Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Ditfurth verleumdet weiter

Im Vorfeld der Friedensdemonstration am Montag wird immer weiter gehetzt.

Das wird eine große Sache am Ostermontag in Berlin: Zur Mahnwache für den Frieden um 18 Uhr am Potsdamer Platz erwartet Organisator Lars Mährholz über 5.000 Menschen. Mittlerweile ist das Redner-Tableau weitgehend komplett: Ken Jebsen, Lars Mährholz, Andreas Popp, und meine Wenigkeit werden präsent sein. Außerdem, das freut mich besonders, wird die Gruppe Die Bandbreite spielen, und natürlich KilezMore und Photon. Das wird ein Fest!

Frau von Ditfurth hetzt derweil munter weiter. Auf Ihrem FB-Profil recycelt sie einen Eintrag vom 13. Februar unter der Überschrift „Zusammenarbeit Jürgen Elsässer und Nazi Karl Heinz Hoffmann (Ex-Wehrsportgruppe)“. Damit das niemand in den falschen Hals bekommt, will ich auch nochmal auflegen, was ich schon damals GEGEN diese Lügen publiziert habe. Das Video mit Hoffmann und Ganser, um das es geht, könnt Ihr Euch oben anschauen:

Warum verschweigst Du die Wahrheit, Jutta Ditfurth? Willst Du die Oktoberfestattentäter decken?

Beim COMPACT-Streitgespräch: Daniele Ganser und Karl-Heinz Hoffmann prüfen die Quellen. Foto: nuoviso-Screenshot

Oder bist Du einfach nur eine Gesinnungspolizistin, die mit Retuschen zur Hetzjagd auf COMPACT blasen will?

+++

Die Uraufführung des COMPACT-Videos zum Oktoberfestattentat am 20. Februar schlägt schon im Vorfeld hohe Wellen. Nun hat sich auch Jutta Ditfurth eingeschaltet, ehemalige Co-Vorsitzende der Grünen und später vielverkaufte Buchautorin.

Auf ihrem Facebook-Profil schreibt sie über mich: “Nun wird er zum Propagandisten von Karl Heinz Hoffmann, dem Chef der 1980 verbotenen mörderischen Wehrsportgruppe (WSG) Hoffmann. Hoffmann muss Sorge haben, dass der neue Kino-Film “Der blinde Fleck”, dazu anregt – sagen wir es einmal zurückhaltend – über seine Schuld neu nachzudenken. Basis des Films ist die hartnäckige Recherche des Journalisten Ulrich Chaussy. Der Film stellt die Frage nach den wahren Tätern und den Hintergründen des Oktoberfestattentats vom 26.9.1980 bei dem 13 Menschen ermordet wurden und 211 verletzt und 68 von ihnen schwer. Gab es wirklich nur den ‘Einzeltäter’ Gundolf Köhler, der gleichsam zufällig Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann war?” Und weiter heißt es bei Ditfurth: “Elsässer stellt nun am 20. Februar in Berlin ‘einen Compact-Film über das Oktoberfestattentat’ vor. Elsässers Gesprächspartner wird KARL HEINZ HOFFMANN sein.”

Ein kurzer Text und gleich zwei fette Lügen:

1. Elsässer hat am 20. Februar keinen Gesprächspartner, es gibt keine Podiumsdiskussion, sondern es wird NUR der neue COMPACT-Film zum Oktoberfestattentat vorgeführt (Länge ca. 90 Minuten). Daran haben wir in allen unseren Ankündigungen nie einen Zweifel gelassen. (Hier die Ankündigung auf meinem blog, vier Tage vor Ditfurths facebook-Eintrag).

2. Der Film selbst zeigt ein Streitgespräch zwischen Karl-Heinz Hoffmann und dem Geheimdienstexperten Daniele Ganser. Ditfurth unterschlägt Ganser einfach! Sie tut so, als habe Elsässer den Propagandisten von und für Hoffmann gegeben, ihm ein Podium geboten – dabei hat Elsässer ein Streitgespräch organisiert und moderiert! Dass Ditfurth Ganser weglässt, hat zweifellos Kalkül: Ganser nämlich ist ein in der Linken hochgeachteter Historiker. So hat zum Beispiel die Tageszeitung “junge Welt” am 27.4.2013 ein ausführliches Interview mit ihm geführt. Außerdem hat er auf dem Kongress der linken Juristenvereinigung IALANA Ende April 2013 referiert. Und: Die linke Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke, eine der wichtigsten parlamentarischen Sprecher der antifa, gibt Ganser als Referenz an.

Warum Ditfurth Ganser als Teilnehmer des COMPACT-Streitgespräches weglässt, ist ganz klar: Nur so geht ihr Bashing gegen Elsässer und COMPACT auf. Nur indem sie Ganser quasi aus dem COMPACT-Film rausretuschiert, kann sie den Eindruck erwecken, als ob hier einseitig Hoffmann eine Bühne geboten worden sei. Dabei geht es mir und Ganser um die Wahrheitsfindung: Durch direkte Konfrontation mit Hoffmann herauszufinden, was 1980 wirklich geschah.

Wer das COMPACT-Video am 20. Februar sehen (und die Auszüge in COMPACT 3/2014 lesen) wird, wird schnell erkennen: Hoffmann hat gute Argumente, warum er es nicht gewesen sein kann. Das heißt nicht zwingend, dass er unschuldig ist. Aber gleichzeitig kommen in dem Gespräch andere Tatverdächtige ins Visier, gegen die mehr Indizien sprechen und von denen bisher noch kaum die Rede war – nicht nur eine bestimmte rechtsradikale Gruppe, sondern auch Geheimdienstleute, die in die Wehrsportgruppe eingeschleust waren. Das sind neue Spuren, denen jeder Aufklärer nachgehen muss! Was aber machen Ditfurth und Co.: Sie wollen die Aufklärung torpedieren, in dem sie sich auf EINE Tätervariante (Hoffmann) festlegen, obwohl dieser von der Justiz nicht angeklagt, geschweige denn verurteilt wurde. De facto schützen Leute wie Ditfurth die Mörder und Drahtzieher des Oktoberfestattentates, indem sie durch Sprechverbote verhindern wollen, dass allen Spuren von damals endlich unvoreingenommen nachgegangen wird.

Aber die Zeit für Gesinnungspolizisten wie Ditfurth ist abgelaufen, die Wahrheit können sie nicht mehr aufhalten. COMPACT hat den “Mut zur Wahrheit” und sucht nach Antworten, vor denen andere zurückscheuen. Verpassen Sie nicht die Uraufführung des COMPACT-Videos mit Ganser und Hoffmann zum Oktoberfestattentat, ein einmaliges Zeitdokument! (Ticket hier bestellen) Und abonnieren Sie COMPACT, das solche Events möglich macht!

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74 Responses

  1. vor irgendetwas muß die arme Frau doch leben, ohne Bezahlung würde sie diesen Dumpfsinn doch kaum von sich geben…

  2. ki11erbee sagt:

    Leute wie Ditfurth bekämpft man am effektivsten durch Ignorieren.

    Indem man ihre Lügen ständig aufgreift und widerlegt, zeigt man nur, daß man sie Ernst nimmt und sie noch Macht hat.

    Ich würde damit aufhören.

    Ob Ditfurth was sagt,oder ob der Wind weht…

    Je weniger man sich für sie interessiert, desto schriller kreischt sie. Aber irgendwann geht auch ihr die Puste aus.

  3. Berndchen sagt:

    Erinnert sich jemand an das Pro-Pussy-Riot-Statement von Frau Thalbach? Sie sagte sinngemäß, dafür, dass sie sich so äußerte, obwohl es nicht ihren Intentionen entsprach, hat sie vom ZDF „viel Geld“ bekommen.
    Ähnlich läuft es hier. Jawollja.

  4. gunst01 sagt:

    Früher gab es die Erbsünde als Instrument, heute die Neonazis als Bürde.

  5. Zensurnixgut sagt:

    Jutta Dittfurt? – Mein Hund hat heute einen fahren lassen. Das ist viel wichtiger, als das, was diese Person jemals abgesondert hat. Selbst wenn die Tante irgenwann mal platzt – vor Wut – hat das keine Bedeutung für die Welt.

    Ich meine, da ist doch der Wetterbericht interessanter, als die …hab´ jetzt sogar den Namen vergessen.

  6. Berndchen sagt:

    Zu Anna Thalbach:
    Es gibt den Film noch.
    http://www.youtube.com/watch?v=2oJ_-4mB1js

  7. Thomas sagt:

    Grün-rot Schutzfornt im Anmarsch total durchgeknallt ballern sie jetzt gegen alle und jede die die vollkommene Verblödung satt haben. Und sie machen ernst mit runtergelassenen Hosen..äh Röcken und Sandalen holen ihre Keulen…äh. Binden heraus und prügeln uns mit ihren schmutzigen Schweinerein.

    Das Monster von Loch-Ness lebt und sie ist ihr Zeuge…äh Wirtin meinte ich eigentlich.

    doch wir lassen uns nicht unterkriegen, denn Jauche schmeckt uns allen nicht…außer eben denen die ja, eben von allen „guten“ Geistern verlassen sind oder nie von einem beseelt waren.

    Jutta jehört in die Anstalt und nicht in die Öffentlichkeit, doch da die „Öffentlichkeit“ selber so behämmert ist wundert es mich eigentlich nicht. Nun wird es eben sichtbar wie dumm dreißt unsere Medien-Politik-Hampelmänner eben sind. Haben sie es lange verschleiert durch TV-Sackhüpfen in unsere unschuldigen Köpfe doch nun ist der Spaß vorbei. 1 2 3 ist immer noch 6 und 2+2 = 4!

    Ich bin mir ziemlich sicher das die Jutta vom Amt persönlich besucht wurde mit der leisen Aufforderung doch mal Aktiv gegen Meinungsvielfalt und das Recht auf Selbstbestimmung zu werden! Denn genau das ist es, die diktatorische „Demokratie“ der Grünen und echten Nazis dahinter mit der Frontfrau „Im-Schweinebacke“ sind der Grund warum wir ein Problem haben hier mit der „freien Presse“… meine fresse welche Presse ist hier noch Frei außer die Freidenker und Helden der Wahrheit!!!

  8. ralf kroke sagt:

    Ihre gesamte Argumentationskette in dem WDR Interview bezüglich der „rechts“ Ausrichtung der Montagsdemonstrationen baut Sie auf der Behauptung auf, dass die Aussage von Lars Mehrholz, die Kriege der letzten 100 Jahre haben Ihren Ursprung in der Gründung der FED ganz klar ein Hinweis auf Antisemitismus ist.
    AHA die Fed ist aus Sicht von Frau Dittfurt also der Inbegriff von semitisch? Na das ist ja rechtes Gedankengut gute Frau.
    Ich rate Ihnen einmal etwas Geschichtsunterricht. JP Morgen, der geistige Vater des Federal Reserve Act. war übrigens ein ausgewiesener Antisemit und kein Jude.
    Diese Frau spannt dann den Bogen direkt zu Ken Jebsen, einem Iraner, der ja logischer Weise als Iraner auch gleich ein Nazi ist genau wie Elsässer und die AFD, linke Gruppierungen, die getarnt als links in Wirklichkeit rechts sind.
    Die Frau benötigt einen Vormund. Wer den Ruf nach Frieden mit der Antisemitischen Keule in völlig falschem Zusammenhang und geschichtlich falsch zum Schweigen bringen will, dies öffentlich und voller Demagogie in Welt schreibt, muss als Öffentliche Person seiner Sorgfaltspflicht nachkommen. Es gibt Menschen, die dieser grünen Kriegstreiberin vertrauen und Ihre Lügen glauben. Frau Dittfurt, stellen Sie sich Jürgen Elsässer auf neutralem Terrain zur Diskussion mit geregelten Redezeiten zu den von Ihnen
    erwähnten Themen. FED, Antisemitismus, Euro $ Finanzsystem, Ukraine Putin, Nato, US Kriege der letzten 50 Jahre. Bitte Herr Elsässer fordern Sie diese Jutta Dittfurt öffentlich auf Ihnen all das was Sie behauptet in gesicht zu sagen und zu begründen.

  9. Charles sagt:

    Jutta ist doch Nachkommin des Barons von Münchhausen. Sie besinnt sich nur ihrer Familientradition.

  10. Edeltraud Lademann sagt:

    Diese Jutta Ditfurth verkraftet offensichtlich nicht, dass sie eine zeitgemäße politische Analyse von Qualität nicht mehr herstellen kann und an frühere Anerkennung gewöhnt und verwöhnt, nun neidisch und missgünstig geworden ist.

    Nun steht sie wie im Grimmschen Märchen vor dem Spiegel und grämt sich, sinniert, wie sie die stark gewordene Konkurrenz beseitigen kann.

    Nicht klar ist, ob sie selbst oder der Sender diese Hetze in Gang setzte.

    Ist sie Lockvogel gemeinsam mit dem Sender mit dieser Provokation mit dem Ziel, Jürgen und seinem Verlag mit einem Prozess wirtschaftlich zu schaden?

    Die erneute Auseinandersetzung mit diesen brisanten Themen aber ist für alle Wahrheitssuchenden ein Gewinn.

    Schließlich stimmt uns unser deutscher Märchenschatz auch positiv, denn in der angesprochenen Geschichte siegt letztlich auch das Gute, Wahre und Schöne.

  11. Hab nur den Mut,die Meinung frei zu sagen
    und ungestört!
    Es wird den Zweifel in die Seele tragen
    Dem,der es hört.
    Und vor der Lust des Zweifels flieht der Wahn.
    Du glaubst nicht,was ein Wort oft wirken kann.

    Johann Wolfgang von Goethe
    Lassen wir uns in diesem Sinne nicht zerstören,das menschliche Recht ist auf unserer Seite.

  12. Ben sagt:

    Gräfin von Frau von und zu Ditfurth ist so eine Marionette, sie ist eine Unterstützerin der US-Kolonie namens BRD, Ulrike Meinhof würde sich bei soviel usraelischer Verliebtheit in Grund und Boden schämen!

    Witzig finde ich, dass sie denkt Truther oder Verschwörungstheoretiker zu sein sei eine diffarmierende Beleidigung – LOL ich bin stolz drauf! Und ich bin auch stolz drauf, ein Q
    Querfrontler zu sein, denn ich möchte kein Systemsklave oder etablierter Linker sein!
    Ob rechts oder links, ob Reichsbürger, „Neurechter“, Antizionist oder einfach nur Friedensaktivist, ich bin offen für ALLE!

  13. Hans mein Igel sagt:

    Diese unterbelichtete Sumpfblüte will sich nur an den sonnigen Erfolg des Herrn Elsässer anhängen, damit sie an ihrer völligen Bedeutungslosigkeit und an ihren geistigen Faulgasen nicht erstickt.

    Diese seelisch und geistigen Selbstmörder muss man weit auf Abstand halten, sonst vergiften die einen ganz böse.

  14. Heider sagt:

    Auch die echt „linke“ Musikband Die Bandbreite ist in der Vergangenheit schon das Opfer der zionistischen Desintegration geworden:

    Rote Fahne.eu – 22. Februar 2013
    Marcel Wojnarowicz aus SJD Die Falken ausgeschlossen
    Video-Statement zum Ausschluss Wojnas (die bandbreite) aus dem Jugendverband SJD Die Falken“

    http://rotefahne.eu/2013/02/marcel-wojnarowicz-aus-sjd-die-falken-ausgeschlossen/

  15. ralf kroke sagt:

    und hier Frau Dittfurt mal eine genaue Betrachtung und Analyse der neuen Montagsdemos.

    http://www.propagandafront.de/1213680/die-neuen-montagsdemos-der-vorgeschmack-auf-kommende-buergerunruhen-in-deutschland.html

  16. manfred6662013 sagt:

    Hallo Herr Elsässer.
    Die DITFURTH hat an Sie doch ein gefundenes „Fressen“
    gefunde,je mehr Sie sich aufregen wegen deren versuchter
    Rufschädigung ist dieses WESEN „glücklich“, das ist deren ver
    trocknete F…. eine gewisse Befriedigung!

    Bitte,bitte nicht aufregen!!!
    mfg

    manfred

  17. Rudolf Steinmetz sagt:

    Die Koordinaten müssen gemäss den Vorgaben der Pax Americana „transatlantisch“ justiert werden, dass macht Jutta ganz nett. Vorher hatte sie sicher Besuch von einigen Bedeutungsträgern mit Aktentasche. Jetzt ist für sie gesorgt. C’est la vie. Den Unterstützen von Gustl Mollath geht es jetzt auch an den Kragen. Das ist das System, es verzeiht keine Frontalangriffe. Wenn Jürgen bei der Stange bleibt, muss er sich wappnen. Sonst landet er im „Kuckucksnest“. Noch ein interessantes Beispiel: Ignaz Walter war ein sehr erfolgreicher Bauunternehmer in Augsburg. Da er bei den Mauscheleien seiner Branche nicht mitmachte, wurde er fertig gemacht. Nirgends (!!!) ein Zeitungsartikel darüber. Inzwischen hat er sich wieder auf die Füsse gestellt und einige Banker in den Knast gebracht – aber nix in den Blöd-Medien, siehe: http://www.prof-walter.de

  18. Jutta Ditfurth ist einfach nur ein dummer Mensch, bis heute immer noch verhaftet in der Sektenpsychose der 70er.
    Dass sie überhaupt in den Medien präsent ist, liegt daran, dass sie die Tochter des seinerzeit bekannten und populären Mainstream-Publizisten Hoimar von Ditfurth (1921 – 1989) ist.
    Das verhalf ihr in den 70er/80er Jahren im Kontext der Gründung der Grünen zum Nimbus einer „rebellischen Bürgerstochter“. Es war damals von grosser medialer Bedeutung für die Grünen, mit bekannten Namen aufwarten zu können. Nur aus diesem Grund bedienten sich die Grünen-Strategen der Jutta und des renommierten Namens ihres Vaters. Sie selbst glänzte nie durch Inhalte oder sonstige Talente.
    Sie war also das, was man „von Beruf Tochter“ nennt.

    In den letzten Jahren dient sie der Hegemonie des imperialen Mainstream dazu, den „demokratischen“ Charakter der öffentlich-rechtlichen BRD-Medien zu dokumentieren. Man lädt sie u.a. zu Talkshows ein, um so zu tun, als hätten auch linke Intellektuelle und Sozialisten ihren Platz in den Mainstream-Medien.
    Jutta Ditfurth erfüllt also für das System eine wichtige mediale Funktion. Dabei können sich die Herrschenden darauf verlassen, dass Ditfurth keine wirklich relevanten Themen aufgreift, sondern im Gegenteil verschiedene Felder der NATO-Desinformation bedient, so bspw. die Antisemitismuskeule.
    Ob sich Jutta Ditfurth dessen selbst bewusst ist, darf bezweifelt werden.

  19. schorsch müller sagt:

    ditfurth? erledigter fall!…vor jahren diskutierte ich mal im cdu-forum,und da meinte einer:die lebt von vermietungen..aha

  20. Interessant finde ich folgendes:

    Zum Thema: Verhetzung, hier folgendes! Unbedingt lesen. Ditfurth , Göppels und Hitler sprechen die gleichen Dinge an! Orginalaussagen im Vergleich!

    http://www.oliverjanich.de/jutta-ditfurth-adolf-hitler-joseph-goebbels-und-der-antisemitismus/ von Oliver Janich

    Ein System welches es nötig hat seine Bewohner medial zu belügen, Verdrehungen und Diffamierungen als Bestandteil seiner Existenz zu benutzen sollte sich nach dem WARUM fragen.
    Wenn es erkannt ist, funktioniert diese Täuschung nicht mehr.

    Was gibt es jetzt Wichtigeres als für Frieden, Wahrheit und Recht einzutreten?

    „Jede Lüge braucht einen Vollidioten, der sie druckt oder sendet”

    Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, musst Du nur herausfinden, wen Du nicht kritisieren darfst”

    Wahrheit ist nicht gewünscht, wird eingeschüchtert und sogar disqualifiziert.

    So fühlt sich “Rechtsstaat” an. Mundtot machen und Lügen verbreiten!

    Weil Wir heute gerade bei der BRD Journaille sind , ein passendes Zitat von Georg Orwell. Und wo er recht hat, hat er recht. Die Verdrehungen, Lügen und Zensur die uns in den Mainstram- Medien begegnen und in Blöd-Zeitungen gedruckt sind und im TV unsere Ohren beleidigen, wofür wir auch noch gezwungen zur GEZahlung werden, ist unerhört und dient der Verbl(Ö)endung.

    Journalismus heißt,
    etwas zu drucken,
    von dem jemand will,
    dass es nicht gedruckt wird.
    Alles andere ist Public Relations

    George Orwell

    Einer Jutta Ditfurth würde ich mein Ohr nicht leihen.
    Meine Unterstützung und Solidarität haben all jene, die sich für Frieden, Wahrheit und Recht einsetzen und da auch aktiv sind.

    Zu den Menschenrechten gehts geradeaus, Frau Jutta Ditfurth, da wird nicht abgebogen und Frieden ist ein Menschenrecht und die Verlogenheit der POlitik ist erkannt, das Recht auf Wahrheit ist auch ein Menschenrecht. Euer Machterhalt und die damit einhergehenden Verlogenheiten, könnt Ihr in die Tonne kloppen! Schluss damit!

  21. me. sagt:

    Ken FM hab ich hier aufm Blog mit Jim Morrison verglichen.
    J.E mit Frank Zappa ;)…
    Jetzt mal aus gegebenen Anlass ein Text, in Deutsch, von Frank Zappa!
    http://www.golyr.de/frank-zappa/songtext-i-m-the-slime-488611.html

  22. rubo sagt:

    Vorsicht J.E. diese Kreise, die den Marionettenfaden hinter Ditfurth provokant führen, warten darauf, daß Sie einen Fehler machen!!

  23. blechtrommler sagt:

    Sie wird sich sagen: So ist der Elsässer erstmal beschäftigt …

  24. Kant sagt:

    @ Steins: „Sie selbst glänzte nie durch Inhalte oder sonstige Talente.
    Sie war also das, was man “von Beruf Tochter” nennt.“
    Trotz meinem Entsetzen über JD: Das ist eine sehr dürftige Analyse !

  25. Zensurnixgut sagt:

    „Jutta Ditfurth erfüllt also für das System eine wichtige mediale Funktion.“

    Als Sargnagel?😉

    Wegen der Klage gegen Dings:
    „Helfen Sie unserem Rechtshilfefonds durch eine Spende.
    Spenden Sie per PayPal (Button ganz unten rechts auf dieser Seite ) mit dem Verwendungszweck “Rechtshilfefonds” an“

    Ich nehme mal an, daß ein analoger Überweisungsschein auch geht, oder nicht?
    Dann würde ich mal einen ausfüllen und was rüberwachsen lassen. Aber keine Todesstrafe! Aus völlig irrationalen Gründen lehne ich das bislang noch ab.

  26. harlach sagt:

    Frau Ditfurth hat immer geradlinig das vertreten, was sie denkt, und das ist sicher auch hier der Fall.

    Das Traurige ist, dass viele Linke (gemeint ist hier, was man so landläufig als Linke bezeichnet) tatsächlich so denken und dabei gar nicht merken, wie engstirnig sie sind. Sie diskutieren grundsätzlich nur mit Leuten, mit denen sie im Wesentlichen übereinstimmen, und halten den Konsens, den sie folglich in ihrem Umfeld beobachten, in aller Naivität für einen Ausweis höherer Vernunft.

    Dabei hat es mit Vernunft eigentlich nichts zu tun, sondern ist nur eine Art Norm des guten Benehmens unter Linken: Es gibt Dinge, die tut man als Linker einfach nicht: z. B. den Feminismus in Frage stellen, Verschwörungstheorien ernstnehmen, oder mit Gründern von Wehrsportgruppen reden. Wer es doch tut, macht sich gesellschaftlich unmöglich. In linker Ausdrucksweise heißt das dann: „rechts“, „populistisch“, „Verschwörungstheoretiker“, „antiamerikanisch“, „Antisemit“, „Nazi“ usw. Mit so jemandem gibt man sich nicht ab, und mit Leuten, die das tun, auch nicht.

    Aber eigentlich ist das eine Form ideologischen Rückzugs, der Resignation: Darin zeigt sich die zunehmende Unfähigkeit, die Wirklichkeit, auch die soziale und geistige Wirklichkeit, intellektuell zu bewältigen und die eigene Position argumentativ zu vertreten. Die bewusste Öffnung des Diskurses, wie sie Jürgen Elsässer betreibt, ist auf Dauer sicherlich überzeugender, besonders für Leute, die Wert darauf legen, sich ihr Urteil selbst zu bilden, statt sich irgendeinem vorgegebenen Konsens anzuschließen. Um Altlinke wie Jutta Ditfurth wird es wahrscheinlich bald ziemlich einsam werden.

    Für das besagte Lager stellt sich das natürlich so dar, als ob das ganze Land voller Nazis wäre, und die Nazis auch noch immer mehr werden. So geht ein politisches Milieu allmählich in ein paranoides Verfallsstadium über.

  27. juergenelsaesser sagt:

    Zensurnixgut: Danke!

  28. schnehen sagt:

    Ich mache das pauschale Ditfurth-Bashing nicht mit, finde es sogar abstoßend, sondern versuche zu verstehen, wie sie dort landen konnte, wo sie heute zusammen mit vielen anderen Linken gelandet ist: sie ist im System, im Imperialismus, angekommen wie Joschka Fischer (einst linker Grüner), wie Jürgen Trittin (einst Kommunistischer Bund), wie Sigmar Gabriel (einst ‚Marxist‘, als er noch in Goslar agierte oder Gerhard Schröder (einst linker Jungsozialist in Göttingen).

    Liest man Ditfurths Meinhof-Biografie, in der sie sich auch zu Israels Sechstagekrieg (Juni 1967) äußert, wird einem deutlich, dass schon damals (2006, als sie das Buch schrieb) die Keime für ihre heutige Entwicklung angelegt waren. Sie setzt sich darin sehr differenziert mit der westdeutschen Linken auseinander, und schreibt dazu Folgendes:

    „Die westdeutsche Linke hatte bis zum Sechstagekrieg an Israels Seite gestanden. Daran hatte auch die Vertreibung der Palästinenser, die Suezkrise und die Aufrüstung Israels durch die USA und die BRD nichts geändert. Den meisten Linken war nicht bekannt, dass in Israel nicht nur Juden lebten. Sie wussten nicht, welche sozialen Konflikte es dort gab und dass antiarabischer Rassismus in das Fundament der Staatsgründung eingeflossen war.“
    (J.Ditfurth, ‚Ulrike Meinhof – Die Biografie‘, Berlin 2007, S. 276).

    Soweit so gut. Sie hat also damals die israelischen Verbrechen an den Palästinensern durchaus wahrgenommen, so wie es Ulrike Meinhof auch tat.

    Aber trotz dieser Erkenntnis schreibt sie schon im nächsten Satz etwas Bemerkenswertes, fast um diese Kritik gleich wieder zu relativieren, was zeigt, dass sie das Wesen Israels als Staat des Zionismus nicht verstanden hat und immer noch Sympathien mit dem Apartheidstaat hat(te):

    „Israel war der einzige Staat der Welt, in dem es keinen Antisemitismus gab und in dem linke Juden im Kibbuz ihre sozialistischen Vorstellungen zu verwirklichen suchten. Das fanden die meisten Linken sympathisch … aber bei anderen Linken war die Solidarität mit den Palästinensern gepaart mit Blindheit gegenüber dem palästinensischen Antisemitismus …“ (Ebd., S. 277).

    Aus diesen Zeilen liest sich der ganze Zwiespalt vieler Linker (nicht aller!) heraus: einerseits Sympathien für die vertriebenen Palästinenser, andererseits auch Sympathien mit den Vertreibern, die nicht als Zionisten und Kolonialherrn und damit als Rassisten wahrgenommen werden, sondern für die man wegen der ’sozialistischen Kibbuze‘, des angeblichen Antisemitismus der Palästinenser und natürlich wegen der Judenverfolgung in Deutschland ebenfalls Sympathien haben muss.

    Aufgrund der emotionalen Fixierung auf das Projekt Israel, das man positiv einschätzt, obwohl es mit der Vertreibung von fast 800.000 Palästinensern (‚Nakbar‘) und nacktem Terror einherging (1947 bis 1954), erkennt sie das Wesen des Zionismus nicht, sondern setzt Israel mit Judentum gleich und damit auch mit ‚Heimstatt für Verfolgte und Zuflucht vor weltweitem Antisemitismus“, ohne zu erkennen, dass sich die Zionisten nie um Judenverfolgungen gekümmert haben, sondern diese für ihr kolonialistisches Projekt Eretz Israel ausgeschlachtet haben und sogar eine Zusammenarbeit mit Nazideutschland pflegten. Und Ulrike Meinhof tut genau das Gleiche, wenn man ihre alten Kolumnen von damals in der ‚Konkret‘ liest. Auch sie erkennt das Wesen des Zionismus nicht, und wo stünde sie heute??

    Und das ist das Einfallstor für die Propaganda der Zionisten, die es geschickt verstanden haben und meisterhaft verstehen, die alten Sympathien für die verfolgten Juden auf sich zu lenken, um von den täglichen Verbrechen Israels im Nahen Osten abzulenken (aber auch im Zusammenhang mit 9/11, woran Israel erwiesenermaßen beteiligt war!) und die Opferrolle zu spielen.

    So landet dann ein Großteil der Linken mitten im Zionismus, natürlich im ‚linken Zionismus‘ versteht sich (man will ja links bleiben!) und in der Verteidigung der zionistisch dominierten Hochfinanz, wenn man jede Kritik daran als ‚Verschwörungstheorie‘ beiseite schiebt.

    JD ist nur eine, der dieses passiert und die man heute ganz bewusst aufs Schild hebt, deren Eitelkeit man kitzelt, um sie richtig in diese Vorreiterrolle als Sprachrohr gegen eine neue Friedensbewegung mit klaren Aussagen hineinzudrängen, um so den Rest der Linken weiter zu instrumentalisieren und davon abzuhalten, sich mit dieser neuen Bewegung zu identifizieren. Sie ist das Werkzeug für eine weitere Desorientierung der Linken. Und man braucht sie, um für die bevorstehenden Kriege gegen Russland die Linke mitzuziehen, so wie man das damals im Irakkrieg gemacht hat.

    JD hat durchaus Verdienste. Wenn sie heute so redet, dass man sich vor den Kopf schlagen muss, darf man nicht das, was sie geschrieben hat und auch getan hat, einfach in Bausch und Bogen abwerten. Die, die das tun, sollten sich mal ihre eigene Biografie selbstkritisch vornehmen und sich fragen, welche Irrwege sie gegangen sind.

  29. Zensurnixgut sagt:

    Elsässer:
    Ich betrachte das als ein „Ja“.
    Ist ausgefüllt, geht Dienstag raus.

    Gern geschehen.

  30. Anonymous sagt:

    Zickenkrieg…

  31. me. sagt:

    +++ Üble Angriffe auf Ken Jeb­sen +++

    Das schle­ichende Gift der Dif­famierung im Deutsch­land­funk — DLF

    http://www.linkezeitung.de/index.php/inland/medien/453-das-schleichende-gift-der-diffamierung-im-deutschlandfunk-dlf

  32. handsonics sagt:

    haha denen gehn langsam die protagonisten aus dass sie jetzt nachdem der lächerliche lanz elendig abgekackt hat sie solchwitzfiguren aus dem hut zaubern müssen
    ich lach mich kringelig

  33. ki11erbee sagt:

    @harlach

    Nanu? Seit wann ist denn „antiamerikanisch“ ein linkes Schimpfwort?

    Bisher dachte ich immer, daß zum Linkssein auch dazugehört, die Amerikaner zu kritisieren!

    Naja, es ist wohl so, daß die Zuordnung zu „links“ und „rechts“ nur noch der Regel folgt, daß das System in der BRD alles als „rechts“ etikettiert, was es verbieten will.

    Wenn man zum Beispiel bedenkt, daß man Gandhis Forderung handlich auf „Indien den Indern“ runterkochen kann, würde man ihn heutzutage wohl als

    „Ultraextremen, rechtsnationalistischen Rechten vom rechten Rand“ etikettieren.

    Ich glaube, heutzutage kocht alles im Grunde auf zwei Positionen runter:

    a) Man unterwirft sich den USA und lässt sich von ihnen ausbeuten

    b) Man tritt für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und souveräne Staaten ein

    Im ersten Fall ist man gesellschaftlich toleriert, im zweiten Fall ist man ein Rechter.

    Bin gespannt, wann man Leute, die sich gegen Monsanto-Genfrass aussprechen, als „Rechte“ verleumdet.

    Links und zugleich nationalistisch zu sein, ist kein Widerspruch, sondern im Grunde Vorbedingung.

    Wie will man denn all die sozialen Sicherungssysteme wie Arbeitslosengeld, Krankenversicherung und Rente aufrecht erhalten, wenn man die Grenzen niederreißt und auf einmal die ganze Welt berechtigt ist, an den Leistungen teilzuhaben, weil es ja schließlich „Möööntschen“ sind?

    Nationalistisch ist übrigens etwas anderes als national-chauvinistisch!

  34. Leri sagt:

    ***merkt Euch den Kommentar***

    Wenn im Mai 2014 die Parteien „rechts“ der CDU mehr als erwartet Stimmen bekommen und links-grün, verlieren
    Wobei ja eben, von Grün bisSchwarz, die Nationalisten und Faschisten in der Ukraine an die Macht geholfen haben bzw. diese „legitimieren“, als Marionetten der USA. Grüne Harms ist sogar aktiv für eine militärische Niederschlagung der Antifaschisten in der Ost-Ukraine eintritt.
    http://friedensblick.de/11145/eu-gruene-rebecca-harms-fuer-militaereinsatz-ost-ukraine/

    Ja, dann wenn die Wahlergebnisse so ausfallen, wird Jutta Ditfurths neue Mainstream-Stunde schlagen.
    „Sie hätte das doch schon geahnt und aktiv davor gewarnt bla bla“ wird sie sagen, so oder ähnlich.

    Wobei wir wieder bei Ursache und Wirkung sind.
    Aber das Storch-Beispiel, als Beispiel für Fehlschlüsse (cum hoc ergo propter hoc) würde ich in ihrem Fall vermeiden:

  35. Ben sagt:

    In den USA läuft das schon lange so, dass man Rechte und Linke akzeptiert, Alex Jones zB macht das, bei ihm werden seine Leser und Zuhörer nicht in rechts oder links eingeteilt!
    Ich sehe Jürgen Elsässer, Ken Jebsen, Freeman und Co als die „deutschen Alex Jones“, denn genau wie er führen auch sie einem Kampf gegen das Establishment!

  36. Helmut sagt:

    Oliver Janich schreibt in seinem Buch „Kapitalismus-Komplott“, dass es unendlich Erdöl gibt, und Ganser beweist, dass es den Peak-Öl Punkt in den meisten Ländern schon gab, und überall bald kommen wird. Ein Widerspruch!

    Wer weiß es besser?

    Ist Ganser sauber?

  37. Thomas sagt:

    Ich kann mich erst nächste Woche daran beteiligen Sie zu unterstützen Herr Elsaesser aber das ist eine Garantie!

    Diese Inquisition die man hier ins Leben ruft wird auch noch einen Bummerang Effekt haben, ebenso eine Garantie!

    Furcht zu sähen indem man ein Stigmata verteilt ist ein Gewalt Verbrechen und sollte keinen Platz in einer „echten“ Wertegesellschaft basierend auf dem Humanismus haben… da wird mir Kotzübel wenn ich dann an diese Leute denke die von Demokratie oder Menschenrechten reden und doch eher direkt aus dem Arsch des Teufel daherkommen und in blühendem Getöse der Printmedien gefeiert werden wie die besten Huren auf einem Kinder Sklavenmarkt der Banker in Las Vegas!

  38. Leri sagt:

    @Ben

    Anti-Amerikanismus … ich denke, die meisten sind ebenso, wie KJ es sagt, bewusst das DER Amerikaner nicht der Feind ist, keine Feindbilder!
    Man muss Schulter an Schulter mit ihnen stehen …
    ja ja, Alex Jones – sie kämpfen dort auch (wenn nicht noch mehr) gegen die Profit-Lobbies und Sozio-Lobbies an. Big Brother und militärisch-ausgerüstete Polizei uvm.

    Und ich habe keine Sorgen, dass eventuell jemand ein höheres Amt verwehrt werden würde, weil er u.a. in den USA studiert hat. Wenn es auch dort so weiter geht, gibt es eh nur noch drittklassige Unis dort. Spitzenforschung und Lehre finden woanders statt (nein nein, ganz sicher auch nicht hier!)

  39. Leri sagt:

    Hillary Clinton 2011:

    dazu gehört auch Alex Jones in den USA …

    Nun 2011 jetzt haben wir 2014 – gewonnen !!!😉

  40. Florian Hohenwarter sagt:

    @ Helmut

    Ich habe mich mit dem Thema nicht genauer befasst, aber meiner Meinung nach muss das keinen Widerspruch bedeuten.

    Peak-Oil ist der Punkt der maximalen Erdölförderung. Also der Zeitpunkt, ab dem die Fördermengen aus den Ölfeldern wieder abnehmen.

    Die Theorie des unendlichen Erdöls besagt ja nur, dass sich das (abiotische?) Erdöl permanent aus der inneren Erdschicht nachbildet. Jedoch in einer wesentlich geringeren Geschwindigkeit als es gefördert wird.

    Somit kann Erdöl unendlich, jedoch der Peak-Oil trotzdem überschritten sein.

    Aber wie gesagt, ich kenne das Thema nur oberflächlich.

  41. Florian Hohenwarter sagt:

    Herr Elsässer,
    wie schon jemand geschrieben hat, fordern Sie Ditfurth doch zu einem öffentlichen Streitgespräch heraus! Wenn Sie beide gleichberechtigt Diskutieren können, was eine Veranstaltung in den ÖR und ebenso privaten Sendeanstalten ausschließt, können Sie die Ditfurth mit ARGUMENTEN und FAKTEN komplett zerlegen!
    Ich bin mir jedoch zu nahezu 100% sicher, dass diese Demagogin nicht auf dieses Angebot eingehen wird. Denn ohne den Schutz eines pc-Moderators müsste sie ja auch FAKTEN bringen, was in diesem Fall für sie schwierig werden wird.
    Das kann jeder selber ausprobieren, wenn er mal versucht, höflich mit Antifanten zu diskutieren. Sobald sie merken, dass sie den Argumenten nichts entgegenzubringen haben, kommt meist der Satz: „Mit Faschos reden wir nicht.“
    Dann ergreifen sie die Flucht.🙂

  42. Oliver Tuch sagt:

    „Ditfurth verleumdet weiter“
    wieso darüber aufregen – sie hat doch nichts anderes gelernt und ausserdem nichts mehr (an Argumenten) auf der Pfanne…😉

  43. Irmie sagt:

    Und sie hat das alles über das kindliche Facebook analysiert, das auf LIKE basiert (wir sind alle ein Produkt dort). Wer mit ihr befreundet war und gleichzeitig mit Ken Jebsen und mit Jürgen Elsässer ist ein rechter und mußte ent-freundet werden. Wer weiß was da unterschwellig abgeht wenn man die Faschen mag. Das sind sicher ganz schlimme Menschen die völkisch, rechts, homophob und engstirnig sind. Nur Jutta Dittfurth beweist ihre geistige Erweiterung und ihr Wissen mit ihrer kindlichen Story. Man fragt sich: welches dumme Kinder Märchen will sie uns als nächstes einreden? Märchen erzählen kam einst aus dem Volke heraus. Heute kommt es von den eingebetteten Journalisten die uns was weiß machen wollen. Ken Jebsen hat wunderbar gesagt, daß erst die Eltern unsere Meinung prägen und nachdem wir erwachsen sind heute die Elitenpressen. Haha, es wird an der Zeit das unsere Märchen, die eine geheime Wahrheit beinhalten, wieder zu uns kommen zum Populus, der Bevölkerung, die Menschen, das „Volk“ (dieses Wort ist heute böse). ☛Jutta Dittfurth: ☛ wer kann dieser in der Trennung lebenden Frau denn noch was glauben nachdem sie die Bankster heute beschützt und nicht die Notleidenden in den herbeigeredeten und von NGO Grey/Blackwater beschossenen und getöteten Menschen in den Kriegszonen? Ich frag mich: ist diese Frau wahnsinnig geworden in ihrem tief sitzenden Haß gegen die friedliebenden Menschen?

    Ich war schockiert wie einfach diese Frau gestrickt war. Gegen Ken Jebsen kommt sie eh nicht an. Da wird sie untergehen als kleines Mäuslein.

    Ken Jebsen sagt: wir dürfen gegen was sein aber nicht für was: Frieden – das geht uns alle an. Niemand sollte diese Kriegstreiberei und Hetzerei mitmachen.

  44. JVG sagt:

    @schnehen

    a) Bestechung
    b) Erpressung
    c) Mind Control

    mehr Möglichkeiten sehe ich nicht.

  45. harlach sagt:

    @ki11erbee
    Zitat:
    „Ich glaube, heutzutage kocht alles im Grunde auf zwei Positionen runter:

    a) Man unterwirft sich den USA und lässt sich von ihnen ausbeuten

    b) Man tritt für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und souveräne Staaten ein

    Im ersten Fall ist man gesellschaftlich toleriert, im zweiten Fall ist man ein Rechter.“

    Ich würde es noch etwas erweitern:

    Wir haben gegenwärtig
    – den Neoliberalismus als Ideologie,
    – die globale Oligarchie des Kapitals, die sich dadurch legitimiert,
    – den US-Imperialismus, der mit dieser symbiotisch verwoben ist, und
    – die EU als Instrument, Europa diesen Mächten untertan zu machen.

    Da sagen dann die einen: Ja, das ist eben der Fortschritt.
    Und andere versuchen, dagegen Widerstand zu leisten.

    Warum nun ausgerechnet dieser Widerstand „rechts“ sein soll, das muss man wahrscheinlich nicht verstehen. „rechts“ ist eben die Totschlagvokabel für alles, was unseren Meinungsführern nicht ins Konzept passt.

  46. Irmie sagt:

    @ schnehen sagt:
    Zitat: „Ich mache das pauschale Ditfurth-Bashing nicht mit, finde es sogar abstoßend, sondern versuche zu verstehen, wie sie dort landen konnte, wo sie heute zusammen mit vielen anderen Linken gelandet ist: sie ist im System, im Imperialismus, angekommen wie Joschka Fischer (einst linker Grüner), wie Jürgen Trittin (einst Kommunistischer Bund), wie Sigmar Gabriel (einst ‘Marxist’, als er noch in Goslar agierte oder Gerhard Schröder (einst linker Jungsozialist in Göttingen).“

    Danke, sie haben das alles wirklich gut dargelegt. Trotzdem im Vergleich zu damals ist sie (JD) ja heute schon einfacher gestrickt. Sie reagiert z.B. auf den kindlichen LIKE-Button auf Facebuch, und reagiert auf der Menschen kindergartenreifes „Show and Tell“ Erzählungen (mit drei Sätzen mehr will wird oft nicht gelesen – da ist eine Postkarte informativer). Facebuch ist für Kleinkinder aufgebaut und sonst nichts. Ein Wunder das es journalistisch überhaupt benutzt wird. Da zeigen viele ihre Katzenbilder – mehr aber auch nicht, weil sie wissen die Geheimagenten spitzeln immer mit.

    Damals als JD noch fit war, waren ihre Argumentationen ja glaubwürdiger als heute und paßte in den politischen Diskurs. Heute paßt sie nicht mehr in die Zeit. Die Frau erscheint wie stehen geblieben. Ich habe z.B. an Herrn Elsässer rein gar nichts Homophobisches entdecken können. Das Familie und der Wunsch danach doch etwas schützenswertes ist, sollte unser Grundrecht sein und bleiben. Wir wollen nicht umgezüchtet werden. Wir sind keine Herde MENSCH. An sich kommt mir Herr Elsässer schon eher „links/liberal“ vor und offen vor (und auch sehr sehr mutig. Danke).

    Die Begriffe der Wörter haben sich halt in den letzten zehn Jahren umgekehrt. Das stiftet ganz klar eines: Verwirrung. Da kommt doch ein normaler Mensch der arbeiten muß gar nicht immer mit.

    Frau Jutta Dittfurth erfindet heute nur noch altmodische hausfrauenreife Lügentratschmärchen und dafür sollte sie angezeigt und bestraft werden. Auf so einen primitiven politischen Diskurs sollte man verzichten können. Es fühlt sich an wie damals bei den Hausfrauen mit Kittelschürzen unter denen ich selber aufgewachsen bin. Mann was konnten die tratschen. Frau JD tratscht und auf ihrer altmodisch und „völkisch“ erscheidenden Hausfrauentratscherei“ (.z.B. „der ist ja Homophob“) kann man keinen politischen Diskurs heute mehr aufbauen. Selbst einigen homosexuellen Menschen ist so was auch peinlich, denn auch sie wollen sich und Ihre Unterdrückung mit Sicherheit nicht für eine ausbeuterische KZ-NWO-Versklavung instrumentalisieren lassen.

    Mensch, was ist nur aus Frau Dittfurth geworden? Man erkennt sie nicht mehr wieder. Die ist zurück geblieben. Was ist an der denn überhaupt noch progressiv heute? Ja, Ayurveda wäre gut für sie.

    Wie gesagt, Frau Dittfurth kann auch nicht mehr für Feminismus (Intellekt) stehen. Sie tratscht wie ’ne altmodische Hausfrau (nicht das das schlecht sein muß) und jagt Säue durchs Dorf – echt primitiv, und das muß gesagt werden. Sie denkt nicht mehr klar – und das ist klar.

  47. Sander Sundsvallsson sagt:

    Jemand der den Begriff STOLZ in Bezug auf die eigene Abtreibung eines ungeborenen Lebens gebraucht, ja über sie ist eigentlich jedes verlorene Wort eines zuviel.

  48. derherold sagt:

    „Frau Ditfurth hat immer geradlinig das vertreten, was sie denkt, und das ist sicher auch hier der Fall.“

    Nö.
    Beinahe bürgerkriegsähnliche Zustände wg. „Umweltschutz“ … wenige Wochen später fiel die Mauer und v. Ditfurth konnte gar nicht schnell genug der Bitterfeld-SED um den Hals fallen. Wenn ich mich nicht irre, sogar unter dem Verweis, daß Umweltschäden „nur im Kapitalismus“ aufträten.

    Auf Veranstaltungen der SED-Bindestrich-PDS sah man sie („ich habe keine Berührungsängste“), nachdem sie noch wenige Wochen die BRD als Polizeistaat bezeichnet hatte.

    Erst als die PDS ihre keine Aufmerksamkeit und Posten schenkte, wurde umgeschwenkt und als „Radikalökologin“ und Terrorismus-Kennerin eine neue Karriere kreiert.

    Man sollte nicht vergessen, daß die große Begeisterung der Linken für Israel erst nach dem polit.und medialen Kurswechsel ab 2002 einsetzte. In den 80iger und 90iger war dies mit Sicherheit nicht der Fall, da war man noch stramm auf Palästinenser-/PLO-Kurs … das heißt, genau in der Zeit als v. Ditfurth aktiv und einflußreich war.

    Man denke auch daran, daß v.Ditfurth erst vor ein paar Jahren medial „wiederentdeckt“ wurde. Erst als die Transformation der GRÜNEN abgeschlossen war, konnte man sie gefahrlos besetzen.,

  49. manfred6662013 sagt:

    Hallo,frohe Ostern!
    Warum gibt man dieser Person so eine große PLATTFORM???
    Die ist mit Giftspritzerei und Frustfressen zur „Unperson“ gewor
    den,helft doch bitte dieser Person J.Ditfurth nich weiter!
    mfg

    manfred

  50. refiku2014 sagt:

    Am besten ignorieren, die Frau macht gerade Werbung für ihr neues Buch und ich könnte mir vorstellen das ihre Rechnung auch aufgeht und jetzt so einige lesen wollen was sie zum besten gibt und für alle die nicht sicher sind ob was rechtes an den Demos ist gilt ganz klar „Geht selber hin und macht euch ein eigenes Bild“ aber das hat man ja leider vielen Deutschen Mitbürgern erfolgreich aberzogen.

  51. Leri sagt:

    „am besten ignorieren“?

    Sicher, wenn sie nicht die eigene „Büchse der Pandora“ geöffnet hätte.
    Wie reden immer von innerer und äußerer Pressefreihheit.
    Frau Dithfurth und Co. (nehmen wir z.B. Angriffe auf politisch „unliebsame Gegner“) unter dem Deckmantel des politisch-korrekten „Guten“ (ja, ich darf alles, weil ich die gute historisch politisch-korrekte „Moral“ hinter mir habe).
    Nein, Frau D. wäre eine Freude für jede Stasi gewesen.
    „Entliken“ aus ihrer Sicht belasteter „Freunde“, durchchecken auf politisch-korrekte Gesinnung – von innen heraus. Vielleicht schickt sie die „Entlike-Liste“ am besten gleich dem „Stasi-BND“?
    Solche Mitbürger braucht das Land. Jeder gute Staatsbürger (darf man das noch sagen?), welcher gut in Staatsbürgerkunde aufgepasst hat, ist eine Wonne.
    Er trägt aktiv dazu bei die Bürger arisch, äh sorry, politisch-korrekt rein zu halten.

  52. Leri sagt:

    Wer nicht sieht oder bemerkt, wohin die politische Kultur in diesem Land gedriftet ist – per politisch-korrekter Sprache, „Gutmenschen“-Label (Denken und Handeln) und politische „Entscheidungen“, politisch-korrekter Lügen-Propaganda-Medien (MSM). Das „Entliken“ ist nur ein Symtom.

    Wer nicht sieht und bemerkt, ist entweder „hirntot“ oder „blind“ für die Entwicklungen.

    Und das „Grün“ jetzt für Kriegspropaganda steht, ist ein Teil der Entwicklung (in Orwell-Sprech Krieg ist Frieden).
    Aber ist ja egal, kommt ja von der „Gutmenschen“ gelabelten politisch-korrekten Seite. Die „dürfen“ das.

    ALLES andere ist „Neu-Rechts“

  53. kaeptnbrise sagt:

    @ Leri

    Wobei diese sogenannte „politische Korrektheit“ NICHT korrekt ist. Korrekt (richtig) ist immer nur das, womit ein Thema sachgemäß behandelt werden kann.

    Inkorrekt: „Jib mich mal datt Dingens!“
    Korrekt: „Reiche mir mal bitte den Imbusschlüssel.“

    Politisch inkorrekt: „Die Möntschen blah blah blöh …“
    Poltisch korrekt: „Die Deutschen (oder Ausländer, Türken, Illegalen usw.)“

    „Die Möntschen“ lügt hier nicht, man könnte in so einer Ansprache auch „Lebewesen“ oder „Milchstraßenbewohner“ verwenden, wie bei „Dingens“ wird ein nebulöser Oberbegriff verwendet.

    „Möntschen befinden sich in Kommunikationsprozessen.“
    Ebenfalls zwar wahr, aber inkorrekt.
    „Gestern war Peter in Ulla’s Pilseck allmählich so genervt von Willi, daß er ihm eine reingefegt hat.“
    Korrekt Aussage, die einen Inhalt beschreibt.

  54. Edeltraud Lademann sagt:

    @ kaeptnbrise

    noch korrekter: Inbusschlüssel

    Nicht übel nehmen, ich hab das auch immer falsch gesprochen, aber nun habe ich schon lange mit Radsport und Radtouristik zu tun, da gebraucht man den öfter und so ist es mir mal aufgefallen und ich habe mich korrigiert.

  55. @ schnehen
    Zitat: „Facebuch ist für Kleinkinder aufgebaut und sonst nichts. Ein Wunder das es journalistisch überhaupt benutzt wird.“

    facebook wird deswegen „journalistisch“ genutzt, weil man Menschen nur dort erreichen kann, wo sie auch sind.
    Genauer gesagt, nutzen wir facebook nicht journalistisch, sonder als Vertriebs- und Kommunikationsplattform, um Inhalte an potenzielle Leser heranzutragen. Mittlerweile beschert uns facebook mit relativ geringem Werbeaufkommen rund ein Drittel unserer Leserschaft, im fünfstelligen Bereich. In manchen Monaten erreichen wir über facebook mehr Leser, als alle Sekten während der 70er Jahre mit sämtlichen ihrer Druckerzeugnisse zusammen gerechnet.
    facebook ist heute so etwas, wie früher der Infostand in der Fussgängerzone.

  56. Peter sagt:

    Lasst doch die arme Jutta in Ruhe!
    Solange sie kostenlose Werbung für Compact und die
    Friedensbewegung macht tut sie uns einen Gefallen.
    Ich wünsche Frau Ditfurth auch viel Erfolg mit ihrem
    neuen Buch, den das Geld aus den Einnahmen wird sie
    vielleicht noch brauchen.

    @ Helmut,
    Ganser ist mit Sicherheit sauber, zu Janich sag ich lieber nichts.
    Schauen Sie sich die Vorträge von Michael C. Ruppert an,
    ich habe ein paar seiner Videos hier auf den Blog gestellt,
    oder einfach auf you tube suchen.
    Ruppert galt in Amerika als „die Kapazität“ was Peak-Oil angeht.

  57. schnehen sagt:

    @Stefan Steins

    Das von Ihnen angeführte Zitat zu FB‘ stammt nicht von mir. Sie müssen sich vertan haben.

    Was Ihren Kommentar zu JD angeht, so teile ich Ihre Meinung nicht. JD hat durchaus Talente und Inhalte. Man darf nicht übersehen, was sie bisher geschrieben hat. Sie hat sich nur zurück entwickelt. Sie war schon einmal woanders, viel niveauvoller und klarsichtiger. Eine solche Entwicklung ist immer mal möglich. Das kann ich auch von mir selbst sagen. Die Hauptsache ist, dass man noch rechtzeitig merkt, dass man auf dem Holzweg ist, und das wünsche ich ihr von ganzem Herzen.

    Das mit der ‚Tochter‘ ist mir zu billig, und ich muss mich deshalb der Kritik an Ihrem Kommentar von ‚Kant‘ anschließen. Er hat Recht: Herabsetzende Sprüche ersetzen keine Analyse.

  58. @ schnehen
    Das Zitat habe ich dann wohl in der Eile verwechselt, wollte auch nur auf die Bedeutung dieser neuen Trivial-Medien für die Medienarbeit hinweisen.
    Was Jutta Ditfurth betrifft, so wollte ich mit meiner Einlassung keine Debatte abkürzen, sondern schildere das Gesagte als Zeitzeuge.

  59. Butterkeks sagt:

    Also, sehen wir es mal so:

    Die BRD bleibt den Amis treu, dann ist der Russe sauer und zieht womöglich Konsequenzen – wie auch immer die aussehen mögen.

    Wechselt die BRD die Seite und solidarisiert sich mit festem Schulterschluss in Richtung Russland, ist der Ami sauer und das wohl so richtig unschön – Konsequenz nicht absehbar, oder vielleicht doch …

    Fazit: Egal was wir hier machen, die Situation ist nicht lustig. Frei nach dem Ausspruch von Tatortkommissar Schimanski:

    „Weiß ‚te Tanner. Die Welt ist ein großer Arsch. Rechts sind die Russen und links die Amis und wir, wir sind in der Mitte, wir sind das Arschloch.“

  60. kaeptnbrise sagt:

    @ Edeltraut Lademann

    „noch korrekter: Inbusschlüssel“

    Tsss! Ich bin wirklich verblüfft. Vielen Dank, gibt es ja gar nicht. Wieder etwas dazugelernt. Tröstend, daß unzählige Anbieter das auch verkehrt schreiben.

  61. Eveline sagt:

    Helmut

    Janich oder Ganser?

    Beide haben recht.

    Hat zwar scheinbar nichts miteinander zu tun – und doch sehr viel.

    ab 6 min, und wer es nicht hören kann, fängt noch mal von vorne an….😋

    http://www.alpenparlament.tv/mediathek/natur-umwelt-energie/68-angewandte-bewusstseinstechnologie

  62. Leser21 sagt:

    Bei den Piraten wird auch kräftig diskutiert. Herr Elsässer wird dort in einer Antwort als Rechtspopulist bezeichnet:

    https://www.piratenpartei.de/2014/04/17/friedensbewegung-2-0-lasst-uns-auf-die-strasse-gehen-aber-nicht-dort/comment-page-2/#comment-56287

    Da werden im Moment von vielen Seiten Geschütze aufgefahren, was die Montagsdemos angeht.

  63. Thomas sagt:

    F… off Piraten wenn die das meinen und f… off Broder und den Rest auch noch dazu. Wer das Leben eines Knecht liebt und das noch freiwillig anstatt nur einmal seinen Geist zu öffnen und Würde zu haben der erntet am Ende auch nichts anderes. Alle fühlen sich voll getroffen in ihrer so elendig falschen Ansicht was den Wert eines Menschen ausmacht und springen wie wilde Hühner auf um das „Böse“ zu bekämpfen das sie selber jedesmal anstarrt wenn sie in den Spiegel schauhen. Bua… kotz, was solls!

    Es wird so unangenehm peinlich wie sich alle empören während Israel die Palästinser ausbluten läßt. Aber da halten se alle die Fresse und vor allem unsere Presse!

  64. Zensurnixgut sagt:

    Leser21 schreibt:
    „Da werden im Moment von vielen Seiten Geschütze aufgefahren, was die Montagsdemos angeht.“
    Das heißt, daß die Marschrichtung stimmt. Weitermachen!

    Butterkecks schreibt:
    „Fazit: Egal was wir hier machen, die Situation ist nicht lustig.“
    Mit „lustig“ ist es schon lange vorbei. Wenn wir Deutschen weiter passiv bleiben und nichts machen, haben wir auf Garantie verloren.

    „BRD Seite wechseln“
    Die BRD wird aber nicht die Seite wechseln, u.a. deshalb muß die BRD weg.

    „[…] ist der Ami sauer und das wohl so richtig unschön.“
    Sauer isser dann bestimmt, aber vielleicht auch überrascht, und vielleicht auch überfordert, und vielleicht auch mit sich selbst beschäftigt. – Wenn Sie mal schauen mögen:

    Ich glaube nicht, daß die es gleichzeitig mit Deutschland\Europa und Rußland aufnehmen können – sind ja schließlich keine Deutschen. „No risk no fun“ – wie der Ami sagt.
    Die Lage ist sehr ernst, Jewlias Rücken geht es wieder besser, sie sitzt nicht mehr im Rollstuhl und dreht richtig am Rad:

  65. Heider sagt:

    Stephan Steins,20. April 2014 um 16:43
    „Was Jutta Ditfurth betrifft, so wollte ich mit meiner Einlassung keine Debatte abkürzen,“

    Meine Güte —
    Warum lassen Sie sich so in die Ecke drängen? Gerade Sie, Hr. Steins, haben doch nun wirklich umfassende Analysen über den real existierenden Zionismus namentlich in der bundesdeutschen „Linken“ aber auch bei der „Rechten“ gegeben – was denn noch. Müssen die Figuren jetzt auch noch einzeln abgehandelt werden; wozu, wem soll das falsche Mitleid mit einer vermeintlich Hauptbetroffenen dienen, die selbst nicht das geringste Mitleid mit den von ihr und ihresgleichen Denunzierten u. Diffamierten hat!

    Einige aufschlussreiche, zielführende Artikel aus versch. Jahrgängen von Rote Fahne.eu:

    Mit der “neuen (linken) Rechten” schnurstracks in die EU-Diktatur?
    http://rotefahne.eu/2009/09/mit-der-neuen-linken-rechten-schnurstracks-in-die-eu-diktatur/

    Rechts rückt auf – Die Rechte sucht nach neuer Identität
    http://rotefahne.eu/2010/09/rechts-rueckt-auf-die-rechte-sucht-nach-neuer-identitaet/

    Imperiale Mythen und die Erneuerung sozialistischer Politik
    http://rotefahne.eu/2010/07/imperiale-mythen-und-die-erneuerung-sozialistischer-politik/

    Sie sagen “Antifaschismus” und meinen imperiale NATO-Treue
    … Wir sehen also, dass der Begriff “Rechtsextremismus” als auch dessen Negation uns solange keinerlei Auskunft über den tatsächlichen politischen Gehalt von Subjekten gibt, bis wir uns die konkreten Taten der entsprechenden Akteure genauer ansehen und werten.

    Die Begriffe “Antisemit” und “Antisemitismus” – die synonym für Judenfeindlichkeit stehen – bilden so etwas wie die 44er Magnum im politischen Diskurs. Wer diese als erster zieht und abfeuert hat gewonnen. Getroffene stehen danach kaum wieder auf.

    Diese Waffe ist so durchschlagsstark, dass man mit ihr sogar echte Semiten, strenggläubige, religiöse Juden und jüdischstämmige Intellektuelle anstandslos umnieten kann. Dieses Prädikat macht sie zum bevorzugten Kampfgerät der nationalistischen und rassistischen Ideologie des Zionismus.“ (Zitat)
    http://rotefahne.eu/2011/06/sie-sagen-antifaschismus-und-meinen-imperiale-nato-treue/

    Terror in Norwegen: Zur ideologischen Antonymisierung durch die imperiale Hegemonie
    http://rotefahne.eu/2011/07/terror-norwegen-ideologische-antonymisierung-imperiale-hegemonie/

    Die “Antideutschen” als neoliberale Erfüllungsgehilfen – Teil 1
    http://rotefahne.eu/2012/11/die-antideutschen-als-neoliberale-erfuellungsgehilfen-teil-1/

  66. fatalist sagt:

    Je mehr die Montagsdemos angegriffen werden desto mehr Aufmerksamkeit und desto mehr Teilnehmer.

    Die NATO-Jutta sollte man nicht so hypen😉

  67. Herbert sagt:

    Ab und zu sondert die Ditfurth auch noch vernünftiges ab,wie hier https://www.youtube.com/watch?v=tUmBLZJOZFY über unseren Oberheuchler BuPrä Gauckler

  68. loewe sagt:

    Dithfurth 1990 auf einer Demo in Berlin:
    Nie wieder Deutschland
    Gegen die Annexion der DDR
    Gegen den deutschen Nationalismus

  69. kaeptnbrise sagt:

    @ Herbert

    So so, Ditfurth greift also unseren Bundespräsidenten an.

    Schon in der Antike hat man die Tragik erkannt, daß die Gefahr besteht, daß der Kämpfende im Eifer des Gefechts sich zunehmend dem Opponenten angleicht, sodaß dann zum Schluß ein Unterschied zwischen den Streithähnen eigentlich nicht mehr auszumachen ist.

    Das sähe dann etwa so aus:

    „Wie unsere Bundeskanzlerin Merkel ist auch Gauck ein Mitglied der Atlantikbrücke, die von dem Juden Eric M. Warburg begründet wurde. Im Vorstand der Atlantikbrücke sitzt der Jude Max Warburg. Noch traut sich Ditfurth zwar nicht, Ihr antisemitisches Ressentiment offen auszusprechen, in NPD-Kreisen wird man allerdings applaudieren und Morgenluft wittern, nur noch eine Frage der Zeit, wann erste Annäherungen stattfinden werden.“

  70. Norbert sagt:

    Ich war selber vor Ort, und mit meinem aus reinem Spleen getragenen Trachtenjanker war ich schon fast ein rechtsradikaler Außenseiter.
    Wer solche Leute wie die auf der Demo pauschal in irgend einer Weise verunglimpft, der ist krank im Kopf und sollte sich überlegen, ob er nicht selbst vor Ort war😉
    3/4 der Teilnehmer waren postmaterielle Großstädter aus dem linksalternativen Mileu, viele unter 20. Es waren nicht mehr Spinner zu sehen als im CDU-Ortsverein Schlappenbach oder in der Kirche.
    Klar, es war das Gegenteil des Establishments, Leute, die die Schnauze voll haben und es nicht mehr gewohnt sind, sich zu rasieren oder High Heels zu tragen, einfach aufgrund ihrer postmodernen Berufe.
    Nazi habe ich keinen einzigen gesehen. Der NPD-Mensch, der vor Ort gewesen sein soll, war nicht wahrnehmbar. Die Polizistinnen waren fesch, zum Teil sogar sexy.

  71. Thomas sagt:

    Sexy Polizistinnen find ich lecker!

    Im Gegenteil zu einer Ditfuth in einem rosa SM-Catsuit und einem schwankenden Dildo auf der Stirn😀

  72. Wahr-Sager sagt:

    @Norbert:

    „Nazis“ sind überall zu sehen – nämlich von der Seite jener, die sie sehen wollen, weil sie von „Nazis“ profitieren.

  73. D. Braun sagt:

    ich denke daß Jutta Ditfurth in Zukunft keine Bücher mehr verkaufen wird.
    Denn auch wenn sie die Lügen des establishments vertreten muß, wir sich keiner ihrer Anhänger Bücher von ihr kaufen, während er weiß, daß sie auf Lügen beruhen.

    Man kann zwar selbst lügen, mit dem Ziel, andere zu täuschen.

    Aber man wird nicht einem ebenso lügenden Gesinnungsgenossen für etwas (die Informationen in einem Buch) bezahlen, von dem man weiß, daß es nur deshalb inszeniert wurde, damit der Autor desselben Geld über den Tisch geschoben bekommt, und nicht, weil er die Wahrheit dargestellen wollte.
    In dem Sinne sollte es mit ihrer schriftstellerischen Karriere vorbei sein.

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