Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

COMPACT präsentiert: Streitgespräch Daniele Ganser vs. Karl-Heinz Hoffmann zum Oktoberfestattentat

Beim COMPACT-Streitgespräch: Daniele Ganser und Karl-Heinz Hoffmann prüfen die Quellen. Foto: nuoviso-Screenshot

Beim COMPACT-Streitgespräch: Daniele Ganser und Karl-Heinz Hoffmann prüfen die Quellen. Foto: nuoviso-Screenshot

Uraufführung des Videomitschnitts am 20. Februar 2014 in Berlin im Rahmen von COMPACT-Live

Wurde das Oktoberfestattentat 1980 von Rechtsradikalen, von der NATO-Untergrundarmee Gladio oder von einem Joint Venture aus beiden verübt? Gibt es weitere Verdächtige? Zum ersten Mal trafen unter Moderation von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer Vertreter der unterschiedlichen Positionen aufeinander: Der Schweizer Historiker und Geheimdienstexperte Daniele Ganser und Karl-Heinz Hoffmann, Gründer der  gleichnamigen Wehrsportgruppe und in Antifa-Kreisen als Auftraggeber des Anschlages verdächtigt.

Der Videomitschnitt (ca. 90 Minuten) wird am 20. Februar 2014 in Berlin im Rahmen von COMPACT-Live uraugeführt (Viethaus/Halong-Hotel, Leipziger Straße 54/55, ab 19 Uhr). Eintrittskarten zu 10/6 Euro kann man hier bestellen (Abendkasse 12/8 Euro). COMPACT-Abonnenten haben freien Eintritt, sollten aber dennoch ihr Ticket vorbestellen. Hier abonnieren!

Textauszüge erscheinen dann in der März-Ausgabe von COMPACT-Magazin.

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89 Responses

  1. Wahr-Sager sagt:

    Schade, so weit weg… Von Karl-Heinz Hoffmann kann ich folgendes Buch empfehlen: „Das NSU Trio“.

  2. Wolfgang Eggert sagt:

    geile sache. sowas kickt! auch ein gutes bild. danke jürgen! die bombe war ein versuch der nato strauss ins kanzleramt zu hieven. sie sollte entweder gar nicht oder wie kurz zuvor in bologna unter „falscher“ – nämlich roter – flagge explodieren. die stasi hat mit ihren leuten in der wsg und vor ort das attentat übersteuert und die passende visitenkarte (köhlers pass) auf die toten draufgelegt – damit war strauss erledigt. und konnte durch die mitwisserschaft der hva fürderhin erpresst werden. das ergebnis war der milliardenkredit für erich. die hva war der gerissenste geheimdienst ever – nach dem mossad und heydrichs jungs.

  3. Wow meinen Respekt Herr Elsässer.Da kann der Benesch einpacken.😉

  4. Anonymous sagt:

    Was ist denn die wahre Verschwörung, so mal ganz ohne theoretische Verbrämung?
    Ich sehe jeden Tag Frau Angela Merkel, sei es als Kanzleuse, sei es als sogenannte Physikerin. Nur ich glaub das nicht mehr.
    Wenn die Edle denn Physikerin gewesen, warum hat sie ihre Berufung dafür nicht einen einzigen Tag mal ausgeführt?
    Warum erfährt man nichts über die Eigenarten ihres Göttergatten? Der ist ja wohl ein begnadeter „Chemiker“ und sonst auch von mäßigem Verstand.
    Der Fisch stinkt vom Kopfe her, da müssen wir ansetzen….

  5. Lars77 sagt:

    „Wie ausgekotzter Wodka“: Briten verhöhnen unsere Olympia-Stars

    08.02.2014 — 23:54 Uhr

    Mit Medaillen konnten die deutschen Olympia-Stars am ersten Tag noch nicht glänzen. Dafür sorgten sie mit ihrem Outfit weltweit für Aufsehen. Der seriöse britische „Guardian“ ätzte im Liveticker über die bunten Anzüge: „Es sieht aus, als hätte jemand einen Wodka-Mix getrunken und ins Stadion gekotzt. Dafür gibt es keine Entschuldigung.“ Einige Kommentatoren vermuteten hinter dem Outfit eine Botschaft an Wladimir Putin und seine Schwulenhetze. Denn die Regenbogen-Flagge ist das Symbol der Homosexuellen-Bewegung.

  6. Wolfgang Eggert sagt:

    @lars77

    die briten haben von haus aus eine antideutsche schraube locker sitzen. doch in diesem besonderen fall sieht das eher nach einem stinkefinger putins aus. der nutzt den guardian seit geraumer zeit, siehe die snowdenenthüllungen.

  7. schnehen sagt:

    @Anonym

    Warum erfährt man nichts über ihren Göttergatten? Jetzt erfahren Sie etwas von T. Meyssan, das ich bei ihm abgeschrieben habe:

    „Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-Firma Biosym Tech angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt Experte bei Accelrys, einer weiteren Pentagon-Firma in San Diego…“
    (Thierry Meyssan, ‚Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin der EU‘, voltairenet.org, 5. 2. 2007).

    J. Sauer ist Professor, soweit ich weiß, aber es ist immer die Frage, für wen und für was man sein Wissen und seine Fähigkeiten einsetzt. A. Merkel hat in der DDR hervorragende Abschlüsse erzielt.Nur im Fach ‚Marxismus-Leninismus‘ erhielt sie ein ‚ausreichend‘. Sie ist zweifellos intelligent und qualifiziert. Aber auch hier ist wieder entscheidend, für wen und für was sie diese Intelligenz einsetzt.

    „Die briten haben von haus aus eine antideutsche schraube locker sitzen“

    und die Deutschen essen alle Sauerkraut.

  8. fatalist sagt:

    Hätte die Oktoberfestbombe Strauss nützen sollen, dann wäre ein LINKSEXTREMER tot gefunden worden und nicht Gundolf Köhler, der im NADIS als WSG Hoffmann-Mitglied gespeichert war.

    Es braucht keine grosse Geistesleistung um zu erkennen, dass ein „Rechter als Bombenleger“ Strauss als Kanzler verhindern sollte.

    Die STASI hatte damit rein gar nichts zu tun. Das sind zwar nette Geschichten, die Tobias von Heymann da als Buch konstruiert hat, aber Fakten sind was Anderes.

  9. Heider sagt:

    Was sollte das bringen, und wem hat es was gebracht.
    Hoffmann hat mehr als 30 Jahre lang nichts aufgeklärt,
    und er wird das auch nicht tun.
    Alles andere wäre eine Sensation u. hiesse ja, dass
    er endlich seinen Dienst quittiert hat…
    Aber — sich vom „Chef“ die Hucke voll lügen zu lassen
    hat zweifellos auch was >> Gute Unterhaltung.

    In diesem Sinne darf man sich schon auf den Bericht ab März hier im Blog freuen –
    ich komme dann vielleicht auch.🙂

  10. Ich werde voraussichtlich in Berlin anwesend sein. Ich stehe jedem Rede und Antwort der etwas von mir wissen will.
    Karl-Heinz Hoffmann

  11. Wolfgang Eggert sagt:

    Potzblitz, Hoffmann persönlich auf dem Schiesstand der Querfront!! Bitte sprechen Sie über die Stasi-Infiltration der WSGH. Und die These, daß Erichs Schlapphüte den zum Oktoberfest bestellten Köhler per Fernbedienung in die Luft jagten, um FJS die Kanzerschaft zu verhageln.

    Die Geheimdienstexpertin Regine Igel hat in ihrem Buch Terrorismus-Lügen anhand von Stasi-Unterlagen gezeigt, daß Mitglieder gewonnen oder platziert wurden. http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/164190/index.html. Auch Peter Weinmann, „Freundeskreis zur Förderung der Wehrsportgruppe Hoffmann“, Aktivist der Italienischen Spannungsstrategie und der FalscheFlaggeBombenserien zur Diskreditierung des Südtiroler Freiheitskampfs (Peterlini, Zwischen Gladio und Stasi – Südtirols missbrauchter Terrorismus), war – neben seinen westdeutschen (V-Mann „Werner“) und italienischen Geheimdienstanbindungen seit 1980 ein Mann der Stasi (IM-„Römer“).

    Strauss deckte, von Andeutungen abgesehen, die Verbindung der Stasi in die WSGH und zum Oktoberfest nie auf. Wofür es nur eine einzige Erklärung gibt: Er steckte via Gladio/NATO selbst mit drin. Das geplante Attentat sollte – mit dem Branding RAF versehen – eigentlich ihm zugute kommen (Luxemburger Enthüllungen und entsprechende Aussagen Köhlers). Und wurde dann aber im letzten Moment umgesteuert. Dass NPD-Mitglied Jürgen Busch zum Tag des Anschlags durch einen Geheimdienstler (den Busch für ein Mitglied des BfV hielt, der aber ebensogut ein Stasiagent sein konnte) auf das Münchner Oktoberfest eingeladen wurde unterstreicht, daß hier eine „Bühne gestaltet“ werden sollte. Busch hatte enge Kontakte zu Peter Naumann, der vom westdeutschen Verfassungsschutz Sprengstoff erhalten und sich im Südtirolterror engagiert hatte.

    Die auf Ablenkung (Motto: „Schaut, wir sind Opfer und nicht Täter“) hindeutenden Attentate gegen Shlomo Levin und gegen eine Pariser Synagoge, beides kurze Zeit später, legen ausserdem eine Münchner Verwicklung des Mossad nahe, der die Stasi (Weinmann) lediglich zur Ausführung nutzte. Wenn die Sache so lief, dann hatte Jerusalem durch seine Mitwisserschaft mit einem Schlag Brüssel (Gladio), Bonn, Ost-Berlin und München in der Hand. Folgt man dem Cui-Bono-Prinzip, dann zog Israel von allen Playern den größten Nutzen aus dem Massaker. Und sie waren über ihre Präsenz in P2 und Gladio auch die einzigen, die den Ablauf von Anfang bis zum Ende steuern konnten. Mit der Stasi/HVA/Markus Wolf hatten sie bereits in der Nazi-FalseFlag Vergissmeinnicht kooperiert.

  12. fatalist sagt:

    Peter Naumann enthüllte, dass er selbst ebenfalls zum Treffpunkt geladen war, nebst Jürgen Busch. Also waren 3 RECHTE geladen, wenn man Köhler mitzählt. Von „Umsteuern in letzter Minute“ kann da keine Rede sein.

    „Herr Engert vom Verfassungsschutz“, der Einlader, war ein Mann Mitte 50, der ein Bein leicht nachzog beim Gehen, und gesichert zum BfV in Köln gehörte.

    Naumann schreibt im Jahr 2000:
    Am Mittwoch vor dem Oktoberfest-Attentat kommt es zu einem erneuten Treffen mit Engert. Dort wollte der sich für die bisherigen Gespräche erkenntlich zeigen mit einem gemeinsamen Besuch des Oktoberfestes. Peter Naumann hatte zur dieser Zeit Infostand-Termine in Wiesbaden, aber auch Jürgen Busch war in dieser heißen Phase des damaligen Bundestagswahlkampfes in den Wahlkampf eingebunden. Trotzdem hatte er vor, diese Einladung anzunehmen und seine Kameraden zu vertrösten.

    Jürgen Busch sagte dann doch kurzfristigst Engert ab und kam nicht zu der vereinbarten Parkbank auf dem Oktoberfestgelände.

    Wurde auch Gundolf Köhler vom VS zum Oktoberfest eingeladen, und zwar zu einem Treffpunkt neben jenem berüchtigten Papierkorb, in dem die Bombe deponiert war? Sollte er dort auf den einladenden VS-Beamten warten? Tatsache ist auf jeden Fall, daß er, neben dem Papierkorb stehend, von der Bombe zerfetzt wurde.

    Wenn auch Jürgen Busch gekommen wäre, hätte man zwei aktenkundige „Rechtsextremisten“ am besagten Papierkorb vorgefunden, denn Köhler hatte zeitweilig Kontakte zur vermutlich VS-gesteuerten „Wehrsportgruppe Hoffmann“, und Busch hatte enge Verbindung zu Peter Naumann, der von einem Provokateur des VS Sprengstofflieferungen erhalten hatte. ENDE

    Da wurde nichts kurzfristig von der STASI umdisponiert.
    Es war von vornherein geplant, RECHTE Tote zu finden.

  13. Wolfgang Eggert sagt:

    NSU-Chef-Untersucher in SmearCampaign?
    Sebastian Edathy, SPD, tritt zurück.
    Seit Januar 2012 leitet er den Untersuchungsausschuss zur „Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund“ und ist Mitglied der entsprechenden Arbeitsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion. Der Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages untersucht die dem NSU zugeordnete Terrorserie und das Versagen der Sicherheitsbehörden bei der Aufklärung und Verhinderung der Verbrechen. Vor vier Tagen legte er sein Mandat nieder. 24 Stunden darauf teilte Edathy mit, er habe sich aus gesundheitlichen Gründen dazu entschieden, sein Bundestagsmandat niederzulegen. Jetzt wird bekannt, das der Hintergrund Kinderpornos seien. Frage ist: Was hat er in der NSU-Kiste gefunden, was wollte er darüber enthüllen, wer kegelte ihn aus dem Amt? Der Mann dürfte grad so rrrrrichtig sauer sein. Gleich mal interviewen, Jürgen!

  14. Wolfgang Eggert sagt:

    Edathy führte den Untersuchungsausschuss kritisch. Erst nachdem er mit dem Bundesverfassungsgericht gedroht hatte, konnten die Abgeordneten im Frühjahr 2013 den V-Mann-Führer von „Corelli“ in einer nicht-öffentlichen Sitzung befragen. Der Sonderermittler Bernd von Heintschel-Heinegg attestierte Corelli aka Thomas R. die Mitgliedschaft beim Ku-Klux-Klan, wo er als Kleagle neue Mitglieder anwerben sollte. R. soll für das Magazin „Der weiße Wolf“ geschrieben haben. Sein Name fand sich auf der 1998 in einer Garage in Jena gefundenen Adressliste von Uwe Mundlos, zu dem Corelli direkten Kontakt gehabt haben soll. Er befindet sich mittelweile in einem Zeugenschutzprogramm. Edathy sorgte dafür, daß im Abschlussbericht des U-Ausschusses Tacheles geredet wurde. Er griff wiederholt die Geheimdienste und Ermittlungsbehörden an, E. nannte den Ausfall rechtstaatlicher Prinzipien „beschämend“.

    Als geheimdienstlicher Hintergrund der Schmutzkampagne kommen aber auch die dosierten Aufdeckungen von NSA-Schweinereien mit deutschem Bezug in Betracht. Bereits im Oktober 2013 hatte Edathy als Vordenker seiner Partei einen NSA-Untersuchungsausschuss gefordert. Sukzessive zogen dann andere Politiker mit und Anfang Januar wurde klar, dass der Parlamentsausschuss in die Gänge kommen würde. Am 11.1. 2014 machte Broders Hurra-Israel-Hurra-Amerika-Portal „achgut“ mit folgender Meldung auf, bei der -auf den Tag- einen Monat vor den heutigen Internetpornoenthüllungen E. und das Netz eine Rolle spielen http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wenn_es_dem_sandmann_zu_bunt_wird Kann mich täuschen, aber der entsprechende Zusammenhang wirkt gegen Ende des Artikels etwas künstlich, eingeschoben. Der letzte NSA-Kracher liegt nicht einmal eine Woche zurück, als die Abhöre Gerhard Schröders gemeldet wurde. Der befindet sich in diesen Tagen in seiner finalen Vorbereitungsrunde. E. hätte dessen Leiter werden können.

  15. Sachse sagt:

    „Querfront“

    Die korrekte Bezeichnung ist „Arbeiter-Einheitsfront“.

  16. Wahr-Sager sagt:

    @Wolfgang Eggert:

    Selbst wenn der Antideutsche Edathy etwas in der NSU-Kiste gefunden hat, was gegen die offizielle Theorie sprechen würde, würde er das niemals zu Gunsten der Deutschen einsetzen – also die Klappe halten.

  17. M. Hofer sagt:

    Herr Eggert, Sie sind ein flotter Schriftsteller, aber zügeln Sie Ihr Talent ein wenig! Man liest es gern, aber Nachdenken hat noch keinem geschadet…

  18. Heider sagt:

    fatalist sagt,10. Februar 2014 um 07:45
    „nette Geschichten, die Tobias von Heymann da als Buch konstruiert hat“

    Klassische Antifastory.
    Tendenz: die Beschwörung eines gemeingefährlichen Neo-Nazismus; untermischt sind Anleihen beim aktuellen „Stay Behind-/Gladio“-Thema, das für sich nichts aufklärt aber hier für zusätzliche Brisanz gut ist.
    Ziel (mutmassliches): in einem Grabenkampf innerhalb der „westl. Wertegemeinschaft“ für Stimmung sorgen *

    Vgl. Heymann im Gespräch mit R. Jellen bei TELEPOLIS (Heise), drei Teile:
    http://www.heise.de/tp/artikel/33/33015/1.html

    Eine nähere Befassung mit Heymanns Buch gab es auf dem Blog von Thomas Lecorte,
    „Als PDF eine Liste mit 130 sachlichen Fehlern und anderen Schwachpunkten in Heymanns Buch.“ (Zitat)
    http://www.lecorte.de/2013/01/errata-die-oktoberfestbombe-t-v-heymann-2008/

    Ich empfehle -derselbe Blog- ausserdem Lecortes Abhandlungen über Gundolf Köhler (die ihn m.M. nach als Neonazi, WSG Hoffmann-Mitglied u. Täter beim Oktoberfest-Attentat absolut ausschliessen) sowie natürlich auch über den Gesamtkomplex „Oktoberfest…“; der Einfachheit halber dazu die Links –

    Oktoberfest-Attentat 1980 Teil 2: War Gundolf Köhler ein Neonazi?
    http://www.lecorte.de/2013/09/oktoberfest-attentat-1980-teil-2-war-gundolf-koehler-ein-neonazi/

    Oktoberfest-Attentat 1980 Teil 1: Wehrsportgruppe Hoffmann – wie schwer wiegt der Verdacht?
    (dort auch den Link zur Pdf beachten!)

    http://www.lecorte.de/2013/02/oktoberfest-attentat-1980-teil-1-wehrsportgruppe-hoffmann-wie-schwer-wiegt-der-verdacht/

    * Der Zionismus hat von allen heute das grösste Interesse am Bestehen eines virulenten u. möglichst gewaltttätigen „Rechtsextremismus“ u. „Neonazismus“ in der BRD, denn der lässt sich politisch u. gesellschaftlich immer s. gut ausschlachten! Das einzige Regime, das temporär Interesse daran hat und es wirklich wagen kann innerhalb des US-EU-Natoblocks Gegensätze auf die Spitze zu treiben, und das bekanntlich keine Skrupel hat gewaltsame Geheimdienstaktionen durchzuführen ist – Israel. Vielleicht liegt hier auch der Schlüssel zu den Enthüllungen über „Stay Behind/Gladio“? Einer Organisation, die, so wie öffentlich ausgebreitet, für die westl. Eliten keinen praktischen politischen Nutzen über die Zeit gesehen erkennen lässt.
    Zu denken gibt auch die Luftblase im „Luxemburger Prozess“ um den angebl. Historiker Kramer, dessen Vater, ein Hauptmann der Bundeswehr, für Gladio tätig… usw.

  19. Heider sagt:

    Vorangegangener Kommentar, mittlerer Teil – Fettschwarz wo keines sein sollte = HTML-Fehler
    ____________________________________________

    fatalist,11. Februar 2014 um 13:46
    „Peter Naumann enthüllte“
    Wer sich mit N. befasst, ein charakterlicher u. szeneuntypischer Einzelgänger, kann nur zu dem Schluss gelangen, dass hier mal ein Überzeugungstäter u. kein Agent am Werke war; gleichwohl war N. natürlich in den Kreisen gefangen.
    Belegt u. erklärbar ist seine frühe Verbindung zu Heinz Lembke (der angebliche Gladio-Mann, der die Waffen- u. Sprengstofflager verwaltete), den ich so gesehen ähnlich einschätzen möchte.
    Also, die Spitzenagenten schlechthin muss man woanders suchen.

    „Da wurde nichts kurzfristig von der STASI umdisponiert.“

    Der Einfluss der Stasi in der westdtsch. rechten Szene der 70er u. 80er Jahre wird überschätzt. In den 50er bis frühe 60er Jahren (bis zum „Mauerbau“) dürfte er grösser gewesen sein, eines der Überbleibsel aus der Zeit war Udo Albrecht; sein Operationsgebiet scheint sich in den 70er Jahren auch nicht zufällig Richtung Nahost verschoben zu haben. Es macht nicht viel Sinn Stasi-Operationen in der westdtsch. „Neonazi-Szene“ der 70er bis 80er Jahre anzunehmen, da dies die Zeit der Ostverträge, des Grundlagenvertrags DDR-BRD u. der beginnenden wirtschaftl. Zusammenarbeit mit Abhängigkeit des gesamten Ostblocks von westl. Krediten war. In den frühen 60ern hatte das noch ganz anders ausgesehen, damals schoben Stasi-Agenten z.B. Hakenkreuzschmierereien in westdtsch. Grosstädten an, um die BRD als Hort von Alt- und Neunazis vorzuführen.

    „zur vermutlich VS-gesteuerten „Wehrsportgruppe Hoffmann““

    Damit wird die Sache realistisch.
    Begründung kann noch folgen.

  20. fatalist sagt:

    Wer sich die Äusserungen Edathys im Laufe der NSU-PUA-Arbeit rückblickend durchliest, der wird den Zeitpunkt sehr genau festmachen können, an dem Edathy vom aggressiven Aufklärer (bei der „Hydra“ Klaus Dieter Fritsche z.Bsp.) zum Bettvorleger mutierte, und mit ihm der gesamte PUA.

    Das lässt sich sehr genau zeitlich festmachen auf Mai 2013, als es plötzlich keine Vertuschungen mehr gab, sondern „Fehler und Pannen“.
    Jetzt lesen wir, das BKA ermittelte schon „längere Zeit“… (Focus)

    Die Frage ist aber weiterhin NICHT beantwortet, warum der Rest des PUA-Personals es ihm gleich tat. Sie lässt sich auch NICHT mit Kipos bei Edathy beantworten. Dort muss man ansetzen: Warum schwenkten sie damals ALLE um? Binninger, Wieland, Högl, Pau, Ströbele etc pp?
    Warum machten die GRÜNEN und DIE LINKE dabei mit?

    @Eggert:
    Dieser totale Schwenk scheint Dir entgangen zu sein, Wolf.

    Arbeite das mal auf. Lies das Bundestags-Protokoll Nr. 72, Seite 13, wo Edathy AKTIV eingriff, um das Auffliegen des Spitzels Thomas Starke schon für 1998 zu verhindern, der BfV-Referatsleiterin das Wort entzog und es Binninger erteilte, der Allen im Saal lang und breit erklärte, dass doch Jeder wisse, dass Thomas Starke kein VS-Spitzel 1998 war, sondern erst Ende 2000 LKA-Spitzel in Berlin wurde.

    Und dass OBWOHL zuvor (Protokoll 66b) klar war, dass der Generalbundesanwalt am 2.1.2001 dem LKA geschrieben hatte, dass Thomas Starke LANGJÄHRIGER VERTRAUENSMANN war, damals. Starke hatte MEHRERE Vertraulichkeitszusagen (= mehrere Dienste der BRD) damals!!!

    Danach wirst Du das völlig anders sehen, als Du das hier kund tust. 1 Seite reicht. Lesen!

    Diese höchst brisante Enthüllung wird zu 100% von den Medien wegzensiert: Ein V-Mann brachte das „TNT“ und versteckte das Trio nach der Flucht.
    Eindeutig bei bundestag.de belegt, und NIEMAND bringt es in die Öffentlichkeit. Sichert Euch die NICHTÖFFENTLICHEN Protokolle, die „b“-Protokolle!!!
    NOCH sind sie da! Sie fehlen im Abschlussbericht!!!

    http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/
    ___________

    Oktoberfest-Attentat:
    Im Laufe der letzten 6 Wochen hat Hoffmann

    – V-Mann Behle wegen Mordes angezeigt (Oktoberfest-Attentat) wegen dessen Damaskus-Äusserung „Das waren wir“
    – den BND wegen Aktenfälschungen angezeigt, seinen Aufenthalt im Libanon 1979 betreffend
    – die italienische Vertuschung „deutsche Bombenlehrmeister WSGH für Italien“ als Unsinn belegt

    Ich freue mich sehr auf die Diskussion mit Ganser, und danke COMPACT für den mutigen, längst überfälligen Schritt, FAKTEN statt Agitation zu betreiben.
    Gruß

  21. fatalist sagt:

    Unter dem Titel „Streitgespräch Daniele Ganser vs. Karl-Heinz Hoffmann zum Oktoberfestattentat“ findet am Donnerstag, dem 20. Februar 2014, im Viet-Haus eine Veranstaltung von Jürgen Elsässers rechtem „Compact“-Magazin statt. Das Streitgespräch soll als Film eingespielt werden. Der Rechtsterrorist Karl-Heinz Hoffmann steht danach für Fragen zur Verfügung. Es ist nicht das erste Mal, dass der Ex-Linke Elsässer im rechten Lager fischt und Rechtsterroristen sprechen lässt. Vor kurzem veröffentlichte er ein Gespräch mit dem Neonazi-Bombenleger Nick Greger.

    Es scheint, als wäre hier antifaschistischer Nachdruck notwendig, um zu verhindern, dass in Berlins Mitte Neonazi-Terroristen auftreten können.

    Keine Hofierung von Neonazi-Terroristen in Berlin!
    Elsässer stoppen!

    http://de.indymedia.org/2014/02/352297.shtml

    Saalschutz verstärken, Herr Elsässer!!!

  22. Hallo an alle, die sich für Informationen zum Oktoberfest-Attentate interessieren. Linke ebenso wie Rechte.Es wurde gefragt, warum ich bisher nichts aufgeklärt habe? Gegenfrage: welche Möglichkeiten hätte ich gehabt? In einer Zeit ohne Internet? Selbst die heutigen Möglichkeiten sind gering. Und was soll ich aufklären? Bin ich etwa der Generalbundesanwalt?Ich kann nur über das, was ich definitiv weiß sprechen und das sind die tausend Irrtümer, die in 30 Jahren über mich und die WSG verbreitet wurden. Ich freue mich über Eure Fragen. Ich werde auch ein paar unpassende Worte nicht krumm nehmen. Ich bin passiv nicht beleidigungsfähig. Ich bin schon zufrieden wenn Ihr mit mir redet.
    Gruß an meine Freunde und meine geschätzten Gegner.
    Karl-Heinz Hoffmann
    P.S. Besucht meine Website. Karl-Heinz Hoffmann Aktuell

  23. Ro80 sagt:

    @ fatalist:

    Ihr diskutiert drüben, ob das „Pogromly“-Spiel nachträglich untergeschoben worden sei.

    Kapke hat aber in seiner Zeugenaussage vor Gericht (war glaube ich im November 2013) das Spiel erwähnt. Hast Du selbst damals irgendwo zitiert (NSU-Watch oder irgendso ’ne linksextremistische Antifanten-Seite). Mußt mal unter Deinen damaligen Beiträgen zu Kapkes Zeugenaussage gucken.

    Gruß
    Ro 80

  24. juergenelsaesser sagt:

    fatalist: Keine Sorge, diese Bubis wollten schon oft kommen.

  25. Wahr-Sager sagt:

    @fatalist:

    „Es scheint, als wäre hier antifaschistischer Nachdruck notwendig, um zu verhindern, dass in Berlins Mitte Neonazi-Terroristen auftreten können. “

    „Neonazi-Terroristen“ – geht’s noch eine Spur größer? Wobei es hier auch „‚anti’faschistischer Nachdruck“ heißen müsste.

  26. derherold sagt:

    Lieber Herr Eggert, Sie scheinen sich da ein bißchen zu verrennen, insbesondere mit diesem „KKK“, der ja, täterätää, in Deutschland ganz zufällig von deutschen Sicherheitsbehörden gegründet worden ist.

    Der liebe Herr Edathy hat im „Untersuchungsausschuß“ überhaupt nichts „angegriffen“, sondern hüsch seine Rolle gespielt.

    Zur NSA: So naiv kann man doch wirklich nicht sein zu glauben, die (Total-)Überwachung Deutschlands und deutscher Politik sei unseren „Führungskader“ nicht seit Jahrzehnten bekannt.

  27. Wolfgang Eggert sagt:

    @herold

    der kkk ist seit jeder eine us-cia-sache. der europäische klan ist lediglich ein ableger, dessen führungsinstanzen in den usa – also in langley – sitzen. wenn das bfv so dumm ist, hier bei uns die tür für diese irren aufzumachen, so ist das sein ding. wo ist da meine „verrenne“?

    edathy war im nsu-u-ausschuss geheimdienstkritischer, als man das von landläufigen vertretern seines standes erwartet hatte. mir – und uns allgemein – war das natürlich nicht genug. aber, wie gesagt, es war mehr als norm.

    natürlich weiss oder ahnt hierzuforum JEDER was die alliierten und israelischen geheimdienste hierzulande alles veranstalten. aber der normalbürger weiss das nicht. und DER zählt. DER – und nicht wir 3%sektierer – entscheidet wahlen

  28. Hallo Antifa, Ihr habt wieder einmal mit mit der üblichen Masche, dem Aufbau einer Drohkulisse Erfolg gehabt. Der Veranstalter hat mich wissen lassen, dass er keinen Wert auf meine Anwesenheit legt. Eingeladen hatte er mich auch nicht. Also bleibt mir nichts anderes übrig als der Veranstaltung fern zu bleiben. Schade, ich hätte Euch gerne kennengelernt. Wenn es nur um mich ginge, hättet Ihr es nicht so einfach.
    So richtig verstehe ich Euch offen gestanden nicht. Schließlich ist ja der Star der Veranstaltung Dr. Daniele Ganser und der dürfte Euch doch nicht im Magen liegen.
    Ja liebe Antifa, ihr zeigt immer wieder welch ein armseliger Verein ihr seid. Ihr könnt nur Krawall machen. Weiter reicht es nicht. Doch dessenungeachtet, denkt daran, ich würde gerne mit Euch reden. Gebt mir dazu die Möglichkeit. Nennt mir Zeit und Ort, ich komme.
    Karl-Heinz Hoffmann

  29. loewe sagt:

    http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-1-144
    Die kaum bekannte „Schmeisser-Affäre“ sollte verhindern, dass noch mehr ans Licht kommt. Schon nach dem Krieg wurde nicht davor zurückgeschreckt, „rechtsextreme Kräfte“ einzusetzen, um politische Ziele zu erreichen:
    „Im Zuge der Bestrebungen, eine Stabilisierung und Erstarkung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg zu verhindern, bemühte sich Frankreich bzw. bemühten sich in diesem Fall dessen Geheimdienste um die Förderung separatistischer Bewegungen, etwa in der Pfalz. Später konzentrierte man sich darauf, einen Anschluss des Saarlandes an Deutschland zu verhindern. Dabei schreckte man auch nicht davor zurück, rechtsextreme Kräfte fälschlich mit den Anschlussbefürwortern in Verbindung zu bringen, um diese zu diskreditieren. Ziebell agierte zunächst von Saarbrücken, später von Wiesbaden aus, wo er im Amt für Verfassungsschutz unterkam. Dies verdankte er der Protektion des dortigen Leiters Paul Schmidt, der wahrscheinlich ebenfalls im Dienste der Franzosen und möglicherweise weiterer Geheimdienste stand. Ziebell unterhielt eine Vielzahl von Kontakten, steuerte Agenten oder bediente sich durch äußerst erfolgreich initiierte Verwirrspiele verschiedener Beamter und Politiker.“

  30. Heider sagt:

    Forts.

    Hoffmann nur als Aufklärer in eigener Sache. Um die Fehlbeurteilung der Medien richtigzustellen, die ihn mit dem Oktoberfestattentat verknüpfen?

    Seine Heimseite (im vorigen Kommentar verlinkt) lässt daran erheblich zweifeln. Aktuelle politische Kommentare Hoffmanns; bestimmte allgemein pro-jüdische Ausführungen sowie Verständnis für den Zionismus (vgl. Abschnitte Israel und Hebraistik); Bibelzitate; das Pil Pul-Forum (mit Leserbriefen bekannter Szenetypen wie Ex-WSG-Mann Bernd Grett oder Christian Worch); und natürlich die Gestaltung der Startseite(!) klären Hoffmanns Vergangenheit ja nicht. Sie stehen einer vorurteilsfreien Aufklärung geradezu entgegen, weil sie das Bild eines hochpolitischen Hoffmann vermitteln, der immer noch „national“ mitreden möchte. Dieses Bild vermittelt Hoffmann bewusst, u. die einzige Klientel, die er damit ansprechen kann, sind logischerweise Leute aus der Szene bzw. Leute, die sich für die „rechte Szene“ positiv interessieren.

    Ein anderes Indiz, wonach es mitnichten darum geht sich gegen Unrecht, Verleumdung u. mediale Verfolgung nur erklären zu wollen: Es ist Tatsache, dass H. mind. seit 2010 erneut die Nähe von Kreisen sucht, die bekanntlich von Diensten infiltriert sind – diegleichen Dienste, die ihm (auch seinen Angaben zufolge) schon einmal schwer geschadet haben.
    Ausgerechnet in Thüringen traf „der Chef“ dann junge Kameraden, die die Gnade der späten Geburt hatten, ihn nicht schon dreissig Jahre früher kennengelernt zu haben. Angeblich erstmals „nach Jahrzehnten des Schweigens“ sprach er im September 2010 bei einer Veranstaltung in der Nähe von Leipzig. Schon der achtungsvolle Titel des Berichts sagt einiges zu dem Status, den Hoffmann bei manchen jungen Kameraden geniesst:
    Karl-Heinz Hoffmann – Der Chef hat gesprochen!
    http://www.infoportal24.org/index.php/menue/24/thema/939/id/8806/anzeigemonat/09/anzeigejahr/2010/infotext/Karl_Heinz_Hoffmann_Der_Chef_hat_gesprochen/Aktuelles.html

    Wirklich neues hat er damals nicht verraten, insbesondere nichts was über die bereits bekannten Erzählungen im Buch „Verrat und Treue“ hinausging.

    Sicherlich kann man sagen, H. warne ja auch vor einer Wiederholung der „WSG“-Aktivitäten. Aber das allein kann natürlich kein ausreichender Grund sein ausgerechnet diese Szene mit einem ganz beschränkten Empfängerkreis aufzusuchen.
    Das erneute Auftreten Hoffmanns in den illustren Kreisen erweckt eher den Eindruck eines Honigtopfes, der dort gezielt platziert wurde.

    Einer der Besucher dieser Veranstaltung war übrigens Ralf Wohlleben (z.Z. angeklagt im „NSU“-Prozess), und sinnigerweise wurde wg. Verdacht auf Spregstoffvergehen tags darauf sein Haus in Jena durchsucht – dies nur mal zur Illustration von Umfeld u. Zeitgeschehen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ralf_Wohlleben#Politische_T.C3.A4tigkeit

  31. Sigi sagt:

    Nebenbei bemerkt: Der Leiter eines Untersuchungsausschusses, der von einer Stelle wie der NSA, ab Anfang 2012 auch vom BKA, Mitte 2012 von einer Provinz-StA jederzeit hops genommen werden kann (in verschiedenen Varianten, die Verhandlungssache sind!), und der darüber genau Bescheid weiß, weil Asov Films schon 2012 in den deutschen Medien mit Hausdurchsuchungen in Verbindung gebracht worden ist, handelt in seiner Funktion als Vorsotzender dieses PUA rechtswidrig. Strafbar wird das natürlich nicht sein. Es besteht ein Interessenskonflikt, der sofort zu melden wäre.
    Der PUA ist damit endgültig gescheitert.

  32. Sigi sagt:

    Herr Elsässer, bitte schalten Sie sich in diese Diskussion ein und nehmen Sie Stellung zu den Vorgängen, die hier wieder mal als Publikumsäußerungen platziert werden. Ich würde sehr großen Wert darauf legen, Herrn Hoffmann im Anschluss an die Film kurz Fragen zu stellen. Ähnlich geht es anderen hier, die keine Rechten sind und von Provokateuren wie dem Herrn „Heider“ die Nase voll haben.

  33. David sagt:

    @Heider, @Sigi

    Warten sie doch erst mal die Veranstaltung ab. Es gibt sicher eine Menge Fragen, die es zu beantworten gilt. Sicher auch die Frage, was der Grund für die Gründung der WSG war. Ich bin da zuversichtlich, daß Ganser und Elsässer auch die richtigen Fragen gestellt haben.

    @Jürgen Elsässer

    Wirds den Film auch zu erwerben geben, oder wird er online gestellt werden?

  34. Das eigentliche Problem bei der Beurteilung meiner Person und der WSG ist das Überangebot an Quellen in der zeitgeschichtlichen Literatur, die ausnahmslos auf die Inhalte von Antifa-Traktaten und Zeitungsartikeln zurück gehen. Auch Daniele Ganser ist bei seiner Arbeit zum Thema Gladio und WSG diversen Falschmeldungen aufgesessen und er hat das nachträglich bedauert. Das ist anständig, hilft mir aber in der Sache nicht weiter. Gansers Theorien sind zehntausendfach verbreitet worden. Es sollte doch auffallen, dass ich immer wieder mit Ermittlungsverfahren und begleitender Pressehetze angegriffen wurde, aber am Ende eingeräumt werden muss, dass sich kein Verdacht begründen lässt. Mit dem Unsinn von der angeblich auf dem rechten Auge blinden Justiz lässt sich das nicht erklären. Die Ermittlungsverfahren bringen kein Ergebnis, aber der massenmediale Dreck bleibt hängen. Damit ist der Zweck erreicht. Und was bedeutet der Umstand, dass ich niemals anlässlich der Ermittlungsverfahren die nie Prozessreife erlangten von den Ermittlungsbehörden einvernommen wurde? Wann fällt endlich der Groschen?
    Zum Thema Oktoberfestattentat, sollten meine Kritiker das 6 teilige Video zu diesem Thema anschauen und danach mit mir darüber diskutieren. Das Video ist in meiner Website unter Hoffmann Aktuell zu finden. Man könnte auch mein Buch DIE OKTOBERFESTLEGENDE lesen. Mann kann auch per E Mail mit mir Kontakt aufnehmen. Kontroverse Diskussionen stelle ich in meinem PIL PUL-Forum der Öffentlichkeit vor.
    So viel für heute
    Karl-Heinz Hoffmann

  35. David sagt:

    Am wenigsten Interesse daran, daß der Oktoberfest Anschlag aufgeklärt wird, haben natürlich bestimmte staatliche Stellen – inklusive die gewisser „befreundeter Staaten“. Daran muß man eben denken, wenn die Aussagen von Hoffmann von vornherein als nicht brauchbar dargestellt werden. Und das noch bevor die Verantstaltung überhaupt stattgefunden hat!
    Von daher ein großer Respekt vor COMPACT und seinen Mitarbeitern, daß man sich nicht scheut dieses heiße Eisen anzufassen!

  36. Wolfgang Eggert sagt:

    und wieder einmal bestimmt die antifa „was geht“.irgendwann wird sie kommen, die saalschlacht. sicher, sowas ausgerechnet mit „dem chef“ auf dem podium bzw. vor ort zu riskieren ist vorsichtig gesagt gewagt.

  37. Gustav Lenz sagt:

    Die aktuelle Frage:
    Warum wird gerade jetzt gegen Edathy ermittelt? Geht man gegen Edathy nun vor wegen seiner Tätigkeit im NSU-Ausschuss, oder wegen seiner, erfolgreichen, Forderungen nach einem NSA-Ausschuss?

    @Wolfgang Eggert :
    „Edathy führte den Untersuchungsausschuss kritisch. Erst nachdem er mit dem Bundesverfassungsgericht gedroht hatte, konnten die Abgeordneten im Frühjahr 2013 den V-Mann-Führer von “Corelli” in einer nicht-öffentlichen Sitzung befragen. Der Sonderermittler Bernd von Heintschel-Heinegg attestierte Corelli aka Thomas R. die Mitgliedschaft beim Ku-Klux-Klan, wo er als Kleagle neue Mitglieder anwerben sollte. R. soll für das Magazin “Der weiße Wolf” geschrieben haben. Sein Name fand sich auf der 1998 in einer Garage in Jena gefundenen Adressliste von Uwe Mundlos, zu dem Corelli direkten Kontakt gehabt haben soll. Er befindet sich mittlerweile in einem Zeugenschutzprogramm. Edathy sorgte dafür, daß im Abschlussbericht des U-Ausschusses Tacheles geredet wurde. Er griff wiederholt die Geheimdienste und Ermittlungsbehörden an, E. nannte den Ausfall rechtstaatlicher Prinzipien “beschämend”. “

    Sie haben da sicher sehr gute Detailkenntnis. Es mag so sein, dass Edathy im NSU-Ausschuss professionell gewirkt hat. Aber seine Ermittlungen oder zumindest seine öffentlichen Verlautbarungen gingen doch immer nur bis zum Punkt der Involvierung der deutschen Dienste? Und er muss doch auch gewusst haben, dass die Ermordung der beiden Uwes, gefunden am 04.11.2011 im Wohnmobil in Eisenach, auf das Konto eines ausländischen Dienstes eventuell vereint mit Tätern der Organisierten Kriminalität geht – cui bono: Türkei; ebenso dass und welche ausländischen Dienste inklusive türkischer tiefer Staat beim Polizistinnenmord am 25.04.2007 in Heilbronn beteiligt waren. Aber davon, soweit bekannt, kein Wort. Also ist er doch aus Sicht des US-Imperiums jedenfalls nicht zu weit gegangen, er hat die Täter (türkischer Tiefstaat und USA als diplomatische Schützenhilfe nicht ins Blickfeld geraten lassen. Und dass er darüber hinaus weiter ermitteln wollte, ist auch nicht bekannt. Das Imperium konnte bei „NSU“ mit ihm also eigentlich zufrieden sein.

    Außenpolitische Lage: Die Beziehungen der USA und Israels(?) zur Erdogan-Türkei haben sich seit 2011 verschlechtert. Damals tat man alles, um Erdogan bei Laune zu halten, heute will man ihn loswerden.Wenn man nun allein E.‘s NSU-Tätigkeit nimmt, könnte man auf den ersten Blick annehmen, dass hier ein am 04.11.2011 nicht direkt beteiligter Mitwisser (ein Geheimdienst, der nicht direkt beteiligt war, aber alles beobachtet hat) die Kulisse der NSU-Story ein Stück wegschieben wolle, um dadurch die Sache auffliegen zu lassen, und somit der Türkei zu schaden. Aber wenn dem so wäre, bräuchte man es nicht über den Deutschen Edathy zu machen, sondern würde direkt Erdogan oder einen von dessen Leuten aufs Korn nehmen. Es geht also offenbar um etwas anderes:
    Seiner, erfolgreichen Forderungen nach einem NSA-Ausschuss. Will man ihn dafür bestrafen?

    „Als geheimdienstlicher Hintergrund der Schmutzkampagne kommen aber auch die dosierten Aufdeckungen von NSA-Schweinereien mit deutschem Bezug in Betracht. Bereits im Oktober 2013 hatte Edathy als Vordenker seiner Partei einen NSA-Untersuchungsausschuss gefordert. Sukzessive zogen dann andere Politiker mit und Anfang Januar wurde klar, dass der Parlamentsausschuss in die Gänge kommen würde. Am 11.1. 2014 machte Broders Hurra-Israel-Hurra-Amerika-Portal “achgut” mit folgender Meldung auf, bei der – auf den Tag – einen Monat vor den heutigen Internetpornoenthüllungen E. und das Netz eine Rolle spielen … Der letzte NSA-Kracher liegt nicht einmal eine Woche zurück, als die Abhöre Gerhard Schröders gemeldet wurde. Der befindet sich in diesen Tagen in seiner finalen Vorbereitungsrunde. E. hätte dessen Leiter werden können.“

    Da der NSA-Ausschuss nun aber offenbar zustande kommt, kann seine Bestrafung, die Durchsuchung bei ihm, als ein Wink mit dem Zaunpfahl für andere Mitglieder dieses NSA-Ausschusses gemeint sein, ja nicht die Kreise des Imperiums zu sehr zu stören. Nach dem Motto: Einen erschlagen, hundert abschrecken.
    Die Aufdeckung der NSU-Story schadet der Durchsetzung der Interessen der Türkei in Deutschland.
    Die Aufdeckung der NSA-Totalüberwachung allerdings, weltweit, könnte der Anlass zum Sturz des ganzen Imperiums sein. Und Deutschland ist der größte Tributzahler.
    Oder gibt es noch einen anderen Grund?

  38. Jemand meint, in der Elsässer-Veranstaltung müsse die „eigentliche Frage“ geklärt werden, nämlich warum überhaupt eine Wehrsportgruppe gegründet wurde. Einfacher wäre es zu erklären wofür sie nicht gegründet wurde. Jedenfalls nicht um uns dauernd mit Demonstranten herum zu schlagen und schon gar nicht um Verbrechen zu begehen und zu allerletzt um gegen das eigene Volk mit Gewalt vor zu gehen.
    Auch wenn es enttäuschen sein sollte. Die Frage des Gründungsmotives kann diesmal nicht zur Debatte stehen. Es geht im Allgemeinen nur um Daniel Gansers Gladio-Theorie und im Besonderen um die Rolle die Ganser in seiner weit verbreiteten Dissertation NATO GEHEIMARMEEN IN EUROPA dargelegt hat. Ich teile seine Vermutungen soweit es Deutschland angeht, grundsätzlich nicht. In diesem Punkte bleiben unsere Ansichten kontrovers. Im Bezug auf die WSG musste Ganser einräumen, dass er sich mit seinen Einschätzungen auf dem Holzweg befunden hat. ((Bitte keine Zitate aus Privatbriefen. – Der Hausmeister)) Es kann also bei Elsässer jetzt nur um das Thema WSG und Gladio gehen und um nichts anderes.
    Natürlich will ich keiner vom Thema abweichenden Frage ausweichen, aber das müsste dann zu einem anderen Zeitpunkt besprochen werden.
    Karl-Heinz Hoffmann

    Besucht meine Website!

  39. Und noch etwas muss ich klar stellen. Jürgen Elsässer ist nicht etwa mein Gesinnungsfreund. Ganz gewiss nicht. Es ist davon auszugehen, dass uns ideologisch sehr viel trennt. Aber die nicht vorhandene Gesinnungsgleichheit ist für vernünftige und souveräne Menschen kein Hinderungsgrund miteinander zu reden
    Man versucht Elsässer anzukreiden, dass er seine Gesinnung mehrmals im Leben geändert hat. Für mich ist das ein Zeichen geistiger Beweglichkeit. Solon von Athen hat gesagt: “ Ich werde älter und ich lerne dazu.“ Das ist übrigens auch mein Lebensmotto.
    Wer im Alter noch das gleiche Weltbild vertritt, das er sich mit 20 erworben hat, der zeigt mir, dass er nicht lernfähig ist.
    Jürgen Elsässer war immerhin souverän genug um ein Gespräch mit dem Papst der Gladio-Theorie Danlele Ganser und mir, dem Buhmann der Nation zu arrangieren. Das muss man ihm hoch anrechnen, wenngleich er jetzt etwas einknickt und angesichts der „allmächtigen“ Antifa vor seiner eigenen Courage Angst bekommen hat.
    Auch Daniele Ganser war bereit Irrtümer aufzugeben und besseren Einsichten zu folgen. Was soll daran ungut sein?
    Karl-Heinz Hoffmann

  40. juergenelsaesser sagt:

    Karl-Heinz Hoffmann: Nichts für ungut, aber vor der kinder-antifa würde ich nie einknicken. es war von vornherein am 20.2. nur geplant, den film zu zeigen. erst als Sie angekündigt haben, zu kommen und für „Fragen zur Verfügung zu stehen“, mussten wir das noch mal klar stellen, damit nicht der Eindruck entsteht, Hoffmann ist doch auf dem Podium. Ganser, Hoffmann und ich – das war ein hochinteressantes COMPACT-Gespräch, und das zeigt auch der Film, der am 20.2. uraufgeführt wird. Ohne Ganser und mich wäre Hoffmann allein eine etwas einseitige Sache gewesen.

  41. Sigi sagt:

    @ Elsässer
    Es geht mich ja nichts an, aber unterschätzen würde ich die Gewaltbereitschaft dieser Leute nicht. Sie tanzen sehr fröhlich auf dem Vulkan, oder Sie vermitteln zumindest den Eindruck! Ohne ein paar kräftige Helfer würde ich das nicht machen, im Ernst.

  42. juergenelsaesser sagt:

    Sigi: Kräftige Helfer haben wir, keine Sorge. Und so sanftmütig sind die Bären!

  43. Hinter dem Decknamen Heider verbirgt sich der Feigling ((Name gelöscht – der Hausmeister))

  44. Hallo Herr Elsässer, ich habe nicht angekündigt aufs Podium Steigen zu wollen. Dazu hätten wir in der Tat auch den Daniele Ganser gebraucht. Ich habe nur meine Bereitschaft bekundet zur Beantwortung zur Verfügung zu stehen. Das Podiumsgespräch haben Andere erfunden. Egal wie, es wird noch andere Gelegenheiten geben.
    Karl-Heinz Hoffmann

  45. Wahr-Sager sagt:

    Ein Armutszeugnis für die Antifanten, dass sie beim Veranstalter intervenierten, um die Ausladung von Herr Hoffmann zu bewirken. Man merkt daran deutlich, wer an der Wahrheit nicht interessiert ist.

  46. Ralf Ressel sagt:

    Servus,

    ich entnehme den Beiträgen, daß es sich einfach um ein mehrseitiges Mißverständnis handelte und daß niemand „ausgeladen“ wurde.

    Auch wenn natürlich ein Live-Gespräch (meinetwegen geprobt, das macht man in der Glotze auch so) und eine anschließende Möglichkeit zu Fragen besser gewesen wäre, möchte ich mich trotzdem schon einmal vorab für die Veranstaltung bedanken, vor allem bei Herrn Ganser, denn daß Herr Hoffmann bereit ist, jederzeit seine Position jedem gegenüber zu verteidigen, das wußte ich schon.

    Anders geht es nicht, auch bei der Zeitungslektüre. Selbst wenn ich persönlich der Meinung bin, daß die Kinder-Kirche-Beiträge in compact in letzter Zeit ein wenig viel Raum einnehmen, ich lese sie trotzdem, eben weil man in allen compact-Beiträgen noch den Willen zur Wahrheit erkennt. Und ich wünsche mir, daß auch mal ein Artikel erscheint (und von der Gegenseite gelesen wird!), daß „zu wenig Kinder“ oder „zu viele türkische Kinder“ unser geringstes Problem sind. Der ein oder andere „Rechte“ soll das, Gerüchten zu Folge, auch begriffen haben…

    Beste Grüße

    r.r.

    P.S. Hi fatalist! Gruß cajadeahorros.

  47. Sigi sagt:

    Ja, es kommt vielleicht zu kurz: Der Film ist ein tolles Projekt, sehr mutig und von einer unglaublichen Frechheit. Da bleibt einem echt die Spucke weg, danke Herr Elsässer (…) um es volkstümlich zu sagen: Da wird den Verharmlosern des Staatsterrors kräftig in die gute Stube geschissen!

  48. Der Tiefe Staat ist überall

    Spätestens seit der Susurluk-Affäre weiß es die Welt, dass das „Gladio-Netzwerk“ und der sog. Tiefe Staat in der Türkei mehr oder weniger identisch sind. Schon der letzte Militärputsch unter Kenan Evren war eine Aktion der Nato, geführt von der CIA, mithilfe ihres Gladio-Netzwerkes, dort in den Kontre-Guerilla aufgehend. Und wenn ich sage Nato, dann meine ich Nato, also alle darin eingeschlossenen Staaten. Also auch Deutschland.

    Der im Susurluk-Skandal u.a. aufgeflogene Innenminister Mehmet Agar war ein Mann der ersten Stunde. Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen ihm einmal persönlich vorgestellt zu werden. Zunächst war er ein kleiner Abteilungsleiter bei der Kriminalpolizei in Istanbul. Allerdings zur Bekämpfung sog. politischer Verbrechen. Damals verfolgte das Militärregime die Revolutionäre Linke mit allen Mitteln. Mehmet Agar war der Leiter einer sog. Todesschwadron, die sich allerdings nicht nur um die Liquidierung politischer Gegner bemühte, sondern so ganz nebenbei – die Türkei wäre nicht die Türkei, wenn es nicht so wäre – damit Geschäfte machte. Parallel zu seinem Auftrag, als Kommandant einer solchen Todesschwadron, baute er eine kriminelle Organisation auf. Schutzgelderpressung, usw, usf. Doch er trieb es so toll, dass eine Gruppe, namens Devrimci Sol (Revolutionäre Linke) auf ihn ein Kopfgeld ansetzte. So wurde er von der Abteilung zur Verfolgung politischer Straftäter zur gewöhnlichen Verbrechensbekämpfung versetzt. Schon witzig. Der Wolf im Schafspelz. Als Abteilungsleiter dieser Abteilung wurde er Verbindungsoffizier zur deutschen Kriminalpolizei. Zumindest wurde er in gewissen Boulevardblättern als solcher gefeiert.
    Unter dem Bürgermeister Erdogan avancierte er zum Polizeichef Istanbuls. Dann schließlich unter Ciller zum Innenminister. Die übrigens mit ihm stürzte, und dabei etwa 20 Millionen Dollar mit in die „Rente“ genommen haben soll. Als Mehmet Agar stürzte, so ganz nebenbei hatte er auch noch den sog. Papstattentäter Ali Agca mit im Gepäck, der sich trotz internationalen Haftbefehls ganz legal in der Türkei aufhielt, blieb er so mächtig, dass er es sogar zeitweise wagte, sich als Nachfolger des Staatspräsidenten Demirels ins Gespräch zu bringen. Ich vergaß zu erwähnen: Die Agars und die Demirels waren dicke Freunde. Demirel machte damals auf sich aufmerksam, als er seinen Bruder aus Italien abholte, da dieser dort wegen Drogenhandels einsaß.

    Inzwischen soll Agar er ein paar Jahre gesessen haben, doch wieder auf freiem Fuß sein. Nun ja, Erdogan verdankt ihm viel. Ohne die Liquidierung der revolutionären Linke, wäre sein Islamismus aus den Elendsvierteln Istanbuls nie heraus gewachsen.
    Wie aktiv diese Bande noch ist, und zwar international, kann man daran erkennen, dass der Mord an einem Disco-Vorsteher in Oberursel vor Jahren auf sein Konto gehen soll. So zumindest wurde mir das aus kurdischen Kreisen zugespielt. Was weniger bekannt sein dürfte, ist die Verwicklung von Staatsschutzbeamten in diesen Skandal. Kurz stand mal was davon in der Presse. Der Disco-Vorsteher wurde von seinen Mördern über dessen Handy ermitteln. Vielleicht war das der Part der Staatsschützer.

    Und nun diese NSU-Morde. Für mich tragen sie die Handschrift von Gladio. Die Morde selber scheinen gar keinen Sinn zu machen. Nur das Theater drum herum, darum geht es. Es ist Teil einer sog. Desinformationskampagne.
    Wir werden daher nie etwas erfahren, schon gar nicht von Beteiligten, wie Hoffmann und Co. Die wären morgen tot, täten sie auch nur ein Wort verraten.
    Auch sein öffentliches Auftreten ist Teil dieser Kampagne. Ziel ist es vor allem auch die Linke zu desorientieren. Schon die Existenz einer sog. „Querfront“ belegt den Erfolg dieser Aktionen.
    Die antifaschistische Linke soll sich mit der faschistischen Rechte in eine Front zusammen schließen. So was bekommt man nur hin, wenn man der Linken das Gehirn wäscht, oder sie mit solchen Aktionen völlig verwirrt.
    Gleich welche Teilwahrheiten wir von Hoffmann und seinen Gesinnungsgenossen erfahren, wir erfahren nur Lügen.
    Der Tiefe Staat ist überall: http://blog.herold-binsack.eu/2013/08/der-tiefe-staat-durchdringt-alle-staatsapparate-auf-dieser-welt/

  49. Ganz nebenbei, ein Interview oder Streitgespräch würde ich nie vorher proben wollen. Das haben wir bei der Dreiergespräch mit Ganser auch nicht gemacht. Vorher proben will nur wer sein Thema nicht beherrscht und unsicher ist.
    Karl-Heinz Hoffmann

  50. Heider sagt:

    Sigi sagt:
    „Ähnlich geht es anderen hier, die keine Rechten sind und von Provokateuren wie dem Herrn “Heider” die Nase voll haben.“

    Ich lese nirgends, dass Du Dich mit den angeblichen Provokationen auseinandersetzt. Was aber willst Du dann! Die Meinung Hoffmanns aus erster Hand erfahren? Nichts einfacher als das: er hat hier mehrmals sein persönl. Kontaktangebot eingestellt. Melde Dich bei ihm, Du wirst dort schon erwartet (falls Ihr Beiden Euch nicht sowieso schon kennt)!

    Hoffmann sagt:
    „Es kann also bei Elsässer jetzt nur um das Thema WSG und Gladio gehen und um nichts anderes.“

    Zum Thema WSG zählen logischerweise auch alle anderen Abschnitte aus der Geschichte der WSG inkl. das hier angesprochene Gründungsmotiv.
    Hoffmann weicht aus wie immer. Die Frage ist, wozu schreibt er überhaupt im Blog. Liest man seine Kommentare durch, so fällt die Beliebigkeit u. Inhaltsleere der Postings auf.

    Hoffmann sagt:
    „das müsste dann zu einem anderen Zeitpunkt besprochen werden“

    Verstehe ich nicht. Hoffmann ist „da“, er hat offenbar Zeit u. schreibt hier Kommentare. Er hat die Zeit ein solches Ding abzulassen:
    Hinter dem Decknamen Heider verbirgt sich der Feigling“ xxxxx

    Es wird ja immer „besser“!
    Sehr gut – da scheine ich ja direkt ein kl. Schiffchen versenkt zu haben.

    Aber auch von mir gibt es noch zu ergänzen.

    Man kann nur hoffen, daß viele Leser (wenn sie die Handelnden u. Zeitumstände nicht selbst erlebt haben) die Ereignisse um die WSG Hoffmann mal nachlesen, das Hirn anstrengen u. den Schlangen, die ihnen heute wieder alte Geschichten als U für ein X vormachen kein Wort abnehmen. Denkt an den „NSU“! Auch die WSG / WSG „Ausland“ war von ihrer Anlage her nichts anderes – ein einzigartiger Sumpf aus Geheimdienst, Lüge und menschlicher Verrat. Der beste Beweis ist die Mehrzahl von Leichen, die ihren Weg gepflastert haben, unter anderen Kay Uwe Bergman (im Libanon viehisch gefoltert u. vermutlich umgebracht), Uwe Behrendt (der spätere „Selbstmörder“; er soll Lewin u. Poeschke erschossen haben) und einige menschliche Wracks, die in jenen Kreisen absolut scheiterten, z.B. Stefan Wagner u. Anton Pfahler. Auch Gundolf Köhler ist zu nennen. Was er beim Oktoberfest zu suchen hatte, u. was er dort wirklich tat, das weiss auch heute Keiner ausser die Strippenzieher u. vielleicht ihre alten verborgenen Akten.

  51. Heider sagt:

    „Querfront“ (aus Zitat Eggert, ist vermutlich ohne weitere Absicht ergangen)

    Das gesündeste u. beste was Jeder heute beitragen kann, der von der Politik des Systems die Nase voll hat u. es aktiv überwinden möchte aber ist, um die geheimdienstverseuchten Kreise namentlich der radikalen „Rechten“ aber auch der „Linken“ und um deren bekannte Protagonisten einen Riesenbogen zu schlagen – ausgenommen natürlich Terrorismusforscher u. Journalisten.
    Dort kann man nichts positiv bewirken, da kann man nur selber untergehen. Dort machen keine Kameraden, Genossen, Gefährten… die (revolutionäre) Politik – die Politik wird mit ihnen gemacht.

    David sagt:
    „Warten sie doch erst mal die Veranstaltung ab. Es gibt sicher eine Menge Fragen, die es zu beantworten gilt. Sicher auch die Frage, was der Grund für die Gründung der WSG war.“

    O.k., dann sehen wir uns an gleicher Stelle wieder! Nur dass auch dann irgendein Hintergrund konkret aufgeklärt wird, das sollte man nicht erwarten – von Hoffmann am wenigsten.

  52. Solaris Post sagt:

    herold binsack: Antifa? Wollte da auch gern mitmachen, nur durfte ich nie, bin nämlich vom Verfassungschutz und das ham die Antifanten gemerkt! Seitdem schreib ich hier als Diversant.

  53. charly coralle sagt:

    Über Karl-Heinz Hoffmann würde sich manch einer wundern, der sich mit ihm ernstlich inhaltlich auseinandersetzt. An einem offenen Gespräch ist jedoch offenbar gerade denjenigen am wenigsten gelegen, die Hoffmann am billigsten verunglimpfen und sich dabei nur gebetsmühlenartig gegenseitig zitieren.

    Dem Mann soll offenbar, trotz zahlreicher Angebote seinerseits (in alle Richtungen), jegliche faire Möglichkeit zu Rede und Antwort verweigert werden.
    (Dies dürfte mitunter daran liegen, dass Hoffmann entgegen gängiger Denkschablone offenbar intelligent ist, fundiert argumentieren kann und sich dabei auch noch rhetorisch versiert zeigt.)

    @fatalist:
    „Keine Hofierung von Neonazi-Terroristen in Berlin!
    Saalschutz verstärken, Herr Elsässer!!!“

    Tja, drohen, diffamieren und Rabatz machen ist ja auch einfacher, als miteinander reden und einander zuzuhören – gewohnt uniform, der Wahrheitsfindung aber abträglich sowie intellektuell äußert armselig.

    Ein Kompliment gebührt daher Jürgen Elsässer und Compact, das die filmische Aufzeichnung und die Vorführung des Streitgesprächs (Ganser, Elsässer, Hoffmann zum Oktoberfestattentat) ermöglicht hat. So mutig muss Journalismus sein! Ich bin gespannt darauf.

    Ansonsten empfehle ich jedem einen Besuch auf Hoffmanns persönlicher Website.

  54. Wahr-Sager sagt:

    @Solaris Post:

    Wie merkt man als Antifant eigentlich, ob jemand vom Staats-, äh, Verfassungsschutz ist?

  55. Sigi sagt:

    @ Feigling Heider

    Was hast du von den aggressiven Unterstellungen? Den Schwung, den du nimmst, finde ich bei deiner „Suche nach der Wahrheit“ nicht wieder. Kein x für ein u vormachen lassen, ein wenig antizionistischen Standardkram als Unterstellung, laufende Diffamierungen ohne konkrete Beschuldigungen…
    Was willst DU eigentlich hier? Hast du nichts Besseres zu tun als Leuten auf die Nerven zu gehen, die du verachtest? Oder machst du das, weil man dich dafür bezahlt?

  56. Solaris Post sagt:

    @wahrsager
    Das merken die nicht. Die haben dafür keine Sensorik entwickelt. Die hatten immer nur Angst vor verkappten Neonazis. Und diejenien, die sich mit weiß-blauen Davidstern-Fahnen schmückten, waren ja erwünscht.

    Geheimdienst-und Staatschutzspitzel in der Antifa. Ich denke, es sind wie überall die Netzwerker und Koordinatoren die interessant sind, die Spinnen im Netz,…

  57. Haltet_den_Dieb sagt:

    Ansonsten empfehle ich jedem einen Besuch auf Hoffmanns persönlicher Website.

    Habe ich gemacht, zwar nur einige Themen angeklickt und die Meinung von Hr. Hoffmann gelesen, aber soviel kann ich schon sagen:

    Der Mann ist intelligenter als mindestens 90 Prozent des Bundestages und der Sicherheitsbehörden.
    Respekt, Herr Hoffmann.

    Falls es stimmt, daß die BRD-Schlapphüte oder andere Schlapphüte Ihnen Straftaten angehängt haben, die Sie nie begangen haben, ist es leider nicht möglich, vor Gerichten Ihre Unschuld bestätigt zu bekommen.
    So etwas wäre nur in einem echten Rechtsstaat möglich, nicht jedoch in einer Bananenrepublik, welche als Verwaltung eines besetzten Gebietes installiert wurde.

    Der Souverän hatte hier ohnehin noch nie etwas zu melden.

    Wie hatte ein ehrlicher Mensch hier im Forum mal geschrieben, der sich auskennt mit der Bekämpfung der organisierten Kriminalität in der BRD ?
    Die deutschen Ermittler dürfen nichts gegen Mörder und sonstige Straftäter unternehmen, wenn diese Agenten vom Mossad, dem CIA oder anderen ausländischen Geheimdiensten sind.
    Denn diese Dienste dürfen hier morden, stehlen, betrügen, erpressen …. und werden dabei von ganz oben gedeckt.
    Frau Merkel würde sagen: „Das ist deutsche Staatsräson.“

    Nicht zu unterschätzen ist sicher auch das Ausmass der Korruption im Land. Jürgen Roth weiss da einiges zu berichten, was ihm heimlich von anständigen Ermittlern gesteckt wurde.
    „Ermitteln verboten“ heißt eines seiner Bücher.

  58. Heider sagt:

    Sigi sagt:
    „ein wenig antizionistischen Standardkram als Unterstellung,“

    Die Bauchrednerpuppe Hoffmanns („Feigling Heider“) gibt ein gutes Stichwort.

    Eine nähere Befassung mit seinen geistigen u. polit. Positionen zum Judentum im allgemeinen u. zum Zionismus im besonderen kann nämlich den Eindruck bestätigen, dass bei Hoffmann nichts wirklich zusammen passt. Und das kann den Verdacht verstärken es mit einer staatlichen o. anderweitig fremdgesteuerten Agenda (oder beide zusammen arbeitend) zu tun zu haben.
    Dazu noch einmal der Hinweis auf Hoffmanns Heimseite.
    Da erfährt man aus zahlreichen Abhandlungen u. Bemerkungen (etwa unter „Israel“ und „Hebraistik“) ein ausserordentliches Verständnis für jüdisches Volkstum in der sog. Diaspora u. allerdings auch für den geschichtlichen Zionismus. Das ist dann gewürzt mit christlichen Bezügen auf das sog. Alte Testament, die einen Verständnisnehmer für jüdische Religion u. die sog. deutsch-jüdische Kultur nahelegen. Hoffmanns dortige Ausführungen sind geradezu ein Hohn für alle Wahrheitssucher, die sich von der herrschenden Zeitgeschichtsschreibung, den Dogmen u. von der „political correctness“ eben nicht mehr gängeln lassen möchten; die geschönt beschriebene jüdische Neubesiedelung Israels weisen ihn direkt als zionistischen Märchenerzähler aus.

    Frappierend ist nun, dass dies ausgerechnet in „rechtsextremen, neonazistischen“ Kreisen nicht aufstösst, obschon H. seine Gedanken ja nicht verheimlicht u. sie nachlesbar sind.
    Hoffmann hat sich übrigens auch in der Vergangenheit (schon in den 70ern) nie als „Nationalsozialist“ ausgegeben und – im Gegenteil – Wert auf klare Distanzierung gelegt; eines der letzten Bespiele war sein Gespräch mit „Altermedia“ (06.04.2013); Zitat Hoffmann:
    „eine gescheiterte, abgestandene Ideologie …, den amerikanischen, hassgeprägten Re-Import des Nationalsozialismus [halte ich] als besonders primitiv und für unsere Nation schädlich wirkend“. Das erscheint durchaus glaubwürdig u. ist dann konterkariert lediglich durch einen gewissen uniformierten „SS-Klamauk“ bes. in den Anfangsjahren der WSG u. natürlich durch den Nimbus des polit. Verfolgten, den sich H. fortlaufend auch heute erarbeitet.

    Und trotzdem verkehrt Hoffmann, der eigentlich von der vs-kontrollierten, geheimdienstinfiltrierten „Szene“ die Schnauze voll haben müsste (folgt man seiner erklärten Leidensgeschichte infolge der Ereignisse um das Oktoberfest u. die anhaltende mediale Verfolgung), exakt wieder in den alten Kreisen. In Kreisen, die ihm gedanklich (Judentum, Zionismus, explizit christl. Bekenntnis) eher fern stehen.
    Hierzu s. einen Artikel, der mehrere Vorträge Hoffmanns in Baden-Württemberg berichtet, die Heimat des frühen Hoffmann-Bekannten u. NPD-Altmitglied Axel Heinzmann, der ebenfalls immer noch „dabei“ ist:
    FOCUS – 15.01.2013
    Neonazi Karl-Heinz Hoffmann hält wieder Vorträge

    http://www.focus.de/politik/deutschland/ex-wehrsportgruppen-chef-neonazi-karl-heinz-hoffmann-haelt-wieder-vortraege_aid_898723.html

    Für jeden aufmerksamen Beobachter kann kein Zweifel bestehen, dass Hoffmanns Auftreten in den Kreisen von einflussreichen Protagonisten in der Szene protégiert wird, die dort seit langem als V-Männer gehandelt werden.
    Insbesondere gibt es seit wenigen Jahren erneut ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis der MSM über Hoffmann, was nicht allein mit seiner persönl. Aktivität (die man gut u. gern verschweigen könnte, falls man es wollte) über die Wahrheit zum „Oktoberfest“ erklärbar ist. Die Berichte der MSM erfahren durch Hoffmanns neue alte Verbindungen in die „Szene“ erst eine gewisse Brisanz. Das heisst, das „Thema Hoffmann“ wird gezielt befördert!
    Die Frage ist, wer Hoffmann (ein fast 77Jähriger, der das alles eigentlich nicht mehr nötig hätte) wieder ins Rennen schickt, und welche „Agenda“ damit verfolgt wird.

    Nicht von der Hand zu weisen ist die von @ Herold Binsack mitgeteilte Agenda eine sog. Querfront reifen zu lassen (HB meint sie bestünde schon, was ich so nicht sehe, Anm.) In der wären dann ehem. bekannte „Rechtsextremisten“ eingeführt u. mitvertreten, diesmal mit der Legende „Medienopfer“. Diese kommt z.B. in Kreisen der Wahrheitsbewegung von Haus aus gut an. Das Bestreben die „Truther“-Szene mit der traditionellen „rechten“ Szene zu verbinden u. darüber das alte Schema Rechts versus Links aufzufrischen (wovon der Staat gegen seine Opposition ungemein profitiert) halte ich für wahrscheinlicher.
    Dafür spricht bspw. der bemerkenswerte Erfolg des Internetpropagandisten „Richard Wilhelm von Neutitschein“ bei Plattformen, die an sich keine „rechten“ waren bzw. sind. Hinter der Kunstfigur stand Gerhard Ittner, der in „Neonazi“-Kreisen schon vor 10 Jahren als V-Mann gehandelt wurde, was aber seinen heutigen Fans aus der „Wahrheitsbewegung“ völlig entgangen ist.
    Auch im Blog erwecken einige Leser bereits den Eindruck sich mit Hoffmann gerade deswegen zu solidarisieren oder ein Verständnis für ihn zu entwickeln, weil die zio. Sturmtruppen der Antifa („Kinderantifa“, Elsässer) den Angriff auf die Veranstaltung planen >> Wen die Antifa bedroht, der ist ein Guter? So einfach ist das aber durchaus nicht, darüber ggf. mehr im neuen Strang.

    Letztlich würde (mit Personalien wie Hoffmann, sollte der eine allgem. Akzeptanz erhalten) eine ideologische Richtungszuweisung für nicht explizit „rechte“ bzw. „linke“ oppositionelle Kreise erreicht, die sie öffentlich leicht als „rechtsextremistisch, neonazistisch“ darstellbar macht. Vor allem -und das ist mein Thema- scheinen damit der VS u.a. Dienste über ihre alten IM’s einen Fuss in eine neue polit. Strömung zu bekommen, die mind. potentiell das Zeug hat praktisch zur Bewegung zu werden; denn es ist offenkundig, dass insbes. „rechte“ Kreise in hohem Masse geheimdienstlich unterwandert sind, und davor sollte Keiner die Augen verschliessen.

    Dies bedeutete praktisch die Möglichkeit der staatlichen Zersetzung u.a. fremder Einflussnahme in einer neuen etwaigen polit. Bewegung oder Partei. Das Beispiel der damaligen „Grünen“ oder der heutigen Partei DIE LINKE zeigen klar auf, wie neue politische Tendenzen u. Bündnisse staatlich übernommen, ideologisch auch vom Zionismus umgepolt werden u. fürderdin als grundsätzliche politische Opposition ausfallen.

    Wie frech die Dienste in den Kreisen vorgehen, und wie erfahrungsresistent gerade die „rechte“ Szene ist, das belegt dieser Bericht. Selbst schon „verbrannte“ u. öffentlich absolut bekannte V-Männer wie Tino Brandt spazieren in „rechten“ Kreisen immer noch ein und aus:
    Aktionsbündnis Erfurt
    Veröffentlicht am 07.01.2013
    Ein ungewollter Besuch bei Tino Brandt

    http://logr.org/xnasoxerfurtx/2013/01/07/ein-ungewollter-besuch-bei-tino-brandt/

  59. brain freeze sagt:

    @ Heider

    Einige sehr präzise Beobachtungen und interessante Einschätzungen. Ich sehe auch, dass es diese Aktivitäten gibt, das was „Trutherbewegung“ genannt wird (aber doch eher ein ratlos-kritischer Extrakt ist) in eine Art Querfront zu zwingen und zwar so, dass dieses kritische Potential staatlicherseits zwischen beiden Polen wechselseitig gerichtet werden kann, je nach Notwendigkeit und zu erwartender maximaler Diskreditierung.

    Nur sollte dabei dem „Staat“ diese Steuerung nicht vorgeworfen werden. Sein Erfolg resultiert aus der Orientierungslosigkeit der „Truther“ selbst. Die Anlehnung auch an rechte VS-verdächtige Protagonisten geschieht freiwillig. Es hieße aber andererseits auch die Fähigkeit kritischer Geister zu unterschätzen, letztlich alles zu adaptieren, was ihnen vorgesetzt wird.

    Es hieße im konkreten Fall zugleich auch, KH Hoffmann einen ideologischen Stellenwert einzuräumen, der ihm nicht zukommt. Bei ihm geht es letztlich nur darum, ob er – in welcher Form auch immer – in das Verbrechen in München verwickelt war. Wenn jetzt aufgrund fragwürdiger – staatlicher(!) – Indizien dieser Zusammenhang erneut hergestellt wird, dann wäre dies zumindest eine Chance, eine echte Aufklärung des Verbrechens zu erzwingen oder wenigstens zu fordern.

    BTW: Herr Hoffmann bastelt an einem philosophisch-praktischen System. Das muss aufgrund der Komplexität seines Anspruches naturgemäß scheitern und in ein Konglomerat aus Versatzstücken, Widersprüchen und Phantasmen führen. Das ist aber nicht zwingend ein Beweis für ideologische Beratung oder staatlichen Auftrag.

  60. An Heider.
    Ja, ich erkenne Dich unter all den diversen Decknamen. Und wo Dur recht haft,hast Du recht.Es ist wahr ich verachte Dich. Interessant und vollkommen richtig ist der Hinweis, auf meine schon in den 70 gern erklärte und stets gewahrte Distanz zum reinen Nationalsozialismus. weil ich nicht nur das Licht erkannte, sondern auch die dunklen Schatten erkennen konnte.
    Du redest von SS Klamauk? Ausgerechnet Du, als lupenreiner Himmler-Fan kennst die Unterschiede der ehemaligen WSG Uniform zur SS Uniform ganz genau, Schließlich hast Du die WSG Uniform ein paar Jahre lang selbst voller Stolz getragen.Und noch lange danach, nachdem Du alles unternommen hast mich mit Deinen Aussagen ins Gefängnis zu bringen, hast Du noch in anderen Organisationen mit Deiner Mitgliedschaft in der Libanon-Truppe angegeben, bis man Dich auch dort als untragbar hinausgeworfen hat. Du hast es nie verwunden, dass ich Dich wegen Deiner albernen rassistischen Plattitüden vom Unteroffizier zum Schützen Arsch degradiert habe.

    Auf den Nimbus des politisch Verfolgten könnte ich gern verzichten. Ich beanspruche Rehabilitierung. Das ist mein gutes Recht.
    Mit der Frage, wer mich wohl ins Rennen schickt, willst Du mir geheimdienstliche Kontakte anhängen. Auf eine Verleumdung mehr oder weniger kommt es nicht mehr an.

    Vielleicht findet sich jemand der blöd genug ist zu glauben ich könnte eine Marionette der finsteren Mächte sein.
    Wäre da etwas Wahres dran, dann hättest Du und Deinesgleichen nicht vermocht mich mit Falschaussagen für 8 Jahre hinter Gitter zu bringen.
    Nachdem ich jetzt gegen den Verfassungsschutz beim Verwaltungsgericht Klage erhoben habe und eine Strafanzeige gegen den BND wegen Beweismittel-Fälschung eingereicht habe, glaubt man vielleicht noch ich möchte jetzt meine Dienstherren vor Gericht bringen? Vielleicht war mein Honorar zu mager? Wie viel Unsinn hast Du noch auf Lager.

    Karl Heinz Hoffmann

  61. Klarstellung der Ordnung halber. Bei dem Gespräch per Video aufgezeichneten Gespräch mit Ganser, Elsässer und mir konnte es begreiflicherweise nicht um das Gesamt-Thema Oktoberfest-Hintergründe oder grundsätzliche Schuldfragen gehen, sondern einzig und allein um die leidige, Verdächtigung gehen, die WSG sei eine Nato-abhängige Gladio, oder Stay behind Truppe gewesen. Bedauerlicherweise hat diese Behauptung in die zeitgeschichtliche Literatur mehrfach Eingang gefunden.
    Nur dieses eine Segment aus der Palette der diversen Verdächtigungen konnte Gegenstand unseres Dreiergespräches sein. Alles andere hätte zwangsläufig den zeitlichen Rahmen gesprengt.
    Mehr als unsere Debatte zum Thema WSG-Gladio-Stay behind
    Können die Zuschauer von der Filmvorführung in Berlin nicht erwarten.

    Karl-Heinz Hoffmann

  62. Wahr-Sager sagt:

    @Solaris Post:

    „Und diejenien, die sich mit weiß-blauen Davidstern-Fahnen schmückten, waren ja erwünscht.“

    Kurios. Dabei sind das ja gerade die NaZis.

    @Haltet_den_Dieb:

    Jürgen Roth.. Jürgen Roth.. da war doch was. Ah ja:

    „Das Kokain gehört einem überwiegend aus israelischen Staatsangehörigen – teils russischer Herkunft – bestehenden Drogenring mit Stützpunkten in Kolumbien, Antwerpen, Amsterdam, Tel Aviv, Moskau und St. Petersburg. […] Moshe Ben-Ari, Ricardo Franchini und Rachmiel Brandwain gelten als die mächtigsten Bosse der Exilrussenmafia in Europa und den USA.“

    Quelle: Jürgen Roth, „Die Russen-Mafia“, Hamburg 1996, S. 263, 269

    Hätte Roth das Buch übrigens „Die Juden-Mafia“ genannt, wäre er in einem deutschen Gefängnis gelandet.

  63. Ralf Ressel sagt:

    „Querfront“ rufen die selbsternannten Linken übrigens immer nur, wenn die Bürger versuchen, sich „von unten“ zu vereinigen, über ideologische Grenzen hinweg. „Von oben“ haben die selbsternannten Linken überhaupt kein Problem mit „Querfront“. Nur falls jemand heute die Ergüsse der selbsternannten Linkspartei zum Thema EU gehört hat,

  64. Karl-Heinz Hoffmann sagt: 16. Februar 2014 um 21:24

    An Heider. ….

    Hm, hm… Also, ob ihr beide mir das jetzt glaubt oder nicht: Für euch öffnet sich hier und jetzt gerade eine unglaubliche Möglichkeit:

    Wenn es euch gelänge – mit Hilfe des Heiligen Geistes – euch wechselseitig zu vergeben, würdet ihr beide (!) einen Quantensprung in eurer spirituellen Entwicklung vollziehen können.

    Eure Zeit würde gleichsam kollabieren und im Kollaps Jahrhunderte oder gar Jahrtausende an Entwicklung überspringen.

    Das wäre doch einen Versuch wert, oder? Ihr könnt nichts dabei verlieren, nur gewinnen. Es ist eine Win-Win-Situation für euch.

  65. Sigi sagt:

    @ Heider
    Wenn man deine komplizierten ideologischen Brüche und Scheinargumente (die das Gegenteil bedeuten könnten) auflöst, bleibt ein kleines, schüchternes „Hoffmann, pfui gack“ über. Offenbar seid ihr persönlich verfeindet, und man sieht es deinem lächerlichen Geschwätz an, dass du ihn früher mal sehr gern gehabt hast.
    Was für ein Schmarrn. Lasst uns lieber über Staatsterror reden.

  66. Haltet_den_Dieb sagt:

    Bullinger schrieb:
    Wenn es euch gelänge – mit Hilfe des Heiligen Geistes – euch wechselseitig zu vergeben, würdet ihr beide (!) einen Quantensprung in eurer spirituellen Entwicklung vollziehen können.

    Mit dieser Art von „Vergebung“ wird nur die Wahrheit vertuscht .

    Wenn schon der Heilige Geist herbeigezogen wird, dann geht das nur auf der Basis der Wahrheit.
    Das setzt voraus, daß der Lügner zuerst bekennt, daß er lügt, um dem Verleumdeten zu schaden.
    Es setzt auch voraus, daß der Lügner seine Motive offenlegt.
    Erst dann ist Vergebung angesagt.

    Herr Bullinger, Sie halten den HeiligenGeist wohl für einen Blödmann, der beide Augen zudrückt, oder ?

  67. Lucy Esclarmonde sagt:

    @Herr Hoffmann

    >Vielleicht findet sich jemand der blöd genug ist zu glauben ich könnte eine Marionette der finsteren Mächte sein.

    Randnotiz:

    Die wenigsten Marionetten wissen, dass sie Marionetten sind.

  68. Sigi sagt: 17. Februar 2014 um 13:35

    @ Heider
    … dass du ihn früher mal sehr gern gehabt hast.

    Bingo! 100 Pro. Und umgekehrt. Und wenn Liebe in Haß umschlägt, kann man sie auf einer höheren Ebene wieder herstellen. Mit einem enormen Zugewinn an Lebensqualität für alle (!) Beteiligten. Das ist dann so etwas, wie ein ganz normales, alltägliches Wunder…

    Haltet_den_Dieb sagt: 17. Februar 2014 um 13:44
    Herr Bullinger, Sie halten den HeiligenGeist wohl für einen Blödmann, der beide Augen zudrückt, oder ?

    Ganz im Gegenteil, im genauen Gegenteil. Der Heilige Geist kennt beide Seiten: Die Wirklichkeit Gottes und unsere falsche Vorstellung von dieser Wirklichkeit.

    Nur deshalb kann er uns zur Vergebung befähigen. Die wir nämlich aus eigener Kraft nicht leisten können.

    Und wenn Sie mir das nicht glauben wollen, dann versuchen Sie’s doch einfach ‚mal mit der Vergebung. Und sagen Sie mir bitte, ob’s geklappt hat. Dann nehme ich alles zurück.

    Ohne Vorbedingungen, gelt? Sonst ist es nämlich keine. Vergebung setzt genau nicht voraus, daß der Lügner zuerst bekennt, daß er lügt, um dem Verleumdeten zu schaden.

    Sie setzt auch nicht voraus, daß der Lügner seine Motive offenlegt.

    Sie vergiebt einfach. Bedingungslos und ohne auf ein gewünschtes Ergebnis zu schielen… Reine Liebe halt. Total unvernünftig. Denn Vernunft brauchen wir nur hilfsweise dort, wo es an Liebe fehlt.

    Übrigens „Haltet_den_Dieb“, der Lügner ist immer der Andere, gelt? Sie könnten nie der Lügner sein, der lügt, um dem Verleumdeten zu schaden, oder?

  69. Heider sagt:

    HTML verrutscht – daher Korrekturbeitrag
    ———————————————————————
    Joachim Bullinger,17. Februar 2014 um 10:38

    „Karl-Heinz Hoffmann sagt: 16. Februar 2014 um 21:24

    An Heider. ….

    Hm, hm… Also, ob ihr beide mir das jetzt glaubt oder nicht: Für euch öffnet sich hier und jetzt gerade eine unglaubliche Möglichkeit:“

    Tun Sie gefälligst nicht so, als ob Hoffmann mich kennt bzw. ich ihn kenne u. persönlich irgendwas mit ihm abzumachen hätte, klar!

  70. Heider sagt:

    Der Strang entwickelt sich dank Karl-Heinz Hoffmann und seinem Adlatus Sigi zum virtuellen Klamauk.

    Was so lebhaft aussieht hat allerdings einen ernsten Hintergrund, nämlich dass so jede Informationsfluss, Kritik, Analysen, Einwürfe u. Debatten vorsätzlich unterbunden und in pure Unterhaltungskunst gekippt werden.

    Das Ziel dürfte klar sein: von sich selbst (Hoffmann) und den hier auch von mir aufgeworfenen Fragen ablenken! Als typisches Mittel der Ablenkung im Internet dient bekanntlich Persönliches bzw. die imaginäre „persönliche“ Auseinandersetzung.

    Ansonsten ist noch einmal festzustellen, dass Hoffmann in nunmehr 11 Kommentaren im Strang zum Oktoberfestattentat (das er selbst als einziges u. zentrales Thema benannt hat) NICHTS beigetragen hat.
    Auch das sollte seinen klamheimlichen Fans mal zu denken geben.

    Wenn J. Elsässer nicht aufpasst wird der Blog bei Mitwirkung von weiteren Gestalten wie Hoffmann ähnliche Züge wie die ehem. NS-Plattform „Altermedia“ (heute ein geschlossenes Forum) annehmen, wo als bekannte Szene-Grössen verkleidete V-Männer, ihr gutgläubiger Anhang sowie „linke“ Spassguerilleros eine Bühne für Desinformation u. pure Clownereien hatten. Das wurde dann selbst den hartgesottenen Betreibern zu dumm, und sie machten die öffentl. Kommentarfunktion zu.

    „Zur Sache“.
    Hoffmann hat die Möglichkeit seine Angaben zum „wahren“ Namen von „Heider“ einer konkreten Nachprüfung zuzuführen:

    Soll er den echten Namen Heiders als private Nachricht doch an Elsässer schicken. E. müsste nichts weiter tun als einen Namen vergleichen.

    Der neue Chefaufklärer zum Oktoberfestattentat könnte direkt mal einen ersten Hauch von dem zeigen, was er tatsächlich drauf hat.

  71. Heider sagt: 17. Februar 2014 um 19:50

    HTML verrutscht – daher Korrekturbeitrag
    ———————————————————————
    Joachim Bullinger,17. Februar 2014 um 10:38

    “Karl-Heinz Hoffmann sagt: 16. Februar 2014 um 21:24

    An Heider. ….

    Hm, hm… Also, ob ihr beide mir das jetzt glaubt oder nicht: Für euch öffnet sich hier und jetzt gerade eine unglaubliche Möglichkeit:”

    Tun Sie gefälligst nicht so, als ob Hoffmann mich kennt bzw. ich ihn kenne u. persönlich irgendwas mit ihm abzumachen hätte, klar!

    Klar! Sie kennen sich nicht und ihre Auseinandersetzung bewegt sich ausschließlich auf der sachlichen Ebene.

    Dann gibt es natürlich auch nichts zu vergeben.

  72. Zu einem wesentlichen Grundsatz:

    Schuld fordert Strafe und ihre Forderung wird erfüllt. Nicht in der wahren Wirklichkeit Gottes und seiner Schöpfung, der Welt an sich. Aber in der Welt der Schatten und der durch die Schatten induzierten Illusionen. Der Welt für uns, die auf Sünde aufruht. Deren Grundlage eine phantastische Absonderung von Gott ist.

  73. An Alle:
    Bei der ganzen hier relevanten Debatte, einschließlich der vorgesehenen Filmvorführung geht es letztendlich nur um meine Person. Es geht darum, was am Ende von all den auf mich bezogenen Verdächtigungen übrig bleibt, wenn das im Laufe von 33 Jahren künstlich erstellte, gepflegte und immer noch ständig erweiterte, verleumderische Konvolut systematisch, einzeln, Punkt für Punkt durch klare Beweisführung abgearbeitet wird. Dabei wird das Programm der Verleumder immer wieder aufgestockt, zum Beispiel jetzt, durch die an meine Polit-Stalker gelieferten und sofort im Fernsehen diskutierten BND-Akten und den von meinem bevorzugten Politstalker produzierten Film „DER BLINDE FLECK“. So erhält der gegen mich entfesselte Kampf ständig neue Nahrung.
    Ich führe keinen Privatkrieg gegen meine Gegner. Ich habe kein Privatleben mehr. An mir ist nichts mehr privat. Wenn meine Person für die Öffentlichkeit so interessant ist, dass man in den Medien darüber berichten muss, warum stellt mich niemand öffentlich, für alle wahrnehmbar, zur Rede? Ich darf verleumdet werden, aber ich darf nicht zu Wort kommen. Das muss doch einen Grund haben.
    Ich bin jederzeit bereit, auch unsachlichen verbalen Angriffen gegenüber zutreten. Ich würde dabei auch kein Wort auf die Goldwaage legen, denn ich bin passiv nicht beleidigungsfähig.
    Doch wer mir etwas vorwerfen möchte, sollte mir offen, Auge in Auge gegenübertreten und sich nicht hinter Pseudonymen verstecken, ohne eine ladungsfähige Anschrift zu hinterlassen. Das ist typisches Denunziantentum.

    Anders Daniele Ganser: Er hatte seine Einschätzungen bezüglich der untrennbar mit meinem Namen verbundenen WSG in seinem Buch NATO-GEHEIMARMEEN IN EUROPA mit einem rechtlich einwandfreien Impressum öffentlich gemacht.
    In diesem Buch steht so manches, was ich so nicht stehen lassen kann. Das ist der Gegenstand des Gespräches. Daniele Ganser hatte den Mut, ein Gespräch mit mir vor Elsässers Kamera zu führen. Dafür danke ich ihm. Das zur Uraufführung in Berlin bestimmte Video wird in gekürzter Fassung vorgestellt. Ich hoffe das dass Wesentliche und für mich Wichtigste erhalten geblieben ist.

    Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand begreifen kann, was mir, ausgelöst durch eine unverantwortliche Erklärung des ehemaligen Generalbundesanwaltes Rebmann angetan wurde?
    Damit sind wir wieder beim Thema.
    Ich werde künftig in diesem Blog nicht mehr auf anonyme Verdächtigungen reagieren.
    Elsässer sollte anonyme, rechtlich nicht greifbare Beiträge, die eindeutig strafrechtlich relevante verleumderische Schuldzuweisungen enthalten, nicht mehr zulassen.
    Soviel für heute.
    Karl Heinz Hoffmann

  74. Lucy Esclarmonde sagt:

    @Herr Heider

    Sie haben eine beachtliche Schärfentiefe – das macht das Leben nicht gerade einfach, Gegenwind ist garantiert.

    Bleiben Sie auf Kurs – ich lese Ihre Beiträge gerne und auch das was zwischen den Zeilen steht.

  75. Sigi sagt:

    @ Heider
    Der virtuelle Klamauk ist besonders dann garantiert, wenn man in einem einzigen Strang unter drei Nicks schreibt, „Mr. X“😉 Ansonsten lässt sich ja nun wirklich jede deiner Unterstellungen an deinen eigenen Beiträgen festmachen. Ich kann z.B. nicht erkennen, woher dein Belastungseifer kommt. Unter der Voraussetzung, dass du Hoffmann tatsächlich nicht von früher kennst *ROFL* spricht das schon für eine gezielte Provokation und für emotionale Nebelgranaten, die die Aufklärung behindern.
    Wo ist die Substanz deiner Beiträge? Welche Thesen hast du, worauf stützt du das? Warum immer wieder der Hinweis darauf, dass dir ein älterer Herr, den du gar nicht persönlich kennst *ROFL* so gar nicht in den Kram passt?
    Wer hinter den Gegnern der Dienste die Dienste selbst vermutet und als Lösung dieses Dilemmas die persönliche Vernaderung aufbietet, der ist doch so sicher ein V-Mann a.D. wie der Affe im Zoo sein Obst vom Tierpfleger kriegt.

  76. Karl-Heinz Hoffmann sagt: 18. Februar 2014 um 10:01
    Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand begreifen kann, was mir … angetan wurde?

    Nein, Herr Hoffmann, das kann niemand. Und Sie können es auch nicht.

    Aber Sie haben nicht nur Unrecht erleiden müssen, sondern auch Unrecht getan – in einem Teufelskreis.

    Aber es gibt da einen Ausweg: Wenn es Ihnen gelingen könnte, die Schuldzuweisung „ausgelöst durch eine unverantwortliche Erklärung des ehemaligen Generalbundesanwaltes Rebmann“ zurückzunehmen, müßten Sie unter den Schuldzuweisungen an Sie nicht mehr so leiden.

    Das klingt paradox und ist es auch. Aber die ganze Welt ist ein einziges Paradoxon… Ein Angriff auf Gott.

    Und genau das operiert hinter Ihrem Groll: Sie hadern mir Gott und greifen ihn an. Aber Gott hat mit Unrecht nichts zu tun. Gott weiß nicht einmal, was das ist.

    Wir produzieren das Unrecht, unter dem wir leiden. Wäre es da nicht besser, damit aufzuhören?

  77. Lucy Esclarmonde sagt:

    @Herr Hoffmann

    Wieder viel geredet und nichts gesagt.

    >Bei der ganzen hier relevanten Debatte, einschließlich der vorgesehenen Filmvorführung geht es letztendlich nur um meine Person.

    Das hätten Sie gern. Den meisten Lesern hier geht es um wesentlich mehr als um Ihre Person, nämlich um das Aufdecken eines Systems, in dem Sie nur eine Rolle von vielen spielen.

    Sie beklagen, dass man Sie öffentlich nicht zu Wort kommen lässt, erhalten aber doch gerade an dieser Stelle, wo sie es beklagen, nämlich hier bei COMPACT, eine großzügige Plattform, sowohl in Berlin als auch im Blog, um die Dinge aus Ihrer Sicht darzulegen. Wir sind bereit, Ihnen zuzuhören, dann müssen Sie sich auch gefallen lassen, dass ein Teil der Leserschaft die Dinge kritisch hinterfragt. Sie pochen gerne auf Ihr Recht – dies ist unseres.

    Es davon abhängig zu machen, ob jemand anonym ist oder nicht, ist mE nicht relevant. Oder müssen Sie erst wissen, wer ein anderer ist, um zu wissen, wer Sie selbst sind?

    Audienz wollen Sie halten, wie der Papst (der „Chef“ halt eben), persönlich muss man als Kritiker anreisen und vorsprechen. Die ladungsfähige Adresse soll man gleich mitbringen, damit Sie den Kritiker als Denunzianten denunzieren können.

    Sie verdrehen die Dinge hier ganz gewaltig, Herr Hoffmann. Nicht Heider hat Sie verleumdet, der hat nur Widersprüche aufgedeckt und Ihnen öffentlich ein paar Fragen gestellt, zu denen Sie ebenso öffentlich hätten Stellung nehmen können. Sie haben ihn(!) verleumdet. Das kann in der Hitze des Gefechts schon mal vorkommen. Bevor Sie sich aber diesen Fehler selbst oder gar öffentlich eingestehen, ziehen Sie es lieber vor, das volle Geschütz aufzufahren und sich erneut als das große Opfer zu stilisieren.

    Das ist Ihre Masche und zwar auf voller Länge. Bei mir zieht sie nicht. Selbstkritisches von Ihnen findet sich weder hier, noch auf Ihrer Website. Nur „das Opfer“ ist omnipräsent.

    Möglich, dass Sie an einer Stelle zum politischen Handkuss gekommen sind, aber es gibt auch ein sehr langes Davor und ein Danach und von nichts kommt nichts.

  78. Lucy Esclarmonde sagt: 18. Februar 2014 um 20:58

    Oder müssen Sie erst wissen, wer ein anderer ist, um zu wissen, wer Sie selbst sind?

    Sehr gut. Da haben Sie einen Volltreffer gelandet, Lucy. Nicht so, wie Sie’s gemeint aber so wie Sie’s gesagt haben:

    Wir können (!) uns nämlich nur im Anderen erkennen. Weil „Du“ auch ein „Ich“ ist. Und zwar das gleiche, das wir an uns selbst nicht erkennen können. Deshalb brauchen wir den Anderen dazu.

    Auch und gerade dort, wo er nur Projektionsfläche ist – Und damit nähern wir uns wieder dem an, was Sie wohl gemeint haben.

  79. An Alle
    Bei der hier relevanten Compact-Veranstaltung soll es lediglich um das Thema Gladio-Stay-behind Armeen in Deutschland gehen. Und um die von Daniele Ganser in seinem Buch behauptete Verbindung von Lembke und dem in der Lüneburger Heide aufgefundenen Waffenlager zur ehemaligen Wehrsportgruppe Hoffmann und zu dem Attentat in München. Um nichts anderes. Wenigstens diesmal nicht.
    Ich bitte darum bei diesem Thema zu bleiben. Darüberhinaus gehende Fragen werde ich vorläufig, bis nach dem Erscheinen des nächsten Compact-Magazins weitgehend ignorieren.
    Wem danach nach weiteren Informationen gelüstet, der möge ein Forum bieten, vor dem ich sprechen kann.

    Ganz nebenbei, jemand hat in diesem Blog behauptet ich hätte in Anwesenheit von Kapke und Wohlleben gesprochen. Diese Nachricht ist falsch. ( Wenn es so gewesen wäre, hätte ich kein Problem damit es zu zu geben.) Richtig ist hingegen, dass ich beide niemals gesehen habe und auch niemals auf andere Art Kontakt zu diesen Personen hatte.

    Karl-Heinz Hoffman

  80. An Bullinger
    Sie Schreiben sinngemäß, ich solle versuchen zu erreichen, dass die unverantwortliche Äußerung des GBA Rebmann zurückgenommen wird? Im Grunde genommen ist das ja schon durch die Einstellungsverfügung des GBA geschehen. In der Einstellungsverfügung wird klar gestellt, dass sich ein Verdacht nicht begründen lässt.Das Problem besteht nur darin, dass den Leuten die unverantwortliche und unbegründete Verdächtigung besser gefällt als die Wahrheit.
    Karl-Heinz Hoffmann

  81. Heider sagt:

    @ Lucy Esclarmonde
    Oh, hab ich eine neue Freundin gefunden —
    *~*

  82. Heider sagt:

    Hoffmann sagt
    „Elsässer sollte anonyme, rechtlich nicht greifbare Beiträge, die eindeutig strafrechtlich relevante verleumderische Schuldzuweisungen enthalten, nicht mehr zulassen.“

    Die Foren u. die Blogs mit Kommentarfunktion im „Internet“ leben von der Möglichkeit anonym bleiben zu dürfen, nur deswegen werden sie zahlreich frequentiert. Namentlich in der politische u. geistigen Auseinandersetzung unserer Zeit ist Anonymität – Beispiele: – ein Schutz vor Ausforschung durch staatl. Stellen und Schutz vor Denunziation seitens der allmächtigen zio. Antifa, die mit halbstaatlichen Vereinen u.ä. wirkt u. wiederum den Herrschenden zuarbeitet.
    Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass die Regierungen in der EU an der Kontrolle des „Internet“ arbeiten u. hierzu auch Vorschläge diskutieren, wie man künftig den Personenausweis resp. den persönl. „Fingerabdruck“ im Netz einführen kann.

    Namentlich die politische Auseinandersetzung ist von der nicht-etablierten Opposition (von nonkonformen Oppositionellen) zu allen Zeiten u. in jedem Land der Welt mit mehr oder weniger klaren Worten geführt worden, die sie vorher natürlich nicht auf Fragen des Rechts, auf „Verleumdung“ u.a. Kategorien des Strafgesetzbuch oder des Bürgerlichen Gesetzbuchs untersucht hat. Sie kann ihre Worte auch heute nicht dahin untersuchen, wenn sie nach Selbstverständnis u. Anspruch Opposition bleiben will.
    Eine öffentliche Plattform ist keine Advokatenstube, und es ist kein Gerichtssaal!
    Für Oppositionelle steht die Schuld der Herrschenden, ihrer Zuträger u. Mitläufer sowie des unbedingten polit. Gegners immer fest, demgemäss klagen sie politisch an.

    Hoffmann vertauscht politische mit rechtlichen Fragen. Vielleicht verspricht er sich davon im öffentlichen Raum ungestört agieren zu können, ohne mit politisch verstandenen Nachfragen zu einer etwaigen eigenen politischen Agenda konfrontiert zu werden.
    Das Bestehen einer Agenda liegt im Hinblick auf die gesamte politische Lebens- u. Wirkgeschichte Hoffmanns aber auf der Hand.

  83. juergenelsaesser sagt:

    Heider: Bitte unterlassen Sie in jedem Fall juristische bzw. justiziable Vorwürfe gegen Hoffmann, ich will hier auf dem Blog keine Rechtsstreitigkeiten provozieren. In jedem Fall wäre es anständiger, wenn Sie mit offenem Visier für Ihre Meinungen einstehen und sich nicht hinter einem Pseudonym verstecken! Gehen Sie behutsam mit den Freiheiten auf diesem Blog um und bringen Sie mich nicht in Schwierigkeiten – dann würden Sie mich nämlich schnell von meiner bolschewistischen Seite kennenlernen. Cave canem!

  84. Das Bestehen einer Agenda liegt im Hinblick auf die gesamte politische Lebens und Wirkgeschichte Hoffmanns auf der Hand?
    Dazu sage ich:
    Meine Lebens und Wirkgeschichte ist bisher nur von Zeitungsjournalisten und Antifa-Apologeten geschrieben worden. In der zeitgeschichtlichen Literatur herrscht ein Überangebot an Quellen, doch sie haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun. Jutta Ditfurth sagte einmal: Der Mensch ist ein Phantasie begabtes Wesen, wenn er etwas nicht weiß, dann erfindet er etwas. Sie muss es ja wissen, denn sie hat in ihrem neuen Buch schon wieder etwas erfunden, oder besser etwas Erfundenes nach geplappert. Nämlich die Hoffmann-Gladio-Story.
    Es wird Zeit, dass ich meine Lebens und Wirkgeschichte selber schreibe. In Kürze wird der erste Band meiner Lebenserinnerungen veröffentlicht. Wenn meine Bücher weiterhin so fleißig gekauft werden wie bisher, dann folgt der bereits im Manuskript fertig gestellte 2. Band schnell nach.
    Karl-Heinz Hoffmann

    Laufe von 33 Jahren künstlich erstellte, gepflegte und immer noch ständig erweiterte, verleumderische Konvolut systematisch, einzeln, Punkt für Punkt durch klare Beweisführung abgearbeitet wird. Dabei wird das Programm der Verleumder immer wieder aufgestockt, zum Beispiel jetzt, durch die an meine Polit-Stalker gelieferten und sofort im Fernsehen diskutierten BND-Akten und den von meinem bevorzugten Politstalker produzierten Film „DER BLINDE FLECK“. So erhält der gegen mich entfesselte Kampf ständig neue Nahrung.
    Ich führe keinen Privatkrieg gegen meine Gegner. Ich habe kein Privatleben mehr. An mir ist nichts mehr privat. Wenn meine Person für die Öffentlichkeit so interessant ist, dass man in den Medien darüber berichten muss, warum stellt mich niemand öffentlich, für alle wahrnehmbar, zur Rede? Ich darf verleumdet werden, aber ich darf nicht zu Wort kommen. Das muss doch einen Grund haben.
    Ich bin jederzeit bereit, auch unsachlichen verbalen Angriffen gegenüber zutreten. Ich würde dabei auch kein Wort auf die Goldwaage legen, denn ich bin passiv nicht beleidigungsfähig.
    Doch wer mir etwas vorwerfen möchte, sollte mir offen, Auge in Auge gegenübertreten und sich nicht hinter Pseudonymen verstecken, ohne eine ladungsfähige Anschrift zu hinterlassen. Das ist typisches Denunziantentum.

    Anders Daniele Ganser: Er hatte seine Einschätzungen bezüglich der untrennbar mit meinem Namen verbundenen WSG in seinem Buch NATO-GEHEIMARMEEN IN EUROPA mit einem rechtlich einwandfreien Impressum öffentlich gemacht.
    In diesem Buch steht so manches, was ich so nicht stehen lassen kann. Das ist der Gegenstand des Gespräches. Daniele Ganser hatte den Mut, ein Gespräch mit mir vor Elsässers Kamera zu führen. Dafür danke ich ihm. Das zur Uraufführung in Berlin bestimmte Video wird in gekürzter Fassung vorgestellt. Ich hoffe das dass Wesentliche und für mich Wichtigste erhalten geblieben ist.

    Manchmal frage ich mich, ob überhaupt jemand begreifen kann, was mir, ausgelöst durch eine unverantwortliche Erklärung des ehemaligen Generalbundesanwaltes Rebmann angetan wurde?
    Damit sind wir wieder beim Thema.
    Ich werde künftig in diesem Blog nicht mehr auf anonyme Verdächtigungen reagieren.
    Elsässer sollte anonyme, rechtlich nicht greifbare Beiträge, die eindeutig strafrechtlich relevante verleumderische Schuldzuweisungen enthalten, nicht mehr zulassen.
    Soviel für heute.
    Karl Heinz Hoffmann

  85. dr.egulk sagt:

    Ich wünsche mir ,das Herr Hoffmann noch erlebt, das der zu meist erlogene Schwindel über seine Person,endlich ans Tageslicht kommt und vor allen das er die Chance erhält,sich über die Jahre künstlich erzeugten Verleumdungen zu rechtfertigen bzw.sie zu wiederlegen. Ich wünsche ihnen noch viel Kraft und vor allen Gesundheit für diese Aufgabe die vielen in diesen Lande nicht schmecken werden, Hochachtunsvol Dr. Egulk

  86. Bulldozer sagt:

    Danke an die user Heider und Wahr-Sager, für die sehr guten Beiträge. Die anderen, an dem Strang beteiligten user sind hauptsächlich Sockenpuppen oder Trolle, die nur ablenken wollen.

  87. Bulldozer sagt:

    Kay Uwe Bergman und Uwe Behrendt wurden ermordet. Der Mörder läuft noch frei herum. Es wird Zeit, daß er lebenslänglich hinter Gitter kommt.

  88. Bulldozer sagt:

    Das angebliche Attentat auf Lewin und Poeschke kommt mir sehr komisch vor. Da wurde die Brille von Hoffmanns Freundin Birkmann zurück gelassen. Das sieht sehr platziert aus. Damals hatten die Leute noch kein Internet und sind dann auf sowas Billiges reingefallen. Das war dann die Eintrittskarte für den Libanon und sollte das Vertrauen der PLO erschleichen. Hoffmann selbst hat jüdische Vorfahren oder seine Freundin hat jüdische Vorfahren. Hoffmann wohnt in Ermreuth, einem Dorf, dass eigentlich nur aus einer Synagoge einem Schloss und einem jüdischen Friedhof besteht.

    Zu Lewin:

    „…, in Palästina geboren, in Deutschland aufgewachsen, war Vertreter der jüdischen Befreiungsbewegung. In seinem ehrenamtlichen Tätigkeitsbereich führte Levin nach Polizeiangaben eine ausgiebige Personenkartei; wahrscheinlich unterhielt er noch ungeklärte Beziehungen zu israelischen Dienststellen.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14342686.html

    Lewin war also ein Agent Israels.

    Das sieht mir sehr nach einem Hoax aus. Lewin hat mitgespielt und dafür eine Strandvilla in Israel bekommen.
    Wenn hier ein Jude ermordet wird, dann landet der Mörder sofort im Knast, und sein komplettes Umfeld ebenfalls. Hier ist niemand im Knast gelandet, also ist es ein Joke.

    Die Deutschen Kay Uwe Bergman und Uwe Behrendt wurden ermordet. Es wird Zeit, daß die Lewin-Poeschke-Anlage in Erlangen umbenannt wird. Es wird Zeit daß wir den Deutschen Opfern gedenken. Bergmann-Behrendt-Anlage ist der richtige Name.

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