Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

COMPACT-Casting: Jetzt neues Editorial-Foto mitbestimmen

EtwasFreundlicherAb der nächsten Ausgabe – September 2013 – bekommt COMPACT ein neues „compacteres“, „härteres“ Layout. Dazu gehört auch ein neues Editorialfoto…

 

Dazu habe ich schon vor zwei Tagen hier gepostet.

Natürlich soll auch das Editorialfoto auf Seite 3 geändert werden. Eine kleine Auswahl findet Ihr oben und hier unten. Was gefällt Euch, was nicht?

IMG_1691     IMG_1836IMG_1753 Kopie 3

Einsortiert unter:Uncategorized

74 Responses

  1. voenigs sagt:

    Mir persönlich gefällt das Foto mit dem aufgestützten Ellbogen am besten. Ist für meinen Geschmack allerdings etwas zu dunkel geraten. So im graustil des letzten Bildes, wäre die optische Wirkung noch besser!

  2. Rolf sagt:

    Unterm Tisch sollte eine sexy Blondine das Farbband halten, dann wäre es perfekt🙂

  3. Hauke sagt:

    Mich persönlich spricht das Foto in schwarz.weiss am meisten an.“Schlicht“und „aufgeräumt“,ohne „Schnörkel.“
    Seriös,Compact eben!

  4. Jens Boldt sagt:

    Das erste geht so…das zweite u dritte ist prima und das vierte geht gar nicht!

  5. Ihr seid wie meine Frau. Die fragt auch immer: „was möchtest du essen“?! Spagetti,,,,. oder – dann eine lange Liste weiterer Möglichkeiten.

    Ich sag mir ja immer, wenn der Mensch wüsste, mit wie viel wenig er auskommen könnte, er könnte von jetzt auf gleich die gesamte Wirtschaft zum Teufel jagen!!!

    Immer dieses ODER die, oder das, oder was anderes?!

    Ich geb dir einen Tipp:

    Da, wo Compact drauf steht, ist auch Compact drin!

  6. Newsreader sagt:

    Ein Bild mit einem leichten Schmunzeln würde mir am Besten gefallen. Das typische Elsässerschmunzeln, was ich schon öfters in seinen Videos gesehen habe. Das was so ungefähr aussagt: ich schreibe wovon ich überzeugt bin, davon können die Etablierten nur träumen. Also im Grunde eine Mischung aus den Bildern 1836 und 1753. Wenn das nicht geht dann eines von den beiden Genannten.

  7. Konrad sagt:

    Hallo,
    links oben geht so!
    J.E. mit Schreibmaschine-das geht so nicht!- Da sieht er eher aus wie ein hochrangiger russischer Geheimdienstmitarbeiter nach den NSA- Skandal, der nicht will, das man seine elektronische Post zu Onkel Sam umleitet.

  8. Eveline sagt:

    Das etwas größere Foto : Jürgen die Brust raus!, das wirkt etwas leblos, als hätte man sie dort zum Denken hingeschliffen.

    Das Foto Compact Mut zur Wahrheit : finde ich die Idee mit der alten Erika gut, Vorkriegsware?, das wird die alten Sekretärinnen freuen, die sehr beliebt war.
    Das Lächeln auf dem Foto sollte auch die Erika, als Informationstransportmedium mit einbeziehen, es wirkt zu unangebunden, so fern, also dort die Erika und ihr Lächeln ist so weit weg…..Die Hände liegen gut.

    Die beiden oberen sagen mir nicht zu, das eine rechts, wirkt missionierend, und auf dem anderen wirken Sie verloren, so als ob sie nachsitzen müssten.

  9. Gunnar Hänel sagt:

    Das Foto mit der Hand am Kinn!!!! Warum? Weil es mutig und entschlossen ausschaut! Das Papier in der Schreibmaschine edel (gold farbend) wirkt. Und es einem den Eindruck vermittelt, hier schreibt einer, der sein Handwerk noch versteht.

  10. LIFE sagt:

    Das rechte an der Schreibmaschine mit der linken Hand am Kinn ; ist mein Favorit ! LG

  11. Juli sagt:

    das helle wirkt am natürlichsten

  12. HARALD SCHMIDT sagt:

    Ganz klar das 1. (von oben) danach das 2.Beim 3.Foto an der Schreibmaschine (Putins neuem Kommunikationsmittel, dort kann sich die NSA die Zaehne ausbeissen) sieht unser Juergen aus wie „Klein Doofi“…

  13. Paul Singles UK sagt:

    If the old typewriter is still used by you, it’s fine to see it. If not, it looks only stylish and retro what you are not. Have you considered to be watched at your keybord?

  14. Juli sagt:

    Sie sollten noch ein Weinglas in der Hand halten.
    Unterschrift: wir schenken Ihnen reinen Wein ein!

  15. Schwan sagt:

    Die Idee mit der Schreibmaschine ist gut und der Graustil des letzten Bildes ebenfalls. Ansonsten Bild 1 aber nicht so zusammengekauert sitzen und ohne die Bildseiten, die wie Filmkulisse wirken. Vielleicht ein Foto vom Schreiben auf der Maschine, statt in die Kamera schauen? Oder zumindest wirklich schreiben und quasi kurz aufschauen zum vorbeigehenden Betrachter.

  16. Olga Pfeffer/ von Malinowski sagt:

    oben rechts mit der linken hand am Kinn, LG Olga

  17. Wolfgang Eggert sagt:

    oh weh, schwierige nummer.

    also, das große, da könnt man denken, daß du in ner einzelzelle in guantanamo hockst. oder bei einem klassentreffen an der alten schulbank. beides „eng“.
    bei dem ding mit dem compactschriftzug fehlt nur noch ne sonnenblume und es umweht einen der geist von joschka- auch nicht gut. das dunkle mit hand am kinn, da schaut der impressario zu ernst und wollend aus der wäsche. zuviel „faust“, im wahrsten sinne des Wortes.

    das helle „sitzt“ dagegen. seriös und doch sportlich auf dem sprung (rechter arm), so kennen und wollen wahrscheinlich viele „ihren“ elsässer. etwas viel „bundestag“, macht sich aber zur „arrivierung“ eines politmagazins, das ja ins gleiche klientel zielt.

    lässig auf einem modernen schreibtisch hockend mit rechts und links zwei heissen sekretärinnen käme da nicht so perfekt. LEIDER. bitte DIESEN bereich noch ausbauen. auch im heft!

  18. Willi Winzig sagt:

    Bild 1836 wirkt noch am besten, weil etwas nachdenklicher im Ausdruck. „Etwas freundlicher“ ist noch zu ernst und „1691“ sieht nach defensiver Erwiderung in einer Debatte aus. „1753“ würde ich eher für ein Werbeplakat als denn ein Editorial nehmen. Kritiker könnten dann schnell entgegnen, der Elsässer will sich nur seinen Frust runterschreiben…wenn er so dreinschaut.

    Also ein „jovialer“ aber zugleich nachdenklich, besorgter Ausdruck kommt der Intention eines Editorials sicher am ehesten entgegen, denn man möchte damit ja dem Leser das nachfolgende Heft empfehlen und ihm zum Teilen der Ansichten, Eindrücke und Erkenntnisse anregen.

    Einen Charakter ehrlich einfangen ist nicht einfach. Kleiner Tip: Ich plaudere immer ungezwungen mit den Leuten, die ich porträtiere, da kommen meist die besten und natürlichsten Bilder bei heraus. Wenn man sich dagegen als Modell konzentriert hinsetzt und versucht „gut auszusehen“ bewirkt das meist das Gegenteil. Was mir bei anderen gelingt, so schlimmer wird es, wenn ich versuche, mich selbst aufzunehmen, einfach nur peinlich. Warum, weil ich mich ungewollt auf den Selbstauslöser konzentriere…😉

  19. Anonymous sagt:

    mitte rechts sieht am besten aus

  20. Leser123 sagt:

    Ganz klar das mit dem hellen Hintergrund!

  21. Mar Tin sagt:

    Bild 1836 mit der Denker-Pose

  22. Y.Jones sagt:

    Wenn ich entscheide müsste dann nr. 3. Wissen sie noch wo sie ude beim nsu prozess interviewt haben? Da war ihr styling gut. Frisur, maske passten, ergab nen freshen eindruck. Haben sie an dem tag evtl. Fotos gemacht die man ins editorial packen kann?

  23. Prometheus sagt:

    Ob Herr Elsässer nun vertrauenswürdig, seriös, lässig, lächelnd, bunt oder s/w, mit staatstragenden Antlitz sich auf Seite 3 präsentiert, ist sowas von Schnurzpiepegal. „Entscheidend ist auf’m Platz“ wie Adi Preisler schon sagte, sprich auf den Inhalt kommt es an. Und da hoffe ich, dass „compact“ sich weiterhin wohltuend von den anderen Magazinen abhebt und unbequem bleibt. Vielleicht dürfen die Leser statt über eitle Portraitfotos, über Themen abstimmen, die dann in folgenden Ausgaben behandelt werden…?!
    Auf jeden Fall weiterhin gutes Gelingen bei allen Aktivitäten.

  24. Yilmaz sagt:

    ehrlich gesagt gefällt mir keins der oben gezeigten Photos.
    Anzug, Frisur, Optik alles OK, nur die einzelnen Posen usw. wirken zu steif und un-cool… vielleicht anderer Fotograf!?

    Eine Mischung von dem

    und von dem

    würde ganz gut passen.
    Also der zypernpirat mit anzug und Krawatte schaut´scho ganz fesch aus.

  25. Uranus sagt:

    Das große Foto oben hat mir auf den ersten Blick einen herzhaften Lacher entlockt. Auf diesem Foto wirken Sie, Herr Elsässer, wie ein Häuflein Elend in Isolationshaft. Verzeihen Sie mir bitte diesen Vergleich.

    Die Darstellung von Ihnen mit einem Vorkriegsschreibgerät gefällt mir insgesamt gut. Am besten gefällt mir das Foto mit der Hand am Kinn. Ihr Gesichtsausdruck vermittelt dort etwas sehr ansprechendes, schwer mit Worten zu beschreiben.

    Auf dem unteren Foto mit dem Compact Schriftzug haben Sie zu viel Ähnlichkeit mit Joschka Fischer (… duck und weg …).

  26. derherold sagt:

    Das große Foto oben.

  27. Y.Jones sagt:

    Prometheus : ist zwar nicht bedeudent welches foto reinkommt, aber compact fragt seine leser welches bild reinkommen soll und dann ist es angebracht sein favorit zu nennen oder wenns einem egal ist kein kommentar abzugeben. Die frage war nicht : möchtet ihr bei der bildauswahl teilnehmen oder euch raushalten. Überflüssiger kommentar ihrerseits! ! Wenn sie mich fragen wie ich merkel finde und ich ihnen antworte : ist egal weil sie ne marionette ist, würden jeder erwiedern, dass ich die frage nicht beantwortet hätte

  28. Das erste von den kleinen, dann stimmen Form und Inhalt überein. Ist sehr präsent – nur ein wenig zu aggressiv. Dafür ist das zweite etwas zu harmlos, aber auch gut. Es ist nachdenklicher: J.E. faßt sich ans Mentum – unser Mentor🙂

  29. Wahr-Sager sagt:

    Rechts das Bild mit der Hand am Kinn!

    PS. Die Bilder sind viel zu groß und sollten runterskaliert werden.

  30. sebastian sagt:

    das schwarz/weiße ist zu glatt und Hollywood. das zweite passt.

  31. sebastian sagt:

    Ah wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Das obere Bild passt am besten. Danach das Rechte von den unteren Bildern.

  32. Mir gefällt das erste Foto oben am besten. Mit einem Lächeln oder Schmunzeln wäre es perfekt (auch wenn die Nachrichten der Zeit eher nicht zum Lachen sind😉, die Fakten/ Hintergrundinformationen gehören „auf den Tisch“, damit wir zu besseren Lösungen finden). Machen Sie weiter so, Herr Elsässer! Die Augustausgabe von Compact habe ich im Wartezimmer meines Arztes fertig gelesen und anschließend beim Doc gelassen. Wir unterhalten uns öfter über aktuelle politische Themen😉, kennen uns schon sehr lange und begegnen uns auf Demonstrationen. Er war sehr interessiert an Compact😀

  33. Jakobiner sagt:

    All diese Photos wirken künstlich und gestellt. Vielleicht liegt es auch weniger an dem Fotografen, sondern am abgelichteten Gegenstand. Mein Tip: Jim Rakete übernehmen Sie!!!

  34. rubo sagt:

    Mein Favorit ist das mit der „Erika“-Schreibmaschine, denn Jürgen schöpft immer auch aus der Geschichte.

  35. derherold sagt:

    @Bullinger, „Ist sehr präsent – nur ein wenig zu aggressiv.“

    Es sagt/fragt: „Willse ´n paar vor die Schanuze ?“😉

  36. angelopetersen sagt:

    erpicht auf schlicht:
    als foto für das editorial am ehesten das zweite, hellgraue.

    nüchtern/strategisch beurteilt, im sinne einer furchtbar modernen publikation und in anbetracht der kritik, in der Sie als chefredakteur von Compact stehen und stehen werden, sollte es hier so unverfänglich wie möglich zugehen. nicht so sehr in eigener sache meine ich.

    ich war mal hier zu besuch, da hatte dieser blog so ein dandyhaftes hintergrundlayout, und ich dachte spontan: oha!

    denn ich bin mir sicher: das befeuert jeden skeptiker ganz perönlich, jeden politischen gegner, und von denen soll es ja ein paar geben.
    soetwas schadet Ihnen also hintenrum potentiell weit mehr, als es Ihnen abverlangen sollte, understatement zu üben.
    und siehe da: wenige tage später war er tatsächlich weg, der dandy.

    mein subjektiver eindruck seitdem, das sei mir hoffentlich noch gestattet : im verhältnis zu damals fallen hier auch nicht mehr so viele kommentatoren vor verehrung auf die knie und man traut sich, auch Ihnen gegenüber kritischer zu sein.

    das zeichnet einen guten chef aus! und Sie selbst haben, im Sinne der sache, auch viel mehr davon.

    (wenns richtig gut läuft, können Sie vielleicht immernoch irgendwann einen Starschnitt über mehrere Ausgaben machen! zum Sammeln.)

    ;- ) (nichhaun! – aua)

    lieben Gruss – AP

  37. Jakobiner sagt:

    Man sollte den guten Jürgen Elsässer einmal über den Catwalk bei Heidi Klump jagen und von Bruce Darnell beraten lassen–dann hat er auch mehr Lässigkeit und Natürlichkeit im Ausdruck, als diese Krampfhaftigkeit in der Außenwirkung, die auch der Fotograf schwer wegretuschieren kann.Germany´s Next Top Model: Jürgen Elsässer!.

  38. Wolfgang Eggert sagt:

    @jakobiner
    würde eher terry richardson als fotograf vorschlagen. der hat jürgens kleidungsstil und ist schön „unkorrekt“. http://i.models.com/i/db/2011/10/67266/67266-500w.jpg

  39. Für mich ist es Nr. 3, Lächeln ist an sich schön, aber das auf Foto 4 wirkt zu gezwungen gekünstelt auf mich. Ein cleveres Durchblicker Lächeln wäre da gut.

  40. Anonymous sagt:

    Ist doch egal, welches Foto…

    Es kommt auf den Inhalt in Compact an!

  41. M. Ludwig sagt:

    Foto mit der Hand am Kinn!!

  42. Jakobiner sagt:

    Die Kommentare von Dieter Bohlen bei einem Elsässer-Casting möchte ich mir gar nicht vorstellen. Wäre wahrscheinlich wieder ein Fall für den Hausmeister!

  43. Wildvögelein sagt:

    @ das Foto vor dem hellen Hintergrund finde ich am besten, weil das Gesicht offen, interessiert und natürlich wirkt!!!

    Die anderen wirken nur in verkleinert, wenn man das Gesicht nicht genau sieht.
    Grundsätzlich finde ich ja ein Bild mit Schreibmaschine , gerne auch mit aufgestützter Hand und mit dunkler Anmutung nicht schlecht, aber der Ausdruck und der Blick darf nicht misslaunig (Bild 1), krank (man achte auf die Augen in Bild 2) oder albern weinduselig (wie beim Bild 3 aussehen).
    Es hapert bei den dunklen und dem schwarz weißen Bildern an der gekonnten Umsetzung, nicht an der Idee.

    Das helle ist einfach am sympatischten, weil Elsässer echt und nicht gekünzelt wirkt.

    PS: Mir gefällt der alte Compactschriftzug mit der Unterzeile „Mut zur Weahrheit“ vom schwarz-weiß Foto gut, wär das nicht eine Art Alternative für den Magazin-Titel, statt des etwas ungelenk aussehenden „modernen“ neuen Schriftzugs.

  44. 2013/08/img 1691.jpg gefällt mir und meiner Freundin.
    Viel Erfolg!
    Gruß Andreas

  45. Harun sagt:

    Die Fotos sehen alle so.. ach ich weiß auch nicht, die passen einfach nicht. Die Wärme fehlt irgendwie.

    Mir persönlich gefallen die Bilder von den Ausgaben: Sarrazin, Bin Laden oder aber auch was ganz gut ist, das Foto hier (mit Bart).

    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/03/agypten-usa-stutzen-die-putschisten-was-hat-das-zu-bedeuten/

    Dieses Foto statt mit schwarzes T-Shirt, helles (evtl.weißes) Hemd ohne Krawatte nicht ganz zu geknüpft?

    Außerdem würde ich sowieso einfach mal X unterschiedliche Fotos machen und dann zu den Themen passend, je nach Situation, das richtige Bild nehmen. Also ist der Leitartikel dreist dann ein freches Foto, ist der Artikel emotional dann ein Trauriges oder nachdenkliches Foto, usw..
    Oder aber du machst einfach 4 Bilder. Vier Jahresbilder, Sommer, Herbst usw.. Deine Entscheidung, auf jedenfall sollte es natürlich wirken.

    Grüße..

  46. Kreuzweis sagt:

    Das erste Foto, als würden Sie grad über den Weltuntergang schreiben …
    Das 2. ist recht schön (können diese Augen lügen?) …
    Das 3. (faustische) ist ästhetisch – in 10 Jahren viellecht.
    Das 4. hat was!
    Retro-Stil, auch die Typografie gefällt mir (eigen!);
    Sie wirken durch das Verfremden auch etwas jünger und als wollten Sie den Leser gleich ansprechen …
    Eine Erinnerung an vergangene bessere Zeiten des Journalismus …

    Ich würde generell das Gesicht vor dem Fotografieren abwischen und notfalls pudern, um die Glanzlichter zu mindern.

  47. Jakobiner sagt:

    Also, wenn ohnehin nichts anderes zur Auswahl steht, dann das dritte Photo „Faust am Kinn“–sieht noch am seriösten aus. Das letzte Photo (COMPACT) wirkt eher, als hätte Elsässer zuviel Ecstatsy geschluckt oder einen Stromschlag erhalten.

  48. Frieden01 sagt:

    Ohne große Erklärung: Das Bild mit dem hellen Hintergrund.

  49. Wolfgang Eggert sagt:

    ein großes lob übrigens für diesen mitbestimmungsfaktor hierzuforum. das sorgt nicht nur für traffic sondern auch für gute laune. und zeigt last but not least die souveränität des/der macher/s. nur starke stellen sich in frage.

  50. schnehen sagt:

    @Anonym

    Bingo!

  51. angelopetersen sagt:

    müsst Ihr mir immer alles nachplappern ?

  52. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Ideal finde ich alle vier Bilder nicht.
    Das große bildet zu viel ab, Ihre Person verschwindet tendenziell. Der Kopf wird zu klein, besonders, wenn das Bild ja noch verkleinert wird. Vielleicht einen Ausschnitt daraus?

    Das dritte gefällt mir am besten, bloß wirkt die Faust etwas gestellt.

  53. Gabriele D. sagt:

    Mir gefällt das mit grauen Hintergrund am besten. Da sehen sie am jüngsten aus!

  54. hotteki sagt:

    Das helle Foto, „bin gleich wieder investigativ unterwegs“, sollte das Compact Image werden. Es gibt viel zu tun.

  55. Gretel sagt:

    Das erste kleine ist am besten. Die anderen sind viel zu dunkel und zu gestellt. Das große sieht auch sehr verloren aus.

  56. Louise sagt:

    Ich kannte Sie nicht. Hatte Sie durch die Veranstaltung von „Hintergrund“ kennengelernt.
    Das ist fuer mich Ihr Auftreten.

    Ich komme mit ihrem Compact-Outfit nicht zurecht.

  57. Louise sagt:

    Es kommt doch auf Inhalte an.

  58. Branko sagt:

    mir gefällt leider keines (auc wenn alle besser sind als das jetzige- das geht gar nicht)

    Mehr Vorschläge!!!

  59. Harun sagt:

    @ 8. August 2013 um 22:19

    Sorry meinte natürlich vier Jahreszeiten und nicht vier Jahresbilder.

  60. Wahr-Sager sagt:

    Das neue „COMPACT“-Logo macht sich als Banner auf dieser Blog-Seite gar nicht gut. Außerdem ist der Untertitel „Magazin für Souveränität“ halb abgeschnitten.

  61. Gast sagt:

    aufpassen bei der Kleiderwahl !
    Auch wenn „Rechts-Links“-Debatte hier abgelehnt wird, ist Farbenspiel aber in der Öffentlichkeit präsent!
    Also schwarzes Hemd mit gelber Krawatte?
    Gewollt? Bewusst? Nicht-Gewollt? Un-Bewusst?

  62. Wahr-Sager sagt:

    Das neue Logo mit dem fetten Schriftzug in rot „Mut zur Wahrheit“ gefällt mir schon viel besser!

  63. Wolfgang Eggert sagt:

    von text, schrifttyp und farbe her zuviel „anliegen“, „programm“ und „boot-camp“ für meinen geschmack. wirkt unlocker, wie bei den meisten „ideologisch überzeugten“ medien. und „mut“ bedeutet gefahr, da traut sich dann mancher erst gar nicht an den kiosk. compact rockt doch schon herrlich beim inhalt, da kann man im titel-brand ruhig die lockere hose herzeigen. hier, sowas: http://image.guardian.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2005/09/16/170905_372.jpg –>oben links den elsässer, ohne bildhintergrund, schön groß, in schwarz weiss, gern auch „arty“ http://aron2201sperber.files.wordpress.com/2011/04/juergenelsaesser320_1.jpg
    –> darunter den farblich positiv(!) stimmenden zeitungsbanner,
    –> dann – wie bisher auch schon – headliner mit foto.

  64. JVG sagt:

    @Wolfgang Eggert – aber bitte kein Bild vom AronSperber-Blog. Der könnte sich was einbilden.

  65. Louise sagt:

    Habe mir das Heft fuer September gekauft.
    Finde das Magazin ist kaemperischer geworden, was ich angemessener in diesen Zeiten finde.
    Konkret in der Wahl des Schrifttypusses gefaellt mir neue Aufmachung nicht so.
    Mein Vater meinte, der das Gripstheater umgebaut hat, die
    haetten keine konkreten Wuensche bei der Gestaltung.
    Ich fragte mich, ob wenn man links ist Schwierigkeiten hat damit. Ich seh Sie ja mehr links.
    (Das ist nicht mehr wichtig in unserer Zeit).

    Ich habe ja eine zeitlang Compakt verkaufen wollen
    Einer, das wollte ich erzaehlen fand es sympathisch, dass die
    Zeitschrift von einem kleinen Verlag im Osten gemacht wird.

    Einer hat mir sehr viel Trinkgeld gelassen, weil er so begeistert war von der Zeitschrift.
    9/11 war da unter anderem das Thema.

    Manche haben aus Gefuehl die Zeitschrift abgelehnt.
    Also ich finde die alte Aufmachung hat etwas Nischiges an sich.
    Bei eigentuemlich frei finde ich dieses moment weniger.
    Ich weiss nicht, ob Sie mit dieser Beschreibung was anfangen
    koennen.

    Ich persoenlich lese Ihren Blog lieber als die Zeitschrift, weil mehr Argumente zusammenkommen durch die Kommentare.
    Ich habe die Septemberausgabe noch nicht durchlesen koennen.

    Das wollte ich auch noch erzaehlen.
    es gibt die deutsche Suchmaschine metager2.
    Keine Zusammenarbeit mit diensten, keine Datenspeicherung.
    Also Google arbeitet ja mit dem CIA zusammen.
    in irgendeiner amerikanischen Stadt liegen zwei Zentralen von Ihnen einander schraeg gegenueber.
    Metager2 spuckt nicht ihren Blog aus aber auch andere nicht.
    Hauss’s Seite nicht, recentr.tv nicht.
    Die leben wahrscheinlich ein bisschen hinterm Mond?
    Sie sind rechts, recentr.tv ist ein verschwoerungstheoretiker
    undeine Klimaluege gibt es nicht? Fuer sie.

  66. Louise sagt:

    Die Internetmoeglichkeit, die ich nutze schaltet sich in einem zeitlichen Intervall immer ab.
    Ich bitte um Entschuldigung fuer meine Rechtschreibefehler.

    Zum CIA moechte ich schreiben, dass ich grundsaetzlich nichts gegen Geheimdienste habe, wenn Sie ihr Heimatland schuetzen.
    Aber der CIA vertritt nicht immer die Interessen der USA.
    Und ist unterwandert von Okkultisten, diese Bones-Leute.

  67. Louise sagt:

    Meine Mutter fand das Photo von der alten Aufmachung besser.
    „Ist lockerer“.

  68. SchweizerKrieger sagt:

    Mir persönlich gefällt das Foto mit dem aufgestützten Ellbogen am besten. Mr. Odessa

  69. JVG sagt:

    @Louise schrieb:

    „Metager2 spuckt nicht ihren Blog aus aber auch andere nicht.“

    Doch spuckt sie… nur eben erst an 8. – 15. Stelle je nach Wortwahl. Das wäre anders, wenn der Blog keine subdomain von WordPress wäre.

  70. Louise sagt:

    Habe meine Mutter auf den Absatz hingewiesen im Editorial,
    in der Sie die allgemeine journalistische Kultur beklagen.
    25% schaetzt meine Mutter an Artikeln in den Zeitungen.
    Sie liest sie sehr gerne.
    Sie kann sich nicht vorstellen, dass da gelogen wird
    betreff Erderwaermung.

    Habe vorgestern gelernt, dass es sich innere Pressefreiheit nennt, die da immer weniger gewaehrleistet wird.
    Ressortleiter und Chefredakteure verbieten wirklich interessante und wichtige Artikel.
    2008 habe ich nach der „Hintergrund“-Veranstaltung ein Gespraech mit Broeckers mitgehoert:
    „Herr Broeckers ueber alles duerfen Sie schreiben nur ueber den 11.9. nicht“, irgendeine Zeitung
    War neu fuer mich so etwas.
    Heute hat mich ein Artikel in der Berliner Zeitung zu Facebook
    sehr befremdet.

    Kuerzlich habe ich mit jemanden darueber geprochen, was in den Koepfen der Leute los ist, weil keine Aufklaerung, keine
    Zeitungskultur.
    Ich halte mich fern von Leuten, wo Kraut und Rueben anzutreffen ist, ich bin nicht wortgewaltig und mir tun falsche
    Anschuldigungen weh.
    Rechts, Verschwoerungstheoretiker u.s.w..

    Falls Sie es nicht gelesen haben der Schweizer Bundespraesident macht sich Sorgen in dieser Angelegenheit, war jetzt bei „Alles Schall und Rauch“ zu lesen.
    Die Presstutiierten haben gebuht als er das sagte.
    Unglaublich.

  71. Louise sagt:

    Zu dem Artikel „Die Kreuzberger Belagerung“, moechte ich schreiben, dass ich so eine Mentalitaet im „Surveilleur“-Paris
    nie erlebt habe.
    Surveilleur, das bedeutet Aufpasser, es gibt sehr viel Aufpasser in Paris, in Schulen, in Gaststaetten, in Passagen.
    Wie wuerde es sein wuerden diese wegfallen?

    Mein Eindruck ist, dass trotz der vielen schlimmen Dinge, die durch Frankreich geschehen sind in Afrika, man von afrikanischer Seite Frankreich mag und sich benimmt.

    Und eigentlich ist es so, dass Afrikaner, die aus Afrika direkt
    kommen immer friedlich moslimisch sind, in Frankreich arbeiten und Geld nach Hause schicken.
    In den speziel fuer sie eingerichteten „foyer de travailleur“,
    Arbeiterwohnheimen, gibt es keine Aufpasser, wie eingangs von mir beschrieben.
    Was zeigt, dass Frankreich diesen Menschen Vertrauen schenkt.
    Man kann dort sehr preiswert Essen, ich bin nie unangenehm angemacht oder ueberhaupt angemacht worden.
    Man war zum Teil sehr reizend zu mir.
    Typische Musik, die ein bisschen die Mentalitaet widerspiegelt finde ich in Rokia Traore (Lied Dounia z.B.), Salif Keita (Lied Moussolou z.B.). Das ist ganz anders als die Gospelmusik.
    Bei Salif Keita habe ich gerade in einem Video Afrikanerinnen fast im Bikini gesehen. Salif Keita wohnt in Frankreich (er ist ein Albino, sehr bekannt dort) Traore in Afrika.
    Ich wuerde sagen, dass geht den „foyer de travailleur“-
    Afrikanern schon zu weit, bei denen muss alles bedeckt sein ohne, dass es abgedeckt wirkt.
    Die Generationen, die in Frankreich aufgewachsen sind wuerde ich als gut integreiert bezeichnen.

    Die Franzosen, sehen sie „als zu uns gehoerend“ an.

    Wer ist es, der so schlecht gelaunt und aggressiv nach Deutschland geht?

  72. Louise sagt:

    Ich war 3 Jahre im 13. Arrondissement in Paris, das ist eigentlich ein chinesisches Viertel, dort gibt es jedoch drei foyer de travailleur, ich meine, dass dies eine Konzentration ist. Ein friedliches Miteinander dort

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