Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Warum Erdogan mit Öcalan flirtet

EndCoverTräume von einem neo-osmanischen Reich. Auszug aus COMPACT 7/2013

Im Rahmen des Titelthemas „Islamist Erdogan – Gefahr für Europa UND die Türkei“ in COMPACT 7/2013 erschien unter anderem dieser Artikel:

Flirt mit Öcalan

Erdogan hat einen Waffenstillstand mit der Untergrundbewegung PKK erreicht.  Dahinter steht die Vision, die Kurden in den Nachbarstaaten in ein neo-osmanisches Großreich hineinzuziehen.

Von Karel Meissner

Endlich Friede in den kurdischen Gebieten: Am 21. März 2013 verkündete der inhaftierte Führer der Untergrundbewegung PKK, Abdullah Öcalan, einen unbefristeten Waffenstillstand. Seither dürfen die internationalen Fernsehstationen in den früheren Aufstandsgebieten in Anatolien filmen: Man sieht die Peschmerga ihre Lager räumen und mit Sack und Pack und allen Waffen über die Grenzen in die Nachbarstaaten ziehen. Der Abmarsch verläuft wohl geordnet, die türkische Luftwaffe bombardiert ihre früheren Todfeinde nicht.

Damit scheint ein seit 30 Jahren tobender Konflikt zu Ende, der 40.000 Tote gekostet hat, vor allem in der kurdischen Zivilbevölkerung. Dem Waffenstillstand vorausgegangen waren Geheimverhandlungen des türkischen Geheimdienstes MIT mit Öcalan im Hochsicherheitsgefängnis auf der Insel Imralt. Resultat war ein Brief des Eingekerkerten an seine Freischärler, in dem er einen Deal skizzierte: Beendigung des bewaffneten Sezessionskampfes gegen Teilhabe der Kurden an der politischen Macht im Gesamtstaat; zuerst Abzug der Guerilleros bis Anfang November, dann Aufhebung der Betätigungseinschränkungen für kurdische Politiker (auch ehemalige PKK-Kämpfer), Entschärfung der Terrorismus-Gesetze sowie Stärkung der lokalen – und damit auch der kurdischen – Selbstverwaltung.

Ähnliche Vorschläge hatte Öcalan bereits 2009 unterbreitet, damals ohne Resonanz. Nun gibt Erdogan der PKK freies Geleit beim Abzug nach Nordirak und Syrien und scheint damit den Deal abzunicken. Oder blufft er nur, wie viele Kurden fürchten? Was für Erdogans Ehrlichkeit spricht, sind seine strategischen Pläne. Es geht um die Revision des Nationalkonzepts von Staatsgründer Kemal Atatürk. Der hatte, orientiert an der französischen Republik, die moderne Türkei als monoethnischen Staat definiert: Alle Bürger sind Türken, Minderheiten gibt es nicht. Kurden etwa wurden als „Bergtürken“ deklariert, ob sie wollten oder nicht. Erdogan will nun die Staatsbürgerschaft von der Ethnie lösen und aus der Türkei eine Art Föderation von Türken, Kurden und weiteren Völkerschaften machen. Damit stößt er auf den erbitterten Widerstand der kemalistischen Parteien CHP (links) und MHP (rechts), und selbst in seiner eigenen Partei AKP gibt es Skepsis.

Den Widerstand kann er nur brechen, wenn er seinen Landsleuten das Ende der bisherigen Türkei als Übergang zu einem größeren Imperium verkauft, das an das alte osmanische Großreich anknüpft. Aussichten dafür gibt es:

(…)

Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich in Nordsyrien ab:

(…)
Erdogans Außenminister Ahmet Davutoglu wies im März 2013 darauf hin, dass die „künstlichen Grenzen“, die die westlichen Kolonialmächte bei der Auflösung des Osmanischen Reiches nach dem Ersten Weltkrieg gezogen haben, überwunden werden müssten. Auch Öcalan hat daran ein Interesse, weil er nur so die in mehrere Staaten aufgeteilten Kurden zusammenführen kann. Dieses Ziel können Erdogan und Öcalan aber nicht gegeneinander, sondern nur miteinander erreichen, in einer gemeinsamen Föderation  – daher jetzt der Flirt zwischen beiden. Nota bene: Irak, Iran und Syrien werden die Kurdengebiete selbstverständlich nicht freiwillig hergeben. Da wird das neue Paar schon zu den Waffen greifen müssen, diesmal Schulter an Schulter.

(Den Artikel vollständig lesen in COMPACT 7/2013. Hier bestellen)

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38 Responses

  1. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Niemand bedroht die Türkei. Sie hat keinen äußeren Feind.

    Es ist also imperialistischer Wahnsinn von Erdogan, sich mit allen Nachbarn anlegen zu wollen, um ein pseudotürkisches, noch mehr multiethnisches Imperium errichten zu wollen.

    Sowieso wird Erdogan den Kurden nicht das geben, was sie alleine wünschen: Selbstbestimmung. Es wären die Türken, die Erdogan mitsamt seinen Plänen in der Luft zerreißen würden. Nicht einmal Autonomie habe die Kurden zu erwarten in einem neuen osmanischen Reich, geschweige denn einen eigenen Staat.

    Aber die USA könnten die Lösung befürworten, die Erdogan anzustreben scheint. Sie wollen Chaos und Krieg. Die Ambitionen des Großmufti Erdogan sichern ihnen Spannungen satt im Orient. Und Israel+USA sind dann die lachenden Dritten.

  2. rubo sagt:

    Daß Erdogan die Abmachung mit Öcalan einhält, kann ich bei ihm, der seine Freunde wechselt wie das Hemd, wenn ich an die Händel mit den israelischen Zionisten denke, nicht glauben.
    Andererseits lockt ihn die Hoffnung, dadurch seine Träume vom osmanischen Großreich und von der Beseitigung des Kurdenproblems, wahr zu machen.
    Karel Meissner hätte seinen hochinteressanten Beitrag noch um ein Kapitel über seine Sicht durch die angelsächsische Brille erweitern können, wenn ich an die Bagdadbahn und die Zerschlagung türkischer Großmachtgelüste durch die Engländer im 19./20. Jhdt. denke.
    Ich räume Erdogans Taktik wenig Chancen ein, warum
    sollten die Angelsachsen hier ihre außenpolitische Hausmarke „Teile und herrsche“ vergessen?

  3. Y.Jones sagt:

    Offtopic : wie wäre es , herr elsässer, einmal s.wagenknecht mit einem positiven artikel zu würdigen? Ihr nein zum abwerben von fachkräften aus südeuropa ist doch eine sensation. Das von einem bundestagsabgeordneten hab ich noch nicht erlebt. Erst lafos eurozweifel. Nun sahras nationaler vorstoß. Da ist ein umdenken bei teilen der linken zu erkennen.

  4. Haşim sagt:

    Merhabalar, Herr Elsässer. Ihre Kritik an Erdogans These, nach der Assimilation Völkermord sei, lässt mich ein Stück weit ratlos zurück. Sie selbst haben doch vor kurzem — im Editorial “”Türken und Deutsche: Küsse oder Schläge?” — den Deutschen mangelnde Selbstliebe und den Hang zur Unterwürfigkeit attestiert. Sie selbst sind ganz gewiss gegen eine “Assimilation” der Deutschen in die EU, geschweige denn in eine wie auch immer geartete westliche Wertegemeinschaft, welche von der Hegemonialmacht USA dominiert wird. Insofern liegen Sie beide, Erdogan und Sie, im Beschreiben der Befürchtungen gar nicht auseinander. In Ihrem Fall bedeutet “Völkermord” das Verschwinden einer kulturellen Identität bzw. Leitkultur. Mir scheint, dass Sie Erdogan absichtlich falsch verstehen. Ich verstehe nicht, warum Sie ihn partout als Feindbild aufbauen müssen. Das deutsche Presserecht mag es hergeben, Erdogan als Teufel mit Hörnern im Fegefeuer zu verballhornen, aber sonderlich witzig finde ich das Titelbild nicht. Gruß aus Ingolstadt.

  5. Stepher sagt:

    Tja, so ist es mit den Möchtegern- Bonapartes. Ähnlich wie Hitler kämpft Erdowahn an zu vielen Fronten:
    Gegen die Kurden im eigenen Land, gegen die Christen und Juden im eigenen Land, gegen die Kurden im Nordirak, gegen Syrien (zeitweise mit dem angeblichen Gegner Israel Seit an Seit). Ja und gegen das eigene Volk, das er unter eine islamische Haube bringen will – und jetzt kriegt er kalte Füße denn er hat die Rechnung ohne alle Wirte gemacht – und vor allem hat er aus der Geschichte nichts begriffen:
    Wer sich mit der CIA und Englands Schlapphüten verbündet, ist am Ende immer der Verlierer und nützliche Idiot gewesen (siehe William F. Engdahl: MIT DER ÖLWAFFE ZUR WELTMACHT.
    Ganz sacht beginnend, aber unüberhörbar, bröckelt die „Weltmacht“ USA. Rußland, China, Brasilien sind beredte Beispiele. Aber auch unerschrockene Helden wie Assange, Snowden und der Soldat (Name entfallen) der die Folterpraktiken der US-Verbrecher in WIKILEAKS aufdeckte und viele Offenbarungen von jetzt ins Rollen brachte (Jürgen bleib auch da dran, der mutige Kerl hat unseren Beistand verdient).
    In der Türkei und in Ägypten wehren sich die Menschen gegen eine Zwangsislamisierung a la Mursi und Erdowahn.
    Die nordirakischen Kurden geben den (CIA) –Vertriebenen Christen aus Irak Asyl, ja Erdowahn sitzt auf dem heißen (elektrischen?) Stuhl.
    Wenn ich mir das Ultimatum der Menschen gegen Ägyptens „Mausi“ von heut anschaue (bis morgen nachmittag verschwinden oder Scharia am eigenem Leib), dann kann ich mich in die Gedankenwelt des Erdowahn hineinversetzen: ANGST!
    (In dem Buch „STAATSVERBRECHEN“ habe ich den letzten unerschrockenen Gang Saddam Hussein’s zum Galgen gelesen- alle Hochachtung vor dem Mann. Ja Erdowahn, das waren Männer und unter Saddam hatten Christen freie Religionsausübung auch unter Lybiens Gaddhafi.)

    Hinzu kommt noch eine neuerliche Enthüllung des alternden Kriegsverbrechers Brzezinski:
    http://german.irib.ir/nachrichten/item/222863-brzezinski-saudi-arabien,-katar-und-westliche-verb%C3%BCndete-sind-planer-der-syrien-krise
    O-Ton Brzezinski:
    Saudi Arabien, Katar und westliche Verbündete sind Planer der Syrien-Krise
    Brzezinski: Saudi Arabien, Katar und westliche Verbündete sind Planer der Syrien-Krise
    Washington (IRIB) – In einem Gespräch mit der Zeitschrift The National Interest hat der frühere amerikanische Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski am 24. Juni erklärt:
    Ende 2011 brachen die Unruhen in Syrien aus; das war eine Folge der Dürre; zwei despotische Regierungen im Nahen Osten schürten diese Unruhen an, nämlich Saudi Arabien und Katar. US-Präsident Obama unterstützte daraufhin die Unruhen und teilte plötzlich mit, dass Assad gehen müsse; dafür habe Obama offensichtlich keine Vorbereitungen getroffen. Brzezinski, nationaler Sicherheitsberater unter Jimmy Carter, sagte weiter: Der aufschlussreiche Artikel der New York Times am 24. März 2012 besagt, dass sich die CIA unter General Petraeus im Frühling jenes Jahres stark dafür einsetzte, dass Katar und Saudis in den Konflikt verwickelt werden und auch die Türkei mit hineingezogen wird. Brzezinski kritisierte die Politik Obamas hinsichtlich Syrien und fragte: War das eine strategische Politik? Warum wurde plötzlich beschlossen, Syrien zu destabilisieren und letztlich die Regierung dort zu stürzen? Wurde die amerikanische Bevölkerung darüber aufgeklärt? In der zweiten Hälfte 2012, besonders nach den Wahlen, wurden die Rebellen in die schwächere Position gedrängt; es stellte sich heraus, dass die Rebellen nicht so demokratisch seien wie angegeben und da begannen wir, unsere Gesamtpolitik neu zu definieren. Er sagte ferner: Ich glaube, dass diese Dinge klargestellt werden müssen, damit ein korrektes Verständnis für präzise Ziele der USA gegenüber Syrien aufkommen kann.

    Und zu allem Überfluß auch noch das:
    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/222888-depot-mit-europ%C3%A4ischen-waffen-in-damaskus-entdeckt
    Depot mit europäischen Waffen in Damaskus entdeckt
    Damaskus (IRIB) – In Damaskus ist ein Depot entdeckt worden, in dem Waffen z.T. aus Europa, versteckt waren.
    Laut IRIB unter Berufung auf Syrian TV entdeckte man RPG-Raketen, teilweise europäischer Bauart, ein Scharfschützengewehr mit hochauflösendem Fernglas, Ferngläser, automatische Gewehre, in Saudi Arabien bestellte Gewehre, Granaten, Handfeuerwaffen mit Schnellschussfunktion, Bombenequipment, Munition für Handfeuerwaffen u.a. auch für amerikanische Colts, verschiedene Magazine und Spezialferngläser in diesem Versteck. Unterdessen wurden zahlreiche Terroristen bei der Offensive der syrischen Regierungseinheiten gegen Aleppo und Homs getötet. In Homs wurden einige Terroristen in verschiedenen Stadtvierteln getötet. Ihre Verstecke und Kriegsausrüstung wurden zerstört.

    Damit bricht die Syrien- Lüge endgültig in sich zusammen und Erdo(wie)‘s Lügen- Saga auch, nun isser nackt und häßlich!
    Ja Erdowahn ist von der Wahrheit umzingelt und muß winseln.
    Wie tönte er einstmals:
    Unsere Moscheen sind Kasernen (..) unsere Gläubigen Soldaten (…) Demokratie der Zug auf den wir aufspringen (Assimilation ist ein Verbrechen (…)?!

    Er muß sich aber keine Sorgen machen, wenn er und Mursi mit dem Rücken zur Wand stehen haben wir in Deutschland noch genügend Rot- Grünes Potential um sie aufzunehmen und gegebenenfalls ihr Kalifat hier in Deutschland zu proben –Christen und Juden seid wachsam! (Claudias chemische Tränen sind getrocknet und vergessen).
    Die Türken und Ägypter haben es satt, aber hier ist ja noch Platz.
    Doch sollen sich niemals die Despoten täuschen:
    Weis 17,2 Denn die Frevler meinten, das heilige Volk knechten zu können; und jetzt lagen sie da, Gefangene der Finsternis, Gefesselte einer langen Nacht, eingeschlossen in den Häusern, von der ewigen Vorsehung verbannt.

    Übrigens: Die Türkei hieß früher Kleinasien, war jüdisch christliches Land und seine Hauptstadt hieß Konstantinopel.
    Und über die Armenier dürfen wir ja nicht reden, wegen der politischen Vorgaben aus EU und Ankara.

    1. Mak 9,69 Da wurde Bakchides sehr wütend über die Verräter, die ihm den Rat gegeben hatten, in das Land zu kommen. Er brachte viele von ihnen um und beschloss, in sein Land zurückzukehren.
    Der Choreographisch Installierte Albtraum (CIA) geht (leider) jedoch weiter.
    Gruß Stepher

  6. juergenelsaesser sagt:

    Hasim: Die meisten Türken verlangen, vielleicht Sie auch, dass sich die Kurden in der Türkei assimilieren. Warum dürfen Deutsche nicht verlangen, dass sich die Türken hierzulande assimilieren?

  7. saito sagt:

    Die USA/GB verfolgen einen langen Plan zur Erlangung der Weltherrschaft. Wenn Erdogan jetzt glaubt, sie würden ihm quasi gestatten, das Osmanische Reich als Republik neu zu errichten, so träumt er und hat aus der Geschichte nichts gelernt.

    mit freundlichen Grüßen

  8. Hingeschaut 5% Club sagt:

    Na ja,ist schon erstaunlich das der Türken-Stalin ausgerechnet dabei behilflich sein will alle Kurden zu einen,und diese dazu noch als gleichberechtigte Minderheit in der Türkei aufnehmen will.
    Das er mit den Kurden und deren Siedlungsgebieten in den Grenzregionen des Irak,Irans und Syrien auch an manigfaltige Öl und Gasvorkommen kommt,wird wohl nur ein netter Zufall sein.
    Er wird diesen Kurden wohl kaum anbieten wollen in den unwegsamen türkischen Bergregionen eine neue gesamtkurdische Heimat zu suchen.

    Der wirtschaftliche Aufstieg der in neuerer Zeit propagiert wird,zeigt nun immer deutlicher auf das es sich dabei nur um eine substanzlose Blase handelt.
    Mit dem raubkopieren von westlichen Modelabels und CDs kann man keine Wirtschaftsmacht werden und auch der Tourismus reist es nicht raus,wenn man die westlichen Touristen mit dem Islam vergrätzt..
    Ausser kopieren und abkupfern hat die Türkei nichts eigenständiges hervorgebracht was auf dem Weltmarkt Bestand hätte.

    Die künstliche Blase ist unmittelbar vor dem platzen,es braucht neue Einahmequellen,als die zum einen die EU mit ihren satten Geldern,als auch die „kurdischen“ Ölgebiete in unmittelbarer Nachbarschaft angesehen werden.
    Erdogan muss dringen in die EU und damit an die Fördertöpfe oder aber schleunigst ans benachbarte Öl,und wenn er dafür die verhassten Kurden heiraten muss.

    Gelingt ihm das nicht bzw. gelingt es ihm nicht seine männliche Überbevölkerung so lange mit Kriegen zu beschäftigen,fliegt ihm seine Wirtschaftsblase innerhalb der nächsten 12 Monate um die Ohren,dann wars das mit dem islamischen Traum eines wiedererstarkten Osmanischen Grossreichs.
    Leider sind die verblendeten Kurden nicht in der Lage zu erkennen,das sie die neuen Polen sind an denen sich der nächste auf der Agenda stehende Flächenbrand entzünden wird.
    Wie schon 1938 die Polen,werden die Kurden manigfaltig manipuliert,sie sollen den humanistischen Kriegsgrund liefern und die Hauptlast des Krieges tragen.
    Man redet ihnen ein,sie hätten einen Anspruch auf ein eigenes Staatsgebiet,dabei haben sie in 2000 Jahren nicht einmal ein zweistöckiges Gebäude als gemeinsame kulturelle Leistung zustande gebracht.
    Die von Karl May insperierten Aussagen vom wilden Kurdistan,sollen einen historischen Anspruch begründen.
    Dabei waren die Kurden nie etwas anderes als herumwandernde Bergräuber deren einzige kulturelle Leistung die Perfektion der Überfälle aus dem Hinterhalt waren.
    Stumpf gesagt ein Volk von Strauchdieben und Meuchelmördern,deren einziger Handel im Verscherbeln geraubter Kamele und Transportgütern bestand.
    Na ja den Schmuggel haben sie in der Moderne auch perfektioniert,mehr aber auch nicht.

    Diesem nun nachweislich kulturleistungsfreien Völkchen,redet man nun ein was sie zum einen für ein schützens und achtenwertes Völkchen sind,und zum anderen wie wichtig ein zusamenhängendes Staatsgebiet für sie sein soll.
    Man rüstet es zukünftig wie damals die Polen auf,und hetzt sie in ihr eigenes Unglück.
    Denn Erdogan und die seinen werden ihnen nach geleisteter Arbeit schon erklären das die nun geeinten Gebiete unter türkischen Verwaltungen stehen müssen,wie wollen denn auch Bergräuber und Schmuggler eine moderne Verwaltung organisieren.

    Das perverse an der Nummer ist,das die üblichen westlichen Verdächtigen dieses Spiel aus eigenen Interessen unterstützen,auch wenn man Erdogan zum passenden Zeitpunkt seines Höhenfluges die Flügel stutzen wird,den Preis zahlen wie damals die Polen demnächst die verblendeten Kurden.

    Das Kurdenspiel ist schon vor vielen Jahrzehnten vorausgesagt worden,wie die Tatsache das sie den nächsten Nato-Kriegsgrund liefern werden.
    Der verblödete grossmanns süchtige Erdogan glaubt doch tatsächlich das er den Westen benutzen würde,oder in dessen Schatten seine eigenen Eselswürstchen braten kann.
    Dabei werden nach erfolgreichen Kriegstreiben die Amerikaner als Schutzmacht der Kurden fein säuberlich darauf achten das deren nun zusamenhängendes Stammesgebiet unter US-Wirtschaftshoheit stehen wird,und die vom Westen herangezogenen kurdischen Verräter in der Politik werden ihnen die passenden Verträge liefern.

    Erdogan so er zu frech oder zu gierig wird,bekommt im eigenen Land demokrötische Demos bis zum Abwinken…äh …abwählen vor den islamischen Sabberlatz geknallt.
    Dann muss er froh sein das er sich mit seiner Sippe auf den Schachergeldern aus seinen heimlichen Irandeals ausruhen darf.

  9. rubo sagt:

    @Hingeschaut….
    In vielem stimme ich Ihnen zu, aber Sie machen mit solchen menschenfeindlichen Pauschalisierungen wie:

    „Dabei waren die Kurden nie etwas anderes als herumwandernde Bergräuber, deren einzige kulturelle Leistung die Perfektion der Überfälle aus dem Hinterhalt waren. Stumpf gesagt ein Volk von Strauchdieben und Meuchelmördern,deren einziger Handel im Verscherbeln geraubter Kamele und Transportgütern bestand.“

    Ihre gesamte Stellungnahme zur „NULL“.

    Es gibt zwar Menschen, die glauben der Thora oder Bibel, daß Sie von Gott Auserwählte sind, aber unter modernen Menschen gelten die Allgemeinen UNO-Menschenrechte!

    Und was soll der Vergleich mit den Polen?

  10. ue sagt:

    Der Artikel ist ruhig und sachlich, die Analyse ist sehr gut, weil sie Strategien aufzeigt.
    Sehr gute Arbeit und bitte mehr davon.

    Ob wir Erdogan mögen, ist nicht wirklich relevant. Wenn die Analyse Öcalan-Erdogan richtig ist, dann macht mir das einen vernünftigen Eindruck und diese Kooperation ist zumindest eine passende Adaption an die Zeit des „Krieges der Kulturen“. Zudem ist die Türkei unser regionaler Partner im Süd-Osten der EU. Ein anderer Partner ist nicht Sicht. Ägypten ist nach dem arabischen Frühling weiter von uns entfernt denn je.

    Die Kooperation mit Öcalan, so sie sich bestätigt, könnte Erdogan sich ja bei uns abgekuckt haben, denn noch vor nicht so langer Zeit hat er sich darüber beklagt, dass wir die PKK unterstützten. Gibt es von dort aus Querverbindungen zur NSU-Affäre?

  11. Kreuzweis sagt:

    „Hasim: Die meisten Türken verlangen, vielleicht Sie auch, dass sich die Kurden in der Türkei assimilieren. Warum dürfen Deutsche nicht verlangen, dass sich die Türken hierzulande assimilieren?“

    Auf der Titelseite der Hyriet (oder so) soll das Motto „Die Türkei den Türken stehen“
    Ist das verifizierbar? Kann man sich sowas bei einer deutschen Zeitung vorstellen?

  12. Eveline sagt:

    @rubo sagt:

    Es gibt zwar Menschen, die glauben der Thora oder Bibel, daß Sie von Gott Auserwählte sind, aber unter modernen Menschen gelten die Allgemeinen UNO-Menschenrechte!

    Für mich nicht, ich bestehe auf mein göttliches Naturrecht.😊

    Ich bin kein moderner Mensch – auch kein Mordender.

  13. Dr. Gunther Kümel sagt:

    ASSIMILATION?

    Die Forderung nach Assimilation ist ein Verstoß gegen das „Selbstbestimmungsrecht“. Mit welchem Recht fordert der türkische Staat, daß sich die indogermanischen Kurden an die Kultur eines Turkvolkes angleichen? Aus Kurden konnten in den letzten 1000 Jahren nicht Türken werden. Man soll die Kurden in ihrem Gebiet, in ihrer Heimat in Ruhe lassen. Mindestens eine Autonomie ist geboten!
    Die Forderung nach Assimilation gefährdet die Kultur beider Völker.

    Und ebenso fremd ist die Kultur dieses Turkvolkes den Deutschen. Weder sollten die Deutschen türkisch lernen müssen, noch die Türken deutsch. Eine Assimilation in der einen oder anderen Richtung gefährdet beide.

    Selbstverständlich bedeutet dies, daß auch die Deutschen in ihrer Heimat in Ruhe gelassen werden sollen. Trotz Anwerbestopp ist die Minorität der Türken seit 1973 sehr stark angestiegen. Ich kenne die Motive der „brd“-Politiker nicht, dies zugelassen zu haben. Sie sind aber nicht den Vorgaben von Helmut Schmidt gefolgt, der einer der besten Kanzler war, die in der „brd“ zugelassen wurden.

    Das Versäumnis, die Politik des Anwerbestopps konsequent zu verfolgen, bedeutet Verpflichtungen für die „brd“:

    x Massive Rückkehrhilfen für jeden Angehörigen der
    türkischen Minorität. Etwa sollten die einbezahlten
    Rentenversicherungsbeiträge jedem Rückkehrer ausbezahlt
    werden. Das ist allerdings eine Bevorzugung der türkischen
    gegenüber den einheimischen Arbeitnehmern.

    x Eine Initiative der „brd“ in der EU, um andere Länder zur
    gleichen Gorßzügigkeit zu veranlassen.

    x Einrichtung türkischer Privatschulen in allen
    Minderheitsgebieten mit türkischer Unterrichtssprache.
    Die Lehrer sollen vom türkischen Staat gestellt und bezahlt
    werden.

  14. Eveline sagt:

    Bert Hellinger, der große Familientherapeut, riet immer den Kindern, deren Eltern unterschiedliche Sprach und Kulturgebiete auszeichnete, auch unbedingt die
    “ Muttersprache“ der Väter zu erlernen – für ihr Seelenheil.

    Ansonsten kann ich mich DR. Kümels Vorschläge gut anschliessen, vielleicht liegt hier die Ursache der Gewalt gegen Deutsche. Der unbewusst ausgeübte Zwang nach Assimilation – Türken werden niemals Deutsche und Deutsche niemals Türken.

    Darum sollten kluge Männer wie @schnehen, auch keine Anti –
    Sprache benutzen – Anti ist immer gegen das fliessende Leben gerichtet. (Anti – biotika) und es grenzt aus.

    Sprache ist eine direkte Antenne zur eigenen göttlichen Herkunft, es benötigt ein werdendes Kind Vater und Mutter.

    Somit nicht nur der sichtbare materielle Genpool der Altvorderen dem Kinde übergeben wird, sondern es wird auch erwünscht, das dieser Schatz behütet und geschützt wird.

    Und es keine politische Toleranzwichse wird, ein Spielball der Politik – nicht Fisch – nicht Fleisch.

  15. Hingeschaut 5% Club sagt:

    @ Rubo

    Na dann bin ich ja erleichtert,ich glaube weder an die von ihnen genannte unvollständige Aufzählung abrahamitischer Gebetsvorlagen,noch an das Geseier der UNO.

    Sie mögen ja als Auserwählter in den Genuss der UNO-menschenrechts-Schwatzerein gelangt sein oder irgendwann gelangen.

    Ich hingegen habe weder die Schöpfer noch den Schöpfungshintergrund dieser illustren Vereinigung vergessen.
    Da ich mich nach Neusprech als BIO-Deutscher sehe,und nur als das ohne Unterscheidung in Angehöriger des ersten zweiten dritten oder BRD-Ersatzreichs,weise ich an dieser Stelle darauf hin,das die von ihnen so gefeierten Menschenrechte,laut der UN-Charta für alle und jeden gelten mögen,vieleicht sogar für einen Deutschen Schäferhund(seiner intern. Beliebtheit geschuldet) aber für Bio-deutsche sind diese Rechte nun ausdrücklich nicht anzuwenden,so die Org.Fassung.

    Da wir nach wie vor als Feinde des Weltfriedens angesehen werden,sich nach wie vor weit mehr als die halbe Welt auf US-amerikanische Betreiben hin ganz offiziell mit uns im Kriegszustand befindet.
    Die Feindstaatenklausel nicht abgeschaft aufgehoben oder sonnst etwas ist,befinde ich mich ganz offiziel ausserhalb dieser garantierten Menschenrechte.

    Da mag die lustige Schaffung der noch lustigeren BRD-Staatssangehörigkeit Deutsch,darüber hinwegtäuschen,so das sich z.B Angehörige der Bundeswehr als Nato-Mietarmee und US-Verbündeter gegen den noch Kriegsgegner Deutschland,ganz offiziell mit den eigenen Grossvätern im Kriegszustand befinden für sie ein tröstlicher Ersatz für vorenthaltenen Menschenrechte oder den Ausschluss aus dem Kreis zivilisierter Nationen sein,für mich bleibt das hohles Geschwätz,was den noch hohleren Worthülsen der von ihnen angeführten Tora in Sachen Menschenliebe in Bezug auf Nichtjuden gleichzusetzen ist.

    Zumindest aber genau so verkommen wie bewiesen Realitätsfremd ist.

    Ich habe nur das angeführt was über die Kurden geschichtlich bewiesen ist,wer könnte uns eine historische kurdische Schrift von Belang,eine historische Bausubstanz die es Wert wäre als Baukulturelles Gut zu gelten,oder sonnst eine kulturelle Leistung der besagten Volksgruppe aufzeigen,zu der sie in den vergangenen Jahrhunderten neben ihren von mir genannten Aktivitäten noch Zeit gefunden hätte.

    Und da die Kurden in den vergangenen Jahrhunderten mindestens soviel Zeit zur Schaffung von kulturellen Zeugnissen hatten,wie etwa unser eigenes Volk,in den letzten Jahrzehnten aber um ein Vielfaches soviel Aufsehen um ihre Kultur gemacht haben,und machen durften wie das Deutsche Volk,darf ich wohl auf das Fehlen hinweisen oder?

    Glauben sie an was sie auch immer wollen doch bleiben sie mir mit den drei verlogenen Wüstenreligionen wie dem scheinheiligen UN-geschwätz des selben Ursprungs von der Hirnhaut.

    Von mir aus soll jeder das und an das glauben was ihm beliebt,das gestehe ich jedem zu,nur sollte man nicht versuchen mich in die eine oder andere Richtung zu missionieren,denn das gestehe ich mir zu,und sie werden verstehen das mir in diesem Fall das Hemd dichter wie die Hose sitzt.

    Mal ganz nebenbei ist es mir so ziemlich egal ob ich mir mit meiner Ansicht Freunde mache oder ob sich da der eine oder andere an den historisch verbürgten Fakten beleidigt sehen könnte,sie können sich nicht ausmalen wie ich mich durch das Benehmen und Auftreten so mancher Volksgruppen in meinem ureigensten Kulturraum beleidigt fühle,ohne das sich auch nur einer von denen auch von mir alimentierten Zeitgenossen an meinem persönlichen Befinden orientieren würde.

  16. Stepher sagt:

    Dr. Gunther Kümel sagt:
    Juli 1, 2013 um 09:42

    Niemand bedroht die Türkei. Sie hat keinen äußeren Feind.

    Es ist also imperialistischer Wahnsinn von Erdogan, sich mit allen Nachbarn anlegen zu wollen, um ein pseudotürkisches, noch mehr multiethnisches Imperium errichten zu wollen.

    Dr. Gunther Kümel, eine Frage:
    Wenn Erdo?an die Kurden bekämpft, ebenso Christen und Juden,- Armenier beleidigt und verhöhnt wie erklären sie dann:
    „noch mehr multiethnisches Imperium“?
    der will doch alles auslöschen was nicht in sein pseudo- saudi- Weltbild paßt? Der möchte Ethnien vernichten, ähnlich wie die roten Khmer.
    Ein mir (eigentlich) werter türkischer Kollege wurde zum (kurzen) Wehrdienst in die Türkei berufen. Was der mir erzählte von Gefechten mit den Kurden lmachte mich betroffen.

  17. Nachtigal sagt:

    @ Hingeschaut 5% Club sagt
    Sie schreiben über Kurden und deren nicht-existenten „kulturellen Zeugnisse“ so, als wären Sie informiert, und das sind Sie denke ich, überhaupt nicht.
    Sie legen vielleicht Wert auf große Bauten und mächtige Paläste und große Reiche. Wer sich mit den Angehörigen dieses Bergvolkes und deren Geschichte befasst, wird kulturell sehr viel sehen können, jedoch nicht das, was sie an Prunk und Mammonhaltigem erwarten würden.
    Wie wäre es mit gelebter Kultur?
    Ware Sie schonmal auf einem kurdischen Hochzeitsfest? NIcht nur da würden Sie bei näherer Betrachtung sehr viel MUsik, Gesang, Tänze und Handwerkskunst bei einem überproprtionalem Prozentsatz der Kurden finden, und nicht zu vergessen, sind die Lyrik in ihrer Sprache und ein hohes natürliches Rechtsbewußtsein bei sehr vielen Kurden in ihrer archaisch-anmutenden Art verankert.
    Es ist ein Bergvolk, das seit Jahrtausenden? von Ackerbau und Viehzucht lebt. Aber… dass Sie von fehlenden kulturellen Zeugnissen schreiben, wird ihnen nicht gerecht, zeigt nur auf, wo Sie ihre kulturellen Prioritäten setzen.
    Schauen Sie doch auf die gelebte Kultur in weiten Teilen der westlichen Zivilisation, da wird mir oft nur schlecht!!!

  18. Mister Panopticon sagt:

    @ Eveline:
    „Es gibt zwar Menschen, die glauben der Thora oder Bibel, daß Sie von Gott Auserwählte sind, aber unter modernen Menschen gelten die Allgemeinen UNO-Menschenrechte!

    Für mich nicht, ich bestehe auf mein göttliches Naturrecht.😊

    Ich bin kein moderner Mensch – auch kein Mordender.“

    Sehe ich genauso! Wir sind als Menschen frei geboren (ein Kern des Christentums), und kein beliebig austauschbares Personal! (Wie im Positiven Recht der UNO)
    Und: Wer im Übrigen christliche Demut und Nächstenliebe mit „Auserwähltheitskult“ verwechselt, verdient IMHO rhetorisch für seine blanke Ignoranz eins auf den Rüssel!

    @5% : Der einzige Kulturbegriff, den Sie zu kennen scheinen, ist letztlich der von nackter Herrschaft. Wo aus den Untertanen das Meiste rausgepresst wird, damit die Prachtbauten entstehen können, während die Masse leidet, dort fühlen Sie sich wohl. Seien es nun die Pharaonen mit ihren Pyramiden, oder die chinesischen Kaiser mit Staudämmen, bei denen eine Mio Menschen umkommen.
    Hohe Stücke halten Sie anscheinend auch von August dem Starken oder Louis Quatorze.
    – Die „Verfehlung“, die Sie also den Kurden ankreiden ist, dass sie keine „segensreiche“ Pyramidenherrschaft kannten, sondern bescheiden und selbstgenügsam sind: Autochthone Schafhirten und Ackerbauern, ohne „straffe“ adlige oder monopolkapitalistische „Führung“ . Nach dem selbigen Maßstab hatten es übrigens die Indianer in Nordamerika letztlich auch „verdient“, von den europäischen Siedlern „beseitigt“ zu werden…

  19. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Eveline: Sahra Wagenknecht, MdB: „Inländer zuerst!“

    Laut Berichterstattung der „Berliner Zeitung“ vom 2.7.2013 (Seite 1, 4 und 5) setzt sich die attraktive orthodox kommunistische SED-Abgeordnete im Bundes-Parlament, Sahra Wagenknecht dafür ein, daß zuerst den deutschen Jugendlichen (7,6% der arbeitssuchenden deutschen
    Jugendlichen unter 25 Jahren sind laut EUROSTAT im Mai 2013 ohne Arbeit) Arbeit gegeben werden sollte, bevor man junge Griechen (62,5%), Spanier (56,5%) und Portugiesen (42,1%) in die BRD holt. Ihr Vormund Bartsch senkelte sie dafür und meinte, es gebe eine „deutsche Verantwortung“, diesen ausländischen Arbeitslosen zu helfen.

    Kehrt Vernunft ein??

  20. Eveline sagt:

    Alberto Villoldo, ein Kind der Südhalbkugel, aufgewachsen mit in einem schamanischem Weltbild. Ein Schamane.

    David Perlmutter, ein Kind der nördlichen Halbkugel, aufgewachsen mit einem mechanistischem schulmedizinischen Weltbild. Ein Neurowissenschaftler.

    Heraus kam ein Buch „Das erleuchtete Gehirn“
    Das Geheimnis gesunder Zellen.

    Beide treffen sich und heraus kommt die Essenz beider Weltbilder, wo nichts toleriert wird, sondern der Mensch
    Mittelpunkt des Nordens und des Südens ist .
    Und heute die Wahl hat, nehme ich für meine Beschwerden ein schamanisches Bad ( Ozeanische Medizin, Salz, Gesänge der Delphine und etwas Kontinentales, Salbei) oder hole ich mir aus dem mechanistischem Weltbild eine Portion Zellgift, um den Krebs loszuwerden.

    Mittels Elektronenmikroskop konnte
    Perlmutter die Mitochondrien sichtbar werden lassen und Villoldo kannte dies unter den Namen PachaMama, mittels geistiger Reisen sind ihm die Bilder zugeflogen.

    Das ist Kultur für den Norden und für den Süden – für uns Menschen.

    Jedenfalls kommt von hier nicht ein Strang nach unten , der da lautet türkisch- stämmige Deutsche.
    Das erinnert mich an deutsche Wurzeln, deutscher Stamm und draufgeschnitten und eingekerbt kommt das Türkische.

  21. Eveline sagt:

    Nachtrag
    Die brd trägt auch nicht die Krone Deutschlands, das Gold der Fahne, das Bewusstsein, es sitzen , wie im Märchen, wieder einmal die Falschen auf dem Königsstuhl.

    Und es kommt noch knüppeldicker, es wird kein Prinz kommen….

  22. Eveline sagt:

    @Dr. Gunther Kümel sagt:
    Juli 3, 2013 um 09:01
    @ Eveline: Sahra Wagenknecht, MdB: “Inländer zuerst!”

    Kehrt Vernunft ein??

    Vor zwei Jahren so ungefähr, sprach Sahra Wagenknecht in Rostock, direkt vor meiner Haustür. Reiner Zufall also und so hörte ich ihr zu.
    Alles was sie damals von sich gab, hätte ich unterschreiben können, aber wer steht hinter Frau Wagenknecht?

    Ich habe mal bei Wiky nachgeschlagen, es gibt kein Plural von Vernunft – keine Vernünfte

    In alter Zeit gab es „fernumft“ und „fernust“, beide aus „ferniman“ abgeleitet.
    Im Althochdeutschen ist die Form „vernunst“ üblicher als „vernumft“.
    Im Mittelhochdeutschen im 14. Jahrh. beginnt die Form „vernunft“ sich auszubreiten, neben Varianten („vornumst“, „vornumpst“, „vornuft“).
    In Glossarien findet man auch „vornust“, „vornufft“, „vornonft“, „vernofft“, „vernunfft“, aber erst ab nhd. ausschließlich „vernunft“.
    Details im Grimm-Wörterbuch (siehe Referenz unten).

    Hätten Sie mich gefragt, ist es vernünftig an Homöopathie zu glauben, hätte ich gesagt, für den Anfang schon, aber langfristig ist es besser, es zu Wissen.

    Und jetzt fragen Sie, kehrt Vernunft ein wenn eine Politikerin sich zuerst um deutsche Jugendliche kümmert?
    Ich werte es als ein gutes Zeichen. 😉

    Aber es gibt keine Vernünfte ….Herr Bartsch zeigt es.

    Vor kurzem wurde ich gefragt von einer Mutter, deren Tochter einen Ferienjob suchte… wo nur ?
    Sie habe alles durch, Post, Hotels, Drogerieketten, Pflegeheime und und und – nichts, nur Praktika, bedeutet aber kein Feriengeld.

    Am Abend las ich dann vom FDP vors. Rößler, die Arme ausbreitend, ihr ausländischen arbeitslosen Jugendlichen kommt alle zu uns…..naja die EU hatte zeitnah Fördergelder versprochen und da möchte die Wirtschaft etwas abhaben.
    Sehr vernünftig Oder?

    Am Wochenende, große Familie saß zusammen und erfuhr so plötzlich und unverhofft, es wird sich Nachwuchs einstellen.
    Die Alten, schade so schnell hatte ich die Kamera nicht zur Hand, haben sehr vernünftig kauend geschwiegen, um sich dann fluchend die DDR wieder zu wünschen.
    Und ich werde jetzt Urgroßcousine. 😉

  23. Eveline sagt: Juli 3, 2013 um 15:51

    Kehrt Vernunft ein??

    Ich habe mal bei Wiky nachgeschlagen, es gibt kein Plural von Vernunft – keine Vernünfte

    Nein, gibt es nicht. Es gibt nur eine. Und ich sage noch mehr: Es gibt sie in ihrer Reinform nur im Deutschen! Keine andere Sprache kennt hier das begegnende Substantiv.

  24. Kurz zur „Vernunft“

    In dem Deutschen Begriff der Vernunft selbst ist schon eine Affirmation von Transzendenz enthalten. Denn ihrem Ziel und ihrem Wesen nach ist Vernunft das Streben nach Wahrheit durch sequentiellen Ausschluß von Irrtum. Sie setzt also eine positive, existente Wahrheit als (noch) Nicht-Erkannte notwendig voraus, auf die wir uns dann im dialektischen Durchschreiten des Dualismus von richtiger und falscher Erkenntnis im HEGELschen Dreiertakt hin bewegen können.

    Hinsichtlich der anderen Strebungen des Menschen besitzt die Vernunft diese Gewißheit nicht. Wir können uns zwar eine absolute Verwirklichung von Glück vorstellen, aber diese Vorstellung ist nicht durch die Vernunft, sondern durch das kategorial differente Herz vermittelt, das lieben, glauben und hoffen kann und dem eine Gewißheit eigener Art zukommt.

  25. rubo sagt:

    @Hingeschaut……und @Eveline:

    Sie haben mich total mißverstanden, meine Schuld, weil ich mich nicht definitiv ausgedrückt habe, was ich hier nachholen möchte:
    Was ich so allgemein mit UNO meinte, ist konkret Art. 1 der Allgem. Menschenrechtserklärung:
    „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen“
    Und das ist identisch mit göttlichem Naturrecht – also sind wir hier einig?
    Und @Hingeschaut, weshalb ich Thora erwähnte, ist eben für mich die Tatsache, daß darin die Gedanken vom Auserwähltsein genau das Gegenteil von Artikel 1 und damit für mich rassistisch sind. Deshalb ist die Thora die ideologische Grundlage des israelischen Staates und ist das Gegenteil von der „Größten Demokratie des Nahen Ostens“.
    Was Sie sonst über die UNO schreiben und wie sie zum US-Hilfssherif verkommen ist, ist ebenso wie die Feindstaatenklausel ein abgestorbenes aber künstlich am Leben gehaltenes Monstrum. Was Besseres werden interessierte Kreise verhindern.
    Nur uneinig bleiben wir darin, daß Kurden so wie jeder Mensch bei gleichen Ausgangsbedingungen auch kulturelle Höhen erreichen könnten. Das ist als Anspruchsgebiet der Türken genau so wie in den sogen. Hinterhofstaaten der USA, z.B. Haiti u.a.
    Unklar bleibt mir noch, was Sie mit Vergleichen mit Polen meinten

  26. Amalek sagt:

    @ rubo

    Geschichte ist nicht so ihr Ding, oder? Die Polen waren die nützlichen Idioten der Angelsachsen, sind heute der trojanische Esel innerhalb der EU. Deshalb der Bezug zu den Kurden.

  27. rubo sagt:

    @Amalek:
    Wenn Sie schon von trojanischen Tieren reden, dann lohnt es nicht über Mickimäuse wie Polen. Dann eher Großbrit.
    als mächtigsten trojanischen Elefanten der USA in der EU zu nennen.

  28. Eveline sagt:

    rubo sagt:
    Juli 3, 2013 um 18:51
    @Hingeschaut……und @Eveline:

    Sie haben mich total mißverstanden, meine Schuld, weil ich mich nicht definitiv ausgedrückt habe, was ich hier nachholen möchte:
    Was ich so allgemein mit UNO meinte, ist konkret Art. 1 der Allgem. Menschenrechtserklärung:
    „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen“
    Und das ist identisch mit göttlichem Naturrecht – also sind wir hier einig?

    Nein, das ist nicht identisch mit dem göttlichen Naturrecht.
    Um nicht zu sagen, himmelweiter geht´s nicht auseinander.

    Deswegen muss die UNO ja auch einen neuen Paragraphen anschaffen.
    Die UNO ist eine Teil – Privatorganisation, die uns Menschen zum Ausrauben benutzten.

    privat: abgesondert, beraubt, getrennt. — bei Wiki

    Was ist der Mensch?
    Er besitzt Körper – Seele – und GEIST von Gott . Und solange das nicht von – Menschen – begriffen wird, werden wir weiter geplündert.
    Das göttliche Naturrecht, damit werden wir geboren und dort liegt auch unsere Heimat, Deutschland.🍀

    Institute, Parteien, Organisationen, Staaten, brd Verwaltungen sind jetzt alles seelenlose privat Konstrukte, sie stehen hierarchisch also unter uns Menschen, unter Deutschland.
    Benehmen sich aber nicht so, weil wir noch – doof und dämlich – sind.
    Ein Ausdruck z.B davon ist unser Finanzsystem.

  29. Amalek sagt:

    @ rubo

    Die Elefanten benutzen halt die Mickimäuse sehr effektiv.
    1.Weltkrieg: Mickimaus Serbien
    2.Weltkrieg: Mickimaus Polen
    3.Weltkrieg: Mickimaus ????

  30. Eveline sagt:

    @rubo sagt:
    Juli 3, 2013 um 22:24
    @Amalek:
    Wenn Sie schon von trojanischen Tieren reden, dann lohnt es nicht über Mickimäuse wie Polen. Dann eher Großbrit.
    als mächtigsten trojanischen Elefanten der USA in der EU zu nennen.

    Meines Wissens ist es andersrum. Die USA sind eine GehHülfe Großbritanniens. Ich frage mich aber auch immer, welche Rolle die Schweiz in diesem Zirkus spielt, umsonst dürfen sie ja auch nicht im Vatikan aufgeputzt herum mars chieren.

    Und nicht vergessen, die Angel und die Sachsen sind ehemals aus Germanien ausgewanderte Stämme….. Brüder und Schwestern.

  31. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die Elefanten:

    Der Vergleich war schon nicht so schlecht;
    zwischen den Polen, die von den imperialistischen Großmächten aufgestachelt wurden, als Kriegsgrund herzuhalten, und den Kurden, deren (berechtigte) Interessen nun vom Imperialisten Erdogan zu demselben Zweck mißbraucht werden.

    Aber wer wessen Patsy ist, das bedarf gründlicher Überlegung.
    Steht hinter Amerika die Wallstreet? Lenkt die „City“ die Wallstreet? Ist Washington von der einen oder der anderen abhängig? Oder sind sie alle beide bloß Facetten in einem anderen Spiel?

    Egal, die Deutschen sind die Bauern darin.

  32. Hingeschaut 5% Club sagt:

    @Amalek

    3. Weltkrieg Mickymaus= Kurden und der humanistische Hintergrund wird die längst überflüss…äh…fällige Schaffung eines zusamenhängenden Kurdistans sein.
    Dieser Teil der Agenda steht schon seit dem Vietnamkrieg fest,und ist auch schon hinlänglich beschrieben worden.

    Ob allerdings wie anderswo z.B. von @ Nachtigal angeführt die Ausrichtung eines Trachten überladenen traditionellen Hochzeitsfest,eine berechtigte Begründung für einen zu gründenen Kurdenstaat ist,oder die ebenfalls erwähnten handwerklichen Fähigkeit aus Baustahl in einem Schraubstock eine AK47 nachzufeilen einen solchen Staat rechtfertigt,bleibt doch zu wohl zu bezweifeln.

    Aber der Fall der Kurden passt in das ewige Deutsche,einzig und allein der Deutsche sieht seit jeher in allem immer und überall den „edlen Wilden“.

    Egal wann und wo man die deutsche Geschichte betrachtet,es finden sich immer Deutsche die mit lautem Geschrei den edlen Wilden und dessen zu begründenden Staat fordern.

    War es einst der Pole der unbedingt einen eigenen Staat haben sollte,und selbst wenn es zu Lasten der deutschen Kultur und Aufbauleistung gehen sollte,
    Immer ergreift ein Teil der Deutschen Partei für irgendwelche armen unterdrückten „edlen Wilden“.

    Das diese Einstellung dem Deutschen noch nie gedankt wurde,wird man,auch nach noch drei mit nun eigenen Staatsterritorien ausgestatteten Völkern edler Wilder nicht begreifen.
    Der nahezu romantische Glaube an den edlen Wilden,geht unmittelbar mit dem Glauben der selben Deutschen einher,das es auf der anderen Seite des Zaunes das grünere Gras geben würde.

    Es mag der @ Nachtigal mal nahegelegt werden,das einem eine traditionelle deutsche Hochzeitsfeier in reichen Trachtenschmuck hierzulande nicht zuletzt von den eingewanderten Kurden,als Deutschtümelei und nationalistisches Nazi-Gehabe vorgeworfen würde,durch das man sich beleidigt und an finsterste Momente in der deutschen Geschichte erinnert sieht…..wo doch gerade die Kurden sooo unter den pösen Deutschen gelitten haben.

    Hier wird alles Trationelle,Kulterelle und Volkstümliche unterdrückt,weil sich permanent ein Zugewanderter daran stört,die Kurden immer in erster Reihe mit dabei wenn nicht sogar vorne weg.
    Doch der vom edlen Wilden träumende Deutsche stört sich nicht daran,was weiss der denn auch schon von seiner eigenen Kultur,meint er ja nicht selten seit den 68er-Verbrechern er hätte selbst gar keine,zumindest aber keine deren es sich zu erhalten lohnen würde.
    Da feiert man lieber einen 30 köpfigen Indiostamm der sich in Blätterhütten einen Kürbis über die Nudel stülpt als das kulturell überlegene und unbedingt erhaltungswürdige Kulturgut.
    Nur noch in Skandinavien übertroffen,wo doch ernsthaft eine hochrangige norwegische System-Politikerin öffentlich behauptete,das die Norweger ja eigentlich gar keine eigene Kultur haben,und daher froh sein müssten das mit all den Zuwanderern wenigsten deren kulturellen Mitbringsel eine neue Art norwegischer Kultur begründen helfen würde.

    Man stelle sich einmal vor Erdogan hätte das sinngemäss seinen Türken erzählt.

    Dieses dumme Geschwätz das unsere kulturellen Leistungen z.B. in der Architektur auf Ausbeutug und Menschenschinderei zurück geht und daher abzulehnen ist,wohl um kulturell hochwertigeren kurdischen Lehmhütten den Vorang einzuräumen,ist ja nicht mehr auszuhalten.
    Aber schlicht ein weiterer Beweis wie sehr man sich besser mal mit der eigenen statt mit fremden Kulturen und Kulturgeschichten auseinandergesetzt hätte.

    Der in der grauen Vorzeit fällige Zehnte liegt weit unter den in den heutigen kulturlosen Zeiten abzuführenden Abgaben,selbst der Frohndienst zur Schaffung einiger Burgen und Schlösser in grauer Vorzeit ist in Wahrheit der heutigen Abgabepraxis vorzuziehen,in der man die Hälfte des Monats Frohndienste leistet,ohne das die so erwirtschafteten Zwangsabgaben in sichtbare Ausdrücke kultureller Eigenständigkeit gesteckt würden.
    Damit finanziert man heute lieber die ach sooo schönen und bunten Hochzeitsfeiern von was weiss ich wem im eigenen Land.

    Die Kurden hatten und haben keinen Anspruch auf einen eigenen Staat nicht vor 500 Jahren nicht vor 30 Jahren und in 100 Jahren werden sie ihn immer noch nicht haben,und dieses kurdische Pulverfass wäre kein solches Pulverfass,wenn zum einen nicht die Kurden sind wie sie sind und immer waren und zum anderen ihnen nicht andauernd der ewig selbe Deutsche Ihnen die eigene Staats Geschichte einreden würde.

    Das ist auch ganz einfach zu begründen,denn letzlich sind ihre „Siedlungsgebiete“ Teile von Staatgebieten die mit unter schon Tausend Jahre von anderen Völkern bewirtschaftet werden.

    Das mit dem kurdischen Anspruch auf einen eigenen Staat,ist ungefähr so vermessen als würden die Flöhe die immer mal wieder meinen belgischen Schäferhund besiedeln,Besitzansprüche auf meinem Hund anmelden,siedeln sie da ja auch,mit unter vieleicht der eine oder andere sogar schon in der x-ten Generation.

    Das dumme an der Geschichte ist nur,das es Kreise im Hintergrund gibt,die den Kurden Selbiges nicht aus Gründen der „edlen Wilden“ einreden,sondern weil sie zum passenden Zeitpunkt die Lunte an das künstlich geschaffene kurdische Pulverfass legen wollen.
    Ein Pulverfass das nicht nur die betroffenen Regionen ausradieren kann,sondern die gesamte Welt in Mitleidenschaft ziehen wird.

    Und noch blöder ist,das der selbe ewige Deutsche auch noch in seiner politischen Kurzsichtigkeit nach diesem humanitären Krieg schreien wird,geht es ja vordergründig angeblich um die armen unterdrückten Kurden,diese missverstandenen edlen Wilden in ihren Pluderhosen,die ja ach so schön anzusehen sind.

    Schon in den 70gern stand fest,das es keinen geeigneten Auslöser für einen weiteren Weltkrieg gibt,damals war die SU noch ein möglicher Gegner,den besagte Kreise mit Stellvertreterkriegen zu schwächen suchten.
    Schon damals war klar das eine offene Kriegpolitik Ost gegen West nicht zu bewerkstelligen wäre.
    Und schon damals hatte man sich die Kurden als mögliche Auslöser auserkoren,die einen werden die Zeichen auf Krieg stellen,wärend die armen Irren die sich selbst zu humanistische Pazifisten erklären,sagen,“ach ja,Krieg ist zwar scheisse,aber immerhin hilft es den armen Kurden,das die endlich mal eine eigene Heimat bekommen in der sie nicht unterdrück und verfolgt werden,sogesehen ist der Krieg nur noch ein klein wenig scheisse,und wenn dann noch die Mädchen in der Region in die Schule können dann hätte es sich vollends gelohnt“.

    Kurz um,wir faseln noch was von Menschenrechten,die bei genauer Draufsicht nur Frauenrechte sind,so wie wir es aus Afganistan kennen.Denn dort war der Krieg ja eigentlich auch scheisse,aber wenn dann die armen Mädchen endlich in die Schule können,dann können wir für diesen Zweck auch einige hundertausend tote Zivilisten inkauf nehmen.Da ist es dann durchaus gerechtfertigt um das die Mädchen endlich in die Schule dürfen,das auf dem Weg dahin tausende ihrer Brüder und Väter von Bomben erschlagen werden passt dann schon.

    Das damit die Ernährer in der kargen Ladwirtschaft fehlen,somit also die so befreiten Mädchen wieder nicht in die Schule gehen können das obwohl man zwischenzeitlich sogar ausschliesslich Mädchen-Schulen gebaut hat,weil sie um sich und ihre Mütter zu ernähren,stattdessen auf dem kargen Acker schuften müssen,das übersieht man gerne.

    Wie man auch gerne übersieht,das in solchen Regionen nicht nur die armen Mädchen nicht in die Schule gehen können,sondern ihre Brüder ebenfalls nicht.
    Denn ihre Brüder mussten seit jeher arbeiten,und hatten gar keine Zeit für die Schule,die es neben den im Westen so beklagten fehlenden Mädchenschulen auch nie gegeben hat.
    Bis auf wenige Plätze in wenigen Koranschulen,hatte auch kein Junge in Afganistan jemals die Möglichkeit eine Schule zu besuchen,aber wen störts erschlägt man so ja nur ungebildete Jungen zehntausendfach,um den armen Mädchen einen privilegierten Platz in der Schule zu schaffen,den nicht mal ihre angeblich besser gestellten Brüder hatten.
    Man sieht man kann jeden Krieg etwas gutes abgewinnen,auch wenn man dafür von Menschrechten reden aber Frauenrechte meinen muss,und wenn dann noch ein neuer künstlicher Staat als ewiger Zankapfel enstehen kann,na dann ist doch alles bestens,es braucht nur ein benachteiligtes unschuldiges Völkchen und natürlich in den heutigen Tagen Mädchen und Frauen….äh…Menschenrechte.

    Was zählen da schon hundertausende tote Iraner und Iraker,hundertausende tote westliche Soldaten,eine zerstörte Weltwirtschaft.
    Sollen doch die Länder der westlichen Welt die Söhne ihrer Einkindfamilien opfern,auf das die überschüssigen Söhne der geburtenstarken Kurden deren Stellung in der westlichen Welt einehmen können.

    Kein westliches und schon gar kein nicht zu ersetzendes deutsches Blut für wen auch immer und schon dreimal nicht für den ewigen Stänker-Kurden oder irgendwelche moslemischen Nationen,darüber sollten die,die den Kurden einen eigenen Staat zubilligen wollen einmal nachdenken,wobei sich ohnehin immer die Frage stellt warum diese Helden noch nicht in Pluderhosen in den Freiwilligenverbänden der PKK die Kurdenstaatfrage entscheiden geholfen haben.
    Ach ich vergass,da ist man dann doch selbst wieder Pazifist das Bluten und Sterben für die armen Unterdrückten der Welt sollen dann die Söhne der anderen übernehmen.

  33. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Hingeschaut:

    Ich will Ihnen nicht widersprechen, nur ergänzen.
    Zur Zeit von Herder waren es deutsche Gelehrte, die sich bedrohter europäischer Volkssprachen angenommen haben, darunter einiger slawischer Sprachen, aber auch des Finnischen, und des Dalmatischen.

    Es wurden eine Grammatik für sie entwickelt, Wörterbücher. Dokumentationen. Damit waren diese Sprachen vom lokalen Dialekt, dem Status einer „Haussprache“ auf das Niveau von Literatursprachen gehoben und vor dem Untergehen bewahrt worden.

    Das entspricht dem deutschen Nationalismus, der in jedem Volk einen hohen Wert sieht.

    Ob es politisch vernünftig ist, sich für ein Groß-Kurdistan einzusetzen, das weiß ich nicht. Aber es steht uns schlecht an, die Kurden abzuwerten.

  34. rubo sagt:

    @Dr. Kümel:
    Das einzige Unstrittige ist dabei, daß der Deutsche der Bauer ist.- Wie wahr!

    Zu dem bodenständigen Meister-Strategen @Hingeschaut habe ich nichts mehr zu sagen.

  35. Hingeschaut 5% Club sagt:

    @ DR.Kümmel
    Hier geht es nicht darum den einen,hier in diesem Fall die Kurden,z.B: abzuwerten,aber bewerten sollte man die,nennen wir es mal völkischen Leistungen,schon noch können,und nebenbei muss man sie weder abwerten noch überbewerten.
    Ich für meinen Teil habe die Leistungen der Kurden in meiner Geburts und Heimatstadt Celle durchaus kennen und töllerieren gelernt.
    Nur weiss ich nicht so recht,ob es mich weiterhin mit Stolz erfüllen soll,das meine geliebte Heimat,die lange vor den Kurden in aller Welt bekannt und beliebt war,und das meine ich wörtlich,denn man konnte reisen wohin man wollte von Saudi-Arabien bis nach Japan,wenn keiner wusste wo Hannover liegt,aber Celle kannte man.

    Seit vielen Jahren rangiert meine geliebte Heimatstadt wieder an der Spitze der Bekanntheit,nur ist es heute nicht mehr die Celler Hengstparade die der Scheich in fernen Landen zu rühmen weiss,auch nicht mehr die ursprüngliche und angenehme deutsche Lebensart inmitten einer herrlichen Altstadt w ie es Massen an Japanern Jahr für Jahr gefallen hat,….Nein seit vielen Jahren der kurdischen Leistungen,rangiert Celle in der ganzen Welt bekannt an der Spitze der bundesdeutschen Drogenumschlagsplätze.
    Nicht Frankfurt,nicht Berlin,nicht Hamburg nein eine kleine beschauliche Stadt mit nicht mal 80.000 Einwohnern,die es nicht vermochten ihre Stadt an jene Spitze der wirtschaftlichen Glanzleistung zu bringen,musste sich von anfänglich 5000 Kurden zeigen lassen,wie man zur weltbekannten Berühmtheit wird,wenn auch nur eine traurige Berühmtheit.

    Mit den kurdischen Glanzleistungen kam auch der Niedergang,deutsche Besucher wurden von der nun kurdisch insperierten Spitzenleistung abgeschreckt,so das nach und nach .z.B.eine deutsche Gastronomie nach der anderen dicht gemacht hat.
    Mit den Ausbleiben der deutschen Lokale,blieben auch die Fernreisenden aus z.B. Japan aus,die kamen nämlich wegen der deutschen Lebensart.
    In die so gerissenen Lücken fielen nun MC-Donalds und Handy-Shops ein,so das Stadtbummel in Celle sich nicht mehr von einem in Harbug unterschied.

    Heute ist die historische Innenstadt,und die japanischen reiseveranstalter argumentieren,wenn wir das was wir heute in Celle sehen können,auch sehen wollten,dann könnten wir gleich nach Istambul fahren,da hätten wir wenigstens die orginal Kulissen.
    Schon erstaunlich,wie sich die völkische Leistung der Kurden,doch an allen Stellen ihres Erscheinens immer wieder gleichartig durchschlägt.

    Aber vieleicht kommt ja bald mal ein linker Politiker,der uns erklärt das z.B. das Celler Schloss das berühmte Museum und und und in Wahrheit einst von Kurden erbaut wurde,die aber dann von den pösen Deutschen vertrieben wurden.

    Sagt doch einfach mal einer die Wahrheit,das hat nichts mit Rassismus zu tun,wenn man die Behauptung aufstellt das es nicht nur in unserem Land nicht einen Kurden-Clan gibt in dem nicht mindesten ein Mitglied mit Heroin handelt.
    Das das auftauchen der Kurden in egal welcher Ecke der Welt immer mit dem Auftauchen des Drogenhandels einhergeht,gefolgt von der üblichen Kriminalität und Niedergang.

  36. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Hingeschaut: „Kurden“

    Nun, ich wollte sicher nicht das Immigrantenproblem verharmlosen. Die Kurden kommen aus dem gleichen Umfeld wie die Türken, ich erwarte nun keinesfalls, daß die zugewanderte Unterschicht der einen Ethnie sich besser verhält als jene der anderen.

    Aber vielleicht sollten die Kurden ihr eigenes Gebiet bekommen.
    Selbstverwaltung hat auch bei anderen Minderheitsproblemen gute Wirkung gezeigt.

    Eine Anekdote:
    Vor Jahren besucht mich eine Dame, ich hole sie samstags am Bahnhof Frankfurt ab. An der Straßenbahnhaltestelle steht ein halb dunkelfarbiger Verkäufer, preist kleine weiße Päckchen an, als würde er saure Drops verkaufen. Hat auch so eine Art Dienstkleidung, wie ein Taxichauffeur oder Kioskhändler.

    Als ich die Dame am Sonntag abends wieder zum Bahnhof bringe, da steht der gleiche Händler am gleichen Platz und verkauft und verkauft.

    Ich gehe zur Bahnhofswache, erzähle.
    Ein jüngerer Polizist blafft mich sauböse an, ich wolle wohl hier provozieren und ich solle aber ganz schnell…

    Da greift ein älterer ein:
    „Nein, der Herr meint es ehrlich! Aber Sie wissen ja nicht, was hier los ist! Wenn wir einen einfangen, und es laufen genug herum, dann haben wir die halbe Nacht Schreibarbeit. Und morgens um neun steht derselbe Verkäufer an derselben Stelle und verkauft wieder. Und zwar ganz gleich, ob er die Staatsbürgerschaft hat, Asylant mit Residenzpflicht in einer anderen Stadt ist, geduldet ist oder Illegaler. Und ich erzähle Ihnen noch etwas: Wir haben vom Oberbürgermeister Anweisung, die ausländischen Dealer in Ruhe zu lassen!

    Die Moral von der Geschicht‘: Wenn die „brd“ wollte, würde die Polizei die Drogenhändler schnell einfangen.

    Und Schröder wird ja zitiert mit: „Wenn ein Zuwanderer hier kriminell wird, dann aber raus, und zwar dalli!“

  37. Hingeschaut 5% Club sagt:

    @ Kümmel

    Wenn sie sich da mal nicht irren,die bundesdeutsche Polizei wird überhaupt nichts machen,weder unter der politischen Führung,noch unter einer anderen.

    Früher hiess es immer wer nichts wird wird Wirt,heute muss es heissen wer nichts wird der wird Polizist.
    Die Polizei ist heute nur noch eine Intitution zur Erreichung gesicherter Versorgungsansprüche.
    Die Führung ist bis ins letzte Glied politisch korumpiert,dort findet nur Zugang der durch seine Gewissenslosigkeit und gesteigerten Opportunismus aufgefallen ist.
    Die Dienstältesten mit dem ursprünglich Dienstgedanken kurz vor der anstehenden Pensionierung,lehnen sich zurück und lassen die Neuzüchtungen machen.

    Wer heute in den Polizeidienst geht kann nur aus opportunistischen Versorgungsanspruchsgedanken den Dienst antreten,das es der bunderepublikanischen Polizei nicht mehr um die Umsetzung von RECHT und ORDNUNG geht,ist so auffällig das es selbst dem Dümmsten aufgefallen sein muss.
    Die Dümmsten sortiert man ja angeblich durch die Einstellungstests aus,als können sie nicht zu dumm zum Erkennen der Lage sein.

    Wenn es hier einmal zu Bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt,möchte ich nicht in der Haut eines Polizisten stecken,denn was weder die Polizisten des Kaisers,die Hitlers oder gar die DDR-Polizisten geschafft haben,die BRD-Polizei hat es geschaft,das sie sich insgesamt als Empfänger des höhsten Lampenordens am geflochtenen Halsband empfohlen hat.
    Wenn es hier mal zur grossen Hänge-party kommt,werden die immer mit von der Partie sein,das ist eine deutsche Neuerrung,denn der Deutsche hatte nicht einmal den Wunsch die ach so pösen Gestapo-Leute zu hängen.

    Schmeissen sie sich also nicht für die BRD-Polizei in die Bresche,das ist lange nicht mehr UNSERE Polizei,die dienen sich nur noch selbst,und sind mittlerweile schon der erklärte Feind des eigenen Volkes.
    Der Umgang mit dem oberstern Souverän und damit obersten Dienstherren eines jeden Polizisten,zeigt es exakt auf.

    Der Respekt im Umgang mit seinen Mittmenschen gebietet es,das man sich bei der Begrüssung des Handschuhs entledigt.
    Ganz anders die Polizei,die zieht sich vor dem verlassen ihres Fahrzeugs erstmal ihre carbonverstärkten Kampfhamdschuhe über.
    War es noch vor kurzer Zeit der schlichte Lederhandschuh,den man sich überzog,also einen Arbeitshandschuh den man sich nur überzieht wenn man vor hat Dreck anzufassen,konnte man da schon prima erkennen was für einen Stellenwert der oberste Dienstherr hat,er wird schlicht als Dreck angesehen daher auch die Handschuhe.

    Die dümmliche Aussage vom Infektionsschutz könnte man als gegeben sehen,wenn BRD-Polizisten Latex-Schutzhandschuhe wie z.B. in den USA üblich überziehen würden.
    Das jedoch wie derzeit modern carbonverstärkte Kampfhandschuhe diesen Zweck dienen sollen kann man wohl nur noch jemanden erzählen der sich die Hose mit der Kneifzange anzieht.

    Mit derartigen kampfhandschuhen bewehrt,die Hand demonstrativ auf der Waffe,tritt man heute seinem obersten Dienstherren gegenüber,das ist nach allen Regeln der Kunst,und die sind schon seit den Zeiten des frühesten mittelaters festgeschrieben,kein respektvoller Umgang….das ist eine offene Kampfansage gegenüber seinem angeblichen obersten Dienstherren,das ist Meuterei,Hoch und Landesverrat,gegenüber dem demokratisch verbrieften Obersten Souverän und damit obersten Dienstherren eines jeden Polizisten.

    Das ist auch der Grund warum man die Polizeiuniform,in der das Wort UNI-FORM schon sagt in einheitlicher Form,abgesschaft und gegen die moderne Dienstkleidung ausgetauscht wurde.
    Die Dienstkleidung von heute hat keine Uniformkarrakter,sie bringt weder die rechte noch die Pflichten einer solchen Uniform gegenüber mit sich.

    Hatte in den Tagen der Uniform diese tadellos und vollständig zu sein,hatte man sich als Beamter in dieser auch so zu verhalten.
    Die Polizisten hatten ihren obersten Souverän vor jeder Amtshandlung selbst bei jeder Begegnung mit der Hand an der Uniformmütze zu grüssen.Das ergab sich schon aus der Achtung gegenüber dem obersten Dienstherren un dem Respekt gegenüber der eigenen Uniform.

    Die unsrigen Polizisten von heute könnte man auch in bunte Overalls stecken auf denen der Schriftzug Popelei prangt,denn Uniformierte haben wir schon lange nicht mehr,man trifft ja nicht einmal mehr innerhalb einer Streifenwagenbesatzung zwei gleich gekleidete „Beamte“ an.
    Was heute den Polizisten gelehrt wird,z.B. wie sie sich dem „Bürger“ anähern sollen,ist seit jeher als offenen Kriegserklärung zu sehem.

    Die meutern gegen ihren Souverän und bedrohen ihn Tag für Tag mit der Waffe,denn die Hand auf der Waffe ist nichts anderes wie eine Drohung,…die schützen uns nicht und die verteidigen uns nicht…die meutern schon lange und schützen nur noch ihre Stellung ,wie sie auch nur noch ihre Versorgungsansprüche verteidigen.

  38. Ulrich sagt:

    hingeschaut:

    von kultur haben sie jedenfalls keine ahnung. die einfache und schlichte realität ist, daß sie nicht mal ansatzweise berechtigt sind, so einen pupatz über die angeblichen „erfahrungen“ mit kurden zu behaupten, womit sie ihre krude these von der kulturellen rückständigkeit zu untemauern versuchen.

    lesen sie einige ernstzunehmende historische bücher über die geschichte und zivilisation der kurden. die hatten saladin – den sultan des 12. jahrhunderts, der die deutschen und englischen kreuzfahrer aus seinem reich rausgeschmissen hat und einer der bekanntesten islamischen herrscher in vorderasien war, – damals haben die celler noch ihren dreck zum fenster auf die straße geschmissen, ohne hygiene, und die hengstparade… gabs noch lange nicht. ob die leute auf der ganzen welt auch nur den namen celle kannten, davon mal ganz zu schweigen…

    wir hier in europa müssen enlich diesen kranken fimmel überwinden und entsorgen, der viele hier meinen läßt, sie wären der nabel der entwickelten welt und alle müßten von ihnen den begriff der „kultur“ lernen !!

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