Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

Von der Leyen – den Dolch im Gewande

LeyenMerkel muss die Schlange fürchten, die sie am eigenen Busen genährt hat. (Foto: CDU)

Heute Abstimmung über die Quote im Bundestag. Angie konnte den eigenen Laden nur mit einer fürchterlichen Konzession zur Ablehnung des rot-grünen Antrages bringen (und warten wir mal, ob sich alle dran halten): Der Beschluss des letzten CDU-Parteitags wurde gebrochen. Statt der dort vereinbarten Flexi-Quote, die den Unternehmen Spielraum lässt, ob sie Quoten-Frauen durchfüttern wollen und wie viele, ist nun auch die CDU, wie alle anderen, für die starre Quote. Die Feminisierung marschiert…

Verantwortlich, wie so oft: Von der Leyen. Sie hat die ganze Bundestagsfraktion erpresst und mit einigen anderen gedroht, den Oppositionsantrag zu unterstützen. Merkel, anstatt die Schlange rauszuschmeißen, hat nachgegeben. Oder war alles nur abgekartetes Spiel? Zensursula droht zum Schein, damit Angie nachgeben „muss“? Zwei Schlangen!

Von der Leyen ist die personelle Alternative zu Merkel. Geht Angie 2017, kommt die Jüngere. Oder Lady Macbeth putscht früher. Sie wäre die ideale Kanzlerin für schwarz-grün. Ach, das wäre ein Herzen und Küssen mit Claudy Roth und all den anderen Femen!

Eines verstehe ich nicht: Die Empörung über von der Leyen in der CDU-Fraktion hat Michael Meister angestachelt, der CDU-Mittelstandssprecher. Gleichzeitig ist er seit vielen Jahren Chef der Deutschland-Sektion der Trilateralen Kommission, einem Ableger der Bilderberger. Dachten wir nicht alle, ich eingeschlossen, dass Trilaterale und andere Globalisten die Feminisierung vorantreiben? Warum dann Meister contra von der Leyen? Verstehe ich echt nicht.

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72 Responses

  1. Yilmaz sagt:

    „Oder war alles nur abgekartetes Spiel? Zensursula droht zum Schein, damit Angie nachgeben “muss”? Zwei Schlangen!“

    Genau so ist es gelaufen, war eine „Inszenierung“

    „Warum dann Meister contra von der Leyen?“

    Michael Meister spielt nur die „künstliche“ Gegenfraktion, denn auch die Position der Gegenseite muss kontrolliert ablaufen damit auch ja nicht zuviel Gegenwehr hochkocht…

  2. chicano sagt:

    schon lange frage ich mich, welche drogen die dame wohl konsumieren mag. eines der verkrampftesten kampflächler die ich je gesehen habe. kaum was echtes an ihr auszumachen, außer krankhafter ehrgeiz und auch kälte, die immer wieder durchschimmern durch den profi-lack.

    sie kann einem eigentlich nur leid tun. macht sollte sie aber, wie so viele andere, nicht haben…..

  3. Mr Mindcontrol sagt:

    Treiben die Eliten wirklich die „Femininisierung“ voran, oder wollen Sie im Gegenteil die Frau durch Gender-Mainstreaming abschaffen? Das ist die Frage!

  4. Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: “Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”

    Frauenquote ist nun mal frauenfeindlich, da es die Frauen zwingt ihre guten (sozialen) Eigenschaften abzulegen und die schlechten (Wettbewerb) Eigenschaften der Männer anzunehmen, damit die kapitalische Krake bedient werden kann. Malzeit

  5. Edeltraud Lademann sagt:

    Was doch so in dem „Röschen“ steckte und nun längst hervor gekommen ist.
    „Röschen“, so wurde die Kleine ja von ihrer adligen Verwandtschaft gerufen.
    Eine Doku über sie, die Quirlige, wie sie durch die Flure der Bürokratie forsch trippelte, zart und stark,, die männlichen Gehilfen rannten ihr so gut sie konnten als Diederich Heßlinge hinterher.
    Und auch hoch zu Pferde, saß und sitzt sie gern, denkt mal an.

    Vielleicht gehört mit zum miesen Theater, dass Meister Michael die Empörung über diese tolle Frau herbeibeschwört, um männliche Beschützerinstinkte zu wecken.

  6. @ Chicano
    Dieses Gelächele beim Reden kommt aus den Rhetorikschulen unserer Politklasse. Da gibt es nur 2, 3 maßgebliche von, die widerum aus allen Systemparteien die Leute schulen. Mal drauf achten: es gibt auch in anderen Pareien diese Lächlerfraktion.
    Ist nichts, als ein rhetorischer Trick, der den Angelächelten – Stimmvieh oder Volkssouverän, je nach Ansicht – mit der Archaik einlullen soll.

  7. Schlangegezücht… Wo bleibt der Herakles, der dieser Hydra das giftige Handwerk legt?

  8. Groom sagt:

    diese good-guy-bad-guy-verkaufsmethode ist doch uralt. die haben schon die römer gegen die germanen angewandt.

    zwei autoverkäufer streiten sich vor dem kunden um den verkaufspreis. der eine sagt, 6.000, der andere sagt 12.000. der kunde vertraut dem verkäufer der 6.000 sagt. in wahrheit ist das auto schrott und kostet noch entsorgungsgebüren.

    saldo: von der leyen und merkel sind römer und wir die germanen.

  9. saito sagt:

    Mit Frau von der Leyen käme dann die Erbmonachi zurück. Der Vater (Ernst Albrecht( war Ministerpräsident in Niedersachsen, sie wird Kanzlerin und eines ihrer 7Kinder wird nach ihr den Königstrohn besteigen.
    Diese Dame wirkt unecht und berechnend.Aber da die CDU bereits einer Frau Merkel verfallen ist, wird es Ursula von der Leyen wohl auch schaffen, ganz alternativlos.

    mit freundlichen Grüßen

  10. „Frauenquote ist nun mal frauenfeindlich, da es die Frauen zwingt ihre guten (sozialen) Eigenschaften abzulegen und die schlechten (Wettbewerb) Eigenschaften der Männer anzunehmen, damit die kapitalische Krake bedient werden kann. Malzeit“

    Das Problem ist halt, dass männliche Eigenschaften schlichtweg besser bezahlt werden und ein besseres Ansehen genießen. Wer will es Frauen dann verdenken, wenn sie auch ein Stück vom Kuchen wollen?
    Die Familie ist ja ohnehin schon zerstört, und bevor die Frauen mittellos dasitzen, weil der Göttergatte sie austauscht, sobald sie die ersten Falten bekommen, schaffen sie sich lieber einen gut dotierten Job an als Mann und Kinder. Und beides ist wahnsinnig stressig, so dass sie als Nervenbündel enden. Sorry wenn ich das so hart sagen muss, aber auf die meisten Männer heutzutage ist leider kein Verlass mehr.
    Die Männer sind im Grunde für den Feminismus selbst verantwortlich, den sie nun als Gefahr begreifen. Hätte man den Frauen von Anfang an den Respekt und die Wertschätzung gegeben, die ihnen zusteht, wäre es gar nicht erst so weit gekommen mit dem ganzen Quoten-Theater.
    @Jürgen: Tut mir Leid, aber das hier ist ja wohl total daneben:

    „ob sie Quoten-Frauen durchfüttern wollen und wie viele, “

    Bitte was meinst Du mit „Durchfüttern“?? Die wollen arbeiten für gutes Geld, nicht mehr und nicht weniger!

  11. juergenelsaesser sagt:

    Fatima: „Durchfüttern“ heißt, dass Frauen nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Quote in Vorstände kommen – und dann auch so bezahlt werden.Arbeiten wollen siev ja – aber den Quoten-Frauen mangelt es an den Fähigkeiten (sonst bräuchten sie die Quote nicht).

  12. Toringo sagt:

    Das sehe ich so wie der Hausmeister J.E.
    Die Frauenquote soll dazu dienen, weniger qualifizierte Frauen in gut bezahlte Stellungen zu bringen. An den Universitäten läuft das schon so.
    Selbstverständlich gibt es hochqualifizierte Frauen. Das steht ja außer Frage.
    Heute morgen lief im Deutschlandfunk ein Interview mit der Thematik Frauenquote in Vorständen der Fußballvereine. Das nimmt langsam karnevaleske Züge an.

    Ist die Quote eigentlich verfassungsgemäß? Heißt es nicht, dass wegen des Geschlechts, der Religion… niemand bevorzugt oder benachteiligt werden darf?

  13. Eveline Kmietzyk sagt:

    Der SPD Kandidat soll es machen.
    SPD oder CDU – ist doch eine Partei.

  14. @ Fatima. Feminismus ist nun mal eine Männererfindung und wenn die Frauen sich nicht hättel vor diesen, von Männern erfundenen Karren spannen lassen hätten wir heut weniger Probleme, intakte Familien und so weiter.
    Du bist noch auf dem Zug Mann gegen Frau. Das ist hier nicht das Problem. Das Problem ist Mensch (m/w) gegen System und die Spielregeln dieses Systems werden nun mal von den sog. Eliten gemacht. Wir sollten ein System haben in dem ein Ernährer das Geld für die Familie verdienen kann und ob der Ernährer Frau oder Mann ist muss auf der freiwilligen Entscheidung des Paares entschieden werden. Ich hab auch keine Probleme damit Hausmann zu sein, aber damit, dass dieses System meiner Frau und mir die Entscheidungsmöglichkeiten nimmt. Also bitte: Systemixh denken

  15. Hans Dampf sagt:

    @ Yilmaz sagt:
    April 18, 2013 um 09:19

    “Oder war alles nur abgekartetes Spiel? Zensursula droht zum Schein, damit Angie nachgeben “muss”? Zwei Schlangen!”

    Genau so ist es gelaufen, war eine “Inszenierung”

    “Warum dann Meister contra von der Leyen?”

    Michael Meister spielt nur die “künstliche” Gegenfraktion, denn auch die Position der Gegenseite muss kontrolliert ablaufen damit auch ja nicht zuviel Gegenwehr hochkocht…
    *ZitatEnde*

    Natürlich, sehe ich auch so! Alles gesteuert
    ——————————–
    @Bernhard Stockem

    So ist es! Manchmal lässt der Rockefeller auch die Katze (ein bisschen) aus dem Sack.

    Roosevelt soll schon vor dem WK I gesagt haben: „In der Politik geschieht nichts ungeplant. Besonders wenn es sich um ein überrraschendes Ereignis handelt, kann man sicher sein, das es geplant war.“

  16. Leser09 sagt:

    Interessanter Aspekt:

    Steckt Susanne Baer hinter Ursula von der Leyens CDU-Erpressung?

    http://www.danisch.de/blog/2013/04/17/steckt-susanne-baer-hinter-ursula-von-der-leyens-cdu-erpressung/

  17. Leser09 sagt:

    @ Fatima Özoguz

    Das Wort „Durchfüttern“ wirkt bei vielen Frauen natürlich wie eine Provokation. Denn kein Wort kann die Behauptung, dass es sich bei der Quote um Emanzipation handle, besser bloßstellen. Emanzipierte Frauen haben weder einen Mann, noch eine politische Lobby oder eine staatliche Fürsprache nötig. Emanzipierte Frauen brauchen nicht durchgefüttert werden. Dass bestimmte Frauen tagein tagaus nach Quoten und anderen Bevorzugungen schreien, zeugt nur davon, dass sie es noch immer nicht geschafft haben, sich zu emanzipieren.

    Und nein, Emanzipation kann nicht von anderen gewährt werden, emanzipieren kann man sich nur selbst!

  18. chicano sagt:

    schon klar @ fischer/freiweh

    ich meinte nur, das diese dame, für mich schon immer der prototyp dieses pseudolächlers ist.

    was soziopathisches finde ich. will aber nicht ungerecht sein, vielleicht ist sie ja auch gaaaaaaaaanz dolle liiiieeeeb……

  19. @Jürgen: Ich habs befürchtet, jetzt stehe ich als Quotenbefürworter da. Das Problem liegt aber viel tiefer, wie ich ausgeführt habe. Ich möchte jedenfalls nicht gerne Quotenfrau sein.
    Die erforderliche Qualifikation muss doch vorausgesetzt werden, man wird wohl kaum eine Hauptschulabsolventin auf einen Managerposten hieven.
    Warum hat man eigentlich diese Frauenquote nicht für Gynäkologen verlangt? Denn ich finde es sowas von seltsam, gar unnatürlich, wenn ein Mann so einen Beruf ausübt.
    Und Männerquoten in der Pflege fordert auch niemand. Warum wohl? Weils arbeitsintensiv und miserabel bezahlt wird.

    @ B. Stockem: “ Feminismus ist nun mal eine Männererfindung“

    Korrekt. Die Voraussetzungen dafür haben aber leider auch Männer geschaffen.

  20. meckpomm sagt:

    @Bernhard Stockem
    Volle Zustimmung! (Und ich bin weiblich)
    @ Jürgen Elsässer
    „Warum dann Meister contra Von der Leyen (…)“ Weil – bei allem abgekarteten Spiel der obersten Eliten – das „Fussvolk“ nur aus normalen Menschen mit normalen menschlichen Schwächen (z.B. Animositäten, Rivalitätsgefühlen etc.) besteht. Oftmals zum Ärger der sogenannten „Elite“.
    Diese ist zwar meisterhaft intelligent und psychologisch geschult, aber ihre Wasserträger funktionieren manchmal nicht so, wie sie sollten.
    Als ehemalige Studentin der Psychologie verweise ich in diesem Zusammenhang übrigens auf das Tavistock-Institut und die Fabian Society. Es ist sehr aufschlussreich, sich über beides schlau zu machen.

  21. Mallika sagt:

    Hmm…dein Wort in Gottes Ohr, Jürgen….
    (Zitat: “Durchfüttern” heißt, dass Frauen nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Quote in Vorstände kommen – und dann auch so bezahlt werden.. Zitat Ende). Meine Überzeugung ist ja auch, dass wir keine Quote bräuchten, wenn die Frauen aufgrund von Leistung in die Vorstände kommen würden – DAS TUN SIE ABER NICHT! So herum wird erst ein Schuh draus. Ich bin auch enttäuscht von deiner Sichtweise diesbezüglich, da geht es mir wie Fatima. Zu Bernhard Stockems Äußerung (Das Problem ist Mensch (m/w) gegen System und die Spielregeln dieses Systems werden nun mal von den sog. Eliten gemacht.): Ja!!! Genau!!! Aber wie sollen m/w zusammenhalten, wenn w von m unterdrückt wird? Noch nicht mal gleicher Lohn für gleiche Arbeit…ein Armutszeugnis. Solange Frauen nicht dieselben beruflichen Chancen haben wie Männer, bin ich für Quote – erst wenn wir das geschafft haben, dagegen. Die Verantwortung für Familiengründung tragen beide Elternteile zu gleichen Teilen, nicht nur die Frau. Frauen sind inzwischen gebildet, es wurde ihnen erlaubt, mehr als einen Hauptschulabschluss zu absolvieren, das war zu Zeiten meiner Großeltern noch nicht so. Da gibt es kein „zurück“ mehr. Vielleicht würde so mancher Mann sich das wünschen, ich behaupte aber, die überwiegende Mehrzahl der Frauen wünscht sich das nicht. Frauen wünschen sich Männer, die nicht nur Kinder wollen, sondern die personlichen Konsequenzen genauso wie die Frauen mittragen!

  22. 9 11 pirat sagt:

    (Zensiert. Bitte keine Zoten gegen die Quoten! Hausmeister)

  23. schnehen sagt:

    Wir müssen an die ökonomischen Ursachen heran:

    Die Frauen werden in der heutigen kapitalistisch-imperialistischen Gesellschaft benachteiligt, um die Löhne zu drücken. In den Niedriglohngruppen, vor allem im Dienstleistungsgewerbe, sind vorwiegend Frauen beschäftigt. Diese Lohndrückerei ist ein profitables Geschäft, von dem auch Frauen, wenn sie reiche Erbinnen großer Gesellschaften sind meinetwegen, profitieren können, d. h. auch Frauen beuten Frauen aus, wie Männer Männer ausbeuten, wenn sie zur herrschenden Klasse gehören.

    Frauen sollen gegen Männer ausgespielt werden, um davon abzulenken, wer ihr gemeinsamer Gegner ist: Das Groß- und Finanzkapital, das beide ausbeutet und das sich einen Dreck um Gleichberechtigung, um Frauenrechte oder Männerrechte schert.

    Der Feminismus ist eine Reaktion, ist falsches Bewusstsein auf diese Benachteiligung der Frau, das verhindern soll, dass Frauen Klassenbewusstsein entwickeln und den wahren Gegner, der Mann und Frau gleichermaßen ausbeutet, erkennen können. Feminismus ist Ausdruck eines rückschrittlichen Bewusstseins. Die Eliten und ihre Ideologen machen sich dieses rückschrittliche Bewusstsein zunutze, vertiefen es durch das Anstacheln zu noch mehr Feminismus, um ihre globalbe Agenda mit Hilfe der Frauen voranzutreiben, denn ohne was an den Füßen können sie ihre familienfeindliche und extrem arbeiterfeindliche Agenda nicht umsetzen.

    Die Quote, die man den Frauen eingeredet hat, kann die Benachteiligung der Frau nicht aus der Welt schaffen, sie soll diese Benachteiligung verewigen durch eine Scheinlösung, und sie schafft nur neue Ungerechtigkeiten und stachelt den Geschlechterkampf an, so dass man den wahren Gegner noch weniger erkennt. Und gerade das will man erreichen: Man will Vereinzelung, Streit, Zerwürfnisse, zerbrochene Familien, Individualismus und falsche Fronten. Den Frauen soll eingeredet werden, dass es nur eine individuelle, keine kollektive Lösung ihrer Probleme gibt, nur eine gegen die Männer. Aber nur durch die kollektive Lösung und nur in einer sozialistischen Gesellschaft kann die Benachteiligung endgültig aufgehoben werden.

    Männer und Frauen gehören Seite an Seite. Sie dürfen sich nicht gegenseitig ausspielen lassen. Sie müssen das falsche Spiel der Elite durchschauen lernen und zusammenstehen, statt sich gegeneinander aufhetzen zu lassen. Sie wollen alle gegeneinander aufhetzen: Schiiten gegen Sunniten, Muslime gegen Christen, Arbeitslose gegen Arbeitsbesitzer usw. Das alte Spiel Teile und Herrsche. Schade, dass das hier so wenig durchschaut wird, dass man immer wieder diesen künstlich erzeugten Geschlechterkampf ins Spiel bringt. Eigentlich dachte ich, dass wir über dieses Stadium schon hinweg wären…

  24. Wildvöglein sagt:

    @JE
    @ Toringo
    Ich glaube es liegt nicht an den mangelnden Fähigkeiten der Frauen, sondern an ihrem Willen und ihrem weiblichen Wesen. (Es sei denn Ihr betrachtet den Mangel an agressivem, kämpferischem Testosteron als Fähigkeiten-Mangel)
    Der Konkurrenzkampf um die Spitze und hartes Machtstreben liegen nur sehr wenigen Frauen. Die meisten geben sich freiwillig auch mit weniger Geld und Macht zufrieden, des sozialen Friedens und der Herzen- und Seelenruhe wegen.

    Ich befürchte, daß man jetzt vermehrt Frauen gegen ihren Willen in diese Positionen nötigen wird, um die Quote zu erfüllen. Und das betrifft die Gebildeten, Fähigen, die Akademikerinnen etc. und denen bleibt dann keine Kraft und Zeit mehr für die Familie, Soziales und Kinder. Die weibliche Elite geht damit der Vererbung, Erziehung und dem sozialen Miteinander verloren. „Soziale“ Intelligenz wird aus der Volksgemeinschaft weggequotet.

    Beim Mittelstand gibt es genügend Unternehmerinnen und weibliche leitende Angestellte, was ja zeigt, daß Frauen durchaus dazu fähig sind. Aber es ist eben ein Unterscheid ein kleineres Unternehmen zu leiten, bei dem auch die weiblichen Soft Skills zum Einsatz kommen, als im kalten, rücksichtlosen Machtkampf an einer Konzernspitze zu sitzen. Das liegt uns Frauen eben nicht so. Meistens.

    Aber auch die wenigen ehrgeizigen, nach Geld, Ansehen und Macht strebenden Frauen werden mit der Quote nicht zufrieden sein, weil das Wissen, die Führungsposition nur durch eine Quote erreicht zu haben, ihrem Selbstwertgefühl nicht gerade dienlich sein wird. Nach dem Motto: „Trauen die mir nicht zu, das alleine zu schaffen?“

    Eigentlich sehe ich die Einführung einer Quote als Beweis dafür, daß man die Frauen nicht für fähig hält, alleine diese Position erreichen zu können. Gleichzeitig ignoriert man die freie Entscheidung der Frauen, diese Führungsposition nicht unbedingt anstreben zu wollen.

    Wenn der Wert der Gleichstellung allein am Erreichen einer Geld-und Machtposition gemessen wird, ist das für die Frau ein Schlag ins Gesicht. Denn wenn sie ganz Frau ist und lieber ihre sozialen, mütterlichen und empathischen Fähigkeiten u.a. wirken läßt, zu denen auch Nachgiebigkeit im Konkurrenzkampf gehören kann, gilt sie als nicht-gleichgestellt.
    Dabei ist sie einfach nur sie selber, nämlich Frau, aber das hat heutzutage eben immer noch keinerlei Wert. Sie muß sich verbiegen und sich männliche Eigenschaften und Positionen aneignen, um anerkannt zu werden.

  25. Brigitte sagt:

    aber es ist doch quatsch von den gegnern der quote, das ständige relativieren und beschönigen, daß es ja doch frauen gäbe, die gute qualitäten hätten und so. das spielt imho keine rolle. wichtig ist die generelle ablehnung der frauenquote – und das ist höchst notwendig, denn die unselige feminisierung läßt immer mehr ihr teuflisches antlitz erkennen.

    natürlich haben sie gewisse positive eigenschaften, die frauen.

    aber männer haben viel, viel mehr. sie sind einfach zum politikmachen und verwalten prädestiniert, während frauen eher in der küche und im schlafzimmer von bedeutung sind.

  26. Leser09 sagt:

    @ Mallika

    „Solange Frauen nicht dieselben beruflichen Chancen haben wie Männer, bin ich für Quote“

    Typischer Fall von Mainstream-Gehirnwäsche, sorry.

    Dort (im Mainstream) wird gezielt und konsequent der Unterschied zwischen Chancengleichheit und Ergebnisgleichheit geleugnet. Tatsächlich ist der Unterschied jedoch gewaltig! Das gilt ebenso für die dahinter stehenden Konzepte, wobei vereinfacht gesagt „Gleichberechtigung“ für Chancengleichheit und „Gleichstellung“ für Ergebnisgleichheit steht.

    http://frankfurter-erklaerung.de/

    Die Gleichberechtigung ist hierzulande seit Jahrzehnten per Grundgesetz und ergänzenden Gesetzen gewährleistet. Wie diese Gleichberechtigung genutzt wird, hängt von individuellen Fähigkeiten und Vorlieben ab, aber auch von Lebensplanungen und -entscheidungen. Frauen interessieren sich z.B. hartnäckig weniger für Technik, auch haben sie weniger ambitionierte Karrierepläne (u.a. weil viele lieber ihren Mann schuften lassen, aber auch weil sie mehr Wert auf „work-life-balance“, also auf Wohlbefinden legen). Das hat für bestimmte Beschäftigungsbereiche die Folge, dass 90% und mehr aller Bewerbungen von Männern kommen. Was eine Quote in solchen Bereichen bewirkt, ist, dass Bewerbungen von Frauen (nahezu ohne Ansehen ihrer Qualifikation) eine 99%ige Sicherheit haben, dass sie eingestellt werden, wogegen von den vielen sich bewerbenden Männern nur ein winziger Prozentsatz einen Job bekommt (was übrigens auch deren Frauen und Kinder zu spüren bekommen). Das dahinter stehende Konzept nennt sich „positive Diskriminierung“, das bedeutet einfach gesagt, dass Diskriminierung von Männern toleriert werden darf, wobei das zur Begründung angeführte feministische Geschwurbel wenig mit Rechtsstaat und Gleichberechtigung zu tun hat.

  27. Leser09 sagt:

    Hier noch zwei kluge Frauen über die Quote:

    Dr. Fiona Lorenz: Bloß keine Frauenquote!
    http://www.streitbar.eu/aufsatz_lorenz.html

    Birgit Kelle: Bonbons von Fräulein Rottenmeier http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/6772-der-bundestag-lehnt-die-frauenquote-ab

  28. Von der Leyen ist die personelle Alternative zu Merkel. Geht Angie 2017, kommt die Jüngere. Oder Lady Macbeth putscht früher. Sie wäre die ideale Kanzlerin für schwarz-grün.

    2017 hat die nicht „C“ und auch nur eingeschränkt „D“ Union vielleicht noch 20%, wenn’s hoch kommt. Das dürfte für schwarz-grün nicht reichen.

    Und mit den Professores und Doctores der AfD kann sie nicht mithalten.

    2017 werden sachorientierte, kompetente Fachleute gefragt sein und keine Laien oder Leyen oder sonstige Leute mit nur geliehenem oder schlecht vorgetäuschten Wissen. Das reicht vielleicht bei der Merkelei und ihren Blockflöten aber nicht dort, wo es zur Sache geht.

  29. Yilmaz sagt:

    @ Wildvöglein sagt: April 18, 2013 um 21:49

    100% Zustimmung !

  30. Mallika sagt:

    Liebe Frauen, seht ihr denn nicht, dass die bösen Eliten euch nur „aus den Familien“ treiben wollen und ihr Mittel dazu das Anstacheln des Feminismus ist? Geht zurück an den Herd und kommt wieder eurer Bestimmung nach…. Also, bei aller Liebe, aber diese Sichtweise gleicht für mich dem letzten Luftschnappen vor dem Ertrinken. Natürlich wäre es fatal, den Wert der Frau am Erreichen einer Geld- und Machtposition zu messen, aber legitimiert diese (sowieso unbegründete) Angst die verbreitete Mentalität, den Frauen diese Positionen im Großen und Ganzen (es gibt wenige Ausnahmen!) zu verwehren. Schaut sie euch doch an, die Aufsichtsräte. Weit und breit nur Männer. Dabei würde m.E. gerade an solchen Positionen etwas weniger Skrupellosigkeit bzw. mehr Empathie nicht schaden. Frauen sind nicht die besseren Menschen, aber sie haben eine andere Sichtweise und diese Sichtweise sollte grundsätzlich in wichtige Entscheidungsprozesse mit einfließen. Nicht, dass wir kurz vor einer Gleichberechtigung stünden, nein! Wir sind so meilenweit davon entfernt, dass es ohne Quotenregelung vermutlich noch ca. 200 Jahre länger dauern würde, bis das Unvermeidliche eintritt: Die Frau als vollständig gleichberechtigtes Mitglied der Gesellschaft. Es wird sowieso so kommen, die Frage ist nur, wann. Momentan wehren sich gegen eine Quotenregelung (neben vielen Männern) hauptsächlich die Frauen, die zu den ganz wenigen Ausnahmen gehören, die es bis nach oben geschafft haben. Klar, dass sie hin stehen und sagen: „wir haben es doch auch geschafft“. Ich möchte ihnen sagen: „Dann kämpft auch und vor allem für die, die es nicht so lautstark einfordern“!

  31. „Frauen interessieren sich z.B. hartnäckig weniger für Technik, auch haben sie weniger ambitionierte Karrierepläne (u.a. weil viele lieber ihren Mann schuften lassen, aber auch weil sie mehr Wert auf “work-life-balance”, also auf Wohlbefinden legen)“

    oder weil sie ihre Bestimmung in der Familie sehen und lieber Kinder erziehen? Ihre ganze Einstellung klingt für mich extrem frauenverachtend.

  32. Rudolf Steinmetz sagt:

    Zwei interessante Dokumente: Der Münchner OB Christian Ude (zugleich SPD-Spitzenkandiadat für den Bayerischen Ministerpräsidenten) promotet widerrechtlich Homo-Propaganda in den Münchner Schulen (genannt Aufklärungsarbeit im Namen von Toleranz und Demokratie): http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.stiftung-gegen-homophobie-homosexualitaet-lindner-hilft-bei-der-aufklaerung.0013c565-3fd5-4c79-8819-ab4694b64a7e.html
    UND WER SICH im Zusammenhang über diesen Genderwahn informieren möchte, der lese das couragierte Buch von Gabriele Kuba, Die globale Sexuelle Revolution, Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit, Kißleg 2012 oder lausche geduldig ihrem Vortag aus christlicher Sicht: Die sexualisierte Gesellschaft | 20.03.2012 http://www.kirche-in-not.de/app/mediathek/play/sItem/0020001235 (SELBST WER NICHT kirchlich orientiert ist, kann jeden Satz unterschreiben!)

  33. Mallika sagt:

    @ leser09: Wenn mein Gehirn „gewaschen“ wurde, dann höchstens von meinem ganz individuell existierenden Lebensumfeld, in dem ich mittlerweile gelernt habe, dass viel zu viele über Gleichberechtigung reden und sich viel zu wenige aktiv an der Umsetzung beteiligen. Dies gilt sowohl für den privaten Bereich (Verantwortung für die Kinder lässt sich nicht nur darauf beschränken, dass man Geld „heranschafft“ damit Frau Zeit und Geld hat, sich um die lieben Kleinen zu kümmern) sondern auch für den beruflichen (Kinderpause, kein echter Anspruch auf Wiedereinstieg – nur die 100% Stelle muss vorgehalten werden, weniger Lohn für gleiche Arbeit zieht sich hin zu erheblichen geringeren Rentenbeträgen). Ich brauche keine „Mainstream“ – Links zu irgendwelchen mehr oder weniger klugen Vorrednern, um meine Meinung zu artikulieren. Traurig für mich ist: Kaum hat man eine andere Meinung, wird man gleich beleidigt (Zitat: typischer Fall von Mainstream Gehirnwäsche). Und dann als Krönung des ganzen noch ein schlichtes „sorry“ obendrauf, als ob es einem leid täte….So geht es eben denjenigen, die ihre Sinne nach allen Seiten geöffnet haben. Leichte Fälle sind Mainstream-Emanzen, schwerere Fälle sind Verschwörungstheoretiker. Danach gibt es noch eine Stufe, aber dieses Wort möchte ich hier nicht schreiben. Es ist traurig und diskriminierend, dass man für eine „Quote“ sein muss, aber es ist in der gegenwärtigen Situation noch das kleinere Übel.

  34. @meckpom: Tavistock ist ein guter Hinweis, danke.
    @schnehen: Volltreffer, da braucht man nix hinzufügen.

    Wir müssen hier zusammenhalten und feststellen wo wir stehen, warum wir da stehen und wo wir hinwollen. Dann möglichst viele mit ins Boot holen, dann klappt es auch gegen die Eliten.

  35. Karl_Murx sagt:

    Nachdem ihre gesunden Instinkte die Frau davon abgehalten haben, sich dem männlichen Horntier gleich ins Joch zu begeben, will man sie nun per Quote dazu zwingen.

    Michael Klonovsky

  36. Leser09 sagt:

    @ Fatima Özoguz

    „oder weil sie ihre Bestimmung in der Familie sehen und lieber Kinder erziehen?“

    Selbstverständlich! Aber das Argument wird einem heutzutage von fast JEDER Seite um die Ohren gehauen, deshalb verzichte ich i.d.R. darauf, damit zu argumentieren (dafür ließ ich hier auch umgekehrte Belastungen weg, wie z.B. den Wehrdienst).

    Was Sie mir vorwerfen („frauenverachtend“) empfinde ich wiederum als verletzend. Ich werde die kritisierten Passagen belegen (s.u.) und bitte Sie, die Unterstellung dann zurücknehmen.

    Ich räume ein, dass einige Formulierungen („schuften lassen“) nicht übermäßig respektvoll klingen. Ich bedaure dies mit etwas Abstand, muss jedoch auch anmerken, dass sich diese etwas härtere rhetorische Ausdrucksweise in vielen Diskussionen mit (oftmals feministischen) Frauen herausgebildet hat, welche einem (das scheint heute leider Mode zu sein) Fäkalausdrücke wie „Kackscheiße“ nur so um die Ohren hauen. Auf Twitter hat mich eine Frau kürzlich mit Unkraut verglichen, das man entsorgen müsse. Im Vergleich ist meine Ausdrucksweise sicher noch zivilisiert und mit einem Mindestmaß an zwischenmenschlichem Respekt ausgestattet. Ich würde es im Übrigen sehr begrüßen, wenn sich auch endlich mal mehr Frauen deutlich gegen den stark zunehmenden Männerhass aussprechen würden.

    1.) Zu meiner Behauptung: „Frauen interessieren sich z.B. hartnäckig weniger für Technik…“

    „Trotz bester Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind junge Leute nur schwer für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Vor allem Frauen zeigen diesen Studienfächern die kalte Schulter. […] Besonders dramatisch: Nur eine von hundert Abiturientinnen will Maschinenbau studieren. Bei den Männern sind es immerhin elf von Hundert. In den anderen techniknahen Fächern sieht die Lage ähnlich aus: Die Frauen bilden eine verschwindende Minderheit.“

    http://www.welt.de/politik/article817796/Deutsche-studieren-am-Arbeitsmarkt-vorbei.html
    (auch aufschlussreich: https://allesevolution.wordpress.com/2012/11/14/gender-equality )

    2.) Zu meiner Behauptung: „…lieber ihren Mann schuften lassen…“

    „Männer bleiben die Hauptverdiener“ – Bericht zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland:
    „Dabei behält das Modell des (männlichen) Hauptverdieners und der vorwiegend weiblichen Haus- und Sorgearbeit seine gesellschaftliche Geltung. Auch wenn Paare mit Kindern heute zwischen verschiedenen Optionen der Lebensführung wählen können, arbeiten vier Fünftel der Männer mit Kindern in stabiler Vollzeitbeschäftigung, was nur für ein Achtel der Frauen mit Kindern gilt.“

    http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1985

    3.) Zu meiner Behauptung: „…aber auch weil sie mehr Wert auf ‚work-life-balance‘, also auf Wohlbefinden legen“

    Ergebnisse einer internationalen Studie von Accenture:
    „Allerdings ist der Damenwelt die Work-Life-Balance ohnehin wichtiger, so jedenfalls ein weiteres Ergebnis der Studie. Danach gefragt, woran genau sie ihren Erfolg im Beruf messen, nannte nur etwas mehr als ein Drittel „Geld“. Für 46 Prozent ist ein ausgeglichenes Verhältnis von Arbeit und Freizeit wichtiger, für männliche Arbeitnehmer spielt das hingegen nur eine untergeordnete Rolle.“

    http://www.heise.de/resale/artikel/Frauen-planen-Karriere-passiver-1821943.html

  37. Frieden01 sagt:

    Wir erleben den gewollten Kampf “Frauen gegen Männer“. Und wie man aus den Kommentaren (meist der Männer) ersehen kann, funktioniert es.

    Frauen verfügen, dass wurde auch von anderen Kommentatoren erkannt, über eine höhere soziale Intelligenz (auch emotionale Intelligenz genannt). Das heißt nicht, dass diese sich hinsichtlich einer realen Intelligenz auf einer niedrigeren Stufe als Männer befinden. Doch gerade die emotionale Intelligenz hat viele Vorteile. Sie schärft den Verstand, vor allem in der Beurteilung vieler menschlicher Situationen (auch oder gerade in der Chef- und Vorstandsetage).

    Zum Kommentar von Jürgen Elsässer an Fatima:
    Zitat: J. E.: “Durchfüttern” heißt, dass Frauen nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Quote in Vorstände kommen – und dann auch so bezahlt werden. Arbeiten wollen sie ja – aber den Quoten-Frauen mangelt es an den Fähigkeiten (sonst bräuchten sie die Quote nicht).“ Zitat-Ende
    Das ist schon sehr heftig! Die angestrebte Frauen-Quote wird zu keiner Besetzung von Stellen mit weniger qualifizierten “Menschen“ führen, dass wird es nicht geben. Kein Unternehmen wird so handeln! Quoten-Frauen mangelt es an Fähigkeiten? An welchen? An Ellbogenmentalität, am Streben nach kurzfristigem Erfolg mit fatalen Folgen (wie wir es täglich durch Missmanagement erleben dürfen), an Geld-Einsparpolitik zu Lasten von Mitarbeitern und zu Gunsten der Renditesteigerung, an weniger Bereitschaft die Geschäftsmodelle im Bordell zu besprechen, an mangelndem Verständnis für die Delegation von Arbeit etc.????
    „Frauen wollen Arbeiten, aber es fehlt ihnen an Fähigkeiten“ – also böser kann man diesen gewollten Krieg nicht unterstützen!
    Meint tatsächlich jemand, dass Männer auf Grund von Leistungen in die Vorstandsetagen kommen?

    Die Quote braucht keiner! Richtig!
    Wenn nach Qualifikation (Fähigkeit) eingestellt würde, hätten wir die qualifizierten Frauen bereits in den entsprechenden Positionen. Doch dieses NICHT-Einstellen wird auf der von Männern dominierten Management- und Vorstandsebene beschlossen. Diese haben in ihren Reihen lieber die Luschen, welche womöglich bereits in anderen Firmen für ein Desaster gesorgt haben. Oder wie kommt es, dass diese ach so kompetenten Herren immer wieder ach so gut landen, trotzdem sie Chaos hinterlassen?

    Ich unterstütze keine Quotenregelung! Ich kämpfe für den Erhalt gesunder Strukturen. Dazu gehört es in erster Linie, die Familie zu schützen. Sofern die Frauen sich auf diesen arrangierten Quoten-Kampf einlassen, wird es noch weniger Kinder intelligenter Menschen geben. Denn die Intelligenz (sowohl von Männern als von Frauen) wird dann an den Schreibtisch gebunden. Der Verdummung unserer Gesellschaft stehen damit Tür und Tor offen. Die Intelligenz schafft sich also (gewollt) ab!

    Der Slogan sollte daher lauten: Liebe hochqualifizierte und hochintelligente Frauen seht bitte die wichtige Verantwortung für den Fortbestand der Intelligenz darin, Kinder in die Welt zu setzen. Diese Kinder in einer intakten Familie (ohne Hort und Kindergartenbetreuung) großzuziehen, ihnen eine gute Ausbildung zu ermöglichen und sie auf einen guten Weg zu führen. Der Weg der Betreuung kann übrigens auch vom Vater übernommen werden. Die Wertschätzung von Müttern (und Vätern) sollte honoriert und gesellschaftlich mehr geachtet werden. Im Moment passiert das Gegenteil.

    Doch mit einer Diskriminierung weiblicher Intelligenz ist keinem geholfen.
    Wir erleben den gewollten Kampf “Frauen gegen Männer“. Und wie man aus den Kommentaren (meist der Männer) ersehen kann, funktioniert es.

    Frauen verfügen, dass wurde auch von anderen Kommentatoren erkannt, über eine höhere soziale Intelligenz (auch emotionale Intelligenz genannt). Das heißt nicht, dass diese sich hinsichtlich einer realen Intelligenz auf einer niedrigeren Stufe als Männer befinden. Doch gerade die emotionale Intelligenz hat viele Vorteile. Sie schärft den Verstand, vor allem in der Beurteilung vieler menschlicher Situationen (auch oder gerade in der Chef- und Vorstandsetage).

    Zum Kommentar von Jürgen Elsässer an Fatima:
    Zitat: J.E.: “Durchfüttern” heißt, dass Frauen nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Quote in Vorstände kommen – und dann auch so bezahlt werden. Arbeiten wollen sie ja – aber den Quoten-Frauen mangelt es an den Fähigkeiten (sonst bräuchten sie die Quote nicht).“ Zitat-Ende
    Das ist schon sehr heftig! Die angestrebte Frauen-Quote wird zu keiner Besetzung von Stellen mit weniger qualifizierten “Menschen“ führen, dass wird es nicht geben. Kein Unternehmen wird so handeln! Quoten-Frauen mangelt es an Fähigkeiten? An welchen? An Ellbogenmentalität, am Streben nach kurzfristigem Erfolg mit fatalen Folgen (wie wir es täglich durch Missmanagement erleben dürfen), an Geld-Einsparpolitik zu Lasten von Mitarbeitern und zu Gunsten der Renditesteigerung, an weniger Bereitschaft die Geschäftsmodelle im Bordell zu besprechen, an mangelndem Verständnis für die Delegation von Arbeit etc.????
    „Frauen wollen Arbeiten, aber es fehlt ihnen an Fähigkeiten“ – also böser kann man diesen gewollten Krieg nicht unterstützen!
    Meint tatsächlich jemand, dass Männer auf Grund von Leistungen in die Vorstandsetagen kommen?

    Die Quote braucht keiner! Richtig!
    Wenn nach Qualifikation (Fähigkeit) eingestellt würde, hätten wir die qualifizierten Frauen bereits in den entsprechenden Positionen. Doch dieses NICHT-Einstellen wird auf der von Männern dominierten Management- und Vorstandsebene beschlossen. Diese haben in ihren Reihen lieber die Luschen, welche womöglich bereits in anderen Firmen für ein Desaster gesorgt haben. Oder wie kommt es, dass diese ach so kompetenten Herren immer wieder ach so gut landen, trotzdem sie Chaos hinterlassen?

    Ich unterstütze keine Quotenregelung! Ich kämpfe für den Erhalt gesunder Strukturen. Dazu gehört es in erster Linie, die Familie zu schützen. Sofern die Frauen sich auf diesen arrangierten Kampf einlassen, wird es noch weniger Kinder intelligenter Menschen geben. Denn die Intelligenz (sowohl von Männern als von Frauen) wird dann an den Schreibtisch gebunden. Der Verdummung unserer Gesellschaft stehen damit Tür und Tor offen. Die Intelligenz schafft sich also (gewollt) ab!

    Der Slogan sollte daher lauten: Liebe hochqualifizierte und hochintelligente Frauen seht bitte die wichtige Verantwortung für den Fortbestand der Intelligenz darin, Kinder in die Welt zu setzen. Diese Kinder in einer intakten Familie (ohne Hort und Kindergartenbetreuung) großzuziehen, ihnen eine gute Ausbildung zu ermöglichen und sie auf einen guten Weg zu führen. Der Weg der Betreuung kann übrigens auch vom Vater übernommen werden. Die Wertschätzung von Müttern (und Vätern) sollte honoriert und gesellschaftlich mehr geachtet werden. Im Moment passiert das Gegenteil.

    Doch mit einer Diskriminierung weiblicher Intelligenz ist keinem geholfen.

  38. Frieden01 sagt:

    Lieber Herr Elsässer,

    mein Text steht leider doppelt im gesendeten Kommentar. Können Sie bitte den doppelten Absatz entfernen.

    Besten Dank!

  39. Söderstrup sagt:

    @Bulli
    Geile Sprüche!

  40. @Mallika
    „Dabei würde m.E. gerade an solchen Positionen etwas weniger Skrupellosigkeit bzw. mehr Empathie nicht schaden.“

    Welche Empathie? Die einzigen Frauen, die es in Aufsichtsräte schaffen sind, im Sinne der Eliten emanzipierte Frauen. Zu deutsch: Frauen die dermaßen gehirngewaschen sind, dass sie nichts anderes sind als Männer in Frauengestalt, natürlich in Hosenanzügen. Was anderes könnte ja zu feminin wirken.

    @Fatima
    Zu meinem Satz: ” Feminismus ist nun mal eine Männererfindung”

    war Deine Kommentar: „Korrekt. Die Voraussetzungen dafür haben aber leider auch Männer geschaffen.“

    Mein vollständiger Satz war aber: „Feminismus ist nun mal eine Männererfindung und wenn die Frauen sich nicht hättel vor diesen, von Männern erfundenen Karren spannen lassen hätten wir heut weniger Probleme, intakte Familien und so weiter.“

    Mit anderen Worten hat sich ein großer Teil der Frauen vor den Karren spannen und somit verarschen lassen.

    Deshalb, wenn Du mich zitierst, dann bitte vollständig und nix aus dem Sinnzusammenhang reißen!!!

    Letztlich sieht man hier, dass das teile und herrsche Prinzip, hier das Aufeinanderhetzen von Männern und Frauen funktioniert.
    Um aber Klarheit zu schaffen korrigiere ich meinen Satz in „Feminismus ist eine Erfindung der sog. Eliten.“ Will heißen, da können sogar ein par Frauen drunter gewesen sein, was völlig unwesentlich ist, denn unter dieser Erfindung leidet die mehrheit des Volkes und zwar Männer, Frauen und Kinder.

  41. Angelo Miese-Petersen sagt:

    Erst wenn der VW-Vorstand nicht mehr rückwärts einparken kann.. ?

    diese idiotische Quotenfrage ist doch wie ein Gerinsel auf dem Geschwür der Widersinnigkeit .

    den armen Frauen soll per Verordnung über die Strasse geholfen werden, um gleichberechtigt die Umwelt zerstören und die Allgemeinheit betrügen zu dürfen, weil das sonst diskriminierend ist.
    – jedenfalls nach dem genderpolitischen Sinnpurée der nicht-christlichen nicht-demokratischen nicht-Union. und die kennt sich damit aus.

    und ich finde, schnehen hat mit etwas tieferliegendem sowas von recht – nämlich dass in den Schützengräben irgendwelcher Frontenstellungen Fragezeichen mit Übergrösse niemals vorgesehen sind. und dass die bald endgültig nicht mehr in diese neuen schmaleren gedankengänge der bachelors reinpassen .

    den männlichen Haifischbecken der Vorstände fehlt die Fähigkeit zu mütterlichen Grundinstinkten und ganzheitlicher Führungspraxis. sie müssen daher von aussen eingehegt und von innen ausgedünnt werden wie jedes andere Oberstübchen auch.

    kümmern wir uns lieber um mehr Geld, Qualifikation, Anerkennung und Bezahlung für Lehrer, Kranken – und Altenpflege und überhaupt soziale Berufe, sowie Kitas Schulen und Unis. je klüger die Leute im Mittel, desto mehr ergibt sich von alleine und das sogar im Sinne der Allgemeinheit! wat jibbet da zu diskutuieren
    #
    weg vom computer rein ins Leben. interkulturelle Nachbarschaftsgärten, Energie-Genossenschaften, regionale Erzeugnisse kaufen. Wiedereinführung des Frühlings, des öffentlichen Lebens, der D-Mark und des alten Personalausweises. Abschiebung der Primaten aus der Politik. Ignorierung der Märkte. Arschtritt von der Nato .
    mal wieder was riskieren!
    DAS ist Emanzipation.

  42. IronCandy sagt:

    Von der Leyen als Kanzlerin… nicht wirklich denkbar.

    Die Leute wollen ne weichgespülte Märchentante wie Merkel die allen ne schöne Geschichte vorliest vor dem Crash und dann alle hübsch einschlafen können.

    Die Von der Leyen mit ihren kontroversen Themen ist doch niemals neutral genug…

    Da kann der verkalkte Konservative doch Alpträume bekommen. Merkel hingegen lässt ihr Umknicken immer wie nen Unfall aussehen…

  43. Angelo Petersen sagt:

    von Wildvöglein:

    Eigentlich sehe ich die Einführung einer Quote als Beweis dafür, daß man die Frauen nicht für fähig hält, alleine diese Position erreichen zu können. Gleichzeitig ignoriert man die freie Entscheidung der Frauen, diese Führungsposition nicht unbedingt anstreben zu wollen.

    genau, finde ich auch. Die Quote hat mit Emanzipation nichts zu tun oder nur als das exakte Gegenteil. Es ist so fatal wie einem Küken aus dem Ei zu helfen.

    manchmal gibt es zwar bestimmt eine „gläserne Decke“.
    weil sich der Kreis der Erlauchten aus tradiertem chauvinistischem Brauch eben nur aus Männern zusammensetzen soll (oder weil die höchstqualifizierte Anwärterin im falschen Golf-Club spielt) – wobei es dann aber auch nicht mehr um Qualifikation im eigentlichen Sinne geht.
    Ursulas Breschenschläge ändern daran aber nichts.

    rein philosophisch ist es Unsinn etwas gesetzlich zu verordnen was nicht existiert. das ist in etwa so klug wie etwas zu verbieten das existiert . es ist daneben.

    auch wenn das inkorrekt oder irgendwie erbarmungslos klingt in diesem Zusammenhang. aber ich finde anhand dieser einfachen Logik kann man gut die Farbtiefe dieser verpanschten Pseudo-Politik ablesen.

    ich denke aber oft über das weltgeschichtliche Erbe der „planvollen Männer“ nach, die so stringent wie unkorrigiert pures Leid verursachen.

  44. Willi sagt:

    OFF TOPIC:
    Apropo….Merkel.

    Entweder ist es eben weil WK2 noch nicht wirklich rum ist….oder es ist wieder aufgeflammt.

    Wollt ihr mal ein tolles Shirt oder Poster kaufen in ENgland?

    http://www.keepcalm-o-matic.co.uk/p/keep-calm-and-kill-all-germans-2/

  45. Avicenna1968 sagt:

    Wurde hier nicht auch genüßlich ausgemalt, wie die arme Merkel dereinst vom bösen Bilderberger Steinbrück würde an die Wand gedrückt werden ? Selten dürfte eine Vorhersage, die hier getroffen wurde, so schnell und so gründlich von der Realität desavouiert worden sein, wie diese; von einer Realität, die der Vorhersage mit einer geradezu ironischen Prägnanz entgegengesetzt ist.

    Nicht allein die Medien von Springer bis zur taz, nicht nur die Politiker der regierenden Koalition; nein, auch die Linkspartei und zuvörderst seine eigene Partei, die SPD, scheinen einmütig in ihrem Bestreben, den Kandidaten Steinbrück zu diskreditieren. Sitzt in irgendeiner talkshow ein sozialdemokratischer Altvorderer – wie jüngst der ehemalige Daimler Benz-Vorstand Edzard Reuter – man kann die Uhr danach stellen, bis er sich abfällig über den Spitzenkandidaten seiner Partei äußert. Reuter, wohlgemerkt – welchem man, als ehemaligem Wirtschaftsführer, noch am ehesten zugetraut hätte, mit Steinbrück so etwas wie eine inhaltliche Schnittmenge zu haben.

    Aus Stellungnahmen wie derjenigen Edzard Reuters spricht nicht etwa Desillusionierung, sondern augenzwinkerndes Einverständnis mit der allgemeinen Tendenz, den Kandidaten zur Strecke zu bringen.

    Bei Steinbrück versuchen sie nicht einmal, den Schein zu wahren. Die SPD macht nicht den Eindruck, als ob die katastrophalen jüngsten Umfrage-Ergebnisse sie in Panik versetzen würden. Ich vermute daher, daß sie glücklich ist, die undankbare Aufgabe, in Zeiten der EURO-Krise zu regieren, der Merkel überlassen zu dürfen. Wahrscheinlich ist sie sich darüber im klaren, daß sie, an die Regierung gelangt, die Merkel/Schäuble`sche EURO-Rettungs-Politik im besten Falle fortführen und im schlimmsten Falle würde verschärfen müssen. Dann lieber Opposition – ich denke, ihre Strategen haben ihr vorgerechnet, daß sie einen erneueten Aderlaß von der Art, wie sie sich ihn mit der Schröder`schen Agenda-Politik eingehandelt hat, als Partei nicht überleben würde. Steinbrück muß es ausbaden. Einen besseren Mann hat die SPD jetzt und auf absehbare Zeit nicht. Und Merkels Stärke besteht eigentlich nur in der Schwäche ihres Hauptgegners. Die Leute wählen weniger Merkel, als daß sie die SPD NICHT wählen. Und sie verweigern sich, indem sie Merkel wählen, nicht sowohl der SPD an sich, viel weniger noch deren Kanzlerkandidaten; sie verweigern sich Rot-Grün. Wobei es fraglich ist, ob die schleichende Implementierung grün-linksliberaler Politik unter dem Vorzeichen einer bürgerlichen Regierung nicht sogar schädlicher ist, als wenn die Grünen Gelegenheit erhielten, sich für ihre politischen Obsessionen selbst zu blamieren.

    Steinbrück jedenfalls muß gründlich demontiert werden, um die SPD vor einem Wahlsieg zu retten, an dessen Tag die abgewählte Kanzlerin, wie Kohl 1998, als einzige einen glücklichen und aufgeräumten Eindruck machen würde. Das unterscheidet ihn z.B. von Scharping, welchen die SPD, um gegen einen angeschlagenen Kohl garantiert chancenlos zu bleiben, einfach nur gewähre lassen mußte.

  46. Laie losse, die Leyelanti, links laie losse, wie all die böhmisch-polnischen Dilettanti aus dem Girls-Camp der Katzmirskowaczak.

    Z.B. die ProfessorInnen und ziemlich DummAussen Maria Böhmer.

    @ alle Rassismus-Fans: Metapher, Metapher, Kantapper, kantapper, lies Rotkäppchen in den Wald hinein.

  47. Leser09 sagt:

    Vielleicht habe ich ja auch eine Frauenarbeitsmarktneurose…?

    http://cuncti.net/streitbar/395-meine-frauenarbeitsmarktneurose

  48. Eveline Kmietzyk sagt:

    Das Feminine (weibliche) trägt in sich die Herzenskraft, über die Sprache, über die Hingabe, über ihre Kreativität, über die Berührung ein Kind aufzuziehen.
    Der große Unterschied wird jedem gleich deutlich werden – hoffe ich mal.
    Sie können sich einen Massagesessel kaufen oder die Hände einer hingebungsvollen Frau über ihren Rücken gleiten lassen.

    Und jetzt kommt das Verwirrende.
    Im Horoskop sichtbar gibt es weibliche Kräfte: Wasser- Erde und männliche Kräfte: Feuer- Luft.
    Natürlich hat Frau leichter Zugang als Frau zu den Kräften Wasser und Erde, sie besitzt und braucht aber auch Feuer und Luft.
    Und der Mann besitzt auch alle vier Elemente, hat aber da gesellschaftlich auch so programmiert, eher Zugang zu seinen Feuer und Luft Kräften, schiebt seine weiblichen Anteile gerne seiner Partnerin zu. Und umgekehrt auch.
    Ein namenloses Horoskop (ein Seelenabdruck)es ist nicht ersichtlich, ist es das Horoskop einer Frau oder eines Mannes.

    Die alten Herrschaftsstrukturen, die bis nach tief unten reichen, selbst in diesen Blog hinein, wollen das Feminine weiterhin knechten, nur der Zeitgeist steht dem entgegen.

    Das Wassermannzeitalter.
    „Die Männer haben keine Kraft mehr“, wir hatten das alles schon mal.
    Frau v. d Leyen hat herzlich wenig Zugang zum Femininen, was ja weiter nicht schlimm ist, wie ich hörte, ist ihr Antrag auch nicht durchgegangen.
    Überall wo künstlich Energie reingesteckt werden muss – ist unkreativ und dient der alten Struktur. Gesunde Strukturen wachsen von alleine.

    Das Männliche hat keine Kraft mehr – egal in welchem Gewand es daher kommt.
    Sie wollen im Gewand einer Frau, dass das Männliche (Feuer Luft) das Feminine ERDE und WASSER , man denke nur an die Energiepolitik, weiterhin knechtet.

    Es gibt auch Männer mit sehr kreativen hingebungsvollen Händen.

  49. Mallika sagt:

    @ Bernhard stockem: Volltreffer! Jetzt hast du das Problem erkannt, warum ich für Quote sein muss, obwohl ich eigentlich dagegen bin xD. Genau das, was du gesagt hast, stimmt: die Frauen, die es momentan in die Aufsichtsräte schaffen, schaffen es weil: Zitat… sie dermaßen gehirngewaschen sind, dass sie nichts anderes sind als Männer in Frauengestalt…Zitat Ende. DAS IST ES. Wenn wir dort Frauen möchten, die so nicht sind, brauchen wir die Quote, das ist doch logisch, oder? Die, die nämlich nicht so „gehirngewaschen“ sind, SCHAFFEN ES NICHT!!! Du greifst genau mein Argument auf.
    @ Frieden01: Das, was du zu JE’s Kommentar bezüglich „durchfüttern“ gesagt hast, unterstreiche ich dick! Auch dein Satz: Zitat „Wenn nach Qualifikation (Fähigkeit) eingestellt würde, hätten wir die qualifizierten Frauen bereits in den entsprechenden Positionen. Doch dieses NICHT-Einstellen wird auf der von Männern dominierten Management- und Vorstandsebene beschlossen.“ Zitat Ende trifft m.E. genau den Kern des Problems, nur nach meiner Schlussfolgerung ist im Moment eine Quotenregelung das kleinere Übel als gar nichts zu ändern. Aber im Grunde stimme ich mit dir überein.

  50. chicano sagt:

    @ eveline

    „Die alten Herrschaftsstrukturen, die bis nach tief unten reichen, selbst in diesen Blog hinein, wollen das Feminine weiterhin knechten, nur der Zeitgeist steht dem entgegen. “

    ja, das stimmt und wir beide wissen, dass die lösungund heilung nicht darin besteht, die frauen zu den besseren männern machen zu wollen.

  51. Söderstrup sagt:

    @ Bulli
    Jetzt hör aber wieder mal auf mit der Joycerei!🙂

  52. Leser09 sagt:

    Ich frage mich langsam, warum Leute überhaupt COMPACT lesen. Offenbar kommt in den Gehirnen ziemlich wenig von der Aufklärung an. Ich finde es armselig, dass hier ein Großteil der Kommentatoren (und gehe mal davon aus, dass die weitgehend COPACT lesen) brav und unreflektiert die Parolen der Feministischen Einheitspartei nachplappern die einzig dazu gedacht sind die Familie zu zerstören. Ich finde das so frustrierend, dass ich jetzt lieber aus der Diskussion und dem Blog verabschiede. Bringt sowieso alles nichts.

  53. Eveline Kmietzyk sagt:

    chicano
    …….ja, das stimmt und wir beide wissen, dass die lösungund heilung nicht darin besteht, die frauen zu den besseren männern machen zu wollen.

    ich wollte eigentlich zum Ausdruck bringen, dass das Feminine genauso im Mann steckt, wie das Maskuline in der Frau.

    Verletzt bis in die Knochen sind auch die Männer, ich weiss um die Reinkarnation, bin selber oft genug durch Zeit und Raum reisend, Mann gewesen.
    Jetzt nur auf Frau zu schielen ist zu einseitig.
    Die gute alte Familie – ich sehe sie auch nicht mehr.

    Außerdem, was soll Hingabe, Kreativität im Aufsichtsrat, wo es alternativlos um Wachstum geht? Also um die weitere Zerstörung des Femininen, welches auch im Manne steckt?
    Aufklärung und Bewusstsein tut not.

  54. 9 11 pirat sagt:

    @Jürgen Elsässer,die Zensur meines zugegebener maßen schlechten witzes kann ich nur nachvollziehen.Der war so nivolos wie die feministische Ideologie.

  55. Wildvöglein sagt:

    @ Mallica
    „SCHAFFEN ES NICHT!!!“
    Nein! WOLLEN ES NICHT.
    Schließlich schaffen, wollen und eignen sich auch nicht alle Männer für diese Positionen, noch weniger aber Frauen. Denn so eine Machtposition erfordert den sogenannten unabhängigen Machter-Typ (http://www.ipersonic.de/typ/IM.html)

    Den Machtliebenden und Machtanstrebenden, der gerne führt, beherrscht und sagt wo es lang geht. Dieser Typ stellt sich dem Unmut der anderen lächelnd, er sucht den Nervenkitzel und läuft in Krisen zur Höchstform auf. Er fällt schnell und rational Entscheidungen, weil ihn Gefühl und Empathie nicht ausbremsen. Ein solcher Charakter liebt Macht und strebt sie an. Er ist dem harten, stressigen Machtkampf gewachsen.
    Einen Menschen ohne diese Eigenschaften ist eine solche Führungsposition ein Qual und zerstört ihn innerlich, weil sie seinem Wesen widerspricht..
    Es gibt aber gerade unter den Frauen, auch den Klügsten, nur sehr wenige dieser Machter-Typen, dafür aber viel, viel mehr, die einen solchen lieber als Partner suchen, und dem sie sich freiwillig anpassen oder gar unterordnen, weil er gleichzeitig der Beschützertyp ist, der alles für sie managed und sich allen Schwierigkeiten und Herausforderungen von außen stellt und ihr Ruhe, Auskommen und Schutz bietet.

    Sie, Mallica, wollen idealistisch diese weibliche Seite, die Liebe und Empathie auf dem Herrscherthron. Ein schöner Wunsch, aber dort wird sie nicht gedeihen, sondern sich nach und nach entweder unterordnen, eingehen oder im schlimmsten Fall von der härter gestrickten Konkurrenz ermorden lassen.
    Eine Quotenfrau, die weibliche Empathie und Mütterlichkeit in die Führungsgremien bringen soll ist eine eierlegende Wollmilchsau, die es nicht gibt.
    Deshalb sind ja auch die Frauen, die es soweit nach oben bringen, von anderem Kaliber, nämlich männlichem Macher-Kaliber.

    Wär es nicht besser, diese wunderbaren weiblichen Eigenschaften und Fähigkeiten in den Dienst der gesamten Volksgemeinschaft zu stellen, für eine gebildete, sittlich und warmherzig groß werdende zukünftige Generation, aus der sich auch die zukünftigen Vorstände und Führungskräfte rekrutieren? Wäre nicht ein von weiblicher Wärme und Mitgefühl durchdrungener Alltag erstrebenswerter?

    Welch eine Diskussion für eine handvoll mehr Frauen an der Führungsspitze.
    Frauen haben millionenfach ganz andere Probleme in diesem Land. Frauenrecht bedeutet nämlich auch das Recht, ganz Frau sein zu können, ohne dadurch Nachteile zu haben.
    Aber heute muß man sich männliche Eigenschaften anlegen, um keine Nachteile zu haben. Frauen, die sich
    ihrem Wesen gemäß für Familie, Kinder, Altenpflege u.ä. engagieren, büßen dieses oft mit mangelnder Anerkennung und finanziellen Nachteilen. Typische Frauenberufe werden schlechter bezahlt. Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen wird nur dahingehend gefördert, daß die Frau die Kinder und Alten abschieben kann, um Lastenfrei das Bruttosozialprodukt steigern zu können.
    Wo sind denn die garantierten Haltagsarbeitsplätze?
    Wo Halbtagsweiterbildungsmöglichkeiten? Wo die
    ausreichende Rente aus Kindererziehungszeiten und
    die ausreichende Honorierung häuslicher (Alten-)Pflege? Welche Schule bietet noch Erziehungs- und Kinderpflegekurse, Ernährungskurse etc. Es liegt heute eine ungeheure Last auf den Müttern. Ständig müssen sie sich rechtfertigen, zwischen Beruf und Familie zerreißen, Haus und Familie nach Feierabend wuppen, ihre Kinder gegen ihr Gefühl in den Hort abschieben, nur um Anerkennung und Lebensunterhalt zu erwerben. Auf der Strecke bleiben an erster Stelle die Kinder. (Sofern sie überhaupt noch eine Lebenschance erhalten) aber auch der Rest der Gesellschaft leidet darunter. Sind wir „emanzipierten“ Frauen heute glücklicher, gesünder, ausgeglichener als früher?
    Nein. Das Gegenteil ist der Fall.
    Burn-out nimmt gerade bei Akademikerinnen bedenklich zu. http://www.frauensache.at/thema/thema-burn.html
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/burnout-syndrom-erschoepft-ausgebrannt-arbeitsmuede-1953421.html
    Was glauben Sie, wie es den Quotenfrauen gehen wird?

  56. Jakobiner sagt:

    Was ist eigentlich gegen ein Frauenquote in Aufsichtsräten zu sagen? Dass man die Weiberl „durchfüttern“(JE) müsste.
    Das mussen die Kleinaktionäre ja auch mit den männlichen Vertretern, die in viel unverschämtererweise Boni und Abfindungen erhalten und durchgefüttert werden. So sieht wahrlich keine Kapitalismus aus.Und dann: Von der Leye als Schlange, die der Merkel den vergifteten Apfel überreicht um aus dem Paradies der Kanzlerschaft vertrieben zu werden–recht platte biblische Vergleiche.

  57. @Mallika
    „DAS IST ES. Wenn wir dort Frauen möchten, die so nicht sind, brauchen wir die Quote, das ist doch logisch, oder?“

    Hier hast Du mich missverstanden, Mallika. Emphatische Frauen, die wirklich noch Frauen sind dürfen icht in Aufsichtsräten verheizt werden. Das ist der Tummelplatz für Soziophaten und die müssen Weg. Es berdarf eines Systemwechsels, weg von Großkonzernen, Turbokapitalismus und ruinösem Wettbewerb. Das läuft nämlich nach dem Highlander Prinzip „Es kann nur einen geben“. Dann Regiert ein Konzern die Welt. Das ist übrigens quasi so. Wenn man die Machtstrukturen verfolgt sitz über allem die Fed.

    Deswegen brauchen wir keine Frauenquote sondern Frauen die aufwachen und dafür sorgen, dass die Kinder zu sozialen und denkenden Wesen erzogen werden. Damit der Einfluss der Konzerne auf unser Bildungssystem durchschlagen wird.

  58. x sagt:

    Es nervt langsam!
    Also, ich bitte um Nennung all jener Frauen, die es aus sich heraus zu großer Leistung gebracht haben, die den Männern ebenbürtig ist. Wir haben ja schon lange genug „Emanzipation“ und Frauenbegünstigung.
    Andererseits gab es schon vor 1945 Frauen, die auch OHNE Emanzipationsfirlefanz Männen ebenbürtige Leistungen erbrachten.
    Ich bin jetzt aber gespannt!

  59. x sagt:

    Nachschlag: In der Politik kann man doch bestens die faulen Früchte der Frauenförderung sehen: eine Verweibischung des Staates. Man nenne mir mal eine.
    Die Thatcher z.B., ja, die hatte Charakter; ohne Frauenförderung und Quote!

  60. angelo petersen sagt:

    wildvöglein stimme ich zu, einmal mehr… und bernhard stockems pointe auf der anderen seite gefällt mir auch.
    (Das ist der Tummelplatz für Soziopathen und die müssen weg. Es bedarf eines Systemwechsels, weg von Großkonzernen, Turbokapitalismus und ruinösem Wettbewerb.)

    es geht um die gleichstellung der emotionalen intelligenz.
    also um ein Bekenntnis zur Intuition, zum sechsten Sinn.

    stimmts Eveline?

  61. Mallika sagt:

    @ Bernard Stockem:
    jap, das stimmt. Aber glaubst du im Ernst, wir bekommen die Großkonzerne einfach mal kurz dadurch „weg“, dass wir Frauen wieder wie zu Omas Zeiten ohne Schulbildung zuhause Stoffwindeln waschen? Ich weiß genau, um was es geht – ich selbst habe ein (technisches) Studium absolviert und bin nach 7 Jahre Kinderpause auf einem Karriereweg, der mich, wenn ich Glück habe, gerade mal von der Altersarmut fernhält….und dennoch waren meine wundervollen Kinder jedes Jahr Pause wert! Wildvöglein hat genau die Probleme beschrieben, die den Frauen immer noch in den Weg gelegt werden…und in puncto Aufwachen: mich brauchst du nicht wecken und meine Kinder auch nicht. Wir sind wach!! Wir brauchen beides: echte Chancengleichheit UND gemeinsame Verantwortung für die Erziehung unserer Kinder in einem liebevollen sozialen Umfeld. Ich höre immer nur, dass die Frauen verantwortlich sind, wie die Kinder „gedeihen“- auch hier in dieser Diskussion wurde das schon mehrfach so angedeutet. Aber für diese Aufgabe sehen sich die Frauen nicht mehr alleine zuständig, sondern sie sehen es als gemeinsame Aufgabe beider Elternteile an. Das ist es, was fehlt. Deshalb sind die Frauen unglücklicher als früher! Sie üben wie die Männer ihren Beruf aus (man kann im übrigen nicht nur bei Großkonzernen arbeiten, wenn man das nicht unterstützen möchte…auch Mann nicht) und was ist zuhause? Wer ist in den meisten Fällen nach Feierabend für Haushalt und Kinder zuständig? Wieviele Männer arbeiten freiwillig Teilzeit, um in den ersten Jahren das Kind/die Kinder intensiv betreuen zu können? Wie hoch ist derselbe Anteil bei den Frauen? Schau dir unsere großartigen Studentinnen an. Was glaubst du, wollen sie im Leben erreichen? Eine „Herdprämie“? Die pyramidalen Machtstrukturen und die einhergehende monetäre Umverteilung von fleissig nach reich sind eine Katastrophe, die uns vor die größte denkbare Herausforderung stellt. Uns gemeinsam als Gesellschaft und nicht die Männer in den Aufsichtsräten und die Frauen am Herd. Also packen wirs gemeinsam an. Vielleicht sollte man den Frauen in höheren Positionen erst mal eine echte Chancen einräumen und nicht davor schon schreien, sie würden bestimmt „verheizt“. Das kommt mir so ähnlich vor, wie wenn ein kleines Kind einem anderen eine Erdbeere vor der Nase wegisst und zu ihm sagt: Es ist besser, wenn du das nicht isst, weil es führt zu Monokultur und daran wärst du schuld. Damit nimmt es dem anderen aber auch zugleich die Chance, den Geschmack von Monokultur-Pestizidcocktail-Erdbeeren zu erfahren und künftig Demeter Erdbeeren zu kaufen….

  62. IronCandy sagt:

    Quoten sind ein irrsinniges System(undemokratisch & diskriminierend und wiedersprechen auch dem Konzept des Gendermainstreams nach dem wir ja eh alle gleich sind).

    Was wir brauchen ist nen solider Mindestlohn/Sockellohn und dann ein komplexes Prämiensystem was Leistung in verschiedener Hinsicht fördert und den Lohn mindestens noch verdreifachen kann wenn man sich reinhängt.

  63. angelo petersen sagt:

    Madeleine Albright-Interview in der faz, 22.4.
    „Die Welt wäre mit Sicherheit besser, wenn Frauen mehr Macht hätten als heute.“
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/madeleine-albright-im-gespraech-wie-man-maenner-unterbricht-12156514.html

  64. Eveline Kmietzyk sagt:

    @angelo
    es geht um die gleichstellung der emotionalen intelligenz.
    also um ein Bekenntnis zur Intuition, zum sechsten Sinn.

    stimmts Eveline?

    Hallo angelo,

    gestern sprach eine Klientin zu mir , sie hätte so die Nase voll von der Schulmedizin, nichts helfe ihr ………..

    Genau das ist der Punkt. Wer an diesem Punkt angekommen ist.
    Ob ich zur Wahl gehe und meine Stimme abgebe und andere dürfen dann über mich entscheiden. Die ganze hirnlose MACHEREI im Außen dürfte nicht mehr zeitgemäß sein.
    Oder zum Arzt gehe, der Arzt schaut nur mit dem männlichen Auge, die weibliche Sicht auf Krankheit und Tod wird w u r d e an der Uni nicht gelehrt.
    Oder ich erinnere mich meiner Intuition und beginne sie zu schulen, sortiere mich im Universum neu ein. Und betrachte meinen Körper neu.

    Gestern fiel mit noch folgendes Bild ein

    Ein Schachspiel
    Schwarzer König und Weisser König, aber das Spielbrett ebenerdig.
    Zur Zeit, seit Jahrtausenden, ist die eine Seite des Brettes um 45 Grad nach oben gelegt. Ist eine Fiktion, nicht wirklich. Und doch wirksam.
    Wir haben Halswirbelprobleme, müssen immer nach oben schauen, und die andere Seite auch Halswirbel, ausgeleiert, schauen immer nach unten. Spass Spass.

    Holen wir die Brüder erst mal auf die Erde.

    Ich habe vorne einen schönen Witz gelesen.
    M. Thatcher ist gestorben. Die Hölle soll jetzt privatisiert werden, die Beelzebuben haben Angst vor der Arbeitslosigkeit.

  65. Eveline Kmietzyk sagt:

    Nachschlag angelo
    Holen wir die Brüder auf die Erde = kommen wir auch auf der Erde an und umgekehrt.
    Wir selber sind ja auch durchtränkt dieser Quotengedankenwelt.

  66. angelo petersen sagt:

    @Eveline

    ja, aber ich finde, das Aussen könnte sich dem Betrachter auch mal zuwenden und sagen:

    „bitte gehen sie weiter, es gibt hier nichts zu sehen!“

    aber nein… -alles muss man selber machen. 😉

  67. angelo petersen sagt:

    die ganzen displays und interfaces machen das sicher nicht wahrscheinlicher – der geist trocknet aus, in elektrifizierter starre, das denken wird ausgelagert .

    http://www.dctp.tv/filme/schirrmacher-overmind-auswanderung-des-denkens-/

    alexander kluge und frank schirrmacher. zwei wache Geister (Kluge ist über 80, Schirrmacher 54) in einem inspirierten gespräch über das Jetzt inklusive IT & algorithmen. u.a. ist hier der (interpersonelle) mehrwert von bildung und geschichtsbewusstsein zu bestaunen – sie fallen sich dauernd in übereinstimmung ins wort ! (lustig) , dabei ist das thema so gut wie unbestellt.

  68. schnehen sagt:

    „Ja die Thatcher hatte Charakter – ohne Frauenquote.“

    Reaktion: Kopfschüttel.

    Entscheidend ist nicht, ob jemand Charakter hat, sondern wofür er oder sie seinen oder ihren Charakter einsetzt.

    Setzt er oder sie ihn für gerechtere Verhältnisse ein oder für die Sicherung von Privilegien der oberen Zehntausend, darunter die Rüstungslobby?

    Und gerade das hat Thatcher sehr ‚charaktervoll‘ getan: Sie hat mit aller Macht das britische Establishment bedient mit ihrer gewerkschaftfeindlichen Politik, mit ihrer ‚Poll Tax‘, die besonders die Unterschicht treffen sollte, mit ihrer Verleumdung des südafrikanischen Widerstandskampfes als ‚terroristisch‘ (Nelson Mandela: ‚Ein gewöhnlicher Terrorist‘), mit ihrer neoliberalen Privatisierungspolitik, die besonders den Norden Englands schwer getroffen hat, ja zu seiner Entindustrialisierung beigetragen hat.

    Was ergibt sich daraus?

    1. Frauen sind genauso wie Männer zu den schlimmsten Verbrechen in der Lage, vgl. Hillary Clinton, Madeleine Albright…Es ist keine Frage des Geschlechts, sondern eine Frage, wessen Interessen die Handelnden (Männer oder Frauen) wahrnehmen, ob sie die Interessen der Völker vertreten oder die der finanzkapialistischen Eliten.

    2. Die Geschlechterfrage hochzuspielen nützt jenen Eliten. Sie wollen, dass sie aus dem Visier geraten. Sie haben sich immer schon gerne versteckt und haben immer schon gerne heimlich die Strippen gezogen. Und ’sie‘ – das sind Männer & Frauen, denn wodurch unterscheidet sich eine Friede Springer von Axel Springer? Beide verblöden die Bevölkerung, beide bedienen Israel; der eine man es etwas maskuliner, die andere macht es etwas femininer. Das Ergebnis ist das gleiche.

  69. angelo petersen sagt:

    @ x

    „Thatcher milk snatcher“

    http://www.presstv.ir/detail/2013/04/23/299764/margaret-thatcher-and-the-decline-of-west/

    The legend of Thatcher portrays her as a self-made woman, a greengrocer’s daughter from Grantham.

    In reality, the emergence of Thatcher was the work of a formidable political syndicate. One of Thatcher’s most important handlers was by any measure Lord Victor Rothschild (1910-1990), the third Baron Rothschild.

    oje ! :- P

  70. Weg mit der Ursel aus dem Eis sagt:

    Wenn CDU wieder gewählt wird und die Frau auch noch Kanzlerin wird….Dann ist vorbei mit allem. Dann ruf ich die RAF zurück ins leben.

  71. Eveline Kmietzyk sagt:

    @Weg mit der Ursel aus dem Eis sagt:
    April 27, 2013 um 19:53
    Wenn CDU wieder gewählt wird und die Frau auch noch Kanzlerin wird….Dann ist vorbei mit allem. Dann ruf ich die RAF zurück ins leben.

    Und wer ist denn die RAF?

  72. Rose sagt:

    @ B. Stockem auch ich habe diese Rothschild – Aussage gelesen , was mich richtig anbricht ist , das diese Menschen , die der Meinung sind andere manipulieren zu müssen , größten Teils , auch noch Deutscher / Herkunft sind und alle durch die Bank die gleiche Überzeugung haben , auf die ich hier nicht unbedingt eingehen muss, ich denke Du weißt was ich meine ! Wenn man denen Imaginär einen Deppes aufsetzt sieht man es sofort . Dabei geht Gates auf einen SPD – Parteitag und dann kommt der Große Onkel auch gleich noch mal schnell vor unserer Wahl , merkwürdige Zufälle nicht wahr . Was die wohl alle hier bei uns wollen ?! Viele der sogenannten Studien , sind zur Manipulation gedacht , Einfluss nehmen auf das ganze , Gehirnwäsche , Richtungsweisend für die Jüngeren Generationen , damit sie ja richtig funktionieren ! Frau M. Ebeling ist das Beste Beispiel , wie mit Männer freundlichen Menschen / Frauen hier umgegangen wird , Sie verdient den Friedens Preis !!! Ein 3 faches Bravo für diese Couragierte Frau !!!
    Ach und noch so nebenbei , der Herr Henry Kissinger / Heinz Kissinger hatte Geb. über 90 meine ich auch Dt, natürlich , sowie diese Stars , der Leinwand , Politiker u. Größen oder ,lol Kleinen !!!
    Ja mehr müssen wir werden , zusammen halten müssen wir , B. Stockem hat völlig Recht , anfangen können wir im Sep. durch die Wahl der AfD …… Gute Idee , meine Überzeugung hoffentlich auch eure😉 LG

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