Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Mein zweites COMPACT-exklusiv-Interview mit Nick Greger

GregerElsaesserStaatsterrorist Piatto ist das Problem, nicht der Nazi-Aussteiger Greger! Wir bleiben am Thema Staatsterrorismus dran!

Gestern Abend, Eisenach: Angekündigt war eine Veranstaltung in der Bücherstube zum Thema NSU, Jürgen Elsässer sollte den Nazi-Aussteiger Nick Greger mitbringen. Der Laden war rappelvoll, die Stimmung gespannt. Doch nur einer war da… Greger hatte sich entschuldigt, er ist derzeit in Afrika, weil ihm der Boden in Deutschland etwas zu heiß geworden ist. Seit Anfang letzter Woche stehen seine Enthüllungen in der Dezember-Ausgabe von COMPACT-Magazin im Mittelpunkt einer mittelschweren Krise des Berliner Senats. Greger hatte ausgepackt, wie ihn der Staaterrorist Piatto zum Bomben hatte bringen wollen – und wie ihn LKAler aus Berlin Ende Oktober bedroht haben, darüber Stillschweigen zu wahren.

In den Mainstream-Medien geht es seltsamer Weise kaum um Piatto und umso mehr um Greger: Der Tagesspiegel berichtet unter der Headline „V-Mann-Affäre um militanten Ex-Neonazi“, „Und noch ein Spitzel“ lautete eine Schlagzeile der Tageszeitung, „Neue Spitzelaffäre“ titelten die Potsdamer Neuesten Nachrichten. Den Vogel schoss die linke Tageszeitung Neues Deutschland ab, die in der Überschrift fragte „Ein V-Mann als Fluchthelfer der NSU-Terroristen?“. Der Fokus ist immer der Selbe: Greger wird als dubioser V-Mann dargestellt, dessen Existenz der Berliner Innensenator (und seine Vorgänger) verschwiegen haben. In dieser Sichtweise bleibt völlig unverständlich, warum LKA-Beamte im Oktober 2013 Greger bedroht haben sollen, nicht vor dem NSU-Ausschuss auszusagen.

Aber war Greger tatsächlich V-Mann in Berlin? Zu all diesen Fragen und Ungereimtheiten konnte ich ihn am Freitag, 31. Januar, telefonisch befragen. Es ist das erste Interview, was er seit Hochkochen der Affäre gegeben hat – wiederum exklusiv für COMPACT. Die Bild-Zeitung behauptete in ihrer Ausgabe vom 31. Januar: „BILD sprach mit dem Neonazi“ – und veröffentlicht Zitate von Greger. Aber das stimmte nicht: Die Bild-Zeitung hatte nur aus einer Email von Greger zitiert. Hier können Sie das neue Interview nachlesen.

Ach ja: Aufgrund des großen Erfolgs soll es im Oktober eine weitere – es ist schon die dritte! – Veranstaltung zum Thema NSU in Eisenach geben. So langsam bildet sich dort eine richtge COMPACT-Szene heraus…

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42 Responses

  1. Cyberpunk sagt:

    Ex-Nazi Greger???

    “ … Eine neue Ideologie musste her, und er fand sie durch Johnny Adair, einen nordirischen Terroristen. Nun wollte er Europa vom Islam befreien. Prompt wurde Greger Christ und gründete zusammen mit britischen Rechtsextremen aus der English Defence League den “Order 777“, der sich als Tempelritter-Organisation versteht. “

    >>> http://recentr.com/2013/12/russland-fordert-aufkommen-neuer-radikaler-tempelritter-gruppen-in-europa/

    Wen haben sich sich denn da ins Boot geholt, Herr Elsässer?

  2. juergenelsaesser sagt:

    Cyberpunk: Ich habe mir niemand „ins Boot geholt“. Greger ist für mich Zeuge in einem Kriminalfall. Und Interviewpartner. So wie ich auch schon Politiker von SPD, CSU und sogar Grünen interviewt habe. Die habe ich mir ja auch nicht „ins Boot geholt“. Sachen wie Interviews machen, mit Gott und der Welt, nennt man JOURNALISMUS, mein Lieber.

  3. Neukunde sagt:

    Der Fall „Piatto“ eine größere Sache zu sein. Piatto wurde ursprünglich vom Land Brandenburg gebucht.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg/brandenburg-frueherer-minister-vergewisserte-sich-bei-zentralrat-der-juden-ueber-v-mann/8136398.html

    Einmal Geheimdienst, immer Geheimdienst, heißt es. Welcher Geheimdienst hat uns da seinen Mann ins Nest gelegt? Da geht doch nix ohne Empfehlung.

  4. derherold sagt:

    „Tempelritter-Organisation“

    Manchmal frage ich mich wirklich, ob (hier) einige den Kontakt zur Realität verloren haben.

    Es gibt keine (= KEINE) rechtsradikale Organisation auf deutschem Boden, die Verfassungsschutz/Polizei nicht binnen 48 Stunden mit der Mütze einfangen können.

    Was soll denn irgendeine „Organisation“ (wenn sie nicht gleich von unserer Staatsmacht selbst gegründet worden ist) aus 2-200 Hanseln hierzulande anrichten ?

  5. Meinen Glückwunsch, Jürgen!

    Sie haben gleichsam mit der Schrotflinte auf irgendwas im Gebüsch geschossen und einen kapitalen Hirschen erlegt!

    Da kommt jetzt keiner mehr daran vorbei! Und wenn eines Tages doch noch die Wahrheit hinter dem NSU aufgedeckt werden wird, ist es Ihr Verdienst, den Prozeß der dazu führte initiiert zu haben.

  6. Noch was Jürgen: Vielleicht sollten Sie öffentlich bekannt machen, daß Sie keineswegs die Absicht haben, Selbstmord zu begehen und ein entsprechendes Schreiben bei 3 Notaren hinterlegen.

    Dr Deufel isch a Eichhörnle ond manchmal noch kloiner…

  7. Wahr-Sager sagt:

    Klasse! Das ist richtig guter Journalismus, was COMPACT macht. Mediennutten, die usraelischen Interessen unterstellt sind, haben wir hierzulande schon genug.

    Was ich nur nicht verstehe, ist, warum Nick Greger auf einem Arm einen Davidstern tätowiert hat… ist er etwa ein Zionist?

  8. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Die Affäre, die Greger aufdeckt, hat zweifelsohne die Qualität des „rauchenden Colts“!

    Jetzt wird offenbar, daß der „Staat brd“ vollkommen durchsetzt ist von den Strukturen, die einzelne Außenseiter rekrutieren, um durch Aufblasen diverser Popanze Machterhalt und Unterordnung unter volksfeindliche politische Bestrebungen zu erreichen.

    Massive Unredlichkeit, um das mildeste Wort zu gebrauchen, ist die wahre „Staats“-Räson der „brd“ seit Jahrzehnten.
    Und jedes Symptom ist seit der Gründung dieses Gebildes immer nur schlimmer geworden, Jahr für Jahr!
    RAF, Gladio, Oktoberfest-Attentat, die fortdauernde Einschränkung der Meinungsvielfalt, eine Legislative und Judikative, die dem Willen des Souveräns Hohn spricht,
    jetzt die Konstruktion einer „NSU“, neuerdings Kriegspläne:
    WANN LÄUFT DIE UHR AB ??

  9. Im übrigen hat, was der Herr Cyberpunk da referenziert, mit Journalismus absolut nichts mehr zu tun. Mein Gott, dreht der Benesch ab! Dagegen sind ja Icke und PI noch seriös.

  10. alberich sagt:

    Hat dies auf alberichswahrheiten rebloggt und kommentierte:
    Mann so klase – jetzt kommt wieder Schwung in die Bude. Viel Glück für Sie zwei!

  11. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Apropos „False flag“:

    Putin hat eine halbstaatliche ISRAELISCHE Firma mit der Terror-Abwehr beauftragt, für weit über 100 Mio Dollar.

    Wiederholt sich München?

    http://www.roitov.com/articles/sochi.htm

  12. Gute Sache, Herr Elsässer – und Ihr persönlicher Eindruck – sagt er die Wahrheit?
    Es hat wohl nun nur noch insofern mit dem NSU einen Berührungspunkt, als „Piatto“ bei beiden vorkommt?

    Dem Mann muss man, gut so, weiter wenigstens Sprachrohr bleiben …

  13. Sachen wie Interviews machen, mit Gott und der Welt, nennt man JOURNALISMUS – !!!

  14. Who the f**k is recent()r, cyber….?

  15. Aber so ist die Welt, Elsässer – wollen einen Guru, der den Wissensbrei gut vorgekaut ausspuckt, für eigenen Augenschein gefühlt längst nicht mehr kompetent genug; verrückte Welt, die aus ihrer Zurückweisung Religionen macht …

  16. Heider sagt:

    Fasse mal eben zusammen.
    Der eine V-Mann (Greger) belastet einen zweiten V-Mann (Szczepanski).
    Gegenstand der Belastung ist die versuchte Anstiftung zu einem Autobombenanschlag im Jahr 2000, der indes nie passiert ist.
    [nach Strafrecht dürfte die Sache übrigens verjährt sein – nur mal so…]
    Mit dem „NSU“-Komplex hat V-Mann No.1 sonst nichts zu tun (sagt er auch selbst), ausser dass er halt V-Mann No.2 getroffen hat, der seinerseits eine gewisse Rolle, aber kaum die Schlüsselrolle bei der Bildung des „NSU“ in deren Frühphase gespielt hat.
    In der Frühphase des „NSU“ in der zweiten Hälfte der 90er Jahre bewegen Tschäpe, Mundlos, Böhnhardt sich in einem Umfeld mit einer grossen Mehrzahl von V-Männern – bekannte Namen, deren konkreter Beitrag an der story, wie aus dem Trio echte Terroristen geworden sein sollen, seltsamerweise nicht ermittelt werden:
    https://wolfwetzel.wordpress.com/2013/05/02/v-manner-als-staatsanteil-im-nsu-netzwerk/#more-3954
    Als die wesentlich vorgeworfenen Taten („Dönermorde“; Polizistenmord) geschehen, ist V-Mann No.2 auch in rechten Kreisen längst verbrannt, seine äussere Biographie (hier von einer Antifaquelle wiedergegeben) entspricht der eines agent provocateur, der nacheinander Kameraden an versch. Orten zu versch. Zeit anstiftet, sie mit harten Materialien versorgt, um sie dann sicher hochgehen zu lassen, bevor allzu viel wirklich passieren kann. Ein typischer VS-Agent fürs grobe Alltagsgeschäft, aber kaum der operative Führungsoffizier von Tschäpe u.a. schlechthin:
    https://www.antifainfoblatt.de/artikel/ku-klux-klan
    Interessant an Szcepanski ist seine frühe Verbindung zum „KKK“, was auf einen Mehrfachagenten deuten kann. Sein (damaliges) Lebensalter u. das recht frühe Auffliegen als V-Mann (zumal bei VS-Tätigkeiten für ein sog. Landesamt) lassen ihn auch für eine mögliche Agententätigkeit im Bereich des „KKK“ eher als „zweite Garnitur“ erscheinen.

    Und Nicki Greger ist nun also wieder nach Afrika abgeflogen?
    So wichtig kann seine Aussage also gar nicht sein, denn das räumt er damit praktisch selbst ein.

    Dr. Gunter Kümel
    „Die Affäre, die Greger aufdeckt, hat zweifelsohne die Qualität des “rauchenden Colts”!“

    Ja genau. Nach 45 Minuten ist die Folge vorbei.🙂

  17. frank sagt:

    Also bitte, der Greger hat doch ein ADS.
    Qualitätskontrolle für Diamanten?
    Warum ist der nicht erschienen, weil er den Flug nicht bezahlt bekommen hat, hm lass den mal da wo der ist.
    Ich sehr starke Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit, statt dessen halte ich den für einen einfältigen Schwätzer.

    http://www.vice.com/de/Fringes/nick-greger-vom-neonazi-zum-islamhasser

  18. juergenelsaesser sagt:

    frank: Gregers Aussage bom Besuch der zwei LKAler – und das ist der Hauptpunkt – ist vom LKA-Präsidenten Berlin letzte Woche bestätigt worden! Nehmen Sie das zur Kenntnis, anstatt mit vice rumzuschwafeln!

  19. juergenelsaesser sagt:

    Heider: OK, wenn Gregers Aussagen so harmlos sind: Warum stand dann der Berliner Senat letzte Woche Kopf? Warum haben ihn zwei LKA-Beamte einzuschüchtern versucht?

  20. Alexander Gronbach sagt:

    ((Keine Beschimpfung anderer Leute bitte!!))

  21. Rabenfreund sagt:

    Warum sagt nicht mal einer Klipp und Klar,worum es bei dem ganzen NSU Klamauk in Wahrheit geht.

    Der politische Überbau nicht nur im Fall NSU ist ein ganz einfacher,es handelt sich um nichts anderes als die grosse BRD-Lüge.
    Die Lüge,das die BRD= Deutschland wäre,als auch die Lüge das dieses BR-Deutschland ein souveräner und eigentständiger Staat wäre.
    Es ist der verzweifelte Versuch der politischen BRD-Führung,wie es der Versuch einer jeden Vorgänger-Regierung war,diese Lügen,und damit den eigenen Machterhalt aufrecht zu erhalten.
    Diese verzweifelten Versuche machten jede BRD-Führung erpressbar,und das in jeder Hinsicht und politischen Lebenslage.

    Das hier die alliierten Geheimdienste seit dem Kriegsende agierten als würden sie sich im eigenen Hinterhof befinden,ist nichts Neues,neu ist nur,das sich spätestens unter den Türkenstalin Erdogan,die Türkei im Rahmen ihrer Nato-Zugehörigkeit ebenfalls als alliierter Besatzer in Deutschland sieht,und sich hier nach allierten Besatzervorbild ebenfalls wie im eigenen Hinterhof aufführt.

    Eine Tatsache die die BRD-Politgrössen permanent gegenüber der deutschen Öffentlichkeit verschweigen müssen.
    Denn das Märchen,das ein souveräner und eigenständiger Staat,fremden Terror-Organisationen,wie etwa den Grauen Wölfen oder gar fremden Geheimdiensten ein willkürliches und straffreies Morden erlauben würde,liesse sich so nicht länger aufrecht erhalten.

    Die deutsche Öffentlichkeit würde sich zurecht fragen,wer ist eigemtlich der Herr im eigenen Land und wessen Interessen sind hier vorrangig zu betrachten.

    Die Geheimdienstliche Realität in der BRD würde dem Mythos der deutschen Souveränität ganz schnell ein Ende Bereiten.
    Damit würde auch das Ende der etablierten BRD-Partein umgehend eingeleitet.
    Als Lügner und willfährige Marionetten der alliierten Besatzer wären sie nicht länger tragbar.

    Es sind lediglich zwei unterschiedliche Typen von Charateren am wirken,zum einen der besatzerhörige Büttel der das deutsche Volk zum eigenen Vorteil und Machterhalt in Geiselhaft halten will,und zum anderen der charakterlose anti-deutsche Schuft,der keinerlei Gelegenheiten auslassen würde Deutschland zu schaden und das Volk mit Dreck zu überziehen.

    Der Fall NSU zeigt das wechselseitige Zusammenspiel der beiden BRD-politischen Charaktere,und mitten drinn die Geheimdienste der Welt als Protagonisten der jeweiligen Realpolitik.

    Das die Opfer der „Dönermordserie“ auf das Konto der Grauen Wölfe,und damit direkt auf das Konto des türkischen Geheimdienstes gehen,steht doch ausserhalb jeder Frage.
    Der hier berühmt berüchtigte Andreas Temme war beim VS in Sachen Überwachung der Grauen Wölfe abgestellt.
    Das er so im Rahmen dieser Überwachungsaufgabe in die Nähe der späteren „Dönermord“-Tatorte geriet,lässt gar keine VerschwörungsTheorien zu bzw. aufkommen.
    Sondern beweist einmal mehr wer die wahren Täter waren auf deren Fersen er sich bewegte.
    Das der VS ihn aus dem ermittlungstechnischen Sichtfeld nahm,ist nicht auf den VS,sondern auf die politische Aufgabenstellung zurück zu führen.
    Was hätte der VS denn mit und durch Temme zu verlieren gehabt?
    Nichts,rein gar nichts,ausser das er bewiesen hätte wie dicht er ausländischen Verbrecherorganisationen auf den Fersen ist.
    Die BRD-Politik hat allerdings sehr viel zu verlieren,denn mit Temmes wahrheitsgemässen Aussagen,wäre nicht nur das Souveränitäts-Märchen sondern auch der soziale Frieden im Ländle gefährdet.

    Die zweifelhafte Rolle der BRD-Dienste ist ganz einfach mit dem irrsinnigen Ballance-Akt zu erklären,der sich daraus ergibt,das es zum einen den politischen Auftrag gibt ausländischen Geheimdienst-Unrat auf deutschem Boden zu beseitigen,auf das in Sachen Souveränität keine Fragen aufgeworfen werden,und zum anderen der politische Auftrag einen angeblichen Rechtsterrorismus zu beweisen,zu belegen,notfalls künstlich zu schaffen,auf das aus der Sicht der Anti-Deutschen jegliches deutschnationales Ansinnen diskreditiert werden kann.

    Die Wahrheit in Sachen NSU wird nie rauskommen,weil sie nie rauskommen darf,denn mit der Wahrheit um die Dönermorde und den angeblichen NSU würde die Lügen-BRD zerbrechen.
    Mit dieser würde auch die Macht der Besatzer dem Ende zugehen,insgesamt war der Fall NSU der grösste Systemfehler den die Anti-Deutschen in ihrer endlosen Gier geschaffen hat.

  22. Bolko sagt:

    Greger behauptet, die BKA-Beamten wollten ihn von einer Aussage beim Prozess oder beim Untersuchungsausschuss abhalten.

    Eine solche Aussage stand aber niemals zur Debatte, weil Greger überhaupt keinen Bezug zum NSU hat.

    Daher ist alles was Greger betrifft irrelevant und nur Ablenkung.

    Das engagierte Legen und Verfolgen falscher Spuren wird langsam auffällig.

  23. Bolko sagt:

    @ juergenelsaesser sagt:
    3. Februar 2014 um 10:44
    Zitat:
    Warum haben ihn zwei LKA-Beamte einzuschüchtern versucht?
    [/Zitat Ende]

    Haben sie das denn tatsächlich?
    Ist es vielleicht nur eine bloße Behauptung?

    Verhindern wollten die Bematen angeblich eine Aussage, die sowieso nie zur Debatte stand.
    Ah ja.

  24. Bolko sagt:

    @ Wahr-Sager sagt:
    2. Februar 2014 um 17:10
    Zitat:
    Was ich nur nicht verstehe, ist, warum Nick Greger auf einem Arm einen Davidstern tätowiert hat… ist er etwa ein Zionist?
    [/Zitat Ende]

    +

    derherold sagt:
    2. Februar 2014 um 16:11
    Zitat:
    “Tempelritter-Organisation”
    [/Zitat Ende]

    Wie Anders Breivik.
    Der war auch selbsternannter Tempelritter und Zionist.
    Breivik war ein Einzeltäter, daher hatte der Inlandsgeheimdienst schlechte Karten, ihn als Täter rechtzeitig identifizieren zu können.
    Greger behauptet aber, organisiert zu sein und daher ist er längst auf dem Schirm der Geheimdienste, denn ca ein Drittel der organisierten Mitglieder sind V-Leute. Wenn sich aber organisierte Mitglieder freiwillig so exponieren, dann deutet das auf bezahlte staatliche Anstifter hin.

  25. Guter Gedanke, @ Rabenvater: „Graue Wölfe“ – die hatte ich ja gar nicht mehr auf den Schirm!!!!

    Es gab auch vor NSU genügend Anknüpfungspunkte, die zur gleichen Erkenntnis geführt hätten
    Rot/grün im Jugoslawienkrieg
    Merkels Kniefall in Washington, als Schröder nitschewo zu Irakkrieg meinte,
    bis hin zu „Winnenden“ …
    NSU hat sich nur gehalten, und wohl auch, weil Compact-Elsässer kräftig mitmischen
    „Familienpolitik“ könnte ein weiteres sein, mittels dem die wahre Katastrophe „Deutschlands“ aufgezeigt werden könnte
    Es gab viele Aufwecker – aber nehmen wir halt den, er hat nochdazu das Potential, mit der Stigmatisierung des „Deutschen“ in aller Welt aufzuräumen.

  26. juergenelsaesser sagt:

    Bolko: Sind Sie Mitglied eines NSU-Untersuchungsausschusses??? Woher wissen Sie, wer bei welchem Untersuchungsausschuss als Zeuge für die nächste Zukunft gelistet ist?? Sie haben immer noch nicht realisiert, dass der Besuch der LKA-Beamten bei Greger vom LKA-Präsidenten ZUGEGEBEN wurde. Das ist Fakt. – Sie wiegeln bei Greger ab, als seien Sie vorgeschickt, um Feuer zu löschen – das ist jedenfalls mein Eindruck. Ich will nicht alles auf meine Kappe nehmen, was Greger sagt – aber da ist jedenfalls 100 x mehr dran als an ihrem Pink-Panther-Unsinn. Um Ihre Worte zu wiederholen: „Das engagierte Legen und Verfolgen falscher Spuren wird langsam auffällig.“

  27. Bolko sagt:

    @ Rabenfreund sagt:
    3. Februar 2014 um 13:49
    Zitat:
    Das die Opfer der “Dönermordserie” auf das Konto der Grauen Wölfe,und damit direkt auf das Konto des türkischen Geheimdienstes gehen,steht doch ausserhalb jeder Frage.
    [/Zitat Ende]

    Das ist eine der möglichen alternativen Spuren.
    Welchen Grund aber hätten die Grauen Wölfe oder der türkische Geheimdienst gehabt, nach 2006 bzw 2007 mit den Aktionen aufzuhören?

    Im Fall der offiziellen Theorie:
    Welchen Grund aber hätten Böhnhardt und Mundlos gehabt, nach 2006 bzw 2007 mit den Aktionen aufzuhören?

    In beiden alternativen Theorien ist ein plötzliches Aufhören für mich nicht nachvollziehbar.

    Im Fall der serbischen Pink-Panther allerdings ist ein plötzliches Aufhören zu diesem Zeitpunkt erklärbar:
    Die Miglieder saßen seit dem im Knast.

  28. Rabenfreund sagt:

    @ Bolko

    Zum ersten ist es keine Theorie,sondern sogar von einzelnen Protagonisten im grauen Wolfspelz zugeben worden,der Mordwaffenbeschaffer und Wolfspelzwechsler wie VS-Anwanzer mit Künstlernamen Mehmet inklusive.

    Des weiteren war die Mordserie,deren nahezu zu vernachlässigenden geringen Teile als Dönermordserie Bekanntheit erlangten,um ein vielfaches grösser.
    Sie begann weder mit den sog. Dönermorden noch endete sie damit.

    Schon in den Anfängen der Dönermordermittlungen,war von Seiten türkischer Polizei-Behörden zu vernehmen,das es sich mindestens um drei identische Waffen des selben Typs handele,die innerhalb dieser Teil-Mordserie zum Einsatz kamen.
    Hier wird immer hervorgehoben,das man kriminalistisch an diesen NSU-Komplex heran gehen würde,und verweist immer auf eine Beteiligung deutscher Geheimdienste.
    Wobei die unterstellte Beteiligung immer einseitig in Richtung Duldung und Förderung bishin zur Funktion als heimliche Auftraggeber aufgezeigt werden soll.

    Dann mögen die selbsternannten Kriminalisten,doch auch im Fall der Beteiligung dt. Geheimdienste die schlichtesten Arbeitsweisen eines Kriminalisten anwenden,und nur mal ganz am Rande und ganz nebenbei ein halbwegs logisch nachzuvollziehendes MOTIV aufzeigen.

    Wenn schon in Bezug auf eine Neonazi Täterschaft,die Opferauswahl für den Auftakt eines Neonazi-Untergrundterror-Organisation keinen Sinn ergibt,wie dann erst für dt. Geheimdienste.
    Welches Motiv sollte etwa der VS gehabt haben,und andersrum gefragt,wenn etwa der VS der eigentliche Drahtzieher im Hintergrund sein soll,ist man doch wohl nicht so vermessen auch nur ansatzweise davon auszugehen,das dieser solche Anschläge nicht viel professioneller planen und umsetzen könnte?
    Wer glaubt das ein dt. Geheimdienst nicht in der Lage ist,ein solches Unterfangen anzuschieben ohne das auch nur ein Hauch eines Verdachts gegen ihn aufkommen könnte,der irrt sich aber gewaltig.

    Die angebliche Vertuschung in Sachen Aktenvernichtung durch den VS,ergibt aus einem anderen Blickwinkel einen viel treffenderen Sinn,als etwa eine VS-Beteiligung zu verschleiern.
    Mit der Aktenvernichtung wurde schlicht die Aktenlage nachträglich an das eiligst geschaffene NSU-Storryboard angepasst.
    Hier wurde nicht etwa eine VS-Beteiligung oder Mitwissen und Tat-Duldung durch den VS verschleiert,sondern eiligst alles das an Akten-Fakten vernichtet,was die Uwes hätte unmöglich als Täter infrage kommen lassen.
    Alles was darauf hingewiesen hat,das es weder die Uwes gewesen sind,noch das jemals ein realer NSU existiert hat,abgesehen davon was auf BRD-politischen Wunsch und Druck hin,als angebliche Rechte Untergrundgefahr mit Fantasienamen NSU als Papiertiger konstruiert wurde,sollte und musste vernichtet werden.

    Die vernichteten Akten hätten,zum einen aufgezeigt das man sie permanent auf dem Schirm hatte,sie auf Schritt und Tritt überwacht hatte,und das man sie damals für welche perfieden Zwecke auch immer abtauchen liess und vorgehalten hat.
    Ein einziges solcher Überwachungsprotokolle,das die Uwes an einem angeblichen Tattag in der heimischen Wohnung oder schlimmer noch hunderte Kilometer entfernt in der Öffentlichkeit nachgewiesen hätte,würde das ganze mühsame Flickwerk,das unter dem Sammelbegriff NSU,zur Vertuschung der eigenen Souveränität entgegen stehenden fremden Geheimdiensttätigkeit geschaffen wurde,zum Einsturz bringen.

    Die ganze Neonazi-Nummer noch dazu mit oder unter fördernder bzw. duldender Beteiligung dt. Dienste ist schon fast zu absurd,und lässt jegliche Logik ja nahezu jedes Motiv vermissen.

    Woher sollten die Uwes etwa von den vergleichsweise „kleinkriminellen“ Aktivitäten der späteren Opfer gewusst haben,als das sie sie für lohnende und bestrafungswürdige Kandidaten und für ein Exempel auserwählt haben könnten?
    Für sie wie für die restliche dt. Bevölkerung,können die Opfer bestenfalls als die redlichen sich abmühenden Kleinunternehmer gegolten haben.
    Genau das Klientel,gegen die nicht einmal die härtesten unter den Hardcore Neonazis etwas vervorzubringen vermochten.
    Die Auswahl der vermeindlich fleissigen Ausländer hätte ihnen in Anbetracht all der manigfaltigen lohnenden Ziele,selbst innerhalb der rechten Strukturen jeglichen Rückhalt geraubt.

    Bei gefühlten zehntausenden,vorallem überregional bekannten schwerstkriminellen Ausländern in der BRD,deren Ableben in der dt. Bevölkerung nicht ein müdes Wort des Bedauerns hervorrufen würde,sogar viel eher eine stille und heimliche Zustimmung mit sich bringen würde,wählen angebliche Neonazis oder gar dt. Dienste ausgerechnet solche nichtssagenden wenn überhaupt Kleinkriminellen aus??????

    Der Mord an der Kiesewetter ist von den dt. Diensten gezielt mit eingeflochten worden,die Beweggründe sind dafür ziemlich simpel.
    Den nachträglichen Putzfrauen,die sich plötzlich zweier ermordeter EX-Neonazis gegenüber sahen,und so quasi über Nacht zu NSU-Storryboard-Schreibern mutierten,standen die ermittelnden Polizisten gegenüber,die man dringen benötigte.
    Denn ein Mordfall oder gar ein angeblicher Selbstmordfall der von Geheimdienstlern entdeckt und gemeldet wird,zieht immer einen Verdacht der Geheimdienstbeteiligung hinter sich her,deshalb müssen solche Fälle immer von der normalen Polizei entdeckt und gemeldet werden.

    Im Fall der Uwes brauchte man sie sogar noch dringender,denn das Wort eines Polizisten zählt viel und erübrigt noch viel mehr.
    Mit den Aussagen der beiden Polizisten,sie hätten Schussgeräusche gehört,ist ganz nebenbei der exakte angebliche Todeszeitpunkt wie der Ort des Todes der beiden Uwes festgehalten worden.
    Jegliche weitere Untersuchung in Bezug auf die Feststellung des genauen Todeszeitpunktes erübrigt sich somit.
    Ganz nebenbei hat so ein kleines Feuer wie es passender Weise ausgebrochen ist ganz dumme Nebenwirkungen,es verzerrt die Körpertemperatur bishin zur Lebertemperatur die bei Leichenfunden gemessen wird.
    Da aber durch die beiden Polizisten vor Ort der exakte Todeszeitpunkt attestiert wurde,stand dieser zweifellos fest und brauchte also nicht mehr an angeschmorrten Nazikadavern umständlich nachträglich bestimmt werden.

    Eine unbefangen und frei von der Leber ermittelnde Polizei konnte man nicht gebrauchen,und selbst bei jeglicher wohlwollender Behinderung durch übergeordnete Stellen im Polizei und Justiz.System nicht dulden.

    Die einfache ermittelnde Polizei wäre der einzige Unsicherheitsfaktor in der ganzen Sache,all den kleinen Polizisten würden all die vielen mehr oder minder kleinen Ungereimtheiten auffallen und sie würden sich zu Recht daran stören.
    Wie bekommt man also die Polizisten dazu,das sie sich nicht an solchen Ungereimtheiten stören?
    Richtig man appelliert an ihren Korpsgeist an ihr Zusammenhaltsgefühl,denn wenn man sich bei jeder Polizei auf der Welt bei einem sicher sein kann,dann ist es die Tatsache das sie gegenüber Kollegenmördern kein Pardon zeigen.
    Wenn es um die Ergreifung und Bestrafung von Kollegenmördern geht,ist selbst den meisten rechtstreuen Polizisten nahezu jede vertretbare Rechtsbeugung recht.
    Mit dem Einweben des Polizistenmordes in den NSU-Komplex,hat man dafür gesorgt das die kritischen Beobachter unter den ehemaligen Ermittlern,denen man ja den Fall aus den Händen nahm,auf dem richtigen Auge erblindeten.Zudem hat man die dt. Bevölkerung so sie ausländerfeindlich gesinnt sein sollte gegen sie aufgebracht.
    Man hat als Polizist zwar bemerkt das da was gewaltig stinkt,und das es mit den Dönermorden wie mit den beiden Selbstmorden nicht ganz richtig sein kann,aber was solls immerhin waren es ja die Mörder an einer Kollegin,und Polizistenmörder entlastet man nicht,für die kann die Strafe in den Augen eines Polizisten nicht hart genug sein.
    Mit dem Vorwurf des Polizistenmordes hat man gezielt an die Rachegelüste der übrigen Polizisten appelliert,und sich so ihr Schweigen erkauft.

    Die Beteiligung dt. Dienste in Sachen Vertuschung von Morden ist durchaus zutreffend,nur handelt es sich dabei um die vertuschten Morde an den beiden Uwes.

    Eine Beteiligung dt. Geheimdienste ist in diesem wie in einer Menge anderer Fälle nicht von der Hand zu weisen,nur sieht diese Beteiligung gänzlich anders aus,wie mutwillig der Anschein erweckt werden soll.
    Deutsche Geheimdienste sind international nur die Zuträger für Mossad und CIA (siehe NSA-Skandal),und auf nationaler Ebene nur die Putzfrauen vom Dienst,die den Dreck fremder bzw. angeblich befreundeter Dienste beseitigen dürfen und müssen.

    Hätten wir eine pro-deutsche Führung würden diese dt. Dienste dazu genutzt,die schäbigen Machenschaften ausländischer Dienste auf dt. Boden zu verhindern oder diese zumindest an die Öffentlichkeit zu bringen.

    Da wir aber nur bestellte Marionetten in den einzelnen BRD Re-Gier-ungen haben,die nach all den Jahrzehnten der Besatzung und der Rechtlosigkeit nichts als ihren Machterhalt und persönlichen Vorteil im Sinn haben,werden die dt. Dienste dazu mißbraucht die Matrix vom souveränen demokratischen Rechtstaat aufrecht zu erhalten,das nach Innen wie nach Aussen.

    Denn selbst wenn sich der mehrheitliche überwiegend denkfaule deutsche Michel aus Bequemlichkeit nicht an der der ganzen Fadenscheinigen Besatzershow stören würde,so wäre das internationale Ansehen der BRD auf dt. gesagt im Ar…

    Kein Land würde sich mehr von der BRD etwas einreden lassen,nicht in Sachen fehlender Demokratie,nicht in Sachen Rechtstaatlichkeit und schon drei mal nicht in Sachen Menschenrechte.

    Das bisher glänzende scheinheilige Gutmenschen Sprachrohr der US-raelischen Imperialisten würde schlagartig,zur verrosteten vor Rotze triefenden Schrott-Tröte verkommen,mit dessen Hilfe man niemanden mehr etwas einflüstern könnte.

    Wann immer die BRD-Obrigkeit in ihrer zugedachten Rolle als Vermittler und Vorzeige-Demokratie mahnend die Stimme erheben würde,würde es umgehend heissen,“fegt erst einmal vor eurer eigenen Tür,fast euch an die eigene Lügennase und bringt erst einmal eurer eigenen Bevölkerung Freiheit,Demokratie und Menschrechte,von der Aufgabe den eigenen Leuten die vielbeschworene Menschenwürde zurück zu geben ganz zu schweigen“.

    Das es den vorwiegend aus der Linken Ecke stammenden Flüsterern und Verschwörungstheoretikern an einer Zerschlagung des VS gelegen ist,versteht sich von selbst.

    Der hier immer wieder in den Vordergrund gestellte Anspruch man wolle das Thema kriminalistisch aufarbeiten lässt doch stark zu wünschen über.

    Die Fragen nach den Motiven,oder wem nutzt es wer braucht es,bleiben gänzlich unberührt.

    Kriminalistisch gesehen beginnt der ganze Komplex mit Namen NSU,weder mit den „Dönermorden“ noch mit dem Fall Kiesewetter.
    Der Fall NSU beginnt mit der Auffindung der beiden Uwes,und genau hier liegt der Hund begraben der leider von den wenigstens Aufklärern beachtet wird.
    Der NSU-Mord-Komplex steht und fällt mit den angeblichen Selbstmorden.
    Handelt es sich nachgewiesen nicht um Selbstmorde,ist der Rest der diesem Trio angedichtet wurde ebenfalls hinfällig.

    Denn wer einen Doppelmord in einen Doppelselbstmord umdichtet bzw. umgedichtet wissen will,der fälscht auch in allen anderen Bereichen.
    Insgesamt ist es schon halbwegs geschickt eingefädelt,wenn auch im Detail stümperhaft ausgeführt.

    Betrachtet man es aus der Sicht der Putzfrauen vom Dienst,haben sie in der Kürze der Zeit schon beachtliches geleistet.
    Ich behaupte nach wie vor,das die dt. Dienste zu den beiden toten Uwes gekommen sind wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kind.
    Plötzlich hatte man zwei tote Neonazis die man auf Anweisung der Politik politisch gewinnbringend verwursten sollte,wenn man sie doch schon hatte lag das doch nur nahe.
    Wir behalten die zwei politischen Aufträge an die dt. Dienste immer im Hinterkopf,zum einen die Vertuschung fremder Geheimdienstaktionen,und zum anderen das belegen eines politisch benötigten bundesdeutschen Rechterrorismus.
    Zwei tote Uwes und zwei politische Fliegen die man mit einer Klappe schlagen könnte,so die Idee.

    Der NSU-Komplex ist ein aus der Not geborener Klamauk,den sich anti-deutsche Schmutzfinken wie diverse andere Lobbys und Kreise zunutze genacht haben.

    Ein Klamauk der aus dem Ruder gelaufen ist und weit aus grössere Wellen geschlagen hat wie es angedacht und geplant war.
    Aber das Risiko,das etwa moslemische oder auch nur türkische Verbände und Organisationen versuchen würden anhand dieses aus der Not geborenen Lügenkonstrukts ihre politischen Vorteile zu ziehen,meinte man wohl eingehen zu können.
    Den Hinterbliebenen hat man eilig ein Schweigegeld zukommen lassen,das diese von politischen Organisationen und Verbänden für ihre erpresserischen Interessen missbraucht werden könnten,soweit haben die politischen BRD-Schmalhirne nicht gedacht.
    Besser gesagt wird es nicht gerade kleine antideutsche Kreise in der BRD-Politik gegeben haben,die diesen Zustand erst gezielt herbeigeführt sehen wollten,allen vorran die Grünen.

  29. Heider sagt:

    @ Elsässer, 3. Februar 2014 um 10:44
    Das sind die Fakten:

    Von Tschäpe, Mundlos, Böhnhardt hat Greger „erst im November 2011 aus der Presse erfahren“ (Zitat), zum „NSU“-Komplex kann er also nichts sagen.

    Was Greger sagt ist ein Detail aus der Tätigkeit des agent provocateur Carsten Szczepanski. Das Detail (geplanter Autobombenanschlag im Jahr 2000, Sz. als Sprengmittel- u. Waffenlieferant) hat Greger aber schon früher offenbart: „denn ich habe das Wichtigste, was ich zu Piatto [d.i. Szczepanski] zu sagen habe, sowieso in meinem Buch geschrieben“ (Zitat).
    Das Detail hat er dann Ende 2013 im Video-Gespräch wiederholt, anscheinend kam nichts Neues hinzu.

    Das Detail wirft ein Schlaglicht auf den VS-Mann Sz., es erhellt jedoch nicht die Rolle Szczepanskis im „NSU“-Komplex. Der hat in der Frühphase des „NSU“ eine Rolle gespielt u. ist seit längerem – vermutlich von Amtswegen begünstigt – untergetaucht.
    Ob das Abtauchen mit dem „NSU“-Komplex zusammenhängt ist möglich; es können auch andere Gründe bestehen, die sich aus der langen Karriere u. multiplen Funktion dieses V-Manns ergeben haben. Szczepanski ist Wissensdurstigen bekannt von der Liste:
    Das kleine Lumpen-ABC, Wie der Geheimdienst die „rechte Szene“ infiltriert und inspiriert“, die seit mehreren Jahren im Netz kursiert.

    Da Greger zum „NSU“-Komplex nicht aufklären kann, und da er sein Wissen über Sz. längst publiziert hatte (im Buch, dessen Inhalt für Journalisten u.a. potentiell stets nutzbar war), besteht für bundesdeutsche Stellen kein Grund Greger zu bedrohen, um seine Aussage zu verhindern. Überdies scheint sein Name auf einer Liste des Berliner Innenausschusses von möglichen Zeugen für den NSU-Untersuchungsausschuss zu stehen. Das LKA wäre unter diesem Aspekt totalverblödet Greger zu bedrohen, nachdem eine Mehrzahl von Ausschussmitgliedern u. Mitarbeiter die Liste mit dem Namen Greger bereits kannte.

    Die Aufregung um Greger im Berliner Senat resultiert aus den üblichen politischen Hahnenkämpfen, die reine Shows sind – keine der beteiligten Parteien, auch DIE LINKE, ist daran interessiert die Arbeit des eigenen VS (und noch dazu im „NSU“-Komplex) aufzuklären. Greger hat die Aufregung um seine Person noch kräftig vorgetrieben, indem er nach der „Einschüchterung“ folgendes tat: „Deswegen habe ich mich auch gleich an verschiedene Behörden wie Verfassungsschutz, BND und Staatsanwaltschaft, aber auch an Bundestagsabgeordnete gewendet und sie informiert.“ (Zitat)

    Die Einschüchterung Gregers durch LKA-Beamte überzeugt nicht. Gregers eigene Darstellung des Ablaufes ist doch so, dass sich zunächst zwei Beamte lautstark u. unangemessen an seinem vermuteten Aufenthaltssort u. bei den Nachbarn meldeten – in der Tat ein s. merkwürdiges Verhalten. Greger dazu, obwohl es klingt, als sei die Szene in seiner Abwesenheit passiert: „Wie die sich aufgeführt haben, da musste man ja Angst bekommen!“ (Zitat). Doch dann geschieht etwas ebenso Merkwürdiges, und das passt nicht zu einem Mann, der angibt quasi schon vorgewarnt gewesen zu sein, und der jetzt Schlimmes vermuten musste: „Und als ich mich später zu einem Gespräch mit ihnen traf…“ (Zitat)

    Es stellt sich die Frage, warum Greger, der eine angeblich wichtige Aussage machen will, jetzt wieder nach Afrika abgereist ist. Warum hat er seine Aussage nicht formell hinterlegt, zum Beispiel vor einem Notar? Warum hat er mit der Aussage ab ungefähr November 2011 (damals las er über den „NSU“) fast zwei Jahre zugewartet? Warum wendet er sich offenbar bevorzugt an die Medien? Hat er den bundesdeutschen Behörden jetzt eine ladungsfähige Anschrift in Afrika (Gambia?) hinterlassen?

  30. juergenelsaesser sagt:

    Heider: Hätte, hätte, Fahrradkette… Ja, wenn Sie Berliner LKA-Präsident gewsen wären, dann hättenSie sich nicht wegen Greger aufgeregt und ihm auch keine Beamten auf den Hals gehetzt.

  31. Hm, hm … Mir hat jemand erzählt, der Erdowahn wolle heute oder morgen den Meier Stein treffen, mit neuen NSU-Optionen im Gepäck.

    Irgendwie soll es dabei um einen Deal wg. der EU-Mitgliedschaft gehen.

  32. Gustav Lenz sagt:

    Selbst wenn Herr Greger heute in Verbindung mit ausländischen Diensten stehen würde,

    und wie jeder von uns würde auch er sich natürlich einen zumindest ideologisch kompatiblen aussuchen, um im Notfall auch dazu stehen zu können, dann muss das seiner Glaubwürdigkeit keinen Abbruch tun. Bleiben wir sachlich.

    1. Rekapitulieren wir kurz:
    Dönermorde: Im Feb. und Aug. 2011 berichtete der Spiegel in „Düstere Parallelwelt“ und „Versteck in der Schweiz“ über die Aktivitäten des türkischen tiefen Staates in Deutschland.
    04.11.11, Wohnmobil in Eisenach:
    Die beiden am 04.11.11 in Eisenach gefundenen Toten, wofür ein ausländischer Geheimdienst, einschl. der o.g. Kreise in Frage kommt. Der türkische Tiefe Staat ist zumindest beteiligt. Ob er auch Hauptakteur ist? Vielleicht.
    Der Mord an Frau Kiesewetter 2007:
    Beteiligte an Drogendeal und Schiesserei waren:
    Türkische Mafia als Käufer, GUS-Mafia als Verkäufer, ausserdem rechtsgerichtete VS-Agenten. Die beiden Polizisten platzen in den Deal und es kommt zur Schiesserei. Das ganze beobachtet vom DIA und (anderen) VS-Agenten.
    Tod des 21-jähr. Zeugen Florian Heilig 16. Sept. 2013:
    in Frage kommen grds. dieselben wie beim Mord an Kiesewetter selbst, mit Ausnahme der GUS-Mafia, da die dt. Seite bei der GUS-Mafia keine Veranlassung hätte zu mauern.

    2. Grosswetterlage:
    2011: Türkei hat guten Draht nach Washington
    2014: Beziehungen der Türkei zu Washington, und zu Israel auch (?), haben sich verschlechtert.

    3. Weiterhin lässt sich Greger von der deutschen Seite nicht einschüchtern. Die Frage nach Protektion muss erlaubt sein. Wobei Protektion hier legitim wäre.

    Heider?: „Der eine V-Mann (Greger) belastet einen zweiten V-Mann (Szczepanski).Gegenstand der Belastung ist die versuchte Anstiftung zu einem Autobombenanschlag im Jahr 2000, der indes nie passiert ist.“
    Zunächst kommt hier die deutsche Seite in die Bredouille, das schwächste Glied in der Kette der NSU-Story.
    Aber Vorsicht: Wenn die deutsche Fassade zusammenbricht, kommt sofort der türkische tiefe Staat zum Vorschein, unter anderem.

    Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
    Will man einfach nur die deutsche Seite weiter in die Enge treiben, mit dem Ziel von noch mehr Gefügigkeit? Aber man bemerke den Unterschied im Verhalten von Merkel ggü. Erdogan bei seinem Besuch im Ggs. zu Anfang Nov. 2011, zwei Tage bevor dann der 04.11.11 passierte.
    Wie, wenn man der Türkei nun, bei veränderter Grosswetterlage, einen Denkzettel verpassen will? Über Bande? Auch ideologisch würde es passen.

  33. Auster sagt:

    Ein ganz anderer Aspekt:

    10:25h und 33:14h

  34. Auster sagt: 4. Februar 2014 um 23:18

    Ein ganz anderer Aspekt>

    Wir haben in Hessen einen Wissenschaftsminister, der zuvor Innenminister war. Und der da (vielleicht als Reaktionsbildung) gleichsam furienartig auf die 81er losgegangen ist.

    Auch seltsam und bemerkenswert…

  35. Auster sagt:

    @ein ganz anderer aspekt:
    Insbesondere die 81er zeigen ein zionistisches Vorgehen, vergleichbar, wie wir es aus der Geopolitik im Großen kennen. Dieser Verein hat es in den letzten 10 Jahren Jahren (insbesondere im Norden) geschafft, daß es keine freie Clublandschaft mehr gibt. Die Mitglieder der alten Clubs (und es gab viele) gingen legaler Arbeit nach, was die HA dazu veranlasst, sie zu Wochenend-Bikern abzudegradieren und dem MC-Dasein unwürdig zu betiteln. Nach dem Motto „wer nicht für mich ist, ist gegen mich“ wurden alteingesessene Clubs mit bis zu 35jähriger Historie zum Overpatching gezwungen oder sie gaben auf.
    Ihr faschistisches und skrupelloses Auftreten mit großen Straftatenregistern, und unverhältnismäßig niedrigen Strafen bis hin zu Freisprüchen bzw. fehlender Aufklärung bei Mord, läßt sehr hellhörig werden.
    Die Drogenmassen und der Waffenhandel lassen fragen, wo die Ware herkommt…
    Und wenn ich dann höre, daß es da womöglich eine Spur zur „Zwickauer Zelle“ gibt, frage ich mich auch, wo insbesondere die Waffen und „Dienstleistungen“, über die Grenzen ihrer internen Szene-Kriege hinaus, hingehen…

  36. yilmaz sagt:

    @ Wahr-Sager sagt: 2. Februar 2014 um 17:10

    „Was ich nur nicht verstehe, ist, warum Nick Greger auf einem Arm einen Davidstern tätowiert hat… ist er etwa ein Zionist?“

    Das ist mal wieder typisch, „die“ machen das immer auf die gleiche Weise: irgendeiner polit. Gesinnung, entweder extrem links oder extrem rechts (Mitte selbstverständlich auch) gründen oder unterwandern, dabei gehören diese Leute derselben Ideologie an…
    sieht man ja an der Zusammenarbeit der Zionisten mit den Faschisten im 2. WK. …(Buch von Lenni Brenner im Kornelius Verlag). In der Türkei heißen die „Dönme“, nur nach außen konvertiert, aber insgeheim der ur-sprünglichen Ideologie die Treue halten…, ein Ex-Nazi mit einem David Stern, vermutlich hat er vorher jagt auf deutsche Juden, Afrikaner und Ausländer gemacht, das „eigentliche“ Ziel war klar: Deutschland als Nazi Land zu denunzieren, die Medien haben das so in die Welt transportiert, das NSU Phantom leistet dazu auch unaufhörlich Schub.

    Anderes Beispiel: diese Zion-Agenten verkleiden sich als Arabische Terroristen und verüben Terroranschläge, gabs ja zu Genüge, das ist die Spezialität con CIA & Mossad: Morde verüben, Attentate, Mordsbestien anheuern um Menschen die Köpfe abzuschneiden… die Ausgeburt der Finsternis.

    Und mit der Afrika Liebe haben die´s plötzlich auch (nicht nur seit Greger), aber nur nicht in Israel, da sind Afrikaner ja verpöhnt, aber anderswo dients dem Zwecke der Vermischung, wenn ich mir zB den Fussball Club Galatasaray Istanbul anschaue ist die halbe Mannschaft mit Afrikanern besetzt, ja gibts denn keine guten weissen Spieler mehr dort oder in Frankreich!?

    So Typen wie dieser Greger sind mir ja die liebsten… da sträuben sich meine Nackenhaare.

  37. Rabenfreund sagt:

    @Auster

    Was haben die Hells Angels oder selbst die Bandidos mit mit dem Komplex NSU zu tun?
    Die geheimnisvolle Perle habe ich noch nicht entdecken können.
    Das staatliche Organe verzweifelt versuchen die Angels oder die MCs überhaupt in der Öffentlichkeit in Mißkredit zu bringen,ist nichts neues und geht auf eine bekannte staatliche Strategie zurück.
    Deutsche Nationalisten oder national gesinnte Personen als Nazis zu verunglimpfen und sie somit aus der Gesellschaft auszugrenzen,so sogar gegen sie außerhalb jeglicher rechtstaatlichen vorgehen zu können und das mit der stillen Zustimmung zumindest aber mit dem Wegsehen der Öffentlichkeit ist nichts neues und mit dem Siegel Nazi möglich.
    Schäuble machte kein Geheimnis daraus,das ein Vorgehen über alle Gesetze hinaus,die nebenbei auch für angebliche Kriminelle gelten,wie es vom Staat gegen die „Rechten“ geliefert wurde,nur möglich war,weil es die Öffentlichkeit wegschauend geduldet hat.Das alles weil man mit dem Stigma Nazi oder Neo-Nazi erfolgreich in der dumpfen Normalbevölkerung geächtet werden konnte.

    Nach eigenen Angaben hoher Polizei-und Justizstellen ist eine solche Stigmatisierung der Rocker trotz aller Bemühungen noch nicht gelungen.
    Trotz einem bisherigen gezielten Vorgehen wie es eines selbsternannten Rechtstaates nicht würdig ist,konnte das Ansehen von Rockern und gerade das der grossen MCs nicht beschädigt werden.

    Da alle bisherigen Versuche,ein staatliches Vorgehen ausserhalb jeglicher Rechtstaatlichkeit mit Duldung der Öffentlichkeit,wie es im staatlichen Krampf gegen Rechts exerziert wurde,gescheitert ist hat man sich auf eine neue Strategie verlegt.
    Diese Strategie wurde in einem geheimen Strategiepapier nur für den Dienstgebrauch als Drehbuch für ein weiteres orchestriertes Vorgehen an die einzelnen Behörden ausgegeben.
    Dumm nur das dieses geheime Drehbuch den betroffenen zeitnah zugespielt wurde,und die Angels es umgehend auf einer ihrer Seiten öffentlich machten.

    Gegen die Veröffentlichung dieses Schandwerks,das ein bezeichnendes Licht auf die rechtstaatlichen Vorstellungen so mancher Protagonisten wirft,versuchte man mit allen Mittel vorzugehen,inklusive Hausdurchsuchung,Beschlagnahme von Rechnern usw. usw.

    Das Gericht bestätigte das Recht der Angels dieses zugespielte Werk zu veröffentlichen,und erklärte die späteren Maßnahmen im Zuge einer später nur noch angeblichen Urheberrechtsverletzung als lächerliche Schutzbehauptung,um das eigene überzogene Vorgehen noch rechtferigen zu können.

    In diesem Papier wird aufgezeigt mit welchen Methoden man arbeiten will,um dem mythologisierten Ansehen der Rocker in der Öffentlichkeit bei zu kommen.
    Dort zeigt man auf,wie man die Öffentlichkeit mit zuvor gezielt indoktrinierten Medien,zum Mittäter in Sachen Rechtsbruch machen will.
    Schlimmste Propaganda-Maßnahmen sollen gezielte Schikanen aller nur erdenklichen staatlichen Behörden und Organe begeleiten.
    So will man z.B. gezielt auf Geschäftspartner legaler Unternehmungen einzelner Member einwirken um diese so von einer Zusammenarbeit abzuhalten.
    Legale Geschäfte und Unternehmungen der einzelnen Club-Mitglieder sollen mit allen Mitteln gestört werden.

    Legale Firmen und einzelne Unternehmer sollen mit Hilfe übelster Greulgeschichten zumteil langjährige legale Geschäftsbeziehungen aufkündigen.
    Man droht ihnen mit Schwierigkeiten seitens der Behörden,im Bereich Steuerprüfung Konzessionsüberprüfungen usw. usw.

    Namhafte Juristen nannten diese Strategiepapier rechtstaatlich mehr als bedenklich,und ein Vorgehen danach mehr als nur am äussersten Rande der Legalität.

    Die von staatlicher Seite aufzuzeigen versuchte Verknüpfung zwischen Rockern und Neo-Nazis sprich NSU ist nichts als eine billige Masche,um etwas von dem geduldeten schmutzigen Anstrich der Nationalisten auf die Rocker zu übertragen,immer in der Hoffnung es bleibt schon was hängen wenn man nur mit genug Nazi-Dreck wirft.

    Wie sehr die andauernde Verdachts und Vorfallunabhängige Pressearbeit der Polizei gegenüber den ohnehin unkritischen Mainstreammedien wirkt ist an der Fülle der zumteil haltlosesten Medienberichte zu erkennen.
    Wie sehr diese andauernde Verdachts und Vorfallunabhängige Berichterstattung der Medien,diese andauernde Dauerberieselung in Sachen Rockerkriminalität wirkt,kann man ja hier an mancher Stelle erkennen.
    Das man sich gerade von Seiten der Politik an die heute lauthals verteufelte Person Frank H.,unter Freunden und bekannten auch Boxer Frank genannt,angewanzt hat.
    Das konnte man im Vorfeld der Expo in Hannover sehen,Schröder und alle anderen wollten das Frank H. und die Angels in Hannover ein angenehmes Rotlichtgeschäft ermöglichten,in dem alles ruhig und gesittet zugehen sollte,damit sich die nationalen wie internationalen Besucher sicher und gut aufgehoben fühlen.
    Man wollte ganz gezielt keine Verhältnisse wie in Hamburg wo ausländische Zuhälterbanden mit Schiessereien und Messerstecherrein den gesitteten Ablauf störten.

    Die Expo war zu Ende und der Mohr hatte seine Schuldigkeit getan,es folgte umgehend der Dank der Politik in Form von Verhaftungen und einem Prozess gegen Frank H. und andere,der als einziger nicht ohne Haftstrafe daraus hervorgegangen ist weil er sich nicht auf einen Deal eingelassen hat,das hätte einen Schuldeingeständnis und damit die vorangegangen reichhaltigen Beschlagnahmen gerechtfertigt.
    Nun muß man wissen das es in der BRD seit geraumer Zeit üblich ist,sogenannte Beschlagnahmungen als abgeschöpftes Kapital anzusehen und umgehend zu verteilen.
    Das vor Prozessende freizügig verteilte Millionen,und Nobelkarossen für Behörden und V-Leute etc.,schon von Haus aus keinen Freispruch zulassen versteht sich von selbst.
    Das sowas gerade in Zeiten klammer öffentlicher Kassen erst recht keinen Freispruch und damit eine Erstattung ermöglicht brauch ich wohl kaum zu erwähnen.

    Nicht zuletzt war der öffentliche Fingerzeig des Frank H.bei seiner auf deutsches Betreiben angelaufenen Verhaftung in Spanien recht klar,O-Ton,“ ich vertraue hier auf die Justiz und die spanischen Gerichte“

    Wie die 64 Seiten des Strategiepapiers aussehen kann man hier auf der US-Whistleblower-Seite Cryptome erfahren.

  38. Auster sagt:

    @ Rabenfreund sagt: 7. Februar 2014 um 18:22
    Was haben die Hells Angels oder selbst die Bandidos mit mit dem Komplex NSU zu tun?
    Die geheimnisvolle Perle habe ich noch nicht entdecken können.
    ->Dann wurde möglicher Weise mein Hinweis zum Video 33:14h übersehen.

    @Rabenfreund:
    Wie sehr diese andauernde Verdachts und Vorfallunabhängige Berichterstattung der Medien,diese andauernde Dauerberieselung in Sachen Rockerkriminalität wirkt,kann man ja hier an mancher Stelle erkennen.
    ->Für mein Statement vom 5. Februar 2014 um 18:27 brauchte ich keine GEZ-Medien. So was kann man nördlich der Elbe selbst erleben.
    Die starke Medienpräsenz, kann der Gewöhnungsprozedur für harte „Durchgreiftruppen“ dienen und für die andere Seite, den Ruf nach Überwachung stärken.
    Und da es durch die Territorialansprüche der HA bundesweit immer weniger andere Clubs gibt, kann „man“ die Rocker jetzt, gebündelt unter einem Regime, besser kontrollieren.
    Läuft doch alles bestens.
    Den Gedanken an Zusammenarbeit auf höchster Ebene kann ich meiner Phantasie irgendwie nicht nehmen.

  39. Auster sagt: 7. Februar 2014 um 23:04

    Den Gedanken an Zusammenarbeit auf höchster Ebene kann ich meiner Phantasie irgendwie nicht nehmen.

    Das Prinzip heißt: Adjust the Adjusters.

    Man begünstigt pyramidale System und versucht dann, deren Leiter [um den Begriff „Führer“ zu vermeiden] unter seine Kontrolle zu bringen. Im Großen wie im Kleinen – Wie oben, so unten.

    Und wenn man auf die Pyramide des US-$ einen Davidsstern so einzeichnet, daß eine Spitze auf das allsehende Auge des Jahwe zeigt, dann zeigen die anderen fünf auf die Buchstaben M-A-S-O-N.

  40. Übrigens: Man ist man aus Proud Mary: working for the man every night and day…

  41. Ro 80 sagt:

    Türken-Geheimdienst MIT ermordete in Paris drei PKK-Kurdinnen:

    Sonntag, 09.02.2014
    Der Mord an drei Aktivistinnen der kurdischen Arbeiterpartei PKK besorgt die deutschen Sicherheitsbehörden. […] Besonders ein im Januar im Internet aufgetauchtes Dokument, in dem die „Ausschaltung“ einer der drei Aktivistinnen thematisiert wird, alarmiert die Behörden. Es trägt ein authentisch erscheinendes Wasserzeichen des türkischen Geheimdienstes, zudem enthält seine Zeichnungsleiste Namen von Personen, die im MIT mit dem Thema PKK befasst sind.

    „Sollte es eine Fälschung sein, ist es eine täuschend echte“, sagt ein hochrangiger Beamter. „Auch dafür bräuchte es erhebliches Insiderwissen.“

    Sollte sich am Ende der Ermittlungen in Frankreich bestätigen, dass der türkische Geheimdienst MIT einen Mordanschlag in der EU ausführen ließ, hätte dies enorme politische Sprengkraft. Das Verhältnis der EU zur Türkei würde erheblich belastet, auch der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan käme zusätzlich unter Druck.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mord-an-pkk-aktivistinnen-dokumente-alarmieren-deutsche-behoerden-a-952403.html

    Tatwaffe: Automatische Pistole, Kaliber: 7,65 mm, möglicherweise mit Schalldämpfer, Tatzeit: hellichter Tag gegen 15 Uhr:

    Freitag, 11.01.2013
    Die Beamten von Kripo und Polizei sind sich schon dem ersten Augenschein nach einig, dass es sich nicht um einen Raubüberfall handelt. Die Handtaschen der Opfer sind unangetastet, weder Wertsachen, Handys noch Geld fehlen. Keine der drei Frauen taucht im polizeilichen Straftatenregister auf, das auch Zeugen und indirekte Beteiligte erfasst. Ein Koffer mit Kleidung, säuberlich gefaltet, ist ungeöffnet. Auch die vor Ort gefundenen Patronenhülsen geben keinen Rückschluss auf einen Täter aus Kreisen des organisierten Verbrechens: „Die Munition vom Kaliber 7,65 Millimeter„, zitiert die Zeitung „Le Parisien“ einen Vertreter der Pariser Kripo, „stammt aus einer automatischen Pistole […]

    Wahrscheinlich fand der dreifache Mord am frühen Nachmittag statt. Er habe im Haus nebenan gegen 15 Uhr „kleine Detonationen“ gehört, gibt ein Nachbar zu Protokoll. Die unklaren Geräusche veranlassten ihn aber nicht zu handeln […]

    Die elektronisch gesicherte Tür haben die Opfer offenbar selbst dem Täter geöffnet. Dann muss alles sehr schnell gegangen sein. „Der oder die Täter“, so eine Polizeiquelle, „kamen eindeutig um zu töten.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/ermittler-raetseln-ueber-hintermaenner-im-kurden-mord-von-paris-a-877055.html

    Gleiches Kaliber wie die Ceska-Morde, ebenfalls automatische Pistole, Verwendung eines Schalldämpfers nach den Angaben des Zeugen möglich.

    Täter (Profikiller wie bei den Dönermorden) erschien den Opfern wohl nicht ungewöhnlich (sie öffneten selbst die Türe, hielten sie wohl für einen Landsleute, jedenfalls offenbar nicht für eine Bedrohung).

    Auch bei den dem imaginären „NSU“ in die Schuhe geschobenen Morden fielen die Täter wohl in dem Milieu (Dönerstuben) nicht als „fehl am Platze“ auf, wie es die zwei Glatzen-Uwes wohl getan hätten.

  42. Gustav Lenz sagt:

    @Ro 80: „Türken-Geheimdienst MIT ermordete in Paris drei PKK-Kurdinnen: Sonntag, 09.02.2014
    Der Mord an drei Aktivistinnen der kurdischen Arbeiterpartei PKK besorgt die deutschen Sicherheitsbehörden. […] Besonders ein im Januar im Internet aufgetauchtes Dokument, in dem die “Ausschaltung” einer der drei Aktivistinnen thematisiert wird, alarmiert die Behörden. Es trägt ein authentisch erscheinendes Wasserzeichen des türkischen Geheimdienstes, zudem enthält seine Zeichnungsleiste Namen von Personen, die im MIT mit dem Thema PKK befasst sind.
    “Sollte es eine Fälschung sein, ist es eine täuschend echte”, sagt ein hochrangiger Beamter. “Auch dafür bräuchte es erhebliches Insiderwissen.”
    Sollte sich am Ende der Ermittlungen in Frankreich bestätigen, dass der türkische Geheimdienst MIT einen Mordanschlag in der EU ausführen ließ, hätte dies enorme politische Sprengkraft. “

    Wenn es dieses weiteren Indizes noch bedurft hätte, um zu erkennen, wer für die Ermordung der beiden Uwes, am 04.11.2011 im Eisenacher Wohnmobil gefunden, verantwortlich ist.
    Allerdings ist es nicht recht vorstellbar, dass der Hauptverdächtige, die türkische Regierung, ganz allein die deutsche Regierung, welche offenbar der türkische tiefe Staat (Geheimdienst inklusive organiosierte Kriminalität) am 04.11.11 vor vollendete Tatsachen stellte, zur Inszenierung der NSU-Story hätte zwingen können.
    Wer bereitete hier also das Terrain?
    Die USA taten zu dieser Zeit alles, aber auch wirklich alles, um die Türkei wegen der ihr zugedachten wichtigen Rolle bei der Durchsetzung der US-Pläne auf dem Grossen Schachbrett (in Arabien, Zentralasien (Turkvölker), aber auch in Europa) bei Laune zu halten, und gaben ihr generell politische Rückendeckung. Erst später überreizte Erdogan dann sein Blatt.
    Womit auch der Komplize feststeht, welcher hier diplomatische Unterstützung gab, und der damit gleichzeitig nebenbei natürlich auch seine Verwicklungen beim Polizistinnenmord am 25.04.2007 in Heilbronn (zumindest als Beobachter, DIA) bequem auf die beiden Uwes bzw. Einen „NSU“ abwälzen konnte.

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