Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Gender Mainstream: Zum Totlachen!

Cover_NovEin Beitrag aus dem Dossier “Sexuelle Umerziehung” in COMPACT 11/2013

Gender Mainstream und weitere Fragen der sexuellen Umerziehung werden auf der großen COMPACT-Konferenz “Für die Zukunft der Familie!“ am 23.11. in Leipzig (mit Scholl-Latour, Sarrazin, Eva Herman, Frauke Petry) vertieft. Jetzt anmelden.

Gender Mainstream – Zum Totlachen!

Ein norwegischer Komiker entlarvte die Pseudowissenschaftlichkeit der Geschlechter-Gleichmacherei. Seine Fernsehserie führte zu einem spektakulären Stopp der staatlichen Förderung für die entsprechende Lobby-Forschung.

_vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft

Norwegens populärster Komiker, der Soziologe Harald Eia, hatte 2010 eine siebenteilige TV-Dokumentation über die biologischen Grundlagen von Verhaltensunterschieden zwischen Mann und Frau gedreht, die im norwegischen Fernsehen (NRK) unter dem Titel Hjernevask (Gehirnwäsche) gezeigt wurde. Ergebnis: Im Lande entbrannte eine heftige öffentliche Debatte über den Realitätsgehalt der Gender-Theorien.
Eias Ziel war, Norwegens „Gender Paradox“ zu hinterfragen – den Widerspruch zwischen jahrzehntelanger geschlechtsneutraler Erziehung und der Tatsache, dass auch weiterhin in bestimmten Berufen (wie bei den Ingenieuren) fast nur Männer vertreten sind, in pflegerischen dagegen mehrheitlich Frauen, und dort der Prozentsatz von Männern sogar wieder gesunken ist.

(…)
Der norwegische Wissenschaftsjournalist Bjørn Vassnes erläutert die Hintergründe dieses „Gender Paradoxes“: „In Norwegen sind die Sozialwissenschaften mehr von Ideologie und der Angst vor der Biologie dominiert als in anderen Ländern. Dies hat eine lange Tradition und reicht bis in die 1960er Jahre zurück. Die Sozialwissenschaften wurden sehr von der Ideologie der Sozialdemokraten beeinflusst, die darauf stolz waren, dass Norwegen das egalitärste Land der Welt war. (…) Es gab Diskussionen darüber, weshalb es im egalitärsten Land der Welt hinsichtlich Berufsausbildung und Berufswahl größere Unterschiede zwischen den Geschlechtern gab als in anderen Industrieländern. Dies nannte man das ‚Geschlechter-Gleichheits-Paradox’, für das niemand eine Erklärung fand. Man reagierte darauf mit noch größeren Anstrengungen, um endlich die Geschlechtergleichheit zu erreichen. Dieses ‚Paradox’ kann man natürlich leicht erklären, wenn man die Evolutionspsychologie berücksichtigt: Da die Frauen in Norwegen aufgrund des hohen Lebensstandards auch mit ‚weiblichen’ Berufen (…) ein gutes Auskommen haben, entscheiden sie sich jetzt für Karrieren, die ihren psychologischen Bedürfnissen entsprechen. Aber wenn man so etwas laut sagt, erlebt man wahre Spießrutenläufe.“
(…)
Über dieses Paradox öffentlich nachzudenken, war in Norwegen ein Tabu geworden. Als Eia das Buch des Psychologen Steven Pinker Das unbeschriebene Blatt – Die moderne Leugnung der menschlichen Natur las, beschloss er, dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Von einem Kamerateam begleitet, interviewte Eia norwegische Gender-Theoretiker zu Themen wie sexuelle Orientierung, Geschlechterrollen, Gewalt, Erziehung. Er wollte wissen, ob die empirisch auch weiterhin nachweisbaren Verhaltensunterschiede zwischen Mann und Frau angeboren oder erworben sind. Eia übersetzte die Interviews ins Englische und zeigte sie britischen und amerikanischen Experten aus der Gen-, Gehirn-, Verhaltens-, Psychologie- und Sozialforschung. Diese reagierten überrascht bis fassungslos auf die Aussagen der norwegischen Gender-Protagonisten. Eia konfrontierte letztere dann erneut mit Fakten, die zeigen, dass die Lebenswirklichkeit der Menschen den Hypothesen der Gender-Theoretiker völlig widerspricht. Die reagierten mit Hilflosigkeit, aber auch Faktenresistenz. Vor laufender Kamera mussten sie immerhin zugeben, dass ihre Theorien – etwa, dass unterschiedliche Geschlechterrollen nicht angeboren seien – keine empirisch-wissenschaftliche Grundlage haben. Jeder Fernsehzuschauer konnte erkennen, wie ideologiegeleitet und pseudowissenschaftlich die norwegische Gender-Forschung ist.
600.000 (von 4,8 Millionen) Norwegern sahen Eias Sendungen – ein Zuschauerrekord mit tiefgreifenden Folgen. Die Universität Tromsø griff das Thema auf: „Ist die Welt wie sie sein sollte? Die Beziehung zwischen Sein und Sollen in der Gender-Forschung.“ Bereits wenige Wochen danach beklagte Professorin Jorunn Økland, Direktorin des Center for Gender Research in Oslo, dass ihre jahrelange Arbeit „von dem Sturm hinweggefegt, aber nicht völlig vernichtet“ worden sei. „Das bedeutet, dass ein Großteil dieser äußerst vielversprechenden und qualitativ hochwertigen Forschung noch lange Zeit brauchen wird, bis er sich wieder erholt hat.”

(…)

Die weitere Enwicklung war ebenso erstaunlich: Der Ministerrat der sandinavischen Länder beschloss die Schließung des Nordic Gender Institute (NIKK) – Sitz an der Universität Oslo – zum 31. Dezember 2011. Der Norwegische Forschungsrat hatte die Finanzierung der Genderforschung gestoppt, für die im Vorjahr noch umgerechnet etwa 7,6 Millionen Euro zur Verfügung gestanden hatten.
Ab September 2012 wurde das NIKK zu einem „Organ für Zusammenarbeit“ („cooperation body“) der skandinavischen Länder heruntergestuft. Die norwegische Zeitung Aftenposten kommentierte den beispiellosen Vorgang: „Eineinhalb Jahre nach der Brainwashing-Debatte wird das norwegische Gender-Forschungsprogramm fallengelassen. (…) Die Debatte hat den Ruf der Forschung beschädigt.“ Mit den Worten “NIKK ist tot – lang lebe NIKK!“ verabschiedete sich Direktorin Solveig Bergman und versuchte es mit Entdramatisierung: „Die Schließung von NIKK als unabhängiges Institut erfolgt vor allem deshalb, um Einsparungen zu erzielen, Verwaltungsressourcen zu reduzieren und um Synergieeffekte zu nutzen.” Die Erklärung von Päivi Naskali, Professorin an  der Universität Lappland und Vorsitzende des finnischen Hilma Network for Gender Studies, lässt allerdings erahnen, dass auch den Gender-Protagonisten klar war, dass es um eine politische, nicht finanzielle Entscheidung gegangen war: „Zuletzt bringen wir unsere Verwunderung darüber zum Ausdruck, dass die Entscheidungsfindung in der Frage so schnell war und dass die Sache nicht transparent gehandhabt wurde.“

Stephen L. Black, emeritierter Psychologieprofessor der kanadischen Bishop’s University Sherbrooke in Quebec, zollte Eias TV-Doku höchstes Lob: „Dies ist eine ausgezeichnete Dokumentation. Sie ist provokativ und informativ, und sie setzt einen Exzellenzstandard für die Präsentation wissenschaftlicher Informationen für die Öffentlichkeit.“ Die norwegische Organisation Fritt Ord (Freies Wort), die sich für Redefreiheit einsetzt, verlieh Eia 2010 den Ehrenpreis für die „Auslösung einer der heftigsten Debatten über die Forschung in der letzten Zeit.“ Anlässlich der Preisverleihung sagte die Soziologieprofessorin Grete Brochmann, er habe mit seiner ungewöhnlichen Dokumentation „die Aufmerksamkeit auf das Verhältnis zwischen Ideologie und Forschung gerichtet und eine Diskussion über ‚gefährliche Ergebnisse’ und das Verhältnis zwischen Wissen, Werten und Politik eröffnet.“

(Den Artikel vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 11/2013 – hier bestellen)

* Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft beschäftigt sich mit den zukunftsfähigen und zukunftshaltigen Lebensgrundlagen für die nächste Generation und forscht unter anderem zu den Themen Ehe und Familie, Identität und Sexualität, männliche und weibliche Identität und Kultur. Ein ausführlicherer Text zu obigem Artikel findet sich auf der Website dijg.de.

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62 Responses

  1. Gassenreh sagt:

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

  2. Gender ist (fast) reine, kontrafaktische Ideologie. Eine phantasmatische Vorstellung, welche die Schau der Dinge den Anderen so vorstellt, wie sie dem eigenen Wunschdenken entspricht.

    Es soll so sein, also ist es so. Und wenn sich die Wirklichkeit dagegen sperrt, muß sie halt an das Soll angepaßt werden.

    Wenn’s nicht paßt, wird es passend gemacht.

  3. WDK sagt:

    Gender Mainstreaming ist eine Kreation der EU-Kommission, Referat Soziales, in dem ideologische Dünnbrettbohrer aus der Wissenschaft, die in der Wissenschaft keine Job gefunden hatten, gestützt von abgehalfterten Politikern, die ihren Ideologischen Phantasien einen wissenschaftlich begründeten Anschein geben wollten, ihren intellektuellen Durchfall produzieren durften und so einen Arbeitsplatz hatten, den sie normal ie erhalten hätten, wegen mangelhafter Qualifikation.
    Aufschlussreich hierzu ist das von der Kommission herausgegebene mehrsprachige Glossar zum Thema, das auch Übersetzern auf’s Auge gedrückt wurde, damit so übersetzt wurde, dass nicht verstanden werden konnte und sollte, welch trübes Süppchen da gekocht werden sollte.

  4. Baba Jaga sagt:

    Gender Mainstreaming versus Feminismus.
    Ich finde diese Diskussion sehr schwierig, da sie sehr schnell in ideologische Kämpfe abgleitet. Ein anderes Problem ist dass Gender Mainstreaming oftmals gleichgesetzt wird mit Feminismus. Früher berief man sich auf die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau um eine vermeindliche Überlegenheit des Mannes über die Frau zu begründen. Man behauptete z. B. Frauen sollten nicht lesen und schreiben lernen, da es ihrer Natur wiederspräche. Heute leugnet man jede biologischen Unterschiede und spricht sogar davon, dass man sein Geschlecht frei wählen könne. Beides ist gleichermaßen falsch und gefährlich. In den 20 iger Jahren des letzten Jahrhunderts führte die Ethnologin Magret Mead Feldforschungen in der Südsee durch, weil sie beweisen wollte, dass es biologische Verhaltensunterschiede von Männern und Frauen gebe. Der Versuch mißlang, im Gegenteil, in einigen Stämmen hatten die Frauen für uns typische „männliche“ Eigenschaften und die Männer für uns typisch „weibliche“. Auch die Tatsache, dass nach Jahrzehnten immer noch mehr Frauen in sozialen Berufen tätig sind, ist keineswegs ein Beweis für eine genetische Veranlagung. Denn gesellschaftlich über Jahrhunderte Erlerntes läßt sich wahrscheinlich nicht in so kurzer Zeit aufbrechen. Dennoch bin ich keine Verfechterin des Gender Mainstreaming, im Gegenteil. Frauen menstruieren und können Kinder gebähren, die verkörpern das schöpferische Prinzip, Männer eher das Geistige. Das ist Fakt. Gleichberechtigung und Respekt der Frauen ist richtig und notwendig, aber nicht Gleichmacherei. Der heutige Feminismus und das Gender Mainstreaming kranken daran, dass sie alles an männlich patriarchalen Maßstäben messen und so die weiblichen Qualitäten in der Gesellschaft immer noch keinen Raum finden.

  5. lothar harold schulte sagt:

    für elsässer! betr.: nsu und den zwei uwes. vor etwa einem jahr teilte ich thomas van z./focus und auch rechtsanwälten des nsu verfahrens mit, daß der geschilderte selbstmord so niemals stimmen kann und ein dritter im spiel sein muß. fakt ist: die „selbstmordwaffe“ war oder ist eine pumpgun, also eine repetierwaffe. die ermittler fanden zwei ausgeworfene patronenhülsen. laut polizeibericht hat u. mundlos nach dem er sich in den kopf geschossen hat (jetzt kommt die geschichte, grimms märchen) – er hat doch tatsächlich nochmals durch- bzw. nachgeladen. klar, ich glaube an den weihnachtsmann!?!?! jetzt kann jeder für sich entscheiden – geht das? ich kenne die wirkung von waffen und auch einer pumpgun – es geht nicht, da der schußschlag ein nachladen verhindert. beispiel: fünf kilohammer voll in die fresse und man telefoniert weiter! also, wenn die patronenhülse rausrepetiert und eine neue patrone zugeführt wird, dann war es kein selbstmord – sondern mord. ferner fanden sich keine fingerabdrücke auf der pumpgun, obwohl mundlos keine handschuhe an hatte. hatte er nach seinem „selbstmord“ diese auch beseitigt? somit ist die selbstmordtheorie null und nichtig. na, ein auftrag für den bullen von leipzig:“ elsässer – lösen sie den fall“! gruß lothar harold schulte.

  6. Yilmaz sagt:

    na endlich, wurd auch Zeit daß es jetzt auch noch wissenschaftlich belegt ist, das Gender „Kacke“ ist.

    Mein Gott, wofür man alles einen wissenschaftlichen Beweis braucht..!? Das Mann und Frau Gesellschaftlich „gleichberechtigt“ sind, ist wohl selbstverständlich, jeder von beiden muss sich auf seine Stärken konzentrieren und sich so harmonisch ergänzen, Schwächen haben beide. Mann und Frau wie Yin & Yang.
    Dazu braucht es keine Gender-Ideologie-Propoganda um dies umzusetzen, naja die Hintergründe kennen wir ja nun…

  7. Schwan sagt:

    Buchtipp:

    MenschInnen: Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
    von Barbara Rosenkranz

    http://www.amazon.de/MenschInnen-Gender-Mainstreaming-geschlechtslosen-Menschen/dp/3902475536

    Rosenkranz macht in ihrem mit Zitaten von GenderistInnen voll gespickten Buch Judith Butler als die intellektuelle Urheberin des heutigen „Gender Mainstreaming“ aus und zeigt sowohl die Geschichte, die Absurditaet und die politische Umsetzung. Sehr empfehlenswert, wenn man sich zum GenderisInnenmus informieren will.

    Die Doku von Harald Eia habe ich auch gesehen, kann ich ebenfalls sehr empfehlen:

  8. Paule sagt:

    Schön, wenn Demagogen entlarvt werden !
    Wenn alle „ausgewählten“ künftigen Generationen zu Neutronen gezüchtet werden, hat ?man? sein Ziel erreicht. Die Weltbevölkerung wäre reduziert.Hätten das unsere Altvorderen so gemacht, den anderen Lebewesen auf diesem Planeten wäre viel Leid erspart worden😉 Bilderberger gäbe es dann vermutlich auch nicht.
    Zukunftsszenario :
    Wenn ER und SIE neutralisiert sind, werden sie zu ES…..der Mensch wird vom Individuum zur Sache. Wem gehört dann diese Sache ?
    Oder ist sie herrenlos….wo und wer sind diese Herren mit Zueignungsabsicht ? Die Erzeuger der Retorte ?
    Natürliche Fortpflanzung ist dann verboten, das Produkt muss vernichtet werden. Jagd auf illegale Schwangere gehört zu den Aufgaben der Neutronenpolizei. Um diese Straftaten für die Zukunft zu verhindern, werden Weibchen nur noch zur Gewinnung der Eierstöcke gezüchtet und dann vernichtet.
    Zu den staatlichen Samenbanken, welche vermutlich schon im 20.Jahrhundert auf unserem Ahnenplaneten Erde errichtet wurden, werden die Eierstockbanken zugeordnet.
    Newsflash: „Der hohe Rat meldet den erfolgreichen Start einer interplanetaren Raumstation. An Bord befindet sich ein Reproduktionsroboter mit Material für ca. 5Mio. Arbeitseinheiten. Die Station wird ca. 700 Jahre brauchen , um den Zielplaneten zu erreichen. Der Zielplanet ist in der bewohnbaren Zone um eine Sonne am Rande unserer Milchstrasse. In unseren Sagen heißt er ERDE.“

  9. Paule sagt:

    no further comments

  10. JVG sagt:

    Kann man die nicht mal kielholen? Haben denn die Idioten und Psychopathen die Welt schon komplett übernommen? Ach ja, ich habe das rendern, nee gendern vergessen…

    Kannin manin diein nichtin malin kielholin ?in Habinin dennin diein Idiotinnen undine Psychopathinnen diein Weltin schonin komplettin… Ich habe wohl ein paar afrikanische Spracheinschübe vergessen…und nur schwarze Buchstaben geht auch nicht…

  11. Eveline sagt:

    ……Partyplakate zeigen halb nackte Frauen, Karriere-Coaches empfehlen Homosexualität in Vorstellungsgesprächen möglichst nicht offenzulegen, Trans-Personen wählen zwischen Frauen- und Männertoiletten, der Anteil von Frauen in Führungspositionen ist weiterhin gering.

    Nach wie vor werden in der Öffentlichkeit tradierte
    Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit kommuniziert. Damit in Zusammenhang stehende Diskriminierung im Alltag sieht sehr verschieden aus und besteht nicht nur aus offenen Anfeindungen von Andersartigkeit…..u.s.w.

    http://www.rostock-heute.de/aktionstage-gegen-sexismus-homophobie-uni-rostock/69076

    Leider – nicht zum Totlachen, diese Gedankenspinne, aber es sind oder darum Kopfgeburten, weil männlich.

  12. JVG sagt:

    Der Norweger ist cool! Wäre das in Deutschland nicht was für Hape Kerkeling? Der könnte doch die hiesigen Idioten vorführen.

    Und ich denke, man braucht bloß rauszufinden, wer diese ganzen Genderidioten finanziert, und dann wissen wir, wer und was dahintersteckt. Und wir brauchen noch nicht mal zu suchen, denn wir wissen es auch so.

  13. Eveline sagt: 7. November 2013 um 00:41

    http://www.rostock-heute.de/aktionstage-gegen-sexismus-homophobie-uni-rostock/69076

    Leider – nicht zum Totlachen, diese Gedankenspinne, aber es sind oder darum Kopfgeburten, weil männlich.

    Es ist eine zur Sexualmagie des Tantra homologe Struktur: Der Yogi absorbiert das Weibliche, das er in sein Blut aufnimmt (z.B. indem er Menstruationsblut trinkt) um es zu beherrschen!

    Das ist ganz klar ein „männlicher“ Herrschaftsanspruch, der sich auch an den erotischen Bannsprüchen des Yogi ablesen läßt.

  14. Irmgard sagt:

    Interessant fand ich die Studie die Neugeborene beobachtete ob sie eher in Gesichter und Augen schauen oder auf Autos oder technologisches Glitterzeugs. Man fand heraus, dass Mädchen lieber in Augen schauen und Jungs lieber Autos und Techno-Gegenstände anschauten. Das, wie gesagt, kann ja nicht an Konstruktionen im Sinne von Genderismus liegen. Es ist Natur die hier durchkommt. Ich denk mir mal, dass alles was unnatürlich ist in den Abfalleimer der Geschichte verschwinden wird. Na, die Studie wird in den Filmen des norwegischen Komödianten gezeigt. Lächerlich das ganze – und wir sind nicht alle gleich, sondern alle anders.

  15. Dass Judith Butler Ideologin des Genderquatsches ist, wundert mich nicht : wer Fotos von ihr sieht, würde nicht von selbst drauf kommen, dass es sich um eine Frau handelt.

    Ich weiß, dass dies von mir nicht besonders fair ist ; doch „warum sachlich, wenn es nicht auch persönlich geht“

  16. Paule sagt:

    Manipuliert wird hie und da….
    Offenbar wollen die Rebellen in Syrien ihre C-Waffen nicht abgeben.
    Die Medien werden konditioniert.
    Das Verhältnis zwischen USA und BRD zur Zeit belastet.
    Und dem Iran ist wohl auch nicht zu Trauen.
    Immer mal wieder passieren Unfälle beim modernisieren von Nuklearwaffen. Ganze Landstriche können da in Mitleidenschaft gezogen werden !

    Ist die BRD noch ein verlässlicher Partner ? Unter dem Vorwand einer Souveränitätsdebatte gibt es Absetzbewegungen aus der Nato-Weltgemeinschaft. Gut, dass es da die Feindstaatenklausel noch gibt.
    So richtig haben wir dem „friedlichen“ Deutschland nie getraut.
    Schon kurz nach der Kapitulation 1945 wurden Bombenanschläge durchgeführt. Wie man heute gesichert weiss, benutzte die BRD die Natomitgliedschaft schamlos aus.
    Es wurden Waffen und Sprengstoffe aus Beständen der Nato entwendet um geheime Strukturen zu installieren. Das wird von offizieller Seite der BRD zwar noch bestritten, die Geschichte der RAF und , aktuell, von der NSU zeugt vom Gegenteil. Wir haben die Beweise von unserer NSA.
    Gab es nicht gerade ein konspiratives Treffen eines MdB mit dem Spion Snowden in Moskau. Deutschland hilft unseren Feinden und gewährt einer Mittäterin Unterschlupf.
    Die andauernden Währungsmanipulationen des € bringen unseren $ und damit unsere Wirtschaft in arge Nöte. Das geht alles von Deutschland aus. Aufgrund dieses feindlichen Aktes gegen unser Land, my fellow citizens, habe ich heute ……………….

    oder, so ähnlich😉

  17. dass es so wenig Ingenieurinnen hier gibt, ist aber paradoxerweise gerade der Koedukation geschuldet. In Ländern, in denen Mädchen und Jungen getrennt unterrichtet werden, wie etwa Iran, weisen die Mädchen signifikant bessere Leistungen in Mathematik und Physik auf als bei Koedukation. Dort gibt es auch viel mehr Ingenierinnen.
    Der Grund für weniger männliche Krankenpfleger dürfte allerdings in der miesen Bezahlung liegen. Leider akzeptieren Frauen schlechte Entlohnung immer noch eher als Männer. Interessant übrigens, dass die sozialen Berufe Frauenberufe sind, die auch noch meistens Hungerlöhne zahlen.

  18. Mallika sagt:

    lothar harold schulte: falsche Baustelle, hier geht es um Gender. Dennoch lesenswert! Sollte vielleicht an die richtige Stelle verschoben werden…(Hausmeister, geht das?)
    Baba Jaga: guter Kommentar! Wir sollten nicht so überheblich sein und immer gleich die Lösung wissen. Es ist und bleibt ein schwieriges Thema. Extreme jedweder Art bringen uns nicht weiter (und haben uns noch nie weitergebracht). Finde es klasse, dass es diese TV Doku ins Fernsehen geschafft hat. Überhaupt habe ich den Eindruck, dass es mehr gute Dokus ins Fernsehen schaffen. Ist das ein Hoffnungsschimmer? Auf alle Fälle müssen wir dringend weiter machen mit Diskutieren, den aktuellen Gegebenheiten ins Auge blicken und sie Infrage stellen . Face the truth ist der erste Schritt jedes kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, Wer noch in der Kopf in den Sand-Phase ist: Raus mit dem Kopf aus dem Sand, auch wenn es weh tut. Der Tsunami rollt nämlich bereits von hinten an uns ran und wenn wir ihn nicht sehen, können wir nicht weglaufen….Danke, Herr Elsässer, für den Blog und weiter so!

  19. Paule sagt:

    Werde heute mal eine Damentoilette aufsuchen, um meine Solidarität mit der Geschlechtergleichheit zu demonstrieren.
    Habe gehört, dass die Pinkelbecken dort etwas höher sind als bei uns und unseren Handwaschbecken nicht unähnlich.
    Das gibt bestimmt ein großes Hallo.
    Außerdem plädiere ich dafür, dass unsere Soldaten allein schon aus Tarnungsgründen den Stahlhelm ablegen und lustige, bunte Kopftücher tragen.
    Schließlich trägt ja der Bundeskanzler auch keine Röcke.
    Da sieht man, wer hier die Hosen an hat…

    btw. schützen Heckenschützen wirklich Hecken ? Und was schützen dann die sog. geistigen Heckenschützen ?

  20. Paul Singles UK sagt:

    Exaggeration always harms reason – and nature.
    In the UK mobbing of women in the workplace, even in academia is still common. But also mobbing of men because of envy with alleged sexual harrassment of women by men.

    It’s a vicious circle. In the spy business men outnumber women by far. Why? Because women seem to be less prone to adventure, force and lying – by nature.
    I agree with all here who perceive socalled gender mainstreaming as a false ideology designed for generating more funds (from taxpayers money) for non scientific „research“ by women who would net get jobs otherweise.

  21. Mallika sagt:

    Vorsicht, Fatima, vor zu schnellen Rückschlüssen! Mit Sicherheit unterscheidet unser Schulsystem sich von dem im Iran nicht nur durch die Koedukation!!!! Es könnte deshalb an ganz anderen Faktoren liegen. Deine Denke ist zu unwissenschaftlich diesbezüglich. Um deine These zu beweisen, müssten alle anderen Parameter konstant gehalten werden. Also gleiche Schule, gleiche Lehrer, gleicher Lehrstoff, gleiches Umfeld, nach Geschlechtern getrennte Klassen und gemischte Klassen. Wenn sich dann langfristig dieses Ergebnis einstellt, hast du recht, im Moment ist es eine sehr wacklige Hypothese. Auch bei der anderen These mit den schlecht bezahlten Sozialberufen ist Vorsicht geboten. Ich glaube auch da nicht, dass es ausschließlich an der Bezahlung liegt. Vielmehr denke ich, dass es ein weiblicher „Instinkt“ ist, sich um jemand zu „sorgen“, ihn zu erziehen oder zu pflegen. Unabhängig von der Bezahlung würden sich meiner Meinung nach mehr Frauen als Männer dafür entscheiden.

  22. JVG sagt:

    @Paule – Sie pinkeln noch im Stehen?! Sie Terrorist, Sie! Müssen wir also doch wegen Ihnen Kameras in den Klos installieren…

  23. Willi Winzig sagt:

    Im Spiegel-Online gibt es gerade einen interessanten Artikel.
    > Statistisches Bundesamt: Immer mehr Frauen bleiben kinderlos.

    Durch die „Emanzipierung“ und „Gleichberechtigung“ dringen dagegen immer mehr Frauen in Karriereberufe vor, besonders auffällig bleiben Akademikerinnen kinderlos. Da wo geklotzt werden muß, bleibt kein Raum mehr für Kinder.

    Auch werden Mütter im Durchschnitt immer Älter, jetzt bei 29, Tendenz weiter steigend. Sie leben also erst ihr Leben aus, bevor sie sich für Familie entscheiden. Da sie aber schon älter und weniger belastbar sind, bleibt es nur bei einem, höchstens aber zwei Kindern. Es werden also von Generation zu Generation immer weniger Kinder, die immer mehr Schulden ihrer Elterngenerationen abtragen müssen.

    Zudem wachsen immer mehr Kinder von „alleinerziehenden Müttern“ auf, wo Väter bestenfalls in der Rolle eines „Onkels“ auftreten dürfen.

    Dank unserer „Emanzen“ und „Gender“-Politik leidet das Familenbild beträchtlich.

  24. Katzenvater sagt:

    @Fatima:
    Etwas widersprüchlich! Zum einen gibt es die richtige Watschen gegen „Gender“ (Gleichmacherei der Geschlechter, bzw. deren Auflösung!), in dem von Dir gesagt wird, dass möglicherweise nach Jungen und Mädchen getrennte Klassen bessere Endergebnisse und Abschlüsse erzielen. Zum anderen aber sagst Du, dass soziale Berufe und die Krankenpflege zumeist von Frauen besetzt sind. Dies ist aber mitnichten nur der geringen Bezahlung geschuldet, sondern auch der -bewussten oder unbewussten- Abwehr der „Gender“-Falle. Viele soziale Berufe sind eben eher frauenspezifisch, genau wie es selten im Bergbau oder am Bau Frauen gibt. Hier eine Art Quotierung zu fordern, wäre wiederum „lupenreines Gendern“ und stünde den geschlechtsspezifischen Interessen entgegen. Ich lauschte mal einem Vortrag, bei dem eine „Sozial-Trutsche“ vermeinte, dass Herrenfußball nur deshalb größeren Anklang beim Publikum fände, weil er mehr gefördert würde und eine größere Lobby hätte. Außerdem müsse auch Boxen für Mädchen und Stricken für Jungen in den Schulen angeboten werden. Klingt etwas nach Zwangsmaßnahmen a la „Veggie Day“ der grünen Gängeler. Außerdem möchte ich nicht wissen, welcher männlicher Kindergärtner in spe nicht automatisch immer die Angst im Nacken hätte, er könne einst unschuldig irgendwelcher unschönen Handlungen an Schutzbefohlenen bezichtigt werden. Der hätte übrigens keine Lobby wie gewisse Programmschreiber der Grünen in den 70igern. Und der Rest der Kindergärtner in Strickpullover und Sandalen, mit Post-68iger-Vita und Schöngeisterei versehen, besitzt häufig ohnehin keine männlichen Attribute mehr, da ist es denn egal…

  25. Hans Dampf sagt:

    Warum fragt hier in fast allen Kommentaren niemand nach dem Warum?
    ‚WARUM‘ ist doch eines der Wichtigsten Worte in Unserer Gesellschaft, und man könnte den Eindruck haben, jeder Autor hier wüsste es schon, dieses Warum.
    Warum also wird diese Quadrat-Idiotische Idee der Geschlechter-Gleichschaltung mit solcher Vehemenz betrieben? Wer steckt (abgesehen von der angebl. Initiatorin Judith Butler) dahinter? Und was ist das endliche Ziel dieser Kampagne? Ist es nicht eigentlich eine weitere Bombe zur Zerstörung unserer Gesellschaft?
    Die von Monsanto im Pflanzenbereich durchgeführte Gen-Manipulation zur Verhinderung der Fortpflanzung von Saatgut nach erfolgreicher Ernte kann sicherlich als auch als Beginn von Versuchen gesehen werden, auch tierische, ja sogar menschliche Fortpflanzung zu unterbinden, bzw. steuerbar zu machen.
    Denn gemäss den Texten auf den ‚Georgia Guide-Stones‘ soll die Weltbevölkerung auf ca. 500 Mio zurück geführt werden.
    Es wird höchste Zeit, all diese Absichten der sog: ‚Elite‘ (aka Satan) offen zu legen.
    Jeder! muss daher fragen ‚Warum‘, ‚Wozu‘, ‚für wen‘, und diese und ähnliche Dinge nicht nur oberflächlich mit evtl. gestörtem Realiätssinn der an dieser Propaganda beteiligten Personen zu erklären.

  26. Eveline sagt:

    Mallika sagt:
    7. November 2013 um 11:41
    ….Vorsicht, Fatima, vor zu schnellen Rückschlüssen! Mit Sicherheit unterscheidet unser Schulsystem sich von dem im Iran nicht nur durch die Koedukation!!!! Es könnte deshalb an ganz anderen Faktoren liegen. Deine Denke ist zu unwissenschaftlich diesbezüglich. Um deine These zu beweisen, müssten alle anderen Parameter konstant gehalten werden. Also gleiche Schule, gleiche….

    Das ist die Falle – Namens wissenschaftlich – reduzierend auf die Materie geschaut, auf Zahlen und Fakten, die wie dicke Baumstämme verhindern, weiter zu schauen als nur das Äußere….entseelter Kosmos.

  27. JVG sagt:

    @Hans Dampf – wurde hier schon oft diskutiert.

    Ja, es geht wohl um die bevorstehende (und aktuell auch schon in der Durchführung begriffene) Reduzierung der Weltbevölkerung und die Einordnung in Alpha- bis Gamma-Robotermenschen (alá Schöne Neue Welt). Jedes Mittel und jede Methode ist den maßgeblichen Kräften dazu nur recht.

    Transhumanismus ist wohl die Ideologie dieser Kräfte. Dazu muß man die Menschen erstmal total verschulden (was ja bald erledigt ist), sie in kleine Gruppen dividieren (die alle gegeneinander kämpfen), und dann kann man sie alle einzeln eliminieren (deutlich: töten!). Kriege und Euthanasieprogramme werden ja (natürlich unter anderen Namen) permanent beworben.

    Die maßgeblichen Kräfte täuschen sich aber. Warum? Weil ihre Handlanger – auch die Flachlaschen, die hier und überall bezahlt mitlesen, ebenfalls umgelegt werden (noch eher als andere, weil es Mitwisser sind, die das zu früh auffliegen lassen könnten) – langsam aber sicher begreifen werden, daß sie auch nur Dreck für diese Kräfte sind.

  28. Mallika sagt:

    Willi Winzig: Klar bleiben immer mehr Akademikerinnen kinderlos! Soll ich ein paar Gründe nennen: Ganz grundsätzlich haben immer mehr Mädchen und Jungen Probleme, überhaupt auf natürlichem Wege Kinder zu zeugen. Stichworte: PCO Syndrom, künstliche Hormonderivate zur Verhütung (weil natürliche nicht patentierbar sind!), Verweiblichung durch hormonaktive Substanzen wie Tenside, Weichmacher aus PET Flaschen, u.v.a., . Erschreckend! Ist das Absicht (Reduktion der Bevölkerung)? Aber das nur am Rande. Der bewusste Verzicht auf Kinder hat viele Gründe aber einen Hauptgrund. Die finanzielle Situation der Frauen. Wir Frauen gehen zur Schule, dann auf die Uni, steigen in einen Beruf ein und dann? Dann sind wir ja schon 29….Aber haben wir uns da „ausgelebt“? Zitat: „Sie leben also erst ihr Leben aus, bevor sie sich für Familie entscheiden. Da sie aber schon älter und weniger belastbar sind, bleibt es nur bei einem, höchstens aber zwei Kindern. “ Zitat Ende. Mitnichten! Frechheit! Ist Schule, Uni und dann schnell schnell Karriere anschieben, bevor es zu spät ist für Kinder „sich ausleben“?. Jeder, der diesen Weg gegangen ist, weiß, dass das nicht stimmt. Entscheiden wir uns dann für Kinder, stehen wir vor folgendem Problem: Kind in die Betreuung geben oder zuhause betreuen? Ich denke die meisten Frauen geben ihr Kind aus einem Hauptgrund in die frühe Betreuung: Sie können es sich nicht leisten, zu lange aus dem Beruf auszusteigen. Das ist die unbequeme Wahrheit. Ab einem gewissen Abschluss wird „erwartet“ dass man schnellstmöglich wieder in den Beruf einsteigt. Ansonsten ist die Karriere zu Ende, bevor sie begonnen hat. Zu lange aus dem Beruf raus ist deshalb fast gleichbedeutend mit entweder Altersarmut oder finanzieller Abhängigkeit vom Partner. Gehört man zu den Glücklichen, die eine Betreuungsmöglichkeit haben, mit der sie voll und ganz zufrieden sind und das Kind sich dort auch wohlfühlt, ist es dennoch eine riesige Belastung, sich um Arbeit, Kind(er) und Haushalt zu kümmern. Es gibt nur einen Weg, um diese Probleme nicht zu haben: kinderlos bleiben. Das ist keinesfalls ein Problem der “Emanzipierung” und “Gleichberechtigung” wie es der Spiegel behauptet, sondern ein Versagen der Politik, die nicht endlich dafür sorgt, dass man es sich wieder leisten kann, Kinder zu haben und sie selbst zu betreuen, ohne nachher mit Akademikerabschluss Regale einzuräumen und um die Rente bangen zu müssen. DINO – (Double Income No Kids) ist heute in. Günstig in der Nebensaison Wellness-Schnäppchenurlaub auf den Malediven, während die aussterbende Spezies der erziehenden Mütter die Nerven verliert, weil das Kind in der schule gemobbt und verprügelt wird und man nicht in den Urlaub kann, weil das Geld in der Hauptsaison nicht reicht….und dann nicht nur von Gleichberechtigung reden, sondern der Gleichberechtigung auch noch die Schuld geben, das ist doch der Gipfel! Welche Gleichberechtigung? Schaffen wir erst mal Gleichberechtigung, dann werden auch die Akademikerkinder wieder mehr – sofern wir bis dahin nicht komplett zeugungsunfähig sind/gemacht wurden und es Kinder nur noch nach vorgelegtem Führungszeugnis aus dem Reagenzglas gibt…wer brav arbeitet, und nicht muckt, bekommt Kinder, die anderen werden als psychisch krank eingestuft und ihre Bitte wird abgelehnt….

  29. Mallika sagt:

    Als Ergänzung noch: passend zum Thema hat soeben das statistische Bundesamt Unterlagen zur PRESSEKONFERENZ „Geburtentrends und Familiensituation in Deutschland“ online gestellt https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2013/Geburten_2012/Geburten_Ueb.html
    Ein Satz darin ist entscheidend für das ganze Ausmaß der Situation an der „Gleichberechtigungsfront“: Ich zitiere: „Bei den Vätern ist die Beteiligung am Erwerbsleben dagegen weitgehend unabhängig vom Heranwachsen der Kinder.“ Zitat Ende und Ende meiner Ausführungen. Solange das so ist, gibt es wenig Akademikerkinder. Von der Politik und dem Mann im Stich gelassen…das ist zuviel für uns Frauen. Und das möchten wir auch nicht unseren Töchtern zumuten.

  30. Schwan sagt:

    Hans Dampf sagt:
    7. November 2013 um 15:08

    „Wer steckt (abgesehen von der angebl. Initiatorin Judith Butler) dahinter?“

    Judit Butler ist nicht die politische Initatorin, sondern die intellektuelle Urheberin. Wer steckt dahinter? Natuerlich, die, die Butler durch finanzielle Mittel auf den intellekutellen Sockel heben, den sie fuer diese Neuformulierung der revolutionaeren, inhumanen Ideologie der Schaffung des „neuen Menschen“ nicht verdient hat:

    „Judith Butler – Die Ideenlieferantin

    Judith Butler ist der Darling großer Stiftungen wie Guggenheim und Rockefeller, deren Fellowships sie angehört. 2004 erhielt sie den Brudner Prize der Yale University für besondere Verdienste für „ lesbian and gay studies“; 2008 wurde sie mit dem Andrew W. Mellon Award ausgezeichnet, dotiert mit 1,5 Millionen Dollar, welcher den Empfängern ermöglichen soll, „unter besonders günstigen Bedingungen zu lehren und zu forschen“. Seit 2012 ist sie Gastprofessorin an der Columbia University, jener Universität, welche den exilierten Professoren Horkheimer und Adorno mit ihrem Institut für Sozialforschung in den 1930iger Jahren Asyl gewährte. Die Schlussfolgerung ist unvermeidlich: die Macht- und Geldeliten wollen die „Subversion der Identität“.“

    http://www.gabriele-kuby.de/wortmeldungen/judith-butler-die-ideenlieferantin/

    „Subversion der Identitaet“…damit beantwortet sich auch die Frage des WARUM: Identitaetsgestoert funktioniert man reibungsloser als Sklave der Plutokraten. Es geht um den profanen Machtwahn einiger Bekloppter.

  31. Mandragorius sagt:

    „Denn gemäss den Texten auf den ‘Georgia Guide-Stones’ soll die Weltbevölkerung auf ca. 500 Mio zurück geführt werden.“

    That ol‘ chestnut again, würde man im Lande Georgia sagen.

    Gäbe es eine Gruppe von Einfluß, die diesen fiesen Plan ernsthaft verfolgt, dann hätte sie in den letzten 70 Jahren so ca. zwei Dutzend Gelegenheiten verpaßt, ihn in die Tat umzusetzen. Im Ernst: Das ist kompletter Unsinn, weil die Realität fortwährend das Gegenteil beweist.

  32. Karl sagt:

    @ Baba Jaga

    „.. weil sie beweisen wollte, dass es biologische Verhaltensunterschiede von Männern und Frauen gebe.“

    Nein, dies war nicht der Grund, sondern das Gegenteil. Mead gehörte zur Gruppe Franz Boas.

    Boas und seine Schüler befaßten sich intensiv mit der Durchsetzung einer ideologischen Agenda innerhalb des amerikanischen anthropologischen Forschungszweigs (Degler 1991; Freeman 1991; Torrey 1992).

    Boas entwickelte die Idee zu Margaret Meads klassische Studie über die Pubertät in Samoa mit einem Auge auf ihre Nützlichkeit in der Debatte über Veranlagung oder Umwelt aus, die zu der Zeit tobte (Freeman 1983, S. 60-61, S. 75). Das Resultat dieser Forschung war Coming of Age in Samoa – ein Buch, das die amerikanische Anthropologie in die Richtung der radikalen Verfechtung des Umwelteinflusses revolutionierte. Sein Erfolg stammte letztendlich von seiner Bewerbung durch Boas’ Schüler in anthropologischen Fakultäten an prominenten amerikanischen Universitäten (Freeman 1991). Dieses Werk und Ruth Benedicts Patterns of Culture waren auch sehr einflußreich unter anderen Sozialwissenschaftlern, Psychiatern und der breiten Öffentlichkeit, sodaß „es um die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts für gebildete Amerikaner üblich war, über menschliche Unterschiede in kulturellen Begriffen zu sprechen und zu sagen, ‚die moderne Wissenschaft hat bewiesen, daß alle Menschenrassen gleich sind’“ (Stocking 1968, S. 306).

    Kulturkritik war ein zentrales Merkmal der beiden prominentesten boasianischen Ethnographien, Coming of Age in Samoa und Patterns of Culture. Diese Arbeiten sind nicht nur unrichtig, sondern stellen Schlüsselthemen im Zusammenhang mit evolutionären Sichtweisen menschlichen Verhaltens in systematischer Weise falsch dar.

    Alles Vorkämpfer und Begründer des heutigen Wahnsinns!

  33. Paule sagt:

    @JVG bin ich jetzt als Stehpinkler geoutet ? Das hab ich in Paris gelernt, von anderen Terroristen😉

    zitat :“ Weil ihre Handlanger – auch die Flachlaschen, die hier und überall bezahlt mitlesen, “

    Gibt es da Erkenntnisse ?
    MfG

  34. Hans Dampf sagt:

    @Mandragorius

    Ob die Guide-Stones die realen Möglichkeiten widergeben, ist doch unwesentlich, wichtig ist n.m.A. die mit der Präsentation des Monuments verkündete Absicht.

  35. Eveline sagt:

    @Mallika
    Die Atomisierung (Vereinzelung ) der Gesellschaft, ein hässliches Wort, aber eine Tatsache.
    Auch meine Kinder stehen vor diesem Dilemma und verzichten (noch) auf Nachwuchs.

    Frage ich mich doch, wieso die türkischen Familien in der brd in dieser Situation doch reichlicher Kinder bekommen.

    Geld oder Kinder ? Ich erinnere mich, Dr. Kümel
    hat ja immer so die Statistik zur Hand, geburtenstarke Jahrgänge z.B sind die Jahrgänge 1946/47 gewesen.
    So kurz nach dem Krieg, wo es nichts gab, alles zerschlagen war, Männer? und Hunger ein ständiger Begleiter war. Also daran kann es auch nicht liegen.

    Die Firma brd ist kein Staat. Es rechnet sich nicht, kurzfristig auf Kinder zu setzen. Sie bringen keinen Gewinn. Höchstens der Pharmaindustrie über die vorgeschriebenen Pflichtimpfungen.
    u.s.w. Es lohnt sich nicht, auf den Staat zu hoffen.

    Es gibt keine Mitte in Deutschland. Der rechte und der linke Rand ist hochpräsent in den Medien, wieso gibt es keine Mitte?

  36. WDK sagt:

    Frauen, die meinen, dass sie von ihren Männern im Stich gelassen fühlen, mögen einmal überlegen, ob sie nicht schon zuvor ihre Männer im Stich gelassen haben, was dann letztlich dazu führte, dass sie eine Retourkutsche bekamen. Oder andwes formuliert: Wehalb gibt es Männer, die nicht gerne nach Hause kommen?

  37. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Eveline: „Jahrgang 1945“

    Das war ein extrem schwacher Geburtenjahrgang, der schwächste des Jahrzehnts.
    Der stärkste des Jahrhunderts war 1940, als fast doppelt so viele Geburten gezählt wurden wie 1945.

    Übrigens kamen SELBST 1945 (!!!) um etwa 20% mehr Babies zur Welt als 2013!!! Alleine dies zeigt das Ausmaß der demographischen Katastrophe!

  38. Eveline sagt:

    @Danke Dr. Kümel für das richtige Hinsortieren der Zahlen.

    Wirklich schwer zu durchschauen die Demographie.
    Denn 1939/ 40 muss der Krieg ja schon deutlich zu spüren gewesen sein. Dann das Zeugen eines Kindes, es muss verbunden gewesen sein mit der großen Hoffnung, das der Mann wieder heimkehrt.
    Es ist nicht zu erklären.

  39. 006 sagt:

    That ol’ chestnut again, würde man im Lande Georgia sagen.

    Gäbe es eine Gruppe von Einfluß, die diesen fiesen Plan ernsthaft verfolgt, dann hätte sie in den letzten 70 Jahren so ca. zwei Dutzend Gelegenheiten verpaßt, ihn in die Tat umzusetzen. Im Ernst: Das ist kompletter Unsinn, weil die Realität fortwährend das Gegenteil beweist.

    Mal überlegen was das bedeutet? Mhh … da gibt es also irgendjemanden, der bis heute unbekannt ist … und der (oder die) stellt/stellen bei ‚Nacht & Nebel‘ vier riesige Granitblöcke auf öffentlichem Grund auf – einfach so – … und diese Dinger stehen bis heute! Und keine Zeitung im Land berichtet darüber, jedenfalls wenn man Armin Risi hier folgt…

    Und diese Person oder Personengruppe, die sowas machen kann … die gibts also gar nicht?? Ach, und kleiner Scherz am Rande noch: Das Datum der (mutmaßlichen) Aufstellung ist – US-amerikanisch gelesen – identisch mit der ‚Zahl der ‚Skull & Bones‘ … was natürlich auch überhaupt nichts zu bedeuten hat, ja?

  40. 006 sagt:

    Wirklich schwer zu durchschauen die Demographie.
    Denn 1939/ 40 muss der Krieg ja schon deutlich zu spüren gewesen sein. Dann das Zeugen eines Kindes, es muss verbunden gewesen sein mit der großen Hoffnung, das der Mann wieder heimkehrt.
    Es ist nicht zu erklären.

    Was gab es damals was es heute nicht mehr gibt … und was in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zuende ging? Eine patriarchale Wertorientierung? Okay, okay … ich nehm alles zurück!😆

  41. 006 sagt:

    Es gibt keine Mitte in Deutschland. Der rechte und der linke Rand ist hochpräsent in den Medien, wieso gibt es keine Mitte?

    Was könnte einer kleinen Gruppe Superreicher Probleme bereiten – zumindest theoretisch? Eine breite und potente Mittelschicht? Oder eine gigantische Unterschicht?? Antwort klar? Woran hat also eine kleine Gruppe nicht nur Superreicher, sondern Supermächtiger ein absolut vitales Interesse? Ach ja, … und die Mitte gibts ja nun nicht nur in ‚Deutschland‘ nicht mehr (in dem Maße wie es sie geben sollte).

  42. 006 sagt:

    Es geht um den profanen Machtwahn einiger Bekloppter.

    Wirklich nur ‚ein paar Bekloppte‘? Frage: Was haben Miss Butler, Mr. Boas, die Guggenheim- und die Rockefellerstiftung möglicherweise gemeinsam? Und … darf man im Zusammenhang mit Mr. Boas zumindest auf den Namen von Kevin MacDonald hinweisen … und was er so zu Mr. Boas und seinen Arbeiten geschrieben hat? Oder erträgt der Hausmeister auch das nicht?

  43. JVG sagt:

    006 – ganz Nacht & Nebel war es nicht, es gab schon eine Einweihung mit allerhand Leuten, sowie einen Bericht über die Errichtung und diese Einweihung. Nur eben die Hinterfrauen (in Leipzig an der Uni würden die jetzt Hinterfrauen sagen statt Hintermänner, wäre ja sonst eine Diskriminierung, gelle?) sind von niemandem rauszubekommen. Und das zeugt von unglaublicher Macht.

  44. 006 zitiert am 8. November 2013 um 22:52:

    „Es geht um den profanen Machtwahn einiger Bekloppter.“
    Und fragt:
    „Wirklich nur ‘ein paar Bekloppte’?“

    Nein, sie sind weder bekloppt noch profan, die Schatten. Sie sind nur irgendwie „berauscht“ von ihrer eigenen Machtfülle und ihrer heiligen Mission, die alttestamentarischen Prophezeiungen umzusetzen.

    Ich erinnere an das 3. Geheimnis von Fatima und das Schicksal von Karthago nach Brecht:

    Nach dem ersten Krieg war Karthago noch mächtig, nach dem zweiten noch bewohnbar, nach dem dritten nicht mehr auffindbar.

  45. JVG sagt:

    @006

    „patriarchale Wertorientierung“ mag ein kleiner Baustein sein, wobei ich das nicht mal glaube. Männer wollen in der Regel einen Nachfolger (ist ja biologisch determiniert trotz Genderidioten) und Frauen wollen auch Kinder (auch biologisch determiniert, wenn auch etwas anders als bei Männern).

    Wichtiger scheint mir eher die absichtlich aufgebrachte Konsumorientierung, das Haben statt Sein. Da sind Kinder einfach im Weg…

  46. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ 006: Demographie

    Nun, das sind die amtlichen Zahlen des „brd“-Bundesamtes für Statistik: die stärksten Jahrgänge des Jahrhunderts waren jene von 1940/41. 1945 kamen nur etwa halb so viele Kinder zur Welt. 1945 kamen immer noch 20% mehr Kinder zur Welt als 2013, obwohl kinderreiche Familien von fremden Siedlern in diese Statistik eingehen.

    Der Bevölkerungsforscher Prof. Dr. HERWIG BIRG (er hat eine Netzseite) hat untersucht, unter welchen Bedingungen die Geburtenziffer ansteigt. Das Ergebnis seiner Forschung: Familien werden gegründet und Kinder in die Welt gesetzt, wenn die Menschen meinen, optimistisch in eine bessere Zukunft blicken zu können. Dazu kam die soziale Sicherheit der Familien und der Wohlstand des Wirtschaftswunders in den 30er-Jahren..

    Bekanntlich begann der Krieg erst im September 1939, die ersten großen Feldzüge erst 1940.

  47. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ 006 „In den 60er Jahren“

    Damit spielen Sie wohl darauf an, daß 1965 ein Babyboom zu verzeichnen war. Nein, das hatte mit der Politik damals gar nichts zu tun.

    Dieser Babyboom war ganz einfach die sekundäre Folge der starken Geburtsjahrgänge 1940. Die 1940 Geborenen waren 1960/95 eben im Alter der „Jungen Eltern“.
    Also gab es 1965 einen sekundären Babyboom.

    Die damals Geborenen sind heute jene Menschen, die einen (relativen) Überhang an Jahrgängen der (noch!) erwerbsfähigen Bevölkerung darstellen. Das können Sie gut nachvollziehen auf der empfohlenen Seite: https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/
    Diese Jahrgänge produzieren, aber sie entziehen sich der Aufgabe, für Nachwuchs zu sorgen, und vermeiden damit die hohen Kosten, die Kinder und Jugendliche verursachen.
    Das Ergebnis ist ein (relativer) Wohlstand, der seit langem die Begehrlichkeiten der Nachbarn und Herren und Banken geweckt hat.

    Treten diese Jahrgänge ab, dann kommt (fast) nichts nach.

  48. Eveline sagt:

    006……Was gab es damals was es heute nicht mehr gibt … und was in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zuende ging? Eine patriarchale Wertorientierung? Okay, okay … ich nehm alles zurück!😆

    Wurzeln, gefühlte, getragene und intakte Wurzeln.

  49. Hans Dampf sagt:

    Ich habe es an anderer Stelle schon einmal zitiert:
    In der Londoner Wochenzeitung ‚Saturday Review‘ erschien im Herbst 1897 ein Artikel, der mit der Feststellung schloss: ‚germaniam esse delendam‘ (= Deutschland muss zerstört werden, in: Ernst zu Reventlow: ‚Der Vampir des Festlands‘ (1915)).
    Alles, was seit dem WKI – bis zum heutigen Tag – inszeniert wurde (blutige Kriege, Krieg mittels Geld, Krieg mittels Politik der (demokratisch ? gewählten) Rectum-Akrobaten, hat auf dieses ursprüngliche Ziel hin gearbeitet. Das Deutsche Reich war das Hauptziel dieser Bemühungen, da es ein wirtschaftliches Steh-auf-Männchen war/ist.
    Und es wird sich an den Bemühungen in diese Richtung nichts ändern, im Gegenteil, sie richten sich jetzt gegen ganz Europa und die Welt.

  50. Eveline sagt:

    Amerikanische „Friedenspolitik“ bedeutet, den so beglückten Völkern werden die Wurzeln rausgerissen. Die wurzellose – Sprache, Englisch, muss erlernt werden, Kinder bekamen die Schulpflicht aufgedrückt und das Land wurde den Indianern genommen, Reservationen zugewiesen.
    Die Ureinwohner Amerikas, die tief mit ihrem Land verbunden sind , wurden so zu Bettlern und Bittstellern auf den U S Agenturen.
    Überall wo der Ami war, wird Land aufgerissen, Bodenschätze geraubt und sie hinterlassen eine Spur der Verwüstung.

    Wird nicht mehr lange dauern und dann spricht der Bundestag Englisch. Das was im Hintergrund lief, wird dann offen gezeigt werden.

    Englisch ist keine Sprache des Herzens, die Welt sehe anders aus, wenn sie es wäre.

    Utz Anhalt beschreibt auch JRR Tolkiens Schmerz, „das es keine genuin englische Mythologie gibt.“

    Tolkien: „Es schmerze ihm von Kind auf an, die Armut des eigenen Vaterlandes. Es gibt Griechisches, Romanisches, Keltisches, Germanisches, Skandinavisches, Finnisches( das mich tief berührte), aber nichts Englisches.“

    Hier dürfte die Heilung liegen, Englisch verbieten, eine Kulturrevolution. Das Amerikanische Volk sollte die Volkslieder ihrer Herkunftsländer wieder singen, damit sie endlich Wurzeln bekommen.

  51. WDK sagt:

    Auf dem Szintfang in Hamburg steht ein Denkmal Bismarcks und der schaut nach Westen.
    Warum wohl?
    Und Lady Thatcher, was sagte die als es um die Wiedrvereinigung ging.
    Was sind die immer noch da, wir haben doch schon zwei Kriege gegen sie geführt?
    Und Mitterand -Wiedervereinigung nur, wenn die BRD in den EURO kommt.
    Klar doch! die Raparationen-Ratenzahlungen aus dem Vetrtrag von Versailles 1919 liefen ja bald aus.
    Das sind aussagen von Politikern – die Menschen dort werden ingleicher Weies angemeiert, wie die Bundesrepublikaner, damit die dibersen Elite-Kasten weiterhin im Wohhleben fröhnen können.

  52. WDK sagt:

    Bezogen auf US-Englisch mag das vielleicht stimmen, auf britisches Englisch – siehe Shakespeare, Dickens, Wordworth, e.a. wohl kaum

  53. Hans Dampf sagt:

    @WDK
    >“Auf dem Szintfang in Hamburg steht ein Denkmal Bismarcks und der schaut nach Westen.
    Warum wohl?“<

    Ich bin Neugierig. Warum schaut Bismark nach Westen?

  54. Dieter sagt:

    @Willy Winzig, sie sollten sich ihren einen Satz nochmals gründlichst durch ihren Kopf gehen lassen, denn er ist sowas von Falsch wie es eben nur geht! Denn die angehäuften „Schulden“ werden unsere Kinder garantiert nicht mehr zurück zahlen müssen, denn bis dahin wird es dieses Geldsystem schon lange so nicht mehr geben. Sie sollten sich gegebenfalls mal mit dem Zinses Zins und der daraus resultierenden exponential Funktion auseinander setzen un d dazu das BIP setzen. Dann müssten sie ganz schnell und einfach erkennen, wie sie sich selber etwas vormachen. Die Schulden in diesem System wir NIEMAND jemals mehr begleichen, das Schuldgeldsystem ist auch garnicht darauf ausgerichtet. Sie scheinen die grundlegemndesten Dinge dieses Fiat Money Systems noch nicht wirklich verstanden zu haben. Ich empfehle ihnen den Kanal bei Youtube von „Wertperspektive“ oder Gerhard Kastners Seite „Das bewegt die Welt.de“

    @Dr. Gunther Kümel.und ihnen wie vielen anderen hier kann ich nur die Seite des Herrn Gerd Flegelskamp wärmstens empfehlen, dass mal endlich Schluss mit diesen ewigen Demographie Geschwafel Unsinn ist. Wenn nun keine Kinder geboren werden, werden diese ungeborenen Kinder später auch keine Rente mehr bekommen. Klingelt es da ein wenig? Und wenn die bis dahin Alten weiterhin eine Rente bekommen sollten, haben diese schliesslich dem Staat eine Art Kredit anhand ihrer Einzahlungen in die GRV geleistet. Warum erzählen sie den Leuten nicht auch gleich dazu, dass es auch eine sogenannte ständische Rentenversicherung gibt; wo Personen wie Ärzte, Rechtsanwälte, Apotheker, Architekten, Steuerberater usw untergebracht sind?

    Alles weiter entnehmen Sie und die Anderen hier bitte auf der Seite
    http://www.flegel-g.de/2011-08-17-Demographie-Luege.html

    http://www.flegel-g.de/2013-03-06-Renten.html
    http://www.flegel-g.de/2012-12-23-Geburtenrueckgang.html
    wie vieler weiterer sehr guter lesenswerter Artikel!

  55. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    @ Dieter: Demographie

    In diesen Fragen vertraue ich eher auf die Wissenschaft (Prof. Dr. HERWIG BIRG) und die Mathematik. Auf https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/ können Sie sehen, daß die Geburtenlücke Auswirkungen auf die Altersstruktur der Bevölkerung hat.

    Wenn in einer Bevölkerung die Jahrgänge der Erwerbstätigen dünn sind, dann wird nur dünn produziert.
    Wenn in einer Bevölkerung die Jahrgänge der „jungen Eltern“ dünn sind, dann gibt es keine Babies.

    Nehmen Sie doch einmal an, es gäbe ab einem bestimmten Jahrgang ÜBERHAUPT keine Geburten mehr. Das wäre der Fall gewesen, wenn sich der Hooton-Plan (Sterilisierung aller Deutschen) durchgesetzt hätte. Dann fehlten alle jüngeren Jahrgänge, die ALTEN BRÄUCHTEN ABER DENNOCH IHRE RENTE! Wenn dann nach ein paar Jahren auch die Erwerbstätigen-Jahrgänge langsam aussterben, schieben sie immer noch einen gewaltigen Berg von Alten vor sich her.
    Zuletzt gibt es nur noch Pensionäre, die eben verhungern müssen.

    Die Geburtenlücke verschiebt also die Altersstruktur und damit den „Altersquotienten“: ein Erwerbstätiger muß im Laufe der Jahre immer mehr Alte versorgen, allerdings entfallen zunehmend die Ausgaben für Kinder und Jugendliche.

    Ein anderes Bild:
    Wenn eine Million Menschen nur 500.000 Nachkommen hat, und die wieder nur 125.000, die wieder die Hälfte und so fort, dann ist abzusehen, daß bald gar niemand mehr da sein wird. Die Alten bleiben aber!
    Normalisiert sich jedoch (wie durch ein Wunder) die Geburtenzahl (Anstieg auf etwa das Doppelte!!), dann würde die Erholung der Altersstruktur nur von jener Geburtenzahl ausgehen, die zum Zeitpunkt des Wunders aktuell ist. Die Geburtenlücke in den deutschen Siedlungsgebieten ist aber nun schon 2-3 Generationen alt!

  56. JVG sagt:

    @Paule – „Gibt es da Erkenntnisse ?“ Ich verstehe Ihre Frage nicht. Das kommt doch jeden Tag mittlerweile sogar im Mainstream. Aber wahrscheinlich ist das genauso schwierig für das Vorstellungsvermögen der Menschen wie große Zahlen.

  57. WDK sagt:

    Weil Bismarck den Feind eher im Westen sah, denn im Osten. Er erkannte, der Aufstieg des Reiches zu Neidreaktionen bei den etablierten Großmächten führen könnte und betonte immer wieder, dass Deutschland saturiert sei. Aus diesem Grunde führte er auch im Stile seiner Zeit eine Bündnis-/Vertragspolitik des Ausgleichs als Makler des Interessenausgleichs der Mächte.
    Wilhelm II verstand diese Politik nicht und Bismarcks Nachfolger auch nicht.
    Großvater Wilhelm I verstand von Politik nichts, verstand aber, dass Bismarck wusste, was er tat. Deher ließ er ihn gewähren.
    Sein Enkel hatte diese Einsicht nicht und schickte den Lotsen von Bord.
    Der 100 Tage Kaiser war eben ein kranker Mann – er hätte Kontimuität bedeuten können.

  58. Eveline sagt:

    http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-11/Organspenden-Zahlen-sinken

    Deutschen geizen mit ihren Organen, Bismarck sah den Feind eher im Westen?
    Mit Westen kann nicht nur die Himmelsrichtung gemeint sein.

  59. JVG sagt:

    @Eveline – auf dem Rostock-Portal (Ihr Post vom 7.11.) hatte ich auf den Genderartikel 2 kritische Kommentare hinterlassen. Wohl ohne Erfolg. Oder können Sie die finden?

    Früher hatte ich da auch schon mal zu anderen Themen Kommentare abgegeben, auch diese sind im Nirwana.

    Die PC läßt grüßen. Kritik ist an der Agenda der Schatten nicht gewünscht.

  60. Eveline sagt:

    @JVC , nein, ich habe nichts gefunden, mir sind auch noch nie Kommentare aufgefallen, wahrscheinlich ist da ein tiefes schwarzes Loch.

    Vorgestern fielen mir folgende Zahlen auf.
    M/V 1.8 Mill Einwohner

    Parteimitglieder : CDU 5285
    Linke 4551
    SPD 2866
    FDP 820
    Grüne 585
    AfD 320
    Piraten 170

    Kommunalpolitiker: Viele wollen jetzt ausscheiden, da Aufwand und Fahrzeiten der neuen Großkreise zu groß seien.

    Mir kam ohnehin der Gedanke, nichts als Marionetten in der Politik, wie im tiefsten Osten, der Glaube machte es.
    Und Kommentare, mit denen sich der Politiker vielleicht auseinanderzusetzen hätte, fallen in ein Loch.
    Es findet und soll wohl auch kein Austausch stattfinden. Volk- Politiker.

  61. Rehs sagt:

    Ich habe meine Informationen über “Gender Mainstreaming” aus Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Mainstreaming und dem Familienministerium http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=192702.html .
    Der Staat sieht es EUweit unter diesem Schlagwort als seine Aufgabe an, sich für die Geschlechtergerechtigkeit einzusetzen, also dafür, dass man nicht aufgrund des biologischen Geschlechts in eine Rolle hinein gezwungen oder benachteiligt wird.
    Das finde ich gut, genauso wie ich es gut finde, wenn sich der Staat für ein gesünderes Leben, also mehr Bewegung, gesündere Ernährung und gegen die Süchte einsetzt. Allerdings sollte man den staatlichen Einfluss in all diesen Feldern nicht überschätzen. Über das konkrete Leben wird in den konkreten Lebenszusammenhängen entschieden. Jeder Einzelne hat selbst die Verantwortung, wie er lebt, mit welchen Partnern er lebt, wie er mit Kindern umgeht und welche Arbeitsbedingungen er akzeptiert oder aushält.

    Kinder werden zwar (normalerweise) als Junge oder Mädchen geboren aber sie lernen erst in ihrer Kindheit und Jugend, was ihre Umgebung und die Gesellschaft allgemein von einem Mann bzw. einer Frau erwartet.

    Gestern habe ich von meinem Mailprogramm eine Reklame für die Compact-Familienkonferenz bekommen. Da scheinen sich einige Promis für die traditionelle Familie einsetzen, also vielleicht gegen das Gender Mainstreaming opponieren zu wollen. Auch das finde ich gut, genauso wie dass es Vereine gibt, die sich für das Rauchen einsetzen… Es ist doch schön, in einer pluralistischen Gesellschaft zu leben.

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