Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Lang lebe Assad! Sieg in Kusair für die syrische Armee!

Die Grenzstadt wird zum Stalingrad für Imperialisten und Terroristen. Von Jürgen Elsässer, Chefredakteur COMPACT

Seit Tagen wurde gekämpft – jetzt ist das Ergebnis klar. Spiegel-Online meldet gerade mit tränenerstickter Stimme:

„Das Blatt in Syrien wendet sich. Mit der Rückeroberung der Stadt Kusair haben die Truppen und Milizen, die auf Seiten von Baschar al-Assad kämpfen, eine beeindruckende Siegeswelle abgeschlossen. Die Schlacht um Kusair dürfte rückblickend als das Stalingrad der syrischen Rebellen eingehen: der Anfang vom langsamen Ende.“

Welch eine Blamage für die Imperialisten! Seit zwei Jahren werden die sog. Rebellen hochgerüstet und finanziell gepäppelt, man bringt tausende ausländische Terroristen ins Land, der Bombenterror gegen friedliche Zivilisten nimmt zu, schließlich greift sogar noch die israelische Luftwaffe ein – und trotzdem siegen Assads Truppen seit einigen Wochen auf breiter Front.

Nun sind die Herren Kriegstreiber geschockt. Hilft jetzt nur noch eine klassische Intervention, NATO-Luftangrife und Bodentruppen? (By the way: Soll de Maizière, ein Gegner dieser Aggression, deswegen jetzt über die Drohnen-Affäre zu Fall gebracht werden?) Man kann sich sicher sein: Dieses Gesindel wird seine Beute nicht so einfach loslassen.

Aber heute wollen wir die Gedanken an eine ungewisse Zukunft für kurze Zeit zurückstellen. Es gilt den Sieg zu feiern – und Dank zu sagen! Zuvörderst an die syrischen Soldaten, die ihr Land seit zwei Jahren gegen die Übermacht des gesamten Imperialismus verteidigen. Diejenigen, die seit zwei Jahren unablässig ihre Niederlage prophezeit haben, sind blamiert! Dann an das gesamte Volk, das – nach einem Augenblick des Zögerns zu Anfang – mittlerweile trotz aller Entbehrungen wieder zusammen steht gegen den Feind. Und nicht zuletzt an Präsident Assad und seine bezaubernde Frau, die nicht den leichten Weg – Exil in Moskau – gegangen sind, sondern unter beständiger Todesdrohung in Damaskus ausgeharrt haben. Mit dem Wort „Führer“ ist viel Schindluder getrieben worden – Assad gibt ein Beispiel, was damit im Positiven verbunden sein kann. Dieses Beispiel wird in die Geschichte eingehen, dieser Mann ist schon jetzt unsterblich!

(Dieser Artikel hat Ihnen gefallen? Dann lesen Sie auch mein Editorial zum Thema in der nächsten Ausgabe von COMPACT. COMPACT kann man hier abonnieren: Formular).

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70 Responses

  1. „Und nicht zuletzt an Präsident Assad und seine bezaubernde Frau, die nicht den leichten Weg – Exil in Moskau – gegangen sind, sondern unter beständiger Todesdrohung in Damaskus ausgeharrt haben. “

    Dazu muss man unbedingt erwähnen, dass Assad wirklich bereit war, Syrien aufzugeben, wenn daraus Frieden entstehen würde. Niemand hielt ihn zurück, außer seinen engsten Anhängern. Aber Imam Khamenei forderte ihn zum Bleiben auf und sagte: „Willst du deine Heimat in die Hände der Imperialisten geben“? (sinngemäß).

  2. Ein großartiger Sieg !

  3. Aha, „danke China“, „Danke Russland“. Und wo ist „Danke Sayyed Nasrallah“? Es war nämlich die Hizbollah, die diese Siege erst möglich machte,

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/05/hisbollah-bis-zur-jordanischen-grenze.html

    Das ist wohl der Grund, warum jetzt die EU sie auf die Liste der Terrororganisationen setzen will.
    Syrien, Hizbollah, Iran: Die wahre Achse des Guten!

  4. Paul Singles UK sagt:

    Thx for this article. RT also had kept us informed during the last week. But who watches RT in Europe?

    The good news is the strength of the Syrian Army. And that Russia did not (yet?) bow to the so called „International Community“ which is nothing else as the conspiracy of wargamers and financial power gamblers in the US. Some of the missiles the Russians had sold to Syria long ago, now seem to have been delivered. Others have to follow soon, because as JE writes, neither the US nor UK nor France nor Qatar or the Saudis will give in. They are preparing sort of a no-flyzone. The better Syria’s air-defense would be prepared for the coming attacks, the better their chance to win also this battle.

    The bad news is, that (read USA-Today of last weekend, but also various other sources) the US in close cooperation with Israel are preparing heavy cyber-attacks with new malware against the Syrian military communication system. Insofar the last air strikes by Israeli airforce against Syria had been a test how efficiently Syrian air-defense could be hampered. In this case I can only hope that the Russians (and also others who would not tolerate the elimination of the only secular state in the Middle East) will provide Syria with appropriate cyber-warfare means to cope with the aggression.

  5. rubo sagt:

    Interessant ist auch, wie Netanjahu, Erdogan, Kerry und andere imperiale Vertreter Putin förmlich heimsuchten und er sie wahrscheinlich mit halben oder nicht offenen Informationen zu den S-300 im Ungewissen gehalten hat und sie nicht weiter trauten.
    Endlich sind die Russen aus ihrem Libyen-Fehler klug geworden.

  6. rubo sagt:

    Sehr auffällig ist, daß auf einmal die Terroristen-seite bereit ist, an der Konferenz gleichzeitig mit Assad teilzunehmen.
    Hat das was mit ihrer Niederlage zu tun??

  7. Ich hege keine große Sympathie für eine der beiden Kampfparteien in diesem Krieg, auch nicht für Assad. Zuviel an diesem Krieg bleibt bis heute für mich undurchschaubar und die angewandten Foltermethoden unfaßbares Mittelalter. Gleichgültig, wer sie im Namen welcher Idee verübt !

    Aber, und deshalb stoße ich auf den Sieg Assads an – es ist eine schmerzhafte Niederlage des westlichen Imperialismus (Himmel, bin ich es wirklich, der ausgerechnet dieses altüberkommene Wort verwendet ? Leider ja ). Dieser Eine-Welt-Wahnsinn, muß auch in unserem deutschen Interesse aufgehalten werden! Kein Stalingrad ist diese Schlacht, beileibe nicht. Eher die Winterschlacht von Moskau, ein erstes Ärgernis, was die Kriegsherren noch wegdiskutieren, oder mit „Shit happens“ abberuhigen können. Lange, dunkle Kriegsjahre stehen der Welt noch bevor und nichts an diesem unerklärten Weltkrieg ist zu feiern!

    Aber alles zu bedauern.

    Und auch die Heimat wird bald Front sein, schaut nach Stockholm, dies‘ Kerzlein dort leuchtet Dir Tropf. Aber noch können wir im Bildschirm gen Nahost schauen, wo die Völker aufeinanderschlagen, und uns froh sagen, wie gut wir’s daham doch haam. Bald nimmer.

    Liebe Bundesbürger (aller Nationalitäten), genießt die Eurokrise, solange ihr sie noch habt. Ihr Ersatz wird furchtbar.

  8. Stepher sagt:

    Wenn nur mehr Menschen begreifen würden, daß in Syrien Menschen aller Glaubensrichtungen friedlich miteinander lebten und dieses unselige Schlachten erst begann als der Westen „seine“ fünfte Kolonne mobilisierte um dieses harmonische Miteinander zu zerstören und das mit unseren Steuergeldern. Ich bin mir sicher, dieses Verbrecherpack bekommt bald die bald die Rechnung serviert in angemessener Form. Danke JE und beide Daumen für Assad und das syrische Volk!!!

  9. schnehen sagt:

    Der Schlüssel für die Siege der syrischen Armee über die Kräfte des finstersten Mittelalters und des Imperialismus ist das feste Bündnis zwischen Volk und Armee. Eine Armee, die das Volk hinter sich hat, ist unbesiegbar. Wenn sie dann noch zuverlässige Bündnispartner hat wie den Iran, die Hisbollah (es wurde jetzt auch eine syrische Hisbollah gegründet) oder Russland, dann kann sie einem hochgerüsteten und von den verschiedensten Ländern unterstützten Feind widerstehen und ihn sogar niederringen. Die Terroristen kommen übrigens aus 29 Ländern.

    Die Syrer blickten auf eine lange Geschichte des antikolonialen Widerstands zurück. Die französischen Imperialisten können ein Lied davon singen. Die Syrer vertrieben sie nach dem Zweiten Weltkrieg aus Damaskus, das damals von den französischen Kolonialherrn bombardiert wurde. Schon vor dem Krieg vereitelten sie die Pläne der Franzosen, Syrien in fünf oder sechs Teile zu spalten durch ihre antikolonialen Aufstände und bewahrten die Einheit Syriens. Sie konnten aber nicht verhindern, dass die Provinz Hatay von den Imperialisten an die Türkei verschenkt und der Libanon von Syrien abgetrennt wurden.

    Aber zumindest der Golan, den Israel seit 1967 besetzt und seit 1981 annektiert und besiedelt hat, muss wieder an Syrien zurück. Gibt es jetzt auch einen Kampf um den Golan?

    Lang lebe das frei, unabhängige und antiimperialistische Syrien, lang bestehe die Achse des Widerstands gegen das zionistische Apartheidsregime in Tel Alviv!

  10. MultiStar83 sagt:

    „Jetzt ist das Maß voll! Jetzt muss gehandelt werden und diesem Menschenschinder Assad muss ein für allemal das Handwerk gelegt werden! Die humanitäre Katastrophe muss unbedingt verhindert werden!“
    Ich sehe diese Schlagzeilen unserer „Qualitäts-Leitmedien“ und Politiker schon förmlich vor mir. Wartet nur ab: die „humanitäre Menschenrechts-Intervention“ in Syrien wird nicht mehr lange auf sich warten lassen! Spiegel, Zeit und Co. können es kaum erwarten und reiben sich schon die Hände.

  11. Mister Panopticon sagt:

    Nun, die Familie Assad sind beileibe keine Heiligen, sondern gehen stark in Richtung „Autokraten“ und auch das Verhalten der Armee bei den noch friedlichen, auf Reformen zielenden Demonstrationen war eher schändlich und erinnerte eher an „den Einsatz der Bundeswehr im Innern“.

    Andererseits: Gut dass das Volk sich hinter die Armee und Assad gestellt hat, die Souveränität Syriens soweit bewahrt werden konnte, und die Bestien, die vom Westen, von der Türkei, und Ländern wie Katar geschickt und bezahlt wurden, in diesem schmerzlichen Pyrrhussieg bezwungen werden konnten! Ich wünsche dem syrischen Volk Frieden, ein langsames Trocknen der schmerzhaften Tränen, vorsichtige positive politische Erneuerung, und großen Wohlstand für die Zukunft! Auf den Weltfrieden!
    Und, vor Allem: Danke!!!

  12. derherold sagt:

    „Der Schlüssel für die Siege der syrischen Armee …“

    Wie man das vielleicht den Wehrdienstverweigerern erklären muß, haben Rebellen „keine“ Chance gegen irgendeine Armee, die in Grundbestandteilen intakt ist.

    Die gefaked_ten Bilder, die man von Lügel bis Furz (auch schon im Zusammenhang mit Libyen) sehen konnte, sind wertlos.

    Umgekehrt, sind nur Polizei und Geheimdienste in der Lage, „Terror“ zu bekämpfen … Militär ist hier nahezu komplett ungeeignet.

    Man muß also davon ausgehen, daß Terroranschläge nur durchgeführt werden, um Soldaten zu ausufernden Gegenmaßnahmen zu provozieren, die a) den Zusammenhalt mit der Bevölkerung gefährden oder b) medienwirksam in Lügel bis Furz präsentiert werden sollen,.

  13. Man hat Syrien diesen Krieg aufgezwungen. Und Syrien hat daher alles Recht dieser Welt, sich zu verteidigen. Und wer – so wie ich – stets die Partei des Schwächeren und Angegriffenen ergreift, weiß und fühlt, daß dieser Sieg recht und rechtmäßig ist, zu Recht erfolgt ist.

    Aber es ist insgesamt so schrecklich und entsetzlich, daß eine wirklich und echte Freude nicht aufkommen mag – zumindest bei mir nicht.

    Wir können nur hoffen, daß sich auch dieses Schlachtfest der Schatten bald seinem Ende zuneigt und vorüber sein wird. Und daß die Menschen erkennen mögen, daß sie damit beginnen sollten, die Schlachthäuser abzuschaffen, wenn sie dem Schlachten struktural Einhalt gebieten wollen.

    Nur so kann’s gehen… Peace Food und die Schatten verhungern gleichsam. Solche Kriege sind die Schlachthäuser der Menschen. Die Orte, wo sie abgeschlachtet werden, wie sie die Tiere abschlachten.

  14. USA und Schmiergel ärgern sich über die Zusammenarbeit der syrischen Armee mit der Hizbollah:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-verurteilen-hisbollah-einsatz-in-syrien-a-900848.html

    Christ starb bei der Verteidigung des Grabes der Zainab , Tochter von Ali, eine große Persönlichkeit bei den Schiiten:

    http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/58254-ein-christ-verteidigt-sayyida-zeinab-a-und-wird-shahid/

  15. sos sagt:

    Syrien: keine Verhandlungen, sondern Kampf bis zur Kapitulation der ferngesteuerten Terroristen mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess gegen die Verantwortlichen aus den internationalen Verbrecherkartellen.

  16. Karlheinz sagt:

    Meine Gratulation an Assad und das syrische Volk. Man darf sich aber nicht zu früh freuen, die Teufel des Westens werden weitermachen und ihre nächste Strategie versuchen. Frieden und Kooperation gibt es mit den USA nimmer, nur einen Boykott-Zustand, in dem man nicht mehr so überfallen wird, siehe Kuba. Syrien sollte seine Grenzen nunmehr sehr gut überwachen.

  17. 006 sagt:

    Linke scheinen auch bei kleinen Erfolgserlebnissen zu emotionalem Überschwang zu neigen – liegt das an einer permanenten Unterversorgung mit Erfolgserlebnissen (wie sollten dann aber erst Rechte reagieren??)? Ich bleibe skeptisch. Und teile eher Assads Einschätzung, die heute selbst meine Lokalzeitung vermeldet, wonach er (Assad) mittelfristig mit einem direkten Eingreifen ‚des Westens‘ rechne. Zwar hielte ich – auch als absoluter Nichtexperte für syrische oder überhaupt nahöstliche Angelegenheiten – den Verbleib Assads an der Macht in jedem Fall für wünschenswerter als eine Machtübernahme der ‚Rebellen‘ … aber wir haben es hier doch mit sehr langfristig orientierten Verbrechern zu tun, die sich bei den Entscheidungen, die sie in irgendwelchen US-Hummer- und Kaviarzirkeln fällen, bestimmt nicht von solcherart tagespolitischen Niederlagen aus dem Konzept bringen lassen werden. Die USA sind ja nicht deshalb dort angekommen wo sie heute – machtpolitisch – sind, weil sie humaner und skrupulöser als alle anderen waren, sondern weil sie cleverer und skrupelloser als alle anderen waren. Dieser Krieg ist also noch lange nicht vorüber. Denke ich.

  18. 006 sagt:

    sos

    … mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess gegen die Verantwortlichen aus den internationalen Verbrecherkartellen.

    Na, dann träumen Sie mal schön weiter.

  19. Jörn sagt:

    Essayist Venner: Selbstmord gegen Islamisierung

    Wie die französische Zeitung Le Figaro berichtet, beging der französische Rechtsintellektuelle Dominique Venner heute in der bekannten und stark von Touristen frequentierten Kathedrale Notre-Dame in Paris Selbstmord.

  20. Falscher Film sagt:

    „Essayist Venner: Selbstmord gegen Islamisierung“
    Was soll das?

    Venner hat sich selbst von seiner krankhaften Homophobie erlöst.

  21. @Jörn: Der Zusammenhang mit Syrien erschließt sich mir irgendwie nicht.

    006: Das Imperium wird nicht locker lassen, soviel ist klar, und das weiß auch Assad, wie Sie ja bemerkten. Aber darf man sich trotzdem nicht über Teilerfolge freuen?

  22. Anonymous sagt:

    Hochachtung wie hier trotz imperialistischer Aggression,,das Eingreifen der Nato und vor allem der USA ein Land versucht sich aus den Krallen zu befreien,die nur so enden werden wie Afganistan ! Man sollte den Völkern endlich Ihre Souveränität zurück geben ! IHR sogenannten Friedensnobellpreisträger ,EU und Obama -alles andere wäre eine Schande und Völkermord !

  23. angelo petersen sagt:

    erfreulich, wie viele kommentare zum spon-artikel dem spon im grunde den vogel zeigen. die „rebellen“ werden in anführungszeichen gesetzt oder gleich terroristen genannt und gerade die amerikaner hätten bitte schön gar nix „scharf zu kritisieren.“ (und sollen erstmal mit den drohnen in pakistan aufhören etc)
    vielleicht ist das ja bei kurzmeldungen im spon so üblich, aber bereits gestern abend, nach 91 überwiegend us-kritischen kommentaren, wurde die diskussion geschlossen.
    da war die meldung knapp 24 std alt.

  24. Nicht ganz o.T:
    Kurzvideo über die Ananias-Kapelle in Damaskus, mein Schwager hatte sie während unseres Syrien-Aufenthalts in Damaskus 2005(?) aufgenommen.

    http://www.muslim-tv.de/filme_2010/2010_01_21_ananias.htm

    Hoffentlich steht sie noch, sie soll die älteste Kapelle der Welt sein.

  25. Dr. Gunther Kümel sagt:

    VOLK UND ARMEE.

    Es ist richtig, daß ein Land nahezu unbesiegbar ist trotz der Übermacht aller Weltmächte, wenn Volk und Armee geschlossen sind und beide einander vertrauen. Wenn dann noch die Drohung der Forderung der „Bedingungslosen Kapitulation“ dazu kommt, dann kämpfen die Soldaten für Heim, Frau und Kinder bis zur letzten Patrone.

    Und Assad weiß aus der Geschichte, was (bedingungslose) Kapitulation bedeuten würde. Was den Angreifer bewogen hat, den Krieg zu beginnen, sieht man am besten dann, wenn kapituliert wird und der Sieger mit dem Besiegten tun kann, was er vorgehabt hat.

  26. Uranus sagt:

    Joachim Bullinger sagt:
    Und daß die Menschen erkennen mögen, daß sie damit beginnen sollten, die Schlachthäuser abzuschaffen, wenn sie dem Schlachten struktural Einhalt gebieten wollen.

    Nur so kann’s gehen… Peace Food und die Schatten verhungern gleichsam. Solche Kriege sind die Schlachthäuser der Menschen. Die Orte, wo sie abgeschlachtet werden, wie sie die Tiere abschlachten.

    – – – – –

    WOW!!
    Wohl Rüdiger Dahlke gelesen. Sehr mutig von Ihnen, diesen Zusammenhang öffentlich her- und darzustellen. Findet übrigens meine volle Zustimmung!

  27. Lynx sagt:

    Die Alawiten sind keine Muslime, sondern eine destruktive Sekte mit einer nicht fest umrissenen Glaubenslehre – falls sie überhaupt eine solche haben –, die sich bereits im Mittelalter vom Islam gelöst hat. Damals halfen sie den Kreuzfahrern gegen die Muslime und später, zur Zeit des französischen Mandats zwischen den Weltkriegen, den französischen Besatzern, was ihnen danach zu einer vorherrschenden Rolle in den Streitkräften des unabhängigen Syrien verhalf, die sie bis heute innehaben. Muslimische Wehrpflichtige werden von ihnen daran gehindert, ihre pflichtmäßigen Gebete zu verrichten. In einem Video sind junge alawitische Soldaten zu sehen, wie sie das muslimische Gebet nachäffen und sich darüber lustig machen. In einem anderen Video spricht ein Alawit in Nachahmung des islamischen Bezeugungsbekenntnisses die Worte: „Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Basschar al-Assad“, und in einem wieder anderen ist zu sehen, wie alawitische Soldaten gefangene Muslime dazu zwingen, diese Worte zu sprechen. Wer so etwas tut, kann unmöglich als Muslim angesehen werden.
    In Videos arabischer Nachrichtensender ist zu sehen, wie die Kämpfer der FSA mit selbstgebauten Artilleriegeschützen und erbeuteter Munition gegen Assads Armee kämpfen; wo bleibt die angebliche massive Unterstützung durch ausländische Mächte? Das ist doch nur eine Propagandalüge! Es kann wohl nicht bezweifelt werden, daß es die syrische Luftwaffe ist, die Wohnhäuser und Ansammlungen von Zivilisten bombardiert und mit Raketen beschießt, und nicht die Gegenseite. In einem Video eines westlichen Reporters ist zu sehen, wie die Bewohner eines Dorfes nach einem solchen Luftangriff ihre Angehörigen aus den Trümmern zu retten versuchen und Verfluchungen über Basschar al-Assad und die Alawiten ausstoßen. Es ist wohl kaum vorstellbar, daß diese Leute freiwillig und gern wieder unter die Herrschaft Assads und seiner Banditen zurückkehren.
    Herr Elsässer! Für Sie scheint das syrische Volk nur die Alawiten zu sein. Seien Sie doch nicht so töricht! Angesichts Ihrer Freudenbezeugungen über eine Niederlage der Aufständischen und Ihres Lobes für Basschar bleibt mir leider nur, sie entweder als einen getäuschten Ignoranten oder jemand noch Schlimmeren anzusehen.

  28. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Lynx

    Ich stelle mir gerade vor, ich wäre Mitglied der Bundeswehr, der NATO-Armee der „brd“. Und um Punkt 12 würde ich die Hände falten und zum Gott der Christen beten.

    Ich glaube, der Rest der Kompanie würde ein wenig spotten.

    Aber etwas anderes:
    Sie sprechen von „Aufständischen“.
    Das heißt, die Leute finden irgendwo automatische Schnellfeuergewehre und Geschütze. Und dann feuern sie auf Polizei und Armee des Staates.

    Ist das die Unterstützung, die sie der Volksgemeinschaft der Syrer geben können? Bis jetzt haben diese „Aufständischen“ Syrien nicht zum Besseren verändert, das kann man doch so sagen, nicht wahr?

    Und ich habe ein Video gesehen, wo „Aufständische“ Angestellte einer Radiostation vom Dach eines Hochhauses herunterwerfen, immer einen nach dem anderen. Ich bin nun nicht besonders bewandert in den Bräuchen der Mohammedaner. Gehört dies zu euren Bräuchen?
    Ich habe ein anderes Video gesehen, da gehen die „Aufständischen auf einen Friedhof und werfen alle Grabsteine um, zerbrechen sie und treten sie in den Dreck. Dann werfen sie das religiöse Monument um, das auf dem Friedhof steht. Waren das Syrer? Waren das Muslime?

  29. Karl_Murx sagt:

    @Lynx:

    Die Alawiten sind keine Muslime, sondern eine destruktive Sekte mit einer nicht fest umrissenen Glaubenslehre – falls sie überhaupt eine solche haben –, die sich bereits im Mittelalter vom Islam gelöst hat.

    Egal, wie die alawitische Lehre sein mag: Wer gibt ihnen das Recht, eine ganze Bevölkerungsgruppe als destruktiv zu bezeichnen?

    Muslimische Wehrpflichtige werden von ihnen daran gehindert, ihre pflichtmäßigen Gebete zu verrichten. In einem Video sind junge alawitische Soldaten zu sehen, wie sie das muslimische Gebet nachäffen und sich darüber lustig machen …

    Ebenfalls irrelevant. Es ist mir bekannt, daß die Alawiten vom sunnitischen Mainstream nicht als richtige Moslems angesehen werden. Aber im Unterschied zu den (sunnitischen) Theokratien Saudi-Arabien bzw. den Staaten, wo sich die Islamisten durchsetzen, gewährt Syrien all seinen Ethnien und Religionen ein Maß an Toleranz, wie man es kaum bei anderen arabischen Staaten sieht, vor allem den oben genannten. Das scheint Leuten wie Ihnen ein Dorn im Auge zu sein.

    Leute wie Peter Scholl-Latour haben es außerdem vorausgesagt, daß die syrische Armee weder auseinanderfallen noch die Bevölkerung mehrheitlich zu den islamistischen Rebellen überlaufen würde. Vor allem die christliche und alawitische Minderheit weiß genau, was ihnen beim Sieg der islamistischen Extremisten drohen würde. Die werden darum weiterkämpfen bis zum letzten Mann.

    In Videos arabischer Nachrichtensender ist zu sehen, wie die Kämpfer der FSA mit selbstgebauten Artilleriegeschützen und erbeuteter Munition gegen Assads Armee kämpfen; wo bleibt die angebliche massive Unterstützung durch ausländische Mächte? Das ist doch nur eine Propagandalüge!

    Ihre eigene plumpe Propaganda trieft Ihrem Kommentar aus allen Knopflöchern. Diese islamistischen Terrorbanden wurden systematisch von Saudi-Arabien und Quatar bewaffnet und ausgerüstet.

    Es kann wohl nicht bezweifelt werden, daß es die syrische Luftwaffe ist, die Wohnhäuser und Ansammlungen von Zivilisten bombardiert und mit Raketen beschießt, und nicht die Gegenseite.

    Wer sich, wie diese oben erwähnten Terrorbanden, gezielt hinter der Zivilbevölkerung verbirgt, der braucht sich über entsprechende Verluste nicht wundern. Wenn die amerikanische Armee in Irak und Afghanistan so etwas tut, heißt das i.a. „Kollateralschaden“ und ist was ganz anderes als das, was in Syrien geschieht.

    In einem Video eines westlichen Reporters ist zu sehen, wie die Bewohner eines Dorfes nach einem solchen Luftangriff ihre Angehörigen aus den Trümmern zu retten versuchen und Verfluchungen über Basschar al-Assad und die Alawiten ausstoßen. Es ist wohl kaum vorstellbar, daß diese Leute freiwillig und gern wieder unter die Herrschaft Assads und seiner Banditen zurückkehren.

    Die sunnitischen Stämme, die schon lange vorher gegen die Alawitenherrschaft der Assad-Familie waren und von außen gezielt zum Widerstand und den Sturz der Regierung aufgewiegelt wurden, sind auch nach der Wiedererlangung der Oberherrschaft durch die syrische Armee gegen Assad eingestellt. Allerdings dürfte, neben den christlichen und kurdischen Minderheiten, inzwischen auch vielen Leuten dort aufgegangen sein, welchen Vorteil die in religiösen Fragen tolerante Assad-Regierung gegen den Herrschaft dieser fanatischen Kopfabhacker-Banden hat. Inzwischen dürfte Assad mehrheitlich als der Garant von Stabilität und Ordnung betrachtet werden.

    Herr Elsässer! Für Sie scheint das syrische Volk nur die Alawiten zu sein. Seien Sie doch nicht so töricht! Angesichts Ihrer Freudenbezeugungen über eine Niederlage der Aufständischen und Ihres Lobes für Basschar bleibt mir leider nur, sie entweder als einen getäuschten Ignoranten oder jemand noch Schlimmeren anzusehen.

    Mir bleibt, sie als einen transatlantisch gesteuerten Propagandisten zu bezeichnen, allerdings einen sehr ungeschickten.

  30. Jörn Petersen sagt:

    Der Freitod des Rechtsintellektuellen Dominique Venner in der Pariser Notre Dame ist ein Großereignis und steht im Zeichen des Kampfes gegen den gesellschaftlichen Verfall Europas. Viele große Zeitungen berichten darüber.

    Venner hat fünf Kinder, in denen er nun weiterlebt. Er kämpfte Jahrzehnte mit seinen Schriften gegen die Islamisierung Europas und gegen die Homo-Ehe. Die Medien ignorierten oder bekämpften ihn medial.

    Nun hat er seinem Leben mit diesem ehrenvollen Protest-Suizid im Dienste Europas, d.h. der im aussterben und verfaulen begriffenen weißen Ethnie und abendländischen Kultur ein Ende gesetzt. Er starb lieber stehend, als kniend zu verfaulen. Venner wählte die Notre Dame als Schauplatz für seinen Suizid, weil er das Christentum (nach Jesus) als Ideologie erkannt hat, mittels derer seit tausend Jahren viele Menschen zu Schafen macht werden, die sich auf den Knien um Frieden bittend belügen, berauben und unterdrücken lassen. Ein Blick in die Geschichte unserer Germanischen Ahnen und ihren Glauben lohnt sich. Man sehe sich hierzu den Vortrag auf Youtube an: „Von der christlichen Moral zur biologisch begründeten Ethik“

    Ich hoffe, daß viele Senioren es Venner gleich tun. Dabei erscheint mir in diesem Sinne die Selbstverbrennung an einem prominenten Ort im Beisein von vielen Unbeteiligten als besonders geeigneter Akt der politischen Agitation. So verbrannte sich 1963 der buddistische Mönch Thích Quảng Đức selbst, um gegen die Unterdrückung der Buddhisten in Südvietnam durch Präsident Ngô Đình Diệm zu protestieren. Dieser Akt war der Beginn einer Revolte gegen den Präsidenten, der tatsächlich wenig später gestürzt wurde.

    Venner sagte in einem kürzlichen Interview:
    „keine politische Aktion von hohem Niveau ist denkbar ohne die Vorbedingung eines identitären Gedächtnisses, das fähig ist, sie zu lenken. Aber Worte reichen dann nicht aus. Man muß Worte durch Taten bekräftigen können, man muß das Leben einsetzen, und dies muß bis zur Bereitschaft reichen, das Leben zu opfern, wenn es erforderlich erscheint.“

  31. chicano sagt:

    @ 006

    „Linke scheinen auch bei kleinen Erfolgserlebnissen zu emotionalem Überschwang zu neigen….“

    wann wollen sie sich denn freuen? wenn sich jemand erfolgreich verteidigte und dem terror die stirn bot und sei es auch nur für eine ruhmreiche schlacht, dann ist das grund zur freude und sei es auch nur, um seine solidarität kund zu tun.

    mögen die syrer sich behauptet und es dort besser werden als es jemals war……..

    @ fatima

    warum sollte ein christ nicht für für freiheit kämpfen?

    @ bulli

    ja ja, die schlachthäuser, wohl wahr.
    und möge auch das schlachten zu opferzwecken ein ende nehmen und alle religiösen menschen erlennen, das Gott das liebensopfer des herzens so viel teuer ist als das des blutes. (und damt möchte ich keinem gläubigen zu nahe treten, weder muslimen noch juden)

  32. Jörn Petersen sagt:

    Wurde Lafontaine nach seiner CDU-Kritik von CDU-Schergen vergiftet?

  33. chicano sagt:

    @ karl murx

    wohl gesprochen!
    die aleviten sind eine glaubensgemeinschaft mit der man schwerlich probleme bekommen kann, respektieren sie doch andere glaubensrichtungen und verfolgen die ihre.

    sie sind ähnlich den sufis und indischen anhängern bakthi-vedanta vor allem mystiker und im fokus des bewusstseins steht vor allem die liebe zu gott und weniger die hrfurcht. sie sind bakthas im hinduismus und aleviten im islam.

    ihnen die authetizität abzusprechen ist schwer hochmütig, denn sie sehen in gott den, der die erste, größte und tiefste liebe verdient.

    das sah auch christus so….liebe gott über alles und deinen nächsten wie dich selbst.

    was könnte daran verkehrt oder falsch sein? nichts………..

  34. chicano sagt:

    @ jorn

    „Nun hat er seinem Leben mit diesem ehrenvollen Protest-Suizid im Dienste Europas, d.h. der im aussterben und verfaulen begriffenen weißen Ethnie und abendländischen Kultur ein Ende gesetzt. Er starb lieber stehend, als kniend zu verfaulen.“

    was auch immer daran wahr sein soll bzw. wie berechtigt die einzelnen gründe für protest ögen, verdient er höchsten respekt dafür, das er für seine überzeugungen sein leben gab! möge seine familie ihm vergeben und nicht an der trauer zerbrechen. möge gott ihm gnädig sein……

    „Er starb lieber stehend, als kniend zu verfaulen. Venner wählte die Notre Dame als Schauplatz für seinen Suizid, weil er das Christentum (nach Jesus) als Ideologie erkannt hat, mittels derer seit tausend Jahren viele Menschen zu Schafen macht werden, die sich auf den Knien um Frieden bittend belügen, berauben und unterdrücken lassen. “

    die lehre jesu und das christentum lassen raum für echte selbstverteidigung (nicht allerdings für rache oder kampf aus stolz o.ä. niederen gründen)

    mfg

  35. Mister Panopticon sagt:

    Sehr geehrter Lynx! Ich denke, Sie verstehen den grundsätzlichen Kontext, in dem sich der Syrien-Konflikt befindet, in seiner Dimension nicht…

    Letztlich geht es darum, den gesamten Nahen Osten in einen „Bruderkrieg“ zwischen Sunniten auf der einen und Schiiten auf der anderen Seite zu verwickeln. Nach meiner unmaßgeblichen Meinung (und mehr ist es nicht…) sieht man hier „Operation Gladio“ (Codename für „Teile und Herrsche“, Wesenszug: „Strategie der Spannung“ ) in Aktion.

    Grobes „Aufmarschgebiet“ ist der Bereich zwischen Pakistan und Libyen. Es gibt allerdings auch eine starke Frontlinie gegen Rußland, etwa Tschetschenien.
    Schwer im Geschäft sind die Arabische Halbinsel und Qatar, und gerade in Bezug auf Syrien anscheinend die Türkei. Hierbei wird das „Phantom“ Al Qaida genutzt, um „mißliebige“ Staaten (wozu, ich denke, auch Libyen gehörte) zu zerstören. Finanziert wird die Aktion durch nämliche Staaten und den organisierten internationalen Drogenhandel über die „Pipeline“ Seidenstraße, ausgehend in Afghanistan (über die Türkei weiter nach entweder dem Kosovo oder über Hafenstädte) . „Geistiger Vater“ des „Projekts“ ist allem Anschein nach die CIA.

    -Der Charme an Gladio ist übrigens seine vollständig kriminelle Struktur, die es auf der einen Seite vor der westlichen gemainstreamten Öffentlichkeit erlaubt, für jedes beliebige Kriegsziel einen Kriegsgrund zu haben, und auf der anderen Seite erlaubt, bei zunehmender Ausplünderung der Masse der eigenen Bevölkerung durch die transnationale imperiale „Elite“ , „Notstandsgesetze“ gegen eben diese durchzusetzen, ohne dass diese etwas dagegen sagen kann. (Politische Macht ist, nach dem berüchtigten Diktum von Carl Schmitt, die Herrschaft über den Ausnahmezustand…)

    Für die sunnitischen Länder geht es um „Großarabien“, nach den Vorstellungen von Faisal, für die Türkei unter Umständen um ein Wiederauferstehen des Osmanischen Reichs, für die Kurden um das Gebiet zwischen Iran und der Türkei, der Iran würde wohl gerne die schiitischen Länder unter seiner Führerschaft vereinigen, etc. etc. …

    Solange alle diese Menschen in diesen Ländern allerdings nicht bemerken, dass sie lediglich ein Spielzeug und ein Werkzeug des „Welthegemons“ sind, und ihre eigenen religiösen und politischen Spiele weiterspielen, die selbstredend reale Interessenkonflikte widerspiegeln, wird sich am gegenwärtigen Prozeß nichts ändern.

    Leider wird selbstverständlich jeder Versuch, der auf Kommunikation und Solidarität zwischen den einzelnen Ländern setzt, von den USA im Kern torpediert, und zwar mit ALLEN zur Verfügung stehenden Mitteln. – „Gut“, dass Sie in diesem Sinne die geheimnistuerische alawitische „Sekte“ , „die kleine Kinder frisst“ als Wurzel allen Übels erkennen…

    Ich verstehe sehr wohl, dass Sie als „orthodoxer“ Sunnit eine Idiosynkrasie gegen „nicht-rechtgläubige“ „häretische“ „Sekten“, die nach ihrer Meinung den „Identitätskern“ des Islam „untergraben“, haben. In Europa hatten wir über insgesamt mindestens fünfzehnhundert Jahre ähnliche Vorstellungen; heutzutage hat sich dieser „Glaubenskrieg“ in den politisch-säkularen Bereich („rechts“/“links“ ) übertragen, übrigens mit teilweise extrem blutigen Auseinandersetzungen,weil wir festgestellt haben, dass man bei theologischen Fragen immer auf massive,unauflösbare Widersprüche stösst: Festgeschriebenes Dogma ? Lebenswirklichkeit ? „Ewige Werte“? Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelnen? Allein innerhalb dieses Spannungsfeldes gibt es eine Unendlichkeit an möglichen Auslegungen -und das Minimum, selbst, und gerade, als gottesfürchtiger Mensch, ist die größtmögliche „Toleranz“ .

    Bezahlt haben wir (als „Westen“ ) das allerdings, wenn man es „konservativ“ betrachtet, mit der Säkularisierung der Gesellschaft, inklusive „Erkalten“ der Gemüter, „Verfall der Werte“ , und Materialismus.

  36. Jörn Petersen sagt: Mai 22, 2013 um 17:09
    Venner sagte in einem kürzlichen Interview:
    „keine politische Aktion von hohem Niveau ist denkbar ohne die Vorbedingung eines identitären Gedächtnisses, das fähig ist, sie zu lenken. Aber Worte reichen dann nicht aus. Man muß Worte durch Taten bekräftigen können, man muß das Leben einsetzen, und dies muß bis zur Bereitschaft reichen, das Leben zu opfern, wenn es erforderlich erscheint.“

    … um dem Leben – wenigstens im Tode – noch einen Sinn zu geben?

    Ich will dieses Opfer – aus Achtung vor dem Toten – nicht kritisieren. Aber wir werden sehen, ob es ihm gelungen ist, seinen Freitod mit Sinn zu füllen.

    Sehr traurig und deprimierend, das Ganze…

    Macht so etwas nicht nach, Leute. Das ist kein guter Weg.

  37. Mister Panopticon sagt:

    @ Jörn Pedersen : Wenn ich sehr freundlich und großzügig bin, sehe ich bei Ihnen eine enge geistige Verwandtschaft zu Ernst Jünger und Oswald Spengler. Ansonsten denke ich, dass Sie zur falschen Zeit geboren sind, um für Ihre großen Gedanken an Stärke und Schönheit, die inbesondere einem bestimmten auserwählten Volksstamm zuteil werden, ein passendes Publikum zu finden. Ich glaube, Ihnen hätte ein gesunder Frischluftaufenthalt, mitsamt vieler grosser Heldentaten, von 42 bis 45 an der Ostfront wesentlich besser gefallen als das miefige triste irdische Dasein in der Gegenwart…

  38. schnehen sagt:

    ‚Alles Propagandalügen‘ – ‚Alawiten, eine destruktive Sekte‘ – ‚Assad und seine Banditen‘ (gähn).

    Auf Press TV, und zwar in der Sendung ‚The Debate‘ (jeden Tag um 20:30 Uhr, sehr sehenswert) kam neulich auch so ein völlig durchgeknallter Salafist wie hier zu Wort. Ich glaube er hieß Chadoury und war irgendein Anführer. Er warf mit ähnlich hasserfüllten Ausdrücken unterhalb der Gürtellinie um sich.

    Das ist für mich nicht nur ein Symptom für religiösen Fanatismus, der nur die eigenen Riten und die eigene Religionsauslegung gelten lässt und alles andere als ‚Unglauben‘ verwirft, sondern auch ein Symptom für die Verzweiflung, die sich bei diesen ‚muslimischen‘ Freiheitskämpfern, die für Israel die Kastanien aus dem Feuer holen, breitgemacht hat. Als Gegenleistung stellt Israel ihnen auf den Golan-Höhen Lazarette zur Verfügung.

    Sie sind in der Defensive; sie werden aus dem Land getrieben, dank der tapfer kämpfenden patriotischen syrischen Armee, die auch für die Toleranz zwischen den Religionen kämpft, damit Syrien diese alte Tradition fortsetzen, damit Damaskus eine Stadt der friedlich nebeneinander lebenden Religionsgruppen bleiben kann.

    Noch mal zurück zu jenem Langbart Chadoury oder wie er hieß, der in jener Sendung aus London zugeschaltet wurde. Er wurde nicht müde, von dem brutalen Assadregime zu sprechen, das seine eigene Bevölkerung massakriere, von seinen Verbrechen, davon ,wie die syrischen Soldaten morden, vergewaltigen und kleine syrische Kinder fressen, aber auch von dem, und nun halte man sich fest am Stuhl fest, ‚Bündnis zwischen Israel, der Hisbollah, Syrien und dem Iran‘. Israel habe nur deshalb Syrien bombardiert, um Assad zu unterstützen, und die Salafisten seien die ‚einzigen, die gegen Israel kämpfen‘.

    Nur seltsam, dass nie ein Anschlag gegen Israel verübt wird, dafür wüten sie jetzt auch im Irak. Die Ziele: schiitische Viertel und Moscheen; die Opfer: viele Kinder und friedlich betende Muslime.

  39. Karl_Murx sagt:

    @Jörg Petersen:

    Der Freitod des Rechtsintellektuellen Dominique Venner in der Pariser Notre Dame ist ein Großereignis und steht im Zeichen des Kampfes gegen den gesellschaftlichen Verfall Europas. Viele große Zeitungen berichten darüber.

    Ich finde es interessant, daß immer die Vorsilbe „Rechts“ verwendet wird, wenn es sich bei der Person um keinen ausgewiesenen Linken handelt. Da würde so etwas nie stehen. Kann es sein, daß man heute in der offiziellen Berichterstattung schon „rechts“ ist, wenn man nicht stramm links (=Multikulti_Islamversteher_Kulturrelativierer_Gendermainstreamer) ist? Also das, was ich jemandem mit gesundem Menschenverstand nenne?

    Venner hat fünf Kinder, in denen er nun weiterlebt.

    Im Unterschied zu vielen heute lebenden Menschen der jüngeren Generation.

    Er kämpfte Jahrzehnte mit seinen Schriften gegen die Islamisierung Europas und gegen die Homo-Ehe. Die Medien ignorierten oder bekämpften ihn medial.

    Leute wie Venner sind wie ein geistiges Immunsystem einer Gesellschaft. Das hat man durch die verheerende dekadente und suizidale Multikultiideologie europaweit systematisch geschwächt.

    Nun hat er seinem Leben mit diesem ehrenvollen Protest-Suizid im Dienste Europas, d.h. der im aussterben und verfaulen begriffenen weißen Ethnie und abendländischen Kultur ein Ende gesetzt. Er starb lieber stehend, als kniend zu verfaulen. Venner wählte die Notre Dame als Schauplatz für seinen Suizid, weil er das Christentum (nach Jesus) als Ideologie erkannt hat, mittels derer seit tausend Jahren viele Menschen zu Schafen macht werden, die sich auf den Knien um Frieden bittend belügen, berauben und unterdrücken lassen. Ein Blick in die Geschichte unserer Germanischen Ahnen und ihren Glauben lohnt sich. Man sehe sich hierzu den Vortrag auf Youtube an: “Von der christlichen Moral zur biologisch begründeten Ethik”

    Nein, das ist falsch. Sie müssen außerdem genau sagen, welches Christentum sie meinen. Wenn Sie dieses falsche, durch seine Säkularisierung und von politischen Aktivisten sinnentleerte Christentum meinen, das uns mit seinem Leichengift zu infizieren droht und uns wehrlos gegen das Verdrängen durch fremde Kulturen und Religionen macht, ist Ihnen zuzustimmen. Nicht aber, wenn Sie das blutvolle, lebendige Christentum unserer früheren Generationen meinen. Als das Abendland noch an Gott glaubte, hatten wir innere Gegenkräfte gegen die geistige und spirituelle Kolonisation durch eingewanderte Ethnien.

    Ich hoffe, daß viele Senioren es Venner gleich tun.

    Die Mitglieder der Generation von Venner kennt noch die ursprüngliche französische, westliche und christlich-abendländische Kultur mit einer ethnisch weitestgehend geschlossenen Gesellschaft. Auf die muß die stattgefundenen Islamisierung um so verheerender wirken.

  40. „warum sollte ein christ nicht für für freiheit kämpfen?“

    Meinen Sie den, der das Grabmal der Zainab (a.s.) bewacht hat? Natürlich soll er. Genauso wie auch Muslime Kirchen dort schützen, meist die Schiiten, aber nicht nur. Beides ist in der heutigen Zeit des gegenseitigen Aufhetzens leider keine Selbstverständlichkeit mehr, deswegen habe ich es herausgestellt.

    @Lynx: Es hilft uns allen sicher ungemein weiter, wenn hier auf einem nicht-muslimischen Blog schon Takfir (für die des Arabischen Unkundigen: Jemanden zum Nichtmuslim erklären) betrieben wird. Ich sag dir mal was: Egal ob die Alawiten nun Muslime sind oder nicht, selbst wenn sie Götzendiener oder Religionslose wären, sie hätten ALLES RECHT, ihre Heimat zu verteidigen!
    Für mich ist Assad jedenfalls 1000 mal mehr Muslim als die von USA, Saudi-Arabien und Qatar finanzierten Banden, die im Namen des Islams, Allahu akbar schreiend, Kirchen , Moscheen und andere heilige Stätten sprengen und dem getöteten Gegner das Herz rausschneiden und reinbeißen, ganz in der Tradition der Hind, der Frau von Abu Sufyan.

  41. Lynx sagt:

    Wie es in dem Beitrag heißt, folgen die militärischen Befehlshaber der FSA nicht den Anweisungen der politischen Führung im Exil. Was bedeutet das? Die Führung der FSA besteht aus übergelaufenen Offzieren der syrischen Streitkräfte, die ihrem Land und ihrem Volk – nicht jedoch der Regierung unter Präsident Basschar al-Assad gegenüber – loyal sind und ein freies und unabhängiges Syrien wollen. Weder sie noch der überwiegende Teil des syrischen Volkes werden bereit sein, Vasallen für die USA und Israel abzugeben.
    Die freiwilligen ausländischen „Terroristen“, die parallel zur FSA – und großenteils ohne deren Einfluß – kämpfen und von der Gegenseite pejorativ bestenfalls als „Söldner“ bezeichnet werden, sind nicht die einzigen „Söldner“, da anscheinend auch Assads Seite solche hat: ein spanischer Bekannter hat mir mitgeteilt, daß er im Pariser Flughafen lateinamerikanische Söldner sah, die auf ihren Flug nach Damaskus warteten. Er sei sich sicher, da er selbst in der mexikanischen Armee gedient hat und die Sprache lateinamerikanischer Söldner kennt.
    Was wäre denn die Alternative unter der fortdauernden Herrschaft des Assad-Clans und der Alawiten? Eine noch verstärkte Benachteiligung der überwiegend sunnitischen Muslime bei der Vergabe wichtiger Posten? Schreckliche Vergeltungsmaßnahmen an allen Personen, die auch nur im leisesten Verdacht stehen, sich am Volksaufstand beteiligt zu haben? Eine größere Abhängigkeit Syriens von Iran und Rußland als Dank für die von diesen geleistete militärische Hilfe bei der Niederschlagung des Volksaufstands – anstatt eines wirklich unabhängigen Syrien?

    @Fatima Özoguz:
    Es gibt ein Dokument aus der Zeit des französischen Protektorats über Syrien aus den 30er Jahren des 20. Jhs., das u. a. der Vater des früheren syr. Präsidenten Hafiz al-Assad unterzeichnet hat, in dem die Alawiten die Franzosen bitten, zu ihrem Schutz in Syrien zu bleiben. Sieht so die Verteidigung der Alawiten für ihre Heimat aus, daß sie lieber unter französischer Herrschaft als in einem unabhängigen Syrien leben wollten?
    1981 kamen drei Agenten des syrischen Geheimdienstes in die BRD, um den dort im Exil lebenden ehemaligen Führer der islam. Bewegung in Syrien, ´Issam al-´Attar zu ermorden. Da sie nur seine Frau, Banan al-´Attar, die Tochter des bekannten syr. Gelehrten ´Ali Tantawi, in der Wohnung vorfanden, erschossen sie sie rücksichtlos. Später wurde einer Täter – zumindest er ein Alawit – gefaßt, an die BRD ausgeliefert und zu einer Haftstrafe verurteilt. Versetze dich, Schwester Fatima, an die Stelle Banan al-´Attars, würdest du dann immer noch sagen, daß dir der Erbe dieser alawitischen Mörderbande lieber sei als tausend Muslime?
    In den über zehn Jahren seiner Herrschaft hat Basschar weder eine Reform durchgeführt, noch sich von den Verbrechen seines Vaters distanziert, noch versucht, den von diesem angerichteten Schaden gutzumachen, noch die zur Versöhnung ausgestreckte Hand der Muslimbrüder angenommen usw.
    Was mich selbst betrifft, so bin ich jedenfalls einer der entschiedensten Gegner all jener Muslime, die Kritik an Mu´awiya ibn Abi Sufyan zurückweisen und als Häresie betrachten und ihn mit den Worten: „Allah habe Wohlgefallen an ihm“ ehren. Ich kenne genügend syrische Muslime, die nicht zu den „salafistischen“ Banden gehören und diese islamische Ausrichtung ablehnen, aber unter der Herrschaft der nationalistischen Baath-Partei und der Alawiten zu leiden haben und sich von ihr befreit sehen möchten.

  42. Mister Panopticon sagt:

    @Lynx:Ein „freies und wirklich unabhängiges Syrien“ wird es niemals geben; nicht solange sämtliche regionale (Groß-) Mächte, 2 Weltmächte, eine Superweltmacht, und Europa da sind. Punkt(!)

    Es ist lediglich die Frage, in welchem Bündnissystem man sich bewegt.

    Galt Jerusalem als der „ideelle Mittelpunkt“ sowohl der strategisch-materiellen als auch der geistigen Welt , so ist von der Interessenlage Syrien jedenfalls verdammt dicht dran- was auch dazu führte, dass Syrien über mehr als 50 Jahre der natürliche Feind Israels war- anders als etwa die saudischen Königshäuser, denen es allein um Macht geht, und für die „Religion“ das ultimative Mittel zum Zweck ist .

    Und da Israel von den USA unterstützt werden, wird Syrien von Rußland unterstützt .

    Extrapolieren wir das ganze, dann sagst du eigentlich eher, dass Syrien gänzlich auf seine Souveränität verzichten soll, und sich dem Hegemon USA direkt unterstellen soll.
    Die Politik soll auch nicht in Damaskus gemacht werden, sondern von Medina und Mekka, sowie von Qatar bestimmt werden. Letzteres war ja auch Faisals Traum.

    Das läuft aber, garantiere(!) ich dir, unvermeidlich auf neue Knechtschaftsverhältnisse gegenüber den neuen Herrn hinaus (die Russen sind, anders als Amerika,dem es um Macht, maximalen Profit, und strategischen Einfluß geht, in ihrer Außenpolitik gegenüber Alliierten stets sehr großmütig gewesen, und zeichnen sich eher grade durch Gleichgültigkeit aus- solange sie ihre „vitalen“ Interessen gewahrt sehen; wo dies allerdings nicht der Fall war, wie etwa im Ostblock 56 oder 68, werden sie allerdings auch recht rabiat…)

    Noch einmal: Die Bevölkerung der islamischen Länder ist Spielball mächtiger Interessen, sowohl der Weltpolitik, als auch der regionalen Fürsten. Syrien ist mittendrin- wenn man so will, ist es der „ultimative Balkan“. Es ist, finde ich,von aussen betrachtet, eher beachtenswert, wie gut das Krisenmanagment des kleinen Haufens der Alawiten in Syrien ist, angesichts der gewaltigen Spannungen, die in der Region erzeugt werden.

    Was Du zu den Benachteiligungen der sunnitischen Bevölkerung unter Assad sagst: Alles, denke ich, richtig- ähnlich war es ja auch mit den Schiiten unter der Herrschaft Saddam Husseins im Irak.
    Nur ist das eben ein allgemeines menschliches Drama: Entweder die Mehrheit unterdrückt die Minderheit , oder die Minderheit unterdrückt die Mehrheit- ohne es in die eine oder andere Richtung beschönigen zu wollen.

    „Mörderbanden“ scheint es, soweit ich die Weltgeschichte überblicken kann, dabei in allen Lagern zu geben- es gehört übrigens auch zu den gängigen westlichen Vorverurteilungen gegenüber dem Islam (und: ich tippe auch: vice versa…) . Wenn wir dem Ganzen dann mit „Auge um Auge“ – Spielen begegnen, sind wir am Ende alle blind… und zahnlos…

    Im Übrigen: Wofür, bitte schön, ist die Unterzeichnung der Petition in den 1930ern ein Beleg?
    Dass die Alawiten unter der sunnitischen Mehrheit um ihr Leben fürchten mussten??? Und dass sie es, entsprechend, auch heute müssen ??? (Und, da die Christen und Kurden „kollaboriert“ haben, gilt das selbstredend auch für jene ? )

    Sieht so die von dir befürwortete „Freiheit“ aus ?!

  43. schnehen sagt:

    Der Kommentar von ‚Lynx‘ kann nur ein großes Kopfschütteln auslösen bei Menschen, die noch ihre Sinne beisammen haben.

    Wollen wir es mal mit der Logik probieren:

    L. bezeichnet die syrischen Generäle, die vor zwei Jahren zur sog. FSA übergelaufen sind, als Leute, die ‚ein freies und unabhängiges Syrien‘ wollen.

    Weshalb wird dann diese sog. Armee der Freien vom Imperialismus unterstützt und mit Waffen beliefert? Warum unterstützt der Natostaat Türkei sie? Weil der imperialismus ein freies und unabhängiges Syrien will? Ist es schon mal vorgekommen, dass Imperialisten und Zionisten oder die Nato Wert auf unabhängige Länder legen? Wann soll das gewesen sein?

    Sie werden keine Vasallen der USA abgeben, meint der Schreiber. Das sieht man in Libyen, aber auch in Syrien, wo al Qaida in Gebieten Syriens, die noch unter ihrer Kontrolle stehen, Ölgeschäfte mit westlichen Ölfirmen abschließt. In Libyen ist die Staatsbank, die die ökonomische Unabhängigkeit des Landes lange Zeit garantierte, inzwischen aufgelöst worden, dank der libyschen Al Qaida-Gruppen, die heute Libyen kontrollieren.

    Wer die FSA verteidigt und die Offiziere, die ihr Land verraten haben und dort gegen ihr eigenes Land kämpfen, macht sich zum Fürsprecher von ehrlosen und vaterlandslosen Verrätern.

    Dann bestreitet der Schreiber, dass es sich bei den Leuten, die auf der Seite Al Nusras usw. kämpfen, um Söldner und Terroristen handelt. Er setzt das Wort Terroristen in Anführungszeichen, auch das Wort Söldner. Wenn es keine Söldner sind, warum lassen sie sich in Dollars ihren Sold auszahlen, wie man in einem Video sehen konnte, das Press TV ausstrahlte? Jeder, der Augen im Kopf hat, weiß dass die Terrorbanden von Saudi Arabien und Qatar finanziert werden, aber auch von den USA und GB. Dieses Land hat erst kürzlich neue Mittel für die syrische Opposition freigegeben. Auch der US-Senat hat jetzt eine Resolution verabschiedet, die beinhaltet, die Terroristen in Syrien direkt mit Waffen zu beliefern.

    Kämpft GB, die ehemalige Kolonialmacht im Mittleren Osten, kämpft der US-Senat jetzt auch für ein ‚freies und unabhängiges Syrien‘?

    Dann behauptet ‚Lynx‘, dass Assad Söldner einsetzt. Als ‚Beweis‘ führt er die Aussagen irgendeines Freundes an. Wie glaubwürdig soll das sein? Es erinnert an die vielen Lügen, die vonseiten der ’syrischen‘ Opposition ausgestreut wurden, dass auch der Iran Revolutionsgarden in Syrien habe. Aber die von der FSA gekidnappten Iraner stellten sich schnell als Pilger heraus, die dann wieder freigelassen werden mussten. Sogar einen alten Iraner, der mit zu den Businsassen gehörte, der von der FSA gekapert wurde, wurde als ‚Revolutionsgardist‘ bezeichnet.

    Dann gräbt er irgendwelche Stories aus, um zu ‚beweisen‘, dass die Alawiten schlechte Menschen, ja sogar Verräter am syrischen Volk sind, weil irgendwann einmal, in ferner Zeit, angeblich in den dreißiger Jahren, eine Zusammenarbeit mit der französischen Kolonialmacht stattgefunden habe. Wie glaubwürdig soll das sein? Allerdings vermisst man bei ihm irgendeine Kritik an Saudi Arabien oder Qatar, das ständig mit den USA und Israel zusammenarbeitet und die Imperialisten unterstützt. Auch an Israel wird keine Kritik geübt. Der Feind sind für ihn andere Muslime wie die Alawiten, die er als ‚Mörderbanden‘ bezeichnet. Den Balken im eigenen Auge nimmt er nicht wahr.

    Ich finde es gut, dass JE solche Beiträge von völlig verhetzten Elementen, deren Hass auf andere Muslime so groß ist, dass sie keine Probleme haben sich zu Erfüllungsgehilfen des Westens und seiner imperialistischen, antisyrischen Politik zu machen zu lassen, hier stehen lässt, damit man sich ein Bild von der traurigen Geistesverfassung dieser Leute machen kann.

    Es sind Leute, die zur sog. Troika gehören: zur Achse USA, Israel, Saudi Arabien. Es sind deren Trittbrettfahrer. Es sind Leute, die für die Imperialisten eine sehr wichtige Funktion erfüllen: Syrien zu zerschlagen und es zu einem ‚failed state‘ wie Somalia oder Libyen zu machen. Sie sind auch deshalb so unverzichtbar, weil sie nicht nur einfache Söldner sind wie übliche Todesschwadrone, meinetwegen wie jene, die gegen das freie Nicaragua in den achtziger Jahren von der CIA eingesetzt wurden, sondern sich von ihnen dadurch unterscheiden, dass sie über eine hohe Motivation aufgrund ihrer antimuslimischen, wahabischen Glaubensausrichtung verfügen. Solche Leute killen nicht nur für den Sold, den sie empfangen. Sie sind intrinsisch motiviert, nicht nur extrinsisch. Sie killen und morden und brandschatzen aus tiefster, innerster Überzeugung. Es sind Überzeugungstäter. Und ihr Hass auf Andersdenkende macht sie zu blinden Werkzeugen, die keinerlei moralische Skrupel kennen.

    Besser motivierte Werkzeuge kann es für den Imperialismus nicht geben.

  44. chicano sagt:

    höchst interessant diese diskussion………….wirft ein erhellendes licht auf inner-islamische verhältnisse, wenn man das überhaupt so nennen kann. der spreu scheint sich jedenfalls vom weizen zu trennen.

    @ fatima

    ach was heißt schon „heut zu tage“? die menschen leben dort als nachbarn – soweit ich weiß – seit langer zeit friedlich miteinander, respektieren sich und sind vielfach freunde. da ist es doch selbstverständlich, das einer des anderen liebgewonnenes verteidigt und sie im kampf und der verteidigung der heimat, seite an seite stehen………

  45. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Der Rechtsintellektuelle Venner:

    Er ist nicht irgendwer, sondern der Autor einer großen Zahl sehr informativer Bücher.

    Er ist auch nicht ein „Rechtsradikaler“, was immer das heißen soll.

    ER ist Nationalist, er steht für die Erhaltung der Völker als Kulturträger ein, ohne ein Volk (das seine oder irgend ein anderes als höherwertig, privilegiert anzusehen, für „auserwählt“ zu halten.

    Sein Abschiedsbrief ist in der Jungen Freiheit übersetzt, er enthält den Satz:

    „Ich stehe ein für die Identität aller Völker in ihrem Kulturraum und auch deshalb lehne ich mich auf gegen das Verbrechen, das unsere Völker durch andere ersetzen will.

    Der aktuelle Mainstream ist unfähig, aus diesen giftigen Zweifeln auszubrechen und die Europäer werden die Konsequenzen ziehen müssen.“

  46. Dr. Gunther Kümel sagt:

    EIN TROLL?

    Daß gelegentlich vermutet wird, ein Diskussionsteilnehmer agiere als bezahlter Agent, beruht keineswegs auf Paranoia.

    http://www.guardian.co.uk/world/2010/nov/28/israel-citizen-advocates-europe-pr

    Israel (aber jetzt auch andere Staaten) werben für viel Geld Zehntausende von Leuten an, die TÄGLICHE AUSSENDUNGEN aus dem Ministerium umsetzen, in der Presse, in „Leserbriefen“, als BLOGTROLL. Darüber hinaus werden Millionen zur Verfügung gestellt, um Lobbyisten und teure PR-Agenturen zu bezahlen.
    Schon früher war bekannt geworden, daß Israel staatliche Seminare veranstaltet, um weitere Zehntausende gutbezahlter Agenten zur Manipulation von Wikipedia-Einträgen, für Hackeraktivitäten gegen ungeliebte Weltnetzseiten zu gewinnen.

    Eine der Realitäten, die es zu beschönigen gilt, ist die Einrichtung von Anhaltelagern in Israel. Wie schon bei den israelischen Gesetzen zur Reinhaltung der „Jüdischen
    Rasse“ (welche es nicht gibt), setzt Israel nun auch bei der Abwehr unerwünschter Immigranten die Maßstäbe, die zukünftig als der Inbegriff der „Humanität“ gelten müssen:

    Um eine „unfaire Konkurrenz um Arbeitsplätze“ in Israel auszuschalten, und „um das Land rein zu erhalten“, legt Israel nun ein Konzentrationslager („detention center“) für zunächst 10.000 Immigranten an und verstärkt die ohnehin soliden Grenzanlagen durch einen endlosen „Grenzzaun“.

  47. Wer diesen komischen Franzosen da jetzt als Helden darstellen will:

    “Ich stehe ein für die Identität aller Völker in ihrem Kulturraum und auch deshalb lehne ich mich auf gegen das Verbrechen, das unsere Völker durch andere ersetzen will.“

    hat er sich auch gegen die Verbrechen aufgelehnt, das die „westliche Wertegemeinschaft“ immer noch an anderen Völkern begeht, tagtäglich? Wohl nicht. Sind ja nur Neger und Muslime, also Wilde.
    Jedenfalls hat man früher solche Typen jenseits der Friedhofsmauern beerdigt….

  48. Lynx sagt:

    Anscheinend wird hier versucht, die Alawiten als die toleranteren „Muslime“ darzustellen. Erst vor wenigen Tagen wurde in den arabischen Nachrichten von mehreren Massakern an der Zivilbevölkerung in Dörfern in der Nähe der syr. Küstenstadt Banias berichtet. Diese Massaker wurden offensichtlich von Kämpfern der Alawiten ausgeführt, da sich letztere im Falle einer Niederlage die Option eines alawitischen Kleinstaates in der Küstenregion vorbehalten. Daher soll die sunnitische Bevölkerung dieses Gebietes durch Massaker zur Massenflucht veranlaßt werden; und später können dann Alawiten aus anderen Gebieten Syriens in den entvölkerten Ortschaften angesiedelt werden.
    Als sich im Krieg Israels gegen den Libanon im Jahre 2006 die Hizbullah so erfolgreich gegen die Streitkräfte des zionistischen Gebildes erwies, erlangte sie große Bewunderung und Sympathie auch bei nicht schi´itischen Muslimen. Doch nun, da sie sich im Falle Syriens auf die Seite der Unterdrücker anstatt der Unterdrückten gestellt hat, verspielt sie diese Sympathie. Letztlich wird ihr Einsatz auf Seiten des Assad-Regimes nur zu ihrer Schwächung führen, was dem zionistischen Regime dient – eigentlich schade. Aber so ist das: jemand tut Gutes und beschreitet den richtigen Weg solange, bis er – gefördert durch einen Fehler in seiner Glaubenslehre, Weltanschauung oder seines Hingezogenseins – eine falsche Entscheidung trifft und dann zu den Verlierern im Diesseits wie im Jenseits gehört.

  49. „die lehre jesu und das christentum lassen raum für echte selbstverteidigung “

    Für Selbstmord auch, noch dazu so spektakulär in einer Kirche inszeniert? Das ist ja das Neueste, was ich höre.

  50. Mister Panopticon sagt:

    Lieber schnehen! Prinzipiell, von der reinen Faktenlage, stimme ich Ihren Ausführungen durchaus zu – Sie gehören ja anscheinend auch zu den eher „links-extremen“ (soweit das heute noch etwas bedeutet ) Kräften hier, wofür Sie generell meine Sympathie haben.😉

    Aber(!): Ich finde es durchaus ehrenwert, dass lynx seine Position vertritt, und habe nicht das Bedürfnis, intellektuelle Überlegenheit zu verspüren. Dazu ist die Welt meines Erachtens zu kompliziert. Es ist nämlich interessant, zum Beispiel, wenn man es in ein Verhältnis setzt, dass Lynx`Ausführungen bereits dreimal differenzierter als jene der Speigel- Mainstream-Meinung ist, auch wenn eine nicht besonders unterschwellige Abneigung gegen Alawi zum Zuge kommt. Auch wenn er , unseres Erachtens, sich mit seiner persönlichen Analyse vermutlich auf dem Holzweg befindet, und so zum Erfüllungsgehilfen des Imperialismus des amerikanischen Militärisch-Medial-Monetär-Petro- Industriellen Komplexes macht.
    (Wie übrigens anscheinend(!) ein nicht-geringer Teil der „sunnitischen“ Bevölkerungen- „Gladio“ wirkt(!) – Das gesagt, sollte man dann auch noch einmal zugestehen, dass die „Gedankenkontrolle“ auch vor der eigenen Haustür stattfindet…)

    Wenn man aber nicht bereit ist, sich untereinander über die Wirrheit der eigenen Gedanken auszutauschen, lieber Schnehen (ein Problem das auch, und vielleicht gerade Linke haben…🙂 – der Weg zur Hölle war schließlich auch gepflastert mit guten Vorsätzen😛 ), und den eigenen Wahrheitsanspruch sehr hoch ansiedelt, dann ist der mögliche Erkenntnisgewinn wiederum für alle Beteiligten eingeschränkt.😉

    Und: Nur weil der Kapitalismus die Wurzel allen Übels seit den Dinosauriern ist, war Stalin vermutlich deswegen nicht weniger ein Monster. Nur weil der Imperialismus den gesamten Planeten bedroht, ist Assad und seine „Clique“ deswegen erstmal bei weitem(!) noch kein Engel… (Ganz davon abgesehen, ob man an Stelle der beiden nicht vielleicht exakt genauso, oder noch schlimmer, handeln würde. Möglicherweise, auch das will ich, aus purer Unwissenheit nicht ausschließen, auch wenn ich es für sehr unwahrscheinlich halte, sind auch beide verkannte Heilige😛 )

    Im Übrigen: Ob Assad nun ebenfalls Söldner einsetzt, und direkt militärisch von Hezbollah oder Iran unterstützt wird, tut bei der politischen Einschätzung REIN gar nichts zur Sache- und braucht weder geleugnet noch bejaht werden.
    Bei Franco und „Operation Condor“ wurden auch beide Seiten von allen nur erdenklichen Kräften unterstützt- ob man „Sympathien“ für eine der Parteien entwickelt, entscheidet sich jedenfalls nicht dadurch.

    Kurzfassung: Konstruktive Diskussion, über die verschiedenen Lager hinweg, so absurd es einem selber erscheint: JA! Ausgrenzen: Bitte woanders😉

    Übrigens super schön fand ich den Schlußabsatz von Ihnen, weil sich nämlich hier sehr schön für „Salafist“ auch „Nazi“ (historisch) einsetzen lässt ( -ich denke, Sie kennen die verschiedenen „Verschwörungstheorien“ zur „angelsächsischen Unterstützung“ Hitlers… – ersetzen Sie „antimuslimisch“ in Ihrem Text einfach durch „anti-deutsch“…) ,und: leider eben auch vieles, so ist es meine persönliche Meinung(!) , was sich heute noch als „national“ denkt… :

    „Es sind Leute, die zur sog. Troika gehören: zur Achse USA, Israel, Saudi Arabien. Es sind deren Trittbrettfahrer. Es sind Leute, die für die Imperialisten eine sehr wichtige Funktion erfüllen: Syrien zu zerschlagen und es zu einem ‘failed state’ wie Somalia oder Libyen zu machen. Sie sind auch deshalb so unverzichtbar, weil sie nicht nur einfache Söldner sind wie übliche Todesschwadrone, meinetwegen wie jene, die gegen das freie Nicaragua in den achtziger Jahren von der CIA eingesetzt wurden, sondern sich von ihnen dadurch unterscheiden, dass sie über eine hohe Motivation aufgrund ihrer antimuslimischen, wahabischen Glaubensausrichtung verfügen. Solche Leute killen nicht nur für den Sold, den sie empfangen. Sie sind intrinsisch motiviert, nicht nur extrinsisch. Sie killen und morden und brandschatzen aus tiefster, innerster Überzeugung. Es sind Überzeugungstäter. Und ihr Hass auf Andersdenkende macht sie zu blinden Werkzeugen, die keinerlei moralische Skrupel kennen.

    Besser motivierte Werkzeuge kann es für den Imperialismus nicht geben. „

  51. Wahr-Sager sagt:

    @Schnehen:

    „Ich finde es gut, dass JE solche Beiträge von völlig verhetzten Elementen, deren Hass auf andere Muslime so groß ist, dass sie keine Probleme haben sich zu Erfüllungsgehilfen des Westens und seiner imperialistischen, antisyrischen Politik zu machen zu lassen, hier stehen lässt, damit man sich ein Bild von der traurigen Geistesverfassung dieser Leute machen kann.“

    Ich finde es auch gut – die Beiträge sprechen für sich. Wobei allerdings ebenso erläutert werden sollte, dass Muslime selbst sich oft zu Erfüllungsgehilfen des Westens und imperialistischer Kräfte machen – gilt natürlich auch für Angehörige anderer Religionen.

  52. 9 11 pirat sagt:

    Ich hoffe auf einen baldigen Sieg der syrischen Regierung.

  53. Gutes Interview mit Jürgen Todenhöfer, vor allem deswegen, weil er auch auf den eigentlichen Zweck dieses Krieges hinweist, der immer untergeht in solchen Diskussionen, nämlich den Krieg gegen den Iran.
    „Wir haben eine blutige Mischung aus einem Religionskrieg extremistischer Sunniten gegen Schiiten und Alawiten und einem Stellvertreterkrieg der USA, Saudi-Arabiens und Katars gegen Iran. Iran ist ihnen durch Bushs törichten Irakkrieg zu mächtig geworden. Hierfür wird die radikale Rebellengruppe al-Nusra, der syrische Al-Kaida-Ableger, von Saudi-Arabien und Katar gezielt mit Geld und Waffen unterstützt.“

    http://www.fr-online.de/politik/assad-in-syrien-erstarkt–der-westen-hat-die-realitaet-falsch-eingeschaetzt-,1472596,22835620.html

    Ein Sprecher Westerwelles nannte die Beteiligung der Hisbollah eine gefährliche Entwicklung, die zur Regionalisierung des Konflikts führen könne.
    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE94L02I20130522

    komisch, al-Qaida hat ihn nie gestört.

  54. Muslimrat in GB verurteilt die Tat:

    Meanwhile, the Muslim Council of Britain said its thoughts were with the victim’s family following the “truly barbaric act”.

    “Muslims have long proudly served in this country’s Armed Forces. This attack is dishonourable and no cause justifies it”, a spokesman said.

    Suhra Ahmed, of the Islamic Society of Britain, said: “This is a horrific, unforgivable attack, the kind that should be purged from our society.”

    A Muslim baker who lives near the scene of the killing was first to lay flowers there.
    Ahmed Jama, 26, said: “Screaming ‘Allah-hu-Akbar’ and killing innocent people is nothing to do with Islam.

    http://www.presstv.ir/detail/2013/05/23/304997/attack/

  55. Dr. Gunther Kümel sagt:

    MUSTERDEMOKRATIE und TERROR

    Wenn in einem Staat, dessen demokratische Tugend zweifelhaft ist, ein Terroranschlag verübt wird, dann könnte das dem Ziel dienen, die Zügel gegenüber der Bevölkerung anzuziehen.

    Abgesehen von dem System an Konzentrationslagern in den USA, den Riesenlagern an Plastiksärgen und den Vorbereitungen auf das Kriegsrecht (presidential orders, Ministerium für Staatssicherheit, usw.) ist folgender Fall ein Indiz:

    Ein 18-Jähriger, der sich gerne als „Rapper“ sieht, schreibt in einem Text auf Zuckerbergs Spielwiese, offenbar einer staatlichen Vorfeldorganisation über das Weiße Haus. Der junge Mann ist mutmaßlich mit seiner Regierung nicht einverstanden und bezeichnet das Weiße Haus darin als „Federal House of Terror“. In dem Text wird auch der Terrroranschlag in Boston erwähnt, aber keineswegs billigend, und beschuldigt wird auch niemand.

    Der junge Mann wird verhaftet und des Verbrechens der „communication of a Terror threat“ bezichtigt. Das muß sowas sein wie „Volksverhetzung“ hierzulande und wird mit 20 Jahren Kerker bestraft. So hoch liegt der Satz für Meinungsverbrechen sonst nur in Österreich.

  56. Dr. Gunther Kümel sagt:

    MEINUNGSKLIMA

    In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

    Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.«

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/hoch-lebe-der-mob-politische-korrektheit-wird-immer-verrueckter.html

  57. Olaf sagt:

    gunther kümel : waren sie denn in der bundeswehr, als wehrdienstpflichtiger meine ich ?

  58. Einar sagt:

    Einen Schlächter und Folterer wie Assad hochleben zu lassen, das ist der moralische Abgrund, in den Herr Elsässer nun gefallen ist.
    „Mit dem Wort “Führer” ist viel Schindluder getrieben worden – Assad gibt ein Beispiel, was damit im Positiven verbunden sein kann. Dieses Beispiel wird in die Geschichte eingehen, dieser Mann ist schon jetzt unsterblich!“ Man lese diese Worte noch mal. Aus Stalin und Co. nichts gelernt? Nein, wohl nicht.

  59. 9 11 pirat sagt:

    @Einar Assad ist der Beste.

  60. @schnehen“Ich glaube er hieß Chadoury und war irgendein Anführer. Er warf mit ähnlich hasserfüllten Ausdrücken unterhalb der Gürtellinie um sich. “

    „Irgendein“ Anführer ist gut. Der ist DER Anführer der Salafisten in GB. Von einem Iraner, der dort lebt und früher auch mal hier Kommentare geschrieben hat, weiß ich, dass die da frei agieren können. Und warum darf der ungestört sein Unwesen treiben? Das könnte die Antwort sein:
    http://www.mpacuk.org/story/120511/anjem-choudry-mi5-far-right-any-link.html

    Das ist nämlich der ideale Nährboden für Attentate wie Woolwich. Er hatte neulich auch eine Demo gegen Schiiten gemacht, weil die ja „Terroristen“ seien.

  61. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Olaf: Ich war nicht in der Bundeswehr, wie kommen Sie denn da drauf?

  62. Muslim from Germany sagt:

    @ Dr. Gunther Kümel

    in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein.
    ————-
    wir leben in einem irrenhaus, überall mord und totschlag

  63. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Lynx: „…unbestätigten Berichten zufolge…“

    Sie geben die typische Kriegsgreuelpropaganda von sich, die uns Deutschen seit 70 Jahren bis Unterkante Oberlippe steht.
    Sie behaupten irgendwas und berufen sich darauf, das hätten Sie irgendwo gelesen. Und jemand anders, stellen Sie sich vor, hat irgendwo anders ganz was anderes gelesen.

    Es hat noch kein Massaker in Syrien gegeben, das die falschen „Freunde Syriens“ NICHT der Regierung angelastet hätte, inkl. der Verwendung von Giftgas. Wenn Sie also versuchen, gerade hier solcherlei Meldungen zu streuen, sind Sie fehl am Platz.

    Das nennen Sie „konstruktive Diskussion“, wie Ihr Verteidiger Panoptikum sagt?

    Sehen Sie denn nicht, wie unwahrscheinlich Ihre Unterstellungen für jeden auch nur oberflächlich Orientierten sind? Assad sollte seine eigene Zivilbevölkerung angreifen?!
    Der Mann wäre heilfroh, wenn man ihn, Syrien und die Zivilbevölkerung endlich in Ruhe lassen würde, von Anfang an in Ruhe gelassen hätte. Die Syrer wissen besser Bescheid als ihre falschen „Freunde“: Gibt es Kämpfe, dann flüchten sie stets ZU DEN TRUPPEN DER REGIERUNG!! Niemals zu den Terroristen.

    Innenpolitische Zwistigkeiten zwischen der Assadgruppe und der demokratischen Opposition in Syrien hätten von Anfang an mit friedlichen Mitteln gelöst werden können. Es wurden ja positive Gespräche geführt.

    WER IST DENN DARAN INTERESSIERT, DASS GESCHOSSEN UND GEMORDET WIRD??
    Die Opposition in Syrien nicht, bloß die „Leute“, die die fremden Söldner rekrutieren, finanzieren, transportieren, bewaffnen und einsetzen mit Bomben, Raketen, Artillerie. Waren die schweren Bombenangriffe der israelischen Bomber etwa auch von Assad bestellt und gesteuert, um seine Zivilbevölkerung zu morden??

  64. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima: „Identität der Völker“

    Nein, bitte, da müssen Sie noch einmal darüber nachdenken, da ist die Verteidigerin der Immigration mit Ihnen durchgegangen.

    “Ich stehe ein für die Identität aller Völker in ihrem Kulturraum und auch deshalb lehne ich mich auf gegen das Verbrechen, das unsere Völker durch andere ersetzen will.”

    Denken Sie bei der Beurteilung dieses Prinzips einmal an die Palästinenser, die von den khasarenstämmigen Europäern verdrängt werden soll: „Die Ersetzung des Volkes der Palästinenser durch die Israelis ist ein Verbrechen“

    Das Prinzip, daß ein Volk seine Identität bewahren will, daß es sich behaupten und entwickeln will, dieses Prinzip ist ganz offensichtlich richtig. Und selbstverständlich wendet sich dieses Prinzip sehr wohl gegen die Verbrechen des „Westens“.
    Der Schriftsteller spricht hier für alle Völker, er wendet sich gegen kein Volk.

  65. Olaf sagt:

    gunther kümel: ich fragte, weil sie vorhin gerade auf die bundeswehr zu sprechen kamen, ich ihre beiträge schon vorher einige male gelesen hatte und daher – wohl richtig – eher eine brd- skeptische einstellung vermutete. als sie dann von sich selber in der hypothetischen rolle eines bundeswehrangehörigen schrieben, fragte ich mich, ob jemand, der – zwar einerseits dem spektrum zuzurechnen ist, das nationale souveränität und eine notwendige wehrbereitschaft der bürger als wichtig erhalten will (mit recht), sich andererseits mit der frage der eigenen wehrpflicht in der hierzulande bundeswehr genannten armee im falle seines eintrittes ins wehrfähige alter auseinandersetzen muß.

  66. Heider sagt:

    Karl_Murx, Mai 22, 2013 um 20:18
    „@Jörg Petersen:
    (…)
    Nein, das ist falsch. Sie müssen außerdem genau sagen, welches Christentum sie meinen. Wenn Sie dieses falsche, durch seine Säkularisierung und von politischen Aktivisten sinnentleerte Christentum meinen, das uns mit seinem Leichengift zu infizieren droht und uns wehrlos gegen das Verdrängen durch fremde Kulturen und Religionen macht, ist Ihnen zuzustimmen. Nicht aber, wenn Sie das blutvolle, lebendige Christentum unserer früheren Generationen meinen. Als das Abendland noch an Gott glaubte, hatten wir „innere Gegenkräfte gegen die geistige und spirituelle Kolonisation durch eingewanderte Ethnien.“

    Es ist an Ihnen zu begründen, was an Jörn (nicht: Jörg) Petersens Aussage falsch sein soll, Venner sei kein Christ gewesen, u. Venner habe Notre Dame als Schauplatz für seinen letzten Auftritt aus anderen als christlich inspirierten Gedanken gewählt.

    Das dürfte Ihnen aber schwer fallen, weil Sie von Venner keine Ahnung haben. Venner sah sich nämlich als europäischer Heide und ist, obschon er sich von ihren politischen Kreisen fernhielt, der aus der frz. „Neuen Rechten“ hervorgegangenen Denkrichtung um Jean Haudry, Pierre Vial, Pierre Krebs u.a. zuzurechnen.
    (Zu europäisches Heidentum vgl.
    velesova-sloboda.org
    Jean Haudry, „Die indoeuropäische Tradition als Wurzel unserer Identität“
    http://www.velesova-sloboda.org/misc/haudry-die-indoeuropaeische-tradition.html)

    Auch muss Jörn u. mit ihm Keiner sagen, „welches Christentum gemeint“ ist, denn es gibt nur ein Christentum. Das Christentum der Vernichtung unserer arteigenen spirituellen Wurzeln; das Christentum der kulturellen Überschichtung Europas mit orientalischen Volksmärchen u. Kulthandlungen; das Christentum der in der Kirchenmacht organisierten Lüge u. Heuchelei; und das Christentum der vorsätzlichen biologischen Abschaffung aller Völker in geistiger u. praktischer Zusammenarbeit mit gleichgerichteten Eliten für ein- und dasselbe Ziel: die NWO.

    Die Blutfülle u. Lebendigkeit des Christentums „früherer Generationen, als das Abendland noch an Gott glaubte“ war das Blut von Millionen, vergossen von den Knechten Christi auf weltlichen Thronen, von Kreuzrittern, Jesuiten u. Henkern im Namen des „Herrn“ u. seines römischen Stellvertreter auf Erden. Deren „lebendige“ Tatkraft über die Zeit gleicht der Lebendigkeit von Zombies u.ä. Untoten, und zumindest das Ergebnis ist dasgleiche: die Anwesenheit des Grauens.

    „Früher“ schlug es, nachdem das Christentum anfangs in Europa gesiegt hatte, „nur“ noch in anderen Erdteilen zu – Amerika, Afrika, Ozeanien. Die Entdeckung u. Eroberung Amerikas u. die Kolonialisierung Afrikas durch christliche Europäer war exakt eine solche „geistige u. spirituelle Kolonisation durch eingewanderte Ethnien“, wenngleich in einem anderen Verhältnis, die Sie gegenwärtig in Europa eingetreten sehen.
    Nunmehr schlägt das Pendel auf „uns“ selbst zurück, und die Hauptträger dieser Entwicklung sind dieselben wie früher! Freilich lenken sie von ihrer Tätigkeit in gewohnt geschickter Weise ab u. haben aktuell die Parole ausgegeben >> i>Seht die Gefahr – Moslems!. Auf der muslimischen Seite passiert ähnliches, sie wird bewusst in Europa platziert, ihre sozialen Ränder werden gezielt politisch agitiert, und ein europäischer Bürgerkrieg der Religionen ist u.U. im Interesse des lachenden Dritten.

    Ihr (Murks‘) Erinnern an die „inneren Gegenkräfte gegen die geistige und spirituelle Kolonisation durch eingewanderte Ethnien“ ist im Hinblick auf die kl. aber sich machtvoll entwickelte auserwählte Ethnie, deren Namen man nicht unbedingt nennen sollte (so mächtig ist sie nämlich), besonders putzig. Entweder Sind Sie völlig naiv u. gedankenlos, oder Sie befinden sich geistig schon in Co-Abhängigkeit. Die Spezies kam nämlich unter dem guten Geleit christlicher Herrscher nach Europa, wusste sich an den Höfen der Majestäten schon bald unabdingbar zu machen, u. der angebliche Gegensatz der Romkirche zu ihr ist ein Witz schlechthin, wenn man weiss, dass die Gründer des Jesuitenordens ihre Leut‘ waren.
    Soviel nur zur Widerstandskraft, die „wir“ einmal gehabt haben sollen, und die von Ihrem Christentum „früher“ befördert worden sein soll.

    Aus dem Brief, den Venner seinen Freunden hinterlassen hat, werden Beweggründe klarer – und sie sind eben nicht christlich (Hervorhebungen von mir):

    „Ich habe dafür einen hoch symbolischen Ort gewählt, die Kathedrale von Notre Dame de Paris, welche ich respektiere und bewundere – sie wurde vom Genie meiner Vorfahren auf einem uralten Kultplatz erschaffen, uns an unsere Wurzeln aus uralter Zeit erinnernd. Angesichts so vieler Menschen, die sich zu Sklaven ihres alltäglichen Lebens machen, soll meine Geste ein Zeichen setzen für eine Ethik des Willens. Ich gebe mir selbst den Tod um das betäubte Bewußtsein wieder zu erwecken. Ich widersetze mich dem unabwendbaren Schicksal. Ich wende mich gegen das die Seelen zerfressende Gift, gegen die übergreifende, selbstsüchtige Gier des Einzelnen, die den Anker unserer Wesenseinheit zerstört, insbesondere die Familie, das vertraute Fundament unserer vieltausendjährigen Zivilisation. Indem ich die Identität jeden Volkes bei sich verteidige, wende ich mich gegen das Verbrechen: das Auswechseln unserer Bevölkerung.“
    Denken-macht-frei.info
    Gründe für den bedeutungsvollen Freitod des Dominique Venner
    http://www.denken-macht-frei.info/taten-statt-worte-grunde-fur-den-bedeutungsvollen-freitod-des-dominique-venner/

    Weiterführend:

    Sezession
    Im Gespräch mit Dominique Venner
    (es fand kurz vor Venners Selbstmord statt)

    http://www.sezession.de/38844/man-mus-das-leben-einsetzen-interview-mit-dominique-venner.html

  67. Karl_Murx sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    Der junge Mann wird verhaftet und des Verbrechens der “communication of a Terror threat” bezichtigt. Das muß sowas sein wie “Volksverhetzung” hierzulande und wird mit 20 Jahren Kerker bestraft. So hoch liegt der Satz für Meinungsverbrechen sonst nur in Österreich.

    Noch höher als in Deutschland?

  68. Karl_Murx sagt:

    @Heider:

    Es ist an Ihnen zu begründen, was an Jörn (nicht: Jörg) Petersens Aussage falsch sein soll, Venner sei kein Christ gewesen, u. Venner habe Notre Dame als Schauplatz für seinen letzten Auftritt aus anderen als christlich inspirierten Gedanken gewählt.

    Die habe ich gar nicht in Frage gestellt. Lesen Sie noch mal meinen Kommentar.

    Die Mitglieder der Generation von Venner kennt noch die ursprüngliche französische, westliche und christlich-abendländische Kultur mit einer ethnisch weitestgehend geschlossenen Gesellschaft. Auf die muß die stattgefundenen Islamisierung um so verheerender wirken.

    Das Christentum der Vernichtung unserer arteigenen spirituellen Wurzeln; das Christentum der kulturellen Überschichtung Europas mit orientalischen Volksmärchen u. Kulthandlungen; das Christentum der in der Kirchenmacht organisierten Lüge u. Heuchelei; und das Christentum der vorsätzlichen biologischen Abschaffung aller Völker in geistiger u. praktischer Zusammenarbeit mit gleichgerichteten Eliten für ein- und dasselbe Ziel: die NWO.

    Ihre Be- bzw. Verurteilung der christlich-abendländischen Prägung Europas bzw. des Christentums erfolgt a posteriori von einem viele Hunderte Jahre danach liegenden Standpunkt. Wollen Sie allen Ernstes zu den germanischen Bräuchen und Sitten der vorchristlichen Zeit zurück? Warum dann nicht gleich zur römischen Zeit? Was Ihre „Lüge und Heuchelei“ betrifft: Jede Religion bzw. jede Nation braucht ihre Mythen als eine Art kollektiver geistiger und mentaler Kitt von ansonsten sehr heterogenen Meinungen und Anschauungen. Das sind die von Ihnen erwähnten „Lügen“.

    Die Blutfülle u. Lebendigkeit des Christentums “früherer Generationen, als das Abendland noch an Gott glaubte” war das Blut von Millionen, vergossen von den Knechten Christi auf weltlichen Thronen, von Kreuzrittern, Jesuiten u. Henkern im Namen des “Herrn” u. seines römischen Stellvertreter auf Erden.

    Noch mal dasselbe wie oben. Jedes große Reich braucht auch eine ideologisch-geistige Klammer bzw. Stütze. Die Bildung dieser Reiche ging so gut wie immer auch mit militärischen Mitteln vonstatten. Das jetzt im nachhinein, vom Standpunkt des Jahres 2013, moralisch verurteilen zu wollen, ist schlicht realitätsfremd. Das wird ihnen jeder Historiker bestätigen können, daß die Bildung großer Reiche und Nationen eben keine Verirrung der Geschichte ist, die es zu verurteilen gilt, sondern daß das eine notwendige Stufe der staatlichen Organisation darstellt.

    Aber im Unterschied zu heute haben unsere Vorfahren tatsächlich noch an Gott geglaubt. Die Geschichte hat es gezeigt: Noch keine agnostische Gesellschaft hat ihre Überlebensfähigkeit unter Beweis gestellt. Das ist es, was ich mit der Vitalität einer Gesellschaft meine, nämlich die Fähigkeit zur Selbstbehauptung und -Erhaltung, auch gegenüber dem Einfluß fremder Kulturen.

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