Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

TAZ hetzt gegen Ken Jebsen auf der Anti-Prism-Demo

JebsenElsaesserVorabendKonferenzJetzt das Original hören: Am 15.8. sprechen Ken Jebsen und Jürgen Elsässer auf COMPACT Live zum Thema „Big Brother USA hält Deutschland besetzt“, 19 Uhr, Berlin, Halong Hotel, Leipziger Straße 54/55.: Anmeldeformular

Die Demos letzten Samstag gegen Prism und für Edward Snowden waren mit 10.000 Teilnehmern bundesweit ein super Auftakt. Das war ja alles spontan von unten organisiert, ohne Partei und so dahinter! Die Leute, die COMPACT-Flyer verteilt haben (danke Euch!!) meldeten von überall her sehr gute Resonanz auf unser Cover in der August-COMPACT „Man of the Year – Edward Snowden“.

Nur die Taz, das Zentralorgan der humanitären Kriegstreiber, nimmt übel.  Die Demo in Berlin machte nämlich einen Zwischenstopp vor dem Taz-Gebäude in der Rudi-Dutschke-Straße. Dort ließen die Veranstalter eine Tonband-Rede von Ken Jebsen laufen, der mit Angriffen auf die Journaille nicht sparte. Dazu die Taz:

(Taz-Beginn) Der Spot stammt von Ken Jebsen, einem ehemaligen RBB-Moderator, der Ende 2011 vom Sender rausgeschmissen wurde, nachdem Antisemitismusvorwürfe gegen ihn erhoben wurden. Die damalige Begründung des RBB: Er habe journalistische Standards nicht eingehalten. Jebsen veröffentlicht jetzt Sendungen auf eigene Faust im Internet.

Der Spot ist eine zehnminütige Anklage (hier ein Live-Mitschnitt). Von der „Systempresse“ ist darin die Rede, eine Bezeichnung, die Neonazis gerne verwenden. Von „Medienterroristen mit Presseausweis“, die mitverantwortlich seien für „Mord und Totschlag, überall auf der Welt“. Die Journalisten wüssten, dass Krieg geführt wird, „als Beschaffungsmaßnahme für Bodenschätze“, aber sie hielten den Mund, weil sie „extrem feige“ seien. „Ihr macht mit, indem ihr schweigt“, tönt es aus den Lautsprechern. (Taz-Auszug Ende)

Ui, da fühlen sich welche angegriffen! Der Dreck, den der RBB und Henryk M. Broders Bettgenossen über Jebsen auskübelt haben, wird referiert – ohne ein Fünkchen Gegenposition von Jebsen. Ist das fairer Journalismus? Dass Jebsen von „Systempresse“ spricht, bringt ihn für die Taz in die Nähe von Nazis… Dümmer geht’s nimmer! Und dass Jebsen den Presstituierten entgegenschleudert „Ihr macht mit, indem ihr schweigt“ – stimmt das denn nicht???

Wer sich selbst ein Bild von Ken Jebsen machen will, kommt am 15.8. zu COMPACT-Live. Und liest seinen fulminanten Appell in der neuen COMPACT 8/2013 „Edward Snowden – Man of the Year!“ Und abonniert COMPACT – das publizistische Sammelbecken aller Journalisten, die von Systemlingen und Tazlingen die Nase voll haben! COMPACT und Ken Jebsen – Mut zur Wahrheit!

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60 Responses

  1. Da gibt’s ein olles deutsches Sprichwort von den getroffenen Hunden. Wau, wau!

  2. Ja, solche Diffamierungen und Kriminalisierungen sind üblich. Nicht nur von der TAZ, sondern auch in anderen Diskussionen im Internet.
    Es ist immer dieselbe Masche.

  3. Germania sagt:

    Last euch nicht beirren von diesen Schmarotzern , wir die Menschen dieses Landes _ das VOLK stehen voll hinter euch ! Wir alle zusammen bringen die Wahrheit ans Tageslicht ! Darauf können diese Ignoranten – Intriganten Ihren Ars.. verwetten ! Über die hälfte aller Deutschen ist schon Aufgewacht und wir werden immer mehr . Davor haben sie alle ANGST , das sollen sie auch ! Es ist SCHLUSS mit LÜGEN ! Weiter so J.E. , Ken und alle die für unsere Heimat und die Wahrheit unseres Volkes stehen ! LG

  4. Lars sagt:

    ein weiterer beleg dafür, dass es sinn macht, die medienhäuser direkt aufzusuchen, dann werden sie aus der deckung gezwungen und müssen sich der diskussion stellen. so erreichen wir mehr publicitiy für unsere sache. besser eine demo vor einem medienhaus als vor dem reichstag.

  5. JVG sagt:

    Hier ist das Original wegen der besseren Qualität:

  6. J€$\/$ sagt:

    das sing ich immer, wenn mir solche leute begegnen, zuletz habe ich 3 kameraleuz von rtl damit in die flucht geschlagen

    Medienhuren, habt ihr Lügen für mich
    Medienhuren, führt mich hinters Licht
    Medienhuren, ihr seid Schreibtischtäter
    Medienhuren, Volksverräter

    Ich schenk dir mein Vertrauen, ich schenk dir Aufmerksamkeit
    spar ich’s mir, für mich selbst zu denken, ich schenk dir meine Zeit.
    Für mich bist du die Wahrheit, die uns Stummen Stimme gibt
    Ohne dich sind wir zu Blöde, was ein Glück, dass es Dich gibt.

    Medienhure, lügt mir ins Gesicht
    Medienhure, dein Chef feuert Dich
    Medienhure, komm schon nimm das Geld
    ein glücklicher Sklave, verkauft seine Welt

    Und wenn ich mal was finde, was deiner Wahrheit widerspricht
    brauchst du nur zu diffarmieren oder zerr mich vors Gericht.
    ich brauch überhaupt nichts zu wissen, denn ich bin ein dummer Mensch
    Mein ganzes Leben habt ihr mich versarscht, mir ins Gehirn geschissen.

  7. David sagt:

    Deshalb wurde wohl auch von der taz nahen KONTEXT-Wochenzeitung bei der Veröffentlichung der mutmaßlich falschen Phantombilder von Heilbronn ein Bild veröffentlicht, das Ken Jebsen ähnelt: http://www.kontextwochenzeitung.de/pulsschlag/120/die-vertuschten-phantome-von-heilbronn-1297.html
    Untere Reihe, das zweite von rechts.
    Wenn Herr Jebsen dermaßen angegangen wird, dann wird er wohl einiges richtig machen. Weiter so! Bleiben Sie sich treu!

  8. juergenelsaesser sagt:

    David: Das ist Unsinn. KONTEXT betreibt eine sehr hilfreiche Recherche zum Thema NSU, auch was die Phantombilder angeht. Der Jebsen-Zusammenhang kommt von Ihnen, nicht von KONTEXT.

  9. Willi Winzig sagt:

    Na ja, was ist schon die TAZ? Schon Anfang 80er war das für uns die „BILD für Linke“. Es wird brav modische „Linksposition“ geübt, aber nur sehr gemäßigt und an den wirklich heißen Themen vorbei. Würde mich nicht wundern, wenn da auch die Geldkonzerne ihre Hand drauf halten… Nur Compact hat den Mut zur Konfrontation mit den wahren Themen. Weiter so.

  10. David sagt:

    Am 5. September diesen Jahres treffen sich die Medienhuren übrigens wieder auf ihrem „Sanssouci Colloquium“ in Potsdam. Dort wird dann u.a.auch beraten, wie man das Volk am Besten manipulieren und lenken kann.

    http://www.m100potsdam.org/m100-de/sanssouci-colloquium.html

    Man schaue nur mal auf die Jury für den sogenannten „Medienpreis“: http://www.m100potsdam.org/m100-de/medienpreis.html

    Oder auf den Beirat, wo der „ehrenwerte“ Lord Weidenfeld die Funktion des Co-Chairman inne hat:
    http://www.m100potsdam.org/beirat.html

  11. schnehen sagt:

    Ich weiß nicht, was man damals Ken Jebsen vorwarf, um ihn loszuwerden und wer sich für seinen Rauswurf eingesetzt hat. Aber wenn ich lese ‚Antisemtismusvorwürfe‘, dann klingelt es bei mir.

    Der Hauptverdächtigte: die zionistische Lobby (Der Zentralrat der Zionisten Deutschlands) in diesem unseren Lande, die schnell mit der Antisemitismuskeule zur Hand ist, wenn man Zusammenhänge und Machstrukturen offenlegt, wenn man zeigt, wie eng das internationale Finanzkapital mit dem Zionismus verbunden ist, wenn man zeigt, dass kein US-Präsident heute mehr Präsident wird, ohne von der zionistischen Lobby AIPAC vorher für akzeptabel befunden worden zu sein. Oder wer z. B. offenlegt, wem die Medienhuren in ihrer Gesamtheit gehören: Verlegern, die allesamt, ohne Ausnahme, das Terrorregime in Tel Aviv, seine Apartheids- und Vertreibungspolitik unterstützen und es schönreden, mit 1001 Verweisen auf den Holocaust.

    Denn dazu ist dieser Holocaust nach dem ‚Sechstagekrieg‘ (Juni 1967) geschaffen worden (vorher redete man nur von der Massenvernichtung der Juden, ohne diese groß an die Glocke zu hängen, was man bei Norman Finkelstein, ‚Die Holocaustindustrie‘ nachlesen kann). Aber danach wurde dieser Holocaust und mit ihm die Antisemitismuskeule zu einem wahren propagandistischen WMD-Instrument ausgebaut, um damit jede Kritik an Israels Politik in den besetzen Gebieten zu denunzieren und moralisch zu deligitimieren und um Leute brotlos zu machen, die Israel konsequent kritisierten. Besagter Finkelstein, der seine ganze Familie während des Naziterrors bis auf seine Eltern verlor, verlor seine Lehrerlaubnis in den USA. Prof. Alan Dershowitz und die ADL ließen grüßen. Das ist ihre Strategie, die des modernen McCartyisten: der Rausschmiss von wahrheitsliebenden Leuten, von Schriftstellern und Journalisten, aber sogar von Geheimdienstmitarbeitern wie Sibel Edmonds oder Susan Lindauer (ehemals FBI, bzw. CIA), die nicht ihren Mund halten, die ihre Wahrheitsliebe und ihr Gewissen über ihre Karriere und ihren Aufstieg stellen. Ihnen gehört unsere Hochachtung!

    Ken wird also auch mal jenes Terrorregime, das kleine palästinensische Kinder verhaftet, wenn sie einen Stein geworfen haben, dem Merkel zu Vorzugspreisen atomwaffenfähige U-Boote ver’kauft‘, (von denen aus Syrien kürzlich bombardiert wurde) kritisiert haben. Das reicht schon für den Antisemitismusvorwurf und für einen Rauswurf. Wenn die TAZ das aufgreift und damit arbeitet, zeigt dies, dass diese Zeitung inzwischen auf die Positionen des Zionismus übergegangen ist und die Keule fleioßig mitschwingt, wofür dieses opportunistische Schmutzblatt unsere ganze Verachtung und unseren bissigsten Spott verdient.

    Die zionistisch orientierten Medien sind heute nicht nur Mitläufer, sondern die Haupttäter der Verbrechen von US-Imperialismus und Zionismus! Sehr gut, dass Ken Jebsen das so klar gesagt hat! Es war ein Genuss zu hören, eine Ohrenweide! Danke, JVG für’s Reinstellen!

    Nicht umsonst werden immer Medienvertreter zu Bilderbergtreffen eingeladen, darunter Vertreter der unehrenwerten ‚Die Zeit‘. Also nennen wir nicht nur jenes Schmutzblatt, nennen wir sie alle und zeigen wir, wem sie gehören, wer die Fäden zieht, wer die journalistische Agenda entwirft, der sich alle Journalisten ausnahmslos anzupassen haben, wollen sie nicht ihren Job riskieren.

  12. saito sagt:

    Früher habe ich auch mal die TAZ gelesen, bis ich gemerkt habe, daß diese gar nicht so „links“ und kritisch ist-Auf dieses Blatt kann ganz gut verzichtet werden, auf COMPACT nicht!
    Deshalb weiter so und entlarvt diese pseudo – Linke als das was sie wirklich ist, das Feigenblatt für die neoliberale und imperialistische Politik im Westen.

    mit freundlichen Grüßen

  13. schnehen sagt: 31. Juli 2013 um 13:49

    Der Hauptverdächtigte: die zionistische Lobby (Der Zentralrat der Zionisten Deutschlands) in diesem unseren Lande, die schnell mit der Antisemitismuskeule zur Hand ist, wenn man Zusammenhänge und Machstrukturen offenlegt….

    Hm, hm… Man könnte fast versucht sein, an dem Text abzulesen, daß die Wahrheit antisemitisch sei – Wenn man nicht wüßte, daß eine solche Vermutung ein Meinungsverbrechen sein könnte und also dieser Gedanke nicht gedacht werden darf. Zumindest dann nicht, wenn man kein Antisemit sein will.

    Also, Leute, nicht so was Schlimmes da herauslesen oder denken. Das dürft ihr nicht. Auf keinen Fall. Das muß unter allen Umständen verhindert werden.

    Wegen unserer Verantwortung! Denn sonst könnte sich die Singularität wiederholen und wäre dann keine mehr. Oder so, oder so ähnlich. Oder ganz anders…

    Wie jetzt?

  14. Wahr-Sager sagt:

    Nur Antideutsche lesen noch die TAZ. Ansonsten:

    SYSTEMPRESSE! SYSTEMPRESSE! SYSTEMPRESSE! SYSTEMPRESSE! SYSTEMPRESSE! SYSTEMPRESSE!

    Ach ja, noch was:

    GLEICHGESCHALTET!

    Hoffentlich rechtfertigt sich Ken Jebsen nicht für das, was er gesagt hat. Wenn sich Mediennutten wie von der TAZ aufplustern und die Nazi-Keule schwingen, bedeutet das immer, etwas richtig gesagt bzw. gemacht zu haben. Und das sollte dann ermuntern, weiterhin gegen diese Totalitaristen vorzugehen.

  15. Hauke sagt:

    Die Nazi und Antesimitismus Keule ist nur noch ein Zahnstocher.

    Mit mir nicht mehr,Ihr Minusmenschen!

  16. Wahr-Sager sagt:

    @David:

    „Deshalb wurde wohl auch von der taz nahen KONTEXT-Wochenzeitung bei der Veröffentlichung der mutmaßlich falschen Phantombilder von Heilbronn ein Bild veröffentlicht, das Ken Jebsen ähnelt:“

    Das ist aber weit hergeholt. Der Typ oben rechts ähnelt ja auch Putin.

  17. Wahr-Sager sagt:

    @schnehen:

    „Also nennen wir nicht nur jenes Schmutzblatt, nennen wir sie alle und zeigen wir, wem sie gehören, wer die Fäden zieht, wer die journalistische Agenda entwirft, der sich alle Journalisten ausnahmslos anzupassen haben, wollen sie nicht ihren Job riskieren.“

    Der Hammer wäre, wenn das COMPACT-Magazin darüber mal im großen Maßstab berichten würde.

    COMPACT-Leser wissen mehr.😉

  18. lothar harold schulte sagt:

    wenn deine feinde dich loben, was dann? mannsbild ist der, der seine meinung nicht nach dem zeitgeist des feindes ausrichtet, sondern ein feiner kerl bleibt. ken und jürgen sind die bösen buben – aber wir haben sie lieb. gruß lothar harold schulte!

  19. Detlev Wulf sagt:

    @schnehen

    Es wäre gut, wenn gewisse Leute sich etwas bescheiden, denn es war genau diese Art von Verhalten, welche bereits zu anderen Zeiten z.B. Antisemitismus entstehen ließ.

  20. Kant sagt:

    Wahnsinn … die Wortgewalt, der Furor von Ken, einfach groooßartig !
    …. dieser Mitschnitt und der Text verdient größtmögliche Verbreiiiitung!

  21. alberich sagt:

    Nachdem ich der Taz schon vor zwei Jahren (mehrmals) gemailt habe, dass ich ihren Newsletter-Firlefanz nicht mehr wünsche und mich auch online dort abgemldet habe, ist diese Journallie nicht in der Lage dies auch auszuführen. Für mich ist die Taz höchstens noch zum Salat einwickeln gut. Macht Euch nix draus, denen glaubt sowieso keiner mehr. Ich denk mal wenn die ganzen Mainstream-online-Blätter, ihre Kommentarfunktion ausschalten würden, hätten sie bald gar keine Leser mehr. Schönen Tag noch…

  22. Stepher sagt:

    Auch wenns vielleicht ein bißchen aus dem Zusammenhang gerissen ist, schaut euch auch das an:
    http://german.ruvr.ru/2013_07_31/Bosnien-als-Aufmarschgebiet-Plan-Europa-3000-6171/
    Wer steckt dahinter – qui bono?
    Wir dürfen uns nicht mit Ablenkungsmanövern täuschen lassen, der Feind ist gefährlich wie ein verwundetes Raubtier.
    Gruß Stepher

  23. Wahr-Sager sagt:

    Warum wurde mein Kommentar an „schnehen“ zensiert?

    @Detlev Wulf:

    „Es wäre gut, wenn gewisse Leute sich etwas bescheiden, denn es war genau diese Art von Verhalten, welche bereits zu anderen Zeiten z.B. Antisemitismus entstehen ließ.“

    Wenn schon, dann muss es „Antijudaismus“ heißen. Auch Sie tappen in die Zionisten-Falle und setzten Antizionismus mit „Antisemitismus“ gleich.

  24. IronCandy sagt:

    Lofl! Verschwörungstheoretiker mit Al-Kaida unter einer Decke…

    Frei nach dem Motto: Die Freunde meiner Feinde sind meine Feinde!

  25. Wahr-Sager sagt:

    @9 11 pirat:

    Ah, der investigative Aufklärer der Antifa-Journaille, Patrick Gensing, preist die angeblichen Vorzüge von PRISM an und ist ganz bestürzt darüber, dass deutsche Behörden den beschriebenen pöhsen System-Gegnern keinen Einhalt gebieten – und profiert gerade von einem System, das ausschließlich Leute wie ihn protegiert.

    Jürgen Elsässer wird zum „Top-Verschwörungstheoretiker“ – und somit wohl auch all diejenigen, die nicht an die offizielle Version des „NSU“ glauben. Tatsächlich nämlich fängt Gensing etwas später damit an, dass der „NSU“ jahrelang mordend durchs Land zog und hat dabei offenbar die angeblichen Bauernopfer Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Kopf.

    In einer perfiden Art und Weise zeigt Gensing seine antideutsche Einstellung und schreibt:
    „Aber Opfer, die keine Deutschen sind, haben hierzulande eben nicht nur bei Naturkatastrophen wenig Konjunktur.“
    Leider ist dieser Rassismus (ein Beispiel weiter unten) heute mehr denn je im Kommen und begünstigt eben diesen Typus, dem es ermöglicht wird, als Nestbeschmutzer tätig zu werden und sich einem zionistischen Terrorsystem anzubiedern, bei dem die Deutschen niemals Opfer sind.

    Am Ende beklagt sich Gensing darüber, dass „die“ Deutschen sich zwar mit Googles StreetView äußerst gerne ein Feriendomizil in Spanien anschauen, der ausländische Urlauber in Deutschland dies aber nicht könne – wobei es mich doch interessiert hätte, welcher Eigentümer eines Feriendomizils hierzulande etwas dagegen hatte, dass dieses fotografiert wird?

  26. schnehen sagt:

    Ich hoffe, dass Ken Jebsen mit dem, was er so wortreich und so inhaltsreich gesagt hat, das Signal für den Kampf gegen die pro-zionistischen Medienhäuser gegeben hat!

    Es wird keine deutsche Souveränität, von der wir alle träumen, geben, ohne dass diese Medienhuren, als da sind Bertelsmann, Springer, Mohn, Burda und wie sie alle heißen, ihren Einfluss auf die öffentliche Meinung, auf die Köpfe der Deutschen verloren haben. Das ist eine unabdingbare Voraussetzung für einen nationalen Befreiungskampf! Das ist kein Kampf mit der Waffe in der Hand, sondern mit Herz und Kopf, mit Intelligenz, mit guter Rhetorik, Fantasie, Kreativität und Kunst, mit Wissen, mit Informiertheit, durch die Entlarvung ihrer Methoden zur Kontrolle der Gehirne, durch die detaillierte Vorführung all ihrer miesen, schäbigen, niederträchtigen, raffiniert ausgeklügelten Tricks zur Verblödung, Verdummung, Verrohung durch Desinformation, Ablenkung, Angeboten an billigem, sinnleeren McEntertainment und Kulturschrott zur seelischen, psychischen, geistigen und kulturellen Verkrüppelung, Zerstörung und Gleichschaltung von Millionen von Menschen in unserem Land.

    Die Verantwortlichen in diesen Medienhäusern sind Volksfeinde und Landesverräter. Setzen wir ihnen echte , unabhängige Alternativen wie Compact und andere Medien entgegen!

    Diese gestreamten, gleichgeschalteten Medien, sind eng mit der Hochfinanz verbunden, es sind ihre Sprachrohre, sie werden von ihr finanziert und ausgehalten. Es ist keine Gegenmacht gegen die Mächtigen, keine Kontrollinstanz wie es in unseren Schulbüchern steht, keine ‚vierte Gewalt‘, sondern sie sind Teil der einen, der einzigen Gewalt, des Klüngels da oben. Sie gehören mit zum Kartell der Macht und der Mächtigen. So wie eine Kompanie zur psychologischen Kriegführung Teil einer Armee ist, sind sie Teil dieses Klüngels, sorgen dafür, dass ihre ‚Politiker‘ (in Wirklichkeit charakterlose, gekaufte Lobbyisten) nach oben kommen, dass ehrliche Kräfte unten bleiben und transportieren ihre Agenda und ihre elitäre Weltsicht in die Köpfe von Millionen, damit Otto Normalverbraucher sie sich zu eigen macht.

    Kein Kampf gegen die Hochfinanz, gegen US/zionistischen Imperialismus, für Volks-und nationale Souveränität ohne Kampf gegen die Medienimperien.

    Danke Ken Jebsen!

  27. JVG sagt:

    Der Beitrag auf Publikative ist ja wirklich idiotisch. Die gehen ja tatsächlich noch davon aus, daß Mohamed Ata (den man nach deren Meinung in Deutschland hätte besser überwachen sollen) und weitere 18 Männer mit Teppichmessern 4 Flugzeuge entführt und in Gebäude geflogen hätten. Journalisten? Märchenerzähler!

  28. schnehen sagt: 31. Juli 2013 um 20:45

    Das ist kein Kampf mit der Waffe in der Hand, sondern mit Herz und Kopf, mit Intelligenz, mit guter Rhetorik, Fantasie, Kreativität und Kunst, mit Wissen, mit Informiertheit, durch die Entlarvung ihrer Methoden zur Kontrolle der Gehirne, durch die detaillierte Vorführung all ihrer miesen, schäbigen, niederträchtigen, raffiniert ausgeklügelten Tricks zur Verblödung, Verdummung, Verrohung durch Desinformation, Ablenkung, Angeboten an billigem, sinnleeren McEntertainment und Kulturschrott zur seelischen, psychischen, geistigen und kulturellen Verkrüppelung, Zerstörung und Gleichschaltung von Millionen von Menschen in unserem Land.

    Ein gewichtiger Deutscher Philosoph aus einem fränkischen Winkel hat mich da auf eine Idee gebracht:

    Man könnte den verehrten Damen und honorigen Herren der einschlägigen Journaille vielleicht einmal klar machen, daß die Protokolle eine Fälschung sind und sie also nach Anweisungen des russischen Geheimdienstes arbeiten?😉

    Da würde die blendend weisse Rüstung der edlen RitterInnen und außen vielleicht ganz plötzlich die Farbe wechseln und sich als dunkle Verblendung zeigen, wa?🙂

  29. zensurnixgut sagt:

    „Man könnte den verehrten Damen und honorigen Herren der einschlägigen Journaille vielleicht einmal klar machen, daß die Protokolle eine Fälschung sind und sie also nach Anweisungen des russischen Geheimdienstes arbeiten?“

    HörnSe uff Herr Bullinger, sonst kann ich vor lachen wieder so schlecht einschlafen- wollSe ditte?

  30. Ingrid Ekpenyong sagt:

    Lieber Herr Jebsen, irgendwann war diese Ehrung zu erwarten, je tiefer die absinken, desto wichtiger werden mir Ihre Beiträge.
    Jeden Tag hoffe ich, dass es etwas Neues von ihnen gibt, authentisch, ehrich, investigativer Journalismus, ich bin so stolz auf Sie, und durfte durch Sie so viel lernen, daß habe ich auch in Zukunft vor.Es ist der Neid, vor Ihrer Civilcourage die Ihnen entgegenflammt, lassen Sie sich nicht entmutigen!

  31. blechtrommler sagt:

    Who the f*** is Publikative? Hätte doch beinahe dort kommentiert!!!

  32. Man muß halt Leute wie Ken Jebsen und Jürgen Elsässer irgendwie zu bremsen versuchen. Denn sonst wird der Vormarsch des Antisemitismus unaufhaltsam:

    Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat ihre Ermittlungen gegen Beate Zschäpe wegen einer mutmaßlichen Schießerei am Erfurter Bahnhof eingestellt. Aus Zeugenaussagen hätten sich keine Anhaltspunkte ergeben, …
    http://www.n-tv.de/politik/Ermittlungen-gegen-Zschaepe-eingestellt-article11094981.html

  33. schnehen sagt:

    @Detlef Wulf

    1. Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus

    2. Antisemitismus ist nicht gleich neuer Antisemitismus

    Zu. 1.

    Antisemitismus im Sinne von Antijudaismus ist eine rassistische Ideologie, die eine Bevölkerungsgruppe als Sündenböcke für bestimmte Probleme ausmacht, um als Blitzableiter von Wut auf Eliten zu dienen, um sie aus der Schusslinie zu nehmen. Das ist der Antisemitismus, den die Nazis pflegten, aber auch die russischen Zaren oder auch ein Martin Luther.

    Antizionismus dagegen ist eine antikolonialistische, antiimperialistische, antirassistische Haltung, denn Zionismus ist Rassismus (so schon die UN-Resolution von 1975), Imperialismus und Expansionismus auf Kosten der Palästinenser, die als Untermenschen betrachtet werden und die man drangsalieren und vertreiben darf. Zionismus ist ethnische Säuberung, Verletzung von Menschenrechten, Verletzung internationalen Rechts und Vertreibung von Hunderttausenden Menschen aus ihrem eigenen Land, um Platz für rassistische Siedler aus New York und anderswo zu machen und um im Mittleren Osten einen zuverlässigen Stützpunkt für den US-Imperialismus gegen die arabischen Nachbarstaaten zu installieren.

    Zu. 2.

    Der neue Antisemitismus hat mit dem alten nichts gemein. Norman Finkelstein arbeitet den Unterschied sehr präzis in seinen Büchern heraus:

    Der neue Antisemitismus ist ein Kritikverbot an Israel. Die Erfinder dieses neuen AS (darunter Alan Dershowitz, USA) benutzen den positiv besetzten alten Begriff, um jede Kritik an ihrem Projekt Eretz Israel zu diskreditieren und zu verleumden.

    Wir müssen Klarheit in die Köpfe bekommen, wir brauchen klare, exakte Definitionen, denn sonst werden wir Opfer von Propaganda und Manipulation. Sprachverwirrung dient den Globalisten und ihren Projekten.

  34. zensurnixgut sagt:

    schnehen:

    Da der Judaismus eine Ideologie ist, kann
    Antijudaismus, also eine Idelogiekritik, kein Rassismus sein.
    Ich bin mir auch sicher, daß das Thema „Rasse“ zu Luthers Zeiten überhaupt keine Rolle gespielt hat.
    Ihre Deutung des Antisemtismus als Sündenbockprinzip könnte (selbstverständlich kommt sie aus diesen Kreisen) so auch von der ADL stammen. Allerdings wird das diese Kreise nicht davon abhalten Sie als Antsemiten zu brandmarken, Sie können also auf „Analysen“ solcher Art verzichten.

    „Wir müssen Klarheit in die Köpfe bekommen[…]“
    Stimmt! Hier:
    Zionismus ist eine Ideologie die praktisch das umsetzt von dem einige religiöse Juden glauben, daß es die Aufgabe ihres Gottes sei.
    Da Antisemitismus total pfui und antiintellektuell „ist“, meinen die feinen Herren Antizionisten wohl sie entgehen diesem Vorwurf, indem sich sich eben Antizionisten nennen.

  35. Wahr-Sager sagt:

    Zusätzliche Bemerkung zu dem, was „schnehen“ über „Antisemitismus“ geschrieben hat:

    „Abgesehen davon daß der Begriff falsch ist, denn die Juden sind nur eine Splittergruppe in den semitischen Völkern, hat er einen Bedeutungswandel erfahren. Früher war der ein Antisemit, der etwas gegen Juden hatte. Heute ist jeder ein Antisemit, gegen den die Juden etwas haben. Antisemit ist keiner, der Juden verfolgt, sondern jemand, der von Juden verfolgt wird. In der heutigen Zeit sind die Antisemiten die Außenseiter, die Verfolgten, die Rechtlosen, die Vogelfreien, die Opfer.“

    Und ganz allgemein zum Thema „Antisemitismus“ empfehle ich wieder von Gerard Menuhin sein Transkript einer Rede von 2007:
    http://www.gerard-menuhin.de/Kolumne/Antisemitismus_als_politische_Waffe.html

    Ein Auszug daraus:

    „Unzählige jüdische Organisationen dienen dazu, die Vorstellung nicht endenden jüdischen Verfolgtseins aufrecht zu erhalten – das reicht von örtlichen ‚Zentralräten‘ bis zu dem mächtigen AIPAC (dem America Israel Public Affairs Committee) und der 1913 gegründeten ADL. Über das AIPAC behauptete Scott Ritter, ehemaliger US-Beauftragter und Sucher nach Massenvernichtungswaffen im Irak, im April 2007: …“

    „Wir müssen Klarheit in die Köpfe bekommen, wir brauchen klare, exakte Definitionen, denn sonst werden wir Opfer von Propaganda und Manipulation. Sprachverwirrung dient den Globalisten und ihren Projekten.“

    Ja, das ist ABSOLUT wichtig! Wir müssen diesen Verbrechern ihre Meinungs- und Deutungshoheit entreißen und dürfen uns von ihnen nicht einschüchtern lassen.

  36. Wahr-Sager sagt:

    @zensurnixgut:

    „Da Antisemitismus total pfui und antiintellektuell ‚ist‘, meinen die feinen Herren Antizionisten wohl sie entgehen diesem Vorwurf, indem sich sich eben Antizionisten nennen.“

    Hm… dann war der Amokläufer Breivik wohl ein „Guter“, schließlich hat er böse Antizionisten – nach obiger Ansicht also „Antisemiten“ – umgebracht…

  37. zensurnixgut sagt:

    Wahrsager:
    „Hm… dann war der Amokläufer Breivik wohl ein “Guter”, schließlich hat er böse Antizionisten – nach obiger Ansicht also “Antisemiten” – umgebracht“

    Versteh ich jetzt nicht. ((Der Rest führt ins Nirgendwo. – Hausmeister))

  38. Wahr-Sager sagt:

    @zensurnixgut:

    Wenn nach Darstellung jener, die Antizionismus mit Antisemitismus gleichsetzen (wobei letzterer Begriff ja wie schon erwähnt propagandistisch ausgeschlachtet und nicht der tatsächlichen Definition nach angewandt wird), Antizionisten Antisemiten sind, dann war in logischer Konsequenz der pro-zionistische Massenmörder Breivik ein Pro-Semit, der Antisemiten getötet hat – in den Augen der Propagandisten ergo ein „Guter“.

  39. zensurnixgut sagt:

    Wahrsager:
    Darüber können wir uns gerne mal in meinem Hoheitsbereich unterhalten. Sie wissen ja wo Sie mich finden.

  40. Wahr-Sager sagt:

    2005 ereiferte sich die ZEIT darüber, dass der oben erwähnte jüdische Autor Gerard Menuhin die armen Iraner [sic!] bedroht sah bzw. sieht. Er würde den „Antisemiten“ (im Artikel natürlich nicht in Anführungszeichen gesetzt) das liefern (Menuhin als „Antisemiten“ zu bezeichnen, verkneift sich die ZEIT aber), was sie gern lesen. Menuhin sei ein nützlicher Idiot und „Selbstverleugner im sinnlosen Kampf der Rechten gegen deutsche Schuld“.

    Quelle: http://www.zeit.de/2005/47/Falscher_Trost_fuer_Deutsche

  41. schnehen sagt:

    @Wahr-Sager:

    Wir müssen ihnen ihre Meinungs- und Deutungshoheit entreißen. Das ist genau der Punkt!

    Wir können das nur, wenn wir uns selbst Klarheit verschaffen.

    Das beste Mittel, um diese Klarheit zu bekommen, besteht darin, eigene, unabhängige Überlegungen anzustellen und nicht ihre Kampfbegriffe übernehmen und sich eigene, klare Begriffe zu schaffen. Wer diese klaren Begriffe hat, wer weiß, dass Antisemitismus nicht ein Kritikverbot an Israel ist, sondern eine rassistische Einstellung gegenüber einer Minderheit, der fällt nicht mehr auf die Neudefinierung dieses Begriffes durch die Ideologen des Zionismus herein und übernimmt nicht den neuen, falschen Begriff, sondern besteht darauf, dass er in seiner ursprünglichen Bedeutung, in seinem eigentlichen Sinn verwendet wird.

    Das Zweite ist, dass sie die völlige Uninformiertheit der meisten Menschen über die Vorgänge im Nahen und Mittleren Osten ausnutzen, um ihre Meinungshoheit zu wahren. Wer nichts weiß, muss das übernehmen, was ihm von anderen vorgesetzt wird. Ihm werden Fakten untergejubelt, die nur halb stimmen und darauf aufbauend bestimmte Deutungen und Wertungen dieser unrichtigen Fakten.

    Derjenige aber, der informiert ist, der weiß, was Zionisten, darunter die israelischen Geheimdienste und die I’D’F in Palästina an Verbrechen begehen und in der Vergangenheit begangen haben, wird schnell merken, dass ihre ideologischen Instrumente (Antisemitismus gleich Antizionismus; die Einzigartigkeit des jüdischen Holocausts und damit das Ungeschehen-Machen ihres eigenen Holocausts an den Palästinensern, der Missbrauch des Wortes Selbstverteidigung, die Neudefinierung des Begriffs Antisemitismus als Instrument des Verbotes einer Israelkritik…) nur dazu dienen, ihre Verbrechen zu tarnen bzw. von diesen Verbrechen abzulenken.

    Denken erfolgt in Begriffen. Wer unklare Begriffe hat bzw. sich falsche Begriffe unterjubeln lässt, wird schnell zum Opfer von Propagandisten und Kriegstreibern, die ‚humanitäre Kriege‘ führen wollen gegen Länder mit ‚chemischen Waffen‘.

    Die beiden Gegengifte:

    1. Sich unabhängig informieren.
    Mein Tipp: Die Seite breakingthesilence.org.. Ehemalige israelische Soldaten berichten von ihrem Alltag auf der West Bank.

    2. Selbstständiges, unabhängiges, logisches, kritisches Denken.

  42. Zwei Videos, angesichts des NSA Angriffs der USA auf alle Bürger Deutschlands, gar nicht mehr so politisch altbacken wie sie zuerst erscheinen. Eine wunderbare Fundsache (die auch solch eine Debatte etwas entspannen kann). http://deutscheseck.wordpress.com/2013/08/01/video-wir-amerikanisieren-uns-teil-i-u-ii-weis-ferdl-ami-go-home/

  43. Stepher sagt:

    Germania sagt: 31. Juli 2013 um 11:55//
    Last euch nicht beirren von diesen Schmarotzern , wir die Menschen dieses Landes…

    …Germania, genau auf den Punkt gebracht.
    Und die Sonne geht im Osten auf, von da kommt das Licht. Da lest unbedingt diesen Artikel:
    http://german.ruvr.ru/2013_07_31/Der-Vater-von-Edward-Snowden-Mit-Liebe-nach-Russland-9238/
    Gruß Stepher

  44. Also, um klar zu kriegen, was „Antisemitismus“ seinem Wesen nach ist, müßte man sich zunächst darüber verständigen, was denn „Semitismus“ ist oder sein könnte. Und nachdem die Existenz von „Semitismus“ kategorial verleugnet wird, scheitert das allein schon daran.

    Merke: Kampfbegriffe sind intentional leer, unscharf und opak. Sie müssen das sein, weil sie sich sonst nicht so gut als Waffe verwenden lassen.

    Und so müssen wir halt damit leben und irgendwie zurechtkommen, daß hier nur die Verneinung von etwas Nicht-Existentem existiert. Netter performatorischer Selbst-Widerspruch, wa? Das ist imho der ganz normale, politisch korrekte Wahnsinn…

    Ich meine, man könnte sich natürlich fragen, warum man denn etwas verneinen muß, wenn es es das Objekt der Verneinung gar nicht gibt. Aber so eine Frage ist bestimmt schon wieder total antisemitisch, odder?

    Außerdem könnte es durch die doppelte Verneinung erst ins Leben gerufen werden… Ach du dickes Ei… eieieieiei… Das geht ja gar nicht…. Total die Autobahn!

    Noch was zum Merken: Das einzige Problem des Menschen sind seine falschen Gedanken.

  45. Mister Panopticon sagt:

    Mich fasziniert, wie sich doch die Zeiten wandeln: Sowohl der Springer-Verlag als auch die TAZ sitzen in der Rudi-Dutschke-Straße, wo die Demo vorbeikam, und Ken Jebsens Youtube-Rede abgespielt wurde. Die TAZ ist empört, und brandmarkt Ken Jebsen deswegen als „Rechtsradikalen“, zumal „Systempresse“ vorgeblich ein Begriff „neonazistischer“ Provenienz sei.

    Liebe TAZ-Schmierfinke! In welches Erinnerungsloch seid ihr genau gefallen? Wenn jemand das „Copyright“ an diesem Begriff haben sollte, dann wohl doch gerade… der SDS und- Rudi Dutschke.
    TAZ-Zitat: „Von „Medienterroristen mit Presseausweis“, die mitverantwortlich seien für „Mord und Totschlag, überall auf der Welt“. Die Journalisten wüssten, dass Krieg geführt wird, „als Beschaffungsmaßnahme für Bodenschätze“, aber sie hielten den Mund, weil sie „extrem feige“ seien. „Ihr macht mit, indem ihr schweigt“, tönt es aus den Lautsprechern.“ – klingt für mich nicht durchaus anders, als schon vor bald 50 Jahren.
    Damals ging es letztlich vor allem um Axel Springer, als Prototyp eben von „Systempresse“- der darauf mit einer (sehr persönlichen) Kampagne „gegen linksextremistische zersetzende Kräfte“ antwortete, die mit 3 Kopfschüssen auf Dutschke endete- etwas, was die TAZ wohl auch bewusst beliebt, zu vergessen…
    Scheint so, als wäre zumindest(!) für die TAZ „rechts das neue links“ … – ich weiß nicht, wie häufig der arme Rudi sich wegen der „Wiederholung der Geschichte als Farce“ im Grabe umdrehen muss…

  46. Wahr-Sager sagt:

    @zensurnixgut:

    „Darüber können wir uns gerne mal in meinem Hoheitsbereich unterhalten. Sie wissen ja wo Sie mich finden.“

    Äh, nö.

    @schnehen:

    „Wir können das nur, wenn wir uns selbst Klarheit verschaffen.“

    Selbstredend. Wie schrieben Sie doch weiter oben: „Das ist kein Kampf mit der Waffe in der Hand, sondern mit Herz und Kopf, mit Intelligenz, mit guter Rhetorik, Fantasie, Kreativität und Kunst, mit Wissen, mit Informiertheit,…“

    Es versteht sich doch von selbst, dass man nicht die Kampfbegriffe der politischen Gegner übernimmt. Aber was „Antisemitismus“ betrifft, sollten wir uns hierüber doch im Klaren sein, dass dieser Begriff falsch ist, wenn er nur mit Juden in Verbindung gebracht wird. Und wir sollten uns darüber im Klaren sein, dass er genauso wie die Vokabel „Rassismus“ propagandistisch ausgeschlachtet wird – eben von Zionisten.
    Nicht umsonst weise ich bei jeder Gelegenheit auf Gerard Menuhin hin, der den Zionisten und deren Helfern ein Dorn im Auge ist (s. mein Beitrag bzgl. der ZEIT), weil er sich nicht gegen Deutsche und Deutschland richtet, weil er entgegen der Zionisten ein anständiger Mensch ist.

    „Wer nichts weiß, muss das übernehmen, was ihm von anderen vorgesetzt wird. Ihm werden Fakten untergejubelt, die nur halb stimmen…“

    Das ist wahr. Deswegen wird ja auch jeder Versuch torpediert, diese Unwissenden bzw. Gehirngewaschenen mit Informationen abseits des Mainstreams zu konfrontieren. Amazon hat z. B. auf Druck der Linken sämtliche Bücher des Grabert-Verlags aus dem Sortiment genommen, Kioske und Zeitschriftenläden werden von der Antifa unter Druck gesetzt, wenn dort rechte Publikationen sichtbar sind, Webseiten mittels Druck auf den Provider entfernt etc.

    Unabhängig informieren: Klar. Wobei dann die Gegenseite behaupten wird, dass Publikationen wie ZUERST!, JUNGE FREIHEIT, SEZESSION, COMPACT, BLAUE NARZISSE etc. nicht unabhängig sind. Aber egal. Hauptsache ist doch, dass der rot-grünen Meinungsmehrheit ein kalter Wind ins Gesicht bläst und deren ideologische Basis angreift.

    Ich kann kein hebräisch (wegen der von Ihnen erwähnten Seite)!

    „Selbstständiges, unabhängiges, logisches, kritisches Denken.“

    Das ist wohl primäre Voraussetzung. Und dieses Denken muss man sich erarbeiten, indem man sich nicht von den Mainstream-Medien füttern lässt, d. h. Informationen unkritisch übernimmt, sondern sie reflektiert und auch das Wagnis eingeht, sich sog. „rechtsextremer“ Literatur zu widmen. Ich darf an dieser Stelle an einen Piraten erinnern, von dem ich kürzlich las, dass er die Junge Freiheit für rechtsextrem hält. Und das sind ja genau die Vokabeln, mit denen die Menschen davon abgehalten werden sollen, sich abseits der politisch korrekten Quellen zu informieren. Leider aber sind viele Leute käuflich und lassen sich für Geld und Ruhm ideologisieren – es hat sich also bei den Menschen nichts geändert.

  47. Eveline sagt:

    Also ich lese und lese was z.B hier geschrieben steht über Antisemitismus, Antizionismus und muss einfach feststellen, dies sind nicht meine Vokabeln – schon gar nicht für den Alltag.

    Gibt es nicht einen knappen Satz, für Meier und Müller, der verständlich, praktisch, knapp und deutlich diese Vokabeln mit Leben füllt?

    Oder ist das immer noch geheimes Spezialwissen?

  48. David sagt:

    @Wahr-Sager
    Das ist aber weit hergeholt. Der Typ oben rechts ähnelt ja auch Putin.

    Eben drum. Und das soll dann Zufall sein?
    Aber vielleicht bewirkt es ja was.

  49. zensurnixgut sagt:

    Wahrsager:
    Soweit ich weiß wurde Breiviks Tat auf israelischen Netzseiten u.a. folgendermaßen kommentiert, sinngemäß hieß es:
    „Es hat nicht die Falschen erwischt. Warum sollten wir Mitleid haben- wir sind doch keine Christen.“

    Aber irgendwie habe ich trotzdem den Eindruck mißverstanden worden zu sein.
    Nochmal:
    Ich halte den Zionismus für praktisch angewandten „Semitismus“. Es handelt sich beim Zionismus nicht um einen Mißbrauch oder eine Fehlinterpretion des ach so harmlosen „Semitismus“. Deswegen muß ich immer mit den Augen rollen, wenn selbsterklärte Antizionisten mit dem Finger auf die bösen Antisemiten (Judenkritiker -gegner, -entlarver) zeigen.

  50. schnehen sagt:

    @Bullinger

    Was Sie schreiben hört sich zwar klug, gebildet und gelehrt an, schafft aber kein bisschen Klarheit. Im Gegenteil: Ihre Wortspiele schaffen mehr Verwirrung als Klarheit.

    Jedermann weiß, was mit dem Begriff Antisemitismus im eigentlichen Sinne inhaltlich gemeint ist:

    Eine Einstellung, die besagt, dass alle Juden, egal ob sie praktizieren oder nicht, egal ob sie beten oder in die Synagoge gehen ohne nicht, nur weil sie Juden sind, Untermenschen sind, ’schlecht‘ und ‚minderwertig‘ sind, diskriminiert und verfolgt werden und als Menschen zweiter Klasse angesehen und behandelt werden dürfen.

    Die Judenpogrome in der Ukraine, in Russland während des Zarismus, aber auch im ausgehenden Mittelalter durch die katholische Kirche, die Ghettoisierung der jüdischen Minderheit in Europa, das Verbot, bestimmte Berufe zu ergreifen, die Massenvernichtung unter den Nazis – all dies war Ausdruck von Antisemitismus. Mit den Semiten – ob das nun hundertprozentig korrekt ist oder nicht, lassen wir dahingestellt – sind die Juden gemeint, obwohl es eigentlich alle Bewohner Palästinas, also Juden, Muslime und Christen sind.

    Der Begriff wird also noch klarer, wenn man sich die konkrete Praxis der Judenverfolgungen ansieht. Dazu braucht man keinen Rückgriff auf ‚Semitismus‘, keine Reflexionen darüber ob es das nun gibt oder nicht gibt. Begriffe entstehen im wirklichen Leben. Die Praxis zeigt eindeutig, dass Antisemitismus Ausdruck von Rassismus, von Rassenwahn und Herrenmenschentum ist.

    Das hat dieser Begriff mit dem Begriff des Zionismus gemein, und deshalb verwundet es auch nicht, dass der damalige Zionistische Weltkongress unter Führung von Chaim Weizmann das beste Verhältnis zu führenden Nazis hatte (vgl.: Lenni Brenner, 51 Dokumente der zionistischen Kollaboration mit den Nazis‘) und dass die Nazis großen Respekt vor den Zionisten hatten und sogar eine Münze mit Hakenkreuz und Davidstern drucken ließen, dass jüdisch-zionistische Milizen in Mussolinis Italien ausgebildet wurden.

    Antisemiten und Zionisten sind beide Rassisten.

    Und um diese Klarheit zu verwischen, um zu vertuschen, dass das, was Israel praktiziert, Ausdruck von Rassismus ist, wird Antisemitismus mit Antizionismus gleichgesetzt. Die Antizionisten, also die, die Israel kritisieren, werden mit Rassismus in Verbindung gebracht, damit man sich mit ihrer inhaltlichen Kritik nicht mehr beschäftigen muss, damit man sie ohne Diskussion darüber vom Tisch wischen und dann noch als moralischer Sieger vom Platz gehen kann.

  51. schnehen sagt: 1. August 2013 um 20:56

    @Bullinger

    Was Sie schreiben hört sich zwar klug, gebildet und gelehrt an, schafft aber kein bisschen Klarheit. Im Gegenteil: Ihre Wortspiele schaffen mehr Verwirrung als Klarheit.

    Jedermann weiß, was mit dem Begriff Antisemitismus im eigentlichen Sinne inhaltlich gemeint ist:

    Eine Einstellung, die besagt, dass alle Juden, egal ob sie praktizieren oder nicht, egal ob sie beten oder in die Synagoge gehen ohne nicht, nur weil sie Juden sind, Untermenschen sind, ‘schlecht’ und ‘minderwertig’ sind, diskriminiert und verfolgt werden und als Menschen zweiter Klasse angesehen und behandelt werden dürfen.

    Aha, so ist das also. Was ist dann Semitismus? Eine Einstellung, die besagt, dass alle Juden, egal ob sie praktizieren oder nicht, egal ob sie beten oder in die Synagoge gehen oder nicht, nur weil sie Juden sind, Überrmenschen sind, ‘gut’ und ‘höherwertig’ sind, diskriminieren und verfolgen dürfen und als Menschen erster Klasse angesehen und behandelt werden müssen? Und der Antisemitismus ist dann die dadurch induzierte Gegenbewegung dazu?

    Meinen Sie das wirklich? Irgendwo erinnert mich das an die Gewerkschafter, die immer „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ rufen und nicht einmal bemerken, daß sie damit auch „Ungleicher Lohn für ungleiche Arbeit“ fordern.

  52. Übrigens: Auch die taz ist eine Lektion, von der Gott will, daß wir sie lernen.

    Und was lehrt uns die taz? Daß wir nicht wirklich wissen können, wovon wir reden, vielleicht? Oder? Oder was sonst noch?

  53. MultiStar83 sagt:

    Die Zusammenarbeit zwischen Compact und Ken Jebsen sollte/muss auf jeden Fall weiter gehen, meiner Meinung nach. Heute las ich übrigens einen typischen „ZEIT“-Artikel über die „Überflüssigkeit“ der Linkspartei, da heute ja angeblich alle Parteien (auch die Merkel-CDU) „links“ seien. Dieses „Linkssein“ wurde wohl mit „Sozialdemokratismus“ definiert…Naja, kein Kommentar dazu. Interessant dabei aber, dass der Autor Gysi als einen „Guten“ ansah, dem jetzt die Aufgabe zukommen müsse, die „gute“ Ost-Linke in der SPD aufgehen zu lassen! Die „bösen“ West-Linken seien nämlich eh alles unverbesserliche „Linksradikale“…Als „linksradikal“ wurde in süffisanter Weise angeführt, dass diese aus Euro und EU herauswollten, da es nicht gelungen sei, aus der EU ein „linkes Projekt“ zu machen. Linksradikale seien da sehr ähnlich wie die bösen Rechtsradikalen, nämlich letztlich „nationalistisch“…Ach wenn sich doch der Lafontaine-Flügel in der Linkspartei nur durchgesetzt hätte, dann könnte ich sie bei der kommenden Wahl evtl. sogar wählen…

  54. mark2323 sagt:

    Asyl von RUS für Snowden!

    Kriegsgefahr weiter gestiegen.

    Wir erinnern uns, aus welchem Land die „Boston-Attentäter“ kommen/kamen?
    Jetzt noch ne False-Flag mit RUS/SYR/IRAN-Verbindung und wir sind im WW3.

    Aktuelle Einschätzung Ende.

  55. schnehen sagt:

    @Eveline

    Zionismus ist eine politische Bewegung zur Schaffung eines Großisrael im Nahen Osten. Sie entstand Ende des 19. Jahrhunderts. Der Gründer dieser Bewegung hieß Theodor Herzl. Sie beinhaltet die Idee der Schaffung eines Judenstaats im Nahen Osten und die Vertreibung der palästinensischen Ureinwohner, damit Raum frei wird für dieses Projekt.

    Der Antisemitismus ist sehr viel älter. Antisemitismus ist Rassismus gegenüber Juden.

    @Wahr-Sager

    Die Videos auf ‚breakingthesilence.org.‘ (die Seite israelischer Veteranen, denen bei ihrem Dienst auf der West Bank das Gewissen schlug) haben englische Untertitel. Deshalb kein Zwang, Hebräisch zu lernen.

  56. Eveline sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    2. August 2013 um 01:08
    Übrigens: Auch die taz ist eine Lektion, von der Gott will, daß wir sie lernen.

    Und was lehrt uns die taz? Daß wir nicht wirklich wissen können, wovon wir reden, vielleicht? Oder? Oder was sonst noch?

    Ja das Kreuz mit der Sprache: Sprache ist Energie.
    Wer ja sagt, sagt auch nein.
    So wie der Tag die Nacht braucht, so benötigt die Nacht den Tag. Und das Ja ein Nein und ein Nein das Ja.

    Krank undurchlässig wird alles immer, wenn eine Seite – hier begrifflich- festgenagelt wird und so nicht mehr offiziell fliessen darf.
    Dann nur noch was für hohe Spezialisten ist, die sich dann vor 90 % der doofen Bevölkerung dicke tun können.

    Nicht das in uns verankerte Gewissen wird Richtschnur des Handels, sondern die dicken Gesetzestexte Spezialisierter.

    Denn es fliesst ja trotzdem weiter, aber in einem falschen Gewand, und stiftet jetzt nur noch mehr Verwirrung.

    Arbeit haben die Spezialisten immer wieder.

  57. Eveline sagt:

    @schnehen Dankeschön.

    Sie können sehr gut das horizontale Geschichtsbild beschreiben, jetzt fehlt nur das Vertikale, also Himmel und Erde zueinander bringen….dann kann ich mir meinen eigenen Friemel machen.

  58. Wahr-Sager sagt:

    @zensurnixgut:

    „Deswegen muß ich immer mit den Augen rollen, wenn selbsterklärte Antizionisten mit dem Finger auf die bösen Antisemiten (Judenkritiker -gegner, -entlarver) zeigen.“

    Das verstehe ich jetzt nicht. Dann nehmen Sie den Antizionisten also nicht ab, dass sie Antizionisten sind, welche in Wahrheit Antisemiten wären, die sich als Antizionisten tarnen, so wie es Zionisten behaupten, die mit dem Begriff „Antisemitismus“ hausieren gehen und sich damit unangreifbar machen wollen?

    ((Bitte diese Haarspalter-Diskussion jetzt einstellen. Das führt zu nichts. Gilt auch für zensurnixgut und alle anderen. – Hausmeister)

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