Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Was tun gegen den Euro-Wahn?

COMPACT-Geldwerkstatt am kommenden Samstag mit Wilhelm Hankel, Andreas Poppp, Oliver Janich, Wolfgang Berger u.v.a.

Am Sonnabend diskutieren ENDLICH die verschiedenen „Schulen“ der Papiergeldkritik gemeinsam: Auf der COMPACT-Werkstatt Geld, 22. Juni, 9 bis 18 Uhr in Berlin-Mitte, Halong-Hotel/Viethaus, Leipziger Str. 54/55. Restkarten an der Tageskasse sind noch verfügbar – im Vorverkauf sind die Tickets günstiger.

Das Video oben zeigt eine ähnliche COMPACT-Debatte auf unserer Konferenz „Bürger gegen Euro-Wahn“ im Februar 2012. Hankel und Janich waren damals schon dabei, Popp und Berger konnten wir für dieses Mal dazugewinnen. Auch die damals etwas breitere Fragestellung, „Was tun gegen Euro-Wahn?“, haben wir für die Geldwerkstatt präzisiert und auf die Frage: „Alternativen zum Papiergeld-System“ zugespitzt.

Die Debatte über ein besseres Geldsystem wird auch in der aktuellen Ausgabe von COMPACT geführt: Im Dossier „Was nach dem Euro kommt“ schreiben Janich, Popp, Berger, Rieger: COMPACT 6/2013 hier bestellen.

 

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28 Responses

  1. Schwan sagt:

    „Was tun gegen den Euro-Wahn?“

    Ganz einfach, aufhoeren zu jammern, wie bloed alle sind und sich an die Unentschlossenen wenden. Flugzettel ausdrucken und auf der Strasse und speziell bei Demonstrationen mit zumindest einem entfernten Bezug zum Thema verteilen.

    Viel deppensicherer und trotzdem sachlich nachvollziehbar geht es wohl kaum noch:
    http://www.webinformation.at/material/Th-26.10.12DemoEuro.pdf

    Jeder, der sich hier beschwert, kann locker ein paar 100 Menschen aufklaeren, mit mehr Aufwand sogar Tausende. Auf geht ’s!

  2. hotteki sagt:

    Alternativen zum Papiergeldsystem?
    Elektronisches Geld, Bits und Bites aus dem Computer, kann doch keine Alternative sein. So gut lässt sich kein Geldsystem schützen, als das es nicht irgendwann geknackt würde.
    Papier und Münzen sind anonym, sie müssten nur von einer staatlichen Stelle aus generiert werden. Also einer vierten Gewalt, der Monetativen, zur Not durch die Bundesbank. Würde dieses Geld dann einem jährlichen Geldverlust unterliegen, etwa 6%, würde es zusammen mit der Abschaffung aller Zinsen, mindestens des Zinses-Zins, auch funktionieren, d.h. „der Taler würde wandern“.

  3. Es werden Samstag sicher viele gute Lösungen vorgestellt werden. Aber wer wird diese umsetzen? Merkel und Co?

    Da müsste schon ein „Wahlwunder“ geschehen und Kräfte zum Zug kommen, die den Ausstieg aus dem Euro wollen. Oder den Euro mit nationalen Währungen, so wie Hankel vorschlug.

    Aber wo sind diese Kräfte in Deutschland?

  4. ups2009 sagt:

    @ hotteki „mit der Abschaffung aller Zinsen, mindestens des Zinses-Zins“ … und hier haben wir das Problem, daß nicht nur die Hasbara schreit Antisemitismus 😡

  5. alberich2013 sagt:

    Hat dies auf alberichswahrheiten rebloggt und kommentierte:
    wir müssen uns jetzt vertragen, ich hoffe das klappt, Lieben Gruß

  6. Eveline sagt:

    Was mich bei Oliver Jannich stört, ist, er stellt seine Geldideen vor und schaut und versucht diese dann an die heutigen wirtschaftlichen Strukturen zusammenzubinden.
    Ich habe nie das Gefühl, das er versteht, das heutige Geldsystem und die bestehenden wirtschaftlichen Strukturen EINS sind.
    Prof. Hankel ist da viel offener, auch freu freu, was er über das Bismarksche Rentensystem gesagt hat

    Für den 22. alles alles Gute und gutes Gelingen.

  7. Armin sagt:

    Das englische Magazin ‘Tomorrow’ brachte in seiner Folge Nr. 6/1947 die Rede vollinhaltlich. Creagh Scott sagte u.a. folgendes: ‘Während der Dauer des Schein-Krieges (phony war)1939/40 (womit er die erwähnte Stillstandsperiode meinte) wurden zwischen den englischen und deutschen Außenministerien weitläufige Verhandlungen geführt, während welcher wir (England) uns erboten, den Krieg gegen Deutschland abzublasen, wenn dieses sich bereit erklärte, zum Goldstandard zurückzukehren. Später tagte dann die Atlantic Charta – Sitzung, der auch der Chef der englischen Reichsbank, Mr. Montague Norman, beiwohnte und während welcher Churchill gelobte, Deutschland zur Rückkehr zum Goldstandard zu verpflichten, nachdem Hitler geschlagen sei.’ – Creagh Scott bezog sich in seiner Rede auch auf eine Veröffentlichung in ‘Members Bulletin’ im Juli 1949. Hier lag also der Hund begraben.

    http://kopfschuss911.wordpress.com/2013/06/21/die-wahrungspolitik-als-ausloser-des-zweiten-weltkrieges/#more-2848

  8. hotteki sagt:

    @ups2009
    wenn die Abschaffung des Zinses-Zins Antisemitisch sein soll, dann bin ich Antisemit. Der Zusammenhang hat sich rein logisch mir noch nicht erschlossen.
    Aber mit Logik hat ja auch die israelische Machtpolitik nichts zu tun.
    @eveline
    ich hatte mal eine Diskussion mit Oliver Janich bei You tube gesehen, habe mir daraufhin sein Buch „Das Kapitalismus- Komplott“ gekauft und wurde doch sehr enttäuscht. Äußerst oberflächlich und ohne Tiefgang. Dachte mir, wenn es zutrifft, was kompetente Journalisten sagen, dass 20 bis 30% der Kritiker unserer kapitalistischen Welt, aus, in die Szene eingeschleuster V-Leuten besteht, (bei der NSU waren es ja sicher mehr als 70%), muss ich mich , bevor ich Bücher kaufe, besser informieren. Womit ich nicht gesagt haben will, das Janich Söldner des Kapitals ist, oder Freimaurer, er schreibt nur schlechte Bücher.

  9. hotteki sagt:

    @Schwan

    „Jeder, der sich hier beschwert, kann locker ein paar 100 Menschen aufklaeren, mit mehr Aufwand sogar Tausende. Auf geht ‘s!“

    Glauben Sie das wirklich?. Mein lieber Schwan…
    Dieser Glaubensgrundsatz im Kopf, ein Produkt der Zeit seit der Geburt, soll durch ein paar Flugblätter angreifbar sein?
    Wir können nur die beeinflussen, die tendenziell sowieso schon auf unserer Seite standen und vielleicht noch einen kleinen Schubs brauchten, auch das ist nicht wenig und Grund genug sich einzubringen.

  10. Armin sagt:

    In „Milliarden für die Bänker, Schulden für die Menschen“ (1984), kommentierte Sheldon Emry:

    “Deutschland hat ab 1935 schuldenfreies und zinsloses Geld ausgestellt, dies sorgte für den überraschenden Aufstieg Deutschlands von einer tiefen Depression zu einer Weltmacht und dies in nur fünf Jahren. Die deutsche Regierung finanzierte ihre gesamten Aktivitäten von 1935 bis 1945 ohne Gold und ohne Schulden. Die ganze kapitalistische und kommunistische Welt war notwending, um die deutsche Revolution zu zerstören und um Europa wieder unter das Joch der verbrecherischen Bankiers der betrügerischen Zentralbanken zu bringen.”

    Diese Tatsachen erscheinen leider seit dem Ende des 2. Weltkrieges in KEINEN Lehrbüchern. Was erscheint ist die katastrophale Inflation von 1923 der Weimarer Republik die Deutschland von 1919 bis 1933 regierte. Die heutigen Schulbücher verwenden diese Inflation um die Wahrheit zu verdrehen. Sie zitieren die radikale Abwertung der Deutschen Mark als ein Beispiel dafür, was passiert, wenn die Regierungen ihr eigenes Geld drucken, anstatt es von privaten kriminellen und gottlosen Verschwörer-Kartellen (den heutigen Banken) gegen Wucherzinsen auszuleihen.

    In Wirklichkeit begann die Weimarer Finanzkrise mit den masslos überhöhten Reparationszahlungen welche im Versailler Vertrag stipuliert waren. Hjalmar Schacht (der nie ein NSDAP Mitglied war) – der Rothschild Agent und Kommissar der Währung der Republik – lehnte das drucken von eigenem Geld durch die deutsche Regierung kategorisch ab …

    “Der Versailler Vertrag ist ein Modell ausgeklügelter Maßnahmen mit dem Ziel der wirtschaftlichen Vernichtung Deutschlands. Zwischen 1918 und 1935 fand Deutschland keinen anderen Weg um einen sicheren Untergang zu verhindern, als den, Banknoten zu drucken und dies in inflationärer Quantität..”

    Schacht wiederholt die Lehrbuch Lügen, dass die Weimarer Inflation durch den Druck des eigenen Geldes durch die deutsche Regierung verursacht wurde. In seinem Buch “The Magic of Money“ (1967), lässt Schacht jedoch durch die Enthüllung, dass es die in Privatbesitz stehende Reichsbank war und nicht die deutsche Regierung, welche Unsummen an Währung in die Wirtschaft pumpte, die Katze aus dem Sack.

    http://julius-hensel.com/2012/09/wie-hitler-unabhangigkeit-von-internationaler-zinsversklavung-erreichte/

  11. Armin sagt:

    Französe gibt Hankel und Elsässer Steilvorlage und zurück kommt – nichts … min. 1:35

    so ist es mit alllen bürgerlichen und konservativen in Kriesenzeiten und Vorkrisenzeiten …. es passiert – nichts. Man möchte viel reden, viel schreiben, aber nichts verändern🙂

  12. alberich sagt:

    wieso ist mein eintrag gelöscht ich habe niemanden beleidigt oder etwar doch?

  13. juergenelsaesser sagt:

    alberich: Das war nur ein Link! Bitte äußern Sie Ihre Meinung, gerne, aber keine puren Links posten bitte.

  14. Hauke Haien sagt:

    ein klares 3 zu 0 für die golddeckungsgegner. hankels vortrag wie immer scharfzüngig, interaktiv und unterhaltsam. seine ecu-lösung scheint neu. hat er das von lucke? seine besorgnis über den umgang des bundestagsensembles mit unserer „verfassung“ kann ich gut nachvollziehen.popp und berger sind ja für ein fließendes geld. das macht auf jeden fall sinn, da die beiden auf das geld projizierten funktionen „tauschmittel“ und „wertaufbewahrung“ in einem zielkonflikt stehen und die tausch- also die kreislauffunktion des geldes im vordergrund stehen sollte. zudem sind in einem verzinsten kreditgeldsystem golddeckungen aufgrund des systemintrinsischen wachstumszwanges völlig unmöglich. die prozentuale deckung muss stetig reduziert werden bis sie am ende immer aufgehoben wird. bedenkt man zusätzlich, dass getreu dem greshamschen gesetz gutes geld von schlechtem verdrängt wird, kann man doch gleich den schritt machen und sagen: als tauschmittel benutzt man ein fließendes geld und als wertaufbewahrungsmittel muss sich jeder selbst entscheiden, was er sammelt (z. b. gold). diese vermögenswerte können jedenfalls nicht durch sich selbst vermehrt oder in unendlicher menge angehäuft werden. natürlich muss als grundlage der juristische eigentumsbegriff überholt werden, damit es nicht zu maßlosen käufen von land, rohstoffen oder nahrungsmitteln kommt.

  15. alberich sagt:

    In Ordnung:

    Herr. Gott. Noch mal!
    Ist denn keinem von den „MenscheGästen“ klar geworden, was geschehen muss? Ich meine den Film „Eurowahn“

    Bis auf Pr. Hankel und Sie, J.Elsässer, schliefen alle im Podium den unbewussten Schlaf der Eitelkeiten.
    (“Eitelkeiten” ist ein einschlägiger Begriff aus dem “Handbuch der Verschwörung : ) )
    Zudem, es echote ebenfalls: “common-purpose” (min. 1:16:01) siehe Video „Eurowahn“

    Die anwesenden und Besucher-Menschen, waren als einziges authentisch bis auf die oben schon genannten “Gastmenschen”.

    Ich stelle mir vor (ich weiss es ist ein Traum, aber trotzdem):

    Prof. Hankel als Wirtschfatsfinanzminister mit einer lieben Hilfe seiner Wahl.

    J.Elsässer „Volks-sprach-ohr“ (ehemals hieß das Mainstreamedien) und Coordinationsminister

    Außenminister: Dirk Müller

    Kulturminister: Georg Schramm

    Berichterstatter: Christof Hörstel

    Ken FM: Zeitgeschichte- und Sozialministerium

    Frau Hecht Galinski: Ministerin für Jüdische Mitbürger, Unterstützung des freien Judentums ohne Zionismus

    Anmerkung:

    Das Bewusstsein von Famlie und von den Mitmenschen,
    haben/hätten diese “Minister”schon längst verinnerlicht,
    und sie würden es einbeziehen in ihr Handeln,
    deshalb benötigen wir meines Erachtens kein
    Familien- und Bildungsministerium
    und auch kein Kriegsministerium.
    Zur Abwicklung

    Übergangsminister Name…?…(für 2Jahre). Wir, die nicht “physisch tätig” sind, an der „Umstrukturierung“ unseres Zuhauses (bisher Deutschland) sind bedingungslos
    beteiligt – wenn wir wollen, und wählen diese Menschen als
    Vertreter der “neuen Mitte”, und finden unsere Meinung und unsere Gesetze durch Abstimmungen im Volk.

    – von den Pateifa… hätte doch sowieso keiner
    den Schneid und die Menschenliebe in seinem Herzen,
    über den eigenen Schatten zu springen. Das ist jetzt nicht patethisch gemeint, sondern durchaus realistisch.

    – was Christof Hörstel aber hat, er hat Stäte!

    So und -irgendwie fehlt noch einiges aber ihr alle seid ja schließlich auch noch da!

    Konzept:

    1. Politiker sind ehrenamtlich tätig. Sie treffen sich mehrmals im Jahr (ca. 6x) und segnen Gesetzesvorlagen ab, die durch Volksabstimmung zustande kamen.
    a. Für die Zeit der Abwicklung der alten Strukturen werden diese Minister von uns Mitmenschen in der Weise entlohnt, wie sie es vorher durch ihre Arbeit auch gewohnt waren. Jeder Minister erhält den Durchschnitt seines bisherigen Jahresgehaltes. Für die Dauer von zwei Jahren.

    2. Der Euro, wird von uns gemeinsam entschieden, durch Abstimmungen und Wahlen (Minister und Nichtminister/innen)

    3. Der bisherige Presselandschaft muss Transparenz , Gegendarstellung/Wahrheitsfindung/…uvm, beigebracht werden. Geregelt von uns Menschen durch Abstimmungen und Wahlen.
    a. Bis dies vollbracht ist, wird zur Wahrheitsfindung auf die neuen Medien im Internet verwiesen.

    4. Telekomunikation wird von uns Menschen geregelt durch Abstimmungen und Wahlen.

    5.Für die bestehende Armee muss auch eine Lösung gefunden werden, ich bin mir sicher bei unseren zukünftigen Ministern findet sich die richtige Inspiration

    6. Recht-Sprechung! Wird aus Rechtsysthem, durch Abstimmungen und Wahlen der Mitmenschen

    Wer niemals ruht,
    wer mit Herz und Blut,
    Auf Unmögliches sinnt,
    Der gewinnt.

  16. Hauke Haien sagt:

    @alberich:

    hört sich gut an. wenigstens mal jemand, der ein eigenes gesamtkonzept anbietet (man muss ja nicht in allen punkten zustimmen, aber die meisten meckern ja nur und haben keinen eigenen vorschlag). habe nicht verstanden, wer genau mit „gastmenschen“ gemeint war und bezüglich der eitelkeit würde ich persönlich eine andere schätzung abgeben, aber das hat nichts mit den inhalten zu tun.

    @juergenelsaesser:

    ((negativ, lieber hauke. – der hausmeister))

  17. Stepher sagt:

    alberich sagt:
    Juni 24, 2013 um 18:20
    In Ordnung: Herr. Gott. Noch mal!

    Alberich, das macht die Schweiz schon lange, nicht in allen ihren Punkten doch in Teilen.
    Auf einem anderen Blog habe ich den Vorschlag gemacht, daß wir nach der natürlichen Wirtschaftsordnung (Silvio Gesell) handeln sollten, doch davor fürchten sich all die gelehrten Professoren; die müßten sich dann um nützliche Arbeit bemühen. Denn mit zinslosem Geld und Verfallsdatum (Braktate), geben die Menschen nur noch denen etwas, die nützliche Beiträge zur allgemeinen Wohlfart leisten (das Wunder von Wörgl). Bei allem Respekt vor den Professoren, die waren in leitenden und gestaltenden Funktionen. Warum haben die heut ein Problem? Hätten die ihren Job ordentlich gemacht müßten sie heut keine Dementis leisten.

  18. alberich sagt:

    @Hauke Haien
    Mit Gastmenschen meinte ich, die Politiker die eingeladen wurden von Jürgen Elsässer, um zu koalieren, also sich zusammenzuschließen, um überhaupt eine Chance zu haben bei der Wahl. Splitterparteien sind eben nur für die Lügenparteien gut.

  19. alberich sagt:

    @Stepher
    Ich finde man muss, in unserer Zeit, die Menschen „frei lassen“ in ihrer Entscheidung. Wenn man alles mögliche schon vorher festschreibt, wird der Impuls der gerade in den Menschen aufkeimt (meines Erachtens), wieder untergehen. Ich meine nicht: „So nun können alle machen was und wie sie wollen“, sondern ernsthaft, im Sinne von: „Wir als Partei wollen Euch die Möglichkeit geben, zeitgemäß und respektvoll mit Euch selbst und mit den andern umzugehen“ Vorschläge diesbezüglich sind, aus meiner Sicht so zu formulieren, dass es Vorschläge sind, die zu einer Lösung führen können. Dabei muss aber ganz klar sein, dass diejenigen, die hier antreten, das Volk, oder besser die Mitmenschen frei lassen wollen, und ihnen die Möglichkeit geben wollen, diese Lösungen durch kommunale Kommunikation, zu erarbeiten. Keine „Wirtschaftsordnungen im Sinne von Silvio Gesell“ als fertiges Konzept aufzwingen, und wenn es dann keiner annimmt, steht man frustriert im Raum, im Sinne von:
    „Die haben eben keinen Bock was zu ändern, oder ähnliche Frust-Fazite.“ Das ist nicht mehr zeitgemäß.
    Ich würde mitmachen, das so zu leben und auch zu erarbeiten, aber da ich kein beliebter oder bekannter Volks-„held“ bin, wie die von mir oben angeführten Wunschminister, kann ich leider nicht zu einer Wahl antreten, dazu reicht die Zeit einfach nicht. Aber wenn die Wunschminister sich ein Herz fassen und einsehen würden, dass sie sich dadurch, dass Menschen ihnen vertrauen würden, zwei Jahre „opfern“ müssten als „Aushängeschild“ für Wahrhaftigkeit anzutreten, dann denk ich hätten wir Menschen die zur Wahl gehen eine Chance. Siehe Island und auch in Teilen die Schweiz.

    ME. brauchen wir:

    Freiheit im Geistesleben (soll heissen: jeder darf denken und ausdrücken was er will)
    Gleichheit im Rechtsleben (Niemand ist dem anderen vorzuziehen, für alle Menschen gilt das gleiche Recht)
    Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben (selbstredend)

    Im Moment herrscht diesbezüglich ein heilloses Durcheinander in Form von:

    Gleichheit im Geistesleben ( Massenverblödung durch gleichgeschaltete Massenmedien, wer nich konform ist, ist ein Nazi oder ähnliche Diffamierung)
    Brüderlichkeit im Rechtsleben (Bezieungen, Lobbyismus und Seilschaften sorgen im Moment für unterschiedliche Rechtsprechung)
    Freiheit im Wirtschaftsleben (das sagen unsere „Politiker“ zumindest schon selbst – die merken gar nicht mehr, was für einen Nonsens sie von sich geben.)

    Tja mehr fällt mir jetzt auch nicht ein.

  20. Elmüt Col sagt:

    Eine Weltkarte nach dem aktuellen „Failed States Index“:

  21. Hauke Haien sagt:

    @ Elmüt Col:

    Warum sind die USA nicht dunkelrot?

  22. alberich sagt:

    @Elmüt Col
    Weil es gefaket ist ; )

  23. Elmüt Col sagt:

    @ Deichgraf

    Weil sie `ne große Armee und Tausende von Atomwaffen haben.

  24. Falls es jemand interessiert, wie die Agenten der Schatten so drauf sind:

  25. anglo peseten sagt:

    @alberich : was ist „Stäte“ oder was ist damit gemeint?
    statur ? stetigkeit?

  26. Na, wo gibt’s denn so was? Madame und ihr Gollum mögen ihre Herren nicht mehr? Tz, tz, tz…

    Auch Schäuble äußert „Verachtung“ für irische Pleitebanker
    29.06.2013, 17:22 Uhr | dpa, rtr, AFP
    http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_64246676/auch-schaeuble-aeussert-verachtung-fuer-irische-pleitebanker.html

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v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
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