Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

COMPACT lehnt eine Akkreditierung der TAZ für die Familienkonferenz ab

1379897_569755803073376_426593923_nAlle anderen Medien, gerade auch die kritischen, sind herzlich zur Berichterstattung eingeladen.

Die Taz hat sich beschwert, dass COMPACT ihr eine Akkreditierung für die COMPACT-Konferenz „Zur Verteidigung der Famiie!“ am 23.11. in Leipzig verweigert hat.

Wir haben unsere Gründe: Die Taz hat in Punkto Herabwürdigung des politischen Gegners, der in diesem Fall ein Referent auf unserer Konferenz ist, die Grenze zur Menschenfeindlichkeit überschritten. Das tolerieren wir nicht.
Taz-Redakteur Deniz Yücel schrieb am 6. November 2012, er könne  Thilo Sarrazin nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“. Nach Protesten auch aus Leserkreisen korrigierte die Taz-Redaktion Yücels Text auf höhnische Weise: „Anders als taz2-Kolumnist Deniz Yücel in seinem furiosen Angriff auf einen gewissen Thilo S. geschrieben hat (taz vom 6. 11. 2012, Kolumne ,Besser‘), erlitt dieser keinen Schlaganfall. Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.“
Das ist Ekel-Journalismus. Dafür gibt es keine Akkreditierung.

Alle anderen Medien, gerade auch die kritischen, sind herzlich eingeladen! COMPACT steht für die Verteidigung der Meinungs- und Pressefreiheit. Wir sind für die offene Debatte, die andere verhindern wollen.

Lesen Sie die Erklärung von COMPACT zu unserem Umgang mit der Presseakkreditierung auf unserer großen Familienkonferenz am 23. November in Leipzig.

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68 Responses

  1. Baba Jaga sagt:

    Es wundert mich wirklich sehr, welche Wellen dieser Kongress schon im Vorfeld schlägt. Die Mainstream-Medien hetzten wie von Sinnen gegen diese Veranstaltung. Wovor haben sie so große Angst?? Es gibt sogar einen sogenannten „Gegenkongress“ organisiert von der linken SA und eine eigene Webseite dazu, die zum Stören der Veranstaltung aufruft. Ich denke Saalschutz dürfte von Nöten sein. Es ist zutiefst erschreckend wie rauh das politische Klima in diesem Land geworden ist.

  2. Wahr-Sager sagt:

    Ich finde es schade, dass die COMPACT-Redaktion der TAZ eine Absage erteilte. Man hätte doch die ideale Möglichkeit gehabt, diese Antideutschen vor einem größeren Publikum zur Rede zu stellen!

    Und zu Yücel: Dieser widerwärtige Typ verzapfte im Sommer 2011 einen Artikel, wonach der „baldige Abgang der Deutschen Völkersterben von seiner schönsten Seite“ sei: http://www.taz.de/!75707/

  3. Eine Suche nach Compact auf der TAZ Seite führt noch viel mehr ans Licht. Hier wird Compact als „rechter Kreis“ betitelt.

    http://taz.de/NSU-und-Geheimdienst/!124401/

    Und hier als verschwörungstheoretisches Heft:

    http://taz.de/NSU-Prozess-in-Muenchen/!116301/

    Und vieles vieles mehr.
    Wie schön dass ich für die TAZ nicht zahle. Da die Compact aber auch nicht über S21 und die Folgen berichtet, bekommt sie auch kein Abo, kaufe sie nur gelegentlich am Kiosk.

  4. abgelehnt83 sagt:

    Tja, was dem Manni seine Bild ist den Doppelnamen tragenden Volkserzieherinnen die „taz“; wozu auch die TAZ einladen, die folgenden Artikel kann man sich ja wieder schön ausmalen:

    Man nehme die Bausteine „rechtsoffen“, „populistisch“, „Mutterkreuz“, „gegen Europa“, „Verschwörungsgeschwurbel“, „die Welt ist aber zu komlex, Herr Elsässer“😉 u.v.a.m.

    …und Bingo!

  5. schnehen sagt:

    Wenn die TAZ sich beschwert, dass sie keine Akkreditierung erhält, dann wird sie sich spätestens nach der Konferenz dafür revanchieren und ordentlich vom Leder ziehen.

    Ich verfolgte gerade Webster Tarpleys ‚World Crisis Radio‘. Er berichtete über die Amerika-Tour von Schwester Agnes Mariam de la Croix, eine syrische Nonne, die zum katholischen St. James-Kloster in Syrien gehört und dort schon häufiger als Vermittlerin zwischen verfeindeten Gruppen aufgetreten ist. Sie brachte das Kunststück fertig, Al Qaida-Kämpfer mit syrischen Soldaten zusammen zu bringen! Sie berichtete auch von der Entführung der Kinder von Latakia, die dann ohne ihre Eltern nach Goutha gebracht wurden und dort Opfer der Giftgasanschläge wurden, die dann der syrischen Regierung in die Schuhe geschoben wurden.

    Interessant, wie eine Handvoll von Querulanten, die zum ‚Syrian American Council‘ gehören (eine US-Filiale der ‚Free‘ ‚Syrian‘ ‚Army‘, die vom CIA und Erdogan ausgehalten wird) dort versucht hat, die gut besuchten Veranstaltungen von Schwester Agnes zu sabotieren und zu stören. In Arizona waren es fast eintausend Leute, die ihre Veranstaltung besuchten.

    Was machten sie, um die Veranstaltung zu verhindern? Sie riefen bei den Veranstaltern an, um sie einzuschüchtern, arbeiteten mit Drohungen, versuchten zu erreichen, die Veranstaltung zu unterbinden. Sie richteten eine eigene Website für diesen Zweck ein und trommelten gegen die Veranstaltungreihe ganz in der Art von Zionisten, als sie vor drei Jahren aktiv wurden, als es Veranstaltungen zu den Vorgängen um die Mavi Marmara gab. Damals erreichte man die Ausladung von Norman Finkelstein. Die Rosa Luxemburg-Stiftung knickte schließlich ein. Auch damals stand Jürgen Elsässer schon an vorderster Front und sorgte dafür, dass es eine Veranstaltung dazu gab.

    Webster berichtete von linken Gatekeepers (linke Systemaufpasser in den USA) – das US-Pendant zu Antifanten, TAZ und ‚Grünen‘ hier, die dort versuchen würden, unter dem Tarnmantel einer Antikriegspolitik gegen die syrische Regierung und Präsident Assad Stimmung zu machen.

    Die Veranstaltungen von Schwester Agnes waren aber so gut besucht (Hunderte nahmen teil, sogar in einem Altersheim!), dass diese Kräfte keine Chance hatten. In Oakland allerdings trommelten sie viele Leute zusammen, um die Veranstaltung dort auszuhebeln, was ihnen aber auch dort nicht gelang, weil viel zu viele Anhänger einer friedlichen Lösung für Syrien (wofür Schwester Agnes steht) gekommen waren, und die Diskussionen endeten stets friedlich – sehr zum Unwillen der Störer, die man zum Lager der Zioncons rechnen kann, die keine friedliche Lösung für Syrien wollen.

    Ich wünsche mir, dass das Gleiche in Leipzig eintritt, dass die pseudolinken Saboteure und Helfershelfer, die heimlichen Bak Shaloms und Pseudoantifaschisten nicht die Spur einer Chance erhalten!

  6. Paul Singles UK sagt:

    Respect for your decision! In former times (some 15 years ago) taz was a mostly respectable leftwing newspaper. And the editors, most of the m people with ideals, ideas and values. Now it is really a bunch of rotten characters, writing and editing, unfortunately.
    Those acting in contempt of human dignity should not expect tolerance from those whose rights they violate, below even low standards of humanity.

  7. Neukunde sagt:

    Die Blatt hält sich nicht mit Fakten auf, sie fühlt sich höheren Zielen verpflichtet, beispielweise dem Wegmobben von Konferenzteilnehmern. Wie Schnehen richtig anmerkt, müssen sie Teil eines größeren Netzwerks sein.

    Die Bildunterschrift „Thilo Sarrazin grüßt sein Publikum“ (http://www.taz.de/Rechtspopulisten-Kongress-in-Leipzig/!127057/) unterstreicht die Niveaulosigkeit.

    Richtig gehandelt!

  8. Harald Schmidt sagt:

    Taz luegt! Das wusste man schon in den 80er Jahren.Wenn sie nicht luegen dann hetzen sie dass sich die Balken biegen.No go, Daumen hoch, Juergen

  9. Moses sagt:

    Kaum zu glauben. Bin schon schockiert über die Bedrohung von Eva Hermann. Kann den Rückzug verstehen, auch wenn es mir unendlich leid tut.
    Ich denke dass die nicht – akkreditierung eine gute Entscheidung ist. Man muss sich nicht alles antun. Die schreiben sowieso was sie wollen (würg)
    Respekt und weiterhin viel Mut.
    Eigentlich zeigt es, wie J.E. sagt: da hat Compact wirklich in ein Wespennest gestochen!!!!

  10. Frank sagt:

    Ich bin da auch der Meinung vom Wahr-Sager, Akkreditierung zulassen und Bedingungen formulieren.
    *Deniz Yücel darf teilnehmen
    *Deniz Yücel darf Stellung nehmen zu: „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“
    *Redezeit 4 Minuten
    *es folgt die Bewertung des Publikums in Form von Zustimmung oder Abneigung
    *Thilo S. beginnt seinen Vortrag und bedankt sich beim Vorredner für seine Wünsche, ihm selbst gewidmet zur guten/besseren Gesundheit und nimmt seine Entschuldigung an.
    Deniz Yücel wird ein separater Tisch auf der Bühne beigestellt, da darf er sich hinsetzen und zuhören und das Business Programm der Lufthansa wird ihm geboten.

    Jemanden ausschließen hilft nicht, man muss zusammen kommen um Gedanken zu tauschen.

    Ich komm dann mal auch nach Leipzig am 23. November .

    mfg

  11. Frank sagt:

    Ich hatte noch vergessen zu sagen agieren ist besser als zu reagieren.

  12. Vafti sagt:

    Und die Wahrheit ist doch, das Thilo Sarrazin doch nur die
    allerwichtigsten Sachen „ankratzte“…meiner Meinung nach
    sogar noch völlig untertrieben hat.
    Das Boot ist bereits so voll, dass wir auch so schon genug
    „saufen“ müssen…aber dass sich ein Türke wagt, einen
    Deutschen (auch wenn er ein kritischer SPD-Mensch ist)
    den Tod zu wünschen, halte ich für schwerstens belastend
    und einer „sozial“ eingestellten Presse für UNGEEIGNET !!
    Und zwar nicht nur dieser eine sondern gleich das ganze
    Machwerk namens Taz !! Schon der Name hört sich hinter-
    listig an. Gruß Vafti

  13. die Stimme sagt:

    Das Wespennest – Thema könnte sein: ‚Feindbild Mutter‘.
    Wieder einmal ist das Abendland bedroht.
    Diesmal das Neue Abendland, das neu gerade erfundene Abendland der Genderneutralität ?
    Er- sie – es … egal.
    Wir alle wollen zu fröhlichen Robotern werden.😀

    Von der KITA bis ins Altenheim – nicht mehr Mensch sondern Roboter.
    Wo kämen wir den hin wenn jeder *Mensch* sein wollte.

    Ist schon richtig wie der Initiator entschieden hat:
    TAZ bleibt diesmal draussen.
    Ekel-Journalismus ohne Entschuldigung ?
    TAZ ist respektlos geworden – dann soll man ihnen auch keinen bequemen Stuhl reservieren.

  14. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Frank: „Mit Yüzel Gedanken tauschen“ ??

    Von Frank Optimismus lernen, heißt siegen lernen.

    Glauben Sie denn wirklich und ganz im Ernst, daß der Antideutsche und Erdogan-Türke Deniz Yüzel Gedanken hat und einbringen möchte, die er tauschen will?
    Hat er bis dato nicht erkennen lassen.
    Er führt „seinen Kampf“ mit Gewaltdrohungen und Beschimpfungen, und die ‚tatz‘ steht hinter dieser bösen Tat.

  15. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    ‚tatz‘ ausgeladen?

    Ja, „Man soll niemals so tief sinken, von dem Kakao, durch den man uns zieht, auch noch zu trinken.“

    (Der Linke Erich Kästner anläßlich der Umerziehung und unwürdigen Verhaltens mancher ‚guter Nachbarn‘)

  16. Oswald Spengler sagt:

    „Ich verfolgte gerade Webster Tarpleys ‘World Crisis Radio’.“ Besonders recht hat er mit seiner scharfen Kritiker an Luxus Anarchos wie Russel Brand die ähnlich wie Ken aktive Politik und Forderungen ablehnen und eine Art Bewußtseinsänderung setzen.Noch mehr Recht hat er wenn er fordert dass eine Opposition vor allem ökonomischen Populismus benutzen sollte.Damit kann man am meisten erreichen und es trifft am härtesten.Ich empfehle auch seinen Vortrag zum Bürgerkrieg und der damaligen Allianz zwischen Russland,Preußen und den USA gegen UK/Frankreich.Inhaltlich teile ich mit Sarrazin so gut wie nichts aber diese versteckten Todesdrohungen sind wirklich unter aller Sau.
    PS: Webster Kritik an Snowden,Ellsberg und Co steht weiterhin .Leider gibt es dazu in Deutschland wohl keinerlei Hoffnung.http://www.c-spanvideo.org/program/SCivil

  17. Oswald Spengler sagt:

    So denkt die Oligarchie über Obama: http://freie.welt.de/2013/11/12/iran-syrien-obamas-verheerendes-desengagement-nahost/

    Obama Bashing hilft vorallem den Kriegstreibern und kommt Jahre zu spät….ich wette immer noch entweder auf den Versuch der Erpressung,Putsch oder Schlimmeres um ihn loszuwerden.

  18. Thomas Schramm sagt:

    Mut zur Wahrheit beinhaltet auch den Mut zur Abgrenzung. Abgrenzung zu denjenigen, die den Weg der Menschenwürde und des gesellschaftlichen Zusammenwirkens auf Grund ihrer Ideologie verlassen haben. Die taz hat diesen Weg schon seit längeren verlassen.

  19. Ich hätte der taz die Akkreditierung trotzdem gewährt, weil Transparenz das höhere Gut ist und es im Grundgesetz heißt: „Eine Zensur findet nicht statt.“ – Solcher Ekel-Journalismus wie er hier gegen Sarrazin betrieben wurde, entlarvt sich doch von selbst und fällt auf seinen Urheber zurück.

  20. 2run sagt:

    Deniz Yücel hat eindeutig den Bereich der Menschlichkeit verlassen und bedient die Absicht, Konflikte zu erzeugen oder anzuheizen . Er verbreitet Hass.

    Compact hat es bisher aber auch versäumt seinen Lesern zu erklären, warum Sarrazin nicht auch ein Hass-Prediger ist. Fragen an Jürgen Elsässer:
    – In welchem Bereich hat sich Sarrazin für die Menschlichkeit verdient gemacht?
    – Waren seine Ausführen nützlich für das friedliche Zusammenleben von verschiedenen Kulturen?
    – Ist seine Meinung ethisch moralisch der Menschlichkeit dienlich?
    – Bedient Sarrazin nicht auch die Absicht, Konflikte zu erzeugen oder anzuheizen?
    – Sollte er nicht als Fachmann für Geldpolitik mit -besten internen Informationen innerhalb der Bundesbank- sich nicht eher mit Kritik gegen das Geldsystem beschäftigen? Was ist falsch am ZinsesZins-System?

    Compact-Themen werden überwiegend zutreffend gewählt.
    Nur halte ich zwei Entwicklungen als äußerst riskant für Compact:
    1. Thema Sarrazin, weil seine Absichten nicht klar erkennbar sind. (Mein Eindruck war damals, dass er mit seinen Ausführungen von den eigentlichen Problemen des Geldsystems bzw. der Bundesbank ablenken sollte).
    2. Offene Unterstützung der Partei AfD. (wohl wissend, dass wir es mit eine Systemkrise zu tun haben und das Parteien in diesem System keine Chance haben, irgend etwas grundlegendes zu bewegen.

    Mit besten Grüßen
    2run

  21. Buechnerstaetter sagt:

    Das Problem mit der ‚Linken‘ – oder des vorherrschenden ‚linken Mainstreams‘ – ist, dass diese nicht Eier genug in der Hose haben, in Aktion, gegen den ‚wirklichen Feind‘ in dieser ach so demokratischen und pluralistischen Gesellschaft vorzugehen: das BRD-System mit all seinen es stützenden Facetten, wozu der Großteil der Linken ebenfalls gehört! Und weil dies so ist, und man sich nicht selbst bekämpfen kann (die Linke ist schließlich keine therapeutisch-gestützte Selbsthilfefindungsgruppe) sucht man sich, mainstreamideologisch abgesichert, einen anderen Feind: den Andersdenkenden, oder den, der gegen den linken Mainstream agiert.

    Erschreckend, dass große Teile der Linken die SPD noch immer als einen Hort der ‚linken Ideologie‘ und den Hütern der ‚Rechte‘ der ‚Arbeiterklasse‘ betrachten, obwohl gerade die ‚Sozis‘ (und die von ihnen infiltrierten Gewerkschaften) für den ideologischen, ökonomischen, kulturellen Zerfall im Land ‚gesorgt‘ haben. (Dies auch in all den anderen europäischen Ländern in denen die ‚Sozis‘ am Ruder sind und waren. Ebenso verhält es sich mit den einst starken kommunistischen Parteien, die überall dort wo sie mit an der Macht waren (speziell Frankreich, Italien, Spanien – die PDL in der BRD), die Interessen der ‚Werktätigen‘ mit Füßen traten, weshalb sie in den genannten Ländern bei den Menschen ‚unten durch‘ sind – recht so!).

    Gleich ob Ökosteuerwahn, Lkw-Maut, EEG, Bankenrettungen in Billionenhöhe, Zerfall der Infrastruktur (im Bereich der Straßen wir dieser sogar begrüßt!), ökonomischer Niedergang (die Linke spricht sich gegen den ‚Exportweltmeister‘ BRD aus, obwohl gerade dieser Fakt ihnen die finanzielle und ideologische Alimentierung sichert!), Zwangsbeiträge für die politsystemgesteuerten Fernseh- und Rundfunkanstalten, usw. – nichts ist dem BRD-Linken und dem Mainstream so schlimm, als jemand der eine andere Meinung als die links-dominierte vertritt. D. h. geschürt von den parteiengesteuerten Systemmedien hat die linke Ideologie ein Terrain erobert, das nur einen Feind kennt: Den, der nicht ‚Links‘ (Mainstream-links) denkt und handelt. Den, der an Traditionen festhält und diese für erhaltenswert erachtet. Den, der eine andere Meinung hat, als die vorherrschende. Den, der sich gegen die herrschende ideologische Einflussnahme (NWO – Ideologie) in alle Lebensbereiche ausspricht, usw.

    Es scheint geradezu, als habe sich der Linke dem ‚barbarischen Kreuzzügler-Christen‘ so angenähert, der einst vom ‚Heiden‘ (Andersdenkenden oder anderes Glaubenden) forderte: „Und willst Du nicht mein Glaubensbruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein!“

    Bleibt die Frage: Wem dienen die ‚Linken` bzw. der ‚linke Mainstream‘?

    Die ‚papiertigerne‘ linke Politik, so, wie sie sich derzeit darstellt, ist ein Konglomerat aus prinzipiellen Widersprüchen, die mit traditionellen linken Ideen nur noch wenig gemein hat – die verstehen sowieso nur noch wenige, meist die, die im Hintergrund die ideologischen Fäden ziehen und ‚die Aktionen‘ organisieren. Dennoch, gleich, ob es die Fädenzieher sind oder die, die für die Fädenzieher auf die Straße gehen, allesamt sind sie nicht mehr als das ‚noch‘ von der herrschenden Klasse für die Durchsetzung ureigenster politisch-imperialer Interessen (NWO) akzeptierte Fußvolk, „nützliche Idioten der Mächtigen“, wie die linke ‚Antifa‘ von ‚Gerard Menuhin‘ zu recht bezeichnet wird.

    Futuristisch betrachtet bleibt festzustellen, dass wir, also die ‚Andersdenkenden‘, uns noch eine Weile mit diesen ‚Leuten‘ herumschlagen müssen. Fakt ist aber, dass, Grund der vielen vorhandenen systembedingten ideologischen, ökonomischen und geistig-kulturellen Widersprüche, der Krug so lange zum Brunnen geht, bis er bricht – spätestens dann, wenn uns das System, Grund ökonomischen Versagens, um die Ohren fliegt.

    Frankreich (nicht das linke!) probt zurzeit den Aufstand gegen die Herrschenden (Sozis!) – Frankreich wieder einmal! Dies sollte uns zu verstehen geben, dass sich politisch-kulturelle Traditionen nicht so einfach aus den Menschen herausmanipulieren lassen, wie es uns die Herrschenden und die Linken zu suggerieren suchen.

    Um etwas politisch zu verändern, müssen wir behutsam die Fäden in die Hand nehmen – ‚Compact‘ greift nach einem davon über die vom Mainstream torpedierte ‚Familienkonferenz‘. Lasst Euch diesen Faden nicht aus der Hand nehmen!

    PS: ‚Linke-SA‘ ist so ein Begriff, der dem des ‚weißen Schimmels‘ nicht unähnlich ist. Nennt die herumstänkernde Linken doch das, was sie sind: Verkappte ‚Rot-Front Kämpferbund-Horden‘!

  22. juergenelsaesser sagt:

    2run: COMPACT hat Sarrazin pro und contra diskutiert. – COMPACT hat die AfD nicht unterstützt, sondern nur über sie berichtet, die Interviews wurden kritisch geführt. – Ich habe auf diesem blog, meinem Privatblog, für die AfD geworben, das muss man aber unterscheiden.

  23. Prometheus sagt:

    Ab 03:15:

  24. Plebiszit sagt:

    Stichworte für den 23.11.13. Halle , wer kennt mehr?

    Der Zyniker
    „Ich denke, man hat ein Recht darauf, konservativ zu sein. Ich bin es nicht. Doch muß ich einen Andersdenkenden nicht demontieren, nur weil er genauso denkt wie ein beklagenswert großer Teil unserer Bevölkerung.“
    Wolfgang Benz, Antisemitismus-forscher, in der „taz“
    Wat für ’ne Fakultät, –

    die Replik von M.Klonovsky:

    „Eine erdrückende Minderheit der Deutschen lehnt die Sarrazin-Thesen ab.\“ Michael Klonovsky

    Weil so erhellend,- noch ein Klonovsky
    Sollten wir jemals auf Außerirdische stoßen, dürfte eine der ersten Reaktionen der Grünen darin bestehen, den Begriff „Menschheit“ für latent rassistisch (bzw. speziesistisch) zu erklären.

    Nachdem ihre gesunden Instinkte die Frau davon abgehalten haben, sich dem männlichen Horntier gleich ins Joch zu begeben, will man sie nun per Quote dazu zwingen.
    Michael Klonovsky

    Anmerkung: Quomanzen Inflation, Frau Kommissarin im Überangebot bei ARD&ZDF (nur dt.Männer, TV Killer, Nazi oder Diensttrottel)

    „Der Multikulturalismus rechtfertigt den Opferstatus nahezu jeder Randgruppe.“
    Francis Fukuyama, Politikwissenschaftler, in der Februar2012-Ausgabe“Cicero“
    ____________________________________

    ohne Quote

    „Viele Frauen sehen die Ehe als Umerziehungslager für ihre Männer an. Doch wenn sie darin erfolgreich tätig waren, gefällt ihnen das Ergebnis oft nicht und sie stellen empört fest, daß das nicht mehr der Mann ist, den sie einst geheiratet haben.?
    Jan Weiler, Schriftsteller und Kolumnist, in der „Welt am Sonntag“

    Dafür „Gender outcomes“
    „Ich finde, es gibt mittlerweile viele Schluffis. Vielleicht ist das nur ein Problem in meiner Generation. So jemand, der immer sagt: Weiß nicht. Der keine Haltung hat, keine Meinung, keine Ziele, keine Leidenschaft. Nichts, wofür man brennt.
    Die Emanzipation ist mittlerweile auch eine gute Ausrede für viele Männer. Im Zweifel war’s die Emanzipation. Das ist wehleidig! Der Mann hat ja trotzdem die Möglichkeit, etwas zu tun und kein Schluffi zu sein.“
    Katrin Bauerfeind, Moderatorin KW08 2012 Magazin „Chrismon“
    ____________________________________
    oder was/wer ist ein „lila Pudel“
    http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/?s=lila+Pudel&submit=Search

    noch’nen link
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/36615/umfrage/berufe-der-bundestagsabgeordneten-16-wahlperiode/

    atento

  25. JVG sagt:

    @Prometheus – danke für den Hinweis für das Video. Bin ja als Nicht-TVer auf solche Infos angewiesen. Und da ich mich mit den Herrschaften sowieso im Clinch befinde, habe ich dort gleich mal kommentiert:

    Ein zwangsfinanzierter Sender, der außerordentlich schlechten Journalismus bietet. Zum einen bringt er in Beitrag 3 ab 3:15 eine in übelster goebellscher Manier gefärbte Nachricht unter Verschweigen des allenthalben bekannten Grundes der Nichtakkreditierung der taz:

    „Die Taz hat in Punkto Herabwürdigung des politischen Gegners, der in diesem Fall ein Referent auf unserer Konferenz ist, die Grenze zur Menschenfeindlichkeit überschritten. Das tolerieren wir nicht.
    Taz-Redakteur Deniz Yücel schrieb am 6. November 2012, er könne Thilo Sarrazin nur wünschen, „der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“. Nach Protesten auch aus Leserkreisen korrigierte die Taz-Redaktion Yücels Text auf höhnische Weise: „Anders als taz2-Kolumnist Deniz Yücel in seinem furiosen Angriff auf einen gewissen Thilo S. geschrieben hat (taz vom 6. 11. 2012, Kolumne ,Besser‘), erlitt dieser keinen Schlaganfall. Seine rechte Gesichtshälfte ist gelähmt, weil ihm 2004 ein gutartiger Tumor an einem Nerv des Innenohrs entfernt wurde. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.“
    Das ist Ekel-Journalismus. Dafür gibt es keine Akkreditierung.“

    Der Redakteur Yücel ist übrigens der, der dieses hier schrieb: „Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“
    und das: „In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.“

    Da kann sich ja jeder sein Bild von dem Herrn und dieser Hetzzeitung machen.

    Und zum anderen betätigen sich die „Öffentlich-Rechtlichen“ Sender selbst an Zensur, Lüge und sogar Kriegspropaganda, was leicht nachzuweisen ist. Der Medienauftrag wird nicht erfüllt. Und dafür zahlen die Deutschen noch Gebühren, bis sie von Leuten wie Yücel und familienfeindlicher Politik beseitigt wurden.

    Wer sich dagegen wehrt, wie die Veranstalter der Souveränitätskonferenz wird angegriffen, wie weiland politische Kräfte durch SA und RFB!

    Ist die Demokratie schon vorbei, ARD?

    Zitatende

  26. rubo sagt:

    Die von TAZ und verschiedenen Diensten gesponserten „nützlichen Idioten“ oder „SA-Linken“ zeichnen sich schon jahrelang damit aus, alle Israel-nichtgenehmen Veranstaltungen zu ver-oder behindern, Vermieter zu erpressen, Besucher zu belästigen.
    Das geht von Reden eines Schriftstellers in der Paulskirche über Auftritte von jüdischen israelkritischen Intellektuellen bis zu den NAKBA-Ausstellungen in verschiedenen Städten und planmäßigem Ruinieren von Homepages durch Herrn Broder.
    Mich würde es nicht wundern, wenn er hier auch beteiligt oder gar federführend ist.
    Die Geschichte lehrt, daß die versuchte Sozialismusform
    auch daran gescheitert ist, in dem man ungeduldig und mit Zwang neue Lebensformen erreichen wollte, anstatt bewährte
    Evolutionen zu dulden. Jeder Staat zeigt seine Demokratie-Form so gut er kann!

  27. abgelehnt83 sagt:

    @Prometheus:

    Übelst! gleich mal kommentiert ;-D

    Zwar nicht so auf „Linie“, aber durchaus mit gewisser Schnittmenge denke ich😉

  28. Thorsten Reinheckel sagt:

    Finde es gut, dass die TAZ vor der Türe bleibt! Die Jungs sollen erst einmal wieder lernen, was Respekt und Demokratie heißen! Und jetzt bestelle ich mal das Probe-Abo…..

  29. Traun sagt:

    @2run
    Schmarren!
    Yüzel verbreitet keinen Hass.
    Ihm bereitet es diebische Freude auszureizen, wie weit eine „eingeschüchterte“ Öffentlichkeit ihn gewähren lasst.
    In Wahrheit reist er sehr behaglich auf seinem Migrantenbonusticket,das ihm von der TAZ taxfrei geliefert wird.

    Ob ihn die Journalistenkollegen alle so lieben ?
    Als Türke kennt er wahrscheinlich nicht das alte Sprichwort:
    Man liebt den Verrat, aber nicht den Verräter.
    (In dem Fall eben Diffamierer)

  30. Wolfgang Eggert sagt:

    der zappbeitrag istn geschenk. gutes schlusswort von eva h. – an das halbherzige bashing vorher kann sich der dünnhirnbürger mangels aufmerksamkeitsspanne zu dem zeitpunkt da schon nicht mehr erinnern. jürgen, butter bei die fische: was hast du dem ndr dafür gezahlt?

  31. MultiStar83 sagt:

    @ Prometheus
    Ist doch super: Gratis-Werbung für „Compact“ und die Konferenz! Jürgen Elsässer sollte sich bei „zapp“ und der ARD bedanken. Wie heißt es so schön: „Jede Form von Publicity ist gute Publicity“. Klar wurde bzgl. TAZ noch schön die Unwahrheit gesagt (keine Stellungnahme, na was ist denn das hier?!), aber ich denke, das lässt sich verschmerzen.

  32. Peter Feist sagt:

    Peter Feist
    .

    Ich finde die Entscheidung, die Medien der Umerziehungs- und PC-Presse überhaupt zuzulassen, grundfalsch !!! Die kommen doch nicht, um objektiv über das zu berichten was da (kontrovers) diskutiert werden wird, sondern um irgendein zufälliges Zitat abzugreifen, welches ihre Vorurteile bestätigt und sich dann zu Urteilen umwandeln lässt.
    Alle draußen lassen, damit wir frei diskutieren können!
    Mir kommt gerade der Gedanke, was ich dann da noch soll, wenn ich wieder unter der Kontrolle des großen Bruders stehe, aber Einknicken ist vielleicht gerade mal wieder Mode …

  33. lothar harold schulte sagt:

    so wird es kommen! es gibt ein wort aus dem fernen indien, satyagraha. die bedeutung: festhalten an der wahrheit oder mut zur wahrheit! beim compact oder beim jürgen elsässer ist ein punkt erreicht der von mahatma gandhi wie folgt beschrieben wurde:“ zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du!“ so wird das ende sein! gruß lothar harold schulte.

  34. juergenelsaesser sagt:

    Peter Feist: Die Medien würden auf jeden Fall verzerrt über die Konferenz berichten, auch wenn wir sie nicht „offiziell“ zulassen. Müssen ja nur irgendeinen ihrer Leute ganz normal eine Karte kaufen lassen…

  35. lothar harold schulte sagt:

    ach ja! wer kann da helfen? heute ist der tag der verfolgten autoren und schriftsteller weltweit und das „öffentlich rechtliche“ verbreitet die wunderschöne nachricht: „in deutschland herrscht im gegensatz zu vielen staaten, schreib- und meinungsfreiheit!“ jetzt meine frage: gibt es ein zweitdeutschland, weil es für dieses deutschland nicht zutrifft, wie man auch hier kein wohnsitz hat – sondern wohnHAFT! gruß lothar harold schulte.

  36. rubo sagt:

    @Wolfgang Eggert:
    Ihre Frage:“was hast du dem ndr dafür gezahlt?“ finde ich unverschämt und weit unter der Gürtellinie, hätte Ihnen so viel
    Bosheit nach Ihren bisherigen Beiträgen nicht zugetraut.

  37. juergenelsaesser sagt:

    rubo: das war doch ein joke von eggert… keine panik!

  38. schnehen sagt:

    Ich würde vorschlagen, die Systemmedien selbst zum Thema einer Veranstaltung zu machen. Thematisieren könnte man:

    1. Die Besetzung der Rundfunk- und Fernsehräte nach Parteienproporz.

    2. Die Rolle der politischen Korrektheit als Mittel der Zensur.

    3. Die Verbindung der Printmedien und ihrer ‚Journalisten‘ zu Israel und der Agenda der Zionisten. Das Verbot, Israel zu kritisieren.

    4. Die Rolle der großen Verlage, z. B. wie Bertelsmann in die Schulen eindringt und ‚Lehrerfortbildung‘ betreibt.

    5. Die Rolle der Landeszentralen für ‚Politische Bildung‘ als Instrument der Indoktrination und Desinformation unserer Schüler.

    6. Die Notwendigkeit eines neuen demokratischen Mediengesetzes zur Entmonopolisierung und Demokratisierung der Medien, vielleicht am Beispiel Venezuelas.

    7. Wie die TAZ zum einem Schmierblatt herunterkommen konnte. Der traurige Entwicklungsweg eines einst seriösen Blattes.

    8. Wie und durch welche Methoden die Mainstreammedien Zustimmung fabrizieren, vgl. Noam Chomskys Buch ‚Manufacturing Consent‘.

    9. Wie der CIA dem Springer-Konzern nach dem Kriege half, zum Meinungsführer in Deutschland zu werden. Die finanziellen Starthilfen und die Rolle der Lizensierung der Medien durch die Westalliierten in den Westzonen.

    10. Die Entartung des Journalismus und das ‚embedden‘ und Korrumpieren von Journalisten durch bestimmte transatlantische Organisationen.

    11. Bilderberg und Journalismus.

    12. Der Niedergang des investigativen Journalismus in Deutschland…

  39. Andre´ sagt:

    Hat denn die taz, oder vielleicht sogar D. Yücel, schon auf diesen Artikel reagiert ?

    queer.de hat in eigener Sache schon reagiert: http://www.queer.de/detail.php?article_id=20442

  40. lothar harold schulte sagt:

    für den hundefreund jürgen elsässer ganz frisch: spiegel online 14.11.2013 betr.: tierschutz antrag nr. 802 der jungliberalen auf dem bundeskongress, das schlachtverbot für hund und katze stellt eine diskriminierung anderer kulturen die hier leben dar, in denen dieses fleisch als delikatesse gilt. mutterpartei fdp: dazu äußern wir uns nicht! seltsam, werden demnächst sitten und kulturen europas abgeschafft, so daß der kannibale auch sein recht auf fleisch der art – mensch hat? gruß lothar harold schulte.

  41. JVG sagt:

    @lhs – dieser Antrag zeigt, was für ein absurdes Theater derzeit auf der Bühne der Menschheit abläuft.

    Die Gleicheitsdebatte, mit der der Faschismus langsam aber sicher eingeführt wird, kann man nicht besser illustrieren.

    Also mich würde es nicht wundern, wenn das ein Gag wäre, um genau das aufzuzeigen.

  42. Gast sagt:

    keine Akkreditierung der „taz“?

    Richtig so, schaut man sich Veröffentlichungen wie diese z.B.:

    http://www.taz.de/Die-Wahrheit/!127398/

    an.

    wer gewinnt in diesem Blatt die Oberhand?

    Angesichts solcher Entgleisungen ein würdiger „Nachfolger“ der „FR“?

    Ja!

  43. Wolfgang Eggert sagt:

    stimme schnehens vorschlag „medienkonferenz“ absolut zu. wobei man die abläufe vielleicht straffen könnte auf 2 punkte:

    1) die „vierte gewalt“ als frontorganisation der new yorker bankfamilien warburg/rockefeller (cfr, trilaterale, bilderberger, group of 30, atlantikbrücke)
    2) wie kann man die medien entflechten und demokratisieren?

  44. abgelehnt83 sagt:

    @Wolfgang Eggert:

    Ich für meinen teil wäre mit 100 %iger Meinungs- und Redefreiheit (und damit meine ich nicht nur staatlich Zensur, sondern auch Abmahnungen) UND der Abschaffung des Staatsfunks schon mehr als zufrieden!

  45. Eveline sagt:

    othar harold schulte sagt:
    15. November 2013 um 12:54
    …….für den hundefreund jürgen elsässer ganz frisch: spiegel online 14.11.2013 betr.: tierschutz antrag nr. 802 der jungliberalen auf dem bundeskongress,

    Ja, so erging es uns auch nach der Wende, urplötzlich fanden die Katzen nicht mehr nach Hause.

    Das ging Hand in Hand mit dem Aufkommen der asiatischen Gaststätten, so etwas gab es bis dato nicht.
    Überhaupt liefen zur Ostzeiten sehr viel mehr Katzen frei spazieren.

  46. Toll Zapp!Ein „Dementi“der sog.Kita ist natürlich sehr glaubwürdig!

  47. rubo sagt:

    @Gast:
    Die TAZ setzt Netanjahus tägliches Kriegsgeheul poetisch um,
    sie ist eine unter vielen seiner Vollstrecker.

  48. Wolfgang Eggert sagt:

    @abgelehnt 83
    unsere politiker sind eigentum der warburg/rockefeller-lobbyisten. so gestaltet sich denn auch die inhaltliche ausrichtung des staatsfunk. aber die entstaatlichung des rundfunks bringt auch nix, weil sich die warburgs und rockefellers dann die privatmedien über ihre clubmitglieder kaufen gehn. rtl gehört zusammen mit rtl2, n-tv und super-rtl zur bertelsmann gruppe- also mohn, luther und santer, alle mitglied im o.g. „club“. bei pro7/sat1 siehts nicht anders aus. der weg von der eliteeigenen lobbykratie zur volksgestützten mehrheitsdemokratie, vom embedded censorship zur transparenz (z.b.in fragen von 9/11, krieg, nwo etc.) führt logischerweise über die zerschlagung der lobbies. und da täte eine „bewegung“ gut. eine art rätekonferenz als erster schritt.

  49. Vafti sagt:

    sehr geehrte souveräne…
    Ja, es gehört nicht nur soziales dazu….sondern auch ein
    klares Nein zu „Gewaltandrohungen“ !!!!!
    Gruß an alle Menschgebliebenen

  50. Frank sagt:

    Steigert Euch nicht hinein in eine Situation aus der es keinen Ausweg mehr gibt.
    Überall werden Eier mit Wasser gekocht.

  51. Frank sagt:

    Dr. Gunther Kümel. sagt:

    14. November 2013 um 07:44

    Frank: “Mit Yüzel Gedanken tauschen” ??

    Von Frank Optimismus lernen, heißt siegen lernen.

    Glauben Sie denn wirklich und ganz im Ernst, daß der Antideutsche und Erdogan-Türke Deniz Yüzel Gedanken hat und einbringen möchte, die er tauschen will?
    Hat er bis dato nicht erkennen lassen.
    Er führt “seinen Kampf” mit Gewaltdrohungen und Beschimpfungen, und die ‘tatz’ steht hinter dieser bösen Tat.

    Sehr geehrter Herr Dr. Kümel,

    um ins Gespräch zu kommen muss man sich erst einmal näher kommen , dann in die Beweggründe seines Handelns hineindenken, wieso, weshalb, warum …es folgt das lockere Gespräch, danach stellt sich vermutlich heraus das es gemeinsame Interessen und Meinungen oder Kompromisse gibt.
    „du hast es nur noch nicht probiert und darum glaubst Du`s nicht“ Song von Gerhardt Schöne
    Einfach mal die Vorurteile gegenüber Andersdenkenden beiseite schieben und miteinander versuchen zu reden, das erspart uns allen viele Missverständnisse.
    Diese Erfahrungen habe ich nicht studiert sondern auf der Straße erfahren. und Blut ist dabei auch geflossen, es war steinzeitartig also lassen sie uns einfach nur kommunizieren.
    Der Yüzel singt auch nur das Lied von dem der die Kapelle bezahlt.

  52. JVG sagt:

    @Frank – die Eier hier…?

    Übrigens hat dieser Kanal für junge Leute im Internet über 1 Millionen Zuschauer. Nur mal so am Rande…

    Solche Leute mal zur Konferenz einladen? 41.000 Likes auf einen einzigen Beitrag! Mal jetzt abgesehen vom Inhalt (was offensichtlich die jungen Leute interessiert), aber dumm sind die Macher bei dem Kanal nicht. Eher im Gegenteil.

  53. Andre´ sagt:

    Auch ich plädiere für etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit Andersdenkenden, wie der ´taz´.🙂

    Nicht umsonst hieß die ´taz´ ehemals im Volksmund: Größte Schülerzeitung Deutschlands.

    Hat sich wirklich was geändert ?

  54. Wahr-Sager sagt:

    @schnehen:

    „Ich würde vorschlagen, die Systemmedien selbst zum Thema einer Veranstaltung zu machen. Thematisieren könnte man:…“

    Super Vorschlag! Ich höre wegen Punkt 3. jetzt schon die ganzen Berufs- und Gutmenschen-Mahner „Antisemitismus!“ schreien.

    Und was die „taz“ betrifft, stände diesem Schundblatt der Untertitel „Durch und durch antideutsch“ sehr gut.

    Zeig‘ mir deine Lieblingszeitung – und ich sage dir, was du bist.

  55. Peter Feist sagt:

    @juergenelsaesser

    natürlich reinlassen mit Eintrittskarte (am Besten zum doppelten Preis, als Schmerzensgeld vorab, sozusagen)
    – aber eben keine Privilegierung durch Akkreditierungen, denn das ist der allgemein übliche Kotau vor der „Macht der Medien“.

    Souverän (!) ist aber, eben nicht nach „ihren Regeln“ zu spielen!
    Als wir für sie noch als unwichtige erschienen, haben sie keine einzige Zeile über uns berichtet (Anti-Euro Konferenz 1 und 2), jetzt wo wir an Einfluss gewinnen, werden wir interessant, da wollen sie ihre üblichen Privilegien, aber genau das sollten wir eben nicht mit machen, sondern: Karte zum Journalisten-Sonderpreis von 300 Euro kaufen…..

    wir werden nach der Konferenz diese Debatte führen müssen

    lg pf

  56. JVG sagt:

    @Peter Feist – weil Sie sich gerade hier melden – off topic – tolles Gespräch mit Michael Vogt!

  57. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Frank: „Yüzel“

    Du charakterisierst Yüzel als seelenlosen Lohnschreiber.
    Mir scheinen seine antideutschen Ausfälle aber sehr leidenschaftlich vorgetragen: er meint, was er sagt! Er ist ein williges Instrument seiner Herren, aber seine Feindschaft gegen uns scheint genuin zu sein. Es wäre wohl ein weiter seelsorgerischer oder therapeutischer Weg, ihn davon abzubringen.

    Deshalb kann man trotzdem mit ihm reden.
    Ich denke aber nicht, daß die Konferenz der Familie dazu der rechte Ort ist. Gemessen an seinen Positionen muß man doch annehmen, daß er auf ernstgemeinte Einwände verzichten und nur durch Haßparolen auf Zerstörung hinarbeiten würde.

  58. Wahr-Sager sagt:

    @Peter Feist:

    Ich kann mich JVG nur anschließen: ein tolles Gespräch! Bitte mehr davon.

  59. schnehen sagt:

    Wo steht die TAZ, das Zentralorgan der Grünen politisch?

    Sie steht ganz eindeutig im Lager der aggressivsten Kreise des Imperialismus und des Zionismus. Beleg:

    Dominic Johnson, Leiter des Auslandsressorts der TAZ, warf allen Parteien im Bundestag vor, in Syrien nur ‚abzuwarten‘ und ’nichts zu tun‘, statt gegen das Assad-Regime loszuschlagen.

    In seinem Artikel unter der Überschrift ‚Nichtstun? Oder lieber nichts tun?‘ beklagte Johnson im August, dass der deutsche Bundestag nicht sofort für eine Bombardierung Syriens durch die USA mit Hilfe von Tomahawk-Raketen eintrat.

    Zweifel an der Urheberschaft der Regierung Assad am Giftgasangriff von Goutha kommentierte er so:

    „Dies ist eine zutiefst zynische und bedenkliche Haltung in einem Land, das einst die industrielle Massenvergasung erfand und in dem danach das verordnete Betrachten von Fotos von KZ-Opfern zur Entnazifizierung gehörte.“

    Inzwischen wissen wir, dass der Giftgasanschlag eine False Flag-Aktion war, die vom saudischen Geheimdienst (Prinz Bandar-Bush ließ grüßen) organisiert wurde, um die USA dazu zu veranlassen, Syrien zu bombardieren, um einen Regime-Wechsel in Damaskus wie damals in Libyen herbeizubomben, weil die salafistischen Nato-Söldner inzwischen auf der Verliererstraße sind und das Projekt allein nicht zustande bringen.

    CDU und FDP warf er ‚Abwarten‘ vor, der Linkspartei, dass sie ‚Völkerrecht mit Vetorecht‘ verwechsle und Gerhard Schröder, dass er Putin als ‚lupenreinen Demokraten‘ bezeichnete. Putin hat gefälligst als ‚Diktator‘ oder zumindest als ‚Autokrat‘ zu gelten!
    (Quelle: WSWS, 12. November).

    Damit liegt das Blatt genau auf der Linie der Bild-Zeitung, die nach dem Krieg 7 Millionen Dollar Starthilfe vom CIA erhielt, um die Meinungsführerschaft in Westdeutschland zu gewinnen.

    Die TAZ braucht keine CIA-Subventionen. Sie funktioniert auch ohne Zuwendungen als Instrument des US-Finanzkapitals und des Pentagon. Johnson macht es vor.

  60. Wolfgang Eggert sagt:

    @schnehen

    nee, die taz braucht keine subventionen. deren chefetagisten haben ja die entsprechenden förderungsprogramme auf us-unis und stars&stripes think-tanks bereits lüstern durchlaufen. johnson ganz sicher auch, so dürftig wie der als cambridge-absolvent sonst mit seiner vita rüberkommt. das „schönste“ ist dann noch, dass solche lupenreine oligarchie-bücklinge bald 70 jahre nach dem krieg mit der nazikeule rumfuchteln. wo ihre oheime rockefeller&co. hitler erst möglich gemacht haben. totally mad

  61. Wolfgang Eggert sagt:

    Herrliche Leserkommentare holt sich dieser britische Lügenlord Johnson bei den tazLesern ab:

    „Herr Johnson, falls sie die fehlende Logik und Argumentationskette ihres Kommentars suchen: beide sitzen in der Ecke und heulen!“

    „WOW! Der schlechteste Artikel, den ich hier jemals gelesen habe, und das soll schon was heißen!“

  62. schnehen zitiert Johnson, 18. November 2013 um 12:18

    “Dies ist eine zutiefst zynische und bedenkliche Haltung in einem Land, das einst die industrielle Massenvergasung erfand und in dem danach das verordnete Betrachten von Fotos von KZ-Opfern zur Entnazifizierung gehörte.”

    Was zu kollektiven Schuldtraumata führte, die von den Herren Johnson & Co benutzt werden, um Logik, Gewissen und Anstand zu hintergehen.

  63. Wolfgang Eggert sagt:

    Die „Henry Jackson Society“ passt wie massgeschneidert auf unseren neokonservativen taz-Auslandschef. Die kommt wie er von der Uni Cambridge. Das PNAC-Core-Set Perle, Wolfowitz und Kagan ist Mitglied.

  64. katzenellenbogen sagt:

    Bravo! Völlig richtige Entscheidung! Auch sogenannte „Bürgerliche“ gehen immer davon aus, dass „Menschenverachtung“ ein Monopol der Kräfte rechts von der Mitte ist und Linke immer höchstens zu idealistisch und „zu gut für diese Welt“. Endlich wird mal dem Gutmenschenpack die Humanitätsmaske vom Gesicht gerissen… Türkischstämmige Hassathleten können eben auch Atheisten sein!

  65. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Ab und zu ist die „Tatz“ doch nicht ganz so blöde.
    Sie hat die Rechte an dem unten verwiesenen Artikel über „TAFTA“

    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2013/11/08/a0003.text

    Im NSA-Theater wurde auch immer wieder ganz arg befürchtet, daß die „Affäre“ (von der alle wußten) die Verhandlungen um ein Freihandelsabkommen (TAFTA) verzögern könnte.

    WÄRE ES DOCH BLOSS SO !!

    Diese Wirtschafts-NATO ist nichts als ein Instrument des Strebens der USA nach Dominanz über Europa mit grenzenlosen Befugnissen. Fürder gäbe es grünes Licht für Monsanto-Produkte und -Methoden, Hormon-Ferkel und Chlor-Hähnchen.

    Das gesamte TTIP-Tafta-Projekt gleicht dem Monster aus einem Horrorfilm, das durch nichts totzukriegen ist. Denn die Vorteile, die eine solche „Wirtschafts-Nato“ den Unternehmen bieten würde, wären bindend, dauerhaft und praktisch irreversibel, weil jede einzelne Bestimmung nur mit Zustimmung sämtlicher Unterzeichnerstaaten geändert werden kann.

    In diesem Abkommen wären auf diplomatischer Ebene ausgehandelte Gesetzesvorgaben festgeschrieben, die nach dem Wunsch der Unternehmen auch viele nicht handelsbezogene Bereiche beträfen: etwa die Sicherheit und Kennzeichnung von Lebensmitteln, die Grenzwerte chemischer und toxischer Belastung, das Gesundheitswesen und die Arzneimittelpreise, das Recht auf Privatsphäre im Internet, Energieversorgung und kulturelle „Dienstleistungen“, Patente und Urheberrechte, die Nutzung von Land und Rohstoffen, die Rechte und die Arbeitsmöglichkeiten von Immigranten, die öffentliche Auftragsvergabe und vieles andere mehr.

    Bereits in mehreren „Freihandelsabkommen“ der USA wurden diese Grundsätze verankert. Dadurch flossen mehr als 400 Millionen Dollar an Steuergeldern an Unternehmen, die gegen Verbote giftiger Substanzen, Lizenzregeln, Gesetze über Wasserschutz oder Waldnutzung und andere „investitionsfeindliche“ Regelungen geklagt hatten. Vor diesen Tribunalen sind derzeit Klagen von Unternehmen mit einem Streitwert von 14 Milliarden Dollar anhängig, die sich etwa auf die Arzneimittelzulassung, auf die Haftung für Umweltschäden oder auf Klimaschutz- und Energiegesetze beziehen.

    http://www.monde-diplomatique.de/pm/2013/11/08/a0003.text

  66. Frank sagt:

    Ich bin nach wie vor der Meinung das man sich einem Gegner nähern kann , ihr redet alle so schlau oder tut so, was wollt Ihr eigentlich?

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