Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Woolwich-Diskussion auf diesem Blog – Warum?

469204_452509101427552_508373333_oNach der Schlächterei in London gibt es viel Kontroverse – und das ist auch gut so! Das muss weitergehen! Eine Zwischenbilanz. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Selten hat ein Blog-Beitrag von mir so viel Leser und – noch mehr! – Kommentare „gezogen“ wie der zu Woolwich von vorgestern „Das Schlachten geht weiter“.

Zunächst möchte ich mich bei allen bedanken, die diese Diskussion hier führen. Anderswo kann sie ja nicht geführt werden… Mit ganz wenigen Ausnahmen war die Diskussion zwar leidenschaftlich bis heißblütig, aber nicht beleidigend. Besonders bedanke ich mich bei den Diskutanten der (numerisch!) leicht unterlegenen Seite wie Fatima, Schnehen und anderen, die in der Küche standgehalten haben, obwohl die Temperatur gestiegen ist und das Fett gespritzt hat!

Es wurde sogar, was im Netz selten ist, auf Argumente der „anderen Seite“ eingegangen und ausführlich gegengehalten, was vorbildlich ist! Was mich besonders freut, ist, dass sich in Ansätzen eine „dritte Position“ herausbildet, die Argumentationen beider Seiten integriert.

Kommentator „wildvögelein“ hat meine Intentionen sehr gut verstanden, deshalb zitiere ich ihn hier ausführlich (Achtung, unter dem Zitat geht es weiter…):

(wildvögelein, Anfang) Ja, JE läßt sich keinen Maulkorb anlegen und provoziert gerne mit verbalen Geschützen, um einen feurigen Dialog zu entfachen. Klar, daß das die Gemüter erhitzt. Soll es auch. Denn gleichzeitig bietet JE dann auch beiden Seiten hier ein Forum ihre Gegenargumente und Befürchtungen zu äußern.

Auch unbequeme Themen und Meinungen müssen auf den Tisch. Unter den Teppich wurden sie viel zu lange gekehrt. Wie soll man sein eigenes Weltbild kritisch hinterfragen, wenn man nicht die unbequemen Argumente der Gegenseite kennen lernen darf. Da ist eine Provokation manchmal das richtig Mittel, die Leute wach zu rütteln. Seid endlich wütend und empört. meinetwegen auch auf JE. Das ist allemal besser als dieses ohnmächtige Dulden oder müde Achselzucken bei den regelmäßigen Kriegs- und Terrormeldungen.

Dieses Forum und Compact isind daher Gold wert, auch wenn man nicht immer mit JE’s Meinung konform geht.
Das ist echte Demokratie!!!!
Lobhudelei unter Gleichgesinnten bringt uns nicht weiter, sondern hat zu den gegenwärtigen Misständen geführt.
Blindheit auf dem rechten oder linken Auge macht uns einäugig und schränkt das Blickfeld ein. Auch wenn man Sachen nicht hören will (oder darf), fehlt einem ein Teil der Wahrnehmungsfähigkeit.

Die Diskussion kann gar nicht heftig genug sein, um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Berührungsängste mit unangenehmen Themen werden das Problem nicht lösen. Solange aber ein Dialog stattfindet, haben wir die Chance Lösungswege zu finden. Dabei dürfen die Ansichten auch einmal heftig aufeinander prallen. Solange die Diskutanten beider Seiten nicht mundtot gemacht, zensiert oder zu Gewalttaten aufgehetzt werden, könnten wir den
Schattenmächten und ihren Marionetten nach und nach den Wind aus den Segeln nehmen. (wildvögelein, Ende)

Die Debatte hilft zwei wichtige Kärungsprozess voranzubringen:

Zum einen: Was ist der Focus der Kritik? Alle Diskutanten hier (und darüberhinaus in der sg. „Wahrheitsbewegung“ und wohl auch in der Leserschaft von COMPACT) sind sich einig in der Opposition gegen die Neue Weltordnung, die auf dem ganzen Globus die traditionellen Kulturen, Religionen, Völker, Werte auslöscht. Aber die erste Position (die „antiimperialistische“) begründet das primär mit dem bösen Schicksal, das „die anderen“ unter dem Globalismus erleiden – also andere Staaten wie Iran und Syrien oder die Einwanderer und die Muslime im Westen. Die zweite Position (die „patriotische“) begründet das primär mit dem bösen Schicksal, das „die eigenen“ unter dem Globalismus erleiden – also der eigene Staat, die eigene Nation, die eigene Kultur und Religion. Folglich nimmt die erste Position die Londoner Bluttat vor allem zum Anlass, um vor Antiislamismus zu warnen; die zweite Position sieht in der Bluttat vor allem die Bedrohung für die autochthone Bevölkerung. Beide Positionen haben die Gegnerschaft zur NWO gemeinsam, aber einen anderen Blickwinkel. Ich vertrete ganz klar die zweite Position, und zwar aus zwei Gründen: Zum einen kann ich in Westeuropa kein Anwachsen von Ausländerfeindlichkeit und Antiislamismus erkennen, sondern ein Anwachsen von Inländerfeindlichkeit und Antinationalismus. Zum anderen und ein Stück weit unabhängig davon vertrete ich die These, dass eine Oppositionsbewegung nur dann wirksam werden kann, wenn sie die Interessen der „eigenen“ in den Mittelpunkt stellt. Antiimperialismus muss ein wichtiges Element einer Opposition sein; dominiert der Antiimperialismus aber, wird die Anhängerschaft immer begrenzt bleiben.

Zum zweiten: Es gibt Leute, die sagen, mit Bluttaten wie in London wird nach dem Prinzip „divide et impera“ die Bevölkerung gegeneinander aufgestachelt, grob gesagt Inländer gegen Muslime. Meist seien diese Verbrechen deswegen vom Geheimdienst induziert. Tatsächlich gibt es dafür im aktuellen Fall Anhaltspunkte! Aber selbst wenn das so ist, enthebt die bloße Aufdeckung von „Teile und herrsche“ oder „false flag“ uns nicht der Notwendigkeit, POLITISCHE FORDERUNGEN zu entwickeln, um „Teile und Herrsche“ und „false flag“ den Boden zu entziehen. Hier habe ich am Donnerstag geschrieben: Diese Verbrechen entspringen zwar NICHT dem Islam, werden aber sehr wohl „AUS DER ISLAMISCHEN KULISSE“ heraus verübt. Deswegen sind folgende politische Forderungen unabdingbar: Scharfe Begrenzung der Zuwanderung, schärfere Überwachung der islamischen Milieus, drakonische Strafen. Darüber haben sich vor allem Vertreter der „antiimperialistischen“ Position echauffiert – ohne aber selbst politische Forderungen zu formulieren. Man bekommt bei diesen Diskutanten den Eindruck, als würde die Aufdeckung von „Teile und Herrsche“ und „false flag“ genügen, als bedürfte es gar keiner politischen Veränderungen. Einige vertreten sogar in aller Unschuld, wir können politisch, etwa in der Einwanderungspolitik, so weiter machen wie bisher oder bräuchten sogar mehr Einwanderung… Ist das tatsächlich Euer letztes Wort?

Die Diskussion möge weitergehen… Wer seine Meinung kurz und anonym per Abstimmung kundtun will, kann das übrigens auf der COMPACT-Seite (rechte Spalte, mittig) tun. Längere Beiträge hier auf dem Blog sind natürlich besser…

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156 Responses

  1. Germania2013 sagt:

    „Zum zweiten: Es gibt Leute, die sagen, mit Bluttaten wie in London wird nach dem Prinzip “divide et impera” die Bevölkerung gegeneinander aufgestachelt, grob gesagt Inländer gegen Muslime. Meist seien diese Verbrechen deswegen vom Geheimdienst induziert. Tatsächlich gibt es dafür im aktuellen Fall Anhaltspunkte! Aber selbst wenn das so ist, enthebt die bloße Aufdeckung von “Teile und herrsche” oder “false flag” uns nicht der Notwendigkeit, POLITISCHE FORDERUNGEN zu entwickeln, um “Teile und Herrsche” und “false flag” den Boden zu entziehen. Hier habe ich am Donnerstag geschrieben: Diese Verbrechen entspringen zwar NICHT dem Islam, werden aber sehr wohl “AUS DER ISLAMISCHEN KULISSE” heraus verübt. Deswegen sind folgende politische Forderungen unabdingbar: Scharfe Begrenzung der Zuwanderung, schärfere Überwachung der islamischen Milieus, drakonische Strafen. Darüber haben sich vor allem Vertreter der “antiimperialistischen” Position echauffiert – ohne aber selbst politische Forderungen zu formulieren.“ =>

    Ja natürlich handelt es sich um „teile und herrsche“.

    Leider gehen auch Sie am Kernproblem vorbei.

    Das Kernproblem ist Deutschlands Besatzungsstatus. Ändert sich der, gehen die unerwünschten Elemente von alleine.

    Schade, dass hier niemand so weit denkt. Vielleicht liegt es daran, dass man lieber mit dem Finger auf andere zeigt, anstatt die Mißstände im eigenen Land (Bevölkerung ist Personal und toleriert Besatzerstatus mit allen Konsequenzen wie illegale Steuern, zensierte Medien usw) zu beseitigen. Bei sich selbst anzufangen, ist immer unbequemer. Aber meist erfolgreich.

  2. Jörg Petersen sagt:

    Woolwich ist Diabolik. Es werden Extremisten dargestellt, die vom eigentlichen Problem ablenken. Gäbe es die NPD und DIE LINKE nicht, würden wir die CDU und SPD zerfleischen. Aber neben den Schatten von NPD und Antifa erscheinen CDU und SPD als gemäßigt. Ist es denn nicht extremistisch, wenn von Seiten der CDU oder SPD alles dafür getan wird, dass innerhalb von nur 80 Jahren die weiße Bevölkerung ausstirbt?

    Die wichtigsten Extremisten sitzen doch in der CDU.

  3. zensurnixgut sagt:

    „Zum zweiten: Es gibt Leute, die sagen, mit Bluttaten wie in London wird nach dem Prinzip die Bevölkerung gegeneinander aufgestachelt, grob gesagt Inländer gegen Muslime.“

    Ein wichtiger Punkt!
    Bei diesen Zeigenossenn, diesen „Leuten“ hat sich ein schwerer Irrtum eingeschlichen.
    Die Devise “divide et impera” bedeuted NICHT, daß die „Bevölkerungen“, also die zusammengewürfelten Menschen in den Multikultiparadiesen gepalten werden sollen.
    Diese „Bevölkerungen“ SIND bereits gespalten, durch verschiedene Herkünfte, Kulturen, Religionen, Mentalitäten.

    Der Angriff richtet sich gegen Völker- das sind natürlich gewachsene und durch vielerlei Gemeinsames verbundene organische Strukturen.
    Völker die zusammenhalten, oder einfach zusammen sind, können auf dieser Welt einen Menge bewirken, sie können IHREN EIGENWILLEN auf dieser Erde zur Wirkung bringen.
    Bevölkerungen können das nicht. Zu unterschiedlich sind die Eigenheiten der jeweiligen Gruppen. Solche Bevölkerungen können sich auch nicht mehr selbst beherrschen, sie werden beherrscht. Die Strukturen dazu bestehen bereits- EU, UNO etc.

  4. chicano sagt:

    so ist es.

    auf der einen seite müssen wir klar stellung gegen imperialismus und ausbeutung beziehen.
    auf der anderen seite müssen wir klar stellung für das leben in unserem land, nach unseren regeln beziehen.

    zum islam. ich habe eine seite gefunden und seit tagen darin gelesen. es ist eine wirklich interessnte seite für alle, die muslime und die nicht-muslime und darin sehe ich einen echten weg für eine gemeinsame zukunft aufscheinen und auch interpretationen, die nichts entfernen aus dem koran und doch auch aneren sichtweisen aufzeigen.

    diese leute, ich wünschte jürgen, du würdest auch diese kontaktieren, interviewen und ins gespräch bringen.

    http://meine-islam-reform.de/index.php

    gott segne diese menschen

    auszüge:

    „Häufig wird meine Website „Meine-Islam-Reform“ dahingehend kritisiert, dass versucht würde, einen „neuen“ Islam zu schaffen. Dies sei jedoch unmöglich, da der Islam perfekt sei.

    Dieser Vorwurf ist dahingehend berechtigt, dass das System des Islam, wie es vom Koran gelehrt wird in der Tat perfekt ist. Doch muß sogleich nachgeschoben werden, dass das, was wir heute als Islam kennen (Sunniten, Schiiten, etc.) nichts mit dem ursprünglichen Islam zu tun haben, sondern unerlaubte Neuerungen darstellen. Die gravierendste Neuerung, die Erfunden wurde ist der Gebrauch außerkoranischer Überlieferungen, der sogenannten Ahadith (Plural von Hadith). Diese Ahadith bilden die angebliche Tradition (Sunna) des Propheten Muhammad und schließen alles ein, was er gesagt, getan und gebilligt habe. Im orthodoxen Islam ist diese Sunna die zweite Quelle der islamischen Urteilsfindung. Der Koran jedoch verneint jede weitere Quelle nach ihm selbst:

    An was für eine weitere Verkündigung (hadieth) wollen sie denn glauben (nachdem sie diese koranische Offenbarung abgelehnt haben)? (Paret) (Sure 77 Vers 50)

    فباى حديث بعده يومنون

    Es ist nur bezeichnend, wenn der Koran selbst das Wort Hadith an dieser Stelle benutzt.“

    es geht dieser artikel noch interessant weiter:

    http://meine-islam-reform.de/index.php/artikel/allgemein/546-kritik-an-der-bezeichnung-meine-islam-reform.html

    ich schreibe das nicht und setze den link nicht, weil ich den muslimen den islam nicht gönne, wie er ist, sondern weil in sich geschlossen, logisch und aufgeklärt auf der seite erklärt und begründet wird und die goldmünze einfach nur geputzt und nicht um- oder gar eingeshmolzen wird.

    seht es euch bitte an, auch und vor allem hier auch du jürgen……..da kann die reise hingehen, denn herz, verstand und glaube sollten hand in hand gehen……alle drei gab uns gott und nicht um eins oder zwei davon wegzuwerfen.

    es ist eine kleine saat, aber jetzt schon hat sie strahkraft und das zeug zu großem.

    auch hier gilt der spruch denn du mal zitiert hast……“wenn die zeit gekommen ist……“

    ist sie nicht längst gekommen?

  5. „Scharfe Begrenzung der Zuwanderung, schärfere Überwachung der islamischen Milieus, drakonische Strafen. “ Dass ist ein Kurieren der Symptome aber kein Heilen der Krankheit.Ein scharfe Begrenzung der Zuwanderung ? Wozu ? Zuwanderung ist produktiv wenn der Rahmen stimmt.Das Islamische Milieu überwachen ? Mit korrupten Geheimdiensten ? Korrupten westlichen Eliten an der Spitze ? Drakonische Strafen ? Ja natürlich aber dies wird nur der Gerechtigkeit genüge tun – den gewollten ethnischen Krieg wird es nicht aufhalten.Der Fisch stinkt vom Kopf an.Es fängt bei den Eliten an.Politische Forderungen stellen – sehr richtig ! D.h dem Monster,der Oligarchie das Geld entziehen indem die Einnahmen/Umsatz aus Derivaten besteuert.Think Tanks,Geheimdienste,Behörden untersucht und auflöst,kriminelle Strukturen des Verbrechens wie Drogenhandel/Menschenhandel top down aushebt.Um akute Probleme zu lösen ist es erforderlich mit der Sparpolitik bei der Polizeiund Justiz aufzuhören sicher und Gesetze konsequent anzuwenden.

  6. chicano sagt:

    ach den rest dieses einen „vorwortes“ der seite auch noch….

    “ Es ist nur bezeichnend, wenn der Koran selbst das Wort Hadith an dieser Stelle benutzt.

    Wir können also anhand des Koran feststellen, dass es sich nicht um das objektive System des Islam handelt, sondern um das subjektive System des Islam. Dies liegt daran, daß das Wort Islam Unterwerfung bedeutet. Und zwar Unterwerfung unter das, was man als wahr anerkennt, denn der Mensch wird nicht für Dinge bestraft, die er nicht weiß. Dies ist u. A. Sure 17 Vers 15 zu entnehmen:

    Wenn sich einer rechtleiten läßt, tut er das zu seinem eigenen Vorteil, und wenn einer irregeht, zu seinem eigenen Nachteil. Und keiner wird die Last eines anderen tragen. Und wir hätten nie (über ein Volk) eine Strafe verhängt, ohne vorher einen Gesandten (zu ihm) geschickt zu haben. (Paret)

    من اهتدى فانما يهتدى لنفسه ومن ضل فانما يضل عليها ولا تزر وازرة وزر اخرى وما كنا معذبين حتى نبعث رسولا

    Es ist selbsterklärend, dass der Gesandte auch angekommen und verstanden worden sein muss. Ferner ist wichtig, dass man auch glaubt, was man tut und dabei ehrlich ist und nicht seinen Neigungen folgt. Wer dies nicht tut, der Unterwirft sich nicht der eigenen subjektiven Wahrheit.

    Es ist jedoch anzunehmen, daß die Mehrheit der orthodoxen Muslime aufrichtigt glaubt, dass das, was sie tun richtig ist. Sie sind daher nicht zu beschuldigen. Doch objektiv entspricht deren Denken eben nicht dem Islam des Koran und deswegen geht es mir mit meiner Website in der Tat um eine Reform im wortwörtlichen Sinne des Begriffes. Re bedeutet „zurück“ und formatio bedeutet „Gestaltung“. Es geht mir somit eben nicht um eine Neugestaltung des Islam, sondern um eine Rückgestaltung desselbigen, um die Wiederherstellung des eigentlichen Islam. Dies bedingt die Erkenntnis, dass die Ahadith kein Bestandteil des authentischen Islam sind, sondern mitunter ganz gewaltig in die Irre führen können und dem Koran selbst Schaden zufügen können, weil ihre Inhalte im Widerspruch zu diesem stehen.

    So findet man im Koran weder eine Steinigung noch eine Todesstrafe für Abfall vom Glauben. Im Gegenteil! Der Koran lehrt, dass es keinen Zwang im Glauben gibt und keine Steinigung. Er kennt weder ein Kopftuch noch Beschneidung. Dies alles sind nachträgliche Einführungen, die meist aus den Schriften der damaligen Juden entnommen (solche Überlieferungen nennt man „Israiliat“) oder den vorherrschenden Traditionen geschuldet wurden.

    Doch der Koran ist eindeutig:

    Und am Tag (des Gerichts), da wir in jeder Gemeinschaft (umma) einen Zeugen aus ihrer eigenen Mitte gegen sie auftreten lassen, und wir dich als Zeugen über diese da bringen! Und wir haben die Schrift auf dich hinabgesandt, um alles (was irgendwie umstritten ist) klarzulegen, und als Rechtleitung, Barmherzigkeit und Frohbotschaft für die, die sich (uns) ergeben haben (al-muslimiena). (Paret)

    ويوم نبعث فى كل امة شهيدا عليهم من انفسهم وجئنا بك شهيدا على هولاء ونزلنا عليك الكتب تبينا لكل شىء وهدى ورحمة وبشرى للمسلمين

    Wie sehen: der Koran legt alle Dinge dar und es Bedarf keiner Neuerungen.“

    so kann der weg aussehen und alles ausgehebelt werden, was eigene machtpolitik oder religiösen irrsinn durch genehme interpretationen etablieren will.

  7. Leser123 sagt:

    @Germania2013
    Wenn ein Deutscher Besatzungsstatus das Kernproblem wäre, dann würde der Komplex nicht die anderen europäischen Länder ebenso betreffen.
    In Thailand ist es verboten irgendetwas Negatives über das Königshaus zu sagen. Bei Verstoß geht´s in den Knast.
    Solange das thailändische Königshaus sich im Rahmen der Menschlichkeit bewegt, könnte ich mich dem unterordnen.

    In Deutschland ist es möglich Deutschfeindlichkeit in aller Öffentlichkeit zu propagieren, sogar im Parlament. Da frage ich mich echt, wo bin ich hier?
    Der Grund dafür ist die deutsche Vergangenheit, die ganze Politikerscharen mit einem scheinbar unauslöschbaren Schuldgefühl auf ihr eigenes Land blicken lässt. Das geht soweit, dass Teile dieser Politiker das Land Deutschland von der Landkarte gestrichen sehen wollen. Aus Sicht der Psychologie ist das „krank“, weil offensichtlich traumatisierte Menschen die Geschicke des Landes führen.
    Im Januar war ich in Kambodscha. Ich hatte dort ein völlig traumatisiertes Volk erwartet. Schließlich haben dort die Roten Khmer etwa 2 Millionen Menschen getötet. Was ich aber in Kambodscha vorfand war ein Volk, welches sich zutiefst selbst liebt über die Bindung König-Religion-Volk. Die Menschen, die auf der Seite der Roten Khmer gekämpft haben sind nach Beendigung des Konflikts in die Gesellschaft integriert worden, sogar im Militär und der Polizei.
    Ich will damit sagen, dass es nicht notwendig ist das Trauma Nationalsozialismus dahin zu führen, sein eigenes Volk und sein eigenes Land für nichtig zu erklären.
    Das aber wird getan und seltsamerweise ist dies heute wesentlich extremer, als es in meinen Jugendzeit der Fall war.

    Andrzej Lobaczewski fordert in seinem Buch „Politische Ponerologie“, dass jeder, der in ein höheres politisches Amt aufsteigen will auf psychopathische Eigenschaften untersucht werden muss. Das kann ich nur unterstützen. Da dies aber kaum umsetzbar ist fordere ich für mein eigenes Land erstmal nur, das jede Deutschfeindlichkeit verboten werden muss. Wer soetwas in einem öffentlichen Amt betreibt, muss seine Immunität verlieren und darf lebenslang nicht wieder ein politisches Amt bekleiden.

    Was hat das nun mit der Islam-Debatte zutun?
    Ganz einfach. Wenn der deutsche Mensch wieder weiß, woran er sich messen kann, dann werden auch die Unterschiede zu anderen Kulturen wieder klar. Auf dieser Grundlage würden dann auch logische Entscheidungen in der Einwanderungspolitik möglich werden.

  8. Anonymous sagt:

    Menschen, findet inneren Frieden.
    Innerer Frieden findet äußeren Frieden, äußerer Frieden findet universellen Frieden.
    Christoph

  9. chicano sagt:

    UND

    sieht man mal genauer hin, was haben wir da?

    zwei sich wiedersprehende interpretationen des einen korans!

    schiitine und sunniten nämlich als größte hauptströmungen!
    und was erleben wir da? glaubenskrieg bis aufs messer seit ewigen zweiten!

    na, ihr fragt doch hier immer so gern: cui bono?
    teile und herrsche und diabolo der große spalter😉

    wodurch aber wurde die spaltung hervorgerufen?
    durch interpretationen, menschen also und nicht durch den koran selbst, der ja, so sind sich alle muslime einig, von gott gesandt wurde.

    ein letzter link, weil will kann hingehen und lesen. der artikel ist von kerem adıgüzel, ein schweizer-türkischer autor. er schreibt über diie frappanten unterschiede des mohammed im koran und in den sunnitischen hadithen………….wirklich interessant. gigantische verzerrungen nämlich.

    http://www.alrahman.de/koranischer-oder-sunnitischer-mohammed/

    ich hoffe die einzelnen sekten können die kraft aufbringen über den tellerrand zu schauen. das ist immer schwer, wenn ein lang gehegter glaube auf endgültiges verstehen entstanden ist aber es lohnt sich sicher.

    jürgen, ich weiß, deine besten islamischen freunde sind wohl schiiten und vielleicht schreckt dich das ein wenig aber bitte sieh dir das alles mal an.

    vielleicht irre ich mich aber ich schätze hier liegt was kleines vor, das groß werden soll.

    ok, schönes we

  10. Mar Tin sagt:

    Ich habe ja schon am Donnerstag darauf hingewiesen, daß die Aktion ein Hoax war. Jetzt hat das wunderschöne Gesicht des syrischen Patriotismus, Syriangirl Partysan, auch auf der BBC Seite so etwas gefunden: http://www.bbc.co.uk/news/uk-22664468. Bei einem ähnlich aufwühlenden Thema schrieb Jürgen vor ein paar Wochen, ihm rieche das nicht nach false flag. Geruchssinn anhanden gekommen? Das passiert manchmal. Mögest Du ihn wieder erlangen! Der Darsteller von Woolwich mit dem Hackebeil hatte nur Blut an den Händen, nicht an der Kleidung. Auch die beiden Frauen verhalten sich nicht so, wie es angesichts eines grausam zerhackten Leichnams üblich ist. Wo war das Entsetzen, der Aufschrei? Rings um den ‚Leichnam‘ gabs auch kein Blut. Nicht seltsam? Allgemein neige ich zu der patriotischen Sicht. Denn was soll es werden, wenn Grüne-Wähler und andere Gutmenschen zwar Multikulti predigen, aber ihre Kinder mit allen Tricks auf eine ‚bessere‘ Schule mit geringen Migrantenkinderanteil schicken? Meine Mutter, ehemalige Reli-Lehrerin und Ingenieurin, plädierte darauf angesprochen, daß in Schulklassen ab 40% Fremdenkinder kaum Unterricht stattfinde wegen der Verständigungsprobleme, dafür, diese Fremdenkinder in Fremdenkinder-Klassen mit eben Lehrern aus der Fremde, die jedoch unsere Sprache können, zu unterrichten. Unter Roosevelt wurden in den Arbeitslagern die Negere, wie man sie damals nannte, auch separat untergebracht. Derzeit übernimmt man doch so viel von dort. Sich Entrüsten ja, dennoch plädiere ich für einen gewissen Abstand. Hier passeiren immer mehr seltsame Dinge, die man sich hätte nie vorstellen können, etwa Wohnungseinbrüche am Wochenende an helllichten Tag, wo hier eigentlich Fremde sich gegenseitig ausrauben. Das, wo es heißt, hier in diesem Stadtbezirk gelinge die Integration im Grunde recht gut.

  11. Kreuzweis sagt:

    „Andrzej Lobaczewski fordert in seinem Buch “Politische Ponerologie”, dass jeder, der in ein höheres politisches Amt aufsteigen will auf psychopathische Eigenschaften untersucht werden muss. Das kann ich nur unterstützen.“

    W

    Was hat das nun mit der Islam-Debatte zutun?
    Ganz einfach. Wenn der deutsche Mensch wieder weiß, woran er sich messen kann, dann werden auch die Unterschiede zu anderen Kulturen wieder klar. Auf dieser Grundlage würden dann auch logische Entscheidungen in der inwanderungspolitik möglich werden.

    Das mit der „Ponerologie“ ist wohl püschlogischer „grober Unfug“! Was ist „böse“, was ist psychopatisch? Die Püschologen sind die letzten, denen ich da ein Urteil zutraue!
    Ist es böse, wenn ein gläubiger Jude SEIN Volk überhöht und alle anderen zur Beute erklärt (Binnenmoral)? Für einen Juden nicht, für einen Nichtjuden durchaus.

    „… fordere ich für mein eigenes Land erstmal nur, das jede Deutschfeindlichkeit verboten werden muss.“

    Eigentlich eine Selbstverständlichkeit! Böse ist, was mir, meinen Nächsten und meinem Staat schadet. Punkt!

    Böse ist eine Politik, wenn die Res Publica böse konstruiert ist – also System hat bzw. ist. Daher gilt: „Die BRD hat keinen Fehler, sie IST ein Fehler!“
    Es ist uraltes Wissen, wo die Stellschrauben sind, um einen Staat zu Blühen oder zum Verwelten zu bringen. Dieses Wissen um die Staatskunst in Vergessenheit zu bringen, ist spätestens seit der franz. Revolution gut gelungen. Man hat dem Volke einen neuen Maßstab gegeben: Utopia (= Sozialismus). Dort in Utopia leben ideale Menschen und herrschen ideale Bedingungen. Das war der neue Gummimaßstab, an dem von nun an jede Politik gemessen wurde und alle, die ihn annahmen, gehörten per Definition zum „neuen Menschen“ und alle, die noch den alten lakonischen benutzten, zu den „Ewiggestrigen“. Nun wurde die Staatsleitung nicht mehr nach meßbarer Leistung besetzt, sondern nach „Absichten“. Zu fantastischen Lippenbekenntnissen sind auch Dumme und Faule fähig und das einfältige Volk, dem man schmeichelt der Souverän zu sein, glaubt lieber schöne Märchen als die nackte Wahrheit. Und voila: da hat man die wunderbare Politbagage aus käuflichen Dummschwätzern und Nichtskönnern.

    „Wer soetwas in einem öffentlichen Amt betreibt, muss seine Immunität verlieren und darf lebenslang nicht wieder ein politisches Amt bekleiden.“

    Oh, wie milde! Nichtmal die Pensionansprüche angerührt.
    Kann mir jemand sagen, was „Verantwortung in der Politik“ übernehmen in der ‚brd‘ bedeutet? Nun – fast NIX!
    Früher konnte Versagen schon mal den Kopf kosten. Die Strafen darunter waren auch nicht ohne. Das sorgt dafür, daß Schwätzer und Gernegroße es sich sehr überlegen mit der Politik. Doch bei Erfolg gabs Ansehen, Macht und Reichtum.
    Leistungsprinzip nennt man das wohl – uralte Erfindung …

  12. saito sagt:

    Wir Nichtmuslime sollten uns nicht in die Konflikte der Muslime
    untereinander einmischen, denn den „wahren“ Islam kennen wir ja nicht und werden ihn auch als Ungläubige nie kennen können.
    Aber wir sollten den Muslimen klar machen,welche Anforderungen hier gelten. Die Kopftücher, mehrmalige Gebete am Tag, Fastenvorschriften, Minderstellung der Frauen, all das, samt mittelalterlichen Strafen, wie in der Scharia vorgesehen, das gab es doch im christlichen Europa einst genauso. Wenn wir das im Zuge der Zeit überwunden haben, dann können wir das Gleiche auch von den Muslimen verlangen, die hier leben wollen.

    mit freundlichen Grüßen

  13. Monika H. sagt:

    @“Wachrütteln“

    An manchen Tagen fällt es mir echt schwer in dem Blog zu lesen, weil die Topics von Herrn Elsässer meistens polarisieren und mir selbst viel zu heftig und einseitig sind. Aber ich habe in den letzten Jahren erkannt, dass der Mensch sonst nicht bereit ist, aus seinem Tiefschlaf zu erwachen. Er braucht etwas zum Aufregen – d.h. nämlich „es regt sich etwas“. Und deshalb möchte ich hier gerne eine These posten, die zu dem Thema passt:

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    9/11 – THE (VERY OTHER) TRUTH
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    1999 erschien der Film „The Matrix“. In diesem Film gibt es (wie in vielen anderen) eindeutige Hinweise auf 9/11. Hier ist der Ausweis von Mr. Anderson: http://tinyurl.com/o54368e

    Ich sehe hier nicht nur das Datum, sondern auch zB den Namen Thomas A. Anderson. Thomas bedeutet „Zwilling“, AA steht für II. „Capital City“ (bitte merken, s.u.) bedeutet sowohl Hauptstadt wie auch Stadt des Kapitals – also Washington und der Financial Disctrict von NYC, wo die Türme standen, etc.

    „The Matrix“ hat also eindeutig Bezug zum Geschehen von 9/11.

    Ein Hauptdarsteller heißt Morpheus (mytholog. der Gott des Schlafes), der andere Neo (=Neu, was der Zahl 9 entspricht) und dann findet sich auch noch Trinity. Die Story von The Matrix kennen wahrscheinlich alle – es geht darum, sich aus der Gefangenschaft der Matrix zu befreien (dem Tiefschlaf) und die „Realität“ zu erkennen.

    Meines Erachtens war 9/11 bereits das „Armageddon“, das einzig dazu diente, die Menschen aus dem Tiefschlaf zu holen. Alles was danach folgte, die Medienaufklärung, die „Pannen“, die ihr Werk der letzten Jahrhunderte immer einfacher durchschauen ließen … lassen nur einen Schluss zu: Sie WOLLEN, dass wir aufwachen!

    Dass ein so gewaltiges Ereignis wie 9/11 notwendig war, liegt an der Beschaffenheit des Menschen selbst, den nur ein „großes“ Ereignis aus den Träumen reissen kann. Mit 9/11 bzw. dessen Aufklärung sind die meisten Menschen erwacht, das ist eine Tatsache … und der Rest schläft sagenhafterweise noch immer. Das heisst nicht, dass ich das Vorgehen emotional begrüße, aber intellektuell verstehen kann ich es.

    ****************

    Infolge von 9/11 tritt noch jemand auf den Plan, nämlich die Medienmaschine Alex Jones, dessen Name nicht von Ungefähr kommt:

    Alex(ander) bedeutet so viel wie „Der die (fremden) Männer abwehrt“ und „Der Beschützer“. Jones kommt von Johannes, dessen Name auch in der Offenbarung des Johannes nicht zufällig zu finden ist, und er bedeutet „die Gnade Gottes“. Alex Jones wird gezielt eingesetzt, um den Menschen all diese Hinweise zu liefern, dass die Welt anders tickt. Sie schicken uns diese Botschaften!

    (Anm: Die Offenbarung der Bibel ist nicht der große Weltuntergang, sondern sie bedeutet das Erwachen jedes einzelnen. Das Erwachen selbst ist die Gnade Gottes. Der Messias, „der kommt“, ist keine Person oder Gestalt, sondern er ist IN UNS, es ist eine Frequenz, eine bestimmte Energie.)

    Nimmt man noch viele andere Hinweise hinzu, wie zB die digitale Vernetzung über Internet etc. – dann sind dies Mittel, die UNS helfen, Informationen auszutauschen und die „Wahrheit“ zu verbreiten, und zwar in wesentlich größerem Ausmaß als die orwellschen Gegenargumente, die ich schon erwarte, zur Geltung kommen können. Es hilft uns, zu erwachen – auch das ist eine Tatsache.

    ****************

    Noch einmal zurück zu 9/11. Bei dem Angriff kommen symbolisch drei Ziele zum Ausdruck:

    1. Das Pentagon – als Ausdruck der militärischen Macht, welche die USA symbolisch selbst zerstört und damit freiwillig(!) abgibt

    2. Das WTC im Financial District = Wall Street, als Ausdruck der Dollar-Macht, das sie ebenso freiwillig „zerstören“

    3. Washington als politisches Zentrum der Weltmacht USA – auch die Weltmacht geben sie symbolisch freiwillig ab.

    Die zwei WTC-Türme wurden zerstört, in 2005 wurden sie „neu errichtet“ und zwar in Moskau unter dem Namen Capital City(!!!) http://tinyurl.com/a3352bh

    Ich schrieb schon an anderer Stelle, dass ich (auf einer anderen Ebene) sehe, dass der Aufbau Russlands und Chinas gewollt ist und kein zufälliges Ereignis dar stellt.

    Insgesamt gehe ich nicht davon aus, dass dies im Moment (!) viele von Ihnen nachvollziehen können, dass der „Feind“ uns hilft, ihn aufzudecken.

    Und nein, ich bin keine Kollegin von Alex Jones, nur eine Freidenkerin, die zu anderen Schlüssen kommt als der „neue Mainstream“.

  14. Mister Panopticon sagt:

    @ Jörg Pedersen: Sie haben mit dem, was Sie ausdrücken, nicht einmal vollständig unrecht:
    Wenn die (im Prinzip allgemein menschenfeindlichen) „totalitärenExtremisten“ der „Neuen Weltordnung“ an der Macht sind, erscheinen die gemäßigten, demokratischen, „pluralistischen“, und dem politischen Diskurs offenen, Kräfte zugegeben als radikal …

    Schade lediglich, dass Sie das wieder nur an der Hautfarbe (und nicht auch an der europäischen „Kultur“, oder am allgemeinen Miteinander, oder an der Gerechtigkeit oderoderoder…) festmachen. Wenn Sie gesagten hätten:
    Vor dem Geld sind alle gleich, die einen arm, die andern reich. – Und dann noch auf die Sinnentleerung, und Lebensentwertung, die dem ganzen innewohnt, hingewiesen hätten… – dann, ja dann, wären Sie vielleicht bei Georg Kreisler angelangt. ( grandioses Beispiel: „Der Euro“ , von 1997 (!) )😉

  15. Die imperiale Multikulti-Politik dient dem selben Ziel, wie der imperiale Krieg mit seinen Waffengängen gegen Jugoslawien, Irak, Afghanistan etc.
    Der zentrale Punkt kann ganz klar benannt werden:
    Es geht um die Zerschlagung des internationalen Völkerrechts (inklusive nationales Selbstbestimmungsrecht).

    Wir haben es mit einer objektiv fassbaren Politik und Strategie zu tun. Diese Herausforderung beantwortet aus sich heraus, welche Position Demokraten dazu einzunehmen haben.
    Ob „antiimperialistisch“ oder „patriotisch“ etc. ist eine Frage der kulturellen Befindlichkeit. Die gemeinsame Grundlage demokratischer Politik ist die Verteidigung des internationalen Völkerrechts gegen den Imperialismus.

    Was Rechte allerdings nicht sehen, ist, dass diese Entwicklung die Konsequenz der kapitalistischen Kapitalakkumulation ist (rechts = pro Kapitalismus vs. links = pro Sozialismus).

  16. Wolfgang Eggert sagt:

    schickes bild, trefflicher artikel.

    kritik und angriff war immer deins. gut so! jetzt diskussion und austausch nach „innen“ und – özoguz – nach „aussen“. prächtig! vor augen: der weg hin zur politischen veränderung. noch besser! alle 4 jahre zwischen pest und cholera und die 1460 tage danach zwischen lanz und bundesliga wählen zu dürfen, das kanns ja auch wirklich nicht gewesen sein.

    nur: inhaltliche forderungen erheben wird kaum reichen. da oben hört eh keiner zu. fordern wir also nicht nur unser recht auf selbst/mitbestimmung, sondern nehmen wir es gleich selbst in die eigene hand. wir sind erwachsen, begegnen wir mutti auf augenhöhe. das hat schon 1919 eine menge spass gemacht. frei nach dem gesell´schen wahlspruch: wer keinen rat will, der bekommt räte.😉

  17. qsaito: „Die Kopftücher, mehrmalige Gebete am Tag, Fastenvorschriften, Minderstellung der Frauen, all das, samt mittelalterlichen Strafen, wie in der Scharia vorgesehen, das gab es doch im christlichen Europa einst genauso. Wenn wir das im Zuge der Zeit überwunden haben, dann können wir das Gleiche auch von den Muslimen verlangen, die hier leben wollen.“
    das wird ja immer abstruser hier. Die Minderstellung der Frau, die es im MA hier gab, die lehne ich als unislamisch ab, aber das können Sie ja nicht wissen, da Sie sich nur aus den Massenmedien informieren oder bei einigen Diskutanten hier.
    Aber jetzt wollen Sie uns auch noch Fasten und Beten verbieten? Gehts eigentlich noch absurder? Und wenn ich zehnmal am Tag beten würde, was geht das andere an? Ja, die Religion haben die Westeuropäer „überwunden“, herzlichen Glückwunsch, und das Ergebnis sieht man ja jetzt. Orientierungslosigkeit, Individualisierung bis hn zur Atomisierung, Zerstörung der Familien, Vereinsamung, Depression als Volkskrankheit, Sucht. Nein danke, so eine „Reformation“ möchte ich nicht.

  18. Jörg Petersen sagt:

    Mister Panopticon: Schade lediglich, dass Sie das wieder nur an der Hautfarbe (und nicht auch an der europäischen “Kultur”, oder am allgemeinen Miteinander, oder an der Gerechtigkeit oderoderoder…) festmachen

    das ist das, was Sie reininterpretieren.

    es gibt objektiv betrachtet keine besseren oder schlechteren rassen. aber es gibt rassen, die zu anderen rassen eben nicht passen. und araber passen eben nun einmal nicht zu europäern. sowohl kulturell, als auch ethnisch passen sie nicht zusammen. d.h. araber arbeiten erstens anders und zweitens denken sie anders. das ist das kulturelle. und das ethnische: bei vermischung profitieren zwar die araber ein wenig, aber die europäer verlieren sehr stark. wobei die vermischung nicht zu hoch gehengt werden sollte. wichtig ist die menge an arabern, die hier wohnen. und es sind einfach zuviele.

    Nichts ist gift, nur die dosis macht’s, erkannte Paracelsus.

  19. Schwan sagt:

    Was genau ist eine schaerfere Ueberwachung des „islamischen Milieus“. Der Begriff ist widerspruechlich, der zweite Teil impliziert fuer mich, dass der erste „islamistisch“ lauten sollte, der zweite Teil scheint wenige unter den Moslems in Deutschland zu meinen, der erste alle, es sei denn, man wuerde islamisch mit islamistisch gleichsetzen, was Sie nicht tun, Herr Elsaesser…daher der Widerspruch. Natuerlich waere dann noch die Frage, ob oder wie weit der Islam an sich zwar nicht identisch aber affin zum Islamismus waere. Staerker als alles Nichtislamische, aber das heisst noch nichts. Es wurde, ich glaube, von Fatima, der Vorwurf des Generalverdachts vorgebracht und das liegt vielleicht nur an einer Begriffsverwirrung?! Wenn alle Moslems gemeint waeren, waere der Voewurf richtig und es waere auch kaum durchfuehrbar ausser mit technischer Massenueberwachung, die hier sicher niemand will.

    Viel wichtiger als Ueberwachung von Islamisten (klar, Ueberwachung statt Foerderung, da muesste erst mal eine neue Regierung her) ist fuer mich die Beendigung des deutschen/westlichen Selbsthasses. Wie sollen Migranten Deutsche respektieren, wenn sie es selbst nicht tun? Die Respektlosigkeit fuehrt in Extremfaellen auch zur Gewalt.

    Fuer die Beendigung des Selbsthasses waere es vielleicht nuetzlich, den Selbsthassern aufzuzeigen, wie aehnlich sie den Fremdenhassern sind. Die Selbsthasser definieren sich wie die Fremdenhasser durch Abgrenzung zu „den anderen“, wobei die anderen in dem Fall die anderen Deutschen sind, die „ganz normal rassistischen“. Wie bei den Fremdenhassern ist das Bild der anderen karikaturenhaft verzerrt, wird aber ernsthaft als Realitaet wahrgenommen.

    Dass das sich klein machen nur die alte Ueberheblichkeit in neuem Gewand ist, merkt man auch beim Umgang der „Der weisse Mann ist schuld an fast allem Uebel der Welt-Typen“ mit Immigranten. Wie das gegenueber einem verhaetschelten Haustier. Kein wirkliches Ernst nehmen des Gegenuebers, ganu genauso wie bei den Fremdenhassern.

    Die Forderung nach einem Einwanderungsstopp ost natuerlich richtig. Wo sollen sich eigentlich Immigranten integrieren, wenn 3 Einheimische in der Klasse sitzen? Argument, keine Getthos, besser Verteilen. Antwort: Bei so starker Einwanderung wie in den letzten Jahrzehnten hilft das in absehbarer Zeit auch nichts.

  20. Mister Panopticon sagt:

    @Kreuzweis:

    „Es ist uraltes Wissen, wo die Stellschrauben sind, um einen Staat zu Blühen oder zum Verwelten zu bringen. Dieses Wissen um die Staatskunst in Vergessenheit zu bringen, ist spätestens seit der franz. Revolution gut gelungen. Man hat dem Volke einen neuen Maßstab gegeben: Utopia (= Sozialismus). Dort in Utopia leben ideale Menschen und herrschen ideale Bedingungen. Das war der neue Gummimaßstab, an dem von nun an jede Politik gemessen wurde und alle, die ihn annahmen, gehörten per Definition zum “neuen Menschen” und alle, die noch den alten lakonischen benutzten, zu den “Ewiggestrigen”. Nun wurde die Staatsleitung nicht mehr nach meßbarer Leistung besetzt, sondern nach “Absichten”. Zu fantastischen Lippenbekenntnissen sind auch Dumme und Faule fähig und das einfältige Volk, dem man schmeichelt der Souverän zu sein, glaubt lieber schöne Märchen als die nackte Wahrheit. Und voila: da hat man die wunderbare Politbagage aus käuflichen Dummschwätzern und Nichtskönnern.“

    Was Sie hier äußern, geht schon auf eine etwas ältere Epoche der Menschheit zurück.
    „Gottesgnadentum“, und „Absolutismus“, also vor der Französischen Revolution, hatten alle mit -meßbarer- „Leistung“ schon lange nichts mehr zu tun. Der (bürgerliche) „Leistungsbegriff“ als Maßstab ist eigentlich grade eher der der Revolutionäre- nur, dass diese eben grandios daran scheitern.😛

    Ihre Kritik reicht bis zur Agora in Griechenland zurück. Dort gab es die Sophisten, denen all das, was Sie meinen, bereits vorgeworfen wurde. Und zwar von Platon, der darauf einen Bestseller zum Thema „Staatsbaukunst“ geschrieben hat… – Herrschaft und „verantwortungslose“ Bereicherung gingen eben schon IMMER Hand in Hand, hohle Versprechungen dazu meist ebenfalls. – Platons Staat funktioniert übrigens NICHT(!)

    Zur „Utopie“ sagte Jesus, und der war da, wie ja für gewöhnlich, recht freimütig-ehrlich: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ .

    Nun, als vorsichtiger Optimist sollte man eine Utopie haben,denke ich- nur: diese würde den Leuten als erstes wohl klar machen, dass der Weg dorthin steinig und schwer ist…😉
    (Und: Versuchen Sie das mal in einer inszenierten „Spaßgesellschaft“ – „tragisches“ Denken und Comedy… beißen einander – Oh, Du Jammertal der Grinsenden Gesichter!😀 )

    Und: Gut kantianisch braucht man ein (unerreichbares) Ideal, an dem man die Wirklichkeit messen kann😉

    Ich hoffe ernsthaft, ich habe hier keine Lanze für die bourgeoise „Sozialdemokratie“ gebrochen, die Sie mit ihrem Text im Visier haben…

  21. Eveline sagt:

    @ Monika
    Ich denke es gibt mehrere Möglichkeiten, die heutige Welt zu interpretieren. Ein Kind sieht es so und es ist vollkommen.
    Ein Muslim so, ein Atheist fühlt sich wieder in seinem Kreuzworträtsel zu Hause.
    Ich kann die politischen Forderungen von Herrn Elsässer als Bereicherung empfinden, aber auch Ihre Anstrengungen gut nachvollziehen, vom Polarisieren manchmal genervt zu sein.

    Sie schreiben, es geht um das Aufwachen, auf jeden Fall.
    Und Matrix ist ein guter Film um die inneren und äußeren Augen zu öffnen.

    Es geht aber auch darum, die Heimat wiederzubekommen, nebst Körper, Seele und Geist. Ein Mensch zu sein.

    Ansonsten kann die Frequenz Jesus doch nicht in uns ertönen?
    Bilde ich mir jedenfalls ein.

    Da ist es wichtig, Forderungen zu stellen und anzumelden, finde ich. Allein mit dem Anschauen des Filmes ist es nicht getan, wichtig ist, in die Handlung zu kommen.
    Allerdings auch schön in der Mitte bleiben, sozusagen im Auge des Hurrikans ……da ist es am ungefährlichsten.

  22. Edeltraud Lademann sagt:

    Obwohl diese falschen Ideologen, diese Deutschlandhasser, auch davon reden würden, dass die Welt ein zusammenhängender Körper mit zusammenhängenden Beziehungsgeflechten ist und das auf gesetzlichen Grundlagen, seine wissenschaftlich begründete Entwicklungsgeschichte vom Niederen zum Höheren verlaufen sei oder ist, sich daher Menschen und Tiere sehr ähneln, wollen sie dennoch nicht sehen, dass die Verteidigung des Eigenen eine ganz natürliche Existenzbedingung ist und wenn nicht von Gott, so doch göttlich ist und jedem Volk zugestanden werden muss.

    Deshalb wird auch „die Anhängerschaft immer begrenzt bleiben“, wenn „eine Oppositionsbewegung nicht die eigenen Interessen „in den Mittelpunkt stellt“, als ganz natürliche Angelegenheit.

    Nicht ohne Grund wird den „Gutmenschen“ provokativ des öfteren nahegelegt, die Fremden dann auch persönlich auf zu nehmen.
    Dann nämlich erkennen sie schon rein emotional, dass ihnen die eigenen Kinder (sollten sie welche haben) doch mehr ans Herz gewachsen sind. Gut so, denn ohne diesen Beschützerinstinkt der Eigenen gegenüber würden wir wohl allesamt (einschließlich Tierreich) aussterben.

    Zur Unterscheidung von Volk mit Einheitlichkeit und Bevölkerung mit Beliebigkeit ein Linker, Bertolt Brecht:
    „Wer in unser Zeit statt Volk Bevölkerung und statt Boden Landbesitz sagt, unterstützt schon viele Lügen nicht. Er nimmt den Wörtern ihre faule Mystik. Das Wort Volk besagt eine gewisse Einheitlichkeit und deutet auf gemeinsame Interessen hin, sollte also nur benutzt weren, wenn von mehreren Völkern die Rede ist, da höchstens dann eine Gemeinsamkeit der Interessen vorstellbar ist. Die Bevölkerung eines Lanstriches hat verschiedene, auch einander engegengesetzte Interessen, und dies ist eine Wahrheit, die unterdrückt wird.“

    Zur fatalen Hofierung, also Bevorzugung von Minderheiten:
    Als Lehrer weiß man, dass Schüler betonen, dass sie Regeln brauchen. Werden sie nicht gesetzt heißt es: „Der/ die sagt ja nichts!“ Die Steigerung von gewähren lassen ist aber die ausdrückliche Hofierung.

    Aus welchem Grund werden die Deutschen so zurückgesetzt und einige Irre verlangen das schon von ihrem eigenen Volk, als Rassisten gegen sich selber?
    Ich nehme an, dass mit Zuspitzung der durch die falschen Geldverhältnisse und den gewollt geführten Finanzkrieg Deutschland entsprechend der schon Tradition gewordenen Schuldzuweisungen, diesmal gleich von Anfang an als potentieller Feind hingestellt wird, um zu entspechender Zeit präventiv gegen dieses, unser Land vorgehen zu können, allein losschlagen können wir doch sowieso nicht mehr, das sind doch ganz falsche Unterstellungen.

    Nun noch ein schönes Zitat aus dem Iran, weches unsere Viadrina- Studenten von dort mitbrachten und im vorigen Jahr in einer Ausstellung präsentierten:
    (Es zeigt sehr schön wie eine positive Verbindung zwischen Staat und Religion möglich ist.)
    „Mein lieber Sohn! Die Religion und die Herrschaft sind Schwestern, von denen keine auf die andere verzichten kann.
    Die Religion ist nämlich die Grundlage der Herrschaft, und die Herrschaft ist die Hüterin der Religion.
    Alles was keine Grundlage hat, wir vernichtet, und alles, was keinen Hüter hat, geht zugrunde.“
    Rat Ardashir I. an seinen Sohn, Shapur I., aus der Inschrift des Shapur I. an der Kabah – Ye Zartouscht in Naqsh -e Rustam (3. Jh. n.Chr.)

  23. Bin nur auf die Kommentare eingegangen, aber nicht auf den Artikel.
    Naja, durchwachsen. Aber jeder Blinde kann doch sehen, wohin das führt. Da dreht ein Typ durch, egal ob selbst- oder fremdmotiviert, und schon kommen irgendwelche Superschlauen daher und wettern gegen Kopftücher, sogar gegen Beten und Fasten. Das kann doch nicht wahr sein, oder? Und dann behauptest DU, keine Islamfeindlichkeit erkennen zu können? Hallo, Erde an Jürgen : Lies doch mal die Kommentare hier, die teilweise vor Hass nur so triefen.

    Und ich vertrete weder die eine noch die andere Position exakt, es geht nicht, immer so aufzuteilen. Beide haben ihre Berechtigung und auch Schnittmengen. Widersprechen tue ich lediglich dem ausgrenzenden Diskurs, alle Muslime zu Fremden zu erklären.

    Forderungen, bitte schön:

    – wir brauchen eine vom Volk getragene Verfassung
    -ein gerechteres Wirtschaftssystem, dann entzieht man den Flüchtlingsströmen den Boden.
    – Raus mit den Amis nebst ihren Atomwaffen.
    – weg mit der Staatsräson des „Existenzrechts“ Israel, Durchsägen der Atlantikbrücke, wie Kommentator Steinmetz oft gefordert hat,
    – weg mit dem kapitalistischen Zinssystem. Darüber spricht nämlich niemand mehr. Praktisch nicht? Mission accomplished, haben wir prima gemacht.
    Weiterhin:

    -kriminelle Ausländer ausweisen
    – Frühförderung, so dass niemand mit Sprachdefiziten die Schule beginnt,
    – Sprache in den Schulen muss Deutsch sein, auch auf dem Pausenhof,
    – weg mit dem Niedriglohnsektor, was Sklavenarbeit ist de facto. Reicht das erst mal?
    In dieser Exaktheit hat das noch niemand formuliert, jedenfalls nichts was über billigen „Assimiliert euch oder haut ab“- Populismus hinausging.

    Wer meint , das alles hätte nichts mit dem Thema zu tun; Hat es definitiv.
    Wie auch in Schweden. Dort ist die Armutsrate nämlich in den letzen Jahren um satte 60 % gestiegen. Und dann wundert man sich über Krawalle? Mit „Rassen“ hat das schon mal nix zu tun. Ich hoffe, dass Deutschland davon verschont bleibt.
    Es stößt mir außerdem EXTREM sauer auf bei Dir ,dass Du uns dauernd zwischen dem „Eigenen“ und „Fremden“ aufteilst. Was auch schon in einem alten Artikel „Der Islam und wir“ anklang. Das heißt, wie sind alle Fremde, gut zu wissen, Danke für die Ehrlichkeit. Nur all das NACH dem Moscheebesuch, schade, Du scheinst wenig davon mitgenommen zu haben.

    @zensur: Türken kommen kaum noch, es gehen mehr Türken, als hierher kommen. Ich meinte eher Flüchtinge aus Asien und Afrika. Ob man vor Hunger oder vor Krieg flieht, ist dabei egal. Kommt für den Einzelnen aufs gleiche raus. Und wenn die „weißen“ Völker aussterben, haben sie es sich selbst zuzuschreiben. SIE waren es, die keine Kinder mehr wollten, denn Kinder machen Arbeit, kosten Geld und schränken die Bewegungsfreiheit ein. Also alles unerwünscht für einen Wohlstandshedonisten. Machen Sie jetzt nicht einen auf „Opfer“ , so zu tun , als hätte Ihnen jemand verboten, Kinder zu bekommen. Immer das Gleiche hier…

    Und ja, ich bin definitiv gegen Nationalismus, weil es ein menschengemachtes Konzept ist, und das muss schiefgehen.
    Es trennt die Menschen voneinander, statt zu vereinen, und außerdem ist es ein Ausdruck von „ich bin besser“. Deswegen wurde Satan aus dem Paradies vertrieben, weil er sich für besser hielt als Adam. Und „ich – bin – was- Besseres“ – Konstrukte trage ich nicht mit, Punkt.

    HAYHAT MINNA – ZILLA

    („Niemals akzeptiere ich Unterdrückung“, Imam Hussain a.s.)

  24. Karl_Murx sagt:

    @Oswald Spengler:

    “Scharfe Begrenzung der Zuwanderung, schärfere Überwachung der islamischen Milieus, drakonische Strafen. ” Dass ist ein Kurieren der Symptome aber kein Heilen der Krankheit.

    Das eine tun, ohne das andere zu lassen. So wird ein Schuh draus.

    Ein scharfe Begrenzung der Zuwanderung ? Wozu ? Zuwanderung ist produktiv wenn der Rahmen stimmt.

    Das tut er aber nicht. Weder von der Quantitä noch von der Qualität. Hätten wir sonst die Probleme, über die wir hier reden?

    Das Islamische Milieu überwachen ? Mit korrupten Geheimdiensten ?

    Mit Geheimdiensten unter nationaler und nicht transatlantischer Kontrolle. Solche Dinge spielen sich naturgemäß in der Grauzone ab; es wäre naiv, hier völlige Transparenz zu erwarten. Aber es gilt auf jeden Fall, den Staat im Staat zu verhindern, also Dinge wie GLADIO und dem, was man den „Tiefen Staat“ nennt.

    Korrupten westlichen Eliten an der Spitze ? Drakonische Strafen ? Ja natürlich aber dies wird nur der Gerechtigkeit genüge tun – den gewollten ethnischen Krieg wird es nicht aufhalten.

    Vom wem denn gewollt? Nebenbei: Wollen Sie uns jetzt, da die Dinge gefährlich am Köcheln sind, daran hindern, genauer hinzuschauen, was sich da in diesen „Migranten“- sprich islamischen Milieus abspielt?

    Der Fisch stinkt vom Kopf an.Es fängt bei den Eliten an.Politische Forderungen stellen – sehr richtig ! D.h dem Monster,der Oligarchie das Geld entziehen indem die Einnahmen/Umsatz aus Derivaten besteuert.Think Tanks,Geheimdienste,Behörden untersucht und auflöst,kriminelle Strukturen des Verbrechens wie Drogenhandel/Menschenhandel top down aushebt.Um akute Probleme zu lösen ist es erforderlich mit der Sparpolitik bei der Polizeiund Justiz aufzuhören sicher und Gesetze konsequent anzuwenden.

    Also doch.

  25. Karl_Murx sagt:

    @Wolfgang Eggert:

    nur: inhaltliche forderungen erheben wird kaum reichen. da oben hört eh keiner zu. fordern wir also nicht nur unser recht auf selbst/mitbestimmung, sondern nehmen wir es gleich selbst in die eigene hand.

    Richtig. Freiheit bekommt man nicht geschenkt oder von irgendjemand gewährt, sondern die nimmt man sich und macht Gebrauch von ihr.

    wir sind erwachsen

    Dann lassen Sie uns auch reden wie erwachsene Menschen und nicht durch die politisch-korrekte Blume. Erwachsene, mündige Bürger sollten so etwas aushalten.

    begegnen wir mutti auf augenhöhe. das hat schon 1919 eine menge spass gemacht. frei nach dem gesell´schen wahlspruch: wer keinen rat will, der bekommt räte.

    Eine Sowjetrepublik wollen Sie aber nicht, oder?🙂

  26. zensurnixgut sagt:

    Noch mal was Wichtiges.
    Die entscheidene Stelle im Wiki-Artikel, bezüglich des Anwerbeabkommens BRD-Türkei, ist diese:
    „Druck aus den USA“

    Es ist davon auszugehen, daß die dort angegebenen Gründe für dieses Vorhaben, glatte Lügen sind.
    Genauso verhält es sich mit „Gladio“.
    Zur Masseneinwanderung hatte ich ja bereits was geschrieben.
    Das Ziel hinter „Gladio“ ist ausschließlich die Kontrolle und Lenkung der innenpolitischen Verhältnisse innerhalb der von den USA kontrollierten Gebiete. („Strategie der Spannung“)

  27. schnehen sagt:

    @Stefan Steins

    Sie haben vollkommen Recht: Es geht um die Zerschlagung des internationalen Völkerrechts. Aber wer nimmt diese Zerschlagung oder den Versuch davon vor?

    Es ist der USraelische Imperialismus und die EU. Die Schuldigen müssen klar benannt werden.

    Die Charter der UN wird heute von Russland, dem Iran und China verteidigt, die besagt, dass jedes Land das Recht auf Souveränität hat, auf Nichteinmischung in seine Angelegenheiten, auf Selbstbestimmung. Das was in Syrien, in Libyen oder im Irak passiert ist, ist ein klarer Bruch dieses internationalen Rechts, und es ist Israel, das in dieser Beziehung alle Rekorde an Rechtsbruch bricht, und zwar täglich:

    Durch die Blockade von Gaza und die ständige Beschießung des Streifens, durch die fortgesetzte Kolonisierung der West Bank, durch die Schließungen und durch die Untertunnelung der großen Al Aqsa-Moschee, durch die Bewaffnung der Terroristen in Syrien und ihre geheimdienstliche Anleitung, durch die ständige Missachtung der libanesischen Souveränität, durch die Ermordung iranischer Atomwissenschaftler, durch seine Drohpolitik gegen den Iran, usw. Die Liste ist lang, und ich könnte sie lange fortsetzen.

    Hier verlaufen die Fronten heute: zwischen jenen Staaten, die das internationale Recht verteidigen und jenen, die es für ihre NWO an acta gelegt haben, denen es ein Hindernis ist.

    Worin ich nicht übereinstimme mit Ihnen:

    Antiimperialismus und Patriotismus gehen zusammen: Venezuela und der Iran sind patriotische, aber gleichzeitig auch antiimperialistische Staaten. Die Verteidigung der Nation ist heute ein antiimperialistisches Projekt, denn die internationale, zionistisch dominierte Finanzmafia ist nationenfeindlich, sogar was die eigene Nation angeht. Das beste Beispiel ist die deutsche Politik. Es zählt nur noch der Megaprofit, und der lässt sich nur durchsetzen, wenn man andere Nationen und sogar die eigene zerstört und dieser Megaprofit lässt sich am schnellsten im Rüstungsgeschäft erzielen. Also müssen nicht enden wollende Kriege und internationale Spannungen künstlich erzeugt werden, wozu man die Medien hat.

    Die Gefahren für den Bestand unserer Nation müssen aufgezeigt werden, genauso wie die Gefahren für den Lebensstandard und die sozialen Errungenschaften aufgezeigt werden müssen. Die Unterscheidung zwischen ‚rechts‘ und ‚links‘ ist hinfällig. Wer für den Sozialismus eintritt, muss nicht unbedingt ein Linker sein, und ein Linker kann heute durchaus ein Verteidiger des Kapitalismus/Imperialismus sein, wenn Sie an Herrn Gysi denken. Die Fronten verlaufen heute zwischen Imperialismus und Antiimperialismus, aber auch zwischen jenen, die andere Kulturen und Religionen tolerieren, darunter die große islamische Kultur und jenen, die sich gegen fremde Kulturen aufhetzen lasssen und meinen, die eigene Kultur sei anderen überlegen. Alle Kulturen sind gleichberechtigt und gleichwertig, und ich meine, dass das auch irgendwo im internationalen Recht kodifiziert ist.

    @Fatima

    Du hast auch vollkommen recht, wenn du immer wieder darauf hinweist, dass das Tragen des Kopftuchs nichts mit fehlender Integrationsbereitschaft zu tun hat. Wenn Schülerinnen das Kopftuch in der Schule tragen, dann tun sie das aus religiösen Gründen, nicht aber um sich nicht an die Regeln zu halten, die im Erziehungswesen für alle gelten. Kopftuchtragende Schüler sind oft die artigsten, rücksichtsvollsten Schüler.

    Die Unterstellung mangelnder Integrationsbereitschaft ist ein Vorwand für Diskriminierung, wenn z. B., wie ich es selbst erlebt habe, kopftuchtragende Schülerinnen nur schwer einen Praktikumsplatz finden konnten, weil die Arbeitgeber sie wegen des Kopftuches nicht haben wollten.

    Diese Leute haben das Problem: Das Problem, nicht offen, nicht tolerant, sondern spießig, engstirnig, bigott und intolerant zu sein.

  28. Kreuzweis sagt:

    @Mister Panopticon

    „Ich habe nichts gegen Sozialismus, solange die Teilnahme daran freiwillig ist.“ sagte irgendein Wirtschaftsliberaler (Roland Baader?).

    Dies ist der ultimative Lackmustest.
    Wer wirklich an die Überlegenheit des Sozialismus glaubt, wird all jene Ewiggestrigen, die nix von seinen „Vorteilen“ wollen, aus.
    Wenn nicht, hat er sich der Sozialist als Räuber entlarvt.
    Meinetwegen schenke ich Ihnen auch noch die ganz Reichen (sagen wir, ab Vermögen wie vom Lafontaine oder Steinbrück) zum solidarischen ausplündern.
    Aber lassen sie die freiheitlich gesinnten armen Leute aus!
    Das machen Sie natürlich nicht – und damit ist alles geschwätzt!

  29. Monika H. sagt:

    @Eveline

    Ich bin überhaupt nicht „genervt“ vom Polarisieren – ich schrieb sinngemäß, dass ich verstehe, dass es sein MUSS, weil man sonst niemandem hinterm Ofen hervor holt. Dass das für mich ganz persönlich manchmal nicht so einfach ist, steht auf einem anderen Blatt und ist überhaupt nicht relevant.

    Und mit der Matrix wollte ich etwas anderes ausdrücken, als dass man sich den Film ansehen soll (den kennt eh schon jeder) oder dass wir aufwachen müssen; denn natürlich wissen die Leser hier, dass die Welt aufwachen muss. Und natürlich müssen wir handeln und tun es ja bereits. Das stelle ich doch nicht eine Sekunde in Frage.

    Es ging darum, dass der vermeintliche „Feind“ uns selbst die Hinweise zum Aufwachen liefert und uns damit das Handeln ermöglicht.

  30. Kreuzweis sagt:

    „Was Sie hier äußern, geht schon auf eine etwas ältere Epoche der Menschheit zurück. “Gottesgnadentum”, und “Absolutismus”, also vor der Französischen Revolution, hatten alle mit -meßbarer- “Leistung” schon lange nichts mehr zu tun.“

    Soso. Schon mal was von den württembergischen Landständen gehört? Es war eine Frühform der Demokratie, wo die Leistungsträger (Kleinadel und Bürgertum) sogar das königliche Recht besaßen, dem Landesherren den Haushalt vorzuschreiben – in der Zeit des Absolutismus!
    Das hätte sich kontinuierlich weiter entwickelt, neue LEISTUNGSträger-Gruppen hätten auch eine Mitsprache beim staatlichen Geldausgeben eingefordert.
    In Sachen Demokratie brauchten sich die Deutschen (und Schweizer und Holländer) weder aus Frankreich noch USA belehren zu lassen.

    Wird natürlich nicht in den heutigen demokrattischen Schulen gelehrt und mir wurde es auch erst klar nach Ansicht eines ganz pöhsen Films aus den 30ern …

  31. Monika H. sagt:

    @Eveline

    >Ein Muslim so, ein Atheist fühlt sich wieder in seinem Kreuzworträtsel zu Hause.

    In einer „versteckten Kamera“ von vor Jahren kaufte ein Mann eine Rätselzeitschrift, füllte ein paar Rätsel aus, ging zurück zu dem Kiosk und wollte sein Geld zurück, weil ihm das Heft nicht gefällt. Der junge Türke nahm die Zeitschrift, sagte: „Naja, … wenigstens ausradieren hätten Sie es können“, greift in die Kassa und gibt ihm sein Geld zurück.

    In der Sekunde ging mir das Herz auf, weil es genau das ist, was die Türken ausmacht. Er tat es nicht, weil er dumm war, ganz und gar nicht, sondern weil er einfach nichts dabei fand!

    Der Deutsche würde sagen: Da könnte ja jeder kommen. Ja, aber es kommt eben nicht jeder, es kam gerade mal einer und da besitzen die Türken einfach mehr Flexibilität und Leichtigkeit. Und das tut den Deutschen gut – die sind nämlich ein wenig sehr steif und unbeweglich.

    So viel dazu, weil gestern jemand schrieb, die Deutschen hätten keinen Vorteil von „den Ausländern“. Doch, das haben sie!

  32. Thombus sagt:

    Sicherlich sind Angriffe unter Falscher Flagge eine traurige Realität, und es haben sowohl Elsässer als auch viele andere Investigative viel dazu beigetragen, diese hinterhältige geheimdienstliche künstliche Erzeugung von Spannungen bekannt zu machen.

    Ungeachtet davon existiert jedoch auch eine biologische Menschen- und Völkerrealität. Weiße, Schwarze, Gelbe und Rote Menschen geraten nicht im wesentlich deshalb aneinander, weil die Geheimdienste sie aufstacheln würden. Sondern sie sind von ihrem Wesen her und ihrem psychischen Anspruch an das Leben so unterschiedlich, dass es zwangsläufig immer wieder auch von ganz allein zu aggressiven Auseinandersetzungen kommen wird – wenn (und jetzt kommt es:) diese grundunterschiedlichen Völker auf dichtem Raum auf unnatürliche Weise zusammengedrängt werden. Und wenn (!) eine natürliche Ordnung der Dinge durch den Eingriff des Staates verhindert wird, beispielsweise indem mit Steuergeld fremdländische Zuwanderer mit Sozialgeld subventioniert und alimentiert werden, die normalerweise mit dem Niveau unseres Arbeitsmarktes nicht mithalten könnten.

    In einer natürlichen Ordnung ohne Sozialsystem für jedermann würden diese Immigranten gezwungen sein, unser Land wieder zu verlassen, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt nicht unmittelbar Fuß fassen könnten. Und sie würden von ganz allein zurückkehren in ihre Heimat, wo ja kein Mensch über die Grenzen hinweg etwas gegen sie hat. Sie sind dann eben in ihrem eigenen Land weniger produktiv und können dort nicht so viel Wohlstand ansparen wie wir fleißigen Deutschen. Aber das ist ja ihr Problem und stört uns hier überhaupt nicht. Wir machen unser Ding, und die ihres. Das jedenfalls wäre die natürliche Entspannung der Dinge. Ich finde, dass der Filmemacher „Clown Union“ das in seinem Video „Der Islam gehört zum Christian“ ebenfalls sehr hübsch spielerisch zusammengefasst hat:

  33. saito sagt:

    @Fatima

    Mir geht es darum, daß wir hier nicht mit dem Islam erneut mittelalterliche Zustände einführen wollen. Wir hatten ein Mittelalter und das reicht.Scharia brauchen wir nicht.

    Übrigens wundere ich mich, daß Sie die Benachteiligung der Frauen in den islamischen Ländern leugnen.Auch hier haben die Frauen lange um die Gleichstellung kämpfen müssen und ich will nicht, daß meine Tochter oder Enkelinnen erneut da beginnen müssen, wo wir vor 40Jahren standen.

    Beten oder in die Moschee gehen können sie natürlich so oft sie wollen, auch Fasten. Allerdings darf dadurch weder Ihre Arbeitsfähigkeit, noch Arbeitszeit beeinträchtigt werden.
    So viel Anpassung muß schon sein.

    mit freundlichen Grüßen

  34. milfmouse sagt:

    Bevor man hier diskutiert,sollte man sich mal darüber klar sein,worum es hier eigentlich geht-und dies beginnt am Anfang.
    Ist keinem aufgefallen,daß diese Massaker ein beschissener Fake ist ?Da labert ein brandgefährlicher Killer, in einen willfährig aufnehmenden “ Video-hotspot“.Von hinten schlendert eine Einkäuferin seelenruhig vorbei am Horrorszenarium,bis sie per Videoschnitt sekundenschnell verschwindet.Da liegt ein Geköpfter rum,der sich offensichtlich weigert zu bluten.Kein Tropfen weit und breit.Wo liegt der Kopf???Man kann nur hoffen,daß er ihn nicht verloren hat.Dann tauchen 2 Frauen vor der “ Leiche “ auf.Statt zu kotzen,kniet eine sich nieder,mitten in die nicht vorhandene Blutlache und steht dann entsprechend sauber auf.Die “ Killer „halten Reden ans Volk und warten 25 Minuten auf die Polizei,die sie nicht etwa festnimmt,man könnte ja was über eine evtl. Organisation erfahren,sondern drehbuchkonform abknallt.Und dann laufen hier die wilden Diskussionen, unter allen möglichen Gesichtspunkten.Die einzig wichtige Frage ist hier : cui bono? Die denen das nützt sollte man in den Arsch treten.Nicht wir uns,wenn auch intellektuell gegenseitig.

  35. Hauke sagt:

    Danke ua.für das Editorial in der Juni Ausgabe Herr Elsässer.Ich denke Sie haben damit vielen aus der Seele und dem Herzen gesprochen.Danke für Ihren Mut Dinge auszusprechen wozu andere die sich Journalisten nennen die Eier fehlen.:mrgreen:

    Bei dem Woolwich Gemetzel braucht man sich nur fragen,wem nützt das ganze?Soetwas ist immer gesteuert und inzwischen ist die Möglichkeit einer Inszenierung der Tat auch nicht auszuschliessen.Ich denke das man ein ordentliches Chaos möchte um dann kräftig dazwischen zu kloppen und unsere Rechte komplett abzuschaffen,zu unserer eigenen Sicherheit natürlich.Die Konflikte immer schön am köcheln halten um dann nur noch einen kleinen Funken abzugeben und es explodiert.Und dann kommt Vater Staat und beschützt uns. 😆
    Das grösste Übel wäre für unsere Sklavenhalter wenn wir mal alle an einem Strang ziehen würden und uns nicht zu Feinden machen lassen sondern uns als Brüder und Schwestern erkennen würden.Keine Regierung oder Armee hätte gegen uns eine Chance.Aber der Mensch oder die sich dafür halten lassen sich zu gern manipulieren.Breit ist der Weg der Masse…

  36. milfmouse sagt:

    Derselbe Drehbuchautor wie in Boston

  37. DER DEUTSCHE MICHEL sagt:

    1.)Die Einwanderung von Ländern außerhalb der EU auf Null zu begrenzen, auch was den sog. Familiennachzug angeht.
    Im Jahr 2010 wurden weltweit ca. 30.000 Visa zum Ehegattennachzug nach Deutschland erteilt. Dieses Visum ist seit 2007 gebunden an Nationalität, ausreichende deutsche Sprachkenntnisse, Sicherung des Lebensunterhalts und in manchen Fällen an Wohnungsgröße.
    Bei einer Bevölkerung von 82 Millionen Menschen ist eine Größenordnung von 30.000 eine vernachlässigbare Größe. Ein komplettes Verbot des Familiennachzugs würde wahrscheinlich die Menschenrechte verletzen und es könnte sein, dass ein solch rigoroses Verbot verfassungswidrig wäre.
    Was die Einwanderung generell betrifft, so ist anzumerken, dass Deutschland zwar kein klassisches Einwanderungsland ist, aber de facto schon seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland ist.
    Man sollte vielleicht bei den Einwanderungskriterien weniger auf die Hautfarbe oder die Religion schauen, sondern vielmehr auf Bildungsstand, Deutschkenntnisse und Berufsqualifikationen.
    2.)Die islamischen Minderheiten stärker polizeilich zu überwachen, Straftäter drakonisch zu verurteilen und die Ausweisungen drastisch zu erhöhen.
    Es gibt in Deutschland über 4 Millionen Moslems. Wollen Sie die nun alle über einen Kamm scheren? Das wäre wirklich ein unzulässiger Generalverdacht. Es könnte sein, dass derartige polizeilichliche Massnahmen verfassungswidrig sind.
    Man sollte vielleicht besser islamistische Straftäter stärker polizeilich überwachen. Das wäre sinnvoll.

    Von den islamischen Gemeinschaften (und allen anderen Einwandererorganisationen) muss verlangt werden, dass sie sich aktiv zu Deutschland (nicht nur zum Grundgesetz) bekennen….

    Das führt zu weit. Wer definiert „Deutschland“? Es reicht vollkommen aus, wenn die Ausländer in Deutschland freundliche und friedliche Nachbarn und Arbeitskollegen sind und die Gesetze des Landes achten. Man kann niemanden zwingen, sich „aktiv zu Deutschland zu bekennen.“ Das ist Unsinn.

    Es wäre eine wichtige Geste, wenn die Spieler von Bayern und Borussia am Samstag beim Finale in London schwarzen Trauerflor trügen, als Andenken an das Opfer. Damit die Fußballfans etwas von dem Krieg mitbekommen, der auch gegen sie begonnen hat.

    Was haben die Mannschaften von Bayern und Borussia Dortmund mit dem Mord zu tun? Nichts! Man sollte dieses Sportereignis nicht für politische Zwecke instrumentalisieren.
    Frei nach Beckenbauer: „Geht’s raus und spuits Fußball!“

    Hier einmal einige Leserkommentare:

    Wolfgang Eggert sagt:
    Mai 23, 2013 um 13:33

    mich überkommt ein wachsendes verständnis für einheimische gruppen wie die english defense league

    Dr. Gunther Kümel sagt:
    Mai 24, 2013 um 09:12

    Nur weil der Schlächter ein Neger und Immigrant war, und dies auch beim Namen genannt wird, deshalb hat ja keiner gesagt:
    “Typisch Neger!” “Alle Neger neigen zum Abschlachten”

    Niemand zwingt uns, in Europa die vielen Millionen Raumfremder weiter siedeln zu lassen.

    Elsässer:
    (Jessas, Zensurnixgut, Sie stressen mich mächtig, laufend muss ich zensieren, damit der Staatsanwalt nicht kommt… Bitte mehr Disziplin!)

    zensurnixgut sagt:
    Mai 24, 2013 um 18:18

    Ich glaube auch, daß es den wahrscheinlich noch recht “unterbefruchteten” Isländern ganz gut geht, so ganz “allein” unter ihren V___genossen, die jede Menge Gemeinsames teilen und deshalb recht friedlich zusammen leben. Oder diese Japaner.

    Der eine hat ein wachsendes Verständnis für die EDL, der nächste nennt den Briten nigerianischer Abstammung einen „Neger“ und faselt von „Raumfremden“, der nächste spricht ganz offen von „V___genossen“.

    Lieber Herr Elsässer, Sie müssen sich bei aller Meinungsfreiheit natürlich die Frage gefallen lassen, ob Sie diesen Ansichten auf Ihrem Blog eine Plattform bieten wollen oder nicht.

    Wollen Sie den völkischen Holzweg beschreiten, der in den braunen Sumpf führt oder wollen Sie einen republikanischen, aufklärerischen Patriotismus propagieren, der eine Staatsbürgerschaft oder Einwanderung nicht an der Religion oder der Pigmentierung der Haut festmacht.

  38. Realperspektive sagt:

    Was ist Z.b. von diesen Personen zu halten:
    http://iconicphotos.wordpress.com/2010/03/14/the-bullingdon-club/

    http://filmdenken.de/gesichterwissen-wie-portraets-die-welt-neu-erklaeren-portal/

    Das heißt an sich noch gar nichts. Aber perspektivisch eröffnet ein neues Wissen einen neuen Horizont.

  39. Hans Jakob sagt:

    Unterstützt Dieter Dehm!
    http://www.jungewelt.de/2013/05-25/044.php

    Ein, wie es mir scheint, ungeheuerlicher Vorgang. Er zeigt die wahre „Natur“ nicht nur des Bundesschatzmeisters der Linkspartei sondern auch die der gesamten Parteiführung.

    Sind das unsere Friedenskräfte, auf Solidarität und Völkerrecht orientiert? Wir sollten sie zur Rede stellen.

    Die Spaltung der Partei wird kommen, so oder so, ist nur eine Frage der Zeit.

  40. sos sagt:

    Zur Soziopathie: Es ist nunmal so, dass bei antisozialer Persönlichkeitsstörung ( http://www.heise.de/tr/artikel/Wo-andere-ein-Gewissen-haben-ist-da-nichts-279417.html ) ganz andere Therapieformen angewendet werden müssen. Und ich gehe konform mit der Forderung, politische Entscheidungsträger daraufhin zu prüfen, wie stark bei diesen Personen psychopathische und soziopathische Anteile ausgeprägt sind und das Auswahlverfahren der zukünftigen Entscheidungsträger einer öffentlichen demokratischen Kontrolle zu unterwerfen. DAS ist die zukünftige Herausforderung der Menschheit, eine Bedingung die erfüllt sein muss, um friedliches Zusammenleben organisieren zu können.
    Mir ist klar, dass genau diese Forderung auch gegen uns alle, gegen jeden Einzelnen von uns gewendet werden kann und wird, wenn sich an den Machtverhältnissen nichts grundlegend ändert. Somit wäre es wirklich angemessen Leo Trotzki “Geschichte der russischen Revolution” zu lesen, weil unendlich lehrreich.

    Wenn die Macher von Compact politische Forderungen stellen, dann ist das folgerichtig und notwendig. Die Organisationsfrage wird immer wichtiger, besonders dann, wenn auf die Prozeduren der Wahlen kein Verlass mehr ist. Das sage ich jetzt mal so und gebe das hier zum Nachdenken auf:
    1. Die Auszählung der Stimmen und Weiterleitung an die Schnittstellen des Systems der informationstechnischen Verarbeitung wird von wem und wie kontrolliert?
    2. Wer hat alles Zugriff auf die Wahl-Auswertungs-Software?
    3. Wer kontrolliert das verfassungsmäßige Funktionieren der Wahlauswertungssoftware und garantiert den Schutz vor Trojanern, bzw. Schadsoftware jeder Art?
    4. Wo stehen die Anlagen, Server und Rechenzentren?
    5. Wem gehört rechtlich die Server und das Zugangsequipment. Ist das eine Bundesbehörde, wenn ja wer führt die Aufsicht?

    Heute werden Bankbilanzen gefälscht, Bundeshaushalte schöngerechnet und Arbeitslosenstatistiken oder andere wirtschaftliche Kennziffern manipuliert, ausgerechnet beim Kernelement der demokratischen Herrschaft sollen wir das 100% ausschließen können? Das zu glauben wäre sehr naiv.

  41. hotteki sagt:

    Das Londoner Attentat diente genauso wie das Bostoner Attentat zwei Zielen: Zum einen Ängste schüren unter anderem um eine dringende Diskussion über ein neues Finanzsystem im Keim zu ersticken, (ist bei Occupy ja auch gelungen) und zweitens den Weg zu ebnen, dass die Bevölkerung eine NWO als Lösung annimmt, zum Teil gar herbei wünscht.
    „Religionen sind Opium fürs Volk“, sagte Marx. Mag sein, sicher ist, dass sie einen weitaus größeren Schaden anrichten. Ebenso ist die rechts- links Diskussion, solange wir keine gerechte Wirtschaftsordnung haben, zur Zeit überflüssig. Aufgeschoben muss ja nicht aufgehoben heißen. Da gehört auch der Ausländerzuzug zu. Warum? Weil ich glaube das Geldsorgen und damit verbundener Neid auf die „gut versorgten“ Ausländer bei einer gerechteren Wirtschaftsordnung gar nicht erst entstehen würde. Auch wenn es dem Kapital gelungen ist, durch Gesetzesänderungen, den Finanz- Crash rauszuzögern, er wird kommen. Wenn die Völker gut vorbereitet sind, könnte es gelingen, in dem kleinen Zeitfenster, dass sich dann auftut, das Geldschöpfungsmonopol in staatliche Hände zu legen und eine vierte Gewalt, die Monetative einzuführen. Das kann aber nur klappen, wenn ein möglichst hoher Prozentsatz, schätze 5 bis 10% dürften reichen, mit macht. Wenn die Compact das nicht zum Thema macht, da zu in jeder Ausgabe einen Beitrag bringt, brauchen wir gar nicht erst anfangen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen, welches allen Bürgern die Existenzangst nehmen könnte, würde auch verantwortliches, autarkes Denken möglich machen. Vom CIA und MI6 gesteuerte staatliche Gewalt, ausgeführt durch BfV, BND und MAD, oder Nato- Geheimarmeen, wäre dann auch nicht mehr möglich, weil dem heutigen Auftraggeber die Macht dazu fehlen würde. Wir müssen den Problemen radikal an die Wurzel gehen, also das Geldschöpfungs- Monopol ändern, statt Symptom- Behandlungen (Ausländer raus bzw. nicht rein) vorzunehmen.

  42. Jakobiner sagt:

    BREAKING NEWS: SPD zerstört Sozialistische Internationale und gründet mit US-Demokraten und Labour und Conrgess Party of India eine neue Internationale: die Progressive Allianz.Die WELT jubelt:

    „Erleben wir ein Ende des linken Antiimperialismus?
    Unter Führung der SPD wandelt sich die europäische Linke: Sie distanziert sich von antiwestlichen und oft antisemitischen Kräften und will eine Alternative zur Sozialistischen Internationale gründen“

    http://www.welt.de/debatte/article115878866/Erleben-wir-ein-Ende-des-linken-Antiimperialismus.html

  43. Tja, da stehe ich nun. Als Mensch, mit meiner ganzen Xenophobie (vulgo Fremdenfeindlichkeit), die mir in die Wiege meiner Menschlichkeit gelegt wurde. Noch feindlicher stehe ich allerdings (menschen)artfremden Ideologien (geistliche und laienhafte) gegenüber, die des Menschen Wesen als Bastelobjekt ansehen und ihn – entgegen, entfremdend seiner Ab- und Herkunft – manipulierbar wünschen. Diesen Zorn vermögen meine menschlichen ‚Sekundärtugenden‘ Sanftmut, Hilfsbereitschaft für die bedürftige Kreatur, mein Gemeinsinn und meine Neugierde Fremdem gegenüber nicht ganz zu kompensieren. Aber sie lindern meine natürliche Fremdenfeindlichkeit. Das Ganze soll natürlich jetzt nicht in eine Übersprungshandlung münden, in der ich mich einer One-World-Matschepampe-Ideologie verschreibe oder Anhänger der Fremdehassend-Nützlichenidiotenliga werde. „Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat“: Ich nehme meine Sekundärtugenden und stelle mich an die Seite aller, die auch so menschlich sind. Sie sind schon Opfer, oder sollen es werden, der großen Manipulierer. Die, die auf dem Weg der Heranziehung ihrer neuen, willfährigen Mißgeburt, Menschen und ihre Gruppen gegeneinanderhetzen. Mit gut gepflegtem Zorn halte ich mich nicht an die Schwachen, d.h. heimatlosen Opfer. Ich halte mich – durchaus sehr anders – an die großen Verderber und ihre Scharen der Sargnägel, den oben genannten Übersprungshandelnden.

  44. Wolfgang Eggert sagt:

    @Deutscher Michel

    „Es reicht vollkommen aus, wenn die Ausländer in Deutschland freundliche und friedliche Nachbarn und Arbeitskollegen sind und die Gesetze des Landes achten. Man kann niemanden zwingen, sich „aktiv zu Deutschland zu bekennen.“ Das ist Unsinn.“

    ums mal fussballerisch zu sagen: bekenntnis muss sein. wenn sich der spieler nicht mit dem verein identifiziert, sondern nur ein „freundlicher arbeitskollege“ ist, der in erster linie auf das geld schaut oder den nächsten verein wo er als legionär absteigen kann, dann wirds auch nichts mit der meisterschaft. mich stört diese ausgehöhlte technokratische beliebigkeit, in der das herz gegenüber der börse zurücktritt. die politik, die wirtschaft und vor allem das bräsige volk sollte sich davon befreien.

  45. @ schnehen
    Ich habe gar keinen Widerspruch zwischen Antiimperialismus und Patriotismus behauptet. Entscheidend dürfte sein, was man darunter versteht.
    Habe die Begriffe nur zitiert, weil diese oben im Artikel von Jürgen Elsässer als zwei verschiedene Positionen in dieser Debatte genannt wurden.

    Sie schreiben: „Die Unterscheidung zwischen ‘rechts’ und ‘links’ ist hinfällig. Wer für den Sozialismus eintritt, muss nicht unbedingt ein Linker sein, und ein Linker kann heute durchaus ein Verteidiger des Kapitalismus/Imperialismus sein, wenn Sie an Herrn Gysi denken.“

    Das ist eben falsch. Sie denken bzw. assoziieren innerhalb des Bezugsrahmens der bürgerlichen Propaganda. Gregor Gysi ist kein Linker. Er und seine Partei betreiben keine sozialistische Politik. Deswegen sprechen wir Sozialisten von der Pseudo-Linken.
    Nur weil Propaganda sich bestimmter Bezeichnungen/Etiketten bedient, muss man das nicht für bare Münze nehmen.
    Man kann Jesus Christus auch nicht die Kriegspartei „C“DU anlasten, ebensowenig wie Karl Marx den Stalinismus.

    „Rechts“ und „links“ sind deswegen nicht hinfällig, weil Kapitalismus und Sozialismus objektiv antagonistische Wirtschaftsordnungen sind. Man ist entweder für das Eine, oder das Andere. Man ist demzufolge entweder rechts oder links.
    Dass mit diesen Begriffen, wie mit allen Begriffen, auch Desinformation betrieben wird, steht ausser Frage.

  46. Ich wollte einmal das Wort für länger an mich reißen – dies Bekenntnis sagt, dass der Text-Verbrauch im Kopf schon umrissen ist. Die „Dinge“ bekommen den Wert, den man ihnen beimisst, und in diesem Sinne missbrauche ich Jürgen Elsässers Kommentarplatz keineswegs.

    Meine innerliche Beschäftigung mit den Reaktionen auf https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/05/23/woolwich-das-schlachten-geht-weiter/ erhielt heute Mittag einen neuen Impuls, als ich auf einen Leserkommentar stieß, der meine Empfindungen ziemlich ähnlich bestätigte, ohne dass ich mir da den meinen – im Sinne, dass ich Worte dafür hatte – bewusst gewesen war.

    Schon Jürgen Elsässer hab ich sehr gut verstanden, wenn er in einem Kommentar das Gefühl eines qualitativen Sprunges vermeint, dass sich in der Debatte über die Forderungen aus dem Vorfall in Woolwich ereignete.

    Die Dinge haben den Wert, den wir ihnen zuordnen, und vielleicht nur deshalb wage ich hier den notwendig wortreichen Monolog in eigener Sache.

    Als die Idee mir kam, die hier möglichst ohne Worte Text werden soll, war ich ausreichend lange schon im Schrebergarten beschäftigt, einen Platz, wo man Ideen verwirklicht, im Einklang mit der Natur oder als ihr strikter Zügler. In beiden Fällen kommt früher oder später die Frage nach der Vorhersehbarkeit auf, und bereits dies werte ich als eine erste Gottesahnung.
    An einen gütigen Gott wird man nicht zuerst erinnert, wenn man in diesen Zeiten, in diesen Breiten, seinen Gemüsegarten besucht. Die gerade so aufgegangenen Pflänzchen hocken in der Furche, als würden sie auf etwas warten. Man muss schon genauer hinschauen, oder besser: Seine Favorisierung des allgemeinen vorm individuellen Nutzen verstanden haben, um Gott am Wirken zu sehen.

    Wie merkwürdig ist doch, – und eben dieser „spirituelle“ Gedanke kam mir, ereilte mich, in jenen Gartenzeiten der „wohlgefälligen Betrachtung Gottes Werks“ – wie merkwürdig ist doch, dass gerade dann, als wir die Regeln und Verbote und Sanktionen und Beschränkungen formulieren wollten, für gut heißen oder weiterentwickeln wollten, die unser friedliches Zusammenleben auch in Zukunft garantieren sollten, uns ein Gefühl, noch gar nicht richtig in Worte zu fassen, der Eintracht befällt?

    Was ich eigentlich wollte, und die Rezeption dieses Artikels , der dieser Wertschätzung so wunderbar entgegenkommt, und s+Kommentaren darauf ermutigt mich, in dieser dem Atheismus scheinbar fraglos anheimgefallenen Welt, die Gretchenfrage zu stellen: Wie halten wir es hier mit Gott?

    Denn das hier ein göttlicher Hauch war, „wo drei in seinen Namen zusammen standen“, der uns einen ganzen Schritt – wenn auch statistisch bisher noch nicht belegbar – weiter gebracht hat, will ich nun auch nicht leugnen.

  47. Wem zu substanzlos, dieses so: Lasst uns fragen, jeden der bei uns Einlass, Zugang, Freundschaft beantragt: „Was will Dein Gott?“ Seine Vorstellung von jenem, seine Bilder von ihm, die Art seiner Fürbitte bis hin zu den Bekleidungsregeln, mögen wir gern gelten lassen, so sich der Geist seines Gottes mit dem des „unsrigen“ deckt.

    Lassen wir diesen Maßstab nicht gelten, haben wir keinen? Und er erscheint, nach „meinem heiligen Buch“, der äußerst integrativeste zu sein.

  48. Jakobiner sagt:

    Hier wird noch auf diesem Blog über Antiimperalismus schwadroniert, dabei wird nun nach der Kommunistischen Internationale auch die Sozialistische INternationale aufgelöst und soll unter die Knute der USA gestellt werden. Progressive Allianz ist Seeheimer Kreis und Wall Street global. Dazu eine Stellungsnahme der Jusos:

    (bitte verlinken, nicht ellenlang hier posten… Hausmeister)

  49. zensurnixgut sagt:

    „Herr“ DEUTSCHER MICHEL!

    Hier findet gerade ein virtuelles Generalstabstreffen von erwachsenen xxxmüden statt. Sind Sie sich sicher, daß das der richtige Ort für Sie als selbsternannter Anwalt sog. Menschenrechte ist?

    Müssen Sie nicht zurück in Ihr Hinterzimmer an den Herd, damit Ihr BUNTES Süppchen nicht überkocht?

  50. p.s. – chikano wars, der mich die Gretchenfrage (eigentlich nach ihm nochmals) stellen hieß – thanks @ chicano!

  51. milfmouse sagt:

    Auf die Gefahr hin,mich unbeliebt zu machen!
    Dies war kein realer Anschlag!!!Dies sollte man publik machem und sich nicht in die Diskussionen stürzen,die gewollt waren.Sich nicht splitten zu lassen,ist das Gebot der Stunde.Wer das nicht beherzigt,aus welchen Gründen auch immer der Streitlust frönt,teilt,was zusammen gehört.Geht doch bitte nicht diesen Spaltern auf den Leim.Ich bitte euch inständig.
    Kai

  52. Wolfgang Eggert sagt:

    @zensurnix

    „Hier findet gerade ein virtuelles Generalstabstreffen von erwachsenen Friedensmüden statt“

    das ist provo. hier will keiner krieg. zurück ins glied.

  53. Nordnald sagt:

    „Wenige Tage nach dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten in London ist es auch in Paris zu einer Messerattacke auf einen Armeeangehörigen gekommen. Der Angreifer habe einen französischen Soldaten in den Nacken gestochen, meldeten Medien am Samstag.

    Der Soldat sei im Rahmen des Anti-Terror-Programms Vigipirate in einem Geschäftsviertel auf Patrouille gewesen. Er habe Verletzungen erlitten, schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter sei auf der Flucht.“

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Nach-London—Messer-Attacke-auf-Soldat-in-Paris-20031119

  54. @saito
    Steht ein Segen hinter „Uneingeschränkte Verfügbarkeit auf dem Arbeitsmarkt“, oder warum soll diese expandorische Tollheit Gesetz sein? In manchen Bereichen mancher Branchen wäre das fünfmalige Meditieren über den Sinn gar hilfreicher als betäubtes Kloppen? Du hast die Schwächlinge in Verdacht, sich mit ihrem vorgeblichen Götzendienst Arbeitsfrei auf Deine Kosten zu gönnen?
    Was ist Dein Job?

    @DEUTSCHER MICHEL … Da haben sie also eine attraktiv ausreichende Schachfigur kreieert, um Dich zum Spieltisch zu zwingen. Ist das deutsch? Sich von jedem Dahergelaufenen den Erzfeind einreden zu lassen?

    Nehmt mein Bekenntnis, dass ich als vermeintlich Deutscher zusehends zu Akzeptanzproblemen gegenüber der hier herrschenden Regeln gerate und meine Heimatliebe aufgrund eines großen Teils der „Deutschen“ verwässert …

  55. … womit ich sagen will, ich kann die Verwirrung eines j e d e n Dazukommenden verstehen angesichts dieser Abartigkeit und des vorläufigen Insistierens auf eigene Regeln.

  56. red.: dessen vorläufiges Insistieren …

  57. Eveline sagt:

    @monika
    Es ging darum, dass der vermeintliche “Feind” uns selbst die Hinweise zum Aufwachen liefert und uns damit das Handeln ermöglicht.

    Das sehe ich auch so, alles andere habe ich wohl falsch verstanden. Sorry

  58. MultiStar83 sagt:

    @ Jakobiner
    Na, herzlichen Glückwunsch, SPD und Co.! Da hat man sich endlich von den bösen „antiwestlichen und antisemitischen“ Antiimperialisten getrennt. Gemeint sind sicher Kräfte wie Chavez‘ Sozialisten in Venezuela, also klassisch antizionistische Kräfte. Aber durch die Vermengung von Antisemitismus und Antizionismus, sind Antizionisten heute gleich Antisemiten. So einfach ist das. Schade, schade SPD. Der Abschied vom Sozialismus und Antiimperialismus.

  59. @Thombus: Meine Güte, so viel rassistischer Müll auf einmal. Die türkischen Gemüsehändler sind weitaus fleiißiger als so mancher Deutscher. Da muss man nämlich um 3 Uhr aufstehen und zum Großmarkt. Welcher Deutsche macht das heute noch?? Ich kenne keinen.

  60. „Übrigens wundere ich mich, daß Sie die Benachteiligung der Frauen in den islamischen Ländern leugnen.“

    Tue ich das? Wo? Beispiele bitte.

    Und „die“ islamischen Länder gibt es nicht. Im Iran ist die Stellung der Frau ungleich besser als hier. Da wird sie nämlich WIRKLICH respektiert und nicht als Objekt benutzt, solange sie jung ist, und dann ausgetauscht wie ein alter Putzlappen, um ein neues Objekt zu nehmen…

  61. jimboXL sagt:

    timoschtschuk, na klar.

  62. Eveline sagt:

    @Monika
    n einer “versteckten Kamera” von vor Jahren kaufte ein Mann eine Rätselzeitschrift, füllte ein paar Rätsel aus, ging zurück zu dem Kiosk und wollte sein Geld zurück, weil ihm das Heft nicht gefällt. Der junge Türke nahm die Zeitschrift, sagte: “Naja, … wenigstens ausradieren hätten Sie es können”, greift in die Kassa und gibt ihm sein Geld zurück.

    In der Sekunde ging mir das Herz auf, weil es genau das ist, was die Türken ausmacht. Er tat es nicht, weil er dumm war, ganz und gar nicht, sondern weil er einfach nichts dabei fand!

    Wir Deutschen sind zwischenmenschlich manchmal sehr amtlich – nicht so flexibel.

    Dort wo es – ausländisch – für mich „kulturell“ bereichernd wird, wo wir zusammen wirklich viel Spaß haben, dann ist es Weihnachtszeit, dann kommen die Norweger und Schweden…..nach Rostock.
    Eine fröhliche Leichtigkeit und Heiterkeit, nicht nur wegen der Alkoholitäten macht sich schnell breit.
    Übers Plattdeutsche können wir uns radebrechend verständigen. Nichts fürs Kulturblatt, trotzdem gut.

  63. zensurnixgut sagt:

    Wolfgang Eggert sagt:
    Mai 25, 2013 um 20:55

    „@zensurnixGUT

    “Hier findet gerade ein virtuelles Generalstabstreffen von erwachsenen Friedensmüden statt”

    das ist provo. hier will keiner krieg. zurück ins glied.“

    Wollt bloß Meldung machen:
    Ich habe da mal so einen Spruch aufgeschnappt:
    „Noch weitere 60 Jahre diesen Frieden und wir sind verloren“

    Ich finde da ist was dran. Krieg muß ja auch nicht immer mit Rumgeballere geführt werden, vor allen nicht der Krieg- „Ideologie vs Wirklichkeit“.
    Außerdem haben wir milltärisch ja eh nüscht am Start…

    So, jetzt steh ich wieder stramm!
    Wie lautet der Befehl?
    Wählen gehen?

  64. chicano sagt:

    @ blechtrommler

    „p.s. – chikano wars, der mich die Gretchenfrage (eigentlich nach ihm nochmals) stellen hieß – thanks @ chicano!“

    wofür auch immer. gern blechtrommler😉

  65. adam sagt:

    Die Idee, dem fiesen Bruder seine Zauberflöte zu entwinden, mit der er alle anderen einlullt, könnte wirklich etwas in die Hand geben. In seiner Flötenmusik ist der Bruder aber gerade bei diesem plumpen Stück nicht zu übertreffen, das spielt er einfach zu hemmungslos gut. In einem anderen Intermezzo besteht seine Musik hingegen aus lauter werdenden Dissonanzen, hier verbreitet er Hoffnungslosigkeit und bläst Trübsal, das wird bald keiner mehr anhören wollen. Mit dem plumpen Stück von Romeo und Julia muss man dann aber auch nicht mehr kommen. Üben üben üben!🙂

  66. Karsten sagt:

    Also ich hab mich aus der Diskussion hier bisher herausgehalten, weil ich zu dem Thema eigentlich nicht viel sagen kann. Denn das Ereignis hat im im Südosten von London stattgefunden.
    Doch dann hatten wir heute 1. endlich schönes Wetter und 2. spielte ja heute Abend DO vs Bayern in Wembley, das ich mir nicht zu Hause anschauen wollte sondern beim German Deli in Stratford, nahe Hackney, und so kam ich auf die Idee, doch die 74 km nach Woolwich in die Wellington Street zu fahren. Was mich bald 3 Stunden gekostet hat, denn auch Samstagnachmittag ist London fast ein einziger Stau. Ich hoffte, wenigstens kurz ein Foto des angeblichen Tatortes zu machen.
    Das Blumenmeer war dann nicht zu übersehen und glücklicherweise wurde gerade ein Parkplatz frei, als ich einen benötigte. Ich glaube aber, das der eigentliche Tatort nicht dort ist, wo jetzt die Blumen platziert wurden. Zumindest das Eckhaus, das auf den Videos zu sehen ist, hab ich gar nicht gesehen, oder es sprang mir nicht ins Auge. Auch hatte ich den Eindruck, das auf den Fotos und Videos die Strasse gerade aussieht. Woolwich ist aber ziemlich hügelig. Und noch merkwürdiger ist, das man das Attentat direkt neben einer Kaserne vollzogen hat, von denen einige Gebäudeteile von der Wellington Street aus zusehen sind.. Aber ok, ich verstehe diese Aktion ohnehin nicht richtig. Hab eher den Eindruck, das hier auch schon wieder etwas faul ist…

    Irgendwo habe ich in diesem Blogeintrag oder in dem anderen etwas gelesen, das Nigerianer den Weissen „abgeschlachtet“ haben. Ohne jetzt hier als Multikulti-Freund dazustehen, möchte ich kurz anmerken, das in der Wellington Street es vor Leuten aller Hautfarbe und Glaubensrichtung wimmelte, die dorthin kamen um zu gedenken. Auch Farbige und auch Leute, die muslimisch aussahen. Und auch heute Abend wurden immer noch neue Blumen gebracht. Die Polizei war mit einem Mannschaftswagen vorort und hat die 100 m bewacht, aber wohl eher, um die Passanten davor zu bewahren, von Autos überfahren zu werden. Das hier noch ein weiteres Attentat geschen wird, daran glaube ich nicht.
    Bei vielen Blumen waren auch Karten oder ganze Zettel mit texten angeheftet. Man ist sehr wütend und bezeichnet die Schlächter als „Cowards“, Feiglinge. Also Betroffenheit war schon zu spüren.
    Ein weiteres Mal dorthin zu fahren, macht allerdings keinen Sinn. Ich hoffe, ich konnte trotzdem einen kurzen Eindruck der Szenerie beschreiben, bzw. vermitteln.

  67. Schwan sagt:

    @Fatima Oezoguz:

    Unterscheidung Eigene/Fremde: Man kann das auch neutral sehen: Eine Gruppe und eine andere. Unterscheiden ist nicht automatisch Werten. Auch nicht, wenn man sich als einer Gruppe zugehoerig sieht.

    „Weg mit dem Zins“. So einfach ist das nicht. Zinsverbot fuehrt direkt zur deflationaeren Abwaertsspirale. Deswegen haben Christen sich den Zins zuerst schoengeredet und dann das Verbot abgeschafft, deswegen wird der Zins in islamischen Laendern de facto bloss umbenannt.

    Das Zinsproblem wird vielfach extrem unterschaetzt, eine Loesung bietet aber Schwundgeld, nicht die Verbannung von Zinsen. Alle Gueter schwinden, rosten, altern und deswegen muss Geld das auch tun, sonst ist es den Gutern ueberlegen und diese Ueberlegenheit laesst sich in die Selbstbermehrung von Geld ummuenzen. Inflation ist da kein adaequater Ersatz, mehr Erklaerung auf Nachfrage.

    An beide Lager: Ist eine Einigung darauf moeglich, das Selbsthass und Fremdenhass sich sehr aehneln und auch darauf, dass diese Identitaetsstoerungen der Deutschen/Westler einen erheblichen Teil der Spannungen verursacht haben? Siehe meinen Kommentar weiter oben.

    @Juergen Elsasser: Ich wuerde mich freuen, wenn Sie die oben erlauterte Begriffsverwirrung (Islam/Islamismus), die mindestens meinerseits besteht, aufloesen wuerden.

  68. Heider sagt:

    @ Stephan Steins

    Sie sehen „Multikulti“ als imperiales Projekt. Das Imperium repräsentiert den Kapitalismus. Demnach dient die Vereinheitlichung der alten Nationalstaaten [in die EU] und die Auflösung der gewachsenen europäischen Völker den heutigen Kapitalinteressen; „Multikulti“ ist ausschliesslich eine kapitalistische Zielvorgabe. Korrigieren Sie mich, falls ich Ihre Beiträge falsch zusammengefasst habe.

    In dem Zusammenhang irritieren die Äusserungen der Zionistin Barbara Lerner Spectre, die ähnlich aus diesen Kreisen häufig fallen aber in der Deutlichkeit einzigartig sind. Spectre nennt Multikulturalismus in Europa eine „notwendige Transformation“(!), der die Europäer sich nicht entziehen könnten, ihnen bliebe gar keine andere Wahl. Und mehr noch, sie betont „die führende Rolle(!) von Juden“ bei der sog. Transformation, und dass Europa „ohne(!) ihre führende Rolle“ u. die Transformation „nicht überleben“ werde.

    Wikipedia
    Barbara Lerner Spectre

    http://en.wikipedia.org/wiki/Barbara_Lerner_Spectre

    youtube
    Barbara Lerner Spectre calls for destruction of Christian European ethnic societies

  69. hotteki sagt:

    @Karsten
    Danke, lieber Karsten für den Eindruck vom Tatort in London.
    @Jürgen Elsässer
    Sie haben doch sicher den Radiobericht von den Vorfällen in Bosten gehört, den ups2009 dankenswerterweise uns vermittelt hat. Klingt der Bericht gefälscht? Ich meine nicht. Das gleiche falsche Spiel hat sich vermutlich in London abgespielt.
    Wie Sie so schnell den Revolver ziehen konnten, um einen nicht vorhandenen Feind zu erschießen, kann ich auch nach mehrmaligem Lesen ihres Artikels über London nicht verstehen. Hätte das ein Praktikant geschrieben, hätte ich die Reaktion ja noch nachvollziehen können. Aber bei Ihnen, der schon soviel Schlachten geschlagen hat….Ich führe das ja immer noch auf Müdigkeit und Überarbeitung zurück. Die Völker sind, und werden vom Kapital bewusst entsolidarisiert, genau so wie die Familien geschwächt werden, schon richtig. Da finden Sie auch ihr Feindbild. Der Islam ist das nicht. Und in Deutschland ist das auch nicht der Islamismus. Einem Praktikanten würde ich jetzt erklären: „Wenn eine Lüge oft genug wiederholt wird, wird sie zur Wahrheit“. Sie kennen den Spruch, auch das das Feindbild Kommunismus durch den Islam(ismus) abgelöst wurde. Religionen wirken zwangsläufig spaltend, weil sie für eine bestimmte ethische Ausrichtung Partei ergreifen. Ihr Kommentar hat wirklich faschistische und rassistische Tendenzen. So schnell lasse ich mir mein Bild von Ihnen nicht zerstören.

  70. Michael sagt:

    Reaktionen auf das geschehende:

    Was ich gelesen habe, hatten die Personen („Bioeuropäer“) ein Problem die sich kritisch im Netz äußerten (England) oder mit „Privatpatrouillen“ das Geschehen mit ansahen (Schweden).

    „Bei einer 23-jährigen Frau klingelten die Ordnungshüter, kurz nachdem sie einen … Post aufs Netz gestellt hatte. Auch mehrere andere junge User, die sich auf Facebook oder Twitter despektierlich zum Macheten-Attentat von London geäussert hatten, wurden verhaftet.“

    Man setze alles daran, Muslime vor Übergriffen zu schützen, heisst es bei der Polizei. «Das bedeutet auch, dass wir soziale Netzwerke überwachen und versuchen, jeden zu verhaften und strafrechtlich zu verfolgen, der im Internet Hass oder Gewalt sät.»

    (20min.ch)

    In Stockholm sah sich die Polizei gezwungen, rund 60 in 30 Autos herumfahrende Privat-Kontrolleure zu überwachen, von denen die Polizei sagt, es handle sich um „Rechtsextremisten“. (diepresse.com)

  71. Schwan sagt: Mai 25, 2013 um 23:38

    @Fatima Oezoguz:

    “Weg mit dem Zins”. So einfach ist das nicht. Zinsverbot fuehrt direkt zur deflationaeren Abwaertsspirale.

    Nur wenn die Ersparnis nicht investiert wird. Investition = Ersparnis und das System ist monetär und güterwirtschaftlich im Gleichgewicht. Und zwar ohne Deflation oder Inflation, stabil und nachhaltig, so daß sogar ein gleichgewichtiges Wachstum im stabilen Fließgewicht möglich wird.

    „Zinsverbot fuehrt direkt zur deflationaeren Abwaertsspirale“ ist eine Suggestion der Bankster, welche die einfachen, leicht umsetzbaren und höchst pragmatischen Zusammenhänge verschleiern soll. Und warum sollen diese Zusammenhänge verschleiert bleiben? Damit wir aus der Abgängigkeit nicht herauskommen.

    Man will uns als leicht monetär zu steuernde Suchtkrüppel (mit dem Zins als Suchtmittel) und lüstlich zu steuernde Kalergi-Menschen, nicht als authentische Menschen. Die darf es nicht geben, bei Strafe des systemischen Untergangs. Denn dann verlieren die Schatten, Schlechten und Sch[l]ächter ihre Macht und das kranke Ego muß einem natürlich gesunden und glücklichen Ich mataphorisch weichen, wie der Schatten dem Licht. Ein Mensch mit einem solchen Ich kann aber keine Sklave mehr sein und auch nicht nicht als solcher gehalten werden. Er ist als solcher dysfunktial geworden.

    Nur deshalb – wie ich meine – soll seine Funktionalität erhalten bleiben. Und zwar solange, wie man ihn noch als dumpfe, träge und dumme Masse benötigt, die nach der Maßgabe des psychischen Primärprozesses kontrolliert und gesteuert werden kann, von den Spin-Doctores.

    Das operiert dahinter!

  72. Nachtrag: Ich doktere halt manhcmal auch ein wenig am Spin herum. Aber nur, um zu sehen, ob, was und wie es funzt. Gleichsam aus wissenschaftlichem Interesse.

    Und ich konterkariere die Wirklichkeit sofort wieder, durch gegenläufige Doppelbindungen. Da kann nix passieren, hoffentlich. Ein Restrisiko bleibt.

  73. Nachtrag 2:
    Die Bertelsmann-Stiftung hat durch das Prognos-Institut herausfinden lassen, daß das BRD-Personal dank des Euros in den nächsten zwölf Jahren 1,2 Billionen Euro mehr verdienen würde, als wenn eine nationale Währung eingeführt würde.

    So machen das die Profis.

  74. Eveline sagt:

    Katzen müssen jetzt per Gesetz kastriert und einen Chip eingepflanzt bekommen. Höre ich gerade in den Nachrichten.

    Armin Risi beschrieb das schon in seinem Buch, „Machtwechsel“ erst werden die Haustiere damit versorgt und dann sind wir dran.

  75. Noch einer: „Integrations-Forscher: Muslime sind neues Feindbild der Deutschen“

    Spin Doctores ad infinitum. Aber ich hör jetzt auf damit, versprochen. 😉

  76. saito sagt:

    @Fatima
    Verhüllt wie eine Mumie herumlaufen zu müssen heißt dann also „wirklich respektiert“ zu werden?Wer das Kopftuch zu lax gebunden hat darf von den Sittenwächtern verprügelt werden, wie im Iran geschehen?Oder daß junge Mädchen wegen sexueller Kontakte am Baukran aufgehängt werden, wie im Iran geschehen.
    Bevor Sie mich falsch verstehen, die Verhältnisse im Iran sind Sache der Iraner und kein Grund sich dort einzumischen. Aber ich will nicht,daß meine Tochter/Enkelinnen dies in Deutschland erleben müssen, Sehen Sie ruhig ein, daß auch im Iran Frauen unterdrückt werden.

    @Blechtrommler
    Ja ich meine, daß in Deutschland jeder, auch muslimische Zuwanderer, dem Arbeitsmarkt voll zur Verfügung stehen muß. Weder Kopftücher, 5x Beten oder gar Fasten dürfen die Arbeitsfähigkeit einschränken.
    Wer sich da nicht anpassen kann oder will, sollte Deutschland
    wieder verlassen.Es darf keine Privilegien für Muslime geben.Die würden nur zur Ablehnung der Muslime führen.

    mit freundlichen Grüßen

  77. Jakobiner sagt:

    Hier wird noch auf diesem Blog über Antiimperalismus schwadroniert, dabei wird nun nach der Kommunistischen Internationale auch die Sozialistische Internationale aufgelöst und soll unter die Knute der USA gestellt werden. Progressive Allianz ist Seeheimer Kreis und Wall Street global. Dazu eine Stellungsnahme der Jusos:

    (bitte verlinken, nicht ellenlang hier posten… Hausmeister)

    Hier die Links:

    http://blog.jusos.de/2013/05/progressive-alliance-zwei-schritt-vorwarts-einer-zuruck/

    http://www.welt.de/debatte/article115878866/Erleben-wir-ein-Ende-des-linken-Antiimperialismus.html

  78. Mister Panopticon sagt:

    @Schwan:
    „An beide Lager: Ist eine Einigung darauf moeglich, das Selbsthass und Fremdenhass sich sehr aehneln und auch darauf, dass diese Identitaetsstoerungen der Deutschen/Westler einen erheblichen Teil der Spannungen verursacht haben? Siehe meinen Kommentar weiter oben.“

    Ich denke schon.

    Würde aber genauso sagen, dass auch die Immigranten häufig unter „Identitätsstörungen“ leiden, entweder schon „von Haus aus“ (also schon in ihren Herkunftsländern „erworben“ , unter anderm auch(!) wegen der massiv vordringenden „Verwestlichung“ / „Amerikanisierung“ / Kultur- Imperialismus / beliebiges hier einsetzen, z.B. Krieg und Elend ) , oder in der zweiten Generation, wo dann weder deutsche noch Herkunftslandswurzeln noch da sind, -dafür aber ein Handy.

    Zu den eigenen Befindlichkeiten trägt natürlich „Populär“-Kultur (reiner „Kommerz“) , „Vermassung“, Reduzierung des Menschen auf seine Warenform, und alles was der „Kapitalismus“ so an „Späßen“ anzubieten hat, bei.

  79. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima: „… definitiv gegen Nationalismus, … menschengemachtes Konzept… Es trennt die Menschen voneinander, statt zu vereinen, und außerdem ist es ein Ausdruck von “ich bin besser”. “

    Ja da verwenden Sie wieder einmal den falschen Begriff für das, was Sie meinen!

    „Nationalismus“ ist die Erkenntnis, daß es die Völker sind, in denen die Kultur zu Hause ist. Deshalb setzt der Nationalismus das Volk (nicht: „EIN“ Volk!) an die Spitze der Normenhierarchie. Wer immer also anerkennt, daß es der Geist ist, der uns vom lieben Vieh trennt, muß folglich die Völker als hohen Wert achten. Vielleicht sogar als „gottgegeben“. Herder: „Die Völker sind die Gedanken Gottes!“

    Konsequenterweise achtet der Nationalist jedes Volk, denn der Untergang einer jeden Kultur (auch durch Überfremdung) ist ein unwiederbringlicher Verlust für die Menschheitskultur.

    Der Nationalismus „trennt“ also gar nichts. Er vereint alle Völker in dem Gedanken, daß Kultur, Geist, der höchste Wert ist. Für den Christen ist das übrigens selbstverständlich, für ihn ist der GEIST HEILIG.

    Der Nationalismus ist niemals der Ausdruck von „ich bin ,besser‘ “ oder „auserwählt“. Die Anschauung, die das ausdrückt, nennt man „CHAUVINISMUS“, wenn es sich um ein Volk handelt, „RASSISMUS“, wenn eine Rasse als höherwertig betrachtet wird als eine andere.

    Diese Begriffsverwirrung ist ein Instrument derer, die die Völker zerstören, weil sie ihrem Streben nach absoluter macht (NWO) entgegenstehen.

  80. schnehen sagt:

    @Yilmaz!

    Kehren Sie wieder auf den Blog zurück! Auch mir gefiel Elsässers Artikel nicht zu Woolwich. Wir brauchen solche vernünftigen Leute wie Sie hier.

    Viele Grüße von mir und ein Schönes Wochenende!

  81. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Der Deutsche Michel: „Neger“

    Ihren Spitznamen haben Sie gut gewählt.

    Im Namen Ihrer Predigt muß ich es mir wirklich angewöhnen, einen Schlächter nicht „Neger“ zu nennen (er könnte sich beleidigt fühlen, und das will ja keiner!).

    Also gut: der Schlächter war „afro-Brite“.
    Aber da es ja afro-Afrikaner, arabo-Afrikaner und europäo-Afrikaner gibt, müßte man den Schlächter höflicherweise als
    „afriko-afro-Briten“ bezeichnen.

  82. Karl_Murx sagt:

    @Leser1123:

    Das kann ich nur unterstützen. Da dies aber kaum umsetzbar ist fordere ich für mein eigenes Land erstmal nur, das jede Deutschfeindlichkeit verboten werden muss. Wer soetwas in einem öffentlichen Amt betreibt, muss seine Immunität verlieren und darf lebenslang nicht wieder ein politisches Amt bekleiden.

    Der berühmte § 130, im Volksmund der Gummiparagraph genannt, wird durch seinen Wortlaut, vor allem aber seine Interpretation zur Benachteiligung der einheimischen Deutschen ausgelegt. Eine Verunglimpfung der Deutschen als Volk ist dort gar nicht vorgesehen, sondern immer von „Teilen davon“, worunter unsere Richterschaft meist die zugewanderten Teile verstehen. Beleidigt ein Angehöriger dieser gewanderten Teile oder einer oder deutschen Paß nun die Deutschen als Volk, wird das allenfalls als Beleidigung verstanden, gegen die ich als Privatkläger vorgehen kann. Die Diskriminierung der einheimischen Kartoffeldeutschen ist vollkommen.

    Was hat das nun mit der Islam-Debatte zutun?
    Ganz einfach. Wenn der deutsche Mensch wieder weiß, woran er sich messen kann, dann werden auch die Unterschiede zu anderen Kulturen wieder klar. Auf dieser Grundlage würden dann auch logische Entscheidungen in der Einwanderungspolitik möglich werden.

    Diese hirnrissige, realitäts- und lebensfeindliche Ideologie des Multikulturalismus, daß es ja kein „Wir“ und „Die“ respektive keine kulturelle Identität gibt, im Unterschied zu allen Menschheitserfahrungen, muß verschwinden. Sonst werden wir verschwinden.

  83. rubo sagt:

    @Fatima:
    “ wir brauchen eine vom Volk getragene Verfassung
    -ein gerechteres Wirtschaftssystem, dann entzieht man den Flüchtlingsströmen den Boden.
    – Raus mit den Amis nebst ihren Atomwaffen.
    – weg mit der Staatsräson des “Existenzrechts” Israel, Durchsägen der Atlantikbrücke, wie Kommentator Steinmetz oft gefordert hat,
    – weg mit dem kapitalistischen Zinssystem. Darüber spricht nämlich niemand mehr. Praktisch nicht? Mission accomplished, haben wir prima gemacht.
    Weiterhin:

    -kriminelle Ausländer ausweisen
    – Frühförderung, so dass niemand mit Sprachdefiziten die Schule beginnt,
    – Sprache in den Schulen muss Deutsch sein, auch auf dem Pausenhof,
    – weg mit dem Niedriglohnsektor, was Sklavenarbeit ist de facto. Reicht das erst mal?
    In dieser Exaktheit hat das noch niemand formuliert, jedenfalls nichts was über billigen “Assimiliert euch oder haut ab”- Populismus hinausging.“

    Das unterschreibe ich auch gern, so haben Sie noch nie reagiert! Bisher meist wie von der Tarantel gestochen, so daß ich mir vorgenommen hatte, auf Ihre Reaktionen nicht mehr zu reagieren-jetzt sehe ich Sie realistischer!
    Sie sollten immer so und nicht durch die Religionsbrille sehen!

    Nun will ich Sie mit einer unrealistischen These gleich wieder provozieren:
    „Die Menschenwelt wäre ohne Religionen friedlicher, weil sie weniger Streitgründe böte!“

  84. Mister Panopticon sagt:

    „Kreuzweis sagt:
    Mai 25, 2013 um 16:02

    @Mister Panopticon

    “Ich habe nichts gegen Sozialismus, solange die Teilnahme daran freiwillig ist.” sagte irgendein Wirtschaftsliberaler (Roland Baader?).

    Dies ist der ultimative Lackmustest.
    Wer wirklich an die Überlegenheit des Sozialismus glaubt, wird all jene Ewiggestrigen, die nix von seinen “Vorteilen” wollen, aus.
    Wenn nicht, hat er sich der Sozialist als Räuber entlarvt.
    Meinetwegen schenke ich Ihnen auch noch die ganz Reichen (sagen wir, ab Vermögen wie vom Lafontaine oder Steinbrück) zum solidarischen ausplündern.
    Aber lassen sie die freiheitlich gesinnten armen Leute aus!
    Das machen Sie natürlich nicht – und damit ist alles geschwätzt!“

    Ich weiß nicht exakt, auf welchen Satz Sie Bezug nehmen, aber…: Ich fürchte, dass Sie etwas in den falschen Hals bekommen, was meine „Philosophie“ ist: Freier Markt, soweit es irgend geht- weil effizient. Mittelstand ist die Säule der Ökonomie. „Mittelschicht“ so breit wie möglich. Massive ökonomische Wertschätzung „sozialer“ Berufe, wie Müllabfuhr. Jedem sein Eigenheim. Heiligsprechung der Wissenschaftler- am Besten nach „Überwindung“ des kurzsichtigen „Empirismus“ . Aber: Bekämpfung von „Reichtum“ als gesellschaftsschädigende Aneignung, Bekämpfung von transnationalen Kartellen- dem „eigentlichen“ Kapital.

    Sprich: Die „alte BRD“ mit Erhard, nach der Philosophie von Eucken, war nicht so(!) schlecht. Die Ursprungsidee der USA anno 1776 übrigens auch nicht. Allerdings muß der „Homo Oeconomicus“ als Modell menschlichen Handelns und menschlicher „Kultur“ besiegt werden-grundlegend. (Meine Definition von „Sozialismus“ : Jeder gibt so viel wie er kann, und nimmt nur so viel wie er braucht. Freiwillig, weil der Mensch „vernunftbegabt“ ist, und sieht, dass es kantianisch für alle Beteiligten,und die gesamte Gesellschaft, Vorteile hat. Ist allerdings das exakte(!) Gegenteil des jetzigen Modells.)
    Das ist sogar Schirrmacher; seine Kritik setzt nur ca. 250 Jahre zu spät an. ( Er hätte z.B. „Überwachen und Strafen“ , von Foucault, wo die zentrale Figur der Liberale Bentham und sein „Panopticon“ ist, lesen können…) Was Sie als „Sozialismus“ bei mir hören werden, geht auf eine mehrtausendjährige Tradition zurück, schreckt allerdings auch vor Marx und Co nicht zurück.😉 (Auch wenn ich Materialismus als Welterklärungsmodell, und damit verbunden, die Ablehnung von Verantwortung und Freiheit, nicht wirklich unterstütze)

    Wie ich schon meinte: Wenn die (NWO)Extremisten (wie heute) die Macht haben, erscheint alles andere als radikal.😉 (Dazu hat Fischer/Freiweh auf seinem Blog auch etwas schönes geschrieben) Und, übrigens: So wie die globale Wohlstandsentwicklung läuft, bleibt irgendwann leider nichts übrig,als die Marx`sche Revolution (mit all ihren unschönen Folgen) – und es wäre eher gut,wenn sich ausreichend vernünftige, und solidarische, Leute VORHER finden würden, um das zu vermeiden.😉 (diese Position bezeichnet man wohl als „reaktionär“ ) Gerne übrigens auch zum solidarischen,fröhlichen Ausplündern von Steinbrück und Co.😛 Und: Da es vermutlich nicht anders geht, zum Versenken des Rheingoldes😉

    Und,ja: Ich weiß, „freiwillig“ wird sich die Menschheit nicht ändern, tut sie seit Jahrtausenden schon eher weniger- und zwingen soll man niemanden . Von da aus: Entweder NWO, Marx, oder Armageddon😉
    (Oder auch alles zusammen…)

  85. Die Welt kann uns das Ziel unserer Suche nicht vorschreiben. Es sei denn, wir verleihen ihr die Macht dazu.

    Laßt uns also lieber die bunten Bänder an die Klampfen binden, und uns nicht länger binden und täuschen lassen, von der Buntesten aller Republiken, die es je in Schland gegeben hat. Und die in etwa so Deutsch ist, wie eine Kuh klettern kann.

  86. Mister Panopticon sagt:

    Noch 2 Dinge:

    Erstens ist der Wikipedia-Artikel zum Anwerbeabkommen wirklich interessant (natürlich als Quelle immer auch zweifelhaft…) :
    Dass die USA und „NATO“- Interessen im Vordergrund standen, war mir nicht geläufig; in meinem bisherigen Weltbild waren es die Interessen der Industrie.

    Zweitens gibt es angeblich „europäische“ Pläne, wie ich gestern im Netz gelesen habe, bis zu 60 Millionen(!) Schwarzafrikaner per Greencard über Mali in die EU zu holen. Wenn sich dieses Gerücht bestätigen sollte…

  87. Wolfgang Eggert sagt:

    @zensurnixgut

    wählen? wenn wahlen etwas ändern würden, wären sie längst verboten. (rosa luxemburg)
    ich wär dafür, mit dem guten beispiel voran zu gehen. einen magneten, einen leuchtturm zu errichten. wie in münchen 1919 oder in wörgl 1932. sich ein umfeld suchen und es dort besser machen (und es dadurch auch gleich besser „haben“). nicht als minderheit zwischen 90% uninteressierten chipsfressern. nicht mit dem staat, der bewusst unseren totengräbern dient. sondern abseits, ohne den staat. er schafft sich ohnehin grad ab, die chancen stehen also besser als damals.

  88. Harun sagt:

    @Jürgen

    Gehen wir mal davon aus, das GANZE ist echt, wenn auch, so ziemlich alles für Made in HOLLYWOOD spricht, aber egal.

    1.) Die Einwanderung von Ländern außerhalb der EU auf Null zu begrenzen, auch was den sog. Familiennachzug angeht.

    2.) Die islamischen Minderheiten stärker polizeilich zu überwachen, Straftäter drakonisch zu verurteilen und die Ausweisungen drastisch zu erhöhen.


    Mit anderen Worten, alle Moslems sind erstmal als Kriminelle anzusehen. IST DAS DEIN ERNST ???

    Zu 2.) Du meinst wohl die, die sich ihrer Moralischen Pflichten nicht bewußt sind. Also nicht töten, mit respekt mit seinen Mitmenschen umgeht, usw..

    Und was ist mit den heimischen Kriminellen???

  89. Jörn Petersen sagt:

    Fatima ist heimatlos.

  90. @ Heider
    Ja, sie haben meine Position richtig interpretiert.
    Dazu ausführlicher, Auszug:

    „Im Manifest der Kommunistischen Partei von Karl Marx und Friedrich Engels von 1848 heisst es u.a.:
    Die Bourgeoisie hebt mehr und mehr die Zersplitterung der Produktionsmittel, des Besitzes und der Bevölkerung auf. Sie hat die Bevölkerung agglomeriert, die Produktionsmittel zentralisiert und das Eigentum in wenigen Händen konzentriert.
    Die notwendige Folge hiervon war die politische Zentralisation.
    Unabhängige, fast nur verbündete Provinzen mit verschiedenen Interessen, Gesetzen, Regierungen und Zöllen wurden zusammengedrängt in eine Nation, eine Regierung, ein Gesetz, ein nationales Klasseninteresse, eine Douanenlinie.

    Was im Kommunistischen Manifest (entsprechend dem damaligen Entwicklungsstand) die Bildung regionaler „Provinzen“ zu regionalen „Nationen“ analysierte und beschrieb, lässt sich heute quasi 1:1 auf die imperiale Ebene übersetzen – man tausche lediglich das Wort „Provinzen“ durch „Nationalstaaten“ aus, denke also einfach eine Ebene höher.
    http://RoteFahne.eu/2010/07/imperiale-mythen-und-die-erneuerung-sozialistischer-politik/

  91. juergenelsaesser sagt:

    Harun: Ich habe nicht von den Muslimen und von dem Islam, sondern von der „islamischen Kulisse“ gesprochen, aus der heraus solche Terrorakte, oft mit Hilfe der Geheimdienste, begangen werden.

  92. Mister Panopticon sagt: Mai 26, 2013 um 10:21
    Jeder gibt so viel wie er kann, und nimmt nur so viel wie er braucht.

    100 Pro! Dem schließe ich mich voll und ganz an. So kann’s gehen…

  93. Leser123 sagt:

    @Karl_Murx
    Ich finde die Idee der multikulturellen Gesellschaft schön. Diese kann aber nur unter einem Gott stattfinden. Was nützen mir Menschen in meinem Land, die erst in den Hadithen nachschlagen müssen, ob sie einen Christen zum Freund haben dürfen. Was nützen mir Menschen in meinem Land, die sich sichtbar abschotten und mir unentwegt mitteilen, dass sie niemals zu uns gehören werden und dann auch noch so dreist sind diesen Missstand uns anzulasten.
    Die Integrierung der Schwarzen in den U.S.A. war ein gutes Beispiel von echtem Rassismus. Der bezog sich allein auf die Hautfarbe. Mag sein, dass es in Deutschland ein paar Idioten gibt, die in dieser Form rassistisch sind, die Mehrheit ist es nicht. Die Mehrheit allerdings hat auch keine Lust mehr sich von einer Religion, die nicht ihre eigene ist, führen zu lassen.
    Ich glaube, dass es in den nächsten Jahren möglich wird die Islam-Debatte von den Schlagworten Rassismus und Nazi zu lösen. Ebenso glaube ich nicht, dass wir verschwinden werden. Die 68ger verlassen allmählich den Einflussbereich. Es folgen deren Zöglinge. Die müssen wir auch noch überstehen, aber dann folgen deren Widersacher. Ich hoffe, dass ich dann in meinem thailändischen Altenheim deutsches Fernsehen empfangen kann.

  94. zensurnixgut sagt:

    „Und was ist mit den heimischen Kriminellen???“
    Werden zur Minderheit im eigenen Knast…

  95. Wolfgang Eggert sagt:

    Ein 14-Jähriger hat auf einem Berliner U-Bahnhof einem Mann, der einen Behinderten schützen wollte, mit einem Messer Gesicht und Hals zerschnitten. Das 54 Jahre alte Opfer wurde schwer verletzt. Der Täter kam in eine Klinik. Man sorgt sich um seinen geistigen Zustand.
    http://news.de.msn.com/panorama/berliner-u-bahn-14-j%C3%A4hriger-zerschneidet-helfer-das-gesicht

    Sowas passiert ständig. Die Täter sind zu 99% Migranten. 99% der Bevölkerung -auch Migranten!- können davon betroffen werden, Opfer werden.
    Und die Politiker, die uns alle dieser Gefahr aussetzen, die sie züchten, werden von uns bezahlt und wir dürfen uns von denen als Nazis beschmimpfen lassen, wenn wir die Tatsachen so benennen, wie sie sind.

    Die Kommentare unter o.g. Artikel sprechen für sich:

    In solchen Fällen wünschte ich mir die muslimische Scharia. Man sollte den 14jährigen auf eine Pritsche schnallen und auspeitschen. Für die Zukunft würde er sich überlegen, ob er eine solche Strafe noch einmal erdulden will.

    Jetzt aber ab mit dem Jugendlichen in die Karibik zu einem mehrwöchigen Anti-Aggressions Training mit einem Stab an Betreuern und Psychologen…….
    Wegen der schweren Kindheit und so……
    Das Opfer hat leider Pech gehabt,warum fährt er auch U-Bahn……

    Warum kann das einem Politiker nicht passieren?
    Der hilft keinem Behinderten, und der muss nicht U-Bahn fahren, weil wir ihm einen Dienstwagen mit Chauffeur bezahlen.

  96. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Heider: Frau Spectre

    Es gab ja ein Video, das diese Zionistin in ihrer Aussage über die Rolle des Zionismus bei der Förderung der Massenimmigration Raumfremder in die europäischen Staaten beschreibt. Dieses Video wurde bereits mehrfach hier in Beiträgen eingestellt. Als ich es heute wieder suchte, stellte sich heraus, Juuuutube hat es entfernt („das tut uns leid!“), und auch in einem längeren Video, in dem es den Sprechern um eine klagende Selbstdarstellung geht („Antisemitismus“ in Schweden und die muslimische Immigration), da war diese Stelle herausgeschnitten!

    Manche Meldung kann man erst glauben, wenn sie dementiert wird!

  97. Jürgen Elsässer provoziert hier eine Diskussion, die auch uns schärft, genau hinzuschauen, denn diese EU brennt an vielen Ecken. Wenn selbst ein (noch) einzelner Kommentator im Deutschlandfunk über die Krawalle in Schweden schreibt, „was zuviel an Zuwanderung ist zuviel, das verkraftet kein Land“, dann ist es wirklich kurz vor Zwölf. Wie erbärmlich einseitig die Diskussion über dieses Thema geführt wird, ist gerade im ARD Presseclub sichtbar. Selbst nachgefragt bei Phönix sind die Fragen der Zuschauer gefiltert. Tenor Volksbelehrer Prantl, Süddeutsche sinngemäß, „wir brauchen Zuwanderer als Fachkräfte und die aber auch, die armen Schlucker aus aller Welt, die uns brauchen. Sozusagen für unser gutes Gewissen. Und wir, wie wir hier sitzen, als die Besserverdienenden, die in den besseren Vierteln der Städte wohnen, haben eine bessere Übersicht über die Probleme des Landes als die autochthonen schwachen Deutschen (es fehlte nur noch die Bemerkung, der deutsche Pöbel!) .“ Das sind keine Diskussionen über die Probleme der Integration in unserem Land, sondern Erziehungssendungen für das Volk. Da ist dann dieses Forum bei COMPACT eine richtige Befreiung, die diesen Mief an Heuchelei wegbläst.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/05/25/deutschlandfunk-jetzt-nonkonform-der-mob-den-schweden-gerufen-hat-schlagt-zu/

  98. Baba Jaga sagt:

    Ich lese diesen Blog seit einiger Zeit mit ohne mich bisher viel an der Diskussion beteiligt zu haben. An dieser Stelle möchte ich aber Jürgen Elsäßer meine Bewunderung aussprechen. Das was er macht braucht Mut und es ist wunderbar. Interessanterweise finde ich mich in allem, was er schreibt, egal zu welchem Thema, mit meiner eigenen Meinung wieder. Ich komme ebenfalls ursprünglich aus extrem Linken Gruppierungen, bis ich auf einmal sehen mußte, dass hier gerade vor meinen Augen, ein neues diktatorisches Regime einer Finanzoligarchie instaliert werden soll und die Linke, die früher einmal antiimperalistisch und antikapitalistisch war, dazu nur Beifall klatsch. Stattdessen wird gegen die „Nazis“ gefeuert, als ob die Bedrohung eines neuen Nationalsozialismus vor der Tür stände. Dabei stelle ich mir mittlerweile ernsthaft die Frage, wer hier wohl die „Ewiggestrigen“ sind. Die kritischen, antiimerialistischen Stimmen, die früher einmal von „links“ kamen werden nun als „rechts“ diskreditiert.
    Zum obrigen Thema teile ich, wie immer, die Meinung Jürgen Esläßers. Ich bin auch der Ansicht, dass es das Prinzip „teile und herrsche“ ist, dass hier verfolgt wird. Die heutige Linke hat aus dem Holocaust die Konsequenz gezogen: alles deutsche ist schlecht, folglich muß Deutschland zerstort werden. Alles „nicht-deutsche“ ist daher gut und darf deshalb auch nicht kritisiert werden. Ich persönlich habe aus dem Holocaust die Konsequenz gezogen: Alle totalitären Regime sind schlecht, egal ob national oder europaweit. Alle Gewalt gegen Andersdenkende oder andere ethnische Gruppen ist schlecht, sei es nun Gewalt von Einheimischen gegen Migranten oder sei es Gewalt von Migranten gegen Einheimische. Beides ist übrigens Rassismus.

  99. rubo sagt:

    Ich versuche auch ständig im tägl. Leben eine Bestätigung dafür zu finden, was uns von Regierungs- und Mainstreamseite (was ja identisch ist), sowie von an Spannungen interessierten Interessengruppen des In – und Auslands über anwachsende Ausländerfeindlichkeit und Antiislamismus eingeredet wird. Es ist mir nicht gelungen und freut mich, daß es J.E. genau so sieht.
    Ich möchte aber nicht verhehlen, daß mir Jürgen Elsässers Ausgangsartikel, wenn man Jürgens Grundhaltung nicht kennt, für sich allein genommen zu scharf geschrieben war und tendenziell zu NWO-Gedanken tendiert.
    Zustimmen möchte ich den Gedanken von @Germania2013 am Mai 25 um 12:28 und speziell seinen Hinweisen auf das Besatzungstatut (er meint sicher die fehlende Souveränität).
    Das hat Peter Feist in seinem Vortrag „Wege in die Souveränität“ am 22.10.2012 im Viethaus (abzuhören auf der DVD Nr. 3 von der Compact-Konferenz Nov.2012) ausführlich thematisiert und begründet.
    Unterstreichen möchte ich ebenso wie andere, daß es außer Compact und dem Elsässer-Blog keine solch demokratischen Medien in Deutschland gibt!
    Danke Jürgen und weiter so!

  100. @ Joachim Bullinger „Die Welt kann uns das Ziel unserer Suche nicht vorschreiben. … Laßt uns also lieber die bunten Bänder an die Klampfen binden, und uns nicht länger binden und täuschen lassen,“
    Genau das ist es, genau das! Diese „Weltlichen“, können uns die Suche nicht nur nicht vorschreiben, sie können sie auch nicht verstehen. Die „Blaue Blume“ ist für sie ein Buch mit 7 Siegeln, an dessen 7. Siegel sie nimmer zu rühren vermöchten, denn der Schöpfer hat sie mit waltender Hand nicht einmal gelehrt, den geraunten Titel des Bandes(!) zu lesen. Da hilft auch kein Klagend maurisches Hospitieren. Die große Täuschung ist die, daß wir meinen, uns von uns selbst entfremden lassen zu können. Der Pfad, den der Mensch dabei wie trunken taumelt, wird ihn verletzen – doch immer wieder zu sich führen. Hier liegt die große Hoffnung, das Ideal: „Nicht nur Bäume haben Wurzeln. Auch Menschen brauchen eine Heimat.“ Und jeder dieser Bäume trägt eine Frucht der Erkenntnis und am Fuße seines Stammes fließt ein Brunnen der Weisheit. Beides kann uns aus der fremdverschuldeten Unmündigkeit zu befreien helfen.
    Back to the roots!

  101. zensurnixgut sagt:

    Wolfgang Eggert:

    Ja, find ich gut. Nur erfordert das „Eigentum“, und „Jene“ sind Enteigner.
    Sie sind auch Entwaffner. („Jeder hat eine Armee, die eigene, oder eine fremde“)

    Ich denke, jeder sollte dem System den Saft entziehen wo er nur kann.
    Nix wählen.
    Nach Möglichkeit nix von denen kaufen.
    Denen nix glauben.
    Denen nicht zuhören.
    Denen mit völliger Mißachtung begegnen.
    Nicht deren „Sprache“ sprechen („Rassismus“, „Anti-und- phop“, „Wir sind alle Menschen“, „BUNT“ („Diversity“) usw.)
    u.v.m.
    Eigene Strukturen aufbauen!

    Mir scheint, daß die BUNTE Republik schon aus allen Löchern pfeift, auf einmal könnte alles ganz schnell gehen. Obwohl das natürlich gefährlich wird, die werden ja nicht einfach den Löffel abgeben.

    Wir werden sehen.
    Ps. „Geheimvatikan“ – DANKE!

  102. Baba Jaga sagt:

    Zitat Leser123
    „… Ich will damit sagen, dass es nicht notwendig ist das Trauma Nationalsozialismus dahin zu führen, sein eigenes Volk und sein eigenes Land für nichtig zu erklären.
    Das aber wird getan und seltsamerweise ist dies heute wesentlich extremer, als es in meinen Jugendzeit der Fall war…“

    Nein, das ist überhaupt nicht seltsam! Es ist sogar sehr logisch. Ich denke es ist bewußtes politisches Kalkül. Den Menschen in Deutschland werden diese pathologischen Schuldgefühle geradezu eingeimpft. Vom Kindergarten an geht das los. Die Frage ist nur: Wem nützt es?

    1) Erstens wird die „Nazi-Keule“ benutzt um alle kritischen Stimmen zum Schweigen zu bringen, die sich gegen EU und Euro äußern, also Diskreditierung aller EU-Gegner.

    2) Zweitens rechtfertigt der Staat Israel seine Existenz ideologisch nur durch den Holocaust. Also hat auch die Ache USA-Israel ein großes Interesse daran, dass die Schuldzuweisungen an Deutschland auch 80 Jahre nach dem Krieg nicht zum Schweigen kommen, da man sonst ihre ganze Nahost-Politik in Frage stellen könnte.

    „Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.”“
    (Friedrich Engels, 1820-1895)

  103. Schwan sagt:

    Fatima Oezoguz: „Weg mit dem Zins”
    Schwan: „So einfach ist das nicht. Zinsverbot fuehrt direkt zur deflationaeren Abwaertsspirale.“
    Joachim Bullinger: „Nur wenn die Ersparnis nicht investiert wird…“Zinsverbot fuehrt direkt zur deflationaeren Abwaertsspirale” ist eine Suggestion der Bankster“

    Ohne Verzinsung wird nicht investiert, weil man mit Investitionen die unmittelbare Verfuegbarkeit des Geldes aufgibt. Das ist keine Suggestion der Banker, sondern wurde meines Wissen zuerst von Proudhon, dann von Gesell und dann auch von Keynes beschrieben, wobei letzterer es geschafft hat, dabei das Zinsproblem auszuklammern. Dass die mittelalterlichen Zinsberbote sich ueberhaupt eine Weile halten konnten, liegt daran, dass es damals praktisch kaum Maerkte gab, sondern Selbstvesorgung/eine schwer bis gar nicht hortbare Vorform von Geld, also nachbarschaftliches, quantitativ nur grob bestimmtes, gegenseitiges Aufwiegen von Leistungen. (Ausser im Streitfall, dann wurde es quantitativ sehr praezise, deswegen auch die mittelalterlichen, „barbarischen“ Strafkataloge mit langen Auflistungen, was einander quantitativ in eelcher Weise entspricht.)

    Schwan:“An beide Lager: Ist eine Einigung darauf moeglich, das Selbsthass und Fremdenhass sich sehr aehneln und auch darauf, dass diese Identitaetsstoerungen der Deutschen/Westler einen erheblichen Teil der Spannungen verursacht haben?“
    Mister Panopticon: „Ich denke schon.Würde aber genauso sagen, dass auch die Immigranten häufig unter “Identitätsstörungen” leiden, entweder schon “von Haus aus” (also schon in ihren Herkunftsländern “erworben” , unter anderm auch(!) wegen der massiv vordringenden “Verwestlichung” / “Amerikanisierung” / Kultur- Imperialismus / beliebiges hier einsetzen, z.B. Krieg und Elend ) , oder in der zweiten Generation, wo dann weder deutsche noch Herkunftslandswurzeln noch da sind, -dafür aber ein Handy.“

    Und auch der Koloninialismus hat nstuerlich viel zir Entwurzelung beigetragen, besonders bei den „primitiven Voelkern“, bei Hochkulturen wie den islamischen ist vielleicht auch eine Kraenkung ob des Statusverlusts dazu gekommen, mental hat es jedenfalls bis ins 19. Jahrhundert gedauert, bis man verinnerlichte, zivilisatorisch nicht mehr ueberlegen zu sein, wie man es aus Mittelalter gegenueber den damals rueckstaendigen Europaeren gewohnt war.

    Zusammenfassend kann man wohl sagen, dass der NWO-Imperialismus, fuer den der westliche Imperialismus mindestens in der Rueckschau zum blossen Instrument wird, ehemalige Kolonialisten und Konialisierte entwurzelt ( hat), eine weitere gemeinsame Basis fuer das nationale und das antiimperialistische Lager des NWO-Widerstands.

    Jörn Petersen zu Mai 26, 2013 um 11:23Fatima ist heimatlos

    Das mag stimmen oder auch nicht, aber so eine persoenliche Form der Diskussion bringt uns nicht weiter. Sorry, aber das ist schon auf dem Niveau von „Joern hat eine schiefe Nase“.

  104. Jörn Petersen sagt:

    Schwan: mit dem Unterschied, daß ein Mensch für eine schiefe Nase (i.d.R.) nichts kann. Fatima hat sich ja selbst heimatlos gemacht, indem sie als Deutsch in Deutschland lebend zum Islam konvertiert ist und sich daher ständig erklären, bzw. zumindest diskutieren muss, was bei einem Mensch mit Heimat (bzw. in der Heimat) illusorisch ist.

  105. Wolfgang Eggert sagt:

    spectre hat ein gesicht:

    weltenretter sehen besser aus:

    naja, nicht immer…

  106. Wolfgang Eggert sagt:

    @zensurnixgut:

    „Nur erfordert das “Eigentum”
    …My home is my castle. Oder meine Kommune. Mein Ashram. Was immer. Zu Hause kann ich tun und lassen was ich will!

    „Ich denke, jeder sollte dem System den Saft entziehen wo er nur kann.“
    …deshalb raus aus dem System! In unser eigenes.

    „Nix wählen.“
    …was nix ändert weil sie „hier“ weiter dem Narrenhaus aussetzt sind. Es sei denn wir verlassen es.

    „Nach Möglichkeit nix von denen kaufen.“
    …was nicht geht. Es sei denn Du produzierst selbst. In Deinem eigenen System.

    „Denen nix glauben. Denen nicht zuhören. Denen mit völliger Mißachtung begegnen.“
    …Du kannst den Fernseher abschalten. Aber die Beeinflussung ist allgegenwärtig. Und wird von 90% geglaubt. Was Dich weiter und weiter isoliert. Also raus aus dem System.

    „Nicht deren “Sprache” sprechen (“Rassismus”, “Anti-und- phop”, “Wir sind alle Menschen”, “BUNT” (“Diversity”) usw.)
    u.v.m.“
    …wodurch Du noch weniger vom Mainstreamkumpel „verstanden“ wirst.
    Aber in Deinem Milieu versteht man Dich und verstehst Du den anderen. Also gib Dir Dein eigenes
    System und lebe es. Nicht bloss virtuell, wie hier.

    „Eigene Strukturen aufbauen!“
    …ja! eben!!

    „Mir scheint, daß die BUNTE Republik schon aus allen Löchern pfeift, auf einmal könnte alles ganz schnell gehen. Obwohl das natürlich gefährlich wird.“
    …nicht in Deinem eigenen System. Von einem Wirtschaftszusammenbruch kriegst Du dort davon gleich gar nichts mit.

    “Geheimvatikan” – DANKE!
    …gern😉

  107. @zensurnixgut
    Vor lauter „denen nix“ aber nicht vergessen, auch konkret FÜR etwas zu sein. Sonst geht’s einem wie den 3 Nixen, denen beim unbekümmerten Bad die Kleider gestohlen werden. Und schwupp hat der Kaiser neue Kleider und seine 3 Berater und Finanziers huschen in Frauenkleidern an den Wächtern vorbei.

  108. juergenelsaesser sagt:

    Petersen: Goethe soll auch zum Islam übergetreten sein. war der auch heimatlos? Also Ihre Meinungen sind schon arg speziell…

  109. @ Jörn Petersen
    Das ist jetzt Satire, oder? Was hat den Deutschtum mit Religion zu tun? Und mir als Deutschen muß sich Frau Özoguz als Muslima und Deutsche überhaupt nicht rechtfertigen. „Kein Mensch muß müssen“, Herr Petersen. Das kennen sie sicherlich aus der Ringparabel. Ich begrüße es aber sehr, daß sie sich mit klugen Beiträgen an der Diskussion beteiligt.

  110. hotteki sagt:

    @Schwan
    Gesell hat sich für Schwundgeld entschieden (siehe Wörgl).
    Durch die Schwundgeldwährung hat das Geld seine Funktion als verzinstes Wertaufbewahrungsmittel verloren.

  111. Spürnase sagt:

    Mal ’ne technische Frage:

    Kann es sein, daß, wenn man versucht, den Link zu einem youtube-Video zu setzen, dann aus irgendwelchen Gründen der ganze Beitrag grundsätzlich im virtuellen Nirwana verschwindet?

    Ist mir nun schon zweimal passiert (einmal bei einem langen Beitrag, in dem ich viele Quellenzitate angeführt hatte – dachte zuerst, es hätte an der Länge des Beitrags gelegen), und habe wenig Lust, zuerst ewig Text einzutippen und Quellen rauszusuchen, wenn das ganze dann mit dem »Absenden«-Tastendruck spurlos verschwindet und auch nicht mehr durch die „Zurück“-Taste des Browsers rekonstruierbar ist.

  112. Jörn Petersen sagt:

    jürgenelsaesser:

    Goethe soll auch zum Islam übergetreten sein. war der auch heimatlos? Also Ihre Meinungen sind schon arg speziell…

    „Kein Wunder, dass im Haus am Frauenplan, wie katholische Goethe-Kenner festgestellt haben, sich zwar viel Antikes befand, aber kein Kreuz. Für nicht wenige Christen, wie etwa für Karl Barth, war Goethe vor allem deswegen ein Heide, weil ihm das Kreuz „eine Torheit“ dünkte. Christus war gewiss nicht die Mitte seines Denkens, lediglich der Person Christi wollte er „anbetende Ehrfurcht“ erweisen. Nur vor diesem Hintergrund konnte Goethe Christus als die Verkörperung und Vollendung des sittlichen Prinzips anerkennen und den Weltreligionen in der Vervollkommnung der Humanität ihre gemeinsame Aufgabe bestimmen. “

    Goethe war der Kirche abhold. Deswegen war er noch lange kein Moslem. Soetwas erfindet eher der Hassprediger Vogel.

  113. ups2009 sagt:

    Was hatten die Religiösen und die Linken nach dem NSU-Fake gegen jeden Nationalen Gedanken gegeifert, nun haben wir die Überwachung:
    „Neonazi-Datei geht in Betrieb“
    http://www.augsburger-allgemeine.de

    19.09.2012 – Als Konsequenz aus den Ermittlungspannen bei der rechtsextremen Mordserie der NSU gibt es zukünftig eine zentrale Neonazi-Datei.

    —————–
    Woolwich-Fake nun dürfen die Nationalen gegen die Religiösen auch mal wieder zurück geifern😀
    Wann endlich gibt es eine Muslim-Datei?

    —————–
    # Ein Gasangriff in New York als Test
    # NYPD Will Test Gas Attack In The Subway – Business Insider
    # Don’t PANIC: NYPD Will Pump Gas into Crowded NYC Subway
    # NYPD: Subway test involving release of harmless gas set for summer

    Lassen wir das einen Nationalen oder einen Muslim oder eine neue Rote Armee Fraktion machen?
    Wenn es der Schwarzer September tut, haben wir dank RAF 3.0 bald auch eine Linken-Datei.
    Kol Nidre !

    —————–
    Londoner Anti Islam Schafe

    ++++ THE TRUE MAN SHOW ++++ BREAKING NEWS ++++
    Und die Systemschafe fallen prompt auf die „Anti-Islam-Mache“ herein. So hetzt man Menschen gegenseitig auf um die eigenen Ziele durchzusetzen! Solange die Menschen so dumm und ignorant sind, wird es nie Frieden auf der Welt geben!

    PS: Sehe ich da die Zion-Faschisten von der English Defence League, ob von Denen auch welche beim arabischen Frühling bei waren oder sind diese mit dem europäischen Frühling neu im Geschäft?

  114. Karl_Murx sagt:

    @rundertischdgf:

    Wie erbärmlich einseitig die Diskussion über dieses Thema geführt wird, ist gerade im ARD Presseclub sichtbar.

    Hab mir diesen Dreck vorhin mal reingezogen, obwohl ich bei so etwas meistens abschalte, da mir der Blutdruck dabei nach oben geht.

    Selbst nachgefragt bei Phönix sind die Fragen der Zuschauer gefiltert.

    Genau das ist mir aufgefallen. Es soll mir doch niemand erzählen, daß dort alle Anrufer spontan dem Aufruf nach noch mehr Massenzuwanderung nach Deutschland zujubeln, wie geschehen, und die einzige Frage ist, wie wir eine echte Willkommenskultur organisieren, um den ärmsten Zuwanderern die Diskriminierung durch die deutsche Gesellschaft und die Zumuttung ersparen, sich an das pöhse Deutsche anzupassen. Mir scheint eher, inzwischen sind beim Medienapparat die letzten Schamschranken gefallen, und die Anrufe werden schlicht und einfach organisiert. DDR pur. Die Leitung des Presseclubs durch den öffentlich-rechtlichen Staatsfunkbeamten Schönenborn, der erst vor kurzem beim Putin-Interview die verdiente Klatsche bekommen hat, deutet darauf hin.

    Tenor Volksbelehrer Prantl, Süddeutsche sinngemäß, “wir brauchen Zuwanderer als Fachkräfte und die aber auch, die armen Schlucker aus aller Welt, die uns brauchen. Sozusagen für unser gutes Gewissen. Und wir, wie wir hier sitzen, als die Besserverdienenden, die in den besseren Vierteln der Städte wohnen, haben eine bessere Übersicht über die Probleme des Landes als die autochthonen schwachen Deutschen (es fehlte nur noch die Bemerkung, der deutsche Pöbel!) .” Das sind keine Diskussionen über die Probleme der Integration in unserem Land, sondern Erziehungssendungen für das Volk.

    Der Prantl-Prawda fallen inzwischen zum Thema Europa und Zuwanderung nur noch Absurditäten ein, wie z.B., daß Europa eine Festung für Zuwanderer geworden ist, wo 4/5 der Menschheit der Zugang versperrt bleibt. Die einfache Rechenaufgabe, daß dann dem restlichen Fünftel der Menschheit der Weg nach Europa offen steht, was ja inzwischen die Kleinigkeit von 1,4 Mrd. Menschen ausmacht, von denen ein Großteil unter wesentlich schlechteren materiellen Bedingungen lebt, wollte sich unser Volkspädagoge nicht stellen. Brauchte er auch nicht, da er in einer Runde von in dieser Frage gleichgeschalteten Journalistendarstellern saß, deren Mantra „möglichst viel Einwanderung“ und „deutsche Diskriminierung“ ist.

    Dieses Pack verdient einen Tritt, daß es kracht.

  115. Karl_Murx sagt:

    @Leser123:

    Ich finde die Idee der multikulturellen Gesellschaft schön.

    Ich nicht. Jedenfalls das, was darunter verstanden wird, nämlich unterschiedlos Massen an Zuwanderern aus kulturfernen und zu 90 auch bildungsfernen Schichten in das Land zu lassen, uns Deutschen vor die Füße zu kippen und dann von uns zu verlangen, diese „zu integrieren“, wie auch immer und was auch immer. Wo auch bei letzterem die Politik nicht mehr darunter zu verstehen scheint, diese Leute zu einem Teil der deutschen Gesellschaft, als Deutsche werden zu lassen, sondern sie hier bewußt und gezielt in der Kultur der Herkunftslnder zu belassen, egal ob diese nun mit der hiesigen Kultur komptabel ist oder nicht. Die Scharia haben wir ja schon, jetzt kommt sicherlich demnächst auch das indische Kastenwesen zu uns. Ach ja, Deutsch sollten sie bitteschön ein bißchen können.

    Diese kann aber nur unter einem Gott stattfinden.

    Sie kann vor allem nur unter einer bestimmten Kultur stattfinden, nämlich der deutschen. Nicht umsonst wurde von Bassam Tibi der Begriff „Leitkultur“ geprägt, der auch heute alle Pawlowschen Reflexe bei den hiesigen Gutmenschfraktion auslöst. Aber ebenso wie es im Straßenverkehr nicht zwei verschiedene Straßenverkehrsordnungen geben kann, so kann es auch nicht zwei verschiedene Kulturen in einem Land geben, noch dazu so verschiedene wie der westlichen und z.B. der islamischen. Denn Kultur beschränkt sich eben nicht auf Folklore, fremdartige Gewänder, schmachtende Musik und exotische Speisen. Es ist vielmehr ein gemeinsamer Wertekanon der Regeln des Zusammenlebens, der von allen Angehörigen einer bestimmten Gemeinschaft geteilt werden muß, soll diese Gemeinschaft Bestand haben. Das betrifft Dinge wie die Sprache, gemeinsame Normen und Traditionen, das Verhältnis zum Staat, einer gemeinsamen Geschichte, gemeinsamen Mythen usw., die der Kitt von ansonsten sehr unterschiedlichen Individuen sind. Was passiert, wenn dieser Kitt wegfällt, haben wir am Beispiel der ehemaligen Sowjetunion erlebt, am Zerfall Jugoslawien, dann Bosniens und des Kosovo. Das massive Kurdenproblem, daß die Türkei schon immer hat und trotz aller Annäherungsversuche noch weiterhin haben wird, beruht auf genau demselben Problem.

    Was nützen mir Menschen in meinem Land, die erst in den Hadithen nachschlagen müssen, ob sie einen Christen zum Freund haben dürfen. Was nützen mir Menschen in meinem Land, die sich sichtbar abschotten und mir unentwegt mitteilen, dass sie niemals zu uns gehören werden und dann auch noch so dreist sind diesen Missstand uns anzulasten.

    Eben. Das werden immer „Parallelgesellschaften“ bzw. Minderheiten bleiben, die zunehmend zur Gefahr für den Zusammenhalt des Landes und der innenpolitischen Stabilität werden.

    Die Integrierung der Schwarzen in den U.S.A. war ein gutes Beispiel von echtem Rassismus. Der bezog sich allein auf die Hautfarbe.

    Ist Ihnen bekannt, daß die USA eine sehr rassebewußte Gesellschaft sind, wo die verschiedenen Ethnien nach Feierabend meistens unter sich bleiben?

  116. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Leser23, Baba Jaga: „Nazikeukle heute“

    Eigentlich ist es doch verwunderlich, daß direkt nach dem Ereignis NS die Nazikeule nicht so gegriffen hat wie heute. Normalerweise würde man erwarten, daß 70 Jahre danach eher Gleichgültigkeit eingekehrt ist. So ähnlich, wie für die Deutschen Vertreibung oder Gefangenschaft oder Demontage kaum noch Thema ist.

    Die Erklärung liegt einerseits darin, daß es heute noch massive politische Interessen gibt, täglich das Thema neu aufzurühren, während es eher anstößig ist, über die Vertreibung zu sprechen. Zweitens war bis etwa 1960 jedem aus eigener Anschauung oder von den Erzählungen Angehöriger gut bekannt, was Wahrheit und was Dichtung ist. Drittens wurden ja noch viele Jahre nach dem Krieg die Deutschen derart mies behandelt, daß noch bis 1950 eine Mehrheit eher den deutschen NS als die Morgenthaupolitik wollte.

  117. Schwan sagt: Mai 26, 2013 um 12:57

    Joachim Bullinger: “Nur wenn die Ersparnis nicht investiert wird…”Zinsverbot fuehrt direkt zur deflationaeren Abwaertsspirale” ist eine Suggestion der Bankster”

    Ohne Verzinsung wird nicht investiert, weil man mit Investitionen die unmittelbare Verfuegbarkeit des Geldes aufgibt.

    Im Gegenteil. Weil nur über die Investition ein Gewinn möglich wird, wenn der ZIns wegfällt. Das investierte Geld bringt Profit, das gehortete Geld Verlust. Was also macht der Homo Ökonomicus? Richtig, er investiert.

  118. ups2009 sagt:

    „Sozialistische Internationale aufgelöst“ … Internationale da steckt das im Neusprech gelöschte Nationale drin, darum weg damit … wir haben von „der Partei“ die Globale bekommen

    Gysi und „sein“ unsäglicher BAK Shalom machen mit egal was z.B. Stephan Steins dagegen unternehmen könnte.

    Herzel Ansprache an die Rothschilds, möchte ich denen ans Herz legen welche sich (noch) über die Denkwürdigkeiten der ESM-Diktatur oder das aufgehobene Verbot von Leerverkäufen verwundern.

  119. Fischer | Freiweh sagt: Mai 26, 2013 um 12:38

    @ Joachim Bullinger

    “Nicht nur Bäume haben Wurzeln. Auch Menschen brauchen eine Heimat.” Und jeder dieser Bäume trägt eine Frucht der Erkenntnis und am Fuße seines Stammes fließt ein Brunnen der Weisheit. Beides kann uns aus der fremdverschuldeten Unmündigkeit zu befreien helfen.

    Wir sind Tannhäuser. Wir werden der Venus entsagen und Marien und Mathilde verehren. Die Kirche wird uns nicht vergeben. Aber die Liebe Gottes wird uns erlösen und frei machen. Dann wird unser Weh geheilt sein.

    Die Händel der großen Nationen
    Der Klassen und Konfessionen

    … alles für’n Arsch. Wir brauchen was für die Seele und unser Gemüt.

  120. ups2009 sagt:

    Berliner Einbürgerungsfeier endet im Debakel

    Das ist so aber auch keine Lösung, es sei denn der Kaufman-Plan gelte als Lösung😦

  121. Claudia sagt:

    @Karl Murx
    „Sonst werden wir verschwinden.“

    Genau das sollen wir (bzw. alle anderen europäischen Völker) ja auch. Der Plan ist so alt und scheint diesmal leider auch aufzugehen.

  122. chicano sagt:

    @ saito

    „Verhüllt wie eine Mumie herumlaufen zu müssen heißt dann also “wirklich respektiert” zu werden?“

    ach, das ist richtig toll. sie müssen es mal ausprobieren und dann gewöhnen sie sich ganz schnell daran und das beste, die brauchen sich nicht mehr zurecht machen, keine umständliche kleiderwahl mehr, alle sehen gleich aus auf der straße (macht bescheiden) und für männer entsteht kein übermäßiger reiz, sie werden am arbeitsplatz nicht mehr als frau wahrgenommen und daher auch nicht belästigt…usw….usw.

    „Wer das Kopftuch zu lax gebunden hat darf von den Sittenwächtern verprügelt werden, wie im Iran geschehen?“

    ach kommen sie! dafür ist der iran aber gegen amerika! und ein bischen popo-klopfen, daran gewöhnt man sich auch😉

    warum müssen wir das hier eigentlich ständig über den islam diskutieren?
    es muss doch einen grund geben.
    warum machen sich so viele menschen sorgen darum, das eine menge muslime eben nicht nur so leben wollen, wie sie eben leben wollen, sondern diese gesellschaft umkrempeln wollen, nach ihren maßstäben?
    alles nur paranoia?

    warum scheinen muslime sich nicht erstrangig als menschen zu sehen und damit in der menschlichen familie, sondern erstmal als muslime?
    ich will gar nicht wissen wer woran glaubt, es sei denn ich frage ihn.
    mir ist das alles zu aufdringlich.

    r e l i g i o n ist, soll p r i v a t s a c h e sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  123. chicano sagt:

    na ihr macht das schon…….und ich kauf mir xxxxxxxxxxxxx. und xxxxxxxxxxx und ein paar xxxxxxxxxxxx irgendwann reichts.

    soll sich der dritte freuen. er hat eh alles so aufgestellt, das egal was wir machen, er sich freuen wird.

    nur eines könnte ihn stoppen und das seh ich nicht bei dem großteil der menschen…..rücksichtnahme, respekt und freundlichkeit jedem gegenüber, der einen nicht angreift.

    DAS würde die nwo stoppen und alle unsere probleme beenden.

    ich finde das deutsche volk, die menschen dieses landes, nicht die regierung etc….die menschen….sie haben allen die hierher gekommen sind, genau das gegeben und ich weiß wovon ich spreche.

    sie haben mehr erfüllt als eine bringschuld. mehr darf man von ihnen nicht fordern ohne eben genau das nicht zu haben: rücksichtnahme, respekt und freundlichkeit

    alles ander ist verarschung.

    also üben wir das und alles wird gut…………

  124. Wahr-Sager sagt:

    @MultiStar83:

    „Aber durch die Vermengung von Antisemitismus und Antizionismus, sind Antizionisten heute gleich Antisemiten.“

    Das ist ja auch volle Absicht, denn in Verbund mit der heiligen Kuh ist der immer wieder vorgeschobene „Antisemitismus“ ein effektives politisches Druckmittel, das von nichts übertroffen wird. Menschen ließen sich schon immer durch Emotionen leiten und aufstacheln – es hat sich auch heute nichts geändert.
    Ich habe schon sehr viel auf YouTube geschrieben, dort viele Antideutsche erlebt und kann sagen, dass Zionisten (die ja auch Antideutsche sind) die aggressivsten, bösartigsten und hinterlistigsten Subjekte sind, die mir jemals begegneten. Die „Rechtsextremisten“ und „Nazis“ dagegen sind in der Regel diejenigen, die sich offen gegen Zionismus stellen und deswegen ein Zielobjekt sind. Wir wissen ja, wie Begriffe jeglicher Art heute für politische Zwecke umgedeutet werden („Demokratie“, „Toleranz“, „Courage“, „Rechtsextremismus“ etc.).

    Stichwort „Antisemitismus“:
    http://www.gerard-menuhin.de/Kolumne/Antisemitismus_als_politische_Waffe.html

    Von einem Moslem:
    http://cevahirderzah.blogspot.de/2009/06/zionistischer-terror-gegen-juden-und.html

  125. Heider sagt:

    Korrekturbeitrag wg. HTML-Fehler (Fettdruck)
    ——————————————————————–

    @ Stephan Steins, Mai 26, 2013 um 11:32

    Es war unterhalb des in Heider sagt: Mai 26, 2013 um 01:16 geposteten Videos noch eine Frage an Sie formuliert, die hier jedoch nicht veröffentlicht ist. Wo der Fehler liegt (bei meinem Editieren u. Übertragen des Beitrags oder bei der Zensur?) vermag ich jetzt nicht zu beantworten.

    Für das Ungemach bin ich durch Ihre Antwort (auch ohne extra Antwort auf meine angedachte Frage) allerdings entschädigt worden: Die Bildung div. europäischer Nationalstaaten im 19. Jahrh. als Folge der kapitalistischen industriellen Revolution war mir zwar längst bewusst, die Verbindung der gegenwärtig einsetzenden Auflösung der alten Nationalstaaten (aus Sicht der global tätigen Eliten heute nur Hemmschuhe) mit exakt jenem Sachverhalt zu suchen war mir aber noch nicht eingefallen.

    Danke auch für den Link zu “Imperiale Mythen …”, der mir bisher völlig entgangen war u. der die schon bekannten Artikel zur Fragestellung >>
    Nürnberger Prozesse – die Neue Weltordnung nimmt Kurs auf s. gut ergänzt.

    Über den weiter oben Ihrerseits gegebenen Links-Rechts-Begriff möchte ich jedenfalls nachdenken.

    Mein Einwand dagegen wäre zunächst der praktische Nutzen: Nicht jeder Oppositionelle hat eine linke Biographie, und nicht jeder Oppositionelle verfügt (schon) ein anti-kapitalistisches Selbstverständnis, was eine Mehrzahl von Gründen haben kann, die nicht unbedingt die schlechtesten sein müssen. Staatliche Erziehung, gesellschaftliche Organisationen und Medien suggerieren uns ja den Kapitalismus als eine Art einzig vernünftige, für Alle letztlich nur vorteilhafte u. als fast schon natürliche Wirtschaftsweise, an deren kleine Schwächen man halt noch arbeiten müsse…
    Wenn man die nun alle unter “rechts” subsumiert (nach meiner Lesart die Konsequenz aus Ihren Ausführungen), stösst man sie damit nicht vor den Kopf?

    MdbG

  126. Dr. Gunther Kümel sagt: Mai 26, 2013 um 15:41

    @ Leser23, Baba Jaga: “Nazikeukle heute”

    Eigentlich ist es doch verwunderlich, daß direkt nach dem Ereignis NS die Nazikeule nicht so gegriffen hat wie heute.

    Warum? Da gab es doch noch die Nazis, die man als Bunte Bürger so dringend braucht, um sich im dagegensein unifizieren zu können und wie ein toter Fisch als „mutiger Held gegen Rechts“ im gegenderten Mainstream mitzuschwimmen.

    Heute hingegen gibt es keine mehr (oder nicht mehr genug) und deswegen muß man welche herstellen. Und das geht halt mit der einschlägige Etiketten und Stigmata verteilenden Nazi-Keule am leichtesten. Selbst die Dümmsten unter den Bunten und die Buntesten unter den Dummen können immer, stets und einfach sagen: „Das ist ein Nazi“ oder „Wer das sagt, ist ein Nazi“ wenn – und überall dort, wo – sie keine Argumente haben.

    Man argumentiert ad hominem und ad personam und ist damit der Notwendigkeit ad rem zu argumentieren enthoben.

    Wir gut das funzt, kann man z.B. an der Karriere der Raudia Klo ablesen: Dumm wie 5 Meter Feldweg aber stets empört und den Deutschen immer, überall und für alles die Schuld zuweisend. Das ist das „Fail-Safe-Erfolgsrezept“ für die dümmeren der Polyticker und Polit-Soziopathen der Bunten Republik in Deutschland.

    So läuft und von daher kommt das.

  127. Jörn Petersen sagt:

    Fischer: wenn Sie so erhaben sind, klären Sie uns bitte auf, was deutsch ist.

  128. @ Jörn Petersen
    So sehr „ein Begriff bei dem Worte sein“ muß, soll die Diskussion präzise geführt sein können: Bitte erwarten Sie hier keine Definition von „deutsch“. Auf diesem Blog wurde dieses im Übrigen schon ausführlich diskutiert und auch ich habe dabei meine Auffassung von ‚Deutsch‘ dargelegt.
    Nur kurz, und keineswegs erhaben: Deutsch ist der, der die deutsche Sprache – die göttliche und die des Volkes – als Muttersprache spricht und dem Deutschland Heimat ist. Er ist in diese Schicksalsgemeinschaft hineingeboren oder bekennt sich, ohne weh und ach, zu ihr. Eine Gemeinschaft aber verteidigt man, ist in ihr solidarisch im Gemeinsinn, man achtet sie und alle, die in den Genuß der Zugehörigkeit zu dieser Gemeinschft gelangen (vulgo Genossen).
    Was indessen Deutsche Art ist, daß kann ich nicht in wenige Sätze fassen und gehört m.E.hier auch nicht her. Außer vielleicht, daß wir „thiudisken“ m.E. das Christentum in seiner abendländischen Ausprägung ausgestaltet haben. So wurde es Teil unserer Kultur – die ich(!) aber ausdrücklich von der Religion trenne. (Ur-)Deutsch ist aber auch die große Neugier gegenüber fremder Kultur, Art und Entwicklung. Wir waren immer ein identitätsschwaches Volk, aber hatten immer die Kraft, uns unbeschadet befruchten zu lassen. Heute sind wir aber nicht nur schwach, sondern weitgehend bindungslos. Und deshalb halte ich – ganz politisch – eine Rückbindung für notwendig. Was immer uns positive Identität gibt und uns dabei nicht uns selbst entfremdet, sehe ich als heilsam an. Haß und Ablehnung entfremdet uns vor uns selbst, Gestaltungskraft und Wirksamkeit ist das Gebot der Stunde, wie der in der Not.
    (Zum Thema erhaben und deutsch – einfach mal hiervon die ersten Zeilen auf sich wirken lassen: http://gutenberg.spiegel.de/buch/3664/17)

  129. Dr. Gunther Kümel sagt:

    WER WILL EIGENTLICH „MULTIKULTI“??

    Wer steht an der Spitze der Leute, die unbedingt die (europäischen) Nationen durch Masseneinwanderung zerstören wollen? Abgesehen von ein paar Blödies bzw. Naiven unter den Einheimischen (Beispiel Frau Roth).

    Man darf nicht erwarten, daß diese Kraft sich offenbart. Denn dadurch würde sonnenklar, daß die Immigranten Werkzeug, Spielmaterial, ja: OPFER jener Kraft sind, nicht etwa treibende Kraft der Zerstörung.

    Nun ist ein großer Teil der Opfer, der Immigranten, muslimischen Glaubens, sie kommen aus muslimischen Ländern. Ein innerer Krieg zwischen den ums Überleben ringenden Völker der Einheimischen und den Immigranten wäre aus der Sicht des Zionismus doppelt gut. Und für das „SYSTEM“ (Ziel: NWO) auch.

    Das Video war zunächst noch auf Juuutube anzugucken; aber bald war es verschwunden („das tut uns leid!“). Und es wurde penibel auch aus anderen Videos herausgeschnitten.
    Merkwürdig, nicht?

    Aber manche Nutzer haben gleich erkannt, wie aufschlußreich dieser Lapsus war und haben das Video gespiegelt.

    Im folgenden eine der Kopien. Seien Sie sich dessen bewußt, daß es sich hier um „aussterbende Information“ handelt.
    Prädikat: „besonders wertvoll“:

  130. Gantenbein sagt:

    „Und “die” islamischen Länder gibt es nicht. Im Iran ist die Stellung der Frau ungleich besser als hier.“

    Naja. Wohl nicht im Strafrecht.

    Ich zitiere wiederum aus dem Gesetz über die islamischen Strafen vom 8. Mordad 1370 (30. Juli 1991)

    Art. 207 – Wird ein Muslim getötet, so wird an dem Täter Vergeltung geübt … .

    Art. 209 – Tötet ein muslimischer Mann vorsätzlich eine muslimische Frau, so wird er zu Vergeltung verurteilt. Der Bluträcher der Frau muß jedoch vor der Vollstreckung an dem Täter diesem das halbe Blutgelt für einen Mann zahlen.

    Eine Frau = 1/2 Mann ?!

  131. @ Heider
    Zitat: „Wenn man die nun alle unter “rechts” subsumiert (nach meiner Lesart die Konsequenz aus Ihren Ausführungen), stösst man sie damit nicht vor den Kopf?“

    Es gilt zu unterscheiden zwischen Philosophie und Politik (inkl. politischer und gesellschaftlicher Kommunikation). Das sind zwei verschiedene Disziplinen, die miteinander korrespondieren, jedoch eben nicht dasselbe sind.
    Mir ging es darum, darauf hinzuweisen, dass es zwischen Kapitalismus und Sozialismus einen objektiven Unterschied gibt und sich „rechts“ versus „links“ auf diese Grundfrage, die Eigentumsfrage, he­r­un­ter­bre­chen lässt.
    Man hört ja immer wieder, dass die Begriffe „rechts“ und „links“ keine inhaltliche Berechtigung mehr hätten. Wer so argumentiert, hat entweder den philosophischen Unterschied nicht verstanden oder aber will diesen bewusst verschleiern.

    Eine ganz andere Frage ist, wie man damit in der politischen Kommunikation umgeht. Natürlich macht es keinen Sinn, Jeden als „rechts“ zu denunzieren, der sich noch nie mit diesen philosophischen Hintergründen befasst hat und entsprechende Begriffe nur aus der bürgerlichen Propaganda kennt.

    Ich selbst bevorzuge in meiner politischen Selbstdarstellung meist den konkreteren Begriff Sozialisten. „Rechts“ versus „links“ haben sich aber seit rund 100 Jahren in der politischen Debatte als Begriffssubstitute etabliert. Nun gibt es Leute, die argumentieren, „rechts“ und „links“ seien obsolet und meinen damit eigentlich, die Frage von Sozialismus versus Kapitalismus habe sich erledigt.
    Es ist dieser Intention, welcher ich widerspreche.

    „Links“ ist als emanzipatorische Verheissung in der Gesellschaft immerhin noch so populär, dass eine sich so nennende Partei es in den Bundestag geschafft hat. Dass diese Partei nach sozialistischer Auffassung nicht wirklich „links“ ist, steht auf einem anderen Blatt.

    Zur „rechts“ versus „links“ -Kontroverse ein Zitat aus dem Kommunistischen Manifest, Karl Marx/Friedrich Engels 1848:

    „Mit einem Wort, die Kommunisten unterstützen überall jede revolutionäre Bewegung gegen die bestehenden gesellschaftlichen und politischen Zustände.
    In allen diesen Bewegungen heben sie die Eigentumsfrage, welche mehr oder minder entwickelte Form sie auch angenommen haben möge, als die Grundfrage der Bewegung hervor.
    Die Kommunisten arbeiten endlich überall an der Verbindung und Verständigung der demokratischen Parteien aller Länder.“

  132. schnehen sagt:

    @Stephan Steins

    Wenn ich mich in die Diskussion, die wir ja auch schon untereinander hatten, einmischen darf:

    Wer die politischen Begriffe ‚links‘ und ‚rechts‘ (es sind politische, keine philosophischen Begriffe, die, soweit ich informiert bin, zur Zeit der Französischen Revolution entstanden und die verschiedenen politischen Lager markierten) heute für überflüssig, aber auch für schädlich ansieht, will damit nicht den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus aus der Welt schaffen oder, genauer gesagt, den zwischen Imperialismus und Sozialismus, denn den gewöhnlichen Kapitalismus (den der freien Konkurrenz) gibt es schon seit etwa einhundert Jahren nicht mehr.

    Was es gibt, ist Imperialismus, die globale Herrschaft des Finanzkapitals.

    Dieser Unterschied zwischen Imperialismus und Sozialismus ist tatsächlich objektiv gegeben, wobei man sich dann noch auf eine Definition von Sozialismus einigen müsste, was wohl nicht so leicht werden würde.

    Warum sind jene Begriffe heute überflüssig und schädlich?

    1. Weil sie im allgemeinen Sprachgebrauch (und auf den kommt es an) leere, missverständliche Sprachhülsen geworden sind. Ein ‚Linker‘ kann für Israel, einen Apartheidsstaat, eintreten (zahlreiche Antifas tun dies) und ein sog. Rechter kann sich schützend vor seine Nation stellen und sagen: Wir wollen hier keinen Yankee-Imperialismus, wir wollen unsere Unabhängigkeit und unsere Werte bewahren!

    Wer von den beiden ist fortschrittlicher, ist ‚linker‘? In meinen Augen der ‚Rechte‘. Der Rechte wäre dann der Linke. Sie sehen welche eine Sprachverwirrung entsteht!

    2. Weil der Gebrauch dieser leeren, bedeutungslosen Sprachhülen in der politischen Praxis dazu führt, dass trotz vieler Gemeinsamkeiten alte Gräben wieder neu aufgerissen werden, obwohl man im gleichen Boot sitzt. Viele sog. Bürgerliche (auch dieser Begriff ist obsolet) kämpfen heute Seite an Seite mit Menschen aus den Unterschichten gegen das Projekt Stuttgart 21 oder gegen Monsanto (siehe weltweiter Aktionstag am Samstag). Menschen aus allen ehemaligen politischen Lagern unterstützen Gaza gegen Israels Aushungerungs- und Blockadepolitik, darunter Muslime, Christen, Juden, Sozialisten, Anarchisten, Antifaschisten, Humanisten, Antizionisten, Konservative, alt und jung, Frauen und Männer, Gebildete und Ungebildete, Arbeitslose und Arbeitende…

    Wollte man hier wieder die alte Messlatte ‚links‘ und ‚rechts‘ anlegen, würde dies nur zu Zwietracht innerhalb solcher Bewegungen führen, etwas, das wir nun absolut nicht gebrauchen können. Das bestimmte ‚linke‘ Gruppen dies trotzdem tun und sogar in den eigenen Reihen Zwietracht säen durch die Revisionismus-Diskussion beispielsweise (war Chruschtschow ein Revi oder nicht?), zeigt auch welche schädliche, spalterische Rolle sie heute spielen.

    Es kommt heute dringlicher denn je darauf an, gemeinsam und entschlossen gegen das Finanzkapital, also gegen den global operierenden Imperialismus zu mobilisieren. Ein gutes Beispiel war der von mir erwähnte Aktionstag gegen Monsanto am Samstag, der viele Menschen aus allen Lagern zusammengeführt hat.

  133. schnehen sagt: Mai 28, 2013 um 10:48

    @Stephan Steins

    Wenn ich mich in die Diskussion, die wir ja auch schon untereinander hatten, einmischen darf:


    Warum sind jene Begriffe heute überflüssig und schädlich?

    1. Weil sie im allgemeinen Sprachgebrauch (und auf den kommt es an) leere, missverständliche Sprachhülsen geworden sind. …
    Ja

    2. Weil der Gebrauch dieser leeren, bedeutungslosen Sprachhülen in der politischen Praxis dazu führt, dass trotz vieler Gemeinsamkeiten alte Gräben wieder neu aufgerissen werden, obwohl man im gleichen Boot sitzt. …
    Ja

    Und 3. Weil sie den Schatten die Möglichkeit geben, aus dem falschen Begriff Beliebiges zu schließen und damit mißliebige Leute beliebig zu etikettieren.

    Und wenn die so etikettierten das Etikett auch noch verinnerlichen wird’s dramatisch, tragisch und pathogen. Nicht zuletzt wegen dieser Beliebigkeit sind wir zu der kranken Gesellschaft geworden, die wir heute sind.

    Ihre Intention in allen Ehren, Herr Steins. But kill your darlings and you’re better off.

  134. Philzer sagt:

    Hallo Jürgen,

    Zuvor: Danke für deinen Mut und deine Plattform hier.

    Zitat JE: „Aber die erste Position (die “antiimperialistische”) begründet das primär mit dem bösen Schicksal, das “die anderen” unter dem Globalismus erleiden – also andere Staaten wie Iran …. Die zweite Position (die “patriotische”) begründet das primär mit dem bösen Schicksal, das “die eigenen” unter dem Globalismus erleiden“

    Na dann kannich ja getrost mitteilen das ich eine Position 3 einnehme. Eine wissenschaftliche.

    Das angesprochene Divide et impera, ein wesentliches Stabilitätsmerkmal aller opportunistischen=religiösen Formationen, hat sicher bisher niemand hier verstanden.🙂

    Zur Kurzwiederholung: In den vorpantheistischen Formationen ( bspw. Monotheismus) ist es die latente Sklaverei in der Familie, im Pantheismus der Bourgeoisie, stabil erst seit der geglückten Globalisierung der Wirtschaft, ist es die Ausbeutung von Ethnien durch andere Ethnien.

    Und dies, man möge mir das Gegenteil beweisen, ist nunmal das entscheidende Moment aller bisherigen ‚Demokratien‘.

    Auch die westliche Gesellschaft wird vorrangig durch dieses globale Divide et Impera des Washingtoner Reiches stabilisiert.

    Also schauen wir auf die Tagesschau, dort wird uns gezeigt, wir haben nach China Ware für 66 Milliarden exportiert, und dafür Ware im Wert von 77 Milliarden importiert.

    Ist das die ganze Wahrheit?

    Nein! Denn diese zu verstehen müsste man die dahinterstehende Zeit in Arbeitsstunden messen. Das tut selbstverständlich in den Ausbeuterdemokratien der Surplusprofitempfänger niemand.🙂

    gruß Philzer

  135. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ schnehen: „rechts-links ist leere Worthülse!“

    Ja, schnehen, das haben Sie hervorragend ausgedrückt und formuliert! Zustimmung!

  136. Philzer sagt: Mai 29, 2013 um 12:18
    Das angesprochene Divide et impera, ein wesentliches Stabilitätsmerkmal aller opportunistischen=religiösen Formationen, hat sicher bisher niemand hier verstanden.🙂

    Klären Sie uns dann bitte auf?

    Also nach meinem Verständnis meint der Imperativ „Divide et Impera“, daß man ein Volk oder eine sonstige Ganzheit zerteilen soll, um dann die isolierten Teile leichter beherrschen oder besiegen zu können.

  137. @ schnehen
    Zitat: „Wer die politischen Begriffe ‘links’ und ‘rechts’ (es sind politische, keine philosophischen Begriffe“
    Es sind, wie ich bereits ausführte, Begriffssubstitute.

    Zitat: „will damit nicht den Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus aus der Welt schaffen oder, genauer gesagt, den zwischen Imperialismus und Sozialismus, denn den gewöhnlichen Kapitalismus (den der freien Konkurrenz) gibt es schon seit etwa einhundert Jahren nicht mehr.
    Was es gibt, ist Imperialismus, die globale Herrschaft des Finanzkapitals.“

    Imperialismus ist eine Entwicklungsstufe bzw. Epoche des Kapitalismus. Es gibt eine direkte Entwicklungslinie, angefangen beim ersten Einzäunen eines Ackers vor 5.000 Jahren, über 1914, 1917/18, 1933, 1939/41, den Nürnberger Prozessen, bis hin zur heutigen imperialen NATO bzw. der NWO.
    Links/Sozialismus versus rechts/Kapitalismus ist ergo eine Auseinandersetzung mit dem aktuellen Zustand der Welt und der Entwicklung zu dieser Epoche.

    Zitat: „Warum sind jene Begriffe heute überflüssig und schädlich?

    Das nehmen nur Leute an, welche die Welt und politische Ökonomie nicht verstanden haben, siehe oben.

    Zitat: „Ein ‘Linker’ kann für Israel, einen Apartheidsstaat, eintreten“

    Nein, das kann ein Linker nicht. Tut Jemand dies, ist er kein Linker.
    Jesus Christus war auch kein Mörder, weil es die Kriegspartei „C“DU gibt.

    Zitat: „Weil der Gebrauch dieser leeren, bedeutungslosen Sprachhülen in der politischen Praxis dazu führt, dass trotz vieler Gemeinsamkeiten alte Gräben wieder neu aufgerissen werden, obwohl man im gleichen Boot sitzt.“

    Sozialisten und Kapitalisten sitzen eben nicht in einem Boot. Das steht sich diametral entgegen.

    @ Joachim Bullinger
    Zitat: „Weil sie im allgemeinen Sprachgebrauch (und auf den kommt es an) leere, missverständliche Sprachhülsen geworden sind. … Ja“

    Im allgemeine Sprachgebrauch ist jeder Begriff (bspw. Menschenrechte, Demokratie etc.) seinem Missbrauch ausgesetzt und trifft auf eine Masse, die nicht immer über ausreichend Bildung verfügt, den originären Sachverhalt zu begreifen.
    Unserem Bildungssystem und der medialen Desinformation sei Dank.

    Zitat: „Und wenn die so etikettierten das Etikett auch noch verinnerlichen wird’s dramatisch, tragisch und pathogen. Nicht zuletzt wegen dieser Beliebigkeit sind wir zu der kranken Gesellschaft geworden, die wir heute sind.“

    Sie ignorieren hartnäckig, dass Sozialismus und Kapitalismus als objektive Antagonismen existieren und diese den umgangssprachlichen Etiketten zugrunde liegen.
    Die Gesellschaft ist heute krank, weil es eine kapitalistische ist, in welcher alles zur handelbaren Ware wird, inklusive des Menschen selbst.

  138. Eveline sagt:

    @Philzer

    Prof. Hankel sagte folgendes,

    Es gibt das Kapital, zum Kapital kommt ein Arbeiter und das Ergebnis ist ein Endprodukt.

    Es gibt das Römische Recht, während das Staatsrecht nach der Französischen Revolution reformiert worden ist, ist es das Handelsrecht nicht. Das heutige Handelsrecht ist nahtlos aus der Sklavenzeit übernommen worden.

    Und das lautet: das Endprodukt gehört dem Kapital und Punkt.
    Der Arbeiter wird gerade mal mit einem Lohn abgespeist.

    Es könnte ja auch heissen, das Endprodukt gehört jedem zur Hälfte.
    Es gäbe dann auch keine Soziale Frage mehr…..
    Und nicht so viele Denkscheren im Kopf…..

  139. Stephan Steins sagt: Mai 29, 2013 um 15:51
    Sie ignorieren hartnäckig, dass Sozialismus und Kapitalismus als objektive Antagonismen existieren …

    Ja, und warum? Wenn Sie das Kapital in das Eigentum des Volkes überführen und den Mehrwert sozialisieren, ist der Widerspruch kein contradictorischer mehr und nur noch dialektisch. Das heißt, er kann synthetisiert werden.

    Und warum sollte man diese Möglichkeit theoretisch schließen? Je mehr Möglichkeiten offen sind, umso größer ist die Freiheit. Denn Freiheit ist immer auch Wahlfreiheit.

    Ein volkseigener Betrieb kann soviel Kapital haben, wie er will, ohne dadurch in einen Widerspruch zum Sozialismus zu geraten.

    Und wenn Sie dann noch dafür sorgen, daß die Geldmenge gerade so hoch ist, daß die Transaktionen der Wirtschaftssubjekte auch durchgeführt werden können, haben Sie Geldwertstabilität. Und wenn die Ersparnis wieder investiert wird, bekommen Sie – in the long run – gleichgewichtiges Wachstum bei Vollbeschäftigung.

    Was will Mensch noch mehr?

  140. schnehen sagt:

    @JBullinger

    Es gibt noch einen weiteren Grund, die Begriffe links und rechts ad acta zu legen, den ich vergaß zu erwähnen und der in die Richtung geht, was Sie zum Schluss anführten:

    Die Parteien der sog. Mitte können sich damit als ‚moderat‘, als ‚gemäßigt‘ darstellen, weil sie sagen, wir sind weder links noch rechts oder wir stehen höchstens links oder rechts von der Mitte. In Wirklichkeit ist ihre Politik keineswegs moderat, sondern extremistisch, was mit dem Verweis auf Linke und Rechte, Linksradikale und Rechtsradikale, verdeckt werden soll.

    Es sind gerade die Parteien der sog. Mitte die in der politischen Praxis extremistische Positionen beziehen: Sie tragen auf extremistische Weise die menschenverachtenden Sanktionen gegen den Iran mit und stimmen Waffenlieferungen an Terroristen, darunter Gruppen der Al Qaida, zu (EU-Aufhebung des Waffenembargos an Terroristen); sie unterstützen das Terrorregime in Israel; sie veruntreuen Milliarden an Steuergeldern, in dem sie das Geld des Steuerzahlers in Bankenrettungen stecken, statt diese maroden Einheiten den Gesetzen des Marktes zu unterwerfen, die auch Bankrotte vorsehen; sie unterstützen die Nato und ihre Kriege usw. Alles sehr wenig moderat, besonders nicht für die Betroffenen dieser Politik.

    Tariq Ali sprach in einem Interview mit Julian Assange und Noam Chomsky auf Russia Today von dieser extremistischen Mitte, die die Kampfbegriffe links und rechts verwenden, um eine extremistische Politik als ‚gemäßigt‘ und ‚moderat‘ erscheinen zu lassen. Wenn man an den Begriffen festhält, lässt man ihnen dieses Verschleierungsmittel.

    @Stephan Steins

    Sie wollen die Begriffe beibehalten, weil sie auf Sozialismus und Kapitalismus bezogen sind. Also: Ein Linker ist für den Sozialismus, ein Rechter für den Kapitalismus.

    Das ist sehr schematisch gedacht, wie ich finde. Gehen wir mal von Hugo Chavez aus, den Sie sicher als ‚Linken‘ bezeichnen würden. Er hat aber keineswegs den ‚Sozialismus‘ in Venezuela eingeführt, sondern nur eine konsequent antiimperialistische Wirtschaftspolitik betrieben. Er hat sogar die katholische Kirche unterstützt. Also müssten sie ihn als ‚Rechten‘ bezeichnen, denn der Kapitalismus besteht auch nach vierzehn Jahren Chavez-Politik weiter. Es sind nur soziale Elemente eingeführt worden, und die Macht der Oligarchen und der Großbourgeosie ist keineswegs gebrochen. Also: War Hugo Chavez ein Rechter?

    Weil der Begriff Sozialismus ebenfalls nicht klar ist und jeder ihn anders definiert, ist die Sache mit den Bezügen von links und rechts auf Kapitalismus und Sozialismus recht zweifelhaft.
    Man könnte sie auch für ‚fortschrittlich‘ und ‚reaktionär‘ verwenden. Nur ist mit diesen Begriffen auch sehr viel Unfug getrieben worden, wenn Sie an Teile der Studentenbewegung denken, die jeden, ‚der mit einer zweimal pennt‘, zum Establishment, also zu den sog. Reaktionären zählte.

    Die Konsequenz: Weg mit diesem Plunder, dann wird der Blick klarer. Und Sprache soll ja gerade Klarheit bringen und nicht Verwirrung. Der Nebeneffekt: Plötzlich sind ganz neue Bündnisse möglich. Man geht offener miteinander um, weil man die Scheuklappen abgelegt hat.

  141. Eveline sagt:

    @ Joachim Bullinger
    Als ich das erste Mal vom Handelsrecht aus der Sklavenzeit hörte, dachte ich , genial , ändert doch einfach die Gesetze.
    Naiv.

    Ich schrieb von der Raupe zum Schmetterling , von den neuen Imago Zellen, die die Zukunft in sich tragen.
    So fiel es mir gerade ein, auf die Gesetze zu schielen gehört der alten Zeit an, also den Abstieg (Raupenzellen) sie haben dort Sinn und Bedeutung.
    Für den Aufstieg gibt es keine Gesetze. Gesetze sind geordnet quadratisch – der Aufstieg Chaotisch sich selber ordnend.
    Denn mit der neuen Identifizierung, wer bin ich? Weiterhin Raupe oder Schmetterling trage ich sie in mir, die Gesetze.

    Irgendwo hier im Blog habe ich von einem alten Herrn gelesen, der bei Rot die Ampel überquerte und in Handschellen abgeführt wurde. Das macht eben die Besten aus.

    Es gibt keine äußeren Gesetze mehr für uns.
    Es ist gute therapeutische Sitte, einen Klienten einen dezenten Schups Richtung Keller zu geben, damit er „Aufstehen“ kann.

    Ich bin damit noch nicht am Ende, können Sie soweit verstehen?

  142. Eveline sagt: Mai 30, 2013 um 11:08

    @ Joachim Bullinger

    Für den Aufstieg gibt es keine Gesetze. Gesetze sind geordnet quadratisch – der Aufstieg Chaotisch sich selber ordnend.
    Denn mit der neuen Identifizierung, wer bin ich? … trage ich sie in mir, die Gesetze.

    Ja. Und wenn wir alles abschichten – wie ein Archäologe – und auf unser Wesen stoßen, dort, wo Struktur, Gesetz und Prozeß in eins fallen, dann sagt uns das wieder und wieder:

    Gott hat sich selbst Dir gegeben. Das ist, was Du bist. Und das ist alles (!), worum es geht. Nämlich Deine Identität als geliebtes und liebendes Kind Gottes. Vollkommen, unschuldig und frei – so, wie Gott dich schuf. Die (schrecklichen) Bilder, die wir uns gemacht haben und die wir ansehen, können uns nichts wirklich anhaben, denn sie sind nicht wirklich. Es sind nur Bilder, schiere Phantasie. Geboren aus dem Gedanken, wie es wäre, von Gott getrennt zu sein.

    Ich bin damit noch nicht am Ende, können Sie soweit verstehen?

    Ja, ich denke schon. Aber das ist imho nicht ganz ungefährlich. Ich persönlich ziehe es vor, Möglichkeiten zu öffnen und eröffnete Möglichkeiten aufzuzeigen. Der Klient erhält so die Freiheit zu wählen.

    Ich fange nur an zu schubsen oder Suggestionen zu induzieren, wenn alles so festgefahren ist, daß sich der Klient aus eigener Kraft nicht mehr bewegen kann.

  143. @ Joachim Bullinger
    Sie können natürlich die marxistische Philosophie in Frage stellen, eröffnen damit aber ein neues Thema.
    Hier ging es um „rechts“ versus „links“ als Verortung im gesellschaftlichen Diskurs.
    Solange Sie festhalten am Privateigentum der Produktionsmittel und der privaten Kapitalakkumulation werden Sie wohl hinnehmen müssen, dass man Sie umgangssprachlich als rechts einstuft.

    @ schnehen
    Zitat: „Sie wollen die Begriffe beibehalten (…) Das ist sehr schematisch gedacht, wie ich finde“

    Ich wollte darauf hinweisen, warum diese Positionsbestimmungen existieren und in welcher Absicht diese von Manchen, namentlich der bürgerlichen Desinformation, negiert werden.

    Zitat: „Gehen wir mal von Hugo Chavez aus, den Sie sicher als ‘Linken’ bezeichnen würden. Er hat aber keineswegs den ‘Sozialismus’ in Venezuela eingeführt (…) Es sind nur soziale Elemente eingeführt worden, und die Macht der Oligarchen und der Großbourgeosie ist keineswegs gebrochen“

    Die Bolivarianische Revolution hat durchaus bereits zahlreiche kapitalistische Unternehmen vergesellschaftet und tut dies weiterhin. In Venezuela vollzieht sich ein Prozess der Umgestaltung.

    Zitat: „Weil der Begriff Sozialismus ebenfalls nicht klar ist und jeder ihn anders definiert, ist die Sache mit den Bezügen von links und rechts auf Kapitalismus und Sozialismus recht zweifelhaft.“

    Natürlich gibt es erhebliche Meinungsverschiedenheiten in der Gestaltung sozialistischer Politik, aber Sozialisten sind sich bspw. in der Eigentumsfrage als Grundfrage einig.

    Zitat: „Die Konsequenz: Weg mit diesem Plunder, dann wird der Blick klarer.“

    Das Gegenteil ist der Fall. Alle die hier derart argumentieren, blenden die zentrale Frage aus (siehe oben) und erklären diese für obsolet.
    Es sind eigenartiger Weise nur prokapitalistische Zeitgenossen, die nach Ausblendung klarer Positionen rufen.
    Was im Grunde das Rechts- Links-Schema anschaulich bestätigt.

  144. Eveline sagt:

    @Joachim Bullinger

    Ich dacht, ich hätte ein dickeres „Ei“ gelegt. 😄

  145. Stephan Steins sagt: Mai 30, 2013 um 14:47

    @ Joachim Bullinger

    Solange Sie festhalten am Privateigentum der Produktionsmittel und der privaten Kapitalakkumulation werden Sie wohl hinnehmen müssen, dass man Sie umgangssprachlich als rechts einstuft.

    Das macht mir nichts aus. Aber ich halte doch gar nicht am Privateigentum der Produktionsmittel und der privaten Kapitalakkumulation fest. Ich meine nur, daß sie unter sozialen Randbedingungen unschädlich gemacht werden können. Und dann kann man damit leben..

  146. Eveline sagt: Mai 30, 2013 um 16:37

    @Joachim Bullinger

    Ich dacht, ich hätte ein dickeres “Ei” gelegt. 😄

    Dann habe ich’s vielleicht doch nicht richtig verstanden?

  147. schnehen sagt:

    @Stephan Steins

    Wenn Sie sagen, dass nur ‚prokapitalistische Zeitgenossen‘ das Rechts-Links-Schema loswerden wollen, täuschen Sie sich. Ich bin für Sozialismus, obwohl ich dieses Schema loswerden möchte. Auch hier zeigt sich wieder, wie schematisch Sie denken. Sie denken in den alten Kategorien, die nur zu Spaltungen, und wie man hier sieht, zu Unterstellungen führen, damit man sich selbst als den lupenreinen Sozialisten darstellen kann (?). Das habe ich jetzt etwas überspitzt gesagt. Nehmen Sie es mir nicht übel.

    Das Entscheidende für mich ist: Bewegungen zu verbreitern, Menschen, statt zu kategorisieren und zu etikettieren, zusammenzuführen – Menschen unterschiedlicher Religionen, unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher sozialer Schichten, unterschiedlicher Weltanschauung…, damit eine Massenbewegung gegen das Hauptübel, das neofeudalistische Finanzkapital (Max Keiser), ihre Bankster und ihre Medien zustande gebracht werden kann.

    Das Entscheidende dafür ist RESPEKT, also die Respektierung unterschiedlicher Religionen, unterschiedlicher Weltanschauungen, unterschiedlicher politischer Richtungen usw. Es dürfen nie wieder künstliche Gräben aufgerissen werden, was Diskussionen natürlich nicht ausschließt, sondern einschließt.

  148. Eveline sagt:

    @ Joachim Bullinger sagt
    Dann habe ich’s vielleicht doch nicht richtig verstanden?

    Doch, ich denke schon.
    Wie es immer so ist, wenn einem etwas inspirierendes „Reinfällt“ , das Leben geht nachher stinknormal weiter.

  149. @ Joachim Bullinger
    Zitat: „Aber ich halte doch gar nicht am Privateigentum der Produktionsmittel und der privaten Kapitalakkumulation fest. Ich meine nur, daß sie unter sozialen Randbedingungen unschädlich gemacht werden können. Und dann kann man damit leben“

    Verstehe ich jetzt nicht. Wollen Sie das Privateigentum an Produktionsmitteln und private Kapitalakkumulation bzw. Kapitalismus nun abschaffen – oder aber diesen nur sozial verträglich gestalten (und somit objektiv beibehalten)?
    Das sind zwei verschiedene Dinge.

    @ schnehen
    Zitat: „Auch hier zeigt sich wieder, wie schematisch Sie denken. Sie denken in den alten Kategorien, die nur zu Spaltungen, und wie man hier sieht, zu Unterstellungen führen, damit man sich selbst als den lupenreinen Sozialisten darstellen kann“

    Die Klassenfrage ist keine Frage schematischen Denkens, sondern objektives ökonomisches Faktum.
    Das ist keine Attitüde zum Zwecke der Spaltung, vielmehr geht es um klare philosophische und politische Positionen – eben gerade weil das Nichtwissen spaltet.
    Auch ich möchte Menschen zusammenführen, weiss aber, dass ohne Aufklärung über die Triebkräfte der Welt zielführender Widerstand nicht möglich ist.

  150. Mister Panopticon sagt:

    @ schnehen: Gut gesagt! Ich finde übrigens, dass Rio Reiser das Ziel sehr schön auf den absoluten Nenner gebracht hat: „Die Rote Front , und die Schwarze Front, sind WIR!“ – Wobei er wohl die „schwarzen“ Anarchisten meinte; aber allgemeiner kann man mit diesem Satz sagen: Das (politisch notwendig gespaltene) Volk!😉

    Im Prinzip geht es ja, hoffentlich, im Kern, um die Frage: Was kommt zuerst, die Idee oder die Wirklichkeit; oder um es mit Monty Python zu sagen:
    Es ist der Unterschied zwischen der Volksfront(Rot) Palästina(Schwarz) und der Palästinensischen(Schwarz) Volksfront(Rot).

    Oder? – Und, jetzt kann man sich bis in die Ewigkeit streiten, damit das (römische) Imperium gewinnt.

  151. Stephan Steins sagt: Mai 30, 2013 um 20:19

    @ Joachim Bullinger
    Zitat: „Aber ich halte doch gar nicht am Privateigentum der Produktionsmittel und der privaten Kapitalakkumulation fest. Ich meine nur, daß sie unter sozialen Randbedingungen unschädlich gemacht werden können. Und dann kann man damit leben“

    Verstehe ich jetzt nicht. Wollen Sie das Privateigentum an Produktionsmitteln und private Kapitalakkumulation bzw. Kapitalismus nun abschaffen – oder aber diesen nur sozial verträglich gestalten (und somit objektiv beibehalten)?
    Das sind zwei verschiedene Dinge.

    Wollen will ich weder das eine noch das andere, denn mein Ego-Wille ist da vollkommen unbeachtlich. Ich meine, daß es nicht zwingend ist, das Kapital zu vergesellschaften, wenn man (i.e. die Gesellschaft) einen funktionalen Sozialismus herstellen will. Es ist nicht unbedingt notwendig. Es sind noch mehr Möglichkeiten eröffnet.

    Außerdem – das hatte ich füher auch schon gesagt – ist es imho heute nicht mehr das Eigentum an den Produktionsmitteln, das entscheidet (wenn sie fremdfinanziert sind) sondern das Finanzkapital. Da müßte man m.E. zuerst ansetzen. Erst die Banken verstaatlichen und dann die Produktionsmittel in das Eigentum der Werktätigen überführen. Kleinere „Inseln“ können bleiben.

    Oder so ähnlich, ist ungeschützt.

  152. Mister Panopticon sagt:

    schnehen sagt:
    Mai 29, 2013 um 21:56

    @JBullinger

    „Es gibt noch einen weiteren Grund, die Begriffe links und rechts ad acta zu legen, den ich vergaß zu erwähnen und der in die Richtung geht, was Sie zum Schluss anführten:

    Die Parteien der sog. Mitte können sich damit als ‘moderat’, als ‘gemäßigt’ darstellen, weil sie sagen, wir sind weder links noch rechts oder wir stehen höchstens links oder rechts von der Mitte. In Wirklichkeit ist ihre Politik keineswegs moderat, sondern extremistisch, was mit dem Verweis auf Linke und Rechte, Linksradikale und Rechtsradikale, verdeckt werden soll.

    Es sind gerade die Parteien der sog. Mitte die in der politischen Praxis extremistische Positionen beziehen: Sie tragen auf extremistische Weise die menschenverachtenden Sanktionen gegen den Iran mit und stimmen Waffenlieferungen an Terroristen, darunter Gruppen der Al Qaida, zu (EU-Aufhebung des Waffenembargos an Terroristen); sie unterstützen das Terrorregime in Israel; sie veruntreuen Milliarden an Steuergeldern, in dem sie das Geld des Steuerzahlers in Bankenrettungen stecken, statt diese maroden Einheiten den Gesetzen des Marktes zu unterwerfen, die auch Bankrotte vorsehen; sie unterstützen die Nato und ihre Kriege usw. Alles sehr wenig moderat, besonders nicht für die Betroffenen dieser Politik.

    Tariq Ali sprach in einem Interview mit Julian Assange und Noam Chomsky auf Russia Today von dieser extremistischen Mitte, die die Kampfbegriffe links und rechts verwenden, um eine extremistische Politik als ‘gemäßigt’ und ‘moderat’ erscheinen zu lassen. Wenn man an den Begriffen festhält, lässt man ihnen dieses Verschleierungsmittel.“

    Ich muß sagen, ich bin ein wenig baff; weil sich exakt(!) dieser Zusammenhang so in den letzten Tagen mir erschlossen hat- ich als Idealist weiß aber, dass diese sich notwendig(!) verkörpern, und erscheinen, müssen; für den „Zufall“ bleibt hier wenig Platz… (Ich hoffe: Nicht zu „esoterisch“; allerdings sind es sehr persönliche Erfahrungen, und prägend für die Perzeption meiner Wirklichkeit)

    Zur Sache: Ja, genau das ist(!) die kapitalistische Gleichschaltung. Hierzu kann man Barnays und Orwell zur Hand nehmen. Für Barnays war die Schaffung einer willigen „Mittelschicht“ zentral, die über den Konsum GESTEUERT wird, und so den „Klassenwiderspruch“ nicht sichtbar werden lässt. (Sehr empfehlenswert: BBC2: „Century of the Self“, von Adam Curtis; einem sehr guten Journalisten)

    Bei Orwell wendet sich sämtliche „Education“ an diese „Mitte“, samt „Krieg ist Frieden“ etc. Das „eigentliche“ Proletariat ist nämlich, von sich aus, ohne die Köpfe aus eben der Mittelschicht hilflos, da sprachlos.

    Das ist quasi das „dunkle Arcanum“ kapitalistischer Herrschaft der letzten 100 Jahre. (!) – Das „Abtöten des Lebensflusses“ , wenn man so will.

    Hinzu kommt das „Teile und Herrsche“, falls die Mitte jemals den Kopf hebt, und sich zu politisieren droht, inklusive aller dafür zur Verfügung stehenden (Gladio) Techniken.

    Ich nenne das „Faschismus“; das Verschmelzen von Politik und Ökonomie, die sich an die Mitte wendet, diese im unpolitischen Dämmerschlaf beläßt. Und, ja: „Rechts“ und „links“ sind radikal, und demokratisch; die „Mitte“ ist ihrem Wesen nach „extremistisch“ – ihrem Wesen nach „uniformisierend- gleichmachend“ .

    Während das Leben vom und durch den Widerspruch (hindurch) lebt, ist es, wie der Kapitalismus selbst, die („narzisstische“) „Anbetung des Todes“ , die hier angestrebt wird!

    Dr. Bullinger, übernehmen Sie!😀

  153. Heider sagt:

    @ Stephan Steins, Mai 27, 2013 um 12:52

    Danke für Antwort u. Folgebeiträge, denn wie zu sehen ist hat sich daraus noch eine lebhafte Debatte entwickelt, von der ich doch sagen kann >> Für mich ein Gewinn.

    Ich war eigentlich durchaus der Ansicht bei „links-rechts“ handele es sich um tradierte Begrifflichkeit, die aus zwei Gründen reichlich antiquiert sei u. deshalb getrost aus dem allgemeinen Sprachgebrauch verschwinden könne:
    Auf politische Einstellungen gemünzt könne die Begrifflichkeit nur katastrophal wirken, weil sie in letzter Konsequenz verhinderte u. weiterhin enorm erschwert, dass oppositionelle Menschen sich finden.
    Und sie sei vor allem falsch, weil sie inhaltlich nichts Bestimmtes enthalte bzw. inhaltlich verschieden bestimmt würde, deshalb mehrdeutig u. also bedeutungslos an sich sei.

    Nach Lesen Ihrer Erklärungen neige ich nunmehr dazu meine Ansicht unbedingt zu überdenken.

    Wenn „links“ und „rechts“ eine zweifelhafte, unbestimmte Bedeutung erlangt haben, dann liegt es doch näher ihnen die bestimmte Bedeutung wiederzugeben als es beim Unbestimmten u. Zweifelhaften zu belassen!
    Die von Ihnen aufgeworfene u. sogleich entschieden beantwortete Frage lautet doch: Soll der Kapitalismus bleiben oder soll er abtreten.
    Letzteres zu bejahren setzt begriffliche Klarheit über den Kapitalismus, d.h. Bewusstsein voraus. Aus ihm entsteht Parteilichkeit und notwendig auch Abgrenzung.
    Den Kapitalismus erkennen heisst: die zivilisatorische Entwicklung auf das Grundübel zurückführen, die Gegenwart annehmen u. eine grundsätzliche Position beziehen. Die Zukunft muss zwangsläufig offen bleiben.
    Ein Dazwischen, ein Abwägen nach Für u. Wider oder Nachrangigkeitserklärungen aller Art zugunsten von: > Gegen den Krieg! > Wir müssen die Umwelt schützen! oder > Souveränitätsrecht für Deutschland jetzt! bedeutet immer, dass der Kapitalismus verharmlost, nicht angegriffen wird u. weiterleben darf.
    Der Kapitalismus selbst macht keine Kompromisse, er kann nach seinem Wesen auch gar keine machen. Seltsamerweise machen Kompromisse nur seine Opfer, die, die allen Grund dazu hätten ihn als hauptverantwortlich zu brandmarken u. auf seine geschichtliche Ablösung zu drängen.

    Der Kapitalismus ist eben nicht bloss eine dominante Wirtschaftsweise, sondern er bedeutet allumfassende Herrschaft. Als solche entwirft er Regierungsformen, und er bestimmt die Zwecke, denen die Wissenschaften u. die hier entwickelten Technologien dienen. Eine Wirkung seiner Herrschaft ist der permanente Krieg gegen die Natur, also Tiere, Pflanzen, gegen in Jahrtausende gewachsene „Ökosysteme“ (um mal Neusprech zu benutzen): Artenvielfalt, Urwälder, Meere, die Atmosphäre.
    Zur Illustration zwischendurch:

    „Diesen Film muss die ganze Welt sehen
    Der Plastik-Planet

    http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/umwelt/diesen-film-muss-die-ganze-welt-sehen/

    Aus ihm (dem Kapitalismus) resultiert auch unsere Lebensweise, d.h. die Lebensweise fast aller Einwohner der entwickelten kapitalistischen Zentren u. stetig auch darüber hinaus.
    Nachdem Deutschland – nur ein Beispiel – noch vor zweihundert Jahren ein Agrarland war, wo rd. 90 Prozent des Volkes auf dem Lande u. unmittelbar oder mittelbar von der Landwirtschaft lebte (bei Fehlen der heutigen Grossstädte, deren Entstehung neue, schwere Probleme aufwarf), geht es heute weiträumig um die Vernichtung der traditionellen Landwirtschaften in fast allen anderen Erdteilen. Die Vernichtung gewachsener Strukturen bspw. in Afrika (wir reden hier von Strukturen, die viele Jahrhunderte bis Jahrtausende so bestanden) verändert nicht nur den Kontinent, er bringt auch die Voraussetzungen, dass Millionen „Afrikaner“ in Europa erscheinen, was hier neue Veränderungen u. weitere Probleme schafft.
    Unsere Lebensweise ist eine von in jeder Weise Beherrschten, deren Arbeitskraft ausgebeutet wird (die sich wohl auch ausbeuten lassen), die selbst die Waren u. Dienstleistungen kaufen u. konsumieren, die sie zuvor produziert u. mitgestaltet haben, und die weder ökonomisch noch politisch irgendein persönlich unabhängiges, selbstbestimmtes Leben führen.
    In der entwickelten kapitalistischen Gesellschaft gibt es fast Niemand mehr, der seinen Bedarf an Grundnahrungsmitteln aus eigenem Anbau deckt (oder die Möglichkeit dazu hätte), und fast Alle müssen ihre Grundversorgung mit Wasser, Energie und Unterkunft jedenfalls kaufen oder dürfen sie mieten. Diese nahezu absolute Abhängigkeit von Nahrungsmittelherstellern, staatlichen u. halbstaatlichen Wasserversorgern, mächtigen Energiemonopolisten pp. ist ein signifikantes Merkmal im Kapitalismus, wo ausser die Luft zum Atmen gar nichts mehr frei oder “umsonst” ist.
    Diese Grundabhängigkeit impliziert eine Kette schon lange bekannter anderer Abhängigkeiten, etwa gegen “Arbeitgeber”, kapitalistische Anbieter von Waren aller Art u. gegenüber einem Staat, der seine Untertanen neuerdings als “Kunden” anspricht, sich ihnen gegenüber aber als Monopolist verhält, der sich jede Dienstleistung bezahlen lässt, die er zuvor gesetzlich verordnet hat, und gegen die kein Einspruchsrecht besteht.

    Der Kapitalismus hat endlich seine eigene Kultur geschaffen u. ist nunmehr dabei sie weltweit zu implantieren. Das kulturschaffende Moment des Kapitalismus ist bislang kaum Einem bewusst, auf das sie beschreibende Standardwerk eines Philosophen wie Marx muss noch gewartet werden – wenn es kommt, wird es vielleicht einmal eine neue revolutionäre Bewegung auslösen.

    Die kapitalistische Kultur, so möchte ich sie nennen, ist die völker- u. staatenübergreifende Vereinheitlichung von Standards des Wohnens, der Ernährung, der Bekleidung, der Fortbewegung, der Erholung, der medizin. Versorgung, der Kommunikation und v.a. kultureller Aspekte, die sämtlich von „dem“ Kapitalismus aus der Taufe gehoben u. von Produzenten wie Konsumenten offenbar mit Masse begrüsst werden. Um nur ein kurzes Beispiel zu nennen: es gibt keinen wesentlichen Unterschied im Leben eines Durchschnittsbürgers einer dtsch. Grossstadt zum Leben des Grossstädters in Frankreich, USA oder Japan; das betrifft den Wohnungsbau mit Energie- u. Inneneinrichtung ebenso wie das Reisen mit Verkehrsmitteln oder den Einkauf in Supermärkten >> deren Produkte sind teils bis auf die Sprache der Verpackung u. die Mengenbezeichnung sogar identisch.

    Vorstehender Abriss nur zur Illustration was man eigentlich mit „dem Kapitalismus“ meint; denn auch der ist ja unter den massschneidernden Händen unserer Staatsmedien inzwischen zu einem Begriff geworden, dem jeder kalte Schauer geschweige denn der grauenvolle Eindruck abgeht.

    Unterm Strich: Es nutzt nichts sich „weder links noch rechts“ zu nennen, um irgendeine Opposition zu formieren, die womöglich noch zu politischem Einfluss kommt, denn damit sind Unterschiede oder gar Gegensätze nahezu sicher vertuscht, entscheidende Inhalte werden ausgeklammert. Es bleibt stets die Frage: was will die Opposition grundsätzlich erzielen, wofür genau steht sie? Die Begriffe links-rechts mögen infolge der Meinungshoheit des kapitalistischen Systems mehrdeutig geworden sein, aber die Klarheit der Einstellung zum Kapital bleibt unverzichtbar.

  154. @ Joachim Bullinger
    Zitat: „Wollen will ich weder das eine noch das andere, denn mein Ego-Wille ist da vollkommen unbeachtlich. Ich meine, daß es nicht zwingend ist, das Kapital zu vergesellschaften (…) Es sind noch mehr Möglichkeiten eröffnet.“

    Dieser Auffassung können Sie natürlich sein. Aber das ist eben ein Unterschied zur sozialistischen (ergo linken) Position, welche die finale Verfügungsgewalt auf die Arbeiterklasse übertragen will.

    Zitat: „Außerdem – das hatte ich füher auch schon gesagt – ist es imho heute nicht mehr das Eigentum an den Produktionsmitteln, das entscheidet (wenn sie fremdfinanziert sind) sondern das Finanzkapital.“

    Sie verstehen den marxistischen Eigentumsbegriff nicht. Hat das Finanzkapital die Verfügungsgewalt, ist es kapitalistischer Eigentümer. Entscheidend ist dabei nicht der bürgerliche Rechtstitel.

    @ Heider
    Zitat: „Unterm Strich: Es nutzt nichts sich “weder links noch rechts” zu nennen, um irgendeine Opposition zu formieren, die womöglich noch zu politischem Einfluss kommt, denn damit sind Unterschiede oder gar Gegensätze nahezu sicher vertuscht, entscheidende Inhalte werden ausgeklammert. Es bleibt stets die Frage: was will die Opposition grundsätzlich erzielen, wofür genau steht sie? Die Begriffe links-rechts mögen infolge der Meinungshoheit des kapitalistischen Systems mehrdeutig geworden sein, aber die Klarheit der Einstellung zum Kapital bleibt unverzichtbar.“

    So ist es!

    Zum Abschluss für all jene, die einer künstlerischen Interpretation nicht abgeneigt sind:
    Das Lied vom Klassenfeind
    Text Bertolt Brecht, Gesang Ernst Busch

  155. Stephan Steins sagt: Mai 31, 2013 um 17:28

    @ Joachim Bullinger

    Zitat: „Außerdem – das hatte ich füher auch schon gesagt – ist es imho heute nicht mehr das Eigentum an den Produktionsmitteln, das entscheidet (wenn sie fremdfinanziert sind) sondern das Finanzkapital.“

    Sie verstehen den marxistischen Eigentumsbegriff nicht.
    Aha, Sie aber auch nicht, wenn Sie sagen:

    Hat das Finanzkapital die Verfügungsgewalt, ist es kapitalistischer Eigentümer. Entscheidend ist dabei nicht der bürgerliche Rechtstitel.

    Es kommt nämlich beim marxistischen Eigentumsbegriff in der Tat auf die tatsächliche Sachherrschaft an, und die hat nicht die Bank, welche die Maschine finanziert, sondern der Unternehmer, der damit produziert.

    Das ist zwingend!

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