Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

COMPACT-Recherche zum NSU führt zu Senatskrise in Berlin

Aber die meisten Medien mauern und nennen COMPACT nicht!

Mit zwei Monaten Verspätung hat die Politik Notiz von einer unserer brisantesten NSU-Recherchen genommen: In COMPACT 12/2013 berichteten wir über den NSU-V-Mann „Piatto“. Mein Interviewpartner, der Nazi-Aussteiger Nick Greger, war von „Piatto“ zu Bombenanschlägen auf Linke angestiftet worden. Er sagte aus, wanderte in Knast – aber „Piatto“ ist auf freiem Fuß, bis heute. Im Oktober 2013 hatte Greger Besuch von zwei LKA-Beamten bekommen, die ihn bedrohten und Druck auf ihn ausübten, nicht vor dem NSU-Untersuchungsausschuss auszusagen.

Das führte gestern zu einer heftigen Debatte im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenausschusses. Der LKA-Präsident gab den „Besuch“ seiner Beamten bei Greger zu! Anschließend berichteten die RBB_“Abendschau“, heute alle Hauptstadtzeitungen. Die „Berliner Zeitung“ resümierte, dies sei „die bislang schärfste Eskalation im Berliner Part der NSU-Staatsaffäre“. (Lesen Sie ausführlich auf COMPACT-online weiter)

Doch die meisten Medien nannten COMPACT als Quelle nicht, gaben nur nebulös ein „Internet-Video“ als Quelle an – es war aber mein Interview mit Greger auf COMPACT-TV gewesen, was die Grundlage für die Printversion in COMPACT 12/2013 gewesen ist. Eine rühmliche Ausnahme war die „Berliner Zeitung“, die COMPACT und mich nannte, aber vorsorglich gleich mal die Leser warnte: „Da interviewt ein eher skurriler als seriöser Journalist … einen eher skurrilen als seriösen ex-Nazi.“ Wie, für die „Berliner Zeitung“ gibt es jetzt tatsächlich schon „seriöse ex-Nazis“? Aber davon abgesehen: Wie heruntergekommen sind eigentlich Kollegen, die einen als „skurril“ beschimpfen, der die investigative Arbeit macht, welcher sie selbst sich verweigern – nicht nur im Falle NSU?

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90 Responses

  1. Welche Haftgründe gibt es eigentlich für Frau Zschäpe außer ihrer Dummheit mit Staatsorganen zusammen zu arbeiten…
    Für die „Brandstiftung“ besteht ja wohl kaum Wiederholungs- oder Verdunklungsgefahr…

  2. dieser Herr Greger ist für mich kein „Ex-Nazi“ sondern ein abgeurteilter Krimineller

  3. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Mein Gott, ein starkes Stück!
    Da sind ja einmal die Positionen der tatsächlich Agierenden ganz klar gemacht worden. Es gibt also nicht einen geheimnisvollen superkonspirativen Verschwörerzirkel, der mystisch die Geschicke lenkt.

    Sondern: Frisch und fröhlich sind das Landeskriminalamt, die Gerichte, die Staatsanwälte, der „Verfassungsschutz“, der Untersuchungsausschuß samt den staatstragenden Gestalten Edathy und Ströbele dabei, terroristische Strukturen zu bilden, zu finanzieren, zu organisieren und zu beschützen, ganz so, wie die Mafia die Omerta handhabt.

    Und alle, alle wissen davon!
    Plötzlich nimmt die Staatsanwaltschaft keine Anzeigen mehr an, die Münchner sind nicht zuständig, eigentlich ist niemand zuständig, die OFFIZIALDELIKTE der Kollegen zu verfolgen und das hehre Parlament ist bloß peinlich berührt, daß der Dreck öffentlich werden könnte, der allen Gestalten, allen Institutionen an den Händen klebt.

    Wenn jetzt der Schlamm nicht mehr in der Tonne zu halten ist, und Greger gebeten wird, doch bitte auszusagen, ergibt sich doch schon fast eine „vorrevolutionäre Situation“.

    Hmmm.
    Alle wissen davon, bloß der Souverän des GG’s nicht.
    Vielleicht können die Herren Staatsjournalisten jetzt doch nicht mehr anders als so ein ganz klein wenig nachzufragen und zu berichten, über den Staatsterrorismus?

  4. Rabenfreund sagt:

    Guckst du hier,….http://rotefahne.eu/2014/01/nsu-der-fall-hat-aussenpolitische-hintergruende-1/
    …..die Jungs von der anderen Feldpostnummer haben einen interessanten Dreiteiler in Sachen NSU vorgelegt,der weit aus ergiebiger ist,als alles andere was zu diesem Thema bisher veröffentlicht wurde.

  5. Paule sagt:

    Dass es diesen V-Mann gestützt und gesteuerten Terror gibt, wissen wir spätestens seit den aufschlußreichen Erklärungen des Bommi Baumann. Herr Schulte hat auch über eine Variante berichtet. Mevlüt K. ist nicht nur im schönen Sauerland negativ aufgefallen.
    Herr Hoffmann ist in ähnlicherweiser juristisch aktiv, um sich zu Rehabilitieren.

    WIR wissen Das nicht aus den gleichgeschalteten Massenmedien….geringe Ausreisser sind nicht der Rede wert.
    Compact leistet hier das, wofür andere den Staatsauftrag haben.

    Die sog. NSU-Trio Story steht und fällt mit Heilbronn.
    Diesbezüglich ist der Tod von Florian Heilig m.E. vorrangig zu Untersuchen.
    Hier sollte noch einmal bei den Eltern ein noch zu bestimmender Fragenkatalog bearbeitet werden.
    Was verbindet Heilig, Kiesewetter und Arnold in Heilbronn ?

  6. Ich weiß auch, wie die ausgeht, „die Sache mit dem NSU“!
    Nicht, dass dann vielleicht ….
    Nein. „Am Fall NSU war ersichtlich, wie die braune Sauce im Deutschenland überall hingeflossen ist, dass nichtmal des geheime Geheimdienst mehr unbeschwerte Arbeit tun konnte …“

  7. Lukas Richter sagt:

    Passt vielleicht nicht ganz zum Thema, aber schaut mal:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/london-ehemaliger-deutsche-bank-manager-tot-aufgefunden-12773572.html

    Ich wusste gar nicht, dass die alliierte Finanzmafia neben Alfred Herrhausen noch andere (ehemalige) Banker der Deutschen Bank im Visier hätte haben können.
    Ich gebe zu: Zu diesen Broeksmits und Mitchell weiß ich nichts Näheres. Sehr wahrscheinlich waren sie in den 90er Jahren am Aufbau schmutziger Bankgeschäfte beteiligt.

    Und mit Sicherheit war man nach der ‚Deutschen Einheit‘ von alliierter Seite sofort darauf bedacht, die nationale Einheit von innen heraus zu ‚desunionisieren‘ (Fischer: „Von außen einhegen und von innen ausdünnen“) und die EU (jetzt u.a. mit Hilfe des NSU-Spektakels) gegen nationale Widerstände noch stärker zu ‚unionisieren‘.

  8. Gustav Lenz sagt:

    NSU – die Story
    ((bitte setzen Sie einen Link und kopieren Sie NICHT ohne Quellenangabe))

  9. “Da interviewt ein eher skurriler als seriöser Journalist … einen eher skurrilen als seriösen ex-Nazi.”

    Und deckt dabei die „offizielle“ NSU-Story als eher skurril denn seriös auf.

    Sehr schön…😉

  10. Willi Winzig sagt:

    Tja, die zweierlei Maß. Peinlich, das man nun zugeben muß das Jürgen/Compact recht hatte, muß man es natürlich schnell relativieren, wehe einer könnte Interesse an Compact bekommen…

    So wie in den Nachrichten Putin kritisiert wurde, er würde „Einfluß“ auf die Ukraine nehmen…und was macht dann der Westen/EU??

  11. Neukunde sagt:

    Hm. Stammte das „Internet-Video“ möglicherweise aus „Neuland“? Was sagt eigentlich der Geheimdienstexperte Ströbele zu dem Vorgang? Und das mit Duldung der NSA – unfassbar.

    Im Ernst, möglicherweise hat der Start des Kinofilms über das Oktoberfestattentat einige Leute aufgeweckt.

  12. ein Mensch sagt:

    Vielleicht wird ja auch von „US geschützten Globalplayern“ die Tage eine Opposition (Kiew) aufgebaut, die mal in Berlin und andere Städte, nach dem Vorbild von ……, die Länder Terrorisieren um ihre Überwachung a´la StaSi / NSA und der gelenkten (diktierten) Demokratie unter Neoliberalen bis zur Absetzung von Merkel & Co. zu fördern?

    Oder geht es der USA nur um Gewinnmaximierung ihrer Globalplayer und Verschuldung anderer Länder, da anders eine Ungleichbehandlung der verschiedenen Ländern nicht zu erklären ist.
    Siehe:
    http://www.heise.de/tp/artikel/40/40837/1.html
    Sie müssen pö a pö gedrückt werden und wenn in D nichts mehr läuft so sind die anderen Staaten dank D/EU bereits willig.

    ca. 50 min. die sich voll lohnen, Fr. Merkel. Es ist gewollt das unsere Soldaten in Afghanistan sterben:
    „Christoph Hörstel Ich verließ ARD=ZDF weil ich nie mehr zuviel Lügerei mitorganisieren wollte „:

    So liegen NSU und NSA nicht so weit auseinander, zumal die Fäden über BND/BfV bei der NSA etc. zusammen laufen und alles seit Jahren über die CDU/CSU-FDP-SPD gefördert wurde!

  13. Haltet_den_Dieb sagt:

    Rabenfreund sagt:
    28. Januar 2014 um 16:02

    Guckst du hier,….http://rotefahne.eu/2014/01/nsu-der-fall-hat-aussenpolitische-hintergruende-1/
    …..die Jungs von der anderen Feldpostnummer haben einen interessanten Dreiteiler in Sachen NSU vorgelegt,der weit aus ergiebiger ist,als alles andere was zu diesem Thema bisher veröffentlicht wurde.

    Super, super , super.
    Besser geht es kaum.
    Wolfgang Eggert vom Feinsten, ein großes Lob an Sie.
    Seit ich ihre Bücher gelesen habe, bin ich begeistert von Ihren Recherchen und Ihrem Mut zur Wahrheit.

    Ich habe das Sonderheft von Jürgen Elsässer nicht gelesen und kann deshalb keine Vergleiche anstellen, aber Compact und die Rote Fahne verdienen mindestens das Bundesverdienstkreuz für ihre Veröffentlichungen zur NSU.

    Die verlogene Bundesanwaltschaft und der Verfassungsschutz wird rotglühende Köpfe beim Lesen bekommen und schreien: „Wie konnte es nur passieren, daß Elsässer und Eggert die Wahrheit herausgefunden haben ?
    Was machen wir jetzt nur ?
    Aussitzen, wie Kohl es uns vorgemacht hat ?
    Dafür sorgen, daß die verlogenen Massenmedien es verschweigen und irgendwie die beiden Aufklärer diskreditieren ?

    Na ja, viel kann nicht passieren. Den Rest der Massenmedien haben wir im Griff, den Richter sowieso und die Anwälte taugen eh nichts, die sind entweder zu feige oder zu systemgläubig oder von uns gesteuert.

    Das dumme Volk wird nichts davon erfahren und die paar tausend Leser von Compact und der Roten Fahne können uns nicht an den Karren fahren.

    Der parlamentarische Untersuchungsausschuss hat sich strohdumm und ganz in unserem Sinne verhalten, die werden sich niemals im Leben trauen, die Wahrheit aufzudecken, nicht einmal die Linken haben aufgemuckt, sondern bei der Vertuschung kräftig mitgeholfen.
    Von den Systemparteien droht uns also auch keine Gefahr und die anderen Parteien sind wirkungslos.
    Thema durch. „

  14. Heider sagt:

    Nick Greger, der ehem. „Aussteiger“ aus der sog. NS-Szene der 90er Jahre, der zeitweise von EXIT betreut wurde u. durch die Liebe zu einer schwarzen Frau endlich zum besseren Mensch wurde. Hier sehen wir seinen Engel im Bild – das Foto zeigt Nick Greger u. seine afrikanische Flamme namens Haddy u. stammt von dessen Heimseite:
    http://www.nick-greger.de/

    An der Geschichte stimmt genau so viel, als dass N.G. wohl kein „Neo-Nazi“ mehr ist.

    Im Hinblick auf N.G.’s tatsächliche Entwicklung nach dem sog. „Ausstieg“ um das Jahr 2004 kann von einem normalen Wiedereinstieg ins bürgerliche Leben keine Rede sein!
    Greger, der hier als einsichtiger Ex-Neo-Nazi erscheint, der nunmehr bloss eine schwarze Frau liebt u. ansonsten mithelfen will die NSU-Affäre aufzuklären, erscheint vielmehr auch weiterhin als dubiose Gestalt mit bekannten Kontakten auch in jüngster Zeit, die man durchaus in das Milieu der Geheimdienste verorten kann. Diverse weltanschaulich-ideologische Bekundungen Gregers, ob nun echt oder als Pose, lassen den Schluss zu, dass er sich zum fanatischen Christen u. Muslimhasser gemausert hat.

    Evident sind Gregers temporäre Kontakte zu dem britischen Blogger Paul Ray u. der zionistischen English Defense League (EDL) (eine rechte Sturmtruppe im „Kampf dem Islam“, die offenbar unter dem Einfluss israelischer Stellen steht) sowie zu Johnny Adair aus dem Lager der paramilitärischen protestantischen Gruppen Nordirlands, die bekanntlich mit dem brit. Geheimdienst gingen. Auch als Bewunderer des Freimaurers u. Zionisten Anders Breivik (offiziell der „Oslo-Attentäter“, wahrscheinlich aber nur eine vorgeschobene Figur) wurde Greger bekannt.

    Nick Greger und Johnny Adair auf Malta im Febr. 2011:
    Artikel von Malta Today (englischsprachig)
    http://www.maltatoday.com.mt/en/newsdetails/news/national/Video-Breivik-s-mentor-hosted-Johnny-Adair-and-Nick-Greger-for-Malta-summit

    Mit Adair gründete Nick Greger die ominöse Vereinigung The Order 777, die man ultra-christlich, anti-islamisch u. zionistisch nennen kann. Ihre angeblich karikative Unterorganisation, „The 777 Nation Rebels für Christ“, von Nick Gregers Heimseite verlinkt, stellt sich wie folgt dar. Man achte bspw. auf die Symbolik unter „Contact us“ und man weiss, in welchem Stall sie zuhause sind:
    http://the-777-nation.webs.com/
    sowie
    http://globalresistance.webs.com/
    (da z.B. unter „Resolutions“ nachsehen)

    Auf der zuletzt aufgeführten offiziellen Homepage von Order 777 werden nichts weniger als militante Spezialeinsätze gegen sog. Islamisten, die „unsere Kultur“ bedrohen u. geistige Bürgerkriegshetze im Namen zio. Hintermänner propagiert.

    Hier ein PR-Video des Selbstdarstellers Nick Greger in eigener Sache, das zugleich Werbung für die Ziele der Vereinigung beschreibt:

    (Sich das Video [gemischt deutsch- u. englischsprachig, dabei auch ein Gespräch Gregers beim MDR] ruhig zu Ende ansehen um zu begreifen, dass der „Neonazi-Aussteiger“ Greger tatsächlich nie ins bürgerliche Leben eingestiegen oder zurückgekehrt ist, sondern die Seiten in Richtung einer zionistischen Internationale gewechselt hat, die wahrscheinlich von mehreren Geheimdiensten abgesichert ist)

    Die zusammengefasste Biographie Gregers in dieser informativen Quelle:
    venceremos
    Nick Greger – Umgestiegen statt ausgestiegen
    veröffentlicht am 5. November 2012

    http://venceremos.sytes.net/artdd/artikel/cog/nick-greger-umgestiegen-statt-ausgestiegen.html
    (Es fällt gleichwohl auf, dass die Antifa-Quelle Gregers bemerkenswerte internationale Verbindungen nicht wirklich konsequent hinterfragt!)

    Nicht zu übersehende Hinweise auf Gregers (und Adairs) geheimdienstlichen Hintergrund bieten zweifellos ihr gemeinsamer jahrelanger Aufenthalt in mehreren Ländern Afrikas (in Bürgerkriegsgebieten!) sowie Gregers wirtschaftliche Quellen, unter anderem seine Tätigkeit im „Diamantengeschäft“. Man fühlt sich gleich an Patrik Brinkmann u. seine Millionen aus dem Bergbau in Afrika erinnert…
    Auf Gregers „Homepage“ heisst es sinnigerweise zu seinem Wohnort, er pendele zwischen Gambia (Westafrika) u. der BRD „wahlweise“ hin und her.
    http://www.nick-greger.de/autorenbiographie

    Zur Verdeutlichung: Es gibt ja Belege, dass Greger nach seinem „Ausstieg“ für mehrere dubiose Figuren der internationalen Geheimdienstszene (unter anderem Charles Taylor und Milorad Ulemek) mindestens Werbung im Namen von „Order 777“ betrieben hat – alles nur Eigenwerbung, weil sie in ein militantes christliches Weltbild passen?

    Selbst die liberale ZEIT mochte sich eines guten Tages näher mit dem in den hiesigen Medien teils angesehenen Buchautor Greger (Neonazi-Aussteiger!!!) befassen u. bescheinigte ihm absolut geistige Nähe zum Oslo-Killer Breivik; man traf den Greger (das war 2012!) übrigens in Moldawien…:
    ZEIT Online, 22.05.2012
    Breiviks Armee

    http://www.zeit.de/2012/21/DOS-Breivik/seite-4
    (Fortsetzung der Artikelreihe: s. dort die Links unten)

    Und nun möchte ausgerechnet ein Mann, dessen fortgesetzte Biographie ein einziges Fragezeichen ist, etwas mehr Licht in den „NSU“ bringen, wenn man ihn denn nur liesse…?
    Wolfgang Eggert, bitte übernehmen!

  15. fatalist sagt:

    Bei Greger kann es auch darum gehen, an Carsten „Piatto“ Szczepanski ranzukommen, den „der Staat“ mit einer neuen Identität ausstattete. Vor dem 1. Ceskamord verschwand Piatto… spurlos.

    Wer an Piatto und an Corelli Thomas Richter herankommt, der kann die gesamte NSU-Staatsmär aus den Angeln heben.

    Viel Erfolg, JE😉

  16. yilmaz sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel sagt: 28. Januar 2014 um 13:48

    „Da sind ja einmal die Positionen der tatsächlich Agierenden ganz klar gemacht worden. Es gibt also nicht einen geheimnisvollen superkonspirativen Verschwörerzirkel, der mystisch die Geschicke lenkt.

    Sondern: Frisch und fröhlich sind das Landeskriminalamt, die Gerichte, die Staatsanwälte, der “Verfassungsschutz”, der Untersuchungsausschuß samt den staatstragenden Gestalten Edathy und Ströbele dabei, terroristische Strukturen zu bilden, zu finanzieren, zu organisieren und zu beschützen, ganz so, wie die Mafia die Omerta handhabt.“

    tja, sowas macht man durch Infiltration, eigentlich bestehen diese Strukturen schon seit Ende des 1. WK.
    In der Türkei heißt das der tiefe Staat (oder Gladio Strukturen=Ergenekon) und besteht auch schon seit dieser Zeit, also Anfang des 20. Jh. …

  17. juergenelsaesser sagt:

    stepher: Greger hat sich als ZEUGE an Compact gewandt, und als solcher ist er von unschätzbarem Wert. Sie jedoch unterziehen ihn einer GESINNUNGSPRÜFUNG, gehen also ideologisch vor statt kriminalistisch. Einige ihrer Quellen sind auch halbseiden… Kurz und gut: Statt Jagd auf Greger zu machen, gehen wir Gregers Hinweisen gegen die Geheimdienste nach. Und Sie?

  18. yilmaz sagt:

    @ juergenelsaesser sagt: 29. Januar 2014 um 12:37

    das posting auf das Du geantwortet hattest war von „Heider“ und nicht von „Stepher“.

    Jedoch erscheinen mir die Darlegungen oben von „Heider“ 29. Januar 2014 um 02:19, doch sehr authentisch, die Webseite von diesem Greger beinhaltet all diese Dinge…

    Ist er vielleicht ein Anti-Aussteiger, ein Agent der nur vorgibt ausgestiegen zu sein!? Vom Saulus zum Paulus verwandelt, plötzlich pendelt er regelmässig zwischen Afrika-Gambia und Deutschland, macht er denn jetzt nicht plötzlich übertrieben Werbung für die Afrika-Liebe!?

    Zu seinem Buch „Verschenkte Jahre“:
    „Das Buch landete auf Platz 2 der Bestsellerliste des herausgebenden Verlages und wurde u.a. vom ZDF Kulturmagazin Aspekte, zahlreichen renomierten Zeitschriften sowie mehreren Radiosendern beworben.“
    Sogar die MSM werben für sein Buch…

    Zudem finde ich das gewählte Vokabular „Clash of civilzations“ auf seiner Webseite… äusserst fragwürdig oder!? Wenn jemand wirklich ausgestiegen und objektiv bleibt, so kann er nicht mit diesen Dingen so umgehen…, außer er ist wirklich umgestiegen anstatt ausgestiegen…, für mich bleibt Greger eine ominöse Figur.

  19. Anonymous sagt:

    Hallo !
    Hr. Elsässer haben sie denn keine bedenken das durch den Staub den sie aufwirbeln, „gewissen“ Entscheidungsträgern auf die Füsse treten? Ihr Warnvideo an Beate Z. müssten sie theoretisch auch an sich selbst richten denke ich. Ich finde ihren Mut zur Wahrheit beachtenswert aber genau so gefährlich. Ich hoffe nicht das sich dies eines Tages bewahrheitet.Weiter so MfG

  20. loewe sagt:

    WIe kann es sein, dass Greger nun al V-Mann im Verdacht steht? Er hat doch absolut keinen einzigen Hinweis gegeben, dass er V-Mann hätte gewesen sein können?
    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2014/01/27/weiterer-v-mann-des-berliner-lka-mit-nsu-bezug_14824

    Man kann nur hoffen, dass Greger noch lange bei guter Gesundheit bleibt.

  21. Die MSM schreiben generell im Indikativ davon, wenn es um die vorgeblichen Mordtaten der beiden toten Uwes geht. Frech.

    Die Sache rund um Andreas Temme, den „Verfassungsschützer“ (wir haben bekanntlich keine Verfassung, lediglich derlei Schützer), der sozusagen entlastet, da er ja nicht nachweislich bei allen Morden in Tatortnähe war, sondern nur meistens, wird immer absurder. So wie der ganze Prozess.

    Ich denke inzwischen, dass man Frau Zschäpe gar nicht wegen Mordes angeklagt hätte, hätte man gewusst, worauf man sich einlässt. Jetzt sitzen die Richter in München in der Falle.

    Wie wollen sie je ein akzeptables Urteil fällen? Etwa durch Freispruch?

    Na dann viel Spaß dabei.

  22. Heider sagt:

    @ „Sie jedoch unterziehen ihn einer GESINNUNGSPRÜFUNG“ (JE)

    Ihr Zeuge N. Greger trägt seine Gesinnung vor sich her. Das Netz (auch die von mir gegebenen Links auf Order 777) enthält zahlreich Videos, in denen der Davidstern, div. Kreuze (Tatzen-, Krucken, Templerkreuz), schwertätowierte Glatzköpfe in Tarnfleckuniform u. Worte von einem neuen christlichen Kreuzzug vs. die islamische Gefahr eine bunte Mischung geben. Seit dem Auftreten des christlichen Zionisten Patrik Brinkmann bei der NPD u. später bei PRO NRW (die mit extremistischen israelischen Westbankführern bandelte) ist aber die „Israel-Connection“ deutscher (u. europäischer) Rechtskreise ein Begriff.
    Das letzte, was wir heute brauchen, ist eine militante Bewegung unter christlich-ideologischen Vorzeichen, die in Europa zum Bürgerkrieg von Übermorgen hinwirkt – auch nicht als Reaktion auf islamistische Bestrebungen, die es zweifellos (s. Salafisten, s. die Passdeutschen u. Moslem-Konvertiten, die heute in Syrien kämpfen) gibt, und von denen man aber doch weiss, dass sie von ausländischen Mächten gesteuert werden. Wir sollten uns vielmehr fragen, woher solche Ansichten wie Gregers u. erste Bestrebungen kommen, und was damit angerichtet werden soll.
    Die heutige Bedeutung Gregers u. der ominösen Vereinigung („777“) möchte ich überhaupt nicht überschätzen, der Clou ist jedoch ihr Vorhandensein u. das zukünftig mögliche Reservoir – das allein sollte schon zu denken geben. Es sollte uns vor allem deswegen zu denken geben, weil erfahrungsgemäss öffentliche Personen wie N.G. (Hallo, der Mann kommt aus der geheimdienstkontrollierten rechten Szene!) und nahezu jedwede extreme politische Tendenz, die eine überörtliche Bedeutung gewinnt (also auch sogen. linke) ohne geheimdienstlichen Hintergrund gar nicht auskommen. Sie, Hr. Elsässer, berichten doch von der NSU, bei der geht es sehr viel um Gesinnung. Und also wissen Sie auch, dass die Dienste da mitgemischt u. vermutlich (meine Vermutung) das Ding sogar massgeblich gelenkt haben.

    Greger ist eben nicht irgendwer, irgendein (unbekannter) Zeuge, sondern eine bekannte öffentliche Person, und deren persönl. Integrität muss man selbstverständlich prüfen dürfen, weil es nämlich Rückschlüsse auf ihre Glaubwürdigkeit zulässt.

    Ich will Sie nun wahrlich nicht verärgern, aber eine Frage habe ich schon noch. Beim Gespräch mit N.G. ist Ihnen nichts ins Auge gesprungen? Der Mann trägt ein Karohemd der Marke Thor Steinar („TS„). http://www.thorsteinar-outlet.de/manner/hemden/langarmhemd-nordmark.html
    Die Marke ist, wie wir wissen, negativ belegt, die Gründe sind bekannt u. müssen hier nicht erörtert werden. Jedoch frage ich mich, warum ein sog. Aussteiger auch zehn Jahre „danach“ ausgerechnet diese Marke zur Schau stellt. Eine Marke, für die heutzutage bspw. in manchen Fussballstadien ein Betretungsverbot besteht, obwohl das Unternehmen Thor Steinar inzwischen die Besitzer gewechselt u. sich – gleich „LONSDALE“ – von „Neonazis“ offiziell distanziert hat. Würde ein echter „Aussteiger“ nicht gerade auf solche Symbolik unbedingt verzichten, um sich auch nach aussen hin als ein ganz Anderer zu präsentieren?

    Ich gebe Ihnen auch gleich die Antwort mit dazu: Er macht das bewusst, es ist eine Reminiszenz an die alten Zeiten, und die transportiert eine politische Botschaft an eine bestimmte Zielgruppe. Sie lautet >> Seht, Kameraden, man braucht sich nur von ein paar alten Inhalten lösen, dafür ein paar neue Inhalte übernehmen, und dann dürfen wir die Gleichen bleiben, die wir schon immer waren.
    Es ist die kleine Zielgruppe desillusionierter u. verwirrter Ex-Rechter, die von der Politik nicht lassen können u. unbedingt ein neues Betätigungsfeld suchen. Welches das sein könnte, dafür geben die oben verwiesenen Netzseiten von Greger & Friends ausreichend Hinweise.

  23. yilmaz sagt: 29. Januar 2014 um 17:37

    Ist er vielleicht ein Anti-Aussteiger, ein Agent der nur vorgibt ausgestiegen zu sein!? Vom Saulus zum Paulus verwandelt, …

    Also, bei dem Pharisäer Saulus war das so, daß die Pharisäer gemerkt haben, daß sie das Christentum nicht zerstören konnten, indem sie die Christen verfolgten und auszumorden suchten.

    Und da ist der Saulus halt hergegangen und hat den Christen gesagt: Hey, mir ist euer Christus erschienen! Ich bin jetzt einer von euch. Und weiß viel besser, was der Christus meint und will, als ihr!

    Und nach 3 Jahren Subversion in Kleinasien ist er dann nach Rom gegangen und hat den Petrus niedergemacht.

    So konnte das paulinische Judentum 2. Klasse für Goyim als Christentum gelabelt seinen Siegeszug antreten.

  24. juergenelsaesser sagt:

    Heider: De facto nehmen Sie die Geheimdienste in Schutz, indem Sie sagen, Greger sei kein seriöser Zeuge, weil er immer noch rechts sei. Das ist IDEOLOGISCH! Für die kriminalistische Arbeit ist allein von Interesse, ob Greger in Bezug auf seine aktuellen Aussagen glaubwürdig ist. Da spielt die Gesinnung eines Zeugen – ob rechts, links oder islamistisch z.B. – überhaupt keine Rolle. Sie gehen abwertender an Greger ran als die Abgeordneten in Berlin, die immerhin erkannt haben, welche Bombe Gregers Aussage auf COMPACT-Tv bedeutet. Stattdessen ergötzen Sie sich am Thor Steinar-Shirt des Mannes. Das ist schon arg antifamäßig verpeilt!

  25. Haltet_den_Dieb sagt:

    Joachim Bullinger schrieb:
    Und da ist der Saulus halt hergegangen und hat den Christen gesagt: Hey, mir ist euer Christus erschienen! Ich bin jetzt einer von euch. Und weiß viel besser, was der Christus meint und will, als ihr!

    Und nach 3 Jahren Subversion in Kleinasien ist er dann nach Rom gegangen und hat den Petrus niedergemacht.

    So konnte das paulinische Judentum 2. Klasse für Goyim als Christentum gelabelt seinen Siegeszug antreten.

    Herr Bullinger,
    Sie widersprechen zentralen Aussagen der Bibel und behaupten das glatte Gegenteil dessen, was Jesus und die Apostel gelehrt haben.

    Was Sie hier über den heiligen Paulus sagen, sind reine Lügen.
    Paulus wurde in der Urkirche anerkannt und ist für Jesus den Märtyrertod gestorben.
    (http://www.prophet-elias.com/downloads/heiligenviten/heiligenviten-1/ Vielleicht machen Sie sich erstmal kundig, wie Paulus gelebt hat und wie er für Jesus durch Kaiser Nero den Märtyrertod gestorben ist )

    Sie jedoch verbreiten Ihre eigene Religion und wollen den Eindruck erwecken, Sie wären ein Christ.
    Das sind Sie nicht.

    Ich fordere Sie auf, ehrlich zu sein. Sagen Sie einfach:
    Hey Leute, ich habe meine eigene Religion erfunden. Sie steht in direktem Gegensatz zu den Lehren von Jesus und der Kirche, aber ich behaupte trotzdem, ein Christ zu sein, es werden sich schon genügend Unwissende und Naive finden, die mir glauben.

    Was treibt Sie an, die Menschen zu täuschen ?

  26. yilmaz sagt:

    @ juergenelsaesser sagt: 30. Januar 2014 um 08:20

    Greger bleibt deswegen suspekt, weil er einerseits „Insider-“ Informationen bezgl. NSU hergibt aber andererseits Wasser auf die Mühlen der Endzeitfanatiker kippt mit zB „Clash of Civilizations“ …

    Greger als sogenannter Insider müsste doch wissen woher und von wem dieser künstlich herbeigeführte „Clash of Civilizations“ kommt, bzw. kommen soll, oder !??
    Nach seiner Website zu urteilen ist er ein Breivik 2.0 … das macht ihn eigentlich als Zeuge unseriös.

    Ich würde mich freuen wenn ich mich täuschen sollte. Wirklich jeder der sich der Wahrheit verplichtet fühlt ist unser Weggefährte, ich hoffe nur, daß Greger dazu gehört, habe aber da meine berechtigten Zweifel.

  27. yilmaz sagt:

    @ Joachim Bullinger sagt: 30. Januar 2014 um 07:30

    ja, so ungefähr habe ich es auch in Erinnerung wegen dem „Paulus“…
    diese Schreibweise von Dir ist mir weitaus lieber als die höchst anspruchsvollen philosophischen Traktate🙂 .

  28. Nolo Possum sagt:

    @Heider
    @Jürgen Elsässer

    Es geht nicht mehr nur darum, ob Greger noch rechts ist oder mittlerweile zionistischer Kreuzritter, sondern ob er selbst V-MANN ist und als solcher Compact ein Interview gegeben hat.
    Zumindest hat gerade der rbb über einen „V-Mann“ berichtet, der sich „in einem Youtube-Video“ äußert.
    Ich gehe mal davon aus, dass Sie vor und während des Interviews nicht wussten, dass Greger ein V-Mann ist, sondern dass er es Ihnen verschwiegen hat!

    Dieser Sachverhalt (V-Mann- und Kreuzritter-Tätigkeit von Greger) sollten schon geklärt und in Compact (Print und Youtube) klargestellt werden, da sie ein schlechtes Licht auf die bislang bemerkenswerten Compact-Publikationen zum NSU-Komplex werfen.

  29. Haltet_den_Dieb sagt:

    Was läuft hier wieder für eine Schmierenkomödie ?
    Nick Greger belastet den V-Mann Piatto schwer.
    @Heider versucht, die Glaubwürdigkeit von Greger zu untergraben. Weshalb wohl ?

    Im Artikel von Zeit-online
    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2014/01/27/weiterer-v-mann-des-berliner-lka-mit-nsu-bezug_14824
    wird „spekuliert“, daß Greger ebenfalls ein V-Mann des LKA-Berlin sein soll.

    Was soll das bringen ?
    Ein V-Mann Greger belastet einen anderen V-Mann schwer.
    Welchen Sinn soll das ergeben ?

    Hier soll wohl von den Verbrechen eines Staatsterroristen Piatto und dessen staatliche Auftraggeber abgelenkt werden, oder Herr Heider ?

    @Nolo Possum steht Heider bei und behauptet, daß Greger ein V-Mann ist. Woher wissen Sie das, Herr Possum ?

    Das LKA Berlin hält ganz sicher dicht.
    Alle, welche die Wahrheit wissen, haben von oben verordneten „Gedächtnisverlust“, keiner von denen wird seinen Job riskieren.
    Materielle Beweise in den Akten sind gründlich geschreddert.

    Wie sagt der Parlamentarische Verdeckungs-und Verschleierungsausschuss der Systemparteien ?
    „Saudumme Ermittler, saudumme Schlapphüte, saudumme Polizisten, saudumme Zufälle, saudumme Schreddereien. Wir haben die dümmsten Sicherheitsorgane weltweit, aber wir können mit Sicherheit sagen, daß die Behörden nichts mit den Morden zu tun haben, das waren 3 Einzeltäter, welche Ausländer hassten und Nazis waren. Amen.“

    Wie auch immer, ich bin kein Insider wie Sie (?), aber alles, was ich bisher über die NSU gelesen habe, zeigt, daß die Dönermorde nicht von der NSU begangen wurden, sondern von Geheimdienstlern in Verbindung mit Mafia-Killern.
    Der Polizistenmord in Heilbronn ebenfalls.

    Die Bundesanwaltschaft hat die Aufgabe, das alles zu vertuschen, in enger Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten und ganz sicher auf Befehl von ganz oben (Bouffier und noch höher).

    Oder sind Sie anderer Meinung, Herr Heider und Possum ?
    Nehmen Sie doch bitte mal Stellung zu folgendem Artikel:
    http://rotefahne.eu/2014/01/nsu-der-fall-hat-aussenpolitische-hintergruende-1/

  30. Nolo Possum sagt:

    @Haltet den Dieb:
    Ich bin überhaupt nicht anderer Meinung.
    Den Eggert-Artikel kenne ich. Genauso wie das Compact Spezial zur NSU etc. Selbstverständlich stecken die Geheimdienste hinter den NSU-Morden und Compact hat vorzügliche Aufklärungsarbeit geleistet.

    Na und? Was hat das damit zu tun, dass es wichtig zu wissen ist, ob der Zeuge Greger ein V-Mann ist?
    Das behaupte nicht ich oder die anderen Kommentatoren hier, sondern die Mainstream-Medien. Das muss schon geklärt werden.

  31. juergenelsaesser sagt:

    Nolo Possum: Die V-Mann-Tätigkeit von Greger, falls sie sich erweisen sollte, untergräbt seine Glaubwürdigkeit nicht. Genausowenig, wie wenn ein BND-Agent bei COMPACT auspacken würde – was ich mir wünsche! Schon vergessen, dass der wichtigste Tippgeber beim JFK-Mord an ein hoher CIA-Typ war? Verdächtig wäre, wenn ein Insider – ob V-Mann oder Agent – über COMPACT Stories zu lancieren versuchte, die den Geheimdienst ENTlasten. Aber bei Greger ist ja das Gegenteil der Fall.

  32. Nolo Possum sagt:

    [Die V-Mann-Tätigkeit von Greger, falls sie sich erweisen sollte, untergräbt seine Glaubwürdigkeit nicht.]

    Das meine ich ja auch. Aber nur in Bezug auf die deutschen Dienste. Was ist mit den ausländischen?

    Ich wäre vorsichtig. Falls Herr Greger ein V-Mann und Kreuzritter-Fundi ist, sind seine Aussagen (für mich) in einem anderen Licht zu sehen.

    Und nochmal, an die anderen: Nein ich bin kein Troll, sondern Compact-Leser, man wird ja wohl mal kritisch nachfragen dürfen, wenn den ganzen Tag im Radio behauptet wird, Herr Greger sei ein V-Mann, im Interview und der entsprechenden Ausgabe von Compact davon aber keine Rede war.

  33. Haltet_den_Dieb sagt: 30. Januar 2014 um 08:51

    Joachim Bullinger schrieb:
    Und da ist der Saulus halt hergegangen und hat den Christen gesagt: Hey, mir ist euer Christus erschienen! Ich bin jetzt einer von euch. Und weiß viel besser, was der Christus meint und will, als ihr!

    Und nach 3 Jahren Subversion in Kleinasien ist er dann nach Rom gegangen und hat den Petrus niedergemacht.

    So konnte das paulinische Judentum 2. Klasse für Goyim als Christentum gelabelt seinen Siegeszug antreten.

    Herr Bullinger,
    Sie widersprechen zentralen Aussagen der Bibel und behaupten das glatte Gegenteil dessen, was Jesus und die Apostel gelehrt haben.

    Nein. Paulus war kein Apostel. Er hat Jesus nicht einmal gekannt. Ich „behaupte das glatte Gegenteil dessen, was“ die „christlichen“ Kirchen lehren.

    Was Sie hier über den heiligen Paulus sagen, sind reine Lügen.

    Mhm. War er ein Pharisäer? Hat er die Christen verfolgt? Hat er dann ein Konversionserlebnis behaupt? Und hat er dann als „konvertierter“ Christ das von dem Christus verworfene Judentum (siehe z.B. Joh 8, 44) wieder eingeführt?

    Paulus wurde in der Urkirche anerkannt und ist für Jesus den Märtyrertod gestorben.
    (http://www.prophet-elias.com/downloads/heiligenviten/heiligenviten-1/ Vielleicht machen Sie sich erstmal kundig, wie Paulus gelebt hat und wie er für Jesus durch Kaiser Nero den Märtyrertod gestorben ist )

    Er wurde in der Urkirche anerkannt, nachdem er den Machtkampf mit Petrus zu seinen Gunsten entscheiden konnte.

    Sie jedoch verbreiten Ihre eigene Religion und wollen den Eindruck erwecken, Sie wären ein Christ.
    Das sind Sie nicht.

    Ach so. Was bin ich denn dann, wenn ich mich der Lehre Christi verpflichtet weiß und versuche, ihm nachzufolgen?

    Ich fordere Sie auf, ehrlich zu sein. Sagen Sie einfach:
    Hey Leute, ich habe meine eigene Religion erfunden. Sie steht in direktem Gegensatz zu den Lehren von Jesus und der Kirche, aber ich behaupte trotzdem, ein Christ zu sein, es werden sich schon genügend Unwissende und Naive finden, die mir glauben.

    OK, ich sage: Hey Leute, ich habe meine eigene Religion erfunden. Sie steht in direktem Gegensatz zu den Lehren der Kirche, aber ich behaupte trotzdem, ein Christ zu sein, weil sie auf der Lehre Christi aufruht und von ihr ganz und gar durchdrungen ist.

    Ob sich Unwissende und Naive finden, die mir glauben, ist mir – mit Verlaub – ziemlich wurscht. Ich lehre meinen Krempel, um ihn zu lernen und nicht um Anhänger zu rekrutieren.

    Was treibt Sie an, die Menschen zu täuschen ?

    Jesses, jetzt aber. Ich täusche niemand. Ich weiß mich im Gegenteil der Wahrheit verpflichtet. Und dort, wo meine Wahrheit falsifiziert wird, gebe ich das sofort zu. Aber so lange, wie sie noch nicht falsifiziert ist, halte ich daran fest.

    Das ist legitim, wie ich meine. Ich weiß, das es starker Tobak ist und an die Wurzeln geht. Ich will Sie aber nicht bekehren und auch sonst niemand. Wahrheit tut halt manchmal weh. Und das muß man aushalten können, wenn man sich ihr verpflichtet weiß.

    Gottes Segen!

  34. Ro 80 sagt:

    Zum Heilbronner Polizistenmord, bzw. dem bislang fehlenden Motiv:

    »Die 22-jährige Bereitschaftspolizistin hat schon viel gefährlichere Aufgaben übernommen. Als Mietglied einer Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit hat sie nachts schon verdeckt in der Disko “Luna” in Kornwestheim ermittelt. Um eine Razzia beginnen zu können, lässt Kiesewetter dann ihre Kollegen in Uniform von innen durch den Disko-Notausgang herein. Ein paar Monate zuvor hatte Kiesewetter undercover Drogen gekauft, zweimal 3,5 Gramm Heroin. Beide Dealer wurden daraufhin festgenommen.” Buch „die Zelle“, S. 216 elektr. Ausgabe«

    http://friedensblick.de/9889/michele-kiesewetter-waehrend-drogen-fahndung-erschossen/

    Hm, wie ist denn das mit der Beweisführung in so einem Falle?

    Muß da im Prozeß nicht die Undercover-Beamtin, die als Drogenkäuferin aufgetreten ist, aussagen?
    Ist der Drogenhändler jetzt nach dem Tod von Kiesewetter diesbezüglich aus dem Schneider, da die einzige Zeugin nicht mehr am Leben ist?

    Wie verliefen diese Strafprozesse gegen die Drogendealer? Wurden die jetzt etwa diesbezüglich freigesprochen?

    Man könnte ja schon auf den eigentlich naheliegenden Gedanken kommen, daß das ein Motiv für den Mord an der verdeckten Ermittlerin sein könnte.

    Insbesondere stellt sich die Frage, ob es eigentlich vertretbar ist, eine solche Beamtin nach zwei solcher verdeckter Einsätze, wo sie zwei Drogenhändler drangekriegt hat, wieder in Uniform Streife fahren zu lassen (in derselben Stadt?).
    Zumal sie an jenem Tag vor der Tat schon einmal eine Zigarettenpause auf der Thersienwiese gemacht haben soll, wüßten bestimmte Kreise ja nun, wo sie die verdeckte Ermittlerin, deren belastende Aussagen im bevorstehenden Strafprozeß zu Haftstrafen für die Rauschgifthändler führen werden, finden (und ausschalten) können.

    Scheint mir ganz schön unverantwortlich, das Mädel zuerst für verdeckte Rauschgiftkäufe einzusetzen und sie dann in Uniform auf dem Drogenumschlagplatz Theresienwiese auf dem Präsentierteller vorzuführen – insbesondere, wenn ihre Aussage im Strafprozeß gegen die Drogenhändler noch bevorstünde…

    @ fatalist:

    Du fragtest mal drüben, wo Martin Arnold nach der angeblich nach zwei Tagen erfolgten Verlegung aus dem Klinikum Ludwigsburg und vor der Einlieferung in die Reha-Klinik Neresheim behandelt worden sein könnte.

    M.E. wäre ein heißer Kandidat das Bundeswehrkrankenhaus Ulm. Dort ist man auch auf Schußverletzungen/Kopfschüsse eingestellt (Afghanistan-Verwundete).

    Gruß
    Ro 80

  35. juergenelsaesser sagt:

    Nolo Possum: Die V-Mann-Tätigkeit hat Greger COMPACT gegenüber tatsächlich verschwiegen; wenn ich ihn wieder sehen sollte, wird er sich da was anhören müssen! Allerdings: Von Gregers Tätigkeit für ausländische Dieste ist bisher nirgendwo die Rede.

  36. Manfred sagt:

    Greger selbst sagt in einer Mail von gestern gegenüber Marcus Staiger, dass er ein paar Monate des Jahres 1996 Geld vom sächsischen LfV bekommen hat. Der Artikel dazu:

    http://www.vice.com/de/read/ehemaliger-neonazi-v-mann-wird-nach-eigener-aussage-vom-lka-bedroht-nick-greger

    Auch äußert er in sich in einem Interview (Ausschnitte im obigen Artikel) ähnlich wie auch bei COMPACT.

    Dass die Medien ihn jetzt als VP outeten, könnte folgenden Grund haben:

    2000/2001 berichtete er über Zusammenhänge beim LKA (die darüber über Piato und weiteren Spitzeln sicherlich einiges selbst wussten). Es könnte gut sein, dass er zu der Zeit intern als VP geführt wurde, ohne selbst etwas davon zu wissen. Angeblich gab es mit VP 598 neun Treffen. Klar, eine umfängliche Aussage kann schon mal mehrere Tage dauern. 2002 in Freiheit kam es laut Greger noch zu einem Treffen, mehr aber nicht. Es gab laut Greger auch nie Geld vom LKA.

    Lest selbst Gregers Mail im Wortlaut …

  37. Haltet_den_Dieb sagt:

    J. Bullinger schrieb:
    Nein. Paulus war kein Apostel. Er hat Jesus nicht einmal gekannt.

    Paulus ist seit der Urkirche als Apostel anerkannt.

    Lesen Sie bitte mal hier nach:
    http://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paulus.htm

    Und hat er dann als “konvertierter” Christ das von dem Christus verworfene Judentum (siehe z.B. Joh 8, 44) wieder eingeführt?

    Nein, hat er nicht.
    Er hat das Gegenteil von dem getan, was Sie ihm andichten.

    Lesen Sie bitte die Fakten im obengenannten Link und erklären Sie mir, woher Ihre falsche Darstellung kommt.

    Ach so. Was bin ich denn dann, wenn ich mich der Lehre Christi verpflichtet weiß und versuche, ihm nachzufolgen?

    Sie sind im Blick auf den christlichen Glauben ein Irrlehrer, der sich einige Bibelstellen herauspickt, welche ihm gefallen und bei anderen das glatte Gegenteil dessen behauptet, was Jesus und die Apostel gepredigt haben.

    Sie haben Ihre eigene Bullinger-Religion erfunden und nennen sich „Christ“.
    Daran kann Sie niemand hindern, das haben schon viele Irrlehrer und falsche Propheten so gemacht, aber ich erlaube mir die Frechheit, Sie und die Leser auf Ihre Widersprüche hinzuweisen.

    Die Wahrheit erfordert Mut.
    Stehen Sie doch dazu, daß Sie wesentliche christliche Lehren ablehnen und deshalb kein Christ sind.

    Bekennen Sie sich als Humanist, als Menschenfreund, als Gottessucher oder sonstwie. Wer hindert Sie daran ?

  38. Gustav Lenz sagt:

    Hallo Jürgen Elsässer,
    Innerhalb von „NSU – Die Story“ habe ich doch reihenweise zitiert. Also was ist?
    Im übrigen ist sie von mir selbst und hier wollte ich sie zum ersten Mal publizieren.Es ist allerdings nur ein erster Entwurf, die Erkenntnisse von Wolfgang Eggert aus der Roten Fahne zu Details betreffend die Geheimdienste und die Interessen der zweier Verbündeter der USA würden ihn ergänzen. Diese laufen in dieselbe Richtung wie mein Beitrag, der zusätzlich allerdings noch andere Verweise bringt.
    Kann ich den Entwurf jetzt noch mal hier reinstellen?

  39. Gustav Lenz sagt:

    NSU – die Story

    Was bisher passiert ist …
    Anmerkung: Es kann sich teilweise auch anders abgespielt haben, aber nach dem letzten Stand der Dinge ist dies wohl die wahrscheinlichste Version:
    Ein USA-Geheimdienst, ein mit diesen verbundener ausländischer Geheimdienst oder mit einer von beiden Gruppen verbundene Täter aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität töten zwei junge Männer, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, welche einer „NSU“, angehören sollen, letztere ein Konstrukt deutscher Geheimdienste. Ein deutscher Geheimdienst, der sich gezwungen sieht, die Aktivitäten von US-Diensten in Deutschland zu verschleiern, und beauftragt, eine Story zu inszenieren, plaziert die beiden Toten in einem Wohnmobil, legt alle möglichen „Beweise“, um den beiden Getöten die sogenannten Dönermorde, neun Morde, begangen laut den Ermittlungsergebnissen der türkischen Kripo KOM von Tätern aus der türkisch-kurdischen Organisierten Kriminalität, und einen Polizistinnenmord anzuhängen. Ein Agent zündet das Wohnmobil am 04.11.2011 in Eisenach an und verlässt es dann, eine sich gegen Mittag nähernde Polizeistreife hört zwei Knallgeräusche aus dem brennenden Wohnmobil, findet die Toten und die plazierten „Beweise“. Drei Stunden später zündet ein deutscher Geheimdienst das Wohnhaus der beiden Uwes und deren Lebensgefährtin Beate Zschäpe in Zwickau an, Beate erhält kurz vorher noch eine Warnung und verlässt das Haus fluchtartig mit zwei Katzenkörben, es gibt eine Explosion, das Haus brennt, der Geheimdienst legt auch hier „Beweise“, die dann im Brandschutt gefunden werden.

    Der Polizistinnenmord: Die Polizistin Michele Kiesewetter wurde am 25.04.2007 in Heilbronn bei einer Schießerei getötet. Die Täter können sowohl einem ausländischen Geheimdienst angehören als auch aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität kommen.
    Ihr Kollege Martin Arnold wird schwer verletzt und kann, will oder darf dazu jetzt nichts mehr sagen, das 2008 in Zusammenarbeit mit ihm erstellte Phantombild zeigt einen eher südländischen oder orientalischen Mann. Mit dabei bei der Schießerei war der türkische und CIA-Agent Mevlüt Kar. Kar lebt heute unbeschwert in Istanbul, die Bundesregierung betreibt zum Schein ein Auslieferungsersuchen.

    Kurz nach dem 04.11.2011 wird die NSU-Story, die Zuordnung der Dönermorde und des Polizistinnenmordes zum „NSU“, laufend groß herausgebracht, mit dem Ziel der Flankierung der Politik der multikulturellen „Einwanderungen“, aber mehr noch der „Rettungen“ – genau aus letzterem Grund werden kurz nacheinander zwei Bundespräsidenten aus dem Amt gemobbt, die Kampagne gegen Präsident Wulff läuft sogar fast zeitgleich, ab Dezember 2011 – um eventuellen Widerstand dagegen von vornherein zu ersticken.

    Ab Mai 2013 gibt es in München sogar einen Prozess zu den nun nicht mehr so genannten Dönermorden und zum Polizistinnenmord: Angeklagt werden aber nicht etwa Leute aus dem Millieu der Organisierten Kriminalität und der ausländischen Geheimdienste – sondern Beate Zschäpe:
    Wegen Mittäterschaft, wobei die Täterschaft der beiden Uwes, gar nicht erwiesen, einfach vorausgesetzt wird. Die Ermittlungsergebnisse der türkischen Kripo KOM werden nicht berücksichtigt.

    Am 16. September 2013 wird in Stuttgart der 21-jährige Florian Heilig, Zeuge im Mordfall Kiesewetter, auf dem Weg zum LKA getötet, sein Auto explodiert erst und brennt dann, seine Leiche wird dann im ausgebrannten Wrack seines Autos gefunden: auch hier brennt es wieder. Er hatte schon einmal beim LKA ausgesagt, und sollte an diesem Tag nochmals vernommen werden. Wie beim Mordfall Kiesewetter selbst können die Täter sowohl einem ausländischen Geheimdienst angehören als auch aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität kommen.

    Nun die Fakten:

    Die sogenannten Dönermorde
    Mit den sogenannten Dönermorden der Jahre 2000-2006 befasste sich die Soko Bosporus: hier handelte es sich offenbar um türkische und kurdische Organisierte Kriminalität, sie wurden aufgeklärt durch türkische Kripo KOM, die ihre Ermittlungsergebnisse an die deutsche Kripo weiterleitete. Ausführlich beschrieben im Spiegel, in

    „Düstere Parallelwelt“ vom 21. Februar 2011:
    „Vieles spricht dafür, dass der tiefe Staat auch in Deutschland agiert, denn hier leben immerhin etwa zweieinhalb Millionen türkische Zuwanderer. … Danach gibt es einen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch in Deutschland gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute für ihre illegalen Geschäfte einspannen. … „Es ging darum, in Deutschland die gleichen Verhältnisse herzustellen wie in der Türkei“, heißt es, „sie sollten wissen, dass die deutsche Polizei sie nicht schützen kann.““, und in

    „Versteck in der Schweiz“ vom 22. August 2011:
    „Seit elf Jahren halten die sogenannten Döner-Morde die Polizei in Atem. Nun könnte die Serie womöglich aufgeklärt werden, doch die Staatsanwaltschaft verprellt ihren Informanten. … Neun Kleinhändler, acht Türken und ein Grieche, waren von 2000 bis 2006 in ihren Läden am helllichten Tag durch Schüsse ins Gesicht ermordet worden. … Die Morde, so viel wissen die Ermittler, sind die Rechnung für Schulden aus kriminellen Geschäften oder die Rache an Abtrünnigen.

    Der Mord an Michele Kiesewetter
    Der Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter am 25.04.2007 in Heilbronn Baden-Württemberg ist bisher noch nicht aufgeklärt, fest steht lediglich, dass der Täter keiner der beiden Uwes vom „NSU“ war; kein einziges der Phantombilder ähnelt auch ihnen auch nur enfernt. Weiter steht fest der Hintergrund ausländischer und formell deutscher Geheimdienste und ausländischer Organisierter Kriminalität.
    Der Stern publiziert am 01.12.2011 ein „Observierungsprotokoll des amerikanischen Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA), nach dem zur Tatzeit amerikanische Agenten und deutsche Verfassungsschützer vor Ort waren, um zwei Personen aus dem Umfeld der islamistischen Sauerlandgruppe zu beobachten.“ (Junge Freiheit, Dickicht, Sumpf, wildes Wuchern – der NSU, 2013)
    Dann kam es zu einer Schießerei, dem Mord an Frau Kiesewetter: „Shooting incident involving BW OPS Officer with right wing operatives and regular police patrol on the scene.“
    BW OPS Officer = ein Beamter des VS Baden-Württemberg: Dass sich ein VS-Beamter am Tag des Mordes auf den Weg nach Heilbronn gemacht hat, bestätigte der Baden-Württembergischen LfV-Präsidenten Joh. Schmalzl 2012 vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages.
    regular police patrol = die beiden Polizisten Kiesewetter und Arnold

    Kiesewetters Kollege Martin Arnold wurde schwer verletzt und kann oder darf sich angeblich an nichts mehr erinnern, das 2008 in Zusammenarbeit mit ihm erstellte Phantombild zeigt einen „eher südländischen oder orientalischen Mann.“ (Special Forces in Heilbronn)

    „ Daneben waren zwei weitere V-Personen der Heilbronner Polizei … in der Nähe.
    „Laut den Ermittlungsunterlagen machten sie unabhängig voneinander ähnliche Angaben zu möglichen Tätern, die im Bereich der „organisierten Kriminalität“ (OK) zu suchen waren. …“, fasst Kontext-Autor Moser zusammen. “ (Special Forces in Heilbronn)
    Der Patenonkel von Michele Kiesewetter, ein Polizist, sprach bereits 2007, bald nach dem Mord, „ von einer „wahrscheinlichen“ Verbindung zwischen dem Mord an Michele und den bundesweiten „Türkenmorden“. “ (Special Forces in Heilbronn)
    Das kann gut sein. Allerdings – von einem „NSU“ war keine Rede. Man muss diese von der Regierung aufgebaute Kulisse, welche die Sicht verstellt, nur einmal beiseite schieben, dann wird klar:
    Da es sich bei den sogenannten Dönermorden ganz offenbar um türkische und kurdische Organisierte Kriminalität handelte, könnte auch der Onkel von Frau Kiesewetter damit sagen wollen, dass „mögliche Täter im Bereich der Organisierten Kriminalität zu suchen“ sind.
    Und Mevlüt Kar und Kollege waren dabei.

    Dazu passt:
    „Mysteriös ist ebenso die Meldung, dass US-Geheimdienstler zur Tatzeit vor Ort waren, die laut „Stern“ mit der Observierung eines Drogengeschäftes befasst gewesen sein sollen.“ (Details wie aus einem schlechten Krimi, Preußische Allgemeine, 22.10.13)
    Schlecht ist dieser Krimi nun nicht gerade, vielmehr wird hier raffiniert getäuscht, und mysteriös ist es auch nicht mehr, wenn man die NSU-Kulisse beiseiteschiebt.

    „Die am 25. April 2007 in Heilbronn erschossene Polizistin Michèle Kiesewetter war laut Compact zuvor mit ihrem Kollegen Michael A. in einen Drogenhandel geplatzt. Während sie in ihrem Streifenwagen auf der Heilbronner Theresienwiese saßen, näherten sich von hinten zwei Männer und schossen die Beamten in den Kopf. Kiesewetter hatte zuvor als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu gearbeitet. Der überlebende Beamte A. erinnerte sich an zwei Männer »dunklen Typs«. Eine »Vertrauensperson« berichtete hinterher der Polizei, dass auf der Theresienwiese gerade ein Drogengeschäft im Gange gewesen sei, als Kiesewetter und A. angefahren gekommen seien. Aus Angst, das Geschäft könnte auffliegen, sei auf die beiden geschossen worden.“ (Gerhard Wisnewski, NSU-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit, Kopp-online, 05.05.2013)

    Zurück zum DIA-Protokoll: Regierungsstellen der USA wie der BRD behaupten nun, es sei eine Fälschung. Im Abschlussbericht des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum NSU heißt es jedoch „auf Seite 660: …
    „Auf der … A6 wurde am 25. April 2007 um 13:05 Uhr ein BMW, Modellreihe 3, im Bereich Heilbronn festgestellt. … dieses Kennzeichen für die US-amerikanische Zulassungsstelle ausgegeben … Aus BKA-Unterlagen, so die Zeitschrift The Germans, soll hervorgehen, dass der BMW-Fahrer, der US-Elitesodat H., der in Böblingen stationierten Special-Forces-Group angehört, die sich der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus widmet.“
    „Im Abschlussbericht des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum NSU heißt es dazu auf Seite 661: „Der Mitarbeiter des BND habe mitgeteilt, vom Kanzleramt beauftragt worden zu sein, die US-amerikanische Spezialeinheit zu ermitteln, die mutmaßlich zusammen mit dem Verfassungsschutz den Polizistenmord in Heilbronn beobachtet haben solle.““
    (Special Forces in Heilbronn, Compact Nov. 2013)
    Am 06.12.2011 “traf sich die sog. Präsidentenrunde, in der sich die Chefs aller deutschen Geheimdienste regelmäßig mit Angela Merkel oder ihrem Geheimdienstkoordinator zusammensetzen. Auf Antrag von BND-Präsident Ernst Uhrlau kam der „angeblich gefälschte Geheimdienstbericht“ der DIA auf die Tagesordnung.“ (Special Forces in Heilbronn)
    Das sagt uns nun dreierlei:
    • Die Regierung weiß, was passiert ist, und dass es gravierend ist.
    • Die Regierung glaubt an die Echtheit.
    • Ihre Behauptung, es sei eine Fälschung, ist eine Vertuschung.

    Und wir wissen 4.
    Bei Vertuschungen dieser Art geht es um Aktionen von US-Geheimdiensten oder ihnen verbundenen Organisationen.

    „Offensichtlich gab es an jenem 25. April in Heilbronn ein Stelldichein aller möglichen Geheimdienstler: FBI, DIA, Special Command, Verfassungsschutz sowie V-Leute der Polizei mit rechtsradikalem Hintergrund müssen sich auf die Füße getreten haben.“ (Special Forces in Heilbronn)

    Die Vertuschungsaktionen weisen auch hier sowohl auf einen Geheimdienst der USA bzw. ein mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst als Täter bzw. Mit diesen verb. Tätern aus der OK hin, hier gibt es generell eine Pflicht zur Vertuschung, siehe unten die Verpflichtung der BRD, alliierte Geheimdienstaktivitäten auf deutschem Boden zu decken, wobei es sich auch um einen anders verursachten Zwang handeln kann, z.B. etwa in Richtung stillschweigende Erpressung. Als auch weisen sie auf Organisierte Kriminalität hin, hier gibt es zwar keine Pflicht, aber ein Motiv zur Vertuschung, denn dies würde die NSU-Story auch im Hinblick auf die Dönermorde nicht einfach nur zerstören, sondern ihre propagandistische Wirkung sogar ins Gegenteil verkehren.

    Bei deutschen rechtsgerichteten Tätern (Nicht-NSU) im Mordfall Kiesewetter gäbe es 1. keinen Zwang zur Vertuschung, und 2. würde diese hier auch weniger Sinn machen, denn selbst wenn offiziell festgestellt würde, dass es nicht das Geheimdienstkonstrukt NSU, sondern eine vielleicht sogar echte rechtsgerichtete Gruppe war, dann hätte die Regierung damit, den Mordfall Kiesewetter allein betrachtet, sogar noch mehr in Hand für eine erneute Kampagne. Die NSU-Story wäre im Hinblick auf die Dönermorde bei rechtsradikalen Nicht-NSU-Tätern im Mordfall Kiesewetter zwar auch zerstört, andererseits glaubt diese Story sowieso niemand mehr, und man könnte sie einfach einschlafen lassen, denn man hätte dann ja Ersatz.

    Weiter, einmal unterstellt, ein Mitglied einer rechtsradikalen Gruppe (Nicht-NSU), der gleichzeitig für den VS arbeitet, und der am Tatort anwesend war, wäre der Täter: Es ist ausgeschlossen, dass der VS so etwas decken würde, das kann er sich nicht leisten, denn das würde sich die Polizei auf keinem Fall gefallen lassen.

    Resumee: Die Täter können sowohl einem Geheimdienst der USA bzw. einem mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst angehören, als auch dem Bereich der Organisierten Kriminalität zuzurechnen sein.

    Mevlüt Kar, türkischer Geheimdienstagent und CIA-V-Mann
    „Bei dem Mord an der Polizistin im Jahre 2007 gibt es ein Überwachungsprotokoll des amerikanischen Militär-Geheimdienstes DIA. Ein so genannter Mevlut Kahr war bei dieser Schießerei dabei. Mevlut Kahr ist ein Doppelagent gewesen, der seit 2001 beim türkischen Geheimdienst MIT tätig ist und auch von der CIA angeworben wurde. Er ist eine wichtige Figur, weil er schon 2006 und 2007 Waffen für eine islamische Terrorgruppe in Deutschland besorgt hatte.“ (Interview mit Jürgen Elsässer, Stimme Russlands, 05.06.2013)

    „Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein aufsehenerregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte. Das Observationsprotokoll wurde vom „Special Investigation Team Stuttgart“ erstellt, das an jenem 25. April 2007 in Heilbronn war. Die Agenten beobachteten einen „Contact“ mit der Abkürzung M.K. und einen nicht identifizierten weiteren Verdächtigen bei der Einzahlung von 2,3 Millionen Euro in einer Filiale der Santander Bank. Um 13.50 Uhr bewegten sich die Zielpersonen zur Theresienwiese, wo die Observation endete, als es zu einer Schießerei kam – dem Mord an Michèle Kiesewettter. Im englischen Original ist die Rede von einem „Shooting incident involving BW OPS Officer with right wing operatives and regular police patrol on the scene“. … Der bei der Bankeinzahlung in Heilbronn beobachtete „M.K.“, die Abkürzung für Mevlüt Kar, ist selbst ein V-Mann der US-Amerikaner! …
    Gegen Kar selbst erließ die Bundesanwaltschaft im August 2009 Haftbefehl und stellte ein Auslieferungsersuchen an die Türkei, die diesem aber bis jetzt nicht nachgekommen ist. Kar lebt heute unbeschwert in Istanbul. …
    In der Nähe des Tatorts wurden jedenfalls zwei Araber kontrolliert, von denen nach Stern-Informationen mindestens einer Bezüge zu Mevlüt Kar hatte. Und etwa dreißig Minuten nach dem Mord wurde ein blutverschmierter Verletzter in den etwa 1.500 Meter entfernten Neckarwiesen beobachtet, der sich in einen blauen Audi 80 schleppte. Ein Mann im Wagen rief ihm auf Russisch etwas zu. Kar, der laut Stern viel mit Tschetschenen und Serben zu tun hat, spricht diese Sprache. … “ (Jürgen Elsässer,Arbeitete das NSU-Trio mit einem US-geführten Terrornetzwerk zusammen?, Neue Rheinische Zeitung, Januar 2012, aus Compact Januar 2012)
    Betreibt die Bundesregierung das Auslieferungsersuchen also offenbar nur zum Schein? Warum? Hat sie keine Erlaubnis aus Washington, ernsthaft Druck zu machen?

    Natürlich ergibt es keinen Sinn, wenn ein türkischer Agent dieses Kalibers von sich aus deutsche Polizisten angreift und auf sie schießt. Sie waren ihm also entweder auf der Spur, wollten ihn aus irgendwelchen Gründen kontrollieren, wobei sie ihm auf die Schliche gekommen wären, oder sie sind wirklich in ein Drogengeschäft geplatzt.

    Resumee: Türkische Organisierte Kriminalität plus türkischer geheimdienstlicher Hintergrund; und gleichzeitig auch US-amerikanischer, daher die Vertuschungen.

    Der Tod des Zeugen Florian Heilig / Das brennende Auto in Stuttgart
    Florian Heilig, ein Zeuge im Mordfall Kiesewetter, starb unter ungeklärten Umständen am 16. September 2013: Er hatte 2012 bereits ausgesagt, und sollte dann am 16. September 2013 nochmals vernommen werden. „Als er … etwa eineinhalb Kilometer vom LKA entfernt einen Zwischenstopp machte und dann wieder in sein Auto einstieg, explodierte dieses und brannte völlig aus. Die Behörden gingen sofort von Selbstmord aus, angeblich hatte der junge Mann Liebeskummer.“ (Special Forces in Heilbronn, Compact Nov. 2013)

    Schon wieder brennt es, wie schon beim Wohnmobil in Eisenach und beim Haus in Zwickau: ein Todesfall, der sowohl durch einen ausländischen Geheimdienst als auch durch Täter im Bereich der Organisierten Kriminalität verursacht worden sein kann. Die Polizei gibt als Todeszeitpunkt die lange Zeitspanne von 12 Stunden an, von 20:30 Uhr abends bis 09:17 Uhr am nächsten Morgen. Obwohl das explodierende Auto doch am Morgen kurz nach 9 Uhr gesehen wurde: „Dann kam die Feuerwehr, damit ist doch der Todeszeitpunkt minutengenau eingrenzbar. Oder sollen die fast 12 Stunden Zeitspanne andeuten, dass die Polizei nicht weiß, ob Florian vorher gestorben ist und dann nur seine Leiche in den Wagen gelegt und angezündet wurde?“ Den Eltern sagte die Polizei, „ es gebe „kein öffentliches Interesse“ an weiteren Untersuchungen in seinem Fall. “ (Interview Jürgen Elsässer, Wir glauben nicht an Selbstmord, 30.12.2013)

    Was aber ist von dieser Notiz zu halten: „ Im Abschlussbericht des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum NSU ist auf Seite 464 zu lesen, dass … Florian Heilig bei seiner ersten Vernehmung … 2012 Hinweise geliefert habe, „wonach es … neben dem NSU als „zweite radikalste Gruppe“ die Neoschutzstaffel (NSS) gebe.“ “ (Special Forces in Heilbronn)
    Wenn hier irgendetwas dran wäre, dann hätte sich die nach jedem Strohhalm greifende Regierung dies kaum entgehen lassen und es ganz groß herausgebracht. Es muss also etwas anderes sein, was die Mörder Florian Heiligs bei seiner erneuten Vernehmung befürchteten.

    Ähnlich wie bei Michele Kiesewetter: Die Vertuschungsaktionen weisen auch hier sowohl auf einen Geheimdienst der USA bzw. ein mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst als Täter hin, es könnte auch hier eine Zwangslage vorliegen, ausserdem gibt es hier generell eine Pflicht zur Vertuschung, als auch auf Organisierte Kriminalität, hier gibt es zwar keinen Zwang, aber ein Motiv zur Vertuschung, denn dies würde die propagandistische Wirkung der NSU-Story auch im Hinblick auf die Dönermorde in ihr Gegenteil verkehren.
    Bei Tätern aus dem rechtsradikalen Millieu gäbe es keine Pflicht zur Vertuschung; und schon gar kein Motiv, im Gegenteil.

    Resumee: Die Täter können sowohl einem Geheimdienst der USA bzw. einem mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst angehören, als auch dem Bereich der Organisierten Kriminalität zuzurechnen sein.

    Das brennende Wohnmobil in Eisenach/ Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt
    Die beiden Toten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt werden am 04.11.2011 gegen Mittag von der Polizei in einem brennenden Wohnmobil gefunden: Die Morde können sehr wahrscheinlich von einem ausländischen Geheimdienst verübt worden sein, auch eine Kooperation von ausländischem Geheimdienst und Organisierter Kriminalität ist hier möglich. Ein deutscher Dienst dagegen kommt schon allein deshalb nicht in Frage, weil die deutschen Dienste VS und BND wegen der fehlenden staatlichen Souveränität der Bundesrepublik für solche Taten keinen politischen Rückhalt haben. Ein Zeuge sieht, wie eine dritte Person den Wohnwagen verlässt: diese Spur aber wird seitdem konsequent ignoriert.
    Die stattdessen verbreitete staatsoffizielle Suizidthese, welche behauptet, die beiden Uwes seien am 04.11.11 zur angegebenen Zeit im Wohnmobil durch Schüsse (die sich nähernden Polizisten hören zwei Knallgeräusche) ums Leben gekommen, kann gar nicht stimmen: da eine Patronenhülse zuviel auf dem Boden liegt, d.h. jemand müsste die Waffe nach dem letzten Schuss nachgeladen haben, damit die leere Hülse herausfällt. Dieses Versehen ist also entweder nach dem letzten Schuss im Wohnmobil passiert, oder aber es wurden dort zwei bereits tote Personen plaziert. Dieses Cover-up, diese Vertuschungsaktion einschließlich des Brandes könnten wegen der Verpflichtung zur Spurenverwischung das Werk eines deutschen Dienstes sein, während die Morde selbst mit hoher Sicherheit auf das Konto eines ausländischen Geheimdienstes, möglicherweise in Kooperation mit Organisierter Kriminalität, gehen.
    Dafür, dass die Uwes bereits tot waren, bevor die Polizei die beiden Knallgeräusche hörte, spricht auch folgendes: Die beiden verschwanden spätestens am Tag vorher, da Beate Zschäpe, unwissend, was passiert war, am 04.11.2011 im Internet nach Unfällen vom Vortag in Sachsen suchte, und daher offenbar mindestens seit dem Vortag ohne Nachricht von ihnen gewesen sein muss.

    Das brennende Haus in Zwickau
    Am Nachmittag des 04.11.2011 um 15:05 Uhr kam es im Wohnhaus der drei, Zschäpe, Böhnhardt, Mundlos, in Zwickau, Sachsen zu einer Explosion und zum Brand. Beate Zschäpe hat das Wohnhaus des Trios Wohnhaus des Trios zuvor mit zwei Katzenkörben verlassen. Eine Erklärung wäre, dass Beate kurz vorher noch eine Warnung erhalten hat. Auch hier brennt es, wie im Wohnmobil. Drei Stunden nachdem man die beiden Uwes tot im Wohnmobil in Eisenach gefunden hatte. Die Wohnung brennt aus, aber das Haus wird durch den Brand nur teilweise zerstört – trotzdem wird anschließend verfügt, dass es komplett abgerissen werden soll.
    Falls der Brand des Wohnmobils in Eisenach als obligatorische Hinterherräum-Aktion auf das Konto eines deutschen Dienstes geht, dann, davon kann man ausgehen, ebenfalls die Brandstiftung beim Wohnhaus in Zwickau aus demselben Grund, soweit reicht die Kompetenz deutscher Dienste. In dem Fall wäre Frau Zschäpe zumindest nicht unmittelbar in Gefahr.
    Für eine Verschleierungsaktion eines deutschen Dienstes spricht auch, dass die Explosion bzw. der Brand erst stattfanden, nachdem Frau Zschäpe das Haus verlassen hatte.

    „Thüringer Heimatschutz“
    Der „Thüringer Heimatschutz“ wurde von einem formell deutschen Geheimdienst erschaffen. Es handelt sich um eine fast ausschließlich aus V-Leuten bestehende Struktur, später wurde dann der „NSU“ geschaffen bzw. erfunden.

    Der NSU
    Der NSU ist eine Kreation eines formell deutschen Geheimdienstes. Dazu gehörten offenbar drei Personen, von denen nur noch eine lebt, und die sagt bisher nichts. Man kann davon ausgehen, dass der deutsche Inlandsgeheimdienst diese Gruppe nicht so verwenden wollte, wie es dann am 04.11.11 oder kurz vorher offenbar durch andere geschehen ist. Sicher ist jedenfalls, seit Edward Snowden uns von der NSA-Totalüberwachung erzählte, und wir von der Berichtspflicht der deutschen Dienste an die USA wissen, dass auch Dienste der USA von der Existenz dieses deutschen Geheimdienstkonstruktes „NSU“ wussten, und über die USA-Dienste auch die Geheimdienste derjenigen Staaten, an die die USA bestimmte Daten weitergeben. Von diesen Drittstaaten-Diensten wiederum kommen natürlich nur diejenigen dafür in Frage, ein Interesse an der Gruppe gehabt zu haben, deren Staaten großen Einfluss in der Bundesrepublik ausüben – und die wollen, dass es auch so bleibt. Denkbar ist daher, und dies würde politisch Sinn machen, dass ein solcher ausländischer Geheimdienst, der USA oder eines Drittstaates, diese „NSU“-Gruppe für eigene politische Zwecke missbrauchte, sprich über die Klinge springen ließ. Sich darauf verlassend, dass die formell deutschen Geheimdienste gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut hinterherräumen und die Spuren verwischen würden.
    Es steht viel auf dem Spiel: Ziel ist die Flankierung der Politik der multikulturellen „Einwanderungen“, und mehr noch, zumindest ist dies akuter, der „Rettungen“, und der ESM musste erst noch durchgewunken werden: Eventueller Widerstand sollte von vornherein erstickt werden. Genau deshalb, weil mit ihnen die Fortsetzung der „Rettungen“ nicht sicher schien, werden kurz nacheinander immerhin zwei Bundespräsidenten aus dem Amt gemobbt, die Kampagne gegen Präsident Wulff ab Dezember 2011 läuft zeitweise parallel zur NSU-Story .

    Die NSU-Story
    Die NSU-Story, die nachträgliche Zuordnung der Dönermorde und des Mordes an Frau Kiesewetter zum Geheimdienstkonstrukt NSU, wurde ab November 2011 inszeniert durch die formell deutschen Geheimdienste, nachdem sie und die Bundesregierung vermutlich überrascht und vor vollendetete Tatsachen gestellt wurden – wie und von wem auch immer der Auftrag zur Inszenierung und zum Vertuschen übermittelt wurde. Zur Inszenierung mussten sie dann im Wohnmobil in Eisenach, Thüringen und im Wohnhaus in Zwickau, Sachsen schnell eine Orgie von Beweisen legen, welche in der Eile dann allerdings äußerst unstimmig gerieten. Im Wohnwagen fand sich z.B. die eine Patronenhülse zuviel, in der ausgebrannten Wohnung fand man feuerfeste DVD’s, aber dafür geschmolzene Pistolen, usw.

    Das Paulchen-Panther-Video
    Diese sogenannte „Bekenner“-DVD wurde zusammengestellt von einem Geheimdienst, eher von einem inländischen, als Teil der Beweispflanzung und der Vertuschungsaktionen. Denn wenn man einmal annähme, dass der „NSU“ echt wäre, im Sinne einer echten extrem nationalistischen Gruppe, d.h. einer, die kein Geheimdienstkonstrukt wäre, dann würde er schon deswegen als Urheber ausscheiden, weil im Film die Oder-Neiße-Grenze als deutsche Ostgrenze dargestellt wird.

    Aktenvernichtungen, massenhafte
    Nach dem 04. November 2011 kam es bei den formell deutschen Diensten plötzlich zu massenhaften Aktenvernichtungen: Siehe dazu das Zeit-Interview mit Prof. Josef Foschepoth v. 25.10.13.
    Foschepoth: „So sind zum Beispiel gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut nicht nur die Exekutive, sondern auch die Gerichte verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ein amerikanisches Amtsgeheimnis oder eine entsprechende Information nicht preisgegeben wird.“
    Die Bundesrepublik ist verpflichtet, geheimdienstliche Aktivitäten der USA auf deutschem Boden zu verschleiern und zu decken, hinterherzuräumen. Dieses Vertuschen von deutscher Seite darf natürlich im konkreten Fall nicht zugegeben werden, da man sonst diese ausländischen Geheimdienst-Aktivitäten implizit gleich mit zugeben würde.
    Der rechtliche Zwang allein würde natürlich nicht ausreichen, es ist davon auszugehen, dass noch ganz handfeste Zwangslagen vorliegen, z.B. durch ausländische Geheimdienste, die zuviel wissen, was die formell deutschen Dienste machen. Immerhin wissen wir von Edward Snowden um die US-Totalüberwachung.

    Beate Zschäpe
    Beate Zschäpe war V-Frau des VS, sie ist am 04.11.2011 vor drei Uhr nachmittags aus ihrer Wohnung geflüchtet. Denkbar wäre, dass Beate Zschäpe kurz vorher nicht nur eine Warnung erhielt, sondern außerdem auch massiv bedroht wurde. Sie hatte oder hat vermutlich Angst, ob berechtigt oder nicht, dass der offenbar ausländische Geheimdienst, der ihre beiden Lebensgefährten getötet hatte, mit ihr dasselbe machen könnte, und suchte Schutz bei der deutschen Polizei. Ein von Geheimdiensten unabhängiges Netzwerk, das stark genug ist und ihr hätte Schutz bieten und bei dem sie hätte untertauchen können, hatte sie demnach logischerweise nicht.

    Frau Zschäpes Kooperation mit dem Geheimdienst
    Ein Thomas Starke organisiert nach dem „Untertauchen“ des Trios Anfang 1998
    „ einen ersten Unterschlupf in Chemnitz und hält auch im weiteren mit ihnen Kontakt. … Starke war ein Mann des Geheimdienstes. Spätestens seit dem Jahr 2000 bis 2011 wurde er vom Berliner Verfassungsschutz als V-Mann geführt, Codename VP 562. Wichtige Unterlagen über seine Aufträge, unter anderem Treffen mit seinem V-Mann-Führer, sind spurlos verschwunden, was bei Bekanntwerden zu Jahresende 2012 zu Turbulenzen im Berliner Senat führte. … Sensation: „Dem Vernehmen nach soll das Berliner Landeskriminalamt die Nichtweitergabe von VP-Informationen an andere Behörden damit begründet haben, dass ein ausländischer Geheimdienst mit der Beendigung der Zusammenarbeit gedroht habe. Diese Anweisung habe generell gegolten, nicht speziell für VP 562“, schrieb der Tagesspiegel am 18. März 2013. “
    Das deckt sich mit der Verpflichtung der Bundesrepublik gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut, geheimdienstliche Aktivitäten der USA auf deutschem Boden zu verschleiern. Also: „Welcher „ausländische Geheimdienst“ hielt seine schützende Hand über Thomas Starke und andere V-Leute im Umfeld des NSU-Trios?“ (Aus: Vater Mundlos attackiert NSU-Prozess, 19.12.13)

    Der Prozess in München
    Seit Mai 2013 gibt es in München auch einen Prozess zu den nun nicht mehr so genannten Dönermorden und zum Polizistinnenmord: Angeklagt werden aber nicht etwa Leute aus dem Millieu der Organisierten Kriminalität und der ausländischen Geheimdienste – sondern Beate Zschäpe, als Komplizin und Mitglied im „NSU“, zu dem außer ihr noch Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gezählt werden:
    Wegen Mittäterschaft, wobei die Täterschaft der beiden Uwes, obwohl gar nicht erwiesen, einfach vorausgesetzt wird. Die Ermittlungsergebnisse der türkischen Kripo KOM werden in diesem Prozess nicht mehr berücksichtigt.

    Die Politik sah sich gezwungen, den Prozess zu eröffnen, womit sie das große Risiko eingeht, dass er zur Farce wird, trotz handverlesenen und politisch zuverlässigen Richters. Einmal natürlich weil Beate Zschäpe überlebt hat und man sie daher nicht einfach so wie die beiden Uwes, die sich nicht mehr wehren können, öffentlich vorverurteilen kann. Aber das allein hätte nicht ausgereicht, eine neue Identität für Frau Zschäpe hätte es auch getan, um das Problem aus der Öffentlichkeit zu schaffen, ohne Risiko für die Politik, die sich hier zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Und der propagandistische Zweck war ja schließlich bereits erreicht. Der Grund für die Eröffnung war wohl der Erwartungsdruck der Öffentlichkeit nach anderthalb Jahren mit Schlagzeilen und wie man hört sogar Entschädigungszahlungen und Straßenumbenennungen durch die Merkelregierung, weswegen man die Sache nun nicht mehr einfach einschlafen lassen konnte.

    Frau Zschäpes Pflichtverteidiger
    Diese Verteidigung ist eine äußerst laue, obwohl sie Staatsanwaltschaft und Richter mit Leichtigkeit auflaufen lassen könnte: indem Frau Zschäpe aussagt, was sie natürlich nicht vorher ankündigen darf. Aber ihre Anwälte halten sie dazu an, weiter zu schweigen.
    Zwischen Scylla und Charybdis befindet sich ihre Mandantin: einerseits könnte es bei einer umfassenden Aussage eventuell zu Racheakten der sich nach wie vor auf freiem Fuße befindlichen Täter (Dienste und OK!) kommen, andererseits, stellt sie durch ihr Wissen, solange sie nicht aussagt, mit Sicherheit ein Risiko für die Täter dar, und dies wiegt schwerer.

    Vater Siegfried Mundlos
    Der Professor für Mathematik Siegfried Mundlos, Vater von Uwe Mundlos, brachte das zentrale und logische Argument vor, wie man es von einem guten Mathematiker erwartet. Er wies im Prozess darauf hin, dass die Unschuldsvermutung auch für seinen Sohn gilt:
    Damit entfällt die Prämisse/ Voraussetzung des Prozesses. Der damit keine Rechtsgrundlage mehr hat.
    Um ein Platzen des Prozesses und damit einen völligen Gesichtsverlust für die Politik zu verhindern, tun das Gericht und die Mainstream-Presse nun einfach so, als hätten sie es nicht bemerkt.

    Die NSA-Spionage
    Keinesfalls off topic: Die Spionage des US-Geheimdienstes NSA in Deutschland, und die Totalüberwachung durch diesen Dienst wurde im Juni 2013 von Edward Snowden aufgedeckt. Mit diesem Schlag ins Kontor konnten die Regisseure der NSU-Inszenierung, welche im November 2011 ihren Auftakt nahm, natürlich nicht rechnen. Edward Snowden hat die vorher nur gemutmaßte intensive Aktivität von USA-Geheimdiensten in Deutschland nachgewiesen, und ganz nebenbei auch die nichtvorhandene Souveränität der BRD aufgedeckt. Weiter wurde bekannt, dass die deutschen Geheimdienste an die USA berichten müssen, also eben nur formell deutsche sind, und die Verpflichtung derBundesrepublik, geheimdienstliche Aktivitäten der USA auf deutschem Boden zu verschleiern und zu decken.
    Ob der Richter in München den Fall wohl auch angenommen hätte, wenn er im Mai 2013 schon gewusst hätte, dass ihm ein Edward Snowden die Fassade einreißt, und zwar vollständig?

    Tiefer Staat
    Der Begriff Tiefer Staat im engeren und negativen Sinne wie er in der Türkei verstanden wird, bezieht sich auf die Verflechtung von Polizei, Geheimdienst, anderen Behörden, Politik, Gerichten, und auch organisierter Kriminalität. Auch in Japan z.B. spielen die Yakuza-Syndikate eine Rolle bei Aufrechterhaltung der Ordnung, der dortige „tiefe“ Staat genießt schon ein viel besseres Ansehen als der in der Türkei.

    Man kann den Begriff aber auch weiter fassen, in einem positiven Sinne, und die Bevölkerung mit einbeziehen.
    Als Voraussetzung für den tiefen Staat im weiteren Sinne bzw. ganz allgemein für informelle Strukturen ist keine formelle Souveränität, ja noch nicht einmal ein Staat selbst erforderlich.
    Bei einem nicht-souveränen Staat können sich auch hinter den Fassaden informelle Strukturen bilden, die den Staat in einer solchen Situation zusammenhalten.
    Und wenn es noch nicht einmal einen Staat gibt, kann die Bevölkerung selbst die nötigen informellen Strukturen schaffen, um den Staat schließlich zu bilden.
    Das nennt man dann Revolution oder Unabhängigkeitskampf. Man denke hier an den Unabhängigkeitskampf der Holländer gegen die spanische Herrschaft – der Staat war in der Hand der Spanier – welchen die Holländer gut organisiert und diszipliniert geführt haben.
    Voraussetzung ist in jedem Fall jedoch ein nationales Selbstbewusstsein.

    Wenn also in einem besetzten Land der Staat nur noch Fassade ist,
    weil die Regierung dieses Staates mit der Besatzungsmacht alle möglichen zum großen Teil geheimen Knebelverträge geschlossen hat und so den Staat seiner Handlungsfähigkeit beraubt hat;
    und wenn dann selbst die eigenen Geheimdienste an die Besatzungsmacht berichten müssen, so dass der Staat von der gewählten Regierung gar nicht mehr steuerbar ist, sondern nur noch von der Besatzungsmacht gesteuert wird:
    Dann gibt es immer noch die Möglichkeit, dass sich im Staat hinter der Fassade informelle Strukturen bilden.
    Wenn auch das nicht geht, weil es bei den Beamten ebenso wie bei den Politikern kein nennenswertes nationales Selbstbewusstsein mehr gibt, da sie durch ein falsches Geschichtsbild in untertäniger Position gehalten werden;
    oder aber weil die staatlichen Strukturen unter dem Vorwand von Privatisierung und Deregulierung abgebaut wurden:
    Dann muss die Bevölkerung die Dinge selbst in die Hand nehmen.

    Wenn es das Bewusstsein auch bei der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung noch nicht gibt, wozu z.B. auch solche Inszenierungen wie die der NSU-Story beitragen sollen, dann kann die Besatzungsmacht schalten und walten, ganz nach Belieben, das besetzte Land mit hohen Abgaben belegen oder sogar neu besiedeln lassen. Zumindest solange, bis die Bevölkerung und wieder ein Selbstbewusstsein entwickelt – z.B. weil sie Lunte riecht.

    Im konkreten Fall der heutigen Bundesrepublik (Carlo Schmid: „Besatzungsstaat“) taucht gleich hinter der Fassade die Macht der USA und ihrer Organisationen auf. Wenn man also bei der Bundesrepublik von „tiefem Staat“ spricht, im engeren, negativen Sinne, wie der Begriff in der Türkei gebraucht wird, dann muss man dazusagen, dass es sich in erster Linie nicht um deutsche, sondern um USA-Strukturen handelt.

  40. Verden – von Felix Gutschmidt. Im Prozess um den Tod von Daniel S. am Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.
    http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/prozess-verden-daniel-kirchweyhe-kein-mord-kein-todschlag-3338787.html

    Mhm. Ganz im Gegenteil zum NSU-Prozeß. Dort kann der Richter den Tötungsvorsatz daran ablesen, daß Frau Zschäpe bei den Taten nicht einmal dabei war. Oder wie war das nochmal? Habe ich da ‚was falsch verstanden?

    Quod licet…

  41. Gustav Lenz sagt:

    Alles sauber zitiert, aus Compact, Spiegel, JF, Kopp Online, PAZ, Stimme Russlands, Tagesspiegel usw.

  42. juergenelsaesser sagt:

    Gustav Lenz: Okay, wenn es von Ihnen ist, kein Problem.

  43. Heider sagt:

    Elsässer
    „Heider: De facto nehmen Sie die Geheimdienste in Schutz, indem Sie sagen, Greger sei kein seriöser Zeuge, weil er immer noch rechts sei. Das ist IDEOLOGISCH!“

    Ich werfe N.G. nicht vor „rechts“ zu sein, ich werfe ihm noch nichtmal wirklich vor ein Zionist zu sein.
    Dass ich für Leute, die die Nähe des Geheimdienstkillers Breivik suchen oder (christliche) Religion politisch einsetzen, um Angehörige einer anderen (der islamischen) Religion anzugreifen, nichts positiv übrig habe steht auf einem zweiten Blatt.
    Die Haupttendenz meiner Beiträge ist die Unterstellung aus Erfahrung u. Wissen, dass alle relevanten Gruppen aus sog. extremen polit. Richtungen in der gesamten westlichen Welt infiltriert u. kontrolliert u. dass viele führende Einzelpersonen als staatl. Agenten unterwegs sind. Eine radikale, „extreme“ polit. Partei oder Gruppe, in der die Geheimdienste nicht wenigstens partiell steuern, die gab u. gibt es nicht! Das ist mein Thema. Mein Thema ist unabhängige und authentische polit. Intervention, und das schliesst jedes Verständnis u. jegliche Zusammenarbeit mit den Diensten aller Staaten aus! Wenn Sie so wollen versuche ich Leute zu warnen u. zum Nachdenken zu bringen, damit sie sich ihre Kameraden, Genossen, Gefährten u. Verbündeten am besten zehnmal genau ansehen, bevor sie mit ihnen gehen.
    Oder, wie es einmal die s. weisen Zeilen eines Wahrheitssuchers auf einem anderen Forum umschrieben haben:

    „Unsere Hoffnungen und unser Vertrauen sollte niemals fußen auf irgendwelche Regierungen, Fraktionen oder gar Personen. Warum? Alles kann sich wandeln und wenden. Aber wir haben es in der Hand, ob wir als Widerstand gegen den vorherrschenden Imperialismus käuflich werden. Daher ist und darf der Erfolg unserer Bewegung nicht gekettet sein an der “Aufrichtigkeit”, “Beharrlichkeit”, “Ritterlichkeit” oder “Treue” von Regierungen (die kennen das nicht) oder Einzelpersonen (können mitunter gewendet oder entsorgt werden). Unsere Kraft liegt darin, dass WIR nicht verhandeln müssen und nicht gewendet oder verblendet werden. Heute sind wir (noch) einige Tausend (ich weiß es nicht), aber morgen könnten wir schon Hundertausende sein.“ walter

    Wofür ich einen Mann halte, der in vielen Jahren um die halbe Welt reist u. dort notwendig über unerklärte Kontakte, Ansprechpartner, Freunde verfügen muss; ein Mann dessen wirtschaftliche Verhältnisse ganz unklar sind; und der ständig das Licht der dtsch. Öffentlichkeit für alle möglichen Ambitionen sucht (karikativ, politisch, religiös oder als Aufklärung in eigener Sache begründet), obschon er nach eigenem Bekunden in Afrika eine Familie gegründet hat, das habe ich deutlich genug gemacht.

  44. Heider sagt:

    Nolo Possum, 30. Januar 2014 um 11:07
    „Es geht nicht mehr nur darum, ob Greger noch rechts ist oder mittlerweile zionistischer Kreuzritter, sondern ob er selbst V-MANN ist und als solcher Compact ein Interview gegeben hat.“

    Meine Beiträge verstehen sich nicht primär als gegen rechts und pro links, zumal das klassische Schema durch die zionistische Infiltration aller relevanten Gruppen obsolet geworden ist, u. man mit solcher Einteilung ohne nähere inhaltliche Befassung der betreffenden Partei od. Gruppe nicht wissen kann, wer auf wessen Seite für welche Interessen steht u. welche Politik befördern hilft, vgl. hierzu
    Rote Fahne.eu – 23. September 2009
    Mit der “neuen (linken) Rechten” schnurstracks in die EU-Diktatur?
    http://rotefahne.eu/2009/09/mit-der-neuen-linken-rechten-schnurstracks-in-die-eu-diktatur/

    RF – 28. Juli 2010
    Imperiale Mythen und die Erneuerung sozialistischer Politik

    http://rotefahne.eu/2010/07/imperiale-mythen-und-die-erneuerung-sozialistischer-politik/

    RF – 1. September 2010
    Rechts rückt auf – Die Rechte sucht nach neuer Identität

    http://rotefahne.eu/2010/09/rechts-rueckt-auf-die-rechte-sucht-nach-neuer-identitaet/

    RF – 28. Juli 2011
    Terror in Norwegen: Zur ideologischen Antonymisierung durch die imperiale Hegemonie

    http://rotefahne.eu/2011/07/terror-norwegen-ideologische-antonymisierung-imperiale-hegemonie/

    sowie

    die Artikelsammlung von Rote Fahne.eu zur Partei DIE LINKE:
    Debatte: Zionismus
    http://rotefahne.eu/rubrik/dossier/linkspartei/debatte-zionismus/

    Die V-Mann-Meldung der Medien über Greger unterstreicht letztlich das von mir Geschriebene. In diesen Milieus sind V-Männer an der Tagesordnung wie in der Disco die Schlägerei auf der Tanzfläche. Das weiss heute Jeder, oder zumindest könnte er es leicht ahnen.
    Wie viele Analysen u. Berichte (RAF, 2. Juni, RZ, Karl-Heinz Hoffmann, Odfried Hepp, der „Thüringer Heimatschutz“, die V-Männer des NPD-Parteivorstands, jetzt der „NSU“ usw.) brauchen wir eigentlich noch um zu erkennen, dass die grossen Strippenzieher nie die sind, die in den Medien stehen, und das meiste was in den MSN steht der Ablenkung dient. Für mich persönlich ist es daher auch irrelevant, was N. Greger ggf. vor Gericht aussagt, oder ob er wirklich ein V-Mann des VS war. Im „Thüringer Heimatschutz“, in der berliner u. der brandenburgischen NS-Szene gab es gerade in den 90er Jahren Dutzende V-Männer u. Polizeispitzel. Kann man denn noch ernsthaft auf sachgerechte kriminalistische Ermittlungen u. einen fairen Prozess hoffen? Ich glaube seit fast vierzig Jahren nicht mehr an den sog. Rechtsstaat u. vertraue weder den übrigen Verfahrensbeteiligten noch irgendeinem Richter oder Staatsanwalt. Allein die mediale Aufbereitung der NSU, die eine Vorverurteilung ist u. der tatsächlich angesetzte Prozess u. sein Verlauf zeigen vollständig die politische Richtung und das Ziel.
    Wolfgang Eggert hat’s nach seinen Möglichkeiten u. mit seinem Wissen beschrieben – besser geht’s nicht für uns, die wir unten sind und nach denen da oben schauen.

    @ Haltet_den_Dieb, 30. Januar 2014 um 14:18

    Sind auch Ihre „Fragen“ @ mich damit (s. vorstehende Antworten) beantwortet oder nicht?

    Wer die Wahrheit sucht, der muss nicht Nick Greger vorladen und anhören sondern ganz was anderes tun:

    Wer keine Nazi-Morde will, muss den Verfassungsschutz auflösen„!

    http://www.politaia.org/politik/deutschland/wer-keine-nazi-morde-will-muss-den-verfassungsschutz-auflosen/

  45. Haltet_den_Dieb sagt: 30. Januar 2014 um 19:44

    J. Bullinger schrieb:
    Nein. Paulus war kein Apostel. Er hat Jesus nicht einmal gekannt.

    Paulus ist seit der Urkirche als Apostel anerkannt.

    Lesen Sie bitte mal hier nach:
    http://www.heiligenlexikon.de/BiographienP/Paulus.htm

    Ich will’s kurz machen, hier ist nicht der Ort dafür.
    „Apostel“ kommt von ἀπόστολος und heißt in etwa „Gesandter oder Sendbote“. Es ist jemand, der von Jesus Christus direkt als „Gesandter“ beauftragt worden ist. Paulus hat Jesus nicht einmal gekannt.

    Und hat er dann als “konvertierter” Christ das von dem Christus verworfene Judentum (siehe z.B. Joh 8, 44) wieder eingeführt?

    Nein, hat er nicht.
    Er hat das Gegenteil von dem getan, was Sie ihm andichten.

    Ach ja? Die paulinische Opfer-Vorstellung ist ebenso falsch wie jüdisch. Siehe als clear case die Abraham-Isaac-Holocaust Erzählung in der Genesis. Dahinter operiert der Vulkangott Jahwe, dem man Opfer in den Krater werfen muß, damit er nicht ausbricht, in seinem Zorn.

    Der christliche Gott ist aber ein Gott der Fülle und der Liebe. Dieser Gott will und braucht kein Opfer. Und das seines Sohnes schon mal gleich gar nicht.

    Hinter dem Opfer steht der Mangel und nicht die Fülle.

    Lesen Sie bitte die Fakten im obengenannten Link und erklären Sie mir, woher Ihre falsche Darstellung kommt.

    Gelesen habe ich das jetzt nicht aber mich erklärt schon, wie ich hoffe.

    Ach so. Was bin ich denn dann, wenn ich mich der Lehre Christi verpflichtet weiß und versuche, ihm nachzufolgen?

    Sie sind im Blick auf den christlichen Glauben ein Irrlehrer, der sich einige Bibelstellen herauspickt, welche ihm gefallen und bei anderen das glatte Gegenteil dessen behauptet, was Jesus und die Apostel gepredigt haben.

    Ja, von mir aus bin ich halt ein Irrlehrer. Aber nirgendwo behaupte ich etwas anderes als Jesus! Das müßten Sie mir bitte schön nachweisen und nicht nur behaupten.

    Wenn Sie das können, nehme ich das sofort zurück!

    Sie haben Ihre eigene Bullinger-Religion erfunden und nennen sich “Christ”.
    Daran kann Sie niemand hindern, das haben schon viele Irrlehrer und falsche Propheten so gemacht, aber ich erlaube mir die Frechheit, Sie und die Leser auf Ihre Widersprüche hinzuweisen.

    Wo denn? Bitte belegen. Wo befinde ich mich im Widerspruch zu Jesus Christus?

    Die Wahrheit erfordert Mut.
    Stehen Sie doch dazu, daß Sie wesentliche christliche Lehren ablehnen und deshalb kein Christ sind.

    Nein. Ich lehne wesentliche jüdische Lehren ab. So, wie Jesus auch. Das ist imho sehr christlich.

    Bekennen Sie sich als Humanist, als Menschenfreund, als Gottessucher oder sonstwie. Wer hindert Sie daran ?

    Nichts. All das nehme ich für mich in Anspruch. Wo ist das Problem?

    Ich bin halt bei Konversionserfahrungen etwas mißtrausch, seitdem ich bei Bill W. (dem Begründer der AA) herausgefunden habe, daß seine Konversion auf die Gabe von Belladonna zurückzuführen ist.

    Ich halte mich an das NT und dort an Johannes. Was sollte denn daran unchristlich sein?

  46. Haltet_den_Dieb sagt:

    J. Bullinger schrieb:
    Wo denn? Bitte belegen. Wo befinde ich mich im Widerspruch zu Jesus Christus?

    Da unsere Diskussion offtopic ist, fasse ich mich kurz.
    Gehen Sie zur Diskussion des Threads „Ich bekenne, ich bin hetero!“ .
    Am 10.Januar um 11:14 Uhr oute ich mich als orthodoxen Christen und mir war klar, daß Sie dagegen protestieren würden, denn Sie hatten davor schon gegen eine Stelle im Römerbrief gewettert, die Ihnen nicht in Ihren Kram passt.

    3. Wer sündigt, hat keinen Anteil am Reich Gottes.

    Hm, denken Sie, Gott wollte einen unvollständigen HImmel? Sünde ist Trennung. Und die Trennung von Gott ist nur Phantasie. Nichts und Niemand kann von Gott getrennt sein.

    Sie widersprechen damit Jesus direkt und natürlich allen Aposteln und allen christlichen Kirchen.

    Ich werde jetzt nicht hingehen und Ihnen die Bibelstellen raussuchen, das können Sie selbst tun, dann haben Sie dutzende von Belegen.

    Sie haben sich Ihre eigene Religion zusammengebastelt und kleben darauf das Etikett „Ich bin ein Christ“.

    Mir ist es egal, ob Sie Bienen oder Hunde anbeten oder das Neue Testament lesen und sich Ihre eigene Religion basteln.
    Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden.

    Nicht egal ist es mir, wenn Sie sich das Etikett „Christ“ auf Ihre Irrlehren kleben.

    Ich denke, daß ich klar gesagt habe, was Sache ist.
    Wir können außerhalb dieses Blogs diskutieren, ich finde es reicht jetzt mit dem offtopic.

  47. Paule sagt:

    @Gustav Lenz
    Die Bewahrheitung Ihrer NSU-Story bedeutet :
    Sämtliche Repräsentanten der BRD sind „vogelfrey“ und des Hochverrates schuldig ?
    Die Konsequenzen sind dann nichtfriedlicher Natur …….

  48. Paule sagt:

    @Heider
    Zitat
    Meine Beiträge verstehen sich nicht primär als gegen rechts und pro links, zumal das klassische Schema durch die zionistische Infiltration aller relevanten Gruppen obsolet geworden ist, u. man mit solcher Einteilung ohne nähere inhaltliche Befassung der betreffenden Partei od. Gruppe nicht wissen kann, wer auf wessen Seite für welche Interessen steht u. welche Politik befördern hilft
    Zitatende

    Scharfsinnig erkannt und excellent formuliert !

    Das gilt nicht nur in der politischen Landschaft, sondern auch für Behörden und Anstalten des öff. Rechtes.

    An bestimmten Schaltstellen sitzen Akteure, welche die Aufgabe durchführen, den Bürger einzeln oder als Kollektiv vermögenswirksam zu schaden, um den Auftraggeber zu berreichern….primär. Sekundär sich selbst durch ihre gut dotierten Posten.
    Geschickt wird agiert mit gefälschten Zahlen auf
    “ bestandkräftigen“ Bescheiden oder werden „stellvertretend“ Vergleiche zum Nachteil des Vertretenden geschlossen. Und der zu Vertretende regelgerecht erst Jahre später davon Kenntnis erlangt, schon die strafrechtliche Verjährung eingetreten ist und letzten Endes die Gemeinschaft haften muß.

  49. Paule sagt:

    Korrektur: Es sind natürlich die „Vertretenen“, welche den Vermögensschaden zunächst haben

  50. Blogleser sagt:

    @Heider
    „Sie, Hr. Elsässer, berichten doch von der NSU, bei der geht es sehr viel um Gesinnung.“
    „Allein die mediale Aufbereitung der NSU, die eine Vorverurteilung ist“

    Sie schreiben, dass Sie sich im Bereich Geheimdienste sehr gut auskennen. Warum schreiben Sie dann von der NSU als wäre das eine Gruppe, die es wirklich geben würde bzw. gegeben hätte?
    Wie soll man etwas vorverurteilen was es nicht gibt?
    Die NSU ist ein Fake, um die Öffentlichkeit über die Wirklichkeit des „tiefen Staates“ (Staatsverbrechen durch Staatsbeamte) zu täuschen. Es gibt Beate Zschäße und andere Personen, die in München vor Gericht stehen, aber die kannten sich halt nur bzw. wurden von entsprechenden Stellen mit Mitteln und Befehlen versorgt.
    Da Sie uns weismachen wollen, dass es wirklich eine „NSU-Gruppe“ geben würde, scheint mir eher, dass sie hier auch im Auftrag schreiben.

    @Haltet_den_Dieb
    Es tut mir leid, dass ich Ihnen beim Thema Bibel nicht beipflichten kann, auch wenn ich es beim Thema Paulus tun kann. Zumindestens steht bei Wikipedia, dass er im weiteren Sinne ein Apostel sei:

    Das muss einer von den Männern sein, die mit uns (den anderen Zwölfen) gewesen sind in all der Zeit, in der der Herr Jesus bei uns ein- und ausging, und zwar von der Taufe des Johannes an bis zu dem Tage, an dem er aufgenommen wurde. Mit uns soll er zum Zeugen seiner Auferstehung werden. (Apg 1,21-22)

    Diesen Voraussetzungen entsprach die Biografie des Apostels Paulus nicht. Er hatte seine Begegnung mit Jesus Christus ja erst nach Pfingsten.

    Apostel im weiteren Sinne

    Hier geht es nicht um die auserwählten Zwölf, sondern der Begriff „Apostel“ wird im wörtlichen Sinne verwendet – Gesandter. Wichtig für diesen unterschiedlichen Sprachgebrauch ist sicher der zeitliche Abstand zwischen den Paulus-Briefen (verfasst ca. 45-60 n. Chr.) und den Listen der Evangelien und der Apostelgeschichte, die nach gängiger Meinung wohl erst 66-90 n. Chr. geschrieben wurden. Wahrscheinlich war zur Zeit des Paulus der Begriff „Apostel“ noch nicht exklusiv für die „12 Jünger“ reserviert, sodass bei Paulus selbst und bei den mit Paulus zusammenhängenden Bibelstellen (in der Apostelgeschichte) die Bezeichnung „Apostel“ wesentlich großzügiger und eher im wörtlichen Sinne gebraucht werden konnte. D. h.

    In Apostelgeschichte 14,4 und 14 werden Barnabas und Paulus als Apostel bezeichnet. Barnabas war zuvor laut Apostelgeschichte 13,1-4 zusammen mit Paulus zu dem Werk, zu dem sie der Herr berufen hatte, auserwählt worden.“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Apostel

    Ich habe keine Zeit, um mich auch noch um die Bibelgeschichte zu kümmern, aber ich glaube, dass im Laufe der Zeit vieles an der Bibel verfälscht wurde, dass überhaupt die heutige Bibel wahrscheinlich vieles nicht enthält was vor bestimmten Konzilen noch enthalten war.
    Außerdem muss ich gestehen, dass ich mit der Meinung eines bekannten „Bloggers“ einer Meinung bin, dass nämlich das Alte Testament, das den größten Teil der Bibel ausmacht, ein 3000 Jahre alter Sch…dreck ist.
    Er enthält unzählige Stellen in denen die Rache Gottes, von Menschen oder ganzen Völkern beschrieben wird zusammen mit entsprechenden Tötungsaktionen. Der Gott des Alten Testamens ist ein kleinlicher, rachsüchtiger Gott. Das Kindeswohl, also vor allem die Erziehung ohne Gewalt, spielt im AT überhaupt keine Rolle. Die Geschichte des Christentums bzw. der römisch-katholischen Kirche ist eine Geschichte voller Blut und voller Mordtaten, z.B. bei der „Christianisierung“ Europas, bei den Kreuzzügen, der Inquisition, beim dreißigjährigen Krieg (Katholiken gegen Evangelische) bis hin zum Konkordat mit dem Dritten Reich. Warum muss das Symbol des Christentums praktisch immer das (Folterwerkzeug) Kreuz sein und warum kann es nicht z.B. die Friedenstaube sein?

  51. Eveline sagt:

    @Heider sagt: “Wer keine Nazi-Morde will, muss den Verfassungsschutz auflösen“!

    http://www.politaia.org/politik/deutschland/wer-keine-nazi-morde-will-muss-den-verfassungsschutz-auflosen/

    Was glauben Sie, wen werden Sie dann sehen?
    Das Original, amerikanische und englische Kolonialherren.
    Deutschland, eine Kolonie. Ausgeplündert und ausgeraubt, auch Außenhandelsüberschuss genannt.

  52. fatalist sagt:

    Aus dem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn 2012:

    „17.1.3.2 Überwachtes Gespräch bei der PD Heilbronn

    Gilbert HEILIG wurde zu einem Besuch der Eltern und des Bruders Gerhard zur PD Heilbronn ausgeantwortet. Dieses teilweise im Sintitkes-Dialekt geführte Gespräch wurde
    ebenfalls überwacht. Gilbert erklärte, dass die Polizistin in der Brusttasche den Namen des Adel (Adolf HEILIG) hatte und dieser gefragt worden sei, ob er um diese Zeit kontrolliert worden sei.“

    “Die Überprüfung ergab, dass Michele den Eintrag im Rahmen einer Einsatzbesprechung in Heilbronn gefertigt hatte. A. Heilig wurde dazu vernommen, er konnte sich nicht erklären, wie sein Name in das Notizbuch des Opfers gekommen war. Er sei nie von der Polizeibeamtin kontrolliert worden14. “(S. 76)

    “Adolf Heilig war laut seinen Angaben am Tattag gegen 10.30 Uhr auf der Theresienwiese, um dort eine bekannte Schaustellerfamilie zu treffen.” S. 197

    Ein Gilbert Heilig hätte “von seinem Bruder Scotty -Gerhard Heilig-” erfahren, dass P. und eine weibliche Begleiterin an der Tat in Heilbronn beteiligt sind.” (S. 197)

    Es ist nicht bekannt, ob Gilbert mit Adolf Heilig verwandt oder bekannt ist. Laut Gilbert Heilig wäre es auf der Theresienwiese um Abrechnungen für Rauschgiftgeschäfte gegangen, …

    “… die zwischen dem 17.03.2007 und Anfang April 07 in Heilbronn stattgefunden [haben sollen]. Gemäß den Angaben des Heilig soll der P. bei einem dieser Treffen eine Schusswaffe im Hosenbund getragen haben. Es hätte sich hierbei um eine Tokarev mit einem seltenen Kaliber gehandelt.”

    “Bei einem Gespräch erklärte Gilbert weiter, dass die Polizistin in der Brusttasche den Namen des Adel (Adolf Heilig) hatte und dieser gefragt worden sei, ob er um diese Zeit kontrolliert worden sei.” (S. 139)

    Tatsächlich waren bei Kiesewetter ihre “beiden Brusttaschen (…) geöffnet”. Von dem Zettel steht im Ermittlungsbericht nichts. (Ermittlungsbericht, S. 145)

    Eine polizeiliche Vertrauensperson sagte, dass “eine Person mit dem Spitznamen „Chico”, (Mijodrag P.) wiederholt gesagt habe, dass er an dem Polizistenmord in Heilbronn beteiligt war.”

    Chico habe wörtlich erklärt: „Wenn ich nicht auf die Polizei geschossen hätte, wäre ich jetzt für mindestens 10 Jahre im Gefängnis. Zur Tatausführung äußerte Chico, dass seine Begleiterin auf der Fahrerseite auf die Polizistin und er auf der Beifahrerseite auf den Polizisten geschossen habe. Der Filmbeitrag in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst”, in dem die Polizistin als Fahrerin dargestellt worden ist, wurde erst nach der Aussage des Chico veröffentlicht. Seine Begleiterin habe nach der Tat die Waffen der Polizeibeamten mitgenommen, da ihr Tod nicht gesichert war.” (S. 195)

    Auszüge ENDE

    Adolf Heilig befand sich tatsächlich auf der Theresienwiese und wurde später festgenommen!

    Die alte Schaustellerfamilie Heilig, wo auch Adolf Heilig sen. Mitglied ist, wie auch beim Zentralrat der Sinti und Roma.
    HC-Überlebender wie Siegfried Heilig.

    Dieser „Chico“ (Polizistenmörder laut Stammheim-Häftling Gilbert HEILIG) hatte diese Infos den Mord betreffend von:

    Anführer dieser kriminellen Gruppierung soll M. M. […] (hier geführt als Mijodrag P. […] sein. Konkret wurde vom serbischen Innenministerium mitgeteilt, dass M. unter dem Arbeitsnamen David KRONENBERG im Jahr 2008 sechs Betrugsstraftaten (sog. Rip Deals) zum Nachteil folgender deutscher Staatsbürger organisiert…

    “Herauszuheben ist jedoch die Vernehmung der Roza S. vom 25.06.2009. Frau S. gab an, dass sie von Jela D. erfahren habe, dass der P. mit seiner Ehefrau Olivera R. mit einem Wohnwagen, oder Wohnmobil am Tattag auf der Theresienwiese in Heilbronn gewesen sei.

    Das ist der Roma Petkovic, ein Serbe vom Sabac-Klan, über den ein serbischer Polizeipsycholge sagte: „Lügen wäre ein wesentlicher Teil seiner Sozialisation“, was zu Rassismus-Vorwürfen gegen die Polizei im SPIEGEL und in der SZ führte, gerade Gestern.

    @Jürgen Elsässer
    Wie passt denn Florian HEILIG dort hinein?
    Woher wusste der damals 15-jährige Florian Heilig 2011 etwas über die Mörder der Polizistin Kiesewetter?

  53. fatalist sagt:

    Der Sachverhalt „ADOLF HEILIG“ wird im NSU-Buch von Udo Schulze bestätigt. Nicht so ausführlich wie gerade gepostet, aber immerhin.

    Den kompletten Abschlussbericht von 245 Seiten hat fast jeder Journalist, der sich mit dem NSU befasst. Thomas Moser hat ihn, und Herr Lehle von friedensblick.de hat ihn auch.

    Den sollte sich COMPACT mal besorgen.

  54. Haltet_den_Dieb sagt:

    @Blogleser,
    ich würde gerne ausführlich auf Ihren Kommentar eingehen. Es wäre mir auch ein Leichtes, Hr. Bullinger detailliert zu widerlegen, aber es gehört nicht zum Thema des Threads, deshalb lasse ich es bleiben.

    Ich bin vor fast 30 Jahren aus Glaubens-und Gewissensgründen aus der römisch-katholischen Kirche ausgetreten (während meines Studiums zum katholischen Religionspädagogen), habe viele Jahre in protestantischen Kirchen, dann in Pfingstkirchen zugebracht und eine Bibelschule absolviert. Auch aus diesen Gruppen (sagen wir mal „Sekten“ dazu, denn die beiden größten Sekten haben bekanntlich Sektenbeauftragte) bin ich aus Glaubens-und Gewissensgründen ausgetreten.
    Weiter möchte ich das nicht ausbreiten.

    Durch meine russische Frau hörte ich von russischen Heiligen wie Seraphim Sarowski, Johannes von Kronstadt, Matrona von Moskau, Xenia von Petersburg und vielen mehr. Diese echten Christen, die auch noch Jahrhunderte nach ihrem Tod Wunder vollbringen, haben mich zur Beschäftigung mit der orthodoxen Kirche geführt, welche keines der Verbrechen auf dem Kerbholz hat, welche Sie zu Recht der römisch-katholischen Kirche vorwerfen.
    Die orthodoxe Kirche ist die wahre apostolische Kirche, welche die Lehre Jesu und der Kirchenväter bewahrt hat.
    Daran ändert sich auch nichts, wenn einzelne Patriarchen usw. nicht wie Christen gelebt haben.
    Der römische Bischof hat sich über alle anderen erhoben und die Unterordnung verlangt. Das ist satanisch und die orthodoxe Kirche wird sich niemals dem Satan beugen.
    Wen wundert es noch, daß das Blut von Millionen (wenn nicht sogar Milliarden) von Menschen an der römisch-katholischen Kirche klebt ?

    @Heider,
    danke für Ihre Erläuterungen, die Mißverständnisse sind geklärt.
    Die Geheimdienste auflösen ?
    Ja, sicher.
    Dann auch gleich alle geheimen Archive aller Regierungen öffnen und alle Mordtaten der Regierungen aufdecken.
    Alle Geheimgruppen auflösen, welche hinter den Kulissen die Weltpolitik bestimmen.
    Die zionistischen Massenmedien auflösen, welche seit Jahrhunderten die Menschen manipulieren.
    Ach was : das Böse in den Menschen besiegen, das wäre die ultimative Lösung für alles.

    Meines Erachtens geht das nur individuell.
    Nur das Individuum kann sich von der Sünde abwenden und mit Hilfe der Gnade Gottes ein heiliges Leben anstreben.
    Dazu kann niemand gezwungen werden.

    Deshalb gibt es auch die ewige Trennung zwischen den Sündern und Gott, welche Hr. Bullinger nicht wahrhaben will.

    Auf der säkularen Ebene wird der Kampf gegen die Menschheit durch die Psychopathen in der Politik weitergehen, darüber mache ich mir keine Illusionen.
    Die Protokolle geben Auskunft über die Pläne der gefährlichsten und mächtigsten Psychopathen, welche seit Jahrhunderten die Weltregierung anstreben.
    In Deutschland sind sie per Gesetz verboten, klar doch.
    http://www.realjewnews.com/?cat=145
    http://www.7stern.info/protokolle-zimmerli-analyse.htm

  55. juergenelsaesser sagt:

    fatalist: Der komplette Abschlussbericht umfasst über 1.000 Seiten, und natürlich hat den COMPACT.

  56. Adebar sagt:

    Fundstück Leserpost:

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2066b.pdf

    Zitat:
    Tankred Schipanski (CDU/CSU): Vielleicht noch mal ins Jahr 2001 zurückgehen mit dieser Vertraulichkeitszusage. Sie haben ein Schreiben erhalten, vom 02.01.2001, an das Polizeipräsidium Berlin, zu Ihren Händen, wo der GBA erklärt, dass der langjährig geführten Vertrauensperson die Vertraulichkeit zugesichert wird. Das ist MATA GBA – 3/47 a – 58, Blatt 307 ff. Zum einen die Frage: Der Starke war erst seit wenigen Wochen angeworben worden, und jetzt schreibt der GBA: „langjährig geführte Vertrauensperson“. Wie kann das denn sein?

    Zeuge P. S.: Keine Ahnung. Da müssen Sie den GBA fragen. Dazu kann ich nichts sagen.

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): Aber dem GBA war schon bekannt, dass Sie den erst seit –

    Zeuge P. S.: Ja

    Tankred Schipanski (CDU/CSU): – ein paar Wochen hatten. Ja. – Und wie kann das sein, dass das Ihnen gegenüber bekannt gegeben wird? Wird also nicht die V-Person angeschrieben, sondern Sie werden angeschrieben und geben das an die V-Person weiter?

    Zeuge P. S.: Das eine ist: Die Zusicherung der Vertraulichkeit läuft zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft, in dem Falle Generalbundesanwaltschaft, und die erhalten wir. Und wir teilen dann der VP mit, dass sie nunmehr eine Vertraulichkeit hat und wir die entsprechenden Informationen entgegennehmen dürfen.
    ZITAT ENDE.

    Quelle: http://eulenfurz.wordpress.com/2014/01/31/neonaziterror/#comments

  57. fatalist sagt:

    @JE
    ich rede vom Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn an die BAW von 2012, dieser hat 245 Seiten.

    Sie reden offenbar vom PUA-Abschlussbericht von August 2013 mit ca. 1400 Seiten.

    Die Frage bleibt: Warum hat niemals eine Zeitung über die Verhaftung eines gewissen Adolf Heilig berichtet, und auf den Hinweis eines Stammheim-Häftlings namens Gilbert Heilig auf einen Roma aus Serbien als Mörder der Polizistin in Heilbronn?

    Und wie gehört Florian Heilig dort dazu?

  58. fatalist sagt:

    @adebar

    nett, dass Sie meinen Kommentar beim Blog Eulenfurz zitieren.

    Der V-Mann Thomas Starke (ca. seit 1995, BfV) brachte dem Trio aus Jena Ende 1997 das TNT, so das denn TNT war, und sorgte im Auftrag seines Dienstes für den Unterschlupf in Chemnitz nach der Razzia Jan 98.

    Die Bestätigung kommt direkt vom Generalbundesanwalt, aber sie wird ignoriert. Auch von den Aufklärern der LINKEN.

    Statt dessen Greger-Hype. Wie passend…

  59. Bolko sagt:

    Achtung , es folgt ein schwer rassistischer Beitrag mit einer Verschwörungstheorie!

    ((Deshalb wird der auch gleich gelöscht. Ihre Theorie ist echt irre.))

  60. Heider sagt:

    Blogleser, 31. Januar 2014 um 03:37
    „Warum schreiben Sie dann von der NSU als wäre das eine Gruppe, die es wirklich geben würde bzw. gegeben hätte?
    Wie soll man etwas vorverurteilen was es nicht gibt?“
    (…)
    Da Sie uns weismachen wollen, dass es wirklich eine “NSU-Gruppe” geben würde, scheint mir eher, dass sie hier auch im Auftrag schreiben.“

    Ich räume sprachliche Ungenauigkeiten ein. Auf diesen reiten Sie nun aber auch herum.
    Zum Beispiel hätte ich der (von dem; des) „NSU“ schreiben müssen, weil nur die männl. Form derjenigen Übersetzung des Kürzels entspricht, welche die Medien uns vermittelt haben.

    „NSU“ soll man grundsätzlich mit Gänsefüsschen „“ einrahmen, auf die Weise distanziert man sich gleich von dem vermittelten Gehalt der angeblichen Terrorzelle um Tschäpe, Mundlos, Böhnhardt.

    Ansonsten sind wir uns hoffentlich darüber einig, dass „NSU“ in die öffentlichen Wahrnehmung u. Sprachgebrauch eingegangen ist, auch wenn wir das Konstruierte daran erkennen?

    Es geht beim „NSU“-Prozess auch um eine „Gesinnung“ und zwar eine allgemein rechte, rechtsextremistische, neo-nazistische Gesinnung, vor der Politik, Behörden u. Medien beispielhaft dringend warnen, u. die sie denunzieren statt sich damit sachlich auseinanderzusetzen. Und es hat natürlich eine „Vorverurteilung“ der Angeklagten (kriminalistisch, politisch-ideologisch, menschlich) stattgefunden. Das findet durchaus nicht meinen Beifall, auch wenn mir die Angeklagten (darunter mind. eine Person – Ralf W. -, die selbst in der rechten Szene für einen V-Mann gehalten wird) in mehrerlei Hinsicht fernstehen. Denn das auf sie angewendete Muster der Eliminierung kann morgen schon bei jedem Systemgegner u. jeder politisch u. gesellschaftlich unerwünschten Person od. Gruppe zum Einsatz kommen. Muss ich hier wirklich noch extra betonen, dass ich persönlich Niemand – egal welcher polit. Einstellung -, verurteilt sehen will, der die vorgeworfenen Taten vermutlich gar nicht begangen hat?!

    Dass es den „NSU“ in der öffentlich vermittelten u. bei Gericht angeklagten Form so nicht gegeben hat ist ja klar, und ich weiss eigentlich nicht genau, warum Sie unterstellen ich behauptete einen wahren „NSU“.

    Wäre praktisch gut, wenn wir diese Art Auseinandersetzung jetzt beenden können, weil es überhaupt nichts Sachliches mehr beiträgt.
    Danke.

  61. Gustav Lenz sagt:

    Ausländischer Geheimdienst: Die Toten im Wohnmobil

    @juergenelsaesser: „Die V-Mann-Tätigkeit hat Greger COMPACT gegenüber tatsächlich verschwiegen … Allerdings: Von Gregers Tätigkeit für ausländische Dieste ist bisher nirgendwo die Rede.“

    Natürlich war keine Rede davon. Der ausländische Geheimdienst, der offenbar für die Morde an den beiden Uwes verantwortlich ist, ob selbst oder über Organisierte Kriminalität, ist der Öffentlichkeit ebenfalls noch nicht bekannt – den deutschen Diensten natürlich schon:

    Ein ausländischer Geheimdienst, eines Landes, welches mit den USA verbunden ist, theoretisch auch ein US-Dienst selbst, oder Täter aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität, welche mit einer der beiden Gruppen verbunden sind, töten zwei junge Männer, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, welche einer „NSU“, angehören sollen, letztere ein Konstrukt deutscher Geheimdienste. Ein deutscher Geheimdienst, der sich gezwungen sieht, die Aktivitäten des ausländischen Dienstes in Deutschland zu verschleiern, weil dieser zuviel weiß, wird beauftragt, eine Story zu inszenieren, plaziert die beiden Toten in einem Wohnmobil, legt alle möglichen „Beweise“.

    Es würde politisch Sinn machen, dass ein solcher ausländischer Geheimdienst, der zuviel von dem weiß, was die formell deutschen Dienste so machen, diese „NSU“-Gruppe für eigene politische Zwecke missbrauchte, sprich über die Klinge springen ließ. Und die Dienste bestimmter Länder wissen bescheid, nach dem was uns Edward Snowden über die Totalüberwachung durch USA-Dienste berichtet.
    Wobei sich dieser ausländische Dienst nicht allein darauf verließ, dass die formell deutschen Geheimdienste gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut hinterherräumen und die Spuren verwischen würden, was im übrigen nur für Dienste der Besatzungsmächte gilt, sondern auch ganz gezielt mit Erpressung der deutschen Seite arbeitete, und zwar damit, dass diese das Konstrukt „NSU“ überhaupt erst geschaffen hat, was ganz schlechte PR bedeutet, wenn es herauskommt.
    Bei diesem Geheimdienst handelt es sich um den eines Landes, welches sowohl mit den USA verbunden ist, theoretisch auch ein US-Dienst selbst, als auch Einfluss in Deutschland ausübt, und welches will, dass es auch so bleibt.
    Der ausländische Dienst zwingt die deutsche Seite im folgenden also dazu, die „NSU“-Story zu inszenieren.

    Annahmen im vorliegenden Fall:
    Ein Agent A (Exnazi, Kreuzritter und Zionist, wie auch immer das zusammenpasst, die echten Kreuzritter hatten so etwas zumindest nicht im Programm) sagt nun etwas gegen Agent B. Agent B ist Agent eines deutschen Dienstes, welche bekanntlich unter der Fuchtel bestimmer ausländischer Dienste stehen.
    Mit seiner Aussage setzt A die deutschen Dienste und Regierung unter Druck.

    Woraus wir schließen können, dass er 1. für den deutschen Dienst zumindest de facto nicht mehr arbeitet, oder falls doch, dann sind die Interessen dieses Dienstes nachrangig für A.

    Es kann natürlich alles Zufall sein, aber die ideologische Richtung der Auftritte von Agent A schliessen nun 2. eine Tätigkeit für einen ausländischen, mächtigeren Dienst nicht wirklich aus, welcher ihn bezahlen und ihm auch die nötige Protektion geben würde.

    Nun hat weiterhin bereits einmal ein ausländischer Dienst die deutsche Seite, insbesondere im Hinblick auf das geheimzuhaltende Tun der deutschen Dienste, erpresst, s.o. Mit der Wirkung, dass die deutsche Seite dann die „NSU“-Story inszeniert hat. Zum Schaden des Landes.

    Man kann nun zwar dagegen argumentieren, dass es riskant ist, dieses Spiel immer weiter zu treiben, da von der ganzen „NSU“-Story das einschlägige Ausland profitiert, und dass die ausländischen Strippenzieher irgendwann sichtbar werden, wenn man die deutschen Dienste zu sehr in die Bredouille bringt und den Bogen überspannt. Eine Erklärung wäre, dass man damit rechnet, dass sich die deutsche Seite in jedem Fall wegduckt, egal wie man mit ihr umspringt, und man daher keine Bedenken hat, durch fortgesetzte Druckausübung zusätzliche Vorteile herauszuschinden. M.a.W., das Maximum aus der Story herauszuholen.

    Wie nun, wenn derselbe ausländische Dienst, der für Eisenach verantwortlich ist, nach dem bekannten Muster fortfährt?
    Wir kommen der Sache näher. @Nolo Possum und @Heider: gute Hinweise.

    Nichtsdestotrotz ist es richtig, das Interview zu publizieren, denn wenn man die formell deutsche Fassade einreißt, kann es irgendwann eben doch passieren, dass die Gegenseite zum Vorschein kommt.

  62. Gustav Lenz sagt:

    Ist Frau Kieswetter zufällig in den Drogendeal geplatzt, oder hat man sie gezielt geschickt, ohne sie zu informieren?

    @Ro 80: „Ein paar Monate zuvor hatte Kiesewetter undercover Drogen gekauft, zweimal 3,5 Gramm Heroin. Beide Dealer wurden daraufhin festgenommen.” Buch „die Zelle“, S. 216 elektr. Ausgabe« … Ist der Drogenhändler jetzt nach dem Tod von Kiesewetter diesbezüglich aus dem Schneider, da die einzige Zeugin nicht mehr am Leben ist? Wie verliefen diese Strafprozesse gegen die Drogendealer? Wurden die jetzt etwa diesbezüglich freigesprochen? Man könnte ja schon auf den eigentlich naheliegenden Gedanken kommen, daß das ein Motiv für den Mord an der verdeckten Ermittlerin sein könnte. … Scheint mir ganz schön unverantwortlich, das Mädel zuerst für verdeckte Rauschgiftkäufe einzusetzen und sie dann in Uniform auf dem Drogenumschlagplatz Theresienwiese auf dem Präsentierteller vorzuführen – insbesondere, wenn ihre Aussage im Strafprozeß gegen die Drogenhändler noch bevorstünde …“

    Bisher gehen wir also davon aus, dass Frau Kiesewetter und Kollege Arnold am 25.04.07 in ein Drogengeschäft geplatzt sind:
    „Das wesentliche ist die Übergabe. Und in diesen Vorgang platzt nun die Polizeistreife hinein. Sie haben terrorerfahrene Vertreter des Tiefen Staats, sie haben den KKK, auf beiden Seiten V-Leute, im Kofferraum jede Menge weißes Pulver und dazu standing by als Observateure oder – noch schlimmer – aktiv im Geschäft, deutsche und amerikanische Geheimdienstler.
    Und dann treten Polizisten hinzu, die sich das Ganze einmal etwas näher ansehen wollen. Was denken Sie wohl, was mit denen geschieht? Die Überlebenschance von unliebsamen Zeugen liegt da bei null.“ (Wolfgang Eggert, Wie der NSU den Tiefen Staat nach Deutschland brachte, Rote Fahne, 14.01.2014)

    Wenn der Einsatz von Frau Kiesewetter kein Zufall gewesen sein sollte – dann wurde ihr offenbar auch von innen übel mitgespielt.

    Wolfgang Eggert (a.a.O.): „Mindestens drei Tatortspuren unterstreichen die Beteiligung der Kar´schen Tiefstaat-Riege.
    Spur 1: Die Aussagen der V-Leute. Passt ins Bild.
    Spur 2: Eine Kugel, die gegen die Polizisten abgegeben wurde, stammt aus einer russischen Tokarev. Die im Frühjahr verurteilten Sauerland-Terroristen waren im pakistanischen Terrorcamp an diesen Typ ausgebildet worden. Passt ebenfalls.
    So wie Spur 3, eine Parallele zum Sauerlandfall: Am Tatort der erschossenen Polizistin wurde dieselbe DNA sichergestellt, die man auch in einem Auto fand, in dem ein Unterstützer der Sauerland-Zelle gesessen hatte.
    Das war der somalische Verfassungsschutz-V-Mann Achmed H., der mit seinem Kompagnon Mevlüt Kar für die Sauerländer Sprengsatzzünder organisierte.
    Der Afrikaner war nach dem Kiesewetterfall zusammen mit einem anderen V-Mann des Verfassungsschutzes an der Ermordung von drei Georgiern beteiligt. Das Auto, in dem diese Ermordeten transportiert wurden, hatte das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz der Bande zur Verfügung gestellt.“ …

    Rote Fahne: „Das DIA-Protokoll spricht von einem Schusswaffenwechsel zwischen rechtsextremen Agenten und einer Polizeistreife.“ Wohlgemerkt, Agenten! DIA-Protokoll: am 01.12.11 vom Stern publiziert.

    Wolfgang Eggert: „Die Polizisten hatten zu viel gesehen, sie mussten sterben. Aber vorher hat mindestens einer von ihnen noch einen der Hehler oder Geheimdienstler verletzt. Das, und nur das ist der Grund, warum den Polizisten die Waffen entwendet wurden. … Was, wenn genau das passiert, wenn es einen Steckschuss gegeben hatte und die entnommene Kugel, die der Arzt nicht einfach in die nächste Tonne kloppen darf, sich am Ende auf die Waffe eines der beiden Polizisten zurückführen lässt? … Die Polizeiwaffen mussten weg. Deshalb kassierten sie die Schlapphüte. Und fanden später, 2011, für die Asservate noch eine nützliche Verwendung.“

    Wolfgang Eggert: „Ich kann mir da nur auf einer Ebene eine Vorsätzlichkeit vorstellen und das geht wieder in den Geheimdienstbereich. Ausschließlich die Schlapphüte wussten, was sich an diesem Tag ereignete. Also waren sie, wenn sie Kommissar Zufall außen vor lassen, die einzigen, die das unterminieren konnten. Völlig auszuschließen ist das natürlich nicht, dass Kiesewetters Streifenwagen gezielt an den Ort des Deals gelenkt wurde, damit dieser platzt.“
    Also von Gegnern der Mevlüt-Kar-schen Tiefstaat-Riege innerhalb der deutschen Dienste. Wobei man Kiesewetters Leben aufs Spiel setzte, denn man wusste, welches Kaliber diese Verbrecher haben, so dass man also unbedingt Verstärkung hätte mitschicken müssen.
    Man tat es nicht, offenbar aus Angst, dann als Saboteur dieses Geheimdienst-Mafia-Drogendeals dazustehen. Die Art und Weise der Ausführung war jedenfalls verwerflich.

    Wer also auf seiten des Staates spielt hier falsch?

    Wolfgang Eggert:
    „Alle Betroffenen sehen slawisch oder GUS-islamisch aus. … Die Kripo wollte wenigstens drei für die Fahndung freigeben. Der Erste Staatsanwalt Meyer-Manoras hat das unterbunden. Er verhinderte auch die Sichtung der privaten E-Mails Kiesewetters, was den Verdacht verstärkt, dass die an dem Tag tatsächlich zum Tatort gelenkt worden war.
    Und: Manoras besuchte ihren schwerverletzten Kollegen privat, an den Ermittlungen vorbei, im Krankenhaus und verbreitete anschließend, der Beamte könne sich an nichts mehr erinnern. Was nicht stimmte, denn auf Arnolds Angaben geht eine der genauesten Phantomzeichnungen zurück. Aber selbst das kam nicht an die Öffentlichkeit. Einzige logische Erklärungen: Die Bilder zeigten V-Leute oder es waren Mitglieder des Tiefen Staats, den der offizielle, der “saubere” Staat schützt.“
    Rote Fahne: „Welche Folgen hatte der Polizistenmord politisch?“
    Wolfgang Eggert: „Einen Polizisten zu ermorden, so etwas ist heilig, das ist eine Rote Linie.“
    Man will vertuschen: das Ersuchen an die Türkei zur Auslieferung des Beteiligten Mevlüt Kar betreibt die deutsche Regierung offenbar nur zum Schein.
    Resumee:
    Es kann sowohl Zufall als auch Vorsätzlichkeit gewesen sein, dass Kiesewetter „gezielt an den Ort des Deals gelenkt wurde, damit dieser platzt.“ Die nötigen Informationen dazu werden unterdrückt.
    Jedenfalls müssen hohe Kreise gestört worden sein, dass man es wagte, die Hintergründe unter den Teppich zu kehren, denn man musste schließlich damit rechnen, dass sich die Polizei so etwas nicht bieten lässt. Wie man es schließlich schaffte, dass die Polizei bei der ganzen Inszenierung ab November 2011, d.h. bei der Vertuschung beim Mord an einer jungen Polizistin (!!!) stillhielt, ist weiter rätselhaft.

  63. Gustav Lenz sagt:

    Wulffsjagd und „NSU“-Story liefen parallel

    @Paule: „Die Bewahrheitung Ihrer NSU-Story bedeutet :
    Sämtliche Repräsentanten der BRD sind “vogelfrey” und des Hochverrates schuldig ?
    Die Konsequenzen sind dann nichtfriedlicher Natur …….“

    Wie gesagt, „NSU- Die Story“ ist nur ein erster Entwurf, die dazu passenden Erkenntnisse von Wolfgang Eggert im Rote-Fahne-Interview über die ganz realen Erpressungen der deutschen Seite durch ausländische Dienste müssten noch mit eingebaut werden. Ich hatte auch auf den Zwang hingewiesen, mich aber nur allgemein auf die Besatzungsrealitäten und Art 38 Zusatzabkommen bezogen.
    Die Jagd auf den Wulff, der sich ganz klar gegen weitere Rettungen ausgesprochen hatte, und NSA wusste von Anfang an Bescheid, und der den ESM daher wohl nicht unterschrieben hätte, zumindest nicht wenn das Verfassungsgericht nicht eindeutig Ja gesagt hätte – was es bis heute nicht hat, dem Nachfolger Gauck reichte eine vorläufige Entscheidung – lief tatsächlich parallel, was kaum einer auf dem Schirm hat, und die Wirkung, was den Bereich der Zahlungen angeht, ging auch in dieselbe Richtung, Gauck hat den ESM gleich unterschrieben, die NSU-Story sollte die Bevölkerung mundtot machen. Ob es wirklich geglaubt wurde, ist schwer zu sagen, der ESM ist jedenfalls durchgewunken worden.

  64. Gustav Lenz sagt:

    Fassade
    @Eveline: „Was glauben Sie, wen werden Sie dann sehen?
    Das Original, amerikanische und englische Kolonialherren.
    Deutschland, eine Kolonie. Ausgeplündert und ausgeraubt, auch Außenhandelsüberschuss genannt.“

    So ist es, leider. Die Erkenntnis dieser unangenehmen Zustände hinter der Fassade ist wohl die Voraussetzung für Verbesserungen.

  65. Heider sagt:

    @ Eveline; Haltet_den_Dieb
    Link “Wer keine Nazi-Morde will, muss den Verfassungsschutz auflösen“!

    Die Überschrift ist natürlich eine populistische Phrase, die selbst dann falls… nichts änderte, da der VS ja nur ein Organ unter mehreren, ein Teil der Strukturen ist.
    Es gibt in dem Text ausserdem noch paar Fehler, was mir schon beim Verlinken bewusst war.
    Aber als Verbreiter des betr. Links nehme ich die Kritik an.

    @ Haltet_den_Dieb
    Vom Glauben abgesehen (ich bin ein wenig naturgläubig, praktisch u. nach aussen hin aber eher Atheist) liegen wir in mehreren Aspekten nicht s. weit auseinander.

    @ Gustav Lenz, 31. Januar 2014 um 20:36
    Genau das kam mir auch in den Sinn, nachdem ich
    a) Eggert gelesen und
    b) Gregers Zeugenmeldung bei Elsässer
    gesehen hatte.

  66. Ro 80 sagt:

    @ Quo vadis:

    Du fragst drüben bei politikforen.net:

    »Richtig, keinerlei Brandspuren im unteren Bereich in beiden Fällen !! Warum haben die Uwes und F. Heilig nur vergessen, den Boden ordentlich zu tränken, die Brandentwicklung ist punktuell stark, aber in beiden Fällen alles andere als extrem, war erst Rauch und dann Feuer? Sehr zu vermuten, denn die Feuerwehr war in beiden Fällen schnell genug um so zu löschen, dass Womo und PKW alles andere als völlig ausgebrannt sind. Was könnte erst längere Zeit schwelen (Zeitvorsprung) und erst zuletzt Feuer auslösen? Meinungen?«

    Da fällt mir ein Mordprozeß voriges Jahr in Innsbruck ein.

    Ein Ex-Polizist (Mitglied einer Sondereinheit, Sprengmeister, Pyrotechniker) hatte mit einer Bankfilialleiterin (neben laufenden anderen intimen Beziehungen zu mindestens zwei weiteren Frauen) angebandelt, diese zur Bestellung von 8 kg Gold im Wert von über 300.000,- € veranlaßt, welches er angeblich mit ihr durch einen vorgetäuschten Banküberfall unterschlagen wollte.

    Stattdessen betäubte er die Dame in ihrem Auto mit einer in Chloroform getränkten Windel und zündete das Fahrzeug durch im Innenraum verschüttetes Benzin durch eine sog. Signalfackel (dazu fällt mir die Aussage von der großen Stichflamme – »größer als von einem Feuerzeug oder Streichholz« – in Florian Heiligs Auto unmittelbar vor dem Brand ein…).

    Allerdings kam es zu keinem starken Brand. Wenn ich mich recht erinnere, hatte der Brandsachverständige im Prozeß ausgesagt, daß der Täter ein Fenster des Wagens zumindest teilweise hätte offenstehen lassen müssen (Sauerstoffzufuhr), er hatte aber wohl nur die Signalfackel ins Auto geworfen und die Tür dann geschlossen.

    »Zudem hätte sich der Pyrotechnik-Profi niemals so dilettantisch angestellt und den Pkw sicher zum Vollbrand gebracht.«

    http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikTirol/6510109-6/jetzt-live-urteil-im-goldmord-prozess-schon-heute-m%C3%B6glich.csp

    »Die 49-Jährige wurde mit Chloroform, einem nicht mehr gebräuchlichen Narkosemittel, betäubt und am Fahrersitz mit dem Gurt fixiert. Dann hat der Täter das Wageninnere mit einer Signalfackel in Brand gesetzt. Die Flammen erloschen zwar, das Opfer erstickte allerdings im Qualm.«

    http://www.tt.com/Tirol/4727766-2/goldmord-polizist-bleibt-in-u-haft.csp

    Ich hänge hier mal einige Links zum Prozeß an, doch die ausführliche Aussage des Brandgutachters (war m.E. ein Liveticker aus dem Gerichtssaal, möglicherweise von der Tiroler Tageszeitung) habe ich leider nicht mehr gefunden (ich kann mich erinnern, daß damals auch Fotos eingestellt waren, die ich ebenfalls nicht mehr finden konnte).

    Vielleicht hat ja jemand mehr Zeit als ich heute und googelt einmal danach (das Internet soll doch angeblich nichts vergessen, gibt’s da vielleicht irgendwo in irgendeinem Cache noch die Seiten die wohl bei der Tiroler Tageszeitung heute nicht mehr in der Form online sind?).

    http://www.krone.at/Oesterreich/Angeklagter_Polizist_bleibt_dabei_Habe_Gold_nie_gesehen-Zweiter_Prozesstag-Story-357731

    http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikInnsbruck/6450516-6/goldmord-nach-15-minuten-erstickte-die-bankbeamtin.csp

    http://tirol.orf.at/news/stories/2580732/

  67. Ro 80 sagt:

    Nachtrag:

    »Die Leiche der Frau war am 16. März in einem auf einer Gemeindestraße in Wiesing abgestellten, weißen Fahrzeug sitzend entdeckt worden. Die 49-Jährige war an einer Kohlenmonoxid-Vergiftung, ausgelöst durch einen im Wagen entzündeten sogenannten Notsignalgebers – einem pyrotechnischen Gegenstand – gestorben. Zum Zeitpunkt des Entfachens des Feuers war das Opfer noch am Leben gewesen, sie dürfte zuvor mit Chloroform betäubt worden sein.«

    http://www.tt.com/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikTirol/5157111-6/tiroler-goldmord-tatverdacht-gegen-polizisten-erh%C3%A4rtet.csp

  68. Bolko sagt:

    ((Bolko: Wollen Sie mich verscheißern??? ICH habe mit den Eltern von Florian Heilig gesprochen, s. das Interview in COMPACT 1/2014, und ich lasse nicht zu, dass Sie auf meinem blog auf sein Grab spucken! Überlassen Sie das Recherchieren den Leuten, die was davon verstehen! Merke: Googeln ist NICHT recherchieren! – Hausmeister))

  69. Paule sagt:

    @Ro 80
    Ein manipulierter Airbag ist ein probates Mittel zum Zweck. Airbag raus oder besser aufgeschnitten, Brandmittel rein….Zündung durch Aufprallsensor ist handelsüblich ….Zündung ferngesteuert oder verbunden mit z.B. Radio, Stummschaltung durch Freisprech, Gebläsestufe x, Schalter für Rückwärtsgang u.s.w.
    Airbags waren und sind diebstahlgefährdet……..

  70. Bolko sagt:

    Warum darf aber ein Herr Alexander Gronbach monatelang die eindeutig falsche Krokus-Theorie verbreiten und das obwohl er per Haftbefehl gesucht wird und das obwohl er von den von ihm beschuldigten Personen eine Anzeige wegen Verleumdung bekam?

    Sind nur falsche Spuren erlaubt?
    Ist das hier vielleicht „Controlled Opposition“?

    Sind nur ins linke Weltbild passende Theorien erlaubt?

    Sind da vielleicht ein paar Fakten gar nicht bekannt?
    Sind solche Fakten allesamt nur Zufall?

    Mit „aufs Grab spucken“ hat das überhaupt nichts zu tun.

    Diese Spur ist in mehrfacher Hinsicht brisant und deswegen wird sie zensiert. Wäre sie völliger Humbug, dann könnte man sie doch auch stehen lassen und zur Diskussion freigeben.

    Weiter oben hier im Strang hat auch fatalist bereits einschlägige Infos und Quellen genannt zu genau derselben Spur. Gut dass wenigstens dessen Beitrag noch stehen blieb, auch wenn darin noch ein paar Puzzlestücke fehlen.

    Ist es nicht verwunderlich, wie gut dann Fakten und Zeugenaussagen zu dieser Theorie passen?

  71. juergenelsaesser sagt:

    Bolko: Gronbach habe ich genau zurechtgewiesen wie Sie! Sie vergreifen sich an einem Toten, der sich nicht mehr wehren kann – das ist nicht „controlled opposition“, sondern uncontrolled asshole! Mit mir nicht Freunderl!

  72. Bolko sagt:

    Sie haben doch persönlich mit der Familie Heilig ein Interview geführt.
    Kamen da keinerlei Zweifel am Wahrheitsgehalt der Geschichte auf, als sie von gelösten Radmuttern, durchgeschnittenen Bremsschläuchen berichteten?
    Normalerweise geht man wegen sowas zur Polizei, denn das ist ein Mordanschlag. Die Polizei weiß davon aber nichts.

    Die berichteten Auftragszettel wo Florian H. angeblich rechtsextreme Tätigkeiten plus Belohnungen für diese aufgelistet hatte sind auch nur Humbug.

  73. Bolko sagt:

    In politikforen.net schrieb der Szenekenner „Dolohov“, dass ein Florian H. zu keiner rechtsextremen Gruppierung gehörte. Dolohov ist seit Jahrzehnten in der Baden-Württembergischen rechtsextremen Szene und er hat tagelang alle bekannten rechtsextremen Gruppierungen bezüglich Florian H. abgefragt.

    Deswegen wäre es verwunderlich, wenn Florian H. angeblich im Aussteigerprogramm „Big Rex“ gewesen wäre.
    Es stellt sich die Frage woraus Florian H. denn angeblich ausgestiegen war. Um auszusteigen müsste man erstmal irgendwo drin sein, war er aber nicht.
    „Big Rex“, „NSS“, „rechtsextristische Auftragszettel“ etc in Bezug auf Florian H. könnten also alles pure Lügen sein, um von der Wahrheit abzulenken.

    Gibt es irgendeinen Aktennachweis, in welcher rechtsextremen Gruppe Florian H. angeblich war?
    Ist da irgend etwas bekannt?
    Also mir nicht.
    Diese „Florian H. war ein Rechtsextremer“-Theorie hat bisher noch gar kein Fundament, stützt sich bisher nicht auf Fakten, sondern auf Behauptungen.
    Weder gibt es zitierbare Akteneinträge noch gibt es konkrete Namen der Behauptungsaufsteller (das ist dann unkonkret das „Umfeld“).
    Hat also irgend jemand einen konkreten Anker, der die offizielle Theorie zu Florian H. befestigt?

  74. juergenelsaesser sagt:

    Bolko: Im Unterschied zu Ihnen habe ich mit den Eltern gesprochen! Die haben mir mit x Beispielen bewiesen, dass Florian eine Zeitlang (etwa ein Jahr) in der rechtsradikalen Szene war! „In welcher rechtsextremen Gruppe“, fragen Sie. Wie naiv muss man sein, um so ne Frage zu stellen? SIE SELBER schreiben doch, dass Florian von der Polizei wegen rechter Aktivitäten festgenommen wurde! Wenn hier einer ablenkt, dann SIE! Ich lasse dieses Posting jetzt stehen, damit sich die Leser von ihrer abgedrehten Methode der Recherche überzeugen können. Aber dann ist Schluss mit Stuss! Wenden Sie sich bitte anderen Themen zu und quatschen Sie die Leute hier nicht meschugge!

  75. juergenelsaesser sagt:

    Bolko: Ach ja, die Eltern erzählen mir Humbug?? Sind wahrscheinlich gut trainierte Schauspieler, die COMPACT von der Wahrheit ablenken sollen? Szusagen controlled opposition mit Tränen in den Augen? Sagen Sie mir EINEN Grund, warum ich den Eltern weniger glauben soll als Ihnen.

  76. Haltet_den_Dieb sagt:

    @Bolko schrieb:
    Gibt es irgendeinen Aktennachweis, in welcher rechtsextremen Gruppe Florian H. angeblich war?

    Als Laie kommen mir da ein paar Fragen:

    1. Aktennachweise ?
    Nachdem in der ganzen BRD massenweise Akten geschreddert wurden ?
    Oder haben Sie, @Bolko, alle diese Akten gelesen, bevor sie geschreddert wurden ?
    Falls ja (was ich nicht glaube), dann sitzen Sie ganz oben auf der Lügnerpyramide und tun genau das, was die Bundesanwälte und alle Politiker tun: Vertuschen. Die Wahrheit mit allen Mitteln unterdrücken und der „Öffentlichkeit“ ein idiotisches Märchen auftischen.

    2. Haben Sie das Buch „Der Anschlag“ von Lothar Harold Schulte gelesen ?
    Er wurde vom Mossad angeworben, um kriminellen rechtsradikalen Glatzköpfen dabei zu helfen, einen Mordanschlag auf Herrn Michael Friedmann zu machen.
    Er hat alles darüber dem LKA oder Verfassungschutz oder Staatsschutz ( oder wie diese „Sicherheitskräfte“ heissen mögen ) gesagt, doch oh Schreck, die haben sich überhaupt nicht dafür interessiert und nichts dagegen unternommen, weil das wohl von ganz oben her so befohlen wurde.

    Bekanntlich dürfen die deutschen Sicherheitsbehörden weder dem CIA, noch dem Mossad in ihre Mord-und Rauschgiftgeschäfte auf deutschem Boden hereinreden, weil wir immer noch ein besetztes Land sind.

    Bei der NSU hat mindestens der CIA seine schmutzigen und kriminellen Finger drin und ebenfalls der Mossad und aus dem weiter oben Gesagten ergibt sich, daß nicht nur der BRD-Verfassungsschutz rechtsradikale Gruppen finanziert, mit Waffen und Sprengstoff beliefert und zu Morden anstiftet.

    Wenn Sie, Herr Bolko also nicht über allen diesen ausländischen und inländischen kriminellen Organisationen
    stehen, wie können Sie dann „Akteneinträge“ fordern und behaupten, daß es ohne diese keine „Beweise“ für rechtsradikale Aktivititäten von wem auch immer geben könnte ?

    Vielleicht erklären Sie das einem Laien wie mir ?

    Aber bitte nicht mit „Verschwörungstheoretiker“ kommen, denn alle Aktivitäten, welche Geheimdienste auf der Welt ausführen, sind reale Verschwörungen und keine Theorien.

  77. Ro 80 sagt:

    @ Quo vadis:

    So eine Signalfackel kann man natürlich auch fernzünden.

    @ fatalist:

    Du schreibst:

    »Airbag würde passen, aber man hätte irgend einen Fernzünder finden müssen?«

    Das geht per Funkzündung. Handy zum Beispiel. So sollen ja auch die Taliban in Afghanistan ihre am Straßenrand versteckten Bomben zünden, wenn eine Fahrzeugkolonne dran vorbeifährt.

    Gruß
    Ro 80

  78. Ro 80 sagt:

    @ brain freeze:

    »So, wie ich den preußischen Beamtenstaat aber kennengelernt habe, halte ich es für ausgeschlossen, daß ad hoc eine Mordserie angehängt wird […]
    Da man sich aber vorher Gedanken machen musste, wie es nach dem Showdown eigentlich weitergehen soll und schon vorher Weichen stellen mußte (ausgewählte Medienvertreter und Ermittlungsbeamte instruieren, politische Prognosen und Risiken, rechtliche Optionen), kann ein Behördenapparat nicht mal eben schnell dem NSU eine neue Richtung und ganz andere Dimension geben.«

    http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6908867&viewfull=1#post6908867

    Das ist m.E. auch der Grund, warum man den Laichlinger Fall (04.10.2011) und den Augsburger Polizistenmord (28.10.2011 – zwei Männer auf Motorrad, Tokarew) nicht auch noch den Uwes angehängt hat.

    Die kamen zu spät für die Inszenierung – und die Augsburger Waffen waren wohl auch noch nicht in der Asservatenkammer verschwunden, sondern noch in Händen der ermittelnden Kripo vor Ort (gerade mal eine Woche nach dem Mord), als am 04.11.2011 in Eisenach der große Schlußakt inszeniert wurde.

    http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/laichingen/stadtnachrichten-laichingen_artikel,-Der-raetselhafte-Tod-eines-Blumenhaendlers-_arid,5336911.html

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augsburger-Polizistenmord-Polizei-praesentiert-Waffe-vom-Tatort-id17940131.html

  79. Paule sagt:

    Florian´s Fahrzeug hatte wohl noch keinen Airbag, wenn es ein 205er war. Dann gibt es auch keine Pyrotechnik in den Gurtstraffern …
    Er hatte seinen Eltern noch ein Foto geschickt….von einem anderen Fahrzeug ?
    War er in der Nacht ausschließlich mit seinem Fahrzeug unterwegs? Oder ließ er es eine Weile unbeaufsichtigt, weil er vielleicht eine Probefahrt machte ?

  80. Paule sagt:

    Rat und Tat:
    Festplatte des Laptops und das Handy sichern !
    Möglicherweise können noch Daten gesichert werden…
    Da er sich das Auto geliehen hatte, galt sein Interesse vielleicht nach einem eigenen Fahrzeug. Typischerweise sucht man zunächst im Inet nach geeigneten Fahrzeugen oder er dachte laut darüber nach und es wurde ihm ein Angebot gemacht…..
    brainstorming…….

  81. fatalist sagt:

    „Bolko: Ach ja, die Eltern erzählen mir Humbug??“

    „Humbug“ ist ein hartes Wort, die Eltern wurden über Monate (seit September) von den Krokus-Protagonisten Th. Moser, Wolf Wetzel und Gronbach beeinflusst.

    Die Mutter schrieb ihren 1. Kommentar bei Kontext damals, und seitdem gab es Mailkontakt und FB-Freundschaften mit den Krokus-Protagonisten.

    Sie können es drehen wie Sie wollen, Herr Elsässer, aber in dem Interview (auch in dem kurz nach Elsässer von Udo Schulze geführten) sind dermassen viele „kann eigentlich nicht sein“-Aussagen drin, da müsste man stutzig werden.

    Die Aktenauszüge habe ich gepostet, die stehen hier im Thread, es gibt eine 6 Jahre lang unterschlagene „Adolf Heilig“ Sinti-Spur, und ein Roma aus Serbien wurde von einem Gilbert Heilig direkt des Polizistenmordes beschuldigt.

    Es gibt weiterhin die „Pink Panter“-Bande aus Serbien, den Sabac-Clan, und ein Informant der Polizei beschuldigte diese Serben, den Polizistenmord ausgeführt zu haben.

    Man muss nur diese beiden Komplexe miteinander verbinden.
    Lassen Sie Bolko seine Überlegungen dazu posten.

  82. juergenelsaesser sagt:

    fatalist: Das ist doch Bullshit!! Einer der vielen Hundert (!!!!) Zeugen des Heilbronner Mordes ist ein Sinti/Roma namens Heilig. Denselben Nachnamen trägt das Selbst-Mord-Opfer Florian Heilig. Aus dieser zufälligen Namensgleichheit bei einem recht gewöhnlichen Namen wollt Ihr eine Spur konstruieren, dass der tote Florian irgendeine Beziehung zu einem möglichn Mordkomplizen hat?? Ham se Euch das Gehirn geklaut???!!! Und nein, die Eltern von Florian sind schwer arbeitende und absolut rechtschaffene Leute, die stehen unter dem Einfluss von niemandem, und ich war der erste Reporter den sie überhaupt getroffen haben! Hört auf, diese Leute zu verleumden, sonst kriegt Ihr richtig Ärger mit mir!

  83. Bolko sagt:

    @ Haltet_den_Dieb sagt:
    2. Februar 2014 um 21:35
    Zitat:
    …CIA, … Mossad,…BRD-Verfassungsschutz, …ausländischen und inländischen kriminellen Organisationen

    Vielleicht erklären Sie das einem Laien wie mir ?
    [/Zitat Ende]

    – „Big Rex“ ist keine Operation von CIA, Mossad, Verfassungsschutz etc, sondern vom LKA.

    – Das LKA hat keine Akten geschreddert.

  84. Bolko sagt:

    @ Ro 80 sagt:
    3. Februar 2014 um 00:25
    Zitat:
    Das ist m.E. auch der Grund, warum man den Laichlinger Fall (04.10.2011)
    [/Zitat Ende]

    Nicht „Laichlinger Fall“, sonder „Laichlinger Fall“ (ohne „L“).

    Zitat:
    und den Augsburger Polizistenmord (28.10.2011 – zwei Männer auf Motorrad, Tokarew) nicht auch noch den Uwes angehängt hat.
    [/Zitat Ende]

    Zum Tatzeitpunkt Kiesewetter saß einer der Augsburger Killer im Gefängnis.

  85. Bolko sagt:

    Habt ihr inzwischen die ARD-Doku über die serbischen Pink-Panther angeschaut?

    Darin gesteht ein Beamter der serbischen Staatssicherheit, dass Serbien über hundert Kriminelle mit „gefälschten“ Ausweisen ausgestattet hatte, damit sie sich im Ausland frei bewegen konnten. Diese „gefälschten“ Ausweise waren de Facto absolut perfekte Ausweise, falsche Identitäten wie sie auch Geheimagenten erhalten.

    Der „Verkäufer“ der Beute (also ein Hehler) gestand seine Beziehungen zum serbischen Geheimdienst.

    Die Kriminellen wurden in Serbein nicht verhaftet, sondern geduldet, weil sie innerhalb Serbiens nicht kriminell waren und weil die Beute nach Serbein kam, also der Wirtschaftskraft Serbiens half.

    Die Verbindung zu Heilbronn sind die Aussage von Gilbert H., der ein Mitglied dieses Sabac-Clans direkt beschuldigte und auch dessen Namen und weitere Details nannte.
    Das war ein direkter Hinweis, dem die Ermittler nachgingen und Lügendetektortests mit den Beschuldigten machten, durch den diese auch prompt durchfielen, also gelogen hatten.
    Also ist diese Spur schonmal erhärtet.
    Falsifiziert ist diese Spur nicht.

    Die Stadt Heilbronn ist ein weiteres Bindeglied, weil das einer der Umschlagplätze für die Beute war.

  86. Haltet_den_Dieb sagt:

    @Bolko schrieb:
    – “Big Rex” ist keine Operation von CIA, Mossad, Verfassungsschutz etc, sondern vom LKA.

    Ich weiss nicht, was „Big Rex“ ist.

    @Bolko schrieb:
    – Das LKA hat keine Akten geschreddert.

    Ich denke, daß alle Akten geschreddert haben.
    Weshalb gerade das LKA nicht ?

    Sind Sie der Leiter des LKA Berlin ?
    Mir hat ein LKA-Beamter persönlich bestätigt, daß da Sauereien liefen und die Beamten nicht die Wahrheit sagen dürfen.
    Und nein, ich werde seinen Namen nicht öffentlich bekanntgeben.

    Diese Beamten sind keine Edward Snowdens, sie wollen alle ihre Posten behalten und auch ihr Leben, deshalb gehorchen sie zähneknirschend und denken sich privat „Leckt mich ….“.

    Das dient zwar nicht der Wahrheitsfindung, sondern der Verschleierung, aber wen kümmert das schon in dieser Mafia-Bananenrepublik BRD ?

    Vor ein paar Tagen lief eine Diskussion bei Sandra Maischberger zum Thema „organisierte Kriminalität“.
    Dort sagten ernstzunehmende Leute, daß die BRD ein Paradies für Mafia-Banden ist.
    Italienische Mafia, türkische, albanische, rumänische, bulgarische, polnische, russische, serbische, kroatische, chinesische …. und so weiter.

    Die BRD hat den Kampf gegen diese Kriminellen schon längst verloren und wo es nötig ist, erpressen und bestechen diese Schwerstverbrecher eben Polizei und Politiker.
    „Ermitteln Verboten“ von Jürgen Roth beleuchtet die Spitze des Eisberges.

    Ich habe dermassen die Schnauze voll von diesem verlogenen Vasallen-Staat der USA, wo die Regierung Geheimverträge mit den Besatzern hat, die das Abhören aller Bürger legitimieren, wo deutsche Soldaten für den Rauschgifthandel der CIA in Afghanistan kämpfen und eine Obermutti die Bundeswehr für die Rohstoffbedürfnisse der Franzosen nun auch in Afrika kämpfen lassen will.

    Dann erfahre ich, daß der Verfassungsschutz und die Polizei mit Kriminellen zusammenarbeiten und Mörder decken, anstatt ihre Pflicht und Aufgabe zu erfüllen, uns Bürger vor den Kriminellen aus aller Herren Länder zu beschützen.

    Mir reicht es, Bolko.
    Ihnen etwa nicht ?

    An der Grenze zu Polen werden die Menschen von polnischen Kriminellen ausgeplündert, die Reaktion der Politiker darauf: „Vorsicht vor Rassismus, Vorsicht vor Rechts, Vorsicht vor Anti-Europa-Diskussionen“ und eine Verringerung der Stellen bei der Polizei, weil dafür kein Geld da ist.

    Es reicht mir total in diesem Beschiss von „der besten Demokratie auf deutschem Boden“, welche laut der Patin Merkel „alternativlos“ ist.

  87. Paule sagt:

    Würde der Mossad diese vier Herren in BRD mundtod machen müßten unsere Dienste das decken , isses so !? NSU geht aber nun nicht mehr………

    http://rotefahne.eu/2014/02/antisemitismus-neues-deutschland-zensiert-artikel-ueber-rabbiner/

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