Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Elsässers Wahlauswertung auf Russia Today

Es war noch früh am Abend gestern, als mich Russia Today ins Berliner Sendestudio bat – als ersten Kommentator, der das deutsche Wahlergebnis analysierte, ich fühlte mich geehrt!

Eine ausführlichere Analyse unter dem Titel „Kaiserin Angela I. demütigt ihre Gegner“ habe ich heute früh auf COMPACT-online verfasst.

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42 Responses

  1. sicher eine Ehre, aber es fehlt eben der Wortwitz und Jürgens Charisma, gegen Muttersprachler ist kein ankommen…

  2. Paul Singles UK sagt:

    Strong election results of CDU chief Merkel do not necessarily make her chancellor again.
    A lot of backward talking has already started. I do have my sources in between. One option may be the much expected „great“ coalition between CDU/CSU and SPD, but another one remains:
    „out of responsibility for Germany“ (I quote an already prepared statement for december..) SPD chairperson Gabriel may finally give in to requests by his comrades Stegner and others to make a bid for the chancelry. After fruitless negotiations with CDU and CSU about a joint coalition government it may pay off for the SPD to have built a special relationshsip to federal president Gauck during the last years. It is known that relations between Gauck and Merkel are still well below any sort of a love-story. So Gauck (still in fear of a new discussion on his role in former GDR) may well decide to ask also Gabriel to form a new government. After the great coalition could not be formed. Gabriel will present his cabinet (only of SPD and Green ministers) and then ask for the vote of the Bundestag. I know that Linke personell has already designed a list of demands Gabriel would have to work on after an election, but he will, if asked to. And then the miracle may happen: out of responsibility…Mr Gabriel becomes the new chancellor (with a marginal majority though) of Germany. In the Bundestag the vote is free. And secret. Who can tell who voted for and against?
    And after this chancellor Gabriel will have jobs created for brave Linke (as did Mrs Kraft in Northrhine-Westphalia some years ago, when she had to buy votes for her majority), no posts in ministries, but many nice jobs in agencies and projects designed by ministries. And after 2 years as a chancellor he may hope for the chancellor-alpha-animal bonus and ask (like Kraft did in Northrhine-Westphalia) the voters to strengthen his and his party’s position after the coalition with the Greens ran into (planned) trouble.

    This is all politics. And ethics does not belong to the majors of party functionaries like the former environmental „arch-angel“ Gabriel. Mrs. Merkel should be aware of all this. And also read the annals of her party. In 1969 CDU chancellor Kiesinger won more than 46% of the vote and reached almost (like Merkel) a majority of seats in Bundestag. The two parties who had lost the election, SPD and FDP (the latter of which had been treated with contempt by Kiesinger..) formed the new coalition and left the CDU behind with despair. I admit that this change of yesteryear was for the good of Germany. The political situation was similar.

  3. alberich sagt:

    Reblogged this on alberichswahrheiten and commented:
    weiter so herzlichen Glückwunsch zumindest für Herrn Elsässer

  4. Eveline sagt:

    Ich hab es mir angeschaut, und herzlichen Glückwunsch.

  5. Schwan sagt:

    Wahlmanipulationen in Deutschland nachgewiesen!

    http://www.neopresse.com/politik/dach/wahlmanipulationen-auch-bei-wahlen-in-deutschland/

    Genauere Untersuchungen sind notwendig, da mittels statistischer Verfahren nur festgestellt werden konnte, dass in der Vergangenheit manipuliert wurde, aber nicht wer zu wessen Gunsten manipuliert hat. Motiv UND prinipiell die Moeglichkeit haben jedenfalls praktisch nur die grossen Parteien CDU, CSU und SPD.

    Angesichts des knappen Ergebnis fuer die AfD stellt sich natuerlich die Frage, ob das, was bei vergangenen Bundestagswahlen passiert ist, auch diesmal wieder geschehen ist.

    „Die beiden Politikwissenschaftler Christian Breunig und Achim Goerres von den Universitäten Köln und Toronto …überprüften die Einzelergebnisse aller 80.000 Wahlbezirke. Bei 1500 Bezirken konnten sie beweisen, dass signifikante Unregelmäßigkeiten zu verzeichnen waren, die einen Hinweis darauf geben, dass die Wahlen manipuliert wurden.

    Offenbar wird die Arbeit von Wahlhelfern nicht einmal stichprobenartig kontrolliert. Es gibt zudem keine einzige wissenschaftliche Studie, die untersucht, wie Wahlhelfer rekrutiert werden und wie sie ihrer Aufgabe nachkommen. Zudem beweisen die Ergebnisse von Goerres und Breunig lediglich, dass etwas schräg gelaufen sein muss. Was genau und zu wessen Gunsten, lässt sich mit dem Benford’schen Gesetz nicht nachweisen.“

  6. Yilmaz sagt:

    @ JE
    …uuuh, well commented and good in english Sir!

    @ Paul Singles
    I expect that CDU and SPD will establish a big team, Merke remain cancelor and Steinbrück the new Foreign Minister, both will manage everything according to the empires wish list…

  7. Toringo sagt:

    Die Stimmauszählung der Zweitstimmen im Wahllokal, in dem ich anwesend war, ergab folgendes Ergebnis:
    CDU 385; SPD 154; FDP 21; Grüne 46; Die Linke 36; Piraten 11; NPD 2; ÖDP 1; MLPD 1; AfD 36; Freie Wähler 9.
    Da fiel nichts unter den Tisch. Was bei Briefwahl geschieht (die gehört meines Erachtens abgeschafft), weiß ich nicht.
    Mit der Arbeit von Breunig und Goerres kann ich nichts anfangen.
    An der Kölner Uni gibt es keinen Breunig und keinen Goerres. Bin ja morgen wieder an der Uni. Da werde ich mich in der Politikwissenschaft umhören, ob die mit den Namen etwas anfangen können.

  8. Sowie die erste richtige Krise kommt wird Mutti mit ihrer Wer- sich -bewegt- verliert- Politik grandios scheitern.

  9. Anonymous sagt:

    @Paul Singles Uk
    Ich denke schon, mit meinem bescheidenen Englischkenntnissen Ihren Beitrag verstanden zu haben. Spätestens auf dem Oktoberfest, wo man mit Sicherheit mindestens 100 Euro an einem Tag ausgeben muss, um diesen mit Kindern und Familie einigermaßen vergnüglich rumzukriegen, zeigt sich doch schon Einiges über die „schwarze Glückseligkeit“. In Bayern heißt es „mia san mia“ oder in Englisch: „We are the best“. Wenn sich natürlich ein Teil des Volkes als etwas „Besseres“ fühlt, dann wird es wirklich problematisch und daher bin ich froh, dass sich „Mutti“ Merkel im schlimmsten aller Fälle sogar noch die „Linke“ als Koalitionspartner aussuchen muss, um an der Macht zu bleiben. Insofern verlief der Wahlk-r-ampf aus meiner Sicht optimal 

  10. Japo01 sagt:

    Christian Breunig arbeitet in Konstanz

  11. Jakobiner sagt:

    Richtig ist an Elsässers Kommentar, dass die Deutschen Merkel ein klares Zeugnis für ihre kurzfristige Bilanz ausgestellt haben, richtig ist aber auch, dass man mittel- und langfristig abwarten muss, wie dieses Urteil ausfällt.die ersten personalen Konsequenzen werden ja gerade gezogen. Christian Lindner wird der neue FDP-Chef–damit aber wird die neoliberale Fokusierung der FDP fortgeschrieben, die für ihr Debakel sorgte.Bei den Grünen will der gesamte Vorstand zurücktreten. Ein Generationswechsel soll vollführt werden–wohl nicht nur: Jetzt wird es auch programmatisch heissen: Kretschmann statt Trittin. Nach der Sozialdemokratisierung der CDU dürften wir bald die Christdemokratisiserung der Grünen sehen, den Versuch eine Art Öko-CDU zu schaffen, was nur unter der Gefahr der Wegsprengung ihres linken Flügels passieren dürfte.Bei der SPD dürften jetzt Kraft und Olaf Scholz die neuen Kräfte werden.Und die AfD wird weiterhin eine ernstzunehmende Grösse sein–denn die Eurokirse ist keineswegs vorbei und ob die Konjunktur in Deutschland sich auch noch in den nächsten Jahren so fort setzt, ist auch eher unwahrscheinlich.Auch wird es nicht gelingen, die AfD als rechtsradikale Partei zu isolieren. Diese Nazi-Masche ist zu durchsichtig und Lucke wird sich aufgrund seiner Sachlichkeit eher als der „gute Professor“neben „Mutti Merkel“etablieren–als eurokritischer Neoliberalismus–Nationalliberalismus.Ich werde die AfD aber asuch nicht wählen, da ich alle neolioberalen Kräfte raus haben möchte aus dem Bundestag–beginnend mit der FDP.Die AfD ist nur die Fortsetzung der FDP und des Neoliberalismus unter anderen Umständen, nämlich einer veritablen Eurokrise.

  12. Schwan sagt:

    @Toringo:

    Die beiden sagen ja, dass es in einigen Sprengeln zu Unstimmigkeiten gekommen ist, bei weitem nicht in allen. Ausserdem, welchen Einfluss hat es auf die gefundenen Unstimmigkeiten, ob die Namen der Studie an einer Uni gelaeufig sind oder nicht?

  13. Michael sagt:

    Es ist erschreckend wie die Einheitspartei der BRD (CDU/SPD) nach 60 Jahren weiter regiert.

  14. Plebiszit sagt:

    Dem Beitrag von J.Elsässer ist zu danken, die weit verbreitete Wählerbeschimpfung (“Schlafschafe”, “Masochisten”) und schlimmeres in die Schranken zu weisen.
    Dem kann ich neben beipflichten nur noch hinzufügen:„Wähler sind ausnahmslos Opfer von Desinformation, Intrigen einer prmitiven Rabulistik der Gleichstrom-Medien hinter einer 10-12 Stunden Tagesarbeit.“

    Wahlsieger waren einmal mehr die Nichtwähler. Bisweilen hört man von Leuten die Brutto von Netto nicht unterscheiden.Man kann auch MP von BW namentlich Kretschman mit 16% werden. Hierzu die Nettoergebnisse
    http://postimg.org/image/52kk4rrzv/

    Das Stigma „Verschwörungstheoretiker“ ist u.a. eine Keule zum totschlagen von Argumenten, insbesondere wenn Ertappte von Verschwörung wild um sich schlagen, weil:
    Verschwörung ist faktenbelegt, die Theorie ist faktenresistent.

    Wahlbetrug aus den Lokalen heraus gibt es nachweisbar. Ein organisierter Betrug vor Ort, welcher relevant auf das Endergebnis Einfluss hat, halte ich für ausgeschlossen. Das Risiko der Aufdeckung ist enorm.
    Die elektronische Vernetzung und deren Querverbindungen und die hochdichte Überwachung, lassen aber mehr Fragen offen als es Antworten geben kann.
    Daher schließe ich einen Zugriff auf die Zentralrechner der Wahlzentren nicht aus.
    Warum sollte im Interesse der NWO Globalisten, deren Strippenzieher und Eigentümer ihrer Instrumente gerade darauf verzichten ?
    Manchmal hilft eine Gegenfrage zum nachdenken. Indikatoren im Netz helfen bei Erkenntnis von Verschwörung.
    atento

  15. mark2323 sagt:

    Hat dies auf mark2323 rebloggt und kommentierte:
    Lieber Jürgen E. als Merkel (ist doof) als Kanzler!!!!!!!!

    Lach.

  16. Schwan sagt:

    @Plebiszit:
    „Ein organisierter Betrug vor Ort, welcher relevant auf das Endergebnis Einfluss hat, halte ich für ausgeschlossen.“

    Ich habe mich offenbar missverstaendlich ausgedrueckt. Eine Manipulation um 0,3%-Punkte halte ich ebenfalls fuer ebenso unwahrscheinlich, wie die Moeglichkeit, dass es gar keine Wahlmanipulation gegeben habe, bei dieser Wahl.

    Trotzdem ginge sie wohl vor allem zu Lasten der AfD und in Kombination mit den brutalen und unbestreitbar antidemokratischen Wahlkampfstoerungen kommen da schon leicht 0,3%-Punkte zusammen. Von den weitgehend gleichgeschalteten Medien usw. mal ganz abgesehen.

  17. JVG sagt:

    Plebiszit sagt:
    23. September 2013 um 21:37

    “Wähler sind ausnahmslos Opfer von Desinformation, Intrigen einer primitiven Rabulistik der Gleichstrom-Medien hinter einer 10-12 Stunden Tagesarbeit.”

    Es ist schlimm das zu beobachten. Ich selbst habe einige Freunde, die ich als wesentlich klüger als mich einschätze, so daß sie garantiert an manchen Dingen zweifeln würden, wie ich auch. Nur nutzen diese in der wirklich kurzen Zeit für Informationen ausschließlich Hauptstrommedien. Das ist eine vollkommen andere Welt, die sich da darbietet.

    Ein interessanter Film in diesem Zusammenhang ist „Exposing the noble lie.“

    Wenn manche Leute mal statt eines Krimis so eine Doku ansehen würden…

    http://www.veitblog.de/tragoedie-und-hoffnung-die-noble-luege-enttarnen

  18. schnehen sagt:

    Warum hat die AfD die (undemokratische) Fünfprozenthürde nicht übersprungen?

    Der Hauptgrund:

    Die AfD ist keine Alternative für Deutschland, sondern nur eine Alternative für den deutschen Mittelstand, genauer gesagt: für die Spitze dieses Mittelstands.

    Wer sich jedoch nur an den engen Interessen eines Teils der deutschen Bevölkerung orientiert, kann nicht erwarten von einem bedeutenden Teil dieser Bevölkerung gewählt zu werden.

    Wie kann die Partei zu einer wahren Alternative für Deutschland werden?

    Sie kann es nur dadurch, dass sie sich nicht nur an den Interessen des Mittelstands orientiert, sondern an den gemeinsamen Interessen der Arbeiter und Angestellten, der abhängig Beschäftigten und des Mittelstandes. Beide Volksgruppen stehen heute in einem antagonistischen, unversöhnlichen Gegensatz zur Finanzoligarchie, zum Finanzkapitalismus.

    Um diese gemeinsamen Interessen wahrzunehmen, bedarf es entweder einer völlig neuen Partei oder einer reformierten AfD.

    Die neue AfD muss auch die Interessen der abhängig Beschäftigten vertreten, muss sich für einen garantierten Mindestlohn, für höhere Löhne, für die Abschaffung der unsozialen Hartz-Gesetze, für besseren Kündigungsschutz und für die Wiedereinführung des Sozialstaates gemäß Artikel 15 Grundgesetz einsetzen. Überhaupt muss sie sich für die Wiederherstellung des Grundgesetzes einsetzen.

    Sie muss sich für eine Reform der Bundesbank hin zu einer echten Staatsbank entscheiden und muss sich gegen das von Goldman & Sachs beherrschte Europäische Zentralbanksystem positionieren.

    Die Schaffung einer echten Staatsbank für Deutschland müsste neben der Wiedereinführung der nationalen Währung die zentrale Losung sein. Nur so, mit Hilfe einer solchen Bank, die billige Kredite im Interesse der Gesamtwirtschaft vergibt, können neue Arbeitsplätze geschaffen, kann die Realwirtschaft wieder angekurbelt werden. Diese Bank muss von allen privaten Interessen befreit werden und muss ausschließlich den Bedürfnissen der Bevölkerung dienen, den Studenten, den Bauern, den Häuslebauern, den mittelständischen Unternehmen, den Arbeitern.

    Die AfD muss alle Halbheiten, alle professoralen Ja-Abers über Bord werfen, muss klare außenpolitische, friedenspolitische, antiimperialistische Vorstellungen entwickeln und sich konsequent für deutsche Souveränität und gegen die Nato und die Besetzung Deutschlands einsetzen, was sie leider alles unterlassen hat, wodurch sie unwählbar wurde.

    Sie darf nicht die gleichgeschalteten, zionistisch kontrollierten Medien fürchten, sondern muss sich klar für eine neue Medienlandschaft, für demokratische Medien einsetzen.

    Dazu hat sie jetzt vier Jahre Zeit. Ich hoffe, sie nutzt sie und erkennt ihre eigenen Unzulänglichkeiten, die zu ihrem Scheitern an der Fünfprozenthürde geführt haben. Sollte sie dies jedoch nicht tun und sich auf Schuldzuweisungen versteifen, wird sie überflüssig und damit wäre es Zeit, eine echte, neue Alternative für Deutschland zu schaffen.

  19. Eveline sagt:

    Plebiszit sagt:
    23. September 2013 um 21:37
    Dem Beitrag von J.Elsässer ist zu danken, die weit verbreitete Wählerbeschimpfung (“Schlafschafe”, “Masochisten”) und schlimmeres in die Schranken zu weisen.
    Dem kann ich neben beipflichten nur noch hinzufügen:“Wähler sind ausnahmslos Opfer von Desinformation, Intrigen einer prmitiven Rabulistik der Gleichstrom-Medien hinter einer 10-12 Stunden Tagesarbeit.”

    Das Deutsche Volk, Christen, Opfer von Desinformation, Selim v. Amasya sagt das, was Lammert verschweigt.
    Zu Fragen wäre wohl zukünftig, nicht was sagen die Politiker, sondern was verschweigen sie.

    Das Recht und unser natürliches mit uns als Mensch geborene Recht werden nicht mehr erkannt.

    Wir leben nicht im Wohnzimmer, nicht im Flur sondern in einem Zwischenreich, sind nicht Fisch nicht Fleisch.

  20. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen

    Sie überfordern die AfD.
    Eine Partei in statu nascendi kann nicht ein umfassendes Programm bieten samt Konzepten für Sozialpolitik, Außenpolitik, Familienpolitik, Wirtschaftspolitik, Finanzpolitik.
    Ein solches Programm wäre von einer „staatstragenden Volkspartei“ zu fordern, aber die erschöpfen sich ja in wohlfeilen Phrasen.

    Wenn die AfD ihren euroskeptischen Kurs ansatzweise durchsetzen könnte, wäre das doch nicht nur ein Gewinn für „den Mittelstand“. Der Euro-Wahnsinn trifft doch alle!
    Die Straßen können nicht mehr repariert werden, da fahren auch die „Arbeiter“ drauf. Die Steuern werden erhöht, das trifft jeden, usw.

    Das einzige Feld, von dem ich mir vorstellen könnte, daß ich es mit gutem Gewissen der AfD empfehlen könnte, wäre das Aufgreifen der Demographie-Katastrophe. Da bisher keine einzige Partei (außer, vielleicht der mini-Familienpartei) sich als Partei der Kinder profiliert hat, könnte die AfD in diese Lücke stoßen. Da hätten die Professoren was zum Nachdenken!

  21. Dr. Gunther Kümel sagt:

    APROPOS RUßLAND:

    PUTIN:
    „Wir sehen, wie viele euro-atlantische Länder faktisch den Weg der Absage von den eigenen Wurzeln, darunter von den christlichen Werten gegangen sind, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden“, sagte er am 19.09.2013 in der Tagung des internationalen Diskussionsklubs Valdai. „Abgelehnt werden die moralische Grundlage und auch jede traditionelle Identität – die nationale, die kulturelle, die religiöse und selbst die rechtliche.“

    „Betrieben wird eine Politik, die eine kinderreiche Familie der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt, der Glaube an Gott und an Satan“, so Putin.

    „Die Exzesse der Politikkorrektheit gehen so weit, daß eine Registrierung von Parteien, die die Propaganda von Pädophilie zum Ziel setzen, ernsthaft behandelt wird“, betonte er. „Menschen in vielen europäischen Ländern schämen sich und haben Angst, von ihrer religiösen Zugehörigkeit zu sprechen. Selbst Feste werden abgeschafft beziehungsweise anders bezeichnet, womit das Wesen des Festes schamvoll versteckt wird.“

  22. Eveline sagt:

    Bedeutung: Ein Fest, eine Feste, das Fest

    Ein fester Bezugspunkt zwischen Himmel und Erde.

  23. schnehen sagt:

    @Dr. Kümel

    Warum überfordere ich die AfD?

    Kann sie sich nicht schlau machen bei anderen Parteien und Bewegungen und an den Beispielen anderer Länder? Kann sie sich nicht ansehen, welche segensreichen Impulse zum Beispiel von einer echten Staatsbank ausgehen, die zinslose Kredite vergeben kann? Sie werden sagen: Wo gibt es das? Aber es gibt diese Beispiele. Es gibt sie sogar im ‚Land der unbegrenzten Möglichkeiten‘, nämlich in North Dakota – der einzige US-Bundesstaat, der nicht von der großen Bankenkrise 2007/8 infiziert war, weil es diese Staatsbank (BND – Bank of North Dakota) dort seit 1919 gibt – eine Bank, die nicht von der privaten FED abhängig ist, was man nun von der EZB weiß Gott nicht sagen kann. Der Staat hat nur 3,3% Arbeitslosigkeit, verzeichnet Haushaltsüberschüsse, statt Defizite und weist ein konstantes Wirtschaftswachstum auf.
    (Quelle: Stephen Lendman, ‚How Wall Street Fleeces America‘).

    Man braucht also noch nicht einmal nach Venezuela zu gehen, um zu sehen, wie das funktioniert. Es ist der Schlüssel für die Souveränität eines Landes von der internationalen Finanzmafia. Aber wie weit blicken die AfD-Professoren eigentlich?

    Vielleicht haben Sie recht, dass man Wirtschaftsprofessoren das nicht zumuten kann, wohl weil sie Kinder einer bestimmten sozialen Klasse sind, die mit dem Rest der Bevölkerung wenig Kontakt hat.

    Ich sage es noch einmal:

    Es besteht heute aufgrund der geänderten sozialen Struktur unserer Gesellschaft die dringende Notwendigkeit, eine Organisation (es muss nicht eine Partei im üblichen Sinne sein!) zu schaffen, die die gemeinsamen Interessen von Arbeitern, Angestellten und Mittelstand gegen die Banken formuliert. Also wir brauchen eine echte, kämpferische Anti-Banken-Partei. Es ist schade, dass die Occupy-Bewegung diese Organisation nicht hervorgebracht hat. Aber das kann man nachholen.

    Und noch eins all jenen, die hier von Wahlbetrug sprechen:

    Was im Grunde dahintersteckt ist das Schielen auf schnelle Wahlerfolge (als wenn es nur darauf ankommt in dieses ‚Parlament‘ einzuziehen!) und die alte Angewohnheit, bei Niederlagen Sündenböcke und billige Ausreden zu suchen.

    Wir brauchen jetzt eine andere Diskussion!

  24. Der deutsche Michel hat genauso gewählt, wie es die Bildzeitung mit der kostenlosen, 24 seitigen Sonderausgabe von 41 Millionen Auflage in die Briefkästen aller Bewohner der BRD am Samstag, wollte. Mit Bauchgefühl der Werbung auf der ersten Seite,

    „Haribo macht Kinder froh und Angie ebenso.“

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/09/24/bild-empfiehlt-haribo-macht-kinder-froh-und-angie-ebenso/

  25. Toringo sagt:

    @Schwan: „Die beiden sagen ja, dass es in einigen Sprengeln zu Unstimmigkeiten gekommen ist, bei weitem nicht in allen. Ausserdem, welchen Einfluss hat es auf die gefundenen Unstimmigkeiten, ob die Namen der Studie an einer Uni gelaeufig sind oder nicht?“

    In Wahllokalen kann es praktisch keine Unstimmigkeiten geben. Ich schätze, dass ich ca. 30mal in Wahllokalen dabei war. Teils offiziell, teils als Beobachter. Wie sich exakt der weitere Ablauf der Stimmenzählung vollzieht, weiß ich nicht. Dazu gibt es an anderer Stelle Äußerungen von Wisnewski, die mich auch nachdenklich machen, ob die Gesamtsummen richtig sind.

    Was soll das denn mit den „Namen der Studie“ und „geläufig“? Mein Name ist da jedenfalls geläufig. Da können Sie sich drauf verlassen, dass ich das Personal meiner „Universität zu Köln“ besser kenne als Sie. Keiner von den beiden Autoren ist an der genannten Universität beschäftigt. Vielleicht war das mal in der Vergangenheit so. Das kann ich nicht ausschließen.

  26. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    Früher oder später wird es eine COMPACT-Partei geben.
    Da ist die Diskussion angebracht, welche Punkte in ein Wahlprogramm eingebracht werden. Es ist ganz bestimmt sinnvoll, sich schon jetzt gründliche Gedanken zu machen.
    Welche zentralen Punkte sind für das Überleben und die Behauptung des Deutschen Volkes und die Völker Europas wichtig?
    Die Lösungen müssen ja nicht bis ins Letzte jetzt schon bereitliegen. Aber in Grundzügen sollte die COMPACT-Gemeinde wissen, was sie verändern wollte, wenn sie könnte.

    Vielleicht wäre das ein Vorschlag für eine COMPACT-Ideenwerkstatt?

    Die AfD sehe ich als ad-hoc-Notlösung für einen Einstieg in den Ausstieg aus der EU-Rettung. Da alle diese Rettungsmaßnahmen eben gerade die Banken reicher machen und ausschließlich den Banken zugute kommen, wäre das Vorhaben der AfD ohnehin eine Bankenbremse.

  27. Jan sagt:

    Getriebesand-Diktatur

    Die Presse, die Kirche hetzen gegen Euro-Kritiker,
    AfD-Wahlhelfer werden bedroht oder geschlagen.
    Wahlplakate zerstört
    Parteimitglieder bedroht
    Bürger trauen sich bei Umfragen nicht, ihre Präferenzen anzugeben
    Wahlleiter sind meist CDU- oder SPD-Mitglieder
    Etablierte Parteien sind auf den geknickten Wahlzetteln oben: nicht neutral
    Auszähler unterschlagen Stimmzettel
    Republikanern 1994 mit Kündigungen bedroht
    Parteien machen Wahlkampf auf Steuerzahlerkosten = Wettbewerbsverzerrung

    Hier und Dort wird etwas Sand ins Getriebe gegeben,
    und um von dieser Sandgetriebe-Diktatur abzulenken,
    müssen sie seit 70 Jahren unsere Väter dämonisieren
    denn wollen uns kriechen sehen auf allen vieren

  28. Jan sagt:

    Diktatoren mit Krawatte und Nadelstreifen

  29. Eveline sagt:

    schnehen sagt:
    ……Organisation (es muss nicht eine Partei im üblichen Sinne sein!) zu schaffen, die die gemeinsamen Interessen von Arbeitern, Angestellten und Mittelstand gegen die Banken formuliert. Also wir brauchen eine echte, kämpferische Anti-Banken-Partei. Es ist schade, dass die Occupy-Bewegung diese Organisation nicht hervorgebracht hat. Aber das kann man nachholen.

    Gestern auf ARTE 20 15 Uhr Goldman Sachs(en), es lohnt, diese Informationen sich anzuhören und anzuschauen, selbst wenn vieles schon bekannt ist.

  30. Schwan sagt:

    @Toringo:

    Gemeint war „Name der Studienautoren“. War nicht eindeutig, dass Sie an der Koelner Uni arbeiten, dachte es sei irgendeine. Der Goerres hat in Koeln habilitiert. Egal, Missverstaendnis geklaert.

    Dass es in Wahllokalen nicht zu Unstimmigkeiten kommen kann, bezweifle ich sehr stark. Besonders in abgelegerenen Orten werden nicht immer alle Parteien vertreten sein oder ein neutraler(?) Wahlbeobachter vorhanden sein.

    Am einfachsten ist es wohl sowieso, eine unliebsame Stimme fuer ungueltig zu erklaeren, da haben die Vertreter aller anderen Parteien kein entgegenstehendes Interesse, weil alle anderen Parteien damit prozentuell aufgewertet werden. Und selbst ein unparteiischer (?) Wahlbeobachter braucht da schon ueberdurchschnittlich viel Courage um allen Parteienvertetern zu widersprechen. Nicht jeder macht sein Kreuz so, als waere es wie gedruckt. Da gibt es schon einen gewissen Spielraum, eigentlich unzweifelhafte Bekundungen als zweifelhaft zu deklarieren.

    Ich habe es auch schon erlebt, wenn auch in einem anderen westeuropaeischen Land als Deutschland, dass ich ohne Ausweiss waehlen konnte, in einem geschaeftigen Wahllokal. Da haette ich auch zweimal waehlen koennen, wenn sich nicht gerade jemand zufaellig an mich erinnert haette. In Oesterreich gab es vor einigen Jahren einen Fall, wo jemand nach der Wahl angab, eine kleine Partei mit landesweit ebenfalls ca. 5% Stimmen gewaehlt zu haben, die in seinem Wahllokal Null Stimmen erhalten hatte.

    Ich bin mir nicht sicher, wie Wahlkarten den Wahlbezirken zugerechnet weden. Vermutlich werden im Inland benutzte Wahlkarten einem Wahlbezirk zugerechnet, die von Auslandsdeutschen nicht. In jedem Fall wurden statistisch signifikante Unregelmaessigkeiten in 1500 Wahlbezirken nachgewiesen.

    Passend zum Thema, wie man in Irland mit Wahlboxen umgeht:

  31. Stepher sagt:

    Schnehen, ich ergänze ihren Beitrag:
    Wozu brauche ich eine „Alternative“ für Deutschland? Es ist ein Verein der Wendehälse. Ich brauche eine starke deutsche Liga die auf christlich- moralischem Fundament basiert unter Einbeziehung aller Menschen, die gern in diesem Land leben und dafür ihren Beitrag leisten! Eine Alternative ist unnötig.
    Und das zur Wahl:
    http://german.ruvr.ru/2013_09_23/Russlands-Experten-uber-die-Wahl-in-Deutschland-3128/
    Ich wundere mich immer wieder wie glasklar die „Wahlforscher“ am Wahltag um punkt 18H „orognostizieren!?
    Stepher

  32. Eveline sagt:

    @Dr. Kümel sagt:
    Welche zentralen Punkte sind für das Überleben und die Behauptung des Deutschen Volkes und die Völker Europas wichtig?
    Die Lösungen müssen ja nicht bis ins Letzte jetzt schon bereitliegen. Aber in Grundzügen sollte die COMPACT-Gemeinde wissen, was sie verändern

    Der Papst hat in seiner Rede im Bundestag (weiter oben) in einem Satz alles gesagt: Europa , Deutschland ist SEIN und nicht SOLLEN.

    Die innere Flamme, SEIN, in uns benötigt nicht die Peitsche Geld, um sich zu bewegen, um zu leben, um sinnvoll tätig zu sein. Sie benötigt keine Beschäftigungstherapie(Arbeitsplätze) um zu Leben. Es könnte endlich mal Stille werden in uns und um uns.
    Aber es Glauben sehr viele Menschen noch daran, an die Notwendigkeit der Knechtschaft des Menschen – SOLLEN – , auch hier auf diesem Blog.

  33. WolfThom sagt:

    Russen zweifeln an deutscher Bundestagswahl: OSZE prüftGerhard Wisnewski

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/russen-zweifeln-an-deutscher-bundestagswahl-osze-prueft.html

    Deutschland hat sich verwählt – das dicke Ende kommt (hoffentlich) nachThomas Mehner

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/thomas-mehner/deutschland-hat-sich-verwaehlt-das-dicke-ende-kommt-hoffentlich-nach.html

    Vom Millionär zum Tellerwäscher: Deutschland nach der Wahl
    Udo Ulfkotte

    Mit dem Ergebnis dieser Bundestagswahl wird für die meisten Bürger bald schon die Ernüchterung kommen. All das, was man den Wählern bislang verschwiegen hatte, wird nun nicht länger verdrängt. Es wird richtig teuer – für jeden.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vom-millionaer-zum-tellerwaescher-deutschland-nach-der-wahl.html

  34. schnehen sagt:

    @Stepher

    Ich stimme Ihnen zu, wenn Sie schreiben, dass wir die christlichen Werte hochhalten müssen, denn sie sind Bestandteil unserer Kultur, aber auch unserer Identität.

    Eine Alternative für Deutschland brauchen wir gerade deshalb, weil die herrschenden Parteien, vor allem die CDU/CSU, diese Werte instrumentalisieren, um die Zustimmung von uns Deutschen für eine Politik der Westorientierung, der Orientierung am US-Imperialismus, des kulturellen Verfalls und des nationalen Ausverkaufs zu erreichen.

    Diese Tradition, die für sie nur ein Deckmantel zur Täuschung der Wähler ist, gehört ihnen nicht. Sie gehört uns.

    Allerdings müssen wir uns auch auf andere Traditionen zurückbesinnen, die auch mit zu unserer kulturellen Identität gehören: auf den deutschen Humanismus, auf die technisch-wissenschaftlichen Errungenschaften, auf fortschrittliche Militärtraditionen (worauf Elsässer hinwies) und auf die Kultur des Widerstandes gegen tyrannische Regimes, darunter das NS-Regime oder die ‚deutschen‘ Fürsten und Monarchen.

    Zum kulturellen Erbe gehört aber auch der Sozialismus und auch die DDR und all das, was sie an Positivem hervorgebracht hat (z. B. ein vorbildliches Bildungssystem).

    Kurz:

    Ich würde das Erbe weiter auffächern und nicht nur die christlichen Traditionen benennen. Aber sie sind sicherlich auch ganz wichtig.

    Zur AfD noch ein Wort:

    Die Alternative für Deutschland ist deshalb vorläufig gescheitert und konnte (noch) keine Alternative sein, weil sie sich nicht gegen die Macht der Großbanken und gegen den Handel mit Derivaten, mit finanziellen Massenvernichtungswaffen, positioniert hat. Wenn sie das nicht nachholt, wird sie, wie Webster Tarpley schreibt, eine ‚kleinbürgerliche‘ Gruppe bleiben.

  35. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Rußland: USA erzwingen Immigration Fremder, um die Nationen und Staaten auszulöschen. Souveränität?

  36. JVG sagt:

    @Dr. Kümel – er spricht vom Transhumanismus, wo all dieser Dreck reingehört: Gender-Mainstreaming, Frühsexualisierung der Kinder, Vergiftung der Nahrungsmittel, des Bodens, der Gewässer, der Luft u.a. mit Chemtrails, Shiptrails, Chemie in allen möglichen Produkten, die die Werbung für die Menschen „unumgänglich“ macht, um schön oder hip zu sein, Völkervermischung unter Druck (sonst dauert das zu lange).

    Da sind natürlich souveräne Staaten ein Dorn im Auge, die muß man wegbekommen, auf jedem nur erdenklichen Weg. Und man braucht dafür Helfershelfer: Dumme, die man ideologisiert (möglichst in jeder Partei und Organisation) und auch ein paar Lenker, die genau wissen, was sie tun.

  37. schnehen sagt:

    Stichwort (siehe Video): Finanzierung von Staatsterror.

    Saudi Arabien hat angeboten, den Militärschlag der USA gegen Syrien zu finanzieren. Skull & Bones Kerry/Kohn ist dafür. Alles nichts Neues. Denn:

    Auch die Anschläge vom 9/11 wurden damals fremdfinanziert, so der investigative Journalist Kevin Robert Ryan. Die durch und durch kriminelle Bank for Credit and Commerce International (BCCI), ursprünglich eine kleine pakistanische Bank, die von Saudi Arabien aufgekauft und erweitert wurde, um die Mujaheddin in Afghanistan zu finanzieren in ihrem Kampf gegen die damalige säkulare afghanische Regierung und die Sowjetunion, wurde später von der CIA und den Vereinigten Arabischen Emiraten mit so viel Geld ausgestattet, dass sie in der Lage war, andere Banken aufzukaufen und andere Terroranschläge bzw. terroristische und interventionistische Projekte der USA zu finanzieren, darunter wohl auch die Anschläge vom 11. September, an deren Folgen übrigens viele Leute gut verdient haben (insider trading von Securatex-Chef Wirt Walker III, Kassierung von hohen Versicherungsprämien, siehe Larry Silverstein, Zweigstelle der Deutschen Bank…).

    Auch der Handel mit Rauschgift war eine Finanzierungsquelle für die CIA, aus dessen Einkünften die Contras in Nicaragua finanziert wurden, worauf schon Andreas von Bülow hinwies. Alles am Kongress vorbei, der damals (Mitte der siebziger Jahre) noch vorhatte, den verdeckten Aktionen der CIA Schranken zu setzen (siehe Pike-Bericht). Um das Verbot ausländischer Interventionen zu umgehen, bildete sich in der Gerald Ford-Ära eine CIA innerhalb der CIA, eine private CIA, rund um die BCCI, die später von der Königfamilie der Vereinigten Arabischen Emirate aufgekauft wurde.

    Die First American Bank, eine Tochter der BCCI, sorgte für die Finanzierung der al Qaida und tut es wohl auch heute noch. George W. Bush’s jr. ehemalige Firma hatte gute Kontakte zur BCCI, aber auch andere namhafte Vertreter der US-Regierung.

    Wenn man einem Terroranschlag oder verdeckten militärischen Aktionen, Mordanschlägen, Kennedy-Morden (zwei an der Zahl) auf die Spur kommen will, dann muss man die Geldströme verfolgen. Die Verbindungen, die sich von dort aus ergeben, zeigen das ganze Geflecht der Verschwörer, die an normalen Regierungen vorbei agieren können und die die volle Unterstützung der US-Hauptmedien genießen.

  38. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    Danke für diese detaillierten Informationen.
    Viele Einzelheiten habe ich nicht gekannt.

    Der ganze Wust von schwersten Verbrechen ist über das Maß der Erträglichkeit erschütternd.

    Die Diskrepanz zwischen dem guten Ruf des Großen Bruders in der Öffentlichkeit (Care-Pakete, Rosinenbomber, Marshallplan u.dgl.) und der Wahrheit macht fassungslos.

    Ich meine, es käme darauf an, diese Dummerhaftigkeit anzukratzen. Bücher lesen die Leute nicht, schon ein langes Filmchen überfordert sie. COMPACT schließt da eine Bresche, aber das Magazin erreicht doch weitgehend nur die, die ohnehin im Großen Bescheid wissen.

    Ich habe gerade über diese Fragen viel nachgedacht.
    Man muß Formen finden, die breite Öffentlichkeit zu informieren, die auch ankommen. Eine Idee ist die:
    Man greift eine engumrissene Einzelheit heraus, die das ganze Maß des Verbrechens klarlegt, und die griffig nachprüfbar ist.

    Etwa: „An 9/11 haben die Spitzen der US-Gesellschaft blendend verdient! Und das ist NACHWEISBAR!“

    Wer erstmal das gefressen hat, der muß sehr viel mit dieser Einsicht verbinden. Dann werden eher kleine Leute beginnen, COMPACT zu lesen oder Bülow oder Wisnewski.

  39. Dr. Gunther Kümel sagt:

    WAHLAUSWERTUNG:

    Es gab diverse Unstimmigkeiten mit den Stimmen:

    * In Ratzeburg wurden Wahlbriefe nach der Wahl zugestellt [1].
    * In diversen Städten kamen Briefwahlunterlagen nicht an [2].
    * In Köln gab`s doppelte Briefwahlunterlagen [3].
    * In Oberhausen gab`s Wahlzettel von 2009 [4].
    * In Hamburg verschwanden Briefwähler-Stimmen [5].
    * in Essen Säckeweise [6].
    * In Oberhausen gab`s Wahlzettel von 2009 [4].
    * Bremen stellte ein fiktives Zwischenergebnis [7] ins Netz.
    * Im Wahlkreis 239 gab`s mehr Wähler als Wahlberechtigte [8].
    * In Detmold hat die SPD bei der Veröffentlichung der Ergebnisse mehr
    Stimmen als bei der Auszählung [9].
    * In Waltrop gingen AfD-Stimmen an die Republikaner [10].
    * In Meppen wurde bei einer Stichproben-Kontrolle entdeckt, dass 50%
    der AfD-Stimmen nicht berücksichtigt [11] wurden.
    * In Bochum waren 70% der Zweitstimmen ungültig [12].

    AS

    Links:
    ——
    [1]
    http://www.derwesten.de/politik/200-ausgefuellte-wahlbriefe-wurden-erst-nach-der-wahl-zugestellt-id8497687.html
    [2]
    http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2013/tid-33649/stimmzettel-verschwunden-briefwahl-skandal-bleiben-tausende-waehler-ohne-stimme_aid_1107824.html#
    [3]
    http://www.ksta.de/koeln/-bundestagswahl-pannen-bei-der-briefwahl,15187530,24326222.html
    [4]
    http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/wahlpanne-in-oberhausen-stadt-verschickt-stimmzettel-von-2009-id8422947.html
    [5]
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article120332544/Schwere-Pannen-bei-Auszaehlung-in-Hamburg.html
    [6]
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/erneute-wahl-panne-in-essen-26-saecke-mit-stimmzetteln-wurden-im-aufzug-vergessen-id8498140.html
    [7]
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/bundestagswahl-panne-bremen-stellt-fiktives-zwischenergebnis-ins-netz-a-651606.html
    [8]

    [9]
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/25/von-bochum-bis-waltrop-eklatante-fehler-bei-der-stimmen-zaehlung/
    [10]
    http://www.waltroper-zeitung.de/lokales/waltrop/Korrigiertes-Wahlergebnis-AFD-hat-mehr-Stimmen;art1010,1117532
    [11]

    [12]
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochumer-wahllokal-meldet-71-prozent-ungueltige-zweitstimmen-aimp-id8483790.html

    Bemerkenswerte Links zum Wahlbetrug

    http://homment.com/wahlbetrug-2013

    https://www.openpetition.de/petition/blog/wir-fordern-neuwahlen-fuer-bundestagswahlen-2013
    ____________________________________________________________________

  40. kopfüber sagt:

    Guten Abend,

    kurz nach der Bundestagswahl, auf dem Weg zur Arbeit, schaltete ich morgens das Autoradio ein: Radio FFN Niedersachsen fragt seine Hörer, was sie denn nach dieser Wahl jetzt wählen würden:

    Jetzt kommt es knallhart:

    SPD 30,15%, AfD 28,54%, CDU 18,13%, Piraten 5,6%, Grüne 3,86%, Sonstige 1,58%

    Und diese Hörer waren wohl nicht überwiegend Senioren. Das läßt hoffen.

    Ich fand diese Nachricht auf AfD Niedersachsen Facebook.

    Gruß vom Meer

  41. Jurij Below sagt:

    Lieber Dr. Kümmel,
    ich sehe keinen Durchbruch bei der Aktivitäteten vom Compact, denn die Themen, die sie ansprechen haben immer wieder ein Erkennungszeichen: wir sprechen offen und ohne Tabus, doch haben in Grunde ganz passive Vokalbular bei dem verbotenen Themen werden nicht aus dem Sicht wirklich freidenkenden Menschen benutzt.
    Ich finde auch von Dir angesprochene Möglichkeit eine Kompact Partei zu gründen sonnlos – wir haben so vielen Parteie, aber keine Wirksamkeit selbst wenn manchen mit frischen Ideen kommen.
    Bisher keine der „freien“ neuen Parteien die schmerzliche Fragen ansprechen: Abschaffung der sog. „freien“ Marktwirtschaft, Verfolgung für „Meinungsdelikte“ und vieles mehr. das Kompact Bild verblasst, weil diesen Portal keine freie Diskussion bietet.
    Sonst finde ich Deine Überlegungen ganz in Ordnung. Probier mal den Appel von Malaga bei Kompact zu bringen.
    Liebe Grüße
    Jurij

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