Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Papst Franziskus warnt vor „Schwulenlobby im Vatikan“

Entwurf Mock CoverDie selbe Warnung vom Papst Benedikt stand schon in COMPACT!!

Ich hätte es ja nicht geglaubt, aber nachdem es jetzt schon in der Tagessschau kam, kann man es nicht mehr als Verschwörungstheorie abtun. Die ARD jedenfalls brachte diese Nachricht:

(Zitat Anfang) Am 6. Juni waren lateinamerikanische Ordensvertreter zur Privataudienz beim neuen Pontifex und haben ihn auch nach der geplanten Kurienreform gefragt. Antwort des Papstes: „Das ist schwierig.“ Es gebe wahre Heilige in der Kurie, aber auch Korruption.

Papst Franziskus sorgt mit einer umstrittenen Äußerung für Diskussionen.

Und dann zitiert das Protokoll dieses Treffens den Papst mit folgenden Worten: „Es ist die Rede von der ‚Schwulenlobby‘, und es stimmt. Es gibt sie. Wir müssen sehen, was wir tun können.“ (Zitat Ende)

Das Sensationelle ist, dass die selbe Warnung schon von Papst Benedikt kam – COMPACT-Magazin berichtete. Das Wirken dieser Lobby soll ein Thema in dem streng geheimen Untersuchungsbericht einer päpstlichen Kommission gewesen sein, die Benedikt im Dezemver vorgelegt wurde und entscheidend zu seinem Rücktritt beigetragen hat. Dieser Bericht wurde nicht veröffentlicht, auch nicht innerhalb der Kurie, sondern von Benedikt in den Panzerschrank gepackt und nur seinem Nachfolger übergeben.Vielleicht haben manche gedacht, typisch Ratzinger, der alte Reaktionär hat was gegen Schwule. Aber Franziskus gilt als unkoventionell und modern, deswegen zieht dieses Pseudo-Argument jetzt nicht mehr.

Im Vergleich zu den Missbrauchs-Vorwürfen werden diese Schwulenlobby-Enthüllungen in den Medien tief gehängt. Der Grund liegt auf der Hand: Der Kindsmissbrauch erscheint in den Medien als systemimmanenter Ausdruck der angeblichen Sexual- und Frauenfeindlichkeit der Kirche, besonders des Zölibats – er kann als Waffe zur Zerstörung der Kirche verwendet werden. Die Existenz einer Schwullenlobby, die Benedikt zum Rücktritt brachte und Franziskus ratlos macht, kündet hingegen von einer Gefahr, die GEGEN die katholischen Glaubensgrundsätze und VON AUSSEN in die Kirche eingeschleust wurde. Darüber wird natürlich nicht so gerne berichtet, denn die Mainstreammedien haben den Grundsatz: Alles Schwule ist gut, alles Gläubige ist schlecht.

Gegen diesen glaubensfeindlichen Mainstream steht das Monatsmagazin COMPACT. Unterstützen Sie unsere Arbeit durch ein Abo!!

 

 

 

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88 Responses

  1. Johannes sagt:

    Benedikt XVI: „Der demokratische Sozialismus war in der Lage, seit seinem Aufkommen sich in die beiden existierenden Modelle einzufügen und ein gesundes Gegengewicht zu den liberal-radikalen Standpunkten zu bilden und diese darüber hinaus zu bereichern und zu korrigieren.“ Darum wird die Katholische Kirche gefährlich! Und wegen der Nähe zu Kuba!

  2. WDK sagt:

    Da ist es ja richtig erfrischend, dass die russische Duma in Moskau ein ‚anti-Schwulengesetz erlassen hat, das Schwulenpropaganda verbietet.
    Möglicherweis könnte es ja zu einer Auswanderungswelle gen Russland kommen, die das pänetrante missionarische Schwulen einfach satt haben.
    Mögen doch die Schwulen und Lesben andere Menschen einfach in Ruhe lassen.

  3. Franziskus ist der Oligarchie ein Dorn im Auge.Mit dem Thema wird er Angriff auf ihn eingeläutet.Der Vatikan ist immer noch eine Kraft nicht voll unter Kontrolle ist.

  4. “Es ist die Rede von der ‘Schwulenlobby’, und es stimmt. Es gibt sie. Wir müssen sehen, was wir tun können.”

    Nix, gar nix, lieber und geliebter Pappa, da kannst Du machen nix. Oder Du mußt Dich mit den Schatten anlegen. Haste die Traute? Hm, hm…

    Wir wär’s dann wieder mal mit nec laudibus, nec timore! Dann hilft Dir auch der Heilige Geist. 100 pro, versprochen!

  5. Kreuzweis sagt:

    Der Gelderwerb als Geistlicher der Katholischen Kirche war schon immer für alle Schwulen sehr attriktiv: man war versorgt und mußte seine „Weiberfeindschaft“ nicht rechtfertigen.
    Doch man mußte vorsichtig sein, sonst landete man schnell als Missionar am Ende der Welt.
    Heutzutage, wo die Kirche ängstlich bedacht ist, ja nicht zu „diskriminieren“ ist sie als Opfer der Unterwanderung geradezu ideal. Selbst die niederen Pfaffen organisiern sich in Organisationen, wie der H.u.K. und sind bestens vernetzt.
    Ich sprach mal länger mit einem ausgestiegenen schwulen Klosterbruder. Er erzählte, daß viele Geistliche ein Doppelleben führten: offiziell from und arm, im 2. Leben oft steinreich und versaut. …
    Solche Unterwanderungen großer religiöser Organisationen durch Schwule sind nix Neues: im „alten Ägypten“ die Priesterkaste oder die „Eunuchen“ im kaiserlichen China bildeten einen Staat im Staate.

    Die heutige Macht der Schwulen in Politik und Medien kann ja auch jeder sehen. Obwohl immer noch eine Minderheit, sitzen sie gut vernetzt an den Knotenpunkten der Macht …

  6. Kant sagt:

    „die GEGEN die katholischen Glaubensgrundsätze“ – worin bestehen die eigentlich nochmal ?
    Zur Erinnerung:
    Die Kurie und letztlich die ganze katholische Kirche ist ein gewaltiger Machtapparat, der die Menschen zu Sündern erklärt hat bzw. alles zur Sünde, was die Menschen an Lebensfreude und Lebensglück haben konnten und können … und dann hielten und halten sie aber für den oder die, die zu Kreuze krochen und kriechen, ihre Vergebung der Sünden parat!
    (Diese Gnade wurde durch das Blutopfer Jesu am Kreuz erworben – und die Kirche verwaltet diesen Gnadenschatz!)

    Eine wahrhaft diabolische Konstruktion, um über die Menschen zu herrschen!

    Sehr zu empfehlen: http://www.theologe.de/2013.htm

  7. Inge sagt:

    Man muss die Äußerung „Wir müssen sehen, was wir für sie tun können“ nicht zwingend als Warnung betrachten. Ich empfehle etwas mehr Gelassenheit im Umgang mit dem Thema und verweise auf folgendes SZ-Gespräch mit einem verdienten schwulen Caritas-Mitarbeiter…

    „Wenn ich an Gott glaube und dass er mich so geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut“

    Schwul und katholisch — für Markus Gutfleisch ist das kein Widerspruch. Er hat Theologie studiert und ist Sozialarbeiter bei der Caritas. Er ist überzeugt davon, dass die Seelsorge zusammenbrechen würde, wenn Homosexuelle in der katholischen Kirche nicht mehr mitarbeiten würden.

    sueddeutsche.de: Welche Rolle spielen der Glaube und die Kirche in Ihrem Leben?

    Gutfleisch: Sie haben eine große Bedeutung für mich. Ich bin mit der Kirche aufgewachsen: Ich war Messdiener, war in der christlichen Jugendarbeit aktiv und habe drei Jahre Theologie studiert. Nach meinem Coming-Out habe ich das Studium abgebrochen, weil ich mir nicht vorstellen konnte, als Priester schwul zu leben. Aber ich bin nahe an der Kirche geblieben, habe an einer Katholischen Fachhochschule studiert und mich in der Pfarrgemeinde engagiert – auch mit einer Arbeitsgruppe zum Thema Homosexualität.

    sueddeutsche.de: Sie gehen nicht nur regelmäßig in die Kirche, sondern besuchen auch Queer-Gottesdienste in katholischen Gotteshäusern, die sich an Schwule und Lesben richten – wie passen diese Angebote zur grundsätzlichen Haltung der Kirche?

    Gutfleisch: Queer-Gottesdienste werden mit Seelsorgern gefeiert, die keine Berührungsängste mit uns haben. Es gibt einen Kreis von Priestern, die dazu bereit sind und das gerne tun. Schwieriger ist es, eine Kirche zu finden, die sich für so ein Projekt zur Verfügung stellt – da braucht es Gemeinden, die Mut dazu haben.

    sueddeutsche.de: Wie ist die grundsätzliche Haltung der Kirche dazu?

    Gutfleisch: Diese Angebote haben wir uns erkämpft. Sie sind von unten her entstanden und alles, was von unten her kommt, findet die Kirche suspekt. Es hat durchaus Auseinandersetzungen und Verbote gegeben.

    sueddeutsche.de: Sie arbeiten als Sozialarbeiter für die Caritas und damit auch für die katholische Kirche. Sind Sie Ihrer sexuellen Orientierung wegen auf Widerstände gestoßen?

    Gutfleisch: Konflikte habe ich nicht erlebt. Viele Lesben und Schwule im kirchlichen Dienst halten sich ohnehin zurück, deswegen gibt es kaum Fälle von offener Diskriminierung. Ich laufe auch nicht mit rosa Schuhen oder Regenbogenfahnen durchs Büro, einige Kollegen wissen aber, dass ich schwul bin.

    sueddeutsche.de: Die Kirche hält Homosexualität für widernatürlich und verlangt von Schwulen und Lesben Keuschheit. Wie passt das zu Ihrem Leben?

    Gutfleisch: Die Kirche begründet ihre Haltung damit, dass der liebe Gott Männer und Frauen erschaffen hat und Sexualität nur zwischen Mann und Frau erlaubt ist, um Nachkommen zu zeugen. Das ist respektlos gegenüber Menschen, die anders leben, und geht auch schlicht an der Realität vorbei. Wenn ich an Gott glaube und dass er mich so geschaffen hat, wie ich bin, dann kann ich meine sexuelle Orientierung nicht als sündhaftes Verhalten definieren, wie es die Kirche tut.

    sueddeutsche.de: Und dennoch sind Sie überzeugter Christ.

    Gutfleisch: Die Mitte des christlichen Glaubens heißt „Liebe“, und wir sind uns gewiss, von Gott geliebt zu sein, mit unserer Veranlagung, mit unserer Lebensweise, mit unseren Partnerschaften. Ich glaube, dass Gottes Liebe über der Engstirnigkeit der Kirche steht.

    sueddeutsche.de: Haben Sie nie über einen Kirchenaustritt nachgedacht?

    Gutfleisch: Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage. Ich bin ein sehr sozialer Mensch: Mir ist nicht nur der Glaube, sondern auch die Gemeinschaft in der Kirche wichtig.

    http://www.sueddeutsche.de/leben/homosexualitaet-und-katholizismus-wer-etwas-veraendern-will-muss-bleiben-1.1146790

  8. Meho sagt:

    WDK wrote…

    „Da ist es ja richtig erfrischend, dass die russische Duma
    in Moskau ein ‘anti-Schwulengesetz erlassen hat“

    In diesem Zusammenhang änderte heute das Auswärtige Amt den Text seiner Reisehinweise für Russland. Die Rechtslage und mögliche Strafen werden nun explizit erwähnt. Konkret schreibt das Amt (Auszug): „Durch das Gesetz drohen auch Ausländern bei Weitergabe von Informationen, öffentlicher Demonstration und Unterstützung von Homosexualität Geldstrafen in Höhe von bis zu 100.000 Rubel (rund 2300 Euro), bis zu 15 Tage Haft und die Ausweisung aus der Russischen Föderation.“

  9. Herbert K. sagt:

    Papst Franz meinte also, „wir müssen sehen, was wir tun können“. Nun, tun kann er viel. Er kann sie outen und hinaus schmeißen. Oder er kann sich anschließen. Weil die von der katholischen Kirche für ihre Kleriker vorgeschriebene frauenlose Lebensweise fördert selbstverständlich eine klerikale Personalauswahl, in welcher Frauen wenig vermisst werden und eine gelebte Frauenlosigkeit nicht begründet werden muss.

    Wenn Homosexuelle der katholischen Kirche immer noch das Gräuel sind, über das in der Bibel in Leviticus 20,13 steht: „Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen“, dann sollte die katholische Kirche den Zölibat abschaffen und für Priester das festlegen, was der Apostel Paulus seinerzeit für Bischöfe in 1.Timotheus 3, 2-4 festgelegt hat: „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“ Weil den Zölibat, den hat der Paulus überhaupt nicht gekannt. Der wurde erst 1000 Jahre später erfunden, um zu verhindern, dass in der katholischen Kirche Feudalstrukturen mit vererbbaren Bistümern und Pfarreien entstehen können.

    Weiter verschärfen könnte man den Kampf gegen die abscheulichen Gräuel der Homosexualität noch dadurch, dass die Priesterweihe erst nach der Verehelichung gespendet wird. Bums und schon tät’s passen! Die Homos könnte man weiterhin diskriminieren und die Sexualgeschichten wären passé. Und wenn der Paulus den Bischöfen die Ehe zuweist, dann kann das der Papst Franz auch bei Priestern und Päpsten. Und wenn er zu den vatikanischen Homos nächstenliebend sein will, dann soll er ihnen die Verpartnerung erlauben. Weil Homos hinrichten das darf er sowieso nimmer, obwohl sein Gott das unmissverständlich angeordnet hat. Amen.

  10. MultiStar83 sagt:

    Wie weit es mit der Homo-Verherrlichung bei uns in den Mainstream-Medien schon her ist, kann man anhand folgenden Videos von der WDR-Quasselstrippe Jürgen Domian wunderbar studieren. Ab Minute 06:00 wird es interessant. Zum Hintergrund: der Anrufer ist Deutsch-Pole und sagt, dass ihm beim Betreten von Schwulen-Bars schlecht werde…Aber schaut besser selbst, was heute bereits als „Anti-Schwule-Hetze“ und „Homo-Diskriminierung“ gilt. Meinungsfreiheit scheint es in dieser Frage offenbar nicht mehr zu geben!

  11. Mainhardt sagt:

    Der letzte (äußerst kurze) Eintrag im COMPACT-Blog stammt vom 7. Juni. Darüber steht „Aktuell“. Bruahahaha, lächerlich zum Quadrat. Simulation von Journalismus. Stattdessen zeigt erneut Gisela Friedrichsen, wo der Hammer hängt. Elsässer, sechs, setzen.

    NSU-Prozess: Rätsel um Anschlag in Nürnberg

    Von Gisela Friedrichsen, München

    Ist dem NSU ein weiterer Anschlag zuzurechnen? Die Aussage des Mitangeklagten Carsten S. im Münchner Prozess legt nahe, dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos 1999 eine Bombe in einer Bar platzierten. Trifft das zu, würde es auf die Vorgehensweise des NSU ein anderes Licht werfen.

    Erst einmal hieß es Warten. „Einer der Angeklagten ist unpässlich“, teilte eine Justizmitarbeiterin mit. Der Umstand, dass Zschäpe-Verteidiger Wolfgang Heer mehrfach im Richterzimmer vorstellig wurde, ließ die Vermutung zu, es handele sich um eine Unpässlichkeit der Hauptangeklagten. Als der Vorsitzende dann die Verhandlung eröffnete, ging er mit keinem Wort auf den Grund der Verzögerung ein. Hatte sie damit zu tun, dass die Bundesanwaltschaft seit Dienstag mit Nachdruck prüft, ob ein Bombenanschlag in Nürnberg im Jahr 1999, bei dem eine Person verletzt wurde, eventuell auch dem NSU-Trio zuzurechnen ist?

    Der Angeklagte Carsten S. hatte gestern einen solchen Verdacht geäußert und von einer Taschenlampe „mit Knopf“ am Tatort gesprochen, die seiner Vermutung nach mit Sprengstoff gefüllt gewesen sein könnte. Dazu passt, dass die „Nürnberger Nachrichten“ am 25. Juni 1999 gemeldet hatten, in einer Pilsbar namens „Sunshine“ in der Nürnberger Scheurlstrasse sei ein 18 Jahre alter Mann leicht verletzt worden. Er habe bei der Reinigung der Toiletten einen 30 Zentimeter großen Gegenstand gefunden, den er für eine Taschenlampe hielt. Er habe diesen Gegenstand angeknipst, worauf der explodiert sei.

    Die Bar gehörte damals seit zwei Monaten dem Türken Yilmaz S. Die Polizei wies die These, der Anschlag könnte dem Besitzer gegolten haben, seinerzeit zurück. Das Landeskriminalamt fand ebenfalls keine Anhaltspunkte für eine mögliche ausländerfeindliche Motivation des oder der Täter.

    4000 ungeklärte Fälle werden überprüft

    Aus diesem Grund oder anderen nicht nachvollziehbaren Motiven setzten die bayerischen Ermittlungsbehörden den Generalbundesanwalt über diesen Nürnberger Anschlag nicht in Kenntnis. Selbst dann nicht, als in Karlsruhe zahlreiche Fälle geprüft wurden, die möglicherweise dem NSU hätten zugerechnet werden können.

    Am gestrigen Dienstag zeigten sich die Vertreter der Bundesanwaltschaft im Münchner NSU-Prozess denn auch überrascht von S.s Aussage. Und sie werden – wieder einmal – wenig erfreut gewesen sein über jene Behörden, auf deren Zuarbeit sie als oberste Strafverfolger angewiesen sind. Jetzt sind die Akten aus Nürnberg da, in den Bundesländern wird nochmals geprüft, ob sich weitere NSU-verdächtige Fälle in den vergangenen 13 oder 14 Jahren ereignet haben. Es geht um 4000 ungeklärte Fälle.

    Sollte S.s Aussage zutreffen, würfe dies möglicherweise ein etwas anderes Licht auf die Vorgehensweise der mutmaßlichen Täter. Dann hätten sie nämlich schon ein Jahr nach ihrem Untertauchen 1998 mit einer dilettantisch fabrizierten Bombe einen ersten Anschlag ausgeführt, der nicht den erwünschten Erfolg hatte. In Folge wären dann gezielt tödliche Attentate auf bestimmte Personen verübt worden. Und parallel dazu offenbar Bombenanschläge, die „effektiver“ waren als jener erste Versuch in Nürnberg. Doch dies lasse sich laut Bundesanwalt Herbert Diemer noch nicht beurteilen.

    Was wäre gewesen, wenn Böhnhardt und Mundlos und auch Zschäpe schon damals ins Visier der Ermittler genommen worden wären, nachdem ihr Bezug zu Sprengstoff und Rohrbomben ja bereits bekannt war? Wenn…

    „Nun reden Sie mal Tacheles!“

    Im weiteren Verlauf des Prozesses ging es dann wieder um Carsten S., der gestern zu einer Art Beichte angesetzt hatte, die allerdings viele Fragen aufwarf. Er soll Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos die Ceska besorgt haben, mit der neun Menschen erschossen wurden.

    Wie war die Situation in dem Café vor der Waffenübergabe, als Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos angeblich mit weiterem Waffenbesitz renommierten und Beate Zschäpe dazukam? Warum das „Psst“? Warum sollte Zschäpe nicht wissen, was S. erfahren durfte? Oder war es ganz anders? Was dachte S. damals? Warum hat er nicht schon viel früher von dieser Begebenheit berichtet? Hat er sich nicht gewundert, dass Böhnhardt und Mundlos eine weitere Waffe und reichlich Munition haben wollten? Hat er nicht nachgefragt? Wenn nein, warum nicht? Wie war die Beziehung zu Ralf Wohlleben? Worüber wurde gesprochen? Und so fort.

    S.s Antworten sind die altbekannten: Er habe sich und andere Personen schonen wollen; er habe es immer allen recht machen wollen, er habe die Erinnerung an längst vergrabene Situationen, an Bilder und an Gefühle erst heraufbeschwören und Mut fassen müssen, darüber öffentlich zu sprechen. Neu war allenfalls, dass er sagte, er erinnere sich noch, dass es in jenem Café in Chemnitz vor der Waffenübergabe geheißen habe – vor dem „Psst“ also -, die Sache mit der Taschenlampe habe „nicht geklappt“. War damit der Nürnberger Anschlag gemeint?

    Als Oberstaatsanwalt Jochen Weingarten mit Fragen an der Reihe ist, wird es unangenehm für S. Wie denn damals sein Menschenbild gewesen sei, fragt Weingarten? Wie seine Haltung zum Völkermord an Juden gewesen sei? „Nun reden Sie mal Tacheles!“ Ob S. gegen bestimmte Ausländer in Deutschland eine besondere Abneigung gehabt habe? Ob er und seine Gesinnungsgenossen denn Schweden und Niederländer ebenso für „unwürdig“ angesehen hätten, in Deutschland zu leben, wie Schwarzafrikaner zum Beispiel. „Ich hab mich nicht als Herrenmensch gefühlt“, antwortet S. kleinlaut. Man habe solche Texte „nur gesungen“. Und: „Bratwurst statt Döner‘ fand ich lustig.“

  12. Radi sagt:

    @ Jürgen Elsässer,

    danke, dass Sie dieses Thema au Ihre weise ans Licht bringen, denn das ist bitter nötig!

    Im Mitteilungsblatt vom April 2013 hat die Piusbruderschaft einen hochinteressanten Text des katholischen Priesters und Dr. der Theologie, Oko vom Juli 2012 vollständig abgeduckt. Er sammelte über Jahre Material und Hintergrundinformationen über die Schwulenlobby innerhalb der katholischen Kirche und deren Durchsetzung ihrer Interessen – und weist auf die, zumeist jugendlichen Opfer dieser Lobby besonders hin.

    http://pius.info/images/stories/pdf/mb_spezial/homohaeresie.pdf

    Ich bitte Sie, Herr Elsässer und auch die Kritiker der katholischen Kirche, sich den Text vollständig durchzulesen, um damit ein dunkles Kapitel der Seilschaften der heutigen katholischen Kirche auszuleuchten.

    Gottes Segen

    Radi

  13. schnehen sagt:

    Franciscus ist den Oligarchen nicht ein Dorn im Auge, wie hier in einem Kommentar gemutmaßt wurde, sondern er ist selbst einer von ihnen.

    Er hat noch unter der argentienischen Militärdiktatur von Videla in den siebziger Jahren sich vor die Putschgeneräle gestellt, und ich kann mir vorstellen, dass man ihn zum Papst gemacht hat, um in Argentinien bei den nächsten Wahlen die Kirchner-Regierung mit Hilfe des Vatikans zu kippen, um die alten, dunklen Mächte des Neoliberalismus und der argentienischen Großbourgeoisie wieder nach vorne zu schieben, um die fortschrittlichen Veränderungen in dem Land wieder rückgängig zu machen.

    Papstwahlen sind immer politische Wahlen und sie erfüllen eine politische Aufgabe. Papst Johannes XXIII. machte man Anfang der sechziger Jahre zum Papst, um der Ausstrahlungskraft des atheistischen Sozialismus in der Sowjetunion, die sich damals auf dem Höhepunkt ihrer Macht befand, durch eine Reformdiskussion entgegenzuwirken, um die Kirche wieder attraktiv zu machen. Wojtila machte man zum Papst, um in Polen den Sozialismus mit Hilfe des Vatikans über Organisationen wie Solidarnoc zu Fall zu bringen, und den neuen Papst hat man meiner Meinung nach nach vorne geschoben, um die fortschrittlichen Veränderungen in Lateinamerika rückgängig zu machen. Die Befreiungstheologie ist in Lateinamerika inzwischen von der Kirche verboten worden, ihre Seminare wurden geschlossen, was zeigt, auf wessen Seite der katholische Klerus und der Vatikan stehen: auf der Seite der äußersten Reaktion.

    Dass diese Einrichtung, die die Pädophilie unter Benedikt systematisch gedeckt hat, wie ein moderner multinationaler Großkonzern geführt wird und völlig korrupt ist, wissen wir seit langem durch gute Recherchen.

  14. @Kreuzweis: „Der Gelderwerb als Geistlicher der Katholischen Kirche war schon immer für alle Schwulen sehr attriktiv: man war versorgt und mußte seine “Weiberfeindschaft” nicht rechtfertigen.
    Doch man mußte vorsichtig sein, sonst landete man schnell als Missionar am Ende der Welt.“

    Das ist es aber auch schon an „Sanktionen“. Ich kenne einen Fall eines Pfarrers ,der kleine Jungs missbraucht hatte. Seine „Strafe“ bestand darin, dass er nach Südafrika versetzt wurde.

  15. „@multistar: Zum Hintergrund: der Anrufer ist Deutsch-Pole und sagt, dass ihm beim Betreten von Schwulen-Bars schlecht werde“

    Ohne das Video jetzt gesehen zu haben, aber bitte, warum betritt er denn als Hetero überhaupt solche Lokalitäten? Wenn man einen Bogen darum macht, wird einem auch nicht schlecht.

  16. Eveline sagt:

    @Kant
    Tausende Jahre wurde das Weibliche abgewertet, in Kirche und Politik. Jetzt können die Herren immer noch nicht davon lassen und verstecken und umhüllen ihren männlichen Körper mit Weiblichkeit, tatsch.
    Und alle sind so tolerant, wenigstens Putin schaut durch.
    Alter Wein in neuen Schläuchen. Selbstverständlich dürfen sie jetzt heiraten, die alten Machteliten wollen ihre alten schlüpfrigen Netzknotenpunkte nicht aufgeben, dann eben jetzt schwul. Hauptsache an der Macht.

    Danke für den Link

  17. fatalist sagt:

    Wie man diese Spiegel-Desinfo als investigativen Journalismus verkaufen kann, das ist mir absolut schleierhaft.

    – warum hat Schultze einen falschen Kaufpreis ausgesagt, 500-1200 DM. wo doch Schultze und Verkäufer Andreas Schulz (Madley) sich laut Anklage auf 2500 DM geeinigt hatten?

    – warum steht beim Spiegel auch „Galeria Kauhof“ nicht, trotz Aussage von Carsten Schultze im Prozess, obwohl doch diese Galeria Kaufhof erst am 18.10.2001 eröffnet wurde. also 4 Morde zu spät?

    Spiegel-Desinfo braucht kein Mensch.

  18. Willi Winzig sagt:

    Die katholische Kirche mag umstritten sein, besonders wegen ihrer immer noch mittelalterlichen Orientierung. Aber auf der anderen Seite ist sie immer noch eine Moralinstanz mit Grundsätzen, nach denen sich Millionen von Menschen richten, nicht nur streng Gläubige.

    Den „Raubtierkapitalisten“ sind aber Menschen mit Moral und Gewissen hinderlich in ihren Geschäften. Also müssen religiöse Moralinstanzen weg. Denn das Verrückte muß als normal erklärt werden und umgekehrt, das früher normale als „verrückt“ hingestellt werden.

    Während sich die (orthodoxe) Kirche in Rußland nach dem Kommunismus wieder konsolidieren konnte, wird sie nun umgekehrt im westlichen Kapitalismus regelrecht „verteufelt“. Mit den Intrigen gegen den Pontifex will man diesen schwächen und bedeutungslos machen. Denn der Pontifex hat als oberste Moralinstanz immer noch einen politischen Einfluß auf der Welt.

    Bei den sexuellen Mißbrauchsdelikten darf auch nicht vergessen werden, das besonders Jungen von Männern mißbraucht wurden. Also alles andere als „frauenfeindlich“, eher würde ich sagen, kinderfeindlich. Doch sind Kindesmißbräuche keine besondere Eigenart von Kirchenleuten, sondern eher ein allgemein gesellschaftliches Problem, welches in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema ist. Auch davor haben die Medien Angst, mit diesem Thema durchzufallen, weil es wohl unter der Leserschaft zu viele „Täter“ gäbe, die mit solchen heißen Eisen nicht konfrontiert werden wollen.

    Im allgemeinen kann man beobachten, das Kirchen zunehmend als unmoralisch dargestellt werden und der Islam unterschwellig als blutrünstige Fanatikersekte diffamiert wird. Ans Judentum traut sich aufgrund unserer Geschichte noch keiner so richtig ran, also versucht man es über den Umweg Israelkritik. Ziel ist, so scheint es, alle drei monotheistischen Religionen zu diffamieren und zu entwerten. Die Welt soll in gottlose Barbarei verfallen, so ist es für die Raubtierkapitalisten leichter Beute zu machen.

  19. Mary J. sagt:

    @Fatima

    „Ohne das Video jetzt gesehen zu haben, aber bitte, warum betritt er denn als Hetero überhaupt solche Lokalitäten? Wenn man einen Bogen darum macht, wird einem auch nicht schlecht.“

    Ich habe nur an verschiedenen Stellen reingehört und vorgespult, denn die reden mir zu viel durcheinander.

    So wie ich das verstanden habe, fühlt er sich diskriminiert. Er würde nämlich gerne in Schwulenbars gehen, aber er kann nicht, weil ihm dann schlecht wird. Mit anderen Worten: Er wünscht sich Schwulenbars, wo keine Schwulen sind.

    Außerdem ist er traumatisiert, weil ihm ein Schwuler mal an den Hintern gegrabscht hat. Seit dem kann er sie nicht leiden. Ich frage mich, ob er eine Ahnung davon hat, wie oft Frauen von Heteros ungebeten angegrabscht werden. Sind deswegen alle Heteros schlechte Menschen?

  20. Wolfgang Eggert sagt:

    der springende punkt scheint mir nicht in der „orientierung“ sondern im verantwortungsvollen umgang mit selbiger zu liegen.

    der vatikan fordert das zölibat, was hohe anforderungen stellt aber aus spirituellen gründen durchaus positiv sein kann.
    halten sich die kirchenmänner daran, sind sie – egal ob schwul oder nicht – am richtigen ort. tun sie´s nicht, haben sie
    den beruf zumindest ein gutes stück weit verfehlt.

    was das ganze aber erst zum eigentlichen sprengsatz macht sind die „spezialformen“ im männlich-homosexuellen sex: männer bekommen bekanntlich keine kinder, was sie sorgloser im umgang mit der sexualität macht, kommen schneller zur sache, sind darin bindungsschwächer. in einer „normalen“ beziehung sind es mehr die frauen die dagegen ansteuern, wiederum aus natürlichen gründen. dem eros unter männern aber sind tür und tor zur promiskuität geöffnet. an diesem punkt übersteigt der „lobbyismus“ die stufe des selbstschutzes und wird zur offensiven interessensverbindung.

    und es geht noch einen schritt weiter: konservative schwule konnten ihre sexualität in ihrer jugend nicht leben. dadurch
    entsteht ein vakuum, das den schwulen zeitlebens „verfolgt“: er will die zeit der pubertät nachholen, egal wie alt er nun selbst ist. am ende des weges steht nicht selten der kindsmissbrauch. wenn dieser von einer lobby „organisiert“ und ausgelebt wird, dann verschwimmen die grenzen zu den unbekannteren seiten der dutrouxaffäre. weil sich dieses treiben durch blackmailing hervorragend „politisch“ instrumentalisieren lässt. im sinne einer omerta innerhalb der gruppe. und, gefährlicher noch, indem sich geheimdienste der ´animation´ annehmen, was diese seit jeher tun. nirgendwo lässt sich der vatikan besser erpressen und „führen“ als auf diesem gebiet.

  21. fatalist sagt:

    Jürgen Elsässer, jetzt aber bitte mal ratzfatz das Facebook anschmeissen und den Mann ranholen!

    Harald Öchsner (via facebook)
    7. Juni 2013 – 22:04 #

    kein Wunder, daß der Hauptzeuge im Zeugenschutzprogramm ist, tja, ausführung dieser Taten waren definitiv nicht, die 2 durch einen angeblichen Selbstmord ums Leben gekommenen, sondern “Top-Leute” des Verfassungsschutzes, das wissen auch die Ermittler der ehem. Soko Bosporus in Nbg.

    http://rotefahne.eu/2013/06/nsu-komplex-widerspruechliche-aussagen-tatwaffe-noch-nicht-identifiziert/#comment-2446

    Stephan Steins wird sicher helfen🙂

    Viel Erfolg!

  22. Kreuzweis sagt:

    @Mainhardt
    Daß der „Kronzeuge“ zweckdienliche Märchen erzälen könnte, kommt Ihnen nicht in den Sinn?
    Aber sind wir ja so „moden-schlau“, daß eine Zeugenaussage desto glaubwürdiger gilt, je mehr der Zeuge von seiner Aussage profitiert – prost!

    @Eveline
    „Tausende Jahre wurde das Weibliche abgewertet, in Kirche und Politik. “

    Vielleicht weil man wußte, daß Frauen alles nach unten herunterziehen?
    Oder – Gnädigste – können Sie mir eine qualitative Bereicherung der poltischen Quotenweiberei im brd-Politstadel benennen?

    @Domian-Film
    Was soll der uns sagen?
    Der Anrufer hat doch definitv was an der Klatsche – was soll das? Der ist idotenmäßig tolerant, läßt sich ohne Gegenwehr an den Po tätscheln, darf aber Schwule nicht mögen?
    Es ist also ein sozialistisches Toleranzgebot Schwule mögen zu müssen? Das Gepappel, die wirren Denkbestimmungen: alles nur krank!
    Der Domian ist doch selber ein zwangsfinanzierter schwuler Lobyist, er ist ein bester Beweis der Homo-Unterwanderung!

    Wie anders war doch der mültikülturell ermordete Mooshammer – er missionierte nämlich nicht und lebte nicht von erpreßtem Geld…

  23. Eveline sagt:

    @Kreuzweis
    Aber ich bitt Sie, Gnädigster, hinter den brd Quotenfrauen steht nicht Mutter Maria, sondern die sehr irdische Finanzmafia, deren Geheimgänge sehr trittsicher von den männlichen brd Politikern begehbar gemacht worden sind.

    Frauen alles nach unten ziehen?
    Nein, dafür sind die Männer zuständig, aufgebaut haben immer wieder die Frauen.
    Das liegt so in unserer Natur.

  24. MultiStar83 sagt:

    @ Kreuzweis
    Was der Film uns sagen soll, haben Sie sich doch selber beantwortet! Herr Domian verbreitet Neusprech der NWO: wer auch nur irgendwas gegen Homosexuelle und deren Rechte sagt, ist ein HETZER und „das muss bekämpft werden“. Willkommen Meinungsfreiheit in der BRD…

  25. Michael sagt:

    Umerziehung, Frankfurter Schule – Ziele: die Zerstörung der geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates.

    In Russland wurden in der Vergangenheit Gesetze gegen „Homosexuelle Propaganda“ erlassen. Das Video finde ich interessant:

  26. In der Bibel sind das die „Perversen“ …

    Aber Eurer Euphorie kann ich nicht zustimmen im Sinne Kants – sein Zit. oben: „Eine wahrhaft diabolische Konstruktion, um über die Menschen zu herrschen!“ – Franziskus kommt aus dem Jesuitenstall, dem Inbegriff für Verstellung, List und Tücke.

    Und mit dem Link von @Radi – herzlichen Dank – haben wir doch schon die Erklärung für diese „revolutionäre Offenbarung“? Nichts wird sich ändern, mit jesuitischer List … Jetzt ist der Vatikan personell dort angekommen, wo die Geheimgesellschaften ihn wollten. Kein Wunder, dass dies der letzte Pontifuxx war.

  27. Stepher sagt:

    Wieder mal die katholische Kirche und wieder stürzen sich alle darauf, deshalb bedanke ich mich bei Jürgen Elsässer für das Statement:
    (…)denn die Mainstreammedien haben den Grundsatz: Alles Schwule ist gut, alles Gläubige ist schlecht.
    Da ist wenigstens noch eine Differenzierung. Doch es gibt auch Leute, die überhaupt keine eigene Meinung haben aber zu jedem und allem etwas sagen müssen wie Joachim Bullinger, u.a. hier:

    Joachim Bullinger sagt:
    Juni 12, 2013 um 15:33
    “Es ist die Rede von der ‘Schwulenlobby’, und es stimmt. Es gibt sie. Wir müssen sehen, was wir tun können.”
    Nix, gar nix, lieber und geliebter Pappa, da kannst Du machen nix. Oder Du mußt Dich mit den Schatten anlegen. Haste die Traute? Hm, hm…
    Wir wär’s dann wieder mal mit nec laudibus, nec timore! Dann hilft Dir auch der Heilige Geist. 100 pro, versprochen!
    Nec laudibus, nec timore, dtsch: „Weder Menschenlob, noch Menschenfurcht (der Wappenspruch des seligen Kardinals Clemens August Graf von Galen.)

    Herr Bullinger mit ihnen ist schwierig zu reden, denn eine klare Aussage für oder gegen was sie sind haben sie noch nie gemacht oder für welchen Wert sie stehen, und so sind sie auch nicht angreifbar, eher der Pudding den man an die Wand nageln will.
    Wer die Worte meines Papstes Franziskus verstehen will, sollte bei Pater Malachi Martin nachschlagen und es wird vielleicht dem ein oder anderen klar, daß damit die widerliche Org. der Freimaurer gemeint ist, denen Schwulen und Päderasten nützliche Unter- Idioten sind (humanistische Union). Die Diskussion der Schwulen und Pädophilen- Unterwanderung gegen die katholischen Kirche begann mit ganzer Wucht, als 2009 die erste Steuer- CD aus der Schweiz auftauchte, Steinbrück der CH den Krieg erklärte, und ein schweizer Abgeordneter bekannt gab, daß sich darauf auch „hochrangige“ Namen befänden. Am nächsten Tag begann das Ablenkungs- Manöver des Rotary- Clubs, (dem auch Gustel Mollath zum Opfer gefallen war) und sich hier gegen pädophile Priester richtete. Obwohl von allen Vorkommnissen dieser Art weltweit „nur“ sieben Prozent auf die katholische Kirche entfallen, richtete sich die ganze Haß- Kampagne gegen meine Kirche. Und oh Wunder, sie ist zum Selbstläufer geworden, siehe oben.
    Was die wahre Lobby der Schwulen und Kinderschänder noch alles so leistet, könnte der erstaunte Bundesbürger am Beispiel des Journalisten Hans Meiser erkennen, doch es ist ja einfacher, sich an der Kirche abzuarbeiten, weil man da die Gewißheit hat, daß sie gemäß des Feindesliebe- Gebotes unseres Herrn Jesu nicht zurückschießen wird, stimmts Herr Bullinger? Interessant ist da auch ein Gedicht von Bert Brecht: DER LAMPENPUTZER. Doch stelle ich hier gern einige Links vor aus denen klar wird, daß sogar der von mir geschätzte Udo Ulfkotte nicht weiter kommt.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/01/13/sachsen-sumpf-verfassungsgericht-befasst-sich-erneut-mit-korruptionsaffare/

    http://wearechangeaustria.wordpress.com/2010/06/02/hans-meiser-insolvenz/

    http://4topas.wordpress.com/2009/02/16/was-weis-hans-meiser/

    http://de.scribd.com/doc/50143128/Hans-Meiser-und-die-Staatsgeheimnisse-%E2%80%93-Warum-der-bekannte-Fernsehmoderator-pleite-machte

    Ist schon eine komische Welt in diesem „Rechtsstaat“ mit seiner Meinungsfreiheit.
    Herr Bullinger haben sie Traute sich offen mit Leuten anzulegen, die andere töten wollen, wenn sie nicht deren Glaubens sind?
    Vielleicht etwas mehr Sachlichkeit als blinden Phrasen- Aktionismus

  28. ue sagt:

    Die Gesetzgebung in Russland und die Warnung des Papstes. Was brauchen wir mehr? Welche Signale müssen noch kommen?
    Russland hat uns schon einmal geholfen, Fremdherrschaft abzuwerfen. Die Bedeutung der Konvention von Tauroggen ist ja in Compact schon angesprochen, aber Tauroggen ist ja nur ein Schritt am Ende einer Kette. Was war vorher? Was hat unseren Ur-Großvätern (weitere Urs lasse ich aus) eigentlich den Mut gegeben, nicht Unterwerfung als Fortschritt zu begrüßen? An die Zukunft unseres Landes zu glauben?

  29. Wieder mal die katholische Kirche und wieder stürzen sich alle darauf – @Vorredner – weil sie doch selbst sagt, sie ist die Oberste Moral? Will sich dann mit diesem Maßstab aber nicht selbst messen lassen?

  30. (Von den Perversen in oval and other offices haben wir nichts anderes erwartet – abba doch nicht im „Gottestaat“!)

  31. Stepher fragt am Juni 13, 2013 um 21:07
    Herr Bullinger haben sie Traute sich offen mit Leuten anzulegen, die andere töten wollen, wenn sie nicht deren Glaubens sind?

    Nein. Und genau deshalb verzichte ich auch auf mehr Sachlichkeit und begnüge mich mit Phrasen- Aktionismus. Blind ist der allerdings nicht. Ich kenne den Feind. Und weiß aus leidvoller Erfahrung, mit wem man sich da anlegt.

    Würden Sie z.B. den Klitschko boxen wollen? Als ungelernter Amateur im Mittelgewicht gegen den Weltmeister im Schwergewicht antreten?

    Don’t box a boxer. Aber auf der geistigen Ebene hat man eine Chance.

  32. fatalist sagt: Juni 13, 2013 um 17:59

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-carsten-s-ungereimtheiten-auf-die-niemand-eingeht.216ededa-1fa3-49ee-be88-07322f390ce8.html

    Hammer-Artikel in den Stuttgarter Nachrichten!!!

    Ich zitiere: „In Carsten S. Kopf ist viel drin: Aufregung, Sätze und sogar ein ganzes Café.“

    Tja, ja… Café im Kopf. Und wer hat’s da reingestellt? Wer wer’s? Die Schweizer?

  33. katzenellenbogen sagt:

    Den Artikel von Dr. Oko, den Radi erwähnt, habe ich auch gelesen, und obwohl er in einem Organ der bösen, bösen Pius-Bruderschaft steht, handelt es sich dabei um keinen obskurantistischen Mumbo-Jumbo-Text, sondern um, ja, aufklärerischen, gut recherchierten Aufdeckungsjournalismus im besten, meinetwegen „linken“ Stil. Man denkt dabei an Jan Guillou, den tollen Schweden, oder an J.E. Interessant ist auch, dass man die Vertuschung der Kinderschänderei nur auf typische „rechte“ Motive zurückführte, also dass das Ansehen der Institution Kirche und ihrer hohen geistlichen Funktionäre wichtiger sei als das seelische Leid der missbrauchten Opfer, usw. Nun scheint es aber so, dass die große Verschleierungsaktion eher von „linker“ Seite kam und das die Lobby „ihre“ Leute decken wollte.

  34. Elmüt Col sagt:

    „Cautionary Video“ aus den 60er Jahren:

    http://www.myvideo.de/watch/8873683/Warnung_an_alle_jungen_Maenner

  35. Stepher sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    Juni 14, 2013 um 06:01
    Stepher fragt am Juni 13, 2013 um 21:07
    Herr Bullinger haben sie Traute sich offen mit Leuten anzulegen, die andere töten wollen, wenn sie nicht deren Glaubens sind?
    Nein. Und genau deshalb verzichte ich auch auf mehr Sachlichkeit und begnüge mich mit Phrasen- Aktionismus. Blind ist der allerdings nicht. Ich kenne den Feind. Und weiß aus leidvoller Erfahrung, mit wem man sich da anlegt.
    Würden Sie z.B. den Klitschko boxen wollen? Als ungelernter Amateur im Mittelgewicht gegen den Weltmeister im Schwergewicht antreten?
    Don’t box a boxer. Aber auf der geistigen Ebene hat man eine Chance.

    Herr Bullinger, wenn sie mich jetzt sehen könnten würden sie kaum glauben, daß der braungebrannte Muskelkerl, diesen September sechzig Jahre jung wird. Gegen Klitschko antreten wäre für mich vor zwanzig Jahren kein Problem, da ich als aktiver Taekwando- Kämpfer auch heut noch den „aptschaki“ (gestreckter Fauststoß) perfekt beherrsche. Doch das ist es nicht was Jesus Christus von mir verlangt. Das gesprochene Wort unseres Herrn zählt und das ist meine Kraft. Gerade sie sind es, den ich mir als Clinchpartner ausgesucht habe und das nicht aus Feindlichkeit, sondern um ihnen zu beweisen, daß Nächstenliebe die größte Kraft ist, die sie mir in einem anderen Blog madig zu machen suchten. Ich bin sicher kein Missionar, doch nachdem ich nach der Philipp Holzmann Betrügerei meine Familie samt Existenz verlor brauchte ich einen Halt und fand ihn in Jesu. Versuchen sie es mal mit Entgegenkommen und ich werde ihnen zuhören, da auch sie von leidvollen Erfahrungen sprechen. Mehr Miteinander in dieser kuriosen Zeit wäre angebracht. Wollen sie es Herr Bullinger; dann biete ich ihnen das „Du“ an. Mit freundlichem Gruß
    Stepher

  36. Stepher sagt: Juni 14, 2013 um 22:06

    Herr Bullinger, wenn sie mich jetzt sehen könnten würden sie kaum glauben, daß der braungebrannte Muskelkerl, diesen September sechzig Jahre jung wird. Gegen Klitschko antreten wäre für mich vor zwanzig Jahren kein Problem, da ich als aktiver Taekwando- Kämpfer auch heut noch den „aptschaki“ (gestreckter Fauststoß) perfekt beherrsche. Doch das ist es nicht was Jesus Christus von mir verlangt. Das gesprochene Wort unseres Herrn zählt und das ist meine Kraft.

    Ja. Auch die meine. Wir haben die Wahl uns zwischen der Stärke des Christus und der Schwäche des Ego zu entscheiden. Und auch ich habe mich (mein Ich) für die Stärke des Christus entschieden. Vielleicht war es für mich leichter, weil ich kein „braungebrannter Muskelkerl“ bin, sondern meine schweren Schußverletzungen zwar knapp überlebt habe, seitdem aber 60% schwerbeschädigt bin.

    Gerade sie sind es, den ich mir als Clinchpartner ausgesucht habe und das nicht aus Feindlichkeit, sondern um ihnen zu beweisen, daß Nächstenliebe die größte Kraft ist, die sie mir in einem anderen Blog madig zu machen suchten.

    Jesses, ich? Dann muß ich geistig umnachtet gewesen sein und bitte um Entschuldigung. Ich habe allerdings ein anderes Verständnis des Nächsten und der Nächstenliebe als das der Kirchen. Mein Nächster ist der, mir am nächsten ist. Und die Nächstenliebe halte ich für einen Trick des Heiligen Geistes, der damit unsere Projektion für Gott instrumentalisiert.

    Ich bin sicher kein Missionar, doch nachdem ich nach der Philipp Holzmann Betrügerei meine Familie samt Existenz verlor brauchte ich einen Halt und fand ihn in Jesu.
    Gott läßt uns oft diese Wege gehen, weil der Ausweg zu ihm führt.
    Versuchen sie es mal mit Entgegenkommen und ich werde ihnen zuhören, da auch sie von leidvollen Erfahrungen sprechen. Mehr Miteinander in dieser kuriosen Zeit wäre angebracht. Wollen sie es Herr Bullinger; dann biete ich ihnen das „Du“ an. Mit freundlichem Gruß

    Aber ja, freu🙂, gerne!

  37. Claudia sagt:

    @Stepher
    „Taekwando- Kämpfer“

    ITF oder WTF?

  38. Stepher sagt:

    Claudia, weder noch es war an der Uni Rostock und wir mußten heimlich trainieren, da es mir und meinem Partner (beruflich) verboten war. Er war Offizier kam in Uniform zu mir und zog sich da einen Jogging- Anzug über die Sportkleidung.
    Können sie sich sowas vorstellen?

  39. Stepher sagt:

    Claudia, zum besseren Verständnis: Es war in der ehemaligen DDR und unsere Ehefrauen waren eingeweiht, sonst hätte das nicht funktioniert. Doch wir waren begeisterte Taekwando- Sportler und deshalb doppelt motiviert. Unsere damalige Trainerin hieß Ines und hatte mit der ungarischen National- Crew den Vize- Europamestertitel geschafft, da wie gesagt, in der DDR Taekwando inicht „anerkannt“ war. das war Anfang der 80er

  40. Stepher sagt:

    Joachim Bullinger freue mich über ihre Reflektion. Natürlich habe ich (augenzwinkernd) etwas dick aufgetragen, denn der „Muskelkerl) hat im Verlaufe des letzten Jahrzehnt als Trucker schon etwas Schwimmring angelegt. Doch was ich nicht verstehe ist, (ich sage Du), daß du Nächstenliebe nur auf eine Kirchendoktrin beschränkst, kann sie nicht auch aus dem Herzen kommen?

  41. Stepher sagt: Juni 15, 2013 um 22:05

    Doch was ich nicht verstehe ist, (ich sage Du), daß du Nächstenliebe nur auf eine Kirchendoktrin beschränkst, …

    Oh, da habe ich mich wohl mißverständlich ausgedrückt. Wüßte jetzt allerdings nicht wo (grübel, grübel). So etwas meine ich jedenfalls nicht! Ich meine, daß die Kirchen Nächsten- und Feindesliebe durcheinander würfeln. Und das ist ein kapitaler Kategorienfehler! Der verhindert, daß wir auch im Feind das Licht Christi sehen können. Genau das ist aber der Königsweg zu einer Schau Gottes. Wenn wir uns darum bemühen, können wir nicht scheitern! (Weil dann der Wille Gottes und unser Wille in eins fallen.) Und es genügt ein einziger, kurzer heiliger Augenblicḱ, um die Schatten (unsere abgeschatteten und deshalb im Keller unseres Bewußtseins randalierenden Persönlichkeitsanteile) zu durchlichten. Wir müssen sie dann nicht einmal erkennen oder die Kellertür öffnen und uns in das Dunkel vorwagen. So wirklich und wirksam ist diese Methode!

    Deshalb empfiehlt uns also der Christus: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters werdet, der in den Himmeln ist“. (Mt 5,43-45)

    Er empfiehlt uns hier ganz klar die Feindesliebe. Die so hergestellt werden kann, wie ich es beschrieben habe. Die Kirchen suggerieren uns aber, daß er dabei gemeint hätte, wir sollten die Nächstenliebe auch auf unsere Feinde ausdehnen und sie darin mit einschließen. Das ist per se aporetisch und kann nicht gelingen! Ein fataler Holzweg, der nur zu Unglück, Mißerfolg und Verzweiflung führen kann.

    … kann sie nicht auch aus dem Herzen kommen?

    Nur von dort. Von nirgendwo anders.

    Fröhliche Grüße aus dem reichen (weil fast schon final bereicherten) Offenbach, wo selbst Rabbiner und Fernsehteams ganz tolle Ranz erfahren dürfen😉

  42. Claudia sagt:

    @Stepher
    „Können sie sich sowas vorstellen?“

    Mittlerweile schon, da sich unser „freiester Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat“ auch zu einer Meinungsdiktatur und Überwachungsstaat gewandelt hat. Mich überrascht allerdings, dass Taekwondo in der DDR nicht anerkannt war.

  43. Stepher sagt:

    Da gebe ich ihnen Recht Claudia, als ich im Sommer 1989 mit meiner Frau und vier kleinen Kindern die Botschaft in Prag mit besetzte, war viel Enthusiasmus dabei. Ich hatte zuvor einen Besuch in meiner Geburtsheimat machen können (nähe Aschaffenburg) und erstmals meinen Vater, Bruder Schwester kennengelernt. Heute weiß ich nicht mehr warum ich das damals alles tat, denn die Bundesrepublik ist ein noch viel schlimmerer Überwachungs- und Gängelungs- Apparat als der Stasi- Staat und er verkauft seine Bürger an fremde Mächte. Wenn sie in der Suchmaschine VERTRAG VON LISSABON EUROPÄISCHER HAFTBEFEHL eingeben kann einem schon schlecht werden noch schlimmer wird einem bei der Eingabe: VERTRAG VON LISSABON TODESSTRAFE.
    Ich erinnere immer wieder und permanent daran, daß Rot- Grün 1999 mit dem faschistischen Aggressionskrieg gegen Jugoslawien begann und damit Deutschland fest im Kampf an die Transatlantischen Aggressoren band bis heut. Doch das kleine Syrien wird die Wende bringen. Das arbeitsscheue Gesoxx, daß unseren Staat fest in der Hand hat bekommt erste Ohrfeigen Claudi Roth wollte Deutschland am 1. Mai in einem Meer türkischer Fahnen ertrinken sehen, jetzt ist sie zur Heulsuse geworden:
    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_63885538/claudia-roth-durch-traenengas-verletzt-attacke-im-gezi-park.html
    Mein Mitleid hat einen ganz engen Limit
    Gruß Stepher

  44. Stepher sagt:

    Noch was, warum ich so vehement die Kriegstreiber anprangere. Ich war Panzerfahrer im Pz- Regiment WALTER EMPACHER der NVA in Torgelow. Vier Jahre vor meiner Einberufung hat dieses Regiment beim Prager Frühling mitgeschossen. Kohl sprach mal von der „Gnade der Spätgeborenen“, der sah das wohl anders als ich!?

  45. Stepher sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    Juni 16, 2013 um 02:47
    Er empfiehlt uns hier ganz klar die Feindesliebe. Die so hergestellt werden kann, wie ich es beschrieben habe. Die Kirchen suggerieren uns aber, daß er dabei gemeint hätte, wir sollten die Nächstenliebe auch auf unsere Feinde ausdehnen und sie darin mit einschließen. Das ist per se aporetisch und kann nicht gelingen! Ein fataler Holzweg, der nur zu Unglück, Mißerfolg und Verzweiflung führen kann.

    Das stimmt und ich kann das unterschreiben.
    Doch es war die katholische Kirche, die über 2000 Jahre das Wort unseres Heilandes wie die Monstranz überlieferte (. Wie viele Versuche gab es die Mutter Kirche zu deinstallieren, Lügen über die Inquisition und das Mittelalter, Luther der schlimmste Antisemit Tischreden) (die Faschisten benutzten sein Geburtsdatum zu dessen „Ehre“ – Kristallnacht 9/11) versuchte die Spaltung. Seitdem benutzt der Antichrist (Freimaurer und Illuminaten) dieses Datum auch in umgedrehter Zahlenfolge um die Welt mit furchtbaren Verbrechen auf seine Ideologie einzuschwören.
    Ich bringe es auf den Punkt:
    Dort wo der Gegner die Kirche zurückdrängt stößt er selbst ins entstandene Vakuum und breitet sich aus. Und er tut das mit viel Geschick. Allen Menschen ist das Mitgefühl in die Natur gelegt, doch durch Jesus unseren Heiland, können wir etwas damit tun und es zuordnen, das hat uns die kath. Kirche über 2000 Jahre erhalten.
    Ich selbst habe mich mit den „Zeugen“ Jehovas beschäftigt und deren Ideologie- Widersprüche in einem 320seitigem Dokument festgehalten. Niemand will es verwenden (auch die Pius- Brüder nicht). Jeder sagt daß die „Zeugen“ stupide sind und ich sage warum das so ist. Doch wie gesagt: Pustekuchen. Weiter oben verwies ich auf Pater Malachi Martin und dessen Buch:
    DER LETZTE PAPST
    Darin beschreibt er die Szene, wo der abgefallene Priester Paul in Israel zum Hochgrad- Freimaurer geweiht wird und damit einen hohen Posten in der EU erhält.
    Pauls Familie lebt in USA und hat ihren Stammsitz in East- England. Als Fernfahrer war ich oft dort in der Nähe.
    Es ist auch erstaunlich in diesem Zusammenhang die Leugnung unseres Herrn in seiner Dreifaltigkeit zu lesen:
    Mit fast den gleichen Worten leugnen dies die „Zeugen“, der Islam und die von den „Grünen“ dominierte Protestanten- Kirche; Zufall?
    Wir müssen die Augen öffnen und handeln.
    Noch etwas Joachim zu Gruß aus Offenbach, gerne und einen Gruß zurück aus dem Lkr Miltenberg,
    Stepher

  46. Stepher sagt:

    Eine kleine Richtigstellung zu dem was ich unterschreibe

    Joachim Bullinger sagt:
    Juni 16, 2013 um 02:47
    … kann sie nicht auch aus dem Herzen kommen?

    Nur von dort. Von nirgendwo anders.

  47. juergenelsaesser sagt:

    stepher: dachte, die nva war nicht in prag dabei…

  48. Kreuzweis sagt:

    Ach diese ewigen Bibelexegesen! Man kann sich so herrlich die Zitate um die Ohren hauen, sich so herrlich den Mund zerfatzen! Man kann alles und sein Gegenteil mit der Bibel „beweisen“ – die unzähligen christlichen Sekten sind der beste Beweis.
    Die Piusbruderschaft war mein letzter Versuch mit dem organisierten Christentum; seit ich erkennen mußte, daß Judas auch in ihr Gott ist, habe ich diesbezüglich alle Hoffnung fahren lassen.
    Wo der Volksgeist bereits tot ist, kann die Bibel nix mehr reißen. Vitale Völker haben einen starken Gott, totkranke winseln im Namen der „Feindeliebe“ im Gnade!
    Seit ich mich mit den Lehren des „auserwählten Volkes“, welches das Christentum entgegen der Lehre Christi in Watte packt und nährt, verstehe ich das Weltgeschehen bestens. Der Plan ist uralt, jeder „Christ“ könnte ihn lesen; er wird nur versteckt durch ein Dickicht aus rabulistischer Exegese einerseits und eiskaltem Totschweigen andererseits.
    Der Antichrist beherrscht die westlichen Kirchen – schon lange. Für die Ostkirche kann man nur hoffen.

    Doch ich möchte auch einen Gott, für den „mein Volk und ich“ (meine Nächsten und ich) „auserwählt“ sind und der uns ermutigt lieber Löwe denn Schaf zu sein.
    Denn wer gerne Schaf ist, was nutzt es, mit ihm zu blöken?
    Der Zweck des Schafes ist es doch Nutztier und Opfer zu sein!

  49. Stepher sagt:

    juergenelsaesser sagt:
    Juni 16, 2013 um 20:37

    stepher: dachte, die nva war nicht in prag dabei…

    Doch Jürgen und das wurde uns im Polit- Unterricht damals als Errungenschaft verkauft, W. Empacher war dabei. Ich hatte damals ein Bild in Prag auf die Straße gemalt in einer (West-) Zeitung gesehen das stellte ein Schwein dar und darauf stand: ULBRICHT
    Ich erinnere mich auch noch gut wie es begann. Ich war glaube ich 15 und habe mir in einer Scharnierfabrik mein Taschengeld verdient. So gegen Mittag mußten alle Maschinen abgestellt werden und die gesamte Belegschaft mußte zu einer Versammlung. Der Abteilungsleiter (Name weiß ich noch war der Vater meiner Mitschülerin) erklärte in feierlichem Ton, daß der Klassenfeind in der CSSR einen konterrevolutionären Umsturzversuch unternommen habe und die NVA an der Seite ihrer sowjetischen Waffenbrüder diesen Akt vereitelt hat, indem sie ihren Genossen um Gustav Husak zu Hilfe geeilt sind.
    So in etwa hat der damals geredet.

  50. Stepher sagt:

    Doch Jürgen du beschämst mich und ich habe nachgeschaut. So viele Jahre nach dem Prager Frühling lese ich jetzt, daß die NVA an der Grenze aufmarschierte. Ich habe all die Jahre geglaubt was mir damals gesagt wurde ohne mich weiter zu informieren. Danke werde wohl nie aulernen.

  51. Stepher sagt:

    Kreuzweis sagt:
    Juni 17, 2013 um 09:49
    Ja Kreuzweis, dann frage ich dich, wie du das Opfer unseres Herrn siehst, als Löwe oder Lamm?

  52. Stepher sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    Juni 15, 2013 um 06:33
    Ja. Auch die meine. Wir haben die Wahl uns zwischen der Stärke des Christus und der Schwäche des Ego zu entscheiden. Und auch ich habe mich (mein Ich) für die Stärke des Christus entschieden. Vielleicht war es für mich leichter, weil ich kein “braungebrannter Muskelkerl” bin, sondern meine schweren Schußverletzungen zwar knapp überlebt habe, seitdem aber 60% schwerbeschädigt bin.

    Joachim, bin ich auch nicht „Muskelkerl“, doch ich hatte an dem Tag eine Mitteilung vom Renten- Betrugs- Amt in der Hand. Ich war total wütend und dachte die glauben wohl, daß ich ein durchtrainierter Muskel- Protz bin, der sich nur auf Vaters Kosten in der Karibik sonnt. Deshalb habe ich das in meinem Zorn selbstironisch geschrieben. Nach fast 44 harten Arbeitsjahren sind die Gelenke schmerzhaft verbraucht, eine Hüftgelenkprothese 30% anerkannt und vor zwei Jahren der Kreislaufzusammenbruch – Krankenhaus. Der Arzt hat mir damals dringend geraten den Fahrer- Job aufzugeben oder wenigstens den Auslands- Fernverkehr. Mit 57 aufhören und die Schulden? Ich bitte um Entschuldigung wenn das falsch rüberkam. Und das stand in dem Schreiben:
    970- Euro Rente sind garantiert, wenn ich bis 65 arbeite. Tue ich das habe ich 49 Arbeitsjahre gestemmt. Wenn ich da an die Diäten- Fresser denke, denen wir jahrzehntelang den Topf gefüllt haben auf Kosten der Gesundheit. Also nochmals, es war eine Satire mit dem „Kerl“.
    Gruß Stepher

  53. Mister Panopticon sagt:

    @ Stepher: Zur NVA gibt es allerdings mehrere Versionen; die „Offizielle“, die Sie gehört haben, und die „Offizielle“ nachdem die Panzer nur bis zur Grenze gewesen sind. Nach meinem persönlichen Kenntnisstand waren tatsächlich verdeckte Kommando-Einheiten beim rabiaten „Frühlingsputz“ dabei- allerdings keine offiziellen Verbände. Ähnlich zum Beispiel wie der Vater eines Bekannten von mir, der BW-Oberst ist, am „Vietnam-Syndrom“ leidet, weil die BW dort, – nicht besonders verwunderlich- , auch „inoffiziell“ (also: vermutlich als US-Kontingent deklariert) aktiv war. – Dass der Prager Frühling unter anderem auf die Kappe des polnisch-amerikanischen Präsidenten-Beraters mit dem unschreibbaren Namen, Brzesinski, ging, und NATO- Verbände schon Marschbefehle hatten, ist in entsprechenden Kreisen angeblich auch kein besonderes Geheimnis… – und nicht nur Mythos der Ost-Propaganda.

  54. Kreuzweis sagt:

    @Stepher:
    Als Löwe, mein Gut’ster, als Krieger!
    Nicht genug, daß er vorher seine geschäftstüchtigen Mitmenschen ganz martialisch flagellierte, so mahm er dann auch männlich-tapfer das Kreuz auf sich, um ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen gegen Jahwe, den Gott des „Alten Bundes“, der doch der Satan ist!
    Es waren früher diese Zeichen übermenschlicher Tapferkeit, die den Menschen Mut machten, sie aufrichteten – und die anständige Menschen auch heute noch ergtreift.
    Zum Kretinismus der heutigen Sozialismuschristen gehört allerdings, daß man nur noch das Allerniedrigste verehrt…

  55. Stepher sagt:

    Kreuzweis sagt:
    Juni 17, 2013 um 18:01

    @Stepher:
    Als Löwe, mein Gut’ster, als Krieger!
    Nicht genug, daß er vorher seine geschäftstüchtigen Mitmenschen ganz martialisch flagellierte, so mahm er dann auch männlich-tapfer das Kreuz auf sich, um ein Zeichen zu setzen, ein Zeichen gegen Jahwe, den Gott des “Alten Bundes”, der doch der Satan ist!

    Upps haben sie mich jetzt erschreckt, da dachte ich immer daß Gott in Jesu kam als der Schöpfer von allem (Joh.) und nun erzählen sie mir, daß ich vom Satan kreiert wurde, weil Gott und der Satan also Jahwe… tja, was soll ich darauf antworten. Man kann sich stundenlang unterhalten wenn man aneinander vorbeiredet. Erklären sie sich näher Kreuzweis, bisher glaubte ich die hl. Schrift zu kennen. Doch ich glaube auch ihre Sicht zumindest schon mal gehört zu haben.
    Gruß Stepher

  56. Stepher sagt:

    Kämpfen wie Löwen sollten wir Kreuzweis für die Lehre unseres Heilandes, und für alle Interessierten:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5fbb88a3beb.0.html
    Evangelische Kirche: Homosexualität ist Teil der Schöpfung
    Kruzifix mit Regenbogenflagge: Die Evangelische Kirche wertet Homo-Partnerschaften auf

    Während wir über Schwulenlobby in der Kath. Kirche diskutieren ist die die Grünen – Kirche längst weiter und keinen interessiert’s

  57. Stepher sagt:

    Noch ein Zusatz, die Chefin der hier erwähnten Synode ist die GRÜNE Kathrin Eckehard Göhring, eine der Mit- Hauptverantwortlichen der Kriegsverbrechen 1999 durch die Alliierten in Jugoslawien ca 6000 getötete unschuldige Zivilisten! Fragen bitte an Carla del Ponte, die weiß wie man solche Verbrechen inszeniert

  58. Blue sagt:

    „Evangelische Kirche: Homosexualität ist Teil der Schöpfung“

    Was wäre an dem Satz jetzt falsch? Homosexuelle haben ebenso ein Anrecht darauf, in der Kirche oder sonstwo aufzusteigen wie jeder andere auch. Die Priesterschaft u.ä. ist nicht an eine bestimmte Sexualität gebunden.

  59. Kreuzweis sagt:

    “Evangelische Kirche: Homosexualität ist Teil der Schöpfung”

    Ja, die Hitlerkonkordatskirchen streben ihrer Endlösung zu!

    Böse Zungen sagten ja schon immer, die Kirchen wollten nur unser Bestes – unser Geld eben!

    Gratismutige Vergangenheitsbewältigung bei jeder Gelegenheit, Widerstandskämpfer gegen Hitler, mit der Gnade der späten Geburt – aber das Geschenk des Satans, die Kirchensteuer und Myriaden an Privillegien, das läßt man nicht aus den frommen Krallen!

  60. Blue sagt: Juni 17, 2013 um 19:48

    Die Priesterschaft u.ä. ist nicht an eine bestimmte Sexualität gebunden.

    Mhm…. Da machen Sie aber ’n Faß auf, Blue. In Kürze: Ob es Ihnen oder mir oder sonstwem gelingt, seine Libido zu sublimieren, ist eine Differenz, die einen entscheidenden Unterschied ausmacht.

    Ob also das, was im Menschen zerteilt und zerstückelt sich auch zerteilend und zerstückelnd oder aber heilig (also wieder heil machend) auswirkt, hängt sehr wohl davon ab, wie wir damit umgehen.

    Und nach meiner unmaßgeblichen Beobachtung neigen Homosexuelle eher dazu, ihre Sexualität auszuagieren, als sie zu sublimieren.

    Diese Einschätzung könnte aber auch dadurch verfälscht sein, daß Homosexuelle nicht ohne weiterers als solche erkennbar sind, wenn sie sublimieren.

  61. Radi sagt:

    @Katzenellenbogen,

    danke, dass Sie sich hier outen einen Text aus dem Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft gelesen zu haben. Die Homolobby und der Kindesmissbrauch sind aber nur die Spitze des Eisberges der Missstände innerhalb der katholischen Kirche. Sie sind Folge des Liberalismus innerhalb der katholischen Kirche, der bis Papst Pius XII immer deutlich abgelehnt wurde aber mir dem 2. Vaticanum tief in die Kirche eingedrungen ist:
    http://pius.info/lexikon/7340-liberalismus-in-der-kirche

    @ Herr Elsässer

    Verschiedene Themen im Compakt finde ich deshalb sehr interessant, da sehr viele vorsätzlich herbeigeführten negativen gesellschaftlichen Entwicklungen aus katholischer sicht ebenfalls kritisiert werden. Ihre Texte dienen mir dazu zu Atheisten zu sagen: Auch so jemand wie Jürgen Elsässer, der sich links verortet, hat die Stoßrichtung der Politik inzwischen erkannt. Jedoch haben Sie sich inzwischen in der Berichterstattung im (gemachten) Schatten hinter dem NSU-Schauprozess zur Demo für alle in Frankreich doch leider in Richtung Einheitsmedien bewegt.

    Da sie aber nur die sittliche Fassade der Kirche fördern wollen, die Inhalte aber ablehnen (wie der Teufel das Weihwasser?), gehören auch Sie zwangsläufig zu den Totengräbern des christlichen Abendlandes. Sie stören sich mit Recht an der Berichterstattung der Einheitsmedien, sind aber nicht dazu bereit, Ihr durch genau diese Medien über Jahrzehnte aufgebaute Zerrbild der Katholischen Kirche zu überprüfen. Wie wäre es statt Ibiza im Sommer mit 5 Tagen Exerzitien bei der Piusbruderschaft? Dort wäre dann auch Zeit mit den Patres unter vier Augen dem christlichen Selbstverständnis kritisch auf den Grund zu gehen.

    @Stepher

    Grüne Homolobby und evangelische Kirche – warum wundern Sie sich darüber. Schon Luther hat den Leuten aufs Maul geschaut und sich dem mächtigen Fürsten angedient. Eine interessantes Buch für Sie:

    Abschied von Luther: http://www.kath.net/detail.php?id=19942

    @Michael

    danke für das Filmchen. Im Bulletin 13 beim DIJG sind in Richtung Gender und (Homo)sexualisierung alle Texte sehr interessant:

    http://www.dijg.de/index.php?id=275

    Mit Gottes Segen

    Radi

  62. Blue sagt:

    @Joachim Bullinger: Aus meiner Sicht ist es relativ irrelevant, ob jemand im Priesteramt o.ä. homosexuell ist, oder nicht. Homosexuelle sind nicht „sexgeiler“ als andere. Nur kann es sich da wahrscheinlich eher unglücklich auswirken, wenn günstigerweise sowieso nur Männer drumherum laufen, von denen einige vielleicht auch noch attraktiv wirken. Für heterosexuelle Männer wäre dies nur deshalb leichter, da sie nicht dauernd Frauen um sich haben, ansonsten meldet sich auch deren Libido.

    Doch wäre dies kein Grund, Homosexuellen einen Aufstieg in der Kirche zu verwehren, wenn diese sich anstrengen. Und Homosexuelle haben in dem Sinne sogar eine schwerere Last zu tragen als heterosexuelle Priester. Wenn sie sich nach oben kämpfen können, dann haben sie das verdient.

  63. Blue sagt:

    @Radi: Verlangen sie etwa von Herrn Elsässer, sich dem Christentum anzuschließen? Ich bitte sie.

    Wer heute welcher Religion angehören möchte oder überhaupt keiner, kann in diesem Land Gott sei Dank jeder selbst entscheiden. Und Gott, angenommen es gibt ihn, wird es kaum kümmern, ob ein paar Menschen mehr oder weniger vorm Kreuze knien.

    Sie scheinen ein relativ radikaler Katholik zu sein. Etwas, das vielleicht noch in Bayern fruchtet, hier im Norden eher weniger.

  64. Stepher sagt:

    Radi sagt:
    Juni 18, 2013 um 11:11

    @Katzenellenbogen,
    danke, dass Sie sich hier outen einen Text aus dem Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft gelesen zu haben.

    Radi, warum sagen sie outen? Auch ich lese das Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft und die KU. Warum also outen? Können wir nicht erhobenen Hauptes uns zu Jesu bekennen.
    Es ist doch der Abfall vom Christentum, der uns heuer in die Bredouille bringt.
    Ich bin an der Seite der Piusbrüder, da sie mit ihrem Festhalten an den traditionellen Werten, die Botschaft unseres Heilandes an Simon Juda felsenfest vertritt:
    Mt 16,18 Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.

    Leider geht die Botschaft immer mehr unter in unserem Deutschland und wir Christen werden immer öfter zum Gespött gemacht. Denn die antichristlichen Propheten, die sich immer mehr ausbreiten, werden mittlerweile als Heilsbringer einer modernen Zeit gepriesen:
    Jer 5,31 Die Propheten weissagen Lüge und die Priester richten ihre Lehre nach ihnen aus; mein Volk aber liebt es so. Doch was werdet ihr tun, wenn es damit zu Ende geht?

    Deshalb, bei allen Fehlern und menschlichen Schwächen denen wir oft unterliegen:
    Kol 2,8 Gebt Acht, daß euch niemand mit seiner Philosophie und falschen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt, nicht auf Christus berufen.
    Das verhindern die Piusbrüder und deren Gemeinde wächst steteig.
    Danke Radi für ihren Beitrag
    Gruß Stepher

  65. Radi sagt:

    @ Blue

    „Nur kann es sich da wahrscheinlich eher unglücklich auswirken, wenn günstigerweise sowieso nur Männer drumherum laufen, von denen einige vielleicht auch noch attraktiv wirken. Für heterosexuelle Männer wäre dies nur deshalb leichter, da sie nicht dauernd Frauen um sich haben, ansonsten meldet sich auch deren Libido.“

    Zustimmung, so ähnlich sind ja auch die Ausführungen des polnischen Theologen Oko im ganz oben eingebundenen Text aus dem Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft.

    „Verlangen sie etwa von Herrn Elsässer, sich dem Christentum anzuschließen? Ich bitte sie.“

    Nein, das ist nicht meine Absicht. Aber zumindest sollte er den Ast kennen auf dem er sitzt und den er, offenbar ohne sich dessen klar zu sein, hilft abzusägen.

    „Sie scheinen ein relativ radikaler Katholik zu sein. Etwas, das vielleicht noch in Bayern fruchtet, hier im Norden eher weniger.“

    Südlich der Weißwurstgrenze ist die Fassade etwas besser herausgeputzt, dahinter ist aber auch nicht mehr viel – dank 2. Vaticanum.

    „Wer heute welcher Religion angehören möchte oder überhaupt keiner, kann in diesem Land Gott sei Dank jeder selbst entscheiden. Und Gott, angenommen es gibt ihn, wird es kaum kümmern, ob ein paar Menschen mehr oder weniger vorm Kreuze knien.“

    Das haben Sie schön gesagt, denn das entsprich ja in etwa dem Kern der Konstitutionen der Freimaurer die Anderson 1717 in London niedergeschrieben hat. Dann steht ja dem Weg in die EU-dssr und in die NWO von Ihrer Seite nichts mehr entgegen. Ein kurzer Film für Sie:

    http://pius.info/images/stories/video/show.php?video=filmwerk%2Fgdl_1.jpg&id=4895

    @Stepher,

    outen habe ich deshalb geschrieben, das es ja tatsächlich das Gegenteil des politisch korrekten outen ist, bei dem, wie einst bei unserem geliebten Wowi in Berlin die politische und journalistische Dekadentia im ganzen Land jubelt und glaubt revolutionär zu sein, obwohl doch nur ein kleiner Punkt auf dem weg in die EU-dssr abgehakt wird.

    Ich habe die Gnade, jeden Sonntag die tridentinische Messe besuchen zu können.

    Ich bete für Sie und besonders für Blue

    Radi

  66. Radi sagt: Juni 19, 2013 um 22:46
    Ich bete für Sie [Stepher] und besonders für Blue

    Ach Radi, es gibt immer noch so viele gute Katholen, für die wir Gott dankbar sein können… Das Salz der Erde.

    Und das sage ich, der so große Schwierigkeiten mit dem katholischen „Opfer“ hat. Der Vulkangott will das Opfer, der christliche nicht. Das Opfer ist der Ausdruck einer Theologie von Mangel und Not, Gott aber ist die Fülle und das Glück. Er braucht und will unser Opfer nicht.

    Unr trotzdem – trotz aller Entstellungen – ist es immer noch möglich, in der katholischen Kirche zu Gott zu finden. Das ist das Wunder, für mich.

    Bei den Evangelen aber ist alles so entleert worden, daß man da nichts mehr finden kann, weil nichts mehr da ist. Deshalb auch die vielen Polit-Pastoren dort, ein Ausdruck der geistlichen Armut und Verzweiflung, die hinter der gutmenschlichen Fassade operiert.

    Gelobt sei Jesus Christus!

  67. Blue sagt:

    „Zustimmung, so ähnlich sind ja auch die Ausführungen des polnischen Theologen Oko im ganz oben eingebundenen Text aus dem Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft.“

    Aber falls jemand homosexuelles es schafft, sich zusammmenzureißen oder zumindest eine Beziehung gut zu verstecken, dann sollte einem innerkirchlichen Aufstieg nichts im Wege stehen.

    „Nein, das ist nicht meine Absicht. Aber zumindest sollte er den Ast kennen auf dem er sitzt und den er, offenbar ohne sich dessen klar zu sein, hilft abzusägen.“

    Nach ihrer Aussage würde daran fast jeder sägen, der sich nicht zum Katholizismus bekennt.

    „Südlich der Weißwurstgrenze ist die Fassade etwas besser herausgeputzt, dahinter ist aber auch nicht mehr viel – dank 2. Vaticanum.“

    Nördlich der Weißwurstgrenze gibt es dafür viele Möglichkeiten der Selbstverwirklichung😉

    „Das haben Sie schön gesagt, denn das entsprich ja in etwa dem Kern der Konstitutionen der Freimaurer die Anderson 1717 in London niedergeschrieben hat. Dann steht ja dem Weg in die EU-dssr und in die NWO von Ihrer Seite nichts mehr entgegen. Ein kurzer Film für Sie:

    http://pius.info/images/stories/video/show.php?video=filmwerk%2Fgdl_1.jpg&id=4895

    Also wenn eines nicht zwangsläufig zur „EUdsSR“ oder „NWO“ führt, dann die Religionsfreiheit und Gleichstellung. Ich kann die einzelnen Religionen verstehen, wenn sie in ihrem monopolistischen Egoismus keine andere Religion neben sich sehen wollen. Aber dies ist nur mal der Zeitgeist, Zeiten ändern sich.

    Die katholische Kirche hatte lange genug ihre absolute Macht. In einer aufgeklärten freien Gesellschaft kann jedes Individuum selbst entscheiden, was er oder sie will. Und dies ist nur möglich, wenn keine religiöse Institution die absolute Macht hat. Sei es der Katholizismus, der Islam, der Protestantismus o.ä.

    Die katholische Kirche hat nicht umsonst so viel Macht eingebüßt. Sie hatte in den vergangenen Jahrhunderten mehrmals bewiesen, wie sie Menschen darunter leiden lassen konnte.

  68. Radi sagt:

    @Blue
    „Aber falls jemand homosexuelles es schafft, … zumindest eine Beziehung gut zu verstecken, dann sollte einem innerkirchlichen Aufstieg nichts im Wege stehen.“
    Da bin ich klar dagegen. Die Kirche braucht nicht noch mehr Heuchler und Selbstbetrüger“
    „Nach ihrer Aussage würde daran fast jeder sägen, der sich nicht zum Katholizismus bekennt.“
    Stimmt, so ist die katholische Lehre. Andererseits betrachten Sie Ihr Weltbild (der Relativismuns) als den einzig richtigen Weg. Somit halten Sie und auch ich jeweils an einem Dogma fest.
    „Also wenn eines nicht zwangsläufig zur “EUdsSR” oder “NWO” führt, dann die Religionsfreiheit und Gleichstellung.“
    Wieder schön gesagt, denn genau das ist der Köder auf den Weg in die EU-dssr und NWO. Bitte machen Sie sich auf die Suche um den Köder zu erkennen!
    „Ich kann die einzelnen Religionen verstehen, wenn sie in ihrem monopolistischen Egoismus keine andere Religion neben sich sehen wollen. Aber dies ist nur mal der Zeitgeist, Zeiten ändern sich.“
    Wieder schön gesagt. Erstens sind fast alle Religionen dazu bereit, andere Wege zum Heil anzuerkennen. Das ist der typische NWO-Gedanke. Jesus hat zu Pilatus gesagt: Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater (zum letzten Glück) als durch ihn. Die katholische Kirche ist der Leib Christi und hat den Auftrag dies bis heute zu verkünden, auch wenn es 99% der Menschen nicht gefällt. Dafür maß man eben Prügel einstecken. Die Zeiten ändern sich nicht, sondern sie werden geändert.
    „Die katholische Kirche hatte lange genug ihre absolute Macht. In einer aufgeklärten freien Gesellschaft kann jedes Individuum selbst entscheiden, was er oder sie will.“
    Genau so kann man die Menschen optimal manipulieren. In der Werbung werden stets die Produkte über vermeintliche Freiheit verkauft um den „freien Menschen“ die Produkte unterzujubeln. Der Erfolg gibt den Werbeleuten Recht und in der Gesellschaftspolitik ist das nicht anders!
    „Und dies ist nur möglich, wenn keine religiöse Institution die absolute Macht hat. Sei es der Katholizismus, der Islam, der Protestantismus o.ä.“
    Und wer hat dann die Absolute macht? Seit der französischen Revolution etwa das Volk? Das war damals ebenso eine farbene Revolution wie wir sie heute, durch die USA herbeigeführt, kennen!
    „Die katholische Kirche hat nicht umsonst so viel Macht eingebüßt. Sie hatte in den vergangenen Jahrhunderten mehrmals bewiesen, wie sie Menschen darunter leiden lassen konnte.“
    Immer wenn fehlbare Menschen (auch innerhalb der katholischen Kirche) meinen, den Himmel auf Erden errichten zu wollen, so ist bisher immer eine Hölle daraus geworden. Der materielle Verlust und der Machtverlust hat die Kirche im Glauben gestärkt.
    Die atheistischen Philosophen in der Epoche der Aufklärung haben Ihre Ideen klar als Zivilreligion bezeichnet, die sich selbst über allen Religionen stehend verortet. Dieses Superdogma haben Sie selbst unbewusst derart verinnerlicht, dass sie mit der geschickt verpackten Freiheit im Sinne des heutigen Zeitgeistes optimal manipuliert werden können. Trotzdem ist es Lobenswert, dass auch Sie zur Erkenntnis gekommen sind, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich bitte Sie in Hinblick der heutigen Zivilreligion und zu Ihrer eigenen Standpunktbestimmung nach der Herkunft des heutigen Zeitgeistes zu suchen. Sie werden staunen!

    @Joachim Bullinger

    Jesus Christus: „Ein jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“

    Wenn das kein Opfer ist, was ist es denn sonst?

    Ich bete für Sie, Gottes Segen

    Radi

  69. Radi sagt: Juni 21, 2013 um 10:56

    @Joachim Bullinger
    Jesus Christus: „Ein jeder nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach“

    Wenn das kein Opfer ist, was ist es denn sonst?

    Es ist die Entscheidung – übrigens die einzige, die uns eröffnet ist – für die Stärke des Christus und gegen die Schwäche des Ego. Das ist kein Opfer! Ganz im Gegenteil: Wir tauschen Schwäche gegen Stärke ein!

    Ich bete für Sie, Gottes Segen

    Danke Radi. Und auch ich bete für Sie und bitte um Gottes Segen für uns alle.

  70. Blue sagt:

    „Aber falls jemand homosexuelles es schafft, … zumindest eine Beziehung gut zu verstecken, dann sollte einem innerkirchlichen Aufstieg nichts im Wege stehen.“
    Da bin ich klar dagegen. Die Kirche braucht nicht noch mehr Heuchler und Selbstbetrüger“

    Wieso Heuchler und Selbstbetrüger? Ich finde, die Sexualität sollte in der Kirche keine Rolle spielen, sondern der Glaube.

    Wieso hat Gott ansonsten die Homosexuellen erschaffen? ist er ein Sadist?

    „„Nach ihrer Aussage würde daran fast jeder sägen, der sich nicht zum Katholizismus bekennt.“
    Stimmt, so ist die katholische Lehre. Andererseits betrachten Sie Ihr Weltbild (der Relativismuns) als den einzig richtigen Weg. Somit halten Sie und auch ich jeweils an einem Dogma fest.“

    So ist die Welt. Wozu bekamen wir einen freien Willen? um selbst zu entscheiden. Und es ist die Entscheidung eines jeden einzelnen, ob er/sie beten will, oder nicht.

    „„Also wenn eines nicht zwangsläufig zur “EUdsSR” oder “NWO” führt, dann die Religionsfreiheit und Gleichstellung.“
    Wieder schön gesagt, denn genau das ist der Köder auf den Weg in die EU-dssr und NWO. Bitte machen Sie sich auf die Suche um den Köder zu erkennen!“

    Welcher Köder bitteschön? Aber um meine Prioritäten klar zu betonen: Mir ist lieber eine Gesellschaft, wo jeder frei seine eigene Religion ausüben kann und wo Menschen gleichberechtigt sind, statt in einem totalitären, monopolistischen Kirchenstaat o.ä.

    „„Ich kann die einzelnen Religionen verstehen, wenn sie in ihrem monopolistischen Egoismus keine andere Religion neben sich sehen wollen. Aber dies ist nur mal der Zeitgeist, Zeiten ändern sich.“
    Wieder schön gesagt. Erstens sind fast alle Religionen dazu bereit, andere Wege zum Heil anzuerkennen. Das ist der typische NWO-Gedanke. Jesus hat zu Pilatus gesagt: Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater (zum letzten Glück) als durch ihn. Die katholische Kirche ist der Leib Christi und hat den Auftrag dies bis heute zu verkünden, auch wenn es 99% der Menschen nicht gefällt. Dafür maß man eben Prügel einstecken. Die Zeiten ändern sich nicht, sondern sie werden geändert.“

    In der Bibel steht nirgendwo die katholische Kirche, sie ist ein erst spät entstandenes Konstrukt. Was würde Jesus sagen, wenn er die Kirche in ihrer Entwicklung gesehen hätte? Die Kirche, die vor allem im späten Mittelalter dekadenter und selbstherrlicher war als so manche Königsfamilien. Warum diese ganzen Prunkbauten, all dieses Gold für ein paar Gebäude? Die Kirche war und ist teilweise sehr weltlich. Bescheidenheit passte selten zu ihr.

    Und sich als Leib Christi zu bezeichnen ist sehr egozentrisch. Das nenne ich absolutistischen Anspruch in Reinkultur.

    „„Die katholische Kirche hatte lange genug ihre absolute Macht. In einer aufgeklärten freien Gesellschaft kann jedes Individuum selbst entscheiden, was er oder sie will.“
    Genau so kann man die Menschen optimal manipulieren. In der Werbung werden stets die Produkte über vermeintliche Freiheit verkauft um den „freien Menschen“ die Produkte unterzujubeln. Der Erfolg gibt den Werbeleuten Recht und in der Gesellschaftspolitik ist das nicht anders!“

    Ich sage da manchmal: Ja und? Das ist, aus meiner Sicht, etwas besser als ein absolutistisches, religiöses Gebilde, das null Toleranz besitzt und jeden knechtet, der/die sich nicht auf die Knie begibt.

    Ich besuche mal aus Interesse die Kirche, aber ansonsten spiele ich lieber, treffe mich mit freunden, feiere, oder was auch immer.

    „„Und dies ist nur möglich, wenn keine religiöse Institution die absolute Macht hat. Sei es der Katholizismus, der Islam, der Protestantismus o.ä.“
    Und wer hat dann die Absolute macht? Seit der französischen Revolution etwa das Volk? Das war damals ebenso eine farbene Revolution wie wir sie heute, durch die USA herbeigeführt, kennen!“

    Die französische Revolution war ein wichtiger und notwendiger Schritt, auch wenn er zu brutal begangen wurde. Unter der Kirche hätte es keine Entwicklung, keine Veränderungen gegeben. Gott sei Dank wurden die Menschen immer selbstbewusster.

    „„Die katholische Kirche hat nicht umsonst so viel Macht eingebüßt. Sie hatte in den vergangenen Jahrhunderten mehrmals bewiesen, wie sie Menschen darunter leiden lassen konnte.“
    Immer wenn fehlbare Menschen (auch innerhalb der katholischen Kirche) meinen, den Himmel auf Erden errichten zu wollen, so ist bisher immer eine Hölle daraus geworden. Der materielle Verlust und der Machtverlust hat die Kirche im Glauben gestärkt.“

    Haben sie da Beispiele? Ich kenne zumindest keine, wo eine Zuwendung zur katholischen Kirche das große Heil brachte.

    „Die atheistischen Philosophen in der Epoche der Aufklärung haben Ihre Ideen klar als Zivilreligion bezeichnet, die sich selbst über allen Religionen stehend verortet. Dieses Superdogma haben Sie selbst unbewusst derart verinnerlicht, dass sie mit der geschickt verpackten Freiheit im Sinne des heutigen Zeitgeistes optimal manipuliert werden können. Trotzdem ist es Lobenswert, dass auch Sie zur Erkenntnis gekommen sind, dass irgendetwas nicht stimmt. Ich bitte Sie in Hinblick der heutigen Zivilreligion und zu Ihrer eigenen Standpunktbestimmung nach der Herkunft des heutigen Zeitgeistes zu suchen. Sie werden staunen!“

    Die Aufklärung war ebenso wichtig wie die französische Revolution auf dem Weg zu mehr persönlicher Freiheit. Der Freiheit, den Weg und die Richtung des eigenen Lebens selbst bestimmen zu können und nicht durch irgendwelche Dogmen vorschreiben zu lassen.

    Schon damals mussten sich Homosexuelle verstecken bzw. ihre Sexualität geheim halten, da dies ansonsten schlimme Strafen nach sich zog. Nicht zu vergessen die Inquisition, die auch nur leichte Abweichler schon mal knechtete. Der Kirche musste also auch die Macht entzogen werden. Nur so konnte sich eine gesellschaftliche Vielfalt erst ermöglichen.

  71. chicano sagt:

    @ bulli

    „Und das sage ich, der so große Schwierigkeiten mit dem katholischen “Opfer” hat.“

    weil du es nicht verstanden hast, lieber bulli.
    du kannst es nicht zusammenbringen, den liebenden, gnädigen gott und das opfer.

    aber das ist nicht so schlimm, du bist in deinem nichtverstehen, dieses nicht einfach zu verstehenden, scheinbaren paradox, dennoch christus so sehr viel näher als etliche die an das opfer glauben, weil es so geschrieben steht.

    gott wurde in christus mensch und stieg in die tiefsten tiefen hinab, um von dort die menschen und die verlorene schöpfung zu sich hinauf und zürück zu ziehen. er durchlitt alles, was ein mensch durchleiden kann. für seine unermessliche liebe und sein opfer empfing er hohn und zerfetzte knochen und all das hat er vergeben und bat den vater, es auch zu tun, denn sie wissen nicht was sie tun. indem gottes sohn, der, der war bevor die welt war und dem gott alle vollmacht über die welt gab, mensch wiurde, kann der mensch ein kind gottes werden….er, der verloren war.

    gott segne dich, mein freund.

  72. chicano sagt: Juni 21, 2013 um 21:06

    @ bulli

    “Und das sage ich, der so große Schwierigkeiten mit dem katholischen “Opfer” hat.”

    weil du es nicht verstanden hast, lieber bulli.
    du kannst es nicht zusammenbringen, den liebenden, gnädigen gott und das opfer.

    Ja, das stimmt. Die materielle und die geistige Welt unterliegen halt unterschiedlichen Gesetzlichkeiten. Wie kann ich das so zu erklären versuchen, daß man’s auch verstehen kann?

    Schau, angenommen du hast 2 Brötchen und Hunger. Jetzt siehts Du aber einen, der noch hungriger ist als du es bist und gibts ihm daher eines von den 2 Brötchen aus christlicher Nächstenliebe. Jetzt hast Du ein Brötchen weniger als vorher. Du hast auf eines verzichtet, eines der Liebe geopfert… So funktioniert die materielle Welt.

    Wenn Du aber eine Idee oder einen guten Gedanken hast, den Du mit einem anderen teilst, dann eignest Du Dir diesen Gedanken dadurch erst an. Und zwar so, daß er unverlierbar für Dich wird. Du hast ihn dadurch gleichsam erst gewonnen.

    Eine kleine Episode dazu: Ich war als junger Volkswirt Assistent bei Prof. Schachtschabel an der Uni Mannheim. Und weil der halt auch SPD-MdB war, war der halt mehr in Bonn als in Mannheim und wir Assistenten mußten ihn vertreten. Und so habe auch ich einmal eine Anfänger-Vorlesung gehalten und meine Kurven gemalt und erklärt. Und auf einmal ist mir deren Bedeutung klar geworden. Es war ein ergreifender Moment und ich bin verstummt. Nach vielleicht 3 oder vier Sekunden habe ich allerdings die fragenden Gesichter der Studenten wahrgenommen und ich hatte das Gefühl mich erklären zu müssen und habe ziemlich hilflos gesagt „Äh, äh… Jetzt habe ich’s auch verstanden“. Alles hat wohlwollend gelacht, weil sie gedacht haben, ich mach Witze. Es war aber tatsächlich so: Ich habe den Gedanken erst dadurch verstanden, daß ich ihn mit anderen geteilt habe. Im geistigen Bereich empfangen wir, wenn wir geben. So funktioniert die geistige Welt.

    Und die (jüdische) Vorstellung, daß man da mit Gott einen Deal machen könne (Ich opfere Dir das und Du gibst mir jenes dafür) ist imho nicht nur falsch sondern fatal.

    Gott segne auch Dich, mein Bruder in Christo.

  73. chicano sagt:

    @ bulli

    ja,die geschichte ist gut🙂

    und ja, geistiges und auch die liebe, sie vermehren sich erst dadurch, das man teilt und verschenkt. wie wunderbar doch alles gefügt ist.

    „Und die (jüdische) Vorstellung, daß man da mit Gott einen Deal machen könne (Ich opfere Dir das und Du gibst mir jenes dafür) ist imho nicht nur falsch sondern fatal.“

    das ist wahr. mit gott lässt sich nicht handeln. womit wollten wir auch schachern? es gibt ja überhaupt nur eines, das wir ihm schenken können, nur eines, über das er nicht ewige hoheit hat und das ist unsere liebe, die das leben selbst ist. selbst Er kann (und will) diese nicht erzwingen und die seine strömt uns ohnehin zu. denn würde sie einen augenblick nicht strömen, wir wären nicht.

    und doch, selbst die liebe und das vermögen zu lieben, erst er hat es uns vermacht, eingebrannt in unsere seele, so das selbst wollten wir sie ihm (endlich) schenken….wir ihm nichts zu geben hätten, als er uns zuvor gegeben hat.

    auch seine gnade können wr nicht erschachern, er schenkt sie uns von anfang an, doch wir erkennen sie nicht und nehmen sie nicht an.

    dennoch war das „opfer“ notwendig, nur eben aus ganz aneren gründen, als das des handels.

    eltern haften für ihre kinder in unserer welt, mein freund und sie tun es gern😉

    was nützt dem vergebebung, dem es an der reue mangelt?
    sieh, es geht ja nicht dabei darum, das reue das höchste ziel wäre. sie dient ja nur der reinigung des herzens, ohne die kein glück erfahrbar wird. die reue soll dem reuigen selbst dienen und nicht als deal fungieren. sie soll wieder erfahrbar machen, was ihm eigentlich als erbe zusteht, ihm geschenkt wurde von anfang an, soll ihn heilen.

    nicht gott liefert uns der verdammnis aus, wir selbst sind es. er steht am abgrund und ruft uns zu, nicht zu springen. und einmal sandte er gar seinen sohn, der aus liebe hinter uns und der fallenden schöpfung, hersprang…..

    ach, jetzt gehts mir wieder wie dir an der tafel….ich entferne mich vom zentrum dessen, das ich sagen möchte😉

    einen schönen sommertag, lieber bulli

  74. Radi sagt:

    @ Blue

    ich möchte mich auf wenige Antworten beschränken:

    „So ist die Welt. Wozu bekamen wir einen freien Willen? um selbst zu entscheiden. Und es ist die Entscheidung eines jeden einzelnen, ob er/sie beten will, oder nicht.“

    Stimmt, denn Liebe zu Gott kann nur freiwillig sein und es steht Ihnen frei Gott abzulehnen, jedoch mit allen negativen Konsequenzen.

    „Welcher Köder bitteschön? Aber um meine Prioritäten klar zu betonen: Mir ist lieber eine Gesellschaft, wo jeder frei seine eigene Religion ausüben kann und wo Menschen gleichberechtigt sind, statt in einem totalitären, monopolistischen Kirchenstaat o.ä.“

    2 + 2 =4, Jede andere Religion kommt zu einem anderen Ergebnis. Sie behaupten das Mittel aus allen Ergebnissen sei die Wahrheit, was aber auch falsch sein muss. Aus den verschiedenen Endvisionen (Himmel/Hölle – Nirvana – das atheistische Nichts) ergibt sich, dass auch hier nur ein Ergebnis richtig sein kann. Und in der EU-dssr wird mir Ihr Weltbild aufgezwungen. Sie positionieren sich deshalb selbst auf die Seite der EU-dssr.

    Sie könnten sich ja durchlesen, was Papst Leo XIII 1888 über die in klarer Logik über die Freiheit in einer Enzyklika geschrieben wird:

    http://pius.info/lehramt/4184-enzyklika-libertas-praestantissimum-leo-xiii

    Aber das werden Sie natürlich nicht machen, da Sie sich Ihre Vorurteile nicht verderben lassen wollen.

    „Die französische Revolution war ein wichtiger und notwendiger Schritt, auch wenn er zu brutal begangen wurde. Unter der Kirche hätte es keine Entwicklung, keine Veränderungen gegeben. Gott sei Dank wurden die Menschen immer selbstbewusster….Die Aufklärung war ebenso wichtig wie die französische Revolution auf dem Weg zu mehr persönlicher Freiheit. Der Freiheit, den Weg und die Richtung des eigenen Lebens selbst bestimmen zu können und nicht durch irgendwelche Dogmen vorschreiben zu lassen.“

    Karl Marx: Die herrschende Geschichtsschreibung ist immer die Geschichtsschreibung der Herrschenden – die Sie leider tief verinnerlicht haben. Schauen Sie doch einfach nach diesen Herrschenden – Das Volk ist es ganz sicher nicht!

    „Schon damals mussten sich Homosexuelle verstecken bzw. ihre Sexualität geheim halten, da dies ansonsten schlimme Strafen nach sich zog. Nicht zu vergessen die Inquisition, die auch nur leichte Abweichler schon mal knechtete. Der Kirche musste also auch die Macht entzogen werden. Nur so konnte sich eine gesellschaftliche Vielfalt erst ermöglichen.“

    Mal sehen, ab wann Sie im Nahmen der „Vielfalt“ kriminalisiert und politisch verfolgt werden. Spätestens dann sind Sie au meiner Seite

    @ chicano,

    danke und Zustimmung.

    @ Joachim Bullinger,

    dann sind wir uns ja doch einig: Selbstverständlich ist der Verzicht dann ein Gewinn. Aber für die egoistischen Menschen ist der Verzicht ein Opfer. Der Gewinn ist die Freiheit zu erkennen über seine Triebe zu stehen, und damit Gott näher zu sein.

    Gotten Segen

    Radi

  75. Eveline sagt:

    @ Joachim Bullinger sagt:
    Schau, angenommen du hast 2 Brötchen und Hunger. Jetzt siehts Du aber einen, der noch hungriger ist als du es bist und gibts ihm daher eines von den 2 Brötchen aus christlicher Nächstenliebe. Jetzt hast Du ein Brötchen weniger als vorher. Du hast auf eines verzichtet, eines der Liebe geopfert… So funktioniert die materielle Welt.

    Paulo Coelho Geschichten und Gedanken

    Luzifer erscheint einem Kalifen und erinnert ihn an seine Gebetsstunde.
    Muawiya, Kalif, stutzte und fragte Luzifer, wieso erinnerst du mich an meine Gebetsstunde?

    Vergiss nicht, so Luzifer, auch ich bin als Engel des Lichtes geboren und kann mich noch gut erinnern, die Heimat trage auch ich noch im Herzen. Ich liebe auch meinen Schöpfer.

    Muawiya höre ich recht? Du hast so viele Menschen in Elend gestürzt?
    Sie stritten sich und unterhielten sich die ganze Nacht, tags gab Luzifer schließlich auf und sagte,
    Es stimmt, du hast Recht ich wollte dich nicht dem göttlichen Licht nahebringen.
    Vielmehr wusste ich, dass es dich grämen würde, wenn du deine Pflicht nicht erfüllst und du dann mit voller Hingabe und Inbrunst die nächsten Gebete sprechen würdest, das eines soviel Wert hätte, wie 200 aus Gewohnheit und ohne Nachdenken Gesprochene .

    Der Engel des Lichtes erscheint und sagt,
    Vergiss es niemals, manchmal versteckt sich das Böse als Sendbote des Guten , doch dahinter steckt immer die Absicht , noch mehr Zerstörung hervorzurufen.

    Von diesem Tag an betete er voller Inbrunst und Hingabe, von echtem Glauben beseelt. Seine Gebete wurden hundertfach von Gott erhört.

    Ich weiss jetzt auch nicht, warum mir die Geschichte einfällt, als ich ihr Brötchenopfer las. Liebe und Opfer passen für mein Gefühl nicht zusammen.

    Auch das sich Verschenken, Männer lieben es sich zu Verschenken, der dabei verströmende Samen ist ja auch etwas „MATERIELLES“ ?
    Alles Opfer oder wat? 😄

  76. Eveline sagt: Juni 24, 2013 um 19:47

    @ Joachim Bullinger sagt:

    Ich weiss jetzt auch nicht, warum mir die Geschichte einfällt, als ich ihr Brötchenopfer las.

    Vielleicht wegen der „teuflischen Umkehrung“, die in beiden Fällen der Fall ist und daher eine assoziative Verknüpfung herstellen kann.

    Das Opfer – bei dem stets einer gewinnt, weil der andere etwas verliert – ist eine „teuflische Umkehrung“ in „win und lose“ der „win-win“ Prinzipien der christlichen Erlösung und Gerechtigkeit, wo niemand verliert und alle gewinnen.

  77. Eveline sagt:

    @Joachim
    Somit schenken wir der NWO höchst christlich ihr selbstgestricktes Geld zurück, bedanken uns für die Lehrstunden – und sind frei. 👍

  78. Blue sagt:

    „Stimmt, denn Liebe zu Gott kann nur freiwillig sein und es steht Ihnen frei Gott abzulehnen, jedoch mit allen negativen Konsequenzen.“

    Ich habe Gott, zumindest in der Form, wie er vom Christentum, Judentum, Islam o.ä. dargestellt wird im gewissen Sinne abgelehnt. Nie gehasst, aber abgelehnt, da zu viele Fragen für mich offen waren. Ich bin wie gesagt in einer christlichen Schule aufgewachsen und bekam viel mit. Ich mochte unsere Religionslehrer und ich mochte die Geschichten aus der Bibel, meine Konfirmation nicht zu vergessen. Aber das alles war aus meiner Sicht nicht ausreichend, um mich zu diesem Glauben zu bekehren. Ich unterhalte mich gerne mit Pfarrern, Priestern o.ä. in philosophischen und religiösen Dingen, was zu sehr interessanten Diskussionen führen kann. Aber es gibt essenzielle Dinge an diesen Religionen und ihren Büchern, die mich abstoßen.

    Dieser Lebensweg hat mir bisher nicht unbedingt viel Unglück gebracht.

    „2 + 2 =4, Jede andere Religion kommt zu einem anderen Ergebnis. Sie behaupten das Mittel aus allen Ergebnissen sei die Wahrheit, was aber auch falsch sein muss. Aus den verschiedenen Endvisionen (Himmel/Hölle – Nirvana – das atheistische Nichts) ergibt sich, dass auch hier nur ein Ergebnis richtig sein kann. Und in der EU-dssr wird mir Ihr Weltbild aufgezwungen. Sie positionieren sich deshalb selbst auf die Seite der EU-dssr.“

    Mein Weltbild wurde mir nie aufgezwungen. Ich durfte von Anfang an selbst entscheiden. Im Prinzip sind wir alle nie ohne Einfluss. Aber mein Vater war da relativ liberal und ließ mich selbst entscheiden, was ich machen will.

    Ich halte mich nicht an irgendwelche Dogmen, außer solche, die ich als logisch und menschlich richtig erachte. Die katholische Kirche, wie auch jede Religion haben zu viele Vorschriften, als dass sie auf mich attraktiv wirken würden.

    Wenn ich in einer freien Gesellschaft lebe, dann ist mir auch egal unter welcher Konstellation. Sei es ein Zwergstaat, oder ein riesiger Superstaat. Wichtig ist die Freiheit des Einzelnen. Jede/r bestimmt sein oder ihr Leben selbst, natürlich auch mit allen Konsequenzen.

    „Sie könnten sich ja durchlesen, was Papst Leo XIII 1888 über die in klarer Logik über die Freiheit in einer Enzyklika geschrieben wird:

    http://pius.info/lehramt/4184-enzyklika-libertas-praestantissimum-leo-xiii

    Aber das werden Sie natürlich nicht machen, da Sie sich Ihre Vorurteile nicht verderben lassen wollen.“

    Ich werde es mir durchlesen bzw. hab auch schon den ersten Abschnitt. Den Rest werde ich haben bei meinem nächsten Post.

    Aber so bald Gott ins Spiel gebracht wird, werde ich wieder misstrauisch, da ich bisher keinen Beweis für Gott sah. Ich würde ihn erst dann in einer Diskussion bzw. Argumentation akzeptieren, wenn ich ihn persönlich gesehen habe.

    „Karl Marx: Die herrschende Geschichtsschreibung ist immer die Geschichtsschreibung der Herrschenden – die Sie leider tief verinnerlicht haben. Schauen Sie doch einfach nach diesen Herrschenden – Das Volk ist es ganz sicher nicht!“

    Ein Spruch, den ich schon in- und auswendig und der auch stimmt, zumindest bis zu einem gewissen Grad. man kann die Geschichte beeinflussen, sie jedoch nie vollkommen umschreiben. Ich kann z.B. nie leugnen, dass es das Römische Reich gab. ich kann nur urteilend schreiben über dessen Taten.

    Wer jedoch die historische Wahrheit sucht, kann diese auch finden. Und glauben sie mir, ich bin da nicht so leichtgläubig. Ich ziehe auch gerne katholische Quellen zurate, doch auch sie sind nur eine unter vielen. Auch die Katholiken haben, so lange es ihnen möglich war, die Geschichte stets so umgeschrieben, wie es ihnen genehm war.

    „Mal sehen, ab wann Sie im Nahmen der „Vielfalt“ kriminalisiert und politisch verfolgt werden. Spätestens dann sind Sie au meiner Seite“

    Wieso sollte ich kriminalisiert und verfolgt werden? Hingegen zur katholischen Kirche der Vergangenheit setzt diese Gesellschaft keine Inquisition ein, zumindest wird nicht jeder Andersdenkende verfolgt.

  79. Eveline sagt: Juni 26, 2013 um 08:41

    @Joachim
    Somit schenken wir der NWO höchst christlich ihr selbstgestricktes Geld zurück, bedanken uns für die Lehrstunden – und sind frei. 👍

    Vielleicht noch nicht ganz. Aber zumindest kann man uns dann nicht mehr so leicht in die monetäre Schuldsklaverei zwingen, wie dies jetzt der Fall ist.

    Und wenn wir dann auch noch aus der moralischen Schuldsklaverei heraustreten, dann sind wir imho ganz und vollkommen frei.🙂

  80. Aus der dunklen Bewußtlosigkeit der Deutschen Gegenwart
    Gehen wir durch die Morgenröte des Erwachens
    In eine neue, goldene Zukunft

    Schwarz-Rot-Gold
    Schwarz unten, Rot in der Mitte, Gold oben
    Das sollen unsere Farben sein, wenn wir die Sklaverei umkehren!

    Dreht die Fahnen um! Und die symbolische Handlung wird ihre Wirklichkeit erzwingen.

    Nachsatz: Für die Morgenröte des Erwachens läßt sich auch eine islamische Lesart finden, wie ich meine. Stimmt das?

  81. Eveline sagt:

    Mein Bild für Deutschland

    Lady Frieda Harris malte für Aleister Crowley das Tarot Kartendeck.

    Meine Lieblingskarte durch die Jahre ist der Ritter der Scheiben.
    Diese Karte zeigt die Zeit der Ernte. Der Ritter auf seinem Pferd sitzend mit seiner starren Rüstung wirkt müde und erschöpft, wie nach einem langen Ritt.

    Der zurückgeklappte Helm mit dem Hirschkopf zeigt eine erweiterte geistige Wahrnehmung und das innere Bedürfnis über die materiellen Schranken hinauszuwachsen.

    Die Geisteskräfte sind ganz im Dienst der Erde gestellt und eng mit ihr verbunden.

    Nach der Ernte gilt es eine schöpferische Pause einzulegen, da das Festhalten am Gestrigen, zum tödlichen Stillstand führen wird.

    Das passt für Deutschland, es wird Zeit, das der Vater der Ernte, mit seinem Dreschflegel Kreise ziehend , in den Bundestag einreitet.

  82. Eveline sagt: Juni 26, 2013 um 17:39

    Mein Bild für Deutschland

    Lady Frieda Harris malte für Aleister Crowley das Tarot Kartendeck.

    Aleister Crowley gab Churchill das schwarzmagische Vaw (6, 666, 6 MIo) als „V“ mit der Victory-Lesart als Tarnung.

    Crowley arbeitet mit den und für die Schatten,

  83. Eveline sagt:

    @Joachim Bullinger

    Das ist schon richtig, Crowley´s Karten sind ein Mysterium , beschreiben einen Einweihungsweg für mutige Adepten.

    Hier finden Sie Licht und Schatten – es geht nicht anders.

    Ohne Einsicht beginnen ansonsten wieder die Projektionen oder die Täuschungen mit “ – MAN -“ .

    Sie selbst aber könnten theoretisch lichtmagisch unterwegs sein und das „V “ befreien und ins Licht heben…… 😉 mein ja nur mal.

    Liebe Grüße

  84. Eveline sagt: Juni 27, 2013 um 10:12

    @Joachim Bullinger

    Hier finden Sie Licht und Schatten – es geht nicht anders.

    Hm, hm… vielleicht doch. Man kann die Verleugnung verleugnen. Dann (nur dann!) wirkt sie sich positiv aus. Und die Schatten verleugnen das Licht. Sie sagen uns: Sieh Dich um, wo ist Dein Licht? Nirgendwo, alles ist dunkel.

    Und da kann es (in manchen Fällen) hilfreich sein, nur auf das Licht zu fokussieren und von den Schatten ganz abzusehen. Denn, wenn wir sie unter dieser Prämisse betrachten, bestätigt unsere Wahrnehmung ihre Behauptung.

    Ansonsten haben Sie natürlich Recht. Aber: Man muß halt schon ziemlich heil und wieder ganz geworden sein, um sich ohne Angst und Verurteilung mit den eigenen Schatten auseinandersetzen zu können. Man muß da gleichsam schon wieder gesund sein, damit die Therapie der Krankheit überhaupt anschlagen kann, das ist die Crux dabei. Das Ergebnis der Therapie ist da deren Möglichkeitsbedingung.

    Das ist so ähnlich, wie bei Hegel: Man muß ihn schon verstanden haben, um ihn verstehen zu können.

  85. Äh… Evi, lauter man-Sätze, wa? Was ist falsch an der Behauptung „Alle Verallgemeinerungen sind falsch“ ?

    Es ist eine Verallgemeinerung.🙂

  86. Eveline sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    Äh… Evi, lauter man-Sätze, wa? Was ist falsch an der Behauptung “Alle Verallgemeinerungen sind falsch” ?

    Es ist eine Verallgemeinerung.

    Mir ist es zur Zeit wichtig, es kristallisiert sich immer mehr,
    ein gerades Kreuz ist in diesen Zeiten wichtig.
    Das erreiche ich nicht mit Verallgemeinerungen.
    Ohne Ich – Präsenz gehts nicht.
    Man müsste mal was machen oder Ich muss was machen….
    ist doch ein ganz anderer Schnack – das könne Sie doch fühlen?

  87. Eveline sagt: Juni 28, 2013 um 10:07

    Man müsste mal was machen oder Ich muss was machen….
    ist doch ein ganz anderer Schnack – das könne Sie doch fühlen?

    Ja, natürlich: Die Ich-Rede ist verbindlich, hinter dem „man“ kann man (🙂 ) sich (sein Ich) verstecken.

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