Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Jetzt verwirklicht sich Rockefellers Europa

IMG_4393Oliver Janich in der neuen Ausgabe von COMPACT-Magazin

Wir haben in der Februar-Ausgabe von COMPACT zwei Artikel, die Vergangenheit und Zukunft der Idee vom Superstaat Europa beleuchten: „Cohn-Bendits Europa“ und „Rockefellers-Europa“. Letzter stammt aus der Feder von Oliver Janich.

(Foto: Oliver Janich – ganz links – auf der COMPACT-Konferenz „Inside 9/11“ im September 2011 in Potsdam. Daneben Alexander Benesch, Lars Schall, Paul Schreyer, Jürgen Elsässer. – Foto: COMPACT)

Oliver Janich ist einer der wichtigsten Vertreter der österreichischen Schule der Volkswirtschaft, über die er sich mit einem beinharten Etatisten wie mir gerne in aller Freundschaft streitet. Wir lernten uns kennen, als er noch  für die Zeitschrift Focus Money arbitete: Dort machte dort durch seine 9/11-Dossiers Furore – bis seine Mitarbeit im Oktober 2010 storniert wurde. Dann haben wir ihn zum COMPACT-Kongress „Inside 9/11 – zehn Jahre danach“ eingeladen, und seither schreibt er immer wieder für COMPACT. In seinem neuen Buch Die Vereinigten Staaten von Europa (Finanzbuchverlag, 512 Seiten, 19,99 Euro) führt er die im  Artikel unten skizzierten Gedanken profund aus.

aus: COMPACT 2/2014

Rockefellers Europa

_von Oliver Janich

Die wichtigsten Lobby-Gruppen zur Schaffung eines vereinigten Europa wurden in den fünfziger Jahren von der CIA finanziert. Zentrum der konzertierten Aktion war die Bilderberg-Gruppe.

+++
Er ist einer der reichsten und mächtigsten Männer der Welt: US-Milliardär David Rockefeller. In seiner Autobiographie gesteht er ganz ganz offen: „Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung, die gegen die Interessen der USA opponiere, charakterisieren mich und meine Familie als ,Internationalisten‘ und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitlichere globale politische und wirt- schaftliche Struktur aufzubauen – eine neue Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“

Unter Rockefellers Ägide versammelte sich im Hotel Bilderberg im niederländischen Städtchen Oosterbeek 1954 zum ersten Mal ein prominenter Club von Adeligen, Finanzoligarchen und Staatsmännern der westlichen Welt. Seither gab es jedes Jahr ein Treffen, und Methusalem Rockefeller – nebst Kissinger, Soros und Königin Beatrix – geben sich noch immer die Ehre.
Was bezwecken die Bilderberger? „Zu sagen, wir würden eine Eine-Welt-Regierung anstreben, ist übertrieben, aber auch nicht völlig ungerechtfertigt.“ Das äußerte Denis Healey, auch einer der Bilderberg-Gründer, gegenüber dem englischen Journalisten und Buchautoren Jon Ronson.  Healey ist ein Urgestein der Labour Party und war britischer Verteidigungsminister von 1964 bis 1970. Und weiter: „Bilderberg ist ein Weg, Politiker, Industrielle und Journalisten zusammenzubringen. Politik sollte Menschen involvieren, die keine Politiker sind. Wir setzen Ansichten durch, indem wir uns mit jungen Politikern gut stellen, die offensichtlich im Aufstieg begriffen sind, und bringen sie mit Finanziers und Industriellen zusammen, die ihnen kluge Ratschläge bieten. Es erhöht die Chance auf eine vernünftige, weltweite Politik.“

Dollars für die Eurokraten

Wie erfolgreich dieses „Wir setzen Ansichten durch“ der Bilderberger war, zeigte sich in der Initialzündung für ein vereinigtes Europas bereits Anfang der 1950er Jahre. „Die Themen, um die sich die jährlichen Treffen – selbst in den formalen Sitzungen – drehten, waren zu weit gespannt, um hier eine detaillierte Analyse liefern zu können, aber es ist klar, dass die Römischen Verträge (die Geburtsurkunde der Europäischen Gemeinschaft, unterzeichnet am 25. März 1957; Anm. OJ) ihren Ursprung in den Diskussionen bei Bilderberg im Jahr zuvor hatten“, schreibt der britische Historiker Richard Aldrich, Professor an der Universität Nottingham. Seine Studie »OSS, CIA and European Unity: The American Committee on United Europe, 1948–60« brachte neue Erkenntnisse über den Einfluss des amerikanischen Geheimdienstes auf die Bilderberger im besonderen und den europäischen Einigungsprozess im allgemeinen.

Aldrich schreibt, die verdeckte Unterstützung der Europa-Einiger könne auf Graf Richard Coudenhove-Kalergi zurückgeführt werden.

(…)

Wie der britische Telegraph im Jahre 2000 aufgrund freigegebener Geheimdienstdokumente berichtet, bestand das Ziel von ACUE in der Schaffung der Europäischen Union. Der Journalist Ambrose Evans-Pritchard schrieb darüber unter der Überschrift »Euro-Föderalisten von US-Spionen finanziert«. Das ACUE sponsorte unter anderem die Europäische Bewegung, eine Dachorganisation verschiedenster Organisationen, die schon frühzeitig das Ziel verfolgten, eine Europäische Union zu gründen. Ehrenpräsidenten waren zum Beispiel Winston Churchill und Konrad Adenauer. Im Jahr 1958 kamen 53,5 Prozent der Mittel für die Europäische Bewegung vom ACUE. Zitat Evans-Pritchard: „Die Finanzierung der ACUE erfolgte durch die Ford-Stiftung und die Rockefeller-Stiftung sowie durch Konzerne mit engen Verbindungen zur US-Regierung. Der Präsident der Ford-Stiftung, der ehemalige OSS-Offizier Paul Hoffman, war in den Fünfzigerjahren gleichzeitig Chef des ACUE.“

Die unsichtbare Hand der CIA

Der Telegraph-Artikel von Evans-Pritchard enthält noch einen weiteren interessanten Hinweis: „Die Führer der Europäischen Bewegung – Retinger, der visionäre Robert Schuman und der frühere belgische Premierminister Paul-Henri Spaak – wurden alle als Handlanger (»hired hands«) ihrer amerikanischen Sponsoren behandelt.“ Mit Retinger ist Józef Retinger gemeint. Er war nicht nur der eigentliche Initiator der Bilderberg-Gruppe – er überzeugte den Einlader der Gründungskonferenz, den niederländischen Prinz Bernhard, von dem Projekt! –, sondern auch des Europarates und der Europäischen Bewegung, als deren erster Generalsekretär er fungierte.

(…)
1953 wurde Dulles Direktor der CIA, nachdem er bereits zuvor verdeckte Operationen – schmutzige Kriegführung – des Dienstes geleitet hatte.

(…)

Richard Aldrich schreibt über das Zusammenwirken dieser US-gesteuerten Organisationen: „Es ist auffällig, dass die drei wichtigen transnationalen Elite-Gruppen in den 1950ern aufkommen: Die Europäische Bewegung, die Bilderberg-Gruppe und Jean Monnets Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa haben alle dieselben Ursprünge und bekommen aus den selben Gruppen ihre Unterstützung. Obwohl Bilderberg und die Europäische Bewegung im Allgemeinen dieselben Gründer, Mitglieder und Ziele teilten, stellte Bilderberg wohl den effektiveren Mechanismus des transatlantischen Dialogs dar und entwickelte sich zu etwas, was manche als das signifikanteste diskrete Forum für westliche Eliten ansehen.“

Entscheidung in Garmisch

1955, also nur ein Jahr nach ihrer Gründung, fand die Konferenz der Bilderberger bereits in Deutschland statt, in Garmisch-Partenkirchen. Zu dieser Konferenz gibt es einen Report, der durch Wikileaks ans Tageslicht gekommen ist – eines der wenigen aussagekräftigen Dokumente, die Julian Assange veröffentlicht hat.

(…)

Erstaunlicher sind die Initiativen des Treffens zur Intensivierung der europäischen Einheit.

(…)

(Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 2/2014.))

Einsortiert unter:Uncategorized

35 Responses

  1. Ronald sagt:

    Das Buch „Die Vereinigten Staaten von Europa “ muss man gelesen haben. Man fühlt sich geradezu überrollt von all den erschreckenden Fakten.

  2. Helmut sagt:

    Seine Thesen im genannten Buch sind für mich teilweise fragwürdig. Z.B. kritisiert er die Zins und Zinseszinskritiker wie z.B. Bernd Senf und Helmut Creutz.

  3. schnehen sagt:

    Ich möchte noch ein paar Gedanken hinzufügen:

    Das Ziel war damals – Mitte der 50iger Jahre – mit Hilfe dieser internationalen Gremien (auch mit Hilfe des IWF und der Weltbank) und mit Hilfe der EWG, später EU, den Sozialismus in Europa zurückzurollen (‚roll back strategy‘) und damit die Ergebnisse des Zweiten Weltkrieges wieder rückgängig zu machen. Und man sollte auch nicht vergessen, dass man den Zwist zwischen Moskau und Peking gezielt förderte, um weiterhin Kriege, z. B. in Vietnam führen zu können, und es war Mao Zedong, den man sich als Werkzeug dafür auserkor. Ohne diesen Zwist hätte man keinen Vietnam-Krieg führen können.

    Die Pläne, den Sozialismus zurückzurollen, gehen schon auf das Jahr 1946 zurück, als Winston Churchill in Fulton seine berühmte Rede hielt, in der zum ersten Mal vom ‚Eisernen Vorhang‘ die Rede ist, der sich von nun an quer durch Europa ziehe (es gab damals weder Nato noch Warschauer Pakt). Hier liegen die Ursprünge des Kalten Krieges.

    Man setzte also erst einmal auf die Zementierung der Teilung Europas und auch Deutschlands: Kein neutrales wiedervereinigtes Deutschland, kein Friedensvertrag, kein Ausgleich mit der Sowjetunion, keine europäische Friedensordnung, keine nuklearfreien Zonen, wie noch vom polnischen Außenminister Rapacki 1957 gefordert, sondern Konfrontation, bis hin zur nuklearen Konfrontation. Das alles war in erster Linie eine britische Idee.

    Dann kam die amerikanische Idee hinzu: Schaffung der Nato, der EWG und später der EU und des Euro, um die Vorherrschaft der USA in Europa zu verwirklichen, die man schon mit dem Marschallplan vorbereitet hatte.

    Und noch ein Moment kommt hinzu: das geheimdienstliche. Der US-Geheimdienst CIA, der den OSS ablöste, der mehr ein Militärgeheimdienst gewesen war, wurde 1947 geschaffen, um global ‚friendly regimes‘ an die Macht zu putschen (vgl. CIA-MI6-Putsch gegen den Iran). Und man brauchte die mediale Kontrolle über Europa. Der CIA sorgte auch hierfür: 30% seines Etats wurde für Projekte ausgegeben, die wichtigsten Medien in Westeuropa, darunter die westdeutsche Press, aber auch die Kultur der europäischen Länder unter Kontrolle zu bekommen. Der Springer Verlag erhielt 7 Millionen Dollar, um einer transatlantischen, antikommunistischen und israelfreundlichen Presse auf die Sprünge zu helfen.

    Die Pläne sind fast alle aufgegangen. Man hat aus der Niederlage im Korea-Krieg (1950-53) konsequent gelernt, dass man zunächst andere, als offen militärische Mitteln zur Anwendung bringen musste, um eine globale Kontrolle zu erlangen, hat aber auf die militärische Option nie verzichtet (vgl. Ermöglichung des israelischen Sechstagekrieges 1967 und Führung des Vietnam-Kriegs).

    Die nächsten Pläne: Russland immer mehr einzukreisen, die Ukraine an die EU heranzuführen, notfalls das Land zu spalten, von Russland wegzuführen, dazu Georgien noch enger an die Nato heranzuführen und die islamischen Terrorgruppen an den Rändern Russlands (z. B. in Dagestan) noch stärker in Stellung zu bringen. Aber nicht nur dort, sondern auch in den Gebieten Chinas, wo es eine überwiegend muslimische Bevölkerung gibt. Deutschland hat man vor, in Afrika stärker in Stellung zu bringen und natürlich auch als Zahlmeister für die Kriege anderer, wie dies schon während des Irak-Krieges der Fall war.

    Und abseits des großen Geschehens wirkt Israel und eignet sich immer mehr fremdes Land auf der West Bank an und sorgt immer geschickt dafür, dass es aus der Schusslinie der internationalen Kritik gerät. Im Hintergrund ist es immer mit von der Partie.

  4. Paul Singles UK sagt:

    It would be worthwile, to collect and publish in german most of the documentary proof for the US-Wargamers strategy , well outlined by Schnehen. Tarpley has found and published quite a few sources as has Griffin in some of his reports.

  5. Lukas Richter sagt:

    Hochinteressant ist der maßgebliche Einfluss des Herrn Coudenhove-Kalerghi auf die Gründung des ‚American Committee for a United Europe‘ (ACUE):
    „Am 23. April 1948 fand im New York University Faculty Club ein erstes Treffen mit dem Ziel der Schaffung eines besonderen Komitees zur Unterstützung eines „freien und vereinigten Europas“ statt. Es war von Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi zusammengerufen worden. Als Präsident fungierte einer der Autoren einer Entschließung des US-Kongresses über die Prinzipien einer europäischen Föderation, James William Fulbright. Der US-Botschafter in der Sowjetunion 1933-36, William C. Bullitt, agierte als Vizepräsident der fortlaufenden Konferenz. Ab dem Treffen begann die Unterstützung für die European Conference on Federation, die erstmals am 7. Mai 1948 unter dem Vorsitz Winston Churchills in Den Haag stattfand und an der Parlamentsmitglieder der 16 Empfängerländer des Marshallplans teilnahmen. Man arbeitete an einem Entwurf für eine Verfassung der Vereinigten Staaten von Europa und gründete den Europarat.“ (http://de.wikipedia.org/wiki/ACUE)

    In Coudenhove-Kalerghis Werk ‚Praktischer Idealismus‘ von 1925 wurden jene radikal-rassistischen Ideen entwickelt, die derzeit vor unseren Augen ihrer Vollendung entgegenstreben: „Der Mensch der Zukunft wird gemischter Rasse sein. Heutige Rassen und Klassen werden nach und nach verschwinden wegen des verschwindens von Raum, Zeit und Vorurteil. Die Eurasisch Negroide-Rasse der Zukunft wird vom Aussehen her den alten Ägyptern ähneln und statt der Vielfalt der Völker werden wir eine Vielfalt der Individuen sehen.“
    „Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels, des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor des künftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung.”

  6. Neukunde sagt:

    Die eurozentristische Sichtweise der Betrachtungen stört mich. Er tut so, als gäbe es nur eine Partei, nicht zwei oder viele.
    Was für eine Rolle spielte der Befreiungskampf der Kolonien? Wie hat man diese produktiv ins System eingebunden? Wo liegen die Bruchlinien zwischen GB und USA?
    Souveräne Initiativen hat es zu jeder Zeit gegeben. Janich kann beispielsweise nicht erklären, wie es zu der eigenständigen Ostpolitik eines Egon Bahr kam.

  7. @ Lukas Richter am 4. Februar 2014 um 00:48

    Jesses, Herr Richter, Sie trauen sich was…

    Aber vielleicht sind die Staatsanwälte zwischenzeitlich nicht mehr ganz so scharf eingestellt, weil der in Rede stehende Prozeß heute seine kritische Masse längst schon erreicht und eine Eigendynamik entwickelt hat, die nicht mehr aufgehalten werden kann.

    Jedenfalls von den Menschen nicht mehr. Und daß die Götter eingreifen, halte ich für hoch unwahrscheinlich.

  8. Hans mein Igel sagt:

    War Retinger nicht Jesuit! Und unter welcher Papststatue wurden die Römischen Verträge 1954 unterschrieben?-

  9. schnehen sagt:

    @Neukunde

    Ich bin der Meinung, dass es keine eigenständige Ostpolitik von Brandt und Bahr gab, sondern dass diese Ideen Vorgaben der Kennedy-Administration folgten. Kennedy war Realist. Er hatte erkannt, dass eine Politik der Konfrontation und der Nichtanerkennung der DDR nach Art der Hallstein-Doktrin nur Nachteile bringt und dass Rainer Barzels CDU keinen Wandel bringen konnte. Also mussten neue Wege beschritten werden. Und Brandt, das immer schon willige Werkzeug der USA, hat dann diese Pläne übernommen und Bahr hat die Feinplanung übernommen. Das Ziel:

    Die ohnehin schon marode DDR (infolge der 1963 von Ulbricht eingeleiteten kapitalistischen Wirtschaftsreform, auch NÖSPL genannt) gezielt zu unterwandern und den Unterwanderungsprozess durch eine schrittweise Annäherung zu beschleunigen. Dieses Konzept ging dann 1989 auf.

  10. Rudolf Steinmetz sagt:

    Das ebenso Gottlose wie bigotte Europa der Rockefeller wurde bereits 1890 (!) auf einer Landkarte im britischen Magazin „Truth“ publiziert, Näheres in dem Beitrag „Zertrümmerung Mitteleuropas“: http://www.perseus.ch/PDF-Dateien/Zertruemmerung_0610.pdf
    HANDLANGER der City of London waren u.a. der letzte Reichskanzlers Prinz Max von Baden, der Kaiser Wilhelm II. zur Abdankung drängte, siehe: http://www.politaia.org/kriege/ueber-ein-buch-das-in-einem-freien-deutschland-pflichtlektuere-in-den-schulen-waere/ WIE AUCH DIE SOGENANNTEN Väter Europas, u.a. Konrad Adenauer, Jean Monnet undRobert Schumann – der letzte grosse Europäer nach Karl dem Grossen das war Charles de Gaulles. Versteht sich von selbst, dass sämtliche Freihandelsabkommen wie FATCA, TAFTA, oder TTIP nur die kollektive Versklavung wollen, einen Überblick bietet Eberhard Hammer, Atlantische Partnerschaft oder Untertänigkeit: http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1704
    WAS ALSO TUN, HERR ELSÄSSER? Ceterum censeo Carthaginem esse delendam: die Atlantikbrücke durchsägen, per Volksentscheid die Preussische Verfassung wieder in Kraft setzen und in einem friedlichen Europa der Vaterländer einen Friedensvertrag mit Putin schliessen – unsere Zukunft ist die Kooperation mit Eurasien! Also los – Äktschen!
    Übrigens, auch der smarte FDP-Retter Lindner ist ein Gewächs der Atlantik-Brücke, und daher gezwungener Massen für das kriminelle Freihandelsabkommen der EU mit den USA (was der Tod sämtlicher Milch- und Ökobauern bedeuten würde!) siehe: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/24/christian-lindner-der-neue-fdp-hauptmann-der-reserve-atlantikbruckene-v-mitglied-teilnehmer-der-bilderbergerkonferenz-2013/

  11. sidney sagt:

    der Artikel müsste Rothschilds oder Warburgs Europa lauten.

  12. Lukas Richter sagt:

    @ Joachim Bullinger

    Was meinen Sie mit „trauen“?
    Mir wurde in der BRD-Schule beigebracht, dass es ein Recht auf freie Meinungsäußerung gibt. Gerade in Jürgen Elsässers Blog habe ich das Gefühl, dieses Recht in einer Art und Weise wahrnehmen zu dürfen, die der befruchtenden Weitergabe von Informationen und überhaupt der Wahrheitsfindung dient (trotz mancher Desinformationsversuche).
    Was ist daran so verwerflich oder gefährlich, Eins plus Eins zusammenzuzählen bei der Beobachtung dessen, was mit uns in Politik und Gesellschaft geschieht?
    Die Lektüre der Schriften „Transvaluation of Values“ von Achad Ha’am (Asher Ginsberg) [vgl. die Balfour-Declaration] und „Praktischer Idealismus“ von Coudenhove-Kalerghi [ACUE –> Europarat –> Europäisches Parlament] lässt einem so manche (am besten beide) Augen aufgehen.
    Es gibt philosophische Strategen hinter den politischen Exekutoren (man denke auch an Leo Strauss].

    Zu Coudenhove-Kalerghis Radikal-Rassissmus vgl.
    https://archive.org/stream/PraktischerIdealismus1925/PraktischerIdealismus#page/n49/mode/2up

  13. Lukas Richter sagt: 4. Februar 2014 um 11:46

    @ Joachim Bullinger

    Was meinen Sie mit “trauen”?

    Na ja, da gab es z.B. in Österreich einen etwas frei denkenden Dichter und Denker, dem man ziemlich übel mitgespielt hat, als er sich berufen fühlte, den Kalergi-Plan öffentlich bekannt zu machen, um ihn zu stoppen.

    Er hatte sich in Spanien sicher gefühlt aber Spanien hat ihn ausgeliefert.

  14. derherold sagt:

    „Ich bin der Meinung, dass es keine eigenständige Ostpolitik von Brandt und Bahr gab, sondern dass diese Ideen Vorgaben der Kennedy-Administration folgten. … “

    Da sind russische Historiker ganz anderer Meinung. Vielleicht müssen wird „Kennedy“ durch „Ostausschuß der dt. Wirtschaft“ ersetzen.;-)

    Der tatsächliche Ablauf:

    – Die deutsche Schwerindustrkie hatte Probleme mit der Zwischenfinanzierung eines Röhren-Erdgas-Geschäftes … die Deutsche Bank zog nicht mit.
    – Ein Emissär der SU flog nach Bonn, um zu antichambrieren.
    – Am 28.01.1970 flog Bahr zu Geheimverhandlungen nach Moskau.
    – Am 01.02.1970 wurde der Röhren-Erdgas-Vertrag unterzeichnet.

  15. rubo sagt:

    @Schnehen:
    Ihre Analyse vom 03.02. finde ich sehr exakt, aber was Sie heute an @Neukunde richten, finde ich einseitig. Die Unterwanderung der NÖSPL gab es sicher, aber wirksamer führten schon Honeckers Gegenmaßnahmen zum Niedergang.

  16. Hans Dampf sagt:

    @ Lukas Richter sagt: 4. Februar 2014 um 00:48

    Ergänzend dazu: Coudenhove-Kalerghi war Hochgrad Freimaurer und gründte den PAN-Europa-Club, zu deren frühen Mitgliedern Robert Schumann und Konrad Adenauer zählten. Der Club existiert noch!

  17. schnehen sagt:

    @rubo

    Ich habe vor Jahren versucht, eine Arbeit über die sog. NÖSPL zu schreiben, habe aber dann die Arbeiten nicht zum Abschluss gebracht. Mir ist aus dieser Zeit meiner sehr umfangreichen Recherchen zu den libermannschen Wirtschaftsreformen in der DDR aber noch so einiges in Erinnerung geblieben, u. a. Folgendes fällt mir wieder ein:

    1. Nach dem Bau der Mauer (1961) ging Walter Ulbricht, der die SED vorher gründlich von ‚Parteifeinden‘ (sprich: von seinen Widersachern) gesäubert hatte (darunter Rudolf Herrnstadt und Wilhelm Zaisser, aber auch andere) zielstrebig daran, den Sozialismus zu demontieren. Er beauftragte keinen Geringeren als den ehemaligen Leiter einer Abteilung des KZ Buchenwalds, Erich Apel, die Pläne für die Reform der staatlichen Leitung und Planung auszuarbeiten. Er beauftragte also einen gestandenen Nazi damit.

    2. Der Kern dieser Pläne: das Prinzip der Profitmaximierung flächendeckend wieder einzuführen. Die DDR-Großbetriebe, später Kombinate, sollten wie westliche Großkonzerne geführt werden. Der Kombinatsleiter, aber auch die örtlichen Betriebsleiter erhielten großzügige Prämien und erhielten eine privilegierten Status und durften sich fortan als kleine Unternehmer fühlen. Die Einkommensschere ging weit auseinander. Von sozialer Gleichheit keine Spur mehr.

    3. Die Testphase lief 1963 an. Auch ein Herr Gorbatschow erschien damals mit einer Delegation in der DDR und sah sich das Projekt an und war sehr beeindruckt.

    4. Erich Honecker hat dann versucht, die Auswirkungen dieses Projekts durch seine Sozialpolitik, die aber auf Pump basierte, abzumildern. Er lieh sich Geld vom Internationalen Währungsfonds, später auch von deutschen Großbanken unter der Vermittlung von Franz-Josef Strauß (1983/84), und trieb die DDR erst in die Verschuldung und später in den Ruin. Die Verschuldung wurde dann so enorm, dass die DDR-Betriebe in erster Linie fürs Ausland arbeiten mussten, um genügend Devisen hereinzubekommen.

    Das heißt, dass der Sozialismus der DDR nicht nur von außen, sondern auch von innen systematisch kaputtgemacht, besser: kaputt-gewirtschaft wurde, von einer Staatsführung, die wie sich später zeigte, völlig korrupt war. Sie hatte sich in ihre Wandlitz-Siedlung zurückgezogen, besser: verkrochen, und führte dort ein privilegiertes Leben (vgl. Thomas Grimm, ‚Das Politbüro privat‘), und es war ausgerechnet der BND-Spitzel Schalck-Golodkowski (Deckname: Schneewittchen), der die hohen Herrn ‚Sozialisten‘ mit Waren aus dem Westen, zu dem der normale DDR-Bürger keinen Zugang hatte, versorgte und dafür private Außenhandelsfirmen gründen durfte (KoKom-System).

    Die Konterrevolution arbeitet immer von außen und von innen!

    Ich könnte noch sehr viel mehr dazu schreiben, nur da Sie meinen natürlich sehr schemenhaften Beitrag als ‚einseitig‘ bezeichneten, wollte ich jetzt etwas ausführlicher werden. Ich könnte noch ausführlicher werden, aber dazu ist hier nicht der Platz.

  18. Lukas Richter sagt:

    @ Joachim Bullinger

    Oh…
    Da bin ich wohl etwas naiv.
    Möchte nicht nach Spanien oder Paraguay in die Diaspora.
    Würde ein deutsches Ghetto in Deutschland bevorzugen – ein letztes kleines gallisches, ich meine: germanisches Dörfchen in der Besetzten Republik Deutschland.
    Was meinen Sie? Lassen die uns ein Reservat für die letzten Deutschen Mohikaner?
    Bullinger braut den Zaubertrank, ich kompiliere uns eine Bibel (Johannes-Evangelium darf rein;-, außerdem Nibelungenlied, Herder usw.). In der Ghetto-Schule werden Volkslieder gesungen, man liest wieder Goethe, Filme wie „Fakju Göte“ werden von der Dorf-Zensur selbstverständlich erlaubt — als Beispiele für Besatzerpolitik.

  19. Neukunde sagt:

    @derherold

    An das Mannesmannröhren-Geschäft kann ich mich gut erinnern! Kaum war das Geschäft in trockenen Tüchern, wurden in der Springer-Presse die ersten Artikel über das rote Sklavengas lanciert.

    Mannesmann wurde durch das Röhrengeschäft gerettet und mit der Mobilfunk-Konzession zum Großkonzern. Kurze Zeit später (ups!) von britischen Banken aufgekauft und zerschlagen.

  20. Lukas Richter sagt:

    @ Neukunde

    Bis vor Kurzem war ich noch der Annahme dass es so etwas wie einen ‚Sieg‘ des Westens gegenüber dem Osten gegeben hat. Mittlerweile glaube ich, dass die beiden Welthälften von den zwei Pentagramm-Blöcken v.a. zu EINEM Ziel dialektisch aufgerieben wurden…

    Nun aber Folgendes: Der … SPD-Politiker Egon Bahr war im Kriege bei der Firma Borsig dienstverpflichtet, kam also nicht als Wehrmachtsoldat an die Front. Er begann 1945 bei der sowjetisch gelenkten „Berliner Zeitung“. Von 1948 bis 1950 wirkte er für den Berliner „Tagesspiegel“, von 1950 bis 1960 für den RIAS (zeitweilig als Chefredakteur). Von seinem Freund Willy Brandt, dem Regierenden Bürgermeister, wurde er 1960 zum Leiter des Presse- und Informationsamtes des Berliner Senates berufen, 1966 zum Sonderbotschafter im Bonner Auswärtigen Amt, dem Brandt nunmehr als Außenminister vorstand. Als Staatssekretär im Bundeskanzleramt war Bahr (Spitzname: „Tricky Egon“) ab 1969 unter Brandt der Drahtzieher der sogenannten neuen Ostpolitik, die auf „Anerkennung der Realitäten“ abzielte (Verlust der Ostgebiete; DDR als eigener Staat).
    „Der sowjetische KGB und die DDR-Stasi fingierten zahlreiche „neonazistische“ und „antisemitische“ Aktionen in der Bundesrepublik, um die Rechten zu belasten, Westdeutschland international madig zu machen und selber in bestem „antifaschistischem“ Lichte zu stehen. Der deutsch-jüdische Professor Michael Wolffsohn [der zur Zeit eine preußisch-israelische Allianz gegen den Islam konzipiert] enthüllt in seinem 1995 erschienenen Buch „Die Deutschland-Akte“: „Der strategische Kopf der antisemitischen Inszenierungen in und für Westdeutschland war der Rabbinersohn Albert Norden. Das haben die Protokolle des Politbüros dokumentiert.“ Es war derselbe Norden, der als SED-Propagandachef als erster die These von der Existenz zweier deutscher Nationen, einer kapitalistischen und einer sozialistischen, aufgestellt hatte und der den Schießbefehl vor Grenzern mit den Worten rechtfertigte: „Ihr schießt nicht auf Brüder oder Schwestern, wenn ihr mit der Waffe den Grenzverletzer zum Halten bringt, sondern auf Verräter.“ Norden war Herausgeber der „Rundbriefe der radikalsozialistischen jüdischen Jugend“. Er avancierte zum hochrangigen KPD-Funktionär und Propagandisten des Stalinismus. Im französischen und amerikanischen Exil setzte er seine kommunistische Propgandaarbeit fort. 1946 kehrte er nach Deutschland zurück. Er wurde in der SBZ bzw. DDR Chef der Agitationskommission des SED-Politbüros und beherrschte schließlich ab den 60er Jahren den gesamten Propaganda- und Medienapparat der DDR. Erst kurz vor seinem Tode (er starb 1982 in Ostberlin) schied er aus Politbüro und ZK aus. Er war über viele Jahre auch Mitglied des „Nationalen Verteidigungsrates“ und des Staatsrates und erhielt sämtliche hohen SED-Orden und Ehrenzeichen.“
    Dem lässt sich zuletzt hinzufügen, was der britisch-jüdische Chefpropagandist Sefton Delmer in einem Interview nach dem Krieg bekannte: „Seit Monaten betreibe ich das, was Sie richtig geschildert haben: Greuelpropaganda – und damit haben wir den totalen Sieg gewonnen. … Nein, nun fangen wir erst richtig an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie in anderen Ländern an Sympathien gehabt haben, und bis die Deutschen selbst so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun!“ (Frederik, Hans: Die Kandidaten, S. 180)
    NSU lässt grüßen.

  21. Danke erstmal, Janich, für den Hinweis;
    Dieses vermeldete Wikileakdokument hier >> http://wlstorage.net/file/bilderberg-meetings-report-1955.pdf

    @schnehen – eine britische Idee – war die Militarisierung des Vor – (II.Welt-)kriegrusslands. Der „Eiserne Vorhang“ eher die britisch (oder dann schon anglo-amerikanische) Show fürs sturzbesoffene Publikum?

    Coudenhove-Kalerghi war Freimaurer, und so ist bei Janich – wenn ich nicht falsch liege – von den besagten nach heutigen Wissenstand nur dieser Name einigermaßen richtungsweisend (wenn wir unser Elend schauen wollen).
    (Den Link hin hab ich unten bei L. Richter gesehen)

    Lukas Richters Schlusszitat belegt auch einmal wieder die Verbandlung zwischen Zionismus und Freimaurerei.

    Neukunde ist zurecht verwirrt.

    Hans, Dein Igel – Yepp – Retinger war Jesuit!
    Und da haben wir den dritten im Bunde – den Schatten hinterm Heiligen Stuhl, ganz in Vergessenheit geraten, und doch Papst, und Europapräsident, …

    Der Wolfgang Eggert macht wohl Urlaub fern des Laptops?
    Der könnte uns sicher korrigieren

  22. da stehts ja schon – Hans Dampf „Ergänzend dazu: Coudenhove-Kalerghi war Hochgrad Freimaurer und gründte den PAN-Europa-Club…“

  23. Sidney – „der Artikel („Rockefellers …“) müsste Rothschilds oder Warburgs Europa lauten…“

    Da gab es doch vor Monaten diesen merkwürdigen Artikel: spiegel.de/wirtschaft/familien-rockefeller-und-rothschild-verwalten-gemeinsam-vermoegen.

    Es gibt auch Aussagen von P. Beter, über „die 3 Mächte“
    (hab einen Text dazu versucht
    http://volksauge.wordpress.com/2012/06/03/herrenmenschen/
    da finden sich zumindest alle Links – bei Interesse)

  24. War jetzt mal dort – „… Beters zu weiteren Verquickungen des 3. Reiches mit den USA und der UdSSR – Zit: „Aus dieser Sichtweise war der Kalte Krieg ein Kampf von deutschen Wissenschaftlern auf amerikanischer Seite gegen deutsche Wissenschaftler auf russischer Seite.“

  25. Neukunde sagt:

    @Schnehen

    Weshalb ich auf Egon Bahr komme…
    Er schilderte rückblickend seine Mission. Nach seiner Aussage musste er seinen Plan bei Kissinger vorstellen, bevor er mit den Sowjets Kontakt aufnehmen durfte. Für ihn war es ein Drahtseilakt…

    Das kann man nicht so einfach abtun.

  26. Rudolf Steinmetz sagt:

    Noch eine Baustein zum Rockefeller-Europa, nämlich „EU-Scheinparlament segnet Lunacek-Bericht ab“: http://www.politaia.org/wichtiges/eu-scheinparlament-segnet-lunacek-bericht-ab/ ANSONSTEN LESE MAN diesen Aufsatz: DER SPIEGEL 6/1968 – WIR WERDEN VON DEN USA KOLONISIERT – BRAWAND: Herr Servan- Schreiber, bevor wir Europäer völlig unser Selbstbewußtsein … BEEDHAM: Ich glaube, daß wir dies tatsächlich zu spät erkannt haben, daß wir es erst jetzt erkennen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46135574.html‎

  27. Lukas Richter sagt: 4. Februar 2014 um 20:48

    Möchte nicht nach Spanien oder Paraguay in die Diaspora.
    Würde ein deutsches Ghetto in Deutschland bevorzugen – ein letztes kleines gallisches, ich meine: germanisches Dörfchen in der Besetzten Republik Deutschland.
    Was meinen Sie? Lassen die uns ein Reservat für die letzten Deutschen Mohikaner?

    Vielleicht, wer weiß? Den Indianern haben sie auch Reservate zugebilligt.

    Bullinger braut den Zaubertrank, …

    Na ja, das kann ich leider nicht. Aber ich kann euch vom Wasser des Lebens erzählen…

  28. JVG sagt:

    Hier gibt es eine Petition zur Einstellung der Einmischung der BRD-Regierung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine. Ist gerade gestartet und sollte unbedingt weit verbreitet werden!

    https://www.openpetition.de/petition/online/deutschland-darf-nicht-in-die-inneren-angelegenheiten-von-ukraine-einmischen

  29. JVG sagt:

    Hier die Aussprache zum Lunacek-Bericht. Meine Meinung:

    Menschenrechte gelten für JEDEN Menschen, damit sind auch Homosexuelle gemeint. Wenn Homosexuelle jetzt Sonderrechte fordern, ist das zumindest merkwürdig. Es würde reichen, wenn die Menschenrechte auf ALLEN Gebieten durchgesetzt werden würden. Dazu gehören natürlich auch die Diskriminierungen, denen Homosexuelle und andere sexuell nicht normal gepolte Menschen ausgesetzt sind.

    Bericht: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2014-0009+0+DOC+XML+V0//DE

    Merkwürdig ist auch, daß so gut wie keine Parlamentarier im Plenum saßen.

    Ebenso merkwürdig sind die Aussagen der deutschen Abgeordneten, die wohl erstmal ein paar Begriffe nachschlagen sollte. Was für Leute sitzen da in dieser Plapperbude?

    Der Text des Berichtes läßt Schlimmes erahnen. Natürlich ist die rechtliche Umsetzung entscheidend. Aber wenn dieser Text schon durchgegangen ist wie Butter…

    ICH möchte NICHT gleich sein! Ich beanspruche das Recht auf Verschiedenheit! Und gern möchte ich gleichberechtigt sein, gleiche Rechte haben, was ich auch jeder und jedem anderen zubillige!

  30. Demo Goge sagt:

    „Erstaunlicher sind die Initiativen des Treffens zur Intensivierung der europäischen Einheit.“

    Das finde ich auch.
    Frankreich hat Deutschland nach dem 30-jährigen Krieg dadurch beherrscht, daß es die sprichwörtliche Kleinstaaterei aufrecht erhielt. divide et impera.
    Aus machtpolitischen Gründen sollten die USA daher ein Interesse an der nationalstaatlichen Fragmentierung Europas haben, denn mittelfristig wird ein integrierter Europastaat notwendig zu ihrem Konkurrenten.
    Und für ein neuatlantisches Imperium aus Nordamerika und Europa ist der atlantische Ozean immer noch zu breit, zumal sich auch die ideologischen Differenzen aufgrund unterschiedlicher gesellschaftlicher Entwicklungen durch die Masseneinwanderung verstärken werden; hier Atheismus und Islam, dort Puritanismus und Katholizismus.

  31. Heider sagt:

    „US-Milliardär David Rockefeller. In seiner Autobiographie gesteht er ganz ganz offen…“
    [worum es den Eliten, angeführt von eine Reihe s. alter Familien, geht: die Neue Weltordnung, Anm.]

    In dieser Quelle (enthält zwei, drei weitere bezügliche Fakten zu R.) ist der obige Hinweis verifiziert; ausserdem gibt R. bekannt, dass die us-amerikanische Presse den Eliten zuarbeitet:
    ALLES SCHALL UND RAUCH – 15. Juni 2013
    Es gibt keine Verschwörungen

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/06/es-gibt-keine-verschworungen.html

    „US-Milliardär“.
    Die Ablenkung liegt im Sprachgebrauch. Zunächst ist zu trennen zwischen dem Privatvermögen (das die R. offiziell angeben oder das Journalisten ausrechnen) u. den Beteiligungen der Familie an Banken u.a. Konzernen; die sind, von Aussenstehenden kaum zu quantifizieren, aber die eigentliche Quelle der Macht.
    [Unter Familie kann man sich einen ziemlich grossen Kreis naher u. entfernter Verwandter, ihre Abkömmlinge sowie die angeheirateten Verwandten denken, ausserdem sind alle führenden Familien der US-Wirtschaft durch Heirat mehr oder weniger miteinander verwandt; die geschäftliche Konkurrenz der Familien ist dadurch in geregelte Bahnen gelenkt, zum anderen können sich immer neue Bündnisse untereinander ergeben.]
    Im weiteren müsste der wirtschaftliche Einfluss abgeschätzt, nur daher u. nicht von irgendwelchen Privatvermögen kann sich dem politischen „Einfluss“ genähert werden. Aussagen wie „reichster Mann der USA“ (John D.) oder „R. gehören zu den allerreichsten Familien der Welt“ übersteigen unsere Vorstellungswelt (besonders wenn wir uns eben nicht vorstellen, was die mit dem Geld wirklich machen) oder erwecken nur den menschlichen Neid, der aber sachlich auf ein Abstellgleis führt. Zur Sache, mit der man sich befassen soll um besser zu verstehen, zählt unbedingt die Entwicklung dieser Vermögen über die Zeit, also die Familiengeschichte. Die erstreckt sich im Fall der R. auf gut anderthalb Jahrhunderte.
    Der folgende Link gibt dazu einen Überblick, er nennt auch ein paar Namen von Banken u.a. Firmen, die von R. gegründet, später mit anderen verschmolzen, dann umbenannt u. weitergeführt wurden bzw. werden:
    Die Rockefeller Dynastie
    Mehr als Öl….

    http://www.bornpower.de/rockefel/ro-index.htm

    Von da aus gesehen (z.B. Standard Oil Company und Chase Manhattan Bank) gelangt man zu Exxon Mobil (einer der grössten Mineralölkonzerne der Welt) und JP Morgan Chase (eine der vier grössten US-Banken u. eine der grössten Bank weltweit) –
    http://de.wikipedia.org/wiki/ExxonMobil
    http://de.wikipedia.org/wiki/JPMorgan_Chase

    Rockefeller sind nie aus dem Bankgeschäft ausgestiegen, sondern üben auch nach den Offizialmedien mindestens Einfluss aus, hier z.B. lesen
    SPIEGEL – 29.04.2008
    Öl-Dynastie: Rockefellers wollen Exxon umkrempeln

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/oel-dynastie-rockefellers-wollen-exxon-umkrempeln-a-550591.html

    Des weiteren gehören R. noch Anteile an einer zweiten us-amerikanischen Grossbank, die Citigroup (früher: Citibank); ein Rockefeller stand ihren Vorläuferbanken in der Vergangenheit auch nominell vor, vgl.
    http://en.wikipedia.org/wiki/James_Stillman_Rockefeller
    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_chairmen_of_Citigroup

    Dean Henderson („Das Kartell der Federal Reserve: die Acht Familien“) schreibt hierzu:
    „Edward Harkness war … Geschäftspartner von Rockefellers Standard Oil. Seine Familie übernahm die Chemical Bank. Ein anderer Partner war James Stillman, dessen Familie die Bank … . Beide Banken schlossen sich später mit JP Morgan Chase zusammen. Zwei Töchter James Stillmans heirateten zwei Söhne William Rockefellers.“

    Und, zu den anderen Geschäftsinteressen u. Anteilen der Rockefellers:
    „Auch in der Versicherungsbranche sind die Rockefellers aktiv. Sie kontrollieren Metropolitan Life, Equitable Life … Rockefeller-Banken kontrollieren 25 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten amerikanischen Handelsbanken und 30 Prozent aller Vermögenswerte der 50 größten Versicherungsunternehmen. (…)

    Rockefeller kontrolliert Unternehmen wie Exxon Mobile, Chevron Texaco, BP Amoco, Marathon Oil, Freeport McMoran, Quaker Oats, ASARCO, United, Delta, Northwest, ITT, International Harvester, Xerox, Boeing, Westinghouse, Hewlett-Packard, Honeywell, International Paper, Pfizer, Motorola, Monsanto, Union Carbide und General Foods.“ [Quelle/Link s.u.]

    In „Die vier apokalyptischen Reiter des Bankensystems“ schreibt D. Henderson über die einzigartige Geld- u. Wirtschaftsmacht von Rockefeller& Co.:
    „Wenn man wissen will, wo das wahre Zentrum der Macht in der Welt liegt, folge man dem Geld – cui bono.
    (…)
    Vier Riesenbanken sind angetreten, den amerikanischen Finanzmarkt zu beherrschen. JP Morgan Chase und die Citigroup wurden die Könige des Kapitals an der Ostküste. Zusammen kontrollieren sie 52,86 Prozent der New York Federal Reserve Bank. Bank of America und Wells Fargo regieren an der Westküste.
    (…)
    Die gleichen von den Acht Familien kontrollierten Banken, die seit Jahrzehnten ihre Vier apokalyptischen Reiter des Erdöls durch die Erdöl-Kleinststaaten am Persischen Golf galoppieren lassen, sind jetzt mächtiger als jemals zuvor in der Geschichte. Sie sind die Vier Reiter des amerikanischen Bankensystems.“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/wirtschaft-und-finanzen/dean-henderson/die-vier-reiter-des-bankensystems.html

    Der wirklich entscheidende Einfluss auch der Rockefeller auf das gesamte wirtschaftl. u. polit. Leben in den USA u. schliesslich auf das Weltwährungssystem entstand mit der Gründung u. Übernahme der us-amerikanischen Notenbank (FED) durch ein privates Kartell im Jahr 1913.
    Hierzu Tauhid.net (VII. „Die Banksters“), zitiert unter anderem Charles Lindbergh u. US-Präsident Wilson:
    „Und die Abgeordneten ließen sich beschwatzen! Das Federal Reserve System wurde etabliert und Paul Warburg sein erster Vorsitzender! Damit war es mit Amerikas Freiheit für immer vorbei!

    Kongressabgeordneter Charles Lindbergh [Vater des berühmten Atlantikfliegers, Anm.] sprach verbittert die Wahrheit aus, als der ‚Federal‘ Reserve Act durch den Kongress verabschiedet worden war: „Wenn Präsident Wilson diesen Gesetzesentwurf ratifiziert, wird die unsichtbare Regierung der Geldmacht legalisiert! Das größte Verbrechen aller Zeiten ist durch diesen Gesetzesentwurf verübt worden!“

    Selbst Präsident Wilson bemerkte später reumütig: „Ich bin ein zutiefst unglücklicher Mensch! Ich habe unabsichtlich mein Land ruiniert! Eine große fleißige Nation ist kontrolliert durch sein Kreditsystem. Unser Kreditsystem ist konzentriert und daher in den Händen weniger Männer. Wir sind zu einer der schlechtesten, kontrolliertesten und beherrschtesten Regierungen in der modernen Geschichte geworden. Nicht länger eine Regierung mit freier Meinung, nicht länger eine Regierung mit Überzeugung und gewählt von der Mehrheit, sondern eine Regierung beherrscht von der Meinung und Nötigung einiger weniger Männer.“
    http://www.tauhid.net/finanzsystem.html

    Noch einmal D. Henderson zur Frage, wem die us-amerikanische FED gehört:
    „Der Wirtschaftsprüfer Thomas D. Schauf …, zehn Banken kontrollierten alle zwölf Federal-Reserve-Regionalbanken. Er nannte N. M. Rothschild aus London, die Bank Rothschild aus Berlin, das Hamburger Bankhaus Warburg, das Amsterdamer Bankhaus Warburg, die Bankhäuser Lehman Brothers aus New York und Paris, die Bank Kuhn Loeb aus New York, das Bankhaus Israel Moses Seif aus Italien, die Bank Goldman Sachs aus New York und die Bank JP Morgan Chase ebenfalls aus New York. Schauf nennt William Rockefeller, Jacob Schiff und James Stillman als Einzelpersonen, die erhebliche Anteile an der Federal Reserve besitzen. Die Schiffs sind Anteilseigner bei Kuhn Loeb und die Stillmans, die um die Wende zum 20. Jahrhundert in die Familie Rockefeller einheirateten, bei der Citigroup.
    (…)
    Die BIZ [Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Basel, Anm.] ist die mächtigste Bank der Welt, eine weltweite Zentralbank der Acht Familien, die die privaten Zentralbanken praktisch aller westlichen Länder und der Entwicklungsländer kontrollieren. Der erste Präsident der BIZ war der Rockefeller-Bankier Gates McGarrah, der für die Chase Manhattan und die Federal Reserve tätig war. McGarrah war der Großvater des früheren CIA-Direktors Richard Helms. Die Rockefellers wie auch die Morgans unterhielten enge Verbindungen nach London. David Icke schreibt in seinem Buch Children of the Matrix, die Rockefellers und Morgans seien lediglich »Handlanger« der europäischen Rothschilds.“ (…)

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dean-henderson/das-kartell-der-federal-reserve-die-acht-familien-teil-1-einer-auf-vier-teile-angelegten-serie-.html

  32. Heider sagt:

    Rudolf Steinmetz, 4. Februar 2014 um 10:13
    „Das ebenso Gottlose wie bigotte Europa der Rockefeller wurde bereits 1890 (!) auf einer Landkarte im britischen Magazin “Truth” publiziert,“

    Schlimmer.
    Der Gedanke eines „vereinten Europa“ [unter dengleichen ideologischen Vorzeichen wie die heutige „EU“, Anm.] ist anscheinend schon viel früher propagiert worden. Und es stellt sich, wenn man das Folgende liest, wirklich die Frage nach einem geheimen Plan, der schon vor über zweihundert Jahren entworfen worden sein könnte. Aber von wem?

    Es war der us-amerikanische Freimaurerpräsident* George Washington, der bereits die „Vereinigten Staaten von Europa“ prophezeit hat! Und ausgerechnet im Jahr 1848(!) erschien in New York ein Zeitungsartikel, in dem wieder die Idee der Vereinigten Staaten von Europa ins Spiel gebracht u. sogar von einer Weltföderation mit einem Weltparlament geschrieben wurde!

    Radio Utopie – 18. Juni 2013
    U.S.-Texte über “Vereinigte Staaten von Europa” aus dem 18. und 19. Jahrhundert

    http://www.radio-utopie.de/2013/06/18/u-s-texte-uber-vereinigte-staaten-von-europa-aus-dem-18-und-19-jahrhundert/

    * Informationen zu George Washington aus Freimaurer-Wiki, das denken die sich nicht aus:
    http://freimaurer-wiki.de/index.php/George_Washington

  33. Josef Stutz, Locarno sagt:

    Gestatten Sie noch einen Hinweis auf enen in Deutschland wenig bekannten Fakt: Ich zitiere aus meinem Buch
    NEUTRALES EUROPA, 2010, s.150:

    Zitat: Codenhove-Kalergi, der Begründer der Paneuroa-Idee, hatte während des zweiten Weltkriegs einen Lehrstuhl an der New York University inne. Es gelang ihm, in den führenden Medien der USA, in der amerikanischen Bevölkerung und in der politischen Elite eine zustimmende
    Begeisterung zu entfachen für eine Nachkriegsföderation des
    daniederliegenden Europa. Die Amerikaner konnten sich absolut für ein Vereinigtes Europa nach eigenem Muster erwärmen und niemand und nichts sprachen dagegen, das Momentum des Kriegsendes für eine gesamteuropäische Friedenslösung zu nutzen.
    Doch Präsident Roosevelt sah das nicht so. Ein vom Präsidentenberater W.G. Bullit dem Präsidenten überreichtes Memorandum über die Kriegsziele enthielt den Vorschlag einer europäischen Nachkriegsföderation,
    was von Roosevelt aber rundweg abgelehnt wurde.

    »Der Präsident sei ein Gegner der europäischen Union, und ich (Coudenhove, d.Autor) müsse mich mit dieser Tatsache abfinden. Diese Mitteilung war für mich der denkbar schwerste politische Schlag. Alle meine Pläne und Hoffnungen auf Roosevelt waren zusammengebrochen!«113
    Ein in der Saturday Evening Post erschienener Artikel über die Konferenz von Teheran dokumentiert, dass Roosevelt und Stalin den friedlichen Zusammenschluss Europas gegen die Stimme Churchills, der ein Befürworter der Paneuropa-Idee war, durchsetzten und die Hälfte Europas dem Einfluss Russlands zuschaufelten!
    »Dieser Artikel handelt von Roosevelts ›Großem Plan‹, der davon ausgeht, dass es nach dem Krieg nur noch zwei Weltmächte geben würde, Amerika und Russland. … Die Forderung einer russisch-amerikanischen Freundschaft sei darum das erste Gebot der Politik … Da Stalin für die Schaffung einer osteuropäischen Interessensphäre sei,
    müsse Amerika (und Europa, d. Autor) sich damit abfinden.«114
    Was daraus geworden ist, wissen wir. Die USA haben somit nicht nur geholfen, Europa vom Joch der Nazis zu befreien, sondern es war ihre Idee, die Hälfte des europäischen Kontinents dem Joch der Kommunisten zu überlassen. Churchills Bemühung um eine nach Kriegsende geplante sofortige Gründung der Vereinigten Staaten von
    Europa, wurde von den USA verhindert. Diese unglückselige Entscheidung der USA führte zur deutschen
    und letztendlich zur europäischen Teilung und zum 50 Jahre dauernden Kalten Krieg.
    Zitate aus:
    113 Coudenhove-Kalergi R.: Ein Leben für Europa, Köln, 1966, S. 268
    114 Coudenhove-Kalergi R.: a.a.O., S. 269

  34. yilmaz sagt:

    @ Heider sagt: 5. Februar 2014 um 22:46

    ja, so ists nunmal, aber wir sind alle „nur“ Verschwörungstheoretiker und es gibt keine Verschwörungen auf dieser Welt, dabei setzen die Internationalisten alles Schritt für Schritt, schön scheibchenweise, um.

    Aber ehrlich gesagt, muss ich auch mal was positives sagen:

    Den NWO Globalisten weht ein mächtiger Wind entgegen, und der weht aus unserer Richtung, denen die sich der Wahrheit verschrieben haben.

  35. godo23 sagt:

    Mit Rockefeller 50er Jahre usw. stimmt schon alles, aber es reicht viel weiter zurück. Hier wurden die entsprechenden Verschwörungstheorien/Verschwörungen erstmals zusammen gefasst und eingehend beleuchtet: http://www.buecher.de/shop/fachbuecher/verschwoerungstheorien-und-verschwoerungen/wasserberg-werner/products_products/detail/prod_id/34452108/
    Sagt jemandem die „Kanonade von Valmi“ etwas? In Kapitel 17 wird aufgezeigt wie die gesamte weit überlegene Preußische Armee bei Valmi in Frankreich nach ein paar belanglosen gegenseitigen Kanonenschüssen kehrt macht und der Französischen Revolution ihren Lauf lässt Ursprünglich sollte durch den Einmarsch der Französische König gerettet werden und die alte Ordnung wieder hergestellt werden. Deutsche und französische Freimaurer hatten das eingefädelt. Die Geschichte ist durchzogen vom wirken der Hintergrundherrscher/mächte. Nicht erst seit den 1950ern und das hängt alles zusammen, bis heute.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Sellners cooler IB-T-Shirt-Shop


--

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
Februar 2014
M D M D F S S
« Jan   Mrz »
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
2425262728  
%d Bloggern gefällt das: