Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

COMPACT-Video zum Oktoberfest-Attentat

Die NATO war’s, nicht die WSG Hoffmann. Und: Zur Glaubwürdigkeit des Gladio-Zeugen Kramer.

Weitere Themen aus COMPACT 6/2013 im Video: NSU, Geldwerkstatt – Die Zukunft nach dem Euro und Hoeneß („Wutwurst für Spießbürger“). COMPACT 6/2013 jetzt bestellen!

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23 Responses

  1. Bernwardt sagt:

    Toll, Hut ab. Elsässer hat endlich die Haare schön. Was Jebsen zu viel drin hatte, hatte JE zu wenig. Jetzt aber stimmt´s.

  2. Eveline sagt:

    Die Deutschlandfahne: war sie schon immer Gold, Rot, Schwarz?

  3. Rudolf Steinmetz sagt:

    Der Sub-Text zu den beiden COMPACT-Themen NSU und Geld steht hier: Die Geschichte der Neuen Weltordnung
    http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/die-geschichte-der-neuen-weltordnung/

  4. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Geldideen:

    Prima, daß COMPACT so viele verschiedene Richtungen zusammenbringt und versucht, einen Konsens zu finden.
    Einer, der sich seit Jahrzehnten Gedanken über das Thema macht, ist der Verleger EGON KREUTZER (http://www.egon-w-kreutzer.de/Autor/11124%20WWWIII.html).

    Ich denke, diesen Kenner sollte man nicht außen vor lassen.
    Er ist ein in der Wolle gefärbter Linker, ein toleranter Linksintellektueller.

    Er versucht mit seiner Wirtschaftslehre das Monopol der Geldschöpfung durch Kreditvergabe von privaten Banken zu brechen. Der Staat könnte für eindeutig dem Gemeinwohl dienende Aufgaben (Beispiel Renovierung der Gebäude öffentlicher Schulen) zins- und tilgungsfreie Gelder (Kredite wären es ja nicht) zur Verfügung stellen. Es würde sich eine zweite Schiene der Geldschöpfung ergeben, die in staatlicher Hand wäre.

  5. schnehen sagt:

    Ich fand das Zitat eines verurteilten Gladio-/Ordine Nuovo-Mitglieds, das 1990 wegen Mordes verurteilt wurde. Er heißt Vincenzo Vinciguerra (nomen est omen!). Zitat:

    „Man musste Zivilisten angreifen, Männer, Frauen und Kinder, Unschuldige, unbekannte Menschen, die weit weg vom politischen Spiel waren. Der einfache Grund: Die Anschläge sollten das italienische Volk dazu bringen, den Staat um größere Sicherheit zu bitten…Diese politische Logik liegt all den Morden und Terroranschlägen zugrunde…“

    Bezogen auf das Oktoberfestattentat:

    Wenn dies die Logik der Gladio-Anschläge war, dann stellt sich die Frage, warum das Attentat, wenn es denn ein Attentat der Gladio war, verübt wurde. Die sog. Sicherheitslage in Westdeutschland war damals so stabil, dass man eigentlich wenig mehr als das durch die Regierung Schmidt-Genscher für den Staat an repressiven Maßnahmen und Möglichkeiten Bewirkte mehr erreichen konnte, darunter die bürgerkriegsähnliche Ausstattung der Polizei, gezielter Todesschuss durch die Polizei (bei der Jagd auf mutmaßliche Mitglieder der Baader-Meinhof-Gruppe z. B.), Großrazzien, ganz offensichtliche Morde an den Gefangenen durch Spezialeinheiten, Berufsverbote…

    Franz-Josef Strauß unterschied sich in nichts von Schmidt-Genscher in dieser Beziehung und hätte es nicht ‚besser‘ machen können.

    Also kann nach dieser Logik der Anschlag nicht verübt worden sein.

    Aber Gladio hat anscheinend nicht nur nach dieser Logik gehandelt, sondern auch danach, was für die Nato in anderer Beziehung nützlich war, und da kommt die geplante Raketenstationierung (‚Nato-Doppelbeschluss‘) ins Spiel. Man brauchte unbedingt einen Mann an der Spitze der Bundesrepublik,der dieses Projekt zuverlässig innenpolitisch durchzusetzen in der Lage war, und das war kein anderer als der Globalist und Bilderberger Helmuth Schmidt, wie sich später gezeigt hat. Ob Strauß für dieses Projekt, für den Fall, dass er die Wahlen 1980 gewonnen hätte, auch so zuverlässig gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln. Denn der späte Strauß war bekannt für seine Unberechenbarkeit und dafür, unkonventionelle eigene Wege zu gehen, was Globalisten, Bilderberger und Natogeneräle nun gar nicht lieben:

    Er besuchte z. B. schon 1984 Albanien (noch unter Enver Hoxha), er traf sich mit Honecker am Werbelinsee; er gab später der DDR zwei Milliardenkredite, einen 1983 und einen weiteren 1984. Es schien fast so, als ob sozialistische Führer damals in Strauß einen Wunschkandidaten sahen, so paradox dies angesichts des extremen Antikommunismus von Strauß in früheren Jahren erscheinen mag.

    Wenn Gladio hinter dem Attentat stand, was keineswegs sicher ist, dann kann er eigentlich nur dazu gedient haben, Schmidt zu helfen. Aber dagegen spricht wiederum, dass Schmidts Wiederwahl im Oktober 1980 überhaupt nicht gefährdet war, solange die FDP zur sozialliberalen Koalition hielt, was sie damals noch zwei Jahre lang tat. Schmidt gewann dann auch mit Genscher zusammen die Wahl von 1980 deutlich vor der CDU/CSU, die keinen Koalitionspartner hatte. Also wozu brauchte man das Attentat, wenn man auch ohne ein Attentat das Ziel, Schmidt an der Macht zu halten, bequem erreichen konnte?

    Warum auf der Geschichte herumhacken, die ohnehin nie vollständig aufgeklärt werden wird?

    Weil Gladio heute noch aktiv sein und in die NSU-Anschläge verwickelt sein könnte? Auch das bezweifle ich, weil der politische Sinn sich mir einfach nicht erschließt.

    Vielleicht sollte man sich lieber anderen Themen zuwenden, z. B. der Blockade der EZB durch die Blockupy-Bewegung oder Syrien.

  6. Gutes Gesicht in der Medienbranche.

  7. johncom58 sagt:

    Kramer gegen Kramer ?
    Schwester gegen Bruder ?
    Verständlich, da gehts auch um ‚Familienehre‘.

    Den Herrn Kramer mal persönlich aufsuchen und befragen ! Einer der Top-Reporter des Compact Magazins wird das hoffentlich bald in Angriff nehmen.

    PS: Die neue Ausgabe ist wieder super interessant – auch in Sachen Humor ein Genuss.

  8. Schwan sagt:

    Einen gemeinsamen Nenner verschiedener Denkschulen von Geldsystemkritken zu suchen, halte ich fuer besonders wichtig, denn beim Geldsystem liegt der Hund begraben. Das schlechte gegenwaertige Geldsystem ist DIE Grundlage fuer die Existenz der Plutokratie.

    Gemeinsamkeiten von Freigeld und Oesterreichischer Schule:

    Beide sind Nebenzweige der Neoklassik, der herrschenden liberalen Denkschule der 2. Haelfte des 19. Jahrhunderts. Der gegenwaertige „Neoliberalismus“ (eigentlich „Monetarismus“) ist kaum mehr als eine Neuauflage der Neoklassik.

    Der wichtigste Unterschied sowohl der Freiwirtschaft als auch der Oesterreichischen Schule zur Neoklassik ist Kritik am Geldsystem.

    Bei der Oe. Sch. ist es Kritik an der Manipulation der Marktzinsen durch den Leitzins der Zentralbanken. Die Freiwitschaft geht noch weiter und sagt, dass das normale Marktgesetz vo Angebot und Nachfrage beim Zins sowieso nur eingeschraenkt gilt, weil Geld im Gegensatz zu Gutern praktisch ohne Kosten gehortet werden kann. Das fuehrt zur Situation, „staendig exponentiell steigende Geldvermoegen und Schulden ODER Deflation: und damit letztlich zu einer deflationaeren Abwaertsspirale.

    Zwar kann man mit Inflation gegennarbeiten, aber dss fuehrt zu parallelen deflationaeren und inflationaeren Erscheinungen. Der wichtigste Unterschied zwischen Umlaufgebuehr und Inflation ist, dass die Inflation sich NICHT instantan auf alle Preise auswirkt, womit Preise zueinander verzerrt werden, was letztlich die Funktion der Preise – quantitative Relationen zu setzen – unterminiert, mit entsprechenden Fehlallokationen in der Wirtschaft.

    Und auch Deflation, also die Verringerung der Geldmenge, wirkt sich nicht instantan auf alle Preise aus, damit fehlt Geld im Wirtschaftskreislauf fuer den Absatz des Gesamtoutputs – deflationaere Abwaertsspirale beginnt.

    Die Libertaeren sind interessanterweise blind gehenueber der Problematik der Deflation, nur die Schaedlichkeit der Inflation wir erkannt. Es wird bei der Deflation argumentiert, dass sich die Preise halt der geanderten Geldmenge anpassen. Wenn das einfach so instantan passierte, koennte man dieses Argument bei der Inflation genauso anwenden. Das Inflationsverstaendnis ist aber auch statisch, veranderte Geldmenge = verandertes Preisniveau. Deswegen von dieser Seite auch die staendigen Warnungen vor unmittelbar bevorstehender Hyperinflation, die natuerlich passieren kann, aber eben auch erst jahrelang nach stark inflatinaerer Geldschoepfung.

    Sparen wird uebrigens nicht bestraft, sondern Horten, das ist ein oft uebersehener Unterschied. Horten heisst, Geld dem realwirtschaftlichen Wirtschaftskreislauf zu entziehen, ob unter dem Kopfpolster oder durch Spekulationsblasen spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Beim Sparen kann das Geld in der Realwirtschaft weiterzirkulieren, wenn das Gesparte an einen Kreditnehmer verliehen wird, der den Kredit fuer realwirtschaftliche Zwecke ausgibt. Freigeld hat auch nichts mit Zinsen abschaffen zu tun. Je nach Marktlage kann es positive, negative und Nullzinsen geben. Aufgrund von Satuierung muessen die Sparzinsen aber langfristig um Null pendeln.

    OK, das war jetzt doch kein Kompromissvorschlag😉

    Der ist aber wichtig, um ein auseinander dividiert werden der Geldsystemkritiker zu verhindern.
    Deswegen noch eine weitere Gemeinsamkeit der Monetative- Anhaenger (und die allermeisten Freigeldbefuerworter sind solche) und der Oe. Sch.: Die Ablehnung des Fraktional Reseve Banking.

    Es gibt mit Sicherheit ein Geldsystem, das von Befuerwortern von Freiwirtschaft und Oe. Sch. zu Recht als Fortschritt empfunden werden kann, ausser bei Dogmatikern auf beiden Seiten fuer die alles andere als die reine Lehre nicht in Frage kommt.

    Ich habe das hier schon mehrmals gefragt,ohne dass jemand irgendetwas vorschlagen konnte: Wie koennte so ein Kopromiss aussehen? Ohne Kompromiss muesste man irgendwann vielleich das Fraktional Reserve Banking beibehalten, bloss weil man sich nicht einigen kann, was darauf folgen soll.

    Das ist eine schwere aber sehr WICHTIGE Frage. Eine gute Antwort gibt es. Wer kennt Sie? Wer ist bereit, eine zu suchen?

  9. MultiStar83 sagt:

    Bei heise.de wurde Kramer von irgendeinem Politologen doch kürzlich als „sehr unglaubwürdig“ dargestellt…Hmm, wem soll man nun glauben?! Am besten bleibt sicher, man glaubt bei solchen Dingen generell niemandem, sondern stellt selbst Nachforschungen an. Von daher schließe ich mich dem Wunsch des vorherigen Posters an und würde dafür plädieren, den Herrn Kramer mal selbst zu befragen und zu beleuchten.

  10. Eveline sagt:

    Eveline sagt:
    Mai 31, 2013 um 09:09
    Die Deutschlandfahne: war sie schon immer Gold, Rot, Schwarz?

    Seit gestern hängt Gold – Rot- Schwarz dort, habe ich ein wenig
    komisch ausgedrückt. 😄

  11. Rudolf Steinmetz sagt:

    Hier die neuesten Nachrichten über Gladio in Luxemburg: Bombenanschläge auf Justizpalast, Flughafen und Zeitungsredaktion – Luxemburger Bommeleeër-Prozess geht in die Verlängerung: http://www.heise.de/tp/blogs/6/154357

  12. hotteki sagt:

    @schnehen

    Ich glaube nicht, dass die NSU- bzw. VS-Terroraktionen auf einen Regierungswechsel hinarbeiten. Eine allgemeine Verunsicherung im Volk soll erreicht werden. Wenn das Volk nicht mehr durchblickt, ist es schneller bereit Selbstvertrauen in blindes Vertrauen den Politmarionetten gegenüber umzuwandeln und Ihnen ihre Zukunft zu überlassen. Es geht um die vollständige geistige und körperliche Versklavung. Und dahinter standen auch 1980 nicht Schmidt oder Strauß sondern die Geldmacht.

  13. schnehen sagt:

    @lieber hotteki

    Ich habe ja auch meine Zweifel zum Ausdruck gebracht, als ich schrieb, dass man Schmidt auch ohne Terroranschlag an der Macht halten konnte, denn er gewann dank der Koalitionsaussage der FDP für die SPD die Wahl klar vor der CDU/CSU 1980. Ich habe mir mal die Wahlergebnisse angesehen. Strauß hatte keine Chance.

    Du hast recht: Es geht um die völlige Versklavung eines Volkes. Aber jeder Terroranschlag – und das zeigen auch die monströsen Terroranschläge vom 11. September 2001, an denen man über 20 Jahre lang gearbeitet hat – hat immer ein konkretes, politisches Ziel, wenn der Anschlag von Diensten organisiert wird, die eng mit der Regierung verbunden sind.

    9/11 diente dazu, die USA, vor allem die schwankende Generalität und die Bevölkerung für eine ganze Serie von Kriegen für Israel gegen islamische Länder zu mobilisieren (sieben islamische Länder sollten innerhalb von nur fünf Jahren platt gemacht werden, darunter der Irak, der Iran und Syrien, was General Wesley Clerk ein paar Tage später im Pentagon durch den stellv. Kriegsminister Paul Wolfowitz erfuhr).

    Es ist deshalb zu überlegen, was konkret mit den Anschlägen von München bezweckt war, die 13 Menschenleben kosteten, also was genau die Agenda der Hintermänner war. Wenn das aber nicht klar ist, kann es auch sein, dass der Anschlag keinen politischen Hintergrund hatte, sondern einen anderen.

    Wir zerbrechen uns hier den Kopf und vergessen darüber, dass im Irak im Monat Mai durch Anschläge etwa tausend Menschen ums Leben kamen! Wer steht hinter diesen Anschlägen? Die meisten Opfer dieser Anschläge sind Schiiten.

  14. hotteki sagt:

    @schnehen

    Zumindest die 4 Sterne Generäle, vermutlich auch die mit 3 Sternen haben die offizielle Story, von bin Laden und seinen 19 Räubern ohnehin nicht glauben können, egal, ob aufgrund der Widersprüche oder weil sie entsprechende Informationen erhielten. Die „schwankende Generalität“ wusste, laut Christoph Hörstel, den Sie sicher kennen, früh genug Bescheid. Für die Beeinflussung der Bevölkerung trifft Ihre Analyse sicher zu.
    Strauß und Dregger haben in den Wochen vor den Wahlen, bzw. dem 9 Tage vorher stattfindenden Terroranschlag in der Tagesschau mindestens zweimal die Bevölkerung gewarnt, sich an öffentlichen, belebten Plätzen aufzuhalten, weil Terroranschläge befürchtet wurden.
    Schnee von gestern.
    Empathie aufbringen, wie Sie schreiben, für die tausend Opfer im Irak, macht aus heutiger Sicht mehr Sinn.
    Nicht nur, weil Warren Buffet das gesagt hat: Es gibt nur einen Krieg: Arm gegen Reich.
    Alles andere ist: Teile und Herrsche.

  15. 006 sagt:

    # eveline

    Soweit mir bekannt – was natürlich nicht stimmen muß – ist die Farbenreihe, die oben zu finden ist (unten schwarz, dann rot und zum Abschluß gold) die richtige Reihung. Wieder: Wenn meine Erinnerung mich nicht trügt, sollte diese Farbenreihung, die nach dem Sieg über Napoleon aufkam, folgendes symbolisieren:

    Aus der Finsternis des Dreißigjährigen Krieges (= schwarz), durch die blutigen Schlachten der (napoleonischen) Befreiungskriege (= rot) zu einer goldenen Zukunft (= gold)

    Die Farbenreihung der BRD-Flagge ist dementsprechend eine Art offenbarende (die tatsächliche Inhaltlichkeit der BRD nämlich!) farbsymbolische Freudsche Fehlleistung: Die Farben stehen in Umkehrung, was im Wortsinne die ‚Pervertierung des Eigentlichen‘ ausdrückt.

    Oder mit anderen Worten: Auch farbsymbolisch bringt die BRD zum Ausdruck was sie tatsächlich ist … nicht ‚Deutschland‘, sondern ‚Anti-Deutschland‘.

    Die BRD ist in der Tat – und das von Anfang an! – politisch organisierter Ausdruck der heute herrschenden Lehre von ‚Völkern als soziales Konstrukt‘ (die eben deshalb je nach Lust, Laune und persönlicher Tagesform neu konstruiert, gemacht, verschoben … oder ausgelöscht werden werden können.

    Wobei dann allerdings auch ‚Völkermord‘ nicht mehr weiter ins Gewicht fallen dürfte, da der Wert von etwas, was ohnehin nur noch Ausdruck absoluter Beliebigkeit ist, bereits bei Null angekommen ist) und nicht ‚Völker als Ausdruck jeweils bestimmter kollektiver Erfahrung(en)‘, die eben nicht ‚gemacht‘ (von Menschen) werden können, sondern einer Quelle entstammen, die sich jeglichem manipulierenden Zugriff entzieht, da sie im Unbewußten liegt … und bleibt.

    Und nur durch ihre jeweiligen menschlichen Träger, die aufgrund ihrer Struktur an das Empfinden eben dieser speziellen kollektiven Erfahrung (und keiner anderen!) gebunden sind, in der Welt des Bewußtseins zum Ausdruck – also repräsentiert – werden können.

  16. 006 sagt: Juni 2, 2013 um 08:25

    Die BRD ist in der Tat – und das von Anfang an! – politisch organisierter Ausdruck der heute herrschenden Lehre von ‘Völkern als soziales Konstrukt’ (die eben deshalb je nach Lust, Laune und persönlicher Tagesform neu konstruiert, gemacht, verschoben … oder ausgelöscht werden werden können.

    Das ist struktural so, wie wenn man sagt „Der Andere ist kein Mensch“ und damit den Mord an ihm vor dem eigenen Gewissen ausblendet.

  17. Eveline sagt:

    @006
    Danke für Ihre Antwort.
    So drückt uns sozusagen das Schwarze auf dem Kopf. Oder haben wir uns gar ein Sack rübergezogen.

    Ich habe hier heute vom Amt für Menschenrechte Infos bekommen. Sie ein wenig auseinander gerissen und kopiert.
    Vielleicht haben Sie Spaß es zu Lesen. Einfach nur als Info, wer wir sind, wie es sich anfühlen würde, wenn wir jeder, den gläubig geistig – lebendigen Menschen ausfüllen würden.

    – Amt für Menschenrechte –

    Es gibt gläubige geistig-lebendige Menschen
    und
    ungläubige tot-gema(h)lte oder ausgedachte Personen.

    Recht ist eine geistig-lebendige Wissenschaft des Menschen
    und keine Kunst der Ordnung nach Billigkeit der Personifizierung.

    Recht ist eine geistig-lebendige Wissenschaft, die nur der Mensch als Inhaber und Urheber auf Erden in der Welt besitzt. Der Mensch richtet als Inhaber und Urheber des Rechts.

    Es gibt daher keine Rechtsprechung der juristischen Person Bundesverfassungsgericht.
    Das 2. deutsche Volk in Art. 56, 139, 146 GG, das durch die Staatsangehörigkeit im Stand vom 31.12.1937 vorgefunden wird, ist eine gewerkschaftlich Personifizierung und ist nicht identisch mit dem geistig-lebendigen 1. Deutschen Volk.

    Der Mensch urteilt oder erklärt sich nicht vor Sachen. Das 3. Volk in Art. 20 (2) GG ist kein geistig-lebendiges Volk, sondern nur die politisch-kosmetische Personifizierung. Aus diesem Grund ist die Bundesrepublik in Art. 20 (1) GG kein Rechtsstaat, sondern nur ein demokratischer Bundesstaat. Bundesgesellschaften können nur juristische Personen verwalten.

    Das geistig-lebendige 1. Deutsche Volk urteilt nicht, also geht nicht zu Wahlabstimmungen, denn Recht hat nichts mit Demokratie zu tun.

  18. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ 006:

    Die Farben Schwarz-Rot-Gold stammen vom Freikorps Lützow in den Befreiungskriegen gegen Napoleon.

    Zugleich wurden damit die Farben des Reiches wieder aufgenommen. Das Reichswappen zeigte den Schwarzen Adler auf goldenem Grund, der rote Verzierungen trug. So eine Abbildung der Manessischen Handschrift (1400). Erstmals beschrieben um 1150, der Schwarze Adler geht auf die Antike zurück. Der Schwarze Adler war das eigentliche Symbol des Reiches. In jeder Stadt gab es einen Gasthof „Zum Schwarzen Adler“, in dem der Kaiser auf der Durchreise absteigen konnte.

    Die republikanische Bewegung im Vormärz hatte die Ziele
    REICHSEINHEIT, BÜRGERLICHE FREIHEIT, DEMOKRATIE.
    Darauf warten die Deutschen noch heute.

    Als Farben wurden Schwarz-Rot Gold gewählt, wobei der schwarze Streifen in der Fahne unten lag. Das Tragen dieser Farben wurde verboten. Deshalb trugen Demokraten und studentische Verbindungen die gleichen Farben in umgekehrter Reihenfolge. Heutzutage würde der Staat eine solche Umkehrung sofort schwer verfolgen (5-12 Jahre Höchststrafe).

    in der Weimarer Republik wurde Schwarz-Rot-Gold zu den Nationalfarben machte, weil sie eine demokratische Tradition besaßen, und, um den großdeutschen Gedanken zu betonen, da ja 1919 Deutsch-Österreich sich als Teil des Reiches ausrief. Schwarz-Weiß-Rot wurden von vielen als die Farben der kleindeutschen Lösung gesehen, daher wollte man diese nicht mehr verwenden. Reichsminister Dr. Eduard David sagte dazu, daß „Schwarz-Rot-Gold (…) noch eine anderen Bedeutung [besitzt], es ist das Symbol der großdeutschen nationalen Zusammengehörigkeit.“

    http://lexikon.freenet.de/Schwarz-Rot-Gold

  19. Schwan sagt:

    Wenn Ihr euch lieber mit Fahnen beschaeftigt als mit dem Geldsystem, duerft ihr euch nicht wundern und auch nicht beklagen, ueber die NWO.

  20. Besserossi sagt:

    Mal wieder MÄCHTIG an den Haaren herbeigezogen, die Theorien vom Herrn Elsässer. Jedenfalls lässt sich das, was er da behauptet, mit dem FAZ-Artikel von 1980 überhaupt nicht belegen. Denn die FAZ meinte natürlich nicht, dass eine nachrichtendienstliche Struktur der NATO hinter dem Oktoberfestattentat stecken könnte – hätte man das bei der FAZ gedacht, dann hätte man es wohl nicht geschrieben. Sondern was die FAZ damals unterstellte, war, dass die Stasi der DDR oder die Geheimdienste der UdSSR angeblich dahinter steckten. Antikommunistische Hetz von dem streng auf ,Marktwirtschaft‘ getrimmten Blatt, aber sicher nicht NATO-Kritik.

  21. lothar sagt:

    selbstversändlich wäre ein kanzler strauss den amis lieber gewesen, da dieser schon als olt. beim überlaufen wertvolle dienste für den feind durchführte. als dank für seinen verrat war er der erste der nach dem krieg landrat in bayern würde. aber die amis sind schlau, auch der ehemalige olt. der flak sowie ns-führungsoffizier und volksgericht besucher schmidt war nicht ohne und über seine verschwiegene vergangenheit sehr leicht erpressbar. nur die 100% wurden zum prozeß freigestellt und keiner dahin befohlen. somit ist der anschlag auf dem okt.-fest durch gundorf köhler der zum damaligen zeitpunkt schon lange nicht mehr mitglied beim wsg hoffmann war ein versuchsballon – mehr nicht. vielleicht demnächst mehr dazu! gruß lothar!

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