Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Die Lampedusa-Erpressung

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Asylpolitik – Lügen mit Humanität. Jürgen Elsässers Editorial in COMPACT 12/2013

COMPACT 12/2013 ist seit gestern bundesweit am Kiosk. Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis und die Bestellmöglichkeit. Und hier mein Editorial:

Die Lampedusa-Erpressung

_von Jürgen Elsässer

Wer in den Adventstagen den Gottesdienst besucht, muss unter Umständen über Schlafsäcke steigen: Kirchenasyl ist der diesjährige Hit der politischen Protestformen. Hamburg hat sich zu einem Brennpunkt entwickelt, seit immer mehr Schiffskatastrophen vor der italienischen Flüchtlingsinsel Lampedusa gemeldet werden. Die Schwarzafrikaner, die die Hansestadt in Atem halten, sind über Libyen gekommen. Wäre es nicht, gerade in der Weihnachtszeit, ein Gebot christlicher Nächstenliebe, ihnen nicht nur Asyl zu gewähren, sondern auch gleich noch eine Ausbildung zu bezahlen und eine Arbeitserlaubnis zu geben, wie sie fordern?

Zunächst einmal wäre Nachgeben ein schwerer Schlag gegen Recht und Gesetz, solange die Asylsuchenden offen mit Gewalt drohen.

(…)

Dass es die Kirchenbesetzer, in Anspielung auf die NATO-Aggression gegen Libyen, auch mit moralischer Erpressung versuchen – „Wir sind die Opfer eures Krieges“–, sollte niemanden meschugge machen: Bei dieser Schweinerei war Deutschland nämlich ausnahmsweise nicht dabei. Merkel und Westerwelle haben sich im UNO-Sicherheitsrat bei der Angriffsresolution gegen Libyen enthalten und auch in der Folge nicht mitgebombt. Wenn Ihr Euch an Schuldigen revanchieren wollt, sucht bitte Asyl in den damaligen Kriegstreiberstaaten Frankreich und Großbritannien.

Und was ist mit dem wichtigsten Argument der Flüchtlingsfreunde, der Humanität? Könnte das grausame Sterben vor Lampedusa verhindert werden, wenn die „Festung Europa“ endlich ihre Tore öffnete? Das Gegenteil ist wahr. Selbst wenn die EU eine Brücke von Afrika nach Gibraltar bauen würde, damit alle trockenen Fusses über die Meerenge kommen, dürfte das keine Toten verhindern. Denn dann würden sich nicht Zehntausende, wie jetzt, sondern Millionen auf die Reise machen – und dabei zwar nicht mehr im Meer, aber immer noch in der Wüste elendig verrecken können. Ende Oktober verdursteten knapp 100 Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa in der nigerischen Sahara.

Wer es mit Humanität ernst meint, muss Hilfe vor Ort leisten. In Syrien gibt es ungefähr zwei Millionen Flüchtlinge. Egal, ob man davon jetzt 5.000 (wie bisher geplant) oder 50.000 (wie teilweise gefordert) nach Deutschland holt, es wird immer nur eine Mini-Minderheit sein. Viel besser wäre es, Deutschland würde endlich Assad helfen, mit den Terroristen fertig zu werden, dann würden die allermeisten Geflohenen schnell zurückkommen. Die Grünen aber, die am lautesten Pro Asyl schreien, sind gleichzeitig die größten Hetzer gegen Assad wie vorher gegen Gaddafi. Zugespitzt könnte man sagen: Die Flüchtlingswelle aus dem arabischen Raum ist das Resultat ihrer Politik. Dann sollen Claudia Roth, Cem Özdemir und Jürgen Trittin die Leute aber bitteschön auch bei sich zu Hause verköstigen –(…).
Ein wichtiger Einwand: Wer sich der Lampedusa-Erpressung entgegenstellt – ist der nicht verantwortlich, wenn bald wieder der Mob die Afrikaner angreift, wie vor 20 Jahren in Hoyerswerda. Dabei wird übersehen: Das ist Mitte Oktober schon passiert. Ein Gebäude des Aufnahmelagers Chemnitz-Ebersdorf  wurde abgefackelt, es gab massig Verletzte. Als die Polizei eingriff, wurden die Beamten mit Molotowcocktails beworfen. Verantwortlich für die Hetzjagd waren allerdings nicht die bösen Deutschen respektive Nazis, sondern im Heim untergebrachte Tschetschenen. Natürlich wurde keiner abgeschoben. Sie wurden stattdessen anderswo untergebracht, wo sie es schöner haben. Ist das nicht irre human?

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33 Responses

  1. Jan sagt:

    Angenommen, wir nehmen Alle Afrikaner restlos in Europa auf. Was passiert: wir halten es in Europa nicht mehr aus und verziehen uns restlos nach Afrika, während die Afrikaner in Europa bleiben.

    Spätestens nach zwei Wochen fängt das Geschrei wieder an, weil die Afrikaner nun auch in Eurpa nichts gebacken kriegen. Und was passiert: sie wollen wieder zu uns. So könnte man das ewig weiterspielen und es würde sich nichts ändern.

    Selbst, wenn alle Europäer auf einen anderen Planeten auswandern und die ganze Welt den Afrikanern und Asiaten gehören würde, würden sie um Aufnahme auf unseren neuen Planeten schreien.

    Mit Multikulti wird die Welt kein bischen besser.

  2. Detlev Wulf sagt:

    GG: „Politsch Verfolgte genießen Asyl“ Wirtschaftsflüchtlinge sind aber keine politisch Verfolgten. Auf einem mittelgroßen Globus ist Deutschland Kichererbsengroß. Wir können nicht die Unterprevilegierten der gesamten Welt aufnehmen.

    Je mehr Wirtschaftsflüchtlichtlinge nach Europa kommen und sich dort wohler fühlen als zuvor, desto mehr Andere werden sie nach sich ziehen. Aber wie wirkt sich das auf UNSERE Lebensqualität aus?

    Es ist richtig, daß die tatsächlich unzumutbaren Zustände in vielen Ländern der Erde ursprünglich durch Europa verursacht sind, und daß Europa und „der Westen“ in der Pflicht oder jedenfalls Verantwortung stehen, den Menschen dort zu helfen.
    Aber diese Hilfe sollte VOR ORT geschehen.

    Flüchtlinge, die bereits hier sind, sollten eine Ausbildung in den Qualifikationsbereichen bekommen, die in ihrer Heimat vonnöten sind – und dann mit einer Starthilfe und Betreuung in ihre Länder zurückkehren. Nur SO wäre ALLEN geholfen.

  3. Vafti sagt:

    In Bezug auf Westerwelle war ich mir nicht sofort sicher,
    ob er für den Angriff auf Libyen war…doch dann, als er sich
    im Tempel und am Berge Sinai blicken ließ,wußte ich bescheid.
    Libyen war in Wahrheit eine Vertreibung der 55 000 chinesi-
    schen Ölarbeiter aus Europa…bzw. aus der Nah-europ.Sphäre

    Die Auseinandersetzungen um die zusätzliche Massenein-
    wanderung von Schwarzen nach Deutschland…ist historisch
    vergleichbar mit der Masseninfiltration der Weißen ins
    indianische Gebiet in Nordamerika…wo am Ende über 100(!)
    Indianervölker grausam vertrieben, jahrhundertelang weg-
    gedrängelt und schließlich…wie N.Macchiavelli sagte…an
    Grausamkeit kaum zu übertreffen…vernichtet werden !!
    Das wird mit uns auch passieren,wenn wir nichts dagegen tun.
    Jetzt müssen wir nur noch allen anderen Deutschen sagen,
    das es so ist !!

    Wirtschaftlich gesehen, ist Afrika der wahre Reichtum…
    zwar auch viel Wüste, viel Savanne…aber eben auch viel
    Ackerland, aber…wegen der „Altlasten“ der britisch-jüdischen
    Kolonisierung…völlig ausgebeutet !
    Würde der Verantwortliche dafür 1/100tel davon den armen
    Afrikanern zurückgeben…so gäbe es diese „kontinentale
    Flucht“ garnicht…zumal man sich zugleich klar machen muß,
    dass die meißten Afrikaner garnicht flüchten können, weil
    sie das Geld für die Schleuser..garnicht haben !!
    d.h. Diejenigen…die ehrlicherweise flüchten müßten…
    können garnicht flüchten…weil kaum einer das nicht zu
    gering bemessene Ausbeutergeld der Schleuser bezahlen
    kann !! d.h. wir haben es hier ohnehin mit Afrikanern zutun,
    die sowieso schon die 500-3000 Dollar pro Kopf zahlen
    konnten !! Kein „wirklicher“ Afrikaner kann sich soetwas leisten.
    Schäbig finde ich zudem, das man Engländer und Franzosen
    mit den Deutschen in einen Topf wirft !! Historisch haben
    wir Deutschen nichts großartig mit dem Afrikasklavenhandel
    zutun !! Deswegen bin ich dafür, das kein Politiker das Recht
    hat, über das Deutsche Volk hinweg…so einzuwirken !!
    Nicht umsonst haben wir deswegen gegen England Krieg
    geführt !!
    Ja…ich bin dafür…dass wir hie und da auch helfen…das wir
    auch einige Beziehungen haben…aber nicht so, wie es heute
    uns von den Herrschenden aufoktroyiert wird !!
    Das haben wir nicht verdient !!
    Wir sollten wieder einen Grenzschutz und einen Küstenschutz
    einrichten…
    Gruß an alle Souveränen, Vafti

  4. Peter sagt:

    Lieber J.E.,
    es ist Kriegsführung mit anderen Mitteln.
    In Syrien fallen die Bomben, bei uns fallen die Flüchtlinge.

    Dass ein Wirtschafts- und Finanzkrieg gegen Deutschland
    (der einzigen noch widerstandsfähigen Kraft Europas)
    geführt wird, ist den meisten Menschen klar. Es ist aber auch ein sozialer Krieg, gegen Familie, Arbeitsplatz, Kultur, Bildung.

    Man kann das Ziel dieses Krieges erkennen.Die Wirtschaftsmacht Europa soll aufgelöst werden ebenso die einzelnen Länder und zurück bleibt ein riesiger brauner Eurobrei.

    Die Frage sollte aber lauten, wer führt diesen Krieg gegen uns.
    Wer den Feind nicht erkennt, kann ihn auch nicht bekämpfen.
    Es sind nicht die Politikkasper die uns vorgeführt werden, die haben zwar ihre Seele verkauft (ich frage mich für wie viele Silberlinge und was sie mit dem Geld in der Hölle machen wollen), aber ansonsten sind sie unwichtig und austauschbar.

  5. VWL-Grundlagen sagt:

    Wo haben diese ach so bedauernswerten, apolitischen Schwarzafrikaner Ghadafi verteidigt, als er bestialisch zur offenen Freude Hillary Clintons – abgeschlachtet wurde ? Statt sich für Libyens Solidarität zu bedanken und zu kämpfen, verkaufen die lieber Drogen an Kindern in westeuropäischen Grosstädten. Wo ist deren Solidarität für Kuba ? Woher kommt das westlich verkommene Denken in den afrikanischen Köpfen ?
    Das wäre mal ne COMPACT Analyse wert, die wenig Geld, aber viel Interesse bringt. Übrigens, wenns nach der Nato geht, kommen aber bald 40 Mios faschistische Ukrainer rein. Da wollen die heißen Natokrieger ein Land, das wirtschaftlich nichts, wirklich exportieren kann. Diese Land soll aber teure industrielle Produkte Made by Siemens, BMW, Porsche, Henkel, BASF usw. auf Kredite von der Deutschen Bank kaufen. Der Kredit wird vielleicht durch die ERGO oder Allianz versichert. Aber wohl eher durch Sparmassnahmen bei den Ärmsten in Europa, BRD.
    Eigentlich kann die Ukraine nicht nur auf Industrieproduktion und Rohstoff, Landwirtschaftsexport verzichten, sondern ihre nötigen Nahrungsmittel / Verbrauchsgüter direkt von Nestle, Unilever oder der Metro beziehen. Vielleicht könnte die Ukraine den Iren ja Konkurrenz bei der Butter machen, den Griechen bei Olivenöl, den Spaniern bei Rotwein, den Portugiesen bei getrocknetem Fisch, den Ungarn bei Spitzpaprika oder den Indern bei Textilien ?
    Auch ein Riesenbordell (20 Mio Ukrainerinnen bei Flatrate Tariflohn) mit der kriminalitätserfahrenen Timeschenkow als Puffmutter und den speichelleckenden Wendehälsen Klitschkos als Türsteher eröffnet ökonomische Riesenchancen. Die Organisation der Prostitution wird von natokriechenden Polen übernommen und die Putzfrauenarbeit, Gastronomie, handwerklichen Reparaturen durch schwarzarbeitende Landsleute.
    Wie weit sind die westlichen Kriegsverbrecher gesunken, jedes wirtschaftliche Verlustgeschäft einzugehen um ein bischen Land für unechte, zweifelhaft militärische Vorteile zu gewinnen.

  6. Paul Singles UK sagt:

    The public taboo in matters of divers immigration is common in all EU countries. May I remind Germans of one constructive step taken once by interior minister Otto Schily who orgtanized jobs and social security measures for african refugees in Libya. Yes, with Ghaddafi. But this man has been eliminated. And so the measures. The money spent is now wasted.

    With regard to the so called refugees from Chechnya we have to see that of the 15000 odd so far admitted asylum seekers from there quite a few are no Chechnyans, but only claim to be. Fakeing documents has a tradition in the russian periphery.
    Many are from other caucasian regions, many from Dagestan and Inguschetia. Many younger men let themselves – from the safe haven in Germany where they can always return safely- be lured into the terrorist groups in Syria fighting there the government. More than 25000 people claiming to be from Chechnya have applied for asylum in Austria which seems to be even more generous and even more permissive towards the generally more violent life-style of these families/clans.

    If there is one advice to be given to German authorities it is the following: get these people either into some basic and thorough education programme for civilised behaviour, or have Russia to have them back for such an education programme before released back home.

    Whoever has been to Grosny since 2011 (like cf Steven Seagal) knows that chief Kadyrow has managed to lead his little russian protectorate back into peace and also some better living conditions for the majority of the people. Those travelling to Austria or Germany (not to Italy, not to the UK, some also to France, just look for public money provided and a rather safe base for operations designed to take from those who have. Often exercising violence, even brutality (as learnt at home), Unfortunately democratic institutions have not yet found a tough response to the challenge.

  7. JVG sagt:

    Klare Sache, daß „man“ hier einen Krieg mit Flüchtlingen führt, um im vormals stabilen Europa das Chaos absolut zu machen.

    Und das wird auch funktionieren, wenn die Menschen das nicht rechtzeitig begreifen.

    Es ist vollkommen hirnrissig, Menschen vom de facto rohstoffreichsten Kontinent, der total dünn besiedelt ist, indirekt zu vertreiben, anstatt dort Aufbauarbeit zu leisten, auch wenn die vielleicht nicht ganz einfach ist, wegen der Mentalität mancher Afrikaner. Aber das wäre so hilfreich!

    Wir haben vielleicht manchmal – aufgrund der uns bekannten maßstäblich nicht korrekten 2-dimensionalen (Seerouten)-Land karten ein vollkommen falsches Bild von der Größe dieses Kontinents.

    Und auch zu diesem Thema höre ich nur von der BüSo eine Vision: Aufbau von Afrika!

    Warum nicht Tausende Europäer mit ihren Quakifikationen ab nach Afrika, um dort auf freiem Felde für die Menschen dort optimale Kleinsiedlungen und – städte mit aufbauen helfen, Landwirtschaft anzukurbeln, Bewässerungen errichten (Luftentwässerung mit Solarenergie) und und und.

    Nein, diese Wahnsinnigen von Politikern lassen Waffen hinliefern, damit die sich dort abschießen und zu uns flüchten.

    Und das Schlimmste: es interessiert ganz viele Menschen den Dreck, wenn sie nur vor ihrem Flatscreen sitzen mit Bier und Chips … und andere für sich die Kastanien aus dem Feuer holen lassen können.

    Informieren wir sie, machen wir Ihnen meinetwegen vorher Angst! Damit sie den Arsch hochkriegen.

  8. Wahr-Sager sagt:

    Die Junge Freiheit hat vor einiger Zeit darüber geschrieben, dass Asyl ein florierendes Geschäft ist: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57e894177cf.0.html

  9. Rudolf Steinmetz sagt:

    Man sollte nicht vergessen, dass ein führender Lampedusa-Erpresser der amtierende Jesuiten-Papst ist, der mit seiner spektakulären Aktion dieses Label ja geprägt hat, siehe: Sakraler Populismus http://bazonline.ch/ausland/europa/Sakraler-Populismus/story/20592376 UND WAS WAS AUCH IN DIESEN KONTEXT GEHÖRT: es sind ausschliesslich Mächte aus dem christlichen Kulturkreis die Afrika systematisch ruinieren (Beispiel Libyen), und es sind ausschliesslich Waffen und Methoden aus dem christlichen Kulturkreis, die dafür verwendet werden, und dazu schweigt der Papst. Ivan Illich hat Recht, wenn er über die römische Kirche sagt „Corruptio optimi quae est pessima: Die Verderbnis des Besten ist das Schlimmste“, siehe: Ivan Illich, In den Flüssen nördlich der Zukunft. Letzte Gespräche über Religion und Gesellschaft mit David Cayle, Beck-Verlag. München 2006. Und das Schlimmste für Afrika ist dessen brutale Zerstörung auf allen Ebenen, angefangen bei der Plastik-Verseuchung der Böden bis hin zur Zerstörung der Familien (durch Aids, Kriege, Korruption und Ausbeutung). Und es ist ein Aberwitz, dass der Islam nun diese absurderweise christlich kontierte Destruktion übernimmt und in Form des Terrorismus gegen uns wendet. Diese Absurdität führt nun u.a. dazu, dass die orientalischen Christen Russland bitten ihren Schutz zu übernehmen, weil der römische Westen sie im Stich lässt und obendrein ihre Vertreibung klammheimlich befördert, denn: Pax Romana, Pax Catholica, Pax Americana, Pax Atomica. NOTABENE: verrückte Muslime ohne Geschichtsbewusstsein schämen sich für ihre Religion deshalb, weil der Islam keine Atombombe erfunden hat und sie setzen sich im Zuge der Protestantisierung des Islams u.a. eifrig für die mörderische Organspende ein, siehe: ZMD wirbt für Organspendenausweis unter Muslimen http://zentralrat.de/22381.php (diese von einem Exil-Syrer vertretenen, sogenannten Muslime sind übrigens gern gesehene Gäste bei US-Außenminister John Kerry in Washington und beim Stasi-begünstigten Bundespräsident Joachim Gauch). Übrigens, dort, wo die westlich-römische Verdorbenheit noch nicht gart so weit fortgeschritten ist, funktioniert die Kooperation zwischen Christen und Muslimen hervorragend und man denkt nicht im Traum daran sein Land einzutauschen gegen ein Lager auf Lampedusa.

  10. Olaf sagt:

    Vor wem flüchten eigentlich Moslems aus Moslemland?
    Das sind ja wohl eher Reisende, und für die ist das Asylgesetz nicht gemacht. Die linken Antideutschen wollen die „Refugees“ doch nur zur Destabilisierung des verhassten Deutschlands benutzen, deshalb tun sie so engagiert und moralisch. Es ist eiskalte Planung zur Abschaffung dieses Landes.

  11. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    WAS TUN ???

    Die „brd“ kann unmöglich die Millionen Armen aufnehmen, die aus der Zahl der Milliarden Hungernden und Beladenen nach Europa streben. Das ist plausibel.

    Nur Politiker, die auf den Untergang der „brd“ und Europas aus sind, wollen darüber hinwegtäuschen und über die Tatsache, daß die Privilegierten, die es schaffen, hier beherbergt zu werden, gar nicht die Ärmsten sind.

    Was also tun in dieser Situation?
    Erstens muß differenziert werden zwischen „Reisenden“, Flüchtlingen (etwa aus Kriegsgebieten) und Asylsuchenden.
    Zweitens müssen einige der internationalen Abkommen gekündigt werden, um eine souveräne Politik ausführen zu können.

    „Reisende“ sind abzuweisen. Mitteleuropa ist im Vergleich zu den USA, Rußland und Australien bereits heute überbevölkert (10x so viele E/qkm).

    Flüchtlinge sollen am besten in den Krisenregionen benachbarten Ländern aufgenommen werden, die „brd“ sollte humanitäre Hilfe leisten. Wenn Feuerland im Krieg steht, können dennoch nicht alle Feuerländer in die „brd“ übersiedeln.

  12. Schwan sagt:

    Zur ganzen Debatte um Einwanderung muss gesagt werden, dass sie, also die Argumentation darum, gesteuert ist, um potenzielle Masseneinwanderungsgegner auf Seiten der Einwanderungsbefuerworter zu ziehen.

    Denn die in der Politik, die die Masseneinwanderung kritisieren, stellen dem die „gezielte Einwanderung“ gegenueber.
    Erstens ist das durch die gewaehlten Kriterien de facto sowieso bloss ein Euphemismus fuer Masseneinwanderung, spaetestens ueber die nicht in Frage gestellte Fluechtlingsschiene.
    Zweitens, wuerde das wirklich ernst gemeint, zoege man aus aermeren Laendern die besser qualifizierten Koepfe ab, blieben in den aermeren Laendern die weniger qualifizierten zurueck, was nicht nur eine Form des Neokolonialismus ist, eine Ausbeutung, sondern in Folge dieser Ausbeutung potentiell auch zu verstaerkter Armutseinwanderung aus den selben Laendern in der Zukunft fuehren wuerde.

    Zur Fluechtlingseinwanderung:

    Erster Punkt: Alle Armen kann man nicht aufnehmen und es ist sozialdarwinistisch, nur einen Teil aufzunehmen, nur die, die stark genug sind, sich durchzuschlagen, finanziell stark genug (die Alleraermsten koennen gar nicht kommen), koerperlich stark genug, mental stark genug.

    Zweiter Punkt, politische Fluechtlinge: Warum soll jemand, der auf einem anderen Kontinent verfolgt wird, in Europa Aysl erhalten? So gut wie niemand wird auf einem ganzen Kontinent verfolgt, wer z.B. in einem afrikanischen oder asiatischen Land als Regimekritiker oder als von der Todestrafe bedrohter Homosexueller flieht, braucht meist nur in ein Nachbarland fliehen und wird dort nicht mehr verfolgt.
    Wer nach Europa kommt, selbst wenn urspruenglich ein politisch Verfolgter, durchquert meistens eine Reihe von Laendern, wo er nicht mehr verfolgt wird. Dann ist er aber vom politischen zum Wirtschaftsfluechtling geworden und dann greift wieder der erste Punkt.

    Argument, „Europa als Festung funktioniert doch nicht, man kann noch so hohe Stacheldrahtzaeune errichten, das Resultat sind Tote, aber Einwanderung gibt es trotzdem, da man nicht alle zurueckhalten kann.“

    Gegenargument: Das ist richtig, geht aber an der Sache vorbei. Entscheidend fuer die Bereitschaft Nusschalen als Bote zu verwenden und ueber Zaeune zu klettern ist nicht so sehr die Hoehe der Zaeune, sondern die Aussicht, auf Dauer in Europa bleiben zu koennen. Wenn sich in Afrika herumspricht, dass Europa niemanden mehr aufnimmt, wird es kein Lampedusa mehr geben. Nach einer Weile wird nicht ein einziger mehr die Ueberfahrt in Angriff nehmen, voellig ohne jegliche Zaeune!

    Es ist bei der Masseneinwanderung noch nie um Humanitaet gegangen, das ist natuerlich nur vorgeschoben. Es geht darum, die Voelker, nicht nur die europaeischen, sondern langfristig alle, zu zerstoeren, weil sie zu Recht als Hindernis zur Weltdiktatur gesehen werden.

  13. Blogleser sagt:

    @Vafti
    „Wirtschaftlich gesehen, ist Afrika der wahre Reichtum…zwar auch viel Wüste, viel Savanne…aber eben auch viel
    Ackerland, aber…wegen der “Altlasten” der britisch-jüdischen Kolonisierung…völlig ausgebeutet !“

    Ganz ausgebeutet ist Afrika noch nicht.
    Frankreich soll gewisse Bedürfnisse in Sachen Uran haben und deswegen soll es diesem Staat ganz gelegen gekommen sein, dass es dort in Mali ein bischen Gemetzel gab. Auch in Namibia soll es das eine oder andere Gramm Uran geben. Im Südsudan wurden jede Menge Einheimische massakriert, weil es dort viel Öl zu holen gibt, das die Chinesen schon mit einer eigens gebauten Eisenbahn abtransportieren wollten – Plan durch Abspaltung des Südsudans gescheitert.
    Der anhaltende „Bürgerkrieg“ in Somalia, d.h. die dortige Reduzierung der Bevölkerung könnte mit der geostrategischen Lage am Horn von Afrika zu tun haben (Route der Öltanker), zudem gibt es vor den Küsten Afrikas noch jede Menge ausbeutbare Fischbestände.

    In der Zentralafrikanischen Republik Kongo gibt es u.a. jede Menge Gold (so wie auch noch in Südafrika), aber auch schöne Tropenwaldhölzer für die eigene Yacht oder für’s Wohnzimmer. Da lohnt es sich schon mal den einen oder anderen Söldner mit einem G3 zu bewaffnen – natürlich alles hintenrum von wegen dumme Öffentlichkeit und so.
    Dass bei diesem ganzen Bodenschätzengeschachere der eine oder andere Mensch sein Leben aushaucht? Wen juckts? Ist doch alles weit weg und wer wird denn schon wegen so ein bischen Krieg, Gemetzel und Hunger gleich das Weite suchen bzw. nach Europa flüchten. Nur man gut, dass die Orangen aus dem Netto oder die Tomaten aus dem Aldi (jeweils aus Spanien oder Italien) so billig sind Dank der vielen Schwarzafrikaner – statt Blutdiamanten jetzt Blutorangen?
    Von Deutschland aus sind auch ein paar hunderttausende Deutsche in den letzten dreihundert Jahren in die USA, das gelobte Land, geflohen.

    Außer mit Agraimporten aus Europa zu Dumpingpreisen – Dank sogenannter Exportbeihilfen – obwohl z.B. die Algerier schon selber nicht mehr wohin wissen mit ihrem Gemüse, werden die Afrikaner auch noch mit den EU-Verordnungen für den Export z.B. von Fleischerzeugnissen, mit abgelaufenen Medikamenten, mit jede Menger Giftmüll (u.a. gelbe Säcke oder Elektroschrott) oder verbotenen Pflanzenschutzmitteln beglückt.

    Bevor Syrien zum Austragungsort der Großmächtekriegsführung wurde, beherbegte es bereits über eine Million Flüchtlinge aus dem Irak. Deutschland ist dritt- oder viertgrößter Exporteur von Rüstungsgütern und die wenigsten Produkte dieser Art werden in Museen landen.

  14. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    WAS TUN, bei Asylsuchenden?

    Die Asylgesetzgebung ist nicht dazu da, sich von Scheinasylanten betrügen zu lassen.

    Bei Asylsuchenden ist es geboten, jene 3% im voraus herauszufiltern, die nach dem Beweis des ersten Anscheins tatsächlich „politisch verfolgt“ werden. Zur Entscheidung reicht eine Kommission aus Fachleuten, der Rechtsweg, der auf unsere Kosten Tausende von Anwälten ernährt und die Gerichte funktionslos macht, IST ABZUSCHAFFEN!

    Die Kriterien müssen erheblich strenger gefaßt werden. Heute kann ein Nigerianer, der wegen Fremdgehens von seiner Schwiegermutter eine gescheuert bekommt, hier Asyl verlangen: „geschlechtsspezifische Verfolgung“.
    Und wer keine Dokumente vorweist, wird von vorne herein abgelehnt.

    Die wenigen, denen geglaubt werden kann, in ihrem Heimatstaat existenzgefährdend „politisch verfolgt“ zu werden, sollten von der „brd“ gerettet werden, aber nicht in Form lebenslanger Alimentierung sondern nach (zB) folgendem Modell:

    Der „brd“-Steuerzahler bietet dem Asylbewerber einen Vertrag an:
    1. Wir retten Deine Existenz.
    2. Der Bewerber verpflichtet sich, eine Ausbildung zu durchlaufen, die ihn zum Entwicklungshelfer befähigt: landwirtschaftlicher Helfer, Sanitäter, Graswurzelmediziner,
    Familienberater, Sprachen, Brunnenbauer usw.
    Nach der Ausbildung (dazu verpflichtet der Vertrag) wird der Mensch, dessen Existenz der Steuerzahler damit rettet, als Entwicklungshelfer in ein Land entsandt, das die typischen 3.-Weltprobleme hat, und das um die Entsendung von Helfern ersucht hat.

  15. Peter sagt:

    @JVG,
    …und wenn in Afrika dann alles aufgebaut ist, kommen die Machteliten dieser Welt, finden einen neuen Hitler und bomben wieder alles kaputt.

    Das Chaos ist gewollt. Es ist ein Krieg gegen alle Menschen, auch gegen die Amerikaner. (Denen geht es sogar noch dreckiger als uns)

    Zuerst müssen die Machtverhältnisse geändert werden und erst dann kann es eine sinnvolle Aufbauarbeit geben.
    Das schließt natürlich humanitäre Hilfe vor Ort nicht aus.

  16. Anonymous sagt:

    @Jan
    du solltest vieleicht noch mal in die Geschichtsbücher aufschlagen und dich informieren, bevor du deine schwachsinnige Rassenidiologie kund tust

  17. ribi sagt:

    jürgen: du schwimmst wieder gegen den strom, zeichnet dich halt auch aus!

    martin neuffer: die erde wächst nicht mit
    ein buch aus der zeit- als die spd noch näher an der mehrheitsmeinung war! der frühere spd ministerpräsident und erste integrationsminister kühn bringt es auf den punkt, eine zu große humanität ist der tod der humanität!

  18. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ anonym: „Schwachsinnig“

    Nicht alles, was Dir nicht gefällt, ist „Rassenideologie“:
    Die „Afrikaner“, was auch immer damit gemeint ist, sind nämlich keine „Rasse“, und die Europäer auch nicht.

    Und „Rassenideologie“ könnte man doch nur solche Ideengeflechte nennen, die eine Rasse als auserwählte Edelrasse über alle anderen stellte, während alle anderen nur als Sklaven und „Vieh“ angesehen würden, nur „geschaffen“, um den Herren zu dienen. Graf Coudenhove-Calergi, der glorifizierte Vordenker eines „United“ Europe, hatte solche Ideen: Es sollten Angehörige ‚fremder Rassen‘ nach Europa gebracht werden, denn „Bastards wären leichter zu beherrschen“. Als Elite regieren sollte eine „Jüdische Adelsrasse“.

    Sagen wir, derlei Gedanken sind „unmodern“, und ich weiß eigentlich nur von 2 Staaten, wo sie Staatsdoktrin sind: Südafrika und Israel.

  19. JVG sagt:

    @Dr. Kümel – genau so wie Sie es beschreiben muß mit Asylsuchenden umgegangen werden! Und nicht anders.

    Das ist menschlich und fair gegenüber allen Beteiligten.

    Und es ist genau das, was die Hintergrundmächte nicht wollen. Daran erkennt man allerdings auch sehr leicht, was hier läuft.

  20. JVG sagt:

    @Peter – ja klar, die Aufbauarbeit kann in einem großen Maßstab eh erst richtig losgehen, wenn das Geldsystem verändert wurde…

    Der erste Schritt wäre – wie von der BüSo gefordert und in den USA auch tatsächlich durch einige Kräfte (nicht nur LPAC) im Kongreß und Senat vorangebracht – Glass-Steagall, was erstmal den Finanztsunami würde verhindern helfen.

    Und dann wären Staatskredite für die Finanzierung von sinnvollen Projekten heilsam auch für die ganzen Arbeitslosen in den USA und Europa.

  21. JVG sagt:

    Und andererseits finde ich Martin Luther anwendbar: Selbst wenn morgen die Welt untergehen würde, planzte ich heute noch einen Apfelbaum. Das gilt ganz bestimmt auch für Afrika.

  22. Plebiszit sagt:

    #Anonym unterstellt #Jan Rassenideologie ?

    Mal abgesehen, das er für sich selber reden kann, deutet er nur an,- wenn auch etwas umständlich,- was passiert ,wenn man auch im Kreisverkehr die StVO Vorschrift „rechts vor links“ einführt.

    Weitergehend gedacht, ist die evolutionäre Gegenüberstellung genetisch geprägter Völker mit Wertschöpfung, mit jenen der Blindleistung. Abgesehen von ideologisch geförderter Fertilität.
    Wir werden gerade Zeitzeugen der Nivelierung all dessen.

    Steck deine Keule weg, nicht alle denken um die Ecke.
    ___________________________________
    # Günther Kümel
    d’accord,- das passt in das Vakuum eines jeden Parteiprogramm,- besser Bürgerbewegung.

    Womit wir bei dem freneitisch bejubelten „GroKo Vertrag“ sind, in welchem die lampedusische Wilkommenskultur wortwörtlich verankert wird.
    Man möge mir meinen Spott nachsehen. Das gesamte Tagespolitische ist ohne Ironie, als Reaktion auf eigene Gesundheitsvorsorge einfach nicht mehr auszuhalten.

    Sarkasmus ist ein genießbares Gericht, manch einer macht es gar kulinarisch.
    Zynisch und unappetitlich hingegen ist die „Hetzschrift der Gerechtigkeit“, kübelt man alle Programmpunkte in einen Eintopf für eine Medizin gegen Fußpilz.

    Logisch ist das Ergebnis dieser Dilettanten Kassierer und Erbsenzähler,-
    eben nur aus der Sicht der sukzessiven Aufkündigung von Eid, Konsens und nationaler Fürsorge. Damit entpuppt sich der „GroKo-Vertrag“ als ein weiterer Schritt hin, zu einer vernichtenden Lizenz ihrer Erfinder. Man vergleiche die Geburtsurkunde der EudSSR.
    Konsequent ist lediglich der Gehorsam gegenüber die am 1.12.09. abgetretene Selbstbestimmung an den NWO-Spielplatz Brüssel, supranationale Trust-und Finanzsyndikate und deren internationalsozialistische Volksgerichtshöfe.
    Übrig bleibt die eigene Überflüssigkeit der Satrapen, aber als Teilnehmer der Feudalherrschaft mittels Domestizierung des eigenen Stammvolkes.
    Einen Vergleichsvorgang entbehrt die Geschichte.

    Über die finale Politisierung der Medienkontrolle, erputscht mit Steuergesetz-gleichen Staatsverträgen (Systembeamtung)), sowie damit die Ver-und Behinderung kritischer „Querulanten“ durch Ausgrenzung und oder Pranger, sind nur Signale des Totalitarismus. Übergang-und Gewöhnungsphase ist der derzeitige EU-Feudalsozialismus in all seinen sichtbaren Fassetten, wie sinngemäß Steigbügel, Stiefelknecht, Lehnswesen etc. ,- zu finden im Alltag des Wahnsinn.

    Wird der Wahnsinn dann auch noch von 0,6% Sozis genehmigt ?,- ultimativ versteht sich.

    (bin gespannt was uns JE dazu zu sagen hat,- sind noch 14 Tage hin)

  23. rubo sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:
    Sie haben den 3.Staat in dieser Reihe der Eliten vergessen, Obama nannte ihn vor einigen Tagen: „die USA ist der Leuchtturm für die Welt“.

  24. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Godfrey Bloom sprach im EU Parlament darüber, das der Staat den Bürgern das Geld raubt und verschleudert. Gleichzeitig zahlen die EU Bürokraten überhaupt keine Abgaben, und dies wird sich rächen, so Bloom.

  25. Dr. Gunther Kümel sagt am 30. November 2013 um 21:11

    Godfrey Bloom sprach im EU Parlament …

    Und wenn ich ein EU-Parlamentarier wäre, würde ich jetzt mit fliegenden Fahnen die Fronten wechseln und mich auf die Seite der Völker stellen, solange noch Zeit dazu ist.

  26. ki11erbee sagt:

    @Plebiszit

    Mir ist schleierhaft, was an der EU „sozialistisch“ sein soll.

    Kein sozialistischer Staat hat die Wasserversorgung privatisiert oder seine eigenen Rentner auf die Straße geschmissen, um Ausländer zu pampern.

    In keinem sozialistischen Staat gab es Intensivtäter (die eigentlichen Täter sind die Richter, die sie freisprechen).

    In keinem sozialistischen Staat wurden Währungen oder Banken „gerettet“ (ist auch unmöglich).

    Und kein sozialistischer Staat hat derartige Migrationsbewegungen induziert/toleriert.

    Wer die EU als „sozialistisch“ bezeichnet, liegt falsch.

    Sie ist kapitalistisch.

    Es gibt nämlich auch kapitalistische Diktaturen.

    Wie sonst sollen denn die kapitalistischen Ausbeuter sich vor den Ausgebeuteten schützen, wenn nicht durch eine Diktatur?

  27. Tommel sagt:

    @ki11erbee:
    „Mir ist schleierhaft, was an der EU “sozialistisch” sein soll…“

    Genau das beobachte ich schon seit Jahren, das Prinzip: „spalte und herrsche“ lässt sich ganz gut durch die unterschiedliche Interpretation von Begriffen umsetzen.

    Ehemalige DDR-Bürger, wie z. B. ich, denken beim Begriff „Sozialismus“ natürlich erstmal an die eigenen Erfahrungen. Das fängt mit den faktischen Zuständen im Alltag an und geht weiter bis zur unterstellten oder tatsächlichen Gesinnung der Partei im Bezug auf den einzelnen Menschen. Hervorzuheben ist da m. E., dass uns die damaligen Sozialisten zumindest das Recht zugestanden haben, ein Volk zu sein, sich auf Gemeinsamkeiten und Wurzeln zu besinnen und darauf basierend auch ein Gefühl der Verbundenheit untereinander aufzubauen. Das wurde auch durch massive Veranstaltungen aller Art gefördert. Es sollte eben möglichst keiner – egal ob Kind oder Erwachsener – dazu verdammt sein, einsam und allein zuhause rumzusitzen oder gar die ganze Nacht mit der S-Bahn hin- und herfahren zu müssen, da kein Schlafplatz vorhanden ist. Auch das sind realistischen Erfahrungen aus der Zeit.

    Die Begriffe Sozialismus und Kapitalismus wurden uns natürlich ideologisch anders dargestellt, als seinerzeit im Westen. Und die realen Lebensbedingungen im Westen, die viel besser waren, solange dieser noch als Schaufenster für den Ostblock benötigt wurde, haben natürlich alle dort lebenden Menschen ebenfalls geprägt. Daher ist für diese Menschen der Begriff Kapitalismus logischerweise nicht reflexartig negativ besetzt.

    Im Westen stand der Begriff Sozialismus vermutlich für eine heuchlerische Bande gieriger Einzelpersonen, die sich zusammenrotten (als Parteispitze), um mit Zwangsmitteln die Masse zu willenlosen, einförmigen Lemmingen zu machen. Das ganze wohl natürlich aus niederen, menschenverachtenden Motiven heraus. Der Begriff war bestimmt zugleich ein Sammelbecken für alle schlechten Eigenschaften, die der Mensch so kennt. Jemand, der das sein Leben lang so beigebracht bekommt und dem die dazugehörige Alltagserfahrung fehlt, der wittert halt in den heutigen Zuständen bei der EU den ihm seinerzeit vermittelten „Sozialismus“.

    Die heutigen Zustände wurden uns im Osten damals übrigens mit dem Begriff „Imperialismus“ bildlich dargestellt.

    Fakt ist, wir erleben einen konkreten, beschreibbaren Zustand, aber wir alle haben Probleme damit, uns auf einen einheitlichen Begriff dafür zu einigen, da wir das Bild dieses Zustandes aus der Vergangenheit bereits kennen, und zwar als etwas schlechtes (diese Bewertung haben wir sogar unabhängig von unserer Herkunft als Gemeinsamkeit). Wir haben allerdings früher unterschiedliche Begriffe für diesen Unzustand damit verbunden – was uns vermutlich heute noch prägt.

    Diese Begriffsstreitereien zu überwinden, wäre mal ein Fortschritt. Denn solange wir uns gegenseitig über die Begriffe streiten ohne vorwärts zu kommen, macht das Establishment ungehindert weiter, Schritt für Schritt, bis es nicht mehr umkehrbar ist.

  28. Tommel sagt: 1. Dezember 2013 um 15:49
    Diese Begriffsstreitereien zu überwinden, wäre mal ein Fortschritt. Denn solange wir uns gegenseitig über die Begriffe streiten ohne vorwärts zu kommen, macht das Establishment ungehindert weiter, Schritt für Schritt, bis es nicht mehr umkehrbar ist.

    Ohne Begriffe können wir nicht begreifen. Zugleich muß der Begriff der Sache adäquat sein, also das beinhalten, was die Sache von sich aus sein will.

    Denn nur so kann der Welt-Wille in unsere Vorstellung einfließen und sie damit wahr machen.

    Das ist dann Wahr-Nehmung. Wir nehmen die Wahrheit der Sache auf und stellen sie uns vor. So, daß wir sie jetzt vor uns haben und uns darüber beugen können.

    Alles andere ist Falsch-Nehmung, was durch die entleerten Begriffe des Neusprechs so perfektioniert wird, daß wir die so erzeugte Welt unserer falschen Vorstellungen als Realität wahrnehmen.

    Solche falsche Realität treibt dann – wie selbstverständlich – die NWO aus sich heraus.

    Daher sind die Begriffe so wichtig und entscheidend.

  29. die feme sagt:

    Das noch keiner von den gutmenschlichen Dummschwätzern auf die Idee gekommen ist,ist schon ein Wunder.
    Doch wenn man all das Geschwaffel verfolgt,dann könnte man fast meinen sie würden am liebsten über ganz schwarz Afrika ein dichtes Netz von Bushaltestellen einrichten.
    Wem es in seiner Lehmhütte zu eng wird,begibt sich zu festen Zeiten zur nächsten Haltestellen und fährt dann kostenlos zum nächsten Flughafen,quasi mit dem wohl klimatisierten Greyhound ins Paradies.
    Dort am Flughafen angekommen checkt man ein und Fliegt 1.er Klasse nach Berlin Tempelhof,das wäre es doch,täglich startende Chartermaschinen in die BRD,kostenlos versteht sich.

    So oder so ähnlich muß doch wohl der feuchte Wunschtraum all jener Dummschwätzer aussehen,die permanent wiederholen,wir müssen die Flüchtlinge dort abholen wo sie starten.
    Warum also erst in den nordafrikanischen Häfen oder an der weiten Küste?Warum nicht gleich konsequent direkt vor der Haustür?
    Wieso will man sie überhaupt noch einem unnötigen Risko aussetzenß
    Immerhin könnten sie ja auch auf der Reise zur Küste an Leib und Leben beeinträchtigt werden,womöglich sogar auf dem Weg zur Bushaltestelle verunglücken und etwa von einem Eselkarren überfahren werden.
    Wieso nicht gleich jeden Montag und Mitwoch Sammeltaxis auf den Weg schicken,die die Wanderwilligen direkt vor der eigenen Tür einsammeln?

    Leider hat unser Merkel sich bei den Koalitionsverhandlungen zugunsten der PKW-Maut und gegen Volksentscheide und Mitbestimmung ausgesprochen,warum denn nur.

    Ansonsten hätte man ja mal einen Volksentscheid in Sachen Flüchtlinge anschieben können.

    Mein Entwurf hätte vorgesehen,das jeder BRD-Bürger einen,Fragebogen zugesendet bekommt,von mir aus auch mit ausreichendem Begleitmaterial,das die Bunzels über die besondere deutsche Verantwortung aufklärt.
    Anbei wie gesagt der Fragebogen,mit einer netten Androhung von Zwangsgeldern,wie etwa bei Zin..äh…Zensus 2011.

    Dort hätte dann jeder Bürger die Pflicht,sich gegenüber der Regierung zu erklären,wie viele Flüchtlinge,notleidende Euroverlierer etc. sie zukünftig auf ihrer Lohnsteuerkarte zwecks Versorgung bzw. direkter Unterstützung eingetragen haben möchte.

    Das wäre es doch mal,endlich könnten all die Dummschwätzer,die ansonsten so freizügig die Steuergelder der Allgemeinheit in aller Welt verteilt wissen wollen,und auch sonst nicht von dem Geschwafel in Sachen besonderer und persönlicher Verantwortung gegenüber Gott und der Welt genug bekommen,beweisen wie es um ihren persönlichen Einsatzwillen aussieht.Besonders wenn es ihr eigenes Vermögen ist das es zu verteilen gilt.
    Jeder könnte sich sagen wir mal,einen verarmten Griechen,Spanier oder Portugiesen eintragen lassen,oder eben einem schwarzafrikanischen Wirtschaftsflüchtling via Direktabgabe im jeweiligen Heimatland unterstützen.
    Das wäre es doch,die Daten der Häusle und Wohnungseigentümer haben wir doch,seit der letzten als Volkszählung getarnten Erhebung.
    So könnte doch jeder gleich erklären wie vielen z.B.Roma er zukünftig aus reiner Menschlichkeit Unterkunft gewähren will.
    Natürlich muss es in einer Demokratie natürlich auch die Wahlfreiheit geben,wonach jeder Befragte,auch ablehnende Angaben machen kann.

    Nach dem Motto,nein ich will weder einen z.B.Griechen Euroretten,noch einem Schwarzafrikaner finaziell unterstützen,und nein ich möchte in meinem Wohneigentum keine Flüchtlinge unterbringen.

    Aus Datenschutzgründen natürlich ohne Angabe von Gründen,wir wollen ja niemanden in Gewissensnöte bringen.

    Na da wäre ich aber mal gespannt,ob sich all die Dummschwätzer und Allgemeinheitsvermögen-verteiler auch weiterhin so vollmundig dazu bekennen würden,das die armen Flüchtlinge dort abgeholt werden müssten wo sie anfallen…äh aufbrechen.

    Bisher habe ich zumindest von keinem Links-Grünen Gutmenschenabgeordneten gehört,der aus lauter propagierter Mildtätigkeit etwa einen mittelgrossen Roma-Clan in seinem eigenen Wohnraum inmitten von Nobelvierteln untergebracht hätte.

    Überhaupt hört man nichts von all den geforderten Hilfsleistungen,die der Allgemeinheit abgenötigt bzw. aufgezwungen werde sollen,wenn es darum geht das die Anhänger der deutschen Vorreiterollen-Theorie in Eigenleistung treten sollen.

    So weit ist es schon gekommen wir sind in der Post-Aufklärungzeit angekommen.
    Die klaren Analysen der Aufklärung zählen nicht mehr,seit einiger Zeit haben künstlich erzeugte Emozionen die Analysen ersetzt,und das in allen Bereichen des Lebens.

    Erst wenn es um den ausstehenden unmittelbaren eigenen Beitrag geht,dann werden die ansosten emotionsgeschwängerten Gutmenschen plötzlich und beinahe schlagartig zu knallharten Analysten.

  30. Vafti sagt:

    Es kann nicht sein,das irgendwelche Leute von irgendwo
    herkommen und Hartz IV kassieren ! Gruß Vafti

  31. kopfüber sagt:

    Hallo,

    kann natürlich nicht sagen, ob es sich beim Landkreis Cuxhaven um einen Einzelfall handelt:

    Der Redakteur Jean Charles Montigny der Niederelbe-Zeitung (www.nez.de) griff am 23. Oktober 1993 in dem Artikel „STREIT UM DAS RASENMÄHERPRINZIP“ die Tatsache auf, daß der Landkreis für 1994 erstmals keinen ausgeglichenen Haushalt aufweisen könne und nahm dabei kein Blatt vor den Mund:

    „…Ohne die Summe von 7,7 Millionen DM im Ansatz für 1994 für diesen Personenkreis hätte man keinen unausgeglichenen
    Haushalt, in logischer Umkehrung: Ohne die Betreuungspflicht für abgelehnte, aber im Kreisgebiet weiter wohnende Asylbewerber hätte der Landkreis einen Etat mit übereinstimmenden Einnahmen und Ausgaben…“

    Inzwischen hat der Landkreis einen riesigen Schuldenberg aufgebaut. Cuxhaven gilt als die niedersächsische Stadt mit den meisten Schulden.

    Gruß vom Meer

    PS.: Redakteur Montigny ist der AfD beigetreten und hat dort die Öffentlichkeitsarbeit übernommen.

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