Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Offener Dissens in der Schwulen-Community über Umgang mit COMPACT

bannerNeuIm Vorfeld der COMPACT-Konferenz „Für die Zukunft der Familie!“ am 23. November in Leipzig melden sich besonnene Stimmen zu Wort

Noch sieben Tage bis zur großen COMPACT-Konferenz „Für die Zukunft der Familie!“ am 23.11. in Leipzig. Eines haben wir schon geschafft: Die Debatte zieht unglaubliche Kreise, bis in Mainstream-Medien wie der ARD, das Presseaufgebot auf der Konferenz wird beträchtlich sein! Wer bei dieser historischen Veranstaltung dabei sein will, sollte sich, sofern noch nicht passiert, fix ein Ticket sichern.

Politisch Super-Korrekte haben uns Homphobie vorgeworfen, weil wir uns für die Stärkung der Familie einsetzen, gegen Geburtenabsturz und sexuelle Umerziehung etwas unternehmen wollen… Der Chefredakteur des Internet-Portals queer.de hat unsere Einladung zur Diskussion ausgeschlagen, autonome und andere Verwirrte drohen mit einer Demonstration (ob die so früh ausm Bett kommen?), teilweise sogar mit Gewalt. Obwohl ein friedlicher Verlauf unserer Veranstaltung durch die Polizei garantiert wird, sind diese verbalen Entgleisungen im Vorfeld besorgniserregend: Haben hier einige Leute vergessen, was Demokratie und Meinungsfreiheit heißt?

COMPACT will keine Polarisierung. Wir wollen die Debatte öffnen, die andere verhindern wollen. Wir sind für den Dialog.

Gottlob melden sich nun in der Schwulen-Community besonnene und kluge Stimmen zu Wort, die ebenfalls keine Konfrontation wollen. Es ist vermutlich wie auch in anderen Streitfragen: Die Funktionäre, die für einen harten Kurs plädieren, vertreten nicht die Meinung der großen Mehrheit der Schwulen und Lesben. Man darf nicht den Fehler machen, diese große Mehrheit mit queer.de in eins zu setzen.

So schreibt „gaywest“ auf seinem blog:

(Zitat gaywest Anfang) Was nun, hat die Homo-Bewegung, dieser Konferenz entgegenzusetzen? Nun, bedauerlicherweise, nicht viel. Da hätten wir beispielsweise das Bündnis “NoCompact”, das in bester linker Tradition gleich die gesamte Konferenz verhindern möchte. Begründet wird dieser Versuch der Einschränkung der Meinungsfreiheit, mit den altbekannten “schlagkräftigen” Argumenten (…). (…) Gegenargumente? Brauchen wir nicht! Mit “Faschisten” diskutiert man nicht, und wer nicht für uns ist, ist gegen uns! Geht das eigentlich nur mir so, oder kommt mir beim Vergleich der zitierten Standpunkte, der Text der Compact-Konferenz weitaus seriöser und argumentativ redlicher vor? (Zitat gaywest Ende)

Hier kann man den vollständigen Text von gaywest lesen und mitdiskutieren.

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51 Responses

  1. Attila Varga sagt:

    Den Hardlinern der globalistischen Umerziehung geht es nicht um die Homosexuellen oder deren Rechte, es geht lediglich um die Instrumentalisierung eines gesellschaftlichen Phänomens, es geht darum, Unruhe zu schaffen, die man dann als „Retter“ und „Ordnungskraft“ dann wieder niederknüppelt und dabei seine eigentlichen Ziele erreicht. Dies erinnert fatal an den Umgang mit den Muslimen. Ist es nicht merkwürdig (oder auch nicht!) wenn sich liberale ultraweltliche Gutmenschen für die Rechte der überwiegend konservativen, religiösen Muslime einsetzen? „Ein Schwein (bzw. Verschwörungstheoretiker), der arges dabei denkt“. Doch hat nicht der Yankee-Kriegsminister Stanton nach der Überwindung der Südstaaten (=Die Zwangsfusion der südstattlichen Plantagen-Aristokratie mit den Bankern und den Industriellen des Nordens) gesagt: „Man führt nicht Kriege, um sie zu gewinnen, sondern um einen (gewünschten) Zustand herzustellen“?

  2. Ruben sagt:

    Ich habe mich gestern und heute auch bei queer.de rumgetrieben. Ich wollte einfach mal wissen, was auf der anderen Seite so gesagt und gedacht wird. Es war erschreckend. Der Kurs ist absolut unversöhnlich. Ein Dialog wird von den meisten abgelehnt. Mein Text wurde zensiert. Gaywest bringt es auf den Punkt. Das Argument lautet immer „mit Faschisten diskutiert man nicht“. Es wird gehetzt. Ich kann auch nur hoffen, dass nicht die ganze homosexuelle Gemeinschaft so darüber denkt und dass es sich bei den Kommentatoren auf queer.de um den extremistischen Rand handelt. Es bleibt zu hoffen, dass die Konferenz friedlich abläuft. Ich hätte es gut gefunden, der Ausgewogenheit wegen, Redner der homosexuellen Seite zu hören.

  3. Gast sagt:

    Eine „Gegenkonferenz“ – super, why not

    Wünsche viel Glück und Erfolg, angesichts der kurzen Zeit der Vorbereitung. Von mir erfolgt jedenfalls kein Versuch die Referenten einzuschüchtern, um sie von einer aktiven Teilnahme abzubringen.

    Beim Anschauen der Website: http://www.nocompact.de/

    kann man die Inhalte der geplanten Konferenz und die anderen Aktionen sehen.

    Einige Punkte (Inhalte) der Konferenz sind sicher interessant, andere beschäftigen sich wohl eher mit einer „internen“ Diskussion: Bsp.:

    „Abseits der Aufregung über eine offen rechtspopulistische Versammlung und den dort geäußerten Hass, ist es erforderlich, sich einerseits die Bedeutung der Kategorisierung der Menschen und ihres partiellen, temporären Einschlusses in ‚Nation‘ und ‚Volk‘ (bzw. ihres Ausschlusses) bewusst zu machen, andererseits die aktuellen Politiken tiefer zu analysieren. Während derzeit einige Schwule und Lesben, sofern sie sich heteronormativen Standards unterwerfen, in der Bundesrepublik zunehmend institutionell ‚toleriert’ werden, sind andere – solche, die eher einen promisken Lebensstil führen, sich nicht klar geschlechtlich identifizieren, die of Color sind, arm oder Stricher_in – zunehmender Kriminalisierung und Schikanen ausgesetzt.

    Im vergangenen Jahr führte so das Land Sachsen-Anhalt, unter viel Protest von schwul-lesbischen Medien, die Möglichkeit der ‚Zwangstestung’ auf HIV und Hepatitis bei in Gewahrsam genommenen Personen ein. Nicht einmal während der Aids-Hysterie in den 1980er Jahren war eine solch krasse Regelung durchsetzbar… Ist das Sprechen über Pluralität und Individualität gelebter geschlechtlicher und sexueller Lebensstile nur die Fassade, die denjenigen Schwulen (und Lesben) Integration und Toleranz verspricht, die sich der ‚Hetero-Norm’ der Zweierbeziehung anpassen und zudem in gut abgesicherten Jobs arbeiten, während Menschen mit anderen Lebensstilen weiterhin – u.a. homophob – ausgegrenzt werden?“

    Da die „Gegenkonferenz“ einen Tag früher ist, könnte man doch, sofern man in Leipzig ist, auch diese wahrnehmen.
    Um andere Argumente und Sichtweisen anzuhören.

    Das ist wichtig, um seinen eigenen Standpunkt zu finden.

    Hinsichtlich „Gegenaktionen“ am 23.11.2013, kann ich nur von (was befürchtet wird) jeglicher Form von Gewalt abraten, das macht eine Konferenz am Vortag obsolet.
    Falls das die Form des Argumentation sein soll.

    Das würde auch auf die LGBT-Gruppen negativ zurückfallen.

  4. Sieh mal einer an. Da hat der verquere Oberqueer wohl ziemliches Blech erzählt und sich eine Position angemaßt, die ihm gar nicht zukommt.

    Na ja, sowas passiert halt, auf’m Ego-Trip. Alice im bunten Wunderland kann ein Lied davon singen, Titel: Ich spreche für alle Frauen.

  5. hotteki sagt:

    Wenn Sie JE, den bedingungslosen Dialog ausschlagen, mit der taz oder mit Queer.de, wie gut begründet auch immer, haben die auch Anspruch auf die Kritik:

    „Pressefreiheit ist nicht an Bedingungen und Willkür geknüpft“.

    Das passt dann nicht mehr, wenn Sie mit Blick auf die Genannten nachlegen:
    „Haben hier einige Leute vergessen, was Demokratie und Meinungsfreiheit heißt?“
    Da zeigt der Finger auf Sie zurück.

    „COMPACT will keine Polarisierung. Wir wollen die Debatte öffnen, die andere verhindern wollen. Wir sind für den Dialog.“
    schreiben Sie.

    Dann öffnen Sie die Debatte auch für alle, ohne Einschränkungen.
    Sie schreiben:

    „Nach Protesten auch aus Leserkreisen korrigierte die Taz-Redaktion Yücels Text auf höhnische Weise:

    „Anders als taz2-Kolumnist Deniz Yücel in seinem furiosen Angriff auf einen gewissen Thilo S. geschrieben hat (taz vom 6. 11. 2012, Kolumne ,Besser‘), erlitt dieser keinen Schlaganfall. Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.“

    „Das ist Ekel-Journalismus. Dafür gibt es keine Akkreditierung.“

    Für mich ist das eine ganz normale Entschuldigung, ohne Zynismus. Bin ich zu naiv?
    Wenn nicht mehr miteinander geredet wird, folgt meist die Gewalt.

  6. Wahr-Sager sagt:

    Die Konferenz sollte auch dafür genutzt werden, darzulegen, dass es sich bei dem Begriff „Homophobie“ um ein Propagandaverb handelt, das die Homo-Lobby benutzt, um ihre eigenen Interessen zu verfolgen.
    So lange gibt es dieses Wort nicht.

  7. Jakobiner sagt:

    Wenn es um Familie geht, müsste sich COMPACT und die konservativen Vertreter ja auch mit dem Thema Prostitution befassen.Alice Schwarzer hat jetzt einen Appell gegen die Prostitution veröffentlicht, der von zahlreichen Prominenten unterschrieben wurde.Original lesbar unter:

    http://www.emma.de/thema/der-appell-gegen-prostitution-111249

    Interessant auch die Entgegnung des Sexarbeiterinnenvereins Dona Carmen zu dem Appell:

    http://www.donacarmen.de/?p=427

  8. Radi sagt:

    @ jürgen Elsässer,

    habe heute das neueste Bulletin Nr. 22 des DIJG per Post bekommen, also von jenem Institut dass Eva Herman ebenfalls positiv erwähnt hat.

    Das Bulletin 22 ist genau das richtige argumentative Rüstzeug für Ihre Konferenz: Klar wissenschaftlich und klar bestrebt das Gespräch zu suchen und den Diskurs zu versachlichen:

    http://www.dijg.de/index.php?id=374

    Und der nächste Schritt nach Gender-Mainstreaming in der sexualisierten und antidemokratischen NWO-Welt-Volkspädagogik der UN wird in den „Menschenrechten“ nach den Yogyakarta-Prinzipien im Bulletin 22 ausführlich dargestellt: Einer neuen sexualisierten Definition der Menschenrechte.

    Viele Grüße und Gottes Segen

    Radi

  9. Radi sagt:

    Aus dem Vorwort des Bulletin Nr 22 auch ein Zitat eines Mannes mit homosexueller Neigung:

    `Sehr geehrte, liebe Freunde,
    Im Januar 2013 zogen Hunderttausende Franzosen durch die Straßen von Paris und demonstrierten für die Beibehaltung der Ehe als Verbindung zwischen Frau und Mann. Mit Transparenten wie: „Familie = ein Papa, eine Mama, Kinder“, und: „Wir kommen alle von einem Mann und einer Frau her“ und: „Es gibt nichts Besseres für ein Kind als eine Mama und einen Papa“ wandten sie sich gegen die Einführung der „homosexuellen Ehe“ und eines Adoptionsrechts für homosexuell lebende Paare.

    In den USA wurde in diesem Jahr Doug Mainwaring bekannt, ein Mann, der sich selbst als homosexuell bezeichnet. Im März 2013 sagte er vor dem Rechtsausschuss der Regierung in Minnesota gegen die Einführung der „homosexuellen Ehe“ aus. In der Presse erklärte er:

    „Naturgesetz, Tradition, Religion, Wissbegier und freies Nachfragen spielen bei den Überlegungen keine Rolle mehr.
    Die Einführung der homosexuellen Ehe wird allein mit Emotionen und auf der Grundlage eines moralischen Relativismus verteidigt. (…)
    Die gleichgeschlechtliche Ehe beraubt… Kinder ihres Rechts auf Vater oder Mutter. Das ist nichts Nebensächliches… Ihr Familienstamm gründet sich nicht auf Vorfahren, sondern auf ein kleines Heer anonymer Ersatzmittel, Samenspender und auf Anwälte, die mit Tricks und Kniffen für das fehlende Geschlecht in den eingeschlechtlichen Ehen einstehen. Homosexuell lebende Männer und Frauen behaupten, sie hätten ein ‚Recht’ auf Kinder, um ihre persönliche Erfüllung abzurunden. Dabei setzen sie sich über das Recht des Kindes auf Mutter und Vater hinweg – ein Recht, das durch die homosexuelle Ehe niedergetrampelt wird.“

    Kinder, so Mainwaring, brauchen und verlangen nach Vater und Mutter.
    Diese Stimmen zeigen, dass die Frage nach der Ehe einen Nerv getroffen hat.´

    soweit aus dem Bulletin 22.

    Sie haben es ja bisher nicht glauben wollen. Ihr Thema ist das existentielle Thema des Mensch-Seins. Eben deshalb die Hetzjagt gegen Sie. Ich bete für Ihren Mut und für Ihre Standhaftigkeit.

    Viele Grüße und Gottes Segen

    Radi

  10. http://tomswochenschau.wordpress.com/2008/08/18/gay-west-kann-der-kolonialzeit-auch-gute-seiten-abgewinnen/

    AUGUST 18, 2008 VON TOM
    Gay West kann dem Kolonialismus auch gute Seiten abgewinnen
    Lieber Adrian, bei allem Respekt, aber manchmal sollte man vielleicht zweimal überlegen, bevor man seinen Gedankenschrott in die Blogosphäre ablädt. Unter der Überschrift “Warum Kolonialismus manchmal gar nicht mal so schlecht ist” steht folgendes zu lesen:

    Die in der Karibik gelegenen Niederländischen Antillen haben bei der Judikative des Mutterlandes Protest eingelegt, weil sie auf ihren Inseln um gar keinen Preis die in den Niederlanden legalisierte Ehe für gleichgeschlechtliche Paare anerkennen wollen. Die Antillen berufen sich dabei auf ihren Autonomiestatus, der es ihnen erlaube, gewisse Eigenheiten zu pflegen.

    Und auch wenn

    Experten erwarten, dass die Antillen-Regierung kaum Aussichten auf Erfolg haben wird

    könnte man sich den ganzen homophoben Hickhack sparen. Wie wäre es zum Beispiel, den Niederländischen Antillen ihren Autonomiestatus abzuerkennen und sie wieder vollständig nach Amsterdam zu integrieren? Quelle: Gay West

    Adrian sei daran erinnert, dass die Kolonialherren der sogen. westl. Welt, welche sich selbst für kulturell höherwertig hält, bereits in der frühen Neuzeit damit begann die Homophobie durch ihre christlichen Missionare in die Welt hinauszutragen.

    Die Kolonialzeit mit dem einhergehenden Völkermord ist ohne Zweifel eine der dunkelsten Epochen der europäischen Geschichte, wie diese Liedzeilen andeuten:

    Es legten große Schiffe irgendwo in Afrika an, sie nahmen die Menschen mit und steckten Hütten in Brand und es war nicht irgendjemand, sondern der schlaue weisse Mann. (…)
    Sie töteten und mordeten ohne Sinn und Verstand, die Parasiten und der Schmerz hält noch immer an. (…)
    Jedes Fürstenhaus wollte Gold und Sklaven haben und alle sind sie in die weite Welt hinausgefahren, haben geplündert okkupiert, nach Schätzen gegraben, Weisheit zerstört und Krankheiten übertragen, Frauen vergewaltigt und das in Gottes Namen, damit die Heidenkinder einen Christenvater haben (…)
    (Songtext: Ganjaman – Christoph Columbus/Santa Maria)

    Ich kann dem Kolonialismus nichts aber auch gar nichts Gutes abgewinnen, genausowenig wie dem 3.Reich und dem Holocaust, der an den Juden begangen wurde.

    Zweifelsohne ist der Schwulenhass in vielen Kulturkreisen ein riesiges Problem. Aber hat nicht unsere westl. Welt, welche die moralisch höchste Reinheit vielfach für sich beansprucht, dieses Problem erst geschaffen oder zumindest einen großen Anteil daran?

    So sehr ich die gesetzl. Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen überall, also auch auf den niederl. Antillen begrüßen würde, so wenig bin ich der Auffassung, dass man das durch Rekolonialisierung erreichen kann, zumal durch aufgezwungene Gesetze die Homophobie aus den Köpfen der Menschen nicht verschwindet.
    Oder wie hat sich das Adrian von Gay West vorgestellt? Soll der “primitive Neger” dem man über Jahrhunderte die christlich-westlichen Grundwerte eingeprügelt hat, nun wieder umerzogen werden?

    400 Jahre – Gleiche Philosophie

    P.S. Übrigens der Regierungssitz der Niederlande ist Den Haag

    Passt zwar nicht ganz zum Theme, ist aber in diesem Zusammenhang lesenswert:
    Die Heteronormalisierung der islamischen Welt

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    2 Gedanken zu “Gay West kann dem Kolonialismus auch gute Seiten abgewinnen”
    Türklingel | August 22, 2008 um 22:48
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    [EDIT]Danke für den Link, habe ihn mal angepasst.
    Antwort von Adrian von Gay West:

    Vielen Dank für Deine klaren Worte, bezüglich meines Beitrags “Warum Kolonialismus manchmal gar nicht so schlecht ist“. Vermutlich lag die Intention Deiner Kritik darin, dass ich mich nach dem Lesen selbiger beschämt in die Ecke zurückziehe, mich mit jamaikanischer Reggaemusik kasteie und anschließend einen Scheck für “Brot für die Welt” ausstelle. Dummerweise ist mein Wesen so sehr von neoimperialistischer Arroganz durchdrungen, dass die Welt – inklusive Dir Tom – darauf lange warten kann.[…]

    Antwort
    tom | September 23, 2008 um 12:51
    0 0 Rate This
    Obwohl wahrscheinlich ironisch gemeint, trifft die Selbstbeschreibung von Adrian (Hervorhebungen von mir) den Nagel auf den Kopf.
    Darauf braucht man nicht wirklich zu antworten, oder? Das sagt doch alles! Mehr wollte ich gar nicht

    Wie soll man auch mit einem regressiven Rechten diskutieren, der, in einer Ego-Blase lebend, seine gesamte politische Einstellung offensichtlich nur über seine sexuelle Neigung definiert? Damit wurde beispielhaft eine weiteres Klische über Schwule widerlegt: Sie sind grundsätzlich auch nicht toleranter und weltoffener als Heteros.

  11. juergenelsaesser sagt:

    hotteki: Haben Sie Schwierigkeiten mit den Augen? Lesen Sie bitte meine Posts, auf die Sie sich so schlampig beziehen, nochmal genau! Ein gewisses Niveau würde ich schon gern bei einem voraussetzen, der meinen Blog so exzessiv wie Sie für seine Stellungnahmen nutzt.

  12. hotteki sagt:

    JE: Ist es nicht richtig, dass Sie der „taz“ und „queer.de“ ursprünglich abgesagt haben?
    Auf nichts anderes beziehe ich mich.

  13. juergenelsaesser sagt:

    hotteki: Lesen Sie bitte ALLE meine Posts, dann kapieren Sie die Abläufe.

  14. Dann sind die Skandinavier wohl die homophobeste Gesellschaft von allen gell?😉

  15. JVG sagt:

    @Ruben – diese queer-Webseite ist ein Schmarrn und Dreck zugleich.

    Ich denke aber, daß sich die Mehrheit der Homosexuellen am Ende nicht vor diesen Karren spannen lassen wird. Warum?

    Weil sie den Karren erkennen werden, der vorgibt, für ihre Rechte zu kämpfen, in Wirklichkeit sie aber nur instrumentalisieren will.

    Vielleicht ist es eine subjektive Sache, aber die meisten Homosexuellen, die ich kenne, und das sind einige (auch Freunde) sind sehr intelligent und sensibel.

    Sie sind gegen Diskriminierung hellwach, aber eben auch gegen dummdreistes Ausnutzen.

  16. JVG sagt:

    Die Seite nocompact.de wird ohne Impressum betrieben von

    Domaininhaber: No Compact
    Adresse: Bornaische Str. 3d
    PLZ: 04277
    Ort: Leipzig
    Land: DE

    Anneliese Schmidt
    Organisation: No Compact
    Adresse: Bornaische Str. 3d
    PLZ: 04277
    Ort: Leipzig
    Land: DE

    Anneliese Schmidt scheint schon vorher zu wissen, was auf der Konferenz besprochen wird, Hellseherei oder goebbelssche Propaganda?

    Mal sehen, ob die meinen Kommentar stehen lassen:

    Ihr Text (nocompact): „Vielmehr wollen wir eine Gesellschaft, in der alle sexuellen Orientierungen ihren Platz finden, egal ob verheiratet, ledig, polyamor, schwul, lesbisch, bi, queer, a oder sonstwas.“

    Ist unter „sonstwas“ die in bestimmten Kreisen weiland beliebte und dazumal sogar von Grünen geförderte Pädophilie oder das Vergewaltigen von Hühnern ebenfalls gemeint?

    Sie wollen, daß mehrere kleine und einige verschwindend kleine Minderheiten die Mehrheit der Menschen, denen immer noch nach traditioneller Familie der Sinn steht, dominieren?

    Ende Kommentar

    M.M. agiert hier jemand im Hintergrund. Es gibt ja genügend Dumme, die morgens aufstehen, und sich mißbrauchen lassen. Vielleicht auch Anneliese Schmidt.

  17. schnehen sagt:

    @Hotteki

    Sie machen sich die Argumentation der Gegenseite zu eigen, was ich nicht verstehen kann. Einen bedingungslosen Dialog kann es nicht geben. Das würde bedeuten, man müsste sich prinzipiell mit Schmierenjournalisten abgeben, nur um zu beweisen, wie ‚demokratisch‘ und ‚tolerant‘ man ist. Man macht sich dann zum Narren.

    Wenn man jemand zu sich einlädt, dann kann man erwarten, dass dieser zumindest die Regeln der Fairness und der Höflichkeit einhält, was man aber von bestimmten Hetzern nun wirklich nicht sagen kann, die eine vorgefasste Meinung haben, die sie bestätigt wissen wollen. Dem Schmierenjournalismus müssen endlich mal Grenzen gezeigt werden! Wenn man sich von diesem niveaulosen Gossen-Journalismus nicht klar abgrenzt, gerät man leicht selbst eines Tages in diesen Sumpf.

    Ich würde sogar noch viel weiter gehen und dafür plädieren, dass Medienkonzerne, die in der Vergangenheit gezeigt haben, dass sie ein gebrochenes Verhältnis zur Wahrheit haben, die korrupt sind und nachweislich Volksverhetzung und Kriegspropaganda betrieben haben, enteignet und in öffentliches Eigentum überführt werden.

    Deshalb verstehe ich Elsässers Haltung sehr gut. Er hat bei verschiedenen Gelegenheiten immer wieder seine Offenheit unter Beweis gestellt, ja fast schon überstrapaziert, aber man darf diese Offenheit nicht zu einem Einfallstor für Feinde machen. Hier gilt es auch mal klare Grenzen zu ziehen. Das sollten Sie einsehen können.

  18. hotteki sagt:

    JE: Nichts für ungut, aber alle Ihre Posts zu lesen, das überfordert mich jetzt.
    In einem haben Sie recht, ich habe Ihren Blog schon exzessiv genutzt. Habe dabei auch viele interessante Feedbacks bekommen und einiges gelernt.
    Ich wünsche Ihnen viel Erfolg für ihre Konferenz, denn die Familie braucht in der Tat mehr Unterstützung im Land.
    Alles Gute!

  19. Eveline sagt:

    @hotteki
    Es geht um die freie Meinungsäußerung und nicht darum, wie der Hals des Meinungsäußerers aussieht. Es geht um den Geist unseres Volkes, die Kriege unserer Väter, das Blutvergießen um die Aufklärung, um unser Selbst.
    Um eine verbale Auseinandersetzung in der großen Sache und nicht um das Auseinanderpulen einzelner Sätze.
    Die Ebenen werden so untereinander und übereinander verschoben, das schafft unnötige Verwirrung.

  20. Edeltraud Lademann sagt:

    Da die COMPACT-Gegner „eine sachliche Debatte als nicht ausreichend“ erachten, sieht deren Aufwärmprogramm am Vortag vielleicht so aus?:

    Ich denke, die Folgen bleiben ebenso harmlos, auch wegen der Security, die zu den zurückliegenden Konferenzen schon sehr vertrauenserweckend war.

    Aber nun noch zu meiner aktuellsten Erfahrung mit den Methoden der Gleichmacherei.
    Als Trainerin war ich es gewohnt, nach Talenten zu suchen und diese dann im Sinne der Leistungsförderung zu trainieren.
    Ich schlug deshalb in einer Infoveranstaltung zur ehrenamtlichen Begleitung von finanziell schlechter gestellten Kindern innnerhalb eines Lese- und Filmgeschichten förderndes Projektes vor, dass ich hier gern ebenso vorgehen wollte und nach talentierten Kindern suchen wollte.
    Der vortragende Medienpädagoge des Projektes war zunächst überrascht und sehr angetan und war der Meinung, diese Idee mit auf zu nehmen.
    Nun musste ich aber feststellen, dass ich nicht mehr eingeladen wurde, dass diesbezügliche weitere Veranstaltungen schon ohne mich stattfanden ohne jegliche Erklärung an mich.
    Ich kann nur den Schluss ziehen, dass eine Talentförderung nicht zum Programm gehört, die Konzentration liegt ja auch auf der Förderschule, d. h. nicht wie vorgegeben auf finanziell sondern anderweitig benachteiligten Kindern.
    Das passt schließlich auch zum Inklusionsprogramm, welches schon aus Kostengründen nicht sinnvoll umgesetzt werden kann.

    Tja, da ist oft von Vielfalt die Rede, aber als Ergebnis wünscht man offensichtlich die Einebnung.

    So auch mit dem Zugang zu allen Rechten der traditionellen Ehe.

  21. Tschuldigung, ich poste das mal hier, weil ich „Linke SA macht gegen COMPACT-Familienkonferenz mobil“ nicht mehr öffnen kann (Hackerangriff?).

    Also, um das mal klar zu kriegen, mit dem Bewußtsein:

    Bewußtsein kommt uns von oben zu (oder fällt uns von dort ein), stellt (in der hiesigen Tragödie oder Komödie) sein wissendes Sein als Mentalität dar und seine Kraft als Leben.
    Durch die (maskierende) Absonderung von seiner eigenen oberen Wirklichkeit, evoziert Leben dabei (in seinen Zuschauern) den Anschein von Zerteilung und wird durch die Involution in seine eigene Kraft in einer je konkreten Lebenspraxis unterbewußt. So nimmt es die äußere Erscheinung einer ihrer materialen Aktivitäten gegenüber unbewußten Kraft an. (Das mag den wissenden Zuschauer erheitern.)
    Und genau deshalb muß die Nicht-Bewußtheit (oder die Trägheit oder die atomare Auflösung der Verbindungen von Materie) ihre Ursache in genau diesem All zerteilenden und sich selbst involvierenden Wirken von Mentalität haben, durch das unser Universum in sein Dasein getreten ist.
    Ganz genau so (oder strukturhomolog dazu) wie das Mental nur eine Aktion (oder Projektion) des genuinen Mentals unter der Bedingung der Geist-Form von Materialität ist, und Leben nur eine Aktion der bewußten Kraft, die unter der von Mentalität erzeugten Bedingung der Unwissenheit wirkt, so ist auch Materie (wie wir sie kennen) nur die letzte Form, die vom Bewußt-Seienden als das Ergebnis dieses Wirkens angenommen wurde.
    Das (in-)dividuelle, in Vielfalt abgeleitete, menschliche Mental reproduziert also die (nur phänomenale) Selbst-Zerteilung und muß genau so lange darin verharren, wie es die dahinter operierende (ganze) Struktur nicht wissentlich erkennt (oder emotional erfühlt), anerkennt und sich re-integriert (oder individuiert). Das reduziert aber die strukturale Einheit des Geistes (oder der Energie oder der Wirklichkeit von Materie) nicht.
    Warum gibt es dann diese leidvolle Zerteilung des Unteilbaren in seiner äußeren Erscheinung und Praxis? Weil das Mental (im Rahmen des epistemischen Prozesses) die Aufgabe hat, mögliche Vielfalt vollständig (bis ins Äußerste) zu verwirklichen und das kann nur durch Absonderung und Trennung geleistet werden. Dazu muß sich das Mental gleichsam aus sich hinaus und in das Leben hinein werfen (oder projezieren), denn anders kann es die Möglichkeit der Vielfalt von lebendiger Form nicht lebenspraktisch verwirklichen.
    Es muß der universalen Struktur des Wesens die Erscheinung einer materiellen Substanz geben. Denn nur solche äußere Erscheinung als Stofflichkeit (oder das materielle Phänomen) kann sich in der Berührung mit dem Mental als stabil, gegen-ständlich, andauernd und vielfältig darbieten (oder zeigen) und nicht als eine Substanz, die sich dem Kontakt des reinen Bewußtseins als etwas aus seinem eigenen Sein und seiner eigener Wirklichkeit darstellt; oder den subtilen Sinnen als eine Strukturierungsgesetzlichkeit (oder eine Formenlehre oder ein Prinzip plastischer Form) welche das bewußte Wesen ausdrückt (d. h. nach außen drückt, so, daß es das Äußere ein-drückt und dort ein Eindruck dessen entsteht, was sich ausdrückt).
    Dabei ist festzuhalten daß (wie wir gesehen haben) das, was wir Sinne nennen erst aus dem Kontakt des Mentals mit seinen Gegenständen entstehen kann, die nach außen projezierenden Sinne aber von der Wirklichkeit ihrer Eindrücke erst überzeugt werden müssen. So vollzieht sich der Abstieg der reinen Substanz in materielle Substanz für uns.
    Dieser folgt notwendig aus der Wirklichkeit des Willens, eine Vielfalt von Seiendem und die Wahr-Nehmung der Dinge durch von ein-ander getrennte, phänomenal zerteilte Konzentrationen von Bewußtsein zur ersten (und noch primitiven) Methode von Seins-Erfahrung zu machen. Der Abstieg ist also das notwendige Ergebnis des Willens Sein erfahrbar zu machen.
    In der gegenläufigen Bewegung löst sich das Stoffliche wieder in reines, bewußt mit sich identisches Wesen auf, das sein Bewußtsein aber nicht auf sich selbst als sein Objekt richtet. Diese Selbst-Identität bewahrt sich das genuine Mental als den reinen Stoff seiner Selbst-Erkenntnis. In der Welt aber stellt es das Sein sich selbst (als das Eine und Vielfältige seines aktiven Bewußtseins) in der Subjekt-Objekt Beziehung gegenüber. Hier ist das Sein ein Objekt von Erkenntnis, die es sowohl objektiv in sich selbst als auch subjektiv als sich selbst sehen und verstehen kann.
    Zugleich kann die Erkenntnis das Sein als Objekt nach außen in das Sein projezieren (die Umwelt des Bewußtseins von Erkenntnis ist nichts anderes als das Sein selbst) und so auf Distanz bringen, was dessen objektiv prescisierende Erschließung ermöglicht. So ergänzen sich (inneres und äußeres) Verstehen und Erschließen. Verstehen ist dabei die lebenspraktische (notwendig verkürzende, denn wir müssen lebenspraktisch schnell verstehen um schnell handeln zu können) Erkenntnisoperation, Erschließen die praxisentlastete, wissenschaftliche.
    Wir haben gesehen, wie aus diesem verstehenden und erschließenden Bewußtsein die Bewegung des Mentals als genau jene entsteht, durch die der individuell Erkennende eine je konkrete Ausdrucksgestalt seines eigenen universalen Wesens so betrachtet, als ob dieses etwas anderes sei als jenes und schon gar nicht er selbst. So-tun-als-ob ist die für alle Darsteller verbindliche Regieanweisung. Deshalb müssen wir in unserem Dasein so sein, wie wir sind. Sonst könnte das Stück nicht aufgeführt, das Drehbuch (oder Skript) nicht verwirklicht werden.

  22. Dr. Gunther Kümel sagt:

    „…haben uns Homophobie vorgeworfen, weil wir uns für die Stärkung der Familie einsetzen, gegen Geburtenabsturz und sexuelle Umerziehung etwas unternehmen wollen…“

    Ja, aber das ist doch der Tendenz nach völlig richtig, was sie uns da vorwerfen! Ihre und unsere Standpunkte dürfen sehr wohl auseinandergehen, deshalb sind wir aber noch lange nicht intolerant gegenüber den Minderheiten, deren Lebensstil der Institution Familie nicht zuträglich ist.

    Wir treten für die Stärkung der Familie ein, für Maßnahmen zur Milderung der demographischen Katastrophe, und lehnen die sexuelle Umerziehung ab. Damit vertreten wir prononciert genau das Gegenteil der Positionen der lautstarken Politaktivisten unter den Homophilen: „und das ist gut so“!

    Beides geht nicht zugleich, und wir haben uns entschieden.
    Wer die Familie stärken will, ist nicht „homophob“; er läßt sich bloß nicht vor den Karren derer spannen, die die Familie auslöschen wollen, seien sie nun homophil oder „sonstwas“.

    Sicherlich sind alle, die die Familie fördern wollen, tolerant gegenüber den Homophilen, die halt eben diese Ziele nicht unterstützen. Wir vertreten nicht die extremistischen Forderungen der Homophilen, wozu auch, sie sind wie’s scheint, selbst Manns genug, dies zu tun.

  23. sivispacemcoleiustitiam sagt:

    @JVG: In der Bornaischen Str. 3d in Leipzig residiert auch der vorgeblich „linke“ Splitter-Mob. Die „Anneliese Schmidt“ könnte auch Annegret Schulz oder Dagmar Meier heißen…
    („Torben-Jason-Left-Brad“ möchte seinen wahren Namen nicht zu öffentlich machen)

    Instrumentalisieren oder instrumentalisieren lassen. Dazu braucht man als Hauptzutat ein Würstchen, was sich gerne eine Meinung indoktrinieren läßt. Davon findet man viele…nicht zuletzt auch wegen den mangelnden Zukunftsaussichten. Wer dafür wirklich verantwortlich ist, erkennen sie leider nicht…

    Da lasse ich mich doch gerne vor den Teile- und Herrsche-Karren spannen: Links gegen Rechts, Alt gegen Jung, Reich gegen Arm, In- gegen Ausländer…die Meinungsverstärker sehen wir in Form von BLÖD bis Schmiergel etc. Das wird dem Michel mitgeteilt, wer das „Feindbild des Tages“ zu sein hat.

    Aber solange man dieses Spiel, was übrigens schon tausende Jahre recht gut funktioniert, den leicht Manipulierbaren sei Dank, nicht durchschaut, lachen die Gabriel’s & Merkel’s, nebst Ihren Auftraggebern, sich einen ab…

    Wenn’s mit der eigenen „Karriere“ nicht so recht klappen will, dann läßt man sich für’ne Faß-Brause zum Rammbock für andere Interessen machen.

    Apropos: In Schneeberg rumort es, in Leipzig ebenfalls, gegen Moschee-neubau & Asylanten-wahn-witz… Durfte gestern einen MDR-Aktuelle-Kamera-Bericht geniessen, in dem der Landrat davon sprach, wie sehr sich die hiesige Bevölkerung einen ungebremsten Zustrom von Asylanten wünsche… ich war echt gerührt, von soviel uneigennützigen Denken…leider entspricht das nicht der Wahrheit!

    Auch er möchte sicherlich jetzt und sofort 10 asylsuchende, ehemalige Terror-Kriegs-Kombatanten aus Syrien bei sich aufnehmen, bevor Syriens Truppen mit ihnen kurzen Prozess macht.

    Der sogenannte „autonome Block“ war auch bestellterweise da, wieviel von denen waren davon aus Schneeberg und Umgebung? Woher kommen die? Wer bezahlt die? Ok…ich weiß es!

    Ja, es scheint tatsächlich so zu sein: Die DDR hat die BRD übernommen, bloß die Schlagzahl hat sich erhöht, Dank des neuen „großen Bruders“ USA…aber jetzt noch perverser… (könnte ein Werbe-Slogan werden…)

  24. abgelehnt83 sagt:

    ach die schwulen gehn mir eigentlich am a… vorbei

    sexuelle Umerziehung was das angeht, glaube ich nicht, dass es die gibt, aber die warmen brüder nerven schon und zicken wie kleine Mädels

    dass die Familie allerdings zerstört werden soll, ist offensichtlich, aber das hat mit schwulen wohl kaum was zu tun, oder?

    naja… gibt ja noch andere Probleme: 3. Weltkrieg. kulturbereicherung und andere späße des BIG GAME!

  25. Akis sagt:

    @hotteki
    1. Das Zitat der taz: „… Anders als taz2-Kolumnist Deniz Yücel in seinem furiosen Angriff auf einen gewissen Thilo S. geschrieben hat (taz vom 6. 11. 2012, Kolumne ,Besser‘), erlitt dieser keinen Schlaganfall. Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen…“. Das sieht vielleicht wie eine Entschuldigung aus, ist aber keine und trieft vor Zynismus…!
    2. Hier das entscheidende und selbsterklärende Zitat von JE in seinem Brief an Herrn Blech von queer.de mit dem Hinweis eines privilegierten Zugangs zur Konferenz: „… Zunächst haben Ihre Teilnahme an unserer Konferenz an keinerlei Bedingungen geknüpft. Sie haben bei unserer Konferenz dieselben Rechte zur Berichterstattung wie alle anderen Online-Medien auch. Die von mir genannten zwei Punkte waren lediglich die Voraussetzung dafür, dass Sie bzw. queer.de privilegierten Zugang erhalten. Diese zwei Punkte sind ein simples Tauschgeschäft auf Augenhöhe: Sie kommen bei uns aufs Podium, dafür werde ich bei queer.de interviewt. Sie lehnen das mit dem Argument ab, dass Sie mir auf queer.de keinen zusätzlichen “Kanal” für meine Positionen zur Verfügung stellen und umgekehrt auf unserer Konferenz nicht als Feigenblättchen (“Alibi-Schwuler”) dienen wollen. Mit dem selben Recht oder Unrecht könnte ich aber behaupten, durch ein solches do ut des würde ich zum Feigenblatt (“Alibi-Hetero”) auf queer.de, und ich würde Ihnen über einen Auftritt bei unserer Konferenz einen zusätzlichen “Kanal” für Ihre Positionen verschaffen. Das ist ja gerade das Wesen eines Dialogs, dass sich die beiden Seiten damit gegenseitig anerkennen und “aufwerten”…“. Hierzu gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil…!

  26. Haltet_den_Dieb sagt:

    Alice Schwarzer hat jetzt einen Appell gegen die Prostitution veröffentlicht, der von zahlreichen Prominenten unterschrieben wurde.Original lesbar unter:

    http://www.emma.de/thema/der-appell-gegen-prostitution-111249

    Interessant auch die Entgegnung des Sexarbeiterinnenvereins Dona Carmen zu dem Appell:

    http://www.donacarmen.de/?p=427

    Die Entgegnung des Sexarbeiterinnenvereins ist voll von Hetze und Heuchelei.

    Beispiel für Punkt 6: Ächtung und Kriminalisierung von Freiern

    Die rote Linie diesbezüglich ist von Schwarzer längst überschritten. Ohne Hemmungen plädiert sie dafür, die Staatsmacht und deren repressives Handeln auf Menschen anzusetzen, deren Verhalten nicht in ihr eigenes Weltbild passt.

    Ein Mafia-Killer kann sich diese Argumentationsstrategie 1 : 1 zu eigen machen:
    „Die rote Linie ist von Moralisten längst überschritten. Denen passt es nicht, dass ich Geld für die Ermordung von Zielpersonen bekomme.
    Ohne Hemmungen setzen diese Leute die Staatsmacht gegen mich ein.
    Ich plädiere für eine Anerkennung und gesetzlichen Schutz für die Minderheit von Mafia-Auftragskillern. Die Diskriminierung meiner Berufsgruppe muss sofort gestoppt werden.“

    Bei einer Organisation wie donacarmen zeigt sich, wohin Relativismus führt.

    „Mein Bauch gehört mir“ als Argument für Kindesmord.
    „Mein Körper gehört mir“ als Argument für Prostitution.

    Wie soll das weitergehen ?
    Vielleicht so:
    „Meine Familie gehört mir“ als Argument für Euthanasie ?
    Oder
    „Meine Tiere gehören mir“ als Argument für Geschlechtsverkehr mit Tieren ?
    Oder
    „Mein Kindergarten gehört mir“ als Argument für sexuellen Mißbrauch von Schutzbefohlenen ?

    Die Basis dieser ganzen Verwirrungen und Verirrungen ist das Menschenbild und das Gottesbild.

    Wenn es keinen Gott gibt, dann gibt es keine absolute Wahrheit, keine absoluten Maßstäbe.

    Dann ist alles „relativ“ , eine reine Frage des persönlichen Empfindens. Dann fühlt sich jeder dazu berufen, seine „Rechte“ einzufordern.
    Wozu sich an die Regel „Was Du nicht willst, was man Dir tut, das füge keinem anderen zu“ halten ?

    Wir haben es in Bezug auf Familie, Homosexualität und Prostitution mit grundlegenden Fragen der Existenz zu tun.

    Die meisten Gruppen, welche auf diesem Gebiet politische Forderungen stellen, sind dazu nicht qualifiziert, weil sie keine höhere Autorität als den Menschen anerkennen.

  27. Jakobiner sagt:

    Trotzdem: Mit der Einladung an diese fanatische russische Dumafrau und die französische Militante, die selbst von der Homogegnerbewegung ausgeschlossen wurde, setzt dieser Kongress sehr wohl einen homophoben Kontrapunkt.Wohl berechtigt, dass keiner von den Schwulen als „Alibischwuler“dienen will.Vielleicht erklärt sich Hermanns und Scholl-Latours Absprung auch an der sonstigen Zusammensetzung des Plenums.Dazu sei auch noch an Elsässers damalige Frage erinnert“ Welcher Schwuso traut sich?“–„Schwuso“ ist auch so ein diskriminierender Begriff, soll wohl eine Wortsynthese zwischen Schwulsein und JuSO/Links bedeuten..Da würde ich auch ablehnen, obwohl ich Hetero bin.

  28. Jakobiner sagt:

    Zumal wenn –wie eben bei der COMPACT-Familien-Kampagne—die AfD aufs Podium gebracht wird, stellt sich eben die Frage, ob Jürgen Elsässer nicht da seinen eigenen Wahlaufruf nochmals selbst unterzeichnen und eigenen ideologischen Wegen nachgehen wollte.Vielleicht wollen aber weder Hermann noch Scholl-Latour in Zusammenhang mit einer Partei gebracht werden–und ebenso auch nicht für die Afd, die JE präferiert.

  29. Carlo sagt:

    @schnehen
    Jawoll, volle Übereinstimmung, ich sag’s nur noch deutlicher:
    Enteignet Springer!

  30. Wahr-Sager sagt:

    @Ruben:

    „Ich habe mich gestern und heute auch bei queer.de rumgetrieben. Ich wollte einfach mal wissen, was auf der anderen Seite so gesagt und gedacht wird. Es war erschreckend. Der Kurs ist absolut unversöhnlich. Ein Dialog wird von den meisten abgelehnt. Mein Text wurde zensiert. …“

    Absolut. Es handelt sich bei Queer.de um eine Ansammlung von Linksextremisten, die ihren Status als Minderheit ideologisch ausnutzen und dabei – wie man es von Minderheiten in der BRD gewohnt ist – die diversen Keulen ausnutzen.
    Sicher denken nicht alle Homosexuellen so wie diese Hetzer (allein meine schwulen Freunde belegen dies), aber ich denke auch, dass es ein nicht unbeträchtlicher Teil ist – so wie es auch unter Deutschen i. A. einen größeren Teil gibt, der sich gegen sich selbst und alle national denkenden Deutschen richtet.

    Einige Beispiele von Queer.de:

    „Als Kulturpessisimist glaube ich allerdings auch, dass der Text Herrn Elsässer nicht zum Nachdenken sondern eher zum Nachtreten bringen wird. Aber was will man auch von rechten, selbstgefälligen bis selbstherrlichen aber dennoch schlichten Gemütern erwarten.“

    „Mit Faschisten kann und darf man nicht diskutieren. Damit gibt man denen nur Aufmerksamkeit, die die gar nicht verdienen. “

    „Die wollen nicht ernsthaft diskutieren, sondern suchen nur ein weiteres Forum zum Schüren von Hass.

    Solchen Feinden der Demokratie und der Grundrechte werden wir ganz sicher keine Bühne für ihr krudes rechtes Gedankengut bieten.“

    Ziemlich „lustig“ ist dieser Kommentar:

    „Es gibt ja manche Zeitgenossen, die betonen, dass sie in früheren Jahren mal links waren aber nun gereift ins rechte Lager gewechselt sind – aber m.A.n. ist das durchaus eine ‚karrieristische‘ Überlegung: ist der Zeitgeist links, dann sind sie gaaanz links, ist der Zeitgeist rechts, dann endecken sie plötzlich ihren Zugehörigkeit zum nationalistischen, rechten Gedankengut. Ich befürchte, der Zeitgeist macht gerade einen heftigen Ruck nach rechts und Elsässer macht ihn mit bzw. treibt ihn aktiv voran. Fast schon pathologisch…“

    Diese bunten Tunten (ja, ich mache keinen Hehl daraus, dass mir *diese* selbstherrlichen Homos überaus unsympathisch sind) wollen also weismachen, dass unser tiefroter Staat einen *heftigen* Ruck nach rechts machen würde, wovon Jürgen Elsässer profitieren wollte. Die Frage ist nur, woran diese Banausen das erkennen wollen, wo doch die Luft für die pöhsen Rechten immer dünner wird und die Repressalien gegen sie zunehmen. Das COMPACT-Magazin gibt es bereits seit einigen Jahren, und ich schätze mal, dass ein taz-Mitarbeiter einiges mehr verdient als ein COMPACT-Mitarbeiter. Aber vielleicht kann uns Herr Elsässer dazu mehr erzählen…

    Dass die Homo-Lobby es auch versteht, Ängste zu schüren und damit gleichzeitig ihre ureigenen Interessen zu verteidigen versteht, zeigt der Eintrag des Ex-Chefredakteurs der Magazine DON und ADAM, Jens M. A. Reimer: „Die (nicht nur unterschwellig) weit verbreiteten negativen Einstellungen viel zu vieler Deutscher bspw. gegen ‚Zigeuner‘ und Juden – trotz mörderischem Nazi-Reich – sollten uns immer wieder zu denken geben.“

    Herr Reimer „vergisst“ nur, dass es gezwungenermaßen auch viele deutsche Homos sind, die er mit seiner Äußerung anspricht – oder will er die etwa als „Opfergruppe“ außen vor halten?

    Eine deutliche „anti“faschistische Aussage wurde mit dieser Aussage geliefert:

    „Mit krypto-faschisten redet man tatsächlich nicht, man bekämmpft sie wo immer man es kann und dies mit allen mitteln!“

    Dass sich bei der Antifa viele Homo-Lobbyisten tummeln, ist sicherlich kein Geheimnis. Eine Lobbyistin, die ich von YouTube kenne bzw. kannte, nennt sich „queereantifa Niewiederdeutschland“. Diese hat dort mal im Juli d. J. Folgendes von sich gegeben:

    „Nenn mich nicht Kampflesbe!!! Das ist diskriminierend, du homophobes Antisemitenschwein!!! Komm mal mit Fakten und nicht mit irgendwelchem Schwachsinn, um davon abzulenken, dass deine Thesen Lügen sind!

    „In Israel herrscht Gleichberechtigung von Muslimen und Juden, die Haftbedingungen sind besser als die in Palestina (obwohl die die Leute meist eh töten, bevor sie ins Gefängnis kommen). Palestina hat es nie gegeben. Die Überschreitungen der Friedensgrenzen von Israel waren die Folge der Zurückhaltung Israels, ein defensiver Gegenschlag, um sich selbst zu schützen. Nazis wie du sollten in eine Holzhütte gesperrt werden und dann großzügig Napalm drauf! Verrecke, Hurensohn!“

    Seltsamerweise ist in Hinblick auf homosexuelle Antifanten wie diese in der Presse nie etwas vom inflationär gebrauchten Verb „Menschenverachtung“ zu hören. Was aber ist dann diese Vernichtungsphantasie einer lesbischen Antifantin?

  31. me. sagt:

    A propo Familienfeindlich.

    Darf ich vorstellen: Le Dumpfbacke

    http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/11/57078/

    SOLCHE Gestalten nenn ich Familienfeindlich, die Krone setzt er seinem Sprechdurchfall auf in dem er die Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten fordert. Ladenöffnungszeiten bis 20 UHR reicht nicht???
    Habt ihr das auf dem Kongress überhaupt auf dem Zettel, das mit den veränderten „““flexibilisierten“““ Arbeitszeiten in Bezug auf Familienfeindlichkeit oder marschiert ihr da im Neoliberalen Gleichschritt und erwähnt das gar nicht?
    In den 80ern war um 18:30 im Einzelhandel Schicht im Schacht. Und am Samstag um 14:00.
    Da war ein Familienleben noch wesentlich einfacher zu orchestrieren als heute. Wesentlich einfacher.

  32. juergenelsaesser sagt:

    jakobiner: „schwusos“ ist die offizielle bezeichnung dieser spd-arbeitsgruppe: http://www.spd.de/spd_organisationen/schwusos/vorstand/
    aber sie, jakobiner, nutzen wirklich jede gelegenheit, um dreck auszukübeln. klare ansage: Sie entschuldigen sich subito bei mir, oder Sie sind gesperrt.

  33. hotteki sagt:

    @schnehen
    ich mache mir nicht die Gegenposition zu eigen.
    Ich denke da ganz eigenständig.
    Meine Position ist die, die der Investor Sores mal geäußert hat:
    „Es gibt nur einen Krieg, ARM gegen REICH“.
    Ist auch schon öfter mal auf diesem Blog
    diskutiert und auch bestätigt worden.
    Wenn das stimmt, sollten wir dem Nebenkriegsschauplatz,
    Rechts gegen Links, so wie es die Reichen gerne hätten,
    nicht diese Beachtung schenken und uns auf
    das Wesentliche konzentrieren:
    Das Wirtschafts/Finanzsystem abzuschaffen und
    Alternativen diskutieren.
    Sollte das ohne ein souveränes Deutschland nicht gehen,
    müssen wir diesen Schritt eben vorziehen.
    Learning by doing.
    Dann würde ganz nebenbei auch die Familie
    wieder den Stellenwert erhalten, der ihr zukommt.
    Statt dessen bestätigen wir unseren Herdentrieb
    und laufen den Hirten hinterher.
    Das ist aber nicht unser Spiel.
    Das können wir nur verlieren.
    Sie schreiben:
    „Ich würde sogar noch viel weiter gehen und dafür plädieren,
    dass Medienkonzerne, die in der Vergangenheit gezeigt haben,
    dass sie ein gebrochenes Verhältnis zur Wahrheit haben,
    die korrupt sind und nachweislich Volksverhetzung
    und Kriegspropaganda betrieben haben,
    enteignet und in öffentliches Eigentum überführt werden.“

    Damit würden Sie, bis auf wenige Ausnahmen,
    die gesamte Medienlandschaft, einschließlich ARD und ZDF enteignen.
    Nur, die gehören (theoretisch) schon „uns“, arbeiten aber für die Geldelite.
    Das müsste Ihnen klar sein.

    Sie schreiben: „Deshalb verstehe ich Elsässers Haltung sehr gut.
    Er hat bei verschiedenen Gelegenheiten immer wieder
    seine Offenheit unter Beweis gestellt, ja fast schon überstrapaziert,
    aber man darf diese Offenheit nicht zu einem Einfallstor für Feinde machen.
    Hier gilt es auch mal klare Grenzen zu ziehen. Das sollten Sie einsehen können.“

    Offenheit lockt nicht nur Feinde an, sondern schafft auch Vertrauen.
    Und das ist ganz, ganz wichtig:
    „suche nach Gemeinsamkeit, verlier‘ dich nicht im Unterschied.“
    Hören Sie mal die Bandbreite:
    http://www.youtube.com/watch?v=5MUFPa6gvks

    So naiv und Utopisch sich das auch anhört,
    wir brauchen ein ganz neues Denken
    wenn die Welt nicht den Bach runtergehen soll.
    Dazu gehört Vertrauensvorschuss statt, wie zur Zeit, Kontrollwahn.
    Nur so ließe sich die nötige Solidarität herstellen,
    um überhaupt gegen die Pyramidenspitze Land zu sehen.
    Bis jetzt dümpeln wir noch im riesigen unwissenden Ozean,
    jeder gegen jeden,
    und reduzieren uns auch schon mal selber, wenn das Boot zu voll ist,
    durch unterlassende Hilfeleistung. Aber die da untergehen, gehören zu uns,
    wir gehen mit ihnen unter, sehen es nur nicht.
    Wie die Homosexuellen, Islamisten, Juden, Rechten, Linken usw.
    Alles Opfer der Schulen, der Medien, der Reichen.
    Wir spielen IHR Spiel, das Spiel der Plutokraten,
    statt nach alternativen Regeln zu suchen. Wir müssen
    das Wirtschafts/Finanzsystem abzuschaffen.
    „Alle Räder stehen still, wenn unser starker Arm das will.“
    Das sollten die Leistungserbringer, die Zinszahler, sich klar machen.
    Gemeinsam sind wir nicht ohnmächtig, sondern stark,
    aber dass muss man/frau auch wollen!
    Das Fundament, ein souveränes Deutschland,
    wozu Identität und Selbstvertrauen gehört.
    Und nicht unsere Verantwortung, für uns und unser Volk
    nach Brüssel schieben, die sie dann gegen uns benutzen.

    @eveline
    Das, was Sie sagen, kann ich alles unterschreiben.
    Aber bin ich da wirklich die richtige Adresse und nicht JE?

    @Akis
    Was JE zur Familienkonferenz geschrieben hat, kenne ich schon.
    Zu 1: Wo trieft da der Zynismus??
    Ich schrieb: „JE: Ist es nicht richtig, dass Sie der “taz” und “queer.de” ursprünglich abgesagt haben?
    Auf nichts anderes beziehe ich mich.“

    Diese Frage konnten auch Sie mir nicht beantworten.

  34. Wahr-Sager fragt am 17. November 2013 um 23:01:
    Was aber ist dann diese Vernichtungsphantasie einer lesbischen Antifantin?

    Wenn wir kontrafaktisch ein Wunsch-Ego herzustellen versuchen, das unserem Selbst nicht entspricht, bleiben verleugnete und zurückgedrängte Persönlichkeitsanteile, die gleichsam im Keller randalieren, weil sie aus dem Wohnzimmer des Lebensgebäudes ausgeschlossen und in den Keller weggesperrt wurden.

    Das ist für das je betroffene Subjekt höchst unangenehm und beunruhigend. Deshalb sollen diese Persönlichkeitsanteile abgetötet werden.

    Weil man sie aber bei sich selbst nicht sehen kann, projeziert man sie auf einen Anderen und bekämpft sie – per se aporetisch – dort. Und weil das nicht geht, flüchtet man dann in verzweifelte Vernichtungsphantasien.

    Das ist für die je konkreten Anderen vollkommen ungefährlich, solange, wie diese Phantasien nicht ausagiert werden. Dazu braucht es aber in der Regel Drogen oder anderweitige Bewußtseinseinschränkungen.

  35. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Edeltraut Lademann: „…ist oft von Vielfalt die Rede, aber als Ergebnis wünscht man die Einebnung.“

    Sogar schlimmer: Es ist von Vielfalt die Rede, aber man wünscht die Einfalt.

    Talente zu fördern, das „grenzt ja schon an Elitenbildung!“

  36. Norddeutscher sagt:

    Wenn Jakobiner als Gesprächspartner weiterhin ernst genommen werden will, klug ist und einen A…. in der Hose hat, entschuldigt er/sie sich hier bei JE über die Unterstellung und bedankt sich für die exakte journalistische Information zu dem Begriff Schwuso.
    Aber sperren, das geht gar nicht..

  37. Chicano sagt:

    Die natürlichkeit und die Wahrheit des Dreiecks „Vater, Mutter und Kind“ ist unzerstörbar, aber eine Gesellschaft, die auch dies relativieren will, wird notwendigerweise sich selbst zerstören.

    Gott, ganz gleich ob man nun Bauch, Herz oder Hirn befragten mag, sofort weiß man, das alle drei einem das Stopschild zeigen.

    Man führen sich doch nur ein mal das Bild vor Augen: Vater, Mutter und Kinder am Wochenende noch gemeinsam im elterlichen Bett kuschelnd, frühstückend, vielleicht ein wenig Fernsehend. Vieleicht Vater und Mutter, Arm in Arm, oder alle kreuz und quer, oder die Kinder zwischen den beiden sich lümmelnd. Vater und Mutter (hoffentlich) sich noch immer gern habend und liebend und dies ist auch sichtbar in Form von Küssen und sich im Arm liegend…..ein schöner Sonntag Vormittag.

    Und dann verändere man dieses Bild, ersetze die Mutter durch einen zweiten Vater……es macht ein ähliches Gefühl, wie jenes, dass man hat, wenn man mit hoher Geschwindigkeit einem Hinderniss ausweichen muss…..etwas ist definitiv fehl am Platz! Nicht weil man Homophob wäre, sondern weil es einfach gegen den Strich geht, die Natur funktioniert so nicht, sorry.

    Mal ganz ehrlich und das hat überhaupt nichts mit Homophobie etc. zu tun……wer da nicht sofort fühlt, dass das nicht in Ordnung ist, den Kindern gegenüber, der hat ein echtes Problem.

    Es sei doch dahingestellt, ob es normal ist in der Natur, dass Homosexualität existiert, Kinder sind in einer homosexuellen Verbindung nicht normal und es wird in meinen Augen auch niemals akzeptabel sein, dies normal zu nennen und zwar DEN KINDERN ZU LIEBE!!!

    Mehr als krank sind die lauter werdenden Rufe der relativierung mit Argumtenen, dass wir technisch in der Lage sind, all das zu ändern! Nicht alles was machbar ist, ist auch gesund, normal oder einer Gesellschaft zuträglich.

    Kinder sind keine Accassoires, die man sich „anschafft“, weil man in den Genuss einer Familie kommen möchte!!! DAS ist pervers, DAS ist krank und zwar definitiv.

    Ich ersparte mir das lästig werdende Vorrausentschuldigen ala „ich kenne viele Schwule, mag diese auch, manche sind echte Freunde usw. usw……….“ Das Eine hat mit dem Anderen nicht zu tun. Schwule und Heteros sollen gleich behandelt werden, weil sie Menschen sind? Natürlich, was denn sonst? Aber zwei Brüder sind auch Menschen und dennoch werden sie keine Kinder bekommen. Oder Vater und Tochter, sind auch Menschen und dennoch werden sie nicht als Mann und Frau zusammenleben und vielleicht noch Kinder bekommen oder Adoptieren. Doch als Menschen gebürt ihnen die absolut gleiche Behandlung und Würde. So what??

    Die Ehe ist eine Sache zwischen Mann und Frau, wozu soll das gleichgeschaltet werden? Man zerstört damit nur das, was eben Ehe seit jeher bedeutet, bringt den Homosexuellen keinen Nutzen, weicht aber das Fundament der „echten“ Famiie auf. Steuerliche Gleichstellung? Warum?
    Es ist doch nicht das selbe ob ich mit einem Mann zusammenlebe und mit ihm unser Einkommen unter die Leute bringe oder ob ich den Anreiz erhalten soll, zu glauben ich könnte es mir erlauben eine Familie zu gründen, sprich Kinder in die Welt zu „setzen“.

    Und es gibt etliche Homosexuelle, die das ganz genau so sehen.

    Wir haben es hier mit einem Feldzug gegen die Familie und letztlich gegen das Kind an sich und jedes Gefühl für Natürlichkeit und Gesetzlichkeit zu tun und eben nicht mit einem Feldzug für die würdevolle Behandlung ALLER Menschen, der ich mich sogleich anschließen würde. Doch Kinder haben auch Würde.

    Alles soll relativiert werden und „der“ Mensch will endlich, nachdem er Gott abzuschaffen gedachte, den frei gewordenen Platz einnehmen, doch DAS wird ihm sehr schlecht bekommen.

    Ein einziger lächerlicher Bullshit ist das Ganze und den Homosexuellen selbst wird ein echter Bärendienst erwiesen, denn genau dies, der Griff nach dem Kind, letztlich aus reinstem Egoismus, weil es „toll ist ein Kind zu haben“, so wie man sich einen Hund anschafft, man kauft ihn, oder weil es eben „toll ist eine Familie zu sein“…..dieser Griff, wird nur schwerlich zu verzeihen sein. An dieser Grenze scheiden sich die Geister und an dieser Grenze müssen sie sich auch scheiden und hier heißt es KLAR, LAUT und DEUTLICH Stellung zu beziehen. Am besten Homosexuelle und Heterosexuelle gemeinsam.

  38. nicht_anneliese sagt:

    nicht abnneliese schmidt sondern diverse Nachrichtendienste agieren aus dieser adresse (bornaische str. 3d) heraus

  39. OT: Was geht denn da ab? Könnte mir das bitte mal jemand erklären? Oder ist der Herr Oberstaatsanwalt einfach nur Amtsmüde und will seine Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand erreichen?

    Ankläger mit Haltung
    Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann (verheiratet, drei erwachsene Kinder) leitet seit 2011 die Intensivtäter-Abteilung der Berliner Staatsanwaltschaft. Derzeit sind dort 520 junge Gewaltkriminelle registriert. Der in Niedersachsen geborene Jurist, 52, gehört keiner politischen Partei an.

    FOCUS Online: Jung, männlich, ausländische Wurzeln – sieht so der typische Intensivtäter aus?

    Hausmann: Im Prinzip: ja. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund. Die meisten von ihnen – 43 Prozent – sind arabischer Herkunft, 32 Prozent stammen aus der Türkei.

    http://m.focus.de/politik/deutschland/tid-34723/berliner-oberstaatsanwalt-ueber-seine-erfahrungen-junge-arabischstaemmige-gewalttaeter-verachten-unser-land_aid_1161858.html

  40. Stepher sagt:

    Was sagt denn der liebe Erich Kästner, dessen Bücher von den Nazis verbrannt wurden, dazu? Vielleicht ist Kästner in den Augen dieser Leute auch ein „fascist“? Wer soll das noch verstehen?

    Erich Kästner Teil I:

    „Hier tanzen die Jünglinge selbstbewußt
    im Abendkleid und mit Gummibrust
    und sprechen höchsten Diskant.
    Hier haben die Frauen Smokings an
    und reden tief wie der Weihnachtsmann
    und stecken Zigarren in Brand.

    Hier stehen die Männer vorm Spiegel stramm
    und schminken sich selig die Haut.
    Hier hat man als Frau keinen Bräutigam.
    Hier hat jede Frau eine Braut.

    Hier wurden vor lauter Perversion
    Vereinzelte wieder normal
    Und käme Dante in eigner Person-
    er fräße vor Schreck Veronal.

    Erich Kästner Teil II:

    Hier findet sich kein Schwein zurecht.
    Die Echten sind falsch und die falschen sind echt,
    und alles mischt sich im Topf,
    und Schmerz macht Spaß und Lust zeugt Zorn,
    und oben ist unten und Hinten ist vorn.
    Man greift sich an den Kopf.

    Von mir aus schlaft euch selber bei!
    Und schlaft mit Drossel, Fink und Star
    und Brehms gesamter Vogelschar!
    Mir ist es einerlei.

    Nur schreit nicht dauernd wie am Spieß,
    was ihr für tolle Kerle wärt!
    Bloß weil ihr hintenrum verkehrt,
    seid ihr noch nicht Genies.“
    (Erich Kästner, 1927)

  41. Stepher sagt:

    „juergenelsaesser sagt:
    17. November 2013 um 23:59 jakobiner: “schwusos” ist die offizielle bezeichnung dieser spd-arbeitsgruppe: http://www.spd.de/spd_organisationen/schwusos/vorstand/

    Jürgen, warum soll der sich entschuldigen. Mit ihrem o.g. Argument ist der als Schwätzer bloßgestellt. Lassen sie ihn ruhig weiter- fabulieren, mit einem so gesetzten verbalen Schuß ist der außer Gefecht. Und damit diese „Gutmenschen“.
    Und an Jakobiner:
    Was glauben sie, wenn alle Menschen ihre sexuellen Neigungen in der Öffentlichkeit präsentieren, fänden sie das gut?
    Ich habe vier Kinder und eine Schar Enkel, bin ich deswegen ein Faschist oder was? Muß ich aller Welt unter die Nase reiben wie das ging?
    Gruß Stepher

  42. Stepher sagt:

    Jürgen Elsässer, ich wünsche euch zu der Konferenz alles Gute und Gottes Segen. Möge es euch gelingen auch christliche Werte zu vertreten. Als LKW- Fahrer bin ich meist woanders als ich will. Doch hier eine kleine Anregung meinerseits:
    http://www.kath.net/news/41901
    Gruß Stepher

  43. hotteki sagt:

    @Stepher
    Ich bin zwar kein Christ aber immer wieder überrascht durch ihre klugen Kommentare. Nicht, dass ich davon ausgehe, das LKW-Fahrer nichts sinnvolles zum Weltgeschehen beitragen könnten, (bin ja auch „nur“ Fernmeldehandwerker), aber wenn ich Ihre Kommentare lese, fühle ich mich wieder geerdet.
    Danke dafür!

  44. Dr. Gunther Kümel sagt: 18. November 2013 um 12:20

    @ Edeltraut Lademann: “…ist oft von Vielfalt die Rede, aber als Ergebnis wünscht man die Einebnung.”

    Sogar schlimmer: Es ist von Vielfalt die Rede, aber man wünscht die Einfalt.

    Mehr noch: Metaphorisch bebildert ist es gleichsam die Herstellung eines unterschiedlslosen „analen“ Scheißbreis. Es ist die Monokultur der Analisierung (sic! Das ist ein psychoanalytischer Terminus).

  45. Eveline sagt:

    @hotteki sagt: …..So naiv und Utopisch sich das auch anhört,
    wir brauchen ein ganz neues Denken
    wenn die Welt nicht den Bach runtergehen soll.

    Hundert Prozent Zustimmung.
    Z.B. Das Geldsystem wird sich nicht ändern, wenn hirnmäßig Fam. Raffke die Regie führt und somit die Gesellschaft weiterhin dominiert.
    Biologisch könnte ich auch sagen, das Adrenalin und Noradrenalin (Kampfhormone) das alte Geldsystem eingewürzt hat.

  46. Jakobiner sagt:

    Also ich entschuldige mich subito: Ich kenne mich in der Homoszene nicht so gut aus wie Jürgen Elsässer. Er hätte ja auch mal Schwusos erklären können, als diesen Begriff für jeden Hetero als gegeben zu betrachten.

  47. juergenelsaesser sagt:

    Jakobiner: Sie entschuldigen sich und geben mir gleichzeitig den Schwarzen Peter, weil ich was nicht erklärt hätte? Ne, läuft nicht. Nicht akzeptiert. Bevor Sie anderen Leuten dumm kommen, müssen Sie sich informieren.

  48. Akis sagt:

    @hotteki: „Was JE zur Familienkonferenz geschrieben hat, kenne ich schon.
    Zu 1: Wo trieft da der Zynismus??
    Ich schrieb: „JE: Ist es nicht richtig, dass Sie der “taz” und “queer.de” ursprünglich abgesagt haben?
    Auf nichts anderes beziehe ich mich.“

    Diese Frage konnten auch Sie mir nicht beantworten.

    Lieber hotteki, leider scheinen Sie nur teilweise zu wissen, was JE zur Familienkonferenz geschrieben hat. Sie sollten sich schon befleißigen auch wirklich alle Posts von JE zu lesen… Die wichtigsten Passagen hatte ich schon weiter oben nochmals zitiert!

    Zu 1. Zynismus versteht man oder versteht man nicht – ohne Ihnen nahe treten zu wollen! Hier wird sich lediglich für eine fehlerhafte Angabe der „Krankengeschichte“ des Hr. Sarazin entschuldigt. Dagegen wird der ausgesprochene „Todesfluch“ durch den taz2-Kolumnisten Deniz Yücel einfach im Raum stehen gelassen, so kann keine echte Entschuldigung aussehen! Daher kann ich die Ausladung von taz durch JE klar nachvollziehen. Und 2.: JE hat „queer.de“ eben nicht ausgeladen sondern (im Gegenteil!) sogar privilegiert eingeladen. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

    Schönen Abend noch und nichts für ungut, Irren ist menschlich!

  49. ups2009 sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel
    „Sogar schlimmer: Es ist von Vielfalt die Rede, aber man wünscht die Einfalt.“

    nun daß den „Wir sind Blunt“ & den „Blunt gegen Blaun“ Demonstranten beizubiegen wird schwer … dabei ist es so einfach alle „Regenbogen-FARBEN“ in einen BRD-Topf verrührt gibt ein schönes bluntes Einheitsgrau

    Straßentheater

  50. JVG sagt:

    @ups 2009 – nö, es kommt braun raus.

    http://www.streamlife.biz/v_tUVeCaQ0B5LV

  51. Familien mit homosexuellen Elternteilen sind in Deutschland etabliert und die Rechte dieser Eltern werden verfassungskonform mehr und mehr ausgeweitet. Ich verstehe eine Debatte nicht, die mit gedankenzitierten Phrasen wie „sexuelle Gleichmacherei“, „Propaganda“, „Gutmenschen“, „die Lobby der … “ oder „die Homophilen“ argumentiert, wenn es sich schlicht um eine einfache und offensichtlich natürlichen Tatsache handelt, deren familiäre Einbeziehung unideologisch gesehen genauso gut oder schlecht ist wie in jeder Vater-Mutter-Kind-Familie. Ich möchte keinem Unrecht tun, der sich ernsthaft Gedanken um Kinder macht, aber das Aufbauen eines künstlichen Feindbildes hat damit nichts zu tun. Offenbar definieren sich die Menschen u.a. über das bewusste oder unbewusste Ausgrenzen anderer aufgrund von Merkmalen der Andersartigkeit. Diesen Mechanismus gilt es auf Seiten wie diesen aufzuzeigen und zu stoppen! Ein aufgeklärtes und humanistisches Weltbild hat noch keinen dümmer gemacht. Damit löst man vielleicht keine hier diskutierten Probleme, aber man wiederholt auch keine jahrtausendealte Fehler.

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