Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Elsässers Neujahrsansprache auf Russia Today

Leute, warum Merckel oder Gauck mit ihren langweiligen TV-Ansprachen kucken? Schauen wir mal, was der Elsässer auf Russia Today über Chodorkowskij, Russland und Deutschland zu sagen hat, oder?

Das Interview wurde schon vor einigen Tagen gemacht – vor dem mörderischen Terror in Wolgograd. Mittlerweile ist offensichtlich, dass Putins Entgegenkommen – Freilassung von Chodorkowskij und den Pussy Riots – von den Feinden Russlands nicht honoriert wurde. Wir erleben die schlimmste Terrorwelle seit Ende der 1990er Jahre – und es ist ziemlich klar, dass sie von den radikalen Salafisten kommt, die ihr Zentrum in Saudi-Arabien haben, was wiederum der wichtigse Öl-Partner der Vereinigten Staaten ist. Bis zum Beginn der Olympischen Spiele wird man damit rechnen müssen, dass das weitergeht. In Russland wird man das Neue Jahr also wehrhaft beginnen – und das ist auch gut so! Allen Lesern dieses Blogs und von COMPACT einen Guten Rutsch – 2014 geht es weiter mit „Mut zur Wahrheit“ (und „Mut zum Abo“ von COMPACT!).

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40 Responses

  1. Paul Singles UK sagt:

    Happy new year, dear courageous JE!
    All who have access to some classified information know what GCHQ in Cheltenham has known for long and also informed her Majesty’s government about:
    It is as you mentioned the Salafist movement, paid and entertained worldwide by the Saudi government – also in Germany and in the UK – which supports the terrrorists from and in Czeczenia in order to destabilize the Russian Federation. (And by some sort of „back-bone“-network now being built by asylum seekers in Germany, Austria, UK, also in Ukraine).
    Those who heard of the pledge by the US State Department, offering cooperation to/with Russia in fighting the terrorists menacing the Sotchi Olympic Games should not become disturbed: it is only a maneuvre, fishing for compliments in western media. Nothing serious.
    It is the CIA which still works closely with the Saudis. Whose prince Bandar had predicted to President Putin last summer what now hast started to happen: terror in Russia if the latter would not abandon it’s support for president Assad in Syria.
    Blackmailing games fought under cover.

  2. Zven sagt:

    Einen guten Rutsch und ein Gesundes Neues Jahr an “ ALLE “ !

  3. Wahr-Sager sagt:

    Schaut sich irgendjemand hier die Neujahrsansprache vom Gauck-ler oder von der bösen Stiefmutti an? Dann kann ich ja gleich ein Brechmittel einnehmen.

  4. Wahr-Sager sagt:

    Ich wünsche dem COMPACT-Team und den treuen Lesern und Mistreitern hier auch einen guten Rutsch und ein gutes, neues Jahr! Mögen wir unseren Einfluss stärken.

  5. All unser Sehnen, Hoffen und Bemühen läßt uns zweifeln und verzweifeln. Es ist das entsetzliche, schreckliche, gnaden- und erbarmungslose Gesetz des materiellen Universums, daß aus dem Nicht-Mental eine Mentalität emergiert, die mitten in der Unwissenheit existiert, welche das Gesetz der Welt ist. Die als Individuum vollkommen hilflos ist und nur in der Gemeinschaft sich eine kurze Zeit erhalten kann.

    Und aus der steinernen Herzlosigkeit des Nicht-Bewußten und innerhalb ihrer unerbittlichen Abweisung von Klage werden fühlende Herzen geboren, voller Hoffnung und Sehnsucht, grausam gequält und bitter ent-täuscht. Herzen, die unter der Last eines bleiernen Daseins leiden und brechen. Einem Dasein, in das sie geworfen sind, dessen blinde und gefühllose Grausamkeit ihnen ein barbarisches, dumpfes Gesetz von (Lebens-)Kampf, Leid und Tod auferlegt und sie darin gefangen hält. Einem Gesetz, das nur der Entwicklung einer kampfstarken, überlegenen Art zu dienen scheint und dem das einzelne Subjekt völlig gleichgültig ist.

    Und doch gibt es für jeden einzelnen von uns einen gangbaren Weg: Sein ist der Weg, auf dem wir den Frieden finden, den Gott uns gab. (Doppelsinn ist wie immer intendiert.)

    Laßt uns 2014 zu einem Schritt auf diesem Wege machen!

    In diesem Sinne wünsche ich Euch allen (und ich meine auch alle!) ein gutes Neues Jahr!

    P.S.: Und ich freue mich schon auf den ersten Artikel von W. Eggert. Der hat nämlich eine Art zu schreiben, daß man ihn einfach gerne liest. Bei aller Spekulation irgendwo immer noch authentisch…

  6. alles liebe und gute zum neuen jahr – sowie viel glück und gesundheit lothar harold schulte.

  7. zensurnixgut sagt:

    Wahr-Sager:
    Gute Idee eigentlich! Ich bin ohnehin noch unschlüssig, wie ich den heutigen Abend verbringen möchte. Da ich ich mir auch gern mal die Kante gebe, werde ich mir das vielleicht antun- natürlich werde ich ZUSÄTZLICH ein Brechmittel einnehmen.
    Auf einem Bein kann man ja bekanntlich nicht stehen.
    Prost!

  8. Wolfgang Eggert sagt:

    gute aussagen, feiner harter deutscher akzent, schicke frau

  9. brain freeze sagt:

    Sehr gutes Interview. Schon verrückt: Der Macher eines als rechtspopulistisch „verurteilten“ Magazins betreibt Schadensbegrenzung gegenüber Rußland.

    Und deutsche Politik und Wirtschaft, die Rußlands Verläßlichkeit zu schätzen wissen, schweigen zur enthemmten Hetze aus Deutschlands großen Redaktionsstuben.

  10. Gogi sagt:

    Haha, sehr elegant ausgedrückt, harte Aussprache. Wenn dies ihre Ansprache für 2013 war, dann ist der Höhepunkt anscheinend noch nicht erreicht für sie, Hr. Elsässer. Ich hätte mir ein bisschen mehr Feuer, Leidenschaft oder Rebell erwartet, nicht nur eine so nüchterne ….

  11. Yilmaz sagt:

    @ Paul Singles UK sagt: 31. Dezember 2013 um 13:11

    „It is the CIA which still works closely with the Saudis. Whose prince Bandar had predicted to President Putin last summer what now hast started to happen: terror in Russia if the latter would not abandon it’s support for president Assad in Syria.“

    Correct, however the CIA (& indirectly Israel´s Mossad) steers the Saudis, this is different of working closely… The Saudi Government are totally owned by the US and they do the dirty terror job for the Banksters. Saudi Arabia´s Bandar is the Head of this Terror Groups , of course Putin was warned by him and if Putin attacks Saudi Arabia now, then US will answer as they did with Irak´s Saddam when he attacked Kuwait, so Putin need to make intelleigent steps while his enemies -NATO- waiting to find reason how to break down Big Russia.

    ————————————————————————————–
    Sehr gutes Interview Jürgen! Mit RT muss man viel mehr tun, ist gute PR…

    Alles Gute, Glück, Erfolg und Gesundheit wünsche ich allen Bloggern hier und JE für das neue Jahr 2014, desweiteren Frieden für die Welt!

  12. Die USA war der größte Verbündete der Saudis, jetzt würde ich eher nach GB,Frankreich und Israel suchen.Die Saudis sind derzeit sehr sehr unglücklich mit Barry.Ansonsten super !

  13. me. sagt:

    Bissel spät für einen guten Rutsch wünschen, darum, zur fortgeschrittenen Stunde🙂 , ein Gutes Neues Jahr, ganz besonders nach Russland!

  14. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    „Guten Rutsch!“

    Eigentlich ein merkwürdiger Glückwunsch: man „rutscht“ doch gar nicht!

    Der Glückwunsch ist ein Fremdwort aus dem Yiddischen, den keiner mehr versteht. Die Yiddisch-sprachigen wünschen einander „Viel Glück im Neuen Jahr“ mit den Worten „Rosh…“, den Rest habe ich vergessen, muß wohl mein Yiddisch aufpolieren. Aus „Rosh“ wurde „Rutsch“, und die Yiddish-sprachigen freuen sich über das „jüdisch-christliche Abendland“, geradeso, wie wir uns freuen, daß die Engländer „kindergarten“ sagen und „rucksack“, „alpenstock“, „anlage“ usw.

    Also viel Glück und Frieden im Neuen Jahr!

  15. Kreuzweis sagt:

    Ein gutes neues Jahr dem mutigen Herrn Elsässer und seinen Mitstreitern!
    … wünscht auch Kreuzweis

    Das Engagement in Richtung und mit Russland ist prima und sollte ausgebaut werden, ev. durch organisierte COMPACT-Bildungsreisen dorthin …?

  16. Toringo sagt:

    Ich habe mich auch immer gewundert, warum man ins neue Jahr rutschen soll. Da denke ich immer sofort an das (wenig bekannte) Elvis-Presley-Lied „I Slipped, I Stumbled, I Fell“. Also wünsche ich uns schlicht: „Alles Gute für das gerade angefangene Jahr 2014.“
    Die Freilassung von Chodorkowskij und den Pussy Riots war ein Fehlgriff Putins. Dass das nicht honoriert würde, habe ich gleich befürchtet, noch vor den Anschlägen in Wolgograd.

  17. Stutz Josef sagt:

    Lieber Jürgen,herzliche Gratultion zum Gelingen auf allen von Dir bearbeiteten Ebenen.
    Wünsche Dir weiterhin viel Glück und politisches Geschick, bei allem,was Du ansprichst!
    Hast Du ein Ticket für Sotschi? Da wären doch noch zwei für Deutschland reservierte gutgepolsterte Plätze frei …
    Herzlich Josef Stutz,Locarno

  18. Eveline sagt:

    Ein gutes neues Jahr wünsche ich uns allen.
    Dr Kümel, – : „Guten Rutsch“ Ri, ra, rutsch, wir fahren mit der Kutsch, …..auf zwei Pferdchen reiten wir……
    Zeit, Zeiten nebst Wandel sind nicht begehbar zu gehen, sondern müssen springend – übersprungen werden.
    Ein Zeichen, das es mehr als die lineare Zeitqualität in uns gibt.

  19. siempre sagt:

    @ to all

    Auch erst mal ein hoffentlich friedliches Jahr 2014. Zweifel hab ich allerdings schon, ob der Westen wie sich Jürgen Elssässer im Interview ausdrückt an einer friedlichen Koexistenz überhaupt interessiert ist. Von irgendwelchen sozialistischen Vorstellungen bin ich auch weit entfernt. Es geht immer um das ganz Banale, es geht nur um das liebe Geld (klingt schon komisch). Aber gottseidank gibt es Leute wie Elsässer und auch andere hier im Blog , die noch mutig durchaus andere Vorstellungen vertreten Insofern Herr Elsässer Ihnen auch noch viel Glück und auch Nerven, ihre Haltung zu vertreten. Auch wenn ich zu einigen Themen hier sicher auch eine andere Haltung habe. Und das COMPACT erfolgreicher wird, als die BILD-Zeitung. Das würde unserer Gesellschaft,wie sie halt mal so ist auf keinem Fall schaden🙂

    Siempre

  20. Auch wir wünschen ein gutes neues Jahr 2014 und erinnern uns mit Wehmut an den Vortrag von Jürgen Elsässer in Niederbayern als es hier noch Meinungs- und Versammlungsfreiheit gab. Deshalb gibt es auch schon die Zielvorgabe für 2014, Einsatz für die Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Ansonsten wünschen wir Jürgen und seinem Magazin weitere Angriffslustigkeit.

    Es grüßt aus Niederbayern http://rundertischdgf.wordpress.com/

  21. 46carlo46 sagt:

    Rosh ha-Shanah, Herr Dr. Kümel

    Und Allen ein gutes Neues Jahr

    wünscht Euch 46Carlo46

  22. 1Blueapple sagt:

    Ich wünsche Allen mit ein bisserl Verspätung ein erkenntnisreiches neues 2014!

  23. dr. g. kümel, hier hat wirklich einer den richtigen durchblick, rutsch ist negativ! ihre beitrage – einfach immer super und wie frisches reines bier. gruß lothar harold schulte.

  24. schnehen sagt:

    Chodorkowski – ein Wirtschaftskrimineller. Richtig, Herr Elsässer. Klare Worte.

    Aber wie kam das Mitglied des Moskauer kommunistischen Jugendverbandes in diese Position, in die Position eines Oligarchen, der Russland Milliarden stahl und der als einer der größten Schufte und Kriminellen, die Russland je gekannt hat, angesehen werden muss und der jetzt skandalöserweise von Putin, was mich sehr, sehr enttäuscht hat, freigelassen wurde?

    Er verdankt seinen kometenhaften Aufstieg dem ‚Kommunisten‘, in Wirklichkeit britischen Agenten und Margaret Thatcher-Kreatur Michael Gorbatschow.

    Wir schreiben das Jahr 1987. Gorbatschow, der jetzt zwei Jahre im Amt ist und inzwischen die Hälfte des Zentralkomitees der KPdSU weggesäubert und mit Mitstreitern besetzt hat, beginnt in diesem Jahr mit der Privatisierung der sowjetischen Wirtschaft. Er nennt es verharmlosend ‚perestroika‘, also Umbau. In Wirklichkeit ist es der Ausverkauf der sowjetischen Wirtschaft.

    Er gestattet dem kommunistischen Jugendverband (Vorsitzender des Jugendclubs an der Moskauer Uni ist Michael Chodorkowski) sog. besnalitschnije (bargeldlose Verrechungseinheiten, die bis dahin nur für den Außenhandel im Comecon zugelassen waren) in Rubel umzutauschen, wenn der Jugendverband ‚wissenschaftlich-technisch-kreative Projekte‘ vorantreiben würde.

    In diesem Jahr tut der clevere Chodorkowski genau dies: aus dem Komsomol an der Moskauer Uni macht er ein ‚wissenschaftlich-technisches Kreativitätszentrum‘, d.h. er organisiert unter diesem Deckmantel Rockkonzerte und Schönheitswettbewerbe in Zusammenarbeit mit der russischen Mafia. Das ist unter Gorbatschow völlig legal, und Rockkonzerte haben ja schließlich etwas mit Kreativität zu tun.

    Chodorkowski darf besnalitschnije als Zahlungsmittel von seinem Publikum annehmen, die auf dem schwarzen Markt erhältlich sind(Verhältnis zum Rubel 10:1). Er und seine Leute haben dann dieses Billiggeld in Rubel umgetauscht, indem er sich an staatliche Exportfirmen, die in Verrechnungseinheiten abrechneten, wandte und dafür Rubel oder Devisen erhielt. Er war ja Teil eines staatlichen Verbandes, des Komsomol! Die harte Währung wird dann für den Import von Computern aus dem Ausland verwendet. Diese werden von Chodorkowski und seinen ‚Komsomolzen‘ auf dem Inlandsmarkt gegen gutes Geld verkauft, nur dass jetzt nicht der russische Staat wie vor Gorbatschow, sondern Chodorkowski und seine Gang das Geschäft machen.

    Die Mafia hilft ihm, nicht nur Michael Gorbatschow. Den Mädchen, die auf den Schönheitswettbewerben gut abschneiden, wird eine Karriere als Model oder in der Unterhaltungsindustrie versprochen.

    „People like Khodorkowsky simply handed the merchandise to the Mafia on a silver dish“ (Loretta Napoleoni, ‚Rogue Economics), page 24). Später verkauft die Mafia die russischen Mädchen an Israel oder Dubai in die Prostitution.

    Die Prostitution, die bis dahin in der Sowjetunion verboten war, wird zugelassen und blüht auf und damit die Mafia. Aber das ganz große Geschäft war damit noch nicht zu machen.

    Aber so hat sich dieser westliche Held sein Startkapital erworben. Marx würde es die ursprüngliche Akkumulation des Kapitals, die Mutter des Kapitals (vgl. Das Kapital, Bd. 1, 8. Kapitel), nenen oder nennen wir es lauf die heutige Zeit bezogen Oligarchenkapital.

    Was ergibt sich daraus? Ohne die sog. Reformpolitik des ‚Kommunisten‘ Gorbatschow und des von ihm protegierten Jelzin, seinen Nachfolger, wäre Chodorkowski nie zum Oligarchen aufgestiegen, hätte er die Möglichkeiten dazu gar nicht gehabt. Mit diesem Paten der Oligarchen, der enge Beziehungen nach Israel hat, müssten wir uns eigentlich viel mehr beschäftigen. Aber wer rührt an einen Friedensnobelpreisträger??

    Im Vergleich zu ihm ist Chodorkowski ein kleiner Fisch.

  25. Sternen Kind Mutter Erde! sagt:

    In den Weiten des Webs gefunden…

    Die Erde will ich besingen, die Allmutter, die fest begründete, die älteste aller Wesen. Sie nährt alle Geschöpfe, alle, die auf der göttlichen Erde gehen, alle, die in den Meeren sich regen und alle, die fliegen. Von ihrer Fülle leben sie alle. Dir, o Herrin, entsprießen gute Kinder und gute Ernten, du hast Gewalt, den sterblichen Menschen Leben zu geben oder zu nehmen. Glückselig ist, wen du wohlwollend ehrest. Im Überfluss wird ihm alles zuteil. Das fruchtbare Land ist mit Getreide überladen, die Wiesen bedeckt mit Vieh, das Haus ist mit allem Trefflichen versehen. In der Stadt voll rechtschaffener Frauen herrscht man nach dem Gesetz, begleitet von Reichtum und Glück. Fröhlich frohlocken die Kinder, junge Mädchen, die Hände voll Blumen, springen frohgemut über die Blüten der Felder. Erhabene Göttin, solches genießen, die dich ehren, freigebige Gottheit.

    Sei gegrüßt, Mutter Erde, Gattin des gestirnten Himmels. Spende gütig zum Lohn für mein Lied herzerfreuende Nahrung. Ich aber will nun deiner und anderen Sanges gedenken.

    Homer

  26. me. sagt:

    Darf ich passend zum Eingangsartikel ein Zitat eines Posters im derStandard bringen? Lautet wie folgt:

    „Geschmacklose Allianz

    Gegen die kommenden olympischen Spiele wenden sich eben nicht nur die islamistischen Terroristen, auch Obama und der deutsche Gauck und Hollande, beide EU-Politiker, die sich hier in die Anti-Sotschi-Front einreihen.
    Schöne Bescherung!“

  27. JVG sagt:

    Ein gutes neues Jahr für alle im Frieden, mit allen Ländern dieser Erde, insbesondere auch mit Rußland.

    Der neue Webcast der BüSo thematisiert diese und andere wichtige Fragen, absolut hörenswert.

    Leider haben wir derzeit eine Regierung, die in der Syrien- als auch der Ukraine-Frage eine widerliche Haltung einnimmt. Wollen wir hoffen, daß sich die im Webcast erwähnten, vernünftigen Kräfte der Koalitionsparteien stärker zu Wort melden.

    Stärken wir aber besser die Kräfte, die schon seit langem die richtigen Hinweise geben. Die BüSo gehört für mich zu diesen Kräften.

  28. schnehen sagt: 1. Januar 2014 um 22:14

    Er verdankt seinen kometenhaften Aufstieg dem ‘Kommunisten’, in Wirklichkeit britischen Agenten und Margaret Thatcher-Kreatur Michael Gorbatschow.

    Wir schreiben das Jahr 1987. Gorbatschow, der jetzt zwei Jahre im Amt ist und inzwischen die Hälfte des Zentralkomitees der KPdSU weggesäubert und mit Mitstreitern besetzt hat, beginnt in diesem Jahr mit der Privatisierung der sowjetischen Wirtschaft.

    So, das ist die Struktur. Hier zeigt das Besondere des Falles nämlich direkt auf seine allgemeine und allgemein gültige Gesetzlichkeit. Und die heißt „Privatisierung“.

    Dabei geht es nicht nur um die Privatisierung der sowjetischen Wirtschaft, sondern global (!) um die Privatisierung aller Wirtschaft!

    Es geht um die Enteignung allen Volksvermögens!

    Und wenn wir durch das schier undurchschaubare Geflecht an verschachtelten Firmen, Organisationen und Institutionen hindurchschauen könnten, und die Privatleute sehen würden, die überall auf der Welt alles Kapital gegen wertloses Geld aufkaufen, dann wäre ich fast versucht zu meinen, daß sich dort die gleichen zeigten, die dieses Geld auch herstellen dürfen, für lau. Und die man nicht kritisieren darf, ohne sozial ausgegrenzt und in den „bürgerlichen Tod“ geschickt zu werden.

  29. me. zitiert am 1. Januar 2014 um 23:22

    Gegen die kommenden olympischen Spiele wenden sich eben nicht nur die islamistischen Terroristen, …

    … sondern auch die pseudo-demokratischen Scheibtischtäter. Gleichsam als die „Handlungsbevollmächtigten“ des abgeschatteten Terrors oder dessen bewußtlose Erfüllungsgehilfen auf der geistigen Ebene.

  30. 46carlo46 sagt: 1. Januar 2014 um 19:03

    Rosh ha-Shanah, Herr Dr. Kümel

    Ach so, Danke. Heißt die „Lea“ mit Vornamen, die Rosh ha-Shanah?

    Ach nee, die ist ja irgendwo anders augerutscht. Auf glitschigen Stelen oder so was. Oder so was Ähnlichem oder war’s doch ganz anders?

  31. Ein neuer gefährlicher Abgrund.Zur Erinnerung Ambrose spricht aus was die City denkt.Japan wird man wieder benutzen 1914 gegen das Kaiserreich-1941 gegen die USA.Ob es ihr diesmal gelingt steht im Raum.

    http://www.telegraph.co.uk/finance/comment/ambroseevans_pritchard/10546281/Great-dollar-rally-of-2014-as-Fukuyamas-History-returns-in-tooth-and-claw.html

  32. me. sagt:

    J.Bullinger zitiert vom 02.05:

    „… oder dessen bewußtlose Erfüllungsgehilfen auf der geistigen Ebene.“

    Ganz deutlich daran zu sehen das sie eben mal hingehen und Olympia zur Sache des Veranstalters machen, als ob Olympia nicht die Sache der ganzen Welt wäre, oder zumindest deren Nationen die an den Spielen teilnehmen.

    Was will ich mit solchen Politikern?

    Fischer und Fayman aus Österreich machen das cool. Viel cooler. ..

  33. schnehen sagt:

    @JBullinger

    Genauso ist es, Herr Bullinger. Sie haben wieder den Nagel auf den Kopf getroffen.

    @W. Eggert

    1. Durch Zugeständnisse an den Boulevard-Journalismus kann man keine fortschrittliche Zeitung oder kein fortschrittliches Magazin, das den Anspruch hat, für die Wahrheit einzutreten, machen. Man gerät früher oder später in den Sumpf des Gossenjournalismus. Ich warne davor, ich warne Compact davor, sich irgendetwas von der Bildzeitung abzugucken. In gewisser Weise ist dies leider schon geschehen.

    2. Um die Wahrheit zu finden, bedarf es mühevoller Kleinarbeit. Sie steckt im Detail. Der Boulevard-Journalismus kümmert sich nicht um die Wahrheit. Er kümmert sich um Illusionen, die er den Massen verkauft, womit man auch ein bestimmtes Gemeinschaftsgefühl erzeugen will, das aber reaktionären Zwecken dient. Dient es solchen Zwecken, kann man dies so entstandene Gefühl vergessen. Es dient der Entfremdung und dem Erhalt der Lohnsklaverei. Es ist nicht mehr positiv zu sehen, ähnlich wie das Schüren nationalistischer Stimmungen zu Kriegführungszwecken, ähnlich wie die ‚Brot und Spiele‘ der römischen Kaiser.

    3. Entscheidend ist, nicht die Agenda der Bild- und anderen Lügenblätter außer Acht zu lassen. Welches ist diese Agenda, die sich hinter allem Geschreibsel verbirgt, sogar hinter dem Auto- und Sportteil?

    1. Pro-US-Imperialismus;
    2. Pro-Zionismus und Apartheid-Israel;
    3. Pro Euro und EU-Diktatur;
    4. Anti-Arbeiterbewegung und Antikommunismus;
    5. Anti-Klassenbewusstsein.
    6. Pro-NWO und internationales Finanzkapital.
    7. Pro-Chauvinismus, wenn’s sein muss, egal ob in Polen, der Türkei, wo es Bildzeitungen gibt.
    8. Anti-Volksbewegungen, Anti-Friedensbewegung, Anti-Gewerkschaftsbewegung.
    9. Gegen Antiimperialismus, gegen staatliche Souveränität und Unabhängigkeit

    Sie wissen, dass jeder Journalist, der bei der Bild arbeiten will, eine politische Grundsatzerklärung für ‚die transatlantische Gemeinschaft‘ und für Israel unterschreiben muss.

    4. Die Form muss dem Inhalt entsprechen. Der Lügen- und Schmierenjournalismus braucht die Boulevardblatt-Form, also billige Unterhaltungstechniken, Ablenkung, Promis und Porno, Abstumpfungstechniken…Der investigative, gute Journalismus braucht klar verständlich geschriebene, interessante Artikel, die das Denken anregen, die das Niveau nicht absenken, sondern anheben.

    Ein Negativbeispiel:
    Als das vorher sehr gute Blatt ‚Konkret‘ (noch unter Ulrike Meinhof in den sechziger Jahren) unter Röhl damit anfing, mit Pornografie zu arbeiten, geriet auch der Inhalt und das Niveau in Gefahr und sackte immer mehr ab.

  34. 1Blueapple sagt:

    @schnehen

    Der investigative, gute Journalismus braucht klar verständlich geschriebene, interessante Artikel, die das Denken anregen, die das Niveau nicht absenken, sondern anheben.

    Das sehe ich sehr ähnlich. Politische und religiöse Ideologien z.B konnen das Niveau eines guten Journalismus in den Keller rutschen lassen. Investigativer Journalismus enttarnt aber das System hinter dem System!
    Kennen sie ein Magazin/Tagesblatt oder Journal, das wirklich 100%-ige politische-religiöse ideologiefreie Zonen zur Verfügung stellt, ohne einen versteckten politisch/religiös-motivierten Ideologieaufsatz frei Haus mitzuliefern-ohne den Pluralismus/die Meinungsvielfalt zu unterdrücken?

    Ich nicht!

  35. Zeckentod sagt:

    Jau, „Elsässer for Bundeskanzler“ – damit wir solche Reden auch mal im deutschen Fernsehen genießen können! Das wäre mein Wunsch für 2014.

  36. siempre sagt:

    @-bullinger @schnehen,

    Also neben der SZ und den Spiegel lese ich ja auch die TZ. Warum schreibt Ihr eure Kritik nicht an die TZ? Da gibt es sogar eine email-Adresse. Denen, also den Journalisten muß so langweilig sein, daß sie sich mit 6 Seiten mit Michael Schuhmacher beschäftigen also zumindest über die Feiertage.. Nur mal so ein Vorschlag Wäre mal interessant?

    siempre

  37. Frank sagt:

    „Früher haben wir wirklich geglaubt, dass man durch Bildung aufsteigen kann.“
    „Inzwischen wissen wir: In Deutschland ist das eine Illusion. Nach wie vor ist die soziale Schicht aus der jemand kommt, entscheidend für den gesamten Lebensweg.“
    …dann produzieren wir unter dem Deckmantel der Leistungsauswahl brav neue Eliten, die den alten gleichen.
    Dann nehmen wir in einem von Beginn an unfairen Wettbewerb Verlierer in Kauf, damit die Gewinner weiter ungestört Macht und Privilegien unter sich aufteilen können.

    Dann wäre es höchste Zeit, Gräben zu ziehen und in Gefechtsstellung zu gehen: Ihr da oben, wir hier unten.

    Quelle : Gestatten: Elite (Auf den Spuren der Mächtigen von morgen)
    Julia Friedrichs S.76/77

  38. „Der Boulevard-Journalismus kümmert sich nicht um die Wahrheit“

    Elsässer macht es schon ganz gut.Er will ja keine Zeitung für die Avantgarde sondern für den Mann von der Straße – da kann man nicht immer nur staubtrockene Themen bedienen.Was neben dem gesellschaftlichen Populismus allerdings fehlt sind ökonomische Forderungen.Die Energiewende aufzugreifen wie im letzten Heft war ein guter Anfang.Mindestlohn,EZB verstaatlichen,Infrastruktur,Schuldenmoratorium,
    Derivatesteuer – man wird darum nicht herumkommen.

  39. siempre sagt: 2. Januar 2014 um 18:31

    @-bullinger @schnehen,

    Also neben der SZ und den Spiegel lese ich ja auch die TZ. Warum schreibt Ihr eure Kritik nicht an die TZ?

    Für meinen Teil, weil ich nicht mehr für den Papierkorb schreiben will.

    Ich hab‘ da ein Trauma: Für meine Bücher habe ich keinen Verlag gefunden und bei BOD haben sie gefloppt und nur Geld gekostet.

    Und dann habe ich noch in mehr als zwanzig Jahren Arbeit und 3 wissenschaftlich anerkannten Arbeiten einen Typus des Alkoholismus theoretisch hergeleitet und empirisch nachgewiesen, nämlich den „symbiotischen“, der eine „Mutter-Symbiose“ eingeht, weil er gleichsam „vergiftete Muttermilch“ bekam, daran festhält und die versagende Mutter-Symbiose mit dem Alkohol als „vergifteter Muttermilch“ per se vergeblich zu substituieren und zu druchschreiten sucht.

    Einen Typus! Das ist voll die Autobahn. Es gibt keinen Typus oder es gibt so viele Typen wie Alkoholiker.

    Die Fachzeitschriften haben meine Beiträge nicht veröffentlicht und nicht einmal meine Leserbriefe abgedruckt.

    Und keine Klinik – ich habe sie alle (!) angeschreiben – war bereit, gemeinsam mit mir eine Therapie des symbiotischen Alkoholismus zu entwickeln.

    Ich war so gefrustet, daß ich alles verbrannt habe, was ich geschrieben hatte. Und den Freitod gesucht habe, allerdings ohne ihn zu finden.

    Dafür ist mir im Koma der Christus begegnet. Und in der Leichenhalle ein Pfarrer, der bemerkt hat, daß ich noch lebe.

    Und jetzt lebe ich halt mein 2. Leben. Eine 2. Inkarnation im gleichen Körper. Und da schreibe ich keine Leserbriefe an die TZ.

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