Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Tschetschenenterror: Von Sotschi nach Berlin?

sochi-2014-logoOberterrorist Umarow will die Olympischen Spielen „mit allen Mitteln“ verhindern. Das Blutbad in Wolgograd Ende 2013 war der Test. Und: Wieviele Kaukasus-Terroristen sind unter den Asylbewerbern in Deutschland??

Lesen Sie einen Auszug aus dem Sotschi-Artikel von Viktor Timtschenko in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin 2/2014. Hier geht’s zum kompletten Inhaltsverzeichnis. Hier kann man die Printausgabe bestellen.

 

Gestern Wolgograd, morgen Berlin?

Mit spektakulären Anschlägen bomben tschetschenische Extremisten gegen die Olympischen Spiele in Sotschi. Hunderte ihrer Kampfesbrüder leben mittlerweile als Asylbewerber in Deutschland, Tendenz stark steigend.

_von Viktor Timtschenko (aus: COMPACT 2/2014)

Innerhalb von 48 Stunden rissen zum Jahresende 2013 zwei Bombenanschläge in Wolgograd – früher Stalingrad – mindestens 29 Menschen in den Tod. Obwohl es keinen Bekennerbrief gab, schreiben die russischen Behörden tschetschenischen Terroristen die Tat zu. Deren Anführer Doku Umarow hatte im Juli in einer Videobotschaft proklamiert, jede Methode und ein Maximum an Gewalt seien erlaubt, um die Olympischen Spiele in Sotschi– „diesen Teufelstanz auf den Gebeinen der muslimischen Vorfahren“ – zu verhindern.

Die Tschetschenen, ein Volk im russischen Nordkaukasus, sind hitzköpfig. Das geben sie selbst zu. Mit dieser Hitzigkeit haben sie vor anderthalb Jahrhunderten gegen die Russen gekämpft, die ihr Stammesgebiet zu „zivilisieren“ versuchten. Sie sind sowohl wilde, als auch zähe Gegner. In den Kriegen der 1990er Jahre (siehe Infobox) konnten die Russen keinen endgültigen Erfolg verbuchen – bis Wladimir Putin eine clevere Entscheidung traf: Er ließ 2007 einen gewissen Ramsan Kadyrow zum Präsidenten Tschetscheniens wählen.

Trotz moderner Waffen, Handys und Hochhäuser leben die meisten Tschetschenen bis heute in Clanstrukturen, mit Fehden Clan gegen Clan. Kadyrow ist Tschetschene, ihm fällt es leichter, mit seinem und befreundeten „pro-russischen“ Clans gegen andere Großfamilien, die im Nordkaukasus ein islamisch geprägtes „Emirat“ aufbauen wollen, zu kämpfen. Sein Vater, ehemals Mufti von Tschetschenien und Präsident der Republik, wurde zudem 2004 von jenen Rebellen ermordet. Und Blutrache ist bis heute ein fester Bestandteil der tschetschenischen Lebenskultur. Putins Strategie ging auf: Mit Unterstützung der russischen Armee verdrängte und zerschlug Kadyrow die Separatisten. Sogar die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schrieb im September 2013 über die Entwicklung unter Kadyrow: „Allerdings ist die Lage nicht schlimmer als vor einigen Jahren, eher besser.“ Das kommt für deutsche Medien schon einer Offenbarung gleich, weil sie ansonsten fast ausschließlich von „Sadisten Kadyrow“ und vom „grausamen und totalitären Regime“ berichten, in dem nur „erpresst, entführt, gefoltert und gemordet“ werde. Die in der Gegend eingekehrte Ruhe, nach der sich Bevölkerung lange gesehnt hat, nennen sie „Friedhofsstille“.

Widersacher Kadyrows ist der eingangs erwähnte Doku Umarow. Er hat den Kampf bereits verloren und verfügt nur noch über versprengte Gruppen von Bombenlegern, geschätzt etwa einhundert Mann. Umarow, selbsternannter Emir eines halluzinierten Kaukasischen Emirats, wird nicht nur in Russland, sondern auch vom FBI als einer der zehn gefährlichsten Terroristen weltweit steckbrieflich gesucht. Militärisch bereits entschieden, geht der Streit zwischen Kadyrow und Umarow politisch weiter. Einerseits unterstützt das Völkerrecht das Recht der Völker auf Selbstbestimmung – das nimmt Umarow für sich in Anspruch. Andererseits ist in vielen internationalen Verträgen auch das Recht eines Landes, hier Russlands, auf territoriale Integrität verankert – dafür steht Kadyrow. In diesem Konflikt haben einige deutsche Politiker und Journalisten eine Richterrolle übernommen. Voll Schadenfreude gegenüber Putin maßen sie sich an, zu urteilen, wie ein Bürgerkrieg in Tschetschenien geführt werden und wer in dieser grausigen Schlacht Recht haben soll.

Die Flut steigt

Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob die tschetschenischen Flüchtlinge wegen Kadyrow das Weite suchen oder wegen Umarow, oder ob sie dem hartnäckigen (vermutlich von Schleuserbanden gestreuten) Gerücht aufgesessen sind, Deutschland halte für Tschetschenen ein riesiges Aufnahmekontingent, Begrüßungsgeld von 4.000 Euro und kostenlose Grundstücke parat. Fakt ist jedenfalls: Sie kommen in Scharen. Alle Tschetschenen, sagen deutsche Heimmitarbeiter, berichten von den gleichen Erlebnissen, von Folter und Verfolgung. Wovon auch sonst: Nach deutschem Recht bekommt nur Schutz, wer politisch verfolgt wird und dies hinreichend belegen kann. Da von der Amtsstube aus eine mutmaßliche Verfolgung in Tschetschenien schwer widerlegbar ist und die Staatsdiener sich über den „Sadisten Kadyrow“ ausreichend von den Medien aufgeklärt fühlen, werden mehr und mehr Antragsteller als Asylbewerber geduldet. 2012 stellten rund 3200 russische Staatsbürger hierzulande einen Asylantrag, davon stammen schätzungsweise 70 Prozent aus Tschetschenien. Bis Mitte Juli 2013 stieg die Zahl der Asylbewerber aus Russland schon auf mehr als 10.000, davon mindestens 90 Prozent aus der Kaukasusrepublik.

„Die führenden Köpfe des Kaukasischen Emirats sind beinahe allesamt vor nicht allzu langer Zeit als Asylbewerber ins Land gekommen“, sagte ein deutscher Geheimdienstler der Welt. Heute leben nach Erkenntnissen des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) in Deutschland rund 500 Anhänger Umarows. Unter ihnen seien auch etwa 200 gewaltbereite Extremisten, die unter ständiger Beobachtung stehen. Das Schlimme daran: Von jenen 200 Terroristen in Deutschland redet der Verfassungsschutz bereits seit Monaten, offensichtlich waren sie also schon hier, bevor 2013 der Ansturm begann. Wie viele sind es heute? Auf die Frage kann keiner eine Antwort geben. Jedenfalls zogen mindestens 170 Salafisten aus Deutschland in den „Heiligen Krieg“ nach Syrien, darunter auch Tschetschenen.

Im April 2013 meldete das Thüringer Landeskriminalamt, (…)

Terrorziel Deutschland?

Gefährliche Tendenzen unter Asylanten hat auch der Verfassungsschutz beobachtet. „Viele Tschetschenen radikalisieren sich in Deutschland“, sagte BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen. Junge Tschetschenen (…)

Und was meint er mit der Formulierung: „Weniger vielleicht in Deutschland als in Russland“? Was hindert Tschetschenen daran, auch hier einen Bus zu sprengen? Ist ein Blutbad im westlichen Europa als Werbung für die Separatistenbewegung vielleicht nicht sogar attraktiver? Sowohl Mitglieder der tschetschenischen Mafia als auch tschetschenische Islamisten nutzen Deutschland seit Jahrzehnten als Rückzugsraum.

Mit dem Massaker in Wolgograd, der Ankündigung weiterer Anschläge seitens Umarow und der tschetschenischen Masseneinreise nach Deutschland steigt das Anschlagsrisiko. Denn mit den Morden an friedlichen Bürgern verfolgen Bombenleger keine militärischen, sondern propagandistische Ziele. Je mehr Opfer, desto fetter die Schlagzeilen. Ziel der Terroristen ist es, ihr Anliegen an die Öffentlichkeit zu bringen. Die Spiele in Sotschi selbst kann Umarow nicht stoppen. Aber rein medial gesehen würden Dutzende Tote in einem EU-Land für die weltweit höchsten Einschaltquoten sorgen.

Allerdings ist ein Anschlag ein technisch und logistisch komplexes Unterfangen. Wegen Kadyrows brutaler Methoden sind die Islamisten Umarows, nach Einschätzung russischer Sicherheitsorgane, personell geschwächt und nicht mehr in der Lage, in Russland große Sprünge zu machen. Es reicht gerade für einzelne, wenn auch äußerst schmerzhafte Nadelstiche. In Deutschland dagegen wurde das „Personal“, das bereit ist, per Selbstmord ins Paradies zu fliegen, 2013 umfassend aufgefrischt. (…)

Im Mai 2013 warnte Moskau die deutschen Sicherheitsbehörden (…)

Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 2/2014.

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39 Responses

  1. Helmut sagt:

    Diejenigen, die das Geld und die Macht haben, könnten das Elend, den Hunger und die Unterdrückung auf der Welt mildern. Aber nicht durch Almosen, sondern durch Freiheit, Demokratie, Recht und Frieden.

    Was geschieht aber? Ein Gerangel um Bodenschätze und geostrategische Vorteile der Supermächte.

    Und dahinter sitzt die Fette Spinne namens Hochfinanz.

    Wenn alle Menschen selbstbestimmt in Frieden und Freiheit leben könnten, gäbe es auch keinen Terror (außer von der Ehefrau zu Hause ;-))

  2. Es lohnt sich immer wieder, einen Blick in die Mitgliederliste (Stand von 2007) des American Committee for Peace in the Caucasus (ehemals American Committee for Peace in Chechnya) (ACPC) zu werfen. In dieser Tochterorganisation von „Freedom House findet man eine geballte Ladung von Neocons, Geostrategen und Menschenrechtsimperialisten (mit dem harmlosen Richard Gere als Vorzeigefigur – vermutlich kennt er den politischen Hintergrund dieses Vereins nicht).

    Mitgliederliste
    http://web.archive.org/web/20070322184447/http://www.peaceinthecaucasus.org/about_members.htm

    nähere Informationen über dieses „Friedenskomitee“
    http://rightweb.irc-online.org/profile/American_Committee_for_Peace_in_Chechnya

    Morton Abramowitz, Elliott Abrams, Kenneth Adelman, Bulent Ali-Reza, Richard V. Allen, Audrey L. Alstadt, Vadim Altskan
    Zeyno Baran, Antonio L. Betancourt, John Bolsteins, John Brademas, Zbigniew Brzezinski, Richard Burt, John Calabrese
    Walter C. Clemens, Eliot Cohen, Nicholas Daniloff, Ruth Daniloff, Midge Decter, James S. Denton, Larry Diamond, Thomas R. Donahue, Robert Dujarric, John Dunlop, Charles Fairbanks, Sandra Feldman, Geraldine A. Ferraro, Catherine A. Fitzpatrick, Erwin Friedlander, Frank Gaffney, Charles Gati
    Richard Gere, Douglas Ginsburg, Paul Goble, Marshall I. Goldman, Orlando Gutierrez, Barbara Haig, Alexander M. Haig, Jr., Robert P. Hanrahan, Paul B. Henze, Eleanor Herman
    Peter J. Hickman, Norman Hill, Irving Louis Horowitz, Glen E. Howard, Bruce P. Jackson, Robert Kagan, Max M. Kampelman,
    Thomas Kean, Mati Koiva, Guler Koknar, Harry Kopp, William Kristol, Janis Kukainis, Saulius V. Kuprys, Kenneth D. S. Lapatin, Michael A. Ledeen, Robert J. Lieber, Seymour M. Lipset, Robert McFarlane, Mihajlo Mijajlov, Bronislaw Misztal,
    Joshua Muravchik, Julia Nanay, Johanna Nichols, Jan Nowak, William Odom, P.J. O’Rourke, Richard Perle, Richard Pipes
    Norman Podhoretz, Moishe Pripstein, Arch Puddington, Peter Reddaway, Peter R. Rosenblatt, David Saperstein, Gary Schmitt, William Schneider, Alexey Semyonov, Andrew M. Sessler, Philip Siegelman, Sophia Sluzar, Stephen J. Solarz, Helmut Sonnenfeldt, Gregory H. Stanton, S. Frederick Starr,
    Leonard R. Sussman, Christopher Swift, Barry Tharaud, Jack Thomas Tomarchio, Sinan Utku, George Weigel, Caspar Weinberger, Curtin Winsor, R. James Woolsey
    Tatiana Yankelevich

  3. Wolfgang Eggert sagt:

    Wenns in Berlin kracht, dann waren´s nicht in erster Linie diese Tschetschenen. Und wenn sie mitmischen, dann infolge von Fernsteuerung. Massenterror gegen unschuldige Zivilisten hat NIE gute Auswirkungen für das (schon von CIA-Saudi BinLaden in Geiselhaft genommene) ideologische, religiöse oder völkische „Hinterland“ der Terroristen.

    Wenn´s also passiert sind – wie immer – Staaten und Geheimdienste die Generalverdächtigen. DEUTSCHE Strippenzieher im Regierungsestablishment könnten zwar ein potentielles Interesse daran haben, die Ordnungsstaatlichen Zügel anzuziehen, um ins Haus stehende Unruhen (Währungsreform,verschärfter Ost-West-Konflikt etc.) im Vorfeld abzufangen. Jedoch ist die Hardcore-Generation vom Strauss´schen Zuschnitt ausgestorben, den zurückgebliebenen Schlappschwänzen ist so ein Ding nicht zuzutrauen.

    Wenn auf der anderen Seite die RUSSEN Tschetschenien lt. Artikel halbwegs stabil gekriegt haben und daher Krieg im Kaukasus für die Ex-„Rote Armee“ kein Thema ist, fällt der Kreml eigentlich ebenfalls aus der Verdächtigenliste heraus. Zumindest aus dieser besonderen Motivlage heraus. Wenn die Spuren des Attentats nach USA oder Israel gelegt werden ist das allerdings was anderes, dann sind sie wieder im Geschäft. Der Antrieb wäre dann die Unterminierung der deutschen Bündnisbereitschaft. (Auch Druck auf deutsch-saudische Zusammenspiele oder „Rache für die Ukraine“ bieten sich an.)

    Ähnliche – und weitergesteckte – Interessen verfolgen natürlich auch etliche andere ausländische Schlapphutbetriebe: Die AMERIKANER könnten Spuren nach Rußland oder zu einem anderen aktuellen Gegner legen, die ISRAELIS in einen Wunschstaat des Mittleren Ostens.

    Agieren CIA und Mossad als Player werden sie sich des vollen Einsatzes ihrer Medienhuren zu versichern haben, da ihre strategischen Nähen zu den Tschetschenen auf der Hand liegen.
    Erst vor drei Wochen brachte William Engdahl in einem längeren Artikel Umarow mit neokonservativen Geheimdienstlern in Verbindung. Engdahl schreibt: „Zum Zeitpunkt des Massakers in einer Schule in der russischen Stadt Beslan, nahe der Grenze zu Georgien, wurden Umarows Dschihadisten, darunter auch arabische Mudschahedin, über eine in Washington ansässige NGO, die ACDI/VOCA, finanziert. (Henry Kamens, »Did CIA train the Boston Bombers in Georgia?«, April 2013) Nach Angaben gut informierter Geheimdienstquellen im Kaukasus wird Doku Umarow als »Asset« von einer Washingtoner Denkfabrik namens »Potomac Associates« geführt. Die Liste der Vorstandsmitglieder des Potamac Institute liest sich wie ein Who is Who pensionierter US-Militärs und Geheimdienstler. Doch laut Insiderberichten aus Washington ist Potomac nicht das, was es zu sein scheint. Vielmehr sei es eine Frontorganisation für den israelischen Geheimdienst und die Neokonservativen, die mit Saudi-Arabien zusammenarbeiten.“ Drei Tage später wurde Umarow für tot erklärt; das wäre ein klarer Dienste-Vorteil, denn dann könnte man elegant in seinem Namen bomben. Hier sieht man den Schlawiner – mit dem bei Terrorfürsten so beliebten „Logen-Finger“: http://german.ruvr.ru/news/2014_01_17/Tschetscheniens-Oberhaupt-Leitender-Terrorist-Doku-Umarow-getotet-1209/

  4. JVG sagt:

    Bitte unbedingt ansehen, weiterleiten und mitmachen, Frieden für alle Menschen in Sotchi!

  5. Asgard sagt:

    Hier ein Artikel zum Thema, der zwar nicht meiner Meinung entspricht. Den ich aber erwähnenswert finde, da er auch Hr.Elsässer betrifft:

    Die Moskau-Connection

    Zitat:

    „…Auch das Compact–Magazin ist in diese Schiene einzuordnen: Der durch notorische Verschwörungstheorien auffallende Linkspopulist Jürgen Elsässer hat mit seiner speziellen politischen Mischung mittlerweile auch innerhalb der deutschen Rechten einen wachsenden Einfluss. Mit den schiitisch-​islamistischen und vom Verfassungsschutz beobachteten Betreibern des Portals Muslim-​Markt veranstaltete er sogar eine Iran-​Reise, deren Höhepunkt ein Treffen mit demjenigen darstellte, der bei seinen Banketten immer einen Platz für den nach schiitischer Lesart verschollenen zwölften Imam freilässt, der nach der Verwüstung der Erde – womöglich durch iranische Atomwaffen – das weltweite Kalifat ausrufen soll: Mahmud Ahmadinedschad..“

    Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/4408-die-moskau-connection.

  6. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Wenn das hehre Völkerrecht das Recht eines Volkes auf Selbstbestimmung unterstützt, dann möchte ich zwei Dinge wissen:

    Wieso in aller Welt unterstützt es denn nicht die Selbstbestimmung des Deutschen Volkes? Muß man da erst einen Bus in die Luft sprengen, um vom Völkerrecht „unterstützt“ zu werden?

    Und zweitens:
    Wie groß ist wohl der Anteil der Tschetschenen, die einen eigenen Staat unter einem Scharia-Emir wollten?

  7. Also sind wir in gewissem Umfang Drehscheibe dieser durchgeknallten Islamisten, die sich nun in Syrien austoben… Danke Frau Merkel, für die Subventionierung von Terror und Gewalt. Sie können weder behaupten, es nicht gewusst zu haben noch die Mittel, dies zu stoppen nicht besessen zu haben. Syrien blutet aus tausend Wunden!

  8. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    @Asgard:

    Man hat anscheinend enorme Mühe, Herrn Elsässer einen entsprechend geächtetes Spektrum zuzuweisen. So ein glitschiger Gesinnungs-Aal aber auch…😉

    Ist auch gar nicht so einfach, einen (ehemals) Linken zum rechten Spektrum hinzuzutransformieren, wenn es sowieso an handfester, beweisbarer Substanz fehlt. Wäre dem so, hätte es das Springerische Schlachtefest in den MSM schon gegeben…

  9. johncom58 sagt:

    Eine sehr gelungene Eröffnung.

    Und Russlands Top-Journalistin
    Anastasia Popova
    trug die olympische Fahne ins Stadion !

  10. Lukas Richter sagt:

    Habt Ihr schon das Google-Regenbogen-Logo für die Olympiade bemerkt?

  11. juergenelsaesser sagt:

    johncom: Anastasia Popova, COMPACT-Referentin zu Syrien. Gibt ein COMPACT-Video dazu!!

  12. Chris sagt:

    Das Logo, das Logo! Das “hi“ mit der “14“… Das ist doch ohne Zweifel ein … ein … Hakenkreuz!

  13. JVG sagt:

    @Chris – da steckt auch noch ein SS drin; und ein SOS für Paranoia;-)

  14. Anonymous sagt:

    @Lukas Richter:

    Es soll als „Protest“ gegen Putins böse Homo-Politik ein wie immer auch ent…äääh ge-artetes Zeichen setzen…

    Andererseits, gegen schöne Regenbögen ist ja pauschal nichts einzuwenden, gegen den Missbrauch desselbigen schon…

  15. rubo sagt:

    Die deutsche Mannschaft in regenbogenfarbenen Kostümen,
    an was soll ich dabei denken?

  16. Eveline sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogen

    Wieso die Regenbogenfarben? Auch überall die Werbung auf den Bahnhöfen, regenfarbenbunte betupfte Menschen.

    Von den physikalischen Erklärungen reicht es wieder bis Babylon.

  17. schnehen sagt:

    @Hanswernerklausen

    Danke für die Liste des ACPC. Daraus geht deutlich hervor, dass die eigentlich Mächtigen in den USA, die Neocons und die eng mit ihnen liierte zionistische Lobby AIPAC in Tschetschenien, ja im gesamten Nordkaukasus, die Hand im Spiel haben. Die Destabilisierung Russland nach jugoslawischem Vorbild ist trotz der vielen Niederlagen, die sie dort inzwischen eingefahren haben, nach wie vor ihr Ziel. Russland soll von den Rändern her balkanisiert werden und dazu ist ihnen jedes Mittel recht.

    Es ist das gleich Spiel, das sie mit Jugoslawien gespielt haben und dass sie immer noch in Syrien spielen, dass sie auch mit der Moslembruderschaft in Ägypten nach Mubaraks Sturz gespielt haben – mit den gleichen Drahtziehern.

    Russland kann froh sein, dass es einen entschlossenen Mann wie Wladimir Putin an der Spitze hat, der in der Vergangenheit bewiesen hat, dass er in der Lage ist, diese Pläne zu vereiteln, und das ist der eigentliche Grund, weshalb er in den zionistisch kontrollierten Medien, die bei uns die Medienmacht haben, immer so schlecht wegkommt. Seinen Triumph über den tschetschenischen Terrorismus haben sie ihm nie verziehen, und er wird auch jetzt wieder triumphieren.

    Wie weit sie damals, 1999 schon waren! Tschetschenische Guerillas, vom Westen ausgerüstet, waren in Dagestan eingefallen. Als sie dort von der russischen Armee wieder vertrieben wurden, setzten sie angesichts ihrer militärischen Schwäche auf den Terror:

    – am 4. September 1999 detonierten sie eine Autobombe vor einer russischen Kaserne in Buinaksk, Dagestan: 64 Tote und 66 Verletzte.

    – am 9. September zündeten sie eine Megabombe vor einem achtstöckigen Wohnhaus in Moskau in der Gurjanow-Straße: 94 Tote, 150 Verletzte.

    – 13. September: tschetschenische Terroristen lassen einen zweiten Moskauer Wohnblock hochgehen, dieses Mal am Kaschirskoje Boulevard. Das Ergebnis: 130 Tote, einschl. 6 Kinder; 150 Verletzte.

    – 16. September: In Wolgodonsk, Südrussland, explodiert vor einem Wohnblock wieder eine Bombe: 17 Tote und 480 Verwundete.

    Insgesamt werden durch die 12-tägige Anschlagsserie 305 Russen getötet und 846 verletzt.
    (Quelle: ‚Vladimir Putin And Russian Statecraft‘, by Allen C. Lynch, Dulles 2011, S. 55).

    Seit dieser Zeit sehen die meisten Russen, so Allen Lynch, die Frage des tschetschenischen Terrorismus als eine Frage von vitalem nationalem Interesse an. Das russische Volk steht geeint hinter Putin in dieser Frage. Seinem entschlossenen Vorgehen verdankt er seinen Aufstieg und den seiner Partei ‚Einiges Russland‘.

    Danke Terroristen für diese Hilfe, die ihr geleistet habt, damit das russische Volk wach wurde und die korrupten landesverräterischen Jelzin-Leute nach Hause schickte!

    Wenn Umarow glaubt, dass er wieder bomben kann, so wird er damit nur erreichen, dass der Hass und die Wut auf die Islamisten und ihre neokonservativen, zionistischen Helfer im russischen Volk nur noch stärker, dass seine Einheit und Geschlossenheit hinter Wladimir Putin nur noch fester werden wird.

  18. JVG sagt:

    @rubo – es ist die Provokation von jämmerlichen Vasallen, für die sich die Sportlerinnen und Sportler hergeben müssen. Wobei wahrscheinlich viele von denen das nicht mitbekommen.

    Der Gaukler: hier seht her: wir sind schon im Arsch von Obama und seinen Puppenspielern. Und es schmeckt uns gut…

    “Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten,
    vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.

    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
    dann richtet das Volk und es gnade euch Gott.”

    Carl Theodor Körner (Deutscher Dichter)

  19. Klaus Müller sagt:

    @Anonym

    Ich mag die Regenobogenfahne : aber nur als Fahne aus dem Großen Deutschen Bauernkrieg

  20. besucher sagt:

    Der Blaue-Narzisse-Artikel bringt es auf den Punkt. Für freiheitlich denkende Menschen sollte klar sein dass man in wie auch immer gearteten euroasischen Bewegung verloren ist.

  21. Eveline sagt: 8. Februar 2014 um 09:45

    Wieso die Regenbogenfarben? Auch überall die Werbung auf den Bahnhöfen, regenfarbenbunte betupfte Menschen.

    Wenn das Licht doppelt gebrochen wird, entstehen die Regenbogenfarben.

  22. JVG sagt:

    @besucher

    Ich halte den Artikel für eine klare Fehleinschätzung in einigen Positionen und eine unglaubliche Fehlleistung, eine äußerst gewaltbereite und Gewalt anwendende, faschistische Bewegung als den Heiland zu erklären. Sorry, da geht mir der Hut hoch.

  23. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    Die Kommentatoren haben bei der Eröffnungsfeier mit herabsetzender Polemik nicht gespart, widerlich so etwas!
    Die zwangsfinanzierte ARD zeigt mal wieder, daß westliche „Wertepolitik“ noch nicht mal zu Olympia ihre Propaganda abschaltet!

    Das konnte man nur noch mit abgeschalteten Ton ertragen.

  24. Solaris Post sagt:

    Ja was denn nun, Linkspopulist oder Rechtspopulist ?

    Die Rechten sagen Linkspopulist und die
    Linken meinen Rechtspopulist.

    Links und Rechts heben sich auf, also bleibt der Populist.

    Das sollte mal geklärt werden: Was ist ein populistischer Publizist.
    Bzw. ein publizierender Populist?

    Und was sind das für Leute, die andere mit dem Begriff Populist belegen? Es ist doch anzunehmen, dass diese Leute sich als Gegen- Populisten bzw. Anti-Populisten bezeichnen wollen und sich damit irgendwie positiv abheben möchten.

    Ein Populist wendet sich m.E. an eine Bevölkerungsmehrheit. Das zu tun, stellt ihn für den Anti-Populisten bereits unter Verdacht. Unter den Verdacht unseriös und unehrlich Stimmungen ausbeuten zu wollen, um damit eigene verdeckte Ziele erreichen zu können, zu Lasten dieser Mehrhheit. Der Anti-Populist leugnet die Möglichkeit, dass es legitime gemeinwohlorientierte politsche Ziele gibt, die von Einzelpersonen uneigennützig vertreten werden.

    Jetzt wäre zu untersuchen, ob Anti-Populisten, wie die einschlägig bekannten Linksparteiführungskader die Möglichkeit an sich leugnen, weil sie einem negativen, feindsinnigen Menschenbild anhängen oder nur in bestimmten Fällen zu der Erkenntnis gelangen, es handle sich um Populisten. Dann könnte man als unbeteiligter Beobachter fragen, was die Kriterien sind, welche die Einordnung eines politisch aktiven Menschen in die Schublade „Populist“ verlangen. Sind die Kriterien philologischer, sprachpsychologischer Art – also geht es um die Sprache, Syntax, Wortwahl, sind sie themenabhängig also inhaltlich bezogen, so wäre interessant welche Themen betroffen und welche nicht unter den Populismusverdacht fallen. Und warum bzw. wer oder was entscheidet darüber, mit welchem Recht…?

    Fazit:
    Der Populismusvorwurf im politischen Raum soll gewisse politische Inhalte ausgrenzen. Die Verwendung lässt zudem auf ein ganz bestimmtes Menschenbild des Verwenders
    schließen. Darüberhinaus ist es ein Ausdruck von antidemokratischer Arroganz, Menschen außerhalb der berufspolitschen Sphäre das Recht auf eine mündige, am Gemeinwohl orientierte politische Meinung absprechen zu wollen.

    Die Analyse beginnt hier erst. …

  25. me. sagt:

    @ JVG 10:14

    Lesen: apropos Gauk ler, es gibt auch andere Sichtweisen. Gott sei Dank.

    http://www.theeuropean.de/hans-peter-kaul/7753-zehn-jahre-internationaler-strafgerichtshof

  26. ruse sagt:

    der herr elsasser sehr kompetent als jurnalist und in vielen sachen auch sehr weisse

  27. ruse sagt:

    die manche denken ein bischen eng über weltpolitik und weldmacht das was geschrieben oder auch gesagt wird ist niecht immer unpartaisch

  28. ruse sagt:

    der elsasser ist ein Patriot und er verschteht was für deutschland gut und ausenpolitik besser ist in seine intervius und diskusionen kann man das erkenen.Er öffnet ein viele temen die tabu oder nicht gern geöffnet werden

  29. Wahr-Sager sagt:

    @JVG:

    „es ist die Provokation von jämmerlichen Vasallen, für die sich die Sportlerinnen und Sportler hergeben müssen. Wobei wahrscheinlich viele von denen das nicht mitbekommen.“

    Zu den Hellsten der Menschheit gehören sie sicherlich nicht. Traurig ist es allemal, dass der Sport ideologisch missbraucht wird. Fehlt nur noch ein (bunter) David-Stern…

    „Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, sondern weil sie mehr Macht hat.“
    Blaire Pascal

  30. Wahr-Sager sagt:

    Zum erwähnten Beitrag der Blauen Narzisse: Unfassbar schlecht! Wen haben die sich mit Robin Classen eigentlich ins Boot geholt? Zitat:
    „Die von völliger Unkenntnis bundesrepublikanischer Verhältnisse zeugenden Anbandelungsversuche des inzwischen entsorgten Irren von Teherans mit der deutschen Nation entwickelten sich zu Kassenschlagern und der Iran erscheint – zumal unter der neuen, nach außen geschickteren Führung – plötzlich als Stimme der Vernunft im syrischen Stellvertreterkrieg.“

    Ich dachte beim Lesen, dass ich die TAZ vor mir hätte.

    Für Classen sind dann wohl auch viele Juden irre:

    http://www.derisraelit.org/2013/11/juden-des-iran-unterstutzen-atomprogramm.html

  31. Aufgewachter sagt:

    Wer berichtet über den Terror, den Hartz IV Empfänger über sich ergehen lassen müssen?

    Erwerbsloser schockt Zeitarbeitsunternehmen durch Erscheinen mit Beistand beim Vorstellungsgespräch
    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/02/08/erwerbsloser-schockt-zeitarbeitsunternehmen-durch-erscheinen-mit-beistand-beim-vorstellungsgesprach/

  32. JVG sagt:

    me. – danke für diese Info, die ist ziemlich valide.

  33. Gehört nicht unbedingt zum Thema Tschetschenien, jedoch mit zum Thema „Hetzkampagne gegen Russland“:

    Wolf Biermann hat es für nötig gehalten, mit einem Offenen Brief an Klitschko in die Kampagne „Putin, der neue Stalin“ einzustimmen, und konnte dabei ein ganzes Unterschriftenkartell um sich versammeln : Cohn-Bendit, Jellinek, André Glucksmann und andere Gestalten. Kein Wort über Klitschkos Verbündete von „Swoboda“ im Offenen Brief des „Antifaschisten“ Biermann, der sonst sehr gerne andere Leute als „Antisemiten“ beschimpft.

    Seit dem Kosovo-Krieg und dem Irak-Krieg muß man bei Biermann auf das Schlimmste gefaßt sein, doch mit diesem Brief hat Biermann seinen bisherigen Tiefstand erreicht

    http://www.tagesspiegel.de/politik/ukraine-wolf-biermann-schreibt-offenen-brief-an-vitali-klitschko/9442538.html

  34. Wahr-Sager sagt:

    @hanswernerklausen:

    Tagesspiegel… was denn sonst? Da bekommen selbst die unterirdischsten „Journalisten“ ein Podium. So wie die Mediennutte Helmut Schümann, die im Voraus ein noch nicht erschienenes Buch von Thilo Sarrazin negativ beurteilt: http://www.tagesspiegel.de/meinung/neues-sarrazin-buch-die-schublade-des-gefaehrlichen-schwachsinns/9444452.html

    Zitat: „Sarrazin wird die Grenzen seiner Meinungsfreiheit sicher wieder sprengen

    Das lässt sich schon heute leicht übersetzen. ‚Tugendterror‘, das wird das sein, was wir Picie nennen, die politische Korrektheit also, die es verbietet, rassistisch, frauen-, fremden-, schwulenfeindlich daherzuschwätzen (die letzten drei Begriffe in alphabetischer Reihenfolge). Die Picie ist ja etwas ins Gerede gekommen, man macht sich über sie lustig wie auch über die Menschen, die sich ihrer bedienen. Das sind dann die Gutmenschen. …“

    Kennen wir diese Phrasen wie die des Gutmenschen Schümann nicht schon zu Genüge?

  35. manfred6662013 sagt:

    Hallo,
    muß nun feststellen nach der gestrigen wunderbaren Winter-
    Olymiade Diese STROLCHE und bezahlten DUMMSCHWÄTZER der ARD (und dafür zahlen sie noch GEZ
    Gebühren für das Gesetz! ) Diese miesen Typen hetzen doch
    Gegen PUTIN und Russland und suchen in den „Krümeln“ wo sie etwas gegen dem symphatischen Führer PUTIN finden kön-
    nen.Gestern Ab end im ZDF (Zweites Deppen Fernsehen)
    wurde von Anfang an so dumm und primitiv gegen PUTIN ge-
    hetzt das ich welcher diese Sendung immer amüsant das TV-
    Programm wechselte!!! Das saudumme primitive Publikun
    klatschte auch noch. Aber diese „dummen deutschen Deppen“
    sind durch die Medien BILD,so dressier SPIEGEL und Co. die
    sind schon so durch die HETZMEDIEN dressiert worden.
    Mann macht eigenständige Staatsmänner enorme Vorwürfe weil
    die nach Sochi gefahren sind. Schande über diese Brut wie
    Gauck,Merkel, Holande, Cameron OBAMA, AIPAC und andere
    Kriegstreiber und Volksverhetzer! Das alles nur weil PUTIN die
    schwule neuerlichen BRUT nicht liebt – ebenso diese Dreck-
    haufen auf zwei Beinen welcher Herr PUTIN freigelassen hatte.
    Diese Typen treiben ihr dreckiges Geschäft weiter !!!
    Provozieren ist ja das das deutsche Team die Regenbogenfarbe
    trät. Da Herr Putin vor diesen Typen nicht kuscht wird weiter ge-
    hetzt bis zum III. Weltkrieg – dann gute Nacht Deutschland
    Bundesstaat No. der USA!
    mfg
    manfred

  36. manfred6662013 sagt: 8. Februar 2014 um 22:53

    Provozieren ist ja das das deutsche Team die Regenbogenfarbe
    trät.

    Und erbärmlich…. Die Deutschen Sportler werden benutzt und machen sich lächerlich, zum Gespött der ganzen Welt.

    Da Herr Putin vor diesen Typen nicht kuscht wird weiter ge-
    hetzt …

    Ja, man muß erst Stimmung machen, bevor man einen Krieg lostreten kann. Sonst macht da keiner mit.

  37. manfred6662013 sagt:

    Hallo ihr Lieben!
    Nachtrag zu Sochi und Herrn PUTIN!
    Denken den die Yankis der KGB hätte nicht schon den Einfall
    gehabt – das man auch Semtex Sprengstoff in Tuben Zahnpastatuben einschmuggeln/transportieren kann – da haben
    diese intelligenten Menschen gerade von USA gewartet.

    Genau wie dreist muß man sein um 2 USA-Kriegsschiffe im
    Schwarzen Meer zu stationieren um die Tschetschenen zu be-
    kämpfen wenn diese mit einem Gummiboot bei Sochi landen??

    Das Ganze sieht doch wie eine Provogation aus!

    Soeben wurde wieder vom ZDF (Zweites Deppen Fernsehen)
    Herr PUTIN wegen der SCHWULEN schlechtgemacht.Mann
    meinte im Kurort Sochi wären auch Schwule schon vor 100 Jahr
    en gewesen evtl auch unter Stalin welcher dort eine Datscha
    hatte und warum wären den Schwule unnormal . Mann ist Deut
    schland unbedingt dabei die Schwulenwelt einzuführen. In
    Frankreich wurde von dem verhassten Holande ein Gesetz für
    die Schwulen verabschiedet wobei die französische Bevölkerer
    rung energisch dagegen ist!!!

    Wie konnten die Franzosen nach dem miesen Sarkosi welcher
    noch ein geborener Ungar war/ist den 2. Fehlgriff tuen? das ha-
    ben sie nicht verdient ich bin über 50 Jahre nach Frankreich
    gefahren, z.B. (Jahrzehnte auch wegen Rally Monte Carlo) habe
    immer nette Franzosen und Hilfsbereite Menschen dort getrof-
    fen trotz uns als „INTIEMFEIND“.
    mfg
    manfred

  38. Der internationale PEN sorgt sich auch um die Meinungsfreiheit in Russland.

    Warum kümmert er sich nicht um die Meinungsfreiheit in Deutschland?

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