Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

NSU und Staatsterrorismus: Exklusiver Beitrag in der neuen COMPACT

EndCoverAus COMPACT 12/2013: Es gibt viele V-Männer in der NSU-Affäre, aber keiner war gewalttätiger als Carsten Szczepanski alias Piatto. Beweise, dass er auch noch während seiner Spitzeltätigkeit Sprengstoffanschläge vorbereitet hat, werden bis heute vom Staat unterdrückt.

+++ Achtung: Das Interview mit dem Nazi-Aussteiger Nick Greger, der die Terroraktivitäten des V-Mannes „Piatto“ bezeugt und bis heute vom Staat eingeschüchtert wird, nicht über „Piatto“ auszusagen, findet sich in COMPACT 12/2013 (Printausgabe). Eine einstündige Fassung des Gespräches mit dem Zeugen Nick Greger geht vermutlich am 4. Dezember bei COMPACT TV online. +++

Der Staatsterrorist

_von Jürgen Elsässer

Wer kennt die V-Männer, zählt die Namen? Dutzende Geheimdienstler wurden auf Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos nach deren Untertauchen 1998 angesetzt. Die Informationen, die sie und ihre bezahlten Helfer aus der rechten Szene lieferten, versandeten in der Bürokratie oder wurden geschreddert. Aber von all diesen Agenten und Hiwis stehen bisher nur zwei im Verdacht, nicht nur gespitzelt  und/oder dem Trio geholfen zu haben, sondern auch selbst direkt in die Verbrechen verwickelt zu sein, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zur Last gelegt werden.

Der eine ist Andreas Temme, bis heute hessischer Staatsbediensteter. Als am 4. April 2006 Haliz Yozgat in einem Kasseler Internet-Cafe erschossen wurde, war der damalige Verfassungsschützer zur Tatzeit vor Ort – während keiner der zahlreichen Zeugen einen der beiden NSU-Uwes gesehen hat. (vgl. COMPACT 1/2013)

Führer der Meute

Der zweite mutmaßliche Staatsterrorist steht bisher viel weniger im Fokus: Carsten Szczepanski alias Piatto (teilweise in den Akten auch Piato geschrieben), unter diesem Decknamen von mindestens 1994 bis 2000 V-Mann des Landesamtes für Verfassungschutz in Brandenburg. Bei ihm handelte es sich um einen widerlichen Brutalo, der alle Stereotype erfüllt, die dem landläufigen Bild  eines Neonazi entsprechen. Am 9. Mai 1992 führte der Ku-Klux-Klan-Anhänger einen Mordmob an, der den nigerianischen Asylbewerber Steve Erenhi in einer brandenburgischen Disco ins Koma prügelte und im nahen See beinahe ertränkte. Im Februar 1995 wurde Szczepanski wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt. Er habe die anderen Täter in einen regelrechten „Tötungsrausch“ getrieben, ausschlaggebend sei seine „tiefverfestigte rechtsradikale, neofaschistische, gewaltverherrlichende und menschenverachtende Gesinnung“ gewesen, hieß es im Richterspruch.

Trotz dieser Vorgeschichte wurde Szczepanski vom Verfassungsschutz als V-Mann Piatto weitergeführt, nachdem er sich bereits aus der U-Haft heraus dem Dienst angeboten hatte und im Juli 1994 unter Vertrag genommen worden war. Bis zu tausend Euro bekam er pro Monat, etwa 50.000 Euro bis zu seinem Ausscheiden. Das war die selbe Summe, die er als Schmerzensgeld seinem Opfer schuldete, aber niemals begleichen sollte…

Obwohl Piatto einsaß, führte er regelmäßig Aufträge als V-Mann aus. Zu diesem Zweck erhielt er großzügigen Freigang und wurde teilweise sogar von einer Fahrbereitschaft zu Treffen mit anderen Neonazis gefahren. Als Hans-Jürgen Förster 1996 Verfassungsschutzchef in Potsdam wurde, stolperte er über die Personalie Piatto. Er wollte den V-Mann so schnell wie möglich loswerden und beriet sich daraufhin mit seinem Dienstvorgesetzten, dem SPD-Innenminister Alwin Ziel. Auch dem war die Sache unheimlich. Warum Piatto trotzdem weiter beschäftigt wurde, schrieb der Spiegel am 28. April 2013: „Das Brandenburger Innenministerium hat sich den Einsatz eines gewalttätigen Neonazis als V-Mann von Ignatz Bubis absegnen lassen. Im Winter 1996/1997 ermunterte der damalige Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland den damaligen Innenminister Alwin Ziel, den verurteilten Rechtsextremisten Carsten S. weiter als Spitzel zu beschäftigen.“

Ende Januar 1998 tauchten Zschäpe, Böhnhardt und Mundlos unter. Ab August 1998 gab Szczepanski Informationen über das Trio weiter, die aber zu keinem Fahndungserfolg führten. Elektrisierend war der Anruf des Neonazis Jan Werner auf Piattos vom Verfassungsschutz gestelltes Handy am 25. August um 19:21 Uhr: „Hallo, was ist mit dem Bums?“ Wollte er Sprengstoff von Piatto? V-Mann-Führer Gordian Meyer-Plath wiegelt ab: Zwar sei der Anruf auf Piattos Mobiltelefon eingegangen – dieser selbst aber habe sich an jenem Tag nicht dort befunden, wo sein Handy war. Ist das glaubhaft?

Bombenterror

Die bisher erwähnten Ungeheuerlichkeiten sorgten bei der Aussage des V-Mannführers Meyer-Plath Mitte April 2013 vor dem NSU-Untersuchungsausschuss für Empörung. Leider hat das Gremium die Karriere Szczepanskis nach seiner vorzeitigen Haftentlassung Ende 1999 nicht weiterverfolgt. Dazu heißt es im Abschlussbericht lediglich: „Im Kontext des Ausschusses ungeklärt blieb die Frage, inwieweit Piatto als klassischer Agent Provocateur den Aufbau der so genannten Nationalrevolutionären Zellen (NRZ) in Berlin-Brandenburg, die u. a. Anschläge auf politische Gegner planten, den Aufbau der rechtsterroristischen Strukturen (…)  mit vorangetrieben hat.“

Näheres hat der damalige Neonazi Nick Greger gegenüber COMPACT erzählt. Demnach stieg Piatto – er war immer noch V-Mann! – Anfang 2000 schnell in den Landesvorstand der brandenburgischen NPD auf. An Greger und andere rechte Kameraden wandte er sich mit dem Vorschlag, eine Wehrsportgruppe zu bilden. Zuerst sollte nur in den Wäldern bei Halbe für einen ominösen Tag X trainiert werden. Dafür besorgte Szczepanski eine Bauanleitung und Schwarzpulver für einen Sprengsatz, Greger baute die Rohrbombe. Auch ein Präzisionsgewehr wurde angeschafft. „Außerdem bot er uns eine tschechische Pistole an, Kaufpreis 600 D-Mark. Gottlob lehnte ich ab. Seit ich weiß, dass die sogenannten Döner-Morde mit einer tschechischen Ceska-83 begangen wurde, mache ich mir über dieses Angebot meine Gedanken“, sagte Greger gegenüber COMPACT im Rückblick.

Nachdem Anfang Mai 2000 Piattos PKW abgefackelt worden war, angeblich von Antifas, forderte der V-Mann seine Zöglinge zum sofortigen Losschlagen auf. „Wir sollten unsere Waffen gezielt gegen Linke einsetzen, das Auto eines Antifa-Aktivisten in die Luft sprengen. Zuerst waren wir bereit dazu, aber nach ein paar Tagen besannen wir uns. Eine ordentliche Tracht Prügel wollten wir denen verpassen, aber richtiger Terror – das war uns zu heiß.“ Der Rückzug vom bewaffneten Kampf wurde Greger übel vergolten: „Weil wir nicht bomben wollten, hat Piatto höchstwahrscheinlich versucht, sich doch noch ein paar Pluspunkte bei seinen Auftraggebern vom Verfassungsschutz zu erhaschen, indem er den Hinweis auf unsere Waffensammlung an die Behörden gab.“ Am 9. Juni 2000 stürmte das SEK die Wohnung Gregers. Nachdem er in seinen Aussagen die Rolle Piattos enthüllt hatte, wurde dieser als V-Mann abgeschaltet. Allerdings fiel der Agent Provocateur weich: Während Greger zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt wurde, musste Piatto nie vor Gericht erscheinen, obwohl er 1999 nur auf Bewährung aus der Haft entlassen worden war. Seither lebt Piatto, vom Staat kostspielig mit einer neuen Identität ausgestattet, unerkannt irgendwo zwischen Königs Wusterhausen und Kapstadt. Greger hingegen wird bis heute eingeschüchtert, damit er nicht mehr über diesen Staatsterroristen auspackt (s. das folgende Interview).

((Lesen Sie das Interview mit Nick Greger in der Printausgabe COMPACT 12/2013 – hier bestellen!))

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63 Responses

  1. Mar Tin sagt:

    Auch was Andreas Temme betrifft, wird mächtig gemauert. Egal, ob die ominöse NSU-watch falsche Schlüsse zieht, sind doch die Stzungsprotokolle vom 56. Verhandlungstag aufschlußreich. Diejenigen, die das eigentlich besonders interessieren sollte, lenkt man ab mit ein paar aufgebrachten ‚Flüchtlingen‘, die ein Kreuzberger Rathaus stürmen. (einem Teil von denen, die sich darüber echauffieren, geht jede Selbstwahrnehmung ab, wollte man doch selbst am 13.9. den Bundestag stürmen)
    „Die Bundesanwaltschaft fordert, einen Beweisantrag der Nebenklage Yozgat u.a. (namentlich der RA_innen Rabe, Lucas, Basay und Kienzle), welcher die Ladung etlicher Zeug_innen aus dem Ermittlungskontext Andreas Te. [V-Mann-Führer Kassel] vorsieht sowie die Verlesung der Sperrerklärung des Ministeriums und die Vernehmung von Te.s vorgesetzter V-Mann-Führerin abzulehnen. Sämtliche unter Beweis gestellte Angaben wie die Angaben des Zeugen Te. gegenüber seiner Vorgesetzten, der Ablauf einer Besprechung im Landesamt für Verfassungsschutz Hessen, das abgehörte Gespräch des Zeugen Te. mit dem „Geheimschutzbeauftragten des LfV Hessen“ sowie Inhalte des kognitiven Interviews mit Te., seien aus tatsächlichen Gründen für die Entscheidung im vorliegenden Fall ohne Bedeutung. Sie trügen – auch wenn Tatsachen erwiesen würden – nichts zur Entscheidung über die Schuld der Angeklagten bei. Te. habe bisher keine be- oder entlastenden Aussagen getätigt. Die Beweiskraft dieses Zeugen zu erschüttern, spiele also für den Ausgang dieses Verfahrens keine Rolle; die behauptete Einflussnahme des LfV Hessen und Steuerung des Aussageverhaltens von Te. sei ohne Relevanz, selbst wenn ein Beweis darüber erbracht würde. Das Ansinnen den Aktenbestand Te. beizuziehen sei erneut abzulehnen.“

  2. lothar harold schulte sagt:

    man muß nur die hintergründe kennen, dann kann man verdrehen bis der durchblick fehlt! ob raf oder nsu, wer hat den nutzen? wer glaubt noch an märchen? zeugen, die was wissen – verschwinden, sterben, verbrennen oder dürfen zur sache nichts aussagen, da in münchen wie in stammheim ein exzempel der rache aber nicht der aufklärung durchgeführt wird. die „wahrheit“ bestimmen hier ganz andere. somit sind die urteile schon gefallen. richter manfred götzl bleibt sich bestimmt treu! er wird mit gnadenloser präzision und als vorbildjurist die paragrafen finden um urteile zu begründen. darin sind deutsche juristen weltmeister (siehe prozeß gegen horst mahler)! zum schluß die kabinettsorder des preußischen soldatenkönigs friedrich wilhelm vom 15.12.1726 : wir ordnen und befehlen hiermit allen ernstes, daß die advokati wollene schwarze mäntel, welche bis unter das knie gehen, unserer verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die spitzbuben schon von weitem erkennt. gruß lothar harold schulte.

  3. Wolfgang Eggert sagt:

    der 91-93er „aufstand“ (hoyerswerda, rostock-lichtenhagen etc.) ist ein extrem wichtiger punkt, wenn man die „geführtheit“ des „nazi´“-terrors verstehen will.

    damals, 92 oder 93, lief mal später abends im tv eine doku, wo es um machinationen von auswärtigen geheimdiensten (dgse, nsa) innerhalb dieser vorkommnisse ging. dabei wurde anhand eingeblendeter amerikanischer geheimdienstdokumente (die wie ich schätze chasbolatow/ruzkoi-nahe kreise geliefert hatten) glasklar nachgewiesen, daß die nichtdeutsche schlapphutszene diesen aufstand wollte und auch auf den weg brachte. „deutschland müsse im naziterror brennen“, hiess es sinngemäß in einer geheimen us-anweisung. das ganze zielte ganz bewusst gegen berlin.

    es war eine der heftigsten und überraschensten tv-dokus, die ich je gesehen habe. ich hab mich dann mal eine weile dahintergeklemmt, ausfindung zu machen, wo das lief, um mir ein video ziehen zu lassen, hatte aber keinen erfolg. vielleicht sollte sich compact dieser spezialsache nochmal annehmen. bei kontakten zu (ex-)stasi-leuten oder russen müsste sich das material wieder auftreiben lassen.

  4. lothar harold schulte sagt:

    bei aller liebe, was für ein staatsterrorismus? welcher staat? gibt es nachweislich urteilsbelege nach 45, wo hier in der brd us-amerikaner, engländer, franzosen oder israelis rechtskräftig zu haftstrafen verurteilt wurden? oder haben sich diese immer anstandslos an recht und ordnung gehalten? ist deshalb wichtig, weil dadurch willkür über den besiegten belegbar ist. liegt hier das geheimnis der unerklärlichen vorgehensweise der politik? all dies – wie im großen so auch im kleinen – und die fortgeltung der uno-feindstaatenklauseln zeigen, daß wir entgegen all dem, was uns erzählt wird, wir nicht souverän sind. also sklaven in goldenen ketten – aber sklaven! sind wir deshalb rechtlos gegen alliiertes unrecht? müssen wir deshalb nato, eu, euro, nsa und besatzungstruppen erdulden? darf deshalb kein unrecht an deutschen zur rechenschaft gezogen werden? klar, feindstaat (artikel 53 und 107) und somit gelten für die sieger nur ihre gesetze! wie lange soll dieser zustand andauern? zur mut und wahrheit gehört auch widerstand gegen unrecht! durch die umerziehung nach 45 sind wir als volk der „täter“ im gewissenszwang der unvergänglichen „erbschuld“, die schlimmste form der unterdrückung! somit sind wir im käfig der lügen gefangen – wie im nsu-prozeß; miniausgabe! gruß lothar harold schulte.

  5. Inspektor_Gadget sagt:

    Die BRD, auferstanden aus Märchen der Siegermärche. Die Bürger nagen am elenden Dreck der Sieger, aber langsam ist den Bürgern dieser elende Lügendreck zuwider.

  6. Wahr-Sager sagt:

    @Wolfgang Eggert:

    Hier gibt’s einige interessante Details zu den vom KGB durchgeführten Hakenkreuz-Schmierereien: http://rocknord.net/forum/topic.php?t=3885

  7. Eveline sagt:

    Wolfgang Eggert sagt:
    1. Dezember 2013 um 14:07
    der 91-93er “aufstand” (hoyerswerda, rostock-lichtenhagen etc.) ist ein extrem wichtiger punkt, wenn man die “geführtheit” des “nazi´”-terrors verstehen will.

    Noch heute bekommen viele Lichtenhägener Schaum vor dem Mund, wenn sie daran erinnert werden.
    Ist es nicht komisch, warum auf Material von Ex Stasi Leuten oder Russen warten, wo doch der Bürger vor Ort auch Auskunft geben könnte?

    Lichtenhagen, die nächste Station (S – Bahn) ist Warnemünde, per Luxusliner steigen heute hier viele Amerikaner ab, ob das zusammenpasst?
    Denn als wir noch nazifrei waren, kam keiner. 😜

  8. Wolfgang Eggert sagt:

    @wahr-sager: dass die russkies, kommunisten und die stasi sowas im kalten krieg gemacht hat, wird den bundesbürger kaum schocken. das werden die msm medien auch beizeiten bringen, gegen russland, kgb und – unausgesprochen – putin gerichtet. der sprengstoff meines posts liegt darin, daß unsere westlichen „freunde“ & „bündnispartner“ (frankreich, usa und sicher auch england und israel) das anstellen.
    @eveline: wohnst du da oben? dann interview doch mal ein paar augenzeugen für compact! wobei ich mir nur schwer vorstellen kann, daß die us-agenten als solche für normalbürger erkennbar waren. — den zusammenhang mit warnemünde verstehe ich nicht. kannst du das bitte noch näher erklären?

  9. fatalist sagt:

    Es gibt eine ganze Reihe von alten Zeitungsberichten, dass Piatto bereits 1997 aus dem Knast kam und bereits Ende 1999 als V-Mann aufflog. Links dazu hier:

    http://politikforen.org/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6748793&viewfull=1#post6748793

    Sollte das Nick Greger als Szene-Mitglied nicht gewusst haben, als er 2000 Rohrbomben baute etc pp.?

    Das halte ich für sehr fraglich, dass ein geouteter V-Mann danach für eine Wehrsportgruppe noch Neonazis anwerben konnte.

    Die Drohmail an BRB.Innenminister Alwin Ziel und dessen MEGA-Polizeitruppen vom August 1999 (in voller Länge im PUA-Bericht abgedruckt, Absender „nicht ermittelbar“ ) passt aber „wie Faust auf Auge“ zu Piatto: Die „Nationalsozialistischen Untergrundkämpfer Deutschlands“ (Unterzeichner der Mail 1999) sollte man bei den V-Leuten im Bereich Brandenburg suchen, und bei den Organisatoren der Rechtsrock-Konzerte.

    Dann landet man (neben Piatto) auch bei Thomas Starke, der nicht erst 2000 Spitzel des LKA im Landser-Komplex wurde, sondern damals laut Schriftsatz des Generalbundesanwalt bereits „ein langjähriger Informant“ war, und bei Corelli Thomas Richter, der den Weissen Wolf hostete (nd-b.com/ww) wo 2002 die „Grussbotschaft des NSU“ veröffentlicht wurde.

    All diese NSUs haben nichts mit dem Trio aus Jena zu tun, auch nicht der NSU aus der Besprechung bei der BAO Bosporus vor Weihnachten 2007, den KHK Konrad Pitz im PUA Bayern erwähnte, was ihm ein Ermittlungsverfahren „uneidliche Falschaussage“ einbrachte.

    Der NSU als Handelsmarke des Verfassungsschutz wurde im Laufe von 13 Jahren mit wechselndem Inhalt und Personen bestückt. Die Umwidmung auf das Trio in Zwickau führte dann schliesslich zum 4.11.2011 mit 2 toten Uwes.

  10. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    Ich habe gerade das Video von Frau S. Berg im „Gesichts-buch“ gesehen…

    Leider bin ich nur noch imstande, das meistverwendete Horrorfilm-Zitat ever zu bemühen: „Was in aller Herrgottsnamen ist das…!?“

    Weil wir schon mal beim Thema „heiße Eisen“ sind: 2 fallen mir adhoc auf jeden Fall noch ein:

    – Chemtrails (passt selbstverständlich zu den im Rahmen der Konferenz in Leipzig im MDR kolportierten „Verschwörungstheoretikern“ (lach!)

    – Die „maschinell erstellten Schreiben/ Urteile“ ohne richterliche (eigentlich rechtsverbindlich obligatorische!) Unterschrift, aber dafür mit einer (ungültigen) unleserlichen Paraphe eines unbekannten, nicht benannten „Rechtspflegers“…inkl. der „Geschäftsnummer“, statt Aktenzeichen…die Bürger haben ein Recht darauf, zu erfahren, daß sie sich Scheingerichten beugen, leider unfreiwillig „freiwillig“, weil das Besatzungskonstrukt „BRD“ ihnen die Wahrheit vorenthält.

    Anmerkung: Mir hallt da immer im Hinterkopf das bekannte Zitat aus dem 3. Reich im Hinterkopf: „…Jaaa Sie sind mir ja ein schäbiger Lump…“

    Jedes Stück Klopapier entfaltet mehr Rechtskraft, besonders nach dem Spülen…😉

    Preisfrage des Tages: Warum lassen sich die Leute da draußen dermaßen für DUMM verkaufen?!

    Aufgefallen ist mir ebenfalls bei den „revolutionären Auseinandersetzungen“ in der Ukraine, daß in SPON ein Bild, das den Herrn Rummel-Boxer Klitschko (aus dem Hollywood-Klassiker: „Der mit dem Feuer spielt“) & den Bruder des verblichenen Herr Kaczyński abbildet. Macht wohl gerade Urlaub? Und nein, es ist nicht aus dem Ausland gesteuert, wenn sogenannte Demonstranten mit Ketten, Reizgas und Radladern FÜR EINE MITGLIEDSCHAFT IN DER EU kämpfen?! (jetzt-schon-brüll-vor-lach!)

    2. Preisfrage: Was hat der da zu suchen?

    An Herrn Janukowitsch: Bitte nicht erpressen lassen, die kriminelle blonde Zopfflecht-Quoten-Queen bleibt da, wo sie hingehört & halten Sie sich von dem undemokratischen EU-Moloch fern…ihren Bürgern zuliebe! Ein restlos „bedienter“ & mit den Segnungen der EU beglückter Insasse

  11. Rudolf Steinmetz sagt:

    Rätselhaft: warum ignoriert Jürgen Elsässer die Beckstein-Hypothese von Richter a.D. Rudolf Heindl? Der wurde massiv drangsaliert, siehe: http://www.politaia.org (nach Rudolf Heindl suchen!) Unten dessen neuester offene Brief in der Causa Beckstein – derb, aber aufschlussreich über die Bayerische Justiz und die Verknüpfungen zwischen NSU und dem Skandal Mollath: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/11/gunther-beckstein-einstweilige-verfugung-gegen-seinen-ehemaligen-kommilitonen-rudolf-heindl-richter-i-r/ UND HIER DER HEINDL-BRIEF vom 4.11.2013: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/11/20/die-machenschaften-der-politiker-mit-dem-volk-ein-richter-begehrt-auf/

  12. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Ist es bloß ein Zufall, daß in der Folge der KGB-Schmierereien an den Synagogen der Eichmann-Prozeß inszeniert wurde, der Frankfurt-Prozeß inszeniert wurde, der Treblinka-Prozeß inszeniert wurde?

  13. juergenelsaesser sagt:

    Steinmetz: Ich hab mich um ein Interview mit Heindl bemüht… Seine Ausführungen sind interessant, aber er müsste auch Zeugen nennen…

  14. Eveline sagt:

    @eveline: wohnst du da oben? dann interview doch mal ein paar augenzeugen für compact! wobei ich mir nur schwer vorstellen kann, daß die us-agenten als solche für normalbürger erkennbar waren. — den zusammenhang mit warnemünde verstehe ich nicht. kannst du das bitte noch näher erklären?

    Ich wohne da „oben“ ….., vom Himmel hoch, da komm ich her, 🎅, ich weiss schon wie du das meinst, denn wenn ich nach München fahre, fahre ich auch immer runter….warum ist das eigentlich so? Steckt da ein verwirrter Plan hinter?

    Ist eine Idee, mit den Augenzeugen – auch unabhängig von Compact – .

    Der „kleine“ Finger (Bürger) gibt – hat genauso viel Informationen in sich, wie das große Ganze. Der Plan.
    Nur die Sprache ist eine andere und findet als Beweis, (noch) keinen Zugang zur Wahrheit – es gilt irgendwie nicht, es ist wie mit der Astrologie, sie gilt nicht.

    Das ist eigentlich meine Anmerkung dazu, weil du dich sehr bemüht hast, an diese TV Dokus zu kommen. Die Wahrheit ist nicht nur dort zu finden – aber gilt dafür 10 fach.

    Lichtenhagen zu Fuß nach Warnemünde sind es vielleicht 15 min, Warnemünde – danach fällt alles in die Ostsee. Die DDR war zu Ende. Nur noch lange Augen nach Schweden…Stille, Einsamkeit, Ausgegrenzt, Ruhe.
    Kein Amerikaner weit und breit, die kamen erst, als wir den Nazistempel hatten. Ich glaubte dort einen Zusammenhang zu sehen. Vielleicht auch eine Eulenspiegelei.
    Heute sind die Amerikaner nicht mehr zu übersehen.

  15. Eveline sagt:

    @Wolgang Eggert, das Obrige

  16. JVG sagt:

    “Was in aller Herrgottsnamen ist das…!?”

    Die Antwort finden Sie hier, ist wohl im anderen Thread nicht erschienen…

    Auch unbedingt die drei mit Highlights verbundenen Videos ansehen.

  17. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    Was ist denn da bei der Tages(licht)-scheu im Kommentarbereich los? Haben die Hasbarahorden a’la „tagtest“ und Co heute frei? Es gibt soviieeel zu tun, Assad ist immer noch da, Nordkorea’s Kim diktatort weiter rum, China hat sogar eine eigene „Flugverbotszone“ (nicht zu verwechseln mit dem NATO-Neusprech: Wir bomben Euch ins Mittelalter zurück…)

    Lauter kritische Kommentare bezüglich der ominösen „Milchschnitte-EU-Mietgliedschafts-Revolution“😉

    Schau‘ mal hier:

    http://meta.tagesschau.de/id/79793/kiew-demonstranten-harren-aus

  18. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    „Der WOHLSTAND kommt bei den Menschen an…“ sagte einst Frau Kasner…und auch die Farbbeutel, die letzte Woche noch Thilo Sarrazin’s Haus „geziert“ haben, sind schon in Hamburg angekommen…

    Ich denke, daß die SPD diesmal versäumt hat, die Lunch-Pakete für den Mob rechtzeitig fertigzumachen…😉

    Quelle:

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hamburgs-buergermeister-farbbeutelattacke-auf-haus-von-olaf-scholz/9156948.html

  19. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    Einen hab‘ ich noch: Der (leider bitterste) Schenkel-klopfer des Tages ->

    STIMME RUSSLANDS Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen hat beschlossen, dass alle EU-Ausländer in Deutschland Anspruch auf Hartz IV haben werden.

    Oha..der ist gut: „…Allerdings handelt es sich dabei nur um die Fälle, wo Ausländer explizit zur Arbeitssuche nach Deutschland kommen….“

    Kein Kommentar trotzdem -Ironie off-

    Quelle:

    http://german.ruvr.ru/news/2013_12_02/Alle-EU-Auslander-werden-Hartz-IV-bekommen-5137/

  20. David sagt:

    @Wolfgang Eggert:
    der 91-93er “aufstand” (hoyerswerda, rostock-lichtenhagen etc.) ist ein extrem wichtiger punkt, wenn man die “geführtheit” des “nazi´”-terrors verstehen will.

    Leider ist mir diese Dokumentation nicht bekannt. Aber in dem Buch ‚Unter falscher Flagge‘ http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Angebote/autor=VAWS%2BPresseb%25FCro%2BWest 2.Auflage 1995 zitiert man eine Meldung der Zeitung ‚Neue Solidarität, vom 9.9.1993. So heißt es dort:

    Rostock – Angezettelt, aber von wem?

    Der brandenburgische Innenminister Alwin Ziel war der erste führende Politiker, der in einem Fersehinterview am 31. August 1992 davon sprach, daß „so etwas geplant ist, da steckt auch eine Strategie dahinter, der wir uns zu stellen haben“. Nach drei Nächten fortgesetzter Unruhen in Cottbus sagte Ziel: „Wir hatten in Cottbus den Eindruck, daß die rechtsradikalen Jugendlichen geführt wurden.“
    Personen, die mit Sprechfunkgeräten ausgestattet waren, hätten Anweisungen an die Randalierer gegeben. Auch der Bundeskanzler sprach in der Bonner Kabinettsrunde am 26. August davon, daß die Rostocker Krawalle „generalstabsmäßig vorbereitet“ und von „ehemaligen Stasi-Leuten“ angezettelt wurden.

    In der Tat wurden am 23. August, so war aus Polizeireisen zu erfahren, mehrere Personen in Rostock verhaftet, die früher zu einer besonderen Einheit der Stasi gehörten und offenbar jetzt eine nicht unwichtige Rolle bei der Anstachelung der Unruhen spielten. Die sog. rechtsextremistische Szene der neuen Bundesländer ist auch von Personen durchsetzt, die bereits vor der Wende 1989 führende Positionen in der FDJ, der GST (die sich mit der vormilitärischen Erziehung der DDR-Jugend befaßte „Gesellschft für Sport und Technik“) und den Ordnerdiensten der SED und anderer Parteiorganisationen besaßen.

    Falls das der Wahrheit entspricht, müssten sich doch noch der ein oder andere Zeuge für diese Vorfälle finden lassen! Gerade auch, weil da was von Verhaftungen durch die Polizei steht. In dem erwähnten Buch werden übrigens noch weitere Fälle aus dieser Zeit aufgeführt. So z.B. auch der Fall des Brandanschlages in Solingen:

    Der V-Mann im Fall Solingen

    Geargwöhnt hatte er nichts, gesehen oder gehört hatte er nichts, und hinterher hat er trotz eifrigster eigener >Recherchen und ÜberlegungenHak-PaoSpecial Forcesverbrennender wichtigsten Informanten des Verfassungsschutzes in der rechtsextremistischen SzeneSolinger TageblattWAZHak-PaoKurierdie Richter wild zum Verurteilen entschlossen sindDer Vater muß zahlen, und es ist sinnlos, weiteres Geld auszugeben für eine Tätigkeit, die am schon feststehenden Urteil nichts mehr ändert.die wahren Täter in Politik und Justiz<.

    Quelle: Frankfurter Rundschau, 4.8.1994,
    Kurier, 18.7.1993
    Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 5.8.1994
    Süddeutsche Zeitung, 11.8.1994

  21. kopfüber sagt:

    Guten Abend,

    es gehört nur indirekt zu diesem Thema:

    Über die Vorgänge in der Ukraine berichtet „Klagemauer TV“
    heute, am 2.12.2013 !!!

    Es gelang nicht den Iran zu destabilisieren, nicht Syrien.

    Jetzt ist die Ukraine dran.

    Polen und Russen von der Nachbarschaft zu mir: „Werdet Ihr von Idioten geführt? Habt Ihr Euren eigenen Selbstmord beschlossen? Die Kroaten haben doch recht: Eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft darf niemals offiziell „Ehe“ genannt werden. Auch darf es kein
    Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare geben, wenn es um fremde Kinder geht. Jedes Kind braucht Vater und Mutter!“

    Ich sage das als Antikommunist, der ich war und auch bleibe.

    Die Situation könnte sich aber derart zuspitzen, daß Rußland
    als Ordnungsmacht „gerufen“ wird, als kleineres Übel.

    Der DDR-Führung muß ich im nachhinein bestätigen, daß sie nicht deutschfeindlich war. Das Wort „Volk“ wurde nie verdrängt, ebenso das Wort „Vaterland“. Es gab die „Volkspolizei“, die „Volksarmee“ usw. Das deutsche Liedgut wurde gepflegt. ( Was ich aber unter anderem nie verstand, war die Tatsache, daß eine Lehrkraft, die Mitglied der evangelischen Kirche war, nicht in der Oberstufe eines Gymnasiums unterrichten durfte. Das teilte mir eine Fachkollegin mit, die in Bergen, auf Rügen, Mathematik gab.)

    Eine Militärparade, wie sie sich in Form des VIDEOS „NVA 1987“ darstellt, durfte es in der BRD nicht geben. Antifa und
    Medien hätten das verhindert.

    Gruß vom Meer

  22. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    Der arabische Kulturminister „ALLE-MAL-LACHEN“ gibt bekannt:

    PS: Taschentücher bezüglich der einsetzender Lach-Tränen bereithalten

    Geheimdienst gelobt mehr Transparenz(!?!?!)
    Der BND als „moderner Dienstleister“

    Hört sich für mich an, wie eine Aktion, die da hieß: „Unser Dorf soll schöner werden“…Zumindest die Fassade (Made in GDR)

    SoSo…derer BND (von CIA’s Gnaden) gelobt also „Transparenz“… Vorschlagen würde ich dazu, daß wenn der Staatsterror wieder mal gegen wen auch immer Stimmung machen muß, daß die beteiligten Protagonisten gründlicher und schlüssiger „arbeiten“, damit die Presse sich nicht jeden 2. Tag widersprechen muß…Dinge gibts…

    Guckst Du hier:

    http://www.tagesschau.de/inland/bnd186.html

  23. julianschramme sagt:

    Hier bekommt man das zu lesen, was die Mainstream Medien entweder verschweigen, oder erst Monate später berichten. Weiter so Jürgen

  24. julianschramme sagt:

    Hier bekommt man das zu lesen, was die Mainstream Medien entweder verschweigen, oder erst Monate später berichten. Weiter so Jürgen

  25. schnehen sagt:

    @Wolfgang Eggert

    Sie schreiben, dass man die ‚Geführtheit des Naziterrors‘ verstehen muss. Dazu passt, was Andreas von Bülow in seinem Buch ‚Im Namen des Staates. CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste‘ München/Zürich 2000, schrieb:

    „Doch wem nützt eine wachsende Ausländerfeindlichkeit, entstehend aus PKK-Aktionen in Reaktion oder Provokation zu rechtsradikalen, wiederum geheimdienstgesponserten Grauen Wölfen und den rechtsradikalen Kräften in Europa und besonders in Deutschland?

    Gibt es ein Interesse daran, das Ansehen Deutschlands in der Welt mit dem Bild des hässlichen und beschränkten Deutschen bleibend zu verschweißen, die Bundesrepublik als fremdenfeindliches, engstirniges, egozentrisches, brutales, in sich gekehrtes, für Ausländer unattraktives Land erscheinen zu lassen?“

    Dann schreibt er:

    Brzezinski (‚Council of Foreign Relations‘, mein Zusatz) hat die moralische Last Deutschlands aus der Vergangenheit angesprochen, auf die man auch in Zukunft setzen könne. Dem wird man zweckmäßigerweise von Zeit zu Zeit immer wieder ein klein wenig nachhelfen müssen…Und wenn der Likud-beherrschte Mossad seit Jahrzehnten mit den rechtsradikalen bis rechtsterroristischen Gruppen Europas zusammen arbeitet und diese für seine Zweck nutzt, dann wird gerade Deutschland davon mit Sicherheit nicht ausgenommen sein.“
    (aaO, S. 496f).

    Von Bülow weist an anderer Stelle darauf hin, dass Schändungen jüdischer Friedhöfe von Geheimdiensten vorgenommen wurden, die man dann Rechtsradikalen in die Schuhe schob. Hoyerswerda oder Solingen kann ähnlich gelagert sein.

    Wenn das stimmt, was er schreibt, dann haben wir hier ein ganz wichtiges Motiv für die Mordserie an den Türken.

    Das Ansehen Deutschlands soll nachhaltig beschädigt werden. Mich würde nicht wundern, wenn selbst deutsche Geheimdienste dabei mitmachen würden. Schließlich war eine Ebene des BND mit von der Partie, als der deutsche Politiker Uwe Barschel in Genf von Mossad 1987 in seinem Hotelzimmer ermordet wurde.

  26. Alexander Gronbach sagt:

    Die beiden Männer betraten das Internet-Café am 6. April 2006 gegen 17.01 Uhr. Ganz ruhig, ohne Hast, als wollten sie wie die anderen nur ihre E-Mails abrufen oder im Internet surfen. Hinter dem Tresen saß Halit Yozgat, 21, er blickte auf.

    Einer der beiden zückte eine Pistole mit Schalldämpfer und schoss dem jungen Mann ins Gesicht, einmal und noch einmal. Halit Yozgat sackte hinter dem Tresen zusammen, aber er lebte noch. Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt verließen den Tatort. So gelassen, wie sie gekommen waren.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article122428498/Neue-Zweifel-an-Verfassungsschuetzer-Andreas-T.html

    So steht das in der Welt. Ne klar, die Journalisten der Welt waren ja dabei. Die haben ja gesehen, dass Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt mit gezückten Waffen, eine davon mit Schalldämpfer den Internetbetreiber erschossen haben.

    Die anwesenden Zeugen haben “nichts” gesehen. Einer, ein Beamter des Verfassungsschutz war ja garnicht anwesend! So behaupteten das alle, bis hoch zum hessischen Ministerpräsident. Es gab auch keinerlei verifizierbare Beweise, oder gar einen Fingerabdruck oder DNA.
    Patronenhülsen? Fehlanzeige. Schalldämpfer – reine Erfindung der Journalisten! Vergleichsspuren? Keinerlei Spuren die auch nur ansatzweise auf Mundlos und Böhnhardt hinweisen könnten.

    Jedoch ein hessischer LfV Beamter direkt am Tatort, der in sehr engen Kontakt mit einem rechtsextremen Spitzel namens Benjamin Gärtner stand. Das sind die eigentlichen Tatverdächtigen, die jedoch, so pervers es klingt, vom Rechtsstaat systematisch geschützt werden, die oberste Anklagebehörde der Bundesrepublik Deutschland, die Bundesanwaltschaft behindert eine Aufklärung des rechtsstaatlichen Strafverfahren indem sie 37 Aktenordner unterschlägt zum Mordfall in Kassel. 11 gewählte Volksvertreter im Bundestag haben systematisch diesen Fall Kassel vertuscht, haben notwendige Akten heimich mit der Staatskanzlei Hessen abgeglichen und als i-Punkt noch über den Bundesinnenminister Friedrich unterschlagen im Abschlussbericht.

    Und dann kommt so ein Journalistenwürstchen angedaggelt und verkündet, Mundlos und Böhnhardt zückten die Waffen und ermordeten den Internetbetreiber? Dieser Welt Journalist gehört eingesperrt wegen Vortäuschen von Straftaten!

    Der Haupttatverdächtige heisst Andreas Temme, sein vermuteter Mittäter heisst Benjamin Gärtner. Rädelsführer und Unterstützer dieser terroristischen Gruppe LfV sitzen heute noch in ihren Büros und werden von unseren Steuergeldern als Beamte gemästet, oder wie sieht man das in einem rechtsstaatlichen Strafverfahren, dass ein Vorgesetzter dem Hauptverdächtigen den Ratschlag gibt “immer am Rande der Wahrheit zu lügen”. Das nennt man Strafvereitelung im Amte – bei einem Mordfall! Vielleicht sollte man diesmal nicht 15 Jahre warten, bis man im Tresor des Verfassungsschutzes nach den Tatwaffen nachsieht, zb. wie im Mordfall Ulrich Schmücker. man könnte doch schon jetzt mit einem Durchsuchungsbeschluss in den Tresoren des hessischen LfVs sowie BfV Köln nach sehen, ob sich da ein paar Ceskas 83 mit Schalldämpfer befinden?

    Und bevor sich die BRD Rechtsstaat nennen will, wäre es angebracht, den Mehmet als Zeugen zu laden. Welcher Mehmet? na der hier –

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80075315.html

    Ja genau, dieser Mehmet. Und dieser hochgelobte türkische Vorzeigebürger soll doch bitte im OLG Verfahren seinen Landsleuten wie zb. der türkische Botschafter in BRD und diesen ganzen Schwarzen-Wolf-Faschisten” nochmals seine Geschichte von Ceska, türkischen Killerkommando und Tresor in Schweiz erklären. So wie er es in einem rechtsstaatlichen Deutschen Gericht in Nürnberg abgezogen hat, gegenüber den Journalisten von SPON und wenn wir schon dabei sind, wäre es auch angebracht, dass er seinen Quellenführer beim BfV nennt und dann liebe Leute, dann sehen wir mal weiter ……..

  27. Alexander Gronbach sagt:

    Freibriefe für Alle!

    Carsten Szczepanski wurde im Jahr 1992 vom BfV angeworben. In seiner damaligen Wohnung wurden 4 Rohrbomben sichergestellt sowie eine sog. Lichtschranke als Zündvorrichtung. Das damals geführte Ermittlungsverfahren von der “Bundesanwaltschaft” in Karlsruhe wurde sang & klanglos eingestellt. D.h. während Personen, welche diesen Szczepanski nur kannten für Jahre wegen falschen Behauptungen im Knast verschwanden, konnte “Piato” Bomben horten, rassistische Magazine wie “Feuerkreuz” drucken (finanziert vom Bundesamt für Verfassungsschutz ) und bundesweit Zellenstrukturen aufbauen.

    Und es wird noch besser, 1 Jahr später 1993 wurde Szczepanski wegen Besitz von zwei Kurzwaffen sowie einem Brandanschlag i.V. mit Sachbeschädigung beim Landgericht Berlin wegen einer “guten Sozialprognose” zu einer lächerlichen Bewährungsstrafe verurteilt.

    Diese gute Sozialprognose war, dass Szczepanski das Magazin “United Skins” produzierte, worin er zum bewaffneten Kampf gegen seine Brötchengeber im Staate BRD aufrief und sich nunmehr eher auf Handel mit Langwaffen aus tschechischer Produktion verlagerte.

    Die Krönung seiner staatlich bescheinigten guten Sozialprognose zeigte er gegenüber einem “Nigerianer” 1995. Szczepanski bekam für die vorbildliche Leistung 8 Jahre Haft, im Juristendeutsch nannte man das “Mordversuch” und die Exekutive wechselte auch seine Prognose in “tiefverfestigte rechtsradikale Gesinnung”. Wobei das einer positiven Entwicklung nicht im Wege stehen muss, Von Gehlen mit seiner sicherlich tieferen rechtsradikalen Gesinnung als Leiter “Fremde Heere Ost” schaffte es nach 1945 nicht an den Galgen sondern wurde von den überzeugten jüdischen Antifaschisten aus den USA beauftragt, den BND zu gründen und war jahrelang Präsident dieses Geheimdienstes….

    Das dachte sich der Innenminister von Brandenburg im Falle Szczepanski sicherlich auch. Und übernahm den armen Häftling als Quelle für den heimischen LfV. Man förderte auch direkt seine Entlassungsvorbereitungen und soziale Reintegration, indem man ihm einen Laden in Königs Wusterhausen für “verbotene rechtsextreme Musik” mit unseren Steuergeldern sponserte. Und noch während seiner Vollzugszeit gab es lustige Familienreisen mit Beamten des Brandenburger Innenministerium / LfV um Waffen und etwas Bums für alte Seilschaften wie Jan Botho Werner zu besorgen.

    Schwarze am KKK Holzkreuz verbrennen, wie langweilig – das Gebot der Stunde für den mehrfach Re-Integrierten BfV – LfV gesponserten Vollblutagenten Szczepanski lautete Reduzierung der Kleingewerbe aus Kreisen von Immigranten. Es gibt ja im fränkischen diesen Spruch “wenn sich in einer Menschenmenge zwei Arschlöcher befinden, die lernen sich bestimmt kennen” und das war ja auch hier der Fall. Und so traf Szczepanski auf den Nick Wolfgang Greger. dadurch gab es auch eine Gruppenveränderung zu Blood & Honour / Combat 18 hin.

    Im Jahre 2001 verschwand der BfV Agent Piato alias Carsten Szczepanski im staatlichen Zeugenschutzprogramm auf die Insel. Nach Reading – Caversham im schönen beschaulichen England mit neuem Namen und so vielen bunten Extras an Sonderzahlungen für mißverstadene Rechtsterroristen. Im “No Limits Tattooing & Body Piercing” 395 Oxford Rd, Reading, West Berkshire konnte der altgediente Szczepanski da schon einige nette Motive stechen lassen. Auch im “Thiazi” (bis es geknackt wurde) und im britischen Internet “Stormfront” gibt es interessante Beiträge, welche erahnen lassen, dass Szczepanski eine gute Geldanlage für das BfV ist. Den Briten wird es so langsam bewusst, dass Hess in seiner Friedensmission missverstanden wurde und Hitler & Göbels eigentlich ganz nette Kerle waren. Wer weiß, vielleicht sponsert das BfV inzwischen ja auch den bewaffneten Arm Combat 18 gegen die britische Regierung? Immer nach dem Motto – Nagelbomben fürs Volk!

  28. Wolfgang Eggert sagt:

    @schnehen

    genau das ist der punkt. zionisten schüren den antisemitismus – ihr raison d´etre – sonst würd ja kein jude auf die durchgeknallte idee kommen, sich aus der ersten welt direkt in die wüste (israel) schicken zu lassen.
    und unsere „lieben nato-partner“ schädigen unser ansehen, um einen politischen oder wirtschaftlichen konkurrenten klein zu halten und vor allem selbst land zu gewinnen.
    beidesmal durch „naziterror“, beidesmal mit dem stempel „made in germany“ drauf. doch beidesmal unter falscher flagge verübt.
    DIESER terror ist der, den man im nationalen interesse zuallererst enttarnen muss. auch geschichtlich, weil dann die rolle hitlers klar wird. wenn man HIER aufklärungsarbeit leistet, dann verändern sich die anerzogenen bilder im kopf des durchschnittsbürgers, dann bricht sein westlich ausgerichtetes identifikations-verhältnis hübsch in sich zusammen. und darauf kann man dann neue fundamente und gebäude errichten. BEGINNEN eigenstädnige politik zu machen. (das ist der grund, warum ströbele &co. ständig die verwicklungen von bnd und bfv hochfahren/unterstreichen: es ist ab-lenkung)

  29. Master of Desaster sagt:

    1.)
    kopfüber sagt:
    2. Dezember 2013 um 20:19
    „Es gelang nicht den Iran zu destabilisieren, nicht Syrien.“
    #

    Ach nein?
    Also Syrien konnte nicht erfolgreich destabilisiert werden?
    Das kann man durchaus auch anders sehen.

    ———-

    2.)
    @fatalist
    „auch bei Thomas Starke, der nicht erst 2000 Spitzel des LKA im Landser-Komplex wurde, sondern damals laut Schriftsatz des Generalbundesanwalt bereits “ein langjähriger Informant” war“
    #

    Thomas Starke war bereits ein Informant der Stasi, also bis spätestens 1989.

    das kann man dort nachlesen:
    „Der selbe Thomas S. spähte bereits als Teenager zu DDR-Zeiten Fußballfans für die Stasi aus“
    http://www.stern.de/investigativ/projekte/terrorismus/zschaepe-liebhaber-und-lka-spitzel-thomas-s-die-akte-des-nsu-helfers-1895047.html

    Der Informant Thomas Starke wurde dann nach dem Zusammenbruch der DDR einfach vom Verfassungsschutz übernommen und er war also über mehr als 10 Jahre permanenter Informant.
    Dieses „langjährig“ ist da noch verharmlosend.

    ———-

    3.)
    @Alexander Gronbach:

    Da stimmen wir größtenteils überein.
    Zeuge Ahmet T. hatte Andreas Temme mit einem schweren Gegenstand in einer Tüte hereinkommen sehen. Sowas braucht man zum Internetsurfen nicht. Da Andreas Temme vorher auch nicht zu Fuss irgendwas einkaufen war, sondern vielmehr direkt von der Arbeit kam und direkt vor der Tür parkte, ist diese Mitnahme dieser Tüte mit schwerem Gegenstand sehr ungewöhnlich.
    Entweder war das die Waffe oder ein Backup (Rohrbombe?).
    Was denn sonst?

    Neben dem zeitlich knappen Ablauf und dem angeblichen Nicht-Sehen im Internetcafe ist auch das Nicht-Riechen auffällig.
    Wenn in einem geschlossenen Raum rumgeballert wird, dann riecht man das.
    Andreas Temme, der im Schiessverein war und der in Sachen Observation ausgebildet war, der hat aber nicht nur nichts gesehen, sondern auch nichts gerochen?

    Er hat auch die Person die hinter dem Tisch lag nicht gesehen, obwohl man beim Rausgehen oder Reingehen von der Seite problemlos hinter diesen Tisch gucken konnte und obwohl auf dem Tisch Blutflecken waren?

    Zeuge Faiz H. bzw (=) Hamid S. hat sich übrigens direkt nach den Knallgeräuschen umgeschaut und durch einen Spalt einen großen untersetzten Mann mit hellem Hemd gesehen. Diese Beschreibung passt auf Andreas Temme, inklusive Kleidung an diesem Tag.

    „Kurz bevor Faiz H. um 17:01 Uhr und zwei Sekunden sein Telefongespräch beendete, hört er neben sich Knallgeräusche.
    […]
    Kurz darauf sah er durch einen Spalt einen „kräftigen Mann, etwa 180 cm groß, mit heller Kleidung“, der zum Tisch geschaut habe und in Eile gewesen sei.“
    (Spiegel, Ausgabe 36/2012, Seiten 40 und 41).
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997161.html

    „…Andreas T. ausgelogt. Er hatte blaue Jeans und ein weißes Hemd mit dünnen grünen Streifen an.“
    ( http://daserste.ndr.de/panorama/polizeiakte101.pdf )

    Wenn Andreas Temme, der 189 cm groß ist, sich bis auf Armlänge dem Tisch nähert, welcher 74 cm hoch ist, dann muss er die dort liegende Leiche sehen, es sei denn, er wollte sie nicht sehen bzw er hat sich bereits umgedreht als die Leiche noch fiel.

  30. BuschMaster of Desaster sagt:

    Infos für ein mögliches Interview mit

    „VM Tarif“ = „Michael See“ = „Michael von Dolsperg“

    Foto:
    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/10/08/mutmaslicher-nsu-vordenker-als-v-mann-enttarnt_14085

    Vor seiner Heirat hieß Michael von Dolsperg noch Michael See
    http://www.publikative.org/2013/10/06/vermeintlicher-nsu-vordenker-als-v-mann-enttarnt/

    Die Facebook-Seite von V-Mann „Tarif“ alias „Michael See“ alias „Michael von Dolsperg“ (samt aktuellem Foto, verifiziert):
    https://www.facebook.com/vondolsperg

    http://www.snaret.com
    info@snaret.com

    Adresse „Hof Snaret“:
    BÖCKELSTJÄRN 809, 682 91 Filipstad, Schweden

    Google Earth:
    59.724501°N 13.827610°E
    oder
    59°43’28.20″N 13°49’39.40″E

    „Unser Hof „Snaret“ liegt im schönen Värmland zwischen Molkom und Filipstad.“

    „Ferien in rustikaler Einfachheit bei Cordula und Michael auf dem Hof Snåret in Värmland“

    „Der Hof liegt ziemlich abseits auf einer Waldlichtung im Naturschutzgebiet Brattforsheden“

    http://www.schwedentipps.se/blog/ferien-auf-dem-hof-snaret-in-varmland/

    Foto mit Michael von Dolsperg mit Werbung für „snaret“ (der „LINK“):

    Video mit seiner Sprache:

    https://fbcdn-video-a.akamaihd.net/hvideo-ak-prn1/v/754914_628342090525499_1865944382_n.mp4?oh=f47b756c512f168e5e3d50540d823b86&oe=52594E6E&__gda__=1381585034_92976402e1404be647bba89b3eb47764

    seine Frau:
    https://www.facebook.com/cordula.vondolsperg

    Ihr Buch „Ohne Strom und fließend Wasser – Unsere ersten Jahre in Schweden“:

    http://www.amazon.de/Ohne-Strom-flie%C3%9Fend-Wasser-Schweden/dp/3839103142

    http://www.splashbooks.de/php/specials/seiten/4330/interview_mit_cordula_von_dolsperg_teil_1

    P.S.
    Ob man das veröffentlichen sollte weiß ich nicht.
    Mit diesen Infos kann man ihn aber ganz leicht finden und befragen, wenn man das möchte. Er hat die nötigen Infos selber veröffentlicht, man muss halt nur die Fähigkeit besitzen, solche Infos zu verknüpfen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
    Man sollte ihn nicht in die Pfanne hauen, sondern bestenfalls Infos herauslocken.

  31. Wolfgang Eggert sagt: 2. Dezember 2013 um 22:33

    @schnehen

    genau das ist der punkt. zionisten schüren den antisemitismus – ihr raison d´etre – sonst würd ja kein jude auf die durchgeknallte idee kommen, sich aus der ersten welt direkt in die wüste (israel) schicken zu lassen.

    In einer eleganten Umgehung der einschlägigen Regeln erinnere ich dieses Behufes an die Abkommen der Männer der Eichen mit denen des Weizens.

  32. schnehen sagt: 2. Dezember 2013 um 21:15

    Wenn das stimmt, was er schreibt, dann haben wir hier ein ganz wichtiges Motiv für die Mordserie an den Türken.

    Das Ansehen Deutschlands soll nachhaltig beschädigt werden. Mich würde nicht wundern, wenn selbst deutsche Geheimdienste dabei mitmachen würden. Schließlich war eine Ebene des BND mit von der Partie, als der deutsche Politiker Uwe Barschel in Genf von Mossad 1987 in seinem Hotelzimmer ermordet wurde.

    Das ist leicht möglich. Denn die Feindstaaten sind fast 70 Jahre nach dem Ende des Krieges versucht, den Feind (also Deutschland) nicht mehr als Feind anzuerkennen. Und da muß man wohl nachhelfen… Die Erinnerung wachhalten… Den Krieg gegen Deutschland vergegenwärtigen und auf Dauer stellen.

  33. fatalist sagt:

    @Master of Desaster
    2 Zitate:

    „So sagte die Polizeichefin in einer Randbemerkung, dass es „verschiedene weitere Vertraulichkeitszusagen anderer Behörden“ zu dem V-Mann der Berliner gab. Die Bemerkung legt nahe, dass auch andere Landes- oder Bundesbehörden die Berliner Quelle als Spitzel führten.“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nsu-bka-fragte-berliner-lka-im-dezember-nach-thomas-s-a-856573.html

    „Dem Vernehmen nach soll das Berliner Landeskriminalamt die Nichtweitergabe von VP-Informationen an andere Behörden damit begründet haben, dass ein ausländischer Geheimdienst mit der Beendigung der Zusammenarbeit gedroht habe. Diese Anweisung habe generell gegolten, nicht speziell für VP 562.“
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-innenausschuss-nsu-debatte-wieder-mal-ohne-innensenator-/7947840.html

    Das liest sich dann doch sehr in Richtung BND und CIA, also „Combat 18“ als GLADIO-Operation.

  34. fatalist sagt:

    Folgende Info stammt von einem Mainstream-Journalisten:

    Das sogenannte SWE-Papier ist eine Operation der SWE, NL, CH, A, DK und UK-Inlandsdienste Mitte der 2000er Jahre gegen die Gruppe Combat-18. Idee soll es gewesen sein, Mitglieder der Gruppe aus den einzelnen Ländern zu unterwanderten Treffen in A und der CH zu lotsen. Zur Tarnung soll es eingeschleusten, verdeckten Ermittlern erlaubt worden sein, auch Straftaten bis zur Körperverletzung zu begehen.

    Interessant: Weil die schweren Jungs zu dem Treffen auch durch D reisten, sei das Bundeskanzleramt, Abtlg. 6, über die OP informiert und eingeladen worden, sich an dem Unternehmen zu beteiligten.

    Nach einigen Tagen sei aus Berlin geantwortet worden, man habe bereits in Ostdeutschland eine Truppe, die in diesem Sinne operiere.

    Diese Information sei in einem Papier festgehalten worden, dass eingestuft in Stockholm liege.

    Soweit die Info.
    Irgendwelche Ideen?

  35. juergenelsaesser sagt:

    fatalist: SWE-Papier? Wo gibt’s das?

  36. Master of Desaster sagt: 2. Dezember 2013 um 23:32
    … Andreas Temme, der im Schiessverein war und der in Sachen Observation ausgebildet war, der hat aber nicht nur nichts gesehen, sondern auch nichts gerochen?

    Vielleicht ist das so ähnlich, wie seinerzeit mit der Mordwaffe im Kofferraum des bekackten Fischmännchens. Der hat die nämlich auch nicht gesehen und niemand hat etwas gerochen, obwohl die Sache zum Himmel stinkt.

    Übrigens hat der Richter hier wohl erkannt, daß Andreas Temme vollkommen unbedeutend und unwichtig ist. Ob man ihn wohl wegen solchen Scharfsinns ausgewählt hat?

    Als nächstes ist dann wohl der Schluß zu erwarten, daß auch die Akten nur deswegen geschreddert wurden, weil sie unwichtig waren.

    Wie gut, daß es noch solche rechtschaffenen und redlichen Richter gibt… Ich meine, wo kämen wir denn da hin? Oder sind wir etwa schon angekommen, in der Schönen Neuen Welt?

  37. fatalist sagt:

    @Jürgen Elsässer

    Das ist ja das Problem: Das SWE-Papier gibt es nur in Stockholm und im Kanzleramt. Es gibt aber einen Angehörigen eines ausländischen Geheimdienstes, der es gesehen hat.

    Nur ne Kopie hat er leider nicht…

  38. juergenelsaesser sagt:

    fatalist: kann man den mann interviewen? also irgendeinen beleg braucht man ja, wenn man journalistisch was draus machen will.

  39. Michel aus Lönneberga sagt:

    > fatalist: kann man den mann interviewen?
    Hier!

  40. Alexander Gronbach sagt:

    @ Michel aus Lönneberga :o)

    Musst Du in Värmland auf den Dachboden?

  41. Gesinnungsrichter sagt:

    Kümmel: „Ist es bloß ein Zufall, daß in der Folge der KGB-Schmierereien an den Synagogen der Eichmann-Prozeß inszeniert wurde, der Frankfurt-Prozeß inszeniert wurde, der Treblinka-Prozeß inszeniert wurde?“

    Diese Wandbemalungen wurden im Dezember 1959 durchgeführt, die erste in Vorbereitung des „Frankfurt“-Prozesses vorgenommene Verhaftung soll im Oktober 1958 stattgefunden haben, nach einer Anzeige vom März 1958. Es folgte eine „Verhaftungswelle“ ab April 1959. Die Entscheidung zu Prozessen in der BRD muß längst vorher gefallen sein, ab Dezember 1959 wurde die Begleitmusik dann dauerhaft in die Öffentlichkeit und die „Bildungsstätten“ getragen.

  42. Paule sagt:

    Habe gehört, dass in Schweden jetzt gesunde Rundreisen ratsam wären. Eine gute Reiseversicherung wäre daher angebracht.
    Nicht nur interressierte Journalisten kennen die Verbindung von Eisenach nach Snaret…..

  43. fatalist sagt:

    @Jürgen Elsässer

    ich werde ihm mailen, sich bei Dir zu melden. Mehr geht nicht…

  44. NSU noch viel schlimmer, als bisher bekannt. Ich zitiere 3,14:

    NSU ermordete 746 Personen

    Das glauben Sie nicht? Doch, doch! Bundeskriminalamt und Landespolizeibehörden haben bei einer Überprüfung von 3300 Tötungen und Tötungsversuchen ohne Verdächtige in 746 Fällen Anhaltspunkte “für eine mögliche politische rechte Tatmotivation” entdeckt, berichtet die “Neue Osnabrücker Zeitung”.

    Und das ist wahrscheinlich erst der Anfang. Ob da am Ende auch 6*10 hoch irgendwas herauskommt?

  45. Hm, also der Manfred Götzl ist ein deutscher Jurist und wohl seit 2010 Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München. Aber er ist dennoch nicht von nur mäßigem Verstand, sondern ziemlich klug und gescheit.

    Und daher vermute ich jetzt einfach einmal, daß er bemerkt, daß der Prozeß aus dem Ruder läuft, daß er ihn nicht ohne eine offen kundige Rechtsbeugung auf ein befriedigendes Ergebnis hin zurichten kann.

    Natürlich würde er das nie tun, mit der Rechtsbeugung – er ist ja ein deutscher Jurist und Vorsitzender Richter an einem Oberlandesgericht – aber wie gesagt, er ist auch nicht dumm.

    Und da kann man schon versucht sein zu meinen, daß er jetzt etwas in Grübeln kommt….

    Und – wer weiß – vielleicht kommt da jetzt doch sogar etwas wie Wahrheit heraus. Denn damit könnte er sein internationales Ansehen erhöhen, was die nationalen Nachteile vielleicht überkompensieren kann.

    Weeeß m’rs? M’r waaaaß es ned…

  46. Willi Winzig sagt:

    Aktuell habe ich eine Spiegelmeldung gelesen:

    Das Bundesgericht und die Bundesanwaltschaft wollen mit allen Mitteln und Tricks von Andreas Temme ablenken, seine Rolle sei für den Prozess „irrelevant“. Aber die Anwälte der hinterbliebenen Nebenkläger der Opfer sehen das anders und verlange volle Akteneinsicht. Die will das Gericht aber nach wie vor verweigern. Der Vater des Ermordeten wird daraufhin ungehalten, das man die Familien wie Täter behandle und wieder alle Informationen und Nachweise der Tatumstände unter den Teppich kehren wolle…das Gericht kommt zunehmend in Erklärungsnot. Frau Friedrichsen vom Spiegel berichtet natülich tendenziös, als handle das Gericht richtig…. Für mich ein Schlag ins Gesicht der Opfer und ihrer Hinterbliebenen. Schon eine Art Schauprozess, wo das Urteil schon vor Prozessbeginn festzustehen hatte. Der Prozess soll nur zu diesem „Zielurteil“ führen und dann sollen alle schnell wieder vergessen…

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-aussage-eines-ehemaligen-verfassungsschuetzers-a-937058.html

    Nur „Schuld“ hat was zu verbergen und der Verfassungsschutz hat offensichtlich eine ganze Menge zu verbergen. Der hat nämlich Schiß, das bei voller Akteneinsicht ans Licht kommt, das Temme noch an weiteren Tatorten zur Tatzeit zumindest in der Nähe war (Compact berichtete…) und warum man so schnell in Thüringen die Akten hat verschwinden lassen…das Bild wird langsam klarer…zumindest darüber, das die Rolle der Geheimdienste im Zusammenhang mit der NSU nicht mehr länger verborgen werden kann. Das wird noch einen heftigen Justizskandal geben, sofern sich die Nebenkläger nicht einschüchtern lassen werden. Es bleibt spannend.

  47. Anonymous sagt:

    @ schnehen: Staatsterror

    Völlig richtig!
    Das Ansehen der „brd“ soll beschädigt werden.

    Man muß vielleicht extra darauf hinweisen, daß die Erfindung „NSU“ eine spezielle Variante des Themas ist. Hier werden kriminelle Morde einer (mutmaßlich) nicht existierenden Gruppe zugeordnet bzw. untergeschoben, von der behauptet wird, sie sei „rechtsradikal“, oder „rechtsextrem“, was immer das heißen mag. Da kaum Indizien dafür bekannt sind, daß das Phantom „NSU“ irgendeinen Bezug zur Wirklichkeit hat, ist die Zuordnung einer (undefinierten) ‚Gesinnung‘ noch viel nebulöser.

  48. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Gesinnungsrichter: „Chronologie der vorbereitenden Maßnahmen zu den Prozessen“

    „Diese Wandbemalungen wurden im Dezember 1959 durchgeführt, die erste in Vorbereitung des “Frankfurt”-Prozesses vorgenommene Verhaftung soll im Oktober 1958 stattgefunden haben, nach einer Anzeige vom März 1958. Es folgte eine “Verhaftungswelle” ab April 1959. “

    Die Chronologie paßt!
    Denn die geheimdienstlichen Malaktionen waren ja nicht etwa zufällige Ursache der Verhaftungswelle, sondern eben „Begleitmusik“. Es handelte sich um ein großzügig geplantes Zusammenwirken der Geheimdienste mehrerer Staaten mit einem abgestimmten Langzeit-Zeitplan.

    Begonnen hat dies mit einem Feldversuch eines sowjetischen Geheimdienstgenerals in der Ukraine. Da wurde die soziologische Auswirkung eines einzelnen spektakulären antisemitischen Vorfalls ausprobiert: mit durchschlagendem Erfolg! Nach der ersten Malaktion an jüdischen Friedhöfen und Gebetshäusern fanden sich rasch viele Nachahmungstäter.

    Dann folgten die Malaktionen in der „brd“ und in Österreich.
    Ich habe gelesen, daß damals in Österreich Jugendliche verhaftet wurden, die den Diensten schon länger mißfallen haben. Mit völlig absurden Beschuldigungen wurden über 200 „Ermittlungsverfahren“ durchgeführt, die zur Beendigung vieler Lehrverhältnisse und Schulkarrieren geführt haben sollen.
    Etwa 50 Jugendliche wurden verhaftet und etliche Monate lang in U-Haft gehalten.

    Und dann, als doch „jedermann einsehen mußte“, daß das „nicht so weiter gehen kann mit dem Neonazismus“, da gab es dann die Verfahren in Frankfurt, in Tel Aviv und anderswo.

  49. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Gesinnungsrichter: „Wer koordiniert die Chronologie der Ereignisse?“

    Na, das weiß ich auch nicht.

    Interessantes im Zusammenhang mit der deutschen Souveränität: Wußten Sie, daß die Villa Rothschild in Königstein im Taunus, nahe Frankfurt am Main, als „Wiege der Bundesrepublik“ bezeichnet wird, und daß in der Eingangshalle ein Bild hängt, worauf geschrieben steht:
    „Hier wurde die Bundesrepublik Deutschland geboren.“

  50. Alexander Gronbach sagt:

    @ BuschMaster of Desaster

    alle veröffentlichten Links vom BfV Spitzel Tarif wurden gekappt…. seltsam – seltsam.

    Ob der jetzt umzieht? Wobei, in dem Gebiet wo er wohnt sind CV90-40 unterwegs, die Geräuschkulisse wäre genial :o)

  51. Vafti sagt:

    Man muß ja bei dieser Info-Lage, die wir haben , davon
    ausgehen, das da noch „ähnliche Typen“ wie Piatto aktiv
    sein müssen…
    Um sie zu erkennen, benötigt man quasi nur noch ein
    „ähnliches Arbeits,- oder Handlungsstrickmuster“, und
    schon ist die Figur „aufgeflogen“ !

    Hierbei benötigen wir diese Leute…die sich im gewalt-
    bereiten Spektrum von rechts und links bewegen…
    und die eingesehen haben, dass es für sie doch zu
    gefährlich werden würde…

    sicher, es ist verdammt schwer, an solche Leute ran-
    zukommen, aber wenn ein einziger soetwas berichten
    kann, dann muß man davon ausgehen, dass die Dunkel-
    ziffer dieser Vorkommnisse mittel bis riesig sein muß….
    und…dass solche V-Agenten auch im islamischen
    Bereich versuchen „aufzuwiegeln“ ( sie machen auf Kumpel,
    lassen aus einem Anlass die Sache eskalieren, dann
    versuchen sie …schwere Gewalttaten „in Kauf zu nehmen“,
    bis es zur Ausführung kommt…und wenn dieser einen
    Rückzieher macht, wird es so gemacht…dass er ver-
    raten wird oder Probleme bekommt )

    Grundsatz bei all diesen Dingen…ist die steigende
    Gewalttätigkeit…die zuerst gegen Sachen…dann gegen
    Menschen forciert wird.
    Ich denke…es gibt einige, die bereits mitten in solchen
    Auseinandersetzungen stecken…und da nicht mehr raus
    kommen !? Diese „zurückzuholen“ wäre einen Orden
    wert !
    Vielleicht liest ja ein Linker oder rechter oder religiöser
    „Aktiver“ meine Worte..und fühlt sich angesprochen…

    Jetzt nur noch herauszufinden…wer das ist, der euch
    aufwiegelt, unter dem Vorwand aufzuklären, kann erneut
    soeine Geschichte wie Nick Greger an die Oberfläche
    befördern !
    Leicht wird das aber nicht sein…denn meißtens oder oft
    sind sie bereits in Straftaten angekettet oder sonst er-
    pressbar….ob durch die Ideologie oder den Glauben !
    Ich glaube…da ist die Hölle los…
    Mein Rat hierfür lautet…langsam raus aus diesen Gefilden,
    hin zum Leben, und dann darüber mit glaubwürdigen
    Leuten darüber reden…nicht mit selbsternannten…
    Und je nachdem, wie die Lage ist, es „lüften“ und
    zum Vorschein bringen…hier sind Experten gefragt…
    Gruß an alle souveränen und werdenden…Vafti

  52. Generator.of.Traps sagt:

    @ Alexander Gronbach sagt:
    6. Dezember 2013 um 15:58

    @ BuschMaster of Desaster

    alle veröffentlichten Links vom BfV Spitzel Tarif wurden gekappt…. seltsam – seltsam.
    #

    Es gab eine gestaffelte Veröffentlichung.
    Schon vor Wochen und Monaten hatte ich diese Infos anderswo verbreitet, aber es gab keine Reaktion.
    Daher ist der jetzige zeitliche Zusammenhang zu der Reaktion ein „positives“ Feedback.
    Herr Elsässer kann sich also allein wegen dieser Reaktion gewiss sein, dass er staatlicherseits überwacht wird, auch wenn das nicht meine Absicht war.
    Ich könnte jetzt auch Links bringen, wo diese Infos lange vorher schon standen (und zu kiener Reaktion führten), aber das wäre zu viel des Guten.
    Dieses mal sind *sie* in die Falle getappt.

  53. Generator.of.Traps sagt:

    Andererseits fand ich deren Leben auch recht öde und habe deswegen diesen Umzug durch Niedrigenergie-Wortmeldungen angeleiert.
    „Das Leben der Anderen“ liegt mir am Herzen.

    Irgend ein Jemand hätte auch gleich ein Killerteam losschicken können, nur weil das Objekt so fahrlässig war und seine Position in die Welt hinaus posaunte.

  54. BushMaster sagt:

    @ fatalist sagt:
    Das liest sich dann doch sehr in Richtung BND und CIA, also “Combat 18″ als GLADIO-Operation.
    #

    Du gehörst doch selber zu Gladio, auch wenn du das bisher nicht wusstest.
    Würde ein übermächtiger Feind Deutschland überrollen, dann wärest du jenseits der Front und würdest den Feind bekämpfen.
    Genau das machst du doch auch jetzt im Augenblick.

  55. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Bushmaster: „Elsässer bekämpft den Feind“

    Ja, das tut er.
    Wäre Gladio in Wirklichkeit das, was es zu sein behauptet, wäre der Kampf vielleicht unnötig.

    Ein übermächtiger Feind hat nämlich schon das Deutsche Volk (und Westeuropa, mindestens) überrollt.

    Und?
    Bekämpft Gladio diesen Feind??
    Leider nein. Gladio ist nichts anderes als ein besonders fieses Werkzeug dieses Feindes.

    Und deshalb ist die formale Parallelität des Kampfes von Elsässer und von Gladio nur Orwellsche Fiktion:

    JÜRGEN ELSÄSSER steht entschlossen und mit Mut zur Wahrheit gegen Gladio und die NWO.

  56. Generator.of.Traps sagt: 6. Dezember 2013 um 23:56

    Herr Elsässer kann sich also allein wegen dieser Reaktion gewiss sein, dass er staatlicherseits überwacht wird, auch wenn das nicht meine Absicht war.

    Ach, die haben uns eh alle auf dem Schirm.

  57. Paule sagt:

    http://snaret.jimdo.com/2010

    alte Inhalte sind noch sichtbar, schöne Gegend…scharfe Foto´s

  58. Paule sagt:

    Januar+Juni 2010, November 2011 und Januar 2012
    nix neues im Norden😉
    selbst auf Reisen wurde der Blog gepflegt……

  59. fatalist sagt:

    Warum sprach BEATE ZSCHÄPE im Gerichtssaal in Erfurt Anfang 2011 den Konstanzer Rechtsanwalt Gerhard Zahner an, dass er das Trio aus Jena vertreten solle?

    Vertreten bei was? Beim „wieder auftauchen“???
    Beim Aufdecken einer „BRD-Schweinerei“, von der das Trio wusste oder darin verstrickt war?

    Zahner war Verteidiger im Erfurter Bandidos Prozess, 5 Angeklagte, Zahner verteidigte den Ex-Bandidos MC-Präsidenten Janez Ekart.

    Einer der anderen Angeklagten war Michael Hubeny, ein alter Bekannter des Trios aus dem Thüringer Heimatschutz, 90er Jahre.

    Laut Anwalt Zahner war Zschäpe von 2 Männern begleitet mehrere Tage im hochgesicherten Gerichtssaal, aber die Besucherverzeichnisse seien längst vernichtet worden. (sagt das Gericht)

    Einer der beiden Männer in Zschäpes Begleitung könnte Uwe Böhnhardt gewesen sein, aber Zahner hat das leider nicht genau ausgesagt bzw. erinnert.

    Wozu brauchte ein „Untergrund-Trio“ ohne Haftbefehl gegen sich Anfang 2011 einen Anwalt?

    Was wussten die 3, was keinesfalls öffentlich werden sollte?

    Sind die 2 „Selbstmorde“ von Eisenach, der „Selbstmord“ von Florian Heilig und das Schweigen der Beate Zschäpe das Ergebnis dieser Anwaltssuche?

    Mir erscheint es logisch, dass die 3 immer und überall überwacht wurden, und dass der 4.11. damit zu tun haben muss, dass die 3 mit irgend etwas an die Öffentlichkeit wollten.

    Fast schon lustig: RA Fahner schreibt auch Theaterstücke.
    http://www.swr.de/blog/terrorismus/2013/05/03/verena-beckers-festnahme-als-theaterstuck/

    Thema: Die Festnahme Verena Beckers 1977

    „Als Anwalt hatte Gerd Zahner übrigens nie mit der RAF zu tun. Dafür wird er vielleicht noch im “NSU-Prozess” eine Rolle spielen. Aber das ist eine andere Geschichte. Und die soll ein anderes Mal erzählt werden…“

    Wird Zeit, dass diese Geschichte erzählt wird.

    Alle Links ab hier:
    http://politikforen.org/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6764263&viewfull=1#post6764263

  60. Bolko sagt:

    @fatalist
    8. Dezember 2013 um 09:01
    Zitat:
    Warum sprach BEATE ZSCHÄPE im Gerichtssaal in Erfurt Anfang 2011 den Konstanzer Rechtsanwalt Gerhard Zahner an, dass er das Trio aus Jena vertreten solle?
    #

    Dieser Prozess war gut überwacht. Draußen stand ein Kamerawagen der Polizei und jeder Besucher wurde namentlich mit Ausweiskontrolle erfasst.

    Möglichkeiten:

    – Der Anwalt lügt, um Werbung für seine Kanzlei zu machen.
    Dagen spricht allerdings, dass dieser Anwalt seinen Namen nicht nennen wollte und man diesen erstmal auf anderem Weg herausfinden musste.

    – Beate Zschäpe war die Überwachung und Erfassung egal, weil sie gar nicht mehr in der Fahndung waren und sie das auch wusste. Trotzdem ist es recht dreist und risikoreich, mit fremden Ausweisdokumenten absichtlich in eine Polizeikontrolle zu laufen.

    – Beate Zschäpe konnte mit Protektion durch den Verfassungsschutz rechnen.

    – Wenn man einen Anwalt braucht, dann kann man einfach in eine Kanzlei reinspazieren und muss sich nicht so dreist kontrollieren lassen. Vielleicht war aber dieses Risiko ihr Nervenkitzel, genauso wie auch die Morde immer dreister wurden. Man denke an die Tat im Internetcafe in Kassel, wo vor mehreren potentiellen Zeugen geschossen wurde und wo direkt nebenan eine Polizeidirektion liegt. Man denke an Heilbronn, wo man am hellichten Tag zwei Polizisten abknallt, obwohl dort viele potentielle Zeugen ganz in der Nähe sind.
    Nervenkitzel als Motiv?
    Dagegen spricht dann die Selbstmordaktion in Eisenach. Täter mit krankhafter Nervenkitzelsucht bringen sich doch nicht so einfach um, sondern liefern ein „letztes Gefecht“ (übrigens der Buchtitel, den Holger Gerlach bei seiner Verhaftung bei sich trug. „The Stand“, „Das letzte Gefecht“).
    Beate Zschäpe hat mit der Sprengung des Hauses ihr „letztes Gefecht“ abgeliefert.

    Was nun wirklich ablief wird man wohl nur erfahren, wenn Beate mal was dazu sagt.

    Wenn die Behörden eine alternative Wahrheit durchdrücken wollen und die Überlebenden schweigen, dann hat man als Unbeteiligter Außenstehender schlechte Karten, die Wahrheit erfahren zu können. Wie soll man das auf friedlichem und rechtsstaatlichen Wege anstellen?

  61. fatalist sagt:

    @bolko

    Zschäpe muss reden, ganz meine Meinung. Ohne Vorankündigung.
    Erst alles aufschreiben, von Verteidigern bei Notar oder Gericht hinterlegen lassen, und das nicht in der BRD, Schweiz wäre gut, und dann aussagen.

  62. Ro 80 sagt:

    @ fatalist:

    Zschäpe muss reden, ganz meine Meinung. Ohne Vorankündigung.
    Erst alles aufschreiben, von Verteidigern bei Notar oder Gericht hinterlegen lassen, und das nicht in der BRD, Schweiz wäre gut, und dann aussagen.

    Zschäpe hat nur die Chance, völlig überraschend (für jedermann, auch und gerade ihre „Verteidigung“) auszupacken – und auch das wird in der Praxis nicht funktionieren:

    Die Zschäpe-„Verteidiger“ sind höchstwahrscheinlich VS-nah, zumindest haben sie einen Deal mit der unsäglichen Karlsruher Lügenfabrik und dem Gericht ausgehandelt, »alles aufschreiben« kann sie unbemerkt (von Gefängnispersonal und Spitzeln) erst recht nicht – man sieht ja, daß sogar irgendwelche Briefe vor Gericht gezerrt und – vermutlich von der Anklagebehörde – der »freien Presse« (*lach*) zugespielt werden, ebensowenig kann sie das Niedergeschriebene zu einem Notar ins Ausland bringen lassen (durch wen denn – den drei »Nulpen», wie Du sie zurecht bezeichnest, würde ich keine zwei Meter über den Weg trauen, außerdem kann man sicher sein, daß die auch – von wem auch immer (Stichwort »befreundeter Dienst«, die überlassen nichts dem Zufall) abgehört werden. Im Zweifelsfall hat der Bote mit den Unterlagen (aber so weit käme es gar nicht, s.o.!) auf dem Weg in die Schweiz einen unverschuldeten Autounfall und die Unterlagen sind fortan verschwunden, als wären sie nie dagewesen.

    Einzige Chance wäre (höchst theoretisch) ein für jedermann (auch und gerade die eigene »Verteidigung«) völlig überraschendes Auspacken, am besten vor laufenden Kameras vor Prozeßbeginn.
    Doch das wird vom Gericht rigoros unterbunden werden: »Ich fordere die Kamerateams auf, sofort den Saal zu verlassen, damit wir mit dem Prozeß fortfahren können!« – »Angeklagte Zschäpe, Sie haben nicht das Wort!«

    Letzteres gilt auch, wenn sie während der Verhandlung, für jedermann überraschend, das Wort ergriffe. Dieses wird ihr vom Gericht rigoros entzogen werden, weil es »nicht in die Zeitplanung des Prozesses passe« und es würde ihr gesagt, sie könne morgen, übermorgen, nächste Woche, in zwei Wochen oder wann auch immer, ihre Erklärung abgeben.

    Nur würde sie diesen Tag ebensowenig erleben wie der letzte Auschwitz-Kommandant Baer die Eröffnung des Frankfurter Auschwitz-Prozesses oder der Lubliner SS-Offizier Hermann Höfle die Eröffnung seines Prozesses (beide wurden »rechtzeitig« tot in ihrer Zelle aufgefunden – angeblich »Selbstmord«), oder meinetwegen Lee Harvey Oswald die Eröffnung seines Gerichtsverfahrens.

  63. Vafti sagt:

    Aber wenn Zschäpe reden würde,müßte sie entweder eine
    Geschichte erzählen,oder..so, wie ihre Eltern, eine „Story“.
    Zschäpe ist Doppelagentin…deswegen wird sie nichts oder
    Storys erzählen…aber ganz bestimmt nicht, wird sie Wahr-
    heiten erzählen, da sie sonst des Todes wäre…
    Und glauben sie nicht, sie wäre sicher…
    Auch im Knast ist man nicht sicher…auch nicht in Deutschland.

    Interessanter wären jetzt ausländische Agenten, die er-
    kannt haben, was hier gespielt wird…um die „komischen
    Geschichten“ aus Deutschland auf „eine Drehscheibe in
    sichtbarem Licht zu stellen“, damit alle Bürger unseres
    Landes sie erkennen können ! Ich denke…“zurückgeholte“
    V-Leute in Deutschland…oder auch, die in der Ergenekon
    (Türkei) gewirkt haben…und eingesehen haben, dass sie
    einer falschen Sache nachgelaufen sind ?
    Soweit ich weiß,kämpft unser Erdogan auch gegen diese
    Geheimarmeen…dessen Hauptziel, der Weltkrieg ist…
    der aber sich die „komischen Presse“ in Deutschland zum
    Feind gemacht hat. ( Gegen Spiegel ).
    Wie ein Lauffeuer galoppiert der „Schlauch des Äolus“
    (d.h.die Aufhetzung des dortigen Volkes gegen rechtmäßige
    Regierungen durch die Freimaurerei ) durch Europa…
    Dauerhaft gegen Assad und seinem tapferen Volke, dann,
    als Erdogan sich gegen den Zionismus geäußert hat, gegen
    die türkische Regierung…( auch Ergenekon kämpfte gegen
    Erdogan…aber, er hat sie besiegt !! Deswegen hat Erdogan
    einen Orden verdient !), und jetzt die Hetze in der Ukraine,
    die zum Sturz der dortigen rechtmäßigen Regierung führen
    sollte. Hoffentlich bleibt diese rechtmäßige Regierung er-
    halten !!
    Mal sehen, was sich die jüdisch angeführte Freimaurerei
    nun als nächstes Land ausgesucht hat ? Wir werden es
    mitkriegen !
    Aber überall ist die „Handschrift“ immer dieselbe !
    Zwischenzeitlich noch den Mord an Chavez(Venezuela),
    dann die wahnwitzige nordkoreanische story gegen
    die USA, und dann die Chin./jap. Turbulenzen !
    Mal sehen , was sich die Freimaurerei als nächstes
    ausgedacht hat ??? Ich bin gespannt.
    Gruß an alle Gespannten ! Vafti

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v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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