Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Live: Elsässer berichtet am 16.5. vom NSU-Prozess

EndCoverZweiter Tag im Zschäpe-Prozess

Zweiter Tag des NSU-Prozesses – und das Interesse der Monopol-Medien ist jäh abgestürzt. Angelina Jolie mit ihren appen Brüsten hat Beate Zschäpe spielend verdrängt…

Wer trotzdem am Thema dranbleibt, ist COMPACT – und hoffentlich Sie, liebe Leserinnen und Leser: Morgen berichte ich über den Zwischenstand des NSU-Prozesses. Mit dabei: Radiomoderator Ken Jebsen. Mit unveröffentlichtem Filmmaterial von der Prozesseröffnung. Bitte vormerken und weitersagen: Donnerstag, 16. Mai, 19 Uhr, Halong Hotel/Viethaus, Berlin-Mitte, Leipziger Str. 54/55.

Hier folgt ein Auszug aus der aktuellen COMPACT-Ausgabe zu den Geheimdienstkontakten von Zschäpe 1996/97.

Agent VP 562 und Beate Z. (aus: Das Nädchen und der Agent, Jürgen Elsässer in COMPACT 5/2013).

1996/97 geht Zschäpe mit ihm einige Monate ins Bett, ohne dass eine „richtige“ Beziehung daraus wurde. Aber Starke bleibt mit ihr befreundet, und auch mit den beiden Uwes. Das Trio hat Starke im Knast betreut, als er ab 1993 für zweieinhalb Jahre wegen schwerer Brandstiftung, Landfriedensbruch und gefährlicher Volksverhetzung einsaß. Starke revanchiert sich nun und besorgt 1997 den Dreien 1,1 Kilogramm TNT – damit legte er die materielle Grundlage für ihren Terrorismus. Nach ihrem Untertauchen Anfang 1998 organisiert er einen ersten Unterschlupf in Chemnitz und hält auch im weiteren mit ihnen Kontakt. Als ein Funktionär der rechtsradikalen Blood & Honour-Bewegung ihm Anfang der 2000er Jahre eine Geldspende für die Gesuchten anbietet, entgegnet er, dass die Drei kein Geld mehr bräuchten, da sie nun »jobben« würden. (Das Parlament, 25.3.2013) Ist das eine Umschreibung für ihre Banküberfälle, für ihre Morde? Ist der Begriff „jobben“ flappsig gewählt – oder im Wortsinn, also als Übernahme von Kill-Aufträgen gegen Geld? Hat Starke das selbst eingefädelt?

Dazu muss man Wissen: Starke war ein Mann des Geheimdienstes. Spätestens seit dem Jahr 2000 bis 2011 wurde er vom Berliner Verfassungsschutz als V-Mann geführt, Codename VP 562. Wichtige Unterlagen über seine Aufträge, unter anderem Treffen mit seinem V-Mann-Führer, sind spurlos verschwunden, was bei Bekanntwerden zu Jahresende 2012 zu Turbulenzen im Berliner Senat führte. Und nun die eigentliche Sensation: „Dem Vernehmen nach soll das Berliner Landeskriminalamt die Nichtweitergabe von VP-Informationen an andere Behörden damit begründet haben, dass ein ausländischer Geheimdienst mit der Beendigung der Zusammenarbeit gedroht habe. Diese Anweisung habe generell gegolten, nicht speziell für VP 562,“ schrieb der Tagesspiegel am 18. März 2013. Welcher „ausländische Geheimdienst“ hielt seine schützende Hand über Thomas Starke und andere V-Leute im Umfeld des NSU-Trios? Zu klären bleibt, ob Starke schon vor dem Jahr 2000 für die Dienste arbeitete – also zu der Zeit, als er Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt den Sprengstoff lieferte. Immerhin hatte bereits das Ministerium für Staatssicherheit der DDR auf ihn als Informanten zurückgegriffen…

Die Zusammenarbeit Zschäpes mit den Behörden beginnt zweifelsfrei 1996. Als die Polizei in ihrer Wohnung Fotos von einer Kreuzverbrennung des Ku-Klux-Klans findet, an der sie teilgenommen hat, muss sie zur Vernehmung auf die Wache. Sie selbst beteuert ihre Unschuld, es sei bei dem Spektakel nichts Verbotenes gemacht worden. Aber sie verpfeift 18 ihrer rechten Kameraden, indem sie ihre Namen mit Kugelschreiber an den Rand des Fotos schreibt.

Was hat sie dazu getrieben? „Sie hatte Geldsorgen“, vermutet der Vater von Uwe Mundlos. Als einzige des Trios hat sie nicht nur keinen Job, sondern auch keine Unterstützung aus dem Elternhaus. Während die Akademikerfamilien Böhnhardt und Mundlos ihren Söhnen etwas zuschießen können, hat Zschäpe von ihrer alleinstehenden und verarmten Mutter nichts zu erwarten. Für eine Spitzeltätigkeit aber hat Helmut Roewer, der Chef des Landesamtes für Verfassungsschutz, damals hohe Summen ausgelobt. Tino Brandt, der von Roewer beauftragte Kopf des Thüringer Heimatschutzes, soll 200.000 Mark bekommen haben… Neben der materiellen Notsituation lockt Zschäpe vielleicht auch ein Deal: Beweggrund für ihre Kooperation mit den Behörden soll „eine mögliche Strafmilderung für einen Verwandten gewesen sein“, hieß es in einem anonymen Brief (Süddeutsche Zeitung, 6.12. 2011). Last not least fallen ihre Aussagen bei der Polizei mit dem Beginn ihrer Sex-Affäre mit Thomas Starke zusammen, dem – späteren? – Spitzel des Berliner Verfassungsschutzes mit ausländischer Geheimdienstprotektion.

(Vollständig lesen in COMPACT 5/2013.)

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27 Responses

  1. Aber sie verpfeift 18 ihrer rechten Kameraden, indem sie ihre Namen mit Kugelschreiber an den Rand des Fotos schreibt.

    Was hat sie dazu getrieben? „Sie hatte Geldsorgen“, vermutet der Vater von Uwe Mundlos.

    Nein, das denke ich nicht. Zumindest war’s das nicht allein. Es ist vielleicht hinzugetreten, war aber nicht zentral.

    Zentral ist imho der Verrat als Struktur. Sie ist verraten worden und ist deshalb zur Verräterin geworden.

    Wer sie verraten hat und was da geschehen ist, weiß sie vermutlich selbst nicht mehr. Das hat sie hochwahrscheinlich verdrängt. Sie ist wohl eine Verdrängungsvirtuosin. Das suggeriert uns zumindest Ihr durchaus unbefangenes und selbstbewußtes Auftreten vor Gericht.

    Oder sie ist abgesichert. Das kann auch sein. Und es sind noch weitere Möglichkeiten eröffnet.

    Höchstwahrscheinlich wird sie allerdings wieder verraten werden. Denn diese Dinge wiederholen sich zwanghaft. So lange, bis wir sie durchschauen.

  2. Dieser ganze NSU Prozess ist doch eine einzige Farce, zumindest so wie in die Bundesanwaltschaft anstrebt bzw. wie die sich derzeit gebärden. Das von Vorn herein jegliche Geheimdienstverstrickungen abgestritten werden ist ein Witz…. Höchst Interessant was da das COMPACT Team alles zu Tage gefördert hat! Respekt!

  3. Petrus urinus Minor sagt:

    Das NSU-Theater

    ein Theaterstück.

    9.11.2001 Langley, CIA Hauptquartier 1528Zulu
    (Ein holzvertäfeltes Zimmer im Südstaatenvilla-Stil mit einem herrschaftlichen Schreibtisch am Ende des Raums. An der Wand eine digitale Anzeigetafel mit blinkenden Lichtern. In einer Ecke ein kleiner Konferenztisch An seinem Schreibtisch der Director CIA mit einem Golfschläger beschäftigt und der Deputy Director davor stehend).

    (Director of Operations betritt den Raum)

    DoO.: Sir, Sir, Operation „Mikado“ ist gelaufen wie geplant. Turm 1 ist ordnungsgemäß kollabiert!

    DCIA.: Sehr schön. Ich hatte schon befürchtet, die Trottel fliegen daneben.

    DDCIA.: Jaja, war ein hartes Stück Arbeit, denen zu erklären, was der Unterschied zwischen einem Teppich und einer Boeing ist.

    DCIA.: (in patriotischer Geste) America is under attack! Jetzt müssen wir mit ganzer Kraft herausfinden, wer die Schweine waren, die uns das angetan haben!

    DoO: Ähm Sir…

    DCIA.: Und wir werden Furcht und Schrecken gegen diese Achse des Bösen herabregnen lassen.

    DDCIA.: Ganz vortrefflich, Sir! Achse! Brilliant!

    DoO.: Äh Sir, wir… äh, wissen wer das getan hat. Wir haben die Kamelschänder schließlich finanziert!

    DCIA.: (bestimmt) Ja, Achse! Das sind ja auch quasi Nazis!

    DDCIA.: Nazis! Islam ist Hitler! Ganz klar. Muss man wissen!

    DoO.: Ähm, Sir, und wir haben sie auch ausgebildet! Der Osama, mit dem Sie letzten Monat Golf spielen waren…

    DCIA.: Jaja! Freundlicher Mann. Hat einen guten Drive. Muss dringend an meinem Handicap arbeiten.

    DDCIA.:(fährt den DoO an) Pappelapapp! Natürlich wissen wir, wer das war. Aber wir werden sie finden! Das schwöre ich – beim Barte meiner Großmutter!

    DoO.: Ähm, Sir… Wenn wir das wissen – Wie erfährt es dann der Bürger? Sie wissen schon – To serve and protect…

    DCIA.: Verdammt! Wie sagens wir nur dem Bürger?

    DDCIA.: Öhm, also da… ja…. hm…

    DoO.: (lavierend) Also, der Teil fehlte im Plan, wie ich in Konferenzsitzung A27/D-Op-OPSEC/Assistant Comitee on irrelevant things and stuff / ACOITS schon am Sitzungstag 17 um 13hundert27 Zulu anmerkte.

    Alle.: Schweigen. Ähm. Äh….

    DCIA.: Brainstorming! Brainstorming und Powerpoint, mein Sohn! Das hat Amerika groß gemacht!

    (DeputyViceAssistant John Doe betritt den Raum).

    DeputyViceAssistant John Doe.: Sir! Sir! Ich hab es!

    DCIA.: Schießen Sie los, Sohn!

    DeputyViceAssistant John Doe.: Also! Ich schlage vor, ein zufällig spazierender CIA Mitarbeiter geht am Ground Zero vorbei. Und dann macht es rrrummsss! Und da flattert ihm doch glatt…

    DoO.: Äh….

    DeputyViceAssistant John Doe.: In der Mittagspause, Sir! Und da flattert ihm doch glatt der Pass von islamic wing operative 6 vulgo Muhammet Atta direkt vor die Füße.

    D.o.O.: Äh….

    DeputyViceAssistant John Doe.: Leicht angekokelt, Sir!
    DoO.: Äh…

    DCIA.: Brilliant! Befördern Sie diesem Mann, Deputy Director!

    DoO.: Ähm, Sir, finden Sie wirklich, daß DAS plausibel ist?

    DCIA.: (jubelnd) Das ist einfach brilliant! Schließlich schreiben wir das in den OFFIZIELLEN UNTERSUCHUNGSBERICHT™! Da kann es gar keine Zweifel geben! Logisch! Kausal! Brilliant!

    DDCIA.: Und wer was anderes behauptet ist ein Nazi.

    DCIA.: Und ein Nazi!

    DoO. Sehr schön, Sir! Aber finden Sie wirklich, daß das so ganz doll vollkommen plausibel klingt?

    DCIA.: (im Brustton der Überzeugung) Klappe, Operations! Die schlucken alles.

    (DeputyViceAssistant John Doe ab).

    4.11.2012 Langley, CIA Hauptquartier1435Zulu
    (gleiche Szene wie oben)

    DDCIA.: (aufgeregt) Sir! Wir haben eine Anfrage aus Germany, Sir!

    DCIA.: Ah, Deputy, sehr schön! Schauen Sie sich meinen neuen Golfschläger an!

    DDCIA.: Sehr schön, Sir! Sir, die germans haben ein Problem…

    DCIA.: Ach Probleme, immer nur Probleme… Das macht mich ja ganz depressiv…
    DDCIA.: Mein Beileid, Sir! Sir, die germans haben zwei tote Killer. Und eine tote Polizistin. Und tote Türken. Und einen toten Griechen. Und tote right wing operatives. Und eine tote Waffe. Und eine tote Wohnung. Und möglicherweise tote Drogen. Und wahrscheinlich totes Schutzgeld.

    DCIA.: Schutzgeld? Sofort hinrichten. Auf den Stuhl! Gott wird die seinen erkennen! In God we trust! Lesen sie die Bibel, Deputy?

    DDCIA.: Selbstverständlich, Sir! Sir, da hängen wohl auch die Gladio-Leute mit drinnen.

    DCIA.: (träumend) Achja, Gladio, das waren noch Zeiten…

    DDCIA.: Und da könnte unsere Handelsroute H aus Afghanistan betroffen sein.

    DoO.: Die germans brauchen dringend eine plausible Erklärung! Sir, Ihre Freundin Ändschöla ist auf Leitung Drei. Und auf Leitung vier Agent „Gollum on wheels“.

    DCIA.: (erwachend) Was? Was? Handelsroute H? Meine Gladio-Kumpels des Jahrgangs 79? Stellt das Team wieder zusammen!!!

    (Vorhang).

  4. Sturm sagt:

    An diesem Fall passt so gut wie nichts zusammen. Alles wirkt merkwürdig und konstruiert, wie vom anderen Stern. Für nichts gibt es klare Motive oder nachvollziehbare Begründungen. Da sind diese drei Heranwachsenden, die trotz bildungsbürgerlichen Hintergrunds dem TOTALEN Rechtsextremismus verfallen sind und sich über fast 2 Jahrzehnte zu einem mörderischen Trio infernale zusammenschließen: Zwei Männer, eine Frau. Sie ist mit beiden intim, mit einem sogar verlobt. Eine hochexplosive Mischung also. Trotzdem geht das mit den Dreien fast 20 Jahre gut, auch im Untergrund. Man lebt auf engstem Raum zusammen, aber es gibt augenscheinlich weder Eifersucht, noch Streit. Man führt privat ein bürgerliches Leben zu dritt, feiert mit Nachbarn und griechischem Wirt, macht regelmäßig Urlaub an der Ostsee mit Surfbrett und Schlauchboot. Eine mittelständische Idylle sozusagen. Parallel reist man ohne fundierte Ortskenntnisse in die Altbundesländer (mit Ausnahme von Rostock) und richtet dort gezielt ausländische Kleinunternehmer hin. Angeblich aus Ausländerhass. Muss ein sehr fokussierter Ausländerhass sein, wenn er sich nur gegen ausländische Kleinunternehmer richtet. Die töten keine Schwarzen, keine Asiaten, keine Frauen, keine Schlüsselfiguren des öffentlichen Lebens und keine Juden. Sie hinterlassen auch kein Bekennerschreiben, was für das Erreichen politischer Ziele aber unerlässlich gewesen wäre. Bemerkenswert ist auch die strikte örtliche Trennung zwischen Banküberfällen und Morden. Sämtliche Banküberfälle finden in örtlicher Nähe zum Wohnort statt. Offensichtlich legen die drei also Wert auf Ortskenntnisse. Verständlich: Schließlich soll die Flucht gelingen. Aber ausgerechnet bei den Morden, die viel heikler sind, begibt man sich auf unbekanntes Terrain und riskiert durch die fehlenden Ortskenntnisse die Festnahme. Die gehörten doch zum Thüringer Heimatschutz? Warum haben sie dann nicht dort gemordet? Sozusagen, um die Heimat zuschützen…. ?! Stattdessen „schützen“ sie Nürnberg, München, Dortmund etc.., Städte, mit denen sie nichts, aber auch gar nichts zu tun haben. Wozu also das Ganze? Wollten sie mit 9 ermordeten Türken Deutschland ausländerfrei machen? Wohl kaum. Das kann also nicht das Motiv gewesen sein. Was war es aber dann? Sind sie geschickt worden? Wenn ja: Von wem und für was? Für Schutzgeld? Finanzieren sich die illegalen Strukuren der Geheimdienste über Schutzgelder und bedienen sich dafür gewaltebereiter Krimineller, die im Untergrund leben? Dazu würde dann auch die Kleinunternehmerschaft der Opfer passen….

  5. Wahr-Sager sagt:

    Sollte der verschobene Prozess nicht schon am Dienstag stattfinden?

  6. Jakobiner sagt:

    Tino Brandt, Andreas Temme, Kai Dalek–und nun auch noch Thomas Starke ein V-Mann im unmittelbaren Umfeld des NSU-Trios–das ist schon wirklich mehr als eindeutig!Wer ist da eigentlich nicht vom VS?

  7. Wahr-Sager sagt:

    Zum Thema:

    Wenn es gegen „Nazis“ geht, ist die Niveautiefe des heutigen Mobs unbegrenzt. Da lacht das Publikum im Zusammenhang mit dem „NSU“-Prozess, wenn Oliver Welke von der ideologisch geführten „Heute Show“ (in der „Nazis“ unvermeidlicher Bestandteil sind) Beate Zschäpe als „arbeitslose Glatzenmatratze“ verunglimpft (https://www.youtube.com/watch?v=PtwgFmVnC3c), während die Vorverurteilte im Hintergrund mit der Inschrift „Der Teufel trägt KIK“ zu sehen ist.
    Eine derart widerliche und menschenverachtende „Comedy“ ist wohl nur in der BRD möglich, in der sich der Hass gegen bestimmte Gruppen, denen man alles anhängen kann, offenbar freien Lauf lassen darf.

  8. Rudolf Steinmetz sagt:

    Die Verschleppungstaktik des Gerichts funktioniert: heute kaum noch Andrang bei den Zuschauern. Ein Insider nach dem dritten Weissbier: „Bald reicht auch ein noch kleinerer Saal aus.“

  9. 9 11 pirat sagt:

    Die Lügenmedien kann man sowiso nicht mehr ertragen.Daher ist es umsobesser das Assad nun gewinnt.

  10. Sturm sagt:

    Möglicherweise ist es für die ganze Sache ohne Belang, aber es gibt eine Besonderheit im Leben von Uwe Böhnhardt, über die keiner mehr spricht, obwaohl sie so manches erklären könnte. Ich meine seinen toten Bruder Peter, der im Jahre 1988 auf mysteriöse Weise ums Leben kam. Man fand den leblosen 17-jährigen frühmorgens vor dem Haus der Eltern. „In seinem Körper war eigentlich nichts mehr ganz“, sagt der Vater. Die Todesumstände wurde nie aufgeklärt. Die DDR Behörden stellten die Untersuchungen schnell ein. Warum, weiß keiner. Der damals 11-jährige Uwe, der seinen Bruder sehr liebte, wird durch den Tod traumatisiert. Zwei Jahre später, 1990, beginnen die Probleme mit dem nunmehr 13-jährigen Uwe. Bemwerkenswert daran ist, dass der Focus im Januar 2012 diese Geschichte aufgreift und fragt, ob diese Begebenheit zur Radikalisierung von Böhnhardt geführt hat. Danach ist nie wieder davon die Rede, in keinem Artikel, in keinem Fernsehbeitrag. Auch im Panorama- Interview der Eltern ein paar Monate später wird der Bruder und dessen Tod mit keinem Wort mehr erwähnt. Statt dessen sieht man die Eltern ahnungslos, wenn es um die Radikalisierung ihres Sohnes geht. Hat man die Sache rausgeschnitten und wenn ja, warum? Die Eltern waren doch dazu bereit, über den Tod zu sprechen, wie man am Focus-Interview sehen kann? Warum also diese plötzliche Heimlichkeit? Familie Böhnhart hat ZWEI Söhne in jungen Jahren verloren und beide unter höchst mysteriösen Umständen: Unvorstellbar! Der eine Sohn stirbt in der DDR, nicht mal achtzehnjährig unter ungeklärten Umständen. Jetzt passiert das gleiche, wenn auch in einem ganz anderen Rahmen und anderen gesellschaftlichen Verhältnissen mit dem anderen Sohn. Was für eine unvorstellbare Tragik, die – aus welchen Gründen auch immer- totgeschwiegen wird.

  11. Lars77 sagt:

    OT…
    Whats up, Bullinger. Das zu kleine Offenbach ist nicht mit drin, in folgender Statistik…

    Registrierte Kriminalität in Städten ab 200 000 Einwohnern
    Rang Stadt Fälle pro 100 000 Einwohner
    1 Frankfurt 16 310
    2 Düsseldorf 14 966
    3 Köln 14 590
    4 Berlin 14 144
    5 Dortmund 13 917
    6 Hannover 13 842
    7 Bremen 13 298
    8 Leipzig 12 985
    9 Hamburg 12 651
    10 Aachen 12 405
    11 Magdeburg 12 385
    12 Lübeck 12 019
    13 Freiburg 11 451
    14 Bonn 11 190
    15 Halle/Saale 11 065
    16 Krefeld 10 951
    17 Duisburg 10 810
    18 Kiel 10 756
    19 Essen 10 522
    20 Dresden 10 382
    21 Bochum 10 200
    22 Rostock 10 025
    23 Wuppertal 10 012
    24 Gelsenkirchen 9 880
    25 Münster 9 807
    26 Braunschweig 9 795
    27 Erfurt 9 765
    28 Oberhausen 9 671
    29 Stuttgart 9 665
    30 Mönchengladbach 9 616
    31 Karlsruhe 9 567
    32 Mannheim 9 308
    33 Mainz 9 234
    34 Nürnberg 8 626
    35 Bielefeld 8 323
    36 Wiesbaden 8 288
    Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik 2012; Die Häufigkeitszahl wird durch die regional sehr differierende Anzahl an Personen, die dort nicht amtlich als Wohnbevölkerung registriert sind (z. B. Pendler, Touristen, Durchreisende), jedoch als Straftäter und Opfer von Straftaten gleichermaßen in Betracht kommen, in ihrer Aussagekraft beeinflusst.

  12. Afrikaforscher sagt:

    @Herr Minor, gutes Theaterstück, besonders die letzte Szene.
    Ein Schreibfehler: sie müsste sich doch eigentlich ein Jahr früher, Anfang November 11, abgespielt haben?
    Haben Sie zufällig auch die Szene davor parat, in der die Inszenierung geplant wird?

  13. Heute journal heute: Barry und Nixon 2.0.Die herrschende Klasse will Obama weg vom Fenster und eine Figur wie Romney auf den Stuhl und dies bedeutet Krieg und Zusammenbruch der Wirtschaft durch Austerität.Hausnummer schlimmer als was wir jetzt erleben.

  14. Petrus Urinus Minor sagt:

    @Afrikaforscher

    Natürlich haben Sie recht. Außerdem wurde der angekokelte Pass frisch aus dem Flugzeugcockpit laut offiziellem Untersuchungsbericht (TM) von einem FBI Mitarbeiter gefunden.

    Ich bitte, die kleinen Flüchtigkeitsfehler zu entschuldigen.

    Was den eigentlichen Hergang der NSU Nummer angeht – keine Ahnung. Vielleicht warens die Uwes – Wahrscheinlich aber nicht bzw. nicht alle. Vielleicht führte deren Weg von der Naziszene inzwischen im Dienste der Dienste in die organisierte Kriminalität.

    Vielleicht war es ein Komplize, vielleicht sind die ausgetickt, vielleicht wurden sie liquidiert.

    Vielleicht wurde das ganze von langer Hand geplant, um echte Opposition (und damit ist alles gemeint, was nicht BRD-Regime ist, echte Linke, linksnationale, vernünftige Rechte etc. zu diskreditieren und den Überwachungsstaat noch schneller auf die Spitze zu treiben.

    Vielleicht stand die BRD aufeinmal mit zwei Leichen von O.K. V-Männern und -killern da und brauchte ne „plausible“ Erklärung – wie hier angedeutet.

    Eines waren die jedoch mit Sicherheit nicht: Rechtsterroristen.

  15. Petrus Urinus Minor sagt:

    Ergänzung:

    Es muss davon ausgegangen werden, daß sich die Dienste zu einem Hauptteil aus organisierter Kriminalität und Drogenhandel finanzieren. Deswegen Afghanistan – und Gladio hat wohl diese neue Aufgabe nach dem Mauerfall bekommen.

  16. KFH sagt:

    Zum NSU-Phänomen trägt H.-P.Schröder mit einem guten Artikel bei:
    http://julius-hensel.com/2013/05/nsu-granaten/#more-22685

  17. Lars77 sagt: Mai 15, 2013 um 20:21

    OT…
    Whats up, Bullinger. Das zu kleine Offenbach ist nicht mit drin, in folgender Statistik…

    Registrierte Kriminalität in Städten ab 200 000 Einwohnern
    Rang Stadt Fälle pro 100 000 Einwohner
    1 Frankfurt 16 310

    Na so was, tz,tz,tz… Da hätten wir doch glatt mal gewonnen, gegen Frankfurt, und die nehmen uns nicht in die Statistik auf, nur weil wir zu klein sind.😦

    Aber da geht’s de Mensche wie de Leut: Nur die Großen dürfen kriminell sein. Das ist so gemein…

  18. Rudolf Steinmetz sagt:

    Sieh mal da, warum Gladio in Mainstream-Medien tabu ist: Deutsche Top-Journalisten sind in US- und Nato-Strukturen verwickelt http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/02/50223/

  19. Karl_Murx sagt:

    @Joachim Bullinger:

    Wer sie verraten hat und was da geschehen ist, weiß sie vermutlich selbst nicht mehr. Das hat sie hochwahrscheinlich verdrängt. Sie ist wohl eine Verdrängungsvirtuosin. Das suggeriert uns zumindest Ihr durchaus unbefangenes und selbstbewußtes Auftreten vor Gericht.

    Herr Bullinger, bitte: Bei aller Ausleuchtung des psychologischen Hintergrundes sollte man sich doch nicht allzusehr in Spekulationen verlieren. Irgendwann verliert man den Boden der Realität unter den Füßen.

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Zschäpe von Anfang an V-Frau des Verfassungsschutzes, noch bevor man die drei in den „Untergrund“ gehen, im Klartext, sie abtauchen ließ, damit sie an der Leine der Dienste, vor allem des Verfassungsschutzes, die ihnen zugedachten Aufgaben erfüllen konnten. Daß sie keine „rechtsterroristischen“ Mörder sind, also jemand, der aus purer Staats- und Ausländerfeindlichkeit Polizisten, Türken und Griechen gemeuchelt hat, erschließt sich aus der reinen kriminalistischen und politischen Logik dieses Falles. Sie liefen so oder so, ob sie nun an irgendwelchen Morden beteiligt waren oder nicht – meine persönliche Meinung ist, sie haben keinen einzigen begangen – an der Leine des Staates und der Behörden, standen also ununterbrochen unter deren Aufsicht. Wie sollten sie dann jahrelang unentdeckt abtauchen können und Morde, Anschläge und Nagelbombenanschläge begangen bzw. das ohne Rückendeckung und Anleitung des Staates getan haben?

    Angst oder Gewissensbisse wegen begangener Taten müßte Zschäpe nicht haben, denn was soll man ihr denn anlasten?. Die Hirnrissigkeit der Staatsanwaltschaft, ihr anzulasten, sie durch ihr Verhalten das „bürgerliche Aushängeschild“ des „NSU“-Trios gewesen, ergibt sich bereits aus dem Ansatz dieser Formulierung. Wenn jemand keine Straftaten begeht und sich normal verhält, wie Zschäpe das getan hat, und ihr genau daraus einen Strick drehen will, dann frage ich mich, wie arm die Beweislage gegen den gesamten „NSU“ eigentlich sein muß.

    Denn die Anklage gegen Zschäpe beruht einzig auf der unbewiesenen Behauptung von Medien, Behörden und Generalstaatsanwaltschaft, sie hätte 1) zusammen mit den beiden Uwes eine rechtsterroristische Zelle gebildet und 2) mit diesen zusammen Morde, Bombenanschläge und Sparkassenüberfälle begangen. Da es für letzteres keinerlei stichhaltigen Beweise und Indizien, geschweige denn ein rechtskräftiges Urteil gibt, frage ich mich, wieso Zschäpe überhaupt vor Gericht steht, die GBA ein solches Konvolut von Anklageschrift vorgelegt und das OLG München dieses Konvolut zur Verhandlung zugelassen hat.

    Wie gesagt: Angst vor Strafe wegen begangener Taten müßte Zschäpe nicht haben, gäbe es hierzulande einen Rechtsstaat. Wovor sie Angst haben muß, ist genau das Gegenteil: Wenn sich nämlich herausstellen sollte, daß sie mit all diesen Morden, Überfällen und Anschläge nichts zu tun hatte. Dann stelle sich nämlich automatisch die Frage „Wer war es denn dann?“, und dann kommen Aspekte des tiefen deutschen wie des tiefen türkischen Staates und deren Verquickung ins Spiel. Dann ist Zschäpe eine unbequeme Zeugin und eine potentielle Gefahr für zu viele Leute.

  20. Mar Tin sagt:

    Wiegt Mord wirklich so viel schwerer in der einen Welt als Banküberfall? Immerhin ist es bedrucktes Papier, daß sich die Regierungen von Privatbanken leihen, und gerade deshalb verstehen die Herrschenden keinen Spaß bei Steuerschulden oder eben Bankraub. D.H. Thoreau kam nur deshalb nach 5 Jahren Haft wieder raus, weil ein Freund von ihm die Schuld beglichen hatte. Und noch etwas wird außer Acht gelassen: von wie vielen geglückten Banküberfällen, besonders -Serien habt ihr bisher gehört, bei denen die Täter nicht recht bald danach gestellt wurden, in denen von Auffälligkeiten der Täter berichtet wurde, Macken, die zur Ergreifung der Täter geführt hätten? Allein das macht den Eindruck, daß da jemand seine schützende hand drüber gehalten hat.

  21. Rudolf Steinmetz sagt:

    Wenn das stimmt, was der tapfere Richter Heindl hier sagt, dann ist der ganze NSU-Prozess eine Farce, die Compact-Berichterstattung leicht daneben UND der Rechtsstaat in Bayern am kippen – angerührt vom CSU-Amigo Dr. Günther Beckstein, siehe: NSU-Skandal — Unglaubliches Interview mit Richter a.D. Heindl: http://www.politaia.org/wichtiges/nsu-skandal-unglaubliches-interview-mit-herr-richter-a-d-heindl/

  22. Katharina sagt:

    Leserbrief SZ 16.5.
    „NSU_LEUGNER vor 7 Stunden Löschen
    Melden
    Die BAO Bosporus hat schon richtig ermittelt. Ich bin gespannt wann dieses Lügenkonstrukt des NSU-Märchens in sich zusammen fällt.

    Nur in der Annahme, dass es sich „nur“ um neun Dönermorde handelt, liegen sie daneben. Es sind dreizehn.

    1999 Laichlingen Schwiegervater und Schwiegersohn beide Kurden kurz nacheinander, wurden in der Türkei ermordet und später in einen Massengrab entdeckt. Diese beiden wollten den Blumenladen von Enver Simsek (1.Ofizielle Opfer/Nürnberg) vor der Tat kaufen bzw. übernehmen.

    9. September 2000 Enver Simsek (Kurde) in Nürnberg
    13. Juni 2001 Abdurrahim Özüdoğru (Kurde) in Nürnberg
    27. Juni 2001 Süleyman Taşköprü in Hamburg
    29. August 2001 Habil Kılıç in München
    25. Februar 2004 Mehmet Turgut (Kurde) in Rostock
    9. Juni 2005 İsmail Yaşar (Kurde) in Nürnberg
    15. Juni 2005 Theodoros Boulgarides in München
    4. April 2006 Mehmet Kubaşık (Kurde) in Dortmund
    6. April 2006 Halit Yozgat in Kassel
    4.Oktober 2011 Mühettin L. (Kurde) in Laichlingen Nachfolger des Blumenladens von Mord Nr.1
    01. November 2011 Name Unbekannt in Döbeln

    Komischerweise sehr viele Kurden. Die Kölner Keupstraße Tatort des Nagelbombenanschlages ist ebenfalls ein Viertel in den überwiegend Kurden leben.

    Also mir kommt es eher so vor, als ob es da zwischen Türken und Kurden um die Wurst ging, als um diese lächerliche Terrorzelle.

    Andreas T. soll zudem V-Mann Führer im Ausländerextremismus-Referat, Stichwort Graue Wölfe gewesen sein.

  23. Karl_Murx sagt:

    @Katharina:

    4.Oktober 2011 Mühettin L. (Kurde) in Laichlingen Nachfolger des Blumenladens von Mord Nr.1

    Echt? Da hatte Mühettin L. wohl das „Blumen“-Geschäft mit dem äußerst berauschenden orientalischstämmigen Düften übernommen und wurde von der (türkischen) Konkurrenz beseitigt. Daß aber an genau diesem Tag die beiden toten Uwes im Wohnmobil in Eisenach gefunden wurde, haben alle bemerkt?

    Bei Enver Simsek soll eine hohe Geldsumme von mehreren Tausend Euro gefunden worden sein, auf die es die Täter offenbar nicht abgesehen hatten. Man fragt sich, wie Simsek mit seinen vielleicht 20 bis 30 täglich verkauften Blumensträußen soviel Geld verdienen konnte. Auch die große Entfernung von 150 (!) km zu seinem Wohnort machen die Variante, daß hier ein kleiner Blumenhändler nur wegen seiner Abstammung gemeuchelt wurde, zu einer reinen Lachnummer. Hier in Deutschland reicht so etwas aber zu einer höchstrichterlichen Anklage.

    01. November 2011 Name Unbekannt in Döbeln

    Der sog. Aladin-Mord:

    http://www.mdr.de/sachsen/doenerimbiss-mord-prozess100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

    Da war es aber ein gebürtiger Libanese, der erschossen wurde. Bemerkenswert daran ist, daß der Hauptangeklagte, ein Iraker, nur wegen Beihilfe zu einer ungewöhnlich milden Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt wurde und dem Komplizen, der sich ins Ausland absetzen konnte, die Hauptschuld zugeschoben wurde:

    Der Hauptangeklagte im Prozess um den Mord in einer Döbelner Pizzeria ist am Freitag vom Landgericht Chemnitz zu einer überraschend milden Strafe verurteilt worden. Das Gericht sprach ihn nur wegen Beihilfe zum Totschlag schuldig. Der ursprünglich wegen Mordes angeklagte 33-Jährige muss nun fünf Jahren in Haft.

    Nur Kauf der Tatwaffe nachgewiesen

    Das Gericht erklärte, es habe nicht zweifelsfrei belegt werden können, dass der Mann den 41-jährigen Ladeninhaber eines Imbisses erschoss. „Es konnte nicht geklärt werden, wie die Tat ausgeführt wurde“, sagte die Vorsitzende Richterin nach 18 Verhandlungstagen. Möglicherweise sei das der Komplize des Täters gewesen, der sich ins Ausland abgesetzt hat. Nachgewiesen sei aber, dass der Angeklagte die Tatwaffe besorgte.

    Der Hauptangeklagte im Prozess um den Mord in einer Döbelner Pizzeria ist am Freitag vom Landgericht Chemnitz zu einer überraschend milden Strafe verurteilt worden. Das Gericht sprach ihn nur wegen Beihilfe zum Totschlag schuldig. Der ursprünglich wegen Mordes angeklagte 33-Jährige muss nun fünf Jahren in Haft.

    Nur Kauf der Tatwaffe nachgewiesen

    Das Gericht erklärte, es habe nicht zweifelsfrei belegt werden können, dass der Mann den 41-jährigen Ladeninhaber eines Imbisses erschoss. „Es konnte nicht geklärt werden, wie die Tat ausgeführt wurde“, sagte die Vorsitzende Richterin nach 18 Verhandlungstagen. Möglicherweise sei das der Komplize des Täters gewesen, der sich ins Ausland abgesetzt hat. Nachgewiesen sei aber, dass der Angeklagte die Tatwaffe besorgte.

    Auf das Motiv für diesem Mord wird hier konsequent nicht eingegangen. Es ist aber davon auszugehen, daß er nicht aus Daffke, sondern kalt geplant begangen wurde und daß hier Geschäftsinteressen wie z.B. der profitable Drogenhandel, der Grund waren.

    Ich fühle mich durch diese fremden Menschen mit ihrer bunten und herzlichen Kultur allseits bereichert. Danke, Frau Integrationsbeauftragte Böhmer, danke, Claudia Roth, danke, Angela Merkel, die das alles erst ermöglicht haben.

  24. meckpomm sagt:

    @Rudolf Steinmetz
    Das Interview mit Richter a.D. Heindl ist hochinteressant – danke für den Hinweis!

  25. Geronimo sagt:

    „Appe Brüste“ ist gut! Abert müßte es nicht heißen: „Abbe Brüste“??

  26. Anonymous sagt:

    Wurde das brennende Wohnmobil in Stregda nicht am 4. November 2011 gemeldet, nachdem ein Banküberfall in Eisenach stattgefunden haben soll, anstatt am 4. Oktober 2011?

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