Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Warum verschweigst Du die Wahrheit, Jutta Ditfurth? Willst Du die Oktoberfestattentäter decken?

Beim COMPACT-Streitgespräch: Daniele Ganser und Karl-Heinz Hoffmann prüfen die Quellen. Foto: nuoviso-Screenshot

Beim COMPACT-Streitgespräch: Daniele Ganser und Karl-Heinz Hoffmann prüfen die Quellen. Foto: nuoviso-Screenshot

Oder bist Du einfach nur eine Gesinnungspolizistin, die mit Retuschen zur Hetzjagd auf COMPACT blasen will?

Die Uraufführung des COMPACT-Videos zum Oktoberfestattentat am 20. Februar schlägt schon im Vorfeld hohe Wellen. Nun hat sich auch Jutta Ditfurth eingeschaltet, ehemalige Co-Vorsitzende der Grünen und später vielverkaufte Buchautorin.

Auf ihrem Facebook-Profil schreibt sie über mich: „Nun wird er zum Propagandisten von Karl Heinz Hoffmann, dem Chef der 1980 verbotenen mörderischen Wehrsportgruppe (WSG) Hoffmann. Hoffmann muss Sorge haben, dass der neue Kino-Film „Der blinde Fleck“, dazu anregt – sagen wir es einmal zurückhaltend – über seine Schuld neu nachzudenken. Basis des Films ist die hartnäckige Recherche des Journalisten Ulrich Chaussy. Der Film stellt die Frage nach den wahren Tätern und den Hintergründen des Oktoberfestattentats vom 26.9.1980 bei dem 13 Menschen ermordet wurden und 211 verletzt und 68 von ihnen schwer. Gab es wirklich nur den ‚Einzeltäter‘ Gundolf Köhler, der gleichsam zufällig Mitglied der Wehrsportgruppe Hoffmann war?“ Und weiter heißt es bei Ditfurth: „Elsässer stellt nun am 20. Februar in Berlin ‚einen Compact-Film über das Oktoberfestattentat‘ vor. Elsässers Gesprächspartner wird KARL HEINZ HOFFMANN sein.“

Ein kurzer Text und gleich zwei fette Lügen:

1. Elsässer hat am 20. Februar keinen Gesprächspartner, es gibt keine Podiumsdiskussion, sondern es wird NUR der neue COMPACT-Film zum Oktoberfestattentat vorgeführt (Länge ca. 90 Minuten). Daran haben wir in allen unseren Ankündigungen nie einen Zweifel gelassen. (Hier die Ankündigung auf meinem blog, vier Tage vor Ditfurths facebook-Eintrag).

2. Der Film selbst zeigt ein Streitgespräch zwischen Karl-Heinz Hoffmann und dem Geheimdienstexperten Daniele Ganser. Ditfurth unterschlägt Ganser einfach! Sie tut so, als habe Elsässer den Propagandisten von und für Hoffmann gegeben, ihm ein Podium geboten – dabei hat Elsässer ein Streitgespräch organisiert und moderiert! Dass Ditfurth Ganser weglässt, hat zweifellos Kalkül: Ganser nämlich ist ein in der Linken hochgeachteter Historiker. So hat zum Beispiel die Tageszeitung „junge Welt“ am 27.4.2013 ein ausführliches Interview mit ihm geführt. Außerdem hat er auf dem Kongress der linken Juristenvereinigung IALANA Ende April 2013 referiert. Und: Die linke Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke, eine der wichtigsten parlamentarischen Sprecher der antifa, gibt Ganser als Referenz an.

Warum Ditfurth Ganser als Teilnehmer des COMPACT-Streitgespräches weglässt, ist ganz klar: Nur so geht ihr Bashing gegen Elsässer und COMPACT auf. Nur indem sie Ganser quasi aus dem COMPACT-Film rausretuschiert, kann sie den Eindruck erwecken, als ob hier einseitig Hoffmann eine Bühne geboten worden sei. Dabei geht es mir und Ganser um die Wahrheitsfindung: Durch direkte Konfrontation mit Hoffmann herauszufinden, was 1980 wirklich geschah.

Wer das COMPACT-Video am 20. Februar sehen (und die Auszüge in COMPACT 3/2014 lesen) wird, wird schnell erkennen: Hoffmann hat gute Argumente, warum er es nicht gewesen sein kann. Das heißt nicht zwingend, dass er unschuldig ist. Aber gleichzeitig kommen in dem Gespräch andere Tatverdächtige ins Visier, gegen die mehr Indizien sprechen und von denen bisher noch kaum die Rede war – nicht nur eine bestimmte rechtsradikale Gruppe, sondern auch Geheimdienstleute, die in die Wehrsportgruppe eingeschleust waren. Das sind neue Spuren, denen jeder Aufklärer nachgehen muss! Was aber machen Ditfurth und Co.: Sie wollen die Aufklärung torpedieren, in dem sie sich auf EINE Tätervariante (Hoffmann) festlegen, obwohl dieser von der Justiz nicht angeklagt, geschweige denn verurteilt wurde. De facto schützen Leute wie Ditfurth die Mörder und Drahtzieher des Oktoberfestattentates, indem sie durch Sprechverbote verhindern wollen, dass allen Spuren von damals endlich unvoreingenommen nachgegangen wird.

Aber die Zeit für Gesinnungspolizisten wie Ditfurth ist abgelaufen, die Wahrheit können sie nicht mehr aufhalten. COMPACT hat den „Mut zur Wahrheit“ und sucht nach Antworten, vor denen andere zurückscheuen. Verpassen Sie nicht die Uraufführung des COMPACT-Videos mit Ganser und Hoffmann zum Oktoberfestattentat, ein einmaliges Zeitdokument! (Ticket hier bestellen) Und abonnieren Sie COMPACT, das solche Events möglich macht!

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78 Responses

  1. freiweh sagt:

    Frau von Zinsberg und der Veit Stoßberg. Wetten?
    Frau von Ditfurth transportiert die unterbewußte Selbsterkenntnis, nicht an die Altvorderen heranreichen zu können, komplexartig ins politische. Ein minderwertiger Ansatz nicht, sondern menschlich, allzu menschlich. Ihr neuestes Buch stößt auf und bricht ins Horn, in daß sie alle so gern blasen. Nehmen wir uns derweil das Büffelhorn und freuen und des hysterischen Glockengeläuts.

  2. manfred6662013 sagt:

    Hallo zu Ditfurth!
    Diese Hysteriche Tochter des Professor Ditfurth mit ihrer weiner
    lichen Stimme verunglimpft den Wahrheitsfinder Jürgen Elsässer ist doch die Höhe!

    Die Grünen konnten dieses Weib auch nicht mehr ertragen!

    Nur nicht beirren lassen JE!
    mfg
    manfred

  3. Jost sagt:

    Die Jutta hat Dreck am Stecken. Deshalb bezichtigt sie auch ständig ihre Famile, Dinge getan zu haben, die garnicht geschahen. Ich kenne ihre Familie gut.

  4. Neukunde sagt:

    Ditfurths Überzeugung steht für Zensur und Unterdrückung von Meinungsäußerungen, z.B. der Südtiroler Gruppe Freiwild, wie man auf ihrer Homepage erfährt.

    Der politisch linke Anspruch, falls es ihn jemals gab, ist verschwunden und durch einen politisch korrekten Kreuzzug gegen Antisemitismus und rechte Parteien ersetzt worden.

    Passt zum Werbefeldzug für ihr neues Buch…

  5. andreas schulz sagt:

    Vielen Dank für Ihr großartiges Engagement, lieber Herr Elsässer!

  6. Wahr-Sager sagt:

    Ich mag COMPACT, ich mag Jürgen Elsässer und ich mag die Meinungsfreiheit, die – mit Abstrichen – in diesem Blog ermöglicht wird!
    Aber eins möchte ich zu dem an sich ganz guten Text bzgl. Ditfurth anmerken:

    „Sie wollen die Aufklärung torpedieren, in dem sie sich auf EINE Tätervariante (Hoffmann) festlegen, obwohl dieser von der Justiz nicht angeklagt, geschweige denn verurteilt wurde.“

    Selbst WENN jemand von der Justiz angeklagt UND verurteilt wird, spricht das in der BRD noch lange nicht dafür, dass er in irgendeiner Weise schuldig ist, sondern lediglich, dass er schuldig GESPROCHEN wurde!
    Ich erinnere hier an den revisionistischen Diplom-Chemiker Germar Rudolf, der in seinem letzten Buch „Widerstand ist Pflicht“ erörtert, dass wir hierzulande auch reichlich politisch Gefangene haben, dem natürlich jeder BRD-Politiker und Anhänger dieses Systems widersprechen wird.

    Auf Seite 124 heißt es darin:
    „Und wenn dann doch einmal eine Panne passiert, wie hier im Hause anno 1994, als die Richter Orlet, Müller und Folkerts einen Geschichtsdissidenten nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilten mit der Begründung, er sei ja ein anständiger Kerl, meine es ja nur gut und habe im Grunde keine illegalen Ansichten, dann wird auch das auf Druck von oben korrigiert, indem man die entsprechenden Richter vor die Wahl stellt, entweder in den vorzeitigen Ruhestand zu gehen oder selbst auf der Anklagebank zu landen, womit sich die sogenannten richterliche Unabhängigkeit in Deutschland vollends als Farce erwiesen hat.“

  7. Sigi sagt:

    Wann bekommt man den eine Zusage für die Tickets? Leicht hysterisch frag ich da mal nach, vor einer Woche schon bestellt — herzlichen Dank

  8. Anonym sagt:

    Jawohl , Mut zur Wahrheit ; Weiter so J.E.

  9. Hoffmann muss Sorge haben, dass der neue Kino-Film “Der blinde Fleck”, dazu anregt – sagen wir es einmal zurückhaltend – über seine Schuld neu nachzudenken.

    Über seine Schuld neu nachzudenken, sich dann zur Verantwortung zu ziehen und selbst zu richten. Um das ‚mal explizit zu machen, was implizit damit ausgedrückt ist und vorbewußt auch so verstanden wird.

    Wissen Sie, warum der Christus verfolgt und gekreuzigt wurde, Frau Ditfurth? Weil er unschuldig war.

    Und wer verfolgt und kreuzigt ihn? Wir alle, wenn wir anderen Schuld zuweisen… Von außen Schuld an sie herantragen, an der sie dann zerbrechen müssen, wenn sie sie verinnerlichen.

    Wer ist hier der Täter oder die Täterin?

  10. Willi Winzig sagt:

    Ja, schade, ich dachte beinahe, das die Ditfurth von den Grünen weg ist, weil sie sich eben nicht von Ideologien konditionieren lassen wollte, aber anscheinend ist ihre Zeit dort wohl doch nicht ganz spurlos an ihr vorbei gegangen.

  11. Tony Katz sagt:

    Habe Jutta den Link zu diesem Artikel geschickt, sie hat auf Ihrem Facebook Profil Ihre eMail Adresse angegeben. Mal schauen, ob Sie zurückschreibt.

  12. rainer k. sagt:

    „Willst Du die Oktoberfestattentäter decken?“

    juristisch sauber als frage gekleidet, hihi. juergen, was ich nicht verstehe: warum bist du so unsouveraen, wenn dir jemand deine interviews mit rechten vorhaelt? an obligem beispiel anders gefragt: wenn du khh solo interviewt haettest, es also kein gespraech mit ganser gegeben haette, waere dann ditfurths kritik legitim? doch wohl nicht. es mag ja sein, dass es unter deinen lesern ein paar linke gibt, die insgeheim rechts denken, aber vermutlich sind darunter mehr rechte, die rechts und nicht anderes denken. so wie ich. ich finde, dass du uns unnoetig vor den kopf stoeßt, indem du dich fuer interviews mit rechten pausenlos rechtfertigst. ich halte das fuer komplett unnoetig. mit patriotischen gruessen aus bad hersfeld.

  13. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    Entsorgungsaktion: „Unser Parlament soll (viel) schöner werden“

    Ich ziehe meinen imaginären Hut vor den Ungarn:

  14. Rudolf Steinmetz sagt:

    Die oben erwähnten Auslassungen von einer hellwachen Autorin wie Jutta Dithfurt schüren in der Tat auch bei mir ein Misstrauen. War ihr Parteiaustritt bei den Grünen durch Insiderwissen motiviert? Wer erschoss Generalmajor a.D. Gerd Bastian und Petra Kelly und warum? Beide erlebte ich als tatkräftige, optimistische und nicht korrumpierbare Menschen, Suizid ausgeschlossen. Ebenso mysteriös das Münchener Oktoberfest-Attentat und das Hinhängen von Karl-Heinz Hoffmann: haben wir es hier bei Jutta zu tun mit der durchschlagenden Wirkung des Kontrafaktischen: http://www.bazonbrock.de/bazonbrock/themen/kontrafaktisch/
    Beim Lesen dieses Blogs ereilte mich ein Déjà-vu:
    etwa 1982, als noch Linksradikale an der Münchener Uni LMU eine lautstarke, wenngleich beschränkte Lufthoheit ausübten, wurde der Faschismus-Forscher Wolfgang Fritz Haug von denselbigen zum Vortrag gebeten. Das Audi-Max war voll, grösstenteils mit Sympathisanten, die gespannt darauf warteten, dass ihnen nun „ihr“ Haug das Böse in flagranti vorführen würde. Weit gefehlt! Der ehrliche Fritz dozierte über ein wucherndes, geheimes Rhizom, dass sich, durch die verdrängten, kontrafaktischen Einsichten genährt, im kollektiven Unbewussten der Diskursteilnehmer einnistet, gleichsam deren ideologischer Nährboden bildet, um dann jederzeit von rechts- nach linksradikal umzuschlagen und Vice versa beiden zuhanden ist. Und dieses Bild werde ich nie vergessen, mit welch empörter Erschütterung hernach die Linksradikalinskis ans Katheder eilten, den Referenten umringten um ihn mit der verzweifelten Frage zu konfrontieren: „Wie kannst du so etwas sagen, du bist doch einer von uns?!“
    NOTABENE: Bazon Brock`s Theorie erklärt so auch den weisen Spruch: Die grössten Kritiker der Elche sind meist selber welche.
    ZU VERIFIZIEREN im Luxemburger Bombenleger-Prozess, wo die Ermittlungsbehörden ein erstaunliches Desinteresse an der Aufklärung der (höchstwahrscheinlich von der Polizei selber) ausgelösten Sprengstoffanschlägen an den Tag legen, vielleicht auch deshalb, weil es eine Indizienkette zum Münchener Oktoberfest-Attentat gibt.

  15. Neukunde sagt:

    Wusste gar nicht, dass sich Hoffmann noch öffentlich äußert. Damit ist er eine Person der Zeitgeschichte, die etwas zu erzählen hat.
    Was also ist an ihm so wichtig, dass man es aus der Sicht Ditfurths verschleiern muss…

  16. Auch Porsche-Fahrer essen Ananas.

    War’s dann in München vielleicht gar keine Weißwurst aus ’ner Wehrsportgruppe sondern eine Ananas aus ’nem 911er?

  17. Gast sagt:

    @sivispacemcoleiustitiam

    leider ohne Übersetzungen, aber die Bilder mehr als verständlich. Da der „Westen“ Gift und Galle bezügl. Orban/Ungarn gespuckt hat, gibt es doch einen Hoffnungsschimmer. Wehrt sich da jemand gegen die „alternativlose“ Hegemonie?

  18. JVG sagt:

    @sivi – ich habe erst gedacht, wer soll denn hier ungarisch verstehen?😉 genial!

  19. JVG sagt:

    Irgendwo gab es einen spannenden Beitrag, wo rechts und links mal etwas anders betrachtet wurde. Vielleicht sogar hier bei JE, weiß nicht mehr. Er war aber sehr schön. Rechts und links wurden ganz spezielle, durchaus positive Eigenschaften zugeschrieben, die sich meiner Meinung nach allerdings NICHT ausschließen.

    Mit geht diese Debatte rechts oder links, lechts oder rinks bärisch auf den Sack!

    Haben wir nicht etwa unser Herz links auf dem rechten Fleck? Ist unser Herz (links) nicht besser in guter Verbindung mit unserem Verstand (rechts), oder sollten wir unsere linke („rechte“ Eigenschaften!) und rechte („linke“ Eigenschaften!) Gehirnhälften einfach besser miteinander kooperieren lassen?

    Hoch auf unser Corpus callosum!

  20. Wahr-Sager sagt:

    @sivispacemcoleiustitiam:

    Muahaha, geniale Aktion (ich meine das Werfen der EU-Fahne in den Müllcontainer)!

  21. Wahr-Sager sagt:

    @JVG:

    Meinen Sie vielleicht meinen Beitrag vom 14.02. um 15.36 Uhr?: https://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/12/auslander-rein-der-perverse-pakt-von-linken-und-groskapital/

    Fängt an mit: „Links steht für den Wert der Gleichheit, rechts für Differenzierung, Unterschiede individueller, sozialer und nationaler Art…“

  22. MultiStar83 sagt:

    Ja, schade eigentlich, dass gerade eine Jutta Ditfurth hier offensichtlich kein Interesse an der Wahrheitsfindung hat. Dabei hat sie auch gute Ansätze. Bspw. erwähnte sie mal in einer deutschen Talkshow vor ein paar Jahren, dass der damalige Verteidigungsminister Scharping bzgl. des Kosovo-Krieges (“neuer Holocaust”) dreist gelogen hat und das mehrfach. Wenn jedoch sog. Nazis ins Spiel kommen, reagieren diese Art von “Linken” meist geradezu allergisch, wie das oben genannte Beispiel deutlich macht. Dass diese Leute vielleicht auch zur Wahrheitsfindung beitragen könnten, passt einfach nicht in ihr Weltbild, ganz nach dem Motto: “Was nicht sein kann, was nicht sein darf!” Selbiges gilt natürlich auch für den Themen-Komplex “NSU”.

  23. yilmaz sagt:

    ich hab die Webpage von Karl-Heinz Hoffmann überpflogen, und habe einen insgesamt guten Eindruck von dem Mann gewonnen! Herr Hoffmann versucht im allgemeinen objektiv die Dinge mit alternativen Quellen zu erörtern.

    http://karl-heinz-hoffmann.com/aktuell.html

    Ich vermute, daß die WSG Hoffmann von den Diensten „benutzt“ wurde, nun versuchen wohl geheimdienstliche Kreise den schwarzen Peter auf Hoffmann zu schieben, eben die Sündenbock Geschichte.

  24. Vitézi Rend!

    Dort drunt im schönen Ungarnland,
    Wohl an dem blauen Donaustrand,
    Da liegt das Land Magyar

    Hei! Dunja, dunja, dunja tissa,
    Bass maderemtrem kordijar,
    Tederei tedera tederei tedera, …

  25. Carlo sagt:

    @ elsässer
    Jürgen…ja ich versteh schon, die Eitelkeit. Aber vergeß nicht dabei, daß Du mit dieser Schreibe viele Altlinke, die mit Jutta Dithfurth aus Überzeugung die Grünen verlassen haben, verärgerst.
    Was soll das? Setz Dich mal mit Jutta zusammen, bei einem Glaserl Trollinger klärt sich manches Mißverständnis.
    P. S. Könntest Du bitte wenigstens die voll daneben geratene Überschrift ändern?

  26. Louise sagt:

    Leider kann ich aus Gruenden der Zeit, nicht die andren Beitraege lesen.
    Ich glaube hier im Gegensatz zu Herrn K. von der Jungen Welt (anderer Artikel von Herrn Elsaesser),
    dass der „Propangandist von Karl Heinz Hoffmann“ der unschoenen Kindheit von Frau Ditfurth geschuldet ist und nicht fehlendem Ernst im Umgang mit dem Dritten Reich.
    Frau Ditfurth musste mehrmals die Schule wechseln wegen Umzug.
    Nicht im Adel verankert sein, sondern in der Soziologie staerkt nicht ihr Psyche.
    Adel war ja nicht Selbsternennung zur politischen Elite, sondern
    da war ja ein Segen ausgesprochen worden, der bis heute auf den Familien ruht meine ich.

    Vom imperialistischen Amerika zu reden ist ein antiquiertes Ver-
    Staendnis. New Age macht Politik.
    Das ist so irrational, dass man das nicht sehen kann.

    Ich aergere mich , dass man so wenig mit Frankreich zusammenarbeitet.
    Wenn das Buch „Comprendre l’empire, la gouvernement mondial ou la revolte des nations“ von Alain Soral ins deutsche endlich uebersetzt worden waere koennte Frau Dithfurh Sie nicht so hassen oder, was das ist…“
    Sie schrieben ja die Linken koennen Sie nicht leiden.
    Fuer die, die nicht frz. koennen, „Das Reich verstehen,
    die Weltregierung oder der Aufstand der Voelker“, das Buch ist
    2012 erschienen.
    Sie haben ja das lager in dieser Hinsicht verlassen.
    Die Russen haben das buch uebersetzt, die schlauen.
    Es gibt auch das Buch von Pierre Hillard, “ (ich weiss jetzt nicht genau, kann jetzt nicht nach sehen, Bertelsmann et la nouvel ordre mondial“,“Bertelmann und die neue Weltordnung“.
    Ja dann wuerde man sie aufjedenfall verstehen.

    Aber der deutsche Michel schlaeft. (Bin nicht fuer 1848, weiss nicht,ob ich das schreiben kann).

    Ja mich aerger, dass Rad neuerfunden wird in Deutschland ein wenig. Oliver Janich kennt nicht den Artikel von Thierry Meyssan „L’histoire secrete de l’union europeene“,
    „Die geheime Geschichte von der europaeischen Union“.
    Jeden haette interssiert, dass er bei der R.-Lobby vorgesprochen hat den CFR, dann ist alles klar wie es gelaufen.
    Retinger war polnischer Faschist im uebrigen.
    Ich weiss nicht mehr wo ich die Info herhabe.

    NS war okkultismus im Kern und New Age auch.

    Ich rede von dem Verstaendnis, eine NWO zuschaffen.

    Gelobt sei Jesus Christus. Der Schuetzer der Vernunft.

  27. Louise sagt:

    Der Idiot Coudenove-Kalergi hat vor dem CFR fuer die europaeische Union geworben.

    Ich muss auch schreiben das New Age die NWO zum Ziel hat.
    Nach meinen Recherchen.

    Seraphim Rose schreibt davon wohl recht gut, ein Heiliger der orthodoxen Kirche.

  28. Louise sagt:

    Lieber Herr Elsaesser, koennen sie den schrecklichen Satz verbessern, NS war im Kern….
    Ich wollte schreiben NS war im Kern Okkultismus, New Age ist es auch.
    Tut mir leid.
    Ich habe den Artikel wieder nicht zu Ende gelesen.
    Ich komme mit dem „Propagandist“ nicht zu recht, aehnlich wie bei Herrn K..

  29. Jakobiner sagt:

    Naja, es stellt sich die Frage, was die Befragung Karlheinz Hoffmanns eigentlich bringen soll. Selbst, wenn er verantwortlich wäre, würde er natürlich erzählen, dass er und Köhler nix mit dem Anschlag zu tun haben.Dann würde Ganser eben den ganzen Schwerpunkt auf Gladio bringen und alle wären gut aus der Affäre.A selffulfilling prophecy.

  30. Jakobiner sagt:

    Interessant ist doch, dass die Wehrsportgruppe Hoffmmann mit jenen italienischen Faschisten im Libanon gemeinsam trainierte, die dann auch den Sprengstoffanschlag auf den Zug in Bologna verübten. Und Hoffmann will davon nichts gewusst haben?! Aber auch interessant, dass dieses Detail zugespielten BND-Dokumenten entstammt, die Ulrich Chaussy neuerdings zugespielt wurden.Damit wollte der BND wohl die Spur zur WSG Hoffmann lenken, aber bezeichnend ist, dass der BND scheinbar längst über die Naziconnection wusste.

  31. Jakobiner sagt:

    FJStrauss behauptete ja immer, dass die WSG Hoffmann eine Art whermachtstraditionelle Brauchtumsgruppe sei, Männer, die sich im Walde zum Kriegsspielen träfen ohne weiteren ideologischen Hintergrund. Dagegegn spricht zweierlei: Erstens, dass Hoffmann selbst ein Manifest geschrieben hat, dass zweitens vom bayerischen Innenministerium verboten wurde. Die unpolitische Militariagruppe ist somit Legende. Was vertritt Hoffmann im Kern? Wie er selbst schreibt:
    „Mein bereits 1974 den Behörden in Form eines Manifestes bekannt gewordenes Credo lautet unverändert: „Es kann auf einem begrenzten Raum kein unbegrenztes Wachstum geben.“ Der Wunsch nach Überwindung des Kapitalismus und der unfrei machenden „Freien Marktwirtschaft“ zu Gunsten einer sinnvollen, umweltschonenden Bedarfswirtschaft in einem europäischen Unionsstaat, der ohne Globalisierung und ohne Abhängigkeit vom global vagabundierenden Kapital lebensfähig ist, hat die Herrschenden verunsichert. Derartige Forderungen treffen den Kern der herrschenden Gesellschaftsform, sie sind den Vollstreckern der Finanzherrschaft unangenehm.“
    http://www.karl-heinz-hoffmann.com/in_eigener_sache.html
    Ich habe mir heute mal den Text“Der ideale Staat“ von Karlheinz Hoffmann, Führer der gleichnamigen Wehrsportgruppe durchgelesen, der aus seinem verbotenen Manifest hervorgegangen ist. Hoffmann ist nicht der typische Rechtsradikale. Rasse, Homogenität des Volkes sind für ihn keine Kriterien. Er stellt sich seinen idealen Staat durchaus als multikulturelle Gesellschaft vor, bei der es keine Leitkultur und keine bevorzugte Religion geben soll.Hoffmann schreibt, dass ihm diese Gedanken seit 1972/73 beschäftigen und wenn man seine Schrift liest wird auch klar, dass das Schlüsselwerk aus diesem Zeitraum „Die Grenzen des Wachstums“des Club of Rome sind, die sich durch seine gesamte Schrift als roter Faden zieht.“Der ideale Staat“ ist ein ökologisches Manifest und zeigt, dass im Gedankentum der Ökologie eben auch recht extreme Ideologien enthalten sind.Haupt-, Dreh- und Angelpunkt ist die Bevölkerungsexplosion, die seiner Ansicht nach dazu führen wird, dass das heutige System des globalen Welthandels kollabieren wird, da die Nahrungsmittel- und Rohstoffimporte versiegen werden, da sie andernorts gebraucht werden.Als Gegenmodell entwirft er ein bedarfsgerechtes System der Autarkie und beruft sich dabei ähnliche Modelle des italienischen Faschismus und des Nationalsozialismus, wie aber auch den VEBs der DDR.Der von ihm anvisierte ideale Staat soll ein festumfasstes Territorium haben, das sich an der möglichen Nahrungsmittelproduktion orientiert.Dabei gesteht er offen, dass Deutschland in seinen heutigen Grenzen dafür zu klein ist und sein idealer Staat ein grösseres Territorium braucht, um die Basis für eine autarke Wirtschaft zu haben.Hier stellt sich für mich schon die Frage, wie er diesen Landgewinn erzielen will, wenn nicht über einen Krieg. Er erwähnt vage die Möglichkeit einer Union, d.h. es müssten andere Staaten bereit sein, sich in seinem idealen Staat aufzulösen.Aber was ist,wenn diese nicht wollen? Gibt es dann eben doch Krieg um den Lebensraum?Für Hoffmann scheint die Frage auch nicht zu sein, ob dieser Staat deutsch wäre oder multinational oder multikulturell, er müsste nur eine gewisse Grösse haben, die zur Autarkie befähigt.Diesen Staat will er dann in Wirtschaftszonen aufgliedern, bei der jede Zone selbst zumeist autark ist, aber einen Teil der Güter auch in andere Wirtschaftszonen liefern kann. Der Transport von Gütern, z.B. Autos, die in Bayern gefertigt werden nach Hamburg sei legitim, aber Transport über längere Strecken wie dies heute mit Containerschiffen, Flugzeug oder LkW quer durch Europa oder rund um die Welt geschieht, sieht er als falsch an.Um sich von Benzin und Diesel unabhängig zu machen, plädiert er eine Umstellung auf Karbidmotoren, deren Rohstoff aus Kohle gewonnen wird, von der es genug in Deutschland und Europa gäbe.Vieles liest sich eigentlich wie die Schriften anderer Ökologen, die eine Regionalisierung der Wirtschaft als Gegenmodell der Globalisierung fordern–von Attac bis zu den Grünen.
    Als Modell preist der die Volkseigenen Betriebe (VEB) s der DDR.Diese hätten versagt, da sie erstens exportorientiert arbeiteten, zweitens, weil sie von der Sowjetunion und deren Markt abhängig waren. Aber die Idee der VEBs sei richtig, sie müssten eben nur für eine autarke Wirtschaft eingesetzt werden. Also: Schlecht gemangt, aber als Modell durchaus denkbar.Geld gehört seiner Anischt nach so weit es geht abgeschafft,einen Finanzmarkt werde es nicht mehr geben da alles Übel im Zins liege, dafür eine zentrale Staatsbank.Näher führt er dieses Kapitel nicht mehr aus, obwohl er behauptet sich über die Details konkretere Überlegungen gemacht habe, was wohl auch eine Schutzbehauptung sein kann.Die verstaatlichte Industrie und Wirtschaft nach VEBmodell habe darüber hinaus auch den Vorteil, dass es ein Konsens für Nationalsozialismus und Kommunismus sein könnte als Wirtschaftsform. Den Nationalsozialisten sei die Wirtschaftform egal, Hauptsache, man habe einen rassisch homogenen Volkskörper. Von letzterer Idee müsse man sie wegbringen und durch die Idee des idealen Staates, de r eben auch multikulturell und vielrassig sein könnte.Den Kommuisten würde das VEBmodell gefallen, man müsse sie nur von der Idee des Internationalismus wegbringen.Meiner Ansicht nach unterschätzt er aber dabei, dass eben diese Elemente sehr konstitutiv sowohl für Nationalsozialsimsu wie für den Kommunismus sind..
    http://www.karl-heinz-hoffmann.com/der_ideale_staat.html
    Jedenfalls liest sich das Ganze wie eine ökofaschistische Staatsform.Vielleicht erklärt sich auch Gundolfs Köhlers Schnupperbesuch bei Hoffmann und dessen gleichzeitiges Sympathisieren mit den Grünen.

  32. Carlo sagt:

    @willi winzig
    Frau Ditfurth beschäftigt sich mit diesem Themenkomplex meines Wissens nach nicht. Daher halte ich ihre Aussage, wenn sie nicht gar von ihrer Sekretärin kam, nicht für brauchbar.
    Fazit: Die Frau hat sich bis dato damit nicht beschäftigt, und natürlich hat sie Reflexe wenn sie den Namen „Hoffmann“ im Zusammenhang mit „Wehrsport“ liest.
    Warten Sie, Herr Winzig, also mal die Reaktion von Frau Ditfurth ab, bevor Sie wild herum spekulieren.
    Im übrigen verweise ich auf meinen Rat an den Herrn Elsässer, sich doch mal mit ihr zu treffen.

  33. juergenelsaesser sagt:

    Louis: Soral ist im nächsten COMPACT!

  34. JVG sagt:

    @Wahr-Sager – genau! ´ne Professorin mit einem bekannten Namen.

  35. brain freeze sagt:

    @Jakobiner

    Alles schön und gut, Sie müssten jetzt nur noch den Bogen hinbekommen, welches Motiv der dann ökofaschistisch orientierte G. Köhler gehabt haben soll, ein bayerisches Volksfest anzugreifen oder wie dieser furchtbare Anschlag in das rechtsökologische Weltbild Hoffmanns passt. Protest gegen Überbevölkerung?

    Was mich einigermaßen wütend macht – und da gibt es eben diese Analogie – an diesem plötzlich aufkommenden Versuch, Hoffmann erneut mit dem Oktoberfestattentat in Verbindung zu bringen, jenseits belastbarer Beweise, in einer indiziengeschwängerten „Gesamtschau“, ist der Versuch einer stellvertretenden Verurteilung – ganz wie im NSU-Komplex.

    Jeder sollte nur für seine eigenen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist die Wurzel unseres innersten Rechtsverständnisses. An diese Wurzel legen Staat und Pseudolinke derzeit die Axt. Sie schaffen damit keine befreiende Wahrheit, sondern zerstören – nachhaltig – alles Rechtsempfinden.

  36. charly coralle sagt:

    @Jakobiner
    …dass italienische Faschisten zusammen mit WSG-Leuten im Libanon (1979) trainiert und konspiriert haben, entspricht unwiderlegbar nicht der Realität.
    Wenn Sie besser informiert wären, wüssten Sie, dass diese falsche Fährte vom italienischen Geheimdienst (hierzu von höherer Stelle beauftragt) lanciert und dem BND zugespielt wurde.
    Für eine ähnliche Fährtenlegung (im Zusammenhang mit Bologna) wurden führende italienische Geheimdiestleute später nachweislich zu Haftstrafen verurteilt.
    Das „brisante“ BND Material, mit welchem sich Chaussy und RA Dietrich momentan beschäftigen, enthält also an den relevanten Stellen nachweisbar Fälschungen.
    Wer am Ende damit „hochgeht“, könnte sich noch zeigen. (Hoffmann wird es jedenfalls nicht sein.)

  37. Hm… Grübel… Alzheimer… Da gab’s doch ‚mal einen Andreas Krämer oder so ähnlich, der Sohn eines BND-Agenten war und unter Eid vor einem Luxemburger Gericht ausgesagt hat, das sein Vater das „Wiesen-Attentat“ durchgeführt hätte.

    Oder spielt mir da meine Erinnerung einen Streich? Was war da wirklich?

  38. Carlo sagt:

    @brain freeze

    Ja, Sie sagen es, wie Sie denken…

    „An diese Wurzel legen Staat und Pseudolinke derzeit die Axt. Sie schaffen damit keine befreiende Wahrheit, sondern zerstören – nachhaltig – alles Rechtsempfinden.“

    Vielleicht sollten Sie wirklich mal anfangen zu denken, und nicht zu „empfinden“.
    Was für so einen Affen wie Sie ein Rechtsempfinden, ist für mich seit 1848 Bürgerpflicht. Bürgerrechte sollten wahrgenommen werden, und nicht gelegentlich mit der Sentimentalität von Zimmermädchen relativiert werden. Es tut mir leid, Sie sind einfach geistig völlig veraltet, wollen Sie gar den „Alten“ wieder? Dann warten Sie aber ab, wir sind vorbereitet!

  39. VWL-blickt-nicht-durch sagt:

    Wem nutzt diese Dame ? Ihre Bücher sind ja etwas intelligent. Auch ihre Aussagen zum Verrat der Grünen an den eigenen Grundsätzen fand ich super. Aber in den Talkshows schadet sie sich (oder wird die wie ein Fallobstboxer im Fall Klitschko bezahlt ?) .Den Fans der feministischen Tierschutz-, Ökosteuer-, Homo-, Asylanten-, DDRhasser-, Haschisch-, Bauchtanz- Linken hat sie durch ihre Verwirrtheit geschadet. Spätestens seit den Wahlkampf Shows mit FranzJosefStrauss/Genscher war klar, dass sie für DIREKTE Streitgespräche höchst ungeeignet ist und sich nur BLAMIERT. Selbst einer Nina Hagen war sie unterlegen.
    Was will sie ? Wer sorgt für ihren Lebensunterhalt ? Es ist keine Schande für niedrigstwertigste Talkshows mit im Vorfeld eingeladenen Jubelgästen, falschen Themen, mit der Leitung abgesprochenen Gegnern ungeeignet zu sein – ganz im Gegenteil – aber warum geht Jutta (ja auch Du liebe intelligente sarah wagenknecht) dann trotzdem hin ???
    BITTE UM ANTWORT !!!

  40. brain freeze sagt:

    @Carlo

    Da Sie selbst in Ihrer Albernheit Konsistenz vermissen lassen, denn was genau wollen Sie – wissen Sie es selbst? – sind Sie also weder satisfaktionsfähig, noch lohnt es, irgendeinen Gedanken zu entwickeln und notgedrungen zu verschwenden. Am Ende ist mir sogar das provozierende Unrecht des Jakobiners lieber, als das „bürgerlich“ betuliche Geschwafel eines ’48ers (resp. ’68ers). Bringen Sie irgendeinen substantiellen Gedanken, dann sprechen wir uns wieder.

  41. brain freeze sagt:

    @Carlo II

    Haben Sie eine irische IP-Adresse?

    Dieses „Wir sind vorbereitet!“, klingt wie ein gewisser Leprechaun … empfindungsmäßig. Wäre lustig, ist aber nicht wichtig.

  42. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    @all:

    Hier noch mal etwas verständlicher bzgl. der Hintergründe zum ungarischen, parlamentarischen Fenstersturz®

    Sind wir nicht ALLE ein bisschen Ungarn?!

    Heino würde wohl singen: Ja, Ja so blau..blau..blau, fällt die Flagg‘ in die Tonn’…na-na-na…na-na-na… 😉

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/16/ungarische-abgeordnete-entfernen-eu-flagge-aus-dem-parlament/

  43. Heider sagt:

    eukunde sagt:
    „Was also ist an ihm [Hoffmann, Anm.] so wichtig, dass man es aus der Sicht Ditfurths verschleiern muss…“

    D. gilt bekanntlich heute als Kritikerin der Grünen Partei, deren Frontfrau sie einmal war. In ihren Kreisen (die klein gewordenen Linkskreise, die sich dem zio. Zeitgeist noch nicht ganz ergeben haben) hat sie ob ihrer Distanz zur etablierten, mitregierenden Linken ein gewisses Gewicht. Sie ist vermutlich aktiviert worden, um hier aus gegebenem Anlass die wahre Linke zu geben und in der Rolle andere auf Linie zu bringen. Mit der aufgezeigten Linie, die die alte ist (das klassische antifaschistische Bekenntnis aus den ersten Jahrzehnten der BRD, „Neonazi“ Hoffmann das vordergründige Feindbild), wird mit dem Finger auf den „rechten“ Feind gewiesen u. der Schulterschluss gegen eine imaginäre Gefahr angemahnt. Überschrift kann lauten >> Alle Linken dürfen gegen die rechte Gefahr nicht schweigen.
    Ein ganz falsches Spiel, denn grosse Teile der „Linken“ und der Staat sind praktisch eins, der Kampf gegen rechts eine öffentl. Dauerinszenierung u. eine Art Beschäftigungstherapie für die ganz Jungen.

    Ein Beispiel ist die spätere Geschichte des Protagonisten der „WSG-Ausland“ Walter Ulrich Behle im Nachlauf zu den Ereignissen um das Oktoberfestattentat. Behle war der V-Mann des Verfassungsschutzamts NRW, der in einem Hotel in Damaskus erklärte: „Wir [die WSG] waren das [mit dem Oktoberfestattentat]!“ Nach den Ereignissen in München u. im Libanon 1980-81 tauchte er offiziell unter.
    Behle ist indes nie richtig abgetaucht. Der nach eigenem Bekenntnis auch nach 1981 zeitweise als VS-Spitzel in der „rechten“ wie der „linken“ Szene tätig gewesene Behle tauchte 2008 im niedersächsischen LV der Partei DIE LINKE wieder auf u. hatte dort anfangs keine Probleme! Erst als einige Mitglieder stutzig wurden und nachfragten, wie ein bekannter V-Mann u. möglicher Mitwisser des Oktoberfestattentats Parteimitglied sein könne, beschäftigte sein Fall das Parteischiedsgericht! Dieses stellte dann 2010 fest, dass eigentlich alles in Ordnung sei…

    Ausgerechnet bei den führenden antifaschistischen Moralhütern in BRD erscheint also ein ehem. „Neo-Nazi“ und V-Mann, der zumindest bis heute im Verdacht steht mehr zu wissen als er je zugegeben hat, u. der deshalb auch kein normaler, einfacher „Aussteiger“ sein kann.
    Mit einiger Sicherheit haben höchste Kreise daran gedreht, um die Parteimitgliedschaft Behles in der Linkspartei ja kein öffentliches Aufheben zu machen u. den Fall schnell wieder dahin zu befördern, wohin er staatsoffiziell gehört – unter den Teppich.
    Antifaschistisches Blatt info | 11.12.2010
    »Wo ist Behle?«

    https://www.antifainfoblatt.de/artikel/%C2%BBwo-ist-behle%C2%AB

  44. Heider sagt:

    Es musste lauten:
    Neukunde sagt: …

    @ yilmaz
    Beim „Überfliegen“ der Website Hoffmanns ist Dir dann das Wesentliche entgangen, s. meine letzten Ausführungen im anderen Strang. Ich kann mir nicht denken, dass Du Theodor Herzl irgendein positives Verständnis entgegenbringst.

    @ Jakobiner sagt,15. Februar 2014 um 19:26
    Endlich mal einer, der nachliest was Hoffmann tatsächlich schreibt und es in Zusammenhänge setzt.

  45. VWL-blickt-nicht-durch sagt: 15. Februar 2014 um 23:09

    … aber warum geht Jutta (ja auch Du liebe intelligente sarah wagenknecht) dann trotzdem hin ???
    BITTE UM ANTWORT !!!

    Na gut: Weil es in der Bunten Republik in Deutschland nicht genügt, keine Meinung zu haben. Man muß auch öffentlich bekannt machen, daß man unfähig ist, sie auszudrücken.

    P.S.: Das gilt nicht für Sarah Wagenknecht! In ihrem Fall habe auch ich keine Antwort, warum sie sich so unter Wert verkauft und klein machen läßt.

  46. Pedathy hat seine Lektion gelernt und prompt gibt es als Belohnung – na was wohl? – eine Ermittlungspanne:

    Edathy-Büro im Bundestag wurde nie durchsucht
    http://www.bild.de/politik/inland/politik/edathy-ermittlungspanne-34698480.bild.html

  47. schnehen sagt:

    1. Zu Jutta Ditfurth:

    Sie ist Soziologin und Autorin. Sie war zwischen 1984 und 1988 Bundesvorsitzende der Grünen, als diese Grünen noch für den Austritt aus der Nato waren, als es Petry Kelly und Gert Bastian noch gab, als die Grünen noch nicht neoliberal und pro-Bilderberg, als die Grünen noch eine Partei der Friedensbewegung und als sie noch keine Kriegspartei waren wie heute.

    Sie trat 1991 aus, weil sie wahrscheinlich die Entwicklung der Grünen hin zu einer Partei des imperialistischen Systems durchschaute. Sie war danach auch noch politisch aktiv, nämlich im Frankfurter Stadtparlament. Sie hat Drehbücher, Romane und Sachbücher geschrieben, darunter die Biografie von Ulrike Meinhof, die ich gelesen habe und die ganz hervorragend recherchiert ist.

    Sie deckt darin überzeugend auf, dass Ulrike Meinhof damals vom Staat ermordet wurde, dass sie keinen Selbstmord beging. Schmidt hat sich damals sogar öffentlich für grundgesetzwidrigen staatlichen Terror ausgesprochen: Schmidt im Bundestag, März 1975: Es gelte, ‚härtestes Durchgreifen eines Staates, der sich nicht scheuen kann, selbst zu töten.‘
    (J. Ditfurth, ‚Ulrike Meinhof‘, Berlin 2007, S. 445).

    Über ihre spätere Entwicklung kann ich nichts sagen. Ich gehe auch nicht danach, ob sie sich zur Zeit mit JE oder jemand anders im Clinch befindet oder nicht. Das ist alles völlig nebensächlich.

    2. Zum Oktoberfestattentat:

    Dazu habe ich schon einmal meine Meinung hier geäußert.

    Wem nützte dieses Verbrechen? Cui bono? Das ist immer die erste Frage. Die zweite Frage ist dann, wer die Mittel hatte, ein solches Verbrechen zu begehen.

    Es kann, zumindest für mich, kein Zweifel daran bestehen, dass dieses Attentat Helmut Schmidt in seinem Wahlkampf genützt hat. Die Nato brauchte damals Schmidt für die Umsetzung des sog. Nato-Doppelbeschlusses: Die Stationierung von erstschlagsfähigen Atomraketen (Cruise Missiles und Pershing II) auf westdeutschem Boden mit einer Vorwarnzeit von nur sechs Minuten, die in der deutschen Öffentlichkeit damals sehr umstritten war. Wenn Strauß die Bundestagswahl 1980 gewonnen hätte (sie fand kurz nach dem Attentat statt), wäre es in Westdeutschland damals zu einer innenpolitischen Dauerkonfrontation gekommen, also zu einem für die Stationierung sehr ungünstigen Klima der Konfrontation. Strauß war der Mann der Konfrontation. So einen Bundeskanzler brauchte man damals nicht, um jene Pläne durchzuziehen. Man brauchte stabile innenpolitische Verhältnisse dafür. Schmidt war der Garant dafür.

    Das heißt, dass die Attentäter womöglich, und ich betone ‚womöglich‘ und will ausnahmsweise einmal spekulieren, was ich eigentlich nicht gerne tue, aus Nato-Kreisen, aus Gladio-Kreisen kamen und dass man Hoffmann und seine Wehrsportgruppe ‚als Nazis‘ wieder einmal vorschickte, um die Aufmerksamkeit davon abzulenken. Das dies die Aufgabe von staatlich gesponserten Neonazis ist, dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. Sie sind ein Tarnmantel, hinter oder unter dem sich Nato- und Geheimdienstterror versteckt, mit dem immer politische Ziele verfolgt werden.

    Punto final.

  48. Eveline sagt:

    @Joachim Bullinger

    P.S.: Das gilt nicht für Sarah Wagenknecht! In ihrem Fall habe auch ich keine Antwort, warum sie sich so unter Wert verkauft und klein machen läßt.

    Ihr Vater ist Iraner. Ich kann es nur so „verstehen.“

  49. yilmaz sagt:

    @ Heider sagt: 16. Februar 2014 um 03:12

    ja, für Theodor Herzl habe ich nicht viel übrig, andererseits kann ich den Texten von Hoffmann zB über Israels Siedlungspolitik auch keine positiven Worte entnehmen, auch sonst ist in seinen Texten keine Pro´s über Usraels Geostrategischen Interessen geschrieben… vielleicht zielt Hoffmann eher auf eine Zweistaatenlösung Palästina/Israel in den Grenzen von 1967, was ich persönlich auch unterstütze.

    Zum Beispiel Hoffmanns Äusserungen auf seiner Homepage:

    „Während Guantanamo zwar das schändlichste, aber doch gemessen an seiner räumlichen Ausdehnung und der Zahl der unglücklichen Lagerinsassen relativ klein ist, bricht der Gazastreifen alle Rekorde.
    Das gesamte Gaza-Gebiet mit mehr als 1,5 Millionen Einwohnern, größtenteils palästinensischen Flüchtlingen, die von den Israelis aus ihrer angestammten Heimat Palästina vertrieben worden waren, ist ein einziges, israelisch kontrolliertes Internierungslager.
    Das Gaza-Internierungslager, um bei vorsichtiger Wortwahl zu bleiben, ist das weltweit größte seiner Art.“

    aus:
    http://karl-heinz-hoffmann.com/israel.html

    ——————————————————————————-

    Ich schätze Ihre Beiträge sehr, ich denke ein offener Diskurs/Gespräch mit Ihnen und Herrn Hoffmann würde vieles bereinigen, fairerweise sollte man Hoffmann die Möglichkeit geben sich mündlich zu äußern, nicht gerade hier auf´m Blog, vielleicht im Anschluss bei der Aufführung des Videos bei der Compactveranstaltung in Berlin.

  50. Neukunde sagt:

    @schnehen

    Ditfurth könnte ich mir als eine beredte Zeitzeugin zu Thema „Grüne auf dem Weg zum Mainstream“ vorstellen.

    Natürlich steht das „Cui Bono“ im Vordergrund. Nach dem Rauswurf der „Ökofachisten“ resp. Fraktion des Dritten Weges hätte sie ihre Pflicht und Schuldigkeit erfüllt gehabt. Initialzündung für Joschka und Daniel.

    Genau wie Götz Aly (einst linker Autor) holt sie sich mittlerweile höchste Weihen ab. Aktuell: Lesereise nach Israel.

  51. Morgenröte sagt:

    @ Yilmaz
    Kennen sie http://karl-heinz-hoffmann.com/deutsche_+_turken.html
    diese und diese http://karl-heinz-hoffmann.com/islam.html Rubrik schon? Die Texte die er dort abgelegt hat, zeigen umso mehr, dass er nicht jener Rechtsradikale ist, als der er gerne gesehen wird. Sarrazins Islampositionen hat er auch schon mal kritisiert. Wenn man bei Deutsche und Türken runter scrollt bis zur Überschrift Türken – Deutsche – Deutschtürken sollen Freunde sein! wird es umso deutlicher.

  52. Eveline sagt: 16. Februar 2014 um 11:03
    @Joachim Bullinger … [:] Das gilt nicht für Sarah Wagenknecht!

    Ihr Vater ist Iraner. Ich kann es nur so “verstehen.”

    Weiß nicht so recht. Ich meine, es ist normal in der BRD. Aber die BRD ist nicht normal. Ein Irrenhaus, ein Narrenschiff…

    In dem die Menschen Politiker wählen, die sie hassen. Weil sie sich selbst hassen. Und sich nach Strafe sehnen, um endlich von der Schuld erlöst zu werden. Die ihnen von außen zugewiesen wurde und wird. Von außen !

    Und jeden, der ihnen sagt „Ihr seid unschuldig“, den verfolgen sie und suchen ihn zu kreuzigen.

    In Dresden feiern sie Bomber Harris…😦

  53. schnehen sagt:

    @Neukunde

    Wenn es darum geht, einen Menschen zu beurteilen, kann man nicht nur nach der letzten Lebensphase gehen, sondern muss alles zusammen betrachten. Es gibt Leute, die erwerben sich in den ersten Lebensjahren große Verdienste und sterben dann früh und werden als Helden verehrt. Wenn sie länger gelebt und sich dann in eine andere Richtung entwickelt hätten, hätte man sie geschmäht oder als ‚Verräter‘ verachtet. Es ist immer leicht zu urteilen. Meistens tun dies Leute, die gerne auf dem hohen Ross sitzen und selbst nichts zustande bringen. Manchmal kommen mir diese ‚Scharfrichter‘ wie Literaturkritiker vor, die gerne Werke anderer zerreißen, aber selbst nie etwas Wertvolles geschrieben haben.

    Wenn Ditfurth jetzt bei den Zionisten gelandet sein sollte, fände ich das sehr schade. Aber ob dem tatsächlich so ist, kann man an der Tatsache einer Lesereise nach Israel auch nicht ganz festmachen. Vielleicht nutzt sie sie, um das Regime zu kritisieren? Und dann besteht immer noch die Möglichkeit, dass sie doch noch mal die Kurve kriegt. Eine solche Reise könnte dazu beitragen – je nach den Eindrücken.

    Ich kenne von Jutta Ditfurth eigentlich nur die Meinhof-Biografie, und die ist verdammt gut, so weit ich das beurteilen kann.

    Ich habe selbst noch kein Buch geschrieben und wäre stolz darauf, wenn ich so etwas zustande bringen würde!

    Also lassen Sie sie ganz einfach in Ruhe und lassen Sie Elsässer und Ditfurth miteinander streiten. Vielleicht vertragen die sich auch wieder.

  54. yilmaz sagt:

    @ Morgenröte sagt: 16. Februar 2014 um 13:42

    ja das hatte ich auch schon gelesen und es hat mir sehr gefallen, also K.H. Hoffmann ist bestimmt kein Rechtsradikaler, Neonazi oder Neocon oder sonstwas, das wollte ich auch Kollege „Heider“ irgendwie übermitteln.

  55. yilmaz sagt:

    Ergänzung:

    bei meinem posting um 16. Februar 2014 um 13:08 scheint es missverständlich rübergekommen zu sein als ich schrieb:
    „…andererseits kann ich den Texten von Hoffmann zB über Israels Siedlungspolitik auch keine positiven Worte entnehmen, auch sonst ist in seinen Texten keine Pro´s über Usraels Geostrategischen Interessen geschrieben…“

    Eigentlich wollte ich aufzeigen, daß KH Hoffmann Israels Siedlungspolitik und die Geopolitik Usraels nicht für positiv befindet und sich kritisch darüber äussert, also ich kann in seinen Texten im allgemeinen wirklich nichts negatives finden, anders zB bei Nick Greger, der Typ ist für mich nicht ganz kosher…

  56. JVG sagt:

    OT – aber weil wir hier gerade bei den „zänkischen“ Ungarn sind. Die haben gegen Gen-Mais 1507 gestimmt! Wogegen der dahingeschiedene Landwirtschaftsminister HPF sich für die BRD enthielt.

    Deshalb schrieb ich den CDU-Abgeordneten hier über Abgeordnetenwatch.de an. Mal sehen, ob die die Frage zulassen. Diese NGO ziert sich zusehends bei wichtigen Fragen.

    http://www.veitblog.de/warum-ignoriert-die-bundesregierung-das-volk

    Eine gute Möglichkeit (sogar zweifach) aktiv zu werden.

  57. Deutsch Türkische Nachrichten: Wann begannen Ihre Untersuchungen in Deutschland?

    Rick Eaton: Unsere Ermittlungen in Deutschland begannen mit dem Israeli Yaron Svoray, der die Neo-Nazi-Szene in Deutschland von ganz unten bis nach ganz oben infiltriert hatte. Yaron überzeugte diese Leute, dass er einen reichen Sponsor in den USA hätte. Ich leistete Überzeugungsarbeit in meinem Team und erhielt die Rolle des reichen rechtsradikalen US-Millionärs. Mein Spitzname war „Rick der Millionär“.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/02/498612/simon-wiesenthal-center-neue-generation-von-nazi-jaegern-waechst-heran/

    Sieh ‚mal einer an: Da gibt es also einen „Israeli Yaron Svoray, der die Neo-Nazi-Szene in Deutschland von ganz unten bis nach ganz oben infiltriert hatte“.

    Die Neo-Nazi-Szene in Deutschland ist also von ganz unten bis nach ganz oben infiltriert, wenn man dem Simon Wiesenthal Center glauben darf. Darf man das?

  58. Lucy Esclarmonde sagt:

    schnehen sagt am 16. Februar 2014 um 10:14

    > Ich gehe auch nicht danach, ob sie sich zur Zeit mit JE oder jemand anders im Clinch befindet oder nicht. Das ist alles völlig nebensächlich.

    Das sehe ich anders. Die Motivation eines Autors ist immer zu hinterfragen und alles andere als nebensächlich. Meinen Sie, Frau Dittfurth hätte den Artikel identisch verfasst, wäre sie seine Busenfreundin?

    Dann posten Sie in Längen die Vita von Frau D., geben nur nicht einen Kommentar dazu ab, warum die Hälfte in ihrem Artikel fehlt, worum es ja aber vordergründig geht.

    Das Sahnehäubchen obendrauf gestern, da schrieb sie:

    „WELCHER GESINNUNG DIE VERTEIDIGER VON ELSÄSSER UND COMPACT SIND“ und postet dazu einen Kommentar, der ihr gerade zurecht kam, und nun wahrlich nicht dem Ton dieses Blogs entspricht.

    Die Kommentare darauf sind voll von: Nazis, Rassismus, Volksverhetzung, Judenhasser … inklusive ihr selbst:

    Dittfurth: Wenn jemand Juden hassen will, stösst Aufklärung an ihre Grenze. Nie vergessen: Es geht um Interessen, hier um – zum Beispiel – das Interesse, andere Menschen als minderwertig zu betrachten, um sich selbst zu erhöhen. Und um das Interesse, deutsche Geschichte und deutsche Herrschaftsinteressen umzudeuten.

    Dittfurth: Ich kriege massenhaft so’n Dreck und führ ja oft auch Diskussionen mit „anfälligen“ Jugendlichen, die noch nicht ganz in die Nazi-Szene abgetaucht sind, das ist tatsächlich ernst gemeint.

    usw.usf.

    Das ist öffentliche Meinungs- und Stimmungsmache – so biegt man des Volkes Geist zurecht.

    Aber alles „nebensächlich“, Hauptsache die Meinhof-Biografie hat Ihnen gefallen.

  59. Merhaba yilmaz bay efendim. Sizin yazinis alakali okudum.
    Tesekür ederim. Cok selamlar!
    Karl-Heinz Hoffmann

  60. Hallo Herr Yilmaz. Lesen Sie meinen Beitrag zu Israel „Alles in Einem“ Siehe meine Website,
    Gruß Hoffmann

  61. Meine Strafanzeige gegen die Bundesrepublik Deutschland vertreten durch den BND wurde nach einigen Irrfahrten inzwischen zuständigkeitshalber an die Generalbundesanwaltschaft weiter geleitet. Ein Akten- Zeichen steht dort noch nicht fest. Man lässt sich Zeit. Aber wenigstens kann man die BND „Erkenntnisse“ nicht mehr so einfach schreddern, weil damit schon Ulrich Chaussy bedient wurde. Ich hoffe er hütet die Akten wie seinen Augapfel. Zur Zusammenarbeit ist er leider zu borniert. Dann dauert die Aufklärung eben etwas länger.
    Jenfalls bin ich gespannt wie der BND aus der Nummer wieder heil herauskommen will.
    Karl-Heinz Hoffmann

  62. Eveline sagt:

    http://www.humannetworkcompetence.de/home/2008/02/16/die-ungleichverteilung-der-akteure-die-90-9-1-nielsen-regel/

    Die Ungleichverteilung der Akteure in der menschlichen Gesellschaft/ Gruppe.

    1 Prozent gibt die Idee
    9 Prozent können sie verstehen und reflektieren aktiv

    90 Prozent Drehen sich, nach der neuen Windrichtung.

  63. Neukunde sagt:

    @Schnehen

    Die Frage nach der Rolle der Frau D. hat sie selbst aufgeworfen. Einer Journalistin, deren Bücher anscheinend gut ankommen, würde es gut anstehen, selbst in der Sache Oktoberfest zu ermitteln.

  64. Wahr-Sager sagt:

    @Joachim Bullinger:

    „Die Neo-Nazi-Szene in Deutschland ist also von ganz unten bis nach ganz oben infiltriert, wenn man dem Simon Wiesenthal Center glauben darf. Darf man das?“

    Wenn man zugrunde legt, dass der Namensgeber die Story in Umlauf gebracht hat: sicherlich.

    @Karl-Heinz Hoffmann:

    Wenn Sie schon mal hier sind, würde mich auch interessieren, ob die Antifa Sie in Ruhe lässt. Man kennt diese Leute ja – wenn die einmal Blut wittern…

  65. Heider sagt:

    @ schnehen sagt,16. Februar 2014 um 10:14

    Sie meinen, das Oktoberfestattentat sollte dem damaligen Bk Schmidt insachen Stationierung der Pershing II u.a. nutzen. Die Begründung überzeugt nicht, da sie letztlich unterstellt, dass für Regierungswechsel nicht sog. Wahlkämpfe u. demokratische Wahlen (d.h. ein institutionell manipulatives Massnahmenpaket) ausreichen, u. dass für einen Regierungswechsel u.U. auch ein Massenverbrechen wie das Oktoberfestattentat nötig ist. Die Erfolgsgeschichte der Demokratie, von mir aus beginnend nach der Unabhängigkeit der VSA, beweist aber, dass Mord und Totschlag gar nicht erforderlich sind um eine Regierungsmarionette durch eine andere zu ersetzen.

    Ohne jetzt -zumal retrospektiv- ein neues Fass aufzumachen: Es gibt m.M. nach eine denkbarere Version.
    Diese geht von dem schwierigen Verhältnis BRD-Israel [Menachem Begin] insbes. zur Regierungszeit Schmidts aus. Das Verhältnis kann man im Netz nachlesen. Man kann es dann vergleichen mit dem hohen Ansehen Strauss‘ in Israel (Regierung). Hatten dort (in I.) einige ein Interesse an einem Kanzler Strauss. Wollten sie ihm [dem bayer. Min.-Präsidenten!] die Möglichkeit geben sich als konsequenter Oberaufklärer eines „Neonazi“-Attentats zu erweisen? [und in der Tat – wurde damals nicht schnell, lückenlos u. entschieden mit G. Köhler ein neonazistischer „Einzeltäter“ ermittelt!?] Kein Vierteljahr später geschah der Mord an Rabbi Shlomo Lewin u. Lebensgefährtin Frida Poeschke; hier (im Blog) wird der nicht [mehr] erörtert, obschon Tatumstände u. Täter [Uwe Behrendt, „Selbstmord“; es gab nie ein Gerichtsurteil!] bis heute im Dunkeln liegen. Liegt in diesem [zweiten, „kleineren“] Verbrechen der Schlüssel zum Verständnis des Oktoberfestattentats?

  66. Heider sagt:

    @ yilmaz,16. Februar 2014 um 15:52 und andere

    In diesem Strang sind meine [schmalen] Ausführungen zur „Ideologie“ Hoffmanns [im vorigen Strang] von @ Jakobiner und @ Morgenröte ergänzt worden, die sich beide ebenfalls mit H.’s Heimseite befasst haben müssen. Aus der Gesamtschau ergibt sich, dass H. kein „Neonazi“ ist, nichtmal dem klassischen „Rechtsextremisten“ entspricht. Indes hält er auch heute Kontakt zu den Kreisen [zu sehen auch an seinem Gespräch mit „Altermedia“; >> gute Suchmaschine, dann bei Altermedia in ihre Suchfunktion gehen, Funktion etwas umständlich aber geht >>
    ALTERMEDIA im Gespräch mit KARL-HEINZ HOFFMANN, 06.04.2013 und
    Karl-Heinz Hoffmann – Resümee zum Echo auf mein Interview im ALTERMEDIA-Forum, 08.04.2013]
    und das wirft zwangsläufig die Frage auf: Wie passt das alles zusammen? [Person, Zeitumstände, öffentl. Wirken].
    Dazu habe ich geschrieben (auch eine spekulative Version erwähnt, die aber letztlich vielleicht zu kurz greift, wenn man noch die von @ Jakobiner vermittelten Inhalte einbezieht) u. nicht zentral zum Oktoberfestattentat. Das hat H. wohl nicht begangen, schrieb ich ungefähr auch so.

    Ich will Niemand dazu „zwingen“ etwas zu lesen oder sich in Themen zu vertiefen, die [ihn] nicht interessieren. Aber zu meinem Selbstverständnis gehört die Auseinandersetzung namentlich mit Personen der Zeitgeschichte u. öffentlichen Personen wie Hoffmann u. der Versuch sie einzuordnen. Dem [d.h. den Möglichkeiten des Aussenstehenden; ich kenne den Mann nicht, ich kannte aber Leute, die ihn erlebt haben u. weiss von wem ich schreibe – das nur als einzige persönl. Randnotiz] sind naturgemäss sachliche Grenzen gesetzt.
    Deshalb können wir das Thema -von mir aus- an der Stelle abschliessen.

    Noch kurz zu einigem bei Dir.
    Die Gründung u. Existenz Israels wird Keiner mehr rückgängig machen, die Historie sollte man aber nie aus den Augen verlieren, denn die zeigt direkt in unsere Gegenwart! Ich halte die Thesen von Shlomo Sand [betr. jüd. Religion u. Volk] für plausibel, das was er aktuell vorschlägt [zwei Staaten >> Konföderation resp. ein israel.-palästin. Staat] für vernünftig u. nur nicht durchführbar, solange der Zionismus einen Grossteil der Menschheit am Nasenring führt.

    Meinungsfreiheit für Jedermann u. auch für Hoffmann, yilmaz, das ist doch klar! Oder bin ich so falsch verstanden worden? Ich suche mir jedoch aus, wessen Meinungsfreiheit ich selbst aktiv unterstütze, wenn mir seine Meinung u. Haltung wichtig ist.

    Mir fällt auf, dass es für Einige keine echte Meinungsfreiheit gibt u. die Möglichkeiten weiter eingeschränkt werden. Das jüngste Beispiel ist der Blog POLITAIA von Hermann Breit. Er hat ihn jetzt vom Netz genommen, nachdem mehrere Strafverfahren gegen ihn angestrengt wurden u. weitere Drohungen eingegangen waren >> wg. etwaiger Verstösse nach Strafrecht (H. Breit sollte z.B. auch für rd. 100 000 Links(!) verantwortlich u. haftbar gemacht werden können) u. Urheberrecht = Abmahnungen bis zu 500.000 € im Einzelfall möglich.
    Hermann Breit hat „zehnmal“ mehr Aufklärung über Hintergrundmächte u. die kriminellen Machenschaften real sichtbarer Regime u. Staatenbündnisse geleistet als manch einer, der dauernd in den Medien steht aber bestimmt kein Freund ist.

  67. yilmaz sagt:

    @ Joachim Bullinger sagt: 16. Februar 2014 um 18:54

    sehr interessant, danke fürs posting Joachim.
    Das bestätigt meine These der Infiltrierung, ist aber in fast jedem Land allgegenwärtig.

    @ Karl-Heinz Hoffmann sagt: 16. Februar 2014 um 22:45

    Cok tesekürler Karl-Heinz Bey!
    Alman-Türk arkadasligina!

  68. schnehen sagt:

    @Heider

    Ich kann nur sagen: Sie irren sich gründlich!

    Mord und Verbrechen sind gang und gäbe in den westlichen ‚Demokratien‘. Man braucht sich nur an den Kennedy-Mord zu erinnern. Wenn ein Politiker nicht das tut, was seine Wahlsponsoren von ihm erwarten und eigene Gedanken entwickelt und dann eigene Wege geht, die den Schattenmächten unangenehm sind, schalten sie ihre Kill Teams ein und verselbstmorden und verunfallen sie den Bösewicht. Dafür gibt es unzählige Beispiele.

    Wenn Wahlen auf der Kippe stehen und man nicht genau weiß, wie sie ausgehen, hilft man ein bisschen nach und schiebt die Chose den Neonazis in die Schuhe. Dafür hat man sie hochgezüchtet.

    Wir leben in keiner Demokratie. Ist Ihnen das noch nicht aufgefallen? Die parlamentarische Demokratie ist nur eine Fassade, um das gemeine Volk hinters Licht zu führen, ein schöner Vorhang, mit dem man den Menschen Sand in die Augen streut. Das ganze System des Kapitalismus-Imperialismus beruht auf nackter Gewalt und lässt sich auch durch bestimmte Wahlausgänge nicht abschaffen. Die Eliten bedienen sich nur dieses Instruments. Wenn es nicht mehr funktioniert gehen sie zu anderen Herrschaftsmethoden über, z. B. zum Faschismus. Die USA unter Obama, die den ‚friendly fascism‘ inzwischen eingeführt haben, sind das beste Beispiel.

  69. yilmaz sagt:

    @ Heider sagt: 17. Februar 2014 um 02:29

    1) Zu KH Hoffmann: ich denke daß ein jeder Mensch in jungen Jahren anders denkt als mit zB 60. Sicher hat auch Hoffmann viel früher einige Dinge anders gesehen und denkt auch sicher heutzutage anders wie man auf seiner homepage – auch zwischen den Zeilen – lesen kann.
    Wie gesagt, eine Aussprache zwischen Dir und ihm bei der Compact Veranstaltung würde sicher vieles Entgegengesetztes auflösen, dazu ist ein Blog leider nicht immer ganz hilfreich. Es würde mich freuen wenn ein „Heider“ und ein „KH Hoffmann“ sich ergänzen und für die gemeinsame Sache kämpfen würden, wir brauchen wirklich alle Leute…

    2) Zu Israel:
    „Die Gründung u. Existenz Israels wird Keiner mehr rückgängig machen, die Historie sollte man aber nie aus den Augen verlieren, denn die zeigt direkt in unsere Gegenwart! Ich halte die Thesen von Shlomo Sand [betr. jüd. Religion u. Volk] für plausibel, das was er aktuell vorschlägt [zwei Staaten >> Konföderation resp. ein israel.-palästin. Staat] für vernünftig u. nur nicht durchführbar, solange der Zionismus einen Grossteil der Menschheit am Nasenring führt.“

    absolut einig!

    3) Zu dem Blog Politaia:
    „Hermann Breit hat “zehnmal” mehr Aufklärung über Hintergrundmächte u. die kriminellen Machenschaften real sichtbarer Regime u. Staatenbündnisse geleistet als manch einer, der dauernd in den Medien steht aber bestimmt kein Freund ist.“

    auch absolut einig, eigentlich der beste Aufklärer-Blog der Hintergrundmächte und Geostrategischen Verbrecher aus Usrael.

    Kein Wunder daß die Feinde der Wahrheit so hart gegen „Politaia“ vorgehen, daher ist auch JE immer extrem vorsichtig. er weiß all die Dinge selbstverständlich auch.

    Mit den besten Grüßen,
    Yilmaz

    PS: „Die Wahrheit findet ihren Weg“, da bin ich mir ganz sicher, mit Verboten wird man nur das Gegenteil erreichen…

  70. Selam aleyküm Yimaz Bay. Hangi sehierde otoriyorsunuz? Biz beraber görüsmeye mümkünmüdür? Mümkün olsa idi, cok bahtiyar olacaktim.

    Karl-Heinz Hoffmann. Türk arkadaslarim bana osman derler.

  71. Yilmaz icin
    Benim hususi E mail adresim kulana bilirsiniz. Website-sarfinda bulunur.
    Karl-Heinz Hoffmann

  72. Louise sagt:

    Mein Beitrag ist mir etwas misslungen.
    In einer Sache bin ich nicht schuld….
    Sie sind immer freundlich.
    Freut mich sehr etwas in deutsch von dem Soral zu lesen!

  73. Hosea sagt:

    Jutta Ditfurth ist wohl die dümmste Schnecke am morschen Kahn der marxistischen Theorie.

  74. Heider sagt:

    @ yilmaz sagt,17. Februar 2014 um 10:21

    „1) Zu KH Hoffmann: ich denke daß ein jeder Mensch in jungen Jahren anders denkt als mit zB 60. Sicher hat auch Hoffmann viel früher einige Dinge anders gesehen und denkt auch sicher heutzutage anders wie man auf seiner homepage – auch zwischen den Zeilen – lesen kann.
    Wie gesagt, eine Aussprache zwischen Dir und ihm bei der Compact Veranstaltung würde sicher vieles Entgegengesetztes auflösen, dazu ist ein Blog leider nicht immer ganz hilfreich. Es würde mich freuen wenn ein “Heider” und ein “KH Hoffmann” sich ergänzen und für die gemeinsame Sache kämpfen würden, wir brauchen wirklich alle Leute…“

    Hoffmann war zur Hochzeit der WSG resp. „WSG-Ausland“ bereits Anfang 40 u. mitnichten ein „junger Mensch“. Die fast einzigen jungen Menschen seines Umfelds waren seine jungen Kameraden, im Schnitt um die 20-22 J. alt; wenige waren über Dreissig.

    Wenn er heutzutage „anders denkt“, dann erkläre bitte, weshalb er Vorträge ausgerechnet in „Neonazi“-Kreisen hält od. in jüngster Zeit gehalten hat. Und wiederum sind s. junge Leute anwesend u. ausserdem namhafte Szenefiguren darunter wie André Kapke u. Ralf Wohlleben (beide sinnigerweise in das „NSU“-Verfahren involviert).
    Als was tritt H. dort auf, als lesender Buchautor, als Sozialarbeiter einer Behörde, als was!?
    http://ingloriousblog.wordpress.com/2013/01/25/die-wsg-hoffmann-im-nsu-komplex/

    Was für eine „Aussprache“! Warum kolportierst Du, yilmaz, jetzt die im Blog aufgetauchte Behauptung von Hoffmann, er kenne mich bzw. ich ihn, und es sei quasi eine alte Rechnung offen, die man mal klären müsse bzw. könne?
    Ich kenne den Typen nicht! Habe dazu im alten Strang nochmal geschrieben u. ausserdem Elsässer meine „Stellungnahme“ geschickt.
    Merkst Du nicht die Desinformation resp. die Absicht dahinter?

    Der Oberhammer ist Dein Ansinnen mit Hoffmann zusammen „zu kämpfen“.
    Liest Du eigentlich meine Beiträge, oder siehst Du grosszügig über die tatsächlichen Inhalte hinweg um etwas 100 Prozent Gegenteiliges zu suggerieren? Wag‘ es nicht nochmal mir mit einer politischen Gemeinschaft mit Typen wie Hoffmann zu kommen!

    Was Dich betrifft, so kannst Du natürlich „kämpfen“ mit wem Du willst. Melde Dich bei Hoffmann, besser kann die Saat, die mit seinem Auftreten ausgestreut wird, ja nicht aufgehen.

    Dass Du den ehem. Blog Politaia verstanden hast, das denke ich inzwischen nicht. Nationale, auch geschichtsrevisionistische Themen anzureissen, das ist eine Seite, die grundsätzlich kritisch u. also akzeptabel ist. Eine ganz andere Seite ist diejenige politische Tendenz mit einer Mehrzahl an kl. Parteien uva. kl. Gruppen (die sogen. Rechten), die durchgängig vom Staat unterwandert sind u. von den Diensten auch des Auslands traditionell zu allen möglichen Zwecken instrumentalisiert werden, z.B. um gegen „Linke“ zu kämpfen oder gegen Ausländer an sich oder „den Islam“ u.ä. weiche Ziele. Genau darüber hat gelegentlich auch Politaia aufgeklärt, bspw. im Zusammenhang mit der Gründung der NPD, die als Gründung des brit. MI6 angesehen werden kann.

    Nichts für ungut.

  75. yilmaz sagt:

    @ Heider sagt: 18. Februar 2014 um 01:08

    ist ja schon gut, mein Ansinnen war es nicht Euch beide auf Biegen und Brechen irgendwie zusammen zu bringen, eher wohl die angerissenen Dinge bzw. Vorbehalte die hier auf´m Blog entstanden sind dann während oder nach der Compact Veranstaltung in Berlin klarzustellen. Anschliessend könntet Ihr die Dinge dann hier auf Elsässer´s Blog uns mitteilen, sorry das ich mich missverständlich ausgedrückt habe.

    Nirgendwo habe ich auch behauptet daß Hoffmann und Heider sich kennen, woher auch soll ich das überhaupt wissen!? Ehrlich gesagt ist mir das auch nicht besonders wichtig, macht doch was Ihr wollt. Ich habe lediglich auf die Homepage Inhalte von Hoffmann hingewiesen und es wird auch keine weiteren Aktionen meinerseits diesbezüglich geben…

    @ KH Hoffmann
    Herr Hoffmann könnten Sie bitte zu Heiders posting unten Stellung nehmen? Heider ist ein von mir hochgeschätzter Blogger hier und ich vertraue ihm, daher würde ich eine Klarstellung Ihrerseits für unten kopierten Inhalt begrüßen. Vielen herzlichen Dank vorab!

    -Heider sagt: 18. Februar 2014 um 01:08-
    „Wenn er heutzutage “anders denkt”, dann erkläre bitte, weshalb er Vorträge ausgerechnet in “Neonazi”-Kreisen hält od. in jüngster Zeit gehalten hat. Und wiederum sind s. junge Leute anwesend u. ausserdem namhafte Szenefiguren darunter wie André Kapke u. Ralf Wohlleben (beide sinnigerweise in das “NSU”-Verfahren involviert).
    Als was tritt H. dort auf, als lesender Buchautor, als Sozialarbeiter einer Behörde, als was!?
    http://ingloriousblog.wordpress.com/2013/01/25/die-wsg-hoffmann-im-nsu-komplex/

  76. manfred6662013 sagt:

    Hallo liebe Mitbürger!
    Warum solch einen Kult und diese enorme „Aufregung“ über eine SacheTat welche schon Jahrzehnte zurück liegt.
    Es gibt doch zur Zeit auch wichtige auf dem „Zahnfleisch“ bren-
    nende aktuelle Themen.Nichts für Ungut.
    mfg

    manfred

  77. charly coralle sagt:

    Beide Blog“Stränge“ hier halte ich einerseits für lehrreich, andererseits über weite Strecken für belanglos. Lehrreich einzig in dem Sinne, als daß sie ein einen gewissen „Stimmungsquerschnitt“ zeigen. (Inwieweit dieser wesentlich ist, ist wiederum von der Repräsentanz des Teilnehmerfelds abhängig)

    Als Mittel der Kommunikation haben Blogs an sich großes Potential.
    Bei wissenschaftlich oder sonst ergebnisorientierten Gesprächskreisen beispielsweise, kann sich aus dieser Kommunikationsform ein beachtlicher Gewinn für Teilnehmer bzw. Besucher ergeben. Hier liegt dies an der grundsätzlich übereinstimmenden Bestrebung der Teilnehmer – beispielsweise zu einem bestimmten Thema aus verschiedenen Richtungen Erkenntnisse beizutragen, unterschiedliche Erkenntnisse miteinander abzugleichen oder auch gegensätzliche Argumente gegen einander abzuwägen. Grundlage ist idealerweise eine prinzipiell auf Gegenseitigkeit beruhende „Gute Absicht“ oder ein gemeinsames Ziel wie beispielsweise Erkenntnisgewinn. (Akademische Eitelkeiten oder Rechhaberei laufen dem bisweilen allerding zuwider.)

    Bei „politischen“ Blogs verhält es sich dagegen überwiegend anders. Hier verlaufen sowohl Meinungen als auch Absichten der Teilnehmer naturgemäß in verschiedene Richtungen, zudem (wie hier) auch noch auf grob unterschiedlichem Niveau.
    Dies führt dann dazu, dass die Autoren an einander vorbeischreiben, so dass die Kommunikation richtungslos wird, zunehmend „zerfasert“ und dabei wenig mehr Brauchbares herauskommt als eben jener eingangs bezeichnete Stimmungsquerschnitt.

  78. Rabenfreund sagt:

    @heider

    Bleibt erstmal nur beizupflichten das die kleinen (rechten)Parteien staatlich unterwandert sind,aber die großen sind es auch.
    Es gibt in der BRD nur Lizenz-Parteien,eine Linzenz die der/die Besatzer vergeben haben und immer noch vergeben.

    Es ist doch schon sehr erstaunlich das die Nachkriegs-Parteienlandschaft inklusive Zahl,Ausrichtung und jeweiliger Zielgruppen,exakt dem entspricht,was der Engländer schon 1943 festgelegt hatte.man achte auf die Jahreszahl.

    Die NPD als Produkt und Konstrukt des MI6 bildet da keine Ausnahme.
    Der Irrglaube man könne das herrschende verkommene System der Lizenz-parteien,auf parteipolitischer Ebene ändern bzw. abschaffen ist schon fast ergreifend.
    Hier können noch sooooo viele rechte ,linke grüngestreifte gelgepunktete Parteien gegründet werden,es wird sich nichts am System ändern.
    Da hier bestenfalls das zum Zuge kommt was sich ebend diesem System anbiedert,bzw. nachträglich über das einsickern gewisser Personalien lizensiert wird,siehe die Enstehungsgeschichte der Grünen.
    Hier kommen nur Lizenz-Nehmer zum Zuge,nur solche können wie die Piraten eine offene demokratische Parteienlandschaft vorgaukeln.
    In diesem System verfault der ehrlichste Mensch,weil er es zwangsläufig muss,denn das System ist auf eben diese Fäulnis ausgerichtet.

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