Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Video der Syrien-Veranstaltung mit Anastasia Popova

„Die Wahrheit über Syrien“: Mitschnitt (Auszüge) der Veranstaltung COMPACT-Live am 5. Oktober in Leipzig

Der komplette Mitschnitt Ende Oktober auf DVD im COMPACT-Shop und als Gratis-Prämie bei Abschluss eines COMPACT-Abonnements

Einsortiert unter:Uncategorized

46 Responses

  1. schnehen sagt:

    Otschiin spassiba, Nastasia Popova! Wui nastajaschi geroe!

    Was leicht angesichts der Gräuel dieses nichterklärten Krieges gegen die syrische Zivilgesellschaft vergessen wird und wovon man sich leicht angesichts der Bilder ablenken lässt, ist Folgendes:

    Dazu der ehemalige israelische Geheimdienstchef Amos Yaldin, im Februar des Jahres auf dem Forum ‚Israel-Politik‘:

    „…und das syrische Militär, das eine gewaltige Bedrohung für Israel darstellt, wird jetzt geschwächt…Wir haben da noch ein Restrisiko in Syrien, wenn es ein al Qaida-Land oder ein Land wie Somalia wird, aber vom militärischen Gesichtspunkt aus gesehen, ist es dann weniger gefährlich als die reguläre syrische Armee.“
    (Quelle: MyCatbirdseat).

    Das ist der Grund, weshalb Israel die Terroristen unterstützt, und das ist auch zumindest einer der Gründe, weshalb überhaupt Krieg gegen Assad geführt wird.

    Alles schon mal dagewesen:

    Zwischen 1980 und 1988 hetzte man den Irak Saddam Husseins, der damals noch kein ‚Hitler‘ war, gegen den Iran. Wie heute der Israel-Firster John McCain sich mit den Terroristen trifft, traf sich damals der Neocon und Israel-Zuerst-Mann Donald Rumsfeld mit Saddam Hussein, den man als Werkzeug gegen den Iran brauchte. Während die USA den Irak aufrüsteten, auch mit chemischen Waffen (die dann auch gegen den Iran eingesetzt wurden), rüstete Israels Mossad den Iran auf, aber auch die Schattenregierung der USA tat dies (siehe Iran-Contra-Affäre), damit sich beide Kontrahenten möglichst lange bekriegten. Israel war aus dem Schneider. Acht Jahre dauerte dieser Krieg. Der Iran verlor über eine Million Menschen.

    Niemand sprach zu dieser Zeit groß davon, dass Israel den Süd-Libanon besetzt hielt und grausame Massaker, wie das von Sabra und Shatila in einem palästinensischen Flüchtlingslager in der Nähe von Beirut beging (3000 Tote, hauptsächlich Kinder und Frauen). Der Schlächter Sharon ließ grüßen.

    Die Rolle Israels darf nicht vergessen werden, wenn es um Syrien geht. Cui bono Syrienkrieg? Eretz Israel! Während Israel Tausende von Bedouinen aus ihren Dörfern vertreibt und den Siedlungsbau vorantreibt, wird Syrien zerstört.

    Frage:

    Wer hat von der jüngsten Vertreibung der Bedouinen aus ihren Dörfern durch Israel gehört? Wahrscheinlich niemand. Und gerade das soll völlig vergessen werden. Das Augenmerk liegt auf Syrien. Israel kann seine ethnischen Säuberungen klammheimlich fortsetzen. Niemand merkt es.

    Compact sollte auch darüber berichten.

  2. rubo sagt:

    Man kann sich über die „Ruhmestaten“ Israels beim „Palästina-Portal“ auf dem laufenden halten.

    Außerdem ist bei „kenfm“ ein lehrreiches Interview mit Petra Wild über ihr neues Buch „Aparthaid und ethnische Säuberung Palästinas“ zu hören und zu sehen. Sie erfaßt darin den geschichtlichen Hintergrund bis zur Gegenwart.

  3. Wolfgang Eggert sagt:

    @schnehen

    feiner post. nur eins stimmt nicht. die sache in sabra und shatila haben leider die falangisten durchgeführt. sharon hat sie „nur“ durchgewunken und sich während des schlachtfestes einen runtergeholt.

  4. Carlo sagt:

    @schnehen
    Diese schrecklichen Bilder, diese Barbarei und die Beschreibung der irren, zuweilen drogenbetäubten Söldnerbanden erinnern mich an das „El Salvador Scenario der CIA“. Auch die sogenannten „Contras“ in Nicaragua, welche ja vom gleichen Verein finanziert und „ausgebildet“ wurden, passen in das Schema vom unerklärten „schmutzigen Krieg der U.S.A.“.

  5. manfred6662013 sagt:

    manfred666
    habe meine Jahrzentelangen Israel schon im Forum geäußert
    die Iraelischen Juden vertreiben doch mit ihrem Siedlungsbau bis zur Mittelmeerküste die Palästinenser auch im GAZA Streifen. Es hatte einmal jemand geäußert – man solle die Israe-
    len im Mittelmeer ersäufen ist nicht von mir! Zum Beispiel fahren diese Leute mit Bulldozern die Äcker und Ernte der Palis
    tinänser mutwillig kaputt und lassen auch keinen Handel der
    Früchte! Es sollen nur deren JAFFA Früchte/Gemüse gekauft
    werden. Ich kaufe diese mit Absicht nicht!!! Das es noch Staaten wie Deutschland gibt diese JAFFA zu importieren !!!
    Wie schon gesagt/geschrieben mit anständigen menschlichen
    Israeliten habe ich auch gerne Funkkontakt als langjähriger
    Funker (43) jahre schon mit Gott und der Welt.
    Freundliche Grüße von Manfred G.aus Bo.(RP) in DL

  6. schnehen sagt:

    @Wolfgang

    Die ‚christlichen‘ Gemayel-Falangisten haben die Menschen direkt umgebracht. Das ist richtig. Es waren Verbündete Israels, die von den Israelis ausgebildet worden waren. Die Israelis sicherten das Lager nach außen ab, damit sie in Ruhe ihren Massenmord durchführen konnten. Nachzulesen bei:

    ‚Die heimliche Geschichte des Zionismus‘, von Ralph Schoenman, Santa Barbara 1988, S. 65. Dort heißt es (meine Übers.):

    „Top Israeli officials planned many months ago to enlist the Lebanese Forces, made up of the combined Christian militias headed by Bashir Gemayel, to enter the Palestinian refugee camp once an Israeli encirclement of West Beirut had been completed.“

    Hochrangige Israelis hatten Monate im voraus geplant, diejenigen libanesischen Streitkräfte einzuspannen, die aus den vereinigten christlichen Milizen unter dem Kommando von Bashir Gemayel bestanden, um in das palästinensische Flüchtlingslager einzudringen, nachdem die israelische Einkreisung von West Beirut abgeschlossen worden war.

  7. Jakobiner sagt:

    Zu Schnehen:

    Was hierbei vergessen wird, ist, dass die PLO damals Gemayel und viele seiner Anhänger ermordet hat–das war die Ursache für die Massaker in Sabra und Schattila, die eine reine Racheaktion für die Brutalitäten der Paslästinenser war.
    Ebenso gut nachkonstruiert im Fim „Waltz with Bashir“….

  8. schnehen sagt:

    Zu den Ursachen von ‚Sabra und Shatila‘:

    Zwei Monate vor dem Massaker an 3000 unbewaffneten palästinensischen Kindern und Frauen in einem Flüchtlingslager (ihre Männer befanden sich zur Zeit der Angriffe nicht dort), gab der Anführer der faschistischen libanesischen Falange, Major Saqr, der das Massaker mit ausführte in der ‚Jerusalem Post‘ ein Interview.

    In diesem Interview äußert er sich auch zu den Gründen für das Massaker. Er sagte auf die Frage, welche Lösung er denn für das Palästinenserproblem habe, Folgendes:

    „Es geht um die Palästinenser, mit denen es wir hier zu tun haben. Vor zehn Jahren waren es noch 84.000, jetzt sind es zwischen 600.000 und 700.000. In sechs Jahren werden es zwei Millionen sein. Wir können dies nicht zulassen.“
    (Ralph Scheonman, ‚The Hidden History of Zionism‘, S. 66).

    Frage des Interviewers:

    „Sind Sie in der Lage, diese Drohung wahrzumachen?“

    Antwort:

    „Natürlich. Wir werden dazu in der Lage sein.“

    Saqr war schon 1976 an Massakern an Palästinensern beteiligt gewesen, und zwar im Flüchtlingslager Tal al Zaatar.

    Nach dem Massaker vom 15. September (1982) kehrte er nach Jerusalem zurück, und gab eine Pressekonferenz, und übernahm die Verantwortung für das Massaker, das zusammen mit in falangistische Uniformen gesteckten israelischen Soldaten ausgeführt worden war.

    Saqr auf der Pressekonferenz:

    „Niemand hat das Recht, uns zu kritisieren. Wir haben nur unsere Pflicht getan, unsere heilige Pflicht.“

    Er verließ dann die Pressekonferenz, und traf sich mit dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Begin, der selbst als Mitglied einer zionistischen Miliz an Massakern gegen Palästinenser beteiligt gewesen war.

    Am 14. Februar des folgenden Jahres interviewte der ‚Spiegel‘ einen der beteiligten Killer, der davon sprach, dass israelische Soldaten direkt an dem Massaker beteiligt waren. Der Artikel des Spiegel trug die Überschrift ‚Jeder von euch ist ein Rächer!‘.

    Die Brutalität, mit der dieses Massaker an unschuldigen Frauen und Kindern durchgeführt wurde, gleicht aufs Haar der Brutalität der islamistischen Terrorbanden in Syrien. Die Mörder benutzten kaum Schusswaffen, sondern Messer und Bajonette, um einen lautlosen Ablauf zu gewährleisten. Vor dem Massaker hatten sich israelische Kommandeure mit den Falangisten getroffen und die Vorgehensweise in allen Einzelheiten durchgesprochen, so der interviewte Berufskiller dem Spiegel gegenüber.

  9. kossuth sagt:

    Zu dem ganzen „DIE sind keine Menschen“ oder Unmenschen Gerde würde ich das sehr interessante Interview von KenFM mit Petra Wild bedenken. https://www.youtube.com/watch?v=eYI1MGHpA0s
    Ganz ungeachtet dessen, wer sich da jetzt an wem welchen Verbrechens schuldig gemacht hat, und ich will also ganz bestimmt nicht sagen, dass diese, von mir aus „aufständischen“ also unter Anführungszeichen, die Opfer wären, aber wenn dann davon geredet wird dass das eben keine Menschen sind und sie sind ungebildet und sonst nochwas, find ich das ja sehr verdächtig. Ich meine als in Palästina es losging mit diesen verzweifelten und ja wirklich schrecklichen Selbstmordattentaten war das ja für die israelische Regierung der Perfekte Rahmen um aus den Palästinensern jetzt wirklich Monster die weg müssen zu machen.

  10. Willi Winzig sagt:

    Bewegender Film, werde ich mir bestellen. Meinen Dank wie meinen Respekt an Anastasia Popowa.

  11. Mary J. sagt:

    Der Vollständigkeit halber könnte man ebenso noch erwähnen, dass im selben Jahr, nur etwa 6 Monate früher, Hafiz Al-Assad aus Syrien mal eben 30.000 Moslems abschlachten lies, also zehn mal so viele. Aber das juckt natürlich keinen – weder den „Anti-sonstwas-isten“, noch die Moslems selbst.

  12. Jakobiner sagt:

    Zu Schnehen:

    Da wird einfach vergessen, dass die Palästineser sich zuerst in Jordanien breit machen wollten–weswegen es seitens König Husseins von Jordanien den Schwarzen September gab. Dann selbiges Spiel im Libanon: Die Palästinenser versuchten Libanon als Operationsbasis gegen Israel zu nutzen und ihren eigenen Parallelstaat aufzubauen. Auch unterschlägt Schnehen einfach, dass die PLO den Führer der Falangemilizen Gemayel in einem Attentat beseitigte und dadurch die Reaktion der Falangisten auslöste.Und dass das Treiben der Palästuinenser 1976 auch die Reaktion Syriens hervorrief, das um die Stabilität des Libanons fürchtete.

  13. Adebar sagt:

    Sehr geehrter Herr Elsässer,

    mein Kommentar bezieht sich leider nicht zum Thema.
    Ich möchte auf einen Artikel verweisen, in dem das „Compact-Magazin von Jürgen Elsässer“ als antizionistisch bezeichnet wird.

    Zitat: „Eine ältere Frau, die aus Sachsen anreiste, betritt mit ihrem Begleiter das Haus. Unterm Arm trägt sie die antizionistische Monatszeitschrift „Compact“ von Jürgen Elsässer. In den Räumen des Lokals treffen rüstige Rentner auf junge Neonazi-Kader.“

    Quelle: http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/die-rechte-erzaehlt-maerchen

    Diese Art von Diffamierung ist meiner Meinung nach rufschädigend, daher hielt ich es für notwendig Sie zu unterrichten.

    Mit freundlichen Gruß

    Adebar

  14. schnehen sagt:

    Der Ablauf des Massakers von Sabra und Shatila:

    „Jeder von euch ist ein Rächer“ – so lautete damals der Spiegel-Artikel zu dem Interview mit einem der Schlächter an den Palästinensern. Hier ist das, was er sagte (damals brachte der Spiegel noch so etwas. Heute würde er es wohl nicht mehr tun):

    „Wir trafen uns in Schahrur Wadi, im Tal der Nachtigallen, südöstlich von Beirut. Es war Mittwoch, der 15. September (1982). – Wir waren ungefähr dreihundert Mann aus Ost-Beirut…Ich gehörte zur Tiger-Miliz von Ex-Präsident Camile Chamoun.

    „Falange-Offiziere riefen uns zusammen und brachten uns zum Versammlungsort. Sie teilten uns mit, dass wir für ein ‚Sonderkommando‘ gebraucht würden…’Ihr seid die Vollstrecker des Guten, sagten die Offiziere immer wieder zu uns. Jeder von euch ist ein Rächer.’…

    „Dann tauchte ein gutes Dutzend Israelis in grünen Uniformen auf, ohne Rangabzeichen. Sie hatten Kartenspiele bei sich, und sprachen gutes Arabisch, außer dass sie wie alle Juden das ‚h‘ wie ‚ch‘ aussprachen. Sie sprachen über die palästinensischen Lager von Sabra und Shatila…Und mir wurde klar, was wir tun sollten, und wir freuten uns darauf…

    „Wir mussten einen Eid schwören, nie etwas über unsere Aktion zu verraten. Gegen 10 Uhr morgens kletterten wir in ein amerikanisches Militärfahrzeug, das uns die Israelis überlassen hatten. Wir parkten das Fahrzeug in der Nähe des Flughafenturms. Dort, gleich neben dem israelischen Stützpunkt, waren mehrere solcher Fahrzeuge geparkt.

    „Einige Israelis in Falange-Uniform waren mit von der Partie. ‚Die israelischen Freunde werden euch die Arbeit erleichtern‘, meinten unsere Offiziere. Sie ordneten an, nicht unsere Waffen zu benutzen. Nur im Notfall. ‚Alles muss geräuschlos ablaufen.‘ …

    „Wir sahen andere Kameraden. Sie sollten ihre Arbeit mit Bayonetten und Messern verrichten…Blutige Körper lagen in den Seitenstraßen. Die noch verschlafenen Frauen und Kinder brachten unseren Plan durcheinander, weil sie um Hilfe schrien und das ganze Lager alarmierten.

    „Jetzt sah ich wieder die Israelis, die bei dem Geheimtreffen dabei gewesen waren. Einer dirigierte uns zum Lagereingang zurück. Die Israelis schossen aus allen Rohren. Sie halfen uns mit ihrem Flutlicht…

    „Es wurde mir klar, dass der Plan gescheitert war. Tausende waren uns entkommen. Viel zu viele Palästinenser sind noch am Leben…“
    (Interview wurde leicht gekürzt, die grausamsten Stellen weggelassen).

    Israel vertrieb zwischen 1947 und 1954 750.000 Palästinenser aus ihrem Land, die dann in Nachbarländern wie Jordanien, im Libanon oder im Irak Zuflucht suchten. Das erklärt die hohe Zahl palästinensischer Flüchtlinge auch im Libanon, wo sich damals auch der Sitz der Befreiungsbewegung PLO, die aus Jordanien vertrieben worden war, befand.

    In Folge des neuerlichen israelischen Überfall auf den Libanon im Jahre 1982 starben über 20.000 Palästinenser und Libanesen. Der von mir zitierte Autor, Ralph Schoenman befand sich damals im Libanon und erlebte die Zerstörung Beiruts durch die Israelis. Er fotografierte israelische Panzer und Soldaten in Sabra und Shatila.

    Heute benutzen sie ‚islamische‘ Terroristen, damals ‚christliche‘ Falangisten. Was sie damals im Libanon anstellten, machen sie heute in Syrien. Sie haben nur andere Werkzeuge. Die Methoden sind ähnlich und die westliche Welt schweigt oder sucht, so auch hier, nach Ausflüchten.

  15. stricke sagt:

    Wie das globale Imperium handelt, sehen und lesen wir Tag für Tag seit 300 Jahren. Neue Erkenntnisse hat der Filmausschnitt also nicht enthalten.
    Was ich mich aber frage: Wieso lacht bzw. kichert die Frau andauernd während sie über die Toten spricht?

  16. Carlo sagt:

    Fazit, wenn man das in Deutschland überhaupt darf, wäre dann wohl: Raus aus der NATO und Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den U.S.A., oder lieg ich da schon wieder falsch?

  17. @Adebar: Die Bezeichnung „antizionistisch“ ist keine Diffamierung, sondern eine Ehre.

  18. Branko sagt:

    Ich habe den ganzen Film nicht gesehen, sondern nur den hier geposteten Abschnitt. Aber an einigen Stellen wird es eher problematisch. Ich meine die Szenen, in denen (vermutlich gefangene) Anti-Assad-Kämpfer von ihren Verbrechen berichten. Sowas kann man unter keinen Umständen ernst nehmen. Und wenn die Aufklärungsszene ernst genommen werden möchte, muss sowas unterbleiben.

    1991 gab es unzählige »Interviews« von gefangenen Serben, die der kroatischen Presse (und genauso umgekehrt) von ihren Aktionen berichteten, bei denen sie Mädchen systematisch in Gruppen vergewaltigt und anschließend filetiert haben. Im Grund hat das bereits 1991 kein serbischer oder kroatischer Fernsehzuschauer geglaubt. Wie soetwas mit dem Abstand von 20 Jahren wirkt, kann man sich glaube ich leicht ausmalen.

    SO macht die Dame kaum mehr als leicht zu durchschauende Putin/Assad-Propaganda, der sich der Durchschnitts-Tagesschau-Gucker immer wiedersetzen wird.

  19. JVG sagt:

    @Branko – Sie sind ja lustig. Wenn es nur diese eine Quelle gäbe, könnte ich Ihnen ja vielleicht zustimmen, daß man so auch Propaganda machen kann. Aber dem ist ja nicht so.

    Kennen Sie die Dutzende, ja Hunderte von Videos bei Youtube nicht, die die „Freiheitskämpfer“ freiwillig ins Netz stellen und wo sie ihre Gräueltaten dort ausbreiten? Also sich selbst als Bombe nutzen, andere Foltern und Hals abschneiden, erschossen zu werden ist da noch ein Glück für die armen Menschen.

    Die Verbrecher haben gar kein Interesse etwas zu verbergen. Die glauben in ihrem Wahn ja sogar, sie täten was Gutes. Ob nun nur durch islamistische Indoktination oder Drogen ist dabei fast egal.

  20. Wahr-Sager sagt:

    @Adebar:

    Der typische Gossenjournalismus der linksextremen Antideutschen. Im Krampf gägän rächts ist alles in Ordnung, solange es sich gegen die Rechten richtet. Die „Holocaust-Leugner“ wollen natürlich ein Viertes Reich errichten und einen erneuten Massenmord begehen (dass sie diesen in der offiziellen Version anzweifeln, wird ihnen demgemäß als Lüge unterstellt: sie wüssten genau, was passiert sei). Wenn es sich dabei um Juden handelt, hassen die sich selbst. So einfach machen es sich die Zionisten bzw. deren Anhänger.

    Und was machen „Nazis“ eigentlich in einem ITALIENISCHEN Restaurant? Heißt es nicht von antideutscher Seite in der Regel, dass sie – wie Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – so voller Hass auf Ausländer seien, dass sie diesen in diesem Fall in den Kopf geschossen hätten? Aber nein, da wird dann von Antifa-Seite ganz hinterlistig argumentiert (habe ich schon oft gelesen), dass die „Nazis“ beim Griechen, Italiener, Chinesen… essen würden, *obwohl* sie ausländerfeindlich seien. Das Bild des ausländerfeindlichen Rechten bzw. „Rechtsextremen“ bzw. „Nazis“ soll also auf alle Fälle erhalten bleiben.

    Die im Artikel erwähnte „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige“ (HNG) wurde 2011 von unserem Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich verboten. Er begründete dies damit, dass es „nicht länger hinnehmbar sei, dass inhaftierte Rechtsextremisten durch die HNG in ihrer aggressiven Haltung gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung bestärkt werden.“
    Die Rote Hilfe e. V. dagegen, eine linksextreme Organisation, die linksextreme Straftäter unterstützt, existiert immer noch.
    Die linksextreme Jugendorganisation „solid“ bekommt in Zukunft Gelder für den „Kampf gegen rechts“.
    Man erkennt hieran leicht, wohin die Reise geht.

  21. Wahr-Sager sagt:

    @Fatima Özoguz:

    Es ist doch immer das Gleiche: Die Lakaien der Zionisten setzen Antizionismus mit Anti-Semitismus gleich. Das wurde in dem Artikel zwar nicht geschrieben, aber gedacht, weil diese Gleichsetzung politisch korrekt ist.

    „Antisemitismus“ ist jedoch ein Kunstbegriff, weil nur ca. 10% aller Juden Semiten sind, also von Abraham abstammen, während es sich bei dem Rest um Konvertiten handelt, die mit dem jüdischen Glauben in der Regel nur damit zu tun haben, indem sie diesen für eigene Zwecke instrumentalisieren, Kampfbegriffe wie „Antisemitismus“ und „Holocaust“ inflationär verwenden und sich damit den Zorn jener auf sich ziehen, die sich deswegen gegen die Zionisten wenden und natürlich als „antisemitisch“, „rechtsextrem“ oder „Nazis“ gelten.
    Deswegen ist es so wichtig, zwischen Juden und „Juden“ zu unterscheiden. Benjamin Freedman, ein aus dem Judentum ausgetretener Geschäftsmann, sprach bei Zionisten von „sogenannten Juden“.

  22. @ Wahr-Sager sagt: 10. Oktober 2013 um 22:55 @Fatima Özoguz:
    Deswegen ist es so wichtig, zwischen Juden und “Juden” zu unterscheiden. Benjamin Freedman, ein aus dem Judentum ausgetretener Geschäftsmann, sprach bei Zionisten von “sogenannten Juden”.

    Dazu aus der Offenbarung Jesu Christi an Johannes, Kapitel 3, Vers 9 (nach Luther 1912):

    „Siehe, ich werde geben aus des Satanas Schule, die da sagen, sie seien Juden, und sind’s nicht, sondern lügen; …“

    Wer sind also diejenigen, die sich Juden nennen, aber keine sind?

    Kandidaten dafür sind imho ohne Zweifel die (wohl überwiegend chasarischen?) NAtionalZIonisten. Wer heute Nazis (im umgangssprachlichen Sinn) sucht, findet sie dort. Wer sie im sozialen Umfeld von lieben kleinen schwulen rosa Panterchen sucht, findet keine, weil sie dort nicht sind, und muß dann halt welche konstruieren und herstellen, um seine Agenda durchziehen zu können.

  23. Fakten sagt:

    @Jakobiner schreibt:
    „Auch unterschlägt Schnehen einfach, dass die PLO den Führer der Falangemilizen Gemayel in einem Attentat beseitigte und dadurch die Reaktion der Falangisten auslöste.“

    Ach so ist das also ?
    Da wird ein Schlächter von irgendjemandem ermordet
    und dann werden hunderte von Frauen und Kinder als Rache dafür ermordet ?
    Mit Messern und Macheten, um Lärm zu vermeiden.

    Ich kann für das Massaker an den palästinensischen Frauen und Kindern überhaupt keine Begründung finden, beim besten Willen nicht.

    Dazu kommt noch, daß viele Morde weltweit nicht von den Tätern begangen werden, welche offiziell als Täter propagiert werden.
    Oft werden die Morde von Geheimdiensten begangen und anderen in die Schuhe geschoben.

    Sie wissen doch hoffentlich, daß die Hamas (quasi der Todfeind der Zionisten) vom Mossad aufgebaut, finanziert und bis heute geführt wird, oder wissen Sie es nicht ?

    Immer, wenn es nach einer friedlichen Lösung in Nahost aussieht, schiesst die Hamas Raketen auf Israel oder macht einen Anschlag. Man kann darauf wetten und gewinnt die Wetten immer. Weshalb wohl ?

    Wer das Buch „Der Anschlag“ von Lothar Harold Schulte gelesen hat, weiss, dass ein Mossad-Agent deutsche Neonazi-Glatzköpfe für einen Mordanschlag auf Michael Friedmann rekrutierte.
    Aber hoppla, geht da beim einen oder anderen vielleicht ein Licht auf ?

    Wer sich mit Gladio beschäftigt hat, weiss, dass Geheimdienstleute Zivilisten in Italien in die Luft sprengten und dass der BND den Anschlag auf das Oktoberfest auf dem Kerbholz hat. Natürlich wurden in Italien die „Kommunisten“ und in Deutschland die „Neonazis“ für die feigen Attentate als Täter präsentiert, so wird Politik gestaltet.

    Jürgen Elsässer, vielen Dank für das Video von Frau Popova.
    Es zeigt, was der militante Islam für die Menschheit bedeutet.

    Auch das Merkel-Regime unterstützt diese Massenmörder und wenn es auf der Welt nach Recht und Gesetz zuginge,
    wären Obama, Cameron, Hollande, Merkel, Netanyahu, Erdogan, die Diktatoren von Saudi-Arabien und Katar und all ihre Gehilfen lebenslang hinter Gitter.

  24. Ein aktueller Beleg als Nachtrag:
    „Bürger des Staates Israel können Juden, Araber oder Drusen sein – doch als „Israelis“ dürfen sie sich nicht beim Einwohneramt registrieren lassen. Das hat ein Gericht in Jerusalem entschieden. Für Kritiker ist das ein weiterer Beleg für die Diskriminierung von nichtjüdischen Bewohnern des Landes.“
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-gemeinsame-saekulare-identitaet-abgelehnt-a-926138.html

  25. Rolf sagt:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14021358.html

    Das ist „Schnehens“ teilzitierter Spiegel-Artikel, und wenn man den aufmerksam liest, dann fallen mehrere „Zitatfehler“ auf.

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

  26. Schwan sagt:

    Habe den Link zum Video auf „derstandard.at“ gepostet. 4 positive Bewertungen, eine negative, eine Antwort, „compact magazin, immer gut, mehr davon“, eine positive, Null negative Bewertungen…und geloescht, vermutlich nachdem sich jemand beschwert hat, worueber genau auch immer.

  27. angelope sagt:

    ich möchte Branko rechtgeben. mir ging das auch gleich durch den kopf.
    nachdem ich das video, also die filmausschnitte inklusive gespräch mit a.popova freunden gezeigt hatte, war die einhellige spontane kritik, und zwar gerade wegen der grundsätzlichen offenheit für eine gegenberichterstattung in bezug auf syrien:
    zumindest diesen ausschnitten nach sei der film leider im wesentlichen (gegen)propagandistisch, und somit unbrauchbar .
    das ist hart, aber sachlich leider richtig.
    (und mit begriffskanonen wie der „wahrheit über syrien“ würde man sich hartgesottenen skeptikern gegenüber schnell lächerlich machen.)

    (@JVG:) sobald solch eine abwertende beurteilung des filmes seine gründe hat, wird man sich die eigene mausklick-recherche in die abgründe des grossen meinungs- und darstellungssalats inkl. seiner grausamen handyvideos auf youtube doch erst recht sparen, sondern um so mehr weiter spon lesen!

    und das muss ich sagen enttäuscht mich, es grummelt sogar ein gewisser ärger, und das bei allem respekt für die scheinbar lebensgefährliche arbeit a.popovas und dem russia24- team.
    (tut mir leid- wenn das schon so ist, muss hier alles hinterfragt werden.)

    dennoch bedanke ich mich für diese (schrecklichen) einblicke. ich persönlich habe nur wenige zweifel an der grundsätzlichen richtigkeit des filmes, aber angesichts dieses meinungskriegs um die wirklichkeit ist voreingenommenheit nicht hilfreich, und sei sie positiv.

    bitte zupft mich zurecht, wenn diese kritik unangemessen ist bzw ich grundlegend falsch damit liege.

  28. Wahr-Sager sagt:

    @Joachim Bullinger:

    Sehr interessant, danke für den Hinweis! Kann man übrigens auch hier lesen:

    http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/offenbarung/3/#9

    Ich glaube, dass es umso schlimmer wird, je mehr man diese NaZis enttarnt.
    Solange es mit der psychologischen Kriegsführung klappt, ist für die alles ok. Aber wenn nicht…

  29. Mary J. sagt:

    @Wahr-Sager

    Der Anti-Zionismus ist in seinem Kern absolut anitsemitisch, denn er spricht Juden – und nur den Juden! – ein Recht ab, das für alle anderen Völker eine Selbstverständlichkeit ist – das Recht auf einen eigenen Staat.

    Nun versuchen sich diese als „Anti-Zionisten“ getarnten Antisemiten damit rauszureden, dass Israel aber auf einen Terriorium gegründet wurde, wo schon wer lebte und man diese Leute vertreiben hat usw. Doch das ist kein Alleinstellungsmerkmal Israels, sondern gilt genauso für zig andere Länder auch.

    Dennoch käme niemand auf die Idee, z.B. den Türken das Recht auf einen eigenen Staat abzusprechen. Dabei haben die aus Zentralasien stammenden Türken das Gebiet der heutigen Türkei auch nur „geraubt“, wie es nach anti-ziononistischer Redensart so schön heißt, wofür sie Millionen von Griechen, Persern, Armeniern und Kurden ermordet und vertrieben haben.

    Wenn Sie an Juden und Türken denselben Maßstab anleben, müssten Sie also nicht auch „Anti-Turkist“ sein?

  30. Wahr-Sager sagt: 11. Oktober 2013 um 15:33

    Ich glaube, dass es umso schlimmer wird, je mehr man diese NaZis enttarnt.
    Solange es mit der psychologischen Kriegsführung klappt, ist für die alles ok. Aber wenn nicht…

    … ist Satanas Schule aka die Synagoge Satans am Ende.

    Sie kann nämlich nur im Dunklen, in der Verborgenheit, wirksam werden. Sobald sie ins Licht des Bewußtseins tritt und von diesem erkannt wird, muß sie ihre Wirklichkeit verlieren und sich als eine Art von Albtraum offenbaren.

    Und wer mag schon freiwillig böse Träume träumen? Das tun wir nur, wenn man uns (psychologisch) dazu zwingt.

  31. Äh, um das mal klar zu kriegen:

    Das Judentum ist ohne Zweifel eine Religion. Der Zionismus aber könnte fast schon als eine atheistische, profane, chauvinistische, menschenverachtende und rassistische, politische Ideologie gesehen werden.

    Und natürlich versuchen die weltlichen Zionisten, sich hinter dem religiösen Judentum zu verstecken. Und es gelingt ihnen auch weitgehend. Vermutlich, weil sie über ihre Medien die Deutungshoheit über die Begriffe erlangt haben.

  32. Wahr-Sager sagt:

    @Mary J.:

    Das ist falsch und NaZi-Propaganda! Sie bedienen damit genau die Interessen jener, die tatsächlichen Anti-Semitismus an Juden verüben, sich selbst aber als die wahren Juden sehen, obwohl sie sich nicht nach der Thora richten. Lesen Sie hierzu z. B.: http://www.derisraelit.org/2010/01/ein-brief-die-bundeskanzlerin-aus.html.
    Und vielleicht auch http://www.derisraelit.org/2010/01/ein-appell-nicht-juden.html. Zitat:
    „Judentum und Zionismus sind diametrale Gegensätze. Der Zionismus ist eine bösartige Karikatur, eine grausame Entstellung dessen, was Judentum tatsächlich bedeutet.

    Nur über die Thora ist das jüdische Volk zu definieren. Das jüdische Volk hat keine Verbindung zu Zionisten, dem Zionismus oder ihrem Staat, den sie unter der Idee des Nationalismus aufbauten. Judentum hat nichts mit Nationalismus zu tun! Das authentische jüdische Volk steht in strikter Opposition gegen jede Kränkung der arabischen Nation. Die arabische Nation tat dem jüdischen Volk bis zum Anbruch des zionistischen Nationalismus niemals etwas zu Leide.

    Das Schlagwort „Antisemitismus“ wird von der zionistischen Propaganda sowieso als Rechtfertigung für die Existenz des Staates „Israel“ ausgeschlachtet. Die Gründer des Zionismus haben in ihren Büchern offen geschrieben, mit welchen Mitteln sie die Schaffung eines eigenen Staates herbeiführen wollten: Sie wollten den Antisemitismus so lange anheizen und die Sicherheit der Juden in allen Ländern der Welt so stark untergraben, bis diese gezwungen wären, in ihren Staat zu fliehen. Im Grundsatz lebt die zionistische Ideologie vom Leiden des jüdischen Volkes.

    Als sie noch Ministerpräsidentin war hatte Tzipi Livni die Welt vor eine Alternative ihrer ganz eigenen Art gestellt, als sie formulierte, dass man zu wählen habe zwischen dem „Staat Israel“ auf der einen oder dem „Terrorismus“ auf der anderen Seite. Welch eine „chutzpah“ angesichts der historischen Tatsache, dass der zionistische Staat auf der Grundlage von Terror aufgebaut wurde. Waren es nicht die Eltern von Frau Livni, die Mitglieder der Terrororganisationen „Irgun“ waren? War nicht ihr Vater, Eitan Livni, an Sabotageakten und Terroranschlägen auf britische Patrouillenboote und Eisenbahnverbindungen beteiligt? Waren etwa nicht „Haganah“ und „Palmach“ paramilitärische, auf Terror spezialisierte Untergrundorganisationen, deren Ziele britische Polizei- und Radarstationen, arabische Busse und Marktplätze waren? Stiegen etwa nicht Mitglieder dieser Terrororganisationen in höchste Ämter des zionistischen Staates auf?
    …“

    Lassen Sie sich von den NaZis nicht in die Irre führen! Ihr Vergleich mit der Türkei hinkt zudem, da es sich beim Judentum um eine Religion handelt und nur ca. 10% aller Juden Semiten sind, also von Abraham abstammen.

    Auf http://derisraelit.wordpress.com/2010/10/27/wie-definiert-sich-eigentlich-ein-jude/ können Sie lesen, wie sich ein „Jude“ definiert.
    Der erwähnte Benjamin Freedman, der ein einflussreicher jüdischer Bürger von New York war und aus dem Judentum austrat, erwähnte in einer seiner Reden bzgl. Khasaren:

    „Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.

    Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.“

    Ursprünglich handelte es sich bei Khasaren um eine asiatisch-mongolische Nation, die von modernen Anthropologen rassisch als turko-finnisch klassifiziert wird. Sie waren ein heidnisches und sehr kriegerisches Volk, dessen religiöser Kult eine Mischung von Phallusanbetung und anderen götzendienerischen Formen war.

    „Im 7. Jahrhundert beschloss König Bulan, der damalige Herrscher im Königreich Khasarien, den Phalluskult und die anderen Götzendienste abzuschaffen und eine der drei monotheistischen Religionen, über welche er sehr wenig wusste, zur neuen Staatsreligion zu machen. Nach einer historischen Versammlung mit Vertretern der drei monotheistischen Religionen entschied sich König Bulan gegen das Christentum und den Islam und wählte als zukünftige Staatsreligion das Religionssystem, das damals als ‘Talmudismus’ bekannt war und heute als ‘Judaismus’ bekannt und praktiziert wird. Sogar dies ist historisch sehr gut dokumentiert.

    König Bulan und seine 4000 adeligen Lehnsherren wurden sofort durch Rabbis konvertiert, die für jenes Ereignis aus Babylonien hergebracht wurden. Die Phallusanbetung und die anderen Götzendienste waren von da an verboten. Die khasarischen Könige luden zahlreiche Rabbis ein, zu kommen und Synagogen und Schulen zu eröffnen, um der Bevölkerung die neue Religionsform zu lehren. Sie war nun Staatsreligion. Die konvertierten Khasaren waren die erste Bevölkerung aus sogenannten oder selbsternannten ‘Juden’ in Osteuropa. …“ (Quelle: abundanthope. net/pages/German_49/Fakten-sind-Fakten-Die-Wahrheit-ber-die-Khasaren. shtml)

    Benjamin Freedman bezeichnete diese khasarischen Juden als „sogenannte Juden“: „Über 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren.“ Er verwies an dieser Stelle auf das Buch „Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe“ des Schriftstellers und Historikers Arthur Koestler, der in diesem detailliert den Aufstieg und Niedergang des Khasarenreiches und ihren Einfluss auf das heutige Judentum beschreibt. Von ihm stammt auch der Satz: „Die Khasaren haben bei vielen Spielen der Weltgeschichte mitgemischt.“
    Israel Shahak, ein ehemaliger verstorbener Professor für Biochemie an der hebräischen Universität von Jerusalem, äußerte einst, dass 92 Prozent der weltweit 13 Millionen Juden keine Semiten sind, sondern aus der khasarischen Bevölkerungsschicht in Europa bzw. Russland stammen. Diese Aussage deckt sich also mit dem eben erwähnten Zitat von Freedman.

    Auf der sozialistschen Seite rotefahne.eu ist in einem Artikel über Henryk M. Broder Folgendes zu lesen:

    „In der chauvinistischen Geisteswelt der Nationalzionisten ist ein ‚echter‘ Jude zudem auch nur der, welcher die zionistische Ideologie zu seiner Sache macht. Religiöse Juden und jüdischstämmige Intellektuelle, die, sei es aus religiösen und/oder humanistischen, antifaschistischen Gründen, den Nationalzionismus und seinen Krieg namens ‚Israel‘ ablehnen, bilden für die Zionisten besondere Hassobjekte.

    Die völkische Definition von Judentum durch den Zionismus unterscheidet sich von jener der Nazis darin, dass Letzteren grundsätzlich bereits alles jüdischstämmige über Generationen hinweg als Judentum gilt, während die Nationalzionisten jüdische Kritiker ihrer Ideologie und Politik wahlweise als ’selbsthassende Juden‘ diffamieren oder Antizionisten gleich gänzlich zu Volksfeinden erklären.

    Dass sich Zionisten heute überhaupt auf die jüdische Religion berufen, findet seine Ursache darin, dass sich das Leiden der Juden in deutschen Konzentrationslagern und durch Kriegsverbrechen unter der NS-Diktatur für eigene politische Interessen instrumentalisieren lässt.

    Denn zur Entstehungszeit der Ideologie des Zionismus Ende des 19. Jahrhunderts konstituierte sich dieser in entschiedener Opposition zum traditionellen, religiösen Judentum, dessen Gemeinden und Geistlichen.

    Das Projekt ‚Israel‘, die kriegerische Vertreibung und Landnahme in Palästina begannen bereits Jahre vor der Machtergreifung Adolf Hitlers.
    Es handelte sich also, entgegen der heutigen zionistischen Propaganda, keineswegs um ein Projekt infolge des zweiten Weltkrieges.
    …“

    Es ist offenbar, dass einzig Zionisten sich die Kampfbegriffe „Antisemitismus“ und „Holocaust“ zueigen machen, um damit ihren Einfluss geltend machen zu können. Und das in der Regel auf eine äußerst aggressive und hasserfüllte Weise.
    Der jüdische Publizist Gerard Menuhin, der als „selbsthassender“ Jude nebst seinem Großvater Moshe Menuhin schon einiges von zionistischer Seite einstecken musste, äußerte in seiner Rede vom 14. Oktober 2006 zum Thema „Wer die Wahrheit kennt…“ (die Rede ist auf Menuhins Homepage veröffentlicht) Folgendes:

    „Auf der anderen Seite stehen die Zionisten, die einige Jahrzehnte gehabt haben, um ihr Spiel höchst raffiniert zu entwickeln. Um dieses Spiel zu verstehen, muss man nur merken, wie sie immer wieder mit ihrer ‚Antisemitismus‘-Leier kommen. Da es immer wieder Gelegenheiten gibt, auf einen Fall von angeblichem ‚Antisemitismus‘ zu verweisen, weil jeder – auch ein Jude – sich über irgendeinen jüdischen Gegenstand, ein Buch, eine Meinung negativ äußern könnte, kann dieser Begriff ewig am Leben erhalten werden. Dabei ist der Begriff ‚Antisemitismus‘ eigentlich bedeutungslos. Araber sind auch Semiten. Der Ausdruck ‚Antisemit‘ ist lediglich ein Propagandawort, das benützt wird, um Angst zu erzeugen und unliebsame Diskussionen abzuwürgen. Und solange wir das zulassen, wird es nicht nur weitergehen, sondern es wird schlimmer werden. Obwohl Europäer noch relativ gebildeter sind als ihre amerikanischen Zeitgenossen, haben wir offensichtlich nicht den Mut, gegen den Missbrauch der Geschichte zu kämpfen. Was aber nicht erklärt, warum wir nicht gegen den Missbrauch von unser aller Steuergeld zu kämpfen versuchen. …“

    Am 27. Juni 2007 hielt Menuhin in Marburg eine Rede vor der Marburger Burschenschaft „Germania“. Es ging diesmal um das Thema „Antisemitismus als politische Waffe“. U. a. äußerte er:

    „Ich habe schon mehrmals versucht, die Bedeutungslosigkeit dieses Wortes anzusprechen. Sein Erfinder, der Journalist Wilhelm Marr, wollte 1879 einen neuen Ausdruck für Judenfeindlichkeit an die Hand geben und hat statt dessen als Halbgelehrter ein Unwort erfunden. Dass meine Enzyklopädie dem Stichwort “Antisemitismus“ 8 ½ Seiten widmet, ändert daran nichts. Die Bedeutungserklärung, die mir am besten gefällt, ist diese: „Früher wurde als Antisemit bezeichnet, wer Juden nicht mochte. Heutzutage ist es jemand, den die Juden nicht mögen.“

    Typisch ist hier auch wieder die zionistische Presse. So wird Menuhin von der Frankfurter Rundschau „antisemitische Hetze“ unterstellt, weil er etwa den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy als „Sohn einer Nachfahrin sephardischer Juden“ und Werkzeug einer „zionistischen Lobby“ bezeichnete.
    Ebenfalls nachzulesen auf Menuhings Homepage.

    Dass selbst ein Jude vor der Nazikeule nicht gefeit ist, wenn er sich nicht auf die zionistische Seite schlägt, ist in Menuhins Buch „Die Antwort“ aus dem Jahr 2007 auf Seite 52 zu lesen:

    „Der ‚Spiegel‘ brachte es auf die Schlagzeilenformel:

    ‚Neonazi-Gesinnung: Yehudi-Menuhin-Stiftung trennt sich von Vorstand.“

    Und zum Abschluss noch ein Kommentar einer anderen Seite:

    „Jene die bei jeder Gelegenheit den bedeutungslosen Slogan ‚anti-Semitismus‘ kreischen, tun das weil sie sich daraus einen Vorteil erwarten wenn sie diese bedeutungslose wie beleidigende Bezeichnung verwenden, oder sie tun es weil ihnen nicht klar ist, wer ein Semit ist und wer nicht, und letztlich weil sie von der zionistischen Propaganda irregeführt sind. “
    Quelle: http://www.kawther.info/wpr/2010/06/23/eine-kurze-erklarung-von-anti-semitismus

  33. Haltet_den_Dieb sagt:

    @Mary J. schreibt:
    „Der Anti-Zionismus ist in seinem Kern absolut anitsemitisch, denn er spricht Juden – und nur den Juden! – ein Recht ab, das für alle anderen Völker eine Selbstverständlichkeit ist – das Recht auf einen eigenen Staat. “

    Hallo Mary J,
    damit sind Sie zu 100 % der zionistischen Lügenpropaganda aufgesessen.
    Das ist kein Wunder, denn diese kriminelle Minderheit hat das Geld, hat die Massenmedien fast weltweit und hat über ihre kriminellen Netzwerke die meisten Regierungen unter ihrer Kontrolle.
    Bitte ersparen Sie mir die Belege, hunderte von Büchern würden nicht reichen, soviele Belege gibt es dafür, da reicht der Platz hier im Blog nicht aus.

    Googeln Sie einfach mal „Benjamin Freedman“ und lesen Sie Veröffentlichungen von ihm oder hören sich seine berühmte Rede an, es gibt sie sogar auf youtube.

    Oder lesen Sie die Bücher von Wolfgang Eggert oder von anderen ehrlichen Historikern, die Belege sind nicht widerlegbar, sie stammen direkt aus den Federn der Zionisten selbst.

    Oder lesen Sie mal die Artikel auf der Webseite von Neturei Karta.
    Wer ist Neturei Karta ?
    Ganz einfach. Das sind die echten Juden, die glauben wirklich an die heiligen Schriften der Juden und leben danach.
    Sie sind liebevoll, ehrlich, wahrhaftig, mutig und die Freunde aller Menschen.

    Diese echten Juden (die Zionisten sind keine echten Juden, die meisten sind Atheisten) fordern die Auflösung des Staates Israel, weil dieser Terror-und Mörderstaat gegen den Willen Gottes errichtet und geführt wird.
    Diese echten Juden verurteilen die Massenmorde, den Genozid, welche die Zionisten an den Palästinensern verüben.

    Sie stehen für die Wahrheit ein und deshalb werden sie von den Zionisten gehasst, unterdrückt und oft auch verfolgt.
    Sie haben kein Geld, ihnen gehören keine Massenmedien, deshalb kennt sie kaum jemand.

    Mary J. , jetzt fehlt nur noch, dass die Zionisten diese echten Juden als „Antisemiten“ diffamieren.

    Es ist ein bißchen wie zu Zeiten der heiligen katholischen Inquisition. Da hatten Massenmörder das Sagen und die Macht und sie nannten sich „Christen“. In Wirklichkeit verfolgten diese Verbrecher die wahren Christen und ermordeten sie.

    Lesen Sie hier die Lösung des Nahostproblems:
    http://www.nkusa.org/Foreign_Language/German/nahost20100209.cfm

    Übrigens: google und natürlich auch Wikipedia sind voll von zionistischer Hetze und Desinformation gegen Neturei Karta, was will man Lügnern und Mördern schon anderes erwarten ?

  34. hotteki sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    11. Oktober 2013 um 20:18

    Das ist der entscheidende Aspekt, wer hat die Deutungshoheit über die Begriffe.
    Die Zionisten scheinen das unter Kontrolle zu haben. Verschwörungstheorie oder Neiddebatte gehören dazu.

    „Sie kann nämlich nur im Dunklen, in der Verborgenheit, wirksam werden. Sobald sie ins Licht des Bewusstseins tritt und von diesem erkannt wird, muss sie ihre Wirklichkeit verlieren und sich als eine Art von Albtraum offenbaren.“

    „Und natürlich versuchen die weltlichen Zionisten, sich hinter dem religiösen Judentum zu verstecken. Und es gelingt ihnen auch weitgehend. Vermutlich, weil sie über ihre Medien die Deutungshoheit über die Begriffe erlangt haben.“

    Ohne die Vokabel „Verschwörungstheorie“, wäre 9/11 längst enttarnt und würde im Volk nicht mehr geglaubt.

    Danke für Ihre Erklärungen!

  35. Mary J. sagt:

    @ Joachim Bullinger

    Toll, wie viele Kampfbegriffe sie hintereinander packen können. Ich bin beeidruckt.

    @Haltet-den-Dieb

    Wenn die Naturei Karta die einzigen echten Juden sind, dann sind die Zeugen Jehovas die einzigen echten Christen. Hören Sie mir bloß auf mit dieser absurden 50-Mann Sekte!

    Wenn Sie wissen wollen, was der Zionimus ist, dann rate ich Ihnen direkt zur Quelle zu gehen. Lesen Sie „Der Judenstaat“ von Herzl und wenn Sie damit fertig sind, können wir uns weiter darüber unterhalten. Für Herrn Wahrsager gilt selbiges.

  36. manfred6662013 sagt:

    manfred666
    Herrn
    Jürgen ELSÄSSER
    mußte jetz wieder entdecken das Sie nachträglich meinen
    Kommentarbeitrag „gelöscht“ haben.Es kann doch wohl nicht
    sein das es wegen meiner Kritik an den Juden und Israeliten
    ist? Wenn ich Ihre Kritiken lese und die anderen Kommentare
    weis ich nicht was wohl ist ?

    Ich hatte viel von Ihnen gehalten – aber jetzt?
    Mit freundlichem Gruß

    M,Gutsche (in Deutschland!!!)

    PS: Nun einmal sehen ob Sie den jetziegen Kommentar von
    mir streichen nicht bringen?
    Auch wurde von mir im E-Mail kein Kommentar wiedergeg.

  37. Mary J. sagt:

    P.S. @Haltet-den-Dieb & Wahrsager

    Noch so eine kleine Anregung:

    Warum sollte denn ein Jude keine Nazi-Gesinnung haben können? Und warum sollte ein Jude nicht Antisemit sein können? Und warum muss ein Jude, der was gegen das Judentum oder Israel hat, damit automatisch Recht haben?

    Es gibt Christen, die das Christentum am liebsten von morgens bis abends kritisieren.

    Und es gibt Deutsche, die sich als „anti-deutsch“ bezeichnen und „Deutschland verrecke“ brüllen. Haben die deswegen auch automatisch recht?

    Wenn ein Deutscher sein eigenes Volk hassen kann, warum kann das nicht auch ein Jude?

    Sehen Sie, und da blickt es eben durch bei Ihnen beiden: Ihrer Meinung nach müssen Juden offenbar irgendwie anders sein als andere Menschen.

    Und genau daran erkennt man, dass Ihr Anti-Zionismus doch viel tiefere Wurzeln hat – auch wenn Ihnen das womöglich gar nicht so bewusst sein mag.

  38. Nach-Forscher sagt:

    @Wahr-Sager:

    „Es ist offenbar, dass einzig Zionisten sich die Kampfbegriffe “Antisemitismus” und “Holocaust” zueigen machen, um damit ihren Einfluss geltend machen zu können.“

    Lesen Sie mal die Kommentarregeln. Ist Elsässer ein Zionist?

    Was ist ein „Halbgelehrter“?

  39. Nach-Forscher sagt:

    @Mary J.

    „“Ihrer Meinung nach müssen Juden offenbar irgendwie anders sein als andere Menschen.“

    Nach der jüdischen Lehre seien Juden irgendwie anders als andere Menschen, so habe ich z.B. Israel Shahak und Israel Shamir verstanden.

  40. Anonymous sagt:

    @Joachim Bullinger

    Auch ich freue mich, dass Sie wieder da sind, aber auch darüber, dass Sie die Begriffe Judentum und Zionismus in wenigen Worten so treffend definiert haben, was natürlich bestimmten Leuten nicht gefällt. Ihnen gefällt nicht, wenn die Dinge beim Namen genannt werden. Sie wollen, dass ein Begriffswirrwarr entsteht, und keiner mehr durchblickt.

    Auch stimmt es, dass die zionistische Medien-Mafia inzwischen die Deutungshoheit über viele Begriffe erlangt hat, auch über den Begriff Antisemitismus, und zwar deshalb, weil es zionistische Medienzaren wie Rupert Murdoch und andere sind, die den Großteil des Medienmarktes und damit auch den öffentlichen Diskurs beherrschen. Murdoch (News Corporation, ein Sprachrohr der Neocons in den USA, das für eine Bombardierung Syriens wirbt) besitzt über 100 Zeitungen, Zeitschriften, Magazine und andere Medien. Das Startkapital für sein Medien-Imperium erhielt Murdoch übrigens von den Rothschilds.

    Noch zur Deutungshoheit über Begriffe:

    Man kann dies gut an dem Begriff Antisemitismus festmachen. Eigentlich bedeutet dieser Begriff eine rassistische Einstellung gegenüber Juden, gegenüber allem Jüdischen, die allerdings fälschlich als die einzigen Semiten unterstellt werden. Aber es kommt auf den Begriffsinhalt an. Er bezeichnet also ursprünglich eine feindselige, hasserfüllte, herablassende Haltung gegenüber allem Jüdischen, wobei die Juden als minderwertig, abartig und amoralisch, als unwertes Leben, als Untermenschen betrachtet werden.

    Die Nazis haben diesen Antisemitismus gepredigt, gleichzeitig haben sie aber mit Zionisten, z.B. mit dem Zionistischen Weltkongress, eng zusammengearbeitet. Das waren für sie ‚die einzig guten Juden‘, wie sie sagten. Sie brachten eine Medaille heraus, auf der auf der einen Seite ein Hakenkreuz und auf der anderen ein Davidsstern zu sehen war. Adolf Eichmann besuchte Ende der dreißiger Jahre die zionistischen Siedlungen in Palästina. Die antirevisionistischen Zionisten (Jabotinsky und Co) hielten es mit Hitler und Mussolini. Zionistische Milizen wurden in Mussolinis Italien gedrillt.

    Zionismus ist eine weltliche, säkulare, rassistische, chauvinistische Ideologie, wie Sie sehr richtig geschrieben haben. Schon 1975 gab es eine UN-Resolution, die den Zionismus als Rassismus verurteilte, wogegen die israelische Regierung und ihre Verbündeten in den USA Sturm gelaufen sind. Sie erreichten dann die Rücknahme dieser Resolution.

    Wenn man also Antizionist ist, ist das ein Kompliment, wie unsere Fatima treffend schrieb, denn es ist eine antirassistische Einstellung und hat mit Antisemitismus, eine rassistische Einstellung, nicht das Geringste zu tun, während Zionisten und Antisemiten die gleiche rassistische Einstellung teilen: die einen betrachten die Araber und Palästinenser als Untermenschen, die anderen sämtliche Juden.

    Da Menschen aber Menschen sind macht das inhaltlich keinen Unterschied. Beide Gruppen haben den Inhumanismus gemeinsam.

    Da Zionisten es nicht gern haben als Rassisten überführt zu werden, haben sie dem Begriff Antisemitismus eine neue Bedeutung verliehen: Heute ist für sie jeder ein Antisemit, der das zionistische Israel kritisiert. Also Kritik am rassistischen Zionismus und seinen Verbrechen auf der West Bank oder in Gaza oder anderswo wird als rassistisch und damit als ‚inhuman‘ diskreditiert. Auch deshalb, um die ‚moralischen Höhen‘, wie es im Englischen so schön heißt, weiterhin besetzt halten zu können. Schließlich soll die IDF die ‚moralischte Armee der Welt‘ (Ehud Barak) bleiben.

    Man besetzt also nicht nur fremdes Land, sondern auch die Moral bzw. das, was dafür zu gelten hat.

  41. Wahr-Sager sagt:

    @Nach-Forschung:

    „Lesen Sie mal die Kommentarregeln. Ist Elsässer ein Zionist?“

    Sie reden über Birnen, obwohl von meiner Seite von Äpfeln die Rede ist: Jürgen Elsässer hat die Hausregeln aus Selbstschutz aufgestellt – und nicht, weil er Zionist ist! Ich zitiere ihn vom Februar d. J.:

    „Kapieren Sie nicht, um was es geht?? STRAFRECHTLICHE KONSEQUENZEN bei der Thematisierung bestimmter Fragen!“

    Haben Sie denn keine „Nach-Forschung“ betrieben?

  42. Auch die Doku Was ist los in Syrien ?Ist sehr zu empfehlen!

  43. Nach-Forscher sagt:

    @Wahr-Sager

    Die Frage ist vielmehr, ob Sie „wahr-sagen“. Sie behaupten, daß sich einzig Zionisten den Kampfbegriff „Holocaust“ zueigen machen. In den Kommentarregeln wird sich dieser zueigen gemacht. Was ist nun mit Ihrer Behauptung?

    Die zur Zeit drohenden strafrechtlichen Konsequenzen kann man auch ohne diesen Begriff zum Ausdruck bringen.
    In den Kommentarregeln werden diese Konsequenzen gar nicht zum Ausdruck gebracht. Es wird aber der von Ihnen „einzig Zionisten“ zugeschriebene Begriff verwendet.

  44. Wahr-Sager sagt:

    @Nach-Forscher:

    Diese Frage stellen nur „Nach-Forscher“ wie Sie. Was ist an dem Substantiv „Kampfbegriff“ so schwer zu verstehen?
    Gebraucht Herr Elsässer das Wort „Holocaust“ als [b]Kampfbegriff[/b]? Gebrauche ich es als [b]Kampfbegriff[/b]? Wie will man denn sonst kenntlich machen, worum es geht, wenn man nicht jenen Begriff nennt?
    Was wollen Sie mit Ihrer plumpen Polemik erreichen? Sie behaupten also, weil in den Kommentarregeln jene Konsequenzen nicht erörtert werden, dass es sie gar nicht gibt?

  45. D. Braun sagt:

    kritisch sollte man da werden, wenn berichtet wird, daß brutale Menschen, denen das Leben der Zivilisten ihrer Gegner gleichgültig ist, aus freien Stücken Selbstmordattentate vollbringen. Zu solch einer Tat sind solche Menschen gar nicht fähig, weil sie im Grunde ihres Herzens eigentlich feige sind und nur gegen Wehrlose und Gegner in der Unterzahl vorzugehen in der Lage sind.

    Wer Zivilisten abschlachtet, begeht dazu kein Selbstmordattentat. Jedenfalls keines aus freien Stücken.

  46. D. Braun sagt:

    alleine der Auftrag des UNO-Mandates, nicht die Verursacher der Chemiewaffeneinsätze zu diskutieren oder zu ermitteln, läßt tief blicken auf die Verlogenheit dieser Institution.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Sellners cooler IB-T-Shirt-Shop


--

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
Oktober 2013
M D M D F S S
« Sep   Nov »
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
28293031  
%d Bloggern gefällt das: