Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

COMPACT-Internationaler Presseclub diskutiert über Obama und Syrien

Morgen spricht Elsässer in Basel, am Montag in Karlsruhe. Premiere unseres „Internationalen Presseclubs“

Im „Internationalen Presseclub“ diskutierten Aktham Suliman (ex-Al Jazeera), Adnan Türkkan (Ulusal Kanal) und Alexander Sorkin (Stimme Russlands) mit Jürgen Elsässer unter der Fragestellung „Obama – wie Buh oder wie Kennedy?“.

Die weiteren Veranstaltungen (Basel und Karlsruhe werden nicht von COMPACT veranstaltet, aber ich bin Referent):

14.12., Basel: Jürgen Elsässer und Daniele Ganser zur Geopolitik, insbesondere zur Rolle der USA. Volkshaus Basel, Rebgasse 12 – 14. Beginn 18.00 Uhr

16.12., Karlsruhe: Jürgen Elsässer über “Operation NSU: Neonazis, V-Männer und Agenten”, Walhalla, 18.30 Uhr

19.12., Berlin: COMPACT-Live mit Paul Schreyer zu seinem neuen Buch Faktencheck 9/11 – Eine andere Perspektive 12 Jahre danach (mit Ken Jebsen), 19 Uhr, Halong-Hotel/Viethaus, Leipziger Straße 54/55, U-Bhf. Spittelmarkt

Einsortiert unter:Uncategorized

21 Responses

  1. hm sagt:

    @ JE,

    Auf jeden Fall eine gelungene Idee, aber ich vermisse den kollektiven Rauchwarenkonsum a la Frühschoppen. Oder befürchten Sie einen Studiobrand nach Dürrenmatt-Art?

  2. Neukunde sagt:

    Schöne Sache.

    Interessante Fragestellung, aber war es nicht der sowjetische U-Boot Kommandant vor Kuba, der den Finger vom Abzug nahm und damit den 3. Weltkrieg verhinderte?

    War in Syrien nicht doch ein militärischer Schlagabtausch zwischen Russland und den USA ausschlaggebend und nicht die angebliche Haushaltsklemme Washingtons, die mit fadenscheinigen Argumenten begründet wurde?

  3. Schwan sagt:

    Dass Syrien nicht von den USA angegriffen wurde, weil denen das Geld ausgehe, ist Unsinn und zeugt vom Unverstaendnis des Geldsystems.

    Gerade wenn das Geld scheinbar ausgeht, steigt die Kriegsgefahr, denn das Geldsystem verlangt immer mehr Schulden, wobei der Staat der Schuldner der letzten Instanz ist (Bernd Senf im Interview mit Nicolas Hofer). Und wenn sich selbst der Staat nicht mehr ausreichend verschuldet, weil der Unmut an der Ueberschuldung zu laut wird, beendet der Krieg die fiskalische Debatte. Ausserdem zieht er einen Zyklus zwischen zwei Crashes in die Laenge (eben, weil die Verschuldungsspirale noch weiter nach oben getrieben wird), was den Zinsprofiteuren entgegen kommt, da sie sich nach einem Neustart erst mal mit niedrigeren Zinseinkommen abfinden muessen.

    Was ausgehen kann, sind die Ressourcen, humaner (Soldaten), psychologischer (Kriegsunwille) und materieller Art. Aber niemals das Geld fuer den Krieg, das wird gedruckt, wobei die Inflation durch die Ruestungsnachfrage waehrend des Krieges hintan gehalten wird, nachher kommt dafuer die monetaere Flut.

    Die Thesen, dass der mitliaerische Gegendruck Russlands und ein Mangel an Notwendigkeit angesichts der Auslagerung des Krieges an die Al Kaida ergeben da schon viel mehr Sinn.

  4. Y.Jones sagt:

    Internationaler Presseclub hört sich was nach großem an…Hat den Namen noch niemand vom Mainstream erworben/patentiert???

  5. Oswald Spengler sagt:

    „der den Finger vom Abzug nahm und damit den 3. Weltkrieg verhinderte?“

    Tarpley zu Kennedy, beginnt direkt mit Kennedy ab der ersten Pause- empfehle aber alles zu anzuhören

    [audio src="http://tarpley.net/audio/WCR-20131207.mp3" /]

    [audio src="http://tarpley.net/audio/WCR-20131130.mp3" /]

    direkt zu Kennedy ab 18:00 und Kuba

    [audio src="http://tarpley.net/audio/WCR-20131116.mp3" /]

    ab 28:00 zu Kennedy und der Wirtschaft im Interview mit einem Prof. der ein Buch darüber geschrieben hat.Das Buch ist leider vergessen.

    Mir ist häufiger aufgefallen dass sich in einigen libertären Medien dieser John Birch Society Unsinn breit macht Russland und China zum Teil der NWO zu erklären oder zumindest auf eine Ebene mit der City of London und der Wallstreet zu zählen.Die Birchers wurden von dem Vater der reaktionären Koch Brüder gegründet , ebenfalls im Boot ist die Skoussen Familie – ein Mormonen FBI Ableger.Grundsätzlich ist es ihre Ansicht jegliche abweichende Ansicht als Kommunismus zu brandmarken.Kennedy wurde ebenfalls mit diesem Titel bedacht.Die Slogans der Birchers waren in den 50igern noch „race mixing is communism“ und ähnlicher Schwachfug.Heute faseln sie etwas von einer Verschwörung der Wallstreet mit China und Russland, vom kommenden Verrat Chinas an Russland,das Russland Syrien und den Iran verraten werde etc. Das Geschäft der Skoussens ist Survivalism, in seinem Video dazu empfiehlt Skoussen ins Mormon Heartland zu wechseln um dem kommenden Nuklearangriff der Chinesen zu entgehen.

  6. Oswald Spengler sagt:

    Wurde Zeit dass sich diese Snowden Geschichte in Staub auflöst: http://www.boilingfrogspost.com/2013/12/11/bfp-breaking-news-omidyars-paypal-corporation-said-to-be-implicated-in-withheld-nsa-documents/

    Ei ei Glenn Greenwald und die Poitras….

  7. Wolfgang Eggert sagt:

    feine idee. elsässer mit 4 journalisten aus 5 ländern. gleich mal das ganze russia today vorschlagen: dort einen sendeplatz freischaufeln und als freeware für den ipod anbieten. immer vorher einen kurzen filmbeitrag, anschliessend diskussion im stuhlkreis, ggf. mit skypezuschaltungen in „aussenstudios“ (da reicht eine weiße wand mit dem compactlogo). politische themen und leichtes (sport, jugend/kultur…) im wechsel; für letzteres müssten dann aber entsprechende cracks in die moderation.

  8. Daumendrücken, Herr Elsässer!
    Hoher Anspruch, wünsche sehr gutes Gelingen!
    (Seh da als Ossi immer Hans Jacobus im DDR-Fernsehen 1, sonntags, vorm Braten – wenn Ihnen das etwas sagt: Anspruchsvolle Diskussionsrunden – das Westpendant, dass ich dann sehen konnte, als ich in Einstrahlgebiete von ARD zog – 15 Jahre später, dazu, war dagegen reines Kasperletheater. – Ein Kleben an die (genauso gefälschten, freilich, Quellen, eine Sorgfältigkeit bei der Wortwahl – die im Einheitsgedankenstaat ja gleichzeitig Begriffsbildung war – das mir, als monokanalgelangweiltenTeenager in Erwartung des Sonntagsbraten, schon allen „Respekt“ abverlangte – und sich aber auch in der Folge der Jahre betrachtet, als ernsthafter Versuch einiger weltgewandter „Journalisten“ erwies, die Welt zu erkennen.

    Mir wär das Thema kein Anreiz, sollte ich je in die glückseelige Situation kommen, zu einem „Presseclub“ zu reisen. Nur als „Blickfang“ zu weit unter der Gürtellinie angesetzt, oder wirklich die Gefahr, dass dort „3 Stunden um Kaisers Bart“ geredet wird? Nicht mal als schwacher Ansatz erschiene mir “Obama – wie Buh oder wie Kennedy?”( [freudscher Ver-Leer-tipper?]) bedenkenswert…
    Who, tha f**k is denn „Obama“?, müsste es weitergehen…
    Wir es eine freiverfügbare Aufzeichnung geben?

    Au jeden Fall – Gutes Gelingen, und das es nicht beim 1. bleibt! Es gibt einiges vieles zu debattieren.

  9. Um, beim Bild:
    „weit unter der Gürtellinie angesetzt“
    zu bleiben, eben:
    „oder wirklich die Gefahr, dass dort “3 Stunden um Kaisers Genitalbehaarung” geredet wird?“
    (um über die behauptete „Beliebigkeit des Themas“ jeden aufkommenden Hoffnungschimmer gründlichst ausgelöscht zu haben, dieses nachträgliche Redigieren)!;-)

  10. schnehen sagt:

    Drei Punkte:

    1. Zur Form:

    Eine schöne Sache. Da schließe ich mich ‚Neukunde‘ an. Noch interessanter hätte ich es gefunden, wenigsten einen Vertreter ‚der anderen Seite‘ einzuladen, um eine lebhafte, kontroverse Diskussion zu erhalten. So kam keine richtige Debatte zustande. Trotzdem war das Gespräch interessant, weil die Eingeladenen qualifizierte Personen waren, allen voran Türkkan.

    Wer die Sendung ‚Cross Talk‘ mit Peter Levelle auf Russia Today kennt – und Jürgen Elsässer kennt sie sicherlich – weiß was ich meine. Auf Press TV gibt es die Sendung ‚The Debate‘, zu der immer zwei Kontrahenten eingeladen werden. Cross Talk lädt meisten drei ein. Dies wäre also mein Vorschlag für künftige Runden. So war diese Runde etwas zu einträchtig für meinen Geschmack.

    2. Zum Inhalt:

    Ich fand, dass viel zu personenbezogen diskutierte wurde. Viel zu wenig oder gar nicht wurde herausgearbeitet, dass z. B. die Außenpolitik der USA nicht von Obama konzipiert wird, sondern vom ‚Council of Foreign Relations‘ und dem ihm angeschlossenen Think Tanks (Freedom House, Brookings, American Enterprise…). Dort werden die langfristigen Strategien ausgearbeitet. Die meisten dieser ‚Tanks‘ sind eindeutig israelfreundlich. Obama setzt nur das um, was dort schon lange beschlossen wurde. Er ist ‚handpicked‘, um gerade diese Funktion zu erfüllen. Er ist wie jeder US-Präsident nach Kennedy eine Marionette finanzkapitalistischer Kräfte, sprich der Wall Street, des Pentagon und der Israel-Lobby. Das war vor dem staatsterroristischen Anschlag auf Kennedy vom 22. November 1963 noch anders.

    3. Zur Richtigstellung:

    Interessant, was Adnan Türkkan zum Schluss zur Nato sagte. Sie ist das Kontrollorgan der USA über ihre Bündnispartner. Damit werden die sog. Partner (in Wirklichkeit Befehlsempfänger) bei der Stange gehalten. Das ist absolut richtig. Allerdings lag er falsch, als er sagte, dass diese Nato ursprünglich dem ‚Schutz Europas vor der Sowjetunion‘ diente. Das ist eine Mär. Schon damals, 1949, als diese Organisation gegründet wurde, war sie ein aggressives Bündnis zur aggressiven Wahrnehmung der Interessen des US-Imperialismus. Man konnte sich damals allerdings Libyen- oder Jugoslawienkriege nicht leisten, weil die Sowjetunion es nicht zugelassen hätte. Das internationale Kräfteverhältnis erlaubte dies nicht. Dadurch entsteht die Illusion der Friedfertigkeit der alten Nato.

  11. Branko sagt:

    Nicht uninteressant das Ganze und ich habe es noch nicht ganz durch (bin dabei). Vor allem der Ansatz, internationale Vertreter vorzuladen, um die Nationalismus-Keule zu entkräften, gefällt mir gut. Ich neige zu der Version, dass Russlands entschlossenes (diplomatisches und physisches) Entgegenstellen Obama die Grenzen der amerikanischen Allmacht aufgezeigt haben – die eigenen Falken werden es wie 1962 erst etwas später kapieren (dass sie ihn beseitigen, glaub ich nicht, denn er oponiert ja nicht gegen das System wie Kenedy).

    Allerdings muss ich sagen, dass ich die drei Herren ein wenig für eine Fehlbesetzung halte. Sie sind definitv keine Experten für Geopolitik in einem solchen globalen Ausmaß. Warum keine Runde aus beispielsweise Engdahl, Tarpley, Hörstel?????

  12. mark2323 sagt:

    Ist auch mal eine Veranstaltung im Raum NRW drin? Schade, dass sich fast alles auf Berlin, Leipzig etc konzentriert. LG, Mark2323

  13. Gast sagt:

    sehenswert dazu vom guten Hörstel:

  14. mark2323 sagt:

    Lesenswerter aktueller Artikel:

    „Adra, oder wo bleibt die Aufklärung“

    Da kann wohl der schlimmste Horrorfilm nicht mithalten, mit den Szenen, die sich dort abspielen.

    Neues von den “Rebellen”, wie man sie einst nannte, bevor die Wahrheit immer mehr ans Licht kam.

    http://www.chartophylakeion.de/blog/2013/12/12/adra-oder-wo-bleibt-die-aufklaerung/#.Uq6bkScudpE

    http://mark2323.wordpress.com/2013/12/16/neues-aus-syrien/

  15. Oswald Spengler sagt:

    Mit Morsi liegt Hörstel völlig daneben.Die Rolle petit entente zwischen London und Paris wird auch nicht herausgestellt.Der Bruch zwischen der Zbigi Fraktion im Weißen Haus und Saudi Arabien kommt auch nicht vor.Ansonsten schön.

    „die Außenpolitik der USA nicht von Obama konzipiert wird“

    Obama ist wie schon Carter eine Kreatur Zbigis im Gegensatz zu Bush pére,Bush junior die gehören zu den Neocons – beide Richtungen sind in diesen oligarchischen Versammlungen vertreten sind aber unterschiedlich ausgerichtet.Seit Kennedy gab es keinen starken unabhängigen Präsidenten mehr.

  16. mark2323 sagt:

    @Wolfgang Eggert

    Cracks für Jugendkultur und Leichtes? Da biete ich mich doch gerne an. Kenne jedenfalls kaum einen anderen fast 40-jährigen, der schonmal mit türkischen Teenies um die Häuser zieht und bezüglich „Aggro Berlin“ und „Halt die Fresse“ up to date ist.🙂

    Gibt da ja ganz hervorragende, kritisch-böse Texte von der Gangsta-Rap-Fraktion:

    MfG, Mark2323

  17. Wolfgang Eggert sagt:

    @ mark2323

    tjjjja, ob der kleine wonneproppen nun als sexy messenger durchgeht, darüber könnte wohlfeil gestritten werden. und ob der text und die doch etwas fahle instrumentierung wirklich das jungvolk aufwachen lassen? der rockenfaktor wird hier doch deutlich mit glacehandschuhen angefasst; da bräuchte man schon eine ganze menge xtc, um da die luftgitarre auszupacken. und leicht??? das ganze liegt mit seiner belehrungsbreitseite eher wie ein öko-dinkel-vollkorn noch tagelang schwer im magen. also bitte. nächster vorschlag! was unpolitisches. mal ein bisschen abwechselung in die bude. ich stell mir grad ein candlelightdinner mit sahra wagenknecht vor. fortgeschrittene stunde. der dritte wein bereits entkorkt, everything until the east coast auf dem plattenteller, der blick wandert bereits. und die erzählt immer noch vom sozialismus. ich würd laufen gehn. lauuuuufen! wahrheit ist schönheit. anderes aber auch. ab!-wechsel!-ung! b-i-t-t-e

  18. Wahr-Sager sagt:

    Bei 0:06:51
    😀

  19. Wahr-Sager sagt:

    @mark2323:

    „Ist auch mal eine Veranstaltung im Raum NRW drin?“

    Das wäre in der Tat nicht schlecht.

  20. Claudia Wädlich sagt:

    Zur Umsturzwelle in den arabischen Ländern meine aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe
    “ Das Sonnenschiff “ Claudia Wädlich, Roman mit Sachbuchanteilen, 384 Seiten, edition lichtblick, oldenburg, in der ich auch auf diese Problematik eingehe. Bei BOD und amazon gelistet, in allen Buchhandlungen erhältlich. Ansonsten sehr viel zum Tahrirgeschehen, wie es chronologisch seit dem Anschlag von Luxor dazu kam und viele brisante Hintergründe über Mubarak, das Militär, Habib al – Adly. Auch mein Dokument von 1998, in dem ich einen Vorwand für den Afghanistankrieg hervorsage. Vor dem Hintergrund der Ressourcenkriege gehe ich insbesondere auch auf den Sudan ein, die Verstrickungen des Ölkonzerns Exxon Mobile, der eine entscheidene Rolle gespielt hat. Ansonsten eine spannende literarische Reise dreier Protagonistinnen auf dem Nil zu den Metropolen, den Monumenten und der Sichtweise der heutigen Ägypter.
    ISBN – Nummer : 9783732291953
    http://www.amazon.de/Claudia-Wädlich/dp/3732291952/ref=sr_1_cc_1?s=aps&ie=UTF8&qid=138659888

  21. mark2323 sagt:

    Und so was kommt da wohl zum Einsatz:

    http://de.wikipedia.org/wiki/2S3

    „Die sowjetische Selbstfahrlafette 2S3 wurde Ende der 1960er-Jahre entwickelt und ging 1971 in Serie. Im Ostblock erhielt sie die Bezeichnungen 2S3 und Akazija (russ.: Акация, Akacija; deutsch: Akazie). Im Westen war sie als M1973 bekannt, da sie 1973 erstmals gesichtet wurde.

    Die Panzerhaubitze ist mit ihrem Rollenlaufwerk und dem rückwärtigem Drehturm klassisch ausgelegt. Das Geschütz ist das gleiche wie in der D-20-Kanonenhaubitze. Es verfügt über einen Rauchabsauger und verschießt getrennt zu ladende Munition. Die Schussweite beträgt mit HE 17,5 km. Im Turm können zwölf Schuss in einem Karusselmagazin gelagert werden, im Kampfraum lagern insgesamt 46 Granaten und Kartuschen, die durch eine halbautomatische Lade- und Zuführeinrichtung geladen werden können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit des Nachladens über eine kleine Ladeluke am Heck der Selbstfahrlafette….“

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