Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Femen: Attacke auf europäische Staaten

2_years_of_FEMEN_3Auszug aus COMPACT 6/2013

Femen zappelt und tittelt weiter rum. Deswegen noch ein paar Infos zu den Dämchen.

Vor einigen Tagen war hier schon ein Auszug aus COMPACT zu den Finanziers der Sextremististinnen. Nun ein weiterer Auszug aus dem Artikel von Friederike Beck in COMPACT 6/2013 „Sextrem gegen alle Werte“. COMPACT kann man hier bestellen.

(Auszug COMPACT Anfang)

Nachdem die Femen im Zuge ihrer Pussy Riot-Solidaritätsaktionen die Ukraine verlassen mussten, übersiedelten sie zunächst nach Paris. Im September 2012 eröffneten sie dort ein neues Hauptquartier in einem stark muslimisch geprägten Viertel. Ende Januar 2013 wurde die deutsche Sektion gegründet. Seither fanden Aktionen auf der Reeperbahn („europäisches Zentrum des Sex-Genozids“), auf der Berlinale („Stoppt Vaginal-Beschneidung“) gegen ein NPD-Treffen in Berlin („Kein Asyl für Nazis“) und gegen eine Moschee im dortigen Stadtteil Neukölln (“Fuck your morals, fuck Islamism”) statt. Im März 2013 attackierte Vorzeige-Frau Schewtschenko auf einem EU-Treffen in Dublin den CDU-Außenpolitiker Elmar Brok: „Sie packt ihn an der Krawatte, schlägt mit den Fäusten auf ihn ein, schreit immer wieder kaum verständliche Parolen. Ein Sicherheitsmann stellt sich zwischen den Politiker und die tobende Frau, hält sie von ihm fern.“ (Bild) Femen wirft Brok vor, in der Ukraine Prostituierte besucht zu haben – was sich mittlerweile als falsch herausgestellt hat.

An der Aktion auf der Hannover-Messe gegen Putin waren neben Schewtschenko und Oxana Tschatschko die Hamburger Philosophiestudentin Josephine Witt (19) und die Berliner Ingenieurwissenschaftlerin Klara Martens (Anfang 20) beteiligt. Letztgenannte trat seither öfter im Fernsehen auf und wird offenbar als eine Art „deutsches Gesicht“ der Organisation aufgebaut, obwohl unter den 20 Aktivistinnen (vor allem in Berlin und Hamburg) Einwanderinnen tonangebend sind: die Russin Irina Khanova und die abanische Mazedonierin Zana Ramadani. Pikant: Frau Ramadani ist Mitglied der CDU.

Ein vorläufiges Fazit: Wo immer die Femen auftreten, sind Aktionen gegen sexuelle Ausbeutung nur der Einstieg. Im nächsten Schritt werden die Damen geopolitisch. Ganz im Sinne des „Kampfes der Kulturen“ (Samuel Huntington), den die US–Neokonservativen seit Anfang der 1990er Jahre propagieren, sollen die Femen offensichtlich die europäischen Staaten an zwei Fronten in Stellung bringen: gegen den Islam und gegen Russland. Sowohl Frankreich als auch Deutschland haben große muslimische Bevölkerungsanteile. Der tatsächlich bedenkliche, steinzeitliche Salafismus wird von Femen nicht bei dessen Förderern, also vor allem in Riad oder Washington, angeprangert, sondern vor Moscheen in Paris und Berlin. Spekuliert werden darf über die Aussicht, Deutschland und andere europäische Länder demnächst im Femen- und Mohammed-Karikaturen-Clinch mit ihren muslimischen Minderheiten zu sehen. Dabei geht es Femen nicht um die Verteidigung des Christentums, sondern, ähnlich wie Pussy Riot, um Hetze gegen jede Form von Religiösität.

Außerdem schüren die Femen, wo immer sie auftreten, die Gegnerschaft zu Russland. Mit dem schrillen, ordinären Nackt-Protest werden alte Klischees und Traumata in der deutschen Seele aus der Zeit des Kalten Kriegs und davor wieder aufgewärmt. Femen – das sind die nützlichen Idiotinnen des neuen Kalten Krieges.

(Auszug COMPACT Ende. Den vollständigen Text kann man in der Printausgabe lesen – hier bestellen)

 

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304 Responses

  1. Paul Singles UK sagt:

    Thx for this contribution JE: as I said earlier, these girls are just mercenaries of US finance and neocons. Nobody should be impressed by their tactics to win support by attacking misbehavior of this or that kind.
    The target of the „project“-design is: to weaken Russia and to demonize Islam. Bad character, these girls.

  2. saito sagt:

    Natürlich werden diese Krawallantinnen von ihren „Sponsoren“ benutzt. Aber sagen wir mal so: solange sie ihren Spaß dabei haben und mancher Zuschauer ebenso, wird es wohl weitergehen.
    Spätestens im Winter wird der Krawall wohl einfrieren.

    mit freundlichen Grüßen

  3. ribi sagt:

    jürgen: gingen die nicht sogar auf den alten silvio los?

  4. 006 sagt:

    Mit dem schrillen, ordinären Nackt-Protest werden alte Klischees und Traumata in der deutschen Seele aus der Zeit des Kalten Kriegs und davor wieder aufgewärmt.

    Versteh ich nicht. Wieso werden mit Nackt-Protest ‚alte Klischees und Traumata in der deutschen Seele aus der Zeit des Kalten Krieges und davor‘ wieder aufgewärmt…??

  5. goofey sagt:

    Machen einen Aufstand gegen Prostituition, dabei sind zumindest einige von ihnen offenbar selbst in dem Gewerbe tätig.

    Les FEMEN : ni putes ni soumises ?

    http://www.egaliteetreconciliation.fr/Les-FEMEN-ni-putes-ni-soumises-15096.html

  6. Mary J. sagt:

    „Deswegen noch ein paar Infos zu den Dämchen“

    Würden Sie männliche Nacktprotestierer denn auch als „Herrchen“ bezeichnen, oder haben nur Frauen das Privileg von Ihnen so verächtlich verspottet zu werden?

  7. juergenelsaesser sagt:

    Mary J: Keine Sorge, die Knäbchen würden auch ihr Fett abkriegen.

  8. Rosanne sagt:

    Das Ziel ist _ verlieren unserer Menschenrechte , Religionen lächerlich machen , Abhängigkeit vom Staat , Schuldgefühl als DT. aufrechterhalten , bzw. weiter zu vertiefen ….. Warum in der 3 Generation nach WK2 ist die 2 te Frage , die haben was zu verbergen , umsonst wäre die Politik nicht so versessen darauf , dieses Phänomen so zu Unterstützen !
    Ich für meinen Teil , weiß mittlerer Weile was es ist !!! Und war nicht einmal so geschockt , da schon Jahre lang vermutet ! Alle wissen was es ist nur die , die es betrifft nicht meistens so oder ? In allen Ländern werden die Touristik Attraktionen gezeigt und die Menschen sind stolz darauf , was zeigt man bei uns ???
    Not so hard to see and understand , if Peopel would use there Brain , is it ?!

  9. schnehen sagt:

    Paul Singles hat es sehr gut, kurz und knapp, auf den Punkt gebracht, wie er es stets tut:

    „These girls are just mercenaries of US finance and the neocons.“

    Diese Mädels sind einfach nur Söldner der US-Finanz und der Neocons.

    Nun wissen wir, dass Neocons im Grunde Zioncons sind: Sie arbeiten für Israel. Sie bereiten Kriege für Israel vor. Sie sind eng mit der zionistischen Lobby und Mossad verbunden – ein Geheimdienst, der zu den Planern und Organisatoren von 9/11 zählt, wie Studien ergaben, darunter die von Christopher Bollyn (‚Solving 9/11‘ – ein sehr lesenswertes Buch über die Verstrickung der Israelis in 9/11).

    Dass die ‚US-Fraktion‘ hier sofort diesen bezahlten Freaks sofort zur Seite springt, darf nicht überraschen. Dafür ist sie ja hier.

    Und die Masche, die sie fahren ist:

    Bloß nicht diese armen Frauen verspotten und wer sie verspottet, verspottet die Frauen insgesamt, ist also ein Frauenfeind. Dabei sind es doch ganz harmlose Damen! Dabei verspottet ‚Compact‘ nicht DIE Frauen, sondern bezahlte Früchtchen im Dienste der Globalstrategie der USA und Israels. Ob Mann oder Frau, Söldner bleibt Söldner, Agent bleibt Agent, Agentin bleibt Agentin.

    Und ich wiederhole: Auch mit der Homoehen-Strategie wird kein anderes Ziel verfolgt als Putins Russland und den Islam lächerlich zu machen und als ‚Mittelalter‘ zu diffamieren, weil Putin und der islamische Iran einen Kurs der Unabhängigkeit steuern und das darf nicht sein! Denn wenn die US-Regierung eines nicht liebt, dann sind es Länder, die auf ihrer Souveränität und Unabhängigkeit bestehen, und dazu gehören Syrien, Nord Korea, Russland, Iran, der Sudan und andere. Deshalb ist das die ‚Achse des Bösen‘.

    Noch zur Bedeutung des Wortes Femen:

    Feme waren am Ausgang des Mittelalters geheime Gerichte, die die Aufgabe hatten, bestimmte Menschen zu ‚verfemen‘, zu richten und verächtlich zu machen.

    Also bedeutet Femen das Verächtlichmachen von bestimmten Menschen, die einem nicht ins Konzept passen.

    Femen sind also Menschen, die sich anmaßen, über andere zu richten. Sie sind es, die andere verspotten, nicht jene, die das entlarven!

  10. 006 sagt:

    Bloß nicht diese armen Frauen verspotten und wer sie verspottet, verspottet die Frauen insgesamt, ist also ein Frauenfeind. Dabei sind es doch ganz harmlose Damen!

    Ja. Harmlos. So harmlos wie auch diese ‚Dame‘ hier…

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a773980640.0.html

    Der Blogger kann sich schon mal darauf einstellen in vielleicht gar nicht langer Zeit allfällige Eingriffe ins Kommentargeschehen mit Die Hausmeisterin zu zeichnen.

    Ich schließe mich einem Kommentator der JF an, wenn er schreibt:

    Nach 2.600 Jahren (philosophische Schwelle in Griechenland 600 v.Chr.) endet die europäische Zivilisation in einem bacchanalischen Narrentanz!

  11. Mary J. sagt:

    @ Schnehähnchen

    „Bloß nicht diese armen Frauen verspotten und wer sie verspottet, verspottet die Frauen insgesamt, ist also ein Frauenfeind.“

    Spott sagt mehr über den Verspotter aus, als und den Verspotteten. Das werden Sie auch noch lernen, wenn aus Ihnen irgendwann mal ein Hahn geworden ist.

  12. Anonymous sagt:

    Ich kann mich immer noch nicht über diese Gruppierung allzu sehr aufregen. Sie sind allenfalls amüsant (Glaube auch Putin hatte irgendwo mal darüber gelächelt). Und mehr Aufmerksamkeit muss man diesen Damen auch nicht widmen, egal ob sie nun wirklich bezahlt sind, oder doch dies freiwillig tun.

    Unsere heutigen Probleme muss man an ganz anderen Stellen anpacken. Diese Damen sind zu harmlos um gefährlich zu sein.

  13. goofey sagt:

    The propaganda show must go on…

    @ Mary J.

    Femitrolle müssen immer alles auf einen Geschlechterkampf reduzieren. Habt Ihr nichts anderes im Kopf als Genitailen?

  14. Claudia sagt:

    Mal ganz ehrlich gesagt, wer nimmt denn diese dummen Weiber überhaupt ernst. Wer es nötig hat, sich auszuziehen um Aufmerksamkeit zu erhaschen, scheint nicht gerade übermäßig intelligent zu sein. Von einer sachlichen Diskussionskultur sind diese „Damen“ meilenweit entfernt.

    @006
    „Der Blogger kann sich schon mal darauf einstellen in vielleicht gar nicht langer Zeit allfällige Eingriffe ins Kommentargeschehen mit Die Hausmeisterin zu zeichnen.“

    Vielleicht entdeckt der Blogger dann auch noch eine weibliche Seite an sich. Ich habe einige Jahre meiner bisherigen Dienstzeit auch beim Standesamt gearbeitet, habe alles schon erlebt. Wenn`s so kommen sollte, blogt hier eben eine Transfrau. Wir sind doch tolerant, oder?🙂🙂🙂

  15. 006 sagt:

    # Claudia

    Vielleicht entdeckt der Blogger dann auch noch eine weibliche Seite an sich. Ich habe einige Jahre meiner bisherigen Dienstzeit auch beim Standesamt gearbeitet, habe alles schon erlebt. Wenn`s so kommen sollte, blogt hier eben eine Transfrau. Wir sind doch tolerant, oder?

    Nun ja. Ich bin ein Mann. Und einmal abgesehen davon, daß mit dieser Art von Sprachpolitik wir Männer per Sprachordre de Mufti (kenne die weibliche Form davon leider nicht… wenn es denn überhaupt eine gibt) schlicht und einfach aus der Wirklichkeit ausgeschlossen werden sollen, hat dieser Vorgang eben doch auch noch eine tiefere Dimension.

    Zum einen ist es quasi ein Standbild im Film des allgemeinen Verfalls, der, zwar auf einer anderen Ebene, aber nichtsdestotrotz entsprechend bereits in anderem Zusammenhang stattgefunden hat und beispielsweise von Martin Lichtmesz auf der ‚Sezession‘ vor eineinviertel Jahren so kommentiert wurde…

    Die abschließende Folge der Live-Satire ist nun vollends nicht mehr zum Lachen, eher zum Zehennägeleinrollen. Die NPD stellte im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern den Antrag, „den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes zu bewahren“, wahrscheinlich aus purer Knöpfedrückerlust. Diese Forderung ist nun für jeden historisch bewußten Menschen weder extravagant, noch zwangsläufig nationalsozialistisch. Vielmehr galt die Wohlfahrt und das Bestehen des eigenen Volkes und seiner Kultur seit jeher zu den selbstverständlichen Inhalten einer nationalstaatlichen Politik, gerade in Demokratien. Und sie ist fast überall auf der Welt die selbstverständliche Norm, nur eben dort nicht, wo der Liberalismus die Demokratie ausgehebelt hat.

    Das Ergebnis kam wie erwartet, allerdings in selten schöner Reinform. Das Video wurde am 16. November 2011 aufgenommen, und Anfang Februar auf Youtube hochgeladen. Es ist auch ein Musterbeispiel jenes ritualistischen, offenbar stark lustbesetzten Empörungsdampfablassens, wie es in den Landtagen heute üblich ist. Darin erklärt Stefanie Drese, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, geboren 1976 auf dem Staatsgebiet der DDR, die „demokratischen Fraktionen des Landtags“ (also nicht nur die SPD, sondern auch CDU, Grüne, und Linke), in deren Namen sie spräche, würden dieses Ansinnen geschlossen und „mit aller Nachdrücklichkeit und auf das Schärfste“ ablehnen.

    Man kann getrost davon ausgehen, daß die Parteienvertreter nicht nur in Schwerin so reagieren würden. Dies ist also die Haltung der herrschenden, sich „demokratischen“ nennenden Eliten der Bundesrepublik gegenüber ihrem Staatsvolk, das eben immer noch weitgehend den „Demos“ stellt, was von den Gründern des Staates auch nicht anders gedacht wurde.

    Warum nun diese Ablehnung „aufs Schärfste“? Weil die „demokratischen Fraktionen“ so pfiffig-ironisch sind wie Christin Löchner und Begriffe wie „deutsch“, „Volk“ oder „biologisch“ rein „dekonstruktiv“ betrachten und „ad absurdum“ führen wollen? Nein, weit gefehlt, sie lehnen explizit die Sache selber ab, und zwar weil (*Phrasenschweinchen an*) in den Worten Dreses ein solches Ansinnen „rassistisch und menschenverachtend, engstirnig und rückwärtsgewandt zugleich“ sei.

    … und zeigt einmal mehr auf erschreckende Weise das Gedankengut der NPD und ihre geistige Nähe zur NS-Ideologie. (…) Sie stellen somit das deutsche Volk über alle anderen Menschen. Gerade diese Arroganz und der damit verbundene Größenwahn der Überlegenheit anderen Völkern gegenüber hat der Menschheit in der Vergangenheit immer wieder Tod, Zerstörung und Unglück gebracht.

    Das eigene Staatsvolk also zugrunde gehen zu lassen (der „Volkstod“ oder wie immer man es nennen will, ist eine unbestreitbare demographische Tatsache, an der keine Rhetorik etwas ändern kann) wäre demnach „antirassistisch und menschenliebend, großherzig und vorwärtsgewandt zugleich“, während schon das bloße Ansinnen, als Volk zu überleben und seine Eigenart sowie ein positives Selbstwertgefühl zu bewahren, Zeichen von „Arroganz“, „Größenwahn“ und Selbstüberhebung sei. Und diese Politik der Deutschland- und Deutschenabschaffung führe dann wohl zu Leben, Aufbau und Glück (Wer will kann hier unschwer den Schatten typischer „Umerziehungs“-Axiome erkennen, die den lange, lange nach dem Krieg geborenen Generationen in ihrer plattestmöglichen Form in Fleisch und Blut übergegangen sind.)…

    Ach was, ich gebe es auf. Ich werde dergleichen nicht mehr kommentieren. Es passiert jeden Tag, und es fällt kaum mehr jemandem auf, weil eine massenwahnartige Demenz um sich greift, innerhalb derer niemand mehr klar sehen kann. Wir kochen schon längst wie der Frosch im Wasser aus der bekannten „urban legend“ vom Kochtopfexperiment. Wir verfaulen langsam in einer wohltemperierten Hölle, die wir immer noch für einen Badeort an der Côte d‘Azur der Posthistoire halten. Gehirne wie die zitierten sind in der Überzahl und sie sind unreformierbar, unheilbar. Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit. „La colère des imbéciles remplit le monde“, schrieb Bernanos: Die Raserei der Dummen überflutet die Welt. Sollen sie also meinetwegen endlich zugrundegehen, wenn sie sich nichts mehr wünschen als das. In Wirklichkeit sind ihre Äußerungen nicht nur ideologische Dummheiten, Infantilismen und Rasereien; sie sind auch frevelhafte Frivolitäten, die man sich leistet,“weil es die Produktionsmittel“ erlauben, und denen ein göttliches Strafgericht sicher ist.

    … zum anderen offenbart sich darin ein allgemeiner Angriff auf ein bestimmtes Prinzip, dessen Tragweite sich vielleicht nur Astrologiekundigen erschließt. Es gibt ja einige Kommentatoren, die sich angelegentlich schon in dieser Richtung geäußert hatten. Nun gibt es ein … nein, eigentlich das astrologische System unserer Zeit: die ‚Münchner Rhythmenlehre‘, die vom Astrologen Wolfgang Döbereiner entwickelt wurde.

    Diese umfaßt heute mehrere Deutungsmethoden. In einer dieser Deutungsmethoden wird der Weg eines (beliebigen) Inhaltes vom Stadium des noch Unbestimmten bis zur Bedeutung beschrieben. Erstes Stadium sind dabei die ‚Fische‘ (= das Tierkreiszeichen) als Zeichen für den Inhalt noch ganz bei sich … im Unbewußten ruhend. Im zweiten Stadium (= Wassermann) entfernt er sich von sich selbst und wird Erfahrung. Im dritten Stadium (= Steinbock) wird die Erfahrung angewiesen sich in Zeit und Raum zur Form zu fügen. Im vierten Stadium (= Schütze) geschieht die Fügung der angewiesenen Erfahrung in Zeit und Raum. Im fünften Stadium (= Skorpion) entsteht als Ergebnis der Fügung die Form. Und im sechsten Stadium (= Waage) offenbart sich die Bedeutung der Form (bzw. letztlich des Inhalts an sich) in Zeit und Raum.

    Und das was diese Leipziger ‚Professorin‘ da treibt ist repräsentativ für den Angriff auf die Steinbockphase (= die Anweisung an die Erfahrung sich in Zeit und Raum zu fügen) im Namen der Gleichheit, der Gerechtigkeit … alles Begriffe, die zur Waage gehören.

    Jedenfalls: Wenn diese dritte Phase geschwächt oder blockiert wird … bis hin zum Ausfall … – dann werden die nachfolgenden Phasen ebenfalls geschädigt – bis hin zum Ausfall. Deshalb ist das eben kein amüsanter kleiner Scherz einer etwas seltsamen ‚Professorin‘, sondern ist ein Zeichen. Ein Zeichen auf einer Ebene (aber derselbe Angriff findet, zeitversetzt, auf allen möglichen anderen Ebenen ebenfalls statt), daß die nach dem Steinbock kommenden Phasen (also Schütze = Fügung von angewiesener Erfahrung in Zeit und Raum, Skorpion = Entstehung der Form als Ergebnis der Fügung, Waage = Bedeutung der Form bzw. des am Anfang der Entwicklung stehenden Inhaltes) geschwächt werden bis zum Ausfall! Und das ist eben das was von den ‚bösen Konservativen/Rechten‘ als ‚Ende der Zivilisation‘ diagnostiziert wird … und von den ‚fortschrittlichen, unspießigen, progressiven Linken‘ als weiterer Sieg im ewigen Kampf gegen Rückständigkeit und Reaktion erlebt wird.

    Für mich als (heute weitesgehend) Rechter allerdings leider kein Grund zu besonderem Amüsement…

  16. Blue sagt:

    Also ich kann mich nach wie vor über diese Gruppierung nicht aufregen. Dazu ist diese Gruppe zu klein und unbedeutend. Vielleicht tun sie es wirklich aus den genannten politischen Gründen, vielleicht ist es aber auch ehrlicher Protest. Vielleicht sind sie wirklich bezahlt, vielleicht machen sie das aber auch freiwillig mit. Unabhängig davon sind sie jedoch für mich eine Randerscheinung, der man nicht mehr Bedeutung bzw. Aufmerksamkeit widmen muss.

    Die heutigen Probleme muss man an ganz anderer Stelle anpacken. Das sind vergleichsweise kleine Fische.

  17. meckpomm sagt:

    @ Paul Singles Uk & schnehen
    Ich gehe mit Ihnen konform, was den organisatorischen Hintergrund der Femen betrifft (=Söldner der US Finanz / neocons/ zioncons). Bezüglich des Sinns und Zwecks dieser Bewegung (Schwächung von Putins Russland, Angriff auf islamische Werte) möchte ich noch hinzufügen, dass Aktionen der Femen auch das Wertgefüge gläubiger Christen attackieren.
    Liebe christliche Brüder und Schwestern, wo seid ihr mit Eurem Protest? Warum hört und sieht man nichts von Euch, auch nicht bei der Verabschiedung des Gesetzes zur Legalisierung von Homo-Ehe und Adoptionsrecht???? Wo sind unsere christlichen Werte = die Basis unseres Zusammenlebens = nur abgeblieben???

  18. MultiStar83 sagt:

    Dafür das diese Gruppierung so klein und unbedeutend sein soll, wird allerdings auffallend viel Trubel um diese Mädels gemacht, genau wie bei Pussy Riot. Es ist die ähnliche Masche wie bei den sogenannten Menschenrechtsorganisationen, allen voran „Amnesty International“. Wie sagte doch G. Wisnewski in seinem jüngsten Jahresrückblick für 2012: „An den Händen von Menschenrechtsorganisationen, klebt Blut.“ Denn nach Amnesty kommt stets die Nato…Und der „Spiegel“ hetzt in seiner neuesten Ausgabe mal wieder gegen den Iran und seine „Wahlfälschungen“ von 2009 UND dieses Jahr…Nochmal kurz Off-Topic: Vor genau 10 Jahren beging Jürgen Möllemann Suizid, bzw. wurde ermordet/verunfallt…Rein zufällig hat Bild jetzt einen „Abschiedsbrief“ von Möllemann veröffentlicht, den dieser an seinen Kumpel Wolfgang Kubicki geschrieben haben soll. Blöderweise wirft der Brief mehr Fragen auf, als er beantwortet: So soll sich Möllemann bedroht gefühlt haben. Da muss man dann natürlich Suizid begehen, ganz klar…

  19. @ 006 sagt Juni 6, 2013 um 20:50 # Claudia

    Man mag es bedauern oder begrüßen: Der Prozeß hat längst schon seine kritische Masse erreicht und eine Eigendynamik entwickelt, die nicht mehr aufgehalten werden kann.

    Ich schreibe das mit Bedauern und Weh im Herzen. Denn Fichte, Hegel, Hölderlin, Schelling & Co sind mir sehr nahe. Und den Kalergi-Menschen kann ich zwar durchaus akzeptieren und auch als gleichwertigen und gleichberechtigen anerkennen, aber er steht mir nicht nahe. Er ist nicht mein Nächster. Es ist ein Anderer. Er ist mir fremd.

    Nichts gegen Fremde und die Fremde aber Menschen brauchen auch eine Heimat. Einen Ort, wo sie wie selbstverständlich sein können, ohne sich dafür erklären und rechtfertigen zu müssen.

    Dieser Ort geht uns verloren und ist es schon weitgehend.

  20. Blue sagt:

    @Joachim Bullinger, 006, Claudia usw.:

    Wieso gehen viele hier davon aus, dass ein Wertgefüge zerstört wird? Was für eine sinnlose Panikmache! Jeder Mensch hat seine eigenen Werte, ebenso wie jede Kultur, da der Mensch per se sich immer nach mehr Freiheit und Gutem in seinem oder ihrem Leben sehnt. Kulturen und Religionen kamen und gingen wie der Mond und die Sonne. Und ebenso hat jede Kultur von Anfang an ein Ablaufdatum. Wo etwas altes zerbricht, wird etwas Neues entstehen, immer und immer wieder.

    Was jedoch lange nicht untergehen wird, das sind wir Menschen, alle auf der Welt. Egal was wir machen und wen wir bekämpfen, es ist im Gesamtbild fast schon unbedeutend. Letztenendes entscheidet die Natur, ob der Mensch es wert ist, weiterzuleben oder nicht.

    Hegel, Kant, Goethe usw. werden auch in hundert Jahren in Deutschland noch bekannt sein. Ebenso wird es dann immer noch „Biodeutsche“ geben (Auch wenn das aus meiner Sicht irrelevant ist, Mensch ist für mich gleich Mensch). Aber was in Deutschland passiert, muss man nicht unbedingt als „großen Plan“ irgendwelcher Hintergrundmächte bezeichnen, die vielleicht noch nicht mal existieren.

    Ich lebe schon sehr lange mit Menschen verschiedenster Kulturen zusammen. Und ich blicke nicht so pessimistisch in die Zukunft wie viele andere. Und was Pussy Riot oder Femen betrifft. Naja, sie sind für mich nur Randgruppen, kaum wert, dass man ihnen Aufmerksamkeit zukommen lässt.

  21. Mary J. sagt:

    @goofey

    Reduziert hat doch wohl der Hausmeister zuerst, indem er die Damen zu Dämchen degradiert hat. Immerhin: Die Herren würden wohl angeblich auch ihr Fett wegbekommen. Ich würde es nur gerne mal erleben. Pussy Riot waren ja auch Dämchen, obwohl da auch Männer mitmachen, aber das Wort „Knäbchen“ ist nie gefallen.

    Ich frage mich, Jürgen, ob das schon immer bei Dir so war, oder ob das durch Deinen neuartigen islamophilen Kurs gekommen ist. Bei den Allahisten ist ja auch nur eine züchtige Frau eine „richtige“ Frau.

  22. Claudia sagt:

    @006
    „Für mich als (heute weitesgehend) Rechter allerdings leider kein Grund zu besonderem Amüsement…“

    Für mich leider auch nicht, jedoch möchte ich meinen Humor beibehalten, da man ansonsten alles nicht mehr ertragen könnte.

    @blue
    In einer anderen Kommentarspalte hat Ihnen doch jemand den Ratschlag erteilt, Sie möchten doch bitte Ihre Kommentare für jedermann als Ironie kennzeichnen. Ich bitte Sie, nehemn Sie den Rat an, ansonsten glauben wirklich alle noch, Sie meinen den Blödsinn ernst.

  23. @Blue: ich sehe das ähnlich. Diese Dämchen, die mehr wie geschminkte Knaben mit langen Haaren aussehen, sind auch im Hirn nicht allzu gut bestückt, dass sie sich für so einen Affenzirkus missbrauchen lassen.
    So viel Wirbel sollte man um sie in der Tat nicht machen. Wenn sie wieder ihre Hüllen fallenlassen, sperrt man sie halt weg und gut is´.
    Im übrigen verstehe ich die Aufregung nicht so sehr in einer Umgebung, in der kaum bekleidete Frauen zum Vermarkten von Produkten dienen, Nacktheit mehr oder weniger zum Straßenbild gehört und Pornographie mit ein paar Mausklicks konsumierbar ist. Das finde ich mindestens genauso wertezerstörend wie Femen, wird aber als normal hingenommen.

  24. juergenelsaesser sagt:

    Mary J: Mein Antifeminismus (und erst recht Anti-Postfeminismus) hat mit dem Islam nicht das mindeste zu tun.- Würden Sie COMPACT lesen, wüssten Sie im übrigen, wie ich mit der FDP-Boygroup abgerechnet habe. Da blieb kein Höschen trocken!

  25. Blue sagt:

    @Claudia: Würde ich ja machen…Wenn es sich um Ironie handeln würde. Aber jedes einzelne Wort meine ich auch so, auch wenn das mit dem Meinungsbild anderer nicht konform geht.

    @Fatima: Da gebe ich ihnen Recht. Femen widerspiegelt im Prinzip nur etwas, was in der Gesellschaft so oder so vorhanden ist, nur in anderer Form. Wir leben Gott sei Dank in einem Land, wo man noch relativ frei entscheiden kann, ob man sich mit solchen Menschen abgeben will, oder doch lieber etwas konservativer und bedeckter kleiden will.

  26. „durch Deinen neuartigen islamophilen Kurs“

    wie bitte??

  27. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Paul Singles: „Character“

    There is no such thing in these girls (shall we call them so?) as character. They are well paid and present their sex for money.

  28. Blue sagt:

    Every person has a character in this world. If good or bad depends on your sight of things. But saying a person has no character is premature.

  29. 006 sagt:

    Und ebenso hat jede Kultur von Anfang an ein Ablaufdatum. Wo etwas altes zerbricht, wird etwas Neues entstehen, immer und immer wieder.

    Ja. Auch jeder Mensch bzw. sein irdisches Leben hat ein Ablaufdatum. Trotzdem macht es einen Unterschied – und in meinem Verständnis eben keinen kleinen Unterschied – ob der Mensch sozusagen natürlicherweise an Altersschwäche stirbt … oder ob er ermordet wird!

    Unsere heutige Situation in Europa und speziell etwa in der BRD hat ja nun so sehr nichts mit irgendeiner ’natürlichen‘ Entwicklung zu tun, daß mir schlicht die Worte fehlen es überhaupt noch auszudrücken.

    Sondern sie ist unter anderem Ausdruck zweier mörderischer Weltkriege, die, W. Eggert hat in verschiedenen Kommentaren darauf hingewiesen, Ergebnis sehr bewußter Interessenpolitik von ‚Menschen‘ war, die sich ganz bestimmt nicht einfach nur als Menschen sehen, sondern als ganz bestimmte Menschen.

    Und ja, wo ‚etwas Altes zerbricht wird mit Sicherheit etwas Neues entstehen‘. Aber wie um alles in der Welt kommen Sie darauf, daß das noch irgendwas mit ‚Kultur‘ zu tun hätte. In meiner Schulzeit in den sechziger und siebziger Jahren gab es beispielsweise auch Konflikte zwischen uns Schülern. Und es die gewissen Mitglieder gewisser Familien, um die man völlig zu recht einen möglichst großen Bogen zu schlagen versuchte, weil die nämlich nicht alleine unterwegs waren, sondern entweder noch einen Schlag Brüder oder aber eine kleine Gang hinter sich hatten über die sie herrschten.

    Was es aber ganz bestimmt nicht gab, waren importierte Kopf(zer)treter-Geschwader aus irgendwelchen Weitwegistans, die einem noch dazu von Leuten wie Ihnen als ‚Fortsetzung einer untergegangenen Kultur durch eine andere Kultur‘ erklärt wurden. Das was wir heute erleben, ist eben nicht die Fortsetzung einer an Alterschwäche gestorbenen Kultur durch eine andere Kultur halt, sondern es ist die Ablösung der Kultur durch die Barbarei – und solange ich das äußern kann … werde ich es auch tun.

    Hegel, Kant, Goethe usw. werden auch in hundert Jahren in Deutschland noch bekannt sein. Ebenso wird es dann immer noch “Biodeutsche” geben (Auch wenn das aus meiner Sicht irrelevant ist, Mensch ist für mich gleich Mensch). Aber was in Deutschland passiert, muss man nicht unbedingt als “großen Plan” irgendwelcher Hintergrundmächte bezeichnen, die vielleicht noch nicht mal existieren.

    Ich war ein wenig im Zweifel, wo ich Sie einsortieren sollte. Entweder eine Spielart von ‚Linker‘ oder aber ‚Angehöriger eines keineswegs unbestimmten, sondern ausgesprochen bestimmten Volkes, daß sich unter anderem dadurch auszeichnet, daß es die multikulturellen Heilsrezepte, die es – zunächst – für die weiße Welt propagiert (der Rest der Welt, weil als weniger gefährlich eingeschätzt, kommt dann später dran), für sich selber strikt ablehnt. Was aber natürlich auch nicht an ihm selber liegt, sondern an ‚zwingenden religiösen Vorschriften‘, denen man sich leider, leider … zu beugen habe. Feine Sache, sich auf diese elegante Weise von jeglicher Verantwortung für eigene Taten freisprechen zu können … die Religion hats halt vorgeschrieben – da kann man nix machen.

    Diese Zweifel konnte ich nun hinter mir lassen – mir ist jetzt einigermaßen klar mit wem ich es zu tun habe. Vielen Dank dafür!😆 Um aber wenigstens noch kurz auf ihre ‚Ansichten‘ einzugehen:

    „Deutschland“ wäre, wie der Name schon sagt, das Land der Deutschen. Wer aber sind … die Deutschen? Worin unterscheiden sie sich von anderen … Völkern?? Nun, die Deutschen sind diejenigen, die an das Empfinden einer bestimmten kollektiven Erfahrung gebunden sind … während andere Völker an das Empfinden ganz anderer kollektiver Erfahrungen gebunden sind. Immer aber handelt es sich um eine Erfahrung … und nicht um deren mehrere.

    Diese kollektive Erfahrung bezieht sich in einem vertikalen Identitätsmuster auf eine ganz bestimmte Ebene, nämlich die Ebene, die man als ’nationale Identitätsebene‘ bezeichnen könnte. Unterhalb dieser Ebene gibt es weitere Ebenen, die, ganz grob unterteilt, als Stammes-Ebene (das entspräche tradierten kollektiven Identitäten wie Sachsen, Westfalen, Kurpfälzer, Schwaben – vor ihrer Zerschlagung in der Bundesrepublik D.), Sippen-Ebene (Sippe als Verband von Familien), Familien-Ebene und schließlich der unmittelbar individuell-personalen Ebene.

    Zu all diesen Erfahrungen, die im Unbewußten immer jetzt sind – aber eben nicht in der Welt von Zeit und Raum, da sie sich dort nur zu ganz bestimmten Zeiten und ganze bestimmten Räumen ausdrücken können, sind diejenigen, die tatsächlich ihre Träger (bzw. ihre Empfänger) sind resonant. Aber nicht zu jeder dieser Erfahrungen zu jedem Zeitpunkt gleich stark.

    Nun gibt es in jeder Gruppe wiederum eine bestimmte Gruppe, deren Empfänglichkeit für diese verschiedenen kollektiven Erfahrungen stärker ist als bei der Mehrheit der übrigen Gruppenmitglieder – die Mitglieder dieser Gruppe könnte man als ‚Identitätsspezialisten‘ bezeichnen, deren höhere Resonanz für die jeweilige kollektive Erfahrung und deren verbale Fähigkeiten sie eben befähigen, das was die Mehrheit der Gruppe zwar empfindet … aber nicht formal entsprechend ausdrücken kann, zu formulieren.

    Dieses Phänomen drückt sich beispielsweise darin aus, daß, wenn jemand aus der Gruppe der ‚primären Identitätsträger‘ die kollektive Erfahrung, die für die ganze Gruppe gilt, formuliert, der (Mehrheits-)Gruppe der ’sekundären Identitätsträger‘ die tatsächliche eigene kollektive Erfahrung ‚klar‘ werden läßt. Was sie dann beispielsweise so ausdrücken würden: Der hat ja genau das gesagt, was ich empfinde … ich konnts nur nicht richtig packen! Diese Gruppe der tatsächlichen ‚primären Identitätsträger‘ benötigt keine Gewalt, um die Gruppe der ’sekundären Identitätsträger‘ zu irgendwas zu überreden oder zu bringen. Wenn sie wirklich die sind, die sie sein sollten, haben sie die Fähigkeit für die Gruppe der ’sekundären Identitätsträger‘ genau diejenige kollektive Erfahrung zu formulieren, an deren Empfinden beide Gruppen gebunden sind!

    Und das sind tatsächliche Völker: Kollektive, die durch Gebundensein an das Empfinden jeweilseiner Erfahrung gebunden sind und deren Zusammenleben dann in einer Form stattfindet, die eben ‚Form‘ genau dieser bestimmten kollektiven Erfahrung ist – d.h. der Form geht die empfundene und reflektierte Erfahrung voraus. Das, auch von Ihnen promotete, Konzept von ‚Völkern als sozialen Konstrukten‘ bedeutet dagegen ‚Form ohne (kollektive) Erfahrung‘ … sondern einfach nur als reines Vorstellungsgebilde, oder besser gesagt: Hirngespinst.

    Gruppen, die auf einer solchen Basis funktionieren (sollen) benötigen natürlich für die in Wirklichkeit gar nicht empfundene gemeinsame kollektive Erfahrung eine Kompensation. Das heißt, in einer solchen Gruppe, wenn sie denn überhaupt zusammenhalten soll, sind entweder Mechanismen vorhanden, die die ausgefallene Erfahrung kompensieren – es zumindest versuchen – wie beispielsweise ‚Gesetz und Ordnung‘, die dann eben entsprechend kompensatorisch verstärkt sein müssen … – oder die Gruppe zerfällt in kleinere Einheiten, die über eine tatsächlich empfundene gemeinsame Erfahrung verfügen; in der Realität sind das dann Banden oder bandenartige Strukturen.

    Den Vorteil einer solchen Entwicklung hat natürlich letztlich das Volk, dem wohl auch Sie angehören (😆 ), das natürlich hofft, über eine in 7, 8 oder 9 Milliarden Einzelmenschen aufgelöste ‚Menschheit‘ als letztes tatsächliches Kollektiv herrschen zu können. Und ja, ich muß zugeben … es sieht nicht schlecht aus für Sie. Sie sind seit langem eindeutig auf der Siegerstraße … auch wenn ich natürlich hoffe, daß sie letztendlich nicht siegen werden, denn ihr ‚Sieg‘ wäre das tatsächliche Ende einer möglichen Menschheit als politisch geeintem Organismus.

  30. 006 sagt:

    Ach ja, als ein Fazit meines Kommentars bliebe noch nachzutragen, daß ‚Deutschland‘ spätestens seit Gründung der Bundesrepublik natürlich nicht mehr ‚Deutsch-Land‘ ist, weil die Bundesrepublik natürlich nicht Ausdruck derjenigen kollektiven Erfahrung ist, die die deutsche ist, sondern Ausdruck der Erfahrung der alliierten Sieger des WK II, die dann, für die Optik, durch den Mund von Deutschen aufgesagt bzw. als ‚Grundgesetz‘ aufgeschrieben werden durfte. In logischer Entsprechung zu diesem Vorgang ist natürlich auch die Gruppe, die ich oben als ‚primäre Identitätsträger‘ bezeichnet habe, eben keine Gruppe, die diejenige kollektive Erfahrung formulieren könnte, die tatsächlich die deutsche ist, sondern eine Gruppe, die genau die Erfahrungslosigkeit und erfahrungslose Form der Bundesrepublik als ’normal‘ empfindet und ‚überzeugt‘ predigt. Der unabwendbare Zerfall dessen was uns heute als ‚Deutschland‘ verkauft wird, ist damit natürlich genauso logisch.

  31. 006 sagt:

    FEMEN zeigt Wirkung:

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_63759172/nacktprotest-vor-kanzleramt.html

    Wie in dem kleinen Artikel zu lesen ist…

    Die Polizei hat einen Protest der Frauenrechtsgruppe Femen vor dem Kanzleramt aufgelöst. Drei Aktivistinnen hatten mit nacktem Oberkörper für die Freilassung von Mitstreiterinnen demonstriert, die in Tunesien in Haft sitzen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) fordert einen fairen Prozess.

    … hat sich Bundeskanzlerin bereits für die Interessen von FEMEN stark gemacht. Hat sich Frau Merkel schon mal für den seit, ich glaube, 7 Jahren in Bayern inhaftierten Hr. Mollath stark gemacht?? FEMEN ist also keineswegs einfach nur eine amüsante Tittenshow, sondern zeigt: So … wird Politik gemacht!

  32. juergenelsaesser sagt:

    006: Mit den Femen für Mollath? Darauf muss erstmal einer kommen! Waren Sie heute zu lange in der Sonne?

  33. Blue sagt:

    „Ja. Auch jeder Mensch bzw. sein irdisches Leben hat ein Ablaufdatum. Trotzdem macht es einen Unterschied – und in meinem Verständnis eben keinen kleinen Unterschied – ob der Mensch sozusagen natürlicherweise an Altersschwäche stirbt … oder ob er ermordet wird!“

    Im historischen Vergleich werden sie fast kaum eine Kultur entdecken, die nicht blutig unterging. Den Mayas und Azteken hat man ihre historische Zukunft geraubt, wie auch den Ägyptern, den Römern usw. Ein Imperium stirbt nicht an Altersschwäche, es krankt höchstens daran. Der Gnadenstoß kam meistens immer durch andere Völker.

    Jede Kultur, ob langsam oder schnell, hat immer wieder Raum in Anspruch genommen, und wenn diese aufeinanderprallten hat sich stets die stärkere durchgesetzt, oder es ist eine neue Kultur entstanden. Wir können noch nicht die Zukunft voraussehen, aber die Wahrscheinlichkeiten abwägen.

    „Unsere heutige Situation in Europa und speziell etwa in der BRD hat ja nun so sehr nichts mit irgendeiner ‘natürlichen’ Entwicklung zu tun, daß mir schlicht die Worte fehlen es überhaupt noch auszudrücken.“

    Wieso sollte dies keine „natürliche“ Entwicklung sein? Wobei es darauf ankommt, was man unter „natürlich“ versteht. Aber Wanderungen gab es in der gesamten menschlichen Historie.

    „Sondern sie ist unter anderem Ausdruck zweier mörderischer Weltkriege, die, W. Eggert hat in verschiedenen Kommentaren darauf hingewiesen, Ergebnis sehr bewußter Interessenpolitik von ‘Menschen’ war, die sich ganz bestimmt nicht einfach nur als Menschen sehen, sondern als ganz bestimmte Menschen.“

    Ahja. Die zwei Weltkriege sollen also geplant sein? Sehr interessant. Haben sie dafür Belege? Im Ersten Weltkrieg könnte man solch eine Theorie vielleicht noch aufstellen, aber spätestens der Zweite Weltkrieg war eindeutig Hitlers Schuld. Egal aus welchem Motiv er gehandelt hat, er beging den ersten Kriegsakt. Und ich will lieber nicht wissen, von welchem „bestimmten Volk“ sie reden. Aber ich fürchte ich weiß es.

    „Und ja, wo ‘etwas Altes zerbricht wird mit Sicherheit etwas Neues entstehen’. Aber wie um alles in der Welt kommen Sie darauf, daß das noch irgendwas mit ‘Kultur’ zu tun hätte. In meiner Schulzeit in den sechziger und siebziger Jahren gab es beispielsweise auch Konflikte zwischen uns Schülern. Und es die gewissen Mitglieder gewisser Familien, um die man völlig zu recht einen möglichst großen Bogen zu schlagen versuchte, weil die nämlich nicht alleine unterwegs waren, sondern entweder noch einen Schlag Brüder oder aber eine kleine Gang hinter sich hatten über die sie herrschten.“

    Es wird immer eine Art „Kultur“ da sein, oder der Mensch stirbt. Und wieso kommen sie jetzt mit Schulhofgeschichten? Selbstverständlich hat meistens immer derjenige mit der größeren „Gang“ gewonnen.

    „Was es aber ganz bestimmt nicht gab, waren importierte Kopf(zer)treter-Geschwader aus irgendwelchen Weitwegistans, die einem noch dazu von Leuten wie Ihnen als ‘Fortsetzung einer untergegangenen Kultur durch eine andere Kultur’ erklärt wurden. Das was wir heute erleben, ist eben nicht die Fortsetzung einer an Alterschwäche gestorbenen Kultur durch eine andere Kultur halt, sondern es ist die Ablösung der Kultur durch die Barbarei – und solange ich das äußern kann … werde ich es auch tun.“

    Sie gehören also auch zu denjenigen, die sich von dem Vorurteil verleiten lassen, jeder zweite orientale Einwanderer sei ein „Kopfzertreter“. Wie gesagt, ich lebe mitten als „Biodeutscher“ unter solchen Einwanderungsfamilien und ich muss sagen ich fühle mich relativ sicher.

    „Ich war ein wenig im Zweifel, wo ich Sie einsortieren sollte. Entweder eine Spielart von ‘Linker’ oder aber ‘Angehöriger eines keineswegs unbestimmten, sondern ausgesprochen bestimmten Volkes, daß sich unter anderem dadurch auszeichnet, daß es die multikulturellen Heilsrezepte, die es – zunächst – für die weiße Welt propagiert (der Rest der Welt, weil als weniger gefährlich eingeschätzt, kommt dann später dran), für sich selber strikt ablehnt. Was aber natürlich auch nicht an ihm selber liegt, sondern an ‘zwingenden religiösen Vorschriften’, denen man sich leider, leider … zu beugen habe. Feine Sache, sich auf diese elegante Weise von jeglicher Verantwortung für eigene Taten freisprechen zu können … die Religion hats halt vorgeschrieben – da kann man nix machen.“

    Weder das eine noch das andere. Ich bin allenfalls linksliberal. Aber im Grunde bin ich wie Herr Elsässer: Politisch nicht einzuordnen. Aber sagen wir mal „menschennah“.

    Und ich gehöre auch nicht diesem „bestimmten Volk“ an. Meine Mutter war, zumindest dem Namen nach (Auch wenn das „von“ fehlt) eventuell mit dem mecklenburgisch-vorpommerischen Adel verwandt und mein Großvater war selbst in der NSDAP tätig. Man kann mich also als sehr „biodeutsch“ bezeichnen, aber wie gesagt, solche Begrifflichkeiten sind für mich nicht wichtig.

    „Diese Zweifel konnte ich nun hinter mir lassen – mir ist jetzt einigermaßen klar mit wem ich es zu tun habe. Vielen Dank dafür! Um aber wenigstens noch kurz auf ihre ‘Ansichten’ einzugehen:“

    Wie gesagt, da unterliegen sie einem Fehlurteil über mich😉 Aber mal schauen was sie so über meine Ansichten sagen.

  34. Blue sagt:

    „“Deutschland” wäre, wie der Name schon sagt, das Land der Deutschen. Wer aber sind … die Deutschen? Worin unterscheiden sie sich von anderen … Völkern?? Nun, die Deutschen sind diejenigen, die an das Empfinden einer bestimmten kollektiven Erfahrung gebunden sind … während andere Völker an das Empfinden ganz anderer kollektiver Erfahrungen gebunden sind. Immer aber handelt es sich um eine Erfahrung … und nicht um deren mehrere.

    Diese kollektive Erfahrung bezieht sich in einem vertikalen Identitätsmuster auf eine ganz bestimmte Ebene, nämlich die Ebene, die man als ‘nationale Identitätsebene’ bezeichnen könnte. Unterhalb dieser Ebene gibt es weitere Ebenen, die, ganz grob unterteilt, als Stammes-Ebene (das entspräche tradierten kollektiven Identitäten wie Sachsen, Westfalen, Kurpfälzer, Schwaben – vor ihrer Zerschlagung in der Bundesrepublik D.), Sippen-Ebene (Sippe als Verband von Familien), Familien-Ebene und schließlich der unmittelbar individuell-personalen Ebene.“

    Und wer sagt nun, dass andere Völker nicht ähnlich für Deutschland empfinden könnten? Ich fühle mich meinen Freunden und meiner Familie verbunden. Und ich fühle mich ebenso mit dem DERZEITIGEN Berlin verbunden, also das Berlin, das laut Aussage mancher Rassisten längst „ausländerverseucht“ ist, was jedoch für mich zur Normalität geworden ist. So weit fühle ich eine Kollektivität. Auf Stammes- oder Landesebene ist dies schon anders. Ich kenne die Menschen in ganz Deutschland nicht, wie soll ich mich denen verbunden fühlen? Natürlich tue ich das in einer gewissen Weise dennoch. Aber da mache ich keinen Unterschied, ob jemand vom Ursprung her deutsch ist oder ursprünglich z.B. aus der Türkei kommt. So lange diese Menschen sich benehmen, sehe ich keinen Grund, sie nicht zu akzeptieren. Wir alle leben, leiden und lieben hier in diesem Land.

    „eben nicht in der Welt von Zeit und Raum, da sie sich dort nur zu ganz bestimmten Zeiten und ganze bestimmten Räumen ausdrücken können, sind diejenigen, die tatsächlich ihre Träger (bzw. ihre Empfänger) sind resonant. Aber nicht zu jeder dieser Erfahrungen zu jedem Zeitpunkt gleich stark.

    Nun gibt es in jeder Gruppe wiederum eine bestimmte Gruppe, deren Empfänglichkeit für diese verschiedenen kollektiven Erfahrungen stärker ist als bei der Mehrheit der übrigen Gruppenmitglieder – die Mitglieder dieser Gruppe könnte man als ‘Identitätsspezialisten’ bezeichnen, deren höhere Resonanz für die jeweilige kollektive Erfahrung und deren verbale Fähigkeiten sie eben befähigen, das was die Mehrheit der Gruppe zwar empfindet … aber nicht formal entsprechend ausdrücken kann, zu formulieren.“

    Wäre Hitler da ein Beispiel? Jeder, der die Stimmung der Zeit in der Gesellschaft einfangen kann, schafft es auch, diese zu steuern und zu beeinflussen. Ich habe jedoch noch keinen oder nur wenig Menschen gesehen, die das selbstlos taten. Nach Hitler erwachten die meisten Menschen wie aus einer Hypnose, etwas Irrealem.

    „Dieses Phänomen drückt sich beispielsweise darin aus, daß, wenn jemand aus der Gruppe der ‘primären Identitätsträger’ die kollektive Erfahrung, die für die ganze Gruppe gilt, formuliert, der (Mehrheits-)Gruppe der ‘sekundären Identitätsträger’ die tatsächliche eigene kollektive Erfahrung ‘klar’ werden läßt. Was sie dann beispielsweise so ausdrücken würden: Der hat ja genau das gesagt, was ich empfinde … ich konnts nur nicht richtig packen! Diese Gruppe der tatsächlichen ‘primären Identitätsträger’ benötigt keine Gewalt, um die Gruppe der ‘sekundären Identitätsträger’ zu irgendwas zu überreden oder zu bringen. Wenn sie wirklich die sind, die sie sein sollten, haben sie die Fähigkeit für die Gruppe der ‘sekundären Identitätsträger’ genau diejenige kollektive Erfahrung zu formulieren, an deren Empfinden beide Gruppen gebunden sind!“

    Siehe meine vorherige Aussage über Hitler. Ein Mensch kann jederzeit die Stimmung der Menschen wieder einfangen. Aber dies wird jemand sein mit anderen Zielen und Idealen als Hitler. Es wird jemand sein, der die Leidenschaft aller hier lebenden Menschen zu steuern weiß.

    „Und das sind tatsächliche Völker: Kollektive, die durch Gebundensein an das Empfinden jeweilseiner Erfahrung gebunden sind und deren Zusammenleben dann in einer Form stattfindet, die eben ‘Form’ genau dieser bestimmten kollektiven Erfahrung ist – d.h. der Form geht die empfundene und reflektierte Erfahrung voraus. Das, auch von Ihnen promotete, Konzept von ‘Völkern als sozialen Konstrukten’ bedeutet dagegen ‘Form ohne (kollektive) Erfahrung’ … sondern einfach nur als reines Vorstellungsgebilde, oder besser gesagt: Hirngespinst.“

    Nun gibt es da noch ein entscheidendes „Problem“: Der Mensch ist kein rein kollektives Tier, sondern in erster Linie locker sozial organisiert und ansonsten ein starker Individualist. Und die Gesellschaft ist (Aus meiner Sicht Gott sei Dank), immer individualistischer geworden und ordnet sich keinem öffentlichen Zwang mehr unter, zumindest weitestgehend. Jeder kann, mit etwas Mühe, sich selbst verwirklichen. Das trifft auch auf Menschen zu, die hierher einwandern. Sie haben einen schwereren Start als wir, aber trotzdem schaffen es immer wieder welche von ihnen, dann gehören sie auch zur Volksgemeinschaft dazu.

    „Gruppen, die auf einer solchen Basis funktionieren (sollen) benötigen natürlich für die in Wirklichkeit gar nicht empfundene gemeinsame kollektive Erfahrung eine Kompensation. Das heißt, in einer solchen Gruppe, wenn sie denn überhaupt zusammenhalten soll, sind entweder Mechanismen vorhanden, die die ausgefallene Erfahrung kompensieren – es zumindest versuchen – wie beispielsweise ‘Gesetz und Ordnung’, die dann eben entsprechend kompensatorisch verstärkt sein müssen … – oder die Gruppe zerfällt in kleinere Einheiten, die über eine tatsächlich empfundene gemeinsame Erfahrung verfügen; in der Realität sind das dann Banden oder bandenartige Strukturen.“

    Dies hängt von der jeweiligen Situation ab. Wenn sich nur Banden bilden, dann haben meistens immer zwei Seiten schuld und zwar diejenigen, die von der höheren Ebene abgestoßen wurden und diejenigen, die sie abstießen. Das heißt, Menschen wie sie haben zu der derzeitigen Situation mit beigetragen. Jeder von uns hat einen Teil zu tragen.

    „Den Vorteil einer solchen Entwicklung hat natürlich letztlich das Volk, dem wohl auch Sie angehören ( ), das natürlich hofft, über eine in 7, 8 oder 9 Milliarden Einzelmenschen aufgelöste ‘Menschheit’ als letztes tatsächliches Kollektiv herrschen zu können. Und ja, ich muß zugeben … es sieht nicht schlecht aus für Sie. Sie sind seit langem eindeutig auf der Siegerstraße … auch wenn ich natürlich hoffe, daß sie letztendlich nicht siegen werden, denn ihr ‘Sieg’ wäre das tatsächliche Ende einer möglichen Menschheit als politisch geeintem Organismus.“

    Ich würde sie bitten aufzuhören irgendwelche Urteile über mich zu fällen. Sie kennen mich nicht, also treffen sie auch keine unbegründeten Aussagen über mich! Ich habe genug von ihrer Sorte getroffen. ich weiß, wie mit ihnen umzugehen ist.

    Und hören sie auf herumzuschwafeln, wenn sich doch eindeutig ein latenter Antisemeitismus bei ihnen zeigt, und da sind sie falsch. Wir sind hier allenfalls antizionistisch, aber niemand hier, auch Herr Elsässer nicht, hat irgendetwas gegen Juden im Allgemeinen.

  35. Mister Panopticon sagt:

    @ 006: Och, bitte! Sie müssen es nicht so scharf formulieren! In Wahrheit ist die von Blue vertretene Meinung gelebter, und „von oben“ auch gepredigter, Mainstream.
    Ich bin der Meinung, dass man, um das Fremde wirklich wertschätzen zu können, man auch, und vor allem, das Eigene braucht. Und das wird natürlich durch den allumspannenden herrschenden Kultur-Imperialismus und den „Ausverkauf der Werte“ zerstört. Sie beschreiben sehr schön, wie „Konsens“ letztlich „automatisch“ in der Bevölkerung entsteht; – stattdessen wird der natürlich systematisch durch „Projekt Babylon“ und die einhergehenden Psychotechniken (Propaganda et al) vernichtet. Und durch den „manufakturierten“ Konsens ersetzt. – Das „Schöne“ aber ist, wenn man erstmal darin lebt, merkt es keiner. Der „ganz normale Irrsinn“ , dem man sich bestmöglich anpasst, eben.

    Richtig ist, dass gelebte und propagierte Werte dabei automatisch auseinanderfallen, samt der gezielten „Entfremdung“ dadurch. Dieser Prozeß zieht sich nicht nur durch die „Arbeiterklasse“ (die Sie übrigens sogar klassisch als „eigenständiges Subjekt“ innerhalb des „Volkskörpers“ definieren) , sondern diametral durch das gesamte Gesellschaftsgefüge.
    Ich gebe Ihnen auch recht, dass diese immanent „konsenslose“ Vergesellschaftungsform massiv dazu tendiert, von einer „freien und offenen“, nahezu „anarchischen“, Gesellschaft, wo man nachts hingehen kann wo man will, ohne die Haustür abzuschliessen, in einen totalitären Polizeistaat überzugehen. Einfach allein deswegen, weil die (erzeugten) systemischen Widersprüche einen Grenzwert übersteigen, der „das Faß zum Überlaufen bringt“ . Und: Wer sich mit niemandem mehr auf der Basis der „Venunft“ verständigen kann, wo also nirgendwo Einigkeit erzielt werden kann, ist selbstredend universal beherrschbar- und austauschbar. – Die Gesellschaft verschmilzt zur „substanzlosen, unorganischen Masse“ , allein dem (nicht-allein kapitalistischen) „Verwertungsprozeß“ und ihrem inneren Verwerfungsprozeß unterworfen. – Dies ist übrigens das exakte Gegenteil(!) von „gelebtem Individualismus“, der meines Erachtens zurecht zu fordern wäre. – Gerade das „selbstbestimmte Individuum“ soll zerstört werden, das sich dann wieder, über Differenz und Bestätigung, in der Welt „aufgehoben“ , verortet.

    Ob Blue das so bewußt ist, wie Sie es ihm (und bestimmten Menschengruppen, die zu mindestens 95% selber gesteuert werden) unterstellen, wage ich doch arg(!) zu bezweifeln- lediglich „Blauäugigkeit“ und Vertrauen in den „herrschenden Narrativ“ ist zu unterstellen. Im Übrigen die selbe Blauäugigkeit, die man auch wohl allgemein dem Phänomen Femen (samt auch der „ausführenden“ 20-jährigen Studentinnen, die wohl selber im „besten Unwissen“ handeln) gegenüber bringt.😉

  36. Claudia sagt:

    @006
    @Mister Panopticum

    Was Blue anbetrifft, dürfen wir nicht so hart urteilen. Er/Sie scheint ja doch noch sehr jung und unerfahren zu sein, ansonsten wäre dieses infantile Geschreibsel nicht zu erklären. Blauäugigkeit (daher der Name Blue :-)) und ein Nichtwahrhabenwollen der Wirklichkeit treffen hier wohl eher zu.

  37. Mister Panopticon sagt:

    „In logischer Entsprechung zu diesem Vorgang ist natürlich auch die Gruppe, die ich oben als ‘primäre Identitätsträger’ bezeichnet habe, eben keine Gruppe, die diejenige kollektive Erfahrung formulieren könnte, die tatsächlich die deutsche ist, sondern eine Gruppe, die genau die Erfahrungslosigkeit und erfahrungslose Form der Bundesrepublik als ‘normal’ empfindet und ‘überzeugt’ predigt. Der unabwendbare Zerfall dessen was uns heute als ‘Deutschland’ verkauft wird, ist damit natürlich genauso logisch.“

    Nun; wir sind natürlich im „Westen“ (definitiv nicht allein in Deutschland!) schon lange Zeit von der gesellschaftlichen „Primär-Erfahrung“ zur Simulation übergegangen, in der das „Ereignis“ sich vom Horizont entfernt hat. Stattdessen haben wir quasi ein „selbstbefruchtendes Spiel der Zeichen“ . ( – So jedenfalls Baudrillard) – Das ist innerhalb des Kapitalismus, der ja letztlich dieses „Spiel“ in höchster Form ist, übrigens nur zu verständlich.

    Ich verstehe Ihren Wunsch nach einer „richtungsweisenden“ Elite oder Avantgarde durchaus. Nur:
    Diese kann inzwischen nicht mehr allein „national“ orientiert sein ( wie etwa die rechts-konservativen Burschenschaftler, die sich immer noch als „Elite“ betrachten- obwohl sie letztlich nur der gescheiterten Revolution von 1848 nachhängen.) , sondern muß der Wirklichkeit Rechnung tragen. – Von der Katastrophe von 33, wo das Reich (schon vor der BRD) „gleichgeschaltet“ wurde, brauchen wir eh nicht zu reden.

    Wenn eine „Elite“ heute noch irgend etwas formulieren können will, muß sie zeigen, wie allgemein von einer „mehrwertfördernden“ (an der Wirklichkeit völlig uninteressierten, und sämtliche „Bindungen“ zerstörenden) zu einer „gesellschaftsfördernden“ , „verbindenden“ Gesellschaftsordnung übergegangen werden kann, in der der Nationalstaat eben AUCH eine Rolle spielt. Und: In der die verantwortungsvolle Rolle des Individuums, in einem gesellschaftlichen Verbund, in dem es sich auch wiederfinden kann, gestärkt werden kann, anstatt dass es lediglich, nach Dr. Bullingers Definition, (z.B. durch propagiertes Konsumverhalten) „dividuiert“ wird.
    Dies geht, „leider“, inzwischen aber nur noch „global“, da die „realen“ Machtzentren transnational sind.
    Sprich: Gerade, wenn man seine eigene Kultur heute will, muß man auch die Kultur der „Mitvölker“ , in ihren jeweiligen Staaten, fordern und fördern- und zwar auch: Gegen den gemeinsamen „Feind“ (quasi: „Die Borgs“ ) aller Menschen.
    Und: Durch einfachen „Machtspruch von Oben“ , wie sich elitäre Geister das immer gerne wünschen, funktioniert es eben auch nicht mehr. – Sondern, wenn: Dann von Unten!

  38. Claudia sagt: Juni 7, 2013 um 22:11

    @006
    @Mister Panopticum

    Was Blue anbetrifft, dürfen wir nicht so hart urteilen. Er/Sie scheint ja doch noch sehr jung und unerfahren zu sein, ansonsten wäre dieses infantile Geschreibsel nicht zu erklären.

    Na ja, da wäre halt noch die – von unserer Instanz zur Medien-Beurteilung ja auch schon angesprochene – Möglichkeit, daß es sich bei Blue eher um eine BlueIn handeln könnte.

    Also um eine identitätsverunsicherte ProtagonistIn eines gegenderten Mainstreams, für die alles Urteil Vor-Urteil sein muß, wenn es nicht politisch korrekt ist. Auch dann, wenn es sich um ein Urteil nach der Erfahrung handelt und eben nicht um ein Urteil vor der Erfahrung.

    Diese Widersprüche sind im “ganz normalen Irrsinn” (Panopticum) abgespalten und können daher – wie bei jedem wahnhaften Gebilde – vom Subjekt nicht mehr als solche wahrgenommen werden und koexistieren daher auf der manifesten Oberfläche recht friedlich, während sie in der psychischen Tiefe desaströs konfligieren.

  39. Blue sagt:

    @Claudia: Ich wäre dankbar, wenn sie meine langen Posts nicht einfach als „infantiles Geschreibsel“ abtun würden. Entweder sie äußern sich dazu, oder nicht, Punkt. Aber eine ausführliche Diskussion scheint mit ihnen nicht möglich zu sein.

    Meine Posts basieren auf purer Lebenserfahrung und sind dementsprechend auch nicht verblendet oder sonst was. Wenn sich das mit den Erfahrungen anderer nicht deckt, gut, jeder macht seine eigenen. Aber dann bitte nicht so arrogant tun, als ob man die Weisheit gepachtet hätte.

  40. Blue sagt:

    @Mister Panopticon: An sie geht das Gleiche wie bei Claudia, auch wenn sie andere Worte benutzt haben. Sie beide haben die merkwürdige Angewohnheit in dritter Person über mich zu sprechen. Scheuen sie die offene Konfrontation? Auch wenn ich gerade im Transnationalen schon fast wieder in Teilen ihnen zustimmen könnte

  41. Men sagt:

    Diese »DämchInnen« (frei nach JE) sind nicht nur gegen Putin, gegen den Islam, gegen die NPD – nicht nur »kein Sex mit Nazis!«) also, sondern offenbar »überhaupt kein Sex!« (soweit er nicht lesbischer Art ist, wird man vermuten dürfen):

    Auch bei einer Erotikmesse in Paris sind sie »aufgetreten« und haben dabei ein bemerkenswert geringes Maß an weiblicher Solidarität mit dem Showgirl auf der Bühne an den Tag gelegt, dasselbe nämlich recht rüde zu Boden gestoßen:

    youtu.be.com/watch?v=EDkcvG0ZYrM

  42. Rudolf Steinmetz sagt:

    Man sollte in dieser Debatte nicht übersehen, dass Femen die Genderisierung, Homo-Erotisierung und Sexualisierung in der Öffentlichkeit befördert und dafür bezahlt wird. Die daraus resultierende doppelte Kinderarmut in Deutschland beschreibt der Sozialrichter Dr. Jürgen Borchert sehr eindringlich hier: http://de.gloria.tv/?media=353248
    DER VOR EINIGER ZEIT unter größter, öffentlicher Anteilnahme verstorbene Sohn des Österreichisch-Ungarischen Kaisers Otto von Habsburg brachte das hier diskutierte Problem auf einen zentralen Punkt: „Das Pentagon ist heute eine jüdische Institution,“ Interview, das in der Wiener Wochenzeitung „Zur Zeit“ Nr. 46/02 und dann: Die UNO ist eine Institution zur Vertreibung von Gott und die Strippen dort ziehen die bestens organisierten Homos, Kirche in Not: Europa für Christus, Teil 1 ab 14:00: https://www.youtube.com/watch?v=iLrgcytzvS0
    DAS DILEMMA DIESER inszenierten sexuellen Revolution zur Zerstörung der Kultur und der intellektuellen Leistungsfähigkeit ist in diesem Buch sehr gut beschrieben: Gabriele Kuby: Die globale Sexuelle Revolution, Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kießleg 2012;
    ÜBER IHRE ERFAHRUNGEN mit ihren Kritikern berichtet die renommierten Autorin Interview mit Medrum.de: „Es gab schon zwei Demonstrationen gegen mich. Ich sammle die Schmähungen, die mich per Mail erreichen, denn sie zeigen, wo der Hass tatsächlich regiert. Wir befinden uns in einem Kulturkampf, in dem es um die Zukunft der Familie, der Freiheit, der Humanität, des Christentums, der kulturellen Identität und des physischen Fortbestandes der Nationen geht. Jeder ist aufgerufen, sich in diesem Kampf für eine lebensfähige und lebenswerte Zukunft zu engagieren.“
    Den Begriff „Homo-Hasser“ habe die Homo-Lobby erfunden, um Kritik an den kulturrevolutionären Strategien und Methoden der Homo-Bewegung zu diffamieren und zu kriminalisieren. Es gebe bereits Länder, in denen Hass-Rede ein strafrechtliches Delikt ist.

  43. Berlin Steglitz sagt:

    @Blue

    Es gibt nicht das Deutsche Volk, sondern es gibt viele Deutsche Völker.
    Völker haben bei Ihnen keinen Wert, da es ja völlig egal ist ob einer von hier kommt oder von da…
    Ich glaube sie Irren gewaltig.
    Warum haben sich die Völker nicht schon vor 2000 Jahren zu einer Multikultikaste Vermischt ?
    Völker sind Gedanken Gottes und sind nicht einfach so entstanden.
    Die Vielfalt der Nationen und Völker erhalten und Multikulti Romantiker in die Realität schicken.
    Kommen sie bitte nach Berlin und ich werde Ihnen zeigen das Völker trotz allem Multikulti trotzdem bestehen.
    Türken bleiben unter sich und Araber unter sich…
    Ausnahmen bestätigen die Regel…
    Sie träumen von einem bunten Mix und alle haben sich lieb und sind lustig ….
    Multikulti geht nur mit einer strengen bis diktatorischen Regierung. Siehe Singapur oder die alte Sowjetunion …
    Staaten kommen und gehen – Völker bleiben bestehen …

  44. Jakobiner sagt:

    Interessant: Springer BILD nimmt Femen bei ihrer Aktion vor dem Bundeskanzlerinnenamt in Schutz vor Polizeigewalt:

    http://www.bild.de/politik/inland/femen/brutalo-attacke-gegen-femen-frauen-kanzleramt-30739172.bild.html

    Derartige Unterstützung durch BILD hätten sich wohl die 68er Studentendemos auch gewünscht.Aber damals feuerte BILD ja die Polizei an, kräftig draufzuschlagen!

  45. @Blue“ Sie beide haben die merkwürdige Angewohnheit in dritter Person über mich zu sprechen.“

    Vielleicht nennt man das „politisch inkorrekte“ Diskussionskultur. …

    „Türken bleiben unter sich und Araber unter sich…
    Ausnahmen bestätigen die Regel“

    unter den jungen Leuten ist dieses Verhalten im Auflösen begriffen, und Nation spielt eine immer geringere Rolle für sie, Gott sei Dank. Aber das erkennt man natürlich nur, wenn man mehr unter die Leute geht, statt nur von außen auf die „Gettos“ zu gucken. Bei der älteren Generation hat das „unter-sich-bleiben“ vorwiegend sprachliche Gründe…

  46. Blue sagt:

    @Berlin-Steglitz: Danke, aber ich bin selbst Ur-Berliner🙂 Hier geboren, aufgewachsen und lebe noch hier. Und das mitten in Kreuzberg! Und ich bereue es bisher nicht, hier zu wohnen.

    Und sie fragen warum sich die Völker nicht schon viel früher vermischt haben? Haben sie doch, im Prinzip. Die Ursprungsgeschichte der Menschen ist von Vermischungen durchzogen, vor allem während der Wanderungen. Dies änderte sich erst, als die geographischen Räume eine zu große Grenze bildeten, so dass sich einzelne Völker heraus bildeten. Wäre es den Menschen geographisch damals möglich gewesen, sich mit anderen zu paaren, ist dies sehr wahrscheinlich sogar geschehen. Man hat sich aber in erster Linie mit den näher lebenden Menschen gepaart.

    Inwiefern Gott eine Rolle spielt kann ich nicht sagen. Ich bin nicht religiös, und das obwohl ich in einer christlichen Schule aufwuchs.

  47. Berlin Steglitz sagt:

    @Blue
    Mitten in Kreuzberg an einer christlichen Schule ?
    Das Angebot ist aber sehr überschaubar .
    Ich bin auch in Berlin aufgewachsen, aber ich durfte eine kulturell Bereicherte Schule besuchen und da scheint mir auch ihr defizit zu liegen.
    Sie haben anscheinend nie mitbekommen das Volkszugehörigkeiten in einer Multikulturellen Gesellschaft eben doch eine Rolle spielen.
    Glauben Sie wirklich das Deutschland einfach nur eine bestimmte Anzahl von Leuten in einem bestimmten Gebiet ist ?
    Gehen Sie mit Ihrer Volksverachtenden Meinung nach China nach Südamerika nach Indien nach Arabien und erklären dort das die Völker keinen Wert haben.
    Einfach zufällig entstanden und jetzt bereit sich mit allem zu vermischen … hahaha
    Erklären sie den Türken das 5 Millionen Afrikaner in die Türkei kommen und dort für mehr Vielfalt sorgen und wenn die Türken eben in 50 Jahren alle Aussehen wie Afrikaner dann ist das halt so…
    Sie Träumer,daß überleben sie nicht .
    Sie schreiben was von Völkern die wanderten und andere Vertrieben .
    Wollen Sie das wiederhaben ?
    Natürlich war das mal so, aber nicht mehr heute.
    Heute wird alles gesteuert.
    Und ich bleibe dabei :
    Was für die Afrikanischen oder Südamerikanischen Naturvölker gilt gilt auch für alte Europäische Kulturvölker .
    DIE VIELFALT DER NATIONEN UND VÖLKER ERHALTEN .
    GLOBALISMUS ABSCHALTEN .
    Multikulti ist die Zerstörung der Vielfalt und hat sich in 2000 Jahren nicht durchgesetzt.
    Und wenn Sie glauben sie haben Recht, dann gehen sie jetzt zum Kotti oder in den Görlitzer und verkünden dort ihre lustige Botschaft .
    MFG

  48. Blue sagt:

    „unter den jungen Leuten ist dieses Verhalten im Auflösen begriffen, und Nation spielt eine immer geringere Rolle für sie, Gott sei Dank. Aber das erkennt man natürlich nur, wenn man mehr unter die Leute geht, statt nur von außen auf die “Gettos” zu gucken. Bei der älteren Generation hat das “unter-sich-bleiben” vorwiegend sprachliche Gründe…“

    Eben genau das, was ich auch beobachte. Ich meine, man kann dies wahrscheinlich nicht flächendeckend überall sagen, aber zumindest hier in Kreuzberg kann ich diese Einschätzung teilen. Die Kinder von Türken und Arabern lernen schon früh „biodeutsche“ Kinder kennen, wodurch auch die gegenseitige Abgrenzung abgebaut wird. Gerade deshalb bin ich auch für gemischte Schulen und keine homogenen. Das fördert nur die gegenseitige Ausgrenzung und die Gründung von Paralellgesellschaften.

  49. Berlin Steglitz sagt:

    @Blue

    Sehen sie sich mal KenFm mit Ullrich Schacht an.
    Könnte sie interessieren !
    MFG

  50. Mary J. sagt:

    @ JE

    Ok, akzeptiert.

  51. Karl_Murx sagt:

    @FÖ:

    unter den jungen Leuten ist dieses Verhalten im Auflösen begriffen

    Tatsächlich? Das scheint mir aber eine sehr einseitige Sache zu sein, die es mehr bei deutschen Jugendlichen gibt. Bei den türkisch- bzw. arabischstämmigen ist das weit weniger verbreitet.

    und Nation spielt eine immer geringere Rolle für sie

    Die inbrünstigen Bekenntnisse der starken jungen türkischstämmigen Generation zur türkischen Nation und zur eigenen Ethnie zeugen vom Gegenteil.

    Aber das erkennt man natürlich nur, wenn man mehr unter die Leute geht, statt nur von außen auf die “Gettos” zu gucken.

    Ist das eine Aufforderung, die Situation doch mehr kultursensibel denn nahe der Realität zu schildern?

    Bei der älteren Generation hat das “unter-sich-bleiben” vorwiegend sprachliche Gründe…

    Wo die Verantwortung dafür nicht bei der deutschen Seite liegt. Wer nach dreißig Jahren Aufenthalt in Deutschland noch immer kein Wort Deutsch bzw. das Deutsche nur äußerst rudimentär beherrscht, zeigt vor allem eines, daß er sich für die deutsche Sprache, Gesellschaft und Kultur nicht im mindesten interessiert und keinerlei Versuche macht, das zu ändern. Dann wären die Aneignung deutscher Sprachkenntnisse mit der Zeit unvermeidlich.

  52. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ 006: „Deutschland“

    Deutschland, das ist heute ein bloß geistiger Begriff.

    Die „brd“, das ist laut dem Vater des Grundgesetzes, dem SPD-Politiker Carlo Schmidt, lediglich die OMF:
    „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“.

  53. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Charakter“

    Es ist ein ultimatives Zeugnis Ihrer Menschenfreundlichkeit, den Blondchen Charakter zuzubilligen, die (einen Haufen) Geld dafür nehmen, sich für die schmutzigen Ziele fremder Unterdrücker zu entblößen.

    Ich vermute mal, einen ehrlichen Beruf auszuüben, sind sie nicht imstande.

  54. Karl_Murx sagt:

    @Berlin-Steglitz:

    Glauben Sie wirklich das Deutschland einfach nur eine bestimmte Anzahl von Leuten in einem bestimmten Gebiet ist ?
    Gehen Sie mit Ihrer Volksverachtenden Meinung nach China nach Südamerika nach Indien nach Arabien und erklären dort das die Völker keinen Wert haben.
    Einfach zufällig entstanden und jetzt bereit sich mit allem zu vermischen … hahaha

    Es ist ein alter rhetorischer Propagandatrick der Multikultibefürworter, Kulturrelativerer und Deutschlandabschaffer, zur Begründung ihres Tuns einfach die Existenz einer deutschen Kultur und Nation zu leugnen. Das geht soweit, daß generell das Bestehen und die Wirkmächtigkeit von Kulturen und Nationen bestritten werden. Die sind argumentativ immer genau dann am Ende, wenn man sie nach der Existenz einer türkischen Kultur und Nation fragt. Dann herrscht meist Schweigen im Walde.

    Erklären sie den Türken das 5 Millionen Afrikaner in die Türkei kommen und dort für mehr Vielfalt sorgen und wenn die Türken eben in 50 Jahren alle Aussehen wie Afrikaner dann ist das halt so…
    Sie Träumer,daß überleben sie nicht .

    Die Türken (in der Türkei) sind noch nicht mit dieser absurden Multikulti- und Kulturrelativierideologie infiziert wie die westlichen Staaten. In der Beziehung würde es sich wirklich lohnen, etwas mehr von deren natürlicher Identifizierung mit dem eigenen Land und deren Bekennntnis zur eigenen Nation zu lernen.

    Sie schreiben was von Völkern die wanderten und andere Vertrieben .
    Wollen Sie das wiederhaben ?
    Natürlich war das mal so, aber nicht mehr heute.
    Heute wird alles gesteuert.

    Eine weitere rhetorische Figur aus der Propagandakiste der Multikultiideologen: Da ausnahmslos alle Völker und Nationen irgendwann mal entstanden sind und sich für gewöhnlich aus den Angehörigen untergegangener Völker oder zugewanderter Ethnien gebildet haben, wird auf einmal selektiv doch die Wirkmächtigkeit von Kulturen und deren historische Existenz bejaht, allerdings lediglich dazu, um aus diesem Urgrund heraus die deutsche Nation und Kultur negieren zu können. Dabei wird konsequent ignoriert, daß Länder und Nationen nicht einfach ein Territorium sind, das von Angehörigen irgendwelcher Ethnien bewohnt wird, die sich zufällig gerade dort aufhalten, sondern daß jedes Land eine gemeinsame Geschichte und ein Mindestmaß an ethnischen und kulturellen Gemeinsamkeiten benötigt, die für dessen Zusammenhalt und Existenz notwendig sind.

    Dabei ist das Fortbestehen dieser Nation oder dieses Landes um so wahrscheinlicher, desto mehr solche Gemeinsamkeiten es bei dessen Angehörigen gibt. Fehlt es an solchen kulturellen gemeinsamen Merkmalen, die wie ein Kitt zwischen den unterschiedlichen Individuen und Gruppen wirken, dann fällt diese Nation irgendwann auseinander, oder sie wird eine andere. Genau das ist die Tendenz, die wir zur Zeit infolge der stattgefundenen Einwanderung und der demographischen Entwicklung beobachten und die von den Multikultiideologen hartnäckig geleugnet wird. Das sind entweder Leute, deren Blick auf die Realität von der eigenen Ideologie verstellt wird oder die von einer solchen Entwicklung direkt profitieren.

    Und ich bleibe dabei :
    Was für die Afrikanischen oder Südamerikanischen Naturvölker gilt gilt auch für alte Europäische Kulturvölker .
    DIE VIELFALT DER NATIONEN UND VÖLKER ERHALTEN .
    GLOBALISMUS ABSCHALTEN .
    Multikulti ist die Zerstörung der Vielfalt und hat sich in 2000 Jahren nicht durchgesetzt.

    Unterschreibe ich jedes Wort.

    Und wenn Sie glauben sie haben Recht, dann gehen sie jetzt zum Kotti oder in den Görlitzer und verkünden dort ihre lustige Botschaft .

    Das Kriterium der Theorie ist die Praxis. Es ist seltsam, daß die eifrigsten Multikultiideologen sich davor hüten wie der Teufel vorm Weihwasser.

  55. Blue sagt:

    @Berlin Steglitz: Nein, so habe ich das nicht gemeint. Ich bin in Kreuzberg aufgewachsen und lebe noch hier, aber die christliche Schule, die ich besuchte, lag in Zehlendorf. Meine ersten beiden Schulen waren dort.

    Glauben sie mir, ich hatte, vor allem in meiner Kindheit, ich nicht unbedingt so viele rosige Erfahrungen mit Jugendlichen mit migrantischer Herkunft gemacht. Jedoch habe ich mich dadurch nie zu Vorurteilen verleiten lassen. Und dies bestätigte sich spätestens, als ich selbst mit Türken, Afrikanern usw. in meiner zweiten Schule und danach auch auf dem Gymnasium zu tun hatte. Und ich muss sagen: Ich bin froh mich nicht zu Vorurteilen hinreißen gelassen zu haben. Sonst wäre ich heute um einen Freundeskreis ärmer.

    Was sie ansonsten noch nicht zu verstehen scheinen: rein genetisch betrachtet ist beinahe jeder Mensch auf der Welt kompatibel, da wir uns genetisch nicht sehr stark unterscheiden. Deshalb ist es auch nicht unnatürlich, wenn ein Deutscher sich z.B. mit einer Türkin, Asiatin, Afrikanerin o.ä. paaren will.

    Diese Vermischungen fanden nur deshalb nicht so oft statt, weil bisher hier nicht so viele Menschen verschiedenster Völker lebten. Im Mittelalter war noch alles relativ homogen. Dies entstand jedoch eher aus geographischer Notwendigkeit und der ersten Herausbildung kultureller Gemeinsamkeiten, wie die Sprache z.B.. Man paart sich ungerne mit jemandem, den man nicht versteht, aber möglich wäre es trotzdem.

    Und ich brauche nicht zum Kotti oder Görli zu gehen (Wohne bei zweiterem), ich weiß bereits, dass die Menschen hier, relativ gesehen, sich längst aneinander gewöhnt haben. Der Bekanntenkreis vieler Familien, die ich kenne, ist längst auf relativ harmonische Weise mit den Familien anderer Nationen verflochten. Die kulturellen Eigenheiten bleiben dabei dennoch erhalten! Eine Mischkultur gibt es nicht.

  56. Blue sagt:

    @Berlin Steglitz: Danke, gerade KenFM kenne ich und schätze ich in vielen Dingen, spätestens nach seinem Interview mit Herrn Elsässer. Aber soll das jetzt meine Vorurteile gegen Zuwanderer unterstützen?

  57. Luckiluc sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:
    > There is no such thing in these girls (shall we call them
    > so?) as character.
    Aha, wer Mut und Zivilcourage an den Tag legt, ist demnach charakterlos. Ja nee, is klar, Doktorchen. In case you missed it…

    In December, 2011, three members of Femen were seized after a topless protest in the Belarusian capital Minsk before being abandoned in a forest. They had been protesting on the first anniversary of President Alexander Lukashenko’s disputed re-election. The women were blindfolded, taken to a forest, doused with oil and made to strip. Then they were threatened with being set on fire, and with a knife which was used to cut their hair.
    http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-16275566

  58. Claudia sagt:

    @Berlin Steglitz
    „Ich bin auch in Berlin aufgewachsen, aber ich durfte eine kulturell Bereicherte Schule besuchen und da scheint mir auch ihr defizit zu liegen.“

    Genau hier liegt auch der Knackpunkt. Die meisten Multikulti-Träumer haben meistens wenig bis gar keinen Kontakt. Ich habe in meinem Umfeld schon sehr oft erlebt, dass bis dato überzeugte bis fanatische Multikulti- Befürworter ihre Meinung sehr schnell änderten, wenn sie mal mit der Realität konfrontiert wurden. Es hängt in erster Linie auch davon ab, aus welcher sozialen Schicht jemand stammt. Die meisten Vermischungsträumer können sich doch aufgrund ihres besseren Einkommens und der damit verbundenen besseren Wohngegend etc. gar nicht vorstellen, welche Konflikte mit Migranten verbunden sind. A-Karten werden leider an die sozial schlechter lebenden Bürger verteilt.

    @Fatima Özoguz
    „unter den jungen Leuten ist dieses Verhalten im Auflösen begriffen, und Nation spielt eine immer geringere Rolle für sie, Gott sei Dank.“

    Mag sein, dass es in Ihrem Umfeld so ist. Ich kann da nur Gegenteiliges berichten. Die meisten Schulkollegen meiner Tochter halten Abstand von Ausländern – bis auf wenige Ausnahmen -, da sie überwiegend nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Meine Tochter berichtet mir sehr häufig von Mitschülern, die mal wieder geklatscht und abgezogen wurden. Verständlich, dass bei den Jugendlichen keine Multikulti-Träumerei entsteht. Gott sei Dank, denn die eigene Kultur sollte doch an erster Stelle stehen.

    @Blue
    “ Entweder sie äußern sich dazu, oder nicht, Punkt. Aber eine ausführliche Diskussion scheint mit ihnen nicht möglich zu sein. “

    Stimmt, die Zeit, die Sie vor dem PC verbringen habe ich leider nicht. Schließlich gehe ich arbeiten, habe Familie, ein Haus, einen großen Garten und noch sehr viele andere Interessen. Wenn ich mir aber die Zeiten Ihrer Kommentare ansehe, können Sie mir ja fast schon wieder leid tun. Haben Sie denn gar keine Partnerin/Partner. Sie scheinen ja nur in Ihrer Wohnung zu hocken und die Tastatur zu bearbeiten. Machen Sie es doch mal so wie „Berlin Steglitz“ es schrieb. Fahren Sie doch mal in Urlaub und verkünden den anderen Völkern Ihre Botschaft. Falls Sie dann in Tunesien oder sonst wo in Haft geraten, werde ich flugs bei Femen nachfragen, ob sie dann auch für Sie demonstrieren. Das wird bestimmt ein Gaudi.🙂

  59. Das Problem mit dem Deutschen Volk in der BRD ist halt, daß es sich das Vertrauen der Regierung verscherzt hat und daher von dieser (frei nach Brecht) ein neues Volk für die BRD gewählt wurde.

    Merke: Die Bevölkerung der BRD besteht aus vielen Völkern. Aber nicht aus dem Deutschen, denn ein Deutsches Volk gibt es nicht. Und falls es doch eines geben sollte, muß es radikal und rückstandslos vernichtet werden. Präferiert und gefördert wird nämlich ein anderes Volk, das sich mit dem Deutschen wohl nicht so gut verträgt.

    Und z.B. der Mescalero-Indianer im grünlich verwesenden Bündnis der 90 Kinderfreunde, freut sich ganz offen darüber und begrüßt das.

  60. Blue sagt:

    @Claudia: Wie stark wollen sie eigentlich provozieren? Bevor sie irgendeine Art Urteil über einen Menschen fällen, informieren sie sich bitte, ansonsten haben sie sich selbst als Diskussionspartner disqualifiziert.

    Familie habe ich „noch“ nicht, da bei mir erst mal Arbeit, Studium etc. im Vordergrund steht😉 Da jedoch meine Arbeit auch viel mit dem PC zu tun hat, habe ich auch ruhig Zeit, hier zu schreiben (Zumal, hallo? Es ist Wochenende).

    Und was Berlin Steglitz dazu gefaselt hat, weiß ich schon. Ich muss keine „Botschaft“ verbreiten, weil ich weiß, dass ich zumindest bei mir lokal richtig liege. tut mir ja Leid, wenn ihre Bekannten, Kinder o.ä. andere Erfahrungen machen, aber dann haben sie die wenigen eher negativen Beispiele erwischt. Auf Gesamtdeutschland bezogen ist dies stark vermischt, und zumindest in Kreuzberg verläuft alles schon etwas harmonischer. Und das können sie ruhig jemandem glauben, der so gut wie sein ganzes LEBEN damit zu tun hat. Da sie von Familie, Garten etc. sprechen, denke ich, dass sie aus einer eher wohlhabenderen Gegend kommen, ergo keine Ahnung von der eigentlich wichtigen Materie haben.

  61. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Claudia: Anekdote zu „Multikulti“

    ich erzähl‘ Ihnen was:

    Ich lebte früher mal in FFM; da hatte ich eine junge Frau aus der soeben angeschlossenen DDR zu Besuch. Die DDR war ein Land mit homogener Bevölkerung. Die junge Frau war rechtschaffen links und erzählte mir von den Wundern der Vielfalt von Multikulti.

    Ich führte sie für eine Dreiviertelstunde durch das Frankfurter Bahnhofsviertel. Die einzigen Weißen, die uns begegneten, waren Junkies aus Jugoslawien. Sonst türkische Zuhälter, afrikanische Straßenhändler, Prostituierte aus Thailand (glaube ich), Rausschmeißertypen aus ich-weiß-nicht-wo.

    Sie staunte. Sie fürchtete sich.
    Und ich brauchte kein einziges Argument zu formulieren.
    Das war vor mehr als 20 Jahren.

    Vielleicht ist ja jetzt alles viel besser geworden, ich war nicht mehr dort.

  62. Karl_Murx sagt:

    @Blue:

    Was sie ansonsten noch nicht zu verstehen scheinen: rein genetisch betrachtet ist beinahe jeder Mensch auf der Welt kompatibel, da wir uns genetisch nicht sehr stark unterscheiden. Deshalb ist es auch nicht unnatürlich, wenn ein Deutscher sich z.B. mit einer Türkin, Asiatin, Afrikanerin o.ä. paaren will.

    Isses wahr. Ein Deutscher kann sich also mit einer Türkin, Asiatin, Afrikanerin o.ä. paaren, man faßt es nicht. Und der Sarrazin ist ein pöhser Rassist und Biologist. Man kann bei dieser abgefeimten Demagogie gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Tschuldigung an den Hausmeister, aber das mußte mal raus.

    Kann es übrigens sein, daß bei Mischehen, die im Fall der türkischen Einwanderer sehr selten sind, da über 90 % dieser Gruppe unter sich heiratet, vor allem die Kombination türkischer Mann/deutsche Frau vorherrscht?

    Diese Vermischungen fanden nur deshalb nicht so oft statt, weil bisher hier nicht so viele Menschen verschiedenster Völker lebten. Im Mittelalter war noch alles relativ homogen. Dies entstand jedoch eher aus geographischer Notwendigkeit und der ersten Herausbildung kultureller Gemeinsamkeiten, wie die Sprache z.B.. Man paart sich ungerne mit jemandem, den man nicht versteht

    Bei den einheimischen Deutschen soll das aber funktionieren, nicht? Denen kann man Millionen von kultur- und zu 90 % auch bildungsfernen Einwanderern vor die Füße kippen und sie als Rassisten beschimpfen, wenn es Ablehnung und Ressentiments gegen diesen Irrsin gibt? Und auf einmal existiert ja doch so etwas wie eine gemeinsame (Leit-)Kultur bzw. die Notwendigkeit von kulturellen Gemeinsamkeiten innerhalb einer Gesellschaft? Sie werden doch kein verkappter Neu-Rechter sein?

    Und ich brauche nicht zum Kotti oder Görli zu gehen (Wohne bei zweiterem), ich weiß bereits, dass die Menschen hier, relativ gesehen, sich längst aneinander gewöhnt haben.

    Den Rest-Rentnern in Stadtteilen wie Hamburg-Wilhelmsburg oder Berlin-Neukölln, die sich als Bio-Deutsche in einer von Menschen anderer Kulturen dominierten Umgebung zwischen türkischen und arabischen Gangs kleinmachen müssen, bleibt da auch kaum etwas anderes übrig, wollen sie in ihrem einstmals rein deutschen Arbeiterviertel wohnen bleiben. Ich sehe da kein Mit-, sondern bestenfalls ein Nebeneinander, also dem, was man Parallelgesellschaften nennt.

    Die kulturellen Eigenheiten bleiben dabei dennoch erhalten! Eine Mischkultur gibt es nicht.

    Genau das ist das Problem. So etwas nennt man kulturelle Überfremdung ganzer Regionen.

  63. Berlin Steglitz sagt:

    @Blue

    Sie sollten sich Ullrich Schacht anhören da sind viele Beispiele für gescheiterte antinationale Projekte und die Grundlage ist in der Zeit der französischen Revolution.
    Das vernichten von allem kulturellem Geist…
    Einfach mal anhören dann erfahren sie auch warum Brüssel das beste Beispiel gegen das Auflösen von Nationen ist…

    Und wenn es bei Ihnen so toll Multikulti läuft, dann will ich Ihnen auch sagen wie lange –
    bis hier mal Chaos herscht.
    Angenommen es gibt 10 Tage kein Strom, oder Hochwasser in Berlin.
    Dann haben sie verhältnisse wie in der USA.
    Da schlagen und schießen sie sich über den Haufen. Dann kommt das Militär….
    Wieviel Türken halfen oder helfen mit bei der Flutkatastrophe ?
    Die Interessieren sich mehr für die Nachrichten in ihrem Heimatland….
    Eine gewisse Vermischung mit dem Nachbarvolk gab es immer und ist dann oft eine Bereicherung, aber ganz fremde Kulturen ?
    Das geht nur mit harter Hand und mit starker eigenen Identität.
    Deswegen gelang es den Amis noch vor 20 Jahren, aber das ist vorbei.
    Hören Sie mal rein bei Schacht.
    MFG

  64. antilo peter sen. sagt:

    Paul Singles UK “These girls are just mercenaries of US finance and the neocons.”

    schnehen: Diese Mädels sind einfach nur Söldner der US-Finanz und der Neocons.

    …die Femen wären dann die spoiled enkeltöchter jener pseudo-sufragetten in den 1920er jahren, die edward bernays im auftrag der damaligen abhängigmacher- und bedeutungsverdreher-industrie aufmarschieren liess.
    „Er beschäftigte eine Gruppe von Frauen und bat sie, sich als Suffragetten zu verkleiden und zu argumentieren. Die Frauen marschierten durch New Yorks Fifth Avenue und als Zeitungsreporter sie fotografierten, zündeten sie Zigaretten an und proklamierten diese als „torches of freedom“ (Fackel der Freiheit).“

    „On his signal, the models lit Lucky Strike cigarettes in front of the eager photographers.“

    woraufhin eine ganze industrie zur angewandten bedürfnisentfremdung entstand.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays

    unter rückbezug auf die in den USA noch weitg. unbekannte Lehre der sog. Psychoanalyse seines onkels Sigmund F in Europa, entwickelte Edward Barnays eine art methodisches special-FX-kit zur manipulation des denkens unter einbezug der massenmedien (radio, zeitungen). , zum erzeugen von zweckorientierter gescripteter wirklichkeit

    das klingt nach dunklen, sich aggregierenden diabolisch-genialen superkräften ..und einem superheld, der sich dem entgegenstellt
    und während des WW II hiess es auch „captain america vs hitler“

    j. goebbels lektüre von bernays‘ buch „crystallizing public opinion“ von 1923 wird als nicht zu unterschätzender faktor für den propagandistischen erfolg der nazis interpretiert

    muss der Jude Barnays daran nicht verzweifelt sein ?

    und was hat das mit den femen zu tun?

  65. Monika H. sagt:

    @Dr. Kümel

    Den Hang zum Überdramatisieren kann man Ihnen nicht absprechen. Ich habe vor ca. 16 Jahren in Frankfurt gelebt und kein einziges Mal Angst, wenn ich wöchentlich durchs Bahnhofsviertel zu meiner Yogagruppe marschierte. (Die Chinesen und Inder haben Sie übrigens vergessen – ausgezeichnetes Dal bekommt man dort.)

    Und dass an Bahnhofsvierteln rund um die Welt immer auch das Rotlicht- , Drogen- und Gestrandetenmilieu angesiedelt ist, liegt in der Natur der Sache. Einen Großstadtbahnhof als Argument für gescheitertes Multikulti zu bringen ist genauso abstrus wie Ihre 10 Jahre olle Kamelle letztens von Herrn Ulfkotte. Das hat Null Gewicht.

    Zu Rotlicht und Gewalt fallen mir übrigens spontan auch die Russenmafia ein und natürlich die persilweißen, deutschen Hells Angels …

  66. Auenland sagt:

    Die Methode kenne ich doch woher. Wo habe ich das schon mal erlebt?
    Wie war das noch gleich mit den nützlichen Idioten? Da war doch was mit Perversen, die ihre Notdurft öffentlich verrichteten und es als Kunst bezeichneten und Schützenhilfe bekamen: von den Adornos und Habermas, die zuvor von der CIA geschult und wieder eingeflogen worden waren, nachdem sie unter dem bösen Hitler verschwinden mußten.

    Und da war ja noch was, wie hieß sie gleich? Die Vorzeigefeministin, nach deren Pfeife in Europa alle nützlichen Idiotinnen vom Schlage einer Alice Schwarzer tanzten?
    Ach ja, Gloria Steinem. Diese Dame hat ja auch vor nicht allzu langer Zeit gestanden, daß ihr Feminismus auch aus der CIA-Giftküche stammte.

  67. Blue sagt:

    „Isses wahr. Ein Deutscher kann sich also mit einer Türkin, Asiatin, Afrikanerin o.ä. paaren, man faßt es nicht. Und der Sarrazin ist ein pöhser Rassist und Biologist. Man kann bei dieser abgefeimten Demagogie gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Tschuldigung an den Hausmeister, aber das mußte mal raus.“

    Sarrazin mag mit ein paar Dingen Recht gehabt haben, aber gerade was die Biologie anging hat er sich ziemlich zum Affen gemacht.

    Vorletzteren Satz könnte ich auch manchmal aussprechen. Aber ich will nicht, dass unser Hausmeister hier dann sauber machen muss.

    „Kann es übrigens sein, daß bei Mischehen, die im Fall der türkischen Einwanderer sehr selten sind, da über 90 % dieser Gruppe unter sich heiratet, vor allem die Kombination türkischer Mann/deutsche Frau vorherrscht?“

    Woher wollen sie wissen, dass solche Mischehen selten sind? Haben sie da eine allgemein gültige Statistik? Und selbst wenn wäre dies doch ein Zeichen, dass Völker dann eher unter sich bleiben, ähnlich wie die Deutschen, ob das vorteilhaft ist, ist eine andere Sache.

    Bei letzterer Frage kann ich nicht antworten, da mir da auch keine Statistik vorliegt. Ich kann nur persönliche Erfahrungen einbringen: Meine Halbschwester und eine sehr gute Freundin von mir haben oder hatten türkische Freunde. Ich selbst habe mich mal in eine Türkin verliebt. Das war aber noch gegen Ende meiner Gymnasium-Zeit, danach ist der Kontakt leider abgebrochen.

    „Bei den einheimischen Deutschen soll das aber funktionieren, nicht? Denen kann man Millionen von kultur- und zu 90 % auch bildungsfernen Einwanderern vor die Füße kippen und sie als Rassisten beschimpfen, wenn es Ablehnung und Ressentiments gegen diesen Irrsin gibt? Und auf einmal existiert ja doch so etwas wie eine gemeinsame (Leit-)Kultur bzw. die Notwendigkeit von kulturellen Gemeinsamkeiten innerhalb einer Gesellschaft? Sie werden doch kein verkappter Neu-Rechter sein?“

    Wieso? ich kenne niemanden, der sich mit jemand anderes paart, ohne dass sie sich sprachlich verständigen könnten, außer es handelt sich um einen One-Night-Stand.

    Und 90% der Einwanderer als bildungsfern zu bezeichnen ist schon etwas herbe und realitätsfremd. Aber das kenne ich ja inzwischen.

    Wenn sie etwas gegen Masseneinwanderung haben, dann kritisieren sie die Politik oder werden selbst in dieser tätig. Aber lassen sie ihren Frust und Hass nicht an unschuldigen Ausländern aus, die extra große Hürden auf sich genommen haben, um hierher zu kommen. Dadurch machen sie sich nur für Konflikte mitverantwortlich.

    Ansonsten sagte ich bereits, dass ich mich ähnlich wie Herr Elsässer sehe, politisch nicht einzuordnen. Auch wenn unsere Meinungen teilweise divergieren😉

    „Den Rest-Rentnern in Stadtteilen wie Hamburg-Wilhelmsburg oder Berlin-Neukölln, die sich als Bio-Deutsche in einer von Menschen anderer Kulturen dominierten Umgebung zwischen türkischen und arabischen Gangs kleinmachen müssen, bleibt da auch kaum etwas anderes übrig, wollen sie in ihrem einstmals rein deutschen Arbeiterviertel wohnen bleiben. Ich sehe da kein Mit-, sondern bestenfalls ein Nebeneinander, also dem, was man Parallelgesellschaften nennt.“

    Ahja, sie scheinen ja den Lebenslauf eines jeden einzelnen Rentners zu kennen. Ich sehe hier tagtäglich Rentner friedlich durch die Straßen laufen, ohne dass sie von irgendwelchen Türken, Afrikanern o.ä. belästigt werden. Ich sehe auch viele Rentner, die mit Menschen anderer Kulturen wunderbar zurecht kommen und sich für diese sogar interessieren.

    „Genau das ist das Problem. So etwas nennt man kulturelle Überfremdung ganzer Regionen.“

    In Deutschland herrscht Kultur- und Religionsfreiheit, insofern diese sich an die Gesetze halten. Und ein friedliches Nebeneinander ist da theoretisch möglich und praktisch auch schon ein paar mal bestätigt, ansonsten hätten wir bürgerkriegsähnliche Zustände.

  68. antilo peter sen. sagt: Juni 8, 2013 um 21:57

    und was hat das mit den femen zu tun?

    Soll ich Ihnen – als studierter Psychoanalytiker – einen einfachen Trick verraten, wie sie sich die schwierigen strukturalen Grundlagen der Psychoanalyse nach Freud leicht und lustvoll aneignen und sich die unanschaulichen Gesetzlichkeiten des alles entscheidenden Primärprozesses veranschaulichen und glasklar machen können?

    Lesen Sie US-amerikanische Comics im Original, egal welche.

  69. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Monika: Bahnhofsviertel und Rotlicht

    In diesen Bahnhofsvierteln kennen Sie sich also aus, und brauchen vor den Leuten dort keine Angst zu haben.

    Die Mißstände, die ich erwähnt habe, haben Sie wohl auch gemerkt, denn widersprochen haben Sie ja nicht, sondern bloß angemerkt, das sei ja wohl auf vielen Bahnhöfen Mitteleuropas so.

    Da haben Sie recht: LEIDER!

    Und es ist nicht „normal“, „nicht-so-schlimm“, hinzunehmen!

    Ich sag Ihnen was:
    Als der Bahnhof nach den Bombardements im WKII wieder aufgebaut worden ist, da waren dort nur Deutsche zu sehen. Und „Mißstände“, die gab es dort auch nicht! Weder Junkies, noch Huren aus aller Herren Länder, keine Schnapsleichen, Rumtreiber, Rausschmeißer.

    Das war VOR der Massenimmigration!
    Die Verwahrlosung kam danach.

  70. Claudia sagt:

    @Blue
    „aber dann haben sie die wenigen eher negativen Beispiele erwischt.“

    Der war gut. Sie sind mir schon ein witziges Kerlchen(oder Frauchen). Aber schreiben Sie munter weiter Ihre Anekdoten, dann bleibt es hier immer schön lustig. :-):-)

  71. Claudia sagt:

    @Dr. Günther Kümel
    „Das war VOR der Massenimmigration!
    Die Verwahrlosung kam danach.“

    Was sagen Sie denn hier, du liebe Güte, das ist ja die Wahrheit. Ja sind Sie denn ein Nazi.🙂🙂

  72. Karl_Murx sagt:

    @Blue:

    Sarrazin mag mit ein paar Dingen Recht gehabt haben, aber gerade was die Biologie anging hat er sich ziemlich zum Affen gemacht.

    Das hätten Sie sicherlich gern so dargestellt. Ist aber ebenfalls eine Propagandalüge.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/intelligenz-von-menschen-und-ethnien-was-ist-dran-an-sarrazins-thesen-11041641.html

    Vorletzteren Satz könnte ich auch manchmal aussprechen. Aber ich will nicht, dass unser Hausmeister hier dann sauber machen muss.

    Der hätte mit der autistischen Gutmenschpropaganda von Leuten wie Ihnen genug zu tun.

    Woher wollen sie wissen, dass solche Mischehen selten sind? Haben sie da eine allgemein gültige Statistik?

    Da hat vor einigen Jahren noch die Mainstreampresse selbst darüber berichtet:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/wenn-cousins-cousinen-heiraten/416332.html

    Im übrigen reicht es, mit offenen Augen durch die Gegend zu laufen, um das zu wissen.

    Und selbst wenn

    Schon blöd, wenn man nicht mal der eigenen Propaganda trauen kann, nicht?

    wäre dies doch ein Zeichen, dass Völker dann eher unter sich bleiben, ähnlich wie die Deutschen, ob das vorteilhaft ist, ist eine andere Sache.

    Schön, wie Sie hier Argumente gegen die Massenzuwanderung aus kulturfernen Ländern liefern und die Notwendigkeit der Assimilierung sprich Deutschwerdung derjenigen betonen, die bereits hier sind.

    Bei letzterer Frage kann ich nicht antworten, da mir da auch keine Statistik vorliegt. Ich kann nur persönliche Erfahrungen einbringen: Meine Halbschwester und eine sehr gute Freundin von mir haben oder hatten türkische Freunde. Ich selbst habe mich mal in eine Türkin verliebt. Das war aber noch gegen Ende meiner Gymnasium-Zeit, danach ist der Kontakt leider abgebrochen.

    So was aber auch. Ich bin hin und weg, Schlagende Beweise noch und nöcher. Schreiben Sie eigentlich gern viel? Kann man ja tun. Dann sollten aber auch Inhalt und Substanz vorhanden sein. Vermisse ich beides bei Ihnen.

    Und 90% der Einwanderer als bildungsfern zu bezeichnen ist schon etwas herbe und realitätsfremd. Aber das kenne ich ja inzwischen.

    Wenn Ihnen diese Zahlen nicht gefallen, dann wenden Sie sich an Leute wie Gunnar Heinsohn oder Herwig Birg, die sich seit Jahren mit dem Thema beschäftigen:

    http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html?jf-archiv.de/archiv07/200730072006.htm

    http://www.medrum.de/content/sackgasse-einwanderung

    Wenn sie etwas gegen Masseneinwanderung haben, dann kritisieren sie die Politik

    Das tue ich doch permanent in diesem Forum. Nicht mitbekommen?

    Aber lassen sie ihren Frust und Hass nicht an unschuldigen Ausländern aus, die extra große Hürden auf sich genommen haben, um hierher zu kommen. Dadurch machen sie sich nur für Konflikte mitverantwortlich.

    Jetzt hat es bei Blue hörbar „Klick“ gemacht, und der Schalter sprang auf den Modus „Standardparolen“. Unschuldige Ausländer alle Opfer deutscher Diskriminierung und Rassismus sowie schweres Los von armes kleines Türk in böses Alemania. Kommen Sie sich nicht selbst etwas peinlich vor, oder bemerken Sie so etwas schon gar nicht mehr?

    Ansonsten sagte ich bereits, dass ich mich ähnlich wie Herr Elsässer sehe, politisch nicht einzuordnen. Auch wenn unsere Meinungen teilweise divergieren😉

    “Den Rest-Rentnern in Stadtteilen wie Hamburg-Wilhelmsburg oder Berlin-Neukölln, die sich als Bio-Deutsche in einer von Menschen anderer Kulturen dominierten Umgebung zwischen türkischen und arabischen Gangs kleinmachen müssen, bleibt da auch kaum etwas anderes übrig, wollen sie in ihrem einstmals rein deutschen Arbeiterviertel wohnen bleiben. Ich sehe da kein Mit-, sondern bestenfalls ein Nebeneinander, also dem, was man Parallelgesellschaften nennt.”

    Ahja, sie scheinen ja den Lebenslauf eines jeden einzelnen Rentners zu kennen. Ich sehe hier tagtäglich Rentner friedlich durch die Straßen laufen, ohne dass sie von irgendwelchen Türken, Afrikanern o.ä. belästigt werden. Ich sehe auch viele Rentner, die mit Menschen anderer Kulturen wunderbar zurecht kommen und sich für diese sogar interessieren.

    “Genau das ist das Problem. So etwas nennt man kulturelle Überfremdung ganzer Regionen.”

    In Deutschland herrscht Kultur- und Religionsfreiheit, insofern diese sich an die Gesetze halten. Und ein friedliches Nebeneinander ist da theoretisch möglich und praktisch auch schon ein paar mal bestätigt, ansonsten hätten wir bürgerkriegsähnliche Zustände.

  73. Monika H. sagt:

    @Dr. Kümel

    >In diesen Bahnhofsvierteln kennen Sie sich also aus, und brauchen vor den Leuten dort keine Angst zu haben.

    Das liegt wahrscheinlich daran, Herr Dr. Kümel, wenn man diesen Menschen innerlich nicht abwertet, sondern ihnen auf Augenhöhe begegnet.

    Mit derselben Einstellung war ich übrigens auch oftmals in der Bronx und in Harlem unterwegs und mir wurde niemals auch nur ein Haar gekrümmt! Dort gab es zweifelsohne die schrecklichsten Bilder meines Lebens, die Müllberge bis zum zweiten Stock waren dabei noch reinste Augenweide, aber die Menschen, die Menschen Dr Kümel, sind mir immer überraschend offen, freundlich und neugierig begegnet. Wie man in den Wald rein ruft, so schallt´s eben auch heraus. Ein ganz einfaches Prinzip.

    Und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sie mit gerümpfter und hoch erhobener Besser-Nase durch solche Viertel latschen oder Ausländern gegenüber treten. Dann dürfen Sie sich halt auch nicht groß wundern, wenn Sie eine auf dieselbe kriegen.

    >Die Mißstände, die ich erwähnt habe, haben Sie wohl auch gemerkt, denn widersprochen haben Sie ja nicht, sondern bloß angemerkt, das sei ja wohl auf vielen Bahnhöfen Mitteleuropas so.

    Ob es ein „Mißstand“ ist, liegt im eigenen Ermessen. Ich meine, dass es in Großstädten schon immer schwächere Viertel gab, weil Menschen dorthin pilgern, Arbeit und Wohlstand erhoffen und viele von ihnen es nicht schaffen. Der Ausdruck „Endstation Bahnhof“ kommt ja nicht von irgendwo.

    >Als der Bahnhof nach den Bombardements im WKII wieder aufgebaut worden ist, da waren dort nur Deutsche zu sehen.

    Was vielleicht daran lag, dass alle anderen in KZs verschwunden sind?

    Das Düsseldorfer Rotlichtmilieu am Bahnhof gibt es übrigens schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts.

  74. Blue sagt:

    @Berlin Steglitz: Herrn Schacht werde ich beizeiten lesen bzw. anschauen. Aber ich kann gleich sagen: Persönliche Erfahrungen wiegen meistens immer schwerer als irgendwelche Texte oder Videos.

    Um noch etwas anderes zu erwähnen: Wir hatten mal Stromausfall. Nicht so lange, aber doch merklich. Und ich muss sagen, es war recht friedlich, keine Randalierer auf der Straße.

    Und wie viele Türken bei den Flutkatastrophen geholfen haben, kann ich ihnen sagen. Aber eines wird sie überraschen: Türken sind Menschen wie sie und ich. Und wenn es um Nachbarschaftshilfe geht, könnten sie so manche Überraschung erleben…

    Sie können nicht verhindern, dass Menschen, die hierher wandern, ihre Kultur bewahren wollen. Warum auch nicht, ist es doch ein Stück ihrer eigenen Identität.

  75. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Und was würden sie dagegen machen? Alle Armen, die nicht bei Drei auf den Bäumen sind rausschmeißen? Glauben sie mir, da kommt die Kavallerie schneller einmarschiert als sie gucken können, vor allem dann, wenn sich die jeweiligen Länder empören, wie mit ihren Völkern umgegangen wird, erst mal unabhängig davon, aus welcher sozialen Schicht diese stammten.

    Die „Verwahrlosung“ gehört nun mal zu vielen Bahnhöfen in heutigen Großstädten dazu und zwar egal, um welche Volksgruppe es sich handelt. Dies ist nur mal ein Resultat der Armutseinwanderung, aber diese jetzt wieder auszuweisen wäre unmenschlich.

  76. Karl_Murx sagt:

    @Blue:

    Habe da einen Rest Ihres Kommentar zu spät bemerkt:

    Ansonsten sagte ich bereits, dass ich mich ähnlich wie Herr Elsässer sehe, politisch nicht einzuordnen.

    Angesichts Ihrer Kommentare würde ich diese Ihre Behauptung, Sie wären politisch nicht einzuordnen, stark bezweifeln.

    Ich sehe hier tagtäglich Rentner friedlich durch die Straßen laufen, ohne dass sie von irgendwelchen Türken, Afrikanern o.ä. belästigt werden.

    Und Sie meinen, allein die Tatsache, daß die deutschen Rest-Rentner nicht ständig belästigt oder überfallen werden (sie werden es in diesen Vierteln sehr häufig) ist hinreichend, daß sie mit den Zuständen in ihrem Viertel zufrieden sind, das ihnen in einer historisch kurzen Frist vor ihren Augen entfremdet wurde? Da sollte man die deutschen Renter selbst fragen. Das waren übrigens früher die treuesten Stammwähler der SPD. Denen würde eher die Hand abfaulen, als eine andere Partei anzukreuzen, und darum gehen die größtenteils gar nicht mehr wählen.

    Ich sehe auch viele Rentner, die mit Menschen anderer Kulturen wunderbar zurecht kommen und sich für diese sogar interessieren.

    Siehe oben.

    In Deutschland herrscht Kultur- und Religionsfreiheit, insofern diese sich an die Gesetze halten.

    Was es hier gibt, ist Religionsfreiheit, nicht „Kulturfreiheit“, also die Möglichkeit für jedermann, die Kultur seines Heimatlandes zu leben. Sonst hätten wir hier bald die Sharia bzw. das Kastenwesen und die Witwenverbrennung. Es gibt einfach Dinge in den Herkunftskulturen, die sind mit den hier geltenden Normen des Zusammenlebens unvereinbar. Wenn jemand Mitglied in einem Fußballklub wird, dort aber permanent darauf besteht, Handball zu spielen, dann macht derjenige etwas falsch und nicht der Fußballklub.

    Und ein friedliches Nebeneinander ist da theoretisch möglich und praktisch auch schon ein paar mal bestätigt, ansonsten hätten wir bürgerkriegsähnliche Zustände.

    Genau die zeichnen sich aber ab, wenn die Entwicklung weitergeht so wie bisher. Die Krawalle in Paris, Stockholm oder London sind da nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommen könnte.

    Zu Ihrer Frage nach einem Beleg meiner Aussagen, daß die Türken vor allem unter sich heiraten, hier ein Bericht, der Ihnen das bestätigt. Quelle der Aussagen: Das Bundesamt für Statistik:

  77. Meho sagt:

    Dr. Gunther Kümel schrieb…

    „Ich sag Ihnen was: Als der Bahnhof nach den Bombardements im WKII wieder aufgebaut worden ist, da waren dort nur Deutsche zu sehen.“

    Könnte das daran gelegen haben, dass es damals — bis auf die Alliierten — keine Ausländer in Deutschland gab?

  78. Karl_Murx sagt:

    @Meho:

    “Ich sag Ihnen was: Als der Bahnhof nach den Bombardements im WKII wieder aufgebaut worden ist, da waren dort nur Deutsche zu sehen.”

    Könnte das daran gelegen haben, dass es damals — bis auf die Alliierten — keine Ausländer in Deutschland gab?

    Von der reinen Logik her muß das so gewesen sein, wenn man davon ausgeht, daß man am Frankfurter Hbf deswegen nur Deutsche – von den Alliierten abgesehen – gesehen hat, weil nur Deutsche da waren.

  79. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Meho: „WEIL ES KEINE FREMDEN GAB!“

    Ja, ganz richtig.
    Die Innenstädte der „brd“ waren recht sauber und ordentlich, denn die Massenimmigration war damals noch nicht angerührt worden. Sah man einen Neger, dann war klar, das ist ein GI.

    Die Immigration begann gar nicht bei uns, sondern in F, GB, NL, B.
    Es waren die Kolonialmächte, die aus Unverstand die Angehörigen der aufgegebenen Kolonien einreisen ließen:
    Schwarzinder und Pakistaner nach GB, Afrikaner nach B, Indonesier nach NL, und den halben Maghreb nach F.

  80. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Verwahrlosung Folge der Immigration“

    Sie haben es richtig analysiert:

    1. Die Verwüstung der Innenstädte (ich sagte beschönigend „Verwahrlosung“) ist mittlerweile überall anzutreffen, wo die Immigration zugeschlagen hat.

    2. Sie benennen die Täter dieser „Verwahrlosung“ als die Armutsflüchtlinge. Nun, früher einmal gab es den Begriff „arm aber ehrlich“ und „arm“ bedeutete nicht automatisch Gewalttat und Kriminalität. Wir halten fest, daß dies für die Armen, Fremden nicht gilt.

    3. Sie würden es als untunlich bezeichnen, die Armutsflüchtlinge wieder nach Hause zu schicken, trotz der Mißstände.

    Aha. Gut.

    ABER DAVON IST DOCH OHNEHIN ÜBERHAUPT NICHT DIE REDE!!

    Es war nur vorgeschlagen, keine weitere Immigration zuzulassen, damit der Schaden begrenzt werden kann.
    Ihre lieben „Armutsflüchtlinge“ die (nach Ihrer Analyse) für die Mißstände verantwortlich sind, die bleiben Ihnen doch vollzählig erhalten!

  81. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Die Fremden behalten ihre Kultur“

    Das ist eher ein konstruktives Element.
    Man sollte Türkischkurse für die Türken einführen, türkische Schulen und Religionsunterricht durch türkische islamische Geistliche. Das comme il faut Mitteleuropas brauchen sie fürwahr gar nicht erst zu erlernen!

    Sonst müßte man ja befürchten, daß sie bei der Rückkehr in ihre Heimat Übergangsschwierigkeiten hätten.

  82. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Monika: „Die KZ’s in der „brd“ nach dem WKII“

    Sie haben schon recht, alleine die West-Alliierten haben etwa 500.000 eingesperrt, „automatic arrest“ hieß das damals.
    Zivilisten, Millionen Kriegsgefangene sowieso.

    Und auch richtig, viele „Belastete“ wurden zu Zwangsarbeit eingeteilt.

    Da gibt es eine Anekdote: Eine Zwangsarbeiterkolonne beim „Enttrümmern“ der Bombenruinen, bilden eine Kette, die abgeschabte Ziegel weitergibt.
    Man hört die Menschen murmeln, murmeln.
    Kommt ein Offizier der Besatzungsmacht, Emigrant, Frankfurter Schule. Hört das Murmeln.

    Fragt einen Deutschen: „Was murmeln denn die Leute? Das könnte für den Prozeß der Reeducation wichtig sein!“

    Der Deutsche hört genau hin:
    Die Leute geben die Ziegel vom einen zum Nächsten:
    „Bitte Herr Doktor!“ „Danke, Herr Doktor!“ „Bitte Herr Doktor!“
    „Danke, Herr Doktor!“

  83. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Claudia:

    Kaum sagt man einmal die Wahrheit, schon ist man ein Nazi…!

  84. August Hagebutte sagt:

    claudia:

    na, ihre tochter ist zu bemitleiden. geht mit diesen schrecklichen ausländischen verbrechern auf eine schule und wird so zeuge von deren unsagbar grausamen überfällen. so ein pech aber auch. da können wir ja alle nur noch hoffen, daß uns eine plötzliche epidemie von den gewalttätigen migrationshintergündlern befreit und wir hier wieder alleine sind. ironie aus.

    echt ey… was ist mit euch los ? habt ihr alle so eine angst vor einwanderern. der einzige ausländer in unserem betrieb, der ein richtiger w****r war, von seiner art und benehmen, war ein engländer, und kein kurde oder afghane oder marokkaner…

    intereressant, denn die typischen leute, die sonst immer über landesfremde personen zicken, würden wohl nie über britten, us-amerikaner, holländer oder iren zicken.

  85. Blue sagt:

    „Das hätten Sie sicherlich gern so dargestellt. Ist aber ebenfalls eine Propagandalüge.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/intelligenz-von-menschen-und-ethnien-was-ist-dran-an-sarrazins-thesen-11041641.html

    Wie gesagt, er hat zumindest so manchen Blödsinn geredet. Dem Fazit des Artikels kann ich mich eigentlich vollkommen anschließen. Der Artikel hetzt hingegen zu Sarrazins Buch wenigstens nicht indirekt gegen Ausländer.

    „Der hätte mit der autistischen Gutmenschpropaganda von Leuten wie Ihnen genug zu tun.“

    Oder mit dem Quatsch, den sie manchmal reden.

    „Da hat vor einigen Jahren noch die Mainstreampresse selbst darüber berichtet:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/wenn-cousins-cousinen-heiraten/416332.html

    Im übrigen reicht es, mit offenen Augen durch die Gegend zu laufen, um das zu wissen.“

    Ich habe nie gesagt, dass es keine Verwandtschaftsbeziehungen bei den Türken gibt. Ich habe lediglich davon gesprochen, dass Mischehen nicht so selten sind, wie sie denken. Ich kann zwar großteils nur aus persönlichen Erfahrungen sprechen, aber die sind recht weitläufig und ich bezweifle, dass ich in einem einzig positiven Areal wohne, während der Rest negativ ist.

    Und Danke, ich gehe mit offenen Augen durch die Gegend. Und das seit rund über 20 Jahren, jeden Tag, an allen möglichen Ecken😉 Ich habe mal in einer Jugendeinrichtung gearbeitet mit bestimmt 80-90% Türken und Arabern. Natürlich war es nicht unbedingt harmonisch, aber auch nicht so brutal, wie viele es hier darstellen.

    „Schon blöd, wenn man nicht mal der eigenen Propaganda trauen kann, nicht?“

    Da es keine Propaganda ist, weiß ich nicht, was sie meinen. Ich habe nur Eventualitäten mit eingeschlossen.

    „Schön, wie Sie hier Argumente gegen die Massenzuwanderung aus kulturfernen Ländern liefern und die Notwendigkeit der Assimilierung sprich Deutschwerdung derjenigen betonen, die bereits hier sind.“

    Ich habe nichts dagegen, dass Türken, Araber o.ä. vorzugsweise Angehörige des eigenen Kulturkreises heiraten. So lange diese sich an die deutschen Gesetze halten, und das tun über 90%.

    So was aber auch. Ich bin hin und weg, Schlagende Beweise noch und nöcher. Schreiben Sie eigentlich gern viel? Kann man ja tun. Dann sollten aber auch Inhalt und Substanz vorhanden sein. Vermisse ich beides bei Ihnen.“

    Hingegen zu ihnen tue ich wenigstens nicht so, als wüsste ich alles. Aber meinen 20 Jahren Lebenserfahrung traue ich wenigstens etwas mehr als irgendwelchen Blogs oder kurzseitigen Texten. Erst recht nicht bei dem Buch eines bekennenden Rassisten. Tun sie es meinetwegen als Propaganda ab, aber das zeigt mir nur, dass sie noch nicht ganz in der Realität angekommen sind, sich wahrscheinlich noch nie mit diesen Menschen befasst haben, sondern sie immer nur arrogant und von oben herab behandeln.

    „Wenn Ihnen diese Zahlen nicht gefallen, dann wenden Sie sich an Leute wie Gunnar Heinsohn oder Herwig Birg, die sich seit Jahren mit dem Thema beschäftigen:

    http://www.jungefreiheit.de/Archiv.611.0.html?jf-archiv.de/archiv07/200730072006.htm

    http://www.medrum.de/content/sackgasse-einwanderung

    Gerade den Artikel der Jungen Freiheit kann ich nicht so ganz ernst nehmen, er widerspricht auch mindestens teilweise dem FAZ-Artikel. Dort werden wenigstens Lehrinhalte und die Lehrkräfte als beeinflussende Faktoren mit berücksichtigt. Beim Herrn Heinsohn hingegen nicht. Der behauptet, dass unabhängig vom Unterricht, die Genetik entscheidender ist. Soll ich diesen Unsinn glauben? Ich muss nur in die teilweise unterfinanzierten Schulen und KiTas hier in Kreuzberg blicken, um zu wissen, was wirklich vor sich geht.!

    „Jetzt hat es bei Blue hörbar “Klick” gemacht, und der Schalter sprang auf den Modus “Standardparolen”. Unschuldige Ausländer alle Opfer deutscher Diskriminierung und Rassismus sowie schweres Los von armes kleines Türk in böses Alemania. Kommen Sie sich nicht selbst etwas peinlich vor, oder bemerken Sie so etwas schon gar nicht mehr?“

    Ich frage mich manchmal, wer sich hier peinlicher verhält. Ich habe nicht gesagt, dass alle Deutschen diskriminieren oder alle Ausländer unschuldig sind. Aber sie zeigen nicht wirklich Mut, sich gegen die Politik zu stellen, egal was sie grad sagen. Stattdessen gehen sie wie ein Raufbold auf die Schwächeren los und hetzen und treten gegen diese!

  86. August Hagebutte sagt:

    kleiner nachsatz:

    hab mich zwar etwas gewundert/aufgeregt. aber natürlich war jetzt nicht damit gemeint, daß die abzieherei, klatscherei von wem auch immer, ob ausländischen oder den einheimischen kindern, zu verharmlosen sei. ich wollte nur darauf hinaus, daß es diese idioten im prinzip überall gibt; und ohne frage sind die besagten schüler, die das mobben und prügeln praktizieren, keinen deut weniger verurteilenswert, als ihre eingeborenen gegenstücke. in jedem fall muß man die alle mit deutlich schärferen konsequenzen belangen als derzeit der fall. und da gilt auch: türkengangs, moslemische oder ostasiatische wie deutsche schlägertypen gleichermaßen so effektvoll ahnden, daß sie keine lust mehr zu solchen aktionen haben. von mir aus können wir auch mal wieder an den guten alten rohrstock zurückdenken… ich hätte nix dagegen, hihi !

  87. Berlin Steglitz sagt:

    @ Karl Murx
    Danke für die Mühe, aber ich glaube das ist vergebens…
    Der Kampf gegen die Dummheit hat gerade erst begonnen….

    @ blue
    Voll nervig ihr geplapper.
    Jetzt weiß ich das Türken Menschen sind und sie ein GutmenschenRassist.
    Ob es mal einen Stromausfall gab für ein paar Stunden und es wurde nicht geplündert, also ist doch alles toll.
    Ich meinte eine Situation wie in den 1920er Jahren. Wenn der Wohlstand etwas schwindet beginnt die Unruhe. Siehe Südeuropa…
    Aber bei Ihnen hilft sowieso nichts.
    Sie glücklicher Multikrimi nee Multikultureller
    Mainstream Mensch.
    Ich kann davon ausgehen das ihre Meinung im Westen geschätzt, aber Weltweit eher belächelt wird.
    Es geht auch nicht darum jemand die Kultur zu rauben, aber deswegen kann es auch nicht darum gehen unsere Kultur aufzugeben. Warum soll alles gleich werden ?
    Sie stehlen mir echt die Zeit mit so einem Kinderkram.

  88. @B. Steglitz
    „Wieviel Türken halfen oder helfen mit bei der Flutkatastrophe ?
    Die Interessieren sich mehr für die Nachrichten in ihrem Heimatland…“

    Diese hier offenbar nicht:

    http://www.vikz.de/index.php/pressemitteilungen/items/vikz-ruft-muslime-zu-spenden-fuer-opfer-der-flutkatastrophe-auf.html

    oder diese hier, wenn auch nicht nur Türken:

    http://dawa-news.net/2013/06/07/freiwillige-hilfe-fur-von-flut-bedrohte-kleinstadt-von-den-extrem-radikal-freundlichen-muslimen-der-lies-koran-aktion/

    Passt alles nicht so recht ins Bild, ich weiß…

  89. sorry, der erste link bezieht sich auf Pakistan. Der zweite aber auf dieses Jahr. Von PI wurde das auch schon ausdrücklich „gewürdigt“.

  90. Fatima Özoguz sagt: Juni 9, 2013 um 21:38

    @B. Steglitz
    “Wieviel Türken halfen oder helfen mit bei der Flutkatastrophe ?

    Zumindest bilden sie keine „germanophoben Flutbrigaden“

    „Statement des Innennministers von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU)“ nach 3,14:

    Jedenfalls vermute ich das einfach mal. Es dürfte sich dabei imho entweder um konditionierte Bio-Deutsche oder um Assifanten-Humor handeln.

    In letzterem Fall lachen die sich gerade schief und scheckich: Wie schrecklich, so schrecklich… muahaha

  91. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ AUGUST, Hagebutte: „Angst vor Ausländern?“

    Ja, freilich habe ich Angst!
    Ich bin ein friedlicher Mensch, aber ich wurde schon zweimal von (mutmaßlich) Türken niedergeschlagen, einmal rettete mich nur die Flucht vor Tritten gegen meinen Kopf.

    Ich nenne das einen Mißstand.
    Es ist einer der Mißstände, daß man nicht mehr durch die Straßen einer mitteleuropäischen Stadt gehen kann, ohne Gewalttaten befürchten zu müssen. Wer davor nicht Angst hat, ist nicht gesund.

    Und das ist allgemein bekannt, nicht wahr.
    Hat doch sogar in dieser Netzdiskussion eine Teilnehmerin gedroht, wenn ich bei der Durchquerung eines „Problemviertels“ die Lippen schürzte, dann „bekäme ich natürlich was drauf!“

    Es ist ein Mißstand.
    Vielleicht ist es nicht die schlechteste Idee, gegen diesen Mißstand aufzutreten. Ein Einwanderungsstop, wie ihn vor mehr als vierzig Jahren Helmut Schmidt verlangte, und vor mehr als sechzig Jahren Herbert Wehner, das ist ein überfälliger Schritt und eine Mindestanforderung.

  92. Oh, oh… sollten die Aszifanten tatsächlich ernst gemacht haben?

  93. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Da kämen wir doch etwas weiter. Ich würde ein eingeschränkteres Einwanderungssystem durchaus akzeptieren. Mein Problem hätte ich eher mit einem vollkommenen Einwanderungsstopp, vor allem wenn der von Herrn Elsässer angestrebte Religionsfrieden zustande kommen soll. Aber dies gehört ja eigentlich in einen anderen strang.

  94. Blue sagt:

    @Berlin Steglitz: Sie geben aber recht schnell auf. Schade, ich dachte wir kämen noch zu einer etwas fruchtbareren Diskussion. Aber nun gut, es ist ihre Entscheidung.

    Ich habe nie davon gesprochen, unsere Kultur aufzugeben. Diese bleibt so lange bestehen, wie es Menschen gibt, die diese ausführen wollen. Und das relativ unabhängig von den Menschen, die einwandern. Ein kulturelles Nebeneinander.

    Und hören sie auf mir Rassismus vorzuwerfen. Ich habe gegen kein Volk auf der Welt etwas.

  95. Auf der 61. Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire, Großbritannien, soll ein vollgeschiszener

    ((zensiert… Herr Bullinger, bitte das Niveau halten! Hausmeister))

  96. Blue sagt:

    „Angesichts Ihrer Kommentare würde ich diese Ihre Behauptung, Sie wären politisch nicht einzuordnen, stark bezweifeln.“

    Ich habe sowohl linke als auch konservative Ansichten, aus der Sicht mancher auch als rechts bezeichnet, aber nur in ganz linken Kreisen. Insofern schließe ich mich Herrn Elsässer an, dass das alte Schema von links-rechts nicht mehr gültig ist und ordne mich dementsprechend nicht ein, wie andere mich beurteilen, ist deren Sache.

    „Und Sie meinen, allein die Tatsache, daß die deutschen Rest-Rentner nicht ständig belästigt oder überfallen werden (sie werden es in diesen Vierteln sehr häufig) ist hinreichend, daß sie mit den Zuständen in ihrem Viertel zufrieden sind, das ihnen in einer historisch kurzen Frist vor ihren Augen entfremdet wurde? Da sollte man die deutschen Renter selbst fragen. Das waren übrigens früher die treuesten Stammwähler der SPD. Denen würde eher die Hand abfaulen, als eine andere Partei anzukreuzen, und darum gehen die größtenteils gar nicht mehr wählen.

    Siehe oben.“

    Ich muss ganz ehrlich sagen: Die meisten Rentner, die ich hier sehe, wären durchaus in der Lage (Nach äußerer Beurteilung, aber ich kenne auch ein paar) wegzuziehen. Aber sie tun es dennoch nicht, da sie wahrscheinlich entweder keine rassistischen Vorurteile haben oder zu müde sind, um sich über so etwas noch Gedanken zu machen, so oder so droht ihnen im Bezirk eigentlich nur wenig bis keine Gefahr.

    Eine Deutschlehrerin von mir ist freiwillig nach Kreuzberg gezogen. Sie hat sich auch nicht von Ressentiments leiten lassen und lebt hier seitdem glücklich.

    „Was es hier gibt, ist Religionsfreiheit, nicht “Kulturfreiheit”, also die Möglichkeit für jedermann, die Kultur seines Heimatlandes zu leben. Sonst hätten wir hier bald die Sharia bzw. das Kastenwesen und die Witwenverbrennung. Es gibt einfach Dinge in den Herkunftskulturen, die sind mit den hier geltenden Normen des Zusammenlebens unvereinbar. Wenn jemand Mitglied in einem Fußballklub wird, dort aber permanent darauf besteht, Handball zu spielen, dann macht derjenige etwas falsch und nicht der Fußballklub.“

    Etwas anderes sage ich doch nicht, oder? Jeder und jede kann seine bzw. ihre Religion und Kultur ausleben wie er/sie will, so lange gegen keine Gesetze verstoßen wird und die hiesigen Werte zumindest akzeptiert werden.

    „Genau die zeichnen sich aber ab, wenn die Entwicklung weitergeht so wie bisher. Die Krawalle in Paris, Stockholm oder London sind da nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was kommen könnte.“

    Solche Krawallen sind hier unwahrscheinlich. Schon alleine deshalb, da hier Zuwanderer und Deutsche schon recht lange zusammen leben. Die meisten Aufstände fanden in Gegenden statt, wo gerade erst frisch eingewandert wurde und wo die meisten Zuwanderer noch keine feste Bindung zum Land hatten bzw. aus den Kolonien kamen und ausgegrenzt wurden. Kreuzberg ist relativ gut in die Stadt integriert, da ja auch relativ zentral gelegen.

    „Zu Ihrer Frage nach einem Beleg meiner Aussagen, daß die Türken vor allem unter sich heiraten, hier ein Bericht, der Ihnen das bestätigt. Quelle der Aussagen: Das Bundesamt für Statistik:“

    Ein zu kurzes und wenig aussagekräftiges Video. Es ist verständlich, wenn ein Volk eher unter sich bleibt, was nicht automatisch heißt, dass es dieses Land verachtet. Wie gesagt, Vermischungen mit den Deutschen gibt es dennoch auch, wenn auch nicht in der Masse.

    Der Kommentar am ende des Videos ist aber wirklich dämlich: „Wenn ihr euch nicht wohlfühlt…Auf Nimmerwiedersehen!“

    Das klingt wie „Wenn es ihnen nicht gefällt, dass das Hotelzimmer nie geputzt wird, dann gehen sie wieder“. Niemand kommt auf die Idee, statt den Gast zu verjagen, mal das Hotelzimmer zu putzen.

    Ebenso in Deutschland: Statt die Zuwanderer aufgrund dessen, was sie tun, auszuweisen, sollte man erst mal ihre Motivation und gegebenenfalls Hilfe anbieten.

  97. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Beschränkung oder Stop?

    Haben Sie sich schon einmal überlegt, ob es irgendeinen Grund gibt, warum Türken oder Afro-Afrikaner überhaupt nach Europa einwandern sollten?

    Das war von Anfang an eine irrsinnige Idee.

  98. Claudia sagt:

    @August Hagebutte
    „na, ihre tochter ist zu bemitleiden. geht mit diesen schrecklichen ausländischen verbrechern auf eine schule“

    Wo steht das denn? Wer (richtig) liest ist klar im Vorteil. Ich kann Sie aber beruhigen. Meine Tochter besucht ein Gynasium mit insgesamt ca.1100 Schülern, von denen ca. 50 Schüler ausländische Wurzeln haben, die auch keine Probleme machen. Leid tun mir aber wirklich die Kinder, die nicht befähigt sind eine höhere Schule zu besuchen und diesem ausländischen Abschaum ausgesetzt sind.

    @ Günther Kümel
    „Ein Einwanderungsstop, wie ihn vor mehr als vierzig Jahren Helmut Schmidt verlangte, und vor mehr als sechzig Jahren Herbert Wehner, das ist ein überfälliger Schritt und eine Mindestanforderung.“

    Das wäre zumindest der erste Schritt. Der zweite Schritt wäre dann die Rückführung.

  99. schnehen sagt:

    Herr Dr. Kümel wurde schon zweimal von ‚mutmaßlichen‘ Türken niedergeschlagen!

    Jetzt darf jeder seine persönlichen Erlebnisse beisteuern für seine jeweilige Anti-oder auch Pro-Einwanderungsagenda. Ich könnte es auch tun:

    Einmal wurde ich, als ich Bundeswehrsoldat war, von einem Berliner angefallen, weil ich dessen Bügeleisen beschädigt hatte, als ich meine Ausgehuniform auf Vordermann bringen wollte. Seitdem habe ich etwas gegen die Berliner und fordere, dass sich diese Ausländer (im Grunde Slawen!) aus dem Ruhrpott raushalten und nicht das friedliche Zusammenleben hier stören. Außerdem gefällt mir die Sprache, die dort gesprochen wird, überhaupt nicht. Sie können noch nicht mal das Wort ‚Ich‘ richtig aussprechen. Außerdem esse ich seit dieser Traumatisierung keine ‚Berliner‘ mehr, auch nicht am Neujahrstag.

    Als ich in England studierte, überfielen mich, als ich abends aus einer Kneipe kam, in einem Shopping-Center zwei junge Typen und verpassten mir ein blaues Auge. Seitdem habe ich etwas gegen Engländer und bin dafür, dass es einen Zuzugstopp für Briten nach Deutschland gibt.

    Und jetzt das Gegenbeispiel:

    In London wollte ich über die Straße gehen und sah nach der falschen Seite (Linksverkehr!). Ein junger Türke, der hinter mir stand, riss mich geistesgegenwärtig an der Schulter zurück und bewahrte mich vor einem Unfall.

    Seitdem fordere ich den unbegrenzten Zuzug von Türken, besonders von jungen, reaktionsschnellen Türken, die deutsches Leben retten. (Ironie off).

  100. @Bullinger: „Spaszbad vergröszern“, das sind ja mal echte Deutschkenner. Ehrlich gesagt halte ich das für ein Fake, und dass die PImaten da gern draufspringen, ist ja wohl logisch.

  101. Berlin Steglitz sagt:

    @Blue
    Aufgeben?
    Sie gehen nicht auf Argumente ein.
    Und Sie erklären mir Türken sind auch Menschen.
    Kommen Sie von Scientology ?
    Mit den war die Diskussion ähnlich…
    Sie sind echt ’ne Pappnase.
    Sie wissen nichts über mich und ich nichts über Sie. Dabei belassen wir es.
    Ich stell hier lieber interessante links rein, für
    alle die es interessiert.
    Sie werden bestimmt verstehen, das es mehr Sinn macht….

    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/06/07/die-begrundete-angst-der-richter/

    In der Bevölkerung macht sich, spätestens seit dem geplatzten Prozess gegen die Tottreter von Jonny K., immer mehr der Eindruck breit, dass Justizia nicht nur blind ist sondern auch die Göttin der Feigheit sein muß.

    So werden Vergewaltiger mit Migrationshintergrund gar nicht erst verhaftet, weil der Ermittlungsrichter “keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr” sehe oder der Vergwaltiger wird aus religiösen und traditionellen Gründen freigesprochen wird und nur in ganz bösen Fällen eine Bewährungsstrafe von sieben Monaten erhält, natürlich auf Bewährung!

    Doch warum ist dem so?

    Ganz einfach, die Justizbeamten haben schlicht und ergreifend Angst. Angst um ihre Familie und vor allem um ihre eigene Gesundheit, denn es gibt nicht nur das Drohpotential der im Rudel auftretenden Migranten, sondern es wird auch hart durchgegriffen, allerdings gegen die Justiziare, wie folgender Fall beweist:
    Weil das Familiengericht ihr das Sorgerecht für ihren Sohn entzogen hat, rastete Souad A. (48) aus, überfiel die Familienrichterin und zwei Behördenmitarbeiterinnen. Nun muss die Ägypterin sich wegen Körperverletzung verantworten.
    Die Gewaltausbrüche ereigneten sich bereits Anfang 2010. Das Familiengericht Barmbek hatte Souad A. wegen Kindeswohlgefährdung das Sorgerecht für ihren damals siebenjährigen Sohn entzogen. Kurz darauf stürmte die Ägypterin in das Büro der zuständigen Familienrichterin, zerrte sie an den Haaren zu Boden, schlug ihren Kopf gegen die Wand, würgte die Juristin.
    Am nächsten Tag suchte die gelernte Näherin das Kinderschutzhaus in Heimfeld auf, in dem sie ihren Sohn vermutete, schubste eine Mitarbeiterin die Treppe hinunter, zerrte sie an den Haaren, spuckte sie an und schlug sie mit einem Kabel.
    Wenige Tage später attackierte Souad A. ihre frühere Familienhelferin auf offener Straße, riss auch ihr Haare aus, schlug ihr so heftig ins Gesicht, dass die Frau zu Boden stürzte.
    Und weil die Richter nun gelernt hatten wie man mit ihnen verfährt wenn sie nicht so entscheiden wie die Migranten es gerne möchten, wurde das Urteil auch entsprechend gesprochen. So wurde die Ägypterin zu einer Geldstrafe von “220 Tagessätze à 10 Euro“ verurteilt.
    Sollte sie es sich Aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht leisten können, so spring der Steuerzahler höchstvergnüglich für sie ein, ist doch das Mindeste was die Deutschen in dieser Sache tun können.
    Wenn Richter und Familienhelferinnen schon bei Kindesentzug mit dieser Art der physischer Gewalt rechnen müßen, mit was müßen Richter und Staatsanwälte dann bei Tottretern rechnen?

  102. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: „Tottreter und die Angst der Betroffenen“

    Es war die Frage gestellt, ob etwa jemand „Angst“ habe vor den Ausländern?

    Ihre Ironie entzündete sich offenbar an der vermuteten Verallgemeinerung. Es war keine.

    Ich habe in meinem Leben Tausende, vielleicht Zehntausende Europäer getroffen. So weit ich mich erinnere, hat niemals einer davon versucht, mich niederzuschlagen und mich durch Tritte gegen meinen Kopf zu verletzen (oder zu vernichten?).
    Immigranten treffe ich nicht so oft. Dennoch ist mir bereits zweimal eine solche Attacke zugestoßen.

    Und einmal hat sich ein Auto sehr gefährlich vor mir auf die Vorrangstraße gequetscht. Ich konnte knapp bremsen, habe ihn aber mehrfach mit der Lichthupe angeblinkt. Der Wagen blieb stehen und blockierten die Straße; zwei Einwanderer sprangen heraus und wollten mich angreifen. Ich blieb jedoch im Auto sitzen. Es war eine belebte Straße, schließlich haben sie darauf verzichtet, mich herauszuzerren und zusammenzuschlagen. Mein damals 6-jähriges Kind saß am Beifahrersitz und schrie wie am Spieß. Ich gebe gern zu, ich hatte auch damals Angst.

    Sogar Richter, Arbeitsamtsmitarbeiter, Betreuer und Sozialhelfer müssen um ihr Leben fürchten (siehe chicano).
    Bei aller Nächstenliebe, brauchen wir das alles unbedingt?
    Sollte nicht ein Einwanderungsstopp das Problem begrenzen?

    Ich bin sicher, jeder hier könnte ähnliche Anekdoten erzählen, außer Monika, die hat unverletzt das Bahnhofsviertel durchquert.

  103. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Claudia: „Rückführung“

    Der Logik nach haben Sie recht.
    Allerdings wäre dies nicht wirklich erforderlich. Es verlassen derzeit fast so viele Türken die „brd“, wie andere neu zuwandern. Wenn keiner mehr zuwandert, würde sich die Zahl auf ein tolerierbares Maß reduzieren.
    Gewalttäter sollte man abschieben.

  104. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Wanderungen gab es und wird es immer geben. Natürlich gibt es keinen logischen Grund, Türken oder Afrikaner ins Land zu lassen, außer sie bringen das nötige Know-How mit. Aber dies sind ja manchmal nicht die einzigen Gesichtspunkte, Menschlichkeit zählt auch dazu. Doch deshalb bin ich wie gesagt für eine beschränkte Einwanderung, was so viel heißt wie: Asylanten mit nachweisbarem Hintergrund können bleiben so lange sie wollen und ansonsten in erster Linie Einwanderung qualifizierten Personals. Oder wenn es an der Grenzen Menschen sind, denen eine Rückkehr bzw. Weiterwanderung nicht mehr zuzumuten ist. Den Familiennachzug nicht zu vergessen.

    Ein vollkommener Stop hat eher negative Auswirkungen:

    1. Erhöhtes Konfliktpotenzial innerhalb der Bevölkerung.

    2. Einbruch des internationalen Ansehens.

    3. Deutschland bietet mehr und mehr Angriffsfläche.

    So etwas muss menschlich geregelt werden, mit Kompromissen Stück für Stück. Nicht mit radikalen Methoden, wo eine Partei links liegen gelassen wird.

  105. Blue sagt:

    „Wo steht das denn? Wer (richtig) liest ist klar im Vorteil. Ich kann Sie aber beruhigen. Meine Tochter besucht ein Gynasium mit insgesamt ca.1100 Schülern, von denen ca. 50 Schüler ausländische Wurzeln haben, die auch keine Probleme machen. Leid tun mir aber wirklich die Kinder, die nicht befähigt sind eine höhere Schule zu besuchen und diesem ausländischen Abschaum ausgesetzt sind.“

    So unglücklich sind aber anscheinend die meisten deutschen Kinder in solchen Schulen mit vielen Ausländern anscheinend nicht. Zumindest sehe ich keine Anzeichen dafür. Naja, ich wünsche, dass ihre Kinder noch positive Lebenserfahrungen machen mit Menschen anderer Kulturen. und sich nicht so wie sie mit Vorurteilen entwickeln.

    „Das wäre zumindest der erste Schritt. Der zweite Schritt wäre dann die Rückführung.“

    Eine Rückführung? Ahja. Mit welcher Begründung? Richtig, Gründe kann man bei keinen finden, außer bei Schwerstverbrechern, und das sind allenfalls ein paar hundert oder tausend. Insofern wird eine Politik der Rückführung nie funktionieren. Zumindest nicht ohne so auf das Ausland zu wirken wie 1933.

  106. Blue sagt:

    Vergessen ein @Claudia anzufügen.

  107. Blue sagt:

    „@Blue
    Aufgeben?
    Sie gehen nicht auf Argumente ein.
    Und Sie erklären mir Türken sind auch Menschen.
    Kommen Sie von Scientology ?
    Mit den war die Diskussion ähnlich…
    Sie sind echt ‘ne Pappnase.
    Sie wissen nichts über mich und ich nichts über Sie. Dabei belassen wir es.“

    Wo bin ich bitteschön nicht auf ihre Argumente eingegangen? Letzterem Satz kann ich mich nur anschließen

    „http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/06/07/die-begrundete-angst-der-richter/

    In der Bevölkerung macht sich, spätestens seit dem geplatzten Prozess gegen die Tottreter von Jonny K., immer mehr der Eindruck breit, dass Justizia nicht nur blind ist sondern auch die Göttin der Feigheit sein muß.

    So werden Vergewaltiger mit Migrationshintergrund gar nicht erst verhaftet, weil der Ermittlungsrichter “keine Anhaltspunkte für Flucht- und Wiederholungsgefahr” sehe oder der Vergwaltiger wird aus religiösen und traditionellen Gründen freigesprochen wird und nur in ganz bösen Fällen eine Bewährungsstrafe von sieben Monaten erhält, natürlich auf Bewährung!“

    Also ich halte das für eines der größten Schauermärchen der letzten jahre. Oder gibt es irgendwo einen Beweis, eine Statistik o.ä., das zeigt, wie sehr Menschen mit Migrationshintergrund besonders behandelt werden? Und jetzt nicht höchstens ein halbes dutzend Fälle nennen. Ich meine etwas statistisch greifbares und sichtbares.

    Mir wäre jedenfalls nicht bekannt, dass bei Vergewaltigern der Hintergrund eine Rolle spielt. Zumindest ist mir von der Justiz da bisher nichts bekannt.

    „Weil das Familiengericht ihr das Sorgerecht für ihren Sohn entzogen hat, rastete Souad A. (48) aus, überfiel die Familienrichterin und zwei Behördenmitarbeiterinnen. Nun muss die Ägypterin sich wegen Körperverletzung verantworten.
    Die Gewaltausbrüche ereigneten sich bereits Anfang 2010. Das Familiengericht Barmbek hatte Souad A. wegen Kindeswohlgefährdung das Sorgerecht für ihren damals siebenjährigen Sohn entzogen. Kurz darauf stürmte die Ägypterin in das Büro der zuständigen Familienrichterin, zerrte sie an den Haaren zu Boden, schlug ihren Kopf gegen die Wand, würgte die Juristin.
    Am nächsten Tag suchte die gelernte Näherin das Kinderschutzhaus in Heimfeld auf, in dem sie ihren Sohn vermutete, schubste eine Mitarbeiterin die Treppe hinunter, zerrte sie an den Haaren, spuckte sie an und schlug sie mit einem Kabel.
    Wenige Tage später attackierte Souad A. ihre frühere Familienhelferin auf offener Straße, riss auch ihr Haare aus, schlug ihr so heftig ins Gesicht, dass die Frau zu Boden stürzte.
    Und weil die Richter nun gelernt hatten wie man mit ihnen verfährt wenn sie nicht so entscheiden wie die Migranten es gerne möchten, wurde das Urteil auch entsprechend gesprochen. So wurde die Ägypterin zu einer Geldstrafe von “220 Tagessätze à 10 Euro“ verurteilt.
    Sollte sie es sich Aufgrund ihrer finanziellen Situation nicht leisten können, so spring der Steuerzahler höchstvergnüglich für sie ein, ist doch das Mindeste was die Deutschen in dieser Sache tun können.
    Wenn Richter und Familienhelferinnen schon bei Kindesentzug mit dieser Art der physischer Gewalt rechnen müßen, mit was müßen Richter und Staatsanwälte dann bei Tottretern rechnen?“

    Ich kann gerne mal die Fälle rausholen, wo deutsche Täter im Gericht ausgerastet sind. Erst letztens wieder ein Rentner, der bewaffnet war, und es ging nur um Hartz IV!

    Und seit wann zahlt der Steuerzahler bitteschön die Geldstrafen von anderen? Noch so ein Märchen.

    Anstatt in irgendwelchen Blogs oder Berichten herumzublättern würde ich mal selbst ein paar Gerichtsverhandlungen besuchen. Das ist Mühe, ja, aber allenfalls handfester als etwas, das geschrieben wurde. Ich glaube auch nicht alles, was im Internet steht. Notfalls recherchiere ich hart und selbst.

  108. juergenelsaesser sagt:

    Blue: Sie reden wie ein Blinder von den Farben. Lesen Sie überhaupt COMPACT? Haben Sie den Artikel von Katerina Stavrapoulos über die Vergewaltungsstatistik gelesen, Februar oder März 2013? Da sind alle Zahlen drin, die Sie nicht hören wollen. Stattdessen kommen Sie mit messerstechenden deutschen Rentnern. Ich bin wirklich sprachlos.

  109. Blue sagt:

    @juergenelsaesser: Da verwechseln sie gerade etwas. Ich habe weder die Statistik beschönigt noch von messerstechenden Rentnern geredet. Ich habe den speziellen Fall im Gericht gemeint und dass ein Ausraster bei Gericht nicht unbedingt volksspezifisch ist.

    Und meine Frage war nochmal: Wie dagegen angehen? Einwanderungsstop? Versuchen sie dies mal in irgendeiner Form den Menschen, die noch einwandern wollen, logisch klar zu machen. Und das möglichst ohne ihre Herkunftsländer zu beleidigen.

  110. juergenelsaesser sagt:

    Blue: Warum müssen wir einen Einwanderungsstop oder einen klaren anderen Ländern klar machen? Ein souveränes Land, wie die Schweiz, legt das fest – und fertig ist die Laube. Wir sind doch für ein souveränes Deutschland – Sie nicht?

  111. Dr. Gunther Kümel sagt:

    prima, blue!

    Sie glauben die Ungleichbehandlung erst, wenn sie durch eine Statistik belegt ist. Vorher akzeptieren Sie das Offensichtliche nicht.

    Gut!

    Dann bekommen Sie jetzt eine Hausaufgabe:
    Führen Sie doch bitte hundert Fälle von (Beispiel) deutschen Vergewaltigern an, die ihre Opfer brutal mißhandelt haben, und die auf freiem Fuß bleiben durften und dann wegen besonderer kultureller Verbundenheit zu Bewährungsstrafen verurteilt wurden.

    Oder hundert Fälle, in denen 5 deutsche Rowdies einen Bereicherer totgetreten haben (vgl. Jonny), und die dann mit der gleichen Milde behandelt wurden, wie die Mörder des Asiaten Jonny.

  112. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Rückführung

    Also, wie es auf das „Ausland“ wirkt, wenn die „brd“ (GG!) die Interessen des Deutschen Volkes verfolgt, das sollte uns wurst sein.

    Aber ich kann Sie beruhigen: Die drohende Landnahme wäre bereits vereitelt, wenn das passiert, was Helmut Schmidt bereits vor 40 Jahren forderte: EINWANDERUNGSSTOP!
    („Mir kommt kein einziger Türke mehr über die Grenze!“)
    Denn trotz aller Bemühungen um unsere Gäste gibt es jedes Jahr ein paar hunderttausend, die ausreisen. Bereits damit wäre das Problem halbwegs gelöst.

  113. August Hagebutte sagt:

    tja, wo ist die diskussion nur hingekommen… messerschwingende rentner, türken etcetera.

    also ich fang mal mit günther an.

    gunther kümel: von ihren persönlichen erfahrungen wußte ich natürlich nichts und ich hoffe nicht, daß sie vorhin aus meinem beitrag eine „verhöhnende haltung“ zu den erlebnissen vermuteten, die ihnen passiert sind. ich kann freilich primär aus eigenem nähkästchen plaudern. ich weiß nicht, ob ich jetzt irgendwie privilegiert bin, aber mich haben in meinem leben nicht wirklich viele leute ernstahft auf der straße bedroht oder angegriffen. kann ja sein, daß es einfach zufälle sind – der eine wohnt in problemvierteln, der andere ist ein glückskind.

    ich versuche mir vorzustellen, wenn ich in der lage wäre und auf einmal nachts typen kommen, die mich mit ihren messern „behandeln“ wollen.

    was ich machen würde ? vielleicht sollten wir uns alle, jeder ein pfefferspray zulegen. es kann uns nur nützen. und nicht vergessen,

    „DEM WAGENDEN HILFT DAS GLÜCK“

    (Vergil, Aeneas)

  114. Karl_Murx sagt:

    @Berlin Steglitz:

    @ Karl Murx
    Danke für die Mühe, aber ich glaube das ist vergebens…
    Der Kampf gegen die Dummheit hat gerade erst begonnen….

    @ blue
    Voll nervig ihr geplapper.

    Man sollte diese Gutmenschpropaganda in Zukunft ignoreren. Die erkennt man daran, daß auf Belege und Argumente nicht eingegangen wird, sondern die gleichen Behauptungen mit der Penetranz einer tibetanischen Gebetsmühle wiederkommen, nur jedes Mal etwas lauter. Solche Leute wollen nicht diskutieren, sondern verfolgen eine ganz bestimmte Agenda, nämlich mit aller Macht bestimmte Ansichten zu verbreiten und die Realität zu vernebeln.

  115. Monika H. sagt:

    @Dr. Kümel

    Das Bahnhofsviertel haben nach uns beiden vor 20 Jahren noch hunderttausende Menschen überlebt. Sie finden dort heute noch zig Hotels, normale Geschäfte, Firmensitze und Wohnhäuser. Meinen Sie, die Hotels und Firmen hätten so lange Bestand, wenn jeder das Viertel als Leiche verlässt?

    Der Punkt ist doch, dass Sie ein extremes Viertel – in dem Fall Rotlicht-Bahnhofsviertel von vor 20 Jahren – als Beispiel von gescheitertem Multikulti hernehmen, das damals wesentlich besser aussah als das Wiener Pratersternviertel vor 40 Jahren. Haben Sie keine besseren Beispiele – an denen mangelt es doch nicht!

    Hier ein aktueller Blick nach Frankfurt:
    http://tinyurl.com/q4z8zpt

  116. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Begrenzten Stop?

    Unsere Standpunkte nähern sich an.

    „Wanderungen hat es immer gegeben“, bloß niemals in diesem Ausmaß. Die gesamte historische Völkerwanderung hat niemals 10 Millionen Raumfremde (sagen wir, Hunnen oder Khasaren) nach Mitteleuropa gespült, und die Ansässigen wurden nicht gefragt.

    Jede Gesellschaft muß ihr eigenes Fortbestehen sichern, den Nutzen für das eigene Volk fördern (so das „brd“-GG!).
    So lange dies gewährleistet ist, kann man vielleicht aus lauter Freundlichkeit den einen oder anderen aufnehmen, selbst wenn es sich um einen Wirtschaftsflüchtling handelt.

    Allerdings sind die Völker Europas (wir auch nicht!) schon lange nicht mehr in der komfortablen Lage, unbegrenzt das Wohlleben derer finanzieren zu können, die sich die teuren Schleuser leisten konnten. Man wird also schon die Frage entscheiden müssen, ob halbe Maßnahmen nicht die ganze Misere perpetuieren.

  117. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Verständlich machen“ ???

    Es gibt in allen Staaten Einwanderungsregeln.
    Die sind auf den Botschaften zu erfragen.

    Es ist nicht das Ziel der Länder, das Verständnis derer zu erreichen, die diese Regeln vielleicht irgendwie anders gestaltet wissen wollten.

    Oder denken Sie, die USA oder China oder Israel oder Rußland würden erst eine weltweite Volksbefragung durchführen, bevor sie Regeln setzen?

  118. Blue sagt:

    @juergenelsaesser: Ich bin mehr für die Souveränität eines Landes als jeder andere. Jedoch ist für mich ein Einwanderungsstop menschlich nicht zu verantworten. Dadurch zieht man sich 1. den Ärger der bereits hier lebenden Zuwanderer zu und 2. ist es einfach unfair, wenn jemand sich die Mühe macht, nach Deutschland einzureisen und dann feststellen muss, dass er sein neues Leben z.B. nicht mit seiner Familie teilen kann. Wie ist das moralisch und ethisch zu verantworten? Ich hatte auch gedacht sie waren für den Religionsfrieden. Doch was machen sie, wenn ein Moslem sie fragt, warum keine weiteren Moslems einreisen dürfen? Und dann versuchen sie mal eine Antwort zu formulieren, die logisch klingt, frei von Ressentiments und Vorurteilen ist und dazu führt, dass dieser Verständnis äußert. Und sie werden sehen, dass dies im Grunde nicht möglich ist. Kompromisse gern, aber es muss ein Kompromiss sein, der alle zufriedenstellt.

  119. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Interessant, was würden sie verstehen unter begrenztem Stopp? Zeitweisen Stopp?

    Für mich ist im Grunde jeder, der in ein Land kommt und sich zu benehmen weiß würdig, unter den Schirm des Grundgesetzes gestellt zu werden. Insofern würde dann auch für diese gelten, dass in ihrem Namen ebenso gehandelt wird wie in dem eines jedem anderen Deutschen. Schwerstverbrecher, Schwerstkriminelle usw. kann man ruhig ausweisen, da sie dem Land Schaden zugefügt haben. Aber man sollte niemals ein ganzes Volk in Sippenhaft nehmen. Sondern nur die direkt Schuldigen.

    Das wäre wie, als wenn man das gesamte deutsche Volk für die Verbrechen der Nazis verantwortlich machen würde. Ist auch nicht wahrer.

  120. Monika H. sagt:

    @Dr. Kümel
    >EINWANDERUNGSSTOP! Denn trotz aller Bemühungen um unsere Gäste gibt es jedes Jahr ein paar hunderttausend, die ausreisen. Bereits damit wäre das Problem halbwegs gelöst.

    Ok, da wir mit morgen keinen Einwanderungsstop erreichen werden, weil wir in Summe noch zu wenig Energie darauf verwenden, verlegen wir die Lösung nach 1-2 Jahren – bis dahin hat sich wieder einiges angesammelt. Rechnen Sie hoch.

    Weiters stellt sich die Frage, ob bei den 100.000, die jährlich wieder gen „Heimat“ ziehen, auch die dabei sind, die wir meinen. Vielleicht gehen nur die guten? Und wie lange braucht es bei 100.000 pro Jahr, bis wieder ein Gleichgewicht hergestellt ist, wenn wir aktuell viele Millionen zu verzeichnen haben?

    Der Gedanke ist gut, aber imho reicht er nicht!

  121. Blue sagt:

    „Man sollte diese Gutmenschpropaganda in Zukunft ignoreren. Die erkennt man daran, daß auf Belege und Argumente nicht eingegangen wird, sondern die gleichen Behauptungen mit der Penetranz einer tibetanischen Gebetsmühle wiederkommen, nur jedes Mal etwas lauter. Solche Leute wollen nicht diskutieren, sondern verfolgen eine ganz bestimmte Agenda, nämlich mit aller Macht bestimmte Ansichten zu verbreiten und die Realität zu vernebeln.“

    Und der Zweite der K.O. ging. Und das obwohl ich jetzt nicht weiß, auf welche Belege ich nicht eingegangen sein soll.

  122. Blue sagt:

    Wieder ein @Karl_Murx vergessen

  123. juergenelsaesser sagt:

    Blue: Ich kapituliere vor Ihrer gütigen Schlichtheit! Ein letztes noch: Was halten Sie eigentlich von der Einwanderungspolitik der DDR?

  124. Blue sagt:

    Aus meiner Sicht ist es schwierig ein Urteil über die Einwanderungspolitik der DDR zu fällen. Sie war so gesehen der Zeit und dem politischen System angemessen. Aber über die DDR kann man ihn Prinzip kein Urteil fällen, ohne den gesamten Ostblock miteinzubeziehen, da dies ja alles quasi ein riesiger, abgeschlossener Bereich war(Wobei ich bezweifle, dass die UdSSR an jeder einzelnen Stelle ihrer riesigen Grenze einen Wachposten stehen hatte).

    Die DDR hatte auch wie die BRD nicht das Problem, zu viele Einwanderer hergeholt zu haben, um sich dann danach mit moralischen Grundsätzen beschäftigen zu müssen bei Fragen der Rückführung oder Ausweisung. Allerdings führte dies auch dazu, dass, relativ gesehen, viele Rassisten und Nazis in der DDR relativ friedlich leben konnten und unbemerkt blieben.

    Allgemein ist es mir im Prinzip egal, wie viele Menschen ein Land einlässt (Außer es betrifft mich natürlich persönlich). Aber zuerst zu viele einzulassen und dann gar niemanden ist aus meiner Sicht katastrophal. Und ich rede in erster Linie von den einwandernden Menschen selbst, die sich natürlich vor den Kopf gestoßen vorkommen. In der DDR entstand diese Situation gar nicht erst, deshalb war es in dieser Hinsicht auch relativ harmonisch.

  125. @Blue, Schnehen: Merkt ihr eigentlich, dass JEDER Thread in eine Debatte über Immigration im allgemeinen mündet, bzw. über die „bösen Muslime“ im Besonderen? Was hat denn Femen eigentlich mit Einwanderung zu tun? Höchtens dass man die Einwanderung russischer Femen-Tussis verhindern sollte. Aber was hat das mit Türken, Muslimen, Afrikanern und sonstigen Unerwünschten zu tun?

  126. schnehen sagt:

    @Blue

    Ich finde, Ihre sog. Penetranz ist berechtigt und es sind andere, die eine bestimmte, nämlich eine Anti-Einwanderungsagenda auf Kosten der einfachen Menschen verfolgen und sie hier hartnäckig und immun gegen jedes rationale Argument und gebetsmühlenartig, matra-artig verteidigen und fast jeden Thread, egal zu welchem Thema, umfunktionieren, um immer wieder auf diese ihre Agenda der Spaltung und Ausgrenzung zurückzukommen. Wir sollten diese Leute selbst konsequent ausgrenzen, damit sie keinen Schaden mehr anrichten können.

    Ich will einmal an einem Beispiel erläutern, dass wir, wie Sie richtig sagen, menschliche Lösung im Interesse aller brauchen und keine den inneren Frieden gefährdenden, populistischen Kraftakte, die nur Ablenkungsmanöver sind.

    Ich lernte in einem Asylantenheim, das ich vor Jahren besuchte, eine Familie aus Bosnien kennen, zusammengepfercht in zwei Zimmern, auf einem lauten Flur, wo bestimmt noch mal fünf oder sechs andere Familien im wahrsten Sinne des Wortes hausten.

    Die beiden Kinder dieser Familien waren sehr gut in der Schule. Das Mädchen war Klassenbeste und der junge gehörte zum oberen Bereich. Mit wurde das Zeugnis des Mädchens gezeigt: Lauter gute Zensuren. Mir kam dies wie ein Wunder vor, denn wie konnten die Kinder bei diesem Lärm eigentlich ihre Hausaufgaben machen?

    Dann kam, nach Jahren des Aufenthalts in Deutschland, die Drohung von Seiten der Landesregierung, dass die Familie mitsamt den Kindern wieder abgeschoben werden sollte nach Bosnien. Das hätte bedeutet, dass der gesamte schulische Werdegang der Kinder zerstört worden wäre. Es folgte eine Solidaritätsaktion der Schule für den Verbleib der Familie, die erfolgreich war. Die Kinder konnten ihren schulischen Werdegang fortsetzen. Der Junge machte wie seine Schwester das Abitur.

    Diese Abschiebepolitik wird mit den gleichen ‚Argumenten‘ begründet wie die Einreisestopps, um uns ‚vor Überfremdung‘ und ‚Sozialschmarotzertum‘ zu bewahren. Sie ist unmenschlich und einer demokratischen Regierung und Gemeinschaft unwürdig und verletzt die elementarsten Menschenrechte.

    Die wahren Sozialschmarotzer, die Banker, jedoch schont man und schiebt ihnen Milliarden in den A…; die Menschen in Not, die hart darum kämpfen, sich eine neue Perspektive aufzubauen, fern von Krieg und Verfolgung, die Schlimmes erlebt haben, will man so schnell wie möglich wieder loswerden, angeblich weil die deutsche Kultur und Nation überfremdet wird. Dabei vergessen diese Leute, die so argumentieren, dass die deutsche Kultur längst durch ganz andere Einflüsse, die von der anderen Seite des Teiches kommen, hoffnungslos überfremdet ist, sprich durch Hollywoodfilme, durch die amerikanische Musikkultur, durch die Sexindustrie, die in zionistischer Hand ist, durch die von der CIA gegründeten deutschen Medienimperien wie der Springer-Presse und deren niveaulosen Unterhaltungs- und Ablenkungsangeboten.

    Aber das ist für die Anti-Einwanderungspolitiker und ihre Nacheifrer nur ein Randthema. Der Türke oder der Muslim ist der Feind, der uns angeblich ‚überfremdet‘ und uns unsere ‚christliche Identität‘ nimmt, die wir längst durch die anglo-amerikanischen Enflüsse und Angriffe auf die Restbestände unserer Kultur größtenteils verloren haben.

    Aber gegen die Starken zu mobilisieren gehört Mut, gegen die Schwachen zu agitieren gehört nicht so viel Mut. Auf ihnen darf man herumtrampeln, auf ihrer Menschenwürde und ihrer kulturellen Identität, die sie sich natürlich auch bewahren wollen, was ganz menschlich ist.

    Ich finde das immer wieder beschämend, denn ich selbst bin im Ausland sehr gut behandelt und respektiert worden als Deutscher. Lernen wir von den Ausländern, andere zu respektieren!! Wir haben da einen Nachholbedarf.

    Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt mit den restlichen auf sich selbst!

  127. Karl_Murx sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    Jede Gesellschaft muß ihr eigenes Fortbestehen sichern, den Nutzen für das eigene Volk fördern (so das “brd”-GG!).
    So lange dies gewährleistet ist, kann man vielleicht aus lauter Freundlichkeit den einen oder anderen aufnehmen, selbst wenn es sich um einen Wirtschaftsflüchtling handelt.

    Allerdings sind die Völker Europas (wir auch nicht!) schon lange nicht mehr in der komfortablen Lage, unbegrenzt das Wohlleben derer finanzieren zu können, die sich die teuren Schleuser leisten konnten. Man wird also schon die Frage entscheiden müssen, ob halbe Maßnahmen nicht die ganze Misere perpetuieren.

    Geht Ihnen das Getrolle von blue nicht auch auf die Nerven? Ich würde meine Zeit nicht darauf verschwenden, dessen sinn- und inhaltsentleerten ewiggleichen Litaneien mehr Aufmerksamkeit zu widmen als ihnen zusteht. Solche Typen versuchen lediglich nach der Alice-im-Wunderland-Logik, ihre Gesprächspartner durch autistisches Widerholen der eigenen Behauptungen totzuquatschen frei nach dem Motto, daß man als Einzelner gegen eine Fuhre Mist schwer anstinken kann.

  128. juergenelsaesser sagt:

    Schnehenb: Da ich mich ein bisschen mit Bosnien auskenne, muss ich Ihnen energisch widersprechen. Der Krieg in Bosnien ist seit 1995 vorbei. Diese Leute sind als Kriegsflüchtlinge gekommen. Welchen Grund sollte es geben, dass sie nach Beendigung des Krieges noch hierbleiben??? Sie sollen zurückgehen und ihre Heimat aufbauen!

  129. Mister Panopticon sagt:

    @ Blue, Schnehen: Das Problem ist, dass die Staaten sich von den „Eliten“ am Nasenring durch die Manege ziehen lassen, und zwar gerade im Bezug auf Migrationspolitik. Solange Großkonzerne mit imperialer Militärgewalt „Happenings“ veranstalten, um sich die Rohstoffquellen der betreffenden Länder unter den Nagel zu reißen, solange die Bildung der autochthonen Bevölkerung vernachlässigt wird, aber dafür billige „Qualifiziertenware“ (die dafür wieder in den Herkunftsländern fehlen…) importiert wird, solange darf es eigentlich gar keine „Migrationspolitik“ geben. – Weil wir uns zu Helfershelfern dieser „Schleuserbande“ , gegen ALLE Menschen, machen. (Falls das sich eines Tages ändern sollte, lassen sich, mit anderen Menschen, unter allgemeiner Befragung, wohl auch andere Entwürfe finden…)

    Wir müssen dafür sorgen, dass sich die Bevölkerungen in ihren jeweiligen Ländern selber helfen können, ggf. auch gegen den Imperialismus wehren können. – Dieser Gedanke ist übrigens extrem links-extrem; ob DDR oder Dutschke.

    Dazu haben wir augenblicklich anscheinend, wie es jedenfalls große Teile der nicht-gefragten Bevölkerung fühlen, mehr als genug zu tun, um mit der „Integration“ der schon hier ansässigen Migranten fertig zu werden; Schulen, an denen 50% der Schüler kein Deutsch sprechen, obwohl die Ausnahme, müssen doch zu denken geben? – Die Alternative heißt, im besten Falle, amerikanische Großstadtatmosphäre a la Los Angeles, billigend in Kauf zu nehmen, was für Viele sich dann allerdings in Unbefriedetes Wohnen übersetzt. – Ob dabei die Einheimischen (aus Wut) die Pumpgun zücken, oder die dann sich ausgebreiteten „Parallelgesellschaftler“ die Machete, spielt in diesem Falle auch nicht mehr die übergeordnete Rolle.

    Sie beide müssen allerdings nur sagen, dass das ihr Zukunftsentwurf ist, und dass die Politik der Eliten gegen die Welbevölkerung ihre Unterstützung hat; dann passt ihr Denken wieder.😉 – Das Grausame ist natürlich, den leidenden Einzelmenschen sehen zu müssen, und dann auf der anderen Seite nur die eiskalte Raison zu haben; von da aus sind ihre Aussagen zutiefst menschlich. Und das „Spiel“ das uns gegenwärtig „von oben“ aufgezwungen wird, ist: Wählen zu müssen zwischen der Katastrophe und dem Zynismus.

    @ Hausmeister: Sie haben wohl letztlich recht; auch wenn ich fürchte, dass Ihre Argumentationslinie in der Realität wieder ungeahnte Effekte hat, oder sie zumindest verkürzt.

    Allerdings finde ich, dass man mindestens 2 Sachen hinzufügen sollte: Erstens hätte die Regierung, wie auch in ähnlich gelagerten Fällen, einen befristeten Asylvertrag mit den Schutzbefohlenen schließen sollen, der klipp und klar vorgibt, dass der Aufenthalt befristeter Natur, ausschließlich, und ohne wenn und aber, ist.

    Und zweitens ist die Unterbringungsform, kurz gesprochen, häufig eine Katastrophe, die die Menschen von der Lebenswirklichkeit gezielt abschottet und großenteils zu innerer Verwahrlosung und Perspektivlosigkeit führt. Wenn diese Menschen hier sind, und solange(!) sie hier sind, verdienen sie ein menschenwürdiges Dasein; inklusive der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

    Allerdings unter der zeitlich begrenzten Prämisse; am besten gefördert FÜR ihre Rückkehr ins (großenteils zerstörte) Heimatland, inklusive mögliche (berufliche) „Wiedereingliederung“ dort. – Auch hier kann man wieder einen großen Haken sehen, wo man will. (Wer ihn findet, darf ihn behalten.😛 )

    In der Realität sehen wir dagegen häufig genug die schlechteste aller möglichen Welten: Ausgegrenzte, perspektivlose Menschen, die dann doch unbegrenzt hier, wo sie „nicht sein durften“, bleiben, ohne noch einen Bezug zur Vergangenheit und ihrer Heimat zu haben – gepaart mit Hilflosigkeit aufgrund ihres Lebens, das ihnen hier behördlich „anerzogen“ wurde. – Was dabei herauskommt, sieht man dann wieder auf den Strassen.

    Kurzfassung: Die Gesellschaft trägt, falls(!) sie Menschen, egal in welchem Rahmen und welcher Größenordnung, aufnimmt, die Verantwortung für diese. – Und vermutlich mehr als in der Vergangenheit…

  130. Am 1. Januar 1889 hatte ein Paiute-Indianer namens Wovoka (aka Jack Wilson) einen Traum. Darin war er in den Himmel gelangt und hat dort alle ausgemordetetn Nativen Amerikaner lebendig gesehen, während sich unten die Erde geöffnet hatte, um alle Weißen zu verschlingen und das Land der Indianer wieder in Natürlichkeit zu restituieren und ihnen zurückzugeben, wo sie dann in Frieden leben konnten.

    Er erklärte weiter, daß dieser Traum durch einen Ghost Dance realisiert werden könnte, was dann stammesübergreifend das Phänomen der Ghost Dances im gesamten indigenen Volk auslöste.

    Diese Geistertänze gaben den Indianern Hoffnung, konnten ihre Situation aber nicht verbessern. Und so ist das halt auch mit den Geister- und Geistestänzen der Rest-Deutschen in der BRD: Sie geben ihnen Hoffnung, können ihre Situation aber nicht verbessern.

    Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber jede Ent-Täuschung nimmt auch die Täuschung weg:

    Es gilt die normative Kraft des Faktischen.

    Die Schatten haben das Überfremdungs-Problem in der BRD und Europa so lange erfolgreich verleugnen lassen, bis die Überfremdung ihre kritische Masse erreicht und überschritten hatte. Das ist zwischenzeitlich Fakt und gibt die neuen sozialen Normen vor, deren Gültigkeit durch die BRD und die EU erzwungen werden.

    Der hundertjährige Krieg gegen den Deutschen und alles Deutsche neigt sich seinem Ende zu und ist längst schon verloren. Es macht imho keinen Sinn mehr, sich da noch zu opfern.

    Man mag es bedauern oder begrüßen, es ist halt so. Und wenn man diese Faktum verleugnet, gerät man – nicht nur in den psychischen und seelischen Dimensionen des eigenen Selbst-Verständnisses – in enorme und dann kaum noch lösbare Schwieirigkeiten.

    Ja, ja Defätismus, ich weiß. Und es ist sehr deutsch und ehrenhaft, nicht aufzugeben und auch dann noch weiterzukämpfen, wenn der Kampf schon längst verloren ist. Aber klug ist das nicht und einen neuen Anfang kann man so nicht machen.

    Es beginnt das Zeitalter des Kalergi-Menschen in Europa. Und es ist nach meiner unmaßgeblichen Meinung um Zehnerpotenzen besser, zu sehen, wie man als Deutscher damit zurechtkommen kann, als zu versuchen, diesen unaufhaltsamen Prozeß noch aufzuhalten.

    Aber das ist nur meine Meinung. Und falls ich mich irren sollte, würde mich das sehr freuen…

  131. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Monika: „Bahnhof“

    Von dem Bahnhof war die Rede, weil ich eine Mitteldeutsche innerhalb einer Viertelstunde ohne Worte vom Wert oder Unwert der Massenimmigration überzeugen konnte:

    Einmal angucken reicht, wenn man die homogene Gesellschaft der DDR, ihre Sauberkeit und Ordnung (auch auf den Bahnhöfen) kennt. Der Rest der Dreiviertelstunde, die wir dort verbrachten, war nur zur Festigung des Erlernten vorgesehen.

    Da Sie offenbar die Sauberkeit und Ordnung eines Staatswesens nicht kennengelernt haben (fahren Sie einmal nach China!!), fühlen Sie sich durch die Zustände am FFM-Hbf nicht beeinträchtigt.

    Sie haben recht, üblicherweise überlebt man.
    Die für mich lebensgefährliche Begegnung mit dem Multikulti-Regime fand auch nicht am Bahnhof statt. Aber es gibt kulturelle Werte auch unterhalb der Schwelle der unmittelbaren Enthauptung oder Tottramplung zu bewahren.

    Vielleicht kann ich Ihnen diese Werte erklären, wenn wir weitere Gespräche führen.

  132. Berlin Steglitz sagt:

    @schnehen,blue
    Es geht doch um die große Masse und nicht um Einzelfälle.
    Die Türken die in den 1970er kamen waren auch fleißig und bescheiden und bestimmt nicht faul. Und von den sind die meisten wieder zurück gegangen, weil sie sich was erarbeitet haben und so weiter…
    Ein bis Zwei Generation weiter und sie haben unsere Zustände. Hohe Kriminalität und Arbeitslosigkeit. Daran ist die Politik schuld nicht die Einwanderer !
    Wie das in 100 Jahren aussieht können sie an der Zigeuner Problematik in so vielen Ländern beobachten. Ob Tschechien,Ungarn,Slowakei oder Rumänien… Ich war in den letzten 5 Jahren in all diesen Ländern.Ich kann auch Tschechisch.Reden sie mit den Einheimischen. Oft hört man, dass es immer Probleme mit den Zigeunern gibt und deshalb gibt ihnen keiner Arbeit. Jetzt kann man sagen: Alles Nazis, alles Rassisten….
    Vielleicht ist es aber auch eine Volksweisheit.
    Schließlich dauert diese Integration schon über 500 Jahre und sieht sehr gescheitert aus.
    Sie können ein paar Integrieren, aber immer nur ein paar Prozent, besonders gut wenn die Kulturen ähnlich sind.
    Wenn aber in Berlin Schulen mit 80 – 100% Nichtdeutsche existieren, dann kippt der Laden. Und so ist es auch in einer Gesellschaft. Außerdem braucht man klare Regeln für eine gute Integration. Auf keinen Fall mehr Moscheen und Scharia Gesetze. Und ja, auch mal Rückflugtickets. Jede Disko bzw Club in Berlin hat eine Türpolitik. Nicht jeder kommt rein, Türken nur selten und wer sich nicht benimmt fliegt raus. Voll Böse wa, aber Realität.
    Und wenn sie glauben, deutsche Schüler könnten sich in der Türkei so verhalten, wie junge Türken es hier machen, dann kann ich ihnen totalen Realitätsverlust bescheinigen.
    Aber nochmal:
    Hauptursache ist die schlechte Politik in der BRDGmbH.
    Oder das ist alles gewollt.
    Da bin ich wirklich echt am Überlegen…
    MFG

  133. Blue sagt:

    @juergenelsaesser: Denken sie es ist nach so vielen Jahren noch einfach, in die Heimat zurückzukehren? Je länger man weg war, umso mehr entfremdet man sich auch. Erst recht, wenn sich die meisten schon in Deutschland eine gewisse Existenz aufgebaut haben.

  134. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Hagebutte:

    Ich habe mich keinesfalls verhöhnt gefühlt.
    Vielleicht bin ich kein Pechvogel und Sie sind das Glückskind.
    Vielleicht ziehe ich mit meiner Art das Unheil an.

    Einer der „Zwischenfälle“ ereignete sich als Folge einer Szene in der Straßenbahn. Ein alkoholisierter Einwanderer legte seine doch recht schmutzigen Füße (auf den Schuhen Klumpen von Straßenschmutz) auf die gegenüberliegenden Sitzpolster.
    Ich fand, daß das nicht so sein sollte, und ich wies ihn darauf hin. Er brabbelte und beließ seine Füße auf den Polstern.

    Nun stellte ich ihm mit lauten und ernsten Worten sein Unrecht vor. Er begann er mich anzuschreien und verwendete Unterschichtsprache. Erstaunlicherweise stellten sich etwa ein Dutzend andere Einwanderer aus dem hinteren Wagenteil gegen mich und sie verstärkten das Geschimpfe. Es waren auch Deutsche anwesend, die aber die Unruhe ignorierten und bloß geradeaus blickten.

    Der Fahrer des Wagens hielt den Wagen an und stellte den Betrunkenen zur Rede, fuhr aber dann weiter. Nun sah ich, daß der Betrunkene sich in den hinteren Wagenteil begab. Aus Angst vor Weiterungen stieg ich bei der nächsten Haltestelle rasch aus. Ich konnte aber nicht verhindern, daß der Betrunkene und ein Zweiter ebenfalls die Bahn verließen.
    Sie griffen mich mit Faustschlägen an und ich lag so rasch am Boden, daß ich darüber überrascht war. Ich sah, daß der eine mit seinem Fuß zu einem schwingenden Tritt gegen meinen Kopf ausholte, rappelte mich rasch auf und lief davon, so schnell ich konnte.

    Vielleicht sollten wir einfach stillhalten und uns nicht zur Wehr setzen, wenn wir Unrecht begegnen. Hätte ich mich ebenso klug verhalten wie die übrigen Deutschen im Wagen, hätte ich vermutlich den Vorfall vermeiden können.

    Aber ein Mißstand ist es doch.

  135. Blue sagt:

    @schnehen: Ich kann mich ihnen im Prinzip vollkommen anschließen. Erst recht, wenn Kinder wirklich so gut in der Schule sind und wunderbare Noten erzielen, dann ist ein Abschiebegrund aus meiner Sicht nicht mehr gegeben. Die Menschen sollten selbst entscheiden, ob sie in ihr Land zurück wollen oder nicht.

    Zurück sollte nur dann jemand abgeschoben wenn er oder sie etwas verbrochen haben oder die Integrationsbemühungen keine Früchte tragen. Bei zweiterem könnte man jedoch zuerst nach den Gründen forschen.

  136. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Monika: „Einwanderungsstop und Abwanderung“

    Ungewohnte Töne von Ihnen, bis jetzt habe ich Sie für eine prononcierte Befürworterin der Überfremdung gehalten.

    Wir denken über mögliche Schritte einer notwendigen Politik nach. Die Anwesenheit von so vielen Raumfremden führt zu Mißständen. Der erste Schritt muß ein Einwanderungsstopp sein.

    Ob dies zu erreichen und konkret durchzusetzen ist, ist außerordentlich zweifelhaft. Schließlich wird die „brd“ von Marionetten regiert, denen das Wohl von Staat und Volk und den Opfern der forcierten Einwanderung, den Einwanderern, Hekuba ist. Aber zunächst muß man ja herausfinden, was denn richtig ist.

    Sie haben sicher recht: Wer von den Einwanderern das Feld räumt, gehört sicherlich zu den „Guten“. Aber halten können wir diese Gruppe ohnehin nicht.

    Man müßte also überlegen, ob der Einwanderungsstop nicht mit flankierenden Maßnahmen begleitet werden sollte.
    Rückkehrhilfen und deutliche Einladung zur Rückkehr könnten eine davon sein, Ausweisung bei Straftaten eine andere. Es kommt auch eine maßgeschneiderte Reduktion von Transferleistungen in Frage.

    Ich hatte einmal ein Konzept entwickelt für Asylbewerber, die man schlecht in ihre Heimat zurückschicken kann. Wer sich auf politische Verfolgung im Heimatland beruft, erbittet doch im Grunde vom Staat „brd“ die Rettung seiner Existenz. Diese Bitte kann gewährt werden unter der Bedingung, daß im Gegenzug zwischen dem Gefährdeten und der „brd“ ein Vertrag abgeschlossen wird: Der Bewerber verpfichtet sich, in Notgebieten Entwicklungshilfe zu leisten. Dafür käme Brunnenbau in Frage, Bodenmeliorisation, Verbesserung landwirtschaftlicher Methoden, medizinische Hilfe und vieles anderes.

    Für solche Tätigkeit wird der Bewerber je nach Neigung, Vorbildung und Eignung vorher ausgebildet, innerhalb der „brd“ oder auch im Einsatzgebiet.
    Damit ist allen geholfen: Der Verfolgte rettet seine Existenz, die „brd“ belastet sich nicht mit einer Gruppe Chancenloser und das Einsatzgebiet gewinnt durch den Einsatz der ausgebildeten Hilfskräfte.

  137. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Ein Volk in Haftung nehmen“

    Nein keineswegs bedeutet ein Einwanderungsstopp, daß die Völker der Einwanderer irgendwie als minderwertig dargestellt werden sollten, oder gar für erfundene Verbrechen in Haftung genommen werden sollten.

    Der Stopp soll ja nicht erfolgen, weil unterstellt wird, daß (BEISPIEL) ALLE Türken oder Albaner oder Ghanaesen irgendwie minderwertig, oder kriminell sind.

    Diese Beurteilung wäre für die politische Frage des Stopps völlig irrelevant. Die Begründung ist rein pragmatisch: Die Einwanderung hat zu Mißständen geführt, sie ist nicht mit dem Willen des Souveräns des GG’s erfolgt, sondern wurde von den überstaatlichen Mächten zu unserem Nachteil oktroyiert.
    Deshalb ein Stopp dieser Maßnahme.

    Der Stopp kann mit einer Begrenzung beginnen:
    Etwa mit einer Quote (wie zB in den USA), mit begrenzter Einwanderung von Menschen mit bestimmtem Berufsfeld oder bestimmter Ausbildung (wie in Kanada oder Australien).
    Aber es sollte klar sein, daß am Ende der Begrenzung ein Stopp stehen wird.

    Auf lange Sicht sollten wir jedoch dahin kommen, daß jede Arbeit in der „brd“ von den Einheimischen durchgeführt wird. Schließlich gibt es Arbeitslose in ausreichender Zahl.
    Fehlt Bildung oder Ausbildung, dann müssen wir unsere Schulen und Bildungseinrichtungen verbessern (nicht bloß „reformieren“). Und ist ein Job nicht attraktiv, dann brauchen bloß höhere Löhne bezahlt zu werden.

  138. schnehen sagt:

    @JE

    Es ist immer leicht, von anderen Patriotismus und Idealismus zu verlangen. Aber bedenken Sie, dass die meisten Menschen, die vor einem Krieg, den andere gegen sie angezettelt haben, in erster Linie an die Sicherheit und das Wohl ihrer Familie denken und dann erst an ‚den Aufbau ihrer Heimat‘. Das ist normal, das ist menschlich.

    Deutschland, bzw. der neu erstarkte deutsche Imperialismus, war im Hintergrund federführend bei der Zerstörung Jugoslawiens und hat sehr stark auch zum Bosnienkrieg beigetragen, ohne dass dies bekannt geworden ist. Hat es Entschädigungszahlungen geleistet und etwas für den Wiederaufbau Bosniens geleistet? Der kleine Bosniak soll die Zeche der Großen zahlen und soll, wenn er sich halbwegs eine Existenz aufgebaut hat – unter großen Opfern – wieder abhauen, um gefälligst seine Heimat aufzubauen und nicht unsere großartige ‚Kultur‘ verfremden!

    Legen wir die gleichen hehren Maßstäbe auch an uns selbst an? Haben wir je verlangt, dass die Deutschen, die damals nach 1933 ins Ausland flohen, nun alle gefälligst wieder die USA, England oder andere Länder, in die sie geflohen sind, wieder verlassen und ‚ihre Heimat wieder aufbauen‘?

    Ich kenne solche Forderungen nicht.

    Wir Deutschen neigen dazu in unserer Arroganz gegenüber anderen Völkern, mehr von anderen als von uns selbst zu verlangen.

  139. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Kompromisse“

    Es gibt keinen „Kompromiß“, der „alle zufriedenstellen kann, das haben Kompromisse so an sich.

    Und beim Einwanderungsstopp handelt es sich um eine dringende Notmaßnahme. Die Notbremsung eines Zuges kann auch nicht durch konsensualen Kompromiß erfolgen: da fährt der Zug gegen die Wand! Kluge Politiker haben dies schon vor vielen Jahrzehnten gesehen (wann ist Wehner gestorben?), aber sie konnten sich gegen die Mafiakräfte nicht durchsetzen.

    Menschlich nicht zu verantworten?
    Ja, leben denn innerhalb der „brd“ keine Menschen, deren vitale Interessen zu berücksichtigen sind? Sind denn die Einheimischen in Ihren Augen Wesen minderer Kategorie?
    Vielleicht sollte man also eher die Mehrheit der Einheimischen fragen, ob sie jedes Jahr den Zuzug einer ganzen Stadt voller Fremder in ihr bereits übervölkertes und von Fremden überlaufenes Gebiet wünschen.

    ES IST DIE FORTSETZUNG DER EINWANDERUNG, DIE „MENSCHLICH NICHT ZU VERTRETEN“ IST!!

    Es ist ja nicht etwa ein verbrieftes Recht, irgendwo in Massen einreisen zu dürfen, unbehindert seine Großfamilie nachziehen und dann noch vom Geld der Steuerpflichtigen alimentiert zu werden, während Kriminalität weitgehend toleriert wird.

    Denken Sie doch etwa an eine massenhafte Einreise von Arabern nach Israel, von Griechen in die Türkei, von Chinesen oder Mexikanern in die USA. Transferleistungen wären da NULL zu erwarten, und die Einreise dürfte auf Schwierigkeiten stoßen.

    Da werden nicht (Beispiel Israel) die bereits dort lebenden Araber gefragt, ob sie es denn gerne hätten, oder vielleicht darauf verzichten könnten, weitere Stammes- oder Religionsbrüder ins Land zu holen. Und ähnlich bei Griechen in die Türkei, usw.

    Und die Staaten machen sich üblicherweise kein Kopfzerbrechen, ob irgendjemand ihre Maßnahmen für nicht so vorteilhaft ansieht, oder, ob er volles Verständnis dafür hat.

  140. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue:

    Also nicht etwa, daß ich Einwanderer mit

  141. juergenelsaesser sagt:

    schnehen: Schon wieder falsch!
    Die allermeisten Flüchtlinge aus Bosnien waren Muslime. Von denen wiederum war ein großer Teil nicht Opfer, sonder Komplize bei der Zerschlagung Jugoslawiens! Diese Leute wollten einen eigenen muslimischen Staat und haben da unten Streit angefangen – so sieht’s aus! Und dann wurden diese Menschen von Genscher & Co., die Stimmung gegen die Serben machen wollten, nach Deutschland gelockt und uns als Kronzeugen gegen die Serben verkauft. Ähnlich kurz darauf mit den Kosovo-Albanern, deren Mehrheit auch schnellstens abgeschoben gehört, weil sie UCK oder Mafia sind. Hören Sie doch bitte mit dieser Jammer-Tour auf.

  142. „Die allermeisten Flüchtlinge aus Bosnien waren Muslime. Von denen wiederum war ein großer Teil nicht Opfer, sonder Komplize bei der Zerschlagung Jugoslawiens!“

    Ach so, und diese „Komplizen“, die zu Hause alles verloren haben (viele kenne ich persönlich!) , waren alle Schuld an Izzetbegovics Politik? Ein ganzes Volk einfach mal so haftbar gemacht…alle Achtung.

  143. @Schnehen: Mal wieder Klassebeitrag. Dem ist nichts hinzuzufügen.

  144. Blue sagt:

    @juergenelsaesser: Die meisten Schuldigen des Bosnien-Krieges waren in Bosnien selbst tätig und sind nicht geflohen. Genscher, Deutschland usw. haben nur von außen noch miteingewirkt. Aber es ist absolut nicht gerecht, deshalb bosnische Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Sie sind erst mal Flüchtlinge. Inwiefern sie mitgewirkt haben, kann man ja gerne in einem Prozess klären. Aber deshalb generell gleich nach Ende des Krieges alle wieder abzuschieben ist absolut nicht vertretbar, egal welcher Religion sie angehören. Jeder, der sich einen Bekanntenkreis, eine Existenz, Familie usw. hier aufgebaut hat, hat auch das menschliche Recht, hier bleiben zu dürfen. Vollkommen unabhängig, was in seinem ehemaligen Heimatland vor sich geht. Wenn derjenige sich seinem ursprünglichen Heimatland nicht mehr verbunden fühlt, dann ist das zu akzeptieren.

    Ich hatte selbst einstmals während meines Abiturs den Fall, dass ein Schulkamerad von mir abgeschoben werden musste (Ich weiß nicht mehr genau, woher er kam, aber auf jeden Fall aus dem russischsprachigen Bereich). Wir hatten alle Unterschriften gesammelt, ich weiß zwar nicht mehr wie das ausging, aber anscheinend hatte es geklappt!

  145. Blue sagt:

    „Nein keineswegs bedeutet ein Einwanderungsstopp, daß die Völker der Einwanderer irgendwie als minderwertig dargestellt werden sollten, oder gar für erfundene Verbrechen in Haftung genommen werden sollten.

    Der Stopp soll ja nicht erfolgen, weil unterstellt wird, daß (BEISPIEL) ALLE Türken oder Albaner oder Ghanaesen irgendwie minderwertig, oder kriminell sind.

    Diese Beurteilung wäre für die politische Frage des Stopps völlig irrelevant. Die Begründung ist rein pragmatisch: Die Einwanderung hat zu Mißständen geführt, sie ist nicht mit dem Willen des Souveräns des GG’s erfolgt, sondern wurde von den überstaatlichen Mächten zu unserem Nachteil oktroyiert.
    Deshalb ein Stopp dieser Maßnahme.“

    Ein Stopp für immer kann jedoch auf Dauer nicht funktionieren. Es werden immer wieder welche durch kommen. Außerdem wird das Ausland zunehmend misstrauischer dreinblicken, wenn Deutschland sich vollkommen abschottet. Das wäre gegenüber Kriegsflüchtlingen und politisch Verfolgten unfair und zum Anderen würden sich die meisten fragen, was in Deutschland vor sich geht. Ganz zu schweigen von dem inländischen Konfliktpotenzial.

    „Der Stopp kann mit einer Begrenzung beginnen:
    Etwa mit einer Quote (wie zB in den USA), mit begrenzter Einwanderung von Menschen mit bestimmtem Berufsfeld oder bestimmter Ausbildung (wie in Kanada oder Australien).
    Aber es sollte klar sein, daß am Ende der Begrenzung ein Stopp stehen wird.“

    Ich wäre allenfalls mit einem zeitlich begrenzten Stopp einverstanden, um danach wieder Menschen ins Land zu lassen. Dies ist wie bei einem Staudamm. Du kannst nicht ewig alles draußen halten, irgendwann bricht es ein.

    Ein Stopp ist also von daher auch nicht zu realisieren. Man kann jedoch dies zeitlich begrenzen und sagen „Bis es so und so viel weniger sind oder so und so viele Jahre vergangen sind können wieder welche rein“.

    „Auf lange Sicht sollten wir jedoch dahin kommen, daß jede Arbeit in der “brd” von den Einheimischen durchgeführt wird. Schließlich gibt es Arbeitslose in ausreichender Zahl.
    Fehlt Bildung oder Ausbildung, dann müssen wir unsere Schulen und Bildungseinrichtungen verbessern (nicht bloß “reformieren”). Und ist ein Job nicht attraktiv, dann brauchen bloß höhere Löhne bezahlt zu werden.“

    Für mich ist jeder einheimisch, der sich hier eine Existenz, einen Bekanntenkreis, ja, ein ganzes Leben plus Familie erarbeitet hat. Egal woher derjenige oder diejenige ursprünglich herkommt. Ab dem Moment sind sie Einheimischen gleichgestellt, insofern sie die Gesetze und Werte des Landes akzeptieren. Die Staatsbürgerschaft ist dann reine Formsache.

  146. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „DDR“

    Ich glaube nicht, daß es in der DDR viele „Rassisten“ gab, auch nicht „Nazis“, was immer Sie damit meinen könnten.
    Vielleicht meinen Sie mit „Nazis“ Leute, die die Hymne ernst nahmen: „Deutschland, einig Vaterland!“ ??

    „Rassisten“ gibt es vielleicht dort, wo Menschen verschiedener Rasse zusammenleben müssen, und das führt zu Mißständen.
    Da kann es schon dazu kommen, daß es heißt: „Der Dreck im Hausflur ist auf die Minderwertigkeit der Rasse unserer Nachbarn zurückzuführen!“

    Dergleichen wurde in der DDR vermieden, aus Weitsicht und Klugheit. Es wurden einige wenige Vietnamesen und Kubaner zugelassen. Die lebten kaserniert und kamen mit der Bevölkerung nicht zusammen. Sie arbeiteten und wurden nach dem Rotationsprinzip wieder heimgesandt.

  147. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: „Banken; deutsche Kultur;“

    Mit dem Sozialschmarotzertum der Bankenwelt haben Sie gewiß recht. Allerdings sind die Banken ein Strukturbestandteil unseres Gesellschaftssystems. Das soll verändert werden. COMPACT stellt ja zur Diskussion, den Zins abzuschaffen und das Geldschöpfungsmonopol der privaten Banken. Ich wüßte nicht, daß hier irgendwer diese Ziele aus den Augen verloren hätte.

    Gerade das Zentrum der politischen Interessen von COMPACT und den meisten Mitarbeitern dieser Netzdiskussion liegt im Kampf gegen den „Globalismus“, den Versuch, die Menschen weltweit zum kulturlosen Individuum ohne Volk zu reduzieren, auszubeuten und zu versklaven.

    Diese Hauptzielrichtung bleibt unverändert bestehen.
    Die Einwanderungsdebatte ist ein Teil davon.

    Die Protagonisten des Globalismus arbeiten daran, die natürlichen Gemeinschaften des Menschen aufzulösen.
    Coudenhove-Calergi: Kulturlose rassische Bastarde sind leichter zu beherrschen.

    Die forcierte Massenimmigration ist eines der Instrumente des Globalismus. Das nehmen wir ihm durch den Stopp aus der Hand. Das ist keineswegs eine „Feindschaft gegen Türken oder Moslems“. Das bestehende Chaos gehört zur Absicht des Systems. Ein Stopp ist eine Maßnahme gegen das SYSTEM, nicht gegen die anwesenden Einwanderer. Die Fremden im Lande werden doch von einem Stopp des Zuzugs überhaupt nicht betroffen!!! Hat irgendwer etwas gegen Moslems, gegen Türken gesagt? Frieden ist das Ziel! Und wie man leicht sehen kann, ist (im Einklang mit den Absichten des SYSTEMS!) Frieden nicht mehr möglich, wenn die Einwanderung nicht gestoppt wird!

    Es ist richtig, daß die Gegenwart der Millionen Raumfremder mit jener gefährlichen Altersstruktur die Kultur der Einheimischen beeinträchtigt und gefährdet. Sie haben aber völlig recht damit, daß „DAS SYSTEM“ auch eine Vielfalt anderer Instrumente eingesetzt hat, vom Zwang zur „modernen Kunst“ über Medienüberflutung (zB Hollywood-basterds) über die Rechtschreibreform, Senkung der Effizienz der Schulen, Korrumpierung der Familie durch Sexualisierung und Homosexualisierung, und durch Überflutung mit Merkmalen der angloamerikanischen Zivilisation vom Pop über das „Handy“ und die Papp-Brötchen mit Hackfleisch-Klopsen bis zur blauen Hose und der braunen Brause.

  148. Mary J. sagt:

    @Kümel

    „durch Überflutung mit Merkmalen der angloamerikanischen Zivilisation vom Pop über das “Handy” und die Papp-Brötchen mit Hackfleisch-Klopsen bis zur blauen Hose und der braunen Brause.“

    Und nicht zu vergessen dem Personal Computer und dem Internet. Letzteres sogar eine Erfindung des imperialistischen US-Militärs. Aber das scheint Sie ja weniger zu stören, wie man sieht, denn Sie benutzen beides.

    Zumindest will ich doch schwer hoffen, dass Sie als teutscher Nationalist Ihr Geschirr mit der teutschen Hand spülen und nicht auf die angloamerikanische Kulurinfiltration mittels Spülmaschine zurückgreifen….;-)

    Ohdujemine….Aber unterhaltsam sind Sie schon, dass muss man Ihnen lassen. Blaue Hosen als Bedrohung der deutschen Kultur….. Darauf muss man erstmal kommen.

    So nebenbei: Welche Farbe hat denn eine waschechte arisch-deutsche Hose eigentlich?

  149. schnehen sagt:

    Die demagogischen Tricks eines Dr. Kümel:

    Es ist ganz interessant zu sehen, mit welchen alten, ausgelatschten, demagogischen Tricks dieser Herr, aber nicht nur er, hier Stimmung gegen Einwanderer und sog. Ausländer macht und jeden Artikel des Herrn Elsässer dafür nutzt:

    1. Trick

    Arbeiten mit Horrorszenarien.

    Er beschwört ein Horrorszenarium herauf. Wenn es nicht sofort zu einem Einwandererstopp kommt, fährt der Zug gegen die Wand! Will sagen: Wenn wir nicht endlich sofort die Einwanderung stoppen gibt es eine Katastrophe, dann entgleist der deutsche Zug! Dann lässt er gleich ‚Massen‘ einwandern, die natürlich nur in ‚Großfamilien‘ angereist kommen, und das puscht natürlich zwangsläufig die Kriminalität in ungeahnte Höhen! Will sagen: Im Grunde sind die doch alle kriminell! Oh Schreck oh Graus! Hilfe! Es erinnert mich an NPD-Plakate, die bei uns in der Nähe eines Asylantenheims verklebt wurden mit reißerischen Bildern von Masseneinwanderern. Ist der Herr vielleicht Mitglied dieser Partei? Herr Kümel, sind Sie NPD-Mitglied?

    Ich nenne das Angstmache, Ängste schüren. Diese Angstmache ähnelt aufs Haar der Terrorismus-Hysterie, nur dass sich diese Hysterie nicht nur gegen Muslime, sondern gegen alle Einwanderer richtet. Aber es ist dasselbe Prinzip.

    2. Trick

    Arbeiten mit dem Mittel der Unterstellung.

    Wer an die Rechte, die Menschenrechte der Einwanderer erinnert, stuft automatisch die andere Gruppe, die der Einheimischen herab, ‚missachtet ihre vitalen Interessen‘.

    Bezöge man das auf die Forderung nach Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, würde die Forderung nach Gleichberechtigung der Frau bedeuten, die ‚vitalen Interessen des Mannes zu missachten‘.

    3. Trick

    Sozialangst schüren. ‚Die nehmen uns was weg‘

    Beispiel:

    Alimentierung. Die müssen wir auch noch durchfüttern!! Unsere Steuergelder werden für diese Asozialen verschleudert! Was das für uns bedeutet: Dass unsere Sozialstandards leiden! Ein Skandal!

    Geht man nüchtern und human an die Frage der Einwanderung heran, kommt man zu folgenden Einsichten:

    1. Es gibt keine Masseneinwanderung nach Deutschland. Die Einwanderung in europäische Länder ist sogar rückläufig, z. B. die nach Großbritannien. Das Horrorszenarium Masseneinwanderung hat mit der Wirklichkeit überhaupt nichts tun.

    2. Unsere ‚vitalen Interessen‘ werden durch ganz andere Kräfte bedroht: Durch die Raubzüge des Finanzkapitals. Unsere Sicherheit wird bedroht durch die Lagerung von US-Atomsprengköpfen auf deutschem Boden, durch unsichere Atomkraftwerke und Endlager wie Gorleben, durch die Gentechnologie eines Konzerns wie Monsanto, durch den schrankenlosen Überwachungsstaat, durch die Terroranschläge von Geheimdiensten, durch das Mitführen von Kriegen in muslimischen Ländern, was Hass gegen Deutschland schürt, durch die ständig wachsende Kluft zwischen arm und reich, durch Steuerflucht in Steuerparadiese…

    3. Unsere Sozialstandards werden nicht durch Einwanderer bedroht, sondern durch die Austeritätspolitik der Eliten, durchgesetzt über ihre Agenturen wie EZB, IWF, EU und korrumpierte, verantwortungslose ‚deutsche‘ Politiker. Dieses Pack sollte auswandern und mit ihnen die Demagogen (als Ort würde ich Tel Aviv vorschlagen, damit sie dort ihre Staatsräsonpolitik weiter betreiben können), damit bessere Politiker, die sich den Interessen unseres Volkes verpflichtet fühlen ans Ruder kommen können.

  150. Berlin Steglitz sagt:

    @JE
    @ Dr G. Kümel

    Super Beiträge !!
    Immer weiter machen…

    Und hier auch nochmal der Demoaufruf

    Kein Preis für Draghi!
    Aufruf zur Demo am Donnerstag, 13.6., Bebelsplatz, 10117 Berlin, 15 – 17 Uhr

    Drei Berliner Direktkandidaten der Alternative für Deutschland werden sprechen: Frau Beatrix von Storch, Sari Saleh und Dr. Hugh Bronson. Kommt bitte zahlreich!

  151. August Hagebutte sagt:

    gunther kümel:

    aber natürlich ist es ein mißstand ! und man muß ihn doch bekämpfen, deshalb würde ich auch nicht unbedingt daraus folgern, wir sollten stillhalten und uns nicht zur wehr setzen.

    ich hatte oben bei meinen vorschlägen, wie man damit umgehen soll, auch noch einige varianten gepostet, die aber dann von jürgen dem hausmeister gelöscht worden sind – warum, weiß ich nicht.

    (Hagebutte: Ich hab Sie ein Mal zensiert, und jetzt schreiben Sie das nochmal??? Beim dritten Mal werden Sie gesperrt)

  152. Eveline sagt:

    Betrete ich als Therapeutin den Raum und dort wartet eine Klient/in – Thema Vergewaltigung z.B.- und ich hätte meine eigenen Wunden nicht geheilt, käme ein „hochinfektiöses“
    Ergebnis raus.
    Meine Projektionen – ihre Projektionen alles nicht im Sinne der Heilung. Es findet einfach ein verheizen von Lebensenergie statt. Nichts Konstruktives

    Genauso empfinde ich es hier,
    Schnehen hat die Erfahrungen gemacht, Dr. Kümel jene Erfahrungen, Joachim Bullinger hat fertig , Blue fliegt mit Engelsflügel durch die Pampa und die Politik wird jetzt benutzt,
    sie hat jetzt dafür zu sorgen, dass mir dieses oder jenes nie wieder passiert. Befindlichkeiten.

    Kann Politik sich um Befindlichkeiten kümmern? Darf sie das?

    Sind nicht gerade die 68 ziger West an der Projektionsfalle Schuld gescheitert?

    Ich bin auch deshalb für Volksabstimmungen und nicht mehr für Parteien. Jede hat eine Stimme und die sollte er alleine gebrauchen.
    Verbunden mit der Vorstellung das ich meine Stimme dort zum Ausdruck bringe, wo ich wohne, nämlich in Deutschland.

    Für andere Länder kann ich keine Politik „machen“, natürlich auch keine Abstimmungen.

  153. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: Emigranten aus Deutschland

    Ich gehe jede Wette ein, daß die Überlebenden im deutschen Siedlungsgebiet liebend gerne auf die „Amerikoiner“ verzichtet hätten. Aber leider kamen sie alle, alle wieder, obwohl ihnen an „Deutschland“ offensichtlich nicht gelegen war.

    Mit denen kann man die Flüchtlinge aus Jugoslawien nun wirklich nicht vergleichen. Diese flüchteten vor den Fronten eines Bürgerkrieges und binnen kurzem lebten sie ganz prima in der „brd“. Sie haben aber ein Zuhause, eine Verantwortung für ihr Land. Anders als die Emigranten aus Deutschland könnten (und sollten) sie heimkehren und ihr Land aufbauen.

    Laut GG hat alle Politik hier das Ziel zu haben, „den Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren“. Können Sie bitte ausführen, welchen Nutzen das Deutsche Volk an der Anwesenheit der Kriegsflüchtlinge seit 8 Jahren hat?

  154. Karl_Murx sagt:

    @Mr. Panopticon:

    Dazu haben wir augenblicklich anscheinend, wie es jedenfalls große Teile der nicht-gefragten Bevölkerung fühlen, mehr als genug zu tun, um mit der “Integration” der schon hier ansässigen Migranten fertig zu werden; Schulen, an denen 50% der Schüler kein Deutsch sprechen, obwohl die Ausnahme, müssen doch zu denken geben?

    In Stadtteilen wie Marxloh oder Neukölln nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

    – Die Alternative heißt, im besten Falle, amerikanische Großstadtatmosphäre a la Los Angeles, billigend in Kauf zu nehmen, was für Viele sich dann allerdings in Unbefriedetes Wohnen übersetzt.

    Mit anderen Worten, Parallelgesellschaften mit schärfster ethnischer Segregation, rechtsfreie Räume und eine permanente Gefährdung der innenpolitischen Stabilität. Eine gute Saat für einen zukünftigen Bürgerkrieg.

    – Ob dabei die Einheimischen (aus Wut) die Pumpgun zücken, oder die dann sich ausgebreiteten “Parallelgesellschaftler” die Machete, spielt in diesem Falle auch nicht mehr die übergeordnete Rolle.

    Die politischen Veränderung hin zu einer drastischen Verschärfung der Asyl- und Ausländergesetze sind nur eine Frage der Zeit. Ewig können Mutti und die Gleichstrommedien die Probleme nicht mehr weglabern und wegschweigen, und wenn es noch so viele klärende Gespräche im Bundeskanzlerettinnenamt gibt.

    Und das “Spiel” das uns gegenwärtig “von oben” aufgezwungen wird, ist: Wählen zu müssen zwischen der Katastrophe und dem Zynismus.

    Sollte man es nicht eher als Alternative Beharren auf dem eingefleischten Gutmenschtum und pure Selbsterhaltung eigener nationaler Identität und Souveränität bezeichnen?

    Erstens hätte die Regierung, wie auch in ähnlich gelagerten Fällen, einen befristeten Asylvertrag mit den Schutzbefohlenen schließen sollen, der klipp und klar vorgibt, dass der Aufenthalt befristeter Natur, ausschließlich, und ohne wenn und aber, ist.

    Finden Sie nicht, daß es vierzig Jahre zu spät ist, sich über so etwas Gedanken zu machen? Im übrigen gab und gibt es diese Verträge. Hält sich nur heute niemand daran, genausowenig wie damals und genausowenig wie heute die EU an die bail-out-Abkommen. Gründe dafür finden sich immer, meist „humanitärer Natur“. Ab einer gewissen Masse muß man sich aber auch Gedanken darüber machen, wie human man der eigenen Bevölkerung gegenüber ist.

    Und zweitens ist die Unterbringungsform, kurz gesprochen, häufig eine Katastrophe, die die Menschen von der Lebenswirklichkeit gezielt abschottet und großenteils zu innerer Verwahrlosung und Perspektivlosigkeit führt. Wenn diese Menschen hier sind, und solange(!) sie hier sind, verdienen sie ein menschenwürdiges Dasein; inklusive der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

    Merken Sie nicht, wie Sie jetzt die Leier der MSM und der Gutmenschfraktion wiederholen, die weder willens noch imstande ist, die Realität auch nur annähernd zur Kenntnis zu nehmen?

    Allerdings unter der zeitlich begrenzten Prämisse; am besten gefördert FÜR ihre Rückkehr ins (großenteils zerstörte) Heimatland, inklusive mögliche (berufliche) “Wiedereingliederung” dort. – Auch hier kann man wieder einen großen Haken sehen, wo man will. (Wer ihn findet, darf ihn behalten.😛 )

    Schon gefunden. Durch diese Augenausswischer „nur zeitweilig“ leben inzwischen Millionen von Leuten seit vielen Jahren in Deutschland, die von Rechts wegen niemals hätten hier sein dürfen.

    In der Realität sehen wir dagegen häufig genug die schlechteste aller möglichen Welten: Ausgegrenzte, perspektivlose Menschen, die dann doch unbegrenzt hier, wo sie “nicht sein durften”, bleiben, ohne noch einen Bezug zur Vergangenheit und ihrer Heimat zu haben – gepaart mit Hilflosigkeit aufgrund ihres Lebens, das ihnen hier behördlich “anerzogen” wurde. – Was dabei herauskommt, sieht man dann wieder auf den Strassen.

    Versuchen Sie endlich einmal, nur einmal, diese Dinge aus der Sicht derjenigen zu betrachten, die alle Kosten, Lasten und Risiken der stattgefundenen unkontrollierten Masseneinwanderung der meist kultur- und bildungsfernen Unterschichten zu tragen haben, nämlich der einheimischen Bevölkerung und dieses Landes namens Deutschland, wo sich das alles abspielt. Ich weiß, daß die Gehirnwäsche der MSM so etwas nicht vorsieht und inzwischen die Diskussion derart tabuisiert hat, daß die DDR stolz darauf gewesen wäre. Aber wer hier noch retten will, was zu retten ist, kommt um so etwas nicht umhin.

    Kurzfassung: Die Gesellschaft trägt, falls(!) sie Menschen, egal in welchem Rahmen und welcher Größenordnung, aufnimmt, die Verantwortung für diese. – Und vermutlich mehr als in der Vergangenheit…

    Verstehe. Die Quintessenz Ihrer gewundenen Argumentation lautet also, noch mehr Masseneinwanderung und noch mehr „Willkommenskultur“, sprich also der Alimentierung dieser Zuwanderung und noch mehr Verzicht auf den eigenen Lebensraum und der eigenen Kultur. Vergessen Sie es.

  155. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Dauer des Aufenthaltes und Abschiebung“

    Ah, jetzt verstehe ich!
    Kommt ein Einwanderer frisch an, dann verlangt es die Menschlichkeit, ihn in Ruhe zu lassen und nicht etwa abzuschieben. Wohnt er schon eine ganze Weile hier, muß man ihm aus Menschlichkeit unbedingt gestatten, ein paar Ehefrauen, Onkel, Tanten und Großmütter nachzuziehen.

    Und ist er erst mal ganz lange hier, wäre es gegen jede Menschlichkeit, ihn gerade jetzt abzuschieben, wo er doch so viele Freunde und Bekannte im Ghetto hat.

    Fazit: Die „Menschlichkeit“ erfordere es, JEDEN, der anklopft, hereinzulassen und zu alimentieren, ohne Limit.

    Sagen Sie einmal:
    Wissen Sie denn überhaupt, wie viele da draußen sind?
    Ich sag’s Ihnen: etwa 7 Milliarden.

    Und haben Sie schon einmal überlegt, wie viele Menschen hierzulande produzieren, Geld verdienen nd Steuern bezahlen?
    Ich sag’s Ihnen: etwa 25 Millionen.

    Und Sie können gerne ausrechnen, auf welchen Wert die Bevölkerungsdichte steigt. Jetzt ist sie etwa 10 mal so hoch wie in klassischen Einwandererländern.

    Denken Sie denn niemals darüber nach, was die Menschlichkeit gegenüber den Einheimischen erfordert?

  156. Eveline sagt:

    @Joachim Bullinger sagt:
    Aber das ist nur meine Meinung. Und falls ich mich irren sollte, würde mich das sehr freuen…

    Die Deutsche Flagge sieht z.Z. wie folgt aus : oben schwarz – Mitte rot – unten gelb.
    Deutschland ist kein Land, welches Kriege antreibt, dies lieben die Deutschen nicht.
    Aber Deutschland hat Führungsqualitäten , ich weiss jetzt keine bessere Vokabel.

    Symbolebene . die Fahne erzählt die Geschichte

    Durch Krieg und Tod – Verlust von sehr viel Herz und Blut – geläutert und findet in der eigenen Tiefe sein Gold. Seinen wahren Schatz – Bewusstsein.
    Es geht jetzt und zutiefst um den geistig – spirituellen Weg in Deutschland – hier muss geht Deutschland voran.

    Sie sagen:
    Es beginnt das Zeitalter des Kalergi-Menschen in Europa. Und es ist nach meiner unmaßgeblichen Meinung um Zehnerpotenzen besser, zu sehen,

    Das Geistige Deutschland können wir nicht erkämpfen.
    Es ist. So wie auch Sie sind.
    Jeder minütliche gute Gedanken daran ist Gold wert.

  157. chicano sagt:

    @ blue

    „Dann bekommen Sie jetzt eine Hausaufgabe:
    Führen Sie doch bitte hundert Fälle von (Beispiel) deutschen Vergewaltigern an, die ihre Opfer brutal mißhandelt haben, und die auf freiem Fuß bleiben durften und dann wegen besonderer kultureller Verbundenheit zu Bewährungsstrafen verurteilt wurden.

    Oder hundert Fälle, in denen 5 deutsche Rowdies einen Bereicherer totgetreten haben (vgl. Jonny), und die dann mit der gleichen Milde behandelt wurden, wie die Mörder des Asiaten Jonny.“

    dr. kümel und wir warten noch immer.
    sie haben doch den durchblick.
    also, was ist?

    führen SIE wenigstens einen fall an, auf den sie bei ihren „harten recherchen im gericht und vor ort“ gestoßen sind.

    ABER wenn sie nicht mal das können, was sind dann all ihre vielen worte wert?

    nada……

  158. Kopfüber sagt:

    Guten Abend!

    Besonders an Herrn Elsässer und Herrn Dr. Kümel meinen herzlichen Dank, daß es hier möglich ist, ergebnisoffen zu diskutieren.

    Gruß vom Meer

    PS.: Es wird Zeit, Dokumente aus dem Landkreis Cuxhaven
    weltweit zu veröffentlichen, damit klar wird, daß wir Deutschen
    in einer „selbstgemachten Mausefalle umkommen“.

  159. chicano sagt:

    @jürgen

    weiß nicht ob es dir bekannt ist und ob es mehr als gerücht und verleumdung ist….aber vielleicht noch interessant zum thema:

    http://www.egaliteetreconciliation.fr/Les-FEMEN-ni-putes-ni-soumises-15096.html

    wenns stimmt wärd schon komisch, wo die damen dauch auch gegen prostitution demonstrieren.

    na ja, otpor-mäßige aktionen.

    schätze die meisten von denen glauben das sie etwas gutes tun……ferngesteuert.

  160. Wildvögelein sagt:

    @ Berlin Steglitz sagt:
    (Juni 10, 2013 um 10:50)
    Das war aber ein schlecht gewähltes Beispiel: Da geht es um den stärksten Instinkt, den wir Frauen haben: Mutterliebe. Wenn mir mein Kind entzogen würde, würde es mit meiner Friedfertigkeit gegenüber den Kindsräubern sofort vorbei sein, trotz deutschem Langmut.

    @Blue
    „Denken sie es ist nach so vielen Jahren noch einfach, in die Heimat zurückzukehren? Je länger man weg war, umso mehr entfremdet man sich auch.“

    Komisch, als sie hierher kamen, war der Kulturunterschied zu ihrer Heimat doch mindesten genauso groß, eigentlich sogar noch größer, da Deutschland ihnen ja gänzlich fremd war.

    Jeder der einmal länger im Ausland gelebt hat, kann bestätigen, daß die Vertrautheit mit der eigenen Kultur und Heimat durch Abwesenheit nicht verloren geht und eine Rückkehr in die Heimat kein Schritt in die Fremde ist.

  161. Eveline sagt: Juni 11, 2013 um 19:43

    @Joachim Bullinger sagt:
    Aber das ist nur meine Meinung. Und falls ich mich irren sollte, würde mich das sehr freuen…

    Die Deutsche Flagge sieht z.Z. wie folgt aus : oben schwarz – Mitte rot – unten gelb.
    Deutschland ist kein Land, welches Kriege antreibt, dies lieben die Deutschen nicht.
    Aber Deutschland hat Führungsqualitäten , ich weiss jetzt keine bessere Vokabel.

    Symbolebene . die Fahne erzählt die Geschichte

    Ja. Und welche Geschichte ist durch die BRD-Flagge symbolisiert? Aus goldenen Zeiten durch blutigen Kampf (rot) in schwarze Verzweiflung.

  162. angelo petersen sagt:

    Joachim Bullinger

    Soll ich Ihnen – als studierter Psychoanalytiker – einen einfachen Trick verraten, wie sie sich die schwierigen strukturalen Grundlagen der Psychoanalyse nach Freud leicht und lustvoll aneignen und sich die unanschaulichen Gesetzlichkeiten des alles entscheidenden Primärprozesses veranschaulichen und glasklar machen können?

    Lesen Sie US-amerikanische Comics im Original, egal welche.

    ich bestreite das nicht, ich stelle fest dass das fast so pauschaluniversal klingt wie aus einem dieser superheldencomics!

    für die figur und rolle des superhelden ist
    der griechische halbgott finde ich das ultimative vorbild.
    doch die figur ist gebrochen durch dieses schizo-konzept der geheimidentität.

    hemmung und kleingeist, aus dem es wild herausbricht. könnte glatt ein bild für „abgespaltene persönlichkeitsanteile“ sein. Es wird da also von einer leider doch nicht „individuellen“ (unteilbaren) Identität des Einzelnen erzählt.
    also da gehts schon los.

    die mythischen kräfte des superhelden könnte man auch als technik-prophetie lesen.
    der enganliegende strumpfhosenanzug als engineered/zweckoptimierter körper
    befreit und doch uniform, also instrumentalisiert

    _
    was ist von Ihnen mit dem „alles entscheidenden Primärprozess“ gemeint?

    und: definiert die psychoanalyse nicht die wirklichkeit, in der sie sinnvoll ist ? ist sie nicht selbst eine entfremdung? ist nicht jedes prescisieren soetwas?
    das ist bestimmt eine uralte kritik

  163. ,@ Schnehen“…Dieses Pack sollte auswandern und mit ihnen die Demagogen (als Ort würde ich Tel Aviv vorschlagen, damit sie dort ihre Staatsräsonpolitik weiter betreiben können)…“

    Oje…über solche „Importe“ würden sich die Palästinenser sicher freuen, als hätten sie nicht schon genug Probleme mit dort ansässigen Zionisten. Ich schlage eher New York oder Washington vor.

  164. Blue sagt:

    @chicano: Recherche braucht seine Zeit, dies ebenso. Da reicht es nicht einfach irgendwelche Sachen aus dem Internet rauszupicken, das kann schon mal eine längere Zeit in Anspruch nehmen 😉 Zumal ich derzeit andere Prioritäten habe. Falls jedoch Herr Dr. Gunther Kümel sehr viel Geduld hat, kann er mir ja eine E-Mail-Adresse o.ä. hinterlegen.

    Sehr viel Geduld, da er ja auch viel verlangt:

    1. Es sollen deutsche Täter sein, die freigelassen wurden.

    2. Ich muss alle Fälle raus sortieren, wo der Täter nicht eindeutig namentlich oder von der Herkunft her genannt wird. Und das ist in den allermeisten Fällen so, schon alleine deshalb wäre ein Besuch bei Gericht unumgänglich.

    3. Es muss sich um Vergewaltigungen handeln oder „Massentottretungen“.

    4. Es muss brutal gewesen sein.

    5. Kein simples „Copy-and-Paste“ von anderen Zeitungsberichten, naja, ein paar höchstens.

    Auf wie viel Jahre ist die Geduld ausgelegt? Da ich mir ja quasi selbst auferlegt habe, die Gerichte nach Möglichkeit auch selbst zu besuchen🙂

    2-3 Zeitungsartikel werde ich bald schon mal hier einstellen, nur zum Aufwärmen.

    Es wäre auch mal interessant, Belege für die Fälle zu hören, wo Täter eindeutig zu milde bestraft wurden, außer bei Jonny, und selbst da lässt sich darüber streiten.

  165. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Sie brauchen mir keine Zahlen zu nennen, die kenne ich in-und auswendig Und wo habe ich bitteschön gesagt, dass es die Menschlichkeit gebietet, jeden einzulassen? Habe ich nirgendwo gesagt!

    Aber es ist unmenschlich jemanden abzuschieben! Und es ist ebenso unmenschlich, wenn ich z.B. jemanden totkrankes an der Grenze habe, dem eine weitere Reise nicht mehr zuzumuten ist. Menschen in den offenen Tod schicken nennt man sowas.

    Es ist ebenso unmenschlich, den Menschen hierzulande zu verwehren, jederzeit ihre Familie nachholen zu können. Was, wenn sich jemand hier eine Existenz aufgebaut hat und seine Familie daran teilhaben lassen möchte. Er müsste theoretisch jeden Tag zwischen seiner Ursprungsheimat und Deutschland hin und her pendeln. Ich glaube sie müssen erst mal in eine solche Situation kommen, um diese Menschen zu verstehen! Und dann sehen sie auch, dass ein dauerhafter Einwanderungsstopp menschlich nicht zu verantworten ist.

  166. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: „DDR“

    In der DDR konnten Rechtsnationalisten o.ä. Gesinnung relativ friedlich leben, da sie so gut wie keinen Kontakt zu richtigen Ausländern hatten. Gegen die wenigen, die kamen, konnte man ja nicht viel haben.

    Dadurch fehlte es jedoch dann auch an einer gewissen Erfahrung im Umgang mit Zuwanderern. warum sonst sind Neonazi-Gruppen im Osten im Schnitt stärker vertreten als im Westen?

  167. Blue sagt:

    @Wildvögelein: Was meinen sie denn mit „Länger im Ausland gelebt“? Reden wir hier von ein paar Monaten? Die Menschen, die hierher kamen, wohnen hier nun teilweise schon 5 oder 10 Jahre. In dieser Zeit entfremdet man sich nur mal, das ist ein Fakt, da die Bindung zum Gastland in der Regel immer stärker wird, erst recht, wenn man sich hier schon eine Arbeit und ein Bekanntenumfeld plus Familie aufgebaut hat. Eine Rückführung wäre ab dem Zeitpunkt seelisch für denjenigen nicht mehr zu bewerkstelligen, egal, wie sehr er kulturelle dort noch verbunden ist. Erstens gibt es nicht nur die kulturelle Bindung, die wichtig ist, und zweitens darf man gerade hierzulande auch seine Kultur mitbringen.

    Mir ist meine deutsche Kultur wichtig, aber nicht so wichtig wie meine Familie, Freundin oder mein Freundes- und Bekanntenkreis. Zu diesen fühle ich mich stärker verbunden.

  168. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Begriffsverwischung

    Sie setzen Begriffe einander gleich, die wenig miteinander zu tun haben, und von denen es Ihnen schwer fallen würde, zu erklären, was Sie denn damit meinen.

    Was ist denn etwa ein „Rechtsnationalist“?
    Ist das ein „Nationalist“, der daneben „rechte“ Positionen vertritt? Vergleiche „Linksnationalist“?

    Sie leiten den Begriff „Neonazi“ von der Erkenntnis ab, daß in Mitteleuropa „zu viele Fremde leben“. Das ist aber eine Ansicht, die die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung unterstützt. Durch solche Verwischungen entsteht dann auch die Parole, „der Extremismus sei im Zentrum angekommen“.

    DDR:
    Der Standpunkt des Nationalismus (Die Völker sind die Kulturträger) war in der DDR als eine Facette des rationalen Humanismus selbstverständlich. Nicht zufällig die Hymne: „Deutschland, einig Vaterland!“

    Aus Klugheit und Einsicht haben es die Herren der DDR vermieden, die Fremden in Massen mitten unter die Einheimischen zu setzen. Die Vietnamesen blieben kaserniert und kehrten nach dem Auslaufen des Arbeitsvertrages nach Hause zurück.
    Sollte es denn stimmen, daß es heute in Mitteldeutschland „Neonazi“-Gruppen gibt, so vermutlich als Reaktion auf den hysterischen Multikulti-Wahn-Brei, der uns in West-„brd“ täglich neu gekocht wird, damit wir den Mund halten.

  169. Dr. Gunther Kümel sagt:

    ach, schnehen, schon wieder:

    Nein, ich bin nicht Mitglied irgendeiner Systempartei, auch nicht der NPD. Würde die Partei so ausgewogen und fundiert argumentieren wie ich, dann läge sie bei wenigstens 20 %.
    (Aber es ist eine Systempartei mit bestimmten Systemaufgaben).

    Ihre demagogischen Invektiven nehme ich gar nicht erst auseinander. Aber Ihre vernünftigen Widerspruchsversuche verdienen schon eine Replik:

    „Geht man nüchtern und human an die Frage der Einwanderung heran, kommt man zu folgenden Einsichten“:

    1. „Es gibt keine Masseneinwanderung nach Deutschland. Die Einwanderung in europäische Länder ist sogar rückläufig“….

    Nun, wenn bereits vor 8 Jahren 70% der Unter-5-Jährigen in den Städten Kinder mit MHG waren, dann nenne ich das „Massen“. Diese 70% sind heute 13.
    Wenn der Direktor einer Schule Deutsche davor warnen muß, die Kinder auf seine Schule zu schicken, es gebe nur noch 3 andere deutsche Kinder dort, dann nenne ich das „zu viel“. Andere Indizien auf Anforderung.

    „Rückläufig“ bedeutet, die Einwanderung geht weiter. Ein „BEREITS ZUVIEL“ wird immer noch MEHR und MEHR!
    Eine Entwicklung, die von Anfang an zu MISSSTÄNDEN führt, muß man stoppen, nicht bloß ein wenig bremsen.

    2. Bei ‘vitalen Interessen’ führen Sie einiges Wahres an.
    Kann man zusammenfassen als den bekannten Fehler, daß die „brd“ eben nicht der souveräne Staat der Deutschen („Deutschland als Ganzes“) ist, sondern ein Vasall des Hegemon.

    Unsere vitalen Interessen werden durch den galoppierenden Befall des Globalismus bedroht, UND EINES SEINER INSTRUMENTE IST DIE MASSENIMMIGRATION!
    Das ist (ich sage es zum zwölften Mal!) KEINE Kampfansage an oder Abwertung der Einwanderer:
    SIE SIND ebenfalls DIE OPFER, „Parallelopfer“.

    3. Unsere Sozialstandards werden … bedroht … durch Austeritätspolitik, … EZB, IWF, EU und korrumpierte, verantwortungslose ‘deutsche’ Politiker.

    Hier ist „Austeritätspolitik“ ein lieber Euphemismus für „Ausraubung“. Da sagen Sie ein wahres Wort.

    Aber die Zahlen sagen eindeutig, daß die Einwanderer bereits einen ganz unverhältnismäßig großen Anteil des immer kleiner werdenden Kuchens aufzehren, den 25 Millionen Arbeiter (mehr sind’s nicht) erarbeiten. Unsere Kasse hat nicht nur EIN Loch, an der „brd“ hängen viele, die Banken, die Ausländer, die EU, die Mittelmeerländer, Israel, die NATO, die internationale Finanzoligarchie. Einst konnten wir alles das bezahlen, man muß staunen darüber.

    Jetzt können wir allmählich nicht einmal mehr Miete, Strom und Heizung bezahlen, die Armut nimmt zu, und morgen wird es keine Renten mehr geben.

  170. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Panopticon: „Pumpgun“

    Sie stellen sich den vermutlich kommenden Binnenkrieg („Bürgerkrieg“ wird’s keiner sein) zu idyllisch vor, so wie ein US-B-movie um drei Uhr früh.

    Die Einheimischen haben keine Pumpgun und auch keine sonstigen Waffen. Waffen gibt es nur in Unterschichtmilieus, bei der OK. Und die Einheimischen werden vermutlich nicht die (ohnehin schwache) Staatsmacht hinter sich haben.

    Der Krieg verläuft mit Pumpgun+Machete gegen hilflose Küchenmesser. Fragen wir Armenier, Griechen, Assyrer, Kurden, Alewiten, Hutus, wie es bei der „Schlachtung“ (Zitat Pirincci) zugeht.

  171. schnehen sagt:

    @Dr. Kümel

    Für mich sind Sie ein Demagoge. Sie geben vor, den ‚Nutzen des deutschen Volkes‘ im Blick zu haben und sich unermüdlich dafür einzusetzen. In Wirklichkeit hetzen sie einen Teil der Bevölkerung durch ihre ständige Anti-Einwanderungspropaganda und Angstmache auf und lenken die Aufmerksamkeit von dem wahren Feind den wir haben, die internationale Finanzoligarchie, ab. Sie arbeiten an falschen Feindbildern, was durchaus im Interesse der herrschenden Elite ist. Diese Elite hat in Ihnen einen treuen Diener. Das, was Sie hier betreiben, hat für das deutsche Volk überhaupt keinen Nutzen, sondern schadet ihm, denn unser Ansehen als ein tolerantes, gastfreundliches Land wird durch diese ständige Hetze beschädigt.

    Der deutsche Imperialismus hat den Krieg gegen Jugoslawien mit vom Zaun gebrochen und trägt ein erhebliches Maß an Schuld für das, was dort passiert ist, stiehlt sich aber aus der Verantwortung und zeigt dann noch wie Sie auf die Kriegsflüchtlinge, die als Menschen zweiter Klasse betrachtet werden und die dann jahrelang in menschenunwürdigen Unterkünften, wie ich sie selbst erlebt habe, zubringen dürfen, ehe sie einmal eine vernünftige Wohnung erhalten.

    Wenn Sie fragen, welchen Nutzen das deutsche Volk durch Kriegsflüchtlinge hat, dann wollen Sie erneut die eine Bevölkerungsgruppe gegen die andere ausspielen. Aber Menschen sind Menschen. Man muss den Nutzen für alle Menschen und nicht nur für bestimmte im Auge haben. Auch Kriegsflüchtlinge haben Rechte, was Sie in Bezug auf deutsche Kriegsflüchtlinge nie im Leben abstreiten würden. Und wenn man ihnen hier bei uns eine Chance gibt, sich ein neues Leben aufzubauen und sich zu integrieren, werden diese Menschen auch Beiträge zum Gesamtwohl leisten und Steuern zahlen.

    Menschenrechte sind unteilbar und nicht an Nationalitäten gebunden.

  172. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Mary: Nationalismus

    Was das ist, haben Sie nicht kapiert.
    Und was das ist (oder einmal war!), „deutsch“, erst recht nicht.

    Um wieviel schwerer würde es da, Ihnen zu erläutern, daß „arisch“ ein Wiewort zu Sprachen ist, nicht zu Menschen.

  173. angelo petersen sagt: Juni 12, 2013 um 02:58

    Joachim Bullinger
    ..
    was ist von Ihnen mit dem “alles entscheidenden Primärprozess” gemeint?

    Hm, hm, Mhm… Da war ich mal wieder zu vorausetzungsvoll: Sie müssen den Primärprozess natürlich kennen, um ihn in den Comics erkennen zu können.

    Diese Kenntnis kann ich Ihnen hier aber nicht vermitteln. Das ist nicht der Ort dazu und wäre auch ansonsten nicht sinnvoll, in dieser Form. Jede „Einführung in die Psychoanalyse“ kann das besser. Lesen Sie halt mal eine…

  174. Mister Panopticon sagt:

    @ Karl Murx: Sie finden aber auch immer Dinge bei Texten heraus… haben Sie einen Kabbala-Kurs belegt?😛

    – Ich habe geschrieben, dass zum gegebenen Zeitpunkt ein totaler Einwanderungsstop meines Erachtens sinnvoll ist; um den „Druck vom Kessel“ zu nehmen, der von außen aufoktroyiert wird. – Und weil vermutlich 70-80% der Deutschen demnächst die Nase voll haben . (Auch wenn Schnehen zurecht sagt, dass der eigentliche Feind immer noch der Gleiche ist; aber es sind eben auch nicht zu leugnende große und schwerwiegende Probleme bei der Integration vorhanden.) Wie „überfremdet“ Deutschland nun genau ist, kann ich nicht alleine beurteilen- es ist natürlich auch immer eine Frage des (ernstzunehmenden) Befindens der Menschen; allerdings geht es aber kulturell (was wohl dennoch noch weniger den Zuwanderern als dem Kapitalismus geschuldet ist) möglicherweise gerade abwärts. – Kalergimenschen, wie Dr. Bullinger es formuliert.
    Und der möglichst vollständige Austausch der „Stammbelegschaften“ der Länder ist wohl auch ein Teil der NWO- die Schnehen, zu Recht, ansonsten in allen möglichen Punkten kritisiert.😉

    -Des Weiteren habe ich mich auf Herrn Elsässers Seite gestellt; Bosnien den Bosniern! Falls wir Leuten schon Asyl bieten, sollten diese (etwa nach dem Bürgerkrieg) so zeitnah wie möglich mit dem Wiederaufbau ihres eigenen Landes beginnen. Und zwar ohne jegliche Ausnahmeregelungen, die dann wieder von allen Seiten ins Feld geführt werden. Dieses harte Verfahren ist übrigens keineswegs „schön“, oder „bequem“ -für alle Beteiligten; inklusive der Staatsorgane, und den mitfühlenden Außenstehenden. (Mir zum Beispiel tut hier so einiges ernsthaft weh; ich weiß allerdings nicht, wie Sie empfinden würden, wenn Sie in eine derart ungewisse Zukunft in eine Ruinenlandschaft entlassen würden, nachdem Sie wenige Jahre vorher zwischen die Mörderbanden geraten sind, von denen Sie größere Teile bei Ihrer Heimkehr wahrscheinlich wiedersehen werden ?! )
    Möglicherweise ist es aber auch im Interesse, sagen wir, Bosniens. – Für die gezielte mangelnde Rechtsdurchsetzung, und Verschleppung, die Sie beklagen, geben Sie mir bitte nicht die Schuld!

    -Als nächstes habe ich die Bedingungen des Asyls kritisiert. Schnehen hat sie sehr nüchtern beschrieben. Und: Diese sind objektiv so, – wenn nicht teilweise deutlich schlimmer.
    Menschenwürde geht anders.
    Hier sind Sie derjenige, der sich auf Propaganda beruft.
    -„MSM“ hin oder her.
    Nach meiner Ansicht sind Verwahranstalten in dieser Form für Menschen, die sich nichts, außer Opfer zu sein, zu Schulden kommen haben lassen, nicht gerade förderlich.
    Mein Ansatz war: Fördern und Fordern. Desintegrierte lethargische Menschen, neben dem anzunehmenden Kriegstrauma, sind weder hier noch später im Herkunftsland, wo sie ja schnellstmöglich wieder hin zurück sollen, förderlich. – Hier arbeiten, was eben auch nicht „den roten Teppich ausrollen“ heißt, und dann hoffentlich frohen Mutes zurück an die Heimatfront, wäre idealtypisch besser.

    -Desweiteren habe ich am Ende in Bezug auf die Migration „falls“ gesagt – dies bezog sich nicht nur zufällig auf „Einwanderungsstop“ .

    Weil ich mich nicht voreilig auf eine Seite schlage, sondern zumindest versuche, vernünftig zu sein, selbstredend für jeden Irrtum offen, und dabei eben auch Ihnen zuhöre,- wobei ich immer noch bemüht bin, mir meine Bauchschmerzen wegen der Menschen(!) über die wir schließlich reden, zu bewahren- , bin ich für Sie von vornherein ein Diversant.😉 – Obwohl ich gerade Wert auf die Rechte der eigenen Bevölkerung lege, wie Sie, ohne ideologische Brille, auch sehen könnten. (Dass wir anderen politischen Lagern angehören, ändert daran nichts.)
    Nur: Es gilt trotzdem, und vor allem, die Menschenwürde aller Beteiligten, inklusive der eigenen, zu wahren. – Und wenn das reicht, um ein „Gutmensch“ zu sein…

  175. chicano sagt:

    @ herr schnehen bei seiner täglichen projektionsarbeit😉

    „Ich nenne das Angstmache, Ängste schüren.“

    wo er selbst angst schürt, denn indem er jedenn, der wir kümel mit dem finger auf eine bestimmte wunde zeigt……“fragt“ ob dieser npd-mitglied ist, schürt er angst, denn viele haben große angst zu sagen, was sie denken, weil die schnehens dieser welt dann einen mazi aus ihm „machen“.

    „2. Trick

    Arbeiten mit dem Mittel der Unterstellung.“

    korrekt, das macht der schnehen gern: „Herr Kümel, sind Sie NPD-Mitglied?“. auch wenn er seine unterstellungen gern einmal als frage tarnt.

    dann bringt er, als wäre es argumente gegen kümels thesen an solcher stelle immer wieder gern weitere übel zur sprache, mag dem unbedarften leser verleiten zu denken, kümel wüßte nicht, das: „Unsere ‘vitalen Interessen’ werden durch ganz andere Kräfte bedroht: Durch die Raubzüge des Finanzkapitals. Unsere Sicherheit wird bedroht durch die Lagerung von US-Atomsprengköpfen auf deutschem Boden…..“.aber dr. kümel weiß das nicht nur alles, er hat es hier hunderte male selbst angeprangert und erklärt.
    daher ist schnehens einwand nur eine ablenkung von anderen missständn, die es auch gibt und von denen kümel eben zusätzlich schreibt……..dies passt herrn schnehen aber nicht in den kram und nicht in seine agenda, daher diese strategie……aber wer die so oft auf dem gleichen blog bemüht, der steht irgendwann ganz schön nackig da.

  176. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Hausaufgabe“

    Die Hausaufgabe erlasse ich Ihnen, hitzefrei.

    Lesen Sie zum Ausgleich einfach das Buch von Richterin Heise.

  177. chicano sagt:

    @ blue

    „Es wäre auch mal interessant, Belege für die Fälle zu hören, wo Täter eindeutig zu milde bestraft wurden, außer bei Jonny, und selbst da lässt sich darüber streiten.“

    mit leuten wie ihnen diskutiert man nicht, blue, das haben sie jetzt endgültig klar gestellt.

  178. August Hagebutte sagt:

    blue:

    vielleicht aus dem grund, weil die ostdeutschen eben doch die besseren deutschen sind !

    es gibt so manches tier
    das nicht so ist wie wir.

    aber mittlerweile sind die auch total vom konsumgeilheit und der alternative des american way of life aufgesogen und degeneriert worden.

  179. juergenelsaesser sagt:

    schnehen: Kriegsflüchtlinge haben, wie der Name schon sagt, nur während eines Krieges Aufenthaltsrecht. Nach dem Krieg müssen sie zurückkehren, wenn es mit rechten Dingen zugeht. Aber das will nicht in Ihren Kopf… Im übrigen: Kümel argumentiert Ihnen gegenüber nicht persönlich, Sie aber fahren ordentlich Geschütz ad personam auf. Das ist immer ein Zeichen der Schwäche.

  180. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Hagebutte:

    Sie meinen doch bestimmt die Mitteldeutschen, nicht wahr.
    Wir wollen doch nicht jetzt und hier ein Faß über Ostdeutschland aufmachen?

    Aber ich glaube, daß die Mehrzahl der Mitteldeutschen durch ihre „Sozialisation“, also durch ihre Zeitgeschichte, doch ganz andere Bewußtseinsstruktur haben als die Leute aus Düsseldorf oder Schwabing.

    Die sind nicht so degeniert.

  181. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Panopticon: „Stopp“ und „Menschenwürde“

    Da haben Sie ausgewogen argumentiert!

    Selbstverständlich müssen in allen Fragen die Grundwerte gesichert werden, wenn schon die „brd“-Behörden unsere Menschenrechte kein bißchen achten. Das verlangt schon der einfache Humanismus, dazu braucht man gar nicht erst das GG bemühen.

    Einwanderungsstopp und Menschenwürde dürfen keine Gegensätze sein.

    Es ist ja kein Anschlag auf die Menschenrechte des
    „Unbekannten Asylberwerber-Kandidaten“, wenn die „brd“ ihre allzu weit geöffneten Pforten dicht macht.

    Und was die Rückführung oder Rückkehr bestimmter Gruppen betrifft, so ist das völlig undramatisch im Konsens mit den Heimatländern zu lösen.

    „In Würde heim!“
    Und mit Rückkehrhilfen.

  182. „Nun, wenn bereits vor 8 Jahren 70% der Unter-5-Jährigen in den Städten Kinder mit MHG waren, dann nenne ich das “Massen”. Diese 70% sind heute 13.“

    Wenn sie unter 5 waren, sind sie hier geboren, also mitnichten „eingewandert“. Und was heißt „MHG“? Dazu zählen auch solche wie meine Kinder beispielsweise, da die Definition zu „MHG“ dahingehend lautet, dass wenigstens ein Elternteil im Ausland geboren ist.
    Schnehen meinte, dass neue Türken kaum kommen, bzw. mehr gehen als kommen. Die meisten, die jetzt kommen, kommen aus Osteuropa , an der Spitze Polen, die wohl kaum Roma sind, und aus den südeuropäischen Pleitestaaten.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/157446/umfrage/hauptherkunftslaender-der-zuwanderer-nach-deutschland-2009/

  183. Dr. Gunther Kümel sagt:

    schnehen, mein Lieber:

    Wenn Sie meinen, ich verhetzte einen Teil der „brd“-Bevölkerung, dann überschätzen Sie mich in sehr schmeichelhafter Weise. Eines Ihrer positivsten argumenta ad personam!

    Aber ich gebe Ihnen recht, ich bemühe mich, den Menschen klarzumachen, wer der Souverän des „brd“-GG’s ist und daß das GG fordert, alle Politik der „brd“ müsse daran orientiert sein, den „Nutzen de Deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm zu wenden“.

    Hätte ich den Text des GG entworfen, ich hätte es nicht treffender ausdrücken können. Ich habe noch in keinem Kommentar zum GG gelesen, dieser Grundsatz widerspreche den „Menschenrechten“, wie kommen die denn da herein?

    Ich teile Ihre Ansicht nicht, es wäre sowas wie der deutsche Imperialismus gewesen, der den Jugoslawienkrieg vom Zaun gebrochen habe. Um Imperialist zu sein, müßte ein Staat erst souverän sein. Waren wir das seit 1945, sind wir das heute? Schäuble sagt „nein“. Regierung haben wir keine, und der Mann auf der Straße (wenn das eine Rolle spielt) wollte garantiert keinen Krieg, schon gar nicht mit DU!
    Aber in einer „Demokratie“ nach westlichem Muster hat der Mann auf der Straße ja keine Möglichkeit zur Mitbestimmung, er wird nur mit Propaganda zugeschüttet. Und ob er die dann glaubt oder auch nicht, ist auch egal.
    Aber es waren ja nicht die Ursachen deser Zerfalls Jugoslawiens als multiethnischer Kunststaat, worüber wir uns unterhalten wollten, sondern die Umwandlung der „brd“ in einen solchen. Gerade der Zerfall Jugoslawiens und aller anderen multiethnischen Kunststaaten Europas zeigt, wohin dieses Unternehmen führt.

    Man kann, so denke ich, durchaus sehen und bekämpfen, wie die erzwungene Massenimmigration zu untolerierbaren Mißständen führt und zugleich die internationale Finanzoligarchie scharf angreifen. Können Sie denn nicht einen Moment lang darüber sinnieren, daß es genau DIESE VERDERBLICHEN KRÄFTE gewesen sind, die zur Zerstörung der europäischen Völker diese Massenimmigration eingefädelt und gegen den Willen des kleinen Mannes erzwungen haben?

    In Wirklichkeit bekämpft nur der Mann die „internationale Finanzoligarchie“, der ihr wirksamstes Werkzeug, die Massenimmigration Raumfremder bekämpft. Bei diesem Kampf ist stets zu beachten, daß die Einwanderer selbst AUCH Opfer jener verderblichen Kräfte sind: auch ihre Kultur wird zerstört, auch ihnen wird Heimat und Existenz vernichtet.

    Meinen Sie denn, ein Türke, der „den Nutzen des türkischen Volkes“ im Auge hat, könnte glücklich sein über die Unterschicht-Ghettos in Kreuzberg oder im Ruhrpott?
    Die Einwanderung nach Mitteleuropa ist eine VERLUSTPOSITION für das TÜRKISCHE VOLK!

    Vielleicht ist ein türkischer Imperialist zufrieden mit der Idee, in einigen Jahren könnten die heute noch von Deutschen besiedelten Gebiete zur Türkei geschlagen werden, ganz ohne großen Krieg. Aber parallele Gedanken haben sich auch schon andere gemacht, es wird also nichts mit diesem feuchten Traum.

  184. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Entfremdung“

    Ja, Sie haben schon recht.
    Wohnt man an einem Ort, dann gewöhnt man sich irgendwie daran, selbst wenn der Ort nur bedingt „schön“ ist wie Ruhrort oder Kreuzberg.

    Ich habe ja als Wissenschaftler gearbeitet, und da ist es gefordert, daß man nach einem 2-Jahresvertrag an eine andere Institution wechselt. Ich habe auf diese Weise eine ganze Anzahl an deutschen Städten kennengelernt und mußte mir auf Grund dieser staatlichen Regeln immer wieder einen neuen Bekanntenkreis aufbauen und eine neue Stammkneipe suchen.

    Es sind die Notwendigkeiten der Moderne, die diese Mobilität von den Menschen verlangen.

    Auf all dies muß der Staat achten, wenn er die Immigration in einen anderen Staat fördert. Es ist einfach schöner an der türkischen Riviera oder in Anatolien, deshalb sollte man nicht forcieren, daß die dort Heimischen ins kalte Berlin oder in den Ruhrpott übersiedeln und sich dort einen neuen Bekanntenkreis aufbauen.

    Die von der Moderne geforderte Mobilität ist allerdings leichter zu ertragen, wenn man wieder in die Heimat zurückkehrt, wo die Bäume grüner sind und die Döner besser schmecken.

    Und deshalb kehren ja auch jährlich Zehntausende oder sogar Hunderttausende von Fremden Berlin und dem Ruhrpott den Rücken und fahren, in Würde, heim.

  185. Dr. Gunther Kümel sagt:

    BOSNIEN: Wohlstandstransfer

    Einer unserer „stillen Beobachter“, nennt sich ‚Malte Schmiedebach‘, hat sich mit einer Aufklärung direkt an mich gewendet, die ich den übrigen Teilnehmern nicht vorenthalten möchte:

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eastconomist/336531/Wachstumschancen_Bosnien_Optimismus-nach-dem-Wiederaufbau

    „In Bosnien und der Herzegowina … hat nun ein wahrer Neubau-Boom eingesetzt…. Das Auftragsvolumen ist im ersten Halbjahr 2007 im kroatisch-bosnischen Landesteil um 37,5 Prozent gewachsen, im serbischen Teil sogar um 61,7 Prozent.“

    Daraus sein nicht etwa zu schließen, schlußfolgert Malte, die Bosnier der „brd“ brauchten gar nicht heimzukehren, um das Land aufzubauen. Die in der Diaspora lebenden Bosnier schickten Devisen ins Land oder verbringen ihre Urlaube dort; und darüber hinaus finanzierten „brd“-Gemeinden (etwa Düren bei Aachen) das Wirtschaftswunder.

  186. schnehen sagt:

    @JE

    Wahrscheinlich haben Sie einige Kommentare von Dr. Kümel übersehen, lieber Herr Elsässer:

    Er hat mir ‚manipulatives Verhalten‘, ‚orthodoxes Weltbild’… vorgeworfen und Dinge von mir als Zitat angegeben, die ich nie gesagt hatte.

    Sog. Kriegsflüchtlinge, z. B. Deutsche, die damals in die USA emigrierten, darunter viele Schriftsteller, sind nicht wieder nach 1945 nach Deutschland zurückgekehrt, sondern haben dort die US-Staatsbürgerschaft erhalten. Niemand hat damals gefordert, dass sie wieder nach Deutschland zurückkehren müssen, weil sie Kriegsflüchtlinge waren. Aber wir fordern das in unserer Überheblichkeit von anderen. Warum sollen diese unglücklichen Menschen, die Schlimmes erlebt haben, die Angehörige verloren haben usw., bei einer zurückgehenden Bevölkerung in Deutschland (jedes Jahr schrumpft die Bevölkerung um eine Stadt wie Gelsenkirchen) hier nicht bleiben dürfen – Menschen, die oft sehr wertvolle Eigenschaften mitbringen? Nennen Sie mir einen vernünftigen, nachvollziehbaren Grund! Ich kenne einen Bosniaken, der bei der Bogestra arbeitet und einen sehr zuverlässigen Eindruck macht. Warum soll er wieder gehen, obwohl er gute Arbeit macht?

    Dass der deutsche Imperialismus und nicht ‚die Muslime‘ am Jugoslawienkrieg Schuld war, zumindest mitschuldig war, wird allgemein anerkannt unter Leuten, die sich ernsthaft und seriös mit dem Konflikt auseinandergesetzt haben. Wenn das aber stimmt, dann muss der deutsche Staat etwas für die Menschen tun, die Opfer seiner Machenschaften geworden sind.

    Wenn jemand hier ständig gegen Minderheiten agitiert wie gegen Muslime, Einwanderer, Türken oder auch Kriegsflüchtlinge und versucht, eine Bevölkerungsgruppe gegen die andere auszuspielen, muss er sich nicht wundern, dass man das Kind beim Namen nennt, dass mal die Geduld zu Ende ist.

    Dass wir das Gemeinsame suchen müssen und dass es sich lohnt, dies zu tun, zeigen die Proteste in der Türkei, die ich hier seit einiger Zeit auf ihren Blog stelle. Ich kann es auch wieder lassen. Dort demonstrieren Kurden und Türken Hand in Hand gegen den von Ihnen als ‚wahnsinnig‘ eingestuften Erdogan (auch nicht gerade die feinste Ausdrucksweise, wie Sie zugeben müssen, sondern sehr ‚ad personam‘), trotz der jahrzehntelangen Hetze der verschiedensten türkischen Regimes gegen die Kurden. Also es geht! Man kann die Differenzen überwinden, wenn man klar den Gegner erkennt, und so muss es auch bei uns eines Tages laufen:

    Türkendeutsche und Deutsche, Christen, Atheisten und Muslime, Sinti und Roma, Schwule und Heteros – Hand in Hand gegen die parasitäre Finanzoligarchie und ihren politischen Anhang! Alle gemeinsam! Gemeinsam sind wir stark!

  187. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    „Die Hausaufgabe erlasse ich Ihnen, hitzefrei.

    Lesen Sie zum Ausgleich einfach das Buch von Richterin Heise.“

    Über hitzefrei habe ich mich als Kind immer gefreut🙂 Doch ich mach ja nicht nur die Recherchen wegen dieses Threads.

    Das Buch werde ich mir beizeiten zu Gemüte führen. Kenne ja auch selbst eine Juristin, sehr gute Freundin von mir und in ihrem Studiengang fast die beste.

    Ich kenne auch ein paar von Heisigs Thesen. Aber sie spricht in erster Linie von arabischen Clans, nicht von Migranten oder Arabern im Allgemeinen. und nur ein geringer Teil der Araber gehört Clans an.

    „mit leuten wie ihnen diskutiert man nicht, blue, das haben sie jetzt endgültig klar gestellt.“

    Sagen sie mir das, weil ihnen keine Argumente einfallen bzw. die Belege fehlen? Wenn, dann wären sie schon der Dritte, der vor mir kapituliert.

  188. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Man muß weit laufen,

    um der Propaganda des SYSTEMS zu entkommen, die die IDENTITÄT der Leute löschen will: Ethnische, religiöse, sexuelle Identität.

    Ein Russe (deutsche Übersetzung) referiert im folgenden Video, wie die Propaganda funktioniert. Ihr Ziel sei die Verunsicherung und Vereinzelung zum Zweck der Ausbeutung durch die Hintergrundsmächte. Dabei zitiert er auch eine Abgeordnete der Grünen in der „brd“, die anführt, die sexuelle Identität der Jungen müsse schon in der Schule gebrochen werden, um den Testosteronspiegel zu senken, weil so das Aufkommen von Neonazis verhindert werden könne.

  189. Blue sagt:

    @juergenelsaesser: Ich mache dies ganz vom Fall abhängig. wenn ein Krieg bzw. Konflikt jahrelang andauert oder zumindest so lange, dass die Verbindung zur Heimat abbricht und ein neues Leben hierzulande mühevoll aufgebaut wird, dann verschwindet auch der Anlass, diese Menschen zurückzuschicken. Außer sie wollen es. Aber ein zwang ist aus meiner Sicht nicht zweckdienlich, sondern löst eher Frust aus und am Ende richten diese wiederum in ihrer Heimat Schaden an. Gerade Kindern gegenüber, die sich wirklich Mühe geben, hier in Deutschland zur Schule zu gehen und sich einen Freundeskreis aufzubauen, ist es beinahe sogar traumatisch, wenn man sie gewaltsam zwingt, wieder zurückzugehen. Das ist nicht nur menschlich nicht vertretbar sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit eines daraus resultierenden psychischen Zusammenbruchs.

  190. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Alt-Kanzler Helmut Schmidt zum Thema Gastarbeiter

    Willy Brandt, eigentlich kein Neonazi, sagt, anläßlich des von ihm verfügten Anwerbestopps 1973:

    „DIES IST KEINE FEINDSELIGKEIT GEGENÜBER DEN AUSLÄNDISCHEN ARBEITNEHMERN, aber wir müssen in einer solchen Situation natürlich ZUERST an UNSERE EIGENEN LANDSLEUTE DENKEN!“

    Helmut Schmidt fordert, „Ghettos in den Städten aufzulösen“.
    „Es war ein Fehler, Immigranten aus fernen Kulturen nach Deutschland zu holen“

    „Es war ein Fehler, dass wir Anfang der siebziger Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ (Hamburger Abendblatt, 2004)

    Schmidt erkennt, „…daß wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten.“ (Focus, 2005)

    „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung“. (Focus 2005)

    „Die Zuwanderung aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löse das demographische Problem nicht, sondern schaffe ein zusätzliches, DICKES PROBLEM!“
    (FOCUS, 2005)

    HELMUT SCHMIDT, „Außer Dienst“, 2008:
    Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zusätzliche GEFÄHRDUNG unseres INNEREN FRIEDENS in Kauf!“

    http://www.kybeline.com/2013/06/11/bundeslander-schaffen-das-wort-heimat-und-heimatkunde-aus-dem-unterricht/

  191. Dr. Gunther Kümel sagt:

    RÜCKKEHR? Schwierigkeiten?? ALLES EASY!!

  192. Mary J. sagt:

    @Dr. Kümel

    Ich kann’s mir denken. Deutsch ist, Goethe und Schiller zu lesen und Wagner zu hören – jeden Tag, mindestens 6 Stunden.

    Aber egal. Belassen wir es dabei.

  193. Blue sagt:

    @Schnehen: Im Prinzip kann ich ihnen in allem zustimmen. Aber Dr. Gunther Kümel würde ich jetzt nicht als Demagogen bezeichnen, da müssen wir sachlich bleiben. Er ist klug und ich schätze seine Gesprächsbereitschaft (Hingegen zu so manch anderen), auch wenn unsere Meinungen auseinander dividieren.

    Es gibt nicht viele Möglichkeiten, gegen die Finanzeliten vorzugehen. Aber sich vereinzelt um die Einwanderung, Homosexuelle, Femen o.ä. zu kümmern hat eher etwas von kleinen, harmlosen Scharmützeln. Die Eliten, die an der Spitze sitzen, werden dadurch kaum berührt. Für sie sind die Einwandernden nur arme Bauernfiguren, und wenn die einen die anderen schlagen, macht es ihnen nichts aus, sie haben ihren Spaß daran. Und die Homosexuellen sind im Vergleich unbedeutend, 30000-40000 leben laut Statistik in Deutschland und nur ein Bruchteil davon will die Adoption oder die Ehe. Es wird so ein riesiges Trara darum gemacht, und am Ende sind dies nur kleine, unbedeutende Eckkämpfe.

    Die Eliten sind noch an ganz anderen Stellen verwundbar. Doch dazu muss man schon geradezu ein strategisches Genie sein, um diese zu schlagen.

  194. chicano sagt:

    @ blue

    „Sagen sie mir das, weil ihnen keine Argumente einfallen bzw. die Belege fehlen? Wenn, dann wären sie schon der Dritte, der vor mir kapituliert.“

    muahahaha, der war gut😉

    wir warten weiter, auf einen einzigen beleg ihrer vielen behauptungen……oder sind leere behauptungen für sie bereits argumente?

    vor jemandem der nachträgliche den ermordeten jonny k. verhöhnt kann man nur ehrfuchtsvoll die argumentativen waffen strecken, meinen sie?

    ach jungchen, träum weiter….

  195. angelo petersen sagt:

    Joachim Bullinger

    „kreatives deuten“ ist wirklich eine art grundveranlagung
    doch die nötige ernsthaftigkeit und spannkraft um da kultur reinzubringen braucht ewig . da schmerzt es häufiger mal.

    dennoch (auch wenn es der zweite schritt vor dem ersten sein mag) :
    Ihre Bezeichnung „alles entscheidender Primärprozess“
    liess mich (unwillkürlich) die Psychoanalyse als das den modernen Selbstbegriff schlechthin konstituierende Konzept
    hinterfragen.
    Die Psychoanalyse als kognitiver , wahrnehmerischer Rahmen . als logisches Limit .

    ist so eine fragestellung nicht grundsätzlich sinnvoll ?
    erstmal nur in diesem Sinne war meine Frage „was meinen Sie mit alles entscheidender Primärprozess?“ gestellt

    dazu wäre vielleicht text aus der zeit des vor-freud’schen selbstbegriffs interessant. (aber erst nach den Grundlagen)

    ich bin mir sicher dass Sie dazu was zu sagen hätten, aber bin überhaupt gar nicht eingeschnappt falls Ihnen das zu müssig wird !

    gruss,
    AP

  196. schnehen sagt:

    Ich habe damals als junger Student mit sog. Gastarbeitern aus Anatolien in einer Torffabrik zusammengearbeitet, darunter viele Muslime, die schon ganz früh morgens ihre Baracken verließen, um zu beten- Baracken, die Kasernen glichen. Ich kann nicht sagen, dass ich mich ‚überfremdet‘ gefühlt habe. Es waren gute Kollegen, die nie ein schlechtes Wort über Deutsche oder Deutschland fallen ließen, die aber, und daran erinnere ich mich noch genau, von dem Vorarbeiter angeschrieen und mit den übelsten Schimpfworten beleidigt wurden (die sie natürlich nicht verstanden), wenn mal eine Kleinigkeit nicht so lief, wie er sich das vorgestellt hatte. Er ließ mir gegenüber öfter herablassende und böse Bemerkungen über sie fallen, weil er wohl glaubte, ich würde mit ihm sympathisieren. Ich hörte das mit, weil ich in der gleichen Kolonne arbeitete.

    Diese Menschen habe ich sehr gemocht, und sie haben hart gearbeitet, um ihrer Not im eigenen Land zu entkommen und mich akzeptiert. Aber waren können wir das nicht genauso?

    Den Spaltern und Ausgrenzern,, die das Ausgrenzen und das Spalten nicht lassen können, halte ich mit Lew Tolstoi entgegen:

    „Alles, was Einheit unter die Menschen bringt, ist heilsam und schön. Alles, was dazu beiträgt, dass sie getrennt werden, ist böse und abstoßend. Alle Menschen kennen diese Wahrheit.“
    (L. Tolstoi, ‚Für alle Tage‘).

    Und Mazzini sagte einmal:

    „Alle Menschen sind eines Ursprungs, unterliegen einem Gesetz, und ihnen ist ein Ziel gegeben.“

    Und schließlich heißt es im jüdischen Talmud so schön:

    „Verdamme deinen Nächsten nicht, bevor du in seiner Lage warst.“

    Bevor ich nicht in der Lage eines Flüchtlings war, darf ich ihn also nicht verurteilen, bevor ich nicht in der Lage eines Einwanderers oder eines Gastarbeiters war, darf ich nicht gegen ihn eifern und nicht mit dem Finger auf ihn, seine Kultur oder seine Religion zeigen.

    Versetzen wir uns in die Lage von Menschen, die zu uns kommen, bevor wir sie verurteilen.

    Und vergessen wir nicht, dass wir alle Ausländer sind, wenn wir das eigene Land verlassen und dass wir alle Flüchtlinge und Asylsuchende werden könnten, wenn sich die Lage hier einmal ändern sollte.

    Einen Flüchtling, der jetzt in Hongkong Zuflucht gefunden hat, grüße ich von dieser Stelle aus besonders: E. Snowdon, den großartigen Whistleblower!

  197. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Mary: „WAS IST DAS, DEUTSCH?“

    Sie haben’s versucht, gut.

    Als Lektüre empfehle ich Ihnen das Buch „Das Deutsche Genie“ des Briten Watson.

    Oder Sie meditieren darüber, was wohl das russische Sprichwort über die Deutschen bedeuten mag: „Die Deutschen, die haben den Affen erfunden!“

    Oder, Sie überlegen, was es bedeuten mag, daß die Russen, die Rumänen, die Ungarn, die Finnen, die baltischen Völker, die amerikanischen Staaten, die Türkei Deutsche ins Land gerufen hat, wenn es ein Problem zu lösen gab.

  198. zensurnixgut sagt:

    Herr schnehen ich grüße Sie!

    Zum ersten denke ich daran Ihnen eine gesalzene Rechnung für die angefallenen Arztkosten zu schicken. Ich schlage mir regelmäßig die Oberschenkel blau, wenn ich Ihre Beiträge lese. Haha- Klatsch- Au… so geht das ungefähr. Zumindest Schmerzensgeld wäre angemessen.
    (ist natürlich ein Scherz, bin autoagressiv- denn schließlich lese ich freiwillig was Sie da so schreiben😉 )

    Zum zweiten möchte ich an Ihrem Beitrag rumnörgeln:

    1. Sie schreiben: „sog. Ausländer“
    So etwas gibt es nicht. Es heißt- der Ausländer.

    2. „Horrorszenarien“- Ihr leugnen der Wirklichkeit ist ein weiterer Schlag ins Gesicht, ein Tritt auf den Kopf, oder ein Messer in der Brust eines jeden „scheiß Deutschen“, der die von Ihnen geleugneten Zustände, die Horrorszenarien, am eigenen Leib zu spüren bekam oder noch bekommt. Es ist nicht davon auszugehen, daß die Opfer dieser Zustände- es sollen sich auch einfache Menschen darunter befinden, und für diese engagieren Sie sich ja angeblich so mutig- das Bedürfnis verspüren Sie für Ihr Wirken mit einem Menschenrechtspreis auszuzeichnen.

    3.“Wer an die Rechte, die Menschenrechte der Einwanderer erinnert […]“ – Nun ja, der Einwanderer, der sog. Flüchtling, der Ausländer, hat an sich überhaupt keine Rechte am Eigentum des Landes in das er sich begibt. Unter Umständen können ihm welche gewährt werden- vom Hauseigentümer, also in unserem Fall vom Deutschen Volk.
    Auch wenn es draußen friert und stürmt, habe ich ja noch lange kein Recht auf Einlaß in Ihren Elfenbeinturm.
    Womöglich hat dieser noch eine menschenverachtene Tür- und nur Sie haben den Schlüssel.

    4. „Sozialangst schüren. ‘Die nehmen uns was weg“
    Das Sozialsystem der BRD ist natürlich ein starker Anreiz seine Heimat zu verlassen, und in unser Land zu „flüchten“.
    Eine übermäßig starke Nutzung der Sozialleistungen durch Ausländer ist Tatsache, das Bestreiten von Tatsachen nennt man bei uns in Deutschland „leugnen“ .

    5. „Es gibt keine Masseneinwanderung nach Deutschland. Die Einwanderung in europäische Länder ist sogar rückläufig, z. B. die nach Großbritannien.“
    Der billigste „Trick“ überhaupt. Weil angeblich die Zuwanderungzahlen zurückgehen- und das vor dem Hintergrund des schröcklichen Fachkräftemangels- gibt es keine Probleme mit Ausländern. Für diesen billigsten aller billigen „Tricks“ sollten Sie sich femen.
    Hier eine Tatsache:
    http://www.nzz.ch/aktuell/international/weisse-briten-in-london-in-der-minderheit-1.17890180

    Hier ein Leserbrief aus einer finnischen Zeitung:
    „Wir sind besorgt über die Entwicklung der Immigrantensituation
    in Finnland. Wir Finnen sind ein kleines Volk von 5 Millionen und deshalb besonders gefährdet
    durch die massenhafte, vor allem afrikanische Überflutung. Wir wenden uns mit unserem Hilferuf zuerst
    an Deutschland, wohl wissend, daß auch die dortige derzeitige Politik keine deutsche, zum Wohle
    des deutschen Volkes ist, sondern eine multikulturalistische. Doch wir wenden uns an das deutsche
    Volk, auf das wir vertrauen, denn immer in Zeiten der Not und Gefahr, bei der Erringung unserer Freiheit
    und Unabhängigkeit und bei der Verteidigung dieser gegen den Sowjetbolschewismus, stand ein
    Land auf unserer Seite: Deutschland! Dieses Bewußtsein ist im finnischen Volk auch heute noch tief
    verankert. … Wir werden uns auch an die anderen Länder und Völker wenden. Wird Europa tatenlos
    zusehen, wie in einem wunderschönen Land an einem friedlichen, fleißigen Volk hoch im Norden Völkermord
    verübt wird? Denn um nichts anderes als um Völkermord handelt es sich – auch wenn man
    diesen als „Multikultur“ zu verschleiern versucht. Wir sind nur 5 Millionen!“
    (Zit. n. Stimme des Gewissens (LSI) Nr. 2/2006, S. 5 ff.)

  199. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Zurückschicken?“

    Davon war ja eigentlich gar nicht die Rede.
    Es ging um Einwanderungsstopp, nicht um Abschiebung. Das erste Thema ist schwierig genug, da sollte man nicht auf ein weitergehendes ablenken.

    ABER:
    Laut Grundgesetz muß es das Ziel der Politik sein, den „Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren.

    Die Aufnahme von Flüchtlingen ist eine Ausnahme von diesem zwingenden Gebot. Sie sind aufzunehmen, auch wenn dies den Interessen des Deutschen Volkes eigentlich zuwiderläuft.
    [Dazu sind wir bereit, OBWOHL kein Staat Kriegsflüchtlinge aus Deutschland aufgenommen hat, als das Land zerstört wurde. Im Gegenteil: ALLE NACHBARN haben die Deutschen verfolgt, so daß Millionen Flüchtlinge in das zerstörte Land drängten.]

    Diese AUSNAHME (begründet durch die Not der Bedrängten) wird allerdings gegenstandslos, sobald der Krieg vorbei ist und die Not der Bedrängten aufgehört hat. Dann gilt wieder das Grundgesetz.

    Die „brd“ hat (Kohl) mehr als 500.000 Kriegsflüchtlinge aus Jugoslawien aufgenommen, das war eine gewaltige Belastung, eine gewaltige Leistung. Die übrigen Staaten Europas haben zusammengenommen nicht einmal ein Zehntel dieser Zahl aufgenommen.

    Die Nachfolgestaaten Jugoslawiens haben eine ganz erheblich geringere Bevölkerungsdichte als die „brd“. Vielleicht wäre es ja „ganz bequem“ für die Flüchtlinge, hier zu bleiben. Aber diese Überlegungen stehen außerhalb von den Geboten des Völkerrechts, des Grundgesetzes und selbst der Menschlichkeit: Wenn die Gründe für die Flucht wegfallen, ist ein „Bleiberecht“ nicht zu begründen.

  200. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    Ich glaube nicht, dass in den Geboten des Völkerrechts steht, dass jeder Mensch nur so lange da bleiben darf wie nötig. Das Völkerrecht regelt sowohl die Rechte des Gastlandes als auch die Rechte der Flüchtenden.

    Was im Grundgesetz steht, bleibt relativen Interpretationen überlassen. Das „Deutsche Volk“ wird nicht näher definiert. Sind dies die autochthonen Deutschen? Alle, die die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen? oder alle in Deutschland lebenden? Das Grundgesetz ist so gemacht, dass da viel Spielraum bleibt.

    Und die Menschlichkeit gebietet es ebenso, Menschen nicht fahrlässig einer psychischen Belastung auszusetzen. Stellen sie sich vor, sie wären hier geboren, hätten Freunde gewonnen, sich in der schule mühsam nach oben gearbeitet usw.. Und dann droht ihnen plötzlich die Abschiebung, weil die Eltern aus ihrer Heimat geflohen sind. Ich denke mal sie wären ebenso schockiert und stünden plötzlich vor einem Abgrund. der deutsche Staat muss so etwas entgegenwirken. Speziell das Wohl der Kinder und der Familien muss im Vordergrund stehen und dementsprechend auch kein Zwang ausgeübt werden.

  201. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Keine Diskussion“ ??

    Habe ich doch nicht gesagt, ich wolle mit Ihnen nicht diskutieren. Sie stellen die Frage, warum die Einwanderung denn gestoppt werden müsse. Etwa wegen der Kriminalität?

    Aber diese Frage ist völlig falsch gestellt!
    Man muß UMGEKEHRT FRAGEN:

    WELCHEN VORTEIL HABEN WIR VON DER EINWANDERUNG?

    WELCHEN VORTEIL ERWARTEN WIR VON DER FORTSETZUNG DER EINWANDERUNG.

    Es gibt überhaupt keine vernünftige, plausible Begründung, warum wir jemals mit dieser irrsinnigen Massenimmigration hätten beginnen sollen. Jetzt sehen wir das und jetzt stellen wir diese Maßnahme ein!

    Der „Migrantenbonus“ ist eine Rechtswohltat, die derart breit bekannt ist, daß sie gar nicht mehr nachgewiesen zu werden braucht. Aber nachlesen können Sie das bei Heisig.

    Die „arabischen Clans“ sind nicht gerade einzigartig, diese Art der ausländerspezifichen OK gibt es in jeder ethnischen Gruppe der Fremden. Sie sind tatsächlich der Kern des Problems. Selbstverständlich gibt es Fremde, die nicht zu diesen schwerkriminellen und optimal organisierten Gruppen gehören. Und es gibt auch ausreichend Ausländerkriminalität außerhalb dieser Clans. Denn die Clans sind ja so gut wie unangreifbar, sie können tun und lassen, was ihnen gefällt.

    Im Gefängnis finden Sie diese Leute nicht, dennoch sind die Gefängnisse der „brd“ überfüllt mit Fremden.

    Alleine der Mißstand der hohen Ausländerkriminalität rechtfertigt den Einwanderungsstopp. Schließlich weiß man bei einem Bewerber ja nicht, ob er brav arbeite, sich auf die faule haut legen oder kriminell werden wird.

  202. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima:

    Es kommen immer noch mehr Türken als fortgehen, die Einwanderung geht also auch bei dieser Ethnie munter weiter.
    Auch schnehen hat nichts anderes gesagt, er merkte an, die Einwanderung sei „rückläufig“, bei bestimmten europäischen Staaten.

    Sie haben recht, wenn Sie unterstellen, daß Einwanderer aus den europäischen Nachbarländern weniger belastend sind als Raumfremde.

    Wie viele der Polen Zigeuner sind, darüber werden Sie wohl nirgends Zahlen finden.

    Mit der Definition von „MHG“ haben Sie recht.
    Die Situation ist also noch nicht so schlimm, daß schon heute 70 % der Unter-13-Jährigen Raumfremde wären. Aber diese Zahlen rückt das Bundesamt für Statistik natürlich nicht heraus.
    Wir müssen uns also mit meiner Aussage begnügen.

  203. chicano sagt:

    @ schnehen

    auch wenn sie sich zu fein sind auf meine häufigen worte an sie einzugehen, sie sind ja immerhin etwa bessere, da verstehe ich schon, hält mich aber nicht davon ab, ihnen weiter den spiegel vorzuhalten….

    „“Alles, was Einheit unter die Menschen bringt, ist heilsam und schön. Alles, was dazu beiträgt, dass sie getrennt werden, ist böse und abstoßend. Alle Menschen kennen diese Wahrheit.”
    (L. Tolstoi, ‘Für alle Tage’).“

    warum beherzigen sie dann diese nicht? erzwungene einheit trennt, denn einheit ist liebe und liebe immer ein geschenk. sie verzerren alles wa sie berühren, wie mir scheint. wäre tolstois aussage eine absolute wahrheit, so wie sie die hier präsentieren, dann wäre die nwo der große friedensfürst, denn wollen die nicht „alle vereinen“?

    einheit ist liebe, die sehe ich bei ihnen nicht, auch wenn sie noch sehr für die armen angeben einzustehen….sehen sie doch die nöte der anderen armen nicht, ganz im gegenteil, die fordern diese auf, da letzte hemd zu geben und die andere wange hinzuhalten….während sie von ihren schützlingen zu verlangen scheinen, die hingehaltene wange auch ordentlich zu belegen.

    „Und Mazzini sagte einmal:

    “Alle Menschen sind eines Ursprungs, unterliegen einem Gesetz, und ihnen ist ein Ziel gegeben.”

    keine ahnung wer mazzini it, aber wenn irgen etwas verstanden hat, dann muss er mit dem gesetz auch das ziel gemeint habe und das kann wiederum nur die liebe sein……es ist ein ziel und wie es scheint, noch nicht allgemeingültig, denn die meisten lieben doch nur „ihre gruppe“……..gegenseitige verständnis ist ein erster schritt zuu diesem ziel und man kann es nicht überspringen, ohne das ziel zu verfehlen……..vertändnis findet man bei ihnen aber immer nur für eine seite, die, die sie eben als opfer auserkoren haben und alles andere und alle anderen sind sie bereit zu opfern, um „ihre schäfchen“ zu „retten“.

    „Und schließlich heißt es im jüdischen Talmud so schön:

    “Verdamme deinen Nächsten nicht, bevor du in seiner Lage warst.”

    da sollten sie sich mit nem edding hinter die ohren schreiben.

    ich schreibe ihnen ohne häme, denke auch nicht ein guter mensche zu ein……allzu hoch ist dieses ziel, wie jesus schon sagte: „gut ist nur Einer!“.
    aber und dieses eine nehme ich für mich in anspruch, ich versuche beide, alle seiten zu sehen und ich habe für alle seiten mitgefühl, auch wenn trotzdem nicht bereit bin, mich für etwass zu opfern, an da ich nicht glaube oder perlen vor die säue zu streun, oder dem lieblosen die tür zum kinderzimmer zu öffnen……

    sie erinner mich an eine gewisse klientel, die alles fordert, noch den letzten rest……und wehe einer behält ein krümelchen, hat etwas allzu lieb um es ihren persönlichen idealen zu opfern, dann……….sie wissen schon.

    gottes segen öffne ihr und mein und unser aller herz für die wahrheit.

  204. Gantenbein sagt:

    „Laut Grundgesetz muß es das Ziel der Politik sein, den “Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren.“

    Da ist es nun schon zum xten Mal wiederholen: Woher habe Sie das? Spielen Sie auf den Amtseid gemäß Art 56 GG an? Diese Vorschrift begründet weder Zuständigkeiten noch Rechte noch Pflichten (ganz herrschende Meinung; vgl. etwa die Kommentierung bei Maunz/Dürig zu Art. 56).

    Sofern also eine Pflicht bestehen sollte, die Zuwanderung zu drosseln etc. pp., ergibt sie sich jedenfalls nicht aus Art. 56 GG.

  205. schnehen sagt:

    Jetzt wo Herrn Dr Kümel die Argumente ausgegangen sind – es sind ohnehin immer die gleichen Warnsprüche vor einer Überfremdung – müssen andere Leute ran, um seiner Anti-Einwanderungsagenda und Anti-Islam-Agenda auf die Sprünge zu helfen, und da kann ein Helmut Schmidt-Zitat Wunder wirken, wenn die eigene Wundertüte es schon nicht mehr tut. Also zitieren wir genau das, auf das es ankommt, dass die Muslime den inneren Frieden stören, wenn ihre Zuwanderung zunimmt. Arbeiten wir weiter am Feindbild Islam, wie Helmut Schmidt damals ständig und unverdrossen am ‚Modell Deutschland‘ arbeitete.

    Zitat: Schmidt, 2008 (zit. nach Dr. Kümel):

    „Wer die Zahl der Muslime in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zusätzliche Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“

    Und die Worte, auf die es ihm besonders ankommt, werden dann auch schön in großen Lettern geschrieben, als da sind GEFÄHRDUNG und INNERER FRIEDEN.

    Wenn man Zitierregeln ernst nimmt, dann sollte man solche Hervorhebungen aus einem fremden Zitat eigentlich als eigene Leistung anmerken, aber so genau nimmt es der Herr Doktor da nicht.

    Also:

    Es gibt nach Atomraketen-Schmidt schon eine Gefährdung des inneren Friedens, und die wird dann noch einmal durch die bösen Muslime erhöht. Was ergibt aber die Erhöhung einer Gefährdung? Kann man sich ausmalen: Eine akute Gefährdung!! (oh Schreck, oh Graus, gleich krieche ich unters Sofa!). Welche Gefährdung des inneren Friedens das ist und wer sie mit welcher Politik herbeigeführt hat, erfahren wir nicht durch das isolierte Zitat. Aber durch die Verbindung mit dem Satzteil ‚Zahl der Muslime in Deutschland erhöhen‘, wird suggeriert, dass diese bestehende Gefährdung wohl auch durch die Muslime, die hier schon sind, herbeigeführt worden ist. Wer sonst könnte denn den ‚inneren Frieden‘ denn stören, wenn nicht die Muslime!!

    So will Herr Doktor es haben: Die Muslime gefährden den inneren Frieden, und wenn sie weg sind, dann kehrt bei uns auf wundersame Weise der innere Frieden ein! Wenn er sich da man nicht täuscht! Man braucht sich nur Kanada, ein Land mit wenigen Muslimen, anzusehen und was da abläuft.

    Wie einfach gedacht. Schaut man etwas näher hin und ohne völkisch-ideologische Scheuklappen, stellen wir fest, dass der innere Frieden durch ganz andere Faktoren gefährdet wird, von denen unser Dottore aber nicht so viel wissen will:

    1. Durch die zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich, die bei uns in den letzten Jahren neue Rekorde erreicht hat und die damit einhergehende Umverteilung von Reichtum von unten nach oben;

    2. Durch das brutale Niedermachen von Demonstrationen gegen Bewegungen wie ‚Stuttgart 21‘, Anti-Kernkraft-Aktionen oder Blockupy. Man kann auf einem guten Blog wie AllesSchallundRauch nachlesen, wie brutal die Polizei in Stuttgart vor zwei Jahren vorging, und wie ähnlich brutal sie bei G-8-Treffen vorging oder neulich gegen Blockupy in Frankfurt, haben wir erlebt (natürlich nicht in den Hauptmedien).

    3. Durch die Hetze der Medien, allen voran Springer, gegen Muslime, aber auch gegen andere Minderheiten, weil sie als Sündenböcke gebraucht werden.

    4. Durch die gezielt geschürte Terrorhysterie, die immer sehr geschickt mit tief verwurzelten Vorurteilen gegen Muslime verbunden wird, damit gleich ein Schuldiger gefunden wird sowie durch das Schüren der Angst vor Kriminalität, an der natürlich dann auch die Muslime oder die Ausländer große Schuld tragen und dann den Namen ‚Ausländerkriminalität‘ erhält (wie wär’s mit Islamkriminalität?), um das Vorurteil auch sprachlich abzusichern, obwohl die Statistiken eine ganz andere Sprache sprechen. Aber wen kümmern schon Fakten und Statistiken…

    5. Durch den Abbau von Sozialleistungen, Einführung von Hartz-Gesetzen.

    6. Durch das brave, nibelungen- bzw. natotreue Mitführen von imperialistischen Kriegen gegen islamische Staaten und die Teilnahme an Sanktionen gegen Länder wie den Iran oder Syrien, was Hass gegen Deutschland im Ausland schürt, der sich eines Tages entladen könnte, denn wer ‚Wind sät, wird Sturm ernten‘.

    7. Durch die zunehmende Zerstörung des Mittelstands…

    Da aber der Bilderberger und Globalist Helmut Schmidt damals als treuer Transatlantiker und Kissinger-Freund die US-Agenda wie kaum ein anderer deutscher Politiker in Westdeutschland umsetzte, darunter die Stationierung von zielgenauen Atomraketen auf westdeutschem Boden, wird er wohl kaum solche Faktoren der Gefährdung des inneren Friedens ansprechen, die ich aufführte.

    Weil er als Bilderberger deutsche Interessen mit Füßen trat, als er der Stationierung der Atomraketen zustimmte und bei uns polizeistaatliche Verhältnisse einführte, muss er sich jetzt, als Elder Statesman national geben, und da Muslime heute Zielscheibe der Kritik sind, nur weil wir seit 9/11 ein neues Feindbild serviert bekommen haben, muss er es auch fleißig mitpflegen. Schmidt setzt immer noch, ob alt oder jung, genau die Agenda der Kissinger/Rockefeller um.

    Das ist der tiefere Grund, weshalb Schmidt diesen Ausspruch tat, der nun von dem äußerst national eingestellten Herrn Doktor bemüht wird.

    Statt den Ursachen des sozialen Unfriedens wirklich gründlich auf den Grund zu gehen, kommen alte Stereotypen und Schablonen zum Zuge, die an vorhandene Vorurteile bruchlos andocken können. Aber der Herr soll nicht denken, dass dieser Populismus noch bei allen verfängt. Die Zeiten haben sich geändert, obwohl auf diesem Blog?? Die Menschen werden kritischer, besonders die jungen. Zumindest hoffe ich es. Die Vorgänge in der Türkei geben Anlass zu der Hoffnung, dass auch bei uns eines Tages der kritische Geist den Sieg über die tumben, verspringerten Toren davonträgt.

  206. juergenelsaesser sagt:

    Blue: Sie irren komplett! Im Völkerrecht sind die STAATEN die Souveräne. Jeder Staat entscheidet über seine Währungs-, Wirtschafts- wie über die Einwanderungspolitik. Dass Haager Richter (oder Brüsseler Kommissare, oder UN-Schwätzer) sich in die Belange souveräner Staaten einmischen, ist die Logik der NGO, nicht des Völkerrechts. Hart gesagt: Selbst wenn ein Staat mit dem auf seinem Territorium lebenden Menschen (egal ob Staatsbürger oder Flüchtlinge) sehr böse Dinge machen würde, wäre das nach Völkerrecht KEIN Grund, ihm Vorschriften zu machen oder gar einzugreifen.

  207. Mary J. sagt:

    @JE

    Ansich richtig. Wenn allerdings ein Staat einen Vertrag mit der UN oder EU unterschieben hat, in dem er garantiert genau diese bösen Dinge nicht zu tun, dann kann UN/EU als Vertragspartner sehr wohl auf Einhaltung des Vertrages bestehen und „Vorschriften machen“.

    Oder wie sehen Sie das?

  208. Blue sagt:

    @juergenelsaesser: Das Völkerrecht greift nicht nur bei Staaten, sondern auch Menschen in Gastländern, die aber immer noch eine andere Staatsbürgerschaft besitzen. Ich denke z.B. nicht, dass die Türkei stillhalten würde, wenn in Deutschland immer mehr Menschen türkischer Herkunft drangsaliert und unterdrückt werden würden.

    Aber mir geht es ja auch nicht alleine um das Völkerrecht, sondern auch das Menschliche, das, was uns alle ausmacht.

  209. @Dr. Kümel: Nur damit ich keinem Missverständnis aufsitze: Sie betrachten also solche wie meine Famiie als „raumfremd“ ?

    „Es kommen immer noch mehr Türken als fortgehen, die Einwanderung geht also auch bei dieser Ethnie munter weiter..“

    da bin ich mir nicht so sicher. Können Sie das belegen?

    „Sie haben recht, wenn Sie unterstellen, daß Einwanderer aus den europäischen Nachbarländern weniger belastend sind als Raumfremde. hlen finden.“

    Nicht ich unterstelle das. Wieso auch? Kriminelle sind immer belastend, egal woher sie kommen.

    @Schnehen: Sie haben mal wieder völlig Recht. Aber wer will das hören / lesen?

  210. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: „Kriegsflüchtlinge“

    Nun, es war überhaupt nicht davon die Rede, daß die Fremden aus der „brd“ ausgesiedelt und zurückgesandt werden sollen. Es war von einem EINWANDERUNGSSTOPP die Rede.

    Nur nebenbei hat jemand erwähnt, daß der Anspruch, KRIEGSFLÜCHTLINGE aufzunehmen, erlischt, sobald der Krieg vorbei ist. Das können die USA gerne anders handhaben, aber die Regel des Völkerrechts lautet eben so.

  211. Karl_Murx sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    Aber diese Frage ist völlig falsch gestellt!
    Man muß UMGEKEHRT FRAGEN:

    WELCHEN VORTEIL HABEN WIR VON DER EINWANDERUNG?

    Endlich stellt mal jemand die Debatte von den Füßen auf den Kopf. Es fällt jedem Beobachter außerhalb der multikulturellen Matrix auf, daß wenigstens 95 % der Artikel in den öffentlichen Medien diese Debatte aus der Sicht der Einwanderer betrachten, so als hätte die Stimme der einheimischen Deutschen inzwischen keinerlei Bedeutung mehr. Dabei sind es aber unsere, die der einheimischen Bevölkerung, Interessen, die bei diesen Fragen die primäre Rolle spielen. Hier in Deutschland war und ist es zuvorderst die Frage, ob ich mich in meinem Land wohlfühle und welche Interessen und Bedenke ich als Biodeutscher habe, wenn es um die Frage der Gestaltung der Zuwanderung und auch darum geht, wie mit denjenigen Einwanderern umgegangen wird, die bereits hier sind, und nicht die Frage, ob sich die Einwanderer auch wohlfühlen und ob auch alles zu deren Zufriedenheit läuft. Die gehirngewaschene Debatte in den MSM, deren Ableger auch hier ins Forum schwappen, vor allem die surrealen Debatte der einheimischen Gutmenschfraktion, die scheinbar nur noch den fremden Standpunkt kennen und den eigenen deutschen gar nicht mehr wahrzunehmen, müssen jeden Menschen schockieren, der sich einen Rest des gesunden Menschenverstandes bewahrt hat.

    Denn selbst wenn man berücksichtigt, daß es inzwischen genügend U-Boote der ethnischen Lobbies gibt, die hier bei solchen Diskussionen unterwegs sind: Die fanatischsten Befürworter von Multikulti und die größten Deutschlandabschaffer kommen in der Regel aus dem Inland. Wie krank und dekadent muß eine Gesellschaft eigentlich sein, wenn sie eine solche große Zahl an Menschen hervorbringt, die am eigenen Untergang so inbrünstig mitwirken?

    WELCHEN VORTEIL ERWARTEN WIR VON DER FORTSETZUNG DER EINWANDERUNG.

    Diese Frage zu stellen heißt gleichzeitig, sie beantworten.

    Es gibt überhaupt keine vernünftige, plausible Begründung, warum wir jemals mit dieser irrsinnigen Massenimmigration hätten beginnen sollen. Jetzt sehen wir das und jetzt stellen wir diese Maßnahme ein!

    Der “Migrantenbonus” ist eine Rechtswohltat, die derart breit bekannt ist, daß sie gar nicht mehr nachgewiesen zu werden braucht. Aber nachlesen können Sie das bei Heisig.

    Obwohl diese Tatsache immer noch mit Händen und Füßen bis zum Veitstanz bestritten wird: Nach und nach fällt eine Bastion der Lebenslügen und Illusionen nach der anderen, weil man einfach angesichts der Fakten nicht darum herumkommt.

    Die “arabischen Clans” sind nicht gerade einzigartig, diese Art der ausländerspezifichen OK gibt es in jeder ethnischen Gruppe der Fremden. Sie sind tatsächlich der Kern des Problems. Selbstverständlich gibt es Fremde, die nicht zu diesen schwerkriminellen und optimal organisierten Gruppen gehören. Und es gibt auch ausreichend Ausländerkriminalität außerhalb dieser Clans. Denn die Clans sind ja so gut wie unangreifbar, sie können tun und lassen, was ihnen gefällt.

    Im Gefängnis finden Sie diese Leute nicht, dennoch sind die Gefängnisse der “brd” überfüllt mit Fremden.

    Alleine der Mißstand der hohen Ausländerkriminalität rechtfertigt den Einwanderungsstopp. Schließlich weiß man bei einem Bewerber ja nicht, ob er brav arbeite, sich auf die faule haut legen oder kriminell werden wird.

    Bringen wir es auf den Punkt: Entweder wir stoppen diese Masseneinwanderung, oder es gibt uns irgendwann nicht mehr. Weder als Deutschland, noch als einen Ort des Wohlstandes und der inneren Sicherheit.

  212. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen:

    Sie schreiben viel und anschaulich, aber an Argumenten kommt dabei nicht so viel rum.

    Sie leiden unter einer zwingenden Vorstellung:

    Wer einen Einwanderungsstopp verlangt, der ist ein Feind der Muslime.
    Das ist ein gedanklicher Kurzschluß, der sich gewaschen hat.
    Der Einwanderungsstopp könnte den Muslimen (bzw., den Fremden überhaupt, denn wer kümmert sich schon um deren Religion?) nur dann schädlich erscheinen, wenn ihr Ziel unverrückbar in einer fortschreitenden Ausweitung ihrer Zahl und ihrer Macht besteht- und das bestreiten sie doch gerade!

  213. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Gantenbein: „Amtseid“

    Sie halten den im GG verankerten Amtseid also für eine unbedeutende Floskel, aus der gar nichts folgt?

    Diese Meinung wird bei jenen, die diesen Eid schwören, auf lebhafte Zustimmung stoßen!

    Welcher Politiker der „brd“ hätte sich schon jemals um das Wohl des Deutschen Volkes gekümmert! Geschworen oder nicht, nebbich!

  214. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Völkerrecht und Kriegsflüchtlinge“

    Das Völkerrecht definiert natürlich, was ein Kriegsflüchtling ist.
    Und diese Eigenschaft besteht natürlich nur so lange, wie die Gefährdung besteht. Genau so, wie einer, der vor einem Unrechtsregime in ein drittes Land flüchtet, keinen Anspruch auf Asyl mehr hat, wenn das Regime wechselt.

    Was die Verwässerung des GG’s betrifft, haben Sie zweifellos recht. Heute liest jeder das heraus, was er gerne haben möchte.

    Aber, was ein Volk ist, das können auch die ärgsten Verdreher kaum verkennen. das ist ein objektiver wissenschaftlicher, präzise definierter Begriff. Wir sind nicht berechtigt, an die Stelle eines satzes des GG’s einen beliebig verwaschenen Satz zu stellen, der dann dazu herangezogen werden kann, das Gegenteil von dem zu fordern, was im GG steht.

    Es mag für den einzelnen mehr oder weniger erfreulich sein, den Gesetzen nachzukommen. Beim Steuernzahlen merkt man das am deutlichsten. Aber wenn es der Staat aus Rücksicht auf seinen Souverän, das Volk, als notwendig ansieht, einen Einwanderungsstopp zu verhängen, dann muß sich derjenige, der auch noch schnell in den Genuß der Vorteile unseres Sozialsystems kommen will, eben danach richten.

    In Ihren Texten tun sie regelmäßig so, als bedeutete „Einwanderungsstopp“ zugleich „Rückführung und Abschiebung“. Die beiden haben aber NICHTS miteinander zu tun. Bei einem Stopp steigt die Zahl der Fremden nicht weiter an, das bedeutet NICHT, daß diese Zahl geringer wird!

  215. juergenelsaesser sagt:

    Mary J: Im Prinzip richtig. Der IStGH, im Unterschied zum Haager Tribunal, ist über einzelstaatliche Zustimmungserklärung zustandegekommen. Wer, wie D, unterschrieben hat, anerkennt die Autorität des IStGH. USA und Ru haben nicht unterschrieben…

  216. Mary J. sagt:

    @JE

    Ich meinte ja nicht nur den. Es gibt zahlreiche Abkommen und Konventionen, wo sich die Staaten verpflichten gewisse Standards einzuhalten. Allein schon die Genfer Konvention, die alle Staaten unterzeichnet haben, dürfte es rein rechtlich gesehen schwierig machen, irgendwen zu massakrieren und das als Ausdruck staatlicher Souveränität laufen zu lassenl, wobei man sich Kritik verbittet.

    Aber wir verstehen uns.

  217. @Dr. Kümel: „WELCHEN VORTEIL HABEN WIR VON DER EINWANDERUNG?“

    Zuerst mal hatte die Industrie billige Arbeitskräfte. Aber ich kann vor allem sagen, welchen Vorteil ICH von der Einwanderung hatte:
    Den wunderbarsten Mann und die wunderbarste Familie inkl. Schwiegerkinder, die man haben kann. Ohne Immigration hätte es die so für mich nie gegeben.

  218. Gantenbein sagt:

    „Sie halten den im GG verankerten Amtseid also für eine unbedeutende Floskel, aus der gar nichts folgt?“

    Es geht doch nicht darum, was ich glaube. Aber Sie können doch hier nicht über das GG dozieren und dabei Rechtsprechung und Lehre unterschlagen.

    Wenn Sie also schreiben:

    „ich bemühe mich, den Menschen klarzumachen, (…) daß das GG fordert, alle Politik der “brd” müsse daran orientiert sein, den “Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm zu wenden”

    dann sollten Sie diesen Menschen m.E. auch sagen, daß das Ihre ganz persönliche Meinung ist und Sie davon eigentlich nicht allzuviel verstehen.

  219. Eveline sagt:

    Karl-murx sagt:
    Endlich stellt mal jemand die Debatte von den Füßen auf den Kopf. Es fällt jedem Beobachter außerhalb der multikulturellen Matrix auf, daß wenigstens 95 % der Artikel in den öffentlichen Medien diese Debatte aus der Sicht der Einwanderer betrachten, so als hätte die Stimme der einheimischen Deutschen inzwischen keinerlei Bedeutung mehr. Dabei sind es aber unsere, die der einheimischen Bevölkerung, Interessen, die bei diesen

    Ihre Worte erinnern mich an das Partnerzeichen Waage im Horoskop.
    Deutschlands Horoskop brd hat einen Waage – Aszendenten.
    Die Waage definiert sich immer über das DU. Was sagen die Leute? Sie fühlt sich nur über das DU. Sie kann sich auch schwer entscheiden. Will es jeden Recht machen, verliert sich dabei selber aus den Augen. In diesem Falle uns, das Volk.
    Das Partnerhaus der Waage ist der Widder/Mars. (der Krieger).

  220. Gantenbein am Juni 14, 2013 um 09:08

    zu Dr. Kümel:
    Wenn Sie also schreiben:

    “ich bemühe mich, den Menschen klarzumachen, (…) daß das GG fordert, alle Politik der “brd” müsse daran orientiert sein, den “Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm zu wenden”

    dann sollten Sie diesen Menschen m.E. auch sagen, daß das Ihre ganz persönliche Meinung ist und Sie davon eigentlich nicht allzuviel verstehen.

    Langsam, immer hübsch langsam mit den jungen Pferden. Auch „Rechtsprechung und Lehre“ stehen nicht außerhalb von Logik und Sprachlichkeit. Sondern sie berufen sich in ihren Syllogismen sogar darauf!

    Und da darf ich Ihnen als ein Objektiver Hermeneut versichern, daß Dr. Kümel den am Text ablesbaren Willen des Gesetzgebers genau und gültig zum expliziten Ausdruck gebracht hat.

    So und nicht anders war das präsupponiert. Oder, um es juristischer zu formulieren: “Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren, [und] Schaden von ihm zu wenden” ist eine conditio sine qua non. Ohne diese Bedingung ist das GG gegenstandslos, eine leere Ansammlung von entleerten Worthülsen.

    Und ja, es gibt Juristen, die so damit umgehen. Aber solche Juristen gibt es immer, hat es immer gegeben und wird es immer geben.

  221. Gantenbein sagt:

    „Und da darf ich Ihnen als ein Objektiver Hermeneut versichern, daß Dr. Kümel den am Text ablesbaren Willen des Gesetzgebers genau und gültig zum expliziten Ausdruck gebracht hat.“

    Ich kenne das Instrumentarium des Objektiven Hermeneuten nicht – Demut gehört sicher nicht dazu.

    Der hier gegenständliche Passus ist Teil des Amtseides, den Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister leisten. Aus ihm ergeben sich – wie gesagt – weder Zuständigkeiten, noch Rechte noch Pflichten. Insbesondere kann aus ihm nicht geschlossen werden, das Grundgesetz fordere, „alle Politik der “brd” müsse daran orientiert sein, den “Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm zu wenden” (Kümel). Dies zeigt sich schon(aber längst nicht nur) daran, daß wesentliche Protagonisten der Politik – die Abgeordneten des Deutschen Bundetages – diesen Eid nicht zu leisten haben, vielmehr gemäß Art. 38 GG an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen sind.

    Nicht alles, was politisch Wünschenswert ist, läßt aus dem Grundgesetz herleiten.

  222. August Hagebutte sagt:

    gunther kümel:

    „die sind nicht so degeneriert“

    noch nicht in demselben maße wie die westdeutschen.

    aber wartet nur, bis die amis kommen. die werden euch den ossi-geist schon austreiben. die werden kapitalisten aus euch machen, daß euch eure eigenen mütter nicht mehr wiedererkennen.

    SO sieht das aus !

  223. Gantenbein sagt: Juni 14, 2013 um 13:09

    “Und da darf ich Ihnen als ein Objektiver Hermeneut versichern, daß Dr. Kümel den am Text ablesbaren Willen des Gesetzgebers genau und gültig zum expliziten Ausdruck gebracht hat.”

    Ich kenne das Instrumentarium des Objektiven Hermeneuten nicht – Demut gehört sicher nicht dazu.

    Oh doch. Wir Objektiven Hermeneuten nehmen uns (Subjekte) hinter die Sache (den zu lesenden Text) zurück und erschließen abschichtendend (vom Sein zur Substanz hin) dessen objektive Bedeutung.

    Und „Demut“ bedeutet ganz und gar nicht, daß man sich zu demütigen hätte. Das behaupten imho nur Leute, die auch allen Ernstes z.B. das folgende Kontrafaktum suggerieren:

    Der hier gegenständliche Passus ist Teil des Amtseides, den Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesminister leisten. Aus ihm ergeben sich – wie gesagt – weder Zuständigkeiten, noch Rechte noch Pflichten.

    Aus ihm [des Amtseid] ergeben sich – wie gesagt – weder Zuständigkeiten, noch Rechte noch Pflichten, aha.

    Haben die den denn mit Ableitung (zwei Finger hinter dem Rücken nach unten spreizen) geschworen?

    Und wer soll durch das Ablegen des Eides getäuscht und betrogen werden, wenn sich aus dem Amtseid „weder Zuständigkeiten, noch Rechte noch Pflichten“ ergeben?

    Oder ist das nur ein bißchen übriggebliebene Folklore? Oder einfach nur Neusprech? Oder eine Worthülse, die zwar schon entleert aber noch nicht wieder (mit anderen Inhalten) gefüllt wurde. So, daß nur gilt:

    Ein Eid ist kein Eid!

    Und wenn er unter Anrufung Gottes geschworen wurde, was ist dann? Ist auch denn Eid kein Eid.

    Und überhaupt, ist Meineid nicht strafbar?

  224. anglopeseten sagt:

    Haben die den denn mit Ableitung (zwei Finger hinter dem Rücken nach unten spreizen) geschworen?

    zufall:
    „Frau Bundeskanzlerin Merkel, Sie müssen sich an dieser Stelle fragen lassen, ob Sie aus diesen Gründen und Ursachen heraus wohlweislich zur Ablegung Ihres letzten Amtseides am 28. Oktober 2009 Ihre Hand nicht gehoben haben? (9) Sollte dies der Fall sein, stünden alle schädigenden Rechtsbrüche Ihrer Politik seitdem automatisch unter dem Verdacht vorsätzlicher Handlung.“
    http://de.ibtimes.com/articles/25230/20120125/irankrieg-offener-brief-an-die-bundesregierung-von-christoph-r-h-rstel.htm

  225. Karsten sagt:

    @ Blue

    ==>Deutschland” wäre, wie der Name schon sagt, das Land der Deutschen. Wer aber sind … die Deutschen?<==

    Du liegst so etwas von daneben…
    Schau mal in ein Alt-Hochdeutsches oder Theodisches Wörterbuch. Dann lernst Du, da Deutsch einfach nur "Vok" heißt. Wobei dieses Wort viele Schreibweisen hatte, De-ut, Djut Djud, Teut usw, weil es jahrhundertelang keine feste Rechtschreibung gab.
    Wer also stolz in seinem Pass "deutsch" aufführt und sich dessen rühmt, ist einfach nur "völkisch". Was bitte soll ich mir darunter vorstellen? Das ist doch nichts. Da bin ich dann doch lieber Westfale, oder Bochumer oder so etwas.
    Aber ok, Du kommst halt aus Volk-Land…

    @ Mary J,

    Es kann keine Allahisten geben. Wieder hilft einem ein Blick in ein Wörterbuch für alt-hochdeutsche Sprache (Spraha) weiter. Dann lernt man, das Allah. Almagtiger oderAllmegtige nichts weiter als "Allmächtiger" bedeutet. Was sollen denn Deiner Meinung nach Allmäch-tisten sein? Oh – jetzt hab ich doch nicht etwa einigen Leuten ihren Gott und ihre Illusion vernichtet? Schaut selber nach!!

    Ein kurzes Studium der Alt-Hochdeutschen Sprache würde aber wohl bei vielen heutigen Deutschen eine Weltbilderschütterung auslösen, deshalb beziehen sie sich in Diskussionen wohl lieber auf Märchen?

  226. Gantenbein sagt:

    „… den am Text ablesbaren Willen des Gesetzgebers genau und gültig zum expliziten Ausdruck gebracht hat.”

    Art. 56 GG verlangt lediglich, daß der Bundespräsident BEI seinem Amtsantritt den Eid leistet, mithin in einem engen zeitlichen Zusammenhang zu seinem Amtsantritt. Dem Text ist nicht zu entnehmen, der Beginn der Amtszeit bzw. der Amtsbefugnisse sei von der Eidesleitung abhängig.

    Betrachten wir Art. 56 GG im Zusammenhang mit der einfachgesetzlichen Norm zur Wahl des Bundespräsidenten, wird dies noch deutlicher: Gemäß § 10 BVerslG beginnt das Amt des Bundespräsidenten mit dem Ablauf der Amtszeit seines Vorgängers, jedoch nicht vor Eingang der Annahmeerklärung beim Präsidenten des Bundestages. Dem Amtseid wird auch hier keine konstitutive Wirkung beigemessen. D.h.: Die Amtszeit des Bundespräsidenten mit all seine Rechten und Pflichten beginnt unabhängig von der Leistung des Amtseids.

    Hat der Amtseid also keine konstitutive Wirkung, kann er sich nur außerhalb der rechtlichen Sphäre auswirken. Ja, wenn Sie so zugespitzt formulieren wollen: Folklore.

    Der Amtseid gemäß Art. 56 GG ist – wie sämtliche Amtseide, die im deutschen öffentlichen Recht vorgesehen sind – i.ü. nicht strafbewehrt.

  227. Gantenbein sagt: Juni 15, 2013 um 10:16

    “… den am Text ablesbaren Willen des Gesetzgebers genau und gültig zum expliziten Ausdruck gebracht hat.”

    Art. 56 GG verlangt lediglich, daß der Bundespräsident BEI seinem Amtsantritt den Eid leistet, mithin in einem engen zeitlichen Zusammenhang zu seinem Amtsantritt. Dem Text ist nicht zu entnehmen, der Beginn der Amtszeit bzw. der Amtsbefugnisse sei von der Eidesleitung abhängig.

    Tschuldigung Gantenbein aber solche Induktion ist böse Rabulistik bzw. Sophisterei.

    Sehen wir uns den Text einmal an:
    Artikel 56

    Der Bundespräsident leistet bei seinem Amtsantritt vor den versammelten Mitgliedern des Bundestages und des Bundesrates folgenden Eid:

    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Der Eid kann auch ohne religiöse Beteuerung geleistet werden.

    So, das steht da. Und jetzt bemühen wir die Präsupposition dieses Textes. [Ich muß dramatisch verkürzen, sonst wird’s zu lang.] Dieser Begriff wurde von Gottlob Frege im Sinne einer selbstverständlichen Voraussetzung entwickelt und in der analytischen Sprachphilosophie (insbesondere Russell oder Strawson) ausgearbeitet. Zwischenzeitlich ist er auch in der Linguistik State-of-the-Art.

    Frege gab uns ein Beispiel als clear case: „Kepler starb im Elend“.

    Dieser Satz setzt voraus, daß es einen Menschen namens Kepler gab, odder?

    Und vollkommen strukturhomolog dazu setzt Artikel 56 voraus, daß es die selbstverständliche Aufgabe eines Deutschen Volksvertreters ist, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, seine Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben.

    Denn sonst würde er vom Bundespräsidenten nicht eine Bekräftigung dieser Verpflichtung verlangen können.

    So, wie Kepler nicht hätte streben können, wenn er nicht zuvor gelebt hätte.

    Das ist imho zwingend.

  228. Gantenbein sagt: Juni 15, 2013 um 10:16
    Der Amtseid gemäß Art. 56 GG ist – wie sämtliche Amtseide, die im deutschen öffentlichen Recht vorgesehen sind – i.ü. nicht strafbewehrt.

    Mhm. So viel zur Rechtsstaatlichkeit der BRD. Wer ein Amt hat, darf anscheindend lügen und sogar Meineide schwören. Sehr schön und klar.

  229. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima: „Raumfremd“

    Wenn ein Einwanderer aus dem gleichen Kulturraum kommt, dann fallen die meisten Schwierigkeiten für das Gastland weg.
    Zwei Familienväter meiner Nachbarn kommen aus Dänemark, bzw. Holland, haben hochbezahlte Stellungen und kinderreiche Familien. Sie sind natürlich Holländer und Dänen geblieben, aber ihre Kinder sind von jenen der Einheimischen kaum zu unterscheiden, höchstens vielleicht an der Haarfarbe: sie sind ein wenig blonder als die Kinder im Dorf. Und ich kenne einen im Dorf, dessen Kinder werden sogar dreisprachig erzogen: österreichisch, hessisch und thüringerisch.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich ein Schuldirektor gezwungen sehen könnte, Einheimische dringend davor zu warnen, ihre Kinder in seiner Schule anzumelden, weil die Klassen mit Kindern aus Mischehen mit Schweden, Dänen, Holländern, Tschechen oder Polen überfüllt wären, und daher irgendwelcher Unterricht nicht mehr möglich sei, und Gewalttätigkeiten gegen Mitschüler und Lehrer nicht vermieden werden können.

    Und ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die Kinder meiner Nachbarn Drogen verkaufen, Leute zusammenschlagen und mit Fußtritten traktieren, oder aus politischem Protest irgendwem den Kopf absäbeln. Auch haben sie keine besonderen Wünsche bezüglich des Schulessens, brauchen keine extra Gebetsräume und wollen auch nicht eine Kirche bauen, von deren Türmen 5x am Tag der Pastor zum Gebet ruft.

  230. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Bullinger: „Eid und Meineid“

    Da fällt mir ein, daß es eine ganze Religion gibt, eine „Buchreligion“, in der jeder Eid bis zum Verschwinden relativiert werden kann, wenn er dem Angehörigen einer anderen Religion geschworen wird. Man braucht gar nicht mit gekreuzten Fingern zu schwören (das tun nur meineidige Christen). Es reicht für einen Gläubigen dieser Religion, einmal im Jahre im Tempel feierlich zu verkünden (in einer Fremdsprache allerdings!), daß im gesamten Folgejahr jeder Eid, jedes Versprechen, auch Zahlungsversprechen, jede Zusicherung völlig ungültig und nichtig sein solle.

    Ich habe allerdings in Erfahrung gebracht, daß diese Eid-Bruch-Möglichkeit bereits seit einiger Zeit aus den offiziellen Gebetbüchern gestrichen worden sei. Es handelt sich also nur noch um einen Volksbrauch, um eine kulturelle Besonderheit.

  231. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Gantenbein: „Amtseid“

    Nur die obersten Entscheider der EXEKUTIVE haben den Amtseid zu leisten. Die Abgeordneten nicht, denn die Fiktion lautet, sie sollten nach gar nichts anderem abstimmen als nur und ausschließlich nach ihrem Gewissen, also schon mal gar nicht nach Fraktionszwang oder bei Gesetzen, die sie nicht einmal verstanden hätten, wenn sie sie überhaupt hätten lesen können.

    Wir können und also darüber einigen, daß die ganz überwiegende Mehrheit der Marionetten, die das „brd“- Politgekaspere ausführen, weder nach Gewissen, noch nach dem Amtseid handeln;
    nach der Selbstverständlichkeit, zum Wohle des Deutschen Volkes zu handeln, sowieso nicht, Amtseid oder Eidbruch, scheißegal.

    Sie haben wertvolles zur Debatte um „Volks“-Vertreter und (offizielle) Lenker der „brd“-Politik beigetragen. Von jetzt ab können wir Ihr Vokabular übernehmen und Eidbruch wie Gewissenlosigkeit und Verrat an den Schutzbefohlenen
    „Folklore“ benennen.

  232. Karl_Murx sagt:

    @FÖ:

    “Es kommen immer noch mehr Türken als fortgehen, die Einwanderung geht also auch bei dieser Ethnie munter weiter..”

    da bin ich mir nicht so sicher. Können Sie das belegen?

    Ich kann es.

    europaszukunft.files.wordpress.com/ 2011/ 04/ 10-anti-sarrazin-mc3a4rchen.pdf

    Da mal unter Punkt 3 auf S. 6 und 7 nachlesen:

    „Ein weiteres statistisches Detail wird gerne übersehen und führt so zu falschen Schlüssen: In den Publikationen des Statistischen Bundesamtes zu Zu- und Fortzügen werden (warum auch immer) auch Sterbefälle von Ausländern zu den „Fortzügen“ gezählt – Geburten aber natürlich nicht zu den „Zuzügen“. Das führt dazu, dass man meinen könnte – und viele Sarrazin-Gegner führen dieses Argument an –, dass etwa aus der Türkei kaum noch Migranten kommen: 20.094 Zuzügen im Jahre 2010 aus der Türkei stehen 19.898 Fortzügen gegenüber. Im Saldo kamen 2010 also scheinbar
    lediglich etwa 200 Türken nach Deutschland – und dadurch soll Deutschland „überfremdet“ werden?

    In Wahrheit wuchs die türkischstämmige Bevölkerung 2010 aber um eine höhere Zahl an, da bei diesen „Fortzügen“ ja eine unbekannte Zahl an Sterbefällen eingeschlossen waren, unberücksichtigt bleiben dagegen die Neugeborenen, über die es wiederum auch keine genauen Zahlen gibt. Es ist aber bekannt, dass beispielsweise 2004 bei 64.000 Neugeborenen beide Eltern einer islamischen Religionsgemeinschaft angehörten. Obwohl z.B. Kinder mit nur einem islamischen Elternteil von der Statistik gar nicht aufgeschlüsselt wurden (im Gegensatz zu z.B. evangelisch-katholisch gemischten Eltern), stammten damit schon 2004 etwa 12,2% der Kinder in Deutschland, bei denen die Religion der Eltern bekannt war, aus islamischen Familien (bei damals weniger als 5% Bevölkerungsanteil wohlgemerkt). Da etwa zwei Drittel der Muslime in Deutschland aus der Türkei stammen, kann daher
    angenommen werden, dass die türkischstämmige Community in Deutschland, wenn man Zuzüge, Fortzüge, Sterbefälle und Geburten zusammenzählt, 2010 um mindestens 40.000 anwuchs. Das stellt eine jährliche Wachstumsrate von etwa 1,5% dar, was freilich nicht bedeutet, dass die Zahl der Türkischstämmigen in Deutschland explosionsartig in die Höhe geht. Aber bei dieser Wachstumsrate verdoppelt sich eine Bevölkerung etwa alle 45 Jahre, während bei den Deutschen jede Generation nur etwa 60% der Vorgängergeneration ausmacht und sich damit im selben Zeitraum mehr als halbiert.“

  233. Dr. Gunther Kümel sagt: Juni 15, 2013 um 17:06

    @ Gantenbein: “Amtseid”

    Sie haben wertvolles zur Debatte um “Volks”-Vertreter und (offizielle) Lenker der “brd”-Politik beigetragen.

    Ja, das hat er. Und wir sollten ihm dafür dankbar sein. Er hat in einer stringenten und disziplinierten Argumentation zur Sache sehr klar und lucide den basalen performatorischen Selbstwiderspruch der herrschenden Lehre (als der Lehre der Herrschenden) aufgezeigt.

    Gantenbein ist vermutlich Jurist. Und ein guter und gutmenschlicher noch dazu.

  234. Äh… zum „performatorischen Selbstwiderspruch der herrschenden Lehre“. Das sollte ich vielleicht kurz explizt machen:

    Die herrschende Lehre geht nach Gantenbein davon aus, daß ein Eid kein Eid ist.

    Dabei setzt sie implizit voraus, daß ein Eid ein Eid ist, weil ihr Argument sonst keinen Gegenstand haben könnte.

    Es falso quodlibet.

  235. Blue sagt:

    @Karl_Murx: (Auch wenn sie mich wahrscheinlich konsequent ignorieren werden, das können sie ja gut).

    Der Link funktioniert nicht. Davon abgesehen? Woher will der Autor bitteschön all diese Informationen haben? Werden Quellen genannt? Weil mir wäre jetzt nicht bekannt, dass zu den Auszügen auch Sterbefälle zählen, außer es konnte keine eindeutige Klärung geben. Und selbst wenn, kann diese Zahl nicht allzu hoch sein. Und dass die jährliche Wachstumsrate 1,5% und die Deutschen gleichzeitig in jeder Generation um 40% zurück geht halte ich auch für arg spekulativ, da einige Faktoren nicht mit berücksichtigt werden.

  236. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    „Das Völkerrecht definiert natürlich, was ein Kriegsflüchtling ist.
    Und diese Eigenschaft besteht natürlich nur so lange, wie die Gefährdung besteht. Genau so, wie einer, der vor einem Unrechtsregime in ein drittes Land flüchtet, keinen Anspruch auf Asyl mehr hat, wenn das Regime wechselt.“

    Dann sollte, aus meiner Sicht, das Völkerrecht etwas ergänzt werden. Wenn jemand sich mühsam etwas aufgebaut in seinem Gastland und dieses immer mehr zu seiner Heimat geworden ist, dann ist es aus meiner Sicht unmenschlich, diesen und seine Familie wieder abzuschieben. Deshalb bin ich auch dafür, dass Asylanten arbeiten dürfen. Dann haben sie eine Chance, sich hier etwas aufzubauen und dann zu entscheiden, ob sie immer noch in ihr ursprüngliches Heimatland zurück wollen.

    „Was die Verwässerung des GG’s betrifft, haben Sie zweifellos recht. Heute liest jeder das heraus, was er gerne haben möchte.

    Aber, was ein Volk ist, das können auch die ärgsten Verdreher kaum verkennen. das ist ein objektiver wissenschaftlicher, präzise definierter Begriff. Wir sind nicht berechtigt, an die Stelle eines satzes des GG’s einen beliebig verwaschenen Satz zu stellen, der dann dazu herangezogen werden kann, das Gegenteil von dem zu fordern, was im GG steht.“

    Der Begriff des Volkes bezeichnet vor allem eine sprachliche und kulturelle Einheit (Genetisch nur wenig). Nur sind Sprache und Kultur manchmal sehr verwaschen, siehe die dutzenden Akzente, Dialekte und die sich daraus wiederum entwickelnden anderen Sprachen. Und die sich teilweise sehr gleichenden Kulturen, die sich erst mit weiterer, geographischer Distanz immer mehr unterscheiden (Zumindest im Schnitt).

    Und das GG definiert das deutsche Volk nicht genauer. Ab wann ist man also ein Deutscher? Viele haben etwas von Franzosen, Polen, Kelten, Italienern usw. in ihrem Blut, ich denke sogar der Großteil der Bevölkerung. Es gibt im Prinzip keine „reinen“ Germanen. Mit der Genetik kann man also nicht argumentieren, da „weiß“ ein viel zu allgemeiner Begriff ist.

    Für mich ist ejder ein Deutscher, der sich um die deutsche Staatsbürgerschaft verdient gemacht hat, also zumindest vor allem die Sprache beherrscht und die hiesige Kultur und Werte akzeptiert und respektiert.

    „Es mag für den einzelnen mehr oder weniger erfreulich sein, den Gesetzen nachzukommen. Beim Steuernzahlen merkt man das am deutlichsten. Aber wenn es der Staat aus Rücksicht auf seinen Souverän, das Volk, als notwendig ansieht, einen Einwanderungsstopp zu verhängen, dann muß sich derjenige, der auch noch schnell in den Genuß der Vorteile unseres Sozialsystems kommen will, eben danach richten.“

    „Müssen“ tut keiner was, aber da natürlich der Staat notfalls mit gewalt durchgreifen kann, bleibt da kaum eine andere Wahl. Aber es gibt ja die Möglichkeiten der politischen Agitation, Demonstration usw. Und ich würde auf jeden Fall gegen ein dauerhaftes Einwanderungsstopp demonstrieren., und das als Teil dieses souveränen, deutschen Volkes.

    „In Ihren Texten tun sie regelmäßig so, als bedeutete “Einwanderungsstopp” zugleich “Rückführung und Abschiebung”. Die beiden haben aber NICHTS miteinander zu tun. Bei einem Stopp steigt die Zahl der Fremden nicht weiter an, das bedeutet NICHT, daß diese Zahl geringer wird!“

    Ich habe nie behauptet, dass beides das selbe ist. Die Themen haben sich nur zufällig grad überschnitten.

    Wie gesagt, mit einem temporären Einwanderungsstopp wäre ich einverstanden, aber dauerhaft kommt für mich nicht in Frage. Dies ist schon alleine menschlich gegenüber zuwandernden Menschen, für die die weite Reise nicht unbedingt eine Taxifahrt war, nicht zu verantworten. Da kann notfalls sogar so etwas wie eine fahrlässige Körperverletzung oder tötung daraus resultieren. Und daran möchte ich keinen Anteil haben.

  237. Eveline sagt:

    @Joachim Bullinger
    Zum Verständnis Eid.

    Ein Apfel ist kein Apfel.
    Und doch ist der Apfel ein Apfel, allein weil ich ihn benennen kann – existiert er ?
    Klingt irgendwie logisch, somit gibt es ihn doch noch , den Eid, und wirkt dann auch auf den Sprecher konsequent.

  238. Karl_Murx sagt:

    Für alle diejenigen, die sich von der entnervenden und argumentationsresistent vorgetragenen Gutmenschpropaganda nicht haben ermüden lassen, hier der Link zum Dokument „10 Anti-Sarrazin-Märchen“, wo man die offiziellen und jedermann zugänglichen Daten des Bundesamtes für Statistik heranzieht und analysiert:

    http://europaszukunft.wordpress.com/demographie/

  239. zensurnixgut sagt:

    Blue,
    Sie schreiben:
    „Der Begriff des Volkes bezeichnet vor allem eine sprachliche und kulturelle Einheit (Genetisch nur wenig).“

    Wer sagt das- „genetisch nur wenig“? Und was genau soll „wenig“ nun aussagen- 0,1 %, 5%, 10%, 30%…?

    Bei dem Volk der Japaner, den Russen, den Isländern…etc. , ist doch die Volkszugehörigkeit ganz klar am Äusseren auszumachen. Das liegt an den Genen.
    Auch das Deutsche Volk- oder die deutschen Volkgruppen- unterscheidet sich äusserlich von anderen Völkern.
    Könnte es sein, daß die biologische Komponente eine ganz eintscheidene Rolle spielt und daß Sie das aus der Angst herraus „unmenschlich zu sein“, sich irgendwas ausdenken… was „menschliches“, was aber falsch und nicht menschen- gerecht oder menschenbeachtend ist?

    „Für mich ist ejder ein Deutscher, der sich um die deutsche Staatsbürgerschaft verdient gemacht hat, also zumindest vor allem die Sprache beherrscht und die hiesige Kultur und Werte akzeptiert und respektiert.“

    Wenn der Deutsche Özil von Polen Schlesien zurückforden würde, oder der Deutsche Boateng meinte, daß die jüngere Generation nicht daß Recht hätte ihre Großvätergeneration zu verurteilen, so würden Sie das nicht irgendwie befremdlich finden?
    Und würden Sie es nicht deswegen seltsam finden, weil die genannten zwar gut Deutsch sprechen, aber eben nicht zur deutschen Familie gehören, nicht heißen wie Deutsche, nicht aussehen wie Deutsche, und nicht fühlen wie Deutsche, also gar keine Deutschen sind?

    „Wie gesagt, mit einem temporären Einwanderungsstopp wäre ich einverstanden, aber dauerhaft kommt für mich nicht in Frage. Dies ist schon alleine menschlich gegenüber zuwandernden Menschen, für die die weite Reise nicht unbedingt eine Taxifahrt war, nicht zu verantworten. Da kann notfalls sogar so etwas wie eine fahrlässige Körperverletzung oder tötung daraus resultieren. Und daran möchte ich keinen Anteil haben.“

    Wenn Sie jeden aufnehmen wollen, so wird auch jeder eine weite Reisen auf sich nehmen um Ihre Menschlichkeit auszunutzen. Hand aufs Herz Blue, Sie beherbergen ganz sicher keine „Flüchtlinge“ in Iher Hütte. Sie haben auch ganz sicher eine Tür und einen Schlüssel und schätzen deren Bestimmung.

  240. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Jeder kann überall?

    Sie sind also (wenn ich recht verstehe) dafür, daß das Völkerrecht sich in der Weise verändert, daß die Restriktionen bei der Einwanderung in allen Staaten minimiert werden.

    Es können also Millionen von Griechen in die Türkei einwandern, Millionen von Holländern nach Südafrika, Millionen von Arabern oder Afro-Afrikanern nach Israel, Millionen von Indern nach Pakistan, Millionen von Japanern nach Korea, …usw., ich kann noch viele absurde Beispiele aufzählen.

    Und die betroffenen Länder könnten nichts oder nicht viel gegen die Massenimmigration unternehmen, müßten die Einwanderer auch dann alimentieren, wenn die Folge einer Immigration eine galoppierende Kriminalität ist, und wenn die Schulen der Hauptstadt nur noch Kinder von Immigranten haben.

    Diese Veränderung des Völkerrechts wird nicht kommen, die starken Länder lehnen solche Verhältnisse natürlich ab.

    ABER:
    Bei den „GLOBALISTEN“ würden Sie mit dieser Forderung offene Türen einrennen, Sie könnten ebenso berühmt und geachtet (und verhaßt!) sein wie dieser „Graf“ Coudenhove-Calergi, der „Bastardisierung“ fordert, weil „Bastarde leicht auszubeuten“ seien. Die Globalisten wollen alles, was Ihre Idee von unbegrenzter Masseneinwanderung an Folgen hätte:

    Chaos und Bürgerkrieg weltweit, explodierende Kriminalität, den Ruin der souveränen Staaten, die Zerstörung aller Völker und Nationen.

  241. Eveline sagt:

    Blue sagt:
    Wie gesagt, mit einem temporären Einwanderungsstopp wäre ich einverstanden, aber dauerhaft kommt für mich nicht in Frage. Dies ist schon alleine menschlich gegenüber zuwandernden Menschen, für die die weite Reise nicht unbedingt eine Taxifahrt war, nicht zu verantworten. Da kann notfalls sogar so etwas wie eine fahrlässige Körperverletzung oder tötung daraus resultieren. Und daran möchte ich keinen Anteil haben.

    Sie tragen nur für sich Verantwortung. Das beruhigt doch sehr.
    Und so wie die Eltern selbstverständlich für ihre Kinder da sind und Sorge tragen, so tragen die Kinder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, dann für die Eltern Sorge. Mehr Verpflichtungen aus dem Hause Gottes gibt es nicht.

    Alles andere ist schon eine Anmaßung,
    es sei denn, sie tragen alle Kosten selber. Dann ist das für Sie ein wichtiges Lernthema und Sie dürfen sich daran abarbeiten. 😗

  242. Gantenbein sagt:

    „Die herrschende Lehre geht nach Gantenbein davon aus, daß ein Eid kein Eid ist.“

    Das stimmt so nicht. Der Bundespräsident verpflichtet sich durch seinen Amtseid gemäß Art. 56 GG zu einer korrekten Amtsführung im Rahmen seiner ihm von der Verfassung auferlegten Rechte und Pflichten.
    Das Ablegen des Eides begründet aber keine zusätzlichen Rechte und Pflichten. Nach Ablegen des Eides hat der Bundespräsident nicht ein Recht mehr, aber eben auch keine zusätzlichen Pflichten, die das durch die Verfassung lediglich mit bescheidenen Rechten und Befugnissen ausgestattete Staatsoberhaupt (Stichwort: Grüßaugust) ggf. ohnehin nicht erfüllen könnte.

  243. Gantenbein sagt: Juni 16, 2013 um 20:55
    “Die herrschende Lehre geht nach Gantenbein davon aus, daß ein Eid kein Eid ist.”

    Das stimmt so nicht. Der Bundespräsident verpflichtet sich durch seinen Amtseid gemäß Art. 56 GG zu einer korrekten Amtsführung im Rahmen seiner ihm von der Verfassung auferlegten Rechte und Pflichten.
    Das Ablegen des Eides begründet aber keine zusätzlichen Rechte und Pflichten.

    Nein, sondern es ist eine Bekräftigung.
    Und was wird explizit bekräftigt?
    Das, was der Amtseid gemäß Art. 56 GG implizit voraussetzt.
    Und was was setzt der Amtseid gemäß Art. 56 GG implizit voraus?
    Seine Präsupposition.
    Was beinhaltet diese explizit?
    Ich zitiere mich selbst:

    … vollkommen strukturhomolog [zu dem einschlägigen clear case nach Frege] setzt Artikel 56 voraus, daß es die selbstverständliche Aufgabe eines Deutschen Volksvertreters ist, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes [zu] widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, seine Pflichten gewissenhaft zu erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben.

    Denn sonst würde er vom Bundespräsidenten nicht eine Bekräftigung dieser Verpflichtung verlangen können.

    Und was ist es, wenn man das verleugnet?
    Eine Verleugnung
    Und was wird verleugnet?
    Die Wahrheit?
    Und warum?
    Weil die Schatten nur von und durch die Abschattung der Wahrheit (z.B. durch Verleugnung) leben können.
    Was ist also zu tun?
    Es gilt die Schatten zu durchlichten.
    Und warum macht das keiner?
    Machen wir doch gerade: Wir erhellen den abgeschatteten Hintergrund.🙂

  244. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    „Jeder kann überall?

    Sie sind also (wenn ich recht verstehe) dafür, daß das Völkerrecht sich in der Weise verändert, daß die Restriktionen bei der Einwanderung in allen Staaten minimiert werden.“

    Ich rede nicht von einer allgemeinen Veränderung des Völkerrechts, sondern eher einer Art Ergänzung, einzelne Passagen.

    Es soll einfach auch sich mit den Rechten der Einwandernden beschäftigen. Und wenn diese ernsthafte Bemühungen zeigen (Arbeit, Familie aufgebaut, zunehmend die deutsche Sprache gelernt und die deutsche Kultur achtend), sich in ihrem Gastland eine Existenz aufzubauen, dann sollte es, vielleicht sogar unter Strafe, verboten sein, sie gegen ihren willen wieder abzuschieben. Ein gutes Abschneiden der Kinder in der Schule wäre auch ein Grund.

    „Es können also Millionen von Griechen in die Türkei einwandern, Millionen von Holländern nach Südafrika, Millionen von Arabern oder Afro-Afrikanern nach Israel, Millionen von Indern nach Pakistan, Millionen von Japanern nach Korea, …usw., ich kann noch viele absurde Beispiele aufzählen.“

    Wie gesagt, ich habe das mit keiner Zeile erwähnt. Zumal die Menschen nicht zu millionen so massiv umziehen werden.

    „Und die betroffenen Länder könnten nichts oder nicht viel gegen die Massenimmigration unternehmen, müßten die Einwanderer auch dann alimentieren, wenn die Folge einer Immigration eine galoppierende Kriminalität ist, und wenn die Schulen der Hauptstadt nur noch Kinder von Immigranten haben.“

    Habe ich auch nicht gesagt. Sie sollten sich nicht an einer These, die ich nie gestellt habe, so sehr aufhängen. Auch wenn mir im Prinzip egal ist, welche Herkunft die Kinder haben. wenn sie brav sind und sich gut in der Schule verhalten und mitarbeiten, habe ich kein Problem mit ihnen, ich habe ja selbst schon in einer Jugendeinrichtung mit großteils Türken und Arabern gearbeitet.

    „Diese Veränderung des Völkerrechts wird nicht kommen, die starken Länder lehnen solche Verhältnisse natürlich ab.“

    Das Völkerrecht ins einer jetzigen Form muss wie gesagt nur ergänzt werden. Und so manche Länder wären wahrscheinlich dazu schon bereit, gäbe das doch die Möglichkeit, qualifizierte Asylanten behalten zu dürfen.

    „Bei den “GLOBALISTEN” würden Sie mit dieser Forderung offene Türen einrennen, Sie könnten ebenso berühmt und geachtet (und verhaßt!) sein wie dieser “Graf” Coudenhove-Calergi, der “Bastardisierung” fordert, weil “Bastarde leicht auszubeuten” seien. Die Globalisten wollen alles, was Ihre Idee von unbegrenzter Masseneinwanderung an Folgen hätte:“

    Der Herr „Graf“ Coudenhove-Calergi redet da Blödsinn. Man kann den Menschen nicht zu einer „Sklavenrasse züchten“. Wer sich mal ernsthaft mit Genetik beschäftigt hat weiß das. Auch höhere Einwanderungswellen bewirken dies nicht, das ist Paranoia.

    „Chaos und Bürgerkrieg weltweit, explodierende Kriminalität, den Ruin der souveränen Staaten, die Zerstörung aller Völker und Nationen.“

    Wie gesagt, es ist unmöglich Völker und Nationen zu zerstören. Und wenn, dann waren diese nicht stark genug.

    Solche apokalyptischen Aussichten sehe ich derzeit nicht. Bürgerkriege mögen kommen, aber diese gab es schon immer. Ebenso, wie stets alte Staaten vergehen und neue Staaten entstehen. Es überlebt immer das, was am stärksten und anpassungsfähigsten ist.

  245. Blue sagt: Juni 17, 2013 um 05:41

    @Dr. Gunther Kümel:

    “Bei den “GLOBALISTEN” würden Sie mit dieser Forderung offene Türen einrennen, Sie könnten ebenso berühmt und geachtet (und verhaßt!) sein wie dieser “Graf” Coudenhove-Calergi, der “Bastardisierung” fordert, weil “Bastarde leicht auszubeuten” seien. Die Globalisten wollen alles, was Ihre Idee von unbegrenzter Masseneinwanderung an Folgen hätte:”

    Der Herr “Graf” Coudenhove-Calergi redet da Blödsinn. Man kann den Menschen nicht zu einer “Sklavenrasse züchten”. Wer sich mal ernsthaft mit Genetik beschäftigt hat weiß das. Auch höhere Einwanderungswellen bewirken dies nicht, das ist Paranoia.

    Was ist Paranoia? Die Umsetzung des Kalergi-Planes? Vor wem fürchten sich dann die Schatten? Vor den Deutschen? Oder vielleicht vor allen Völkern? Oder wovor sonst? Vor dem Licht vielleicht? Das wäre allerdings trivial, denn das müssen alle Schatten fürchten.

    Wenn Sie meinen, der Kalergi-Plan könne nicht funktionieren, wäre es hilfreich zu erfahren, warum Sie das meinen. Was spricht also dagegen?

    Ich meine, wenn er eh nicht funzt, brauchen wir auch den Euro nicht mehr, odder?

  246. Mary J. sagt:

    „Das Völkerrecht ins einer jetzigen Form muss wie gesagt nur ergänzt werden. Und so manche Länder wären wahrscheinlich dazu schon bereit, gäbe das doch die Möglichkeit, qualifizierte Asylanten behalten zu dürfen.“

    Die Möglichkeit gibt es bereits. Wenn ein Land es wünscht, seine Asylanten zu behalten, dann kann es ihnen auf freiwilliger Basis die Staatsbürgerschaft ja anbieten. Das ist gem. Völkerrecht doch nicht verboten! Wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, wird das von den Amerikanern so seit Jahrzehnten praktiziert.

  247. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Gantenbein: „Der Eid drückt eine bestehende Selbstverständlichkeit aus“

    Ja, da haben Sie vollkommen recht:
    Der Eid begründet keine NEUEN Pflichten, sondern er bekräftigt nur eine vorher bereits existierende Selbstverständlichkeit:

    Der Präsident (und die anderen Spitzen der Exekutive!) erklären und geloben feierlich, ihre Amtsführung gemäß den Gesetzen der „brd“ zu gestalten, im Sinne der Selbstverständlichkeit, den „Nutzen des Deutschen Volkes zu mehren, Schaden von ihm zu wenden“.

    Auch ohne zusätzlichen Eid wäre dies die selbstverständliche Pflicht der vollziehenden Gewalt. Es ist geradezu pervers, daß man in der „brd“ daran ERINNERN muß, daß ALLE POLITIK sich am Nutzen des (DEUTSCHEN) Volkes auszurichten habe, und daß jeglicher Schaden von ihm gewendet werden müsse.

    Nun, diese (perverse!) Unsicherheit besteht nicht nur bei Diskussionsteilnehmern, den Medien, dem Kleinen Mann, der Öffentlichkeit, den Lehrern (und deshalb bei den Schülern).
    Gerade bei den Amtsträgern besteht OFFENKUNDIG der feste Wille, diesem selbstverständlichen und beeideten, zwingenden Gebot konsequent ZUWIDERZUHANDELN!

    Oder ist sonst irgend ein Grund ersichtlich, warum in die 2+4-Verträge die Verpflichtung aufgenommen worden wäre, sich auf ewig den (West-)-Alliierten in geistiger UND in materieller Hinsicht zu unterwerfen; warum die DM zugunsten grenzenloser Zahlungsverpflichtungen aufgegeben worden ist;
    warum jeder Bürger Israels durch Einzahlung eines einzigen Monatsbeitrages eine lebenslange Rente zugesagt bekam; warum Familienangehörige der (türkischen) Immigranten bei der Krankenversicherung besser gestellt sind, selbst wenn sie nicht im Lande wohnen; warum die „brd“ die NATO in allen Kriegen maßgeblich unterstützt; warum der „brd“-Steuerzahler Milliarden und Billionen an die Banken anderer Staaten bezahlen muß;

    ODER, WARUM ES EINE MASSENIMMIGRATION VON RAUMFREMDEN GIBT;
    obwohl seit Jahrzehnten mit dem Blindenstock zu greifen ist, daß diese Völkerwanderung zu „Mißständen“ führt??

  248. Dr. Gunther Kümel sagt:

    FEMEN… und Syrien

    wurde also durch den „Westen“, durch die Hintergrundsmächte inszeniert.

    Ein anderes, wesentlich bedeutsameres Beispiel für das Wirken dieser Kräfte stellt der Angriff auf SYRIEN dar.
    In diesen Tagen ließ Obama, der Hund, mit dem der Scwanz wedelt, verlauten, nun wolle er in den Krieg eingreifen: Assad habe Giftgas eingesetzt.

    Im nachfolgenden Video wird Dumas (ehem. frz. Außenminister) zitiert, GB habe den Angriff auf Syrien mit Hilfe der Söldnertruppen bereits vor Jahren vorbereitet und ihn zur Teilnahme aufgefordert.

    Die Planung des Krieges gegen Syrien bereits kurz nach der Jahrtausendwende gab Wesley Clarke, US-Supergeneral, in vielen Reden und Interviews zu:

  249. Mister Panopticon sagt:

    @ „Ein Eid ist kein Eid“: Das Problem aller Rechtsprechung in der gängigen Form ist, dass es sich um „positives Recht“ im Gegensatz zu (von Gott gegebenem) Naturrecht handelt. -Das herrschende Recht ist z.B. deshalb immer das Recht der Herrschenden.😉

    Eide darf es im Christentum z.B. übrigens eigtl. nicht geben (Matth5 33-37):

    Ihr habt weiter gehört, daß zu den Alten gesagt ist: Du sollst keinen falschen Eid tun und sollst Gott deinen Eid halten. 34Ich aber sage euch, daß ihr allerdinge nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel, denn er ist Gottes Stuhl; 35noch bei der Erde, denn sie ist seiner Füße Schemel; noch bei Jerusalem, denn sie ist eines großen Königs Stadt. 36Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören; denn du vermagst nicht ein einiges Haar weiß oder schwarz zu machen. 37Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein; was darüber ist, das ist vom Übel.

    – Fragt sich, welchen Gott man dann für seinen Eid in Anspruch nimmt?

    Für die Verschwörungstheoretiker- Fraktion:

    http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/der-teufel-steckt-im-grundgesetz-der-art-2-recht-auf-freiheit/

    Interessante Aufdröselung des GG aus, sagen wir mal, „christlicher“ Perspektive – Muß jeder sehen, wie er mit den vorgestellten Thesen umgeht.😉

  250. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Völkerrecht nur für „brd“ ändern?

    Das Völkerrecht gilt für alle Staaten, deshalb heißt es so.

    Wenn Sie das Völkerrecht also in der Weise „ergänzen“ wollen, daß die Völker nicht mehr über Einwanderung entscheiden können, dann sind keine Grenzen mehr gesetzt für Einwanderung. Wie absurd das ist, zeigen die angeführten Beispiele.

    Sie wollen kurzerhand das von der UNO proklamierte „Selbstbestimmungsrecht der Völker“ aushebeln.

    Sie führen zwar an, daß Ihr allzu gutmenschliches Völkerrecht nur die Abschiebung „verbieten“ solle, über die Massenimmigration haben Sie nichts gesagt. Wenn aber ein Verweigern des Aufenthaltsrechts ausgeschlossen sein soll (unter bestimmten Prämissen), dann überschreitet die Präsenz der „Siedler“ Grad 12 der nach oben offenen Richterskala.

    Im übrigen ist „Abschiebung“ gar nicht Thema gewesen, sondern EINWANDERUNGSSTOPP!

    Sie hoffen, es würden sich schon nicht gleich Millionen auf den weg machen? Diese Hoffnung hatten Wehner, Schmidt, Schröder, Elsässer nicht, sie fordern einen EINWANDERUNGSSTOPP. Sind das alles „fremdenfeindliche“ Chauvinisten? Und, eine neue Hausaufgabe: Zählen Sie einmal die Millionen Afro-Afrikaner und Asiaten zusammen, die seit 1945 in die „brd“, nach F, B, NL, DK, S, P, I (und so fort) eingewandert sind und hier als „Siedler“ auftreten, legal oder illegal. Dann sehen Sie deutlich, daß Ihre Hoffnung trügerisch ist.

    Wir sind uns also einig, daß es ein akutes, aber chronisch gewordenes Zeichen der Schwäche dieser Staaten ist, die Massenimmigration Raumfremder zugelassen zu haben.
    Jetzt merken sie es, an den „Mißständen“.
    Und jeder Vernünftige fordert jetzt, was die klugen Köpfe der Linken schon immer gefordert haben: EINWANDERUNGSSTOPP!

    Einig sind wir uns jedoch auch in unserer Beurteilung der Forderungen von Coudenhove-Calergi. Er ist ein selten blödes Arschloch, seine Thesen sind der letzte rassistische Mist:
    „Bastardisierung“ durch Massenimmigration, „Negroide Einheitsrasse“, Herrschaft durch „Jüdische Adelsrasse“, Herrschaft über diese Mischlinge leicht möglich, und immer so fort!

    Aber es gibt gute Gründe, warum er dennoch überaus wirkmächtig wurde. Er wurde zum „Vater der EU“ hochgelobt und zum Paten hochdotierter Europabewegungen stilisiert, er ist zum Säulenheiligen der Gutmenschen geworden:

    1. Es gibt tatsächlich Kräfte, die uns noch vollständiger
    beherrschen und ausbeuten wollen, als dies selbst jetzt der Fall ist. Nicht das Volk bestimmt sein Schicksal, sondern
    eine anonyme Oligarchie.

    2. Als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele hat diese Oligarchie tatsächlich die Zerstörung von Familie, Heimat,
    Kultur in Angriff genommen.

    3. Eines der Werkzeuge dieser Oligarchie ist tatsächlich die Massenimmigration. Die Oligarchie wird zwar nicht so blöde sein, an die Thesen von C.-C wirklich zu glauben, aber sie denken, daß sie das gleiche Ziel (Beherrschung) mit den angewendeten Mitteln erreichen.

    4. Die EU will genau das, was C-C proklamiert, bzw., was die Oligarchie durchzieht. Die EU macht sich also zum Instrument gegen die Völker gerichteter, also UNDEMOKRATISCHER Kräfte!

  251. Gantenbein sagt:

    „setzt Artikel 56 voraus, daß es die selbstverständliche Aufgabe eines Deutschen Volksvertreters ist, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes [zu] widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm wenden“

    Ja, ja. Das habe ich verstanden. Und es ist richtig, sofern Sie mit „Deutschem Volksvertreter“ den Bundespräsidenten meinen.

    Hat Art. 56 GG schon keine konstitutive Wirkung, verweist er doch auf präsidiale Pflichten und setzt sie dadurch erkennbar voraus.

    Was heißt es aber, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden …? Was meint der Gesetzgeber konkret?

    Die notwendige Konkretisierung erfährt der Text durch die Fülle von Einzelvorschriften, die ganz konkrete Pflichten des Bundespräsidenten benennen. Der Amtseid verweist mithin auf diese Vorschriften, die der Bundespräsident einzuhalten schwört. Der Bundespräsident verpflichtet sich somit – wie bereits gesagt – zu einer korrekten Amtsführung im Rahmen seiner ihm von der Verfassung auferlegten Rechte und Pflichten. Nicht mehr, nicht weniger.

    Der Eid könnte somit auch wie folgt lauten:
    „Ich schwöre, die Bundesrepublik völkerrechtlich zu vertreten, in ihrem Namen Verträge mit auswärtigen Staaten zu schließen, die Botschafter dieser Staaten zu beglaubigen und zu empfangen. Ich schwöre, Bundesrichter, die Bundesbeamten, die Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr zu ernennen und zu entlassen, sofern keine andere Zuständigkeit vorgesehen ist.“ Usw. usf.

    Anderer Meinung? Ich lasse Sie Ihnen gerne.

  252. Gantenbein sagt: Juni 17, 2013 um 22:28

    “setzt Artikel 56 voraus, daß es die selbstverständliche Aufgabe eines Deutschen Volksvertreters ist, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes [zu] widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm wenden”

    Ja, ja. Das habe ich verstanden. Und es ist richtig, sofern Sie mit “Deutschem Volksvertreter” den Bundespräsidenten meinen.

    Tue ich aber nicht. Ich meine mit einem jeden Deutschen Volksvertreter einen jeden Deutschen Volksvertreter, auch den Bundespräsidenten. Ganz genau so, wie der Gesetzgeber.

    Hat Art. 56 GG schon keine konstitutive Wirkung, verweist er doch auf präsidiale Pflichten und setzt sie dadurch erkennbar voraus.
    Ja

    Was heißt es aber, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden …? Was meint der Gesetzgeber konkret?

    Na, das was da steht. Was denn sonst? Nur das ist der Fall. Nur darum geht’s. Also meint der Gesetzgeber, „daß es die selbstverständliche Aufgabe eines Deutschen Volksvertreters ist, seine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes [zu] widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm wenden” (JB, oben)

    Da beißt keine Maus einen Faden ab. Merke: Man kann mit Hilfe von Auslegung, Rabulistik und Sophisterei nur den Anschein erwecken, daß ein je in Rede stehender Text etwas anderes sagte, als das, was er sagt.

    Der Eid könnte somit auch wie folgt lauten:
    “Ich schwöre, die Bundesrepublik völkerrechtlich zu vertreten, in ihrem Namen Verträge mit auswärtigen Staaten zu schließen, die Botschafter dieser Staaten zu beglaubigen und zu empfangen. Ich schwöre, Bundesrichter, die Bundesbeamten, die Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr zu ernennen und zu entlassen, sofern keine andere Zuständigkeit vorgesehen ist.” Usw. usf.

    Tut er aber nicht. Konditionalis! Wenn meine Omi Räder hätte (haben würde), wäre sie ein Omnibus. Hat sie aber nicht. Also ist sie auch kein Omnibus. Usw. usf.

    Anderer Meinung? Ich lasse Sie Ihnen gerne.

    Oh, sehr gnädig. Danke.

  253. Gantenbein sagt:

    „Na, das was da steht. Was denn sonst?“

    Aber was bedeutet das konkret? Einwanderungsstop (Kümel)? Jedem Flüchtling seine Müslischale (schnehen)? Oder Eigenheimzulage für Elfenbeintürme, wie Sie möglicherweise fordern würden? Der Bundespräsident muß doch wissen, was er konkret zu tun bzw. zu lassen hat. Da ist es wenig hilfreich, wenn Sie zur Auslegung des Textes allein auf den auszulegenden Text verweisen. Also: Was steht da?

    Ich denke, Sie werden nicht umherkommen, neben dem Wortlaut die systematische Stellung der Norm im Normgefüge zu analysieren, mögliche dogmengeschichtliche Einflüsse auf den historischen Gesetzgeber zu berücksichtigen und – unerläßlich – die Gesetzesmaterialien zu studieren, die der Gesetzgeber uns zur Auslegung mitgegeben hat (etwa die Sitzungsprotokolle des Parlamentarischen Rats etc. pp.) Ja, das ist richtig viel Arbeit. Aber: Würden Sie einen Vers abschließend deuten, ohne das Gedicht zu Ende gelesen zu haben, ohne das Gesamtwerk das Poeten wenigstens ansatzweise zu kennen, ohne mögliche Einflüsse auf den Poeten zu analysieren, ohne das Tagebuch des Dichters zu studieren, in dem er sein Ringen mit der Sprache dokumentiert? Ich denke nicht. Und wenn doch: Wie belastbar wäre Ihre Aussage?

    Offensichtlich meinen Sie jedoch, auf all dies verzichten zu können, wenn es um die Auslegung von Gesetzen geht. Und Sie meinen auch, entsprechende Bemühungen als Rabulistik und Sophismus abtun zu können. Und so bleibt Ihnen allein der Appell an Ihre vermeintliche Autorität in dieser Sache, wenn Sie (nach einem kurzen Blick in die objektiv-hermeneutische Glaskugel?) oben schreiben: „Und da darf ich Ihnen als ein Objektiver Hermeneut versichern, daß Dr. Kümel den am Text ablesbaren Willen des Gesetzgebers genau und gültig zum expliziten Ausdruck gebracht hat.“

    Schauen Sie bitte: Ich habe Ihren Beiträge in der Vergangenheit die ein oder andere interessante Anregung entnommen, wofür ich mich an dieser Stelle bei Ihnen bedanken möchte. Die jetzige Diskussion ist für mich indes wenig fruchtbar. Und wenn ich es richtig deute, gilt dies auch für Sie. Lassen wir es also dabei bewenden.

  254. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima: Connection Shia-Israel

    Merkwürdige Bindungen des Shia-Landes Azerbeidschan zu Israel. Offene Feindschaft gegen Iran:

    http://www.roitov.com/articles/azerbaijan.htm

  255. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Gantenbein:

    Offenkundig haben Sie ein gewichtiges Problem mit der GG-Bestimmung, die „brd“-Exekutive habe ihre Amtspflichten dergestalt zu erfüllen, daß dabei der größte Nutzen für das Deutsche Volk erzielt und Schaden von ihm gewendet werde.

    Haben Sie was gegen das Deutsche Volk? So ganz grundsätzlich? „Bomber Harris, do it again!“ ?? Und so?

    Sie blenden den sinngebenden Text aus der GG-mäßig vorgegebenen Eidesformel aus, und MEINEN (ich hoffe, wider besseres Wissen), daß die Eidesformel doch genausogut sich darauf beschränken könne, die Funktionen des Eidleistenden aufzuzählen.

    Das ist natürlich falsch. Wären Sie nicht gegen Ihr Volk voreingenommen (so wurden Sie halt sozialisiert), dann wären Sie nicht in diesen Irrtum verfallen:

    „Ich schwöre, die Bundesrepublik völkerrechtlich zu vertreten, in ihrem Namen Verträge mit auswärtigen Staaten zu schließen, …“

    Die Eidformel von Art. 56 fordert MEHR, VIEL MEHR!
    Sie fordert ein Ziel allen politischen Handelns!

    Sie fordert, die „brd“ in der Weise zu vertreten, daß „der Nutzen des DEUTSCHEN VOLKES gemehrt“ werde!
    Sie fordert, Verträge… so zu schließen, daß „Schaden vom DEUTSCHEN VOLK gewendet“ werde. Und so fort.

    Denken Sie denn, der „Vater des GG“, der SPD-Politiker Carlo Schmidt, habe diese Bestimmung vom Ziel aller Politik der „brd“-Exekutive nur aus dekorativen Gründen in die Eidesformel aufgenommen? Daß also vom DEUTSCHEN VOLK nur zur Verzierung die Rede ist? Und dies in der im GG vorgeschriebenen Eidesformel für die höchsten Repräsentanten der „brd“??

    Weil’s gut klingt und nix bedeutet?

    Wenn man die hilflosen, inkompetenten, korrupten Vasallen der „brd“-Exekutive so ansieht, kann man jedenfalls sehen, daß sie das MEINEN, was SIE MEINEN!

  256. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: „Bastardisierung chancenlos“ Ja??

    Ihre dezidierte Hoffnung, sowas ginge gar nicht, sehe ich als höchst positiven Ansatz.

    Aber gewollt und propagiert wird doch genau das, das wissen wir alle, nicht wahr.

    Wenn das politische Handeln (die forcierte Massenimmigration) nicht aufschlußreich genug ist: Erinnern Sie sich an die Plakatserie, die regelmäßig stark pigmentierte Fremde zeigten mit der Unterschrift: „Du bist Deutschland!“ ??

    Oder an jenes Plakat der „Bundesregierung“, unterschrieben mit „Eine deutsche Familie“. Und abgebildet war ein Afro-Afrikaner mit einer blonden europiden Frau und deren halb-afro-afrikanischen Sprößling.

    Das hat mich doch stark an jenen US-Außenminister mit dem deutsch klingenden Namen erinnert:

    „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, daß es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.”

    Ein anderer Protagonist dieser Ideologie (war es Herr Kaufman? oder Hooton? oder Nizer?) forderte, man müsse eine große Menge männlicher Fremder nach Deutschland verfrachten, um das „deutsche Gen“ herauszuzüchten.

  257. Eveline sagt:

    @Gantenbein sagt:

    Der Eid könnte somit auch wie folgt lauten:
    “Ich schwöre, die Bundesrepublik völkerrechtlich zu vertreten, in ihrem Namen Verträge mit auswärtigen Staaten zu schließen, die Botschafter dieser Staaten zu beglaubigen und zu empfangen. Ich schwöre, Bundesrichter, die Bundesbeamten, die Offiziere und Unteroffiziere der Bundeswehr zu ernennen und zu entlassen, sofern keine andere Zuständigkeit vorgesehen ist.” Usw. usf.

    Und wer ist die Bundesrepublik?

  258. Gantenbein sagt: Juni 18, 2013 um 11:33

    Da ist es wenig hilfreich, wenn Sie zur Auslegung des Textes allein auf den auszulegenden Text verweisen.

    So arbeitet Objektive Hermeneutik, nämlich voraussetzungslos. Das Heranziehen von Kontext wäre ein Kunstfehler. Es gilt nur, was der Fall ist. Und das ist das, was da steht. Und sonst nichts.

    Ich denke, Sie werden nicht umherkommen, neben dem Wortlaut die systematische Stellung der Norm im Normgefüge zu analysieren, mögliche dogmengeschichtliche Einflüsse auf den historischen Gesetzgeber zu berücksichtigen und – unerläßlich – die Gesetzesmaterialien zu studieren, die der Gesetzgeber uns zur Auslegung mitgegeben hat (etwa die Sitzungsprotokolle des Parlamentarischen Rats etc. pp.)

    Erst später, wenn es im Rahmen einer – hier nicht zu leistenden – Analyse darum geht, die gewonnene Fallstrukturhypothese zu falsifizieren.

    Die jetzige Diskussion ist für mich indes wenig fruchtbar. Und wenn ich es richtig deute, gilt dies auch für Sie. Lassen wir es also dabei bewenden.

    OK, einverstanden.

    Ich wollte Ihnen noch sagen: Ich halte Sie für redlich. (Trotz meiner teilweise giftigen und vergifteten Polemik.) Es ist halt nur so, daß Sie erkennbar Subsumtionslogik gelernt und auch verinnerlicht haben. Und das sogar recht gut und qualitativ hochstehend. Und aus dieser Falle kann man nur mit freundlichen Worten niemand mehr herausholen. Da muß man erst mal emotionale Energie freisetzen. Nix für ungut…

  259. chicano sagt:

    @ blue

    ich liebe die (unfreiwillige?) komik von blue und co….

    „Wie gesagt, es ist unmöglich Völker und Nationen zu zerstören. Und wenn, dann waren diese nicht stark genug“

    eines ist doch sicher, sie und alle ihre posts hier haben doch nur einen zweck, diese schwäche als moraltheorie zu etablieren und schön zu reden, der man anschließend nachwerfen kann: „ihr wart eben nicht stark genug!“.

  260. @Dr. Kümel:

    @ Fatima: Connection Shia-Israel

    Merkwürdige Bindungen des Shia-Landes Azerbeidschan zu Israel. Offene Feindschaft gegen Iran:“

    Nein, das ist gar nicht merkwürdig. Azerbeidschan ist so ein „Shia-Land“ wie Deutschland ein christliches Land ist. Seit der Unabhängigkeit ist Azerbeidschan sogar offiziell laizistisch. Dass sie gute Beziehungen zu Israel und deswegen schlechte zu Iran haben, ist längst bekannt.

  261. :“ Erinnern Sie sich an die Plakatserie, die regelmäßig stark pigmentierte Fremde zeigten mit der Unterschrift: “Du bist Deutschland!” ??“

    Nee das war anders. Da haben sich blonde „Minimalpigmentierte“ ablichten lassen und darunter stand : „Ich bin Muslim, hast du was gegen Muslime?“
    Hätte ich ganz anders gemacht, und zwar so: Frauen mit Kopftüchern und / oder Schleiern, und darunter : „Ich bin Deutsche. Hast du was gegen Deutsche?“

  262. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Russia Today über die Massenimmigration in GB:

    http://www.denken-macht-frei.info/rt-einwanderung-und-islam-in-london/

  263. Blue sagt:

    „@ Blue: “Völkerrecht nur für “brd” ändern?

    Das Völkerrecht gilt für alle Staaten, deshalb heißt es so.

    Wenn Sie das Völkerrecht also in der Weise “ergänzen” wollen, daß die Völker nicht mehr über Einwanderung entscheiden können, dann sind keine Grenzen mehr gesetzt für Einwanderung. Wie absurd das ist, zeigen die angeführten Beispiele.

    Sie wollen kurzerhand das von der UNO proklamierte “Selbstbestimmungsrecht der Völker” aushebeln.“

    Völker dürfen nach wie vor entscheiden (Falls Völker jemals „entscheiden“ konnten, versuchen sie das mal bei 80 millionen). Nur sollten diese auch mit den eventuellen Konsequenzen leben. Und erst recht damit, dass es ihnen keiner mehr abkauft, für Menschenrechte einzustehen, wenn nicht mal die Rechte von Flüchtlingen und Asylanten geachtet werden.

    „Sie führen zwar an, daß Ihr allzu gutmenschliches Völkerrecht nur die Abschiebung “verbieten” solle, über die Massenimmigration haben Sie nichts gesagt. Wenn aber ein Verweigern des Aufenthaltsrechts ausgeschlossen sein soll (unter bestimmten Prämissen), dann überschreitet die Präsenz der “Siedler” Grad 12 der nach oben offenen Richterskala.“

    Wie gesagt, jemand, der sich Mühe gibt, sich zu integrieren und in diesem Land zu Arbeit und Beziehungen zu gelangen, sollte auch die Chance haben, bleiben zu dürfen. Und wie ginge dies besser als durch eine Ergänzung des Völkerrechts? Das sagt ja dann nicht „alle dürfen bleiben“. Es sollen nur diejenigen bleiben können, die es sich verdient haben.

    „Im übrigen ist “Abschiebung” gar nicht Thema gewesen, sondern EINWANDERUNGSSTOPP!“

    Wir schweifen da immer wieder ab, aber das hängt ja auch zusammen. Und wie gesagt: Ein Einwanderungsstopp wäre vielleicht völkerrechtlich irgendwie noch vertretbar, aber menschlich gar nicht. Damit verletzen und töten wir Menschen fahrlässig. Die Konsequenz eines Einwanderungsstopps wäre also auf kurz oder lang ein Gang vor den internationalen Gerichtshof für Menschenrechte.

    „Sie hoffen, es würden sich schon nicht gleich Millionen auf den weg machen? Diese Hoffnung hatten Wehner, Schmidt, Schröder, Elsässer nicht, sie fordern einen EINWANDERUNGSSTOPP. Sind das alles “fremdenfeindliche” Chauvinisten? Und, eine neue Hausaufgabe: Zählen Sie einmal die Millionen Afro-Afrikaner und Asiaten zusammen, die seit 1945 in die “brd”, nach F, B, NL, DK, S, P, I (und so fort) eingewandert sind und hier als “Siedler” auftreten, legal oder illegal. Dann sehen Sie deutlich, daß Ihre Hoffnung trügerisch ist.“

    Wehner Schmidt und Schröder hatten da eher einen eingeschränkten Einwanderungsstopp im Sinn. Bei Herrn Elsässer kann ich dies nicht genau sagen. Aber ich bleibe eisern bei meinem Standpunkt: Ein dauerhaftes Einwanderungsstopp hat keine Zukunft und ist menschlich nicht vertretbar.

    Es gibt hier außerdem kaum eine millionen Afrikaner. Ich verlange ja auch kein grenzenloses Zuwanderungsrecht, wie gesagt, ein zeitweiser Einwanderungsstopp wäre ja noch vertretbar für Regulierungen. Aber dauerhaft kommt nicht in Frage.

    „Einig sind wir uns jedoch auch in unserer Beurteilung der Forderungen von Coudenhove-Calergi. Er ist ein selten blödes Arschloch, seine Thesen sind der letzte rassistische Mist:
    “Bastardisierung” durch Massenimmigration, “Negroide Einheitsrasse”, Herrschaft durch “Jüdische Adelsrasse”, Herrschaft über diese Mischlinge leicht möglich, und immer so fort!

    Aber es gibt gute Gründe, warum er dennoch überaus wirkmächtig wurde. Er wurde zum “Vater der EU” hochgelobt und zum Paten hochdotierter Europabewegungen stilisiert, er ist zum Säulenheiligen der Gutmenschen geworden:“

    Mir ist im Prinzip egal, was er vorhat, ich kannte ihn bis vor kurzem noch nicht mal, also ist er doch kein so bekannter „EU-Vater“. Ich weiß nur, dass seine Pläne keine Früchte tragen werden, schon aus allein logischen Gründen.

    „1. Es gibt tatsächlich Kräfte, die uns noch vollständiger
    beherrschen und ausbeuten wollen, als dies selbst jetzt der Fall ist. Nicht das Volk bestimmt sein Schicksal, sondern
    eine anonyme Oligarchie.“

    Man kann Elite, Oligarchie oder was auch immer sagen. Die hat beinahe jeder im Volk als Feind, nur ist „Elite“ oder „Oligarchie“ ein zu schwammiger, ungenauer Begriff.

    „2. Als Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele hat diese Oligarchie tatsächlich die Zerstörung von Familie, Heimat,
    Kultur in Angriff genommen.“

    Was wie gesagt nicht funktionieren kann. Kultur und Familie haben ihre eigene Stärke und müssen auch fähig sein, zu überleben. Sind sie dies nicht, geht es nach dem Natur-Prinzip: Der stärkste und anpassungsfähigste überlebt, und dazu gehört auch ein gewisses Maß an Intelligenz. Nur gegen Ausländer oder Homosexuelle vorzugehen ist wahrlich fast schon dämlich, da insbesondere zweiteres eher harmlos ist. Man muss an ganz anderer Stelle angreifen.

    „3. Eines der Werkzeuge dieser Oligarchie ist tatsächlich die Massenimmigration. Die Oligarchie wird zwar nicht so blöde sein, an die Thesen von C.-C wirklich zu glauben, aber sie denken, daß sie das gleiche Ziel (Beherrschung) mit den angewendeten Mitteln erreichen.“

    Wie gesagt, ein Einwanderungsstopp dürfte da kaum das geeignete Mittel sein. Eher eine intelligente Einwanderungspolitik.

    „4. Die EU will genau das, was C-C proklamiert, bzw., was die Oligarchie durchzieht. Die EU macht sich also zum Instrument gegen die Völker gerichteter, also UNDEMOKRATISCHER Kräfte!“

    Die EU ist noch ein ziemlicher Chaos-Haufen. So ohne weiteres lässt sich hier nichts beschließen. Die meisten Beschlüsse waren bisher nur wirtschaftlicher und bürokratischer Natur. Die europäischen Völker sind nach wie vor stark.

  264. Blue sagt:

    „@ Blue: “Bastardisierung chancenlos” Ja??

    Ihre dezidierte Hoffnung, sowas ginge gar nicht, sehe ich als höchst positiven Ansatz.

    Aber gewollt und propagiert wird doch genau das, das wissen wir alle, nicht wahr.“

    Es ist im Grunde relativ egal, was jemand propagieren will oder nicht, die Menschen entscheiden immer noch selbst. Wie gesagt, ich hatte mich mal in eine Türkin verliebt, und das obwohl es massig deutsche Mädchen um mich herum gab. Sie war einfach sehr nett und vor allem reizend.

    „Wenn das politische Handeln (die forcierte Massenimmigration) nicht aufschlußreich genug ist: Erinnern Sie sich an die Plakatserie, die regelmäßig stark pigmentierte Fremde zeigten mit der Unterschrift: “Du bist Deutschland!” ??

    Oder an jenes Plakat der “Bundesregierung”, unterschrieben mit “Eine deutsche Familie”. Und abgebildet war ein Afro-Afrikaner mit einer blonden europiden Frau und deren halb-afro-afrikanischen Sprößling.“

    Sie werden lachen, aber ich kenne diese Plakate nicht, bzw. hab sie vielleicht einmal oder so gesehen. Andere aus meinem Bekanntenkreis noch weniger. Also falls dies eine Art von Propaganda gewesen sein sollte, ist diese relativ schnell untergegangen.

    „Das hat mich doch stark an jenen US-Außenminister mit dem deutsch klingenden Namen erinnert:

    „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, daß es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.”

    Ein anderer Protagonist dieser Ideologie (war es Herr Kaufman? oder Hooton? oder Nizer?) forderte, man müsse eine große Menge männlicher Fremder nach Deutschland verfrachten, um das “deutsche Gen” herauszuzüchten.“

    Wir hatten viele US-Außenminister mit relativ deutschen Namen. Was diese gesagt haben oder nicht, ist relativ Wurst. Wichtig ist, was man macht. Und zu extreme Reaktionen können nur mal das Gegenteil bewirken.

    Eine intelligente Einwanderungssteuerung und eine selbstbewusste, aber nicht zu sehr aufgezwungene Familienpolitik. Zu radikale Lösungen können ins Aus schießen.

  265. Blue sagt:

    @chicano:

    „@ blue

    ich liebe die (unfreiwillige?) komik von blue und co….

    “Wie gesagt, es ist unmöglich Völker und Nationen zu zerstören. Und wenn, dann waren diese nicht stark genug”

    eines ist doch sicher, sie und alle ihre posts hier haben doch nur einen zweck, diese schwäche als moraltheorie zu etablieren und schön zu reden, der man anschließend nachwerfen kann: “ihr wart eben nicht stark genug!”.“

    Sie sind auch ein ziemlicher Komiker. Aber davon abgesehen:

    Eine Kultur, ein Volk oder eine Nation existiert nicht aus einer Duldung heraus, sondern deshalb, weil diese sich immer wieder behaupten mussten. Dazu gehört jedoch nicht nur eine körperliche Stärke, das technische Know-How oder eine zahlenmäßige Überlegenheit. Viel wichtiger ist, gerade beim Menschen, auch ein Genie, das alles zu steuern weiß. Ein noch so starkes Heer ist wirkungslos gegen strategische Brillanz. Um ein Land zu führen, braucht es brillante, vorausschauende Menschen, und diese sehe ich bisher nicht. All diese nationalen Parteien, allen voran die NPD, mögen ihren Daseinsgrund haben, doch es sind im Prinzip immer frustrierte Kleinbürger, die irgendwie ihrer Wut Luft verschaffen wollen. Diese sind nicht stark, sondern lassen sich allzu gern steuern. Das haben alle radikalen Gruppierungen (Neonazis, NSU, Antifa, Salafisten usw.) gemeinsam: Sie sind leicht zu manipulieren. Egal, wer beim NSU die Strippen in der Hand hatte, Fakt ist, dass die NSU sich williger steuern ließ als eine Schachfigur.

    Ein brillantes Genie darf weder wütend sein noch Vorurteile besitzen, sondern muss stets kühl und bedacht handeln, zu keiner Zeit sich durch Emotionen zu irgendetwas hinreißen lassen.

    Ein Volk kann auch solche Menschen hervorbringen. Vielleicht wäre dies auch ein eher positiver Nebeneffekt von Vermischungen, denn man weiß ja nie, was genetisch dabei herauskommt.

  266. Eveline sagt:

    @blue

    Setzen Sie nicht auf Gene, die verändern sich, das Entscheidende ist die Absicht, die hinter Ihrer Gedankenwelt steht.
    Machen Sie sich das bewusst, blue.

  267. Blue sagt:

    @Eveline: Eine Absicht kann irrelevant sein, wenn sie nicht funktioniert. Das ist wie beim Kind, das unbedingt fliegen will, aber es dennoch nicht kann, zumindest nicht auf biologischem Wege.

    Die Gedankenwelt von Kranken braucht mich nur geringfügig zu interessieren, nämlich insofern es mir nützt. Zumal sich auch eine Gedankenwelt verändern kann, auch Menschen verändern sich und bleiben nicht 20 Jahre oder länger immer dieselben.

  268. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Die USA und die MASSENIMMIGRATION:

    Russia Today hat also bestätigt, daß die M. in die europäischen Nationen von den USA inszeniert wurde.

    Die USA behaupten, sie hätten die US-Kz’s (FEMA-Lager) zur Abwehr einer eventuellen Massenimmigration errichtet.

    Allerdings sind bis jetzt 800 dieser Lager bekannt, jedes Lager hat eine Kapazität von mindestens 20.000 Gefangenen.
    (Manche Quellen sprechen von mehr als 2 Mio für ein großes Lager).

    Damit beträgt die Mindestkapazität aller Lager zusammen mehr als 16 Millionen Häftlinge. Nach den offiziellen Statistiken gibt es derzeit einen Massenansturm von Illegalen, geschätzt 1,2 Millionen.

    Für wen sind eigentlich die restlichen 97% der Lagerkapazität ???

  269. Mister Panopticon sagt:

    @ Dr. Bullinger: Ich stehe, wie ich fürchte, Gantenbeins Aussagen näher als Ihren; aus mehreren Gründen:

    1) Handelt es sich bei dem betrachteten Werk um das Grundgesetz FÜR die BRD („Besetztes Rhein-Deutschland“, mit Hauptstadt Bonn) , nicht etwa um DIE Verfassung Deutschlands. Heißt: Es handelt sich um ein Provisorium par exzellence, das von den damaligen westlichen Besatzungsmächten ausgearbeitet wurde. – Die deutschen Politiker durften mitarbeiten und letztlich abnicken, die Deutungshoheit und Letztbefugnis lag aber bei den Alliierten. (-Historischer Zusammenhang)

    2) Ist der Satz a priori in das SYSTEM des Verweisungszusammenhanges Grundgesetz eingebettet, und nur innerhalb dieses Systems zu lesen. Die ersten 20 Artikel, besonders natürlich Artikel 1 , sind dabei die grundlegenden, rahmengebenden, aus denen der Rest sich entwickelt, und auf die er sich immanent bezieht.
    (- Der Satz ist eben NICHT „aus sich heraus“ zu lesen, sondern DARF, als deutliche Anweisung des Gesetzes, nur im Kontext gelesen werden. )

    3) Das Schwören eines Eides fügt dem Sachverhalt im besten Falle nichts hinzu; dann wäre er eine Bekräftigung des Selbstverständlichen. Im schlechteren Fall wird aber der Vereidigte dazu genötigt, seine Unfähigkeit oder auch Korrumpiertheit zu vertuschen, was dazu führt, dass gerade der Eid die möglichen Schäden für das Land potenziell VERGRÖSSERT. Etwas getreu dem Motto: Ist der Ruf erstmal ruiniert… – Und, wie ich weiter oben erwähnte: Besonders „christlich“ ist das mit dem Eid schwören nun auch nicht…😉 ( Und auch damals schon war das Argument, dass durch einen Eid nichts besser, aber vieles schlimmer wird)
    (- Sprich: Die Sinnhaftigkeit des Paragraphen, wohlverstanden in seiner jetzigen Form, ist durchaus in Zweifel zu ziehen. )

    – Was man aber tun kann, wäre selbstredend die Pflichten des Abgeordneten zu definieren: Schaden abwenden, Nutzen mehren. Auf Basis dessen auch bei Zuwiderhandlung einen rechtlichen Tatbestand einführen, auf den man bei Amtsantritt nochmal gesondert belehrend hinweist. Dann sagt der Regierungsvertreter: „Ich nehme es zur Kenntnis, und gebe mein bestes.“ Damit hat man den Eidbruch eingespart, der faktisch abstrakt und nicht als solcher(!) nachweisbar ist, sondern schafft stattdessen ein konkretes Maßnahmenpaket bei kriminellen Politikern, während Inkompetenz mit Rauswurf geahndet wird. – Der Eid, der notwendigerweise zur Leerformel wird, schützt hingegen in gewisser Weise in unserem System ironischerweise den Politiker gerade vor ernsthafter Bestrafung.😉
    (- Ich gebe allerdings zu, dass die jetzige Form der Vereidigung etwas melodramatisches hat.😛 )

  270. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Wie unwichtig doch US-Außenminister sind…

    Sie sollten vielleicht Ihren Nutzernamen ändern in „blue-eyed“.

    Wie wurst uns Morgenthau sein kann, das beurteilen Sie doch am besten daran, welche seiner Ziele er erreicht hat; bei den Deutschen, nicht nur bei den „Nazis“:

    Deutschland berauben: Unternehmen paperclip

    Deutschland desindustrialisieren: Bombardement, Demontage, Atomausstieg, Kllima-Erwärmungs-Story, Ende des HTR-Reaktors, Verbot der Kohlehydrierung, Abwürgen der Speichertechnologien, u.a.m.

    Deutschlands Nachwuchs verhindern: Voller Erfolg, Geburtenlücke seit 1945.

    Deutschland mit Fremden fluten: Gucken Sie sich um.

    So weit zu Morgenthau, aber Kissinger war auch nicht viel besser.

    „Intelligente Einwanderungssteuerung“:
    Ja! Die tut not, und nicht erst seit gestern!
    Intelligent (d.h. „einsichtsvoll“) ist die Steuerung, wenn sie SOFORT auf NULL steuert.

    „Selbstbewusste Familienpolitik“
    Es gibt KEINE denkbare Familienpolitik, die die demographische Katastrophe für unser Volk noch aufhalten könnte, sei sie nu mehr oder weniger „aufgezwungen“. Und das gilt für die meisten Völker Europas, für alle weißen Völker weltweit.

  271. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Panopticon: „Nützlichkeit des Eides“

    Sie sagen wenig zum Thema „Inhalt des Eides“, Ihr Text beschäftigt sich mit der Wirkung desselben.

    Stellen Sie sich vor, sehr viele Leute in der „brd“ wüßten davon, daß das GG von den Politikern voraussetzt, oder, (wie ich meine), fordert:

    „…den Nutzen des Deutschen Volkes mehren, Schaden von ihm wenden…“

    Und dann müßten sich die korrupten und inkompetenten Vasallen hinstellen und öffentlich ihre Taten an diesem hohen Anspruch des GG messen lassen!

    Wäre das nicht ein Fest?!

    Die Information der Vielen ist unsere einzige (und letzte) Waffe.
    Und COMPACT hat sie in der Hand!

  272. Eveline sagt:

    Blue sagt:
    Juni 20, 2013 um 11:05
    @Eveline: Eine Absicht kann irrelevant sein, wenn sie nicht funktioniert. Das ist wie beim Kind, das unbedingt fliegen will, aber es dennoch nicht kann, zumindest nicht auf biologischem Wege.

    Die Gedankenwelt von Kranken braucht mich nur geringfügig zu interessieren, nämlich insofern es mir nützt. Zumal sich auch eine Gedankenwelt verändern kann, auch Menschen verändern sich und bleiben nicht 20 Jahre oder länger immer dieselben.

    Eine Absicht „funktioniert“ immer.
    Auch der Wille des Kindes unbedingt fliegen zu wollen wird Erfüllung finden.

  273. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    „@ Blue: Wie unwichtig doch US-Außenminister sind…

    Sie sollten vielleicht Ihren Nutzernamen ändern in “blue-eyed”.

    Wie wurst uns Morgenthau sein kann, das beurteilen Sie doch am besten daran, welche seiner Ziele er erreicht hat; bei den Deutschen, nicht nur bei den “Nazis”:

    Deutschland berauben: Unternehmen paperclip

    Deutschland desindustrialisieren: Bombardement, Demontage, Atomausstieg, Kllima-Erwärmungs-Story, Ende des HTR-Reaktors, Verbot der Kohlehydrierung, Abwürgen der Speichertechnologien, u.a.m.“

    Wenn sie sich mit Morgenthau genauer beschäftigen würden, wüssten sie, dass er noch viel mehr vorhatte. Ich sag nur Agrarland Deutschland. Und heute? Deutschland ist eine der größten Industrienationen, also hat sein Plan nicht so funktioniert.

    „Deutschlands Nachwuchs verhindern: Voller Erfolg, Geburtenlücke seit 1945.“

    Sie tun ja fast so, als ob seit 45 keine oder nur wenig Deutsche geboren worden wären.

    Der Geburtenrückgang liegt NATÜRLICH bestimmt nicht daran, dass die Nazis, speziell Hitler, die jungen Männer und Jungs wie Kanonenfutter in den Krieg geschickt haben. Viele sind dann gestorben oder gefangen genommen worden. Die Frauen mussten ja daheim inzwischen bei der Industrie mit anpacken. Das heißt weniger war es ein Plan als vielmehr eine dramatische Folge des Krieges, ähnliches geschehen mit Japan.

    Ich könnte ihnen im Nu dutzende mir bekannte Familien sagen, die eine recht stattliche Anzahl an Kindern haben und nein, das sind großteils Deutsche.

    „Deutschland mit Fremden fluten: Gucken Sie sich um.

    So weit zu Morgenthau, aber Kissinger war auch nicht viel besser.“

    Ich fühle mich regelrecht überflutet, oh ja. Bei ca. 300 000 im Jahr, wovon großteils alles Polen sind. Die sind ja bekanntlich auch schwarz und muslimisch. Aber tut mir Leid, das gleitet alles zu sehr in die Polemik ab.

    Was Kissinger gemacht hat, dürfte Deutschland ebenso wenig zerstört haben, zumindest auf mich hat er keinen Einfluss.

    „“Intelligente Einwanderungssteuerung”:
    Ja! Die tut not, und nicht erst seit gestern!
    Intelligent (d.h. “einsichtsvoll”) ist die Steuerung, wenn sie SOFORT auf NULL steuert.“

    SOFORT NULL wäre alles andere als intelligent, glauben sie mir. das wäre einer der vorhersehbarsten Schritte und als Schachspieler weiß ich, dass der Gegner längst eine passende Antwort hat. Man muss besonnen und nicht emotional handeln. Von den moralisch und menschlich fragwürdigen Aspekten eines Einwanderungsstopps abgesehen-

    „“Selbstbewusste Familienpolitik”
    Es gibt KEINE denkbare Familienpolitik, die die demographische Katastrophe für unser Volk noch aufhalten könnte, sei sie nu mehr oder weniger “aufgezwungen”. Und das gilt für die meisten Völker Europas, für alle weißen Völker weltweit.“

    Also sowieso schon alles unaufhaltbar? Alles hoffnungslos? Wozu geben sie sich dann Mühe? Wenn für sie sowieso die Apokalypse vor der Haustür steht?

  274. Blue sagt:

    „Eine Absicht “funktioniert” immer.
    Auch der Wille des Kindes unbedingt fliegen zu wollen wird Erfüllung finden“

    Wie gesagt, nicht auf biologischem Wege.

    Passender wäre ein Mensch der gerne in der Zeit reisen wollen würde, was unmöglich ist. Ein Mensch wird alles versuchen, um die Dinge zu erreichen, die er oder sie will. Aber es gibt dinge, da funktioniert es nicht.

  275. Mister Panopticon sagt: Juni 20, 2013 um 11:42

    @ Dr. Bullinger: Ich stehe, wie ich fürchte, Gantenbeins Aussagen näher als Ihren; aus mehreren Gründen:

    1) Handelt es sich bei dem betrachteten Werk um das Grundgesetz FÜR die BRD (“Besetztes Rhein-Deutschland”, mit Hauptstadt Bonn) , nicht etwa um DIE Verfassung Deutschlands.

    Das wäre als Rahmung auch objektiv hermeneutisch zu berücksichtigen, da haben Sie Recht.

    Hinzu tritt dann aber auch, daß Carlo Schmid imho seine Zensoren hintergangen hat und das Wohl des Deutschen Volkes in den für Die BRD verbindlichen Text hineinmogeln konnte.

    Ziemlich tricky.😉 Und wir sollten ihm imho dafür dankbar sein und dies nicht mit dem US-Besatzerwillen konterkarieren.

    So, damit lasse ich’s jetzt aber wirklich gut sein…

  276. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Panopticon: „Deutsches Volk“ hineingemogelt??

    Denkbar.
    Aber genau das wäre ein weiterer BEWEIS dafür, daß eben genau das dort stehen sollte:

    „…den Nutzen des DEUTSCHEN VOLKES mehren…“

    Vielleicht haben ja die Amis nicht so recht aufgepaßt, und Carlo Schmid konnte seine Formel durchbringen.

    Spekulation.
    Ich vermute aber etwas anderes:
    Damals war es einfach unvorstellbar, selbst für einen Amerikaner, selbst für einen heimgekehrten Emigranten, daß in einer Eidesformel für die höchsten Politiker des (immerhin) deutschen Landes irgendetwas anderes stehen sollte, als:

    „… den Nutzen des DEUTSCHEN VOLKES zu mehren…“

    Schließlich gab es 1949 niemanden anderen in Deutschland als Angehörige des Deutschen Volkes. Und kein Mensch hätte sich träumen lassen, daß die Deutschen in diesem Lande einmal auf dem Wege zur Minderheit unter Fremden sein würden, und daß jemand noch auf die Idee kommen könnte, Präsident, Kanzler und Minister auf den Nutzen der Hergewanderten zu verpflichten.

    Dieses traurige und beschämende Privileg können die „Gutmenschen“ von heute sich anschreiben.

    Nehmen Sie ein Beispiel:
    Es gibt eine deutsche Minderheit in Polen.
    Niemand im Sejm fühlt sich verpflichtet, den Nutzen dieser Minderheit zu mehren, obwohl sie Staatsbürger sind und dazu Einheimische. Aber denken Sie, der polnische Sejm würde sich jemals auch nur ein Jota weit dazu hinreißen lassen, zum NACHTEIL seiner Bürger den NUTZEN von Ausländern mehren zu wollen???

  277. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Demographie

    Sollten Sie eine Politik entwerfen können, die die generationenlang um 40% zu niedrige Geburtenrate irgendwie ersetzen könnte, dann lassen Sie es mich wissen. Der Wissenschaft ist eine solche nicht bekannt. Unter Leuten, die sich ein Leben lang hauptamtlich mit dem Thema beschäftigt haben, gilt es als ausgeschlossen, daß die Altersstruktur der Bevölkerung der „brd“ plus der Österreichs jemals wieder in den Bereich zurückkehren könnte, der ein Weiterbestehen ermöglicht.

    Lesen Sie dazu etwa den populärwissenschaftlichen Aufsatz von Prof. Dr. Herwig Birg (hat eine HP) 1985 (!!!!) in „Spektrum der Wissenschaft“. Er erklärt dort, warum die demographischen Verhältnisse so schwer zu begreifen sind und führt die wesentlichen Größen an. Für die damalige Situation (und das ist etwa 30 Jahre her!) berechnet er, daß zum Ausgleichen der bis dahin entstandenen Geburtenlücke jede deutsche Frau
    IM DURCHSCHNITT 4 Kinder in ihrem Leben haben müßte.

    Wie ich schon mehrfach in meinen Beiträgen erläutert und nachgewiesen habe, ist die Geburtenlücke eine geometrisch (lawinenartig) wachsende Größe. Wie viele Kinder eine deutsche Frau heute haben müßte, wenn die Lücke ausgeglichen werden sollte, hat schon gar niemand mehr berechnet: vielleicht zehn oder zwölf?

    Ganz bestimmt hat die Knoppversion der Geschichte damit recht, daß das Dritte Reich an allem Übel schuld ist und ursächlich für alles Unheil, das man beobachten kann, inklusive am Untergang der Titanic. Aber, an der Geburtenlücke seit 1945, sorry to say it, ist er unschuldig. Demographie ist manchmal kontraintuitiv.

    Trägt man die „Kohortenfertilität“ der Deutschen (also die Kinderzahl pro Frau pro Jahrgang) als Funktion der Zeit auf, dann sieht man, daß diese Zahl seit dem Beginn der Aufzeichnungen sinkt. Um 1910 hatten die Frauen im Deutschen Reich etwa sieben oder fünf Kinder und die Altersstruktur war normal. Sie sank im Laufe des Jahrhunderts.
    Ab 1932 stieg die Zahl allmählich. Die stärksten Jahrgänge waren die von 1940 und 1941.

    Es gibt eine „sekundäre Welle“ 20-25 Jahre später: Die „Babyboomer“ um 1960. Diese Jahrgänge sind heute die (noch) Erwerbstätigen. Da sie (fast) keine Jugend zu versorgen haben (diese Jugend wurde nicht geboren!) kann der Wert ihrer Produktion (bislang noch) für üppige Renten, zur Rettung der Banken, für Kriegseinsätze fern der Heimat, zur Rettung der Mittelmeerländer, für Asylanten und Flüchtlinge, für Arbeitslose, für NATO und EURO und EU verwendet werden: „Nehmt nur, es ist ja da!“

    Interaktiv beobachten können Sie dies auf https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

    In wenigen Jahren werden diese letzten starken Jahrgänge aufs Altenteil verlegt. Die nachkommenden Jahrgänge sind sehr viel kleiner. Eine Versorgung der Alten ist dann nicht mehr möglich, schon gar nicht die beschriebenen Transferleistungen: DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS!

  278. @ Dr. Gunther Kümel sagt: Juni 20, 2013 um 17:28

    @ Panopticon: “Deutsches Volk” hineingemogelt??

    Nach dem Sparsamkeitsprinzip gilt Ihre Lesart. Meine hat Occams Rasiermesser abgeschnitten.😦

  279. chicano sagt:

    @ blue

    „Ein noch so starkes Heer ist wirkungslos gegen strategische Brillanz. “

    schon klar, blue. wirkich brilliant, ein volk von innen und außen langsam seiner eigenen heimat zu entfremden, indem man von innen die türen einer ungezügelten einwanderung von menschen öffnet, die einen scheiß geben auf sitten, vorlieben, gewachsene kulturelle eigenheiten….heimar eben, der menschen in deren land sie einwandern.

    freuen sie sich über so viel brillianz, blue. freuen sie sich über das stille elend der alten, die sich nicht mehr zuhause fühlen, in einem land das sie aufbauten, das sie lieben…ihre heimat eben. ach bei so viel freude über so viel brillianz, blue, da müssen ihre tage doch singend, klingend und fröhlich lachend enden, einen jeden tag. und freuen sie sich über das weniger stille elend der jungen, die gerade jetzt nichts mehr wissen, von fröhlichem baden gehen, ohne spießruten zu laufen als kartoffeln in badehose und freuen sie sich über den stillen hass der sich in den kindern aufbaut, sie stumme verzweiflung, weil man gegen eine horde eben nichts machen kann und daher den zorn und die ungerechtigkeit runterschluckt….nie eine heimat gehabt, weil sie verkauft wurde von den politikern dieses landes.

    na mensch, das ist doch gerazu ihre zeit, blue.

    druck erzeugt gegendruck, alles eine frage der zeit aber das wissen sie sicher.

    die drahtzieher im hintergrund werden wahrlich frohlocken…….wenn das gewitter kommt, mr. blue.

  280. Blue sagt:

    @chicano;

    @ blue

    “Ein noch so starkes Heer ist wirkungslos gegen strategische Brillanz. ”

    „schon klar, blue. wirkich brilliant, ein volk von innen und außen langsam seiner eigenen heimat zu entfremden, indem man von innen die türen einer ungezügelten einwanderung von menschen öffnet, die einen scheiß geben auf sitten, vorlieben, gewachsene kulturelle eigenheiten….heimar eben, der menschen in deren land sie einwandern.“

    Im gewissen Sinne (Falls alles so stimmt) könnte man das wirklich als brillant bezeichnen. Brillanz hat dabei nichts mit Ethik, Moral, Völkerrecht oder sonstwas zu tun. Brillanz bedeutet, den eigenen Gegner effektiv und mit genialen Strategien schlagen zu können. So manche Strategie ist menschlich verachtenswert, aber verfehlt ihre Effektivität nicht.

    Die einzige Art und Weise dem zu begegnen, ist einen Menschen oder eine Menschengruppe herauszubringen, die ähnlich strategisch genial ist und Brillanz an den Tag legt mit einem gewissen Hang zur Gnadenlosigkeit. Den Gegner mit den eigenen Waffen schlagen. Einen Schachspieler kann man nicht mit jemandem besiegen, der vorher noch nie ein Schachbrett von oben gesehen hat.

    „freuen sie sich über so viel brillianz, blue. freuen sie sich über das stille elend der alten, die sich nicht mehr zuhause fühlen, in einem land das sie aufbauten, das sie lieben…ihre heimat eben. ach bei so viel freude über so viel brillianz, blue, da müssen ihre tage doch singend, klingend und fröhlich lachend enden, einen jeden tag. und freuen sie sich über das weniger stille elend der jungen, die gerade jetzt nichts mehr wissen, von fröhlichem baden gehen, ohne spießruten zu laufen als kartoffeln in badehose und freuen sie sich über den stillen hass der sich in den kindern aufbaut, sie stumme verzweiflung, weil man gegen eine horde eben nichts machen kann und daher den zorn und die ungerechtigkeit runterschluckt….nie eine heimat gehabt, weil sie verkauft wurde von den politikern dieses landes.“

    Es ist nicht brillant, Alte oder Kinder leiden zu lassen, zumindest nicht in ethischer und menschlicher Hinsicht. Aber in rein strategischem Sinne wäre dies brillant. Und Strategie und Taktik waren noch nie herzlich, sondern immer eiskalt.

    Ich kann ihnen davon abgesehen viele alte Menschen nennen, die sich hierzulande wohlfühlen. Und der von ihnen ausgedachte innere Hass der Kinder ist ein Spukgespenst. Schauen sie in Gegenden wie in denen, wo ich lebe, wie die Kinder verschiedener Kulturen friedlich zusammenspielen, und sie werden wissen, dass dies Humbug ist.

  281. Blue sagt:

    „Sollten Sie eine Politik entwerfen können, die die generationenlang um 40% zu niedrige Geburtenrate irgendwie ersetzen könnte, dann lassen Sie es mich wissen. Der Wissenschaft ist eine solche nicht bekannt. Unter Leuten, die sich ein Leben lang hauptamtlich mit dem Thema beschäftigt haben, gilt es als ausgeschlossen, daß die Altersstruktur der Bevölkerung der “brd” plus der Österreichs jemals wieder in den Bereich zurückkehren könnte, der ein Weiterbestehen ermöglicht.“

    Wieso, es werden nicht so wenig Kinder geboren, dass das Volk irgendwann ausstirbt. Es dürfte beizeiten sich um ein paar millionen reduzieren, aber ganz aussterben bestimmt nicht. Wie soll das gehen? Wie gesagt, ich habe genug Bekannte mit Kindern, die könnten damit locker wieder ein neues Dorf gründen, das sich weiter vermehrt. Kinderlosigkeit wird ja nicht als „cool“ propagiert, gerade in den unteren Schichten.

    Nicht mitgerechnet sind schon die zahlreichen ins Ausland geflohenen Deutschen. Die sind ein eigenes Kapitel.

    „Lesen Sie dazu etwa den populärwissenschaftlichen Aufsatz von Prof. Dr. Herwig Birg (hat eine HP) 1985 (!!!!) in “Spektrum der Wissenschaft”. Er erklärt dort, warum die demographischen Verhältnisse so schwer zu begreifen sind und führt die wesentlichen Größen an. Für die damalige Situation (und das ist etwa 30 Jahre her!) berechnet er, daß zum Ausgleichen der bis dahin entstandenen Geburtenlücke jede deutsche Frau
    IM DURCHSCHNITT 4 Kinder in ihrem Leben haben müßte.“

    Bei einer Studie vom Max-Planck-Institut kam heraus, dass die Geburtenanzahl leicht wieder im Aufwind ist, ich glaube das war 2009.

    Es gibt so viele wissenschaftliche Meinungen wie Sand am Meer. Welches nehmen wir nun als wahren Kern?

    „Wie ich schon mehrfach in meinen Beiträgen erläutert und nachgewiesen habe, ist die Geburtenlücke eine geometrisch (lawinenartig) wachsende Größe. Wie viele Kinder eine deutsche Frau heute haben müßte, wenn die Lücke ausgeglichen werden sollte, hat schon gar niemand mehr berechnet: vielleicht zehn oder zwölf?“

    Wieso reden wir von ausgleichen? Wir müssen nicht immer starr die gleiche Zahl aufrecht erhalten. Wichtiger ist, dass ein Volk überhaupt weiter existiert, und dafür reicht es mehr als locker aus.

    „Ganz bestimmt hat die Knoppversion der Geschichte damit recht, daß das Dritte Reich an allem Übel schuld ist und ursächlich für alles Unheil, das man beobachten kann, inklusive am Untergang der Titanic. Aber, an der Geburtenlücke seit 1945, sorry to say it, ist er unschuldig. Demographie ist manchmal kontraintuitiv.“

    Mehr oder minder unschuldig. Hast du eine Ahnung, wie viele junge Männer und Jugendliche im Zweiten Weltkrieg umkamen? Wie viele bewaffnet wurden? Danach kamen großteils ältere Politiker an die Macht, da die jungen großteils in Gefangenschaft oder getötet worden waren. Das hat natürlich auch eine Weile den Nachwuchs ins Stocken gebracht. Es ist also ein zumindest mit verantwortlicher Faktor.

    „Trägt man die “Kohortenfertilität” der Deutschen (also die Kinderzahl pro Frau pro Jahrgang) als Funktion der Zeit auf, dann sieht man, daß diese Zahl seit dem Beginn der Aufzeichnungen sinkt. Um 1910 hatten die Frauen im Deutschen Reich etwa sieben oder fünf Kinder und die Altersstruktur war normal. Sie sank im Laufe des Jahrhunderts.
    Ab 1932 stieg die Zahl allmählich. Die stärksten Jahrgänge waren die von 1940 und 1941.

    Es gibt eine “sekundäre Welle” 20-25 Jahre später: Die “Babyboomer” um 1960. Diese Jahrgänge sind heute die (noch) Erwerbstätigen. Da sie (fast) keine Jugend zu versorgen haben (diese Jugend wurde nicht geboren!) kann der Wert ihrer Produktion (bislang noch) für üppige Renten, zur Rettung der Banken, für Kriegseinsätze fern der Heimat, zur Rettung der Mittelmeerländer, für Asylanten und Flüchtlinge, für Arbeitslose, für NATO und EURO und EU verwendet werden: “Nehmt nur, es ist ja da!”

    Interaktiv beobachten können Sie dies auf https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

    In wenigen Jahren werden diese letzten starken Jahrgänge aufs Altenteil verlegt. Die nachkommenden Jahrgänge sind sehr viel kleiner. Eine Versorgung der Alten ist dann nicht mehr möglich, schon gar nicht die beschriebenen Transferleistungen: DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS!“

    Wir wissen nicht, wie die Zukunft aussehen wird. Simple Mathematik reicht dafür nicht aus.

    Statistiken geben auch nur Prognosen bzw. Schätzungen wieder, nie hundertprozentig die wirklichen Verhältnisse. Hab da einen Bekannten, der studiert u.a. Statistik.

  282. „Es gibt KEINE denkbare Familienpolitik, die die demographische Katastrophe für unser Volk noch aufhalten könnte, sei sie nu mehr oder weniger “aufgezwungen”. Und das gilt für die meisten Völker Europas, für alle weißen Völker weltweit.“

    und woran liegt das eigentlich Ihrer Meinung nach? Wie viele Kinder man bekommt, kann man hier nämlich selbst bestimmen.

  283. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Richtig, chicano, Ihre Analyse zu blue-eyeds Ausführungen:

    „Das Schlachten hat begonnen“. (Pirincci)

  284. Eveline sagt:

    Juni 20, 2013 um 14:49
    “Eine Absicht “funktioniert” immer.
    Auch der Wille des Kindes unbedingt fliegen zu wollen wird
    Erfüllung finden”

    blue sagt:
    Wie gesagt, nicht auf biologischem Wege.

    Sie irren, Lichtnahrung eingespeist, die innere Merkaba angeworfen ( gehört eher zum Altmeier Blog) und ab geht’s.

    Eine andere Möglichkeit ist, mit Hilfe der AURA zu reisen und zu empfangen.
    „Out of Body“ – William Buhlmann ASTRALREISEN Das letzte Abenteuer der Menschheit
    Ich wünsche einen guten Flug

  285. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ blue: Sie kapieren es nicht!

    Oder WOLLEN sie bloß nicht?

    Ein letzter Versuch:
    SCHLAGEN SIE DIE ZITIERTE NETZSEITE AUF!
    (https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/)

    Da sehen Sie den IST-ZUSTAND:
    Viele 50-Jährige, das sind die Nachkommen der starken Jahrgänge um 1965. Und die wiederum sind die Nachkommen der besonders starken Jahrgänge um 1940/41. Es ist nämlich so, daß ein starker Jahrgang in 20, 25 Jahren wieder einen starken Jahrgang zur Folge hat.

    Die relativ starken Jahrgänge um 50, das sind die heute (noch) Erwerbstätigen. Daß sie vorhanden sind, ist die Ursache unserer hohen Produktion, unseres hohen Exports. Wir leisten uns keine Jugend, daher verbleibt genügend Wohlstand für den Transfer an jeden, der anklopft.

    Sie sehen aus der Graphik, daß in den jüngeren Jahrgängen eine erhebliche Lücke besteht, seit vielen Jahrzehnten.
    Es ist nicht möglich, ein paar Millionen 0-25-Jährige herbeizuzaubern. Bei einer gesunden Altersstruktur müßte die Bevölkerungspyramide nämlich DREIECKIG sein, auf breiter Basis.

    Wenn die gegenwärtig Erwerbstätigen abtreten, KOMMT (fast) NICHTS NACH. Dann können weder die Alten noch irgendwelche Kinder und Jugendlichen alimentiert werden, von Wohlstandstransfer an irgendwelche fernen Länder ganz abgesehen. Die letzten Deutschen werden dann an Hartz4 wie an Schlaraffenland denken!

    Ihre Aussage, keiner könne doch in die Zukunft sehen, und es würde schon alles gut gehen, ist an Irrdümmlichkeit kaum mehr zu übertreffen. Nur die Informanten des Systems selbst verkohlen uns in diesem Ausmaß:

    Die Hochrechnungen künftiger Bevölkerungsparameter beruhen auf den Sterbetafeln der Lebensversicherungen. Das sind, wie man seit Jahrhunderten weiß, die präzisesten denkbaren Zahlen. Sonst könnte nämlich nicht die Prämie berechnet werden. Die 1960 auf die nächsten 50 Jahre vorausberechneten Zahlen sind auf weniger als auf ein Prozent genau eingetroffen.

  286. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima:

    Wenn Frauen einer Gruppe im DURCHSCHNITT über Generationen nur 1,3 oder 1,4 Kinder bekommen (anstatt 2.1), dann ist die ALTERSSTRUKTUR dieser Gruppe so nachhaltig gestört, daß eine Umkehr nicht mehr möglich ist, wenigstens nicht mit normalen Maßnahmen der Politik. Es kommt eben nicht auf den Einzelfall an, sondern auf den Durchschnitt.

    Im deutschen Volk ist der Kinderwunsch seit etwa 80 Jahren so gering. Deshalb fehlen seit damals die jungen Menschen, die alten sind jedoch noch da. Wenige Junge können (bei immer noch geringem Kinderwunsch) noch viel weniger Kinder in die Welt setzen. Wie der Zinseszins das Kapital exponentiell vergrößert, so vergrößert sich auch die Geburtenlücke exponentiell (lawinenartig).

    Nehmen wir einmal an, wie durch Zauberschlag könnte die Geburtenrate plötzlich auf ein normales Niveau oder sogar auf ein extrem hohes Niveau gesteigert werden. Dann gäbe es in dreißig Jahren (aber erst dann!) genügend junge Erwerbsfähige, die die Abhängigen (Alte, Junge, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, Asylanten, Immigranten) ernähren könnten. Aber bis dahin müßten die Alten hungern.
    Es würde etwa ein Dreivierteljahrhundert dauern, bis bei ungebrochen normaler Geburtenrate sich die Altersstruktur normalisiert hätte.

    Aber es ist kein Mittel bekannt, wie man den Kinderwunsch in überschaubaren Zeiträumen um fast 100% anheben könnte.

  287. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    „@ blue: Sie kapieren es nicht!

    Oder WOLLEN sie bloß nicht?

    Ein letzter Versuch:
    SCHLAGEN SIE DIE ZITIERTE NETZSEITE AUF!
    (https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/)

    Da sehen Sie den IST-ZUSTAND:
    Viele 50-Jährige, das sind die Nachkommen der starken Jahrgänge um 1965. Und die wiederum sind die Nachkommen der besonders starken Jahrgänge um 1940/41. Es ist nämlich so, daß ein starker Jahrgang in 20, 25 Jahren wieder einen starken Jahrgang zur Folge hat.“

    Ich kapiere sogar recht gut, Danke.

    Die Jahrgänge um 1940/41 waren natürlich relativ stark, aber sie dürfen nie die enorm hohen Verlustquoten durch den zweiten Weltkrieg vergessen. Oder denken sie, Deutschland hätte nur ein paar tausend Männer verloren? Die Bombardements noch nicht mitgerechnet.

    Dies bedeutete, dass auch viele potentielle Geburten verloren gingen. Und damit auch schon mal eine Generation fehlte.

    Dass viele 50-jährige keine Kinder zeugten, bestreite ich nicht. Aber es wird mehr Gründe haben, die weiter zurück reichen als bloß „Karriere“ oder „keine Kinder haben wollen.“

    „Die relativ starken Jahrgänge um 50, das sind die heute (noch) Erwerbstätigen. Daß sie vorhanden sind, ist die Ursache unserer hohen Produktion, unseres hohen Exports. Wir leisten uns keine Jugend, daher verbleibt genügend Wohlstand für den Transfer an jeden, der anklopft.“

    Die allermeisten Arbeiten heutzutage erlauben locker auch ein Familienleben. Meistens sind es andere Dinge die zu einer Kinderlosigkeit führen. Und wie gesagt, zumindest geburtenschwach ist die nächste deutsche Generation nicht, auch wenn sie vorerst nicht so stark sein wird wie die vorherigen.

    „Sie sehen aus der Graphik, daß in den jüngeren Jahrgängen eine erhebliche Lücke besteht, seit vielen Jahrzehnten.
    Es ist nicht möglich, ein paar Millionen 0-25-Jährige herbeizuzaubern. Bei einer gesunden Altersstruktur müßte die Bevölkerungspyramide nämlich DREIECKIG sein, auf breiter Basis.“

    Eine Pyramide ist aber auch nicht bis auf alle Ewigkeit machbar. In Deutschland hat dies zwar andere Gründe, aber ansonsten liegt dies z.B. an mangelnder Versorgung der Bevölkerung bzw. nicht genug Ressourcen.

    Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten erst mal um viele millionen abnehmen. Aber bis auf alle Ewigkeit hält solch ein Trend nicht an, zumindest ist mir kein Volk bekannt, das auf diese Weise untergegangen sei. Geburten sind IMMER da.

    „Wenn die gegenwärtig Erwerbstätigen abtreten, KOMMT (fast) NICHTS NACH. Dann können weder die Alten noch irgendwelche Kinder und Jugendlichen alimentiert werden, von Wohlstandstransfer an irgendwelche fernen Länder ganz abgesehen. Die letzten Deutschen werden dann an Hartz4 wie an Schlaraffenland denken!“

    Das mag durchaus so sein. Aber ich lasse mich lieber von der Zukunft überraschen, anstatt mich auf Prognosen und bloße, unrepräsentative Zahlen zu verlassen.

    Außerdem: Wieso reden wir nun die ganze Zeit darüber, wenn es eh nicht aufzuhalten ist? Man kann nur versuchen, das beste daraus zu machen. Die Deutschen werden nicht untergehen, nur fürs erste halt schrumpfen. Gerade in der jungen Bevölkerung sind durchaus viele Geburten zu verzeichnen.

    „Ihre Aussage, keiner könne doch in die Zukunft sehen, und es würde schon alles gut gehen, ist an Irrdümmlichkeit kaum mehr zu übertreffen. Nur die Informanten des Systems selbst verkohlen uns in diesem Ausmaß:“

    Wenn die Zukunft bloß mit Zahlen vorherzusehen wäre, was meinen sie hätten wir dann schon alles vorhersehen müssen? Die Zukunft ist noch nicht geschrieben.

    „Die Hochrechnungen künftiger Bevölkerungsparameter beruhen auf den Sterbetafeln der Lebensversicherungen. Das sind, wie man seit Jahrhunderten weiß, die präzisesten denkbaren Zahlen. Sonst könnte nämlich nicht die Prämie berechnet werden. Die 1960 auf die nächsten 50 Jahre vorausberechneten Zahlen sind auf weniger als auf ein Prozent genau eingetroffen.“

    Wie gesagt, selbst das sind nur grobe Zahlen. Und immer weniger Menschen schließen eine Lebensversicherung ab.

  288. Dr. Kümel: “ Im deutschen Volk ist der Kinderwunsch seit etwa 80 Jahren so gering.“

    Und woran liegt das? Dem sollte man vielleicht mal auf den Grund gehen.

  289. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Ein interessanter Link für sie (Wenn sie das nicht als Meinungsmache oder manipulierte Studie ansehen)

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/geburtenrate-in-deutschland-bald-wieder-mehr-kinder-12124371.html

    Es ist zwar ein kleiner Schritt, aber besser als gar keiner.

    Und sie dürfen eines nie vergessen: Unsere Urahnen waren auch nur eine kleine Gruppe Menschen. Das heißt also weniger Geburtenraten bedeuten nicht, dass diese sich unendlich so fortsetzen.

  290. Blue sagt:

    @Fatima: Ich denke da gab es eine Phase in Deutschland, wo keine Kinder kriegen recht „in“ war, vor allem als so viele Menschen karrieregeil wurden. Nicht unbedingt die 68-er, aber der Bevölkerungsteil, der die eigene, berufliche Karriere über alles stellte.

    Heute hat sich das im relativen wieder eingependelt. Ich habe fast niemanden in meinem Bekanntenkreis, der/die kein Kind hat, wobei dies vor allem bei den Frauen merklich ist, die Männer bleiben weitestgehend Singles im Verhältnis.

    Was ich auch beobachten konnte: Arbeitslose Familien oder solche, die im Niedriglohnsektor arbeiten, haben im Schnitt mehr Kinder als Akademikerfamilien o.ä.

    Meine persönliche Meinung ist natürlich, dass Mann und Frau selbst entscheiden sollten, ob sie Kinder und eine Familie wollen und auch ihren eigenen Lebensweg bestimmen dürfen.
    Ich finde hingegen das Argument bescheuert, Karriere und Familie gingen nicht. Dabei geht dies sehr wohl, man muss nur ein besser und klüger organisiertes Leben haben.

  291. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima: Was stärkt den Kinderwunsch?

    Selbstverständlich sind die Forscher dieser Frage nachgegangen. Prof. Birg vertrat die Ansicht, daß Familien gegründet und Kinder in die Welt gesetzt werden, wenn die Menschen Grund zu haben glauben, positiv in die Zukunft zu sehen. Das ist vermutlich das Wichtigste. Und dieser Gesichtspunkt läßt erkennen, welches Lebensgefühl und welche freudige Ruhe die Menschen in den Zeiten gehabt haben müssen, als starke Jahrgänge auftraten.

    Dazu kommt aber noch etwas anderes.
    Wenn die Volksgemeinschaft zusammenhält und es „von allen“ als etwas Schönes, als Sinn des Lebens und glückvoll betrachtet wird, Kinder zu haben, dann setzt sich der natürliche Kinderwunsch (besonders der Frauen) durch. Es kommt also sehr auf die Atmosphäre an, darauf, ob Kinder der Gemeinschaft willkommen sind.

    Die „brd“ hat lange Zeit hindurch penetrante Propaganda gemacht: Kinder zu bekommen, das wäre doch eigentlich „rückwärtsgewandt“, konservativ, politisch bedenklich, nicht „modern“ und zeitgemäß. Es hat sich der Eindruck verbreitet, Kinder seien „denen da oben“ unerwünscht“.

    Kinder zu haben, gar viele Kinder, galt sogar als „asozial“!
    Pervers, das alles! Und lebensfeindlich.

    Die 68er haben diese Haltung besonders gepflegt.

    „Mein Bauch gehört mir!“, diese Kampagne geht in dieselbe lebensfeindliche Richtung.

    Ich habe in meinen Vorlesungen immer wieder die demographische Situation der Deutschen angesprochen.
    Das ergab sich zwanglos als zusätzliche Problematik von AIDS.
    Ein Student hat mich giftig angegriffen: „Für den Führer ein Kind, nicht wahr!“ Und als ich ihn darauf ansprach, daß dann eben die Deutschen aussterben, da antwortete er mir geradezu erschüttert: „Ja! Ja, hoffentlich sterben wir aus! Damit das da endlich aufhört!“

    Er sagte nicht, was „das da“ sei.
    Aber vermutlich war er derart niedergedrückt von den unaufhörlichen Schuldvorwürfen, daß er den kollektiven Selbstmord jedem lebendigen Gefühl vorzog.

    Wenn statt dessen ein „Familienministerium“, eines, das den Namen verdient, Plakate herausgegeben hätte, auf denen eine glückliche Familie abgebildet wäre mit, sagen wir, drei Kindern, dann hätte das ein wenig geholfen. Geholfen, die Barrieren der destruktiven Propaganda des „brd“-Gebildes ein wenig wegzuräumen. Und man hätte noch mehr tun können, viel mehr, um auszudrücken, daß Familien dem Volk willkommen sind.

  292. chicano sagt:

    @ fatima ö.

    „Und woran liegt das? Dem sollte man vielleicht mal auf den Grund gehen.“

    sie nun wieder🙂

    und woran liegt es das manche ethnien dazu neigen eine handvoll bis ein dutzend kinder zu bekommen aber nicht eines selbst ernähren oder so weit erziehen zu können, das sie der gesellschaft nützlich sein können oder wenigstnes nicht nur schaden anrichten und auch wieder für entsprechenden nachwuchs sorgen?

    sie tun ja so, als wäre allein das gebähren, selbst wenn ohne sinn und verstand bereits eine moralische großtat oder besonders zu würdigende leistung. in wahrheit ist nur unverantwortlich und ohne liebe für die kommenden kinder, um die man sich gar nicht wirklich kümmern kann und der gesellschaft die last aufbürdet, sowohl finanziell als auch was die moralische erziehung angeht.

    ich würde die bedenken kümels nicht so stark teilen, wenn deutschland sich nicht dem geburten-wettstreit oder soll man sagen geburtenjihad ausliefern würde. es gibt zyklen, die wir nicht kennen und irgendwann bekommen die deutschen auch wieder mehr kinder…..ohne den „leistungsdruck“ der durch außen kommt, wäre alles kein problem.
    und so wie es hier langsam wird, wer will da noch kinder hineinschicken?

    aber wie waren noch die tollen zitate, sie wissen….“die gebärmütter unserer frauen“ usw. usw………

    und dabei noch einen scheinheilig machen und ständig einen von „welche westlichen werte meinen sie denn?“ usw usw usw

  293. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Jeder kann heutzutage entscheiden, ob er/sie ein Kind will oder nicht. Sprüche wie „Mein Bauch gehört mir“ waren vor ein paar Jahrzehnten in, inzwischen hat sich das wieder relativ gewandelt. Eine gute Nachbarin von uns hatte 6 Kinder, die Freundin meines Vaters 4 Kinder und ich selbst habe immerhin auch zwei ältere Brüder. Das heißt also, zumindest hier haben die Sprüche nicht so gegriffen oder wurden nie so ernst genommen.

    Familienplakate wären durchaus eine Idee. Nur sollte diese möglichst in einem neuen, sympathischen Stil aufgemacht sein, nicht wie damals im Dritten Reich, auch wenn es damals Eindruck machte.

    Mir, als jemand,d er sich viel mit Geschichte beschäftigt hat, wäre im übrigen nicht bekannt, dass Kinder kriegen als „konservativ“ oder „pervers“ gilt. Ich weiß nicht, woher sie diese Erfahrungen gemacht haben, aber diese Ansichten werden eigentlich nur in einer unbedeutenden, radikalen Minderheit der Linken vertreten.

  294. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Blue: Verständnis noch nicht verbessert!

    Sie gehen penetrant an den Tatsachen vorbei.

    Was der Bevölkerung der „brd“ fehlt, sind nicht Neugeborene.
    Sondern junge Menschen von 0 – 30.
    Sehen Sie sich doch einmal WIRKLICH https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/ an!!

    Ich meine, WIRKLICH!

    Die Bevölkerungspyramide sollte ein Dreieck sein. 1910 war sie noch ein Dreieck. Heute gibt es keineswegs eine breite Basis, sondern einen dünnen „Stiel“ auf dem ein Wasserkopf von Alten sitzt. GEGENWÄRTIG gibt es NOCH relativ viele 40 – 60-Jährige, das sind die heute (NOCH) Erwerbstätigen.

    Wenn Sie abschätzen wollen, was FEHLT, ergänzen Sie doch einmal das Schaubild zum Dreieick: Basis bei etwa 1,200.000.
    Dann sehen Sie, daß über Generationen hinweg die Geburtenzahl viel zu gering war mit der Folge, daß einem Überhang an Alten keine Jugend gegenübersteht.

    Da es nirgends ein „Nest“ von jungen Deutschen (0 – 30 oder 0 – 40) gibt, die man in die „brd“ transferieren könnte, würde es so gut wie gar nichts nützen, wenn die Geburtenziffer durch eine gute Fee ab heute auf das Doppelte gesteigert werden könnte (anstatt, wie FAZ schreibt, um ein paar Hundertstel). Dann hätten wir eine ansehnliche Zahl von Neugeborenen, aber DIE LÜCKE IM DREIECK bliebe bestehen.

    ES GEHT NICHT DARUM, OB DAS VOLK 80 MILLIONEN HAT, oder 50 oder 10 Millionen.

    ES GEHT UM DIE ALTERSSTRUKTUR!!

    Wenn heute nur wenige Deutsche leben, die Kinder in die Welt setzen KÖNNTEN, dann gibt es selbst bei hohem Kinderwunsch (der nicht existiert!) viel zu wenige Geburten.

    Nicht HEUTE haben wir eine zu geringe Geburtenziffer.
    Sondern sie war in jedem einzelnen Jahr seit 1965 zu gering, was eben bedeutet, daß es zu wenige 50-Jährige, 49-Jährige, 48-Jährige (usw.) 20-Jährige, 19-Jährige,… 5-Jährige…
    gibt.

    Unser Volkskörper ist nicht „ein bißchen krank“. Er wurde AMPUTIERT. Durch Maßnahmen heute können wir die Amputationen nicht rückgängig machen.

  295. Blue sagt:

    @Dr. Gunther Kümel: Sie tun gerade so, als hätte ich mir die Grafik nicht schon lange angeschaut.

    Ich kann dazu nur sagen: Na und? Entweder man beschwert sich und tut etwas dagegen, oder wenn nichts mehr machbar ist, kann man es einfach so hinnehmen. Ich habe bereits erläutert, dass die Geburtenzahlen sich leicht erhöhen. Das ist besser als überhaupt keine gute Nachricht.

    Da interessiert es mich auch nicht, um wie viel millionen Menschen die Deutschen in nächster Zeit schrumpfen werden. Konzentrieren wir uns auf das machbare und lassen wir die Dinge, die nicht aufzuhalten sind. Aussterben wird das deutsche Volk bestimmt nicht

    Ich erwarte eher nach einer Tiefkurve wieder einen langsamen Aufstieg.

  296. @Dr. Kümel: Ich glaube, die Ursachen sind woanders zu suchen, warum der Kinderwunsch nicht so ausgeprägt ist. Kinder zu erziehen heißt nämlich auch Verzichten. Man kann nicht mal spontan mit Freunden ins Kino oder auf die nächste Party, denn das Baby ist da. Jedenfalls nicht, wenn man keinen Babysitter hat, und wenn das Kind noch klein ist, evntl. noch gestillt wird, fällt auch das weg.
    Kinder kosten Geld, Zeit und Nerven, und das wollen viele einfach nicht mehr investieren. Lieber schaffen sie sich drei Hunde oder Katzen an.
    Noch mehr aber glaube ich, dass es an der Unfähigkeit so vieler liegt, miteinander auszukommen. Man zieht sich gern ins Private zurück, Nachbarschaftsstreitigkeiten sind auf dem Vormarsch, Mobbing am Arbeitsplatz und in der Schule auch. Solche Gesellschaften sind nicht gerade der ideale Nährboden für Familie. Die Religion in unserem Land ist nicht mehr das Christentum, sondern der Konsumwahn.

  297. Anonymous sagt:

    @ Blue

    Sie kennen also Leute, die…

    Die Geschichte kommt mir so ähnlich vor wie jemand, der sagt: „Ach was, mein Großvater hat täglich zwei Päckchen geraucht, und er ist 85 geworden. Also ist bewiesen, daß Rauchen nicht krebserregend ist!“

    Statistik, mein Lieber, Fakten!

  298. Anonymous sagt:

    @ Blue: „Aussterben wird das deutsche Volk bestimmt nicht“

    „Ich erwarte eher … wieder einen langsamen Aufstieg.“

    Ihr Optimismus ist herzerfrischend.
    Durch eifriges Pfeifen im Wald lassen sich alle Gefahren bannen.

    Die Wissenschaft hat festgestellt, daß es sehr vielen Menschen sehr schwer fällt, eine EXPONENTIELLE KURVE zu begreifen.

    „Exponentiell“ heißt „lawinenartig“.

    Sie gleichen einem Schifahrer, der angesichts einer herandonnernden Lawine lächelnd einwendet: „Aber in einer Zeitung habe ich gelesen, daß der Schnee schon um zwei Hundertstel langsamer geworden ist.“

    „Ich erwarte eher … ein langsames Stehenbleiben!“

  299. Blue sagt:

    @Anonym: Auch sie werden feststellen, dass Statistik nur aus Zahlen besteht und nicht unbedingt die Wirklichkeit komplett wiedergibt.

    Wenn ich einen Bettler und einen Millionär in einen Raum sperre, sagt die Statistik, dass beide durchschnittlich ca. 500 000 Euro besitzen. So viel zu der Glaubwürdigkeit.

    Menschen, Leuten wie ihnen muss man das deutlicher sagen, MENSCHEN und deren Generationen können nicht anhand irgendeiner Kurve beschrieben werden. Die Launen und Gelüste einer jeden Generation sind unterschiedlich. Ich sage es nur nochmal: Derzeit steigen die Geburten leicht, weil der 70-er Jahrgang wieder geburtenstärker ist.

    Zwei Fakten noch, damit auch andere hier noch etwas über Mathematik lernen.

    1. Eine solche Kurve wäre nur dann sinnig, wenn ein Trend sich fortsetzt. Und das tut es NICHT, die Variablen ändern sich stetig.

    2. Selbst aus kleinen Gruppen kann wieder etwas größeres entstehen. Wie sonst ist es denkbar, dass eine ursprünglich kleine Gruppe von Menschen die ganze Welt besiedelte?

  300. Blue sagt:

    @Fatima: Ich glaube es ist für eine Frau schon möglich, nebenher Karriere zu machen, ins Kino zu gehen, zu studieren und Kinder zu bekommen. Geschicktes Zeitmanagement ist hier das Stichwort.

    Wir leben in einem Land, wo jeder selbst sein eigenes Leben nach eigenen Bedürfnissen gestalten darf, ohne sich zu irgendetwas zu zwingen. Nur manchmal sind manche zu sehr auf das eine fixiert, um das andere noch zu erkennen.

    Ich möchte irgendwann auch Kinder haben. Aber ich werde meine Frau auch nicht in ihren Freiheiten einengen, sie soll selbst entscheiden. Insofern es keine dumme Entscheidung ist.

  301. Dr. Gunther Kümel sagt:

    DAS SCHLACHTEN:

    Berlin: “Scheiß Neger” – Offenbar Rechtsradikaler geht mit Messer auf afro-afrikanische Flüchtlinge los.

    http://www.berliner-zeitung.de/polizei/protestcamp-messerstich-im-fluechtlingscamp,10809296,23409190.html

    Eine Messerattacke eines offenbar rechtsradikalen Türken hat im Protestcamp der Flüchtlinge in Kreuzberg einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Flüchtlinge und Polizisten liefern unterschiedliche Darstellungen.

  302. Dr. Gunther Kümel sagt:

    gehört eigentlich in den PUTIN-thread:

    PUTIN hat beim Besuch des jüdischen „Museums und Toleranzzentrums“ in Moskau die jüdische Gemeinde mit der Feststellung geehrt, die erste bolschewistische Regierung 1920 sei zu 80 – 85 % aus Juden zusammengesetzt gewesen.

    Putin führte aus, es sei diese Regierung gewesen, die die „Schneerson-Bibliothek“ in das Eigentum des Staates überführt habe. Jetzt gebe der Staat die Archivalien an die jüdische Gemeinde zurück, und zwar „mit einem Lächeln“; ob die Juden der Welt dies Lächeln wohl ebenso erwidern würden?

    Forderungen US-jüdischer Kreise nach Rückgabe unermeßlicher Reichtümer an die US-Kreise seien zurückzuweisen.
    Die „Hasidim“ aus den USA hätten darauf verwiesen, daß ihr Eigentum von den Bolschewisten enteignet (verstaatlicht oder arisiert) worden sei. Verkäufe von ausreisenden Juden seien unter Druck erfolgt und müßten entschädigungslos rückabgewickelt werden.

    http://english.pravda.ru/russia/kremlin/17-06-2013/124852-putin_jews-0/

  303. Dr. Gunther Kümel sagt:

    DAS SCHLACHTEN:

    „Allahu akbar!“ „Alhamdullilah!“

    Tja, wie wird es uns allen gehen. wenn erst „Kreuzberg überall“ ist, und die Scharia streng angewendet wird.
    Keiner kann sich vorstellen, daß Menschen zu etwas fähig sind, was der Türke Pirincci als „SCHLACHTEN“ beschreibt.
    Nicht „der Islam“ schlachtet, es sind Extremisten im Gefolge des CIA-instrumentalisierten islamistischen Terrors.
    Dennoch: tot ist tot.

    Belehrung für alle guten Menschen unter uns, die Uninformierten, bietet ein Video, wie die völlig entmenschten, CIA-bewaffneten RAUMFREMDEN in Syrien Syrer, Zivilisten, ABSCHLACHTEN, ihnen mit dem Messer den Kopf abschneiden und abhacken.

    Die „Schuld“?
    Bei den Leuten seien Telefonnummern von Offizieren der Armee gefunden worden, sie könnten also vielleicht Staatsbeamte sein. Der Beitext erwähnt, es seien Dutzende auf diese Weise geschlachtet worden, alleine an diesem Ort.

    (Das Video bemerkt, das sei aber unislamisch.
    Also darf man solche Szenen auch nicht verallgemeinern.)

    http://www.liveleak.com/view?i=b57_1372272008

    Das ist kein „Einzelfall in der Welt der Scharia:

    http://www.liveleak.com/view?i=c12_1314895425

    http://www.liveleak.com/view?i=861_1345579217

    http://www.liveleak.com/view?i=43b_1294263806

    http://www.liveleak.com/view?i=b42_1308852943

    http://www.liveleak.com/view?i=e17_1299644447

    http://www.liveleak.com/view?i=ea8_1261242283

    http://www.liveleak.com/view?i=be1_1249475054

    http://www.liveleak.com/view?i=3b3_1261246029

    http://www.liveleak.com/view?i=3ce_1251209660

    http://www.liveleak.com/view?i=d29_1309103844

    http://www.liveleak.com/view?i=5d7_1311859763

  304. Dr. Gunther Kümel sagt:

    RAUMFREMDE:

    „brd“-Städtetag (www.Staedte-tag.de):

    WIR SIND ÜBERFORDERT !

    „Die Zuwanderung von bulgarischen und rumänischen Staatsangehörigen ohne Sprachkenntnisse, soziale Absicherung und berufliche Perspektive (1), die vielfach in verwahrloste Immobilien ziehen oder sich als Obdachlose in den Städten aufhalten, hat erhebliche Auswir-kungen auf das kommunale Bildungs-, Sozial- und Gesundheitssystem, den Arbeits- und Wohnungsmarkt, aber auch das Gemeinwesen insgesamt. (…) Eine solche europäische Armutszuwanderung, – [gemeint Zigeuner-Zuwanderung] – hat es in diesem Maße und in dieser Konstellation schwieriger Begleitbedingungen noch nicht gegeben.“ – S. 21 der gleichen Quelle. –

    (1) Laut dem evangelischen Stuttgarter Asylanten-Pfarrer sollen wir das Klauen als besonderen Teil der Zigeuner-Kultur hinnehmen.

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