Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

COMPACT Mai 2013: Neues zum NSU-Prozess

Ab heute ist die Mai-Ausgabe von COMPACT-Magazin bundesweit am Kiosk. Rechtzeitig zur Prozesseröffnung gegen Beate Zschäpe am 6. Mai beschäftigen wir uns mit neuen Erkenntnissen zum Thema NSU. Unter anderem…

finden sich im Titelthema von COMPACT 5/2013 die folgenden vier Artikel:

Editorial: Offener Brief an Beate Zschäpe. Von Jürgen Elsässer

Das Mädchen und der Agent. Die Jugendjahre von Beate Zschäpe verliefen ganz anders, als der Mainstream berichtet. V-Mann 562 war ihr Liebhaber – und ihr Sprengstofflieferant. Von Jürgen Elsässer

NSU & Salafisten: Un-heimliche Waffenbrüder. Die Geheimnisse der Ceska 83. Von Jürgen Elsässer

Mundlos und Böhnhardt: Tote Zeugen reden nicht. Über neue DNA-Spuren am Tatort des angeblichen Doppelselbstmordes in Eisenach: Das Phantom ist wieder da. Von Kai Voss

EndCoverDer Video-Clip gibt einen Überblick über die Thesen und Themen in COMPACT 5/2013. Die Ausgabe können Sie hier direkt bestellen. Wenn Sie unsere Aufklärungsarbeit unterstützen wollen, bitten wir Sie herzlich, COMPACT zu abonnieren. Hier ist das Abo-Formular.

Hier ist das komplette Inhaltsverzeichnis:

COMPACT 5/2013

Titelthemen
Beate Zschäpe
Allein unter Wölfen

Waffenbrüder
NSU & Salafisten

Eva Herman
«Europa stirbt aus!»
Modell Zypern
Sparer-Enteignung

Fußball
Fans als Feindbild

Dossier: Wagner – der verkannte Revolutionär

Vollständige Inhaltsübersicht

TITELTHEMA: NSU-Prozess
Editorial: Zschäpe – Allein unter Wölfen.
Von Jürgen Elsässer
Zschäpe: Das Mädchen und der Agent.
Von Jürgen Elsässer
Das Phantom ist wieder da.
Von Kai Voss
NSU & Salafisten: Un-heimliche Waffenbrüder.
Von Jürgen Elsässer

POLITIK

Enteignungsmodell Zypern.
Von Andreas Rieger
Troika gegen Zypern: «Wie die türkische Invasion»
Interview mit Parlamentspräsident Omirou
Euro plus D-Mark – ein Kompromiss für Europa?
Von Wilhelm Hankel
O-Ton Gregor Gysi:
«Vertrauen der Sparer zerstört»
Familienpolitik: «Der Mehrheit wird der Kampf angesagt»
Interview mit Eva Herman
Inländerfeindlichkeit: Zum Beispiel Kirchweyhe.
Von Martin Müller-Mertens
Quatar: Der Pate des Terrorismus.
Von Ludwig Watzal
Krieg um Korea.
Von Ekkehard Sauermann

DOSSIER Wagner – der verkannte Revolutionär

Götterdämmerung des Globalismus.
Von Harald Harzheim
Wo Wagner Wagner wurde.
Von Sebastian Hennig
«Er ist kein Nazi»
Von Sebastian Henning
Exquisit vergiftet.
Interview mit Valentina Carrasco

LEBEN

Erderwärmung? Ostereier im Schnee.
Von Niki Vogt
Feindbild Fußball-Fan.
Von Martin Müller-Mertens
Kriegsbeute Zypern.
Von Jan von Flocken
Keinohrhasen am Tatort.
Von Bernd Schuhmacher
Kleine Genüsse.
Von Jürgen Elsässer, Dietmar Pietsch, Elmar Schärzing

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71 Responses

  1. Detlev Wulf sagt:

    Ohne die NSU-Morde in irgendeiner Weise verharmlosen zu wollen:

    Das Thema wird ja im Wesentlichen unter dem Aufhänger diskutiert, daß da ausländerfeindliche Deutsche u.a. Türken umgebracht haben. Hat eigentlich irgendwer mal nachgezählt, wie viele Deutsche in dem Zeitraum von 10 Jahren von Türken umgebracht wurden? Vielleicht sollte man das in dem Zusammenhang auch mal erwähnen, um eine möglichst neutrale Sicht zu ermöglichen.

  2. Rudolf Steinmetz sagt:

    Geheimdienst-Spuren und ausländischer Geheimdienst: Schon Andreas v. Bülow weist in seinem Bestseller weist darauf hin, wie die Neonazi-Bewegung von den USA aus gefüttert und gesteuert werden: Andreas von Bülow, Im Namen des Staates. CIA, BND und die kriminellen Machenschaften der Geheimdienste.. Piper, München 2000. Zusammen mit der Holocaust-Religion und dem ständig erhobenen Schuldvorwurf des Antisemitismus gegenüber den Deutschen eine vorzügliches Instrument, um das schlechte Gewissen und um Unterwürfigkeit zu schüren. Erst diese Zusammenhänge lässt es verständlich erscheinen, das der mörderische Terror weder der roten noch der braunen RAF (NSU) nie richtig aufgeklärt wird. Und was die Cseka betrifft: warum taucht der Name Dr. Günther Beckstein nicht auf, der – um diese Spur zu vertuschen wohl den Zeugen Gustl Mollath in den Gulag gesteckt hat, siehe: http://www.politaia.org/politik/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk/

  3. Karl_Murx sagt:

    @Detlef Wulf:

    Ohne die NSU-Morde in irgendeiner Weise verharmlosen zu wollen:

    Das Thema wird ja im Wesentlichen unter dem Aufhänger diskutiert, daß da ausländerfeindliche Deutsche u.a. Türken umgebracht haben. Hat eigentlich irgendwer mal nachgezählt, wie viele Deutsche in dem Zeitraum von 10 Jahren von Türken umgebracht wurden? Vielleicht sollte man das in dem Zusammenhang auch mal erwähnen, um eine möglichst neutrale Sicht zu ermöglichen.

    Die Frage ist berechtigt, und diese Morde werden damit auch in keiner Weise verharmlost, weil es hier ganze Sonderausgaben des „Compact“ bzw. mehrere Threads dazu gibt, daß die Dönermordserie wie der Polizistenmord von Heilbronn eben nicht von einer ominösen rechtsterroristischen Gruppe namens „NSU“ aus reiner System- und Ausländerfeindlichkeit verübt wurde, sondern daß die Hintermänner dieser Morde höchstwahrscheinlich im Bereich des „tiefen türkischen Staates“ und der kurdischen Drogenmafia zu suchen sind. Weiterhin gibt es hier vielfältige Belege darüber, daß diese „NSU“ von Anfang an der Leine der Inlandsgeheimdienste lief und deren beiden getöteten
    Protagonisten Böhnhardt und Mundlos mit diesen Morden entweder nichts zu tun oder sie allenfalls unter Aufsicht und mit Wissen der Dienste begangen hatten.

    Zum Verhältnis der Zahlen der infolge inländischen Extremismus getöteten Leute mit MiHiGru und der durch Täter mit MiHiGru getöteten autochtonen Deutschen seit 1990 hier ein sehr informativer Artikel:

    http://eulenfurz.wordpress.com/2011/11/27/5800-morde/

  4. Detlev Wulf sagt: April 25, 2013 um 16:23
    Hat eigentlich irgendwer mal nachgezählt, wie viele Deutsche in dem Zeitraum von 10 Jahren von Türken umgebracht wurden?

    Das darf man nicht. Das ist tabu. Und wer es doch macht ist ein Nazi, wird diffamiert und sozial ausgegrenzt.

  5. Stephan Becker sagt:

    @Detlef Wulf

    Wenn man schon Opferzahlen vergleichen will, wie wäre es z.B. mit dem Massaker von Kundus. Als wieviele zählen diese 142 getöteten Menschen dort in Afghanistan? Als 14,2 Menschen, als 1,42 oder gar nur als 1,42 Menschen?
    Was ist mit den ca. 50.000 getöteten Libyern, die getötet wurden, weil Gaddafi sich gegen den westlichen „Moralstandard“ gestellt hat. Gaddafi soll ein übler Diktator gewesen sein. Was ist mit Abu Ghraib oder Guantanamo?
    Was ist mit der Todesstrafe in den USA in einigen Bundesstaaten? Was ist mit der Demokratiefarce namens Wahl in den USA, die immer an einem Dienstag stattfindet, einem Werktag in einem christlichen dominierten Land, wo Millionen von Menschen nicht zur Wahl gehen können, weil sie sonst ihren Arbeitsplatz verlieren? Was ist mit den Zeltstädten, die in den USA überall aus dem Boden sprießen?
    Im Libyen des schrecklichen Diktators Gaddafi gab es kostenlosen Schul- und Universitätsbesuch. 50.000 Dollar Zuschuss zum Bau eines Hauses bei Heirat. Altersversorgung und Krankenversorgung war gratis (Infos von hier: http://julius-hensel.com/2013/01/gaddafis-libyen-war-afrikas-reichste-demokratie/ ).
    Was ist mit den Millionen von Irakern, die erst im ersten Golfkrieg zwischen Iran und Irak starben, dann im zweiten Golfkrieg 1991, dann zusammen mit ihren Kindern an den Folgen der Sanktionen, des Embargos oder an Bombardierungen zur Durchsetzung der Flugverbotszone und schließlich im dritten Golfkrieg beim Eimarsch der alliierten Streitmacht umkamen und jetzt durch zahllose „Selbstmordattentate“ (viele Opfer sind Akademiker). An das letztere haben wir uns inzwischen so gewöhnt wie an den Wetterbericht. Wäre das anders wenn nicht überwiegend Muslime, sondern Christen das Opfer gewesen wären?

    Jetzt in Syrien sind schon wieder tausende Muslime gestorben – in einem Stellvertreter-Krieg zwischen Ost und West. In Syrien lebten hunderttausende irakische Familien, die vor dem Chaos nach dem Einmarsch der Alliierten-Armee geflohen sind.

    Wie kann es sein, dass Menschen immer noch an die Hetzlügen der grossen Medien glauben?

  6. jm sagt:

    @Wulf, Murx, Bullinger:

    Geht es nicht zunächst um grausame Geheimdienstmorde, denen hauptsächlich Türken, ein Grieche und eine Deutsche zum Opfer gefallen sind? Dass diese Morde jetzt dazu benutzt werden, die Rechtsradikalismus-Hysterie anzuheizen, sollte nicht zu weiterem Hass führen.
    „Südländisches“ Gewaltpotential in unserer Gesellschaft ist ein anderes Problem und ich glaube, es sollte in diesem Fall nicht darum gehen, deutsche und südländische Morde gegeneinander hochzurechnen.
    Ich habe selbst MiHiGru (wei Herr Murx es nennt), und teile (wie Sie wahrscheinlich auch) sehr viele Ansichten der in Jürgen Elsässers Blog und in Compact veröffentlichten Artikel. Liest man aber nur die Kommentare einiger Leser dazu, bekommt man den Eindruck, Deutschland stünde kurz vor der Ausrottung. Ich für meinen Teil habe keine Lust auf Bürgerkrieg.

    Kompliment an Herrn Elsässer, der in allen drei Interviews zu diesem Thema (KenFM, Nuoviso und recentr) Opfer und Hinterbliebene der grausamen Morde gegen Verdächtigungen der Mafia-Mitgliedschaft in Schutz genommen hat.

  7. jm sagt: April 25, 2013 um 20:23

    Liest man aber nur die Kommentare einiger Leser dazu, bekommt man den Eindruck, Deutschland stünde kurz vor der Ausrottung.

    Nein, nicht Deutschland, sondern die Deutschen in der BRD. Und zwar nicht biologisch, sondern geistig und seelisch. Es gibt in der BRD zwischenzeitlich vielleicht schon signifikant mehr Türken, die auch Türken sein wollen, als Deutsche, die noch Deutsche sein wollen.

    Die an-und-für-sich (Hegel) Deutschen in der BRD sind gleichsam eine (geistig) verfolgte ethnische MInderheit und wo noch Restbestände an Deutschem Denken, Fühlen, Handeln und Tun ausgemacht werden, werden sie verleumdet, diffamiert, verspottet („Deutschtümelei“), angegriffen und gnadenlos niedergemacht. Auch scheinbare biologische Merkmale „Blond ist blöd, Blauäugig ist dumm“ werden gerne dafür herangezogen, ohne (!) daß man das als Rassismus bezeichnen darf ohne dafür als Nazi verunglimpft zu werden.

    Und „diese Morde“ werden jetzt halt nicht nur dazu benutzt , „die Rechtsradikalismus-Hysterie“ anzuheizen, sondern auch um die wenigen noch verbliebenen, indigenen Deutschen Menschen als zu vernichtende Monster erscheinen zu lassen. Und alles grenzt sich schnell und ängstlich von den Deutschen ab und identifiziert sich mit den Aggressoren. Kirchweyhe ist ein aktuelles Beispiel dafür, an dem man das zugrundeliegende Paradigma als clear case leicht ablesen kann. Der Meisterbürger und sein Polit-Pastor haben (als Reaktion!) sofort den Kampf gegen Rechts verstärkt und selbst die Mutter des Opfers dafür instrumentalisiert, nachdem das Opfer von den türkischen Tätern (oder Sympathisanten oder Unterstützern) als Nazi diffamiert und der Mord im Internet gefeiert wurde: „Supi, ein Bastard-Nazi weniger in Weyhe“. [Aus dem Gedächtnis zitiert] Wenn das keine antideutsche Identifikation mit den Tätern ist, was ist es dann?

    Irgendein namhafter Polyticker – ich habe den Namen verdrängt😉 – hat die NSU-Morde sogar als die größte Menschenrechtsverletzung seit ’45 bezeichnet und sich bei den Türken für die Deutschen entschuldigt.

    Und natürlich sollte es auch in diesem Fall nicht darum gehen, deutsche und südländische Morde gegeneinander hochzurechnen. Aber das Niedere kann sich (leider) immer durchsetzen, gegen das Höhere. Man hat dann gleichsam nicht mehr die Wahl der Waffen. Man kann sich dann nur noch entweder mit den aufgezwungenen Waffen verteidigen, oder sein Kreuz auf sich nehmen und es widerstandlos erleiden und durchschreiten.

    Nur, um diese seelische und ethische Größe erreichen und klaglos durchhalten zu können, muß man vorgängig den Kampf um das Bewußtsein durchschritten haben.

  8. Rudolf Steinmetz sagt:

    Auch nicht von schlechten Eltern: NSU-Opfer von Polizei als „Schmarotzer“ bezeichnet http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/04/474301/skandal-nsu-opfer-von-polizei-als-schmarotzer-bezeichnet/

  9. Blue sagt:

    jm kann ich in vielen Punkten nur zustimmen. Was soll nun dieser Schwachsinnsvergleich zwischen den NSU-Morden und dem, was normale Verbrecher mit MiHiGru verübt haben? Ich glaube das geht etwas am Thema vorbei.

    Oder soll ich mal aufzählen, wie viele Menschen in der Zeit durch Deutsche ermordet wurden`? Da könnten wir stundenlang Zahlen hin und her vergleichen und kommen zu keinem Ergebnis.

    Also möge man bitte diese Thematik nicht dazu missbrauchen, gegen Menschen mit MiHiGru zu hetzen, nur weil Einzelne Straftaten begangen haben. Es geht nur um die NSU, die schon rätselhaft genug ist.

  10. offtopic: Passt zu meinem Kommentar zu Boston knapp eine Woche vorher -http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-krieg-auch-usa-vermuten-giftgas-einsatz-von-assad-regime-a-896636.html – Obama unter Druck – er und Michelle sollen Verbindungen zu saudischem Terrorsubjekt haben d.h. er wird entweder abgesägt oder erpresst.Diese Diskussion gab es in dieser Schärfe vor Boston nicht was Syrien anging.

  11. Karl_Murx sagt:

    @Joachim Bullinger:

    Das darf man nicht. Das ist tabu. Und wer es doch macht ist ein Nazi, wird diffamiert und sozial ausgegrenzt.

    Zum Glück gibt es Leute, die sich nicht den Mund verbieten lassen und recherchieren, wie der eulenfurz-blog.

    http://eulenfurz.wordpress.com/2011/11/27/5800-morde/

    Sehr aufschlußreich. Der zeigt, daß, selbst wenn man die Mondzahlen der Antifa-Organisationen zugrunde legt (die offiziellen Zahlen der Bundesregierung lagen vor dem „NSU“ bei 49, und die ist eher geneigt zu nennen, entsprechende Morde an Ausländer dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen), die Zahl der Morde an Einheimischen durch Täter mit MiHiGru (hier in großen Anteilen türkisch-arabischer Abstammung) um Größenordnungen über den Zahlen der durch Rechtsextreme getöteten Leute mit MiHiGru liegt. Im Klartext: Hier in Deutschland sind nicht Morde an Personen nichtdeutscher Herkunft durch einheimische Rassisten und Rechtsextreme, sondern umgedreht Morde an Einheimischen durch Täter des entsprechenden Klientels nichtdeutscher Herkunft die Regel. Von den unzähligen anderen Gewalttaten wie schwere Körperverletzung, sexuelle Übergriffe bis zur Vergewaltigung, schwerer Raub usw., die in die Millionen gehen, begangen an einheimischen Deutschen durch Täter mit MiHiGru, ist hier noch gar nicht die Rede.

    Dies zum Thema des mit autistischer Beharrlichkeit behaupteten, aber in keinster Weise belegbaren tief verwurzelten Rassismus der Deutschen. Quelle dieser Behauptungen: Die einheimischen Mainstreammedien, große Teile der Politik und inzwischen zunehmend die einheimische Justiz, bei der ich als autochthoner Deutscher inzwischen unter dem Generalverdacht des Rassismus und in der Beweispflicht stehe, keine ausländerfeindlichen Motive zu haben, wenn ich in einen Konflikt mit einem MiHiGranten gerate. Wie lange denken Sie, Herr Bullinger, lassen sich Leute so etwas bieten, selbst wenn sie aus so gründlich umerzogenen und durchgegendertem Hornvieh wie die Deutschen bestehen, einer gelungenen Kreuzung aus Melkkuh und Sündenbock?

  12. Karl_Murx sagt:

    @Blue:

    Was soll nun dieser Schwachsinnsvergleich zwischen den NSU-Morden und dem, was normale Verbrecher mit MiHiGru verübt haben?

    Sind diese von mir verlinkten Zahlen Ihnen irgendwie unangenehm oder unbequem, stören die Ihr geistiges Weltbild? Scheint so zu sein. Das Vergleichen wird mir hier in Deutschland seltsamerweise immer dann verboten, wenn dabei herauskommt, daß die ideologischen Prämissen „Deutsche sind Rassisten und Ausländerfeinde“ und „Ausländer und Menschen nichtdeutscher Herkunft sind deswegen grundsätzlich Opfer deutscher Diskriminierung und Rechtsextremismus“ nicht zu stimmen scheinen.

    Oder soll ich mal aufzählen, wie viele Menschen in der Zeit durch Deutsche ermordet wurden`?

    Tun Sie es, wenn Sie andere Zahlen haben. Diese von mir verlinkten Zahlen stammen jedenfalls, wie im Artikel nachzulesen, aus den offiziellen polizeilichen Kriminalstatistiken und den Verfassungsschutzberichten.

    Also möge man bitte diese Thematik nicht dazu missbrauchen, gegen Menschen mit MiHiGru zu hetzen, nur weil Einzelne Straftaten begangen haben. Es geht nur um die NSU, die schon rätselhaft genug ist.

    Siehe oben. Daß diese Gewalt und Kriminalität an einheimischen Deutschen, begangen durch das Täterklientel mit MiHiGru, keine Einzelfälle, sondern massenhaft existiert, belegen die Statistiken. Dieser „NSU“-Fall hat damit einen unmittelbaren Zusammenhang, wird hier doch – davon handeln mehrere Threads, eine Fortsetzungsreihe und eine Sonderausgabe des „Compact“ eine Mordserie mit ganz anderem Hintergrund von der eigenen Justiz den einheimischen Deutschen als rassistischen Taten in die Schuhe geschoben. Etwas Perfiders kann man sich kaum vorstellen.

  13. Karl_Murx sagt:

    @Rudolf Steinmetz:

    Auch nicht von schlechten Eltern: NSU-Opfer von Polizei als „Schmarotzer“ bezeichnet http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/04/474301/skandal-nsu-opfer-von-polizei-als-schmarotzer-bezeichnet/

    Ich versinke vor Fremdscham in der Erde. Daß die Angehörigen der Opfer mit insgesamt über 900.000 Euro Blutgeld bedacht wurden – was unvoreingenommene Beobachter nur als Schweigegeld interpretieren können, sollen die Angehörigen doch bei der These verbleiben, hier waren „NSU“-Nazis die Täter – ist Ihnen bekannt? Daß sich die deutsche Polizei, die damals von 2000 bis zum 04.11.13 aus vollkommen nachvollziehbaren Gründen der vorhandenen Indizien und Beweise im Kreis der Drogen- und Rotlichtszene ermittelt hatte, sich seitens türkischer Lobbyorganisationen permanent dem Rassismusverdacht ausgesetzt sieht, ebenfalls?

  14. jm sagt:

    @Joachim Bullinger

    „Und natürlich sollte es auch in diesem Fall nicht darum gehen, deutsche und südländische Morde gegeneinander hochzurechnen. Aber das Niedere kann sich (leider) immer durchsetzen, gegen das Höhere […]“

    ???

    „Und “diese Morde” werden jetzt halt nicht nur dazu benutzt , “die Rechtsradikalismus-Hysterie” anzuheizen, sondern auch um die wenigen noch verbliebenen, indigenen Deutschen Menschen als zu vernichtende Monster erscheinen zu lassen.“

    Ich glaube, so wenige „verbliebene, indigene Deutsche Menschen“ sind es dann doch nicht. Es gibt sie noch, sowohl „biologisch“, als auch „geistig und seelisch“. Und das ist auch gut so.
    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Auch ich sehe, dass fast jede Äußerung deutscher Kultur als „Deutschtümelei“ diskriminiert wird und ich wehre mich dagegen. Ihre Vernichtungsängste jedoch halte ich für ähnlich übertrieben wie die Hysterie um die vermeintlich rechtsradikalen Deutschen.
    Das alles führt zu gegenseitigem Hass und nützt? (na, wem?).

  15. jm: Sie sprechen mir aus der Seele.

  16. jm sagt: April 26, 2013 um 11:38

    @Joachim Bullinger

    Ihre Vernichtungsängste jedoch halte ich für ähnlich übertrieben wie die Hysterie um die vermeintlich rechtsradikalen Deutschen.
    Das alles führt zu gegenseitigem Hass und nützt? (na, wem?).

    Ich habe gar keine „Vernichtungsängste“ – höchstens ein wenig Paranoia🙂 – und hasse auch niemand. Und ich meine wirklich niemand. Ich freue mich im Gegenteil über jeden (Jeden !) der sich nicht instrumentalisieren und gegen die Deutschen in Stellung bringen läßt.

    Was ich fühle, ist eine Art von Bedauern und Schmerz. Es tut einfach nur weh, ohnmächtig mit ansehen zu müssen, wie dieses wunderbare und so schöne Land (ich meine das Heilige Deutschland, nicht die BRD) dahinsiecht und elend verendet.

    Und das ist – wie ich meine – keine subjektive Vernichtungsangst sondern objektive Beobachtung. Rein subjektiv – und ein wenig larmoyant, wie dies die Moni auch schon erkannt hat – ist hingegen mein Gefühl, so etwas wie der letzte der Mohikaner zu sein, der letzte seiner Art.

    Na ja, ein paar gibt es schon noch. Aber viele sind es wirklich nicht mehr, in dem Volk, das einst das der Dichter und Denker war.

    Nix für Ungut.

  17. Eveline Kmietzyk sagt:

    @jm
    Es ist sicher nicht einfach, die Deutsche Geschichte, die Zwiespältigkeit der Deutschen, wir sind nämlich nicht so wie offiziell dargestellt, zu ertragen. – gerade wohl auch mit MiHi
    Gru.

    Aber warum immer gleich mahnend korrigierend eingreifen?

    Die Zahlen sprechen doch für sich.

  18. @E. Kmietzyk und J. Bullinger:
    Jetzt mal Butter bei die Fische, wie man hier in Norddeutschland sagt.
    Was macht einen Deutschen aus, Ihrer Meinung nach?

  19. Eveline Kmietzyk sagt:

    @Joachim Bullinger.
    ……Und das ist – wie ich meine – keine subjektive Vernichtungsangst sondern objektive Beobachtung. Rein subjektiv – und ein wenig larmoyant, wie dies die Moni auch schon erkannt hat – ist hingegen mein Gefühl, so etwas wie der letzte der Mohikaner zu sein, der letzte seiner Art.

    Das Gefühl Joachim, täuscht sie nicht. Es ist vergleichend wie das Ende der Kindheit – die Pforte schlägt zu und es gibt kein zurück mehr, nur noch die guten schönen Erinnerungen.
    Ein schönes Seelenbild: du steigst aus dem Ei – bist nackt und völlig ungeschützt, die Seele muss neu befiedert werden,
    schmerzhaft einsam, aber du bist ein Same. Meisterlich.
    Es gibt doch die Paradiesgärten.

  20. jm sagt:

    @fatima
    Sie mir (sehr oft) auch!

    @Joachim Bullinger

    „Na ja, ein paar gibt es schon noch. Aber viele sind es wirklich nicht mehr, in dem Volk, das einst das der Dichter und Denker war.
    Nix für Ungut.“

    Okay, ebenso nix für ungut, ich sehe das genauso wie Sie, vor allem die klassische deutsche Bildung ist ja schon fast abgeschafft. Ich kenne das, musste mir auch schon den Nazi-Vorwurf (von „indigenen Deutschen“) gefallen lassen, weil ich Nietzsche und Heidegger für große Denker halte (und Goethe für den größten Dichter). Dieses Wissen gilt es zu bewahren und das geht am besten durch lesen, weitererzählen und Bücher verschenken. Deutschland ist noch nicht verloren🙂

    @Eveline Kmietzyk

    ich kann und will gar nicht mahnend korrigierend eingreifen.
    Auch ich finde es lächerlich, wenn sich vor der UN Deutschland (im Namen von wem? der NSU?) bei der Türkei für die Verletzung der Menschenrechte entschuldigt (meines Wissens hat sich die Türkei noch nie für irgendetwas entschuldigt, geschweige denn für auch nur eine Menschenrechtsverletzung).

    Aber nochmal: Was haben diese Eulenfurz-Zahlen mit der NSU-Debatte zu tun? Ich kenne diese Hochrechnerei von Propagandablogs wie „Achse des Guten“ und PI-Blog, die Zahlen sprechen nie für sich, sondern werden im jeweiligen Kontext gedeutet.

  21. Fatima Özoguz sagt: April 26, 2013 um 14:33

    @E. Kmietzyk und J. Bullinger:
    Jetzt mal Butter bei die Fische, wie man hier in Norddeutschland sagt.
    Was macht einen Deutschen aus, Ihrer Meinung nach?

    Der Wille, es auch zu sein. Die Identität, die aus der Identifikation entsteht.

  22. Karl_Murx sagt:

    @E. Kmietzyk:

    Es ist sicher nicht einfach, die Deutsche Geschichte

    Welche Geschichte irgendeines Volkes ist schon einfach? Warum sollen die Deutschen da immer eine Ausnahme sein? Weil das die 68er nach ihrem Langen Marsch durch und in die Institutionen namens Schulen und Unis inbrünstig so behaupten und keiner ihnen mehr öffentlich zu widersprechen wagt?

    die Zwiespältigkeit der Deutschen, wir sind nämlich nicht so wie offiziell dargestellt, zu ertragen.

    Gähn, Frau Kmietzyk. Selbsthaß und Fremdschämen waren gestern. Wissen Sie, was ich denke? Daß der eigentliche Sonderweg der Deutschen darin besteht, sich zuviel darüber Gedanken zu machen, was die anderen wohl von ihnen denken könnten, wenn sie so sind, wie sie sind.

    – gerade wohl auch mit MiHi

    Soweit sich die mit MiHiGru inzwischen angepaßt und die oben beschriebene Denkweise übernommen haben, reden sie genau wie die autochthonen Deutschen. Da sind mir die, die sich in der Beziehung noch etwas von ihrem Nationalbewußtsein bewahrt haben und das jetzt mit dem Land Deutschland so halten, doch irgendwie lieber.

    Die Zahlen sprechen doch für sich.

    Im Buch des Höllenfürsten und Gottseibeiuns Sarrazins
    werden sie aufgelistet. Und da sieht es im Augenblick echt nicht gut aus. Die Weichen für die Deutschen sind jedenfalls auf Selbstabschaffung gestellt, und es deutet (im Moment) nichts darauf hin, daß jemand die Kraft und den Willen hätte, sie umzustellen.

  23. Karl_Murx sagt:

    @Joachim Bullinger:

    Der Wille, es auch zu sein. Die Identität, die aus der Identifikation entsteht.

    Vollkommen korrekt, Herr Bullinger. Das konterkariert das ganze Gerede, die Einwanderer „integrieren“ zu wollen oder zu müssen bzw. diese ganze milliardenschwere „Integrations“industrie, die zum einen ein gigantisches ABM-Programm für alle SoWi-Absolventen darstellt, auf Kosten und zum Schaden des Landes, und der nichts Schlimmeres passieren könnte, als wenn sie das Ziel, für das sie angeblich geschaffen wurde – nämlich die Deutschwerdung der Einwanderer – tatsächlich auch erreicht.

    Wer hier den Willen hat, die deutsche Identität anzunehmen, der erwirbt von sich aus ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache, des Landes, seiner Geschichte, Traditionen, seiner Sitten und Normen und lebt sie einfach, ohne von irgendjemandem dazu aufgefordert oder ermuntert zu werden. Derjenige benutzt dann auch von selbst Deutsch als Verkehrs- und Umgangssprache, hält das mit seinen Kindern ebenfalls so und hält von sich aus Kontakt mit Deutschen und der deutschen Gesellschaft.

    Im Umkehrschluß bedeutet das aber auch, daß jemand, der diesen Willen nicht hat, auch mit den aufwendigsten „Integrations“programmen, wo den Einwanderern die deutsche Sprache und Kultur hinterhergetragen werden, zur Annahme der deutschen Identität gebracht werden kann. Ohnehin ist es die Bringschuld eines jeden, der in ein neues Land geht und dort für immer leben will, sich die Sprache und Kenntnisse über diese Gesellschaft anzueigenen und die dortige Lebensweise inklusive aller Werte und Normen zu akzeptieren. Eigentlich eine elementare Weisheit, die aber durch die gesamte einheimische politisch-mediale Kaste ignoriert wird.

  24. Eveline Kmietzyk sagt:

    @ Karl_Murx

    ….Welche Geschichte irgendeines Volkes ist schon einfach? Warum sollen die Deutschen da immer eine Ausnahme sein? Weil das die 68er nach ihrem …..

    Ich kann nur über meine Geschichte nachsinnen. Das was in den Familien erzählt wird und das was offiziell erzählt wird.

    ….. die Zwiespältigkeit der Deutschen, wir sind nämlich nicht so wie offiziell dargestellt, zu ertragen……

    Ich habe durch die Brille der Nachbarn mit Mi Hi Gru geschaut, auf uns, ist sicher gewagt und hat meinerseits nichts mit Selbsthass und Fremdschämen zu tun,
    ganz im Gegenteil.

    ………Weichen für die Deutschen sind jedenfalls auf Selbstabschaffung gestellt, und es deutet (im Moment) nichts darauf hin, daß jemand die Kraft und den Willen hätte, sie umzustellen…….

    Für mich kommt die neue Kraft der neue Wille aus den Gefühlen.

  25. Eveline Kmietzyk sagt:

    @ jm
    Diese Zahlen und die NSU Debatte?

    Gemeinsamkeiten?

    Sie lenken vom Wesentlichen enorm ab.

  26. Nur dieses eine Mal antwortet Markus Löning direkt. Auf den konfrontativen Ton reagiert er mit Demut. Er spricht von der „Zerstörung von zehn Leben“, er verweist auf die Entschuldigungen der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, er wiederholt die Bitte um Verzeihung „ausdrücklich vor diesem Forum“, er spricht von sich aus die vielleicht größte Schande an, auf die der Türke gar nicht zu sprechen gekommen war: Dass einige Opfer lange als Täter verdächtigt wurden, „das war ein ganz besonders schmerzhafter Moment“. Die deutsche Gesellschaft werde sich noch mehr Gedanken über den „Umgang mit Migranten“ machen. „Wir alle gemeinsam bilden Deutschland.“
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/un-menschenrechtsrat-niemand-ist-ohne-schuld-12162251.html

    „Wir alle gemeinsam bilden Deutschland.“ Aha. Und das sagen Sie zu dem Ständigen Vertreter der Türkei? Was verstehen Sie denn unter einem solchen „Türkei-Mitbestimmungs-Deutschland“, Herr Löhning? Vielleicht das Land der Deutschen, daß Sie und Ihresgleichen als solches schon zerstört haben?

    Oder habe ich Sie falsch verstanden und Sie meinen „bilden“ im Sinne der Re-education? Dann hätten Sie allerdings Recht.

    Oder meinen Sie vielleicht etwas ganz anderes?

    Ich zitiere weiter:
    „Sehr herzlich“ bedankt sich Markus Löning am Ende für alle Beiträge – besonders dafür, dass die Sorgen über die Fremdenfeindlichkeit „so deutlich angesprochen wurden“. Man werde gründlich darüber nachdenken. „Denn das scheint das Bild Deutschlands sehr zu prägen.“

    Nee nee, Herr Löhning, kleiner Irrtum, sprach der Igel… Solche Leute wie Sie prägen das BIld der BRD. Und das zu Recht, wie ich meine.

  27. Na sowas, jetzt habe ich den Markus Löning doch tatsächlich mit einem „h“ geschrieben und als Löhnling diffamiert, Tschuldigung. Das Unbewußte halt. Honi soit…

  28. Eveline Kmietzyk sagt:

    Fatima Ö.
    @E. Kmietzyk und J. Bullinger:
    Jetzt mal Butter bei die Fische, wie man hier in Norddeutschland sagt.
    Was macht einen Deutschen aus, Ihrer Meinung nach?

    Ich korrigiere mal in die Zukunft: ……Fische, wie w i r
    hier in Norddeutschland sagen. Wie wäre das?

    Das ist keine Kleinigkeit.

  29. jm sagt:

    @Eveline Kmietzyk

    Ich lenke vom Wesentlichen ab? Wesentlich ist in meinen Augen, dass die sog. NSU-Morde eine weitere NATO-Aktion sind (bzw. von der NATO benutzt werden).
    Viel Spaß beim clash of civilizations. Da soll doch genau Ihr Platz sein, bei der letzten Schlacht: die restlichen verbliebenen indigenen Deutschen gegen die Südländer (a.k.a. Moslems). Zwei Fliegen mit einer Klappe, und so billig.
    Ich finde es schade, dass der Fall in der Wahrheitsbewegung hauptsächlich im Kontext „Da seht ihr’s, die Türken waren es doch selbst“ wahrgenommen wird. Ich glaube, dass die Aufklärungsarbeit von Compact tiefgründiger war und auch vielen Türken, Deutsch-Türken und Bewohnern vieler anderer Länder, die vom Gladio-Netzwerk terrorisiert worden sind, hilft, die Zusammenhänge zu verstehen.

  30. rubo sagt:

    @Fatima Ö.
    Zu Ihrer gleichmacherischen Frage………was macht einen Deutschen aus…….?
    Als es noch keine Antideutschen und keinen MiHiGru gab, hatte ein sehr kluger Philosoph, nämlich Karl Marx, schon über Nationen und Völker nachgedacht und eine sehr allgemein gültige Erklärung erarbeitet, die in folgendem Zitat besteht:

    „Die Nationalität ist kein allgemeines menschliches Prinzip, sondern eine historische und örtliche Tatsache, habend ein unzweifelhaftes Recht wie alle historischen und harmlosen Tatsachen auf allgemeine Anerkennung. Es ist eine Tatsache, jedes Volk und jedes Völkchen hat seinen eigenen Charakter, seine Manier, bilden gerade das Wesen der Nationalität, das Wesen des Resultats des ganzen historischen Lebens in allen Lebensbedingungen der Nationalität. Jedes Volk gerade wie jede Person ist unfreiwillig das, was es ist und hat das unzweifelhafte Recht, es selbst zu sein.“

  31. Eveline Kmietzyk sagt:

    jm sagt:
    April 26, 2013 um 20:49

    Was haben Sie mit der NSU Debatte zu tun?
    Wieso lenken Sie vom Wesentlichen ab?

    Wenn ich schreibe, die Debatte und die Zahlen lenken vom Wesentlichen ab, dann meine ich das Wesentliche. Und das Wesentliche bin erst einmal Ich- mit meinem Bewusstsein.

    Wieso soll ich jetzt auch noch gegen die Südländer kämpfen?
    Also mir ist das zu hoch, ich verstehe Sie nicht.

  32. Eveline Kmietzyk sagt:

    @ jm

    Sie – die Zahlen nebst NSU Debatte – lenken ab.
    Vielleicht ein Verständigungsproblem?

  33. Stephan Becker sagt:

    An was sind oder waren Migranten alles Schuld?

    An der Wende, die vor allem viel Leid und Arbeitslosigkeit erzeugt hat?
    Am Lissabon-Vertrag?
    An den PPP-Verträgen?
    Am ESM- oder EFSF-Vertrag?
    An der Einführung des Turbo-Abiturs (das für das „deutsche Wirtschaftswunder“ mit hunderttausenden Gastarbeitern nicht nötig war)?
    An der Erfindung der Vogel- oder der Schweinegrippe?
    An der führenden Stellung Deutschlands im weltweiten Rüstungsindustrie-Markt?
    An der Ermordung Herrhausens, Rohwedders, Beckurts, Barschels, Möllemanns oder Bubacks?
    An der Einführung der Hartz-Gesetze?
    An den hunderten von Toten, die jedes Jahr bei der Flucht über das Mittelmeer ertrinken?

    Der Permakultur-Pionier Geoff Lawton hat einmal gesagt: Wenn die Menschen wüssten was die Natur für Möglichkeiten hat, hätten sie keine Angst mehr. Dafür eignen sich Berichte über die Permakulturprojekte in Jordanien sehr gut (mit tollen Bildern von der Landschaft und den Menschen – den Links habe ich die Hyperlink-Aktivierung entfernt wegen möglicher Spam-Filterung):

    Letters from Jordan – a PDC at the Bottom of the World
    October 15, 2009
    permacultureusa.org/2009/10/15/letters-from-jordan-a-pdc-at-the-bottom-of-the-world/

    Letters from Jordan – Jordan Welcomes the 2011 International Permaculture Conference & Convergence
    June 13, 2010
    permaculturenews.org/2010/06/13/letters-from-jordan-jordan-welcomes-the-2011-international-permaculture-conference-convergence/

    Letters from Jordan: ‘Greening the Desert – the Sequel’ Site Contrasts Against Jordan Insanities
    November 8, 2011
    permaculturenews.org/2011/11/08/letters-from-jordan-greening-the-desert-the-sequel-site-contrasts-against-jordan-insanities/

  34. Karl_Murx sagt:

    @Eveline Kmietzyk:

    Ich habe durch die Brille der Nachbarn mit Mi Hi Gru geschaut, auf uns

    Wieso versuchen Sie nicht einmal das Elementarste, nämlich durch die eigene Brille (davon gehe ich aus), also die der einer Einheimischen auf die Welt und die Nachbarn mit MiHiGru zu werfen? Dann lösen sich viele Probleme, die hier aufgeworfen werden, von selbst. Ich habe das Gefühl, daß genau das immer vergessen wird.

  35. Karl_Murx sagt:

    @Stephan Becker:

    An was sind oder waren Migranten alles Schuld?

    An der Wende, die vor allem viel Leid und Arbeitslosigkeit erzeugt hat?
    Am Lissabon-Vertrag?
    An den PPP-Verträgen?
    Am ESM- oder EFSF-Vertrag?
    An der Einführung des Turbo-Abiturs (das für das “deutsche Wirtschaftswunder” mit hunderttausenden Gastarbeitern nicht nötig war)?

    Herr Becker, was wollen Sie uns mit Ihrem Beitrag sagen, und worauf wollen Sie hinaus?

  36. Karl_Murx sagt:

    @jm:

    Viel Spaß beim clash of civilizations. Da soll doch genau Ihr Platz sein, bei der letzten Schlacht: die restlichen verbliebenen indigenen Deutschen gegen die Südländer (a.k.a. Moslems).

    Also noch sind wir 64 Mio Autochthone gegen 16 Mio Zugewanderte. Aber die Unterjüngung bei den autochthonen und ie höheren Geburtenquoten bei den Zugewanderten inklusive der anhaltenden massiven Zuwanderung wird sich diese Verhältnis, ändern sich die Bedingungen nicht bald, sehr bald zugunsten der Zugewanderten verschieben.

  37. Stephan Becker sagt: April 26, 2013 um 22:35

    An was sind oder waren Migranten alles Schuld?

    An gar nix. Sie werden benutzt und eignen sich – weil mehrheitlich bewußtlos – vorzüglich als Projektionsfläche. Und auch die Projektionen werden induziert, kontrolliert und gesteuert.

    Wie jedes autopoietische System mit externer Steuerung, arbeitet auch dieses vollkommen (!) regelgeleitet.

    Das ist halt das, was die Bielefelder Provinz-Soziologen nicht sehen können: Auch die Normverletzungen erfolgen regelgeleitet.

  38. rubo zitiert Marx April 26, 2013 um 21:20:

    Jedes Volk gerade wie jede Person ist unfreiwillig das, was es ist und hat das unzweifelhafte Recht, es selbst zu sein.

    Das unterschreibe ich. Und die nächste (Evolutions-) Stufe des bewußten Seins ist dann, das auch frei und willig zu wollen. So – nämlich durch das Einverständnis – entsteht das Verständnis des Einen, Wahren, Schönen, Guten und Ganzen.

  39. Blue sagt:

    „Sind diese von mir verlinkten Zahlen Ihnen irgendwie unangenehm oder unbequem, stören die Ihr geistiges Weltbild? Scheint so zu sein. Das Vergleichen wird mir hier in Deutschland seltsamerweise immer dann verboten, wenn dabei herauskommt, daß die ideologischen Prämissen “Deutsche sind Rassisten und Ausländerfeinde” und “Ausländer und Menschen nichtdeutscher Herkunft sind deswegen grundsätzlich Opfer deutscher Diskriminierung und Rechtsextremismus” nicht zu stimmen scheinen.“

    Nö, stören tut mich das nicht. Manche Zahlen müssten nachgeprüft werden, da sie abweichend sind, aber in etwa könnte zumindest folgendes stimmen: 1/3 der Täter sind Migranten. Und da sage ich: Na und? Soll ich deshalb beginnen gegen Migranten zu hetzen? Soll ich Menschen, nur weil sie aus einem anderen Land kommen, gleich wieder rausschmeißen? Und das nur, weil ein paar ihrer Landesgenossen sich hier ungebührlich verhalten(um es milde auszudrücken)?

    Ich kann so viel reflektieren, dass ich Migranten nicht vorschnell verurteile, nur weil Einzelne Verbrechen begehn. Selbst wenn von 6 millionen Migranten ich sage mal 120 000 Straftäter wären, was 5% wären, würde das keinen Rückschluss auf die restlichen 95% erlauben. Ich lebe mein ganzes Leben lang in einer der ausländerstärksten Regionen Deutschlands, auch bekannt als Kreuzberg bzw. „Klein-Istanbul“ und muss sagen, dass ich bisher ziemlich selten überhaupt mal hier etwas von Straftaten erlebt habe. Die meisten „autochthonen“ Deutschen, die hier wohnen, haben sich sogar sehr gut mit den Migranten angefreundet.

    „Tun Sie es, wenn Sie andere Zahlen haben. Diese von mir verlinkten Zahlen stammen jedenfalls, wie im Artikel nachzulesen, aus den offiziellen polizeilichen Kriminalstatistiken und den Verfassungsschutzberichten.“

    Ist ja recht einfach: 2/3 oder mehr der Straftäter sind Deutsche. Ob nun vom Pass her oder nicht, spielt erst mal keine Rolle.

    „Siehe oben. Daß diese Gewalt und Kriminalität an einheimischen Deutschen, begangen durch das Täterklientel mit MiHiGru, keine Einzelfälle, sondern massenhaft existiert, belegen die Statistiken. Dieser “NSU”-Fall hat damit einen unmittelbaren Zusammenhang, wird hier doch – davon handeln mehrere Threads, eine Fortsetzungsreihe und eine Sonderausgabe des “Compact” eine Mordserie mit ganz anderem Hintergrund von der eigenen Justiz den einheimischen Deutschen als rassistischen Taten in die Schuhe geschoben. Etwas Perfiders kann man sich kaum vorstellen.“

    Seit wann wird das den „einheimischen Deutschen“ in die Schuhe geschoben? Es handelt sich nur um die NSU. Hier wird kein Volk verurteilt. Und egal wie dieser Fall ausgeht, hier wird nicht das deutsche Volk verurteilt.

    Ich finde es eher perfide, das sowieso schon mehr als rätselhafte Thema NSU zu missbrauchen, um wieder Stimmung gegen Migranten zu machen. Das ist einem friedlichen Zusammenleben nicht dienlich.

  40. @Stephan Becker: Gute Fragen. Da wäre vielleicht noch zu ergänzen: Migranten sind natürlich auch Schuld

    – an den niedrigen Geburtenraten bei den „eingeborenen“ Deutschen
    – am Krawalljournalismus
    – an der sexuellen „Aufklärung“ schon bei 5-jährigen „Schulfach schw….“
    – an der sozialen Kälte
    -an der Kinder- und Altersarmut
    – an der Leiharbeit- Sklaverei

    und weil wir gerade so schön dabei sind, natürlich auch am Wetter.

    @rubo: Gleichmacherische Frage? Schade dass Sie darauf aber keine ungleich-macherische Antwort wussten. Mit dem schwammigen Geschwurbel von Marx kann ich da wenig anfangen.

  41. jm sagt:

    @ jm

    Sie – die Zahlen nebst NSU Debatte – lenken ab.
    Vielleicht ein Verständigungsproblem?

    Ja, das war tatsächlich ein Verständigungsproblem, da habe ich wohl die falsche Brille aufgesetzt.

  42. rubo sagt:

    @Fatima Ö.
    Weiteres Geschwurbel von Marx: „Die Nation ist die Hülle, in der ich wohne“. Sicher auch zu hoch für Sie, wie eben für mich Religionen zu hoch sind. Die sind aber für mich da als evolutionäres Etwas der Menschheit, ohne das ich sie schmähe!
    Ich werde es künftig hier unterlassen, Meinungen mit Menschen auszutauschen, die nicht fähig oder willens sind, Marx zu verstehen und seine Erkenntnisse als Geschwurbel abtun.
    Als Nachhilfe: Marx drückt gerade in seinem Zitat aus, daß jede Nation und jedes Volk eben ungleich sind.
    Oder ist Marx kein Mensch für Sie, weil er nicht gläubig war?

  43. Eveline Kmietzyk sagt:

    Karl_Murx sagt:
    April 27, 2013 um 00:00
    @Eveline Kmietzyk:

    Ich habe durch die Brille der Nachbarn mit Mi Hi Gru geschaut, auf uns

    Bevor ich durch die Brille des Nachbarn schauen kann, überhaupt auf die Idee dazu komme, muss ich selber erst auf mich , in mich geschaut haben.
    Umgekehrt wird es nicht gehen. Ich benötige doch ein Gegenüber.
    Empathie wird das auch genannt und dieses empathische Miteinander ist die neue Kraft- und Willensquelle.

    Die Missverständnisse sind, weil jeder seinen Durchblick, seine Sicht auf die Dinge für emotionales Goldwasser hält.

    Wenn Sie möchten, schaue ich auch gerne mal empathisch auf Ihr Weltbild…..

  44. Eveline Kmietzyk sagt:

    @jm

    ja danke für die Rückmeldung, da bin ich aber erleichtert-
    Aber rückblickend im Blog, schon genial zu lesen, wie schief es dann weitergeht.

  45. Eveline Kmietzyk sagt:

    @jm

    Ja danke für die Rückmeldung.

  46. @rubo: Gut das „Geschwurbel“ nehme ich zurück. Ich wusste nicht, dass Marx bei Ihnen fast so einen hohen Status genießt wie bei uns die Propheten, tut mir Leid. Da hätte ich auch nicht gerne, wenn deren Aussagen als „Geschwurbel“ bezeichnet werden würden.
    Die Aussage war mir aber zu allgemein. Ich habe gefragt, was nun den Deutschen ausmacht, und Sie kommen mit ganz allgemeinen Aussagen von Marx, dass die Nationen eben verschieden sind.

  47. Karl_Murx sagt:

    @Blue:

    Nö, stören tut mich das nicht.

    Wenig glaubwürdig. Würden Sie dann so schreiben?

    Manche Zahlen müssten nachgeprüft werden, da sie abweichend sind,

    Wie abweichend und von was? Akzeptieren Sie nun, daß diese Zahlen im wesentlichen stimmen oder nicht?

    aber in etwa könnte zumindest folgendes stimmen: 1/3 der Täter sind Migranten.

    Sie wollen offenbar diese eigentlich eindeutigen Zahlen bzw. die darin enthaltenen Implikationen nicht verstehen. Die besagen unmißverständlich, daß hier in Deutschland die autochthonen Deutschen grundsätzlich nicht die Urheber, sondern die Opfer rassistisch motivierter Gewalt sind, und zwar auf Grund deren Zugehörigkeit zur deutschen Ethnie, denn ebenso wie der getötete junge Mann in Kirchweyhe wären auch die anderen deutschen Opfer mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht Opfer geworden, hätten sie der gleichen Ethnie der Täter angehört.

    Und da wären wir gleich beim zweiten Problem, daß Leute wie Sie ganz gezielt das tun, was Sie den Kritikern der Ausländergewalt unterstellen, nämlich pauschalisieren und den allgemeinen Begriff „Migranten“ bei der Täterbeschreibung verwenden, wo angebracht wäre, diejenigen nichtdeutschen Ethnien zu nennen, die gehäuft in der Beziehung als Täter auftreten. Das wären lt. ganz offiziellen Studien wie dem Niedersächsischen Forschungsinstitut für Kriminologie die türkisch- und arabischstämmigen Migranten, gefolgt von denjenigen, die aus den Balkanstaaten kommen. Damit bin nicht ich, damit sind Sie derjenige, der Migranten pauschal idiffamiert, indem Sie die in der Beziehung auffälligen Ethnien hinter der Gesamtheit der Einwanderer verstecken und mir dann genau diese Pauschalisierung als Rassismus unterstellen. Das ist genau diese perfide Demagogie, die ich hier anprangere und die nicht nur von Ihnen, sondern auch vom gesamten MSM-Apparat inklusive den ethnischen Lobbies verwendet wird.

    Soll ich deshalb beginnen gegen Migranten zu hetzen? Soll ich Menschen, nur weil sie aus einem anderen Land kommen, gleich wieder rausschmeißen? Und das nur, weil ein paar ihrer Landesgenossen sich hier ungebührlich verhalten(um es milde auszudrücken)?

    Und gleich noch mal in dieselbe Kerbe von Trick 17. Es sind eben nicht nur ein paar ihrer Landesgenossen, sondern erschreckend viele. Die Kriminalstatistiken belegen das auf drastische Art, selbst wenn sie noch so verschleiernd angelegt sind, indem diejenigen Täter nichtdeutscher Herkunft, aber mit deutschem Paß den Deutschen in die Schuhe geschoben werden. Macht man sich die Mühe, das etwas detaillierter aufzuschlüsseln wie die Leute vom eulenfurz-blog, kommt man genau zu den von mir geposteten Ergebnissen.

    Ich kann so viel reflektieren, dass ich Migranten nicht vorschnell verurteile, nur weil Einzelne Verbrechen begehn. Selbst wenn von 6 millionen Migranten ich sage mal 120 000 Straftäter wären, was 5% wären, würde das keinen Rückschluss auf die restlichen 95% erlauben.

    Zunächst sind unter den türkischstämmigen Jugendlichen ca. 10 %, bei den deutschstämmigen Jugendlichen nur 3 % als Intensivtäter eingestuft. In Berlin haben 80 % der Intenstivtäter MiHiGru. Diese beiden Zahlen sollten für sich ausreichen, um Ihre euphemistischen Formulierungen zu widerlegen, die ich so und ähnlich auch aus den SED-Parteitagsberichten über die Unzufriedenen im Land namens DDR kenne.

    Ich lebe mein ganzes Leben lang in einer der ausländerstärksten Regionen Deutschlands, auch bekannt als Kreuzberg bzw. “Klein-Istanbul” und muss sagen, dass ich bisher ziemlich selten überhaupt mal hier etwas von Straftaten erlebt habe. Die meisten “autochthonen” Deutschen, die hier wohnen, haben sich sogar sehr gut mit den Migranten angefreundet.

    Angesichts der hohen Zahlen von Türkischstämmigen bleiben den Restdeutschen da wohl kaum etwas anderes übrig? Aber Kreuzberg ist ja mittlerweile gar nicht mehr der eigentliche Brennpunkt, da es in großen Teilen auch Szenen- und Kneipenviertel geworden ist. Da wäre eher Viertel wie große Teile von Neukölln und Wedding zu nennen. Da sieht es dann schon wieder etwas anders aus.

    Ist ja recht einfach: 2/3 oder mehr der Straftäter sind Deutsche. Ob nun vom Pass her oder nicht, spielt erst mal keine Rolle.

    Oh doch. Viele der Täter, die gezielt Gewalt gegen autochthone Deutsche ausüben, haben den deutschen Paß, fühlen sich aber dennoch nicht als Deutsche. Ich halte zwar nichts von unserem allseits bekannten Kriminologen Herrn Pfeiffer mit drei fff, aber die Studie seines Kriminologischen Forschungsinstitutes ist wohl realitätsnäher als die üblichen politisch-korrekten Verlautbarungen seitens Herrn Pfeiffers.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kriminologische-studie-jung-muslimisch-brutal-a-698948.html

    Wenn ich mir außerdem die Selbstbekundungen junger Türken ansehe, denen eben gerade der deutsche Paß verliehen wurde und die vor der Kamera frank und frei aussagen, daß sie sich in keiner Weise als Deutsche fühlen, und das in deutscher Sprache, dann sagt mir das viel mehr als diese politisch-korrekten Hurra-Meldungen unserer Gleichstrommedien bzw. der Nebelkerzen, die Sie hier werfen.

    Seit wann wird das den “einheimischen Deutschen” in die Schuhe geschoben? Es handelt sich nur um die NSU. Hier wird kein Volk verurteilt. Und egal wie dieser Fall ausgeht, hier wird nicht das deutsche Volk verurteilt.

    So naiv können Sie nicht sein, um nicht selbst zu bemerken, daß hier ein Mordserie mit offenkundig ganz anderem Hintergrund von der eigenen Regierung, der eigenen Justiz und den eigenen Medien fälschlicherweise und vor allem mit voller Kenntnis des Gegenteils in einem Schauprozeß als rassistische Tat deklariert und damit der eigenen Bevölkerung – uns Deutschen – angehängt werden soll.

    Ich finde es eher perfide, das sowieso schon mehr als rätselhafte Thema NSU zu missbrauchen, um wieder Stimmung gegen Migranten zu machen. Das ist einem friedlichen Zusammenleben nicht dienlich.

    Einem friedlichen Zusammenleben ist vor allem aggressives, rassisisches und illoyales Verhalten von zugewanderten Ethnien gegenüber der autochthonen Bevölkerung nicht dienlich. Vor allem aber, dieses Verhalten zu verschleiern oder die Schuld dafür dieser autochthonen Bevölkerung zuzuschieben und sie vor aller Welt als rassistisch und ausländerfeindlich herunterzumachen. Nun ist das natürlich in erster Linie die Propaganda der eigenen Medien, die einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt, die sich das bis jetzt schafsgeduldig bieten läßt, weil sie dieser Schuldkultgehirnwäsche von früh an ausgesetzt ist. Aber es ist auch die Verantwortung von ethnischen Lobbyorganisationen, die das ausnutzt, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen und immer anmaßendere Forderungen zum Nachteil der hiesigen Gesellschaft zu fordern.

    Und es liegt auch am mangelnden Willen zur Selbstreflektion von Vertretern dieser Ethnie, die reflexartig jede Kritik als Rassismus umdeutet. Blut scheint eben doch dicker zu sein als Wasser. Sollen wir Deutschen gleichfalls anfangen, uns darauf zu besinnen?

  48. Karl_Murx sagt:

    @Eveline Kmietzyk:

    Bevor ich durch die Brille des Nachbarn schauen kann, überhaupt auf die Idee dazu komme, muss ich selber erst auf mich , in mich geschaut haben.
    Umgekehrt wird es nicht gehen. Ich benötige doch ein Gegenüber.
    Empathie wird das auch genannt und dieses empathische Miteinander ist die neue Kraft- und Willensquelle.

    Das ist sehr klug und sehr weise von Ihnen, Frau Kmietzyk. Aber sind Sie sich sicher, daß Sie diese Empathie auch bei Ihrem nichtdeutschen Gegenüber in ausreichendem Maß voraussetzen können? Es gibt nämlich Leute, und die sind interessanterweise gehäuft bei der linksgrünen Gutmenschfraktion zu finden, die sind vor lauter Sorge und Einfühlungsvermögen für fremde Interessen und Sorgen gar nicht mehr in der Lage, die eigenen Interessen und Sorgen wahrzunehmen. Kann das vernünftigerweise das Ziel von Empathie sein, daß man sich selbst aufgibt?

  49. Karl_Murx sagt:

    @rubo:

    Als Nachhilfe: Marx drückt gerade in seinem Zitat aus, daß jede Nation und jedes Volk eben ungleich sind.
    Oder ist Marx kein Mensch für Sie, weil er nicht gläubig war?

    Kommt drauf an, ob man die islamischen Prinzipien und Kategorien konsequent anwendet. Tut man das, dann sind die marxistischen und islamischen Vorstellungen von Volk und Nation einfach inkompatibel.

  50. Wahr-Sager sagt:

    Ich finde es klasse, dass das COMPACT-Magazin am Ball bleibt bzgl. des „NSU“ – und denke, dass es in enormem Maße dazu beiträgt, die Bevölkerung zum Nachdenken zu bewegen.
    Was ich mir wünschen würde – das wäre der absolute Renner – wäre ein Beitrag über das Dogma, das als Allzweckwaffe in der BRD bzw. in den etablierten Parteien Verwendung findet.
    Es gäbe dafür auch einen sehr interessanten Gesprächspartner: Paul Eisen, ein jüdischer Blogger. Wer googelt, der findet…

  51. Wahr-Sager sagt:

    @Stephan Becker:

    „Wie kann es sein, dass Menschen immer noch an die Hetzlügen der grossen Medien glauben?“

    Es gibt ja immer noch genügend Menschen ohne Internetzugang. Und die, die einen haben, lassen sich zum Teil nach wie vor instrumentalisieren und hirnwaschen. Dann gibt es noch die in ihren Sesseln klebenden Politiker und Mediennutten sowie Sozialpädagogen und Vertreter anderer Berufszweige, die von der BRD-Propaganda profitieren.

  52. Wahr-Sager sagt:

    @Joachim Bullinger:

    „Aber das Niedere kann sich (leider) immer durchsetzen, gegen das Höhere. Man hat dann gleichsam nicht mehr die Wahl der Waffen. Man kann sich dann nur noch entweder mit den aufgezwungenen Waffen verteidigen, oder sein Kreuz auf sich nehmen und es widerstandlos erleiden und durchschreiten. “

    Das größte Problem ist doch, dass die Rechten, aber auch die Linken, die das Herz am rechten Fleck haben, oftmals nicht das geistige Rüstzeug haben, um dem politischen Gegner effizient gegenübertreten zu können, der es bei Weitem einfacher hat, weil ihm in einer ideologisch geführten BRD keine Stolpersteine in den Weg gelegt werden und er daher viele Mitläufer hinter sich versammeln kann, denen eingebläut wird, bunte Demokraten zu sein, die für das Gute stehen und unseren freiheitlichen Staat verteidigen.

  53. Wahr-Sager sagt:

    @Karl_Murx:

    „Dies zum Thema des mit autistischer Beharrlichkeit behaupteten, aber in keinster Weise belegbaren tief verwurzelten Rassismus der Deutschen.“

    Hakan Kıvanç, ehemaliger türkischer Generalkonsul in Köln, äußerte mal, dass, wenn man Deutschen die Adern aufschneiden würde, braunes Blut fließen sehen würde. Und wenn sie könnten, würden sie Türken ein „T“ tätowieren und ihnen das gleiche antun, „was sie während der Nazidiktatur den Juden angetan haben“.

    Diese Hetze hat System und wird von der BRD gefördert – allen voran die Grünen und SPD, wobei ich den Rest der Etablierten keineswegs ausklammern möchte!
    Eine ehrliche Aufklärung findet nicht statt und darf auch nicht stattfinden, weil zu viel politische Macht im Spiel ist.

  54. Wahr-Sager sagt:

    @jm:

    „Das alles führt zu gegenseitigem Hass und nützt? (na, wem?).“

    Mal ehrlich: Was wir brauchen, sind gerade Ausländer und Juden, die eindeutig für Deutsche und Deutschland Position beziehen. Gerade, weil man diesen Gruppen nicht so einfach an den Karren fahren kann und viele von ihnen einflussreiche Positionen besetzen, die sie weidlich ausnutzen.
    Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Artikel wie die von Akif Pirincci (sehr bissig und gut), Gerard Menuhin oder – wie kürzlich entdeckt – Paul Eisen lese, wo man gleich merkt, dass das Menschen sind, die ihre Seele noch nicht verkauft haben und mit ihrem Einsatz mithelfen, die Welt ein Stück ehrlicher und freier zu machen.

  55. Wahr-Sager sagt:

    @jm:

    „Ich kenne das, musste mir auch schon den Nazi-Vorwurf (von ‚indigenen Deutschen‘) gefallen lassen, weil ich Nietzsche und Heidegger für große Denker halte (und Goethe für den größten Dichter).“

    Gerade diese „indigenen Deutschen“ sind mit am schlimmsten. Die sind oft als Antifa-Aktivisten tätig und fallen in der Regel durch sattsam bekannte Parolen à la „Alerta Alerta Antifascista“ und unterirdische Häme auf, die von antideutschen Fascho-Seiten wie „Netz gegen Nazis“ goutiert wird. Deren Menschenverachtung wird natürlich nicht als solche bezeichnet, vielmehr klebt man den politischen Gegnern, den Rechten, „Rechtsextremen“ oder „Nazis“ dieses Etikett an, ohne darauf einzugehen – oder vielmehr: eingehen zu müssen. Die Schlafschafe glauben ja ohnehin meist, was in den Zeitungen steht. Wenn da dann von „Menschenverachtung“ die Rede ist, wird das meist nicht nachgefragt, sondern vorbehaltlos angenommen.

    Ich war vor Jahren mal auf Politikforen.de sehr aktiv. Da schrieb jemand: „Viele links eingestellte Deutsche haben Ausländern gegenüber eine deutschenfeindliche Einstellung regelrecht angemahnt. Das habe ich selber erlebt, wenn man mich wegen meinem Aussehens für einen nichtdeutschen gehalten hat.“

  56. Wahr-Sager sagt:

    @Blue:

    „Nö, stören tut mich das nicht. Manche Zahlen müssten nachgeprüft werden, da sie abweichend sind, aber in etwa könnte zumindest folgendes stimmen: 1/3 der Täter sind Migranten. Und da sage ich: Na und? Soll ich deshalb beginnen gegen Migranten zu hetzen? Soll ich Menschen, nur weil sie aus einem anderen Land kommen, gleich wieder rausschmeißen? Und das nur, weil ein paar ihrer Landesgenossen sich hier ungebührlich verhalten(um es milde auszudrücken)?“

    Äh, wer hetzt denn gegen „die“ Migranten? Und wer will „die“ Migranten rauswerfen, weil sie aus einem anderen Land kommen?
    Haben Sie irgendwelche illegalen Substanzen zu sich genommen, die zu Ihrer Überreaktion geführt haben?

    Das Gleiche kann ich auch Fatima fragen, die sich offenbar in der Opferrolle gefällt, obwohl nichts darauf hindeutet, dass „die“ Migranten für die – natürlich überspitzt – genannten Problematiken verantwortlich gemacht werden.

    Aber offenbar scheint man bei euch einen Nerv getroffen zu haben, wenn erwähnt wird, dass ein großer Teil der Ausländer/Migranten davon profitiert, eine antideutsche Einstellung zu hegen. Nur sind es in hohem Maße auch „Bio-Deutsche“, die mit ihrem Schuldstolz zu diesem Klima beitragen. Und gerade die werden ja nun wirklich auch – zu Recht – genug kritisiert.

  57. „Das Gleiche kann ich auch Fatima fragen, die sich offenbar in der Opferrolle gefällt“

    ach ja? Wer jammert denn hier dauernd, dass „die Deutschen aussterben“, als hätte ihnen jemand verboten, Kinder zu bekommen, oder dass sie „nicht souverän sind“ und deswegen leider nichts ändern können, und was man hier sonst noch von manchen Usern liest. DAS nenne ich mal Opferrolle!

  58. Anonymous sagt:

    Wahr-Sager sagt: April 27, 2013 um 16:05

    @Joachim Bullinger:

    “Aber das Niedere kann sich (leider) immer durchsetzen, gegen das Höhere. Man hat dann gleichsam nicht mehr die Wahl der Waffen. Man kann sich dann nur noch entweder mit den aufgezwungenen Waffen verteidigen, oder sein Kreuz auf sich nehmen und es widerstandlos erleiden und durchschreiten. ”

    Das größte Problem ist doch, dass die Rechten, aber auch die Linken, die das Herz am rechten Fleck haben, oftmals nicht das geistige Rüstzeug haben, um dem politischen Gegner effizient gegenübertreten zu können, …

    Ich weiß, was Sie meinen. Aber ich denke, das Problem ist eher noch, daß die Auseinandersetzung genau nicht auf einer geistigen Ebene geführt wird. Sondern auf einer emotionalen, die auf einer doppelt gebundenen Moral und Ethik aufruht. Nach der der Deutsche immer im Unrecht ist, eben weil er Deutscher ist. Es sei denn, er positioniere sich gegen die Deutschen.

    Dabei befindet sich der Gutmensch hier in einem performatorischen Selbstwiderspruch (Alte Frankfurter Schule🙂 ). Denn ohne die Existenz einer Deutschen Identität, die er verleugnet, könnte er nicht so argumentieren, wie er es tut.

    Auf der geistigen Ebene ist der Gutmensch hoffnungslos unterlegen, weil er vollkommen unreflektiert mit einer kategorial falschen Subsumtionslogik arbeitet.

  59. Eveline Kmietzyk sagt:

    @ K. Murx ….Sorgen wahrzunehmen. Kann das vernünftigerweise das Ziel von Empathie sein, daß man sich selbst aufgibt?

    Die Linksgrünen sind nicht emphatisch,
    Sie stecken voller Schuld und wollen mit ihrem Gutmensch Aktionismus sich selber davon befreien, was nicht geht.
    Unfreie und unruhige Geister, die andere benutzen,
    um – unbewusst – sich von sich Selbst abzulenken. Helfersyndrom.
    Sie haben keine Wurzeln und andere sollen dann auch keine haben.
    von J. Bullinger, er schrieb : Aber das Niedere kann sich (leider) immer durchsetzen, gegen das Höhere. Man hat dann gleichsam nicht mehr die Wahl der Waffen. Man kann sich dann nur noch entweder mit den aufgezwungenen Waffen verteidigen, oder sein Kreuz auf sich nehmen und es widerstandlos erleiden und durchschreiten.
    Nur, um diese seelische und ethische Größe erreichen und klaglos durchhalten zu können, muß man vorgängig den Kampf um das Bewußtsein durchschritten haben….

    Besser ist es nicht auszudrücken.
    Es gibt Dinge , die sind z.Z nur zu ertragen, aber sie bringen dann einen Ertrag. Fragen Sie aber jetzt nicht welchen, diese Frage kann ich Ihnen – leider – noch nicht beantworten.

    Sie brauchen mich nicht zu loben, Lob will immer manipulieren,
    vielleicht sogar in diesem Fall veräppeln.

    ….Das ist sehr klug und sehr weise von Ihnen, Frau Kmietzyk.

  60. Karl_Murx sagt:

    @Wahr-Sager:

    Gerade diese “indigenen Deutschen” sind mit am schlimmsten. Die sind oft als Antifa-Aktivisten tätig und fallen in der Regel durch sattsam bekannte Parolen à la “Alerta Alerta Antifascista” und unterirdische Häme auf, die von antideutschen Fascho-Seiten wie “Netz gegen Nazis” goutiert wird. Deren Menschenverachtung wird natürlich nicht als solche bezeichnet, vielmehr klebt man den politischen Gegnern, den Rechten, “Rechtsextremen” oder “Nazis” dieses Etikett an, ohne darauf einzugehen – oder vielmehr: eingehen zu müssen. Die Schlafschafe glauben ja ohnehin meist, was in den Zeitungen steht. Wenn da dann von “Menschenverachtung” die Rede ist, wird das meist nicht nachgefragt, sondern vorbehaltlos angenommen.

    Ich war vor Jahren mal auf Politikforen.de sehr aktiv. Da schrieb jemand: “Viele links eingestellte Deutsche haben Ausländern gegenüber eine deutschenfeindliche Einstellung regelrecht angemahnt. Das habe ich selber erlebt, wenn man mich wegen meinem Aussehens für einen nichtdeutschen gehalten hat.”

    Die Nachkriegsdeutschen haben die landesübliche Tüchtigkeit erweitert um das Strebertum im Besiegtsein.

    Michael Klonovsky

  61. Karl_Murx sagt:

    @Eveline Kmietzyk:

    Die Linksgrünen sind nicht emphatisch,
    Sie stecken voller Schuld und wollen mit ihrem Gutmensch Aktionismus sich selber davon befreien, was nicht geht.
    Unfreie und unruhige Geister, die andere benutzen,
    um – unbewusst – sich von sich Selbst abzulenken. Helfersyndrom.

    Ich würde sagen, Leute, die mit sich selbst und dem eigenen Leben nicht zurechtkommen, noch nie etwas auf die Reihe bekommen haben, keinen Beruf, keine Partnerschaft, kein eigenes Ego, und nun in der Politik ein Vehikel sehen, einmal zum Versuch einer Eigentherapie, und dann dazu, sich an den anderen Erfolgreicheren, Lebenstüchtigeren, Selbstbewußteren zu rächen, indem man den eigenen Versagerstatus zur Regel erklärt und die anderen als Bürgerliche, Konservative oder gleich Rechtsextreme abqualifiziert.

    Es klingt zwar nicht sehr schön, und Gott strafe mich, wenn ich diese Tatsache ausspreche. Aber die Vorherrschaft der Grünen wie auch Teilen der Linken bedeutet, daß die Loser regieren. Daher auch der Haß und diese Bekämpfung all dessen, was irgendwie mit Kraft und Stärke, mit Vitalität und Lebensbejahung zu tun hat. Das, was man selbst nicht hat, wird unter der Maske des Gutmenschtums, der Empathie und der Welterlösung verteufelt.

    Sie haben keine Wurzeln und andere sollen dann auch keine haben.

    So ist es.

    von J. Bullinger, er schrieb : Aber das Niedere kann sich (leider) immer durchsetzen, gegen das Höhere. Man hat dann gleichsam nicht mehr die Wahl der Waffen. Man kann sich dann nur noch entweder mit den aufgezwungenen Waffen verteidigen, oder sein Kreuz auf sich nehmen und es widerstandlos erleiden und durchschreiten.

    Wie soll ich gegen einen Gegnern mit fairen Mitteln gewinnen, der gar nicht vorhat, einen solchen Wettkampf zuzulassen und sich im fairen Kampf mit mir zu messen? Da bleibt nur das Mittel der Politik, nämlich Taktik, Täuschung und List. Macht ohne Recht ist schlimm. Aber Recht ohne Macht ist nicht besser.

    Sie brauchen mich nicht zu loben, Lob will immer manipulieren,
    vielleicht sogar in diesem Fall veräppeln.

    Nichts für ungut, Frau Kmietzyk.

  62. rubo sagt:

    Der Philosoph Peter Sloterdijk hat in FOCUS MONEY Nr.6/2013 die sterile Diskussionskultur und ihre Folgen nach Political Correctnes sehr gut charakterisiert. Nachfolgend ein Ausschnitt:
    „Wer in Deutschland nicht sozialdemokratisch ist, landet entweder im Irrenhaus oder im Ausland“, so der Philosoph Peter Sloterdijk. Eine Analyse der Dos and Don´ts dieser Republik
    Es gibt in Deutschland Tabus. Wer gegen den Euro ist und dies öffentlich kundtut, hat in aller Regel einen schweren Stand. Gutmenschen jeglicher Couleur denunzieren Menschen mit eurokritischen Meinungen in Talkshows als europafeindlich und als Revanchisten. Auch wer den menschengemachten Klimawandel in Frage stellt, findet kaum Fürsprecher. „Solche Menschen haben kein Verantwortungsgefühl für die Zukunft unserer Kinder“, heißt das Totschlagargument. Und wer gar die Schuld an Armut und sozialen Problemen bei den Betroffenen selbst sucht, ist hartherzig und bar jeder Solidarität. Nur das Christentum darf man ablehnen. Weil der Papst die Pille verbietet und Priester im Zölibat leben. Am Islam ist dagegen jede Kritik verboten. Das wäre fremdenfeindlich.

    Schweigen statt Zensur. Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich: „Eine Zensur findet nicht statt.“

  63. Conservative Punk sagt:

    http://www.mdr.de/nachrichten/zwickauer-trio716_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html
    „Der Fall ist erst seit Sommer 2012 aktenkundig. Zu diesem Zeitpunkt meldeten sich einer der damals Angegriffenen, Dominik Reding, als Zeuge beim Bundeskriminalamt (BKA). Der heute in Berlin lebende Filmemacher ist sich „zu 100 Prozent“ sicher, dass er und sein Bruder es bei dem Streit vor über 16 Jahren mit Beate Zschäpe zu tun hatten und sie mit großer Wahrscheinlichkeit von Mundlos verbal bedroht und „vermutlich“ von Böhnhardt beschossen wurden.“
    Beate und die beiden Uwes sollen vor 17 Jahren „Zecken geklatscht“, bzw. „geknallt“ haben. Da das mehr als fragwürde NSU-Bekennervideo von einer Berliner Antifa-Gruppe gegen Geld (!!!) zuerst an den Spiegel weitergegeben wurde und das bedauerliche „Opfer“ bei „in Berlin lebender Filmemacher“ ist, sollte man den Burschen mal genauer befragen. Und damit denke ich nicht an das BKA (welches nicht an der Aufklärung der hunderte Ungereimtheiten interessiert ist) sondern Jürgen Elsässer.
    Im schlimmsten Falle handelt es sich einmal mehr um einen brotlosen „Künstler“ auf der Suche nach Aufmerksamkeit.

  64. rubo sagt:

    @Fatima
    Für mich ist Marx Wissenschaft und Religionen (egal welche) sowie Propheten ordne ich menschlichen Bestrebungen zu, wissenschaftlich Unbegründbares irgendwie faßbar zu machen.
    Leider hatte und hat das nicht nur positive Auswirkungen für die Menschheit.
    Wir kommen trotz guten Willens nicht zusammen, wie Feuer und Wasser.

  65. Detlev Wulf sagt:

    „Hat eigentlich irgendwer mal nachgezählt, wie viele Deutsche in dem Zeitraum von 10 Jahren von Türken umgebracht wurden? Vielleicht sollte man das in dem Zusammenhang auch mal erwähnen, um eine möglichst neutrale Sicht zu ermöglichen.“……

    (Da habe ich ja offenbar den Finger mitten in die Wunde gelegt)

    @Joachim Bullinger

    (sinngemäß: Danach darf man nicht fragen, weil man sonst gleich als Nazi abgestempelt wird).

    Wenn man danach nicht fragen darf, wird das ja einen Grund haben. denn wer viel fragt, bekommt viele Antworten. Und wahrscheinlich sind eben diese nicht erwünscht.“

    @Stephan Becker

    (sinngemäß: Dann müßte man auch mal nach den Opferzahlen frage, die Deutschland als Unterstützer internationaler Konflikte zu verantworten hat)

    ja, alle diese Fragen müßten einer breitestmöglichen Medienöffentlichkeit gestellt werden. Allerdings ist da von unseren gleichgeschalteten Medien nicht viel zu erwarten.

    ——————————————————————————-

    Mir ging es darum, wie das Thema in den gleichgeschalteten Medien diskutiert wird, nämlich zum Zwecke der Pflege des schlechten Gewissens „der Deutschen“ aufgrund von Taten, die sie nicht selbst begangen haben. Vor diesem Hintergrund ist es unwesentlich, ob die Taten wirklich von bösen Neonazis oder nicht weniger bösen Geheimdienstfritzen begangen wurden. Schuld sind „die Deutschen“ (nämlich die, die sich diesen Schuh in vorauseilendem Gehorsam willig anziehen).Wenn die Frage, ob die Deutschen denn tatsächlich rassistischer, antisemitischer (oder sonstwasser) sind als Andere bereits zum immer inflationärer verwendeten Rassismus- oder Antisemitismus-Vorwurf
    führt, dann muß man das eben in Kauf nehmen. jedenfalls muß die Frage gestellt werden. Damit entlarven sich die Urheber solcher Vorwürfe am Ende selbst, und das „Schwert“ wird stumpf. Beispiel: Wenn Augstein einer der zehn schlimmsten Antisemiten auf der Welt ist, oder Jemand bereits als Antisemit bezeichnet wird, wenn er fest auf dem Boden unseres Grundgesetzes stehend fordert, daß auch 1/4-Prozent-Minderheiten selbstverständlich nicht diskriminiert, aber eben auch NICHT BEVORZUGT werden dürfen, dann muß man sich um Antisemitismus und Antisemiten wohl offenbar keine großen Sorgen machen. Wenn sich Leute darüber beklagen, daß immer noch einige Menschen unverdrossen die Einhaltung des Grundgesetzes einfordern, dann wird das ja wohl eher zum Bumerang.

  66. Eveline Kmietzyk sagt:

    @K. Murx

    Ich höre gerade Parsifal.
    Auch hier liegt der kranke König Amfortas vor seiner Gralsburg.
    Amfortas versuchte das Problem „das Böse“ direkt zu bekämpfen, und wird schwer verletzt, vom ewigen Zweiten, Schwarzmagier Klingsor.

    Hier setzt wohl nach- Joachim Bulliger- die Ungleichheit der Waffen ein, denn das Böse ist nur Geistig zu überwinden.

    Parsifal, als einzelner Mensch, lässt sich nicht in die Versuchung führen, sondern über das Ertragen, das Aushalten fliessen ihm die enormen inneren Kräfte zu, die er benötigt, um den Gralskönig zu erlösen. Nebst seiner weiblichen Seite Namens Kundry. – Und Gralshüter Gurnemanz.
    Uns so bringt er den Heiligen Speer zurück in die Gralsburg.
    – Nicht über einen äußeren Kampf –

  67. Festgefügt sagt:

    „NSU & Salafisten: Un-heimliche Waffenbrüder…“

    Was sind Ihre Beweise für die Existenz eines nicht eingetragenen Vereines „NSU“, Herr Elsässer? Wann begründet, besteht er noch, oder wann aufgelöst?

    Was sind Ihre Beweise dafür, wer diesem angehört haben soll? Und noch angehört?

    Was sind Ihre Beweise dafür, daß die von Ihnen hierbei bezeichneten Personen etwas mit bestimmten Waffen zu tun hatten? (Um „Brüder“ wegen dieser Waffen sein zu können)

    Was sind Ihre Beweise dafür, daß die von Ihnen bezeichneten Personen etwas mit bestimmten Handlungen zu tun hatten? Mit welchen Handlungen?

    Bitte dieselben Fragen auch bezüglich der „Salafisten“ beantworten.

    Das sind Leserfragen zur Sache, keine Spitzfindigkeiten. Bitte um Sachlichkeit.

  68. Mister Panopticon sagt:

    Die Kriminalitätsstatistiken, inklusive „Gewalttätige Ausländer“ stimmen womöglich, vermutlich sogar bestimmt. Was sagt uns das aber? Dass jemand aufgrund irgendeines (zufälligen, äußerlichen, Marx würde dialektisch sagen: „wesentlichen“… ) Merkmals kriminell ist? Dass man demnächst den Halbmond rausholt für alle „Sudländer“ ? Genauso, wie „alle schwarzen Amerikaner“ faul und rückständig, und gewalttätig sind? (Die Knäste dort laufen über von denen…- und einer von ihnen sitzt sogar auf dem Sessel des Oberkriminellen, als Hauptverwaltungsangestellter des, aus eigenem Selbstverständnis so benannten, Imperiums.) Dabei sagt doch schon Kindergarten-Soziologie etwas anderes; dass nämlich grundsätzlich die Hauptursache für Gewalt „Scheiß Leben“ ist. (Rap,in seiner Reinform, ist übrigens die Kunst, das zu besingen, und sich dann damit zu identifizieren…- der Hang zum Chauvinismus ist deshalb dort, wie bei allen anderen Ismen gegeben) Fakt ist meines Erachtens: Kein „scheiß Leben“= weniger Gewalt. Es sagt von daher sehr wohl etwas zur Klassenzugehörigkeit(!) der MiHiGründler aus, aber wohl nix über einen davon externen, an der Nase ablesbaren, „Wesenskern“. Sollte man nicht als Menschheit lieber versuchen, „Scheiß Leben“ als Daseins-Erfahrung generell(!) abzustellen, als denen, die „anders“ sind, eines zu „ermöglichen“ ? Dass „Wir“ anderen Menschen die Hütten wegbomben, sie als Kindersoldaten zum Edelmetallminen freischießen benutzen, oder erst Millionen „billige“ Menschen ins Land holen, und sie dabei möglichst von der „Mehrheitsgesellschaft“ (Gramscis Hegemon) und den Verteilungstöpfen fernhalten (sie also subalternisieren), ist bei diesem Unterfangen allerdings nicht gerade besonders förderlich- und dann ist er am Ende da, der nichtsnutzige kriminelle Ausländer… und,voila, der Zirkel der Objektivierung hat sich geschlossen bei der Ware Mensch… auch als Abfallprodukt der Gesellschaft, wie die Reservearmee bei Marx, noch (ideologisch) „verwertbar“ . (dabei dachte der Christ Kant noch, dass der wenigstens (!) auch Zweck an sich sei, und nicht nur Mittel dazu…)

    Was gerne generell verwechselt wird, ist die generelle Struktur des (inzwischen globalen) politisch-ökonomischen Systems, und die Daseinsform der darin auftretenden Erscheinungen… (Seien sie nun links, rechts, oben, unten, gelb, schwarz, weiß, grün, oder blau.)

    Im Übrigen: Zum Thema Islam: Wer denkt, dass Menschen, die aus der Türkei oder Tunesien, zum Besipiel, grundlegend andere Mythen oder Weltanschauungen haben, auch wenn sie ihren Glauben praktizieren, möge bitte mit diesen Menschen kommunizieren; es könnte nämlich leicht sein,dass er sich gewaltig irrt😉 (Und zwar vielleicht gerade dann, wenn man sich selbst positiv als „konservativ“ bezeichnet…)

  69. Karl_Murx sagt:

    @Mister Panopticon:

    Die Kriminalitätsstatistiken, inklusive “Gewalttätige Ausländer” stimmen womöglich, vermutlich sogar bestimmt.

    Wow. Also sind das keine Verleumdungen bösartiger und ausländerfeindlicher Rechter? Nicht zu fassen.

    Was sagt uns das aber? Dass jemand aufgrund irgendeines (zufälligen, äußerlichen, Marx würde dialektisch sagen: “wesentlichen”… ) Merkmals kriminell ist? Dass man demnächst den Halbmond rausholt für alle “Sudländer” ? Genauso, wie “alle schwarzen Amerikaner” faul und rückständig, und gewalttätig sind?

    Hatte das jemand behauptet? Ich finde es bemerkenswert, daß an dieser Stelle die Leute, denen die ganze Debatte um die überdurchschnittliche hohe Ausländergewalt, und zwar nicht generell aller Ausländer, sondern gehäuft ganz bestimmte Gruppen, immer in den Selbstgesprächmodus schalten und anfangen, gegen Behauptungen zu polemisieren, die keiner aufgestellt hat.

    Die Knäste dort laufen über von denen…

    Sicherlich auf Grund einer rassistischen und diskriminierenden Justiz, wenn ich den Grundtenor Ihres Beitrages richtig verstanden habe?

    Dabei sagt doch schon Kindergarten-Soziologie etwas anderes; dass nämlich grundsätzlich die Hauptursache für Gewalt “Scheiß Leben” ist.

    Sie sagen es. Diese Art von Soziologie, die sie als Erklärung bringen, hat Kindergartenniveau. Außerdem ist sie ermüdend, denn dieses „Die-böse-Gesellschaft-und-die-schlimme-Kindheit-sind-schuld“ ist inzwischen so was von abgeschmackt, daß Sie wahrscheinlich nur noch in den eigenen Kreisen Gehör finden.

    Fakt ist meines Erachtens: Kein “scheiß Leben”= weniger Gewalt. Es sagt von daher sehr wohl etwas zur Klassenzugehörigkeit(!) der MiHiGründler aus, aber wohl nix über einen davon externen, an der Nase ablesbaren, “Wesenskern”. Sollte man nicht als Menschheit lieber versuchen, “Scheiß Leben” als Daseins-Erfahrung generell(!) abzustellen, als denen, die “anders” sind, eines zu “ermöglichen” ? Dass “Wir” anderen Menschen die Hütten wegbomben, sie als Kindersoldaten zum Edelmetallminen freischießen benutzen

    Verstehe. „Wir“ (wer ist übrigens „Wir“?) hören auf, anderen Menschen (kombiniere, die „Dritte Welt“ ist gemeint) die Hütten wegzubomben oder sie als Kindersoldaten zum Edelmetalminen freischießen zu benutzen (fürchte aber, da verwechseln Sie so einiges), und die Türkengangs in Deutschland hören schlagartig auf, Kartoffeln zu klatschen und totzutreten. Habe ich es so richtig verstanden?

    oder erst Millionen “billige” Menschen ins Land holen

    Ich habe das Gefühl, anders als im rhetorischen Mief der letzten vierzig Jahre kann man so etwas kann nicht ausdrücken, sonst wird es nur noch grotesk. Die mantraartige Verwendung dieser sinnentleerten Worthülsen dient wahrscheinlich eher der Autosuggestion denn dem Bestreben, die Realität zu beschreiben. Die Millionen „billiger Menschen“ gemeint sind wohl die Gastarbeiter, sind nicht mit vorgehaltener Pistole in das Land geholt worden, sondern die haben sich größtenteils um die aus ihrer Sicht lukrativen Jobs in Deutschland meist im niedrigqualifizierten Bereich gerissen. Der Arbeitsmarkt in D war damals auf Grund brummernder Konjunktur leergefegt, und der damalige Wirtschaftsminister Erhardt hat später offen zugegeben, daß er mit diesem billigen Arbeitskräfteangebot ein zu schnelles Ansteigen der Löhne verhindern wollte. Daß diese Gastarbeiter im Land bleiben und dann noch ihre Verwandten mililionenfach nachholen, meist in das einheimische Sozialsystem, war von niemanden vorgesehen. So ist es aber passiert. Beides, das Angebot billiger Arbeitskräfte wie die Art der Migration, waren verheerend. Die Rationalisierung im niedrigqualfizierten Bereich wurde zu lange herausgezögert, und die Gastarbeiter, die nach dem Anwerbestopp durch die Schmidt-Regierung im Land verblieben, verloren nach den ersten Krisen 1973 ihre Jobs und gingen direkt in das Sozialnetz.

    und sie dabei möglichst von der “Mehrheitsgesellschaft” (Gramscis Hegemon) und den Verteilungstöpfen fernhalten (sie also subalternisieren)

    Selbes Problem wie oben. Wer hält diese „Migranten“ (immer die gleiche Frage: Welche sind gemeint?) von der Mehrheitsgesellschaft fort außer diese selbst? Wer hindert diese am Erwerb des anscheinend eifersüchtig gehüteten Herrschaftswissen namens deutsche Sprache, wer enthält ihnen Kenntnisse der deutschen Gesellschaft und der Lebensweise vor, wer hindert sie am Erwerb von Bildung und Qualifikation und und und.? Die Verteilungstöpfe, also das Sozialnetz, wurde ursprünglich geschaffen, um diejenigen zu versorgen, die nicht mehr in der Lage sind, mit eigener Hände Arbeit die Existenz zu bestreiten. Dazu, millionenfach in- wie ausländisches Präkariat zu alimentieren, war es nicht gedacht, denn finanzieren muß es die arbeitende Bevölkerung mit ihren Steuern und Abgaben.
    ist bei diesem Unterfangen allerdings nicht gerade besonders förderlich- und dann ist er am Ende da, der nichtsnutzige kriminelle Ausländer…

  70. Louise sagt:

    Habe heute in den Tagesspiegel geschaut, was der schreibt!
    Journalistisch da mal nachzufragen.
    Konnte nur den Anfang des Filmes sehen.
    Noch etwas geschickter fuer das Blatt werben.
    Ich meine es hat es nicht noetig.

  71. Wahr-Sager sagt:

    @Mister Panopticon:

    Aus Ihnen spricht der typische Sozialpädagoge, der für jeden gewalttätigen Migranten Verständnis fordert und ihm jegliche Verantwortung nimmt.

    Ich musste auch an Sie denken, als ich das hier las:

    „Er warnte davor, die Diskussion in dieser Art weiterzuführen, weil man hier etwas ’schüre‘. Er sprach nicht aus, was man schüre, aber es wurde klar, dass er den kulturellen Hintergrund keineswegs in die Debatte um Jugendkriminalität einführen wolle. Schlicht die Gesellschaft sei an allem schuld.“

    Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/rezension/item/770-schluss-mit-den-scheuklappen-wenn-es-um-jugendkriminalitaet-geht

    Auch die selbstgemordete Jugendrichterin Kirsten Heisig wird in diesem Artikel erwähnt:

    „Auf die Frage, was sie davon halte, dass die Kriminalitätsstatistiken nicht mehr nach Ethnien aufgeschlüsselt werden, antwortete sie: ‚Im Bereich der Jugendkriminalität halte ich es für wichtig, dass diese Aufteilung erfolgt, weil wir erzieherisch auf die Jugendlichen einwirken sollen. Hierfür ist der kulturelle Hintergrund maßgeblich.'“

    Ein „scheiß Leben“ betrifft im Übrigen keineswegs nur Migranten. Und trotzdem begeht nicht jeder Gewaltverbrechen, weil er ein „scheiß Leben“ hat…

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