Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Putin sichert Arbeitsplätze!

Soziale Marktwirtschaft konkret

Putin als Mischung aus Ludwig Erhard und Wladimir Iljitsch Lenin – ja, so macht das Freude! Rettet meinen Feierabend! (Alle Libertären mal kurz wegkucken…)

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55 Responses

  1. Eher FDR und der New Deal.

  2. me. sagt:

    hi,hi,hi …. Jawollja🙂

  3. Neukunde sagt:

    Mir gefällt das auch!

    Jetzt geht es auch mit dem Irak aufwärts – http://german.irib.ir/component/k2/item/220070-russland-bereit-zur-erd%C3%B6lgewinnung-im-irak

  4. saito sagt:

    Wer will denn hier Wladimir Putin, Präsident einer Großmacht, mit Angela Merkel, Kanzlerin eines nicht souveränen Landes,
    vergleichen?
    Das geht doch nun wirklich nicht.

    mit freundlichen Grüßen

  5. Schwan sagt:

    Also ich bin kein Libertaerer, aber mit ihrer Kritik am Hochjubeln Russlands mancher NWO-Kritiker haben sie voellig Recht. Das gleiche Schuldgeldsystem, der gleiche Terror unter falscher Flagge, imperialistische Kriege und ein angestrebtes Zusammenruecken mit der EU, zunaechst vor allem auf der wirtschaftlichen Schiene. Der gleiche Globalistenrotz wie im Westen.

    Widerstand gegen die NWO kommt nicht von irgendwelchen Staaten, sondern aus dem Volk. Aus jedem Volk.

  6. Jupp, sowas wollen wir öfter sehen!
    Am schönsten: „Geben sie mir meinen Stift zurück!“

  7. Kreuzweis sagt:

    Ja, selbstverständlich ist die Geschäftsführung zu Lasten Dritter eine feine Sache. Doch es ist dies eben keine Marktwirtschaft.

    Wenn ein Staat, wie z.B. die brd sich enteignetes Eigentum unter den Nagel reißt, um es dann systemschranzenerhaltend an internationale Mafiosi zu verticken, ist diese „Privatisierung“ auch keine Marktwirtschaft.

    Solche „Privatisierung“ fand nach dem Zerfall der SU unter dem der „westliche Wertegemeinschaft“ heiligen Jelzim massenhaft statt. Teilweile für einen symbolischen Rubel (plus diskrete „Beratungsentgelte“ auf ein Konto auf Zypern) wurden ganze Firmen mit Mann und Maus „privatisiert“.

    Danach setzte man „kapitalistische“ „neue“ Chefs ein, die sich nun in „Biznes“ versuchten. Ihr Ehrgeiz bestand manchmal nur darin, den zugefallenen Firmenbesitz häppchenweise weiter zu verticken oder zu filetieren und meistbietend weiterzuverscherbeln, bis wirklich nur noch Schrott – aber eine Immobilie ist immer noch eine Immobilie – übrig blieb.
    Oder es war ihre Aufgabe als Direktor eine Firma zu sabotieren, damit die westliche Konkurenz ihre Ware zu konkurenzlosen Preisen anbieten konnte.
    Auch Sabotage kann sehr einträglich sein.
    Und westliche „Kapitalisten“ lieben nichts so sehr, wie konkurenzfreien (alternativlosen) Handel!

    Daher sind viele Libertäre ähnlich wolkenkuckucksheimerisch drauf, wie die von ihnen gehaßten Sozialisten: sie fantasieren von einem edlen Wettbewerb freier Martteilnehmer. Bullshit – den hat es nie gegeben. Nur eine starke staatliche Hand, die einen festen Ordnungsrahmen schafft, garantiert Marktwirtschaft. Denn ein Markt ist KEIN Jungel, er ist ein fein durchdachter und sauber gestalteter Garten oder Park!
    Das weiß niemand besser, als die Chinesen, die den Handel fast schon in den Genen haben und darob nichts mehr fürchten, als das Chaos.

    Letztlich ist allein die Frage des Patriotismus, der Liebe zum eigenen Land und Leuten das erste Kriterium für ein gedeihen der Wirtschaft. Das bedeutet natürlich als erstes auch die Ausgrenzung all jener, die eben nicht mehr zum Eigenen gehören. Als nächstes sind Ordnung und Gesetzlichkeit eine wichtige Grundlage.
    Aber der Wettbewerb, die Konkurenz, ist in einem solchen Rahmen erst der Treibsatz, der ein Land zum Blühen bringt.
    Es ist wie im Sport. Oder wie in der Natur.
    Sozialismus dagegen ist tatsächlich der programmierte Tod.

    Daher ist Putin für Freiheitsfreunde durchaus eine Freude!

  8. juergenelsaesser sagt:

    Mein lieber Schwan!

  9. IronCandy sagt:

    Putin in: Der Pate
    Warum die Familie „Sozialstaat“ immer recht hat.

    Aber lustig zu sehen wie hier son Propagandaschnipsel Begeisterung hervorruft(glaub die Jungs von der ARD hatten da was anderes im Sinn).

  10. hotteki sagt:

    Solch eine Vorgehensweise würde ich mir von Merkel wünschen. Leider ist ja Deutschland nicht autark. Putin wird mir immer sympatischer.

  11. Che Bavaria sagt:

    Der unbekannte Putin

    Teil I

    Teil II

    Teil III

  12. Detlev Wulf sagt:

    Wir wissen nicht, was in der „Vereinbarung“ stand, aber offenbar hat er den Leuten ein Angebot gemacht, das sie nicht ablehnen konnten :-))) Er wäre zweifellos der bessere Kanzler.

  13. Karsten sagt:

    @hotteki,

    Dein Kommentar klingt eher danach, als ob Du einen besseren Menschen suchst, der Dich an die Hand nimmt, Merkel soll es nicht sein. Jemand anderes waere besser. Aber es soll immer noch jemand sein, der dich an die Hand nimmt, anleitet, für dich denkt und dir sagt, was du tun sollst. Eigentlich war die Chance nie größer als jetzt, eigenverantwortlich zu werden als in einem Firmenkonsortium BRD wo keine echte Staatliche Macht einem mehr sagen kann, was man zu tun und lassen hat. Wo Staatlichkeit nur noch Schein ist.
    Doch selbstaendig ist anstrengend, dann doch lieber einen „Putin“ der einen an die Hand nimmt? Warum?

    Ich bin in der letzten Zeit, auch basierend auf eigenen Erfahrungen, extrem enttäuscht von der ganzen Wahrheitsbewegung. Die meisten davon sind nur Konsumenten. Viele jammern, verstehen jedoch nicht viel von dem, was ihnen als Fakten präsentiert wird. Sie suchen einfach nur einen anderen Heiland, weil es der alte nicht mehr tut. Sie wollen um Himmels Willen nicht für sich selber Verantwortung tragen.
    Nachdem ich dann gestern bei Alex Bennesch hoeren mußte, das Oliver Janich aus seiner eigenen Partei praktisch gemobbt wird, frag ich mich, ob Herr Elsässer und all die anderen nicht auf verlorenen Boden kämpfen, weil das gemeine Volk einfach nichts begreifen will. Oder die vorgeblichen Wahrheitssucher gleiten gleich über in das Religiöse oder Esotherische hinein um neue Dogmen aufzubauen.Mit solchen Leuten kann man doch keinen neuen Staat aufbauen…
    Viele Leute kommen mir vor, als ob sie Hühner in einer Legebatterie sind und sich jeden Tag ueber die Enge und schlechte Behandlung beschweren. Und dann kommt endlich jemand und will sie befreien, aber selbst nach Futter suchen, das wollen sie dann auch nicht… Es gibt Dinge, die verstehe ich einfach nicht.

  14. Berlin Steglitz sagt:

    @saito
    Genauso ist es.

    Die BRD verkommt immer mehr zur DDR 2.0
    Am Ende waren die russischen Zeitungen verboten, die zuviel Perestroika beeinhalteten.
    Ähnlich war es doch beim Putin Interview.
    Das wurde von 35 auf 13 Minuten geschnitten für die normalen GEZ Drohnen.
    Die Russen haben es doch komplett ins Netz gestellt.
    Und unsere Betonköpfe in der Regierung werden genauso hilflos dastehen wie Honi beim 40jährigen DDR Jubeljubiläum `89.
    Pleite sind wir mehr als die DDR,
    auch wenn es noch nicht so aussieht.
    Wir haben ja schon fast alles verkauft.
    Und wir bekommen ja viel mehr Kredit als die DDR. Und den brauchen wir auch…. für die ganzen tollen Sachen die unsere Politdarsteller sich so erdenken.
    Die DDR war im endefekt genauso Demokratisch wie die BRD….
    Und noch eine Gemeinsamkeit :
    Beide Staaten waren nie Souverän.

  15. Rudolf Steinmetz sagt:

    Hierzu ergänzend: Wie sich die USA mit Hilfe von Gorbatschow und Jelzin Russland unter den Nagel reissen wollte – Der unbekannte Putin – Teil 2 – unbedingt ansehen! http://www.politaia.org/wirtschaft/der-unbekannte-putin-teil-2-unbedingt-ansehen/ SOWIE: http://www.politaia.org/sonstige-nachrichten/der-unbekannte-putin-teil-1-unbedingt-ansehen/

  16. Putin ist souverän und er ist ein rechtverstandener Souverän als Diener des russischen Volkes.

    Er dient dem Volk! Und nicht der Atlantik-Brücke, wie unsere Polyticker.

    Ich bin übrigens ein Hellseher und weiß, wer die Wahlen 2013 in der BRD gewinnen wird: die Atlantik-Brücke.

  17. lunaria sagt:

    Könnte nicht mal Compact eine politische Studien- und Bildungsreise nach Russland organisieren?

    Nähere Infos zur Organisation des Staatswesens und der staatlichen Regulierungsweisen der Wirtschaft wären von besonderem interesse!

    Oder wer bietet solche Reisen an? Zu bezahlbaren Preisen – nonprofit sozusagen, zur Festigung der freundschaftlichen Beziehungen der Völker.

  18. Yilmaz sagt:

    Phantastisch, I LOVE PUTIN !!!

  19. lunaria sagt:

    @Berlin steglitz, diese Ihre Gleichsetzung ist einfach eine Beleidigung der Menschen in der DDR und zeugt von ihrer Unkenntnis des damaligen Systems. Zur Weiterbildung empfehle ich die monatliche Lektüre des Rotfuchs, oder Ralph Hartmann: „Die DDR unterm Lügenberg“, oder
    Erich Buchholz: „Totalliquidierung in zwei Akten“

    Der Vergleich (DDR2.0 oder EUDSSR) ist nicht zielführend sondern schlicht falsch. Die regierungsamtliche Geschichtsdeutung der DDR-Wahlen im Frühjahr 1990 wendet sie gegen die Souveränität der DDR-Bürger. Die heutige lügenhafte Darstellung sieht in diesen Wahlen eine Selbstaufgabe der Souveränität, was nie so ausgesprochen wurde, damals. Die herrschaftliche Lesart sieht in diesen Wahlen eine Blankovollmacht für die politische Klasse der BRD, den Umbau der DDR-Gesellschaft genau so durchzuführen, wie er danach realisiert wurde. Angesichts des damaligen Informationsstandes der DDR-Bürger ist das eine fehlerhafte geschichtliche Konstruktion. Insbesondere das weite Feld des Grundsatzes „Rückgabe vor Entschädigung“ wurde den DDR-Bürgern vorher nicht vermittelt. Ebenso das sog. „Altschuldenhilfegesetz“. Was hatte dies mit tatsächlichen alten Schulden der DDR-Betriebe zu tun? Bei welchem bundesdeutschen Kreditinstitut sollten diese sich verschuldet haben? Die meisten Abgeordneten der Volkskammer wussten kaum, welche Konsequenzen ihre Zustimmung zu dem Einigungsvertrag haben würde. Zumal sie nur wenige Tage Zeit hatten ihn zu lesen und zu verstehen (Der vollständige Vertrag, einschl. Protokoll und Anlagen, wurde erst kurz vor Abstimmung in der Volkskammer am 23.8. 1990 fertiggestellt).
    Deutschland stand vor einer Vielzahl von Möglichkeiten. Das hatte sich leider in den Meldungen der Massenmedien kaum niedergeschlagen. Eine ausgewogene Berichterstattung und eine objektive Darstellung der Risiken und Chancen der Währungsunion hat nicht stattgefunden. Man begründet das heute mit der überstürzten Entwicklung. Warum diese Eile?

    1. Es sollte ein langsamer Übergang von der Zentralverwaltungswirtschaft hin zu einem wirklich sozialen und demokratischen Wirtschaftssystem verhindert werden. Die Vorstellung eines solchen Weges hatte bei der politische Klasse und den wirtschaftlichen Privilegierten der BRD Panik ausgelöst. Hier bestand die „Gefahr des guten Beispiels. Bedingung für eine Konföderation zweier gleichberechtigter deutscher Staaten über einen Zeitraum von 10-20 Jahre wäre natürlich ein Weiterbestehen der DDR-Mark (z.B. fester Wechselkurs 1:3) gewesen, sowie die Einschränkung der Mobilität der Arbeitskräfte für eine Übergangszeit.
    2. Der ernsthafte Wunsch in der Bevölkerung nach einer Neutralität Deutschlands, konnte damit unterdrückt werden, noch bevor er richtig ausgesprochen worden war. Ziel der westdeutschen und US-amerikanischen „Anstrengungen“ bei den 2+4 – Verhandlungen war eine Integration Gesamtdeutschlands in die NATO. „Man werde die Sache durchdrücken.“ Die Kohl-Regierung versprach, sie „werde ihre politische Existenz für die NATO und die Rolle der Vereinigten Staaten in Europa einsetzen“ Detailiert und ganz authentisch ist das nachzulesen im Bericht von Condoleeza Rice(!) und Phillip Zelikow:„Sternstunde der Diplomatie“ (Ullstein 1997, Seite 353 ff.).
    Der Prozess wurde auch durch machtpolitisches Kalkül und parteipolitische Überlegungen beschleunigt. Dazu wurden die drohende Abwanderung von DDR-Bürgern und der angebliche „Staatsbankrott“ (die DDR-Staatsverschuldung 1989 bezogen auf das BIP war ein Bruchteil der heutigen) in den Vordergrund gestellt.
    Die ostdeutsche Volkswirtschaft war dann nach dem Beitritt gezeichnet durch :
    1. eine vorsätzliche und systematische Entwertung des Volksvermögens durch die Verkaufsstrategie der Treuhand,
    2. mangelnde Liquidität, Überschuldung und fehlende Absatzchancen der wenigen in ostdeutscher Hand verbliebenen Unternehmen
    3. Leistungsbilanzdefizit der neuen Länder von ca. 200 Milliarden DM jährlich
    Wir alle konnten beobachten, was geschah, als eine ganze Volkswirtschaft zum Verkauf angeboten wurde. Der Preis den westliche Investoren zahlen mussten, sank ins Bodenlose – z.B. auf eine DM. Der ökonomische Unsinn der Treuhandpolitik bestand darin, dass sie eine Privatisierung durchführte, die dem Sinn des Privateigentums, nämlich Grundlage und Anreiz zu selbstbestimmtem Handeln und Wirtschaften zu sein, gerade widersprach. Wie wollte man die Ostdeutschen an die Marktwirtschaft gewöhnen, wenn sie nicht die Chance bekommen ihre Betriebe und das vorhandene Betriebsvermögen zu erwerben?
    Die DDR war begründet durch ein anderes Prinzip des Wirtschaftens: Möglichst viele Bedürfnisse sollten aus eigener Anstrengung erfüllt werden, um sich nicht von Weltmarktzwängen abhängig zu machen. Selbsterhaltung könnte man es nennen. Es handelt sich hier um „all jene ständigen und festen Verbesserungen, die eine menschliche Gesellschaft an den Ort binden, an dem sie sich befindet…..[und] müssen im Verlauf von Generationen langsam und geduldig aufgebaut werden, und die Gemeinschaft kann es sich nicht leisten, sie zu opfern und anderswo neu zu beginnen.“ (Karl Polanyi)
    „Durfte also das in 40 Jahren gewachsene Vermögen einer ganzen Volkswirtschaft überhaupt an andere verkauft, d.h. als Tauschwert behandelt werden, ohne dabei entwertet bzw. als Gebrauchswert weitgehend zerstört zu werden ?“ (Edelbert Richter, Vermögen der Ostdeutschen, in: Fritz Vilmar, Kritische Analysen der Vereinigungspolitik)

    Weitere globale Hinweise finden sich in dem Buch von Naomi Klein: Die Schockstrategie.

  20. lunaria sagt:

    Es gab also in den letzten 30 Jahren immer einen Kreis von Menschen die genau wussten was in ihrem Interesse ist und wie dieses durchzusetzen ist. Es waren die 0,1% . Nicht die Masse der Bevölkerung. Heute wie damals.

  21. lunaria sagt:

    Putin ist sogesehen eine wirklich positive Ausnahme,
    ein Mann des Volkes.

  22. Toringo sagt:

    Dass Putin sich in der Tat für die Belange des russischen Volkes einsetzt, ist mir schon lange aufgefallen. Deshalb finde ich ihn auch sehr sympathisch.
    @Kreuzweis: Ihre Anmerkungen finde ich ganz in Ordnung, aber was soll die Schreibweise “Biznes”? Das englische Wort „business“ wird tatsächlich zweisilbig gesprochen und nicht dreisilbig, wie deutsche es tun.

  23. Fedor E sagt:

    Interessant:

  24. Internetkonferenz über: Aufbruch Schwarz, Rot, Gold und Weiß, Blau, Rot am 22.04.2013 um 19:00 Uhr

    Themeninhalte der Internetkonferenz sind:

    Was müsste als erstens in Deutschland passieren, daß wir eine Tages wieder in juristischer Freiheit leben können?
    Wie sehen wir die Aufgabe und die Rolle Deutschlands in der Welt?
    Auf welchen Prinzipien sollen wir Beziehungen mit anderen Staaten und Bündnissen z.B. wie der BRICS aufbauen?
    Warum ist es wichtig für Deutschland eine gute Beziehung zu Russland zu haben?
    Wie schafft Deutschland eine brüderliche Beziehungen zu Russland wieder herzustellen?

    Das und vieles mehr erfährst Du in dieser Internetkonferenz.

    Am Ende der Konferenz kannst Du gerne Deine Fragen an die Referenten stellen.

    Hier geht’s zur Internetkonferenz Anmeldung am 22.04.2013 um 19:00 Uhr:

    http://www.seewald.ru/internetkonferenz-ueber-aufbruch-schwarz-rot-gold-und-weiss-blau-rot-am-22-04-2013-um-1900-uhr/

  25. Eveline Kmietzyk sagt:

    lunaria sagt:
    April 22, 2013 um 08:08

    danke sehr fürs reinstellen.
    Ich erinnere mich noch an 1/16 , vom Volksvermögen, welches uns Ostdeutschen versprochen wurde. Volkskammerbeschluss.
    Ganz sicher wurde es Privat irgendwohin veredelt.

    Haben Sie eine Erklärung, warum die letzte Volkskammersitzung nicht mehr im der Volkskammer abgehalten werden durfte? Gesagt wurde Asbest, aber das halte und hielt ich immer für einen Witz.

  26. Jakobiner sagt:

    Was soll dieser Video von Putin eigentlich beweisen? Da wird 1 runtergekommener Betrieb vom Staat medienwirksam gerettet als Vorzeigebetrieb und Putin spielt den großen Macker–und dann? Es wird gerade so getan, als gäbe es in Putinrußland nicht noch genug Oligarchen, die von ihm geduldet und gefördert werden.Von wegen Ludwig Erhardt („Wohlstand für alle!“) und Lenin.

  27. me. sagt:

    oh Kreuzweis, sie werden ihre Konkurrenz noch bekommen. Und ihren Wettbewerb auch. Hoffentlich bleibt sie ihnen nicht im Hals stecken.

    „Es gibt Bereiche im Leben, wo wir alle bessere Ergebnisse erzielen, wenn Wettbewerb eine Rolle spielt. Aber zu behaupten, dass generell bessere Ergebnisse erzielt werden, wenn wir alles vom Konkurrenzgeist vergiften lassen – das ist eben pure Ideologie. Und diese Ideologie ist die Dummheit unseres Zeitalters. Konkurrenz, die die Zäune jener Felder überschreitet, auf denen sie nützlich ist, gebiert mörderischen Wahnsinn. Die Konkurrenzideologie ist das große Übel unserer Zeit, gerade deshalb, weil sie so allgemein als nützlich akzeptiert ist.“

    „Im Juni sollen die EU-Regierungschefs einen „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ beschließen. Im Klartext: Kostenreduktion, Deregulierung von Arbeitsmärkten, Niedriglohnsektoren – „Strukturreformen“, wie das auf Neudeutsch heißt, die dann auch aus Brüssel überwacht werden. Kurzum: Troika für alle. Destroika für alle. Diese Radikalisierung der Merkel-Politik sollte verhindert werden. “

    R.Misik

  28. Detlev Wulf sagt:

    @lunaria

    Zitat: „Könnte nicht mal Compact eine politische Studien- und Bildungsreise nach Russland organisieren?“

    Zum Zwecke des Kulturaustausches schlage ich vor, daß Rußland sich in Deutschland mit einem Nachrichtensender
    engagiert, der die Lügen der Tagesschau und anderer gleichgeschalteter Medien korrigiert.

    Der Iran hat so etwas schon. Der Sender nennt sich press.tv, war per Satellit (jetzt nur noch über http://www.press.tv) zu empfangen und ist von Astra abgeschaltet worden, weil der englischen Regierung und in vorauseilendem (Gehorsam der bayerischen Landesmedienanstalt) nicht gepaßt hat, daß da Leute die Wahrheit sagen und ihre Desinformationsstrategie torpedieren. Bei den Russen, würden sie sich das wohl nicht trauen.

  29. Detlev Wulf sagt:

    @Yilmaz

    Ich habe mir auch schon überlegt, ob wir den nicht abwerben können, wenn wir alle ein bißchen zusammenlegen. Aber wer will schon aus dem schönen Kreml in diesen komischen Klotz von Bundeskanzleramt umziehen🙂🙂

  30. Yilmaz sagt:

    @ me. sagt: April 22, 2013 um 14:26

    genau so schauts aus!

  31. juergenelsaesser sagt:

    Detle Wulf: Russland hat das längst: Russia Today. Wesentlich reichweitenstärker als Press TV.

  32. lunaria sagt:

    Eveline Kmietzyk, wer weiß. auch dieses Kapitel harrt noch der Aufarbeitung. Die PDS/Linke war jedenfalls keine Hilfe dafür.

  33. IronCandy sagt:

    Wär cool wenn TeleSur auch nen englischsprachigen Ableger hätte(oder gibts sowas bereits?).

    CCTV ist übrigens die chinesische Antwort auf CNN.

  34. Yilmaz sagt:

    @ Detlev Wulf sagt: April 22, 2013 um 15:11

    ich hab mir das Video mehrmals angeschaut und muss jedesmal lachen, einfach genial wie Putin das Versagermanagement zusammenstaucht.

    Ja, Sie haben schon Recht, Putin wird sicher nicht vom Kreml umziehen, aber der Mann ist schon ein Vorbild für alle Staatsmänner, so stelle ich mir jedenfalls einen vor, den würde ich mit Herz und Seele unterstützen, mach ich aus der Ferne sowieso, aber schön wärs wenn man auch so einen Präsi hätte.

  35. Kreuzweis sagt:

    me. sagt:
    „oh Kreuzweis, sie werden ihre Konkurrenz noch bekommen. Und ihren Wettbewerb auch. Hoffentlich bleibt sie ihnen nicht im Hals stecken.“

    Ich fürchte, liebes „me.“ Sie haben schlichtweg wenig von dem verstanden, was ich schrieb. Sozialismus ist das Gegenteil von „Sozial sein“, will ich damit sagen.

    Daher speziell für Sie:
    „Der Sozialismus ist am beliebtesten bei den Asozialen.“
    M. Klonovsky
    „Der Sozialismus scheitert letztlich immer daran, daß ihm das Geld anderer Leute ausgeht.“ Roland Baader

  36. Yilmaz sagt:

    @ Fedor E sagt: April 22, 2013 um 10:43

    genau, sehr gutes Video und gute Statements von Putin und auch der russ. Journalisten gegen die NGO´s und vor allem gegen diese Pädophilen Partei in Holland, unglaublich, wusste gar nicht daß es sowas gibt.

  37. Detlev Wulf sagt:

    @Yilmaz

    jedenfalls muß klar sein, daß die REGIERUNG regiert und nicht die Märkte, die Bänker oder die Konzerne. Das bringt natürlich nur so lange einen Vorteil, wie die Regierung kein korruptes Lumpenpack ist.

  38. Detlev Wulf sagt:

    @juergenelsaesser

    Ist das etwa an mir vorübergegangen?! Sehe ich mir mal an. Danke für den Hinweis!
    …..

    Im Moment läuft hier stundenlang Sport-Berichterstattung (Boxen usw.) Deswegen habe ich da wahrscheinlich auch bislang immer dran vorbei-gezappt. Mal sehen, was die sonst noch zu bieten haben.

    press.tv (Iran) hat dagegen fast ausschließlich hochinteressante politische Berichterstattung. Gut möglich, daß man den auch über einen anderen Satelliten empfangen kann. Habe ich noch nicht rausbekommen.

  39. Karl_Murx sagt:

    Der unbekannte Putin

    Man versteht danach besser, warum Putin inzwischen bei den einheimischen Medien die Unperson Nr. 1 darstellt.

  40. Gretel sagt:

    Der Putin. Da geht einem das Herz auf und der Tag beginnt viel schöner. Mußte echt laut lachen. Das mit dem Stift ist so geil. Ich stelle mir vor: daneben sitzt die Merkel mit den Mundwinkeln und kotzt.
    Aber was sagt uns das? Hier sieht man, der Staat hat Verantwortung für seine Menschen. Er sollte sich um deren Wohlbefinden kümmern und nicht diese Geier unterstützen. So sieht Regierung aus!!
    Und weil Putin das macht, ist er im Westen so verhaßt. Ich habe ehrlich gesagt Angst um ihn. Was wäre denn gewesen, wenn die nackten Weiber auf der Messe Granaten in der Hand gehabt hätten? Tolle Sicherheit hier.
    Ein Reise in dieses Land wäre echt ein Gewinn.
    Danke Jürgen für den Beitrag.

  41. schnehen sagt:

    Fördert Putin die russischen Oligarchen?

    Eine Behauptung ist noch keine Tatsache.

    Was spricht dafür?

    Dafür spricht, dass es im heutigen kapitalistischen Russland steinreiche Oligarchen gibt, die letztlich durch Gorbatschows ‚Perestroika‘ (eigentlich ‚Perechod‘ – Übergang vom Sozialismus zum Kapitalismus) steinreich geworden sind.

    Als da noch sind:

    Umanow, 17,6 Milliarden dóllarow (alles nach Forbes-Magazin);

    Mikelson, 16,4 Mrd.;

    Vekselberg, 15,1 Mrd.

    (einen habe ich noch vergessen; komm nicht mehr auf den Namen. Er stand an 2. Stelle nach Forbes mit über 16 Mrd. Kohle).

    Ich meine, dass Umanow (Usmanow?) der Chef von Rosneft ist, der größten Ölfirma Russlands.

    Beresowski, der sich unlängst in der Nähe von London umbrachte, gehörte auch dazu (er stahl sich seinen Reichtum unter Jelzin zusammen, unterstützte in 1996 bei den Wahlen und ließ sich dafür staatliche Firmen übereignen).

    Was spricht dagegen?

    Dagegen spricht, dass Putin, der ausgerechnet von Jelzin zum Nachfolger auserkoren wurde, selbst kein Oligarch ist, sondern das Oligarchenwesen bekämpft:

    Er hat Beresowski verjagt, der sich Gazprom unter den Nagel reißen wollte und hat den Konzern unter staatliche Fittiche genommen und ihm seine Sender genommen. Sie wurden verstaatlicht.

    Er hat Chodorkowski kaltgestellt, der jetzt noch fünf Jahre einsitzen muss, was hier von den Medienhuren bejammert wurde, ua. Maßnahmen ergriffen.

    Unter Putin haben diese Oligarchs keinen oder wenig politischen Einfluss, aber sie haben dennoch Einfluss. Einer der Oligarchen (Prokhorow) kandidierte bei den letzten Präsidentschaftswahlen und kam auf etwa 10%, wenn ich mich recht erinnere. So viel schafft das Oligarchengeld noch an Stimmen, aber sie können es nicht mehr wagen, sich mit dem Ausland zu verbünden und sich ihre Wahlkämpfe von außen führen zu lassen. Die Zeiten sind vorbei. Das war noch unter Jelzin möglich.

    Putin kann nichts dafür, dass es dieses raffgierige Oligarchenpack gibt, sondern es ist die Schuld der Sozialismusverräter, der Perestroikianer und Jelzinisten.

    Was ergibt sich daraus?

    Daraus ergibt sich, dass die Behauptung, dass Putin die Oligarchen fördert, nachweislich falsch ist. Hier wird wieder eine Wahrheit – dass es noch Oligarchen gibt – zu einer Unwahrheit umgebogen, dass diese Oligarchen von Putin gefördert werden, um Anti-Putin-Hetze zu betreiben.

    Keine Bange: Wir durchschauen diese sophistischen Tricks unseres Vielschreibers.

    Russland kann stolz sein auf seinen Präsidenten, der den neuen Kapitalismus Russlands zu einem Staatskapitalismus gebändigt hat. Ob das nach Putin so bleibt, hängt davon ab, ob es ihm gelingt, diesen Wandel durch klare Gesetze und Regeln zu institutionalisieren und weiter auszubauen.

    Entscheidend ist also die Nachputin-Ära.

  42. Jakobiner sagt:

    Zu Lunaria:

    „Die meisten Abgeordneten der Volkskammer wussten kaum, welche Konsequenzen ihre Zustimmung zu dem Einigungsvertrag haben würde.Zumal sie nur wenige Tage Zeit hatten ihn zu lesen und zu verstehen (Der vollständige Vertrag, einschl. Protokoll und Anlagen, wurde erst kurz vor Abstimmung in der Volkskammer am 23.8. 1990 fertiggestellt).
    Deutschland stand vor einer Vielzahl von Möglichkeiten. Das hatte sich leider in den Meldungen der Massenmedien kaum niedergeschlagen“

    Na, das liest sich ja ähnlich wie heute mit den deutschen Abgeordneten, die Rettungspaketen und ESM zustimmen.
    Zudem steht auch Deutschland vor einer Vielzahl von Möglichkeiten: DM, Nordeuro oder eben Euro–es braucht scheinbar erst die Alternative für Deutschland um klarzumachen, dass nichts so alternativlos ist.Das schlägt sich aber in den Massenmedien auch kaum nieder.

  43. Jakobiner sagt:

    „Der ökonomische Unsinn der Treuhandpolitik bestand darin, dass sie eine Privatisierung durchführte, die dem Sinn des Privateigentums, nämlich Grundlage und Anreiz zu selbstbestimmtem Handeln und Wirtschaften zu sein, gerade widersprach. Wie wollte man die Ostdeutschen an die Marktwirtschaft gewöhnen, wenn sie nicht die Chance bekommen ihre Betriebe und das vorhandene Betriebsvermögen zu erwerben?“

    Die Treuhandpolitik hätte unter Rohwedder völlig anders ausgesehen wie eben dann unter Birgit Breuel.Jedenfalls wurden Rohwedder und Herrhausen ja dann von der RAF ermordet–was einigen Strategen in Washington, London und der BRD ja ganz gut in ihre Stratgie passte.Aber umgekehrt: In vielen osteuropäischen Staaten und auch in Rußland gab es Voucherprivatisierungen, bei denen die Arbeiter und die Bevölkerung Anteilsscheine an den Unternehmen erwerben konnten. Vor der Pleite und beim Entstehen einer Oligarchenklasse hat dies aber auch nicht bewahrt.

  44. me. sagt:

    Tja Kreuzweis, da müssen sie durch.
    Ich steh halt auf Sozialismus a la Leonhard Ragaz und Hermann Kutter. Aaaalles Asoziale,gelle?
    Vielleicht beschäftigen sie sich halt doch noch mal mit dem Thema Sozialismus. Zeit is noch.

    Und ganz nebenbei Kreuzweis, ich bin 100% selbstständig tätig.
    Ich weiß was Konkurrenz ist!

  45. Detlev Wulf sagt:

    @Gretel zum Thema Sicherheit

    Da die „nackten Weiber“ von westlichen G-Diensten großzügig gesponsort werden, darf man davon ausgehen, daß diese Aktion mit den entsprechenden Behörden abgesprochen war un man Putin ganz bewußt damit konfrontieren wollte.

    Anstatt sich aber davon in irgendeiner Form provozieren zu lassen, hat er das ganz entspannt aufgenommen und sich die nackten Mädchen lediglich interessiert und amüsiert angeschaut. Damit war diese Aktion ein totaler Flop, obwohl es eigentlich ein ganz nettes Begrüßungsritual ist, von nackten Frauen empfangen zu werden, wenn sie hübsch genug sind.
    (Man könnte darüber nachdenken, das beizubehalten🙂🙂 🙂

    Dennoch ist kaum damit zu rechnen, daß etwa Frau Merkel in Rußland in ähnlicher von Weise von nackten Männern empfangen wird.

  46. Louise sagt:

    Das Archiv, ich finde den Such-Button nicht oder wie sich das nennt.
    Mich interessiert das Thema Schulbildung.

  47. juergenelsaesser sagt:

    louise: suche-button ist rechts oben.

  48. Kreuzweis sagt:

    „Und ganz nebenbei Kreuzweis, ich bin 100% selbstständig tätig. Ich weiß was Konkurrenz ist!“

    Achja: Viele der selbständigen Firmen, die fürs Jobcenter einen Eingliederungskurs nach dem anderen ausrichten konkurieren auch untereinader um den Kuchen. Und doch sind es nur Sumpfgewächse der Sozialindustrie! (Letztlich gehören sogar Zeitarbeitsfirmen dazu!)
    Machen SIE doch Sozialismus IN Ihrer Firma. Mit totaler Mitbestimmung, gleichem Lohn für alle und Umverteilung des Gewinns! Dann würde ich Ihnen glauben …

  49. Louise sagt:

    Dokumentarisch wollte ich noch hier schreiben, dass mein
    Schuldirektor, Berlin 6. klasse, wollte das nie wieder passiert, was passiert ist und hat extra beantragt, dass auf seiner
    Schule das 3.Reich 6 Wochen lang durchgenommen wird
    nicht zwei, wie auf dem Lehrplan eigentlich.
    Und es gab kein Schulbuch. meine Klassenlehrerin trug vor.
    Es war alles verstaenddlich.
    Und ich lieh mir aus der Schulbibliothek auch Buecher aus.
    Ich fand das damals gut.

    Es wurde auch erklaert, das Juden verfolgt wurden.
    ich hatte keinen Begriff davon.
    Ich wollte nett sein zu denen, denen es damals so schlecht ging.

    In Bayern ist der Lehrplan diesbezueglich erheblich zusammengekuerzt worden.
    es gab keinen grossen wiederstand.

  50. Louise sagt:

    Gross-und Kleinschreibung.

    Ich finde die Sichtweise nicht richtig, die Bombardements der
    Englaender und Amis.
    Das hoert sich immer so an, da regnete es auf einmal Bomben.

    Man war Jesus zu wenig treu.

    In den Vereinigten Staaten ist ein Fall der Kriegsdienstverweigerung sehr bekannt, den kennt man hier nicht.

    SoPaDe: Fanatisiert, auf die Nerven ging nach SoPaDe den
    Leuten dieses Winterhilfswerk, Knoepfe haben die reingesteckt, die Tuer nicht geoeffnet.

    Beeindruckend fand ich bei den Praesidentenwahlen 1934,
    dass sich in manchen Regionen Leute haben pruegeln lassen um nicht Hitle zu wahlen, SoPaDe.

    Buchenwald-Report, Hackett, Danke an ihn fuer die Uebertragung ins Deutsche.
    Die haben zuletzt im Block der politischen gefangen nicht mehr den Ueberblick gehabt.
    Da muss geliefert unf geliefert worden sein und war voll.

  51. Louise sagt:

    Im Osten gibts diese Sichtweise der Bombardements! nicht.
    Da hatte man Angst weggesperrt zu werden oder sein
    leben zu verlieren, weil man anders dachte.

    Brecht hat das nicht gesehen?

    Meine Mutter liest gerne und weiss nicht was Waffen-SS ist.
    Ich weiss es auch nicht.
    Ich glaube das hat etwas mit dem Osten zu tun,das wir das nicht wissen.

  52. Louise sagt:

    Ich mach mich zum Trottel.
    Das ist ein Kampf.
    Ich bin diszipliniert.
    Die Anschuldigung habe ich ueberlesen.

  53. Anonymous sagt:

    Einen herzlichen Gruß an Jürgen Elsässer. Putin sichert Arbeitsplätze vom 21.04.13 Wladimir Wladimirowitsch 20.12.12 Putin spricht Klartext.

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