Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

COMPACT ab September mit neuem Layout!

1084996_660001377344989_452605511_oCOMPACT greift an und gibt sich dafür ein neues, „compacteres“ Profil.

Mit der nächsten Ausgabe (September 2013) starten wir durch – mit neuer Cover-Gestaltung und neuem Layout. Hier seht Ihr die Juli-Ausgabe 2013 in der künftigen Gestaltung. Was meint Ihr?

Der Unterschied zu bisher: Der Name COMPACT knallt auf dem Titel stärker heraus. Das heißt: Wir stärken unsere Marke. Wir können das tun, denn diese Marke ist mittlerweile eingeführt und hat einen guten Klang. Der Beweis: COMPACT wächst! Die Auflage von COMPACT hat sich innerhalb von drei Jahren verdreifacht! Im Juni 2013 wurden 30.000 Stück ausgeliefert – damit haben wir die Mitbewerber aus dem Bereich alternative Medien allesamt übertrumpft. Während andere Printprodukte schwächeln, hat COMPACT ein Wunder geschafft. Wetten, dass es keine einzige Zeitung oder Zeitschrift zwischen Brest und Wladiwostok gibt, die solche Zuwachsraten aufweisen kann?

Das Sommermärchen muss weitergehen. Nun kommt die zweite Phase: COMPACT attackiert die Meinungsführer der Branche. „Spiegelst Du noch – oder reflektierst Du schon?“, so bescheiden waren wir gestern. Ab sofort heißt die Parole: „Mut zur Wahrheit!“  Schon bisher war COMPACT  unverwechselbar. Ab der nächsten Ausgabe wird man das auf den ersten Blick erkennen.

Mit der September-Offensive bringt COMPACT neue Werbematerialien auf den Markt. Helfen Sie uns bei der Verbreitung! Eine Übersicht findet sich ab Mitte August unter compact-magazin.com/mut-zur-wahrheit/.

Die aktuelle Ausgabe COMPACT 8/2013: Hier ist das komplette Inhaltsverzeichnis und die Bestellmöglichkeit.

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92 Responses

  1. Eveline sagt:

    Wenn ich mal rumnörgeln darf:

    Was mir auffällt im Sportstudio, alles Frauen auch überwiegend das älteres Semester, ich muss die Zeitung förmlich hinterhertragen, Artikel aufschlagen, kurz beschreiben, dann wird es erst gelesen. Und gefällt, so manche nimmt es für den Mann dann mit nach Hause.
    Also rein äußerlich hat Compact – im Studio – von den Frauen keine Chance im bunten Medienrummel gegriffen zu werden.

    Z B. Wer ist Erdogan? So unbekannt im Nordosten, keine Wiedererkennung. Und mental ganz weit weg.
    Und dann diese dunklen Farben, sie sind nicht zum Betrachten, nicht einladend, muss politisch immer so düster sein?

    Sie haben Erfolg und ich freue mich sehr dafür. Soll auch keine Kritik sein, sondern nur meine Beobachtungen.
    Gut möglich das politisch immer so düster sein muss?

  2. juergenelsaesser sagt:

    Eveline: Danke für die Kritik!

  3. JVG sagt:

    Ich finde das dunkle Layout gut, das unterscheidet zu den 0815 TV-Zeitschriften-Look mit einem oder zwei hübschen Gesichtern, schön bunt und dumm beim Inhalt. Davon sieht man am Kiosk Dutzende verschiedene, die alle gleich aussehen.

    Die Argumentation für das neue Layout klingt plausibel. Das komplett andere Logo jedoch – ich weiß nicht…. Wenn wenigstens der Schrifttyp von Compact gleich bleiben würde.

  4. rubo sagt:

    Das Vergleichsbeispiel in Heft 8 suggeriert mir (ich habe reuziertes Farbempfinden!) das alte Cover als das Eindrucksvollere.
    Die weiße Schrift auf rotem Grund springt mir eher ins Auge

  5. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Optisch sehr viel klarer!

    Die Leseunlust der Normalverbraucher (auch Dr. Lieschen Müller!) ist ein Herrschaftsinstrument und wird nur sehr schwer aufzulösen sein.

    Man kann sie allerdings ins Kalkül ziehen.
    Vorschläge:

    1. Einige KURZE Videos (<7 min), deren URL im Heft stehen könnte. Auf der Weltnetzseite und hier auf der Diskussionsseite sowieso. In einigen Minuten kann man schon eine Menge sagen. Verweise auf Artikel im Heft.

    2. Unter jedem Artikel könnte ein leicht lesbarer KURZER Extratext stehen, 3-8 Zeilen, kursiv, oder in anderen Lettern, mit KURZER Überschrift. Es gibt genug witzige, absurde und verwunderliche und absurde Themen in der Politik, die da behandelt werden können. Als Beispiel dafür soll "Das Beste" dienen, auch die "Kommentare zum Zeitgeschehen", die fast nur aus solchen Kurzmeldungen bestehen.

    Solche Kurzmeldungen könnten zusätzlich in einer ständigen Kolumne zusammengefaßt werden, etwa unter dem Titel: "Es sagte…"

    Damit würde COMPACT auch beim Zahnarzt oder im Fitness-Studio gelesen. Und wer an amüsanten Kurztexten geknabbert hat, der liest dann -vielleicht- auch mal einen längeren Artikel und findet ihn interessant. Wenigstens wird er auf das Medium aufmerksam und meint, wenn er es bloß gekauft und nach Hause getragen hat, habe er es auch verdaut.

    3. Die Leserbriefe könnten auflockernd im ganzen Heft verteilt werden.

    4. Pro Nummer sollten immer einige Exemplare gratis an Zahnärzte und Friseure versandt werden, an die linken Asten sowieso. Bemüht sich der Verlag, die Zeitschrift in Lesezirkeln unterzubringen? Gibt es radikal verbilligte Abos für Studenten?

  6. juergenelsaesser sagt:

    Lieber Herr Kümel, danke Ihnen!
    1) gute Idee!
    2) Wird künftig gemacht.
    3) Leserbriefseite bleibt.
    4) Wir haben schon zig-tausende in Lesezirkeln untergebracht!

  7. LIFE sagt:

    Jooo, man Compact in Grossen Buchstaben sticht ins Auge , aber die geschlossene Faust in weiß auf Rotem Hintergrund sollte bleiben , das hat was wie ich finde , von Kraft und Ausstrahlung ! Des öfteren schaue ich in die Zeitung Auslagen und finde Compact nicht neben , Spiegel ectr. wohl jedesmal Ausverkauft ! Super
    Nachteil unserer vom Staat extra hervorgerufenen Armut ist , leider können sich viele ein Abo von Compact nicht leisten , sehr schade !!!
    Sie sind Klasse , J. E.🙂

  8. Hofer sagt:

    Links das Compact in der bisherigen Form wirkt aufgeräumter, weniger aggressiv. Vom Gesamterscheinungsbild des Titelblatts spricht es mehr die großhirndominanten Menschen an und in der Zweitkomponente die Zwischenhirndominanten.
    Beim neuen Titelbild ist es anders, hier ist ganz klar der Zwischenhirndominante im Focus des Herausgebers und als Zweitkomponente die Großhirndominanten. Ein Wechsel in der Ansprache vom planerischen Vorausdenker zum Agierer und Gegenwartsdenker ….
    Bei beiden ist klar und somit auch sinnvoll, Stammhirndominanz ist im Defizit ☺

    Weiterhin viel Erfolg
    Jonny Hofer

  9. Y.Jones sagt:

    Eveline : Das liegt daran, dass frauen, wie schwule tendentiell nicht für geopolitik, natinalstaat , multikultikritik zu begeistern sind. Generation fitnessstudio erst recht nicht. Alles was sich gegen politischen und ökonomischen mainstream richtet ist frauen und schwulen suspekt. Da die angst vor isolation mächtiger ist als rationales logisches denken. Die frauen die kritisch sind, haben ihre meinung meist vom partner übernommen. Und so ein sinneswandel braucht auch seine zeit. Mal eben im studio das weltbild infrage stellen kann nicht klappen. Zu 100% zwecklos.

  10. Y.Jones sagt:

    Offtopic j.elsässer : gestern ein interview mit gysi gelesen mit dem deutschlandradio : mehrmals kritisierte er dass deutschland ein besetztes land ist und dass das besatzungsstatut aufgehoben werden muss ansonsten ist jedes pseudoabkommen für die kaz in bezug auf nsa, abhörskandal etc. Ich wiederhole nochmal dass er es in dem interview mehrmals erwähnt hat und ein ende der besatzung fordert. Von jedem hätt ich es eher erwartet. Was sagen sie dazu.

  11. Willi Winzig sagt:

    Insgesamt leichter Vorteil beim neuen Titel.

    Pro:
    + COMPACT sticht mehr heraus, macht sich leichter (be)merkbar. Das „C“-Symbol wirkt aber noch nicht so recht am Platze, kann man aber später noch zurechtrücken. Vielleicht linksß Hier mal Evolution statt Revolution.
    + Dossier in grau lenkt nicht so schnell ab von der Übersicht.
    + Aufreißer in Rot ist ok.

    Contra:
    – Artikelüberschriften wieder besser in weiß oder wenigstens hellgrau, die gehen sonst unter.
    – Grafik erhalten, die symbolisiert besser als Fotos, zumindest beim Beispiel der Faust.

    Was muß man beachten, will man einen Titel mit „bleibenden Eindruck““? Die Leute schwenken ihre Blicke kurz am Kiosk, im Zeitschriftenregal, welches unter der Flut der Magazine in sich zusammenzubrechen droht. Dem Betrachter rauscht schon nach wenigen Sekunden der Kopf. Allen Layoutern rauscht er auch, bei der Ideenfindung, in dieser Situation noch Beachtung zu finden. Daher muß auf kurzem direkten Wege, mit einem einzigen zuckenden Blick des unschlüssigen Betrachters die Breitseite an Informationen ein gezielter Volltreffer sein. Er schwenkt seinen Blick weiter, aber die Treffer zeigen in seinem Gehirn Wirkung. Themen, die ihn nicht mehr loslassen. Er sucht im Wirrwar den erneuten Kontakt, nun wird die Breitseite mit Nachtreffern bestätigt. Mann, Wahnsinn, was ist denn das für ein Blatt? Er nähert sich, nimmt es in die Hand. Zweifel werden von ihm geschürt, ist doch nur ein Blender? Jetzt kommt es darauf an, das die Verpackung schon den Inhalt ankündigt. So sehr, das ihm gar nichts anderes mehr bleibt, als mit dem erbeuteten Magazin zur Kasse zu gehen….seine Sport- und Automagazine hat ER vergessen, SIE wollte eigentlich was leichtes für die Bahn, aber Themen, die sich so in den Kopf bohren, die sind es, die man nicht vergessen kann, nicht mehr loslassen.

    Es ist sehr schwierig sowas zu gestalten, daher bin ich auch immer offen für Veränderungen. Nicht selten wird ja gegen alles Neue gleich runterpolemisiert. Aber ein glaubwürdiger Titel gibt immer seinen Inhalt vor. Nicht zu reißerisch auftragen, aber auch nicht hinterm Berg halten. Keine BILD, aber auch kein Wirtschaftsmagazin mit vielen kleinen Zahlen. Aber die Chancen, es mit den etablierten Magazinen aufzunehmen wachsen so. AIDA. Attention, Information, Desire, Abschluss. Das geht innerhalb von Sekundenbruchteilen, ob ein Titel Beachtung findet oder nicht.

    Wichtig ist das im Kampf am Bahnhofskiosk oder im Wartezimmer, als Abonnent kann man das natürlich gelassener sehen😉

  12. ue sagt:

    @Neues Layout

    Wenn Compact in einem gestaffelten Regel steht, dann ist das obere Drittel der Titelseite entscheiden.
    Unterthemen zurückgenommen, Hauptthema hervorgehoben. Gut.
    Der Schriftzug COMPACT in Weiß wirkt nach meiner Wahrnehmung blass, während der rote Kreis kleiner geworden und an ein Copy-Right erinnert. Das C im Copy-Right hat noch die alten Serifen, die neue Schrift ist glatt.
    Das alte Logo war „compacter“, das neue ist statischer. Der Untertitel „Magazin für Souveränität“ kann eingeengt verstanden werden. Eigentlich ist „Mut zur Wahrheit“ treffender. Der Untertitel kann aber auch mit jeder Ausgabe wechseln.

  13. Y.Jones sagt:

    Das neue layout ist gewöhnungsbedürftig. Fand das alte logo besser. Das neue mit dem klein c mag ich nicht. Dafür ist der große schriftzug natürlich von vorteil. Beim alten layout war das kleine logo mein hauptkritikpunkt. Im endeffekt sind das alte wie neue nicht perfekt gewesen. Gut sind aber schon immer die farben, druck und papierqualität gewesen.

  14. Paul Singles UK sagt:

    @y.Jones: Mr. Gysi is a shrewd politician. He knows what people (populist he is) want to hear. He was a GDR-secret service critique already in the 80s of last century and at the same time worked with them. He controls his cognitive dissonance.
    Main point>: don’t ever believe him a word after it has left his mouth. He is now desperately after votes for his „company“, not after real policies. As a senator for economic development in Berlin he was a nightmare of incompetent management by interviews and chaos. He may be a good lawyer, but he never learnt to govern a complex organisation. He remained a typical „intellectual“ with a remarkably subtle use of language, and hence a steady guest in otherwise boring talkshows.

    His patterns of behavior are still coined by the GDR experience: adaptation and opportunistic reaction. His knowledge and education are still far better than anything else in his party, with the exception of Mrs. Wagenknecht. His father, Klaus Gysi, once in charge of church-matters (and poets..) in the GDR, was an honourable man as far as that was feasible in this dictatorship. He may have told his son, to work from the background, and not to get involved to much with any kind of opposition. But stick to his humanistic principles. Young Gregor seems to have tried.
    But still, don’t take his opinions of yesterday and today to seriously.

  15. Charakterbilder sagt:

    Ein schlechtes Cover macht keine zute Zeitung – ein schlechter Elsässer macht auch eine gute Witze!
    Übrigens man kann das Ganze auch herum drehen und zwar so:

    Ein gutes Cover macht keine guten Elsässer Kommentar!

  16. Carlo sagt:

    @Paul Singles Uk
    Ich will mal sagen, daß ich von angelsächsischen Fernheilungen, Distanzprognosen und sonstiger Esoterik absolut nichts halte.
    Nebenbei: Wenn Sie der deutschen Sprache mächtig sind, dann nutzen Sie sie auch.

  17. Y.Jones sagt:

    Singles : i don’t like gysi. But his statement was a great move.

  18. Carlo sagt:

    zum Hinweis von Y.Jones: Hier ist der Link zum besagten Gysi-Interview.
    http://www.dradio.de/dlf/sendungen/idw_dlf/2202639/
    Wenn der kleine dicke Mann unsere Souveränität einfordert,
    wähl ich seine Partei!

    à propos: Layout, das alte gefällt mir besser!

  19. rubo sagt:

    @Paul Singles UK
    Carlo hat recht, dann könnten auch Englisch-Unkundige Ihre
    Meinung verstehen!

  20. Carlo sagt:

    @Y.Jones sorry, it’s a must. Like Gysi

  21. Körnerpicker sagt:

    Man sollte nur aufpassen, dass aus einem Magazin kein „Bummiheft* für Erwachsene“ wird (Spiegel), wo die Leserschaft immer mehr für „unbedarft“, und nichtselbstständig denkend gehalten wird.
    *“Bummi“ war in der DDR ein Heft für Klein-Vorschulkinder

  22. Wahr-Sager sagt:

    Nach einigem Überlegen und Betrachten der beiden Cover oben finde ich den „COMPACT“-Schriftzug bei der neuen Version irgendwie – gewöhnlich. Ich würde den roten Kreis mit weißer Schrift beibehalten, beides vielleicht größer machen und darunter den Untertitel „Mut zur Wahrheit!“

    Den Aufreißer in roter Farbe finde ich gut, die Artikelüberschriften sollten in hellgrauer Farbe gedruckt werden.

    Das Dossier mit grauem Hintergrund finde ich ebenfalls gut, ebenso die neue Schriftart, die einen professionelleren, seriöseren Eindruck macht als die alte.

  23. Eveline sagt:

    @Y. Jones

    Ziel sollte es doch theoretisch sein, das die“ Amazonen“ aus einem Sportstudio auch nach der Zeitung Compact greifen, quer durchblättern, und 2. sie dann aufs Fahrrad mitzunehmen um sich dann mit 3. der Nachbarin darüber zu unterhalten.
    Es liegt ja nicht am Inhalt.
    Sondern das Äußere spricht erstmal nicht an.

    Allein auch das „Trio“ hätte ich nicht so verfremdet, das ist eine doppelte Hürde, einmal Politik und dann auch noch der emotionale optische Ungenuss.
    Da greifen nur die ganz Harten zu.

    Frauen haben nicht Angst vor der Isolation, viele leben in -wieder- recht starken Familien und Freundesstrukturen, sondern es sorgt sie die Arbeitslosigkeit ihrer Kinder und Enkel.
    Die fiktive Teuerung von Strom und Wasser, oder der Satz, „Die gesetzliche Rente kann nur noch die Hälfte ihres Lebensabend decken.“ Nanu die Rente ist nicht sicher.

    -Sorgen Sie vor, am besten mit Aktien aus dem Ausland – der ARD Presseclub rät.

  24. Carlo sagt:

    @Wahr-Sager
    Was ist professionel und was soll professioneller sein.
    Deutsche Sprache, gelle, nicht Latein. Aber selbst dorten ist es Unsinn. Wer beruflich eine gute Zeitung verlegt, soll das jetzt wohl noch beruflicher machen? Wo hängt’s denn?

  25. Y.Jones sagt:

    Wahrsager : das alte logo war top, nur der schriftzug zu klein. Nur größer gings nicht weil dann der rote kreis die halbe seite bedeckt hätte und um gleichmässigkeit zu bewahren wäre dann das obere drittel des kreises nicht mehr sichtbar. Der grössere compact schriftzug war logischerweise dass ende des alten logos. Der kreis hatte keine chance. Ist schon ne konplexe sache son job. Gibt kein richtig und falsch aber entweder oder.

  26. juergenelsaesser sagt:

    Eveline: was meinen Sie mit „Trio“?

  27. Carlo sagt:

    @Körnerpicker
    Der „Spiegel“ ist doch soweit!

  28. Eveline sagt:

    @Jürgen
    Compact spezial: Neonazis, V-Männer, und Agenten

  29. Eveline sagt:

    Ich lege immer die Hefte aus, sie „gehen “ schwer in die Hand der Frauen.

  30. juergenelsaesser sagt:

    Eveline: Das Trio musste drauf, das war der Eye-Catcher. Hat allein 5.000 Käufer extra gebracht. – Für die Frauen im Fitness-Studio war ja dann Beate Zschäpe im Romantik-Look auf dem Cover von 5/2013…

  31. juergenelsaesser sagt:

    Eveline: Das liegt an den Frauen.

  32. Y.Jones sagt:

    Carlo : man darf nicht vergessen wofür gysi sonst steht. Raubtierfeminismus, minderheitenkult, schwulenehe befürworter, einwanderung ohne grenzen. Das ist politik die den konzernen und banken dient und dem arbeiter und arbeitslosen massiv schadet. Deshalb ist er beim mainstream auch so gefragt und wird gepusht damit sein lager dass wagenkbechtlager ausmerzt. Trotzdem weltklasse sein statement. Dagegen war brüderles bilderbergrede ein fliegenschiss. Oder schnarrenbergers pseudo nsa kritik. Dass wurde von compact aber als revolutionärer act gefeiert. Naja jeder weiss dass elsässer gysis statement in der sep. Ausgabe zum thema machen muss. Sonst wär es ja kein magazin für souverämität. Ich meine wer sagte sowas in den letzten jahren aus der politik. Kein lucke, gauweiler, schäffler, pirat etc.

  33. Y.Jones sagt:

    Eveline : optisch sticht compact ins auge. Aber die themen sind geopolitik etc. Für viele sind dass leider, trockene themen. Und nicht mal eben in 5 minuten zu erklären. Dann die antimainstreamhaltung macht dass ganze noch komplexer und unterbewusst stösst dass nunmal auf ablehnung. Wie soll dass überhaupt auf m laufband funktionieren?? Da kann ich nicht lesen. Unterhalten is eigentlich auch nicht. Wegen seitenstiche. Fitnessstudio ist nix für tiefgründige themen. Da wirds nur leichte kost talking geben. Egal ob frau oder mann. Eiweisspulver und diätdrinks oder bräunungscreme sind dort angesagt. Ich finds auch ok. Weil ich auch keine lust hätte jemanden in 30 minuten zu erklaren warum die fed alles kontrolliert und obama nur ne marionette ist. Anders ist es in arztpraxen. Da ist compact ein gutes lockmittel

  34. Wahr-Sager sagt:

    @Carlo:

    Das ist natürlich auch eine subjektive Angelegenheit, ganz klar. Ich verbinde die alte bzw. noch aktuelle Schriftart irgendwie mit einem populärwissenschaftlichen Magazin wie P.M. Und natürlich gibt es Schriftarten, die für bestimmte Dinge nicht geeignet sind. Oder können Sie sich z. B. Handschriften auf einer Titelseite vorstellen? Einen Comic-Font?
    Sie irren sich übrigens, wenn Sie meinen, dass es keine Steigerung von „professionell“ gibt:
    http://de.wiktionary.org/wiki/professionell

    @Y.Jones:

    Hm, ist nachvollziehbar. Alternativ könnte man den Schriftzug „Compact“ in weißer Farbe doch auch in einem roten Oval darstellen…

  35. Die Typographie ist eine Schwachstelle des Magazins (alte und obige neue Version gleichermaßen), da sollte vielleicht mal ein Fachmann ran, auch wenns ein bisschen kostet.

  36. Michael sagt:

    Das neue große dicke COMPACT Frontblatt finde ich gut. Ich schau ab und an nach wo und wie COMPACT im Zeitschrifteinsortiment zu finden ist.

    Beim dritten hinsehen sieht die neue Version wie eine Computerzeitschrift aus. Ich könnte als Laie mit dem alten und neuen Optik nichts anfangen, was daß für ein Magazin ist. Daß politische (richtungweisend) müsste klar erkennbar sein.

    Ich mag Symbole aus der Industrie(-Musik), wie zum Beispiel ein Zahnrad, zu verwenden.

  37. Y.Jones sagt:

    Wahrsager : die überlegung hab ich auch gehabt. Doch die vorstellung ergab trotzdem ein anderes logo was versucht die alten strukturen beizubehalten. Glaube dass wär nix geworden. Als fazit muss ich mittlerweile sagen.: das alte layout war besser trotz des kleinen schriftzugs. Der wiedererkennungswert war stärker. Beim neuen ist, wie schon ein user schrieb, gewöhnlichkeit nicht zu bestreiten.

  38. angelopetersen sagt:

    zum Layout wurde das dringlichste schon gesagt.

    die neue titel-logo-schrift ist grösser klarer und moderner. funktioniert schneller. (s. willy winzig)
    das sieht man ja vergleichend oben.

    den neuen font an sich finde ich ganz attraktiv.

    der rote kreis oben rechts mit dem courier-C darin schlägt tatsächlich etwas quer zwischen copyright und halbmond .
    vorher wars eher die japan-sonne, und mit der schreibmaschinen-courier : „polit-magazin“.
    (rot, osten… aber auch: fokus, standpunkt, position)

    zwischen diesen beiden: lieber die neue variante. aber das nur aus „niederen gründen“ (lauter, schneller).
    die polit-magazin-sperrigkeit hat auch ihren wert,
    doch die sperrigkeit wird mit dem neuen entwurf geschliffen

    denn mal gundlegend:
    wenn COMPACT die auflage seit start verdreifacht hat, könnte man rückschliessen, dass man auf die erwartbare modernistische smartness-logik auch verzichten kann.
    die leute, die zur COMPACT greifen, suchen nach Inhalt, nach Sinn hinter den Dingen. es ist ihnen relativ ernst.

    die verrundung, die typen (schrift) im windkanal sozusagen, transportiert halbbewusst eher die typischen zugeständnisse an gegenwartsjapsigkeit und verflachung, denen COMPACT sich ja entgegenstellen will.
    eine nicht-bewusste bejahung der antigeistigen grossumstände wird so impliziert und es gleicht sich damit unzähligen umsonst- und/oder PR-magazinen an.

    hört sich vielleicht etwas arg zugespitzt an.

    der name COMPACT, auch als wort u. begriff bietet zunächst wenig halt. das ist so ein transitwort, ohne ort. die schreibweise mit c verstärktes m.M. noch.
    „KOMPAKT“ fände ich schon etwas weniger flüchtig. (vielleicht gäbe es dann allerdings einen brief von wolfgang voigt aus köln.)

    beispiel für gutes, versachlichendes layout: meire& meire, brand eins, 32c .. sowas.
    müsste man gestalterisch mit der konfrontativen rhetorik von compact kreuzen.

  39. angelopetersen sagt:

    Gysi: warum auch immer: sehr gut ! wichtiger schillernder strohhalm im wahlkampf-positionssalat .
    Paul Singles UK’s schlaglicht auf Gysi ist aber auch interessant (für mich wertvoll, der Gysi – seit schnehen- jawohl!😉 – nicht mehr zuendesortiert bekommt)

  40. angelopetersen sagt:

    mein layout beitrag hört sich vor allem umständlich an! : -)

  41. ue sagt:

    Die 2. Wenn ich auf der Blog-Seite rechts auf das Beamer-Bild (Videos) schaue, dann war der alte Schriftzug „compact“. Durch die Stauchung der Buchstaben wirkt der neue Schrift glatter. Hat auch nicht mehr die Assoziation zu Printmedien. Digitalisierung dort, hier aber die Wahrheit schwarz auf weiß gedruckt, verbrieft.
    Das Bild der Titelseite ist freigestellt und kann voll wirken. Die Fußzeile ist dafür zurückgenommen. Aber die Faust naturalistisch hat nicht dieselbe Symbolkraft wie die Zeichnung. Ohne es begründen zu können, die naturalistische Faust gefällt mir nicht.
    Vielleicht muss das C im roten Kreis ein Ausrufezeichen bekommen. Einen typographischen Akzent, denn Copyright und Halbmond sind beides falsche Assoziationsrichtungen. Eigentlich müsste das C eine Lanze in der Hand halten und den am Boden liegenden Drachen töten. Aber wie das mit Typographie andeuten. Grüße auch von meiner Frau.

  42. Kreuzweis sagt:

    OK, den Wunsch den Namen Compact größer zu sehen, kann ich verstehen. Doch wie wirkte es, wenn man Courier statt dieser neuen Schrifttype nähme?
    Denn sonst wirkt das Courier-„C“ in der roten Sonne etwas verloren, unzusammenhängend, unbegreiflich …

  43. juergenelsaesser sagt:

    ue: Das c hochgestellt steht für copyright. warum sollte die assoziation falsch sein?

  44. Ist uns egal, Hauptsache die Themen sind interessant. Bei dieser Gelegenheit erinnern wir den Jahrestag Hiroshima!
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/08/06/jahrestag-hiroshima/

  45. ue sagt:

    Danke. Auf den Trichter wäre ich nicht gekommen.

    Meine unmaßgebliche Meinung: Das Logo ist COMPACT. Die Marke. Diese Marke sollte keine Assoziationsketten ins Reich der Political Correctness haben. Die Marke selbst muss geschützt sein, aber als Logo ist sie selbst das Zeichen des Schutzes und keine Ableitung. in hoc signo vinces. Das ist eine Frage der Hierarchie. Aber vielleicht spinne ich auch und der Runde-Tisch hat Recht. Gut Glück.

  46. juergenelsaesser sagt:

    ue: „Assoziationsketten ins Reich der Political Correctness“ – wo sehen Sie die?

  47. Leser123 sagt:

    @ Y.Jones
    „Das liegt daran, dass frauen, wie schwule tendentiell nicht für geopolitik, natinalstaat , multikultikritik zu begeistern sind. Generation fitnessstudio erst recht nicht. Alles was sich gegen politischen und ökonomischen mainstream richtet ist frauen und schwulen suspekt. Da die angst vor isolation mächtiger ist als rationales logisches denken. Die frauen die kritisch sind, haben ihre meinung meist vom partner übernommen. “

    Ich glaube nicht, dass Sie mit dieser Aussage Recht haben.
    Es ist allgemein so, dass die Leute sich nicht für Politik interessieren. Das betrifft Frauen ebenso, wie Heteromänner, Schwule und sonstwie „Andere“ gleichermaßen.
    Was die Schwulen betrifft, für die ich ja gerne mal spreche, so liegt deren Problem ganz woanders. Sobald sich Schwule in die Diskussion um Multikulti, Nationalstaat oder sonstige politisch unkorrekte Themen einmischen, sind sie sofort mit unangenehmen Ressentiments konfrontiert. Diejenigen, die meinen, dass sie die Opposition zur gängigen links/grünen Meinungshoheit bilden, sind fast ausnahmslos den Schwulen, Lesben, Transen etc. gegenüber feindlich eingestellt.

    Auf der Web-Seite “ scharf-links“ wird z.B. auch das Compact Magazin als homophop analysiert. Dort heißt es: „Eva Herrman hat in Elsässer einen schrankenlosen Bewunderer gefunden. Immer wieder unterlaufen Elsässer in „Compact“ homophobe Ausfälle.“

    Für mich bleibt dieser Aspekt rätselhaft. Als Jugendlicher lernte ich jedoch, dass Randgruppen zumeist andere Randgruppen angreifen, weil sie sich an der Masse die Zähne ausbeißen würden.

    Wer sich für Nationalstaat, Geopolitik, Multi-Kulti-Politik begeistert und sich nach Veränderung sehnt, der muss nicht zwangsläufig auf die Randgruppen hauen.
    Das Compact Magazin ist etwas Besonderes in der Publikations – Landschaft. Es ist aber, so wie dieser gesamte Blog, nur ein weiterer Splitter der „nicht-vereinten“ Opposition hier im Land. Von diesen Splittern gibt es viele, die sich in bestimmten Punkten unterscheiden und deshalb nicht einigen.
    Das Compact nun einen großen Schriftzug erhält macht es im Zeitungsregal gleichwertiger. Das finde ich sehr gut und angemessen. Auf Dauer wird es jedoch um den Inhalt gehen. Dabei sollte man nicht unterschätzen, wie schwächend es sein kann, wenn man (unnötigerweise) die Randgruppen verprellt.

  48. Juli sagt:

    bei dem Frontblatt der Heino-Ausgabe fällt mir ein Rechtschreibfehler auf. Finden Sie ihn?

  49. Y.Jones sagt:

    Steins : der aufbau gefällt mir. Nur die farbauswahl nicht. Das rote passt nicht. Merkel nach nur drei jahren frei? ? Düstere zukunft ..

  50. Kreuzweis sagt:

    „Dauer wird es jedoch um den Inhalt gehen. Dabei sollte man nicht unterschätzen, wie schwächend es sein kann, wenn man (unnötigerweise) die Randgruppen verprellt.“

    Es gibt kein Recht darauf, gemocht zu werden „so wie man ist“.
    Anerkennung muß man sich verdienen und kann es nicht herbeinötigen. Wenn die konservativen Schwulen sich mit allerlei Verrückten gemein machen, ist deren Ablehnung verständlich.

    Es geht doch nicht drum, Randgruppen zu mögen oder nicht, sondern um deren Dreistigkeit, sich der Mehrheit aufzudrängen und für sich Privilegien rauszuhauen.

    „Ich fühle mich ganz dolle unterdrückt und weil das so ist, will ich als Ausgleich eine Bevorzugung!“

    Tatsächlich unterdrücken doch die schrillen Minderheiten oft die Mehrheit. Bsp. – was wiegt schwerer: Das Recht von Eltern, sich Lehrer nach ihrem Geschmack aussuchen zu können oder der Anspruch von Schwulen, sich diesen Eltern aufnötigen zu dürfen?

    Das Recht zu „diskriminieren“ – also zwischen sympatisch und unsympatisch zu unterscheiden – ist das Grundrecht aller Freien.

    Ich hoffe, COMPACT ist ein Magazin, das den Ehrsamen und der schweigenden Mehrheit auch eine Stimme gibt.

  51. Wahr-Sager sagt:

    @Stephan Steins:
    😀 Sehr schön. Ich hätte nur das Datum einige Jahre in die Zukunft verlegt und Datum und Preisangabe kleiner gemacht.

  52. Michael sagt:

    Gysi kann nur zehn provokante Sätze. Als Politiker ist er in Berlin gescheitert, daß gibt er auch zu. Besonderheit ist nur, daß gerade Er (wie auch Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Friedman, Seligmann, Wolffsohn) in den Medien der BRD daß alles auch sagen kann, ohne in die „Rechte Ecke“ gestellt zu werden. Lafontaine wird dagegen nicht zitiert und fertig gemacht.

  53. Leser123 sagt:

    @Kreuzweis
    „Es gibt kein Recht darauf, gemocht zu werden “so wie man ist”.
    Anerkennung muß man sich verdienen und kann es nicht herbeinötigen. Wenn die konservativen Schwulen sich mit allerlei Verrückten gemein machen, ist deren Ablehnung verständlich.“

    Das ist ja das irre an der Sache! Die meisten Schwulen interessiert es gar nicht, welche Rechte sie bekommen oder eben nicht. Jeder will nur außerhalb von Bedrohung leben.
    Die Linken, die ich kenne, die brüsten sich damit, dass sie den Schwulen all diese Rechte gebracht haben. Im Grunde genommen haben die Linken sich diese Randgruppe zu nutzen gemacht, ohne sie zu fragen, ob sie das überhaupt wollen.

    Nein, ein Recht auf gemocht werden hat keiner. Da sind wir uns völlig einig. Sowas würde ich niemals fordern. Aber wie ich schon mal sagte: Für die Islamproblematik kann man nicht den einzelnen Moslem verantwortlich machen und so geht es auch mit anderen Gruppen, die sich die Politik für ihre Zwecke herausgepickt hat.
    Glauben Sie mir, wenn ich diesen Volker Beck sehe und höre, dann schalte ich weg. Wenn ich die Roth sehe, wie sich sich auf den Schwulenparaden anbiedert, dann möchte ich würgen.
    Wenn ich die Schwulen beobachte, die glauben, dass diese Freiheit gesichert ist auf alle Zeit, dann erkenne ich dessen Blindheit.
    Dennoch ärgere ich mich viel mehr über die große Masse der stumpfen Heteros, die nicht Willens sind die Verhältnisse zu ändern. Sie sind es deshalb nicht, weil die Mehrheit eben stumpf vorm Fernseher hängt, ……bis ins Grab. Und nicht die 5% Schwulen können die Verhältnisse ändern. Das muss schon die Hetero-Mehrheit übernehmen.
    Also wozu die Angriffe auf dieses Lager?

  54. schnehen sagt:

    1. Zu Paul Singles:

    Can’t agree more. Gysi is a Zionist Jew who congratulated Apartheid-Israel on its anniversary and turned a blind eye to the 2008/9 Gaza massacre (Op. Cast Lead, more than 1400 dead Palestinians, 300 children) and tried to justify the attacks on the enclave.

    Wie sich der Gorbatschow-Parteigänger Gysi in der DDR den Weg nach oben bahnte und mit welchen Tricks er sich den Vorsitz in der SED-PDS erschlich, erfährt man in dem gut recherchierten Buch von Eberhard Czichon und Heinz Marohn, ‚Das Geschenk. Die DDR im Perestroika-Ausverkauf‘, Papy Rossa, 2009. Auch mal wieder ein Buch lesen. Nicht vergessen: Der Trend geht zum Zweitbuch, und diese Analyse lohnt es sich zu lesen, auch wenn sie 400 Seiten umfasst.

    Gorbatschow: ‚Schön, ich gab die DDR weg…Ich finde, ich verdiene Lob.‘ (in Der Spiegel, 1995, 40, S.66).

    Diesen Satz hätte auch der DDR-Ausverkäufer Gysi sagen können, dessen Aufstieg ganz eng mit der Liquidierung der DDR verbunden ist.

    Dass man ihm kein Wort glauben darf, auch wenn er mal für die Galerie was Richtiges sagt, haben Wikileaks-Dokumente gezeigt, als er gegenüber dem US-Botschafter Murphy seine ‚Gegnerschaft gegen die Nato‘ relativierte. Er wolle ja gar keinen Austritt. Da sei er missverstanden worden. Dieser Mann ist unehrlich und ’shrewd‘, wie Paul sich wieder einmal sehr präzise ausdrückte.

    2. Was Compact angeht, nur eins:

    Es kommt für mich auf den Inhalt an, nicht auf irgendeine Aufmachung und ein Spiel mit Farben, Schriftzügen und Layout.

    Ein alternatives Magazin lebt von klaren Aussagen zu Themen, die bei uns von den Presstitutes totgeschwiegen werden, darunter die Wahrheit über 9/11.

    Dazu sollte Compact mehr Aufklärungsarbeit leisten und zeigen, dass es synthetischer, selbstinszenierter Terror war von Verrätern am amerikanischen Volk, von Neocons, von Zioncons, von Landesverrätern, von Putschisten und Faschisten, um endlos Krieg zu führen und um in den USA einen autoritären, totalitären Staat einzuführen, was heute unter Obama nach der Salamitaktik nach und nach geschieht. Auch die Rolle Obamas muss man hier ganz klar beschreiben: Dieser Con-Man ist eine Marionette der zionistischen Lobby, des Pentagon und der Wall Street. Würde sich Compact trauen, so etwas zu sagen??

    Wenn das Magazin den Mut behält bzw. entwickelt, zu solchen Tabu-Themen klar Stellung zu beziehen, auch wenn das mal einen Knick bei der Auflage bedeuten könnte (dieses Schielen nach Auflagensteigerung finde ich übrigens gefährlich!), hat es Zukunft. Es geht nicht in erster Linie um eine ständige Steigerung der Auflage, sondern es geht um die ständige Vermittlung von unbequemen Wahrheiten, die man sonst nirgendwo lesen kann. Hier gibt es auch gute Vorbilder inzwischen, was die alternative Medienlandschaft angeht: Die Sendung von Abby Martin auf Russia Today, ‚Breaking the Set‘! Allererste Sahne! Journalismus vom Feinsten. Jürgen Elsässer sollte sich jede Sendung ansehen, wenn er noch so viel Zeit hat.

  55. Y.Jones sagt:

    Leser123: recht haben sie mit der these, dass das interesse für politik, ökonomie und weltgeschehen beim großteil(ob schwul,frau,hetero,) in den westlichen „demokratischen“ staaten miserabel ist. nur bei frauen und schwulen ist es praktisch ein biologisches gesetz. männer aber sind von natur aus in diesem themen wissbegierig. das problem ist das unser system künstlich und nicht natürlich ist. von klein auf werden wir auf westliche werte konditioniert und politik wie stammtische oder familie sind wie elsässer schon mal schrieb megaout. ums nochmal klarzustellen: natürlich gilt diese these nicht für alle männer,frauen und schwule. ausnahmen bestätigen die regel. der grund für die vom kapital gepushte emanzipation der frauen und der homokult sind einzig und allein die leichtere kontrollierbarkeit und bessere manipulationsmöglichkeiten. die werbebranche hat erst durch die emanzipation der frauen den stellenwert erreicht, den sie heute hat. und wer will bestreiten dass die heutige macht der werbebranche nicht gesund ist. fazit: frauen und schwule kann man mit konsum und wohlfühlthemen besser bei laune halten als heteromänner. neulich hatte ich ne diskussion mit ner frau und sie meinte dass männer doch beim konsum schlimmer sind als frauen weil es durch studien belegt sei, dass männer viel häufiger verschuldet sind als frauen. da konnt ich erst nix mehr drauf erwidern und musste ihr zustimmen. dann in ner ruhigen minute nochmal über diesen punkt nachgedacht. denn auf den ersten oberflächlichen blick war sie im recht. trotzdem wusste ich dass kanns nicht sein. und dann war mir klar dass dieser verschuldungswahn den männer klar häufiger haben als frauen zwei gründe hat. einmal muss unterbewusst der frust der sich durch dieses künstliche wertesystem zwangsläufig aufstaut abgebaut werden. die männer rebellieren unterbewusst gegen dieses materielle wertesystem indem sie mit verschuldung sozusagen ausbrechen oder dass hamsterrad verlassen. der andere grund findet bewusst statt. bei meinen großeltern hat opa gearbeitet und oma war zu hause kinder großgezogen und den haushalt geschmissen. klare rollenverteilung also! obwohl der eine opa nur lkw-fahrer war konnte er haus kaufen, eigentumswohnung kaufen und vermieten, kinder unterstützen bei diversen sachen, urlaub machen und im alter mit aktien kohle machen. der andere war facharbeiter und oma zu hause. den lebnsstandard den die beiden heute haben davon kann ich nur träumen. das geht heute nicht mehr. dieser frust dass ein mann glaubt wertlos zu sein weil er nicht für frau und kinder finanziell sorgen kann sowie matteriell in form von eigenheim sorgen kann bringt ihn dazu nach dem motto zu leben “ lieber schein als nix sein“. früher oder später bricht jeder mann an dieser tragödie. in anderen jahrhunderten gabs zwar auch arme familien, aber der stellenwert war nicht so ausgeprägt. es war einfach nicht so relevant und darum kam man psychisch damit klar. heute gibts nur zwei möglichkeiten: entweder sieger oder elendiger wertloser versager auf lebenszeit. das wird besonders schlimm wenn man jeden tag in der glotze mit dem reichtum der anderen konfrontiert wird.

  56. Kreuzweis sagt:

    „Und nicht die 5% Schwulen können die Verhältnisse ändern. … Also wozu die Angriffe auf dieses Lager?“

    BITTE! Keiner, schon gar nicht COMPACT, greift „das Lager“ (also doch?) an. Es geht doch vielmehr um Abwehr von Angriffen des Lagers auf die „Normalos“. Staatsknete für Recht auf AIDS, Kondomschulung im Kindergarten, Steuerprivilegien (man hat ja nicht Abschaffung des Splitting für kinderlose Heteros gefordert…), „Antidiskriminierung“ im Beruf etc. …

  57. @ schnehen
    Zitat: „Es kommt für mich auf den Inhalt an, nicht auf irgendeine Aufmachung und ein Spiel mit Farben, Schriftzügen und Layout.“

    An dieser Auffassung ist bereits die maoistische Wandzeitung gescheitert.
    Inhalte müssen kommuniziert werden. Und Kommunikation folgt spezifischen Gesetzen, wozu auch Gestaltung gehört.
    Russia Today ist übrigens ein Musterbeispiel für gutes Mediendesign.

  58. Y.Jones sagt:

    Schnehen: dieser gysi verschwörung kann ich nicht zustimmen. Als parteivorsitzender bisschen diplomatisches schleimen beim botschafter der offiziellen weltmacht usa ist nicht verwerflich. Compact kritisiert die fed aber geht nicht auf die eigentümer ein. Das ist auch diplomatisches kalkül um nicht mit der keule erschlagen zu werden. Gysis aufstieg ?? Parteivorsitzender der linken und mal wirtschaftsminister in berlin ist jetzt keine weltkarriere. Als anwalt in der wirtschaft wäre er viel reicher geworden. Die fähigkeiten hat er zweifelsohne. Rhetorisch ist er top. C.lindner von der fdp wird auch in zukunft vorsitzender oder spitzenkandidat weil er wie gysi rhetorisch genial ist und überzeugend wirkt.
    Ich glaube auch nicht an einen sinneswandel bei gysi. Mag populismus sein oder sonstwas. Aber stell dir vor compact sep. mit gysi aufm titelblatt und dem zitat “ deu ist immer noch ein von usa besetztes land“. Wenn dann der proamerikanische cdu wähler am kiosk compact sieht denkt er “ ja wenns der gysi schon sagt dann muss es ja stimm „. Da gysi als talkshowhopper bekannt ist und speziell bei frauen beliebt ist, ist die wirkung anders wenn es schachtschneider, popp oder elsässer sagt. Die kennt ja nur ein fachmann.

  59. Wildvögelein sagt:

    @ Elsässer
    Ich fand das alte Compact-Logo auch besser. Ich mochte es sogar richtig.
    Der neue Schriftzug wirk irgendwie fade, kraftlos, unpolitisch.

    @Y. Jones

    Sie haben aber ein trauriges Frauenbild😦

    Es ist bestimmt nicht leicht einen Titel für beide Geschlechter gleich ansprechend zu gestalten, wenn nicht sogar unmöglich, weil wir Frauen und Männer eben unterschiedlich sind.

    Frauen gucken z.B. gerne schöne Frauen (mit denen sie sich vergleichen können) und Kinder an, aber ungern Autos, Muskelberge, martialischen Teufel, aggressive Schlangen, Bösewichter etc. Das hat nichts mit der Oberflächlickeit der Frauen zu tun, sondern mit ihrem weiblichen Wesen.

    Da sie wenig Interesse an (hässlichen) männlichen Politikern haben, lockt man sie auch nicht mit Erdogan, Gaulweiler, Heino, Obama und Trittin etc.
    Männer locken harsche Provokationen und erfolgreiche Machtpersonen eben mehr als Frauen.

    Kirche, Politik und Mainstreampresse haben längst erkannt, wie sie unterschwellig, demagogisch an die Frauen herankommen: Über persönliche Biografien und das „menschliche“, „sympatische“ Privatleben der Mächtigen, oder die Geschichten der Ehegattinnen an der Seite der Mächtigen, Kronprinzessinnen, Schauspielerinnen und deren Babyies !!! oder ersatzweise knuddeligen Eisbärenbabys. (Knut läßt grüßen!)

    Gleichzeitig schaffen es die Mainstreammedien, in diesen Berichten Meinung zu transportieren, welche die Frauen, emotional positiv berührt, die sie deshalb annehmen und weitertragen. Eine andere, weichere Art der politischen Beeinflussung und umso schlimmer, da sie meist als solche nicht erkannt wird.

    Komischerweise übernehmen Frauen nämlich meist nicht das Weltbild ihrer Männer, sondern sind deshalb das primäre Ziel der Demagogen, weil man über die Frauen am einfachsten in die Familien und Kindererziehung hereinwirken kann. Man unterschätze nicht die stille Macht der Frauen, wenn es um die moralische, sittliche und politische Beeinflussung der Männer, Kinder und der sozialen Zirkel (Kirche, Charitas, Entwicklungshilfe u.a.) im Lande geht.

    Glücklicherweise gibt es aber auch kluge Frauen, die eine Zeitschrift wegen ihres Inhalts und nicht aufgrund eines Titelbildes lesen. Aber mich als Frau sprechen die bisherigen Titelbilder (vom Logo abgesehen) von Compact leider auch nicht an, die bunten Gazetten am Kioskk aber noch weniger …

  60. Wildvögelein sagt:

    @JE
    Hat das alte Logo nicht längst einen wichtigen Wiedererkennungswert der bewahrt werden sollte?

  61. Y.Jones sagt:

    Leser : sie sagten ,dass verhältnisse wir ändern müssen und kein lagerbashing betreiben. Um verhältnisse zu ändern muss man dass system erklären. Die fehler und psychologischen kniffe die benutzt werden um die macht zu zementieren und die bevölkerung zu spalten und ohnmächtig zu machen. Da kommt man an themen wie geplanter homokult nicht vorbei. Ich sage auch schwul sein kann man nicht verbieten. Aber dezent ausleben ist eine zumutbare forderung. Da es eine psychische störung ist die ein zufriedenes leben unmöglich macht. Schwule die ich im arbeitsleben kennenlernte waren alle workaholics. Das ist glasklare realitätsflucht. Und dass obwohl sie hier alle freiheiten besitzen. Schlimner noch : es scheint im westen das oberste ideal zu sein ein homo zu werden. Trotz dieser medialen götterverehrung aber komm sie nicht zur ruhe und flüchten in alles was ablenkt. Deshalb sollte es unseren kindern nicht noch aufgeschwatzt werden

  62. schnehen sagt:

    @Y. Jones

    Sie sprechen gleich politisch korrekt von ‚Verschwörung‘, was meine Einschätzung von Gysi angeht. Haben Sie sich mal um die Fakten gekümmert? Gehen Sie doch erst mal der Sache nach, statt gleich mit der Verschwörungskeule zu kommen! Seine Haltung zu Israel sagt doch schon alles. Wie kann ein Politiker ‚Sozialist‘ sein, der den Terrorstaat Israel, seine Besatzung und seine Vertreibungspolitik gut findet?

    @Stefan Steins

    Natürlich müssen Inhalte gut kommuniziert werden. Das will ich auch nicht abstreiten. Aber es kommt in erster Linie auf diese Inhalte und den Mut an, sie anzusprechen. Und wenn z. B. bestimmte Parteien oder eine bestimmte Partei, denen Ihre Rote Fahne nahesteht, den Stalin-Kopf im Logo haben, dann wird damit kommuniziert: Diesen Massenmörder und Sozialismusverräter finden wir toll! Auf ihn beziehen wir uns. Darüber kann das beste Layout nicht hinwegtäuschen.

  63. Eveline sagt:

    Wildvögelein sagt:
    6. August 2013 um 23:41
    @JE
    Hat das alte Logo nicht längst einen wichtigen Wiedererkennungswert der bewahrt werden sollte?

    Ja das könnte sein, würde ich auch noch einmal überdenken. Denn diese ständigen Veränderungen rings rum, ob Im Supermarkt, ob dieser oder jener Baumarkt verkauft oder gekauft wird, umstrukturiert, wir räumen um- für sie,
    nervt. Könnte zu einem schweren Säufzer führen – die jetzt auch.

    Andererseits, Solange das Geld noch wichtig ist, muss auch Compact sich diesem Diktat unterordnen. Diesem Männerblick diktat? 😳

    Hätte ich nicht über Bewusst TV von dieser Zeitung erfahren, rein optisch hätte ich nicht zugegriffen.
    Aber ich weiss auch, das- was für jeden wichtig ist – kommt auch zu dir. Wie auch immer.
    Also so wichtig ist Werbung dann doch auch wieder nicht.

  64. @ schnehen
    Stalin-Kopf? Da bringen Sie etwas durcheinander, Die Rote Fahne die von mir vertreten wird, ist streng antistalinistisch und steht keiner stalinistischen Sekte nahe.

    Inhalt und Form sind kein Widerspruch, sondern eigenständige Disziplinen. Sie können über mediale Kommunikation sowohl richtige, gute Inhalte, als auch demagogische, schlechte vermitteln. Deswegen ist die Welt ja so, wie sie ist. Ein guter Inhalt (Philosophie, Politik) garantiert noch keineswegs eine erfolgreiche Kommunikation und Vermittlung.

  65. Wolfgang Eggert sagt:

    größeres bild, größeres firmenbranding, daher echt besser. ich würd das hohe c noch wegnehmen und dafür den compactschriftzug in sich farblich peppen, etwa durch eine rote linie mitten durch, dann wärs perfekt, maestro! http://www.youtube.com/watch?v=Zl-N2JleNeU

  66. JVG sagt:

    @Wolfgang Eggert – das verbreitete eben richtig gute Laune! Besten Dank!

  67. Y.Jones sagt:

    Wildvögelein : nein, mein frauenbild ist nicht traurig oder negativ. Nur glaube ich dass wichtige machtpositionen nicht frauen besetzen sollen. Jedenfalls solange wir noch dieses unmenschliche wirtschaftssystem haben. Frauen sind egal welches system dominiert, ob gut oder schlecht, ein systemverstärkender faktor. Würde sich ein system etablieren, was meinen vorstellungen entspricht dann siehts anders aus. Dann wären mächtige frauen nur zu begrüßen. Frauen haben nur andere fähigkeiten als männer. Schwächen wie stärken sind unterschiedlich. Männer sind zum beispiel meister der lüge und intrige. Deshalb sind die obereliten auch männlich. Hab mich vielleicht zu einseitig ausgedrückt in vorherigen kommentaren.

  68. Wolfgang Eggert sagt:

    @jones: lüge und intrige eine domäne der männer? das war jetzt aber nicht ernst gemeint?!

  69. Eveline sagt:

    Y.Jones sagt:
    7. August 2013 um 15:48

    Männer sind zum beispiel meister der lüge und intrige. Deshalb sind die obereliten auch männlich.

    Das würde ich anders ausdrücken, Männer sind Meister des sehr einseitigen Betrachtens. Das Ganzheitliche ist nicht ihr Mittelpunkt.

    Ein Beispiel frisch aus M/V.
    Ein Strohheizkraftwerk wird eröffnet.
    Stroh gibt es wie Sand am Meer, so der offizielle Tenor, die Bauern bekommen ihr Stroh gut vergütet und in einem Halbsatz heisst es dann, aber es gibt auch Regenjahre, wo es nicht soviel Stroh gibt, ja dann….. ist das nicht die alte Leier……alles wie gehabt?
    Als Lüge würde ich das nicht bezeichnen, Männer bekommen hier tatsächlich nichts gebacken, …ist kein böser Wille, lassen sich gut ausnutzen von den Ideen der NWO.
    Dahinter gekoppelt ist ja die Idee des ständigen Wachstums.
    Jetzt muss halt die Strohaktie ständig wachsen.

  70. Y.Jones sagt:

    Eggert : bei machtmenschen definitiv. Männer sind berechnend, misstrauisch,schauen hinter die kulissen. Frauen wie thatcher, künast etc. glauben wirklich, dass die entfesselung der finanzmärkte moralisch akzeptabel ist. Oder das private gelddruckmonopol der fed halten sie auch für völlig unbedenklich. Jemand wie steinbrück weiss ganz sicher welches missbrauchspotential dass mitsich bringt. Gerade wegen der intransparenz durch bankgeheimnis und steueroasen. Wenn er gefragt wird, ob dass bedenklich ist, wird er lügen und sagen, alles okay weil diese banken bilanzen veröffentlichen und fast alle an der börse sind. Eiskalt berechnend wäre er um der macht bzw. des persönlichen erfolges wegen. Anders beim ottonormalo. Da sind männer bei privaten kontakten ehrlicher. Warum wohl is der clanchef der rothschilds immer männlich? ?

  71. Y.Jones sagt:

    Eveline: wer lässt sich von wem veräppeln bei deinem beispiel?? Habs nicht ganz gerafft.

  72. Y.Jones sagt:

    Eggert : trotz dieser schlechten eigenschaften der männer sind diese dem zwar aufrichtigen aber naiven eigenschaften der frauen vorzuziehen. Denn die tatsache dass männer die weltpolitik verstehen sorgt automatisch dafür das in regelmässigen abständen ein kämpfer für die menschheit und die gerechtigkeit die macht an sich reisst. Und dann furchtlos mit maximalen risiko alles feindlich gesinnte niederreisst und die nötige gründlichkeit bei möglichen schlupflöchern nicht ausser acht lässt und eventuelles aufflackern von zersetzenden elementen in sekundenschnelle vernichtet.

  73. DigitaleWelt sagt:

    Was hält COMPACT bzw. Elsässer von einer digitalen Zeitschrift/ APP ?
    Man könnte ein Abomodell im Amazon Store oder Apple Itunes Store anbieten.
    Da Apple dort natürlich einen gewissen prozentualen Anteil haben will, könnte man das Angebot beschränken.
    Wer bereit ist ein 3 jähriges Abo abzuschließen, kann dort eine digitale Version bekommen.
    Oder man bietet über die Internetseite mit Registration ein digitale Möglichkeit für e-paper.
    Die digitale Zeitschrift könnte ein Wasserzeichen bekommen, damit das Dokument nicht einfach im Internet verbreitet wird. In dem Wasserzeichen stehen dann individuell die Daten den Nutzers drinne, der die Zeitschrift erworben hat. So lässt sich das leicht zurück verfolgen.

  74. SpaceTeddy sagt:

    Das Cover sieht so viel besser aus! Professioneller, nicht mehr so schülerzeitungsmässig, sorry. Der neue Schriftzug ist knackig, passt gut zum Heft. Das hohe C sieht auch geil aus. Macht das doch als Button zum anstecken… ich würde den am Käppi tragen. Bin gespannt wie das Heft innen wirkt. Weiter so!

  75. Eveline sagt:

    Y.Jones sagt:
    7. August 2013 um 18:35

    Eveline: wer lässt sich von wem veräppeln bei deinem beispiel?? Habs nicht ganz gerafft.

    Ihre geniale Frage bringt das Mann /Frau Denkmuster voll aufs Tablett.
    In meinem Denkschema wird die Gesellschaft verarscht und verblödet.
    Für Stroh könnte auch Wasser, Benzin, Strom oder Energie stehen. Auch dieses Stroh wird irgendwie, wie von unsichtbarer Hand verknappt werden und dann ist richtig Kohle damit zu verdienen.
    Das das Spiel so toll läuft, hat auch mit dem männlichen einseitigen Blickwinkel zu tun, hätte man diese Strohpläne auch den „naiven“ Frauen vorgelegt, wären sie zerrissen worden.

    Der Mann hat die Initiativkraft, die stürmt natürlich los – komme was wolle, die Frau gleicht und fängt auf, somit eine Sache immer rund wird, wenn das Männliche und das Weibliche gut zusammenarbeiten.

    Russland wird ja auch nicht umsonst Mütterchen Russland genannt und spielt jetzt, nachdem alles demnächst initiativ -reich den Bach runtergeschossen worden ist ,eine große Rolle.

  76. juergenelsaesser sagt:

    Dgitale Welt: Wir arbeiten daran!

  77. Y.Jones sagt:

    Eveline : ich habs noch immer nicht kapiert, glaub ich. Das beispiel ist aus der mikroökonomik. Also ausm geschäftsleben. Oder BWL. Da mischen frauen wie männer mit und unterscheiden sich nur in der risikobereitschaft. Männer als wettkämpfer wollen natürlich erster , sprich marktführer sein. Frauen haben angst vor schlechter presse bei misserfolg und wagen nur reförmchen die meist nur oberflächlich sind. Aber meine thesen bezogen sich auf frauen in geopolitik VWL , also makroökonomik.

    Da ich gegner von ungesunden wettkampf in der wirtschaft bin, sind frauen mir als konzernbosse lieber als männer. Aber frauen kriegen nur solche posten wo die marktmacht schon gesichert. Pharmaindustrie wo nur formell wettkampf stattfindet aber ist in wahrheit monopol. Oder energieriesen. Wos noch wettkampf gibt sind die männer gesetzt und bleiben es auch in zukunft.

  78. JVG sagt:

    @JE – ich hab ´ne bessere Idee für digital, deutsches Unternehmen, preislich günstiger als amazon und ein marketingtechnisches Highlight möglich.

  79. Eveline sagt:

    Y.Jones sagt:
    7. August 2013 um 23:07

    Ja wir reden aneinander vorbei. Mann /Frau.😳 Das kommt erschwerend noch hinzu, denn die Denke im Geschäftsleben wird doch vom Dollar bestimmt? Oder? Und am Dollar hängt noch eine Ausgeburt, der Zinseszins.

    Bei allem Wirtschaften, das Muss und Maß ist der Gewinn, und der bestimmt das wirtschaftliches Denken, Der Dollar ist kein Lebewesen, welches einem Sterbeprozess unterliegt, er ist ja noch nicht einmal definiert. Nicht geeicht, mal ist ein Dollar soviel wert und mal so. Heute wiegt das Kilo soviel…..morgen soviel. (Ich verstehe nicht, wieso das nicht aufregt.)

    Und nur weil die Denke vom Dollar, von einem Unwesen, bestimmt wird, kann so ein Unsinn, wie z.B die Strohverbrennungsanlage rauskommen,

    Dann spricht die FDP gerne von den Selbstheilungskräften des Marktes, der nächste Blödsinn, da es einen Zinseszins gibt.

    Aber wehe ich spreche mit einem Arzt von den Selbstheilungskräften des Körpers, die es selbstverständlich gibt, wo ist die Tür.

    Das ist die gelehrte Denke an den Universitäten, Ziel ist immer Gewinn, Dollar, egal ob diese Leistung von einem Arzt oder Börsianer erbracht wird.

  80. Eveline sagt:

    Der Arzt z.B, da kenne ich mich gut aus, denkt, es ist seine Denke, sein Gedanke – es gibt keine Selbstheilungskräfte-

    Richtigerweise muss es heissen, er ist 5 Jahre lang so hinprogrammiert worden. Kein Platz, keine Zeit für die innere Wahrheit. Nur aufoktroyiertes Wissen wird benotet und belohnt.
    Er sieht sich definitiv nicht als ein Wirtschaftsfaktor und wähnt sich sauber und rein. Und kann auch nichts dafür, das soviele Patienten an seiner Tür klopfen.
    Die meisten durchschauen dieses Spiel (noch) nicht.

  81. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Zu meinem Vorschlag, Kurztexte einzublenden, die informativ oder witzig sind, noch die URL: http://www.afp-kommentare.at/vertroestung.htm

    Beispiel:

    ZITAT Karl Kraus: „Besser es wird einem nichts gestohlen.
    Dann hat man wenigstens keine Scherereien mit der
    Polizei.“

    FUSSBALL IST WIE SCHACH
    Wenn schon keine Leuchte im Allgemeinwissen, dann
    doch wenigstens ein guter Fußballer. „Fußball ist wie
    Schach, bloß ohne Würfel“, sagte Lukas Podolski.

    70% gegen Abschaffung der ‚Negerlein‘
    Die Ankündigung , Begriffe wie „Negerlein“ und „Neger“ aus Kinderbuchklassikern wie Ottfried Preußlers „Die kleine Hexe“ zu streichen, war der Anlaß für eine repräsentative Umfrage. Die „diskriminierenden Ausdrücke“ sollen nicht aus den Kinderbüchern entfernt werden, meinten 70 % der Deutschen bei der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.
    Für die Verbannung dieser Wörter waren 22 % der Befragten.

    ZITAT
    Karl Kraus: „Ich schlafe nie nachmittags. Außer, wenn ich vormittags in einem österreichischen Amt zu tun
    hatte.“

    ZITAT
    Aus der Tageszeitung KRONE: „Bald gibt es wohl kein
    Schmuckgeschäft, das noch nicht ausgeraubt wurde.“

  82. Chicano sagt:

    Knackig, stark, aufgeräumt und professionell kommt das Neue daher. Wird sich durchsetzen und nach drei Nummern, wird der alten Optik niemand mehr eine Träne nachweinen, außer vieleicht die Konkurrenz🙂 Guter Zug zur richtigen Zeit. Volle Kraft voraus und gutes Gelingen! P.S. Steins Layout-Version sieht aus wie ein Grabstein, sorry😉

  83. @ Chicano
    Oh je, kein Thema für Laien…

  84. Grafenwalder sagt:

    Der neue Schriftzug gefällt mir sehr gut, aber der rote Kreis mit „Halbmond“ sieht aus wie ein stilisiertes türkisches Emblem und geht gar nicht.

    Also am Besten mutig auf den neuen Schriftzug umsteigen, und sich ganz von dem roten Kreis verabschieden (oder sie tüffteln noch mal was neues aus); oder aber sie behalten das alte Logo, wenn auch nicht auf dem Titel, als Alternative.

  85. Chicano sagt:

    @ Stephan Steins

    Warum befassen Sie sich dann damit😉

  86. Stephan Steins sagt:
    >Die Typographie ist eine Schwachstelle des Magazins

    So isses.

    *grusel*

  87. Nachtrag:

    Den Eyecatcher (das rote C) rechts oben zu setzen, ist … ohne Worte. Normalerweise setzt man den Eyecatcher entweder links oben oder notfalls mittig – aus gutem Grund. Es ist derselbe, warum man auf Websites das Logo nicht rechts oben setzt. Weil der Blick darauf fällt (wie der Name eyecatcher verrät). Hier bei diesem Beispiel muss das Auge erst von links (wo es in unseren Breitengraden automatisch ansetzt) nach rechts oben ziehen (weil es gecatcht wird), dann zurück nach links und hinunter. Das sind 1-3 Sekunden zur Orientierung und Erfassen einer Ordnung, eine Ewigkeit, wenn Kunden spontan am Kiosk angesprochen werden sollen und man nur Bruchteile von Sekunden zur Verfügung hat, in denen eine Entscheidung (interessant/nicht interesssant) getroffen wird.

    Das zweite ist, dass Zeitschriften üblicherweise rechtslaufend übereinander präsentiert werden und damit der linke Teil sichtbar ist. Den Stern erkennt man in einem Gewusel von 100 Zeitschriften auf den ersten Blick – so soll es sein! Noch besser ist der Spiegel mit seiner Umrandung, mit der er in jeder Position auf Anhieb erkennbar ist.

    Die Titel auf der linken Seite sind viel zu dunkel, über die Typographie erübrigt sich jeder Kommentar.

    Außer, dass das „Compact“ jetzt stabil da steht und nicht mehr auf einem Punkt balancieren muss, fällt mir nichts Positives auf, nur Verschlimmbesserung ein.

    Und man/n kann seine Kunden auch erschlagen, zB mit dem Banner da oben …. Autsch!

  88. Louise sagt:

    Mir gefaellt das alte LayOut auch besser.
    Die Anlehnung an die Schreibmaschine im Schrifttypen fand ich gut.

  89. Louise sagt:

    Ich finde es sollte ein „Compact“-Cafe geben in Berlin und Leipzig in dem man sich treffen kann.

  90. JVG sagt:

    @ monikaclaralucia – volle Zustimmung, da ich mich auf dem Gebiet nicht auskenne, kann ich es selbst so nicht ausdrücken.

    oT: Ich habe mir das gruselige Teil von Silva mal runtergeladen und überflogen. Es gibt einiges, das darauf hindeutet, daß das real ist.

    snuff film (da sind Fragezeichen dran) bedeutet übrigens, die Menschen, die beim Filmen eines Videos mißbraucht oder gefoltert werden, werden dabei auch getötet und die das Video sehen, wissen das.

  91. Kurt - Jünger Gutenbergs sagt:

    Zum Layout

    Ich war mit dem Lesen vom Compact-Magazin zwei Monate in Verzug.

    Zuerst las ich daher die aktuelle Nummer im neuen Layout. Auf den ersten Blick ist mir das auf modern gestylte Layout aufgefallen. Sieht ja ganz elegant aus. Elegant ist aber nicht immer praktisch. Beim Lesen der Artikel begannen meine Augen zu flimmern, sie sind halt nicht mehr die jüngsten. Serifenlose Schriften tragen nicht unbedingt zu einem guten Lesefluss bei. Es gibt da einige Ausnahmen von Schriften neuerem Datums. Zur ungewöhnlichen Titelschrift möchte ich kein Urteil abgeben, ausser dass sie sich für längere Quotes überhaupt nicht eignet. Ein flüssiges Lesen wird hier verunmöglicht.

    Meistenbs auf der sicheren Seite ist man dagegen mit Serifen-Schriften, die auch (mit Recht) sehr verbreitet sind im Magazin- und Zeitungslayout. Daher war nach dem Lesen der Septembernummer die Augustausgabe für mich eine Wohltat. Das alte Layout war tatsächlich nicht ganz optimal, aber nichtsdestotrotz lesefreundlicher.

    Ich betrachte deshalb das neue Layout höchstens als Zwischenschritt mit Verbesserungspotenzial.

    „Gott grüss die Kunst!“

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v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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