Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

AfD-Linienkampf um Ukraine-Position

0322afdErfurtBericht vom Parteitag in Erfurt

Gerade komme ich zurück vom AfD-Parteitag. Unser COMPACT-Stand lief richtig gut, wir hatten tolle Gespräche mit unseren Lesern und konnten auch viele Leute für uns interessieren, die COMPACT bis dato noch nicht kannten. Auch für die AfD dürfte Erfurt unterm Strich positiv gewertet werden, denn dem Unbehagen der Basis an der neuen Satzung wurde Rechnung getragen und es gab breiten Raum für konstruktive Debatten. Insgesamt ein guter Start in den Europawahlkampf!

Am emotionalsten wurde die Debatte um die Ukraine-Position geführt. Hier trafen US-kritische und US-freundliche Positionen in scharfen Wortgefechten aufeinander – ein Spiegelbild der Stimmungslage im Volk. Ausführlich habe ich meine Eindrücke von dieser bisher wichtigsten Stratgiediskussion der AfD in zwei Beiträgen auf COMPACT-Online nachgezeichnet, und zwar hier und hier.

Mir ist auf dem Parteitag klar geworden, welche wichtige Rolle COMPACT schon jetzt bei der Meinungsbildung in der AfD spielt. Helfen Sie mit, dass diese Rolle noch stärker wird, und abonnieren Sie COMPACT. Die April-Ausgabe, am Kiosk ab 27.3., hat einen großen Ukraine-Schwerpunkt: Krieg gegen Putin – Wer stoppt die NATO? Hier bestellen.

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32 Responses

  1. Gast sagt:

    Wer die Wahl Henkel’s im Live-Stream verfolgt hat, hat einen Fingerzeig. Es wird anscheinend eine andere Strategie als bei den Piraten gefahren.
    Mit Unterstützung der Mainstreams. Entweder hält die Basis zusammen (vermehrt) sich (urspr. Meinungen) oder es passiert das was mit den Piraten passierte.
    Selbe Strippenzieher? Anzunehmen.

  2. JVG sagt:

    Jede Partei oder Institution, NGO, Initiative oder sonstige Aktion ist oder wird von denen unterwandert, die das Geld dafür haben – sofern sie nur einigermaßen relevant zu werden droht. Wer regiert doch gleich noch das Geld?

  3. Jakobiner sagt:

    Ich hatte heute die Gelegenheit mit einem US-Offizier der nahegelegenen NATO-Schule
    über die Ukraine zu diskutieren.Er ist der Ansicht, dass die angeblich “aggressiv-expansionsitische NATO”ein Konstrukt der russischen Propagnada ist, das Putin selbst nicht so ernst nimmt.Zum ersten hätte Russland die gesamten 90er und 2000er Jahre nichts gegen die NATO-Osterweiterung gehabt und gesagt. Zweitens wäre die NATO-Osterweiterung nur formal. Faktisch würden östlich Westdeutschlands keine US-amerikanischen Basen von nennenswerter Grösse bestehen, mit Ausnahme von 5000 Truppen in Polen und Bulgarien, die man nicht ernsthaft als Gefahr sehen könne. Drittens hätte die NATO somit darauf geachtet, dass eine Art Cordonne Sanitäire zu Russland faktisch eingehalten würde.Viertens hätte Russland die NATO-Manöver mit der Ukraine selbst unter der Yanukowitschregierung geduldet und nicht dagegen protestiert. Fünftens seien die NATO-Armeen umgerüstet worden für internationale Einsätze und nicht zu einem Feldzug gegen Russland geeignet. Sechtens sei es falsch wie Scholl-Latour zu sagen, die NATO stünde nur 300 Kilometer von Stalingrad entfernt.Die für einen Grosseinsatz gegen Russland zur Verfügung stehenden US-Truppen seien in Westdeutschland stationiert und eine Verlegung würde Wochen benötigen.Mit dem Stichwort Stalingrad wiolle man eine direkte Bedrohung suggerieren.Sechstens sei die Raketenabwehr gegen den Iran gerichtet. Russland verfüge über ca. 1000 Interkontinentalraketen, mit der Raketenabwehr könne man aber bestenfalls 50 Raketen runterholen–verblieben also noch über 950 Interkontinentalraketen, womit die russische Abschreckung in nichts beeinträchtig würde.Von Umzingelung könne keine Rede sein. Zum einen hätte Russland an seiner östlichen Grenze höchstens Japan als US-Verbündeten und hätte über die Shanghai Cooperation Organization selbst enge Beziehungen zu China.Das mit den USA verbündete Japan sei keine Gefahr für Russland.Die US-Truppen in Afghanistan und in Zentralasien wären mit russischer Zustimmung stationiert worden, da Russland sich hier eine Stabilisierung und Entlastung seiner Südflanke erhofft habe.Zudem wären die USA in Afghanistan mit den Taliban beschäftigt und könnten nicht gleichzeitig noch gegen Russland kämpfen.Auch hätte Russland bei NATO-Einsätzen in Jugoslawien, Afghanistan, Lybien zugestimmt. Der Irakkrieg 2003 sei zudem kein NATO-Krieg gewesen.Von daher sei die Behauptung, die NATO wäre “aggressiv-expansiv”nichts als leere Rhetorik. Im Gegenteil habe es die NATO verpasst schnell auch noch Georgien und die Ukraine aufzunehmen und Russland das entstehende Machtvakuum genutzt.Seiner Anischt nach wüssten die Russen genau, dass mit einer Aufnahme Georgiens, Ukraine, Moldawiens und Wießrußland die Agenda der NATO-Osterweiterung abgeschlossen würde und dies keine Gefahr für Russland darstellen würde.Auch in der NATO habe keiner Interesse auf einen dritten nukearen Weltkrieg mit Russland.
    Antwort

  4. Europas Ukraine-Politik ist krachend gescheitert, siehe:

    http://www.cicero.de/weltbuehne/auf-der-schiefen-ebene/57265

  5. JVG sagt:

    Das war der Agit-Prop-Offizier dieser Einheit?😉

    Schicken Sie im das:

  6. JVG sagt:

    Falls jemand das h findet, kann er oder sie es behalten…

  7. Gast sagt:

    Hier die Petition aus Alaska:
    Stand 23.03. um 19:05 8788 Stimmen
    Aufgelegt am: 21.03.2014, also keine 2 Tage !

    Wie peinlich für Obama!

  8. Jakobiner sagt:

    Bei dem Bericht zur AfD ist zu entnehmen, dass zwar eine weitere NATO-Erweiterung abgelehnt wird, aber nichts zu lesen bezüglich einer EU-Mitgliedschaft der Ukraine oder Näheres zum EU-Assozierungsabkommen.Wirtschaftshilfen für die neue ukrainische Regierung scheinen ja akzeptiert worden zu sein. Hat eigentlich Henkel und Lucke explizit nichts zur Ukraine gesagt oder zur NATO–und falls ja, was waren denn die Reaktionen–Henkel dürfte ja eher der Vertreter der transatlantischen „Minderheit“sein, die aber immerhin zur „Verwässerung“von Positionen imstande ist.

  9. Jakobiner sagt:

    Die hysterischsten Transatlantkier reden jetzt davon, Putin wolle eine Sowjetunion 2.0 und werde demnächst das Baltikum, Finnland, Osteuropa angreifen.Da haben die meisten seine Strategie noch nicht verstanden. Erst einmal wird es ihm darum gehen, die EU aufzulösen und die NATO zu zersplittern.Dies mittels der Unterstützung der Europaskeptiker–nicht umsonst hat ja COMPACT abgeblich so viel Einfluss auf die AfD. Aber Dreh- und Schlüsselpunkt aller weiteren Entwicklung in Europa ist die Front National.Nicht umsonst hat ja auch Putins staatlichgelenkte „NGO“, das Institut für Frieden und Demokratie seinen Hauotsitz in Paris. Frankreich herauszubrechen aus EU und NATO hätte ein tektonisches Erdbeben in Europa und darüberhinaus zur Folge. Als Lesetip dazu:

    Front-National-Faschismus und die eurasische Achse mit China und Russland— der Alptraum Brzezinskis und der USA

    Es ist auffällig, dass es in Nachkriegsdeutschland bisher noch keine erfolgreiche faschistische Massenbewegung gegeben hat. Alle Versuche scheiterten bisher: Ob dies die NPD, die DVU oder die Republikaner waren. Die Forderung von F.J.Strauß: „Es darf rechts der CSU keine demokratisch legitimierte Rechte geben“ wurde bisher erfüllt.Zuletzt killte die deutsche Wiedervereinigung die Republikaner, der Filbinger-Stiftung Weikhartsheim-Zögling Schlierer löste SS-Mann und REP-Führer Schönhuber ab. Schönhuber versuchte sich zuletzt bei der NPD, scheiterte und verstarb.Deutschland scheint durch die Nazidiktatur Hitlers, den 2. Weltkrieg und Auschwitz bislang am meisten in Europa gegenüber dem Faschismus sensibilisiert zu sein, wenngleich die Reaktionen um das Sarrazinbuch „Deutschland schafft sich ab“ ein latentes Potential an Xenophopie offenbaren, sowie der Europafrust ein breites Spektrum für eine neue Rechtspartei bietet. Doch im Rest Europas wuchern die verharmlosend „rechtspopulistisch“ genannten Parteien, sei es die Bewegung des Ex-MSI-Faschisten Fini in Italien, BZÖ und FPÖ in Österreich, die SVP in der Schweiz, die Rechtsradikalen in Dänemark, die Wahren Finnen in Finnland, die faschistische Jobbik und der „konservative Revolutionär“ Viktor Orban in Ungarn, der Flämische Block in Belgien oder die Front National in Frankreich, die der ehemalgie Gefreite des Algerienkrieges, Jean-Marie Le Pen gründete, der auch schon mit dem SS-Gefreiten Schönhuber eine Kooperation im EU-Parlament eingegangen war. Beim weitesten am wichtigsten und zentralsten ist jedoch die Front National.Wenn in europäischen Kleinstaaten faschistische Regierungen rankämen, wäre dies nicht so folgenreich, als wenn die Front National in Paris die Herrschaft erringt, da hier mit Frankreich ein Zentralstaat, ein Gründungsmitglied Europas, die deutsch-französische Achse und die transatlantischen Beziehungen direkt getroffen würden, wie es auch Atommacht und UNO-Sicherheitsratsmitglied ist. FN-Paris wäre dann Vorbild, Mäzen und Förderer aller anderer faschistischen Bewegungen in Europa. Gibt sich Marine Le Pen auch nicht mehr so stramm faschistisch wie ihr Vater und zumal taktisch philosemitisch und pro-Israel, während ihr Vater den Holocaust noch „ein Detail der Geschichte“ nannte, so hat dies nur den Zweck in Resteuropa, den USA und Israel die Alarmbereitschaft herabzusetzen und sich auch für Sarkozy-Wähler und Gaullisten wählbar zu machen. Ihr pseudogaullistischer Etatismus und die Betonung des Nationalstaats, ihr Eintreten für die Grand Nation soll sie als neue Jean d Àrc erscheinen lassen. Ihre Ankündigung aus der NATO auszutreten, könnte man ebenso noch als besten Gaullismus interpretieren. Doch de Gaulle war mehr Neutralist. Wohin die Reise wahrscheinlich gehen soll, zeigt der Gratulationsbrief der deutschen NPD an Marine Le Pen. In diesem wird ihre Forderung aus der NATO auszutreten um die Forderung eine deutsch-französisch-russisch-chinesische Achse militär- und wirtschaftspolitisch einzugehen ergänzt—eine eurasische Achse vor der Brzezinski in seinem Buch „The Chess Board“ so eingringlich warnte. So heißt es im Aufruf der NPD:

    NPD: Solidarisch mit Le Pen:
    Keine Nato, kein Euro!

    Raus aus der Nato, weg vom Euro und eine Umorientierung der strategischen Partnerschaft von den USA auf Rußland – das sind die Kernpunkte einer künftigen französischen Außenpolitik, die die Vorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen, im Falle eines Wahlsieges umgehend umzusetzen beabsichtigt. Die französische Politikerin erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, daß sie die Beziehungen Frankreichs zu den USA revidieren und Frankreich aus dem NATO-Bündnis herausführen werde.

    Der Arbeitskreis Außen- und Sicherheitspolitik der NPD unterstützt den Front National, der bei den jüngsten französischen Kantonalwahlen Ende März erhebliche Stimmengewinne verzeichnen konnte, nicht nur im Bestreben, die nordatlantische Kriegsallianz aufzulösen, sondern setzt sich ebenfalls für einen Austritt aus dem Euro und ein strategisches Bündnis mit Rußland ein. Die NPD bekräftigt dabei ihren festen Willen, für eine stabile Friedensordnung souveräner und gleichberechtigter Staaten in Europa zu wirken und aus geopolitischer wie wirtschaftsstrategischer Sicht den Schulterschluß mit Rußland und China zu suchen.

    Für den AK Außen- und Sicherheitspolitik der NPD: Karl Richter Dr. Kersten Radzimanowski Berlin, 13.04.2011

    http://www.volksdeutsche-stimme.de/npd/kein_apr2011de.htm

    Derartige Ideen haben in Frankreich durchaus Konjunktur, wie der Bestseller des französischen Philosophen Emmanuel Todd „Weltmacht USA—Ein Nachruf“ zeigt, in welchem Todd eine eurasische Achse zwischen Europa und Russland fordert. So schreibt Todd—Putin zitierend und ihm zustimmend:

    So konnte Wladimir Putin in Berlin verkünden: „Niemand bezweifelt den grossen Wert Europas zu den Vereinigten Staaten. Aber ich bin der Meinung, dass Europa einen Ruf als mächtiger und selbständiger Mittelpunkt der Weltpolitik langfristig nur festigen wird, wenn es seine eigenen Möglichkeiten mit den russischen menschlichen, territorialen und Naturresourcen sowie mit den Wirtschafts-, Kultur- und Verteidigungspotentialen Russlands vereinigen wird“. Ich kann dem nur zustimmen:“

    (Emmanuel Todd: Weltmacht USA—Ein Nachruf / Piper-Verlag, München- Zürich 2002, S.209).

    Die Idee eurasischer Achsen haben eine längere Tradition—so forderte schon Chinas Republikgründer Sun Yatsen ein Bündnis zwischen China- Sowjetunion und Deutschland als Verliererallianz des Ersten Weltkrieges, wie auch schon Lenin auf eine deutsch-sowjetische Achse des Kommunismus hoffte oder aber Hitlers Achse Deutschland-Italien-Japan mag hier als plastisches Beispiel dienen. Eine solche von der deutschen NPD von Marine Le Pen geforderte eurasische Achse wäre dann eine Politik, die nicht mehr neutralistisch ala de Gaulle wäre (der aber immerhin als erster europäischer Politiker diplomatische Beziehungen mit der VR China herstellte), sondern eine bewusste antiamerikanische Koalition.Schon Le Pens deutscher Verbündeter Schönhuber agierte 1988 in der Gründungsrede des Republikanischen Hochschulverbandes (RHV) gegen die „anglosächsische Front“.Zum Zwecke eines antianglosächsischen Bündnisses habe er sich mit Le Pen getroffen. Sollte die Front National weiter an dieser Politik festhalten, so wäre Europa nach einer vtwaigen Machtübernahme rechtsradikaler Parteien gespalten in ein faschistisches Europa FN-Frankreich, Fini-Italien, Jobbik-Ungarn, Wahre Finnen-Finnland, Flams de Bloc-Belgien, BZÖ/FPÖ-Österreich, das sich mit Russland und China verbünden will (ohne zu wissen, ob diese dies überhaupt wollen), während dem ein demokratisches Deutschland, Restnordeuropa, Restsüdeuropa und Großbritannien als Gegenkraft mit US-NATO-Bindung sich entgegenstellen würde. Europa wäre dann wieder zweigeteilt und mehr denn je von der Kooperationswillig, bzw. –unwilligkeit zwischen den Fremdmächten USA, China und Russland abhängig.Europa könnte wieder zum Spielball und Schlachtfeld dieser Grossmächte werden, die dann mittels Stellvertreterkriegen agieren werden. Käme es zu solch einer Polarisierung, wäre es möglich, dass die französisch-russisch-chinesische Achse sich mehr mit den antiamerikanisch- antiisraelitischen Muslimbrüdern und dem Iran verbündet, der ja auch Mitglied in der Shanghai Cooperation Organization werden will. Es könnte zu einer Renaissance des deutschen Jihad Marke Max von Oppenheim– dann eben eurofaschistisch– kommen.Dann würde Marine Le Pens taktischer Philosemitismus schnell wieder über Bord geworfen. Huntingtons Kampf der Kulturen hat die Möglichkeit einer Auseinandersetzung eines autoritär-faschistischen Blocks China-Rußland- faschistisches Teileuropas mit einem demokratischen Block USA-GB-demokratisches Teileuropa-Indien übersehen. Er geht von einem christlichen Europa aus—dieses christliche Europa wäre dann aber gespalten in einen faschistisch-neoautoritären Block und einen demokratischen Block. Europa reagiert bisher noch nicht gegenüber neoautoritären und faschistischen Strömungen. Während es noch heftige Sanktionen gegen Haider-Österreich gab, so bleibt die Reaktion Europas gegenüber dem konservativen Revolutionär Viktor Orban samt Medienzensur und neoautoritärer Verfassung in Ungarn völlig aus.Kaum Protest äussert sich gegen die neuen dänischen Zollkontrollen als Produkt des Sieges der dänischen Rechten. Ein Front National-Frankreich würde Europa völlig kalt erwischen.

  10. Paul Singles UK sagt:

    Those commentators perceiving the french FN as a menace to freedom and democracy should first try to get rid of all the ideological fuss invented by socalled socialists or self proclaimed conservatives in France or Germany and instead talk to real, ordinary people in France, then read the party program and only after this return to the debate here. And realize what todays local election results in France will mean.

    The real goal for Europeans must be to free themselves (gradually) from being impressed by all those „hints“ or „advices“ or even „commands“ from bankrupt and criminal Washington (and the Wallstreet Gangsters).

    Having grown to an old guy now I have met Brzezinski already in the early seventies of last century and was not much impressed by his – at this time understandable – polish furor against Russia/Soviet-Union. But his network into Wallstreet and into the State Department and into the Pentagon, not to talk about the then still juvenile CIA WAS impressive.

    He had been a brave though not very creative student of German (Leipzig) born Carl J. Friedrich, a Harvard professor of government, (after 1945 a prudent if not clever counsellor of High Commissioners Lucius D.Clay and also John McCloy. His book (with Friedrich) on „Totalitarian Dictatorship“ was neither scientifically robust nor adequate to the problem. But it has influenced many of the cold warriers in the „west“ up to christian democrat Elmar Brok, one of the least intelligent and least humourous members of the european parliament, frequently lured by his own vanity into silly-arrogant interviews on european and german radio stations.

    In the UK UKIP will have to cope with the challenge put by the UK electoral system for the EUP elections in May, but should gain up to 20% of the vote and more than 5 MEP’s. In Germany we can expect AfD reach some 8-10% depending on voters turnout. In Austria FPÖ may come up with some 25-28% (after having tuned down on migration issues). In Belgium the flemish national parties may also gain more than 10% as will Geert Wilders in the Netherlands (although I do not trust him..). And do not forget the „true Fins“ als another group arguing against EU centralism and bureaucratic dictatorship.

    After all, we will definetely see a much more skeptical EP after 25 May than hoped for by the EUdSSR-Mafia.

  11. ups2009 sagt:

    Rechts — Links

    ?????

    War Hitler zweite Wahl — 1917 schmückten Hakenkreuze die Russischen Geldscheine und …

    einartysken: Die Bedeutung von Dieudonné M’bala M’bala
    http://einarschlereth.blogspot.de/2014/02/die-bedeutung-von-dieudonne-mbala-mbala.html

    „… enorme Anstrengungen unternommen, die Gesellschaft in zahlreiche Identitäts-Segmente zu zerbrechen …“
    Divide et impera … teile und herrsche

  12. Aristoteles sagt:

    @Jakobiner

    Sie sagen: „Europa reagiert bisher noch nicht gegenüber neoautoritären und faschistischen Strömungen.“

    Ich weiß nicht, wo Sie leben, aber in der BRD, die bekanntlich in Europa liegt, scheinbar nicht.
    Hier höre ich jeden Tag mindestens drei oder sieben oder siebzehn Kommentare in den Medien gegen NPD, ‚NSU‘, ‚Rechts‘ oder überhaupt gegen alles, was sich für den Erhalt des heimatlichen Volkes und heimatlicher Tradition einsetzt.

    Die ‚Faschisten‘ in der Ukraine wurden von Anfang an eusraelisch gelenkt und SOGAR SIMULTAN in der BRD als gefährlicher Popanz dargestellt. Fast alle fallen hier drauf rein oder posaunen nur allzu gerne in dieselbe Propagandaposaune wie die Presstituierten.
    Die ‚Rechten‘ in der Ukraine werden alsbald, nachdem Jazenjuk den Laden einigermaßen gefestigt hat, von EUsrael abgewürgt, da können Sie sicher sein und brauchen – vor denen zumindest – keine Angst zu haben.

    Die FAZ als typisches Organ der von den Zionisten und den USA besetzten BRD diene als Beispiel:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/ukrainische-regierung-die-korruption-laesst-sie-nicht-los-12858947.html

    Wie plump, aber, so wie es aussieht, wirksam dieses Blatt Propaganda betreibt, ist gut am Putin-Popanz zu sehen:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wladimir-putin-der-tiger-ist-ein-einsamer-jaeger-12858895.html

    Dümmer als in diesem Artikel geht’s fast nimmer.

  13. Aristoteles sagt:

    Ich meinte am Ende den zweiten FAZ-Artikel.

  14. MultiStar83 sagt:

    @ Jakobiner
    Die Sache hat einen Haken: Warum erwähnen Sie Gert Wilders „Partei der Freiheit“ (?) in Ihrer Aufzählung „faschistischer Bewegungen“ in Europa nicht? Wilders ist sicher der engste Kooperationspartner von Marine Le Pens „Front National“ und wie alle wissen stramm pro-israelisch (um nicht zu sagen „radikal-zionistisch“) und pro-amerikanisch. Auch in seiner Wirtschaftspolitik ist er eher neo-liberal orientiert. Bei der FPÖ, dem FN von Marine Le Pen und anderen kann man die pro-israelischen Positionen sicher als taktisch begründet bezeichnen, aber Wilders ist wirklich ein glühender Zionist. Überhaupt denke ich eher, dass Sie hier einen Popanz aufbauen. Man kann „Jobbik“, die „Wahren Finnen“ oder auch den neuen FN unter der Tochter Le Pens nicht alle in einen Topf werfen. Auch kann eine Marine Le Pen bekanntlich wenig dafür, wenn die NPD meint, ihr gratulieren zu müssen. Oder hat sie der NPD geantwortet? Ähnlich verhält es sich auch mit einem Thilo Sarrazin, den die NPD erfolglos versucht hatte, für sich zu vereinnahmen.

  15. Mr Mindcontrol sagt:

    Peter-Scholl-Latour : „Fuck the EU“:

    http://www.focus.de/politik/ausland/fuck-the-eu-scholl-latour-schockt-mit-drastischer-meinung-zur-krim-krise_id_3710639.html

    Und der Focus tobt!
    Sehr aufschlussreich sind beim Focus übrigens die Kommentare (seit Wochen zu dem Thema) und wer dort rot oder grün gemacht wird. Das ist doch sehr erfreulich dass „Das Volk“ offenbar nicht der Medien-Propaganda glaubt, ich befürchte dabei aber, dass die Leute dich sich im Inet für solche Kommentarfunktionen anmelden und auch kommentieren nicht representativ für die Bevölkerung sind!

  16. besucher sagt:

    @Gast

    Vielleicht sollten die Mongolen mal eine Petition starten in der sie ihre Landesgrenzen von 1250 einfordern. Dann schaut man aber im Kreml dumm aus der Wäsche.

  17. schnehen sagt:

    Compact muss sich von der AfD emanzipieren und darf nicht länger auf das falsche Pferd setzen, sonst macht sich das Magazin mitsamt seinem guten Chef unglaubwürdig und manövriert sich ins politische Abseits. Diese Partei ist, wie Webster G. Tarpley es treffend ausdrückte, kleinbürgerlich. Die Partei hat nur im Kleinbürgertum, aber nicht in der Arbeiterschaft eine Basis, und das ist viel zu wenig.

    Es kommt heute darauf an, eine von ALLEN politischen Parteien unabhängige Volksbewegung zu schaffen, die allen Lagern offensteht, die alle Gegner des Finanzkapitalismus, unabhängig von ‚rechter‘ oder ‚linker‘ Orientierung vereint auf der Grundlage von fünf Forderungen:

    Souveränität,
    Raus aus der Nato,
    direkte Demokratie (ja zu Referenden),
    sozialer Fortschritt,
    enges Bündnis mit allen Staaten und Nationen, die einen unabhängigen antiimperialistischen Kurs steuern wie Venezuela, Ekuador, Bolivien, Iran, Syrien oder Russland.

    Der Klassengegner Finanzkapitalismus in Form der Großbanken und transnationalen Multis muss klar ins Visier genommen werden, er muss benannt werden, sein internationales Netz offengelegt und der Widerstand dagegen muss mit allen Kräften, die in anderen Ländern aktiv sind, zusammen und darf nicht nur auf nationaler Ebene isoliert geführt werden. Eintreten für die Nation, für nationale Rechte im Sinne von Patriotismus und Ja zum Internationalismus im Sinne von Zusammenarbeit mit allen fortschrittlichen, antiimperialistischen Kräften des Widerstands im Ausland, auch und besonders in den USA, schließen sich nicht aus, sondern bedingen sich gegenseitig.

    All diese Kriterien erfüllt die AfD nicht: Sie schweigt sich aus zur Außenpolitik, sie ist inzwischen pro-Nato (zumindest hat sie keine klare Linie hier), sie macht keine klaren Aussagen zugunsten von Arbeiter- und Angestelltenrechten, sie unterstützt keine Streiks (oder habe ich das nicht mitbekommen?) und kann nicht als antiimperialistisch angesehen werden, zumal für sie der Finanzkapitalismus nicht der Gegner ist.

  18. JVG sagt:

    nicht ganz OT:

    Israel schließt alle Botschaften weltweit, angeblich wegen unbefristetem Streik der Angestellten wegen zu wenig Gehalt.

    http://rt.com/news/israel-diplomats-indefinite-strike-717/

    Sehr merkwürdig…

    Und war da nicht neulich die konsularische Vertretung Israels durch die BRD überall dort, wo Israel keine Vertretung hat?

    Was ist da im Busch?

  19. Jakobiner sagt:

    Interessante Umfrage laut T-online:

    Die Mehrheit der Deutschen hat Verständnis für die russische Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim. 54 Prozent der Bürger vertreten die Ansicht, der Westen solle den Anschluss der Krim an Russland akzeptieren. 55 Prozent äußern viel oder etwas Verständnis dafür, dass Kremlchef Wladimir Putin die Ukraine und besonders die Krim als Teil der russischen Einflusszone betrachte.
    Zugleich halten 60 Prozent der Befragten die Reaktionen des Westens für angemessen. 34 Prozent finden die Kritik von EU und USA sowie die beschlossenen Sanktionen „übertrieben“. Das ergab eine Umfrage der TNS Forschung im Auftrag des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

  20. Jakobiner sagt:

    Zu MultiStar83 sagt:
    23. März 2014 um 23:12

    @ Jakobiner
    Die Sache hat einen Haken: Warum erwähnen Sie Gert Wilders “Partei der Freiheit” (?) in Ihrer Aufzählung “faschistischer Bewegungen” in Europa nicht? Wilders ist sicher der engste Kooperationspartner von Marine Le Pens “Front National” und wie alle wissen stramm pro-israelisch (um nicht zu sagen “radikal-zionistisch”) und pro-amerikanisch.“

    Das ist richtig, aber es reicht ja völlig aus, wenn ein FN-Frankreich den Schulterschluss mit Russaland alleine herstellt.Dies wäre allein schon eine tektonische Erschütterung mit nachhaltigen Folgen. Das kleine Holland ist in dieser geopolitische Konstellation ein eher unwichtiges Detail der Gschichte.

    „Auch kann eine Marine Le Pen bekanntlich wenig dafür, wenn die NPD meint, ihr gratulieren zu müssen. Oder hat sie der NPD geantwortet?“

    Ein begründeter Einwand, aber das kann eben auch nur eintaktisches Ignorieren sein, denn deutsche Nazis machen sich nun einmal nicht so gut in der Grand Nation, zumal wenn die FN den Label des Faschismus losbekommen möchte.

    Zu Paul UK Singles:

    „then read the party program and only after this return to the debate here“

    Würde ich gerne, aber ich kann kein französisch und die snobbige FN steigt auch nicht dazu herab, auf ihrer Webseite auch eine englische Sektion zu haben.Dazu besagen Wahlprogramme allein nicht viel–es zählt die „hidden agenda“.

  21. Jakobiner sagt:

    Zu Uwe E.Mertens:

    Ganz guter Kommentar des Politmagazins Cicero:

    “Vor dem Hintergrund der „schwersten Krise seit dem Kalten Krieg“ (Außenminister Frank-Walter Steinmeier) sollte man aber wenigstens meinen, dass die EU nun einmal innehält und ihre Position neu bestimmt. Macht es wirklich Sinn, die gewaltsam amputierte Ukraine im Westen zu verankern – mit jenem Assoziierungsabkommen, das die Krise überhaupt erst ausgelöst hat? (…)Doch auch beim zweiten EU-Krisengipfel zur Ukraine binnen 14 Tagen wurden diese zentralen Fragen ausgeklammert. Eine Strategiedebatte hat nicht stattgefunden, nur der österreichische Bundeskanzler Faymann gab sich nachdenklich und empfahl das österreichische Modell der Neutralität. Doch sein Denkanstoß ging hoffnungslos im Getöse unter.”

    http://www.cicero.de/weltbuehne/auf-der-schiefen-ebene/57265

    Eine neutrale Ukraine wird von vorneherein seitens der EU ausgeschlossen, die selbst solche Realpoitiker wie Kissinger vorgeschlagen haben.Warum fordert die AfD eigentlich keine neutrale Ukraine?

  22. List und Täuschung…..Chipsteuerung…AfD nur ein Täuschungsmanöver?
    Die Gefahr einer Fremdsteuerung ist sehr groß, wir leben unsouverän in eigenartige Illusion innerhalb der BRD i.D., der AfD gelingt es derzeit nicht echte Herzblutalternative in ihre Reihe zu bekommen, die massenwirksam
    alternativen Klartext zum gegenwärtigen politischen Schaustellertum wahrhaftig darstellen können….. Schade, seht nur auf echte alternative Kritiker, noch in der CDU.

    Hat Frau Merkel überhaupt eine Chance?
    Deutschland hat den 2.Weltkrieg verloren
    und Russland hätte beinahe auch seine Souveränität verloren, wenn die Jelzin-Ära noch ein paar Tage länger gelaufen wäre.
    Große und offene Kriege sind wegen des nuklearen Patt nach dem 2. Weltkrieg fast unmöglich geworden, wegen der Gefahr des eigenen Unterganges.
    Amerika ist vollkommen von Pfad der Kooperation abgekommen und geht voll auf Konfrontation.
    Im Prinzip sind die Ideen von Michael Gorbatschow über ganz
    normale menschliche Verhaltensweisen z.B. Niederlegen der Waffen und Dingen die unter „гласность и peresstreuka“ letztlich zum Zerfall der Sowjetunion führten,
    heute aus russischer Sicht zu deren Nachteil erwachsen.

    Moderne Kriegführungen laufen im Verborgenen mit direkten und hinterlistigen Methoden, während mit eigenartigen Gelaber zu G 8 Gipfeltagungen in „göttliche Botschaften“ gegossen werden, als wäre man Entscheider….
    nur Zirkus….oder?
    Uns Deutschen sollte langsam klar werden, was für eine Demütigung des geplante Freihandelsabkommen und die so genannte technische Verbesserung der amerikanischen Atomwaffen für unser Land darstellen.
    Ist Russland gezwungen sich aus dem sogenannten „Zangengriff“ zu befreien, werden auf der militärischen Agenda auch Ziele in Bereich der BRD i. D. stehen.
    Im Klartext, das gebeutelte Deutschland spielt Schutzschild für
    die aktuellen hinterhältigen Faustrechtmethoden des militärischen amerikanischen NATO – Führers außerhalb dessen eigentlichen Territoriums.

    Wir machen aber auch jeden Massenverblödungszirkus mit?

    Die Frage ist, will oder kann die AfD ihre gegenwärtigen Chancen einer echten alternativen Wegweisung nicht nutzen und den eigentlich weltweiten Systemwechsel hin zu fairen Gesellschaftsordungen aufzeigen?
    In kleinen Dorfgemeinschaften und deren nachdenklichen Veranstaltungen höre ich oft mehr Sachverstand, als im sich
    immer mehr eingeigelten Mitgliederbereich der AfD.
    Wer das nicht glaubt – bitte melden! (z.B. im Bereich NWM,
    am 28. wäre wieder so ein Terminbeispiel).

    Mir scheint gegenwärtig mit dem AfD ein weiteres parteiliches Gebilde zur Befeuerung des Scheiterhaufens einer echten Demokratie zu erwachen. Was mich sehr stört, ich rufe alle aktiven Hirne der AfD – Basis auf sich unabhängig von der Parteimitgliedschaft mit basisdemokratischen Andersdenkenden zu solidarisieren und ggf. auch abzustimmen.
    Noch sieht Frau Merkel und die hilflose fremd gesteuerte GROKO aus, als wollte sie uns verraten und verkaufen…..-oder???,
    siehe:
    http://www.cicero.de/grosse-koalition-der-post-politics-club/57065

    Andersdenkende und Kluge vereinigt Euch – noch sind wir nicht verloren!

  23. Eveline sagt:

    Der Belgische Abgeordnete Laurent Lois wendet sich an das Ukrainische Volk

  24. Plebiszit sagt:

    Was nur wieder für ein Klein-Klein hier durchgekaut wird.

    Doch vorab Dank an den Skipper JE für seine Beherztheit den Aufbruch der AfD zu begleiten.
    Gegenwind ist angesagt, -wobei die JF es sich nicht verkneifen konnte mit einer unnötigen Bemerkung JE ans Bein zu pinkeln,- zieht man doch am selben Strang.
    Und darum geht es in dieser Zeit der Verdammnis.

    Wenn allerdings der Widerstand sich darin beschränkt eine subjektiv politische Hygiene über alle organisierten Bewegungen des Widerstand zu kübeln, so wird jeder Funke eines Aufbruch erstickt und den wahren Feinden,- der US-NWO zugespielt.

    M.Kleine Hartlage sagte einmal zutreffend, „jeder Blogger jedes Magazin mit Forum bedient sein Klientel, sie alle gehören zur Bewegung der Gegenöffentlichkeit“.
    Politische Bewegungen sind immer auch die Vorläufer, Zuträger und Informanten einer Organisation.
    Erst deren Logistik und Programmatik führt zu Teilnahme und Mitsprache, sprich zu einer Strömungsänderung.

    Wer also im Vorwege grundsätzlich eine Umkehrung des Systems herbeiredet,fordert ,sollte Konfuzius zu Rate ziehen:
    „Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.“

    Das heißt im status quo, keine Bekämpfung derjenigen die das Grundsätzliche vertreten und dem Widerstand eine Stimme geben. Ganz gleich welcher Weltanschauung und Parteifarbe.
    Mir persönich ist es völlig schnuppe ob die Rote Fahne,
    PI ,COMPACT, Zuerst, ef, JF u.v.m. sich dem Widerstand anschließen wie auch Parteien FPÖ, FN, AfD, Fidesz, NPD, Wahre Finnen, Jobbik, Sinn-fein oder UKIP.

    Was zählt ist Einigkeit allein in der Frage das Joch abzuschütteln,- über politische Hygiene entscheiden die Wähler der besseren Argumente.
    Alles andere ist Bevormundung unter ein Joch einer anderen Ideologie.

    Die politisierte und militarisierte US-NWO ist nicht der Gegner der Freiheit, sondern explizit ein Feind der gesamten Menschheit.
    Deren Satrapen, die vier Berliner Schlepper-und Berügerbanden, allen voran das Medienbordell, Zitat T.Hinz :
    „Die Zeitungsjournalisten, die die Folgen ihrer Meinungsstärke nicht verantworten müssen, polemisieren weiterhin, als wollten sie sich für eine dauerhafte Alimentierung aus transatlantischen und Brüsseler Reptilienfonds empfehlen,“

    sind als die Hauptverursacher von PC , Desinformation und Psychoterror zu verorten.
    Im derzeitigen Feudalsozialismus sind sie die Stiefelknechte der Chaosstifter NWO-Trust.

    Fazit: Es ist geradezu abwegig, die AfD dem System zu zuordnen, von welchem sie verschlagenst bekämpft wird.
    Ganz nebenbei sind nichteingehaltene Versprechen sehr kurzfristig abwählbar,- bei 17 Wahlen/Legislatur

    atento

  25. Eveline sagt:

    Das Euro Spiel ist aus, wer zum Teufel denken sie, wer sie sind?

  26. Prometheus sagt:

    Die AfD hat eine Strategie!? Ja, die hat sie. Und zwar fälschlicherweise den Eindruck nach Außen zu vermitteln, dass hier eine Partei existiert, die (wieder einmal) nationale Interessen von politik-/parteiverdrossenen Bürgern vertritt und (gezielt) mit künstlich herbeigeführter Unruhe, Unzufriedenheit, Streitereien, Intrigen zersetzt wird, wie es schon so oft in den vergangenen Jahrzehnten bei ähnlich gesteuerten Aktionen des Systems von statten ging. Eine Partei/Bürgerbewegung, die als Ventil dient, um enttäuschte, national eingestellte Bürger für sich zu gewinnen, die hoffen, dass sich grundehrliche Menschen für ihre Belange einsetzen, die z.B. nationale Identität, Geschichte, Kultur, Tradition wahren. Dass hinter der AfD eine raffinierte Operation von den Mächtigen im Hintergrund inkl. der ausführenden Personen der „Berliner Puppenkiste“ ist, müsste inzwischen jeder aufgeweckte/aufmerksame Mensch mitbekommen haben. Dieser Vorgang einer „aufstrebenden“ Partei/Bürgerbewegung, ist schon des öfteren praktiziert worden. Schleichende Destabilisierung und einflussreiche Provokateure zerstören und zerlegen letztendlich peu a peu die (vorgespielten) guten Absichten…

    Am Wochenende berichteten ARD und ZDF in ihren Nachrichtensendungen über den Parteitag der AfD. Im Mittelpunkt stand die Kritik der Basis an den aktuellen Vorsitzenden Lucke. Und es kamen natürlich auch Delegierte zu Wort. Und wer positionierte sich als „Rädelsführer“ bei den Interviews: Markus Wegner! Inzwischen ist er also AfD-Mitglied in Hamburg und mischt in alter Manier sein neues Betätigungsfeld auf.

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2118886/AfD:-Schlappe-f%C3%BCr-Parteichef-Lucke

    Der Vater Max Christian Wegner war übrigens neben Axel Springer einer der ersten, die nach 1945 eine Verlagslizenz erhielten…
    Die Sohnemann Verleger Markus Ernst Wegner hat schon vor über 20 Jahren das politische und gesellschaftliche Umfeld auf Trab gehalten:

    …hatte im Oktober 1990 ein Schreiben des Hamburger CDU-Rebellen Markus Wegner in die Hände bekommen. Darin bat Wegner, der die Union seit Jahren mit Eingaben und Klagen nervt, die Vereinbarkeit der Hamburger CDU-Landesverbandssatzung mit dem Bundesstatut der Partei zu prüfen…

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13489599.html

    …Angerufen hatte das Gremium der Parteirebell Markus Ernst Wegner, 39, Kleinverleger und CDU-Mitglied seit 1977. Wegner ficht seit Jahren schon für mehr Transparenz bei Parteientscheidungen – auch gemeinsam mit anderen Parteireformern in der überparteilichen Organisation Demokratische Offenheit (DemO)…
    …Die CDU-Spitze stört sich daran, daß Wegner den inneren Zustand der verkrusteten Landespartei mit markigen Worten beschreibt. Die Kandidatenauslese für die Bürgerschaftswahl etwa verglich er mit „einer bühnenreifen Show“, bei der „lediglich ein enger Zirkel von Lehnsherren über machtvolle Regieanweisungen verfügt“…

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680452.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13855368.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682702.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13692207.html

    …Hamburg schaffte mit der Wählervereinigung Statt Partei des Markus Wegner, erst knapp _(* Ende August bei der 900-Jahr-Feier im ) _(Kloster Maria Laach. ) drei Monate vor der Wahl gegründet, erstmals eine bürgerliche Protestbewegung den Sprung in ein Landesparlament. Der CDU-Abtrünnige besitzt statt eines klaren Programms hehre Absichten. Er will „die Politikverflechtung aufreißen und den Bürgerinteressen mehr Geltung verschaffen“…

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13692205.html

    Erste Konflikte in der Hamburger Statt Partei, die sich bundesweit für Wahlen rüstet: Der basisdemokratische Vorsitzende wird von Basisdemokraten kritisiert.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680360.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681653.html

    Schlamm aus dem Fax
    Die Statt Partei ist ihrem Gründer Markus Wegner entglitten. In der neuen Bürgerbewegung rangeln Intriganten und Pöbler um die Macht.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13684181.html

    Strammes Jawoll
    Tohuwabohu in der Statt Partei: Karrieristen und Prozeßhanseln liefern sich wirre Schaukämpfe.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13684996.html

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9207470.html

    Praktisch tot
    Hans-Werner Ullrich, 42, Bundessprecher der Statt Partei, über das absehbare Ende seiner Organisation nach dem erzwungenen Abgang des Gründers Markus Wegner
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9218452.html

    Markus Wegner ist ein Berufsprovokateur/-querulant!
    Ich bin mir sicher, wenn man die agierenden Personen mit ihrer Vergangenheit und Auffälligkeiten intensiver beleuchten würde, bliebe man so manche Aufregung erspart…

  27. Eveline sagt:

    Eine Nachricht an die Deutschen.
    Viele Dinge sind bekannt, ist aber eine gute Zusammenfassung unseres heutigen Dilemmas.
    Ken J. hat gestern schon einmal richtig gut vor den Brandenburger Tor vorgelegt.

  28. Vafti sagt:

    Nicht nur die AfD ist hier wichtig, sondern, dem Grunde
    nach alle Parteien ! Denn überall greifen Freimaurer
    (auch geheimbleibende ) ins Gespräch ein und versuchen
    entsprechend ihren Mentor aber auch ihren eigenen Irr-
    weg einzubringen, ohne, z.T. es selber zu wissen !
    Sachen, wie „Eingriff der NATO in die Ukraine“ ist freimau-
    rerisch und damit verdammt gefährlich !
    ( Man stelle sich vor, Rußland reagiert ?
    Dreimal dürfen sie dann raten, nicht nur bei der AfD, sondern
    in jeder Partei unseres Landes, was mit dem Dt. Volk passieren würde, wenn hier ein Weltkrieg (!!) ausbrechen
    würde ?)
    Russischer Militär würde wie durch Butter,Polen besetzen,
    und im Nu ( d.h. in 4 Tagen ) wären sie an der Oder !
    Die Amis würden dann erst in ihre Flugzeuge steigen,
    die Franzosen würden hin und her laufen, die Engländer
    wären garnicht da und die Italiener ?
    Und wir haben nur „100 000 Soldaten/innen“ und ein paar
    Panzer und lauter „Rekruten“ ( die, genauso wie im !.WK
    in Massen verbluten würden ! weil sie nicht ausgebildet
    waren ).

    d.h. für mich gibt es garkeine andere Alternative, auch aus
    militärischer Unfähigkeit heraus ( um Himmels willen, ich bin
    kein Freund von militärischem Zwang, aber wie lautet denn
    die Frage ? NATO…Ukraine…Krim..? Eingreifen?) !
    Wir müssen uns mit Rußland gutstellen und das ist gut so.
    Alles andere würde unser Volk belasten.

    Gruß Vafti

  29. Tom Orden sagt:

    Es gibt übrigens ein neues Buch über die AfD; zur Abwechselung wohl mal ein gutes, was meine Freunde vom “Orden der Patrioten” (http://tomorden.de.to/) und mich natürlich sehr freut: http://jf-buchdienst.de/Neuheiten/Aufstieg-und-Etablierung-der-Alternative-fuer-Deutschland.html
    Wenn es wirklich so gut ist wie wir annehmen, kommt es nachdem es durchgelesen wurde auf unsere ODP-Webseite🙂
    Hoffen wir das es gut ist; aber da es von der Jungen Freiheit herausgegeben wird (die euch sehr wohlgesonnen ist) wird es wohl gut sein🙂

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