Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Feindstaat Deutschland

EndCoverFeindstaat Deutschland

Aus COMPACT 8/2013: Die Enthüllungen Snowdens werfen ein grelles Schlaglicht: Unser Land ist für die USA kein Partner, sondern wird wie ein Hort des Terrorismus behandelt. Von Willy Wimmer, ehem. Staatsekretär im Verteidigungsministerium

(Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 8/2013)

Das offene und irgendwie auch sympathische Gesicht von Edward Snowden wird man sich merken müssen. Wem ist es schon gelungen, aus einer Hongkonger Fluchtburg heraus pressemäßig einen solchen Aufschlag zu präsentieren, dass der amerikanische Präsident postwendend in erhebliche Erklärungsnöte über den Zustand originärer Freiheitsrechte und Sicherheitsfragen in seinem Land kam? Wenn es nicht so ernst wäre, man könnte sagen: sportlich, sportlich.  Doch dieses Wort bleibt einem im Halse stecken, weil man es nicht glauben kann. Da will jemand die grundlegenden Freiheits- und Bürgerrechte in seinem Land wahren und flieht – ja wohin? – nach China.

(…)

Die Kontrollwut, die Edward Snowden bei der National Security Agency (NSA) und ihren Auftragsnehmern ausgemacht hat, konnte kaum zu einem schlimmeren Zeitpunkt bekannt werden. Das, was er zu sagen hatte, betraf vornehmlich Deutschland. Die unvorstellbaren Schnüffelorgien der USA gelten in erster Linie uns, den Deutschen. Da muss sich jeder hier die Augen reiben, denn – völkerrechtswidrige Kriege hin oder her – irgendwie wähnt man sich hier doch in dem Status eines Verbündeten der USA und nicht als Hort des internationalen Terrorismus. Ein tolles Signal, ausgesendet so kurz vor dem Berlin-Besuch des US-Präsidenten Obama. Danach kam es noch schlimmer: Wir sind das offiziell deklarierte Angriffsziel einer totalen Überwachung, zusammen mit unseren kontinentaleuropäischen Freunden, und dennoch fast in einer singulären Situation. Hier wird die Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen in der NSA-Zentrale Fort Meade aktualisiert gehalten.

(…)

Da hat man es nicht mehr so im Blick, dass nach der Wiedervereinigung dem Vernehmen nach gut und gerne 2000 Mitarbeiter der CIA flächendeckend in Deutschland in Augenschein nehmen, welchen Einfluss man noch ausüben könnte. Da bis ins State Department oder die US-Steuerbehörde jeder in Washington seinen eigenen Spionageapparat hat, kann sich in Berlin jeder ausrechnen, wie hoch die Gesamtzahl der Schlapphüte aus Freundesland hier ist. Dabei sind noch nicht einmal die ehemaligen Stasi- und SSD-Mitarbeiter gezählt, die durch US-Dienste sofort nach der Maueröffnung umgedreht wurden, als deren Anwerber in Berlin mit Listen in bestimmten Stadtvierteln von Tür zu Tür ging.

Jetzt ist Präsident Obama wieder weg. Er, der in Deutschland so hoch Geschätzte, ist weitergeflogen und hat sich rund um den Globus neben Guantanamo noch andere Gefängnisinseln angesehen. Vielleicht erinnert sich unser Bundespräsident dankbar seiner Tränen beim Abspielen der amerikanischen Hymne vor dem Schloss Bellevue und seiner verständnisvollen Worte über die Überwachung eines Freundes durch einen Freund. Trotzdem sollte irgendjemand im Schöneberger Rathaus nachsehen, ob die berühmte Freiheitsglocke nicht einen Riss bekommen hat, weil zu viel eben zu viel ist.

Die gewaltige Erschütterung, verursacht durch Herrn Snowden, sollte allerdings nicht vergessen lassen, dass wir alles andere als überrascht sein sollten. Vor Jahr und Tag haben wir uns schon mit der sogenannten Echelon-Problematik auseinandergesetzt. Dabei kam ans Licht, dass als direkte Konsequenz des Zweiten Weltkrieges die angelsächsische Siegerkoalition ihre Sigint-Kooperation – also die Überwachung von Tele-, Funk- und elektronischer Kommunikation – nicht nur beibehalten, sondern ins Unermessliche gesteigert hat. Unsere Londoner Freunde haben dabei die Aufgabe übernommen, über Abhörstationen den gesamten europäischen E-mail-Verkehr, auch zu Zwecken der Industriespionage, abzufangen und umgehend in die USA zu transferieren. Dabei tritt etwas zu Tage, das seit Jahrzehnten in Europa und selbstredend auch in Deutschland  festgestellt werden kann: Deutsche staatliche Einrichtungen unterliegen natürlich der parlamentarischen Kontrolle und müssen die innerstaatlichen Gesetze beachten. Die amerikanischen Freunde jedoch lassen, natürlich komplett selbstlos, an ihrem Abhör-Wissen durchaus jene deutschen staatlichen Organe, die selbst nie von ihrer Regierung oder dem Deutschen Bundestag zu bestimmtem Tun die Erlaubnis bekommen würden, partizipieren. Das schafft nicht nur Freunde, sondern diese Verhalten hebelt unsere staatliche Ordnung aus. Beispiele dafür gibt es genug, so dass man sich fragen kann, ob nicht in bestimmte staatliche Einrichtungen in Deutschland einer Nebenregierung mit Sitz in Washington zu viel Aufmerksamkeit schenken…

Ohnehin und nicht erst seit den Veröffentlichungen über die Daten-Staubsauger der NSA bekommt man den Eindruck, dass wir es im Verhältnis zwischen den USA und ihren Alliierten mit einem System der „begrenzten Souveränität“ nach dem Modell der Breschnew-Doktrin zu tun haben. Von den Finanzvorschriften Basel-II über das Statut des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und das Gefangenenlager Guantanamo bis zum angeblich selbstverständlichen Recht der USA, unter Verletzung der Charta der Vereinten Nationen „Wars on Demand“ (Kriege auf Bestellung) zu führen gibt es eine lange Kette von Beispielen, wie sich die Vereinigten Staaten oberhalb jeder völkerrechtlichen Ordnung positioniert haben. Es wird peinlich genau darauf geachtet, dass wir Europäer uns an die strengen Eigenkapitalvorschriften für Unternehmen und Finanzinstitute (Basel II und demnächst III) halten – aber die USA selbst setzen die Bestimmungen nur lax um. Finanzpolitisch lässt man sich nicht in die Karten blicken und führt andere vor. Beim Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag hat man seitens der USA im Statut den anderen die US-amerikanische Rechtsordnung übergestülpt, damit auch Europa aufgerollt werden kann. Sich selbst behält man dagegen vor, andere Staaten anzugreifen, wenn amerikanische Soldaten wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden sollten. Das wird man nicht nur in den Niederlanden mit größtem Interesse zur Kenntnis genommen haben.

Das Vehikel, so die Prism-Enthüllungen von Herrn Snowden, zur Durchsetzung dieser „begrenzten Souveränität“ sind die US-Industriegiganten, die auf dem Datensektor tätig sind. Das Einfallstor für die Erosion der europäischen Rechtsordnung auf dem Gebiet elementarer Bürger-und Freiheitsrechte ist das ansonsten liebenswerte Irland. Irland lässt im wesentlichen die Daten-Multis schalten und walten – und unsere Rechte und die sie schützende Rechtsordnung lösen sich in Luft auf. Damit öffnet man den riesigen US-Anwaltsfabriken Tür und Tor, und den Europäern bleibt von ihrer Rechtsordnung noch nicht einmal das übrig, was die Inder im britischen Empire selbstverständlich als „home rule“ wahrgenommen haben. In dieser Konfiguration geht Europa in die Verhandlungen zum Transatlantischen Freihandelsabkommen, das sich schon zu einem Transatlantischen Kolonialabkommen verändert haben wird, bevor die ersten Verhandlungsschritte erfolgt sein werden.

(..)
Wie stellt sich die durchschnittliche europäische Regierung, wie stellt sich die EU-Kommission Verhandlungen mit den USA vor, wenn die deutschen oder die europäischen Konzepte für die Verhandlungen der NSA in Fort Meade in Maryland bekannt sind, bevor sie im eigenen Laptop fertiggestellt worden sind? Wer den Situation Room in Fort Meade kennt, weiß eines: In Berlin oder Brüssel geht man nicht über eine rote Ampel, ohne das Gesicht des Übeltätern im Situation Room auf den Bildschirm zu werfen.

*Willy Wimmer Jahrgang 1943, trat 1958 in die CDU ein und war von 1976 bis 2009 Abgeordneter des Bundestages. Von 1988 bis 1992 war er als Staatssekretär für Verteidigung Mitglied der Bundesregierung und unter anderem für das politische Konzept der Intergration der Streitkräfte von Bundeswehr und NVA im Rahmen der Wiedervereinigung verantwortlich.

(Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 8/2013)

 

Einsortiert unter:Uncategorized

41 Responses

  1. Gerswind_D184 sagt:

    GlobalResearch vermeldet, daß die Überläufer aus den Reihen der Polizei gezielt von den USA bezahlt wurden. Dazu wurden mehrere 10 Millionen Dollar gezahlt und der Kongress genehmigte erneut 50 Millionen Dollar. Dies sagten Offiziere, welche die öffentliche Ordnung erhalten sollten in den nördlich besetzten Gebieten der Rebellen.

    Diese Meldungen erhärten also die “VT”, daß die “FSA” eine bezahlte Söldnertruppe der NATO ist und über die Türkei mit Waffen versorgt wird, wobei die Achse Israel und Saudi-Arabien, unsere lieben teils beschenkten Waffenkunden, den Haufen aufrüsten.

    Damit steht also fest, die “Friedenskonferenz” in München war ein konspiratives Treffen der NATO-Terroristen, um Syrien zu destabilisieren und die Bundeswehr leistet Schützenhilfe!

    Fazit: Wir sind ein Terrorstaat, Demokratie und Freiheit sind Fassade. Die Vernunft der Kriegsgegner ist von staatlicher Seite unerwünscht, wird kriminalisiert und somit hat das Regime in BRiD alle Gründe auch sogenannte unbescholtene Bürger zu Terroristen zu erklären.

    Repression is loving You!

    Yes we scan!

    Hip Hip Hurrey – the NWO is real!

    “War is Peace,
    Freedom is Slavery
    Ignorance is Strength”

  2. Manfred sagt:

    Es ist nahezu sinnlos, dieses Geschehen als Momentaufnahme zu betrachten und auf die »bösen Amis« zu schimpfen, ohne den Hintergrund zu sehen.
    Wer mehr wissen möchte, sollte sich den Morgenthauplan von 1945 zu Gemüte führen, in dem in großen Zügen der heutige Zustand Deutschlands in Europa schon prognostiziert wurde und den amerikanischen Finanzminister damals zu harten Maßnahmen gegenüber dem besiegten Deutschland veranlasste. Nur der beginnende Kalte Krieg bewahrte Deutschland wenige Jahre später vor dieser Katastrophe.

    Gemeinsam mit dem Buch »Germany must perish« von 1941 (Kaufmann) – seinerzeit befanden sich die USA noch nicht im Krieg mit Deutschland – war dies die Triebfeder für die offene Aggression gegen Deutschland und die spätere Ausplünderung unseres Landes. Die eigentliche Ursache lag in der Weigerung Hitlers, den US-Dollar als internationales Zahlungsmittel zu akzeptieren. Stattdessen pflegte Deutschland mit seinen Handelspartnern – wo möglich – den Warentausch.

    Kaufmann predigte die »Endlösung« der Deutschlandfrage durch Sterilisation, wonach es in spätestens zwei Generationen keinen Deutschen mehr geben werde. Das, was Hitler unterstellt wurde, gedieh bereits lange vor der »Judenvernichtung« auf amerikanischem Boden als klare Zielvorstellung hinsichtlich der »Barbaren«…

    Heute anzunehmen, dass die damaligen Motive sich – nach der nunmehrigen erneuten wirtschaftlichen Vormachtstellung Deutschlands in Europa – geändert hätten, grenzte an Naivität.

    Der zunehmende Hass auf unsere Regierung nimmt die gleichen Züge an und lässt nichts Gutes erhoffen. So sehr sich unsere Regierenden auch bemühen, devot und gehorsam zu erscheinen – es wird nichts nützen. Deutschland ist wirtschaftlich zu stark und wird auf die eine oder andere Weise »zurückgestutzt« werden. Ganz sicher! Ob dafür die Haftungs- und Schuldenunion ausreicht, werden wir sehen.

  3. schnehen sagt:

    Es ist sehr begrüßenswert, wenn sich ein Mann wie Herr Wimmer zu dieser Problematik so klar und dezidiert äußert!

    Er warnte in einem Interview mit einem iranischen Sender sogar vor der Einführung eines totalitären Systems auch in Deutschland, wenn wir den ‚letzten Weckruf Snowdens‘ ungehört vorbeiziehen lassen würden und jetzt keine Konsequenzen vonseiten der Politik aus den Enthüllungen gezogen werden. Er spricht von einer ‚eingeschränkten Souveränität Deutschlands‘ und benennt klar die Verantwortlichen: die angloamerikanischen Geheimdienste, die jedes nationale Recht missachteten. Die Privatsphäre der Menschen sei inzwischen nicht nur eingeschränkt, sie sei zerstört worden! Die deutsche Industrie der Spitzentechnologie, die den Echelon-Skandal vor 15 Jahren ignorierte, müsse heute endlich aufwachen und sich gegen diese Industriespionage nie gekannten Ausmaßes wehren.

    Wimmer hat auch in der Vergangenheit Rückgrat und Zivilcourage bewiesen, als er z. B. 1999 den Krieg gegen Kosovo, aber auch die Bombardierung Belgrads durch die Nato und 2003 den Irak-Krieg verurteilte und ihn als einen klaren Verstoß gegen Völkerrechtsnormen bezeichnete. Er sagte auch nein zu den Einsätzen von Tornados in Afghanistan und reichte Klage vor dem Bundesverfassungsgericht ein, wenn man hier einmal ausnahmsweise der Wikipedia glauben darf. Das Gericht wies seine Klage zurück. Auch gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr, außer im Libanon, hat er Flagge gezeigt.

    Ich wusste gar nicht, dass es solche Leute bei der CDU, die noch nicht gleichgeschaltet sind, gibt und freue mich, dass Compact sich ihrer annimmt.

    Ich hoffe, dass seinem Beispiel andere folgen werden, auch solche, die noch nicht pensioniert sind.

  4. Yilmaz sagt:

    Also Ken Jebsen, JE, Wolfgang Eggert in allen Ehren, bin ja ein großer Fan von Euch, aber ich hoffe Ihr täuscht Euch nicht im Fall Snowden…, ich bleibe dabei, für mich ist der Kerl und der ganze Medienhype um ihn nicht ganz koscher…

    Warum erklärt man nicht JFK zu einem Helden der Wahrheit, als er nachfolgende Rede vor c. 40 Jahren vor der gesamten Medienlandschaft in Washington hielt!??
    Und keiner weiß darüber bescheid, es nicht mal den TV Nachrichten wert darüber zu berichten…

    Das nachfolgende Video wurde hier bereits schon mehrmals gepostet, aufgrund seiner Brisanz und passend zum Snowden Thema poste ich es nochmal zu Ehren JFK´s, für mich ist er der grösste Held – Ehre seinem Andenken:

  5. Lillebror sagt:

    Cheffe von IKN hat eine hochinteressante Dokumentation ausgegraben:
    http://www.iknews.de/2013/07/28/investigativer-journalismus-manchmal-ein-toedlicher-beruf/

    Ist aus dem Jahre 1996, mutet aber wie aus einer komplett anderen Welt an: Liegt es daran, daß es damals noch investigativen Journalismus im Mainstream (in Ihrem ZettDeeF) gab?

    Auf jeden Fall sind die Fakten zur NSA-Überwachung in D, zur Infiltrierung souveräner Staaten und fremder Geheimdienste mit Backdoor-Programmen (durch CIA, NSA und Mossad) und zum Umgang mit unerwünschten Journalisten oder Plauderern (Badewanne und aufgeschnittene Pulsadern) aktueller denn je..

  6. lunaria sagt:

    Und was jetzt, Herr Wimmer ?

    Ich erinnere mich an ihren Weckruf
    im Frühjahr/sommer 2001, in der Wochenzeitung „Freitag“ von Günter Gaus, da schrieben sie über die Vorplanungen zu Jugoslawienkrieg, über eine Tagung von Miltitärs in Bratislava, über die dort bekanntgewordenen Ambitionen der USA, das neue Rom sein zu wollen. Und dass Schröder das wusste, aber sein Maul gehalten hatte und alles mitmachte….

    Ja und nun, 12 Jahre sind ins Land gegangen, alles ist immer nur noch schlimmer geworden, hoffnungsloser, aussichtsloser, Schmidt und Schröder sind geachtete Politrentner, so steht es in den Zeitungen, und wir alle hier opfern uns für eine Sache, die schon verloren ist, oder etwa nicht?

  7. Hingeschaut 5% Club sagt:

    Die Amis sind nicht unsere Partner und sehen uns auch nicht als solche.
    Wenn man sagt,sie überwachen uns wie eine Terroristenstaat bzw. behandeln uns auch so,dann ist man von der Wahrheit nicht weit entfernt.

    Man kann alles von den Amis behaupten aber verblödet sind die nicht,die wissen ganz genau welche Art von lupenreinen Demokraten sie in der BRD der Stunde Null installiert haben.
    Sie wissen haargenau welch schäbige Typen da in die BRD-Regierung und Behördenleitungen gespült wurden.

    Wenn man es genau nimmt,hat man die schäbigsten Verräter am deutschen Volk und Vaterland,über Nacht zu vorzeige Demokraten erklärt,und sie in die einzelnen Posten und Stellungen gehoben.
    Das blutrote Bolschewisten quasi über Nacht einen Hang zur westlichen Demokratie entwickelt haben sollen,wie man es uns anhand von Willy Brand und ähnlichen Figuren,vorgemacht hat,haben die Amis nicht ernsthaft angenommen.

    Das solche opportunistischen Verräter und Wendehälse im Demokratenkostüm,in ihrem Umfeld ebenfalls nur solche Figuren aufweisen,und das neben solchen führenden Demokratenschauspielern auch nur weitere gleichgelagerte Opportunisten,Verräter auflaufen bzw. von der Führung zugelassen werden,war den Amis klar.

    Die überwachen nicht die deutschen Patrioten,die Alt- wie Neo-Nazis,sondern die Erbprinzen ihrer ursprünglichen Installation.
    Die wusten ganz genau das Brand und Konsorten den Westteil Deutschlands bei nächst bester Gelegenheit an die Russen verschachern würden.
    Hier ist nur der was geworden,der Dreck gegen Deutschland und das deutsche Volk am Stecken hatte,schlich Typen die anhand ihrer Vita erpressbar und damit lenkbar waren.
    Nebenbei sind solche Typen einfacher einzustufen,man braucht bei solchen Typen keinerlei Überraschung erwarten,denn die bewegen sich schlich innerhalb ihrer schäbigen Persönlichkeit in nahezu vorgefertigten Schienen.

    Ein echter Demokrat,einer der sich nichts hat gegen Volk und Vaterland zuschulden kommen lassen,wäre eine echte Gefahr gewesen weil er unberechenbar ist.
    Der hätte mit mal all die angeblichen demokratischen Rechte eingefordert,und die westalliierten an deren demokratischen Pflichten erinnert,solche Menschen sind gefährlich und darum vom ersten Tag des BRD-Demokratensystems chancenlos.

    Hier wird nur der etwas,der sich vom ersten Moment an unter den widerlichen Emporkömmlingen wohl gefühlt hat,das schliesst nahezu automatisch anständige Menschen aus.
    Danach wurden nur noch Systemtypen nach oben gespült,die ihren langen Marsch durch die BRD-System-Instanzen angetreten haben,und auf diesem bis in die letzte Zelle ihrer gen-Anhäufung,das System BRD verinnerlicht haben.

    Sollte es doch mal ein Aussenseiter sein,den man zulässt,dann hat der genug Dreck am Stecken mit dem man ihn erpressen und so auf Linie halten kann.

    Die Amis trauen ihrem eigenen Produkt nicht,weil sie haargenau wissen welchen menschlichen Dreck sie uns vom ersten Moment an vorgesetzt haben.Darum wird die Überwachung auch immer diese „demokraten“ wie deren millionenfachen Demokratielehrlinge,auch Wahlvolk genannt, treffen.
    Was Demokratie ist bzw. was die hirnlose Masse darunter versteht,kann man sehen,wenn man sich den Umgang mit politisch Andersdenkenden in diesem Land betrachtet.

    Meinugsfreiheit,freie politische Meinungs wie Willensbildung und und und,alles Fremdwörter für die Nachläufer und Zuträger dieser Führungsriegen aus lupenreinen Demokraten,die man heute landläufig als Gutmenschen bezeichnet.
    Der bundesdeutsche Gutmensch hat mit universellen demokratischen Werten und Rechten ungefähr soviel zu tun,oder gemeinsam wie deren jeweilige Systemführungen.
    Mit dem System Gutmensch kann man unter dem Deckmantel Demokratie alles durchziehen,von Meinungsunterdrückung,Aufgabe der Grundrechte wie des Grundgesetzes,bis gezielter und schwerster politischer Verfolgung Andersdenkender,alles unter dem jolenden Beifall der Gutmenschen.
    Die ja immerhin meinen das sie die wahren Demokraten sind,weil sie die Ja-Sager,die Abnicker,die Mitläufer und Mittäter der selbsternannten Demokraten an der Spitze sind.
    Mal ehrlich,solche Typen sind gefährlich,die müssen überwacht werden,und da dieser Typus schon an unseren Schulen und Kindergärten geschaffen wird,ist es nur konsequent wenn der Ami auch die breite gefährliche Masse überwacht,die sich zur Gutmenschendemokratie bekennt.
    Darum weiter so.

  8. Hat dies auf Arsenal Injustitia (gesammeltes Unrecht) Demokratie und Menschenrechte rebloggt und kommentierte:
    Feindstaat Deutschland und die Kuh, die sich gut melken lässt. Nicht umsonst sind wir mit Iran und Afghanistan das Volk, welches am meissten NSA kontrolliert ist, warum wohl?
    by arsenal injustitia

  9. Feindstaat Deutschland

    Es gibt ein paar Sachen, die so abstrus sind, daß ich mich weigere, sie zur Kenntnis zu nehmen. Daß Deutschland der Feindstaat der Nato und die BRD Nato-Mitglied ist, gehören dazu.

    Es ist wohl so – aber ich will es nicht glauben.

  10. ivan sagt:

    Der zur ,,Staatsdoktrin“ erhobene ,,Kampf gegen Rechts“ ist ein Instrument der amerikanischen Hochfinanz zur Ausplünderung und Entrechtung des Deutschen Volkes,erfüllt von den Politmarionetten der Parteieneinheitsfront.
    Es betrifft ALLE Deutsche über Parteiengrenzen,Weltanschauungen und allgemein auch sonst Uninteressierten.

  11. Au sagt:

    Wenn die braven angepassten deutschen Bürger (es sind wahrlich Menschen), das Personal, wie der letzte Terrorist von den Amis behandelt werden, dann rate ich jeden Deutschen zur Vorsicht. Mann kann sollte sich abgrenzen, Batterie aus dem Handy nehmen und das Fernsehen nachts zudecken oder aus der Steckdose nehmen. Haustelefonleitungen sind noch was wert. Zum privatem Gespräch sollte man in einen Park gehen und das Handy im Auto lassen, damit man mal ungestört reden kann. Unser Leben geht diese Menschen letztlich gar nichts an. So eine Frechheit.

    Man sollte Abstand halten von einer hirngewaschenen Hässlichkeit einer obsessiven Abhör-Perversion die es so noch nie gab. Krank so was Unterentwickeltes.

    Erinnern wir uns an die Rheinwiesen. Die könnten das mit dem ganzen Land machen, denn wir sind Feindstaat. Im verhungern lassen waren die gut. Wer weiß, vielleicht sind die Chemtrails ja auch von besonderer Note in Deutschland.

    Deshalb ist es wichtig autark zu bleiben.

    Die Amis kennen keine Scham. Wenn aus den Deutschen nichts mehr zu holen ist, was dann?

    Abhören ist Misshandlung unserer Freiheit und Menschlichkeit.

  12. Paul Singles UK sagt:

    What Gerswind_D184 said, is correct. GlobalResearch has only confirmed what US souces told me already last year. (And I commented here on this).
    It’s all false flag-action and part of the long-term „Bought Revolutions“-strategy about which we know since the revelations by Webster Tarpley. That many bills are not really paid by NSA, CIA etc., but by Qatar or the Saudis, does not matter much, although the Wahabites plan their own agenda. For a later time.

    Mercenaries everywhere. They were in Libya, in Tunisia, they tried it in Algeria, And the Military in Egypt is not much different.

    But there are collateral „incidents“: not all bought guys do what they were expected to do. Some now try to build their own little empires in Syria’s north-east (trading with weapons, taking hostages and selling them again, all kinds of religiously camouflaged „business“ you might dream of, if you are are a professional mercenary).

    Some US guys now consider Assad, weakened as he is now, a minor problem than Wahabites and al-Qaida-gangs menacing Israel. So we may see soon a new US attitude. Of, course, there are still some 12-15 000 US troops/military advisors in Jordan who were supposed to aid the FSA. But with FSA now embattled by pious gangs from Iraq and Yemen and whereever those mercenaries have been recruited, it seems less likely that they get mobilized.

    Germany has been a target of allied „care“ and surveillance since it had been allowed to become a reeducated ally of NATO already some 58 years ago.
    I really do agree with what former green and later socialist minister Otto Schily said recently: to complain NOW about the data-surveillance is sort of a paranoia. Of course, most german services and politicians were not informed or involved with what was going on. And they did not bother to ask many questions. Because they knew that they would only get „soft“ intelligence on all issues. Yes, they were used. And they got intelligence about terrorist menaces when deemed necessary.

    British intelligence officers and agents also used to react with some impatience if germans would ask some rare questions: „didn’t we win the war?“

    Mrs Merkel has earned my respect for her realistic low profile approach to this „dog-fight“ of her domestic foes. That the latter, above all old greenreddish clown Trittin and wouldbe chancellor Steinbrueck or barking partyleader Gabriel of the Socialists, are not taken seriously by most german average citizens can be heard, when you ask people on the streets.

  13. Neukunde sagt:

    Selbst beim Bayernkurier kennt man die Feindstaaten-Klausel:http://www.bayernkurier.de/zeitung/artikel/ansicht/9726-zur_sache.html

  14. Jakobiner sagt:

    Kohls Chefhistoriker Michael Stürmer und Frank Schirrmacher haben jetzt in FAZ und WELT propagiert, dass US-Spionage gegen Deutschland ja das gute Vorrecht einer Supermacht sei und man dies realpolitisch hinnehmen müsse.Otto Schily denunziert PRISMkritik als Verfolgungswahn. Wie geschichts-und selbstvergessen müssen diese Satrapen sein. Gut, dass Willy Wimmer da mal einen Contrapunkt setzt.Aber so konsequent, dass er die Aufhebung der Feindstaatenklausel in der UNO fordern würde, ist Wimmer auch nicht.Vielleicht wäre dies aber auch folgenlos. Aber Wimmer ist der Gauwailer der CDU–eigensinnig, aber eben ein Außenseiter. Was sagt eigentlich der Attac-CDU-Geißler dazu?

  15. Detlev Wulf sagt:

    Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.

  16. Kennt ihr Ramstein? Ja, war auch uns bekannt! Wer kennt aber schon AFRICOM, Steuerzentrale für den Einsatz von US Tötungsdrohnen bei Stuttgart? Wir haben das gerade durch eine Antwort von MdB Uhl an einen Bürger erfahren. Eine wirklich interessante Fundsache.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/07/29/gezielte-totungen-gesteuert-vom-deutschen-boden/

  17. die Stimme sagt:

    @Gerswind_D184
    Danke für die Info.

    „Fazit: Wir sind ein Terrorstaat, Demokratie und Freiheit sind Fassade. Die Vernunft der Kriegsgegner ist von staatlicher Seite unerwünscht, wird kriminalisiert und somit hat das Regime in BRiD alle Gründe auch sogenannte unbescholtene Bürger zu Terroristen zu erklären.“

    Die Quelle müsste ich suchen. Aber ich habs noch in Erinnerung dass auch schon zu Beginn des Syrien-Konflikts mehrere hochrangige Militärs Assads mit ihren Familien geflohen sind, aber durch üppige Geldgeschenke motiviert. Das Geld sei von der EU spendiert worden.

    Ja, so ist das: Deutschland finanziert verdeckt Terror und unterstützt die FSA und die islamistischen Killerbanden wahrscheinlich mit Geheimdienstlich gewonnenen Informationen.

    Nun, die Kriegsgegner sollten auch Vernunft beweisen und sich nicht auseinander dividieren lassen. In Rechte, Linke, Atheisten, Christen oder was auch immer. Kriegsgegner können auf die Führungsebene der Grünen schon lange nicht mehr zählen.

  18. Radi sagt:

    die USA können gar kein Interesse an einen Friedensvertrag mit Deutschland haben, da in den UN-Statuten die USA als die Führungsmacht der Alliierten gegenüber den Feindstaaten festgeschrieben ist (also auch über Russland). Die UN ist ganz klar eine Vorstufe der NWO, an die sowohl die anderen Alliierten, wie auch die „einstigen“ Feindstaaten ihre Seelen verkauft haben.

    Herrn Snowden kann auf der ganzen Welt eigentlich keinen Bereich mehr finden, in dem er tatsächlich noch frei sein kann. Wenn aber die ganze Welt ein Gefängnis ist, so ist das ja bereits die NWO. Und die relative Freiheit, die wir hier noch haben dient nur dazu, uns Sand in die Augen zu streuen. Wer Petitionen gegen das System in die Parlamente einbringt, setzt sich selbst auf die späteren Fahndungslisten, trotzdem ist es Pflicht dies zu tun, um dem System Steine in den Weg zu legen.

    Die NWO-Ideologen befinden sich in einer win-win-Lage: Die Mehrheit der Leute glauben, sie befänden sich in einem Rechtsstaat, da ihre konditionierte Meinung weitgehend deckungsgleich mit der politisch korrekten veröffentlichten Meinung ist. Mit der triebhaften Ausrichtung der Massen würden diese sich auch bald chippen lassen (= das Zeichen des Tieres -> Johannesoffenbarung), weil das nur ein weiteres neues technisches Spielzeug ist. Und weil man nur damit kaufen und einkaufen könnte, kann man sich einbilden privilegiert zu sein im NWO-Überwachnugsstaat.

    Sollte sich die Idee des Nationalstaates wieder durchsetzten, so ist die Milti-Kulti-Realität der ideale Hebel um Rassenunruhen zu schüren um damit den 3. Weltkrieg zu entzünden. Es sollte mich auch nicht wundern, wenn die NWO-Ideologen die USA für die NWO opfern würden. Denn der heutige religiöse Nationalismus der USA wäre für die NWO das ideale Antibeispiel. In dieser Funktion kann Snowden tatsächlich den NWO-Ideologen dienen, spätestens dann, wenn unsere Politiker darauf drängen, die oberste Datenhoheit von den USA auf die UN zu übertragen. Zur Schau wird sich die USA ein paar Jahre dagegen stäuben. Trotzdem ist Snowden ein Held, der ein großes Opfer bring um uns eindringlich aufzuzeigen wie kriminell die Scheindemokratien sind.

    Viele Grüße und Gottes Segen

    Radi

  19. Das tiefsitzende kollektive historische Trauma der Deutschen zwinge sie, zur wiederholten Verwunderung ausländischer Beobachter immer wieder gegen ihre eigenen Interessen zu handeln. Ein französischer Freund Henkels brachte dies auf die kurze Formel „vom Nationalsozialismus zum Nationalmasochismus“ und Günter Verheugen wird mit der irritierenden Bemerkung archiviert, Deutschland müsse den Löwenanteil der Euro-Rettung finanzieren, „weil wir Schuld haben an zwei Weltkriegen und der Judenvernichtung“.
    http://ef-magazin.de/2013/07/29/4372-buchrezension-die-euro-luegner

  20. Armin sagt:

    Yilmaz: Also ob das interessieren würde. Auflage bringt Kohle. NIcht die Wahrheit.

  21. schnehen sagt:

    @Yilmaz

    Wenn für dich Medienhype bedeutet, dass dir Snowden nicht ganz geheuer ist, dann müsste dir John F. Kennedy auch nicht ganz geheuer sein. Als er 1963 zusammen mit Adenauer und Brandt West Berlin besuchte, hielt er eine Rede, die ich nur als durch und durch demagogisch bezeichnen kann (‚Ich bin ein Berliner‘-Rede). Der Medienhype um diese Rede ist mir bis heute in guter Erinnerung. Kennedy wurde damals von den westichen Medien als Held gefeiert, weil er dem ‚Unrechtsregime‘ (gemeint die DDR) und dem bösen Kommunismus die Stirn geboten hatte.

    Kennedy hat sicherlich große Verdienste, und hat vor allem darauf bestanden, dass Israel sein Atomprogramm aufgab und dass er sich für das Rückkehrrecht der Palästinenser in der UN einsetzte – der eigentliche Grund für seine Ermordung durch ein von Ben Gurion und Yitzak Shamir angeheuertes französisches Kill-Team am Dealey Plaza in Dallas am 22. November 1963 (Quelle: M. C. Piper, ‚Final Judgment‘).

    Aber Kennedy war es, der die Grundlagen für den Vietnam-Krieg der USA legte:

    Dazu schreibt Howard Zinn in ‚Eine Volksgeschichte der Vereinigten Staaten‘:

    „Als Kennedy 1961 sein Amt antrat, setzte er die Politik seiner Vorgänger, Truman und Eisenhower in Süd-Ost-Asien fort. Sofort billigte er einen Geheimplan für verschiedene Geheimoperationen in Vietnam und Laos, einschließlich der Entsendung von Agenten nach Nord Vietnam, um dort Sabotage zu betreiben, so die Pentagon Papers. … Nach den Genfer Vereinbarungen zu Vietnam durften die USA 685 Militärberater in Süd Vietnam behalten. Eisenhower entsandte insgeheim einige tausend, aber unter Kennedy stieg die Zahl auf 16.000, und einige davon nahmen schon an Kriegshandlungen teil.“
    (Ebd., S. 225).

    Es wird zwar gesagt, dass Kennedy vorgehabt habe, keine Truppen nach Vietnam zu schicken – das tat dann sein Nachfolger Lyndon B. Johnson in erheblichem Umfang – und sogar die Berater wieder abzuziehen. Aber warum hat er dann die Zahl der Militär-Berater überhaupt erhöht?

    Also Kennedy muss man differenziert sehen. Er hat Licht- und Schattenseiten.

    Kennedy war Antikommunist, ein geschworener Feind des sozialistischen Kuba, das er mit einer Blockade belegte und ein Verteidiger des westlichen Imperialismus. Was er allerdings tat, war, dass er der organisierten Kriminalität in den USA (Meyer-Lansky-Kartell), den Geheimdiensten (CIA-Direktor Allen Dulles abgesetzt) und den Zionisten in Tel Aviv Grenzen setzte oder setzen wollte, weil er der Meinung war, dass die organisierte Kriminalität, die Duldung von Schattenmächten, die atomare Bewaffnung Israels, usw. dem Ansehen der USA und den Bestrebungen, seine Macht global auszuweiten, schädlich sein könnte.

    Und das ist sein Hauptverdienst: Er trat für das Atomtestabkommen mit der Sowjetunion ein, um die Gefahr einer nuklearen Konfrontation zu beseitigen, wodurch er zusammen mit Nikita Chruschtschow uns von einem Alptraum befreite.

  22. Manfred sagt:

    Bezeichnend ist, dass die meisten Kommentare, die hier veröffentlicht werden, in anderen Medien keine Chance hätten. Insoweit sei Herrn Elsässer ein großes Kompliment für seinen Mut und sein Stehvermögen zu machen.

    Ursache für die anhaltenden Diskussionen ist die Doktrin, welche die Siegermächte nach dem 2. WK über Deutschland verhängt haben, wonach die Deutschen entweder vollständig ausgerottet werden müssen (Th. Kaufmann), oder so umerzogen, dass sie aus sich heraus nie wieder die typisch deutschen Eigenschaften entwickeln könnten (was auch immer das sein mögen) (Morgenthau).

    Die Umerziehung, die Reeducation, hat hervorragend geklappt. Hierzu gehört auch die Internalisierung der Schulddoktrin, die durch eine Verteufelung alles Preußischen ihre Entsprechung fand und findet. Ebenso dazu gehört auch der Schuldkomplex.

    Soviel zum Thema Seinszustand der deutschen Volksseele, die ganz richtig als sadomasochistisch bezeichnet werden kann. Hier haben unsere »Freunde« in der Tat ganze Arbeit geleistet.

  23. Mister Panopticon sagt:

    @ schnehen : Kennedy`s Beziehung zu Kuba und Vietnam ist sicherlich kontrovers; seine Sichtweise auf die UdSSR als „Reich der Unfreiheit“, gegen das „die Verteidiger der Freiheit“ , mit der USA an der Spitze, sich wehren müssten, ist dagegen sehr bekannt. Kennedy folgt darin dem gesamten klassischen Narrativ der USA, in dem er sich ideologisch auch in diesem Punkt bewegte.

    Wenn es nach Kennedy gegangen wäre (so wie ich es verstehe), wäre Vietnam mit „Geheimdiplomatie“ gelöst worden (wie schon teilweise die Kubakrise) : Gegenseitiges Zurschaustellen von Entschlossenheit und Stärke mündet in einem Vertrag. -Ohne dass eine Seite dabei das Gesicht verliert.

    Zu Castro soll Kennedy sogar ein relativ gutes Verhältnis gehabt haben; er war jedenfalls nicht der Initiator (siehe Dulles und Co.) der Schweinebucht-CIA- Offensive.
    Castro wünschte sich eigtl. vor allem ein gutes Verhältnis zu den USA, die er durchaus schätzte. Russland war für ihn keineswegs erste Wahl, sondern lediglich ein notwendiges bündnisstrategisches Übel, um die Unabhängigkeit Kubas sicherzustellen. ( Ägypten mit Nasser hatte eine ähnliche Situation; – die Präferenz wäre für Nasser ebenfalls die USA gewesen)
    Natürlich spielen hierbei sowohl ökonomische Erwägungen eine Rolle, wie die Befürchtung, auf Moskau derart angewiesen zu sein, dass die eigene Politik darunter leidet.

    Jedenfalls sollte es, nach Kennedy, ernsthafte Verhandlungen mit Kuba geben – im gegenseitigen Einvernehmen. Nur dass Kennedy wenige Wochen vor dem Treffen mit Castro zufällig in Dallas dem absoluten Einzeltäter Lee Harvey Oswald vor die Flinte lief.😉

  24. Armin sagt:

    zum thema gender mainstream: wer nach abi-ball oder nach harlem shake gugelt, findet viele jugendliche männer, die als transen verkleidet sind. vor einigen jahren war das noch nicht so.

    ((Armin: Mäßigen Sie Ihren Ausdruck! Mordphantasien haben auf diesem blog keinen Platz! – Hausmeister ))

  25. Neukunde sagt:

    Kennedys Rolle im großen Schachspiel wird in meinen Augen überbewertet. Interessanterweise waren nach der Kubakrise beide Führungsfiguren weg. Chruschtschow wurde vom Politbüro kaltgestellt, Kennedy durch Mord bzw. Putsch von der Macht entfernt.

  26. Jakobiner sagt:

    Ein Freund schrieb:

    „Wer Spionage gegen den „Freund“Deutschland unternimmt, trägt ein hohes politisches Risiko.“

    Den Eindruck hat man nicht, wenn man sich die Berliner und europäischen Reaktionen ansieht.
    Und welche Mittel hätte denn Deutschland, um gegen die USA zu agieren? Wirtschaftssanktionen, die Abberufung des Botschafters,Protestnoten,die Verzögerung der TAFTA-Verhandlung, Absagen der NATO-Kooperation,…..–sehr viel mehr fällt mir dazu nicht ein und es unwahrscheinlich, dass auch nur eine dieser Maßnahmen ergriffen würde.Betrachtet man sich zudem die geringe Beteiligung an den Demonstrationen gegen PRISM besteht auch kein allzu großer politischer Druck.Ebenso haben bei einer Umfrage nur 20% der Deutschen erklärt, dass sie das Thema für wahlentscheidend und wichtig betrachten.Der Vorschlag der SPD, namentlich Thomas Oppermanns ein internationales Datenschutzabkommen zu schließen, ist auch etwas illusorisch. Erstens kümmern sich die USA herzlich wenig ums Völkerrecht , zweitens ist die Frage, ob die USA einem solchen Abkommen überhaupt beitreten würden oder es vielleicht nicht sofgar zum Scheitern bringen oder es so verwässern, dass es genug Ausnahmeregelungen hat.Kurz: Das „hohe politische Risiko“sehe ich nicht für die USA. Wahrscheinlich wird auch in einigen Monaten die PRISMaffäre wieder vergessen sein.

    Ich kann mir keinen Fall vorstellen, bei dem Deutschland den USA in einer wichtigen Entscheidungssituation in der Zukunft in den Rücken fallen würde, um sich für PRISM zu „rächen“.
    Dazu sind die strategischen transatlantischen Beziehungen zu wichtig.Und falls es zum Beispiel zu einem Krieg gegen Iran kommen sollte, würde sich Deutschland da vielleicht heraushalten –völlig unabhängig vom PRISM-wie auch richtigerweise beim Irakkrieg 2003 (einem Aggressionskrieg von Bush jr. und seinen Neocons, den man auch vor Den Haag bringen sollte, dies aber nicht tut, da eben die USA dafür wohl jedem anderen Staat, der dies unterstützt den Krieg erklären würde).Deutschland wird im wesentlichen gebraucht als nützlicher Idiot, um den Euro zu erhalten.Auf seine militärischen Kapazitäten brauchen die USA nicht zu warten, da diese kaum noch vorhanden sind und zumal Merkel und Westerwelle die „Politik der militärischen Zurückhaltung“ (siehe Lybien) schon lange ausgegeben haben.Wer braucht da also wen?
    Jedenfalls glaube ich, dass die wichtigsten Kräfte, die über PRISM und seine innen-sowie außenpolitischen Dimensionen bestimmen mehr in den USA liegen, als in der EU und Deutschland.Im Kongress gibt es ja inzwischen schon recht heftige Diskussionen und die bisherige Sicherheitspriorität infolge von 9-11 wird bis ins republikanische Lager infrage gestellt.Wenn Deutschland Druck ausüben will, wäre es gut beraten, sich mit den US-Kritikern im Kongress und außerhalb kurzzuschließen und so Druck zu entfalten.Desweiteren gilt es die Abhängigkiet des deutschen BND von anglosächsischen Nachritendiensten infolge von Budget- und Kompetenzkürzungen zurückzurollen und die deutschen und europäischen Institutionen sowie diese Firmen abhörsicher zu machen. Das geht nur über eine Budgetaufstockung für BND und Bundeszentrale für Informationssicherheit.
    Dazu rate ich ab vor symbolischen Aktionen in der Zukunft, um den USA nachträglich etwas für PRISM reinzuwürgen.Ich kann ja Merkel bis zu einem gewissen Grad verstehen: Die USA und Deutschland verbindet ja sehr viel und das sollte man nicht leichtfertig wegen einer Tagesstimmung riskieren. Dennoch sollte man jetzt klare Zeichen setzen und die könnten eben darin bestehen, dass man US-Kritiker im Kongress, in der US-Regierung und USamerikanische NGOs zu einem gemeinsamen Stratgiesymsposium auf hoher diplomatischer Ebene (mit Schirmherrschaft der deutschen Regierung und Einbeziehung anderer europäischer Staaten)über PRISM,soziale Netzwerke,etc. einlädt und so eine transatlantische Kritikerachse schmiedet. Wir haben ein stratgeisches Interesse an den transatlantischen Beziehungen, aber wir müssen auch unsere Interessen klarmachen–und am besten geht dies mit US-Amerikanern, die unseren gemeinsamen Wertekonsens teilen und auch in den den USA verteidigen.

  27. Yilmaz sagt:

    @ schnehen
    „Der Medienhype um diese Rede ist mir bis heute in guter Erinnerung. Kennedy wurde damals von den westichen Medien als Held gefeiert, weil er dem ‘Unrechtsregime’ (gemeint die DDR) und dem bösen Kommunismus die Stirn geboten hatte.“

    Ja, korrekt, aber die Kommunismus vs. West Debatte ist nur eine Floskel, eine Scheindebatte der Politiker, alle wussten schon damals wer die wahren Machthaber=Hochfinanz=FED sind, und diese hat JFK in seiner Rede (wie oben im Video gepostet, also vor mehr als 50 Jahren) indirekt benannt.
    Meinem Wissen nach wurde JFK von den FED Bankstern ermordet, weil er eine richtige Staatswährung gründen wollte und nicht einen Pseudo-USD der gegen ZINS von der FED geliehen wurde bzw. wird…, das muss man sich mal vorstellen, da muss sich ein Staat sich sein eigenes Geld von einem privatem Geldinstitut „FED“ gegen Zins leihen….

    @ Armin
    ja so ist es leider.

  28. Wahr-Sager sagt:

    @Joachim Bullinger:

    Ähnlich wie Verheugen hat sich vor nicht allzu langer Zeit auch der Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt geäußert. In der Talk-Show „Maybrit Illner“ vom 27. September 2012 sagte Schmidt, dass die Deutschen für den Euro und die EU zu zahlen haben, weil sie es waren, die sechs Millionen Juden fabrikmäßig ermordeten…

  29. Schwan sagt:

    Radi sagt:
    30. Juli 2013 um 01:09

    “ Es sollte mich auch nicht wundern, wenn die NWO-Ideologen die USA für die NWO opfern würden. Denn der heutige religiöse Nationalismus der USA wäre für die NWO das ideale Antibeispiel.“

    Volle Zustimmung zum ganzen Text, besonders wichtig ist aber der zitierte Teil. Viele Kritiker des US-Imperialismus halten diesen fuer einen nationalen, was er aber nicht ist.

    Die USA sind ein prinzipiell austauschbares Vehikel fuer die NWO-Zionisten. Das ergibt ganz logisch daraus, dass die USA NWO-Interessen verfolgen und keine nationalen. Z.B. haette ein nationaler Imperialismus kein Interesse daran, die EU aufzubauen und die USA waren von Anfang an massgeblicher Motor der europaeischen „Integration“, die, zu Ende gedacht, ja in ernsthafte Konkurrenz zur Vormachtstellung der USA muenden wuerde.

    Die falsche Grundannahme des nationalen US-Imperialismus fuehrt denn auch viele dazu, die Machterweiterungen der EU zwecks Gegengewicht zu den USA zu begruessen. Ich bin wohl nicht der einzige, der vermutet, dass China die kuenftige Fuehrungsrolle im NWO-System angedacht ist, (wobei es da sicherlich auch eine gewisse Flexibilitaet gibt). Siehe dazu auch folgende Aussagen von Soros:

    Der Fall Snowden zeigt auch exemplarisch sehr gut den EU-Imperialismus auf: Die Raueme fuer Rueckzugsmoeglichkeiten fuer Dissidenten werden enger. Im Europa der Vaterlaender haette Snowden schon laengst in irgendeinem europaeischen Land Asyl erhalten.

  30. Monika H. sagt:

    @Yilmaz
    >ich bleibe dabei, für mich ist der Kerl und der ganze Medienhype um ihn nicht ganz koscher…

    Für mich ist er Mr Snowfake. Die Story glaube ich nicht eine Sekunde, die ist von A-Z getürkt.

    Wenn der „echt“ ist, fresse ich meinen Hexenbesen.

  31. Monika H. sagt:

    PS @Yilmaz

    Die Kennedy-Rede müssen Sie aber im Original-Kontext und voller Länge hören, so ist sie aus dem Zusammenhang gerissen, denn so direkt (und damit heldenhaft) wie dargestellt war sie nicht ganz. Nichtsdestotrotz war es eine mutige, versteckte Botschaft. Nicht weniger mutig, aber halt nicht so gehypt finde ich allerdings seinen Bruder Robert.

    Inbesondere zum Thema Kennedy und Kuba ist sehr interessant die Bush-Connection:

  32. Yilmaz sagt:

    @ Monika H. sagt: 2. August 2013 um 04:44

    Hi Monika, willkommen zurück!

    „Für mich ist er Mr Snowfake. Die Story glaube ich nicht eine Sekunde, die ist von A-Z getürkt.“

    Das passt, „Mr. Snowfake“, der war gut…

    @ Monika H. sagt: 2. August 2013 um 05:09

    die Rede von JFK kenne ich komplett, habe ich in einem Buch gelesen. Sein Bruder Robert Kennedy war sicher der sichere Rückhalt für JFK, hat ihn als Justizminister von hinten unterstützt und gelenkt, trotzdem saß JFK im Driver Seat als Präsident und trägt die volle emotionale Last auf seinen Schultern, daher gebürt ihm die Ehre für seinen Verdienst an der Wahrheit.

  33. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die Situation hat ihr Gutes.

    Die „brd“-Offiziellen können gar nicht anders als reagieren. Immerhin hat die Bundesanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet.
    Zwar ist nicht bekannt geworden, daß die Ermittlungen Obama gelten, aber immerhin.

    Als Reaktion darauf werden die Feindstaaten gar nicht anders können als darauf hinzuweisen, daß die „brd“ kein souveräner Staat mit der Möglichkeit eigenständiger Politik ist. Sie müssen auf den Koloniestatus der „brd“ pochen und offenlegen, daß sie sich laut Überleitungsvertrag von 1954, den Vereinbarungen zur Fortgeltung desselben 1990, dem 2+4-Vertrag und den Feindstaatenklauseln zu jedem beliebigen Eingriff in den Marionettenstaat berechtigt fühlen. Die absolute Macht dazu haben sie sowieso und die üben sie willkürlich aus, wie die Verträge auch aussehen mögen.

    Es ist durchaus möglich, daß der Status der „brd“ als Kolonie der Amerikaner (und deren Lenker) nun einer breiteren Öffentlichkeit bewußt wird.

  34. Eveline sagt:

    http://www.alpenparlament.tv/video/deutschland-besetztes-land-wege-in-die-souveraenitaet/

    Es hat sehr gut getan, Peter Feist, ein Linker (DDR) zuzuhören.
    Wege in die Volkssouveränität.

  35. Michael sagt:

    Nochmal zum ZDF-Doku 1996 zum PROMIS, NSA, Danny Casolaro, Andreas Pfitzmann, Mossad, ist auch Robert Maxwell interessant. Maxwell verschwand 1991 auf geheimnisvolle Weise. Maxwells enger Freund Ehud Olmert, der israelische Gesundheitsminister, habe am Grabe gesagt: „Bob, Du bist jetzt da, wo Du hingehörst.“

  36. Dr. Gunther Kümel sagt:

    BRODER zur demographischen Katastrophe:

    ◾„Ich glaube tatsächlich, daß Europa ein übernahmereifer Kontinent ist. […] Ich finde es grundsätzlich gut, daß das so genannte ‚weiße, heterosexuelle, blonde, arische‘ Europa seinem Ende entgegengeht.” – Broder am 8. Februar 2007 im Interview mit der „Berner Zeitung“
    ◾„Was ich völlig im Ernst gut finde ist, daß diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr ‚arisch‘ weiß, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen. […] Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“ – Broder über historischen Masochismus, arabische Logik und die Entarisierung Europas: ‚Europa wird anders werden‘, Interview in tacheles vom 14. Juli 2006.

    Droste, Wiglaf
    ◾„Das deutsche Volk hat die moralische Verpflichtung auszusterben, und zwar subito. Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. hat genauso viele Rechte, auf >deutschem Boden<, von dem gesprochen wird, als sei er heilig und gebenedeit, zu leben wie irgendein Deutscher – wenn nicht sogar noch mehr.“

    Bucerius, Gerd
    ◾„Ich stand an den drei Angriffstagen auf dem Dach meines Häuschens in der Hamburger Vorstadt. Oben flogen die englischen Bomber. ‚Endlich‘ rief ich immer wieder, ‘endlich!’ Endlich kamen sie, die Engländer (…) Was habe ich damals gedacht: Grauen und Mitleid, natürlich. Aber auch: Ihr, die Toten, habt es so gewollt. Um wen habe ich während der Angriffe gebangt? Um die Piloten. Sie waren tapfer und taten, was ich von ihnen erhoffte.“

    Ditfurth, Jutta
    ◾„Ich finde Deutschland zum Kotzen.“

    Drohsel, Franziska
    ◾„Ja also, deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, auf das ich mich politisch beziehe, würde ich politisch sogar eher bekämpfen.“

  37. lma sagt:

    früher oder später wird sich der weltverbrecher usa mit dem falschen gegnern anlegen und diese gegner werden sich über einen mangel an zulauf nicht beklagen müssen das ist dann das ende dieser Raubmörder ,,Nation“

  38. Amiana sagt:

    @ Ima
    Wir hoffen mal das Beste. Ohne Handeln, nur mit Diskutieren und Hoffen wird daraus allerdings wahrscheinlich nichts.
    Taten müssen folgen.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

COMPACT- Buchreihe (das publizistische Brüderchen von COMPACT-Magazin)

Kommentarregeln auf diesem blog

1.) Auf dem blog kann jedermann kommentieren. Die Einschränkung auf COMPACT-Abonnenten wird aufgehoben. (Ersatzweise wird das Angebot auf der offiziellen COMPACT-Seite www.compact-magazin.com ausgebaut). 2.) Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren. Auf diesem blog wird über das HIER UND HEUTE diskutiert. 3.) Auf diesem blog wird niemand beleidigt und auch keine "Rache" gegenüber Politikern angedroht. Kritik kann scharf sein, aber die Persönlichkeitsrechte auch des politischen Gegners und die Bestimmungen des Strafgesetzbuches sind zu beachten. 4) Kommentare müssen sich auf das Thema meines Beitrages beziehen. Wer offtopic postet, riskiert die Löschung – es sei denn, ein Thema fesselt mich echt. 5) Pingpong zwischen zwei Personen ist nur erlaubt, wenn es sich auf das Thema meines Beitrages bezieht. 6) Gegen Schmähreden und persönliche Beleidigungen will ich schärfer vorgehen. Die Schärfe hängt von meiner Tageslaune ab. 7) Copy&Paste-Kommentare werden gelöscht. Strengt Euren Grips an und formuliert selbst. Beiträge, die sich nicht an diese Punkte halten, werden ohne Erklärung gelöscht, auch wenn sie neben den Verstößen Sinnvolles beinhalten.

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
Juli 2013
M D M D F S S
« Jun   Aug »
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
293031  
%d Bloggern gefällt das: