Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

NSU-Prozess: Immer neue Lügen

COMPACT-Video: Eine Zwischenbilanz nach dem 12. Prozesstag in München

Alle NSU-Vorträge von Jürgen Elsässer gibt es jetzt auf der neuen DVD „BlackOps NSU“ (auch mit Interviews Ude, Kilic, Jebsen usw), 240 Minuten Laufzeit, 19.95 Euro (Wer COMPACT abonniert, bekommt die DVD als GRATIS-Prämie)

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11 Responses

  1. lothar sagt:

    herr j. elsässer, kann sie telefonisch nicht mehr erreichen, höre zwar ihre stimme sie meine nicht. ferner ist ihre webseite oft aus unerklärlichen zu oder meine beiträge für sie und andere werden jetzt radiert. gruß lothar und melden sie sich bitte bei thomas van zütphen, da wir bald in nrw sommerferien haben.

  2. Wahr-Sager sagt:

    Auch die linksextreme Hetz-Seite „Netz gegen Nazis“ lügt, was das Zeug hält und behauptet, dass der Mord des „NSU“ an zehn Menschen aufgeklärt worden wäre.
    Zitat: „Aus einer rechtsextremen Jugendclique wird eine der bekanntesten neonazistischen Terrorzellen, die nicht nur für zehn Tote, sondern auch für Anschläge, Diebstähle und zahlreiche Verletzte verantwortlich gemacht werden kann – mittlerweile werden ihre Mitglieder in der rechtsextremen Szene als Helden verehrt.“

    Und jetzt mal anschnallen – der Realitätsverlust dieser Hetzer scheint enorm zu sein (Zitat):
    „Wer glaubt, dass sich der Nationalsozialismus nach 1945 aus der Öffentlichkeit in die Köpfe mancher verbliebener Anhänger verabschiedet hat, wird schockiert feststellen, dass rechtsextreme Gewalt in den letzten zwanzig Jahren rapide zugenommen hat und wieder fester Bestandteil der Medienwelt und des Alltages ist.“

    Quelle: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/rechtsextreme-gewalt-in-deutschland-8809

  3. Wahr-Sager sagt:

    Statt einer „Lichterkette gegen rechts“ wurde am Wochenende eine „Menschenkette gegen rechts“ gebildet: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/ein-wochenende-gegen-nazis-8827

    5000 Gutmenschen und Gutmenschinnen sollen daran teilgenommen und eine über 30 km lange Strecke gebildet haben. „Zivilgesellschaftliche Gruppen, Parteien, Gewerkschaften und die türkische Gemeinde in Baden-Württemberg hatten zu der Aktion aufgerufen. Start und Ziel der Menschenkette waren nicht zufällig gewählt: Sie sind die Tatorte von aktuellen und historischen NS-Verbrechen. In Heilbronn wurde 2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter von Mitgliedern des NSU ermordet. Bietigheim-Bissingen war während der NS-Zeit ein Umschlagbahnhof für die Deportation jüdischer Bürgerinnen und Bürger, verschleppter Kriegsgefangener sowie Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter.“

  4. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Es gibt einige sehr wichtige Punkte, an denen „Das SYSTEM“ aus den Angeln gehoben werden kann. Die NSU-Narrative ist einer davon. 9/11 ein anderer.

    Es muß nur ausreichend vielen Menschen klar werden, daß die „brd“-Verwaltung mit der „NSU-Story“ ein ähnliches stinkendes Lügen-Ei gelegt hat wie die US-Verwaltung in Bezug auf 9/11. Dann nimmt bald keiner mehr von denen ein Stück Brot!

    Es geht also um wesentlich mehr, als um das Schicksal von Frau Zschäpe oder darum, daß in der „brd“-Administration korrupte Durchstecher nachzuweisen sind.

    Es geht auch hier um Antworten auf die Frage:

    „WEM NÜTZT, WAS UNS GESCHIEHT?“

  5. lothar sagt: Juli 7, 2013 um 15:56

    herr j. elsässer, …. ferner ist ihre webseite oft aus unerklärlichen zu oder meine beiträge für sie und andere werden jetzt radiert.

    Das Skript:
    http://s.ytimg.com/yts/jsbin/www-embed-player-vflX1WAR4.js:10

    ist defekt, evtl. gehackt?

  6. Neckarsurfer78 sagt:

    Ich habe am Wochenende das Compact-Spezial gelesen und bin sehr zufrieden damit. Wie gut, dass Compact gegen die allgegenwärtige Volksverdummung anschreibt!

    Allerdings muss ich auch Kritik äussern: Kai Voss schreibt auf Seite 25: „Die RAF setzte unter ihre Bekennerschreiben übrigens einen Fingerabdruck, damit sie ihr zweifelsfrei zugeordnet werden können.“ Das ist nicht richtig. „Die RAF“ nutzte lediglich ihr bekanntes Emblem mit dem Stern und der HK als Erkennungsmerkmal auf den Bekennerschreiben. Nur das Schreiben nach dem Mord an Jürgen Ponto enthielt zusätzlich die Unterschrift von Susanne Albrecht, aber keine Fingerabdrücke. Ganz Unrecht hat Kai Voss allerdings nicht: Als im Herbst 1975 Sprengstoffanschläge auf die Bahnhöfe in Hamburg, Bremen, Köln und Nürnberg verübt wurden, versuchte man diese mit der RAF in Verbindung zu bringen. Daraufhin dementierte Andreas Baader die RAF-Urheberschaft mit einem Schreiben, unter das er tatsächlich seinen Fingerabdruck setzte. Wer diese Anschläge wirklich verübte, bzw. in wessen Auftrag dies geschah, wurde nie geklärt. Vielleicht nimmt sich Compact dieser weitgehend vergessenen Episode mal an…

    Ich habe mir diese kleine Kritik mal erlaubt, weil ich mich mit dem Thema RAF seit vielen Jahren beschäftige und mich da mittlerweile einigermassen auskenne. Gerade die Tatsache, dass die RAF- Bekennerschreiben eben NICHT einwandfrei zugeordnet werden können, stellt ja vor allem im Zusammenhang mit der angeblichen 3. RAF-Generation (Morde an Herrhausen, Rohwedder u.a.) einige brisante Fragen. Hierauf hat ja schon Gerhard Wisnewski in seinem „RAF-Phantom“ hingewiesen.
    Von dieser kleinen Anmerkung mal abgesehen bin ich glücklich und zufrieden mit dem Compact-Spezial, ich lese es sehr gern und freu mich schon auf weitere Werke aus der Compact-Redaktion!

  7. Es ist und bleibt ein Schauprozeß,dem aber leider viele Menschen hier in unserem Deutschland nicht die Stirn bieten.Was mich am meisten aufregt,ist die Dummheit und die Ignoranz vieler unserer Mitmenschen.Verfassungsschutz ?(was für eine Verfassung?),andere Geheimdienste,haben offensichtlich ihre Hand im „Spiel“der so genannten NSU-Morde.Warum wurden Akten vernichtet?Hier findet ein ungeheurer Akt in diesem,unserem Land statt,was uns alle in die Knie zwingen soll.

  8. A.Anarcho sagt:

    Was dem Yankee sein 9/11 ist, muß dem Deutschen Michel die
    NSU werden: In beiden Fällen wurden Im Namen Des Staates
    inside-jobs ausgeführt – nützliche Idioten sind gleichermaßen
    durchgeknallte Dschihadisten wie Schulabbrecher-Ossis.
    Ziel identisch ( War On Terror / Bekämpfung „Rechts“-Terror )
    also—-> Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit —>Vollkontrolle.
    In letzter Konsequenz geht es IMMER NUR um Destabilisierung
    NSU ist insofern systemrelevant ( und erschließt COMPACT
    eine breitere Leserschaft ) Sollte das deutsche Mainstream-
    Medien-Interesse erlahmen, muß die türkische Öffentlichkeit
    erst recht am Ball bleiben. Die Wahrheit muß ans Licht !
    Übrigens…Rasterfahndung (RAF) war früher:
    Heutzutage sind wir alle ein riesengroßer Heuhaufen,
    und Stecknadeln finden sich immer….

  9. Anonymous sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    Es gibt einige sehr wichtige Punkte, an denen “Das SYSTEM” aus den Angeln gehoben werden kann. Die NSU-Narrative ist einer davon. 9/11 ein anderer.

    Es muß nur ausreichend vielen Menschen klar werden, daß die “brd”-Verwaltung mit der “NSU-Story” ein ähnliches stinkendes Lügen-Ei gelegt hat wie die US-Verwaltung in Bezug auf 9/11. Dann nimmt bald keiner mehr von denen ein Stück Brot!

    Der Kaiser ist nackt. Das kann jeder sehen, der sich auch nur einigermaßen mit diesem Thema „NSU“ beschäftigt. Es fehlt nur noch das Kind, daß diese Tatsache laut ausspricht. Leider hat sich dieses Kind in dieser Matrix aus Lethargie, Verdrängen, gezielter medialer Verdummung durch die MSM noch nicht gefunden. Es ist aber schon geboren.

    Es geht also um wesentlich mehr, als um das Schicksal von Frau Zschäpe oder darum, daß in der “brd”-Administration korrupte Durchstecher nachzuweisen sind.

    Es geht auch hier um Antworten auf die Frage:

    “WEM NÜTZT, WAS UNS GESCHIEHT?”

    Auch die Frage ist hier und anderswo immer wieder beantwortet worden. Es geht jetzt darum, diese Antwort unter die Leute zu bringen.

  10. Hingeschaut 5% Club sagt:

    Leider begreifen die Massen nicht wer hier die wahren Opfer dieser NSU-Inzenierung sind.
    Aber wie sollten sie auch,wenn es nicht einmal Leute vom Fach verstehen,dazu muss ich gelangen,wenn ich mir die NSU-Zusammenfassung vom 16.5. mit Jürgen E. anschaue da muss man sich fragen ob der Moderator dieser Veranstaltung der gut Ken an jenem Tag auf der selben Veranstaltung war.

    Der verortete die Opfer wie gewohnt innerhalb des armen Islam.
    Es war fast herrlich mit anzusehen wie Jürgen versuchte um Fassung zu ringen,als Ken seine Weisheiten zum möglichen Hintergrund und zu den Konsequenzen des NSU vom Stapel liess.
    Es war Jürgen E. zu verdanken das Ken das Thema NSU nicht wieder in seinen üblichen der unterdrückte Islam Slogans untergehen liess.

    Aber noch viel besser war es Ken dabei zu beobachten wie weite Bögen er schlagen musste um von seinem üblichen Islam-Opfer-Trip,eine halbwegs nachvollziehbare Analyse der wahren Folgen des NSU-Zaubers hinzubekommen um nicht gänzlich als Trottel des Abends dazustehen.Gut das Jürgen ihm die einseitige Sichtweise vorgehalten hat,und ihn auf den Boden der Tatsache zurückgeholt hat.Was ihm bestimmt nicht einfach fiel,denn dem guten Jürgen sind alle Gesichtszüge entgleist als Ken seinen verbalen Müll zum Thema NSU zum besten gab,

    Egal was passiert,der politische Schaden ist bereits angerichtet,das Ansehen des deutschen Volkes ist um ein weiteres mal von willigen Politikern,und dummen Antifa-Dummschwätzern in der ganzen Welt beschädigt.
    Ohne Not hat man ein ganzes Volk in die Hände eines erpresserischen Lügenboldes wie Erdogan ausgeliefert,der diese Steilvorlge natürlich ohne auch nur einen Anflug eines schlechten Gewissens ausnutzt,

  11. Uranus sagt:

    Hallo Wahr-Sager, die Behauptung der „Netz gegen Nazis“-Hetzer, „dass rechtsextreme Gewalt in den letzten zwanzig Jahren rapide zugenommen hat und wieder fester Bestandteil der Medienwelt und des Alltages ist”, scheint mir bei genauer Betrachtung durchaus korrekt, wie ich an folgenden Beispielen aufzeigen möchte:

    – Die Rolle der damaligen Schlägertrupps der Sturmabteilung SA wird heute von den Schlägertrupps der Antifa übernommen.

    – Das frühere NS-Hetzblatt „Der Stürmer“ heißt heute „BILD-Zeitung“.

    – Die damalige Geheimpolizei Gestapo heißt heute Gladio.

    – Das damals von den braunen Sozialisten „Gleichschaltung“ genannte Einstampfen der Bevölkerung in einem kontur- und meinungslosen Einheitsbrei heißt heute „soziale Gerechtigkeit“.

    – Das im Jahre 1933 „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ genannte Ermächtigungsgesetz heißt heute „Europäischer Stabilitätsmechanismus“.

    – Die damals tausendfach praktizierte sofortige Vollstreckung der Todesstrafe ohne Gerichtsverhandlung an „Widerständlern“ wird heute durch die im Lissabon-Vertrag der Europäischen Union festgeschriebenen und damit zulässigen sofortigen Vollstreckung der Todesstrafe ohne Gerichtsverhandlung an „Aufständischen“ immerhin wieder möglich gemacht und rechtlich legitimiert.

    Insbesondere die heutige politisch korrekte Medienwelt strotzt nur so vor Verherrlichung und leider vor allem tatsächlich praktizierter rechtsextremer Gewalt, indem zum Beispiel zur Denunziation, Verfolgung und Vernichtung Andersdenkender aufgerufen wird. Auch die Meinungs- und Versammlungsfreiheit mußte in den letzten 20 Jahren erhebliche Einbußen hinnehmen, verursacht durch rechtsextreme Gewalttäter, die zum Beispiel Gastwirten ernste Konsequenzen angedroht hatten, falls sie Räumlichkeiten in ihren Gasthäusern freiheitlich gesinnten politischen Stammtischen zu deren Versammlungen zur Verfügung stellen sollten. Die Macher des Compact-Magazins können anläßlich von Versammlungen im Rahmen der Leipziger Buchmesse über ähnliche Erfahrungen berichten. Das im Rahmen der Compact-Souveränitätskonferenz ausgesprochene Verbot von Videomitschnitten ist für mich ebenfalls ein Beispiel von versuchter rechtsextremer Gewaltanwendung.

    Meine Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wer genau hinschaut, erkennt sicher noch weitere Beispiele zwar politisch korrekter, aber dennoch rechtsextrem motivierter Gewalt. Die unentwegt vorgetragene Aufforderung zum „Kampf gegen Rechts“ ruft im Grunde genommen zum Kampf gegen sich selbst auf.

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