Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Was kommt nach dem Euro?

-2COMPACT-werkstatt „Geld“ am 22. Juni 2013 mit super Experten.

Was kommt nach dem Euro? Diese Frage ist keine bloß akademische. Nicht mehr. Die Gemeinschaftswährung hat an so vielen Ecken Feuer gefangen, dass die selbsternannten Feuerwehrleute mit Löschen nicht mehr nachkommen. Außerdem verspritzen einige von ihnen nicht Wasser, sondern Benzin. Es gibt keine Alternative, tönt die Kanzlerin. Bis alles in Scherben fällt, Frau Merkel? Das sind Parolen aus dem Kanzlerbunker, währed die Einschläge immer näher kommen.

Fakt ist: Es gibt Alternativen zu einem Geld-System, das uns alle ruiniert. Auf der COMPACT-Werkstatt diskutieren renommierte Währungsexperten die Alternativen der Zukunft. Im Unterschied zu ähnlichen Veranstaltungen wollen wir die Alternativen nicht gegeneinander setzen, sondern plural diskutieren und nach Schnittmengen suchen. Alternativen sind machbar, Herr Nachbar!

  • Professor Wilhelm Hankel: Unter Bundeskanzler Willy Brandt für die Geldpolitik zuständig. Euro-Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht seit 1998. Sieht in einem Mischsystem aus nationalen Währungen und dem Euro als Verrechnungseinheit eine Kompromissmöglichkeit.
  • Andreas Popp: Jahrzehntelang erfolgreicher Unternehmer, Gründer der Wissensmanufaktur. Tritt für eine grundsätzliche Alternative, einen “Plan B”, ein.
  • Wolfgang Berger: War als Unternehmer 20 Jahre lang in leitenden Positionen tätig. Gründer des Business Reframing Instituts und der Wissensmanufaktur. Sieht in “fließendem Geld” ohne Zinsbelastung die Alternative.
  • Oliver Janich: Vertreter der “österreichischen Schule” nach Hayek. Für Ausstieg aus dem Euro, aber weitergehend gegen das staatliche Geldmonopol und für privatwirtschaftliche Konkurrenz auch auf dem Geldmarkt.
  • Andreas Rieger: Autor des Buches “Weg mit dem Zins. Soziale Wirtschaft im Dialog der Religionen.” Sieht in einer Vernetzung der Geld-Rebellen auf unterschiedlichsten Ebenen die Herausbildung einer solidarischen Welt.
  • Abdullah Seymour: Spricht als Praktiker über die Einführung einer Gold-Parallelwährung in Indonesien.
  • Jürgen Elsässer: Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Wirbt für die Rückkehr zur D-Mark als ersten Schritt, um den Raum für grundsätzliche Alternativen zu öffnen.

Die COMPACT-Werkstatt wird im Wechsel von Referaten und Podiumsdiskussionen ablaufen. Das Publikum wird in die Debatten einbezogen. Restaurant mit Essen- und Imbissangeboten vor Ort.

Wann?     Sonnabend, 22. Juni 2013  9.00 bis 18.00

Wo?           Viethaus – Leipziger Str. 54-55 – 10117 Berlin-Mitte

Jetzt anmelden, Plätze sichern und vom Frühbucherrabatt profitieren. Hier gehts zum Ticket-Formular (runterscrollen)

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46 Responses

  1. Schlummi sagt:

    … die Vielfalt der Währungen statt Monokultur des €, $, Yen etc. – ein „gesunder“ Wettbewerb im Geldwesen – das ist eine machbare VISION! Man muss sich wie meist „nur“ mit den Machtverhältnissen/Machtmissbrauchern anlegen….

  2. Rasten statt rosten sagt:

    Klare Antwort: Nach dem Euro, kommt der Euro.

  3. Was kommt nach dem Euro?

    Die Schuldzuweisung an die Deutschen.

  4. Mein Vorschlag: Die Nordeuropäische Wirtschaftsgemeinschaft.

    Politische Vorlage: EWG
    Angestrebtes Format: Freihandelszone & Staatenbund auf basisdemokratischen u. protestantischen Fundamenten (keine Nation, sondern nur eine Verwaltung festumrissener Aufgabenbereiche !)
    Währung: Guldenmark/Nord-Franken.
    Verwaltungssitz: Kopenhagen.
    NL, Flandern, Deutschland, DK, SV, NG, Finnland, IS // Optional auch Schottland, Estland, Lettland. –> Ausstiegsrecht einzelner Mitglieder, jedoch keine Erweiterungen nach Süden oder Osten zulässig!

    Goldgedeckter, kleinformatiger gemeinsamer Haushalt für Notfälle wie Naturkatastrophen, Verteidigung, Wissenschaft u. Forschung —-> gemeinsame Hochtechnikprojekte/Raumfahrt ect. wünschenswert….wenn es von >3 Ländern gewollt & bezahlbar ist !

    Finanzpolitische Eigenständigkeit der Einzelstaaten, Verbot von Schuldhaftung untereinander

    Assoziatives Staatsbürgerschaftsrecht, geltend für NWG-Gebiet.

    Außenpolitische Neutralität zwischen den Blöcken, Enthaltung in der Nahostfrage

    Unverzügliche Aufgabe fremder Truppenstationierung (z.B. USA) auf NWG-Territorium, außenpolitisches Subventionsverbot

    Allgemeine Ächtung von Angriffskriegen & mutagenen Substanzen bzw. deren Hersteller. Excision anerkannter gesell. u. teterogener Schadelemente, u. ggf. Dekontaminierung

    Zeitplangebundene Ablösung von der EU, Beibehalt eines gemeinsamen Marktes bzw. Teilen davon, wenn politisch möglich.

  5. Söderstrup sagt:

    Toll, COMPACT ist an allen Frontabschnitten ganz vorn!
    Bernd „Monetative“ Senf hätte noch gut dazu gepaßt – aber Wolfgang „fließendes Geld“ Berger scheint eine verwandte Position zu vertreten.

  6. juergenelsaesser sagt:

    Sderstrup: Ja!

  7. Uranus sagt:

    Das Thema Geld und Währungssysteme halte ich für das wichtigste überhaupt! Es gibt dazu die unterschiedlichsten Auffassungen von Wirtschaftsexperten oder solchen, die sich dafür halten, wie ein gut funktionierendes Währungssystem auszusehen hätte. Leider ist es so, daß jeder Vertreter einer Auffassung den Vertretern aller anderen Auffassungen jeweils vorwirft, Unsinn zu verbreiten. Deshalb wird diese Werkstatt auf jeden Fall hochspannend verlaufen. Bin selber auf das Resümee gespannt wie ein Flitzebogen.

  8. Toringo sagt:

    Joachim Bullinger: „Die Schuldzuweisung an die Deutschen.“
    Genau das befürchte ich leider auch.

  9. Nach dem Euro soll die DM wiederkommen. Hoffentlich ist es auch so. Ich befürchte, dass uns die politische Union aufs Aug gedrückt wird.

  10. Joachim Bullinger: “Die Schuldzuweisung an die Deutschen.” – … während man im Kanzlerbunker die verkohlten Leichen von „Frau Merkel und Ehemann“ findet …

  11. 9 11 pirat sagt:

    Aufjedemfall kommt erst mal die AfD und danach vielleicht die Absolute Mehrheit.http://hs911pirat.jimdo.com/

  12. Karl_Murx sagt:

    @Toringo:

    Joachim Bullinger: “Die Schuldzuweisung an die Deutschen.”
    Genau das befürchte ich leider auch.

    Wenn wir aus diesem Krieg zum ersten Mal seit Bismarck mal wieder als Gewinner und vor allem als souveränes (deutsches) Deutschland hervorgehen sollten, wäre mir das eigentlich Wurscht. Ich muß nicht von allen geliebt werden, so wie unsere zartfühlend-gutmenschelnden Politiker das anscheinend ; das gibt es im Grunde auch nicht zwischen Ländern und Völkern. Mir würde es reichen, wenn wir respektiert werden und uns behaupten können. Da ist es mir egal, was da irgendwelche Wadenbeißer in meiner Abwesenheit über mich verbreiten.

  13. Karl_Murx sagt:

    @Helmut Schramm:

    Nach dem Euro soll die DM wiederkommen. Hoffentlich ist es auch so. Ich befürchte, dass uns die politische Union aufs Aug gedrückt wird.

    Dazu gehören immer zwei. Einer der drückt, und einer, der sich das bieten läßt. Wir müssen es uns nicht bieten lassen, denn als Land, Finanzmacht und Wirtschaftsstandort haben wir alle Trümpfe in der Hand. Lediglich unsere politische Kaste müßten wir austauschen gegen eine, die wieder unsere anstatt fremde Interessen vertritt.

  14. saito sagt:

    @Joachim Bullinger

    Das ist wohl mit absoluter Sicherheit zu erwarten.

    mit freundlichen Grüßen

  15. Schwan sagt:

    Staatliches Geld (Monetative) versus Geldmarkt (oesterreichische Schule) scheint ein unueberbrueckbarer Gegensatz zu sein, aber die Ablehnung von Geldschoepfung durch verzinste Kredite ist beiden gemein und das wird auch von den meisten Anhaengern von fliessendem, neutralem Geld geteilt ( aber nicht von allen, manche verkennen, dass es Fractional Reserve Banking gibt).

    Das habe ich hier schon mal gefragt, aber ohne Antwort: Wie konkret koennte ein Kompromiss aussehen?

    Eigentlich sollte das ja nicht so schwer sein, besonders wenn man bedenkt, dass Staat und Kapitalismus nicht den grossen Gegensatz bilden, wie alle unhinterfragt annehmen, sondern beide zentralistische oekonomische Machtzentren. Die Anhaenger der Oesferreichischen Schule wuerden dafuer den Staat alleine verantwortlich machen, ich auch Nicht-Neutrales Geld, aber egal – die Grundlage eines vernuenftigen Kompromisses sollte zinsfrei geschoepfes Geld sein. Nach dem Grundkompromis nationale Waehrungen.

    Auf der anderen Seite des Atlantik sind ebenfalls Kompromisse gefragt – denn auch dort sind die klugen Anhaenger von ‚rechter‘ Tea Party und ‚linkem‘ Occupy sich viel naeher in ihrer Systemkritik als den Dogmatikern in den eigenen Reihen.

  16. Eveline Kmietzyk sagt:

    Entnazifizierung Europas und der Banken, des Geldes.
    Auch wir Deutschen sind frei von Schuld und Schulden.
    Neue Geschichtsschreibung
    Keine Pyramidendenke mehr, sondern Netzwerkdenke

    Vergleich germanisches und römisches Recht
    http://www.chaco-pur.info/gr-recht.html

    Vielleicht muss es tatsächlich einen Mix zwischen diesen beiden Rechtssystemen geben, wobei gefühlsmäßig das genossenschaftliche Denken im Osten weit ausgeprägter ist.

  17. Klasse Idee auf dessen Umsetzung man gespannt sein kann. Wird es die gesamte Konferenz anschließend auf Youtube geben?

  18. Toringo sagt:

    @Karl_Murx: Mir ist das keineswegs Wurscht mit der Schuldzuweisung an die Deutschen.
    Denn was kommt nach der Schuldzuweisung? Krieg?

    Deutschland ist jedenfalls verteidigungsunfähig. Ohne allzu große Anstrengungen kann man in Deutschland alles ausrauben. Was heißt „ausrauben“? Es handelt sich ja um Wiedergutmachung für den durch den Euro verursachten Schaden.

  19. Schwan sagt:

    Da wieder niemand darauf zu antworten scheint, moechte ich diese Frage nochmal herausstreichen und zwar, weil es eine wichtige Machtfrage ist und die widerspruechlichen Antworten bei sich erheblich uebedschneidender Kritik eine Sollbruchstelle beim gemeinsamen Widerstand gegen die NWO ist:

    Wie und durch wenn kann Geld zinsfrei in Umlauf geebracht werden, so dass Kritiker der Kreditgeldschoepfung, die sich in 2 grosse Gruppen spalten (Staat, Markt), einen beachtlichen Fortschritt und einen fairen Kompromiss der versxhiedenen Loesungsansaetze darin erkennen koennen?

  20. Schwan sagt: April 18, 2013 um 18:47

    Da wieder niemand darauf zu antworten scheint, moechte ich diese Frage nochmal herausstreichen und zwar, weil es eine wichtige Machtfrage ist und die widerspruechlichen Antworten bei sich erheblich uebedschneidender Kritik eine Sollbruchstelle beim gemeinsamen Widerstand gegen die NWO ist:

    Wie und durch wenn kann Geld zinsfrei in Umlauf geebracht werden, so dass Kritiker der Kreditgeldschoepfung, die sich in 2 grosse Gruppen spalten (Staat, Markt), einen beachtlichen Fortschritt und einen fairen Kompromiss der versxhiedenen Loesungsansaetze darin erkennen koennen?

    Lieber Schwan,

    man kann keinen „fairen Kompromiss“ zwischen Wahrheit und Illusion herstellen. Geld ist adäquat werthaltiges Entgelt für geleistete oder zu leistende Arbeit oder es ist keines.

  21. Uranus sagt:

    @ Schwan

    Ihre Frage enthält einen widersprüchlichen Begriff, nämlich „Kreditgeldschöpfung“, und kann deshalb nur schwer beantwortet werden. Was das Verständnis eines Geldsystems anbelangt, ist es von fundamentaler Bedeutung, zunächst auf einen Umstand hinzuweisen, der immer wieder zu schweren Mißverständnissen führt. Diese Mißverständnisse resultieren aus der Nichtbeachtung des Unterschiedes zwischen „echtem“ Geld (= Zentralbankgeld) und Forderungen auf die Rückzahlung von Geld mit unterschiedlicher Fristigkeit (= Kredite). Selbst so renommierte Wirtschaftsprofessoren wie Hans-Werner Sinn und Bernd Senf erliegen immer wieder diesem Mißverständnis.

    Das hat zum Teil dramatische Folgen, z.B. führt das insbesondere bei den Anhängern der Österreichischen Schule der Nationalökonomie zu dem nicht auszutreibenden Irrglauben, durch die Vergabe von teilwertgedeckten Krediten der Geschäftsbanken entstünde „Geld aus dem Nichts“. Nein, durch eine Kreditvergabe entsteht eben kein Geld, sondern es entsteht lediglich eine Forderung auf die Rückzahlung von Geld mit der im Vertrag vereinbarten Tilgungsfrist. Durch die üblicherweise zusätzlich zu zahlenden Zinsen entsteht ebenfalls kein Geld, sondern der Schuldner muß sich das Geld für die Zinsen noch erarbeiten oder sonstwie beschaffen, vielleicht sogar durch die Aufnahme eines neuen Kredites, den aber er ebenfalls zurückzahlen muß. Das Geld (= Zentralbankgeld) will auch durch die Aufnahme noch so vieler neuen Kredite einfach nicht „aus dem Nichts“ entstehen.

    Eine „Kreditgeldschöpfung“ ist also nichts anderes als eine Fata Morgana, eine Illusion. Die Geldschöpfung „aus dem Nichts“ ist einzig und allein den Zentralbanken bzw. den Notenbanken vorbehalten. Deshalb kann einem Kritiker einer „Kreditgeldschöpfung“ auch kein Vorteil oder sonst etwas bezüglich eines zinsfreien Geldumlaufes dargelegt werden. Der Kritiker einer „Kreditgeldschöpfung“ könnte genauso gut auch eine Fata Morgana kritisieren.

    http://www.swupload.com/data/Geld-Geldmengen-Geldillusionen.pdf

  22. Schwan sagt:

    @ Joachim Bullinger:

    Koennen Sie der folgenden Definition von Geld zustimmen?

    Geld ist ein zaehlbares und transferierbares Versprechen.

    Der Wert ist die Glaubwuerdigkeit bzw. die tatsaechliche Einloesbarkeit dieses Versprechens. Die materielle Deckung von Geld, z.B. mit Gold, die Sie vermutlich mit dem Begriff werthaltig meinen, soll der Absicherung des Versprechens dienen, ist aber nicht selbst Teil des Versprechens und daher auch nicht der Definition von Geld. Waere es das, koennte es per definitionem kein Fiat-Geld geben. Ich praezisiere meine Frage: Was fuer (eine) Institution(en) – mit der Eigenschaft unstaatlich genug fuuer die ‚Oesterreicher‘ und unkapitalistisch genug fuer die Monetative-Anhaenger- koennte(n) Geld schoepfen? Vielleicht .uss die Fragestellung aber auch adaptiert werden, denn eines ist sicher – die richtigen Fragen fuehren zu den richtigen Antworten.

    I h bin uebrigens ebenfalls der Ansicht, dass die von mir bevorzugte Loesungen, Monetstive und neutrales Geld der Wahrheit und der Natur des Wirtschaftens naeher kommen. Aber eben ajch, dass ein aus beider Sicht sknnvoller Kompromiss moeglich ist, weil es wichfige Ueberschneidungen in der Problemanalyse gibt. Es hat keinen Sinn – im Gegenteil – sich sektenhaft zu zersplittern. Besser ein besseres aber nicht optimales Geldsystem als das bestehende beizubehalten, nur weil keine Einigung moeglich ist!

  23. Schwan sagt:

    @ Uranus:

    D
    Sie uebersehen, dass die Forderung auf Zentralbankengeld selbst Geldfunktion erlangt, wie ich mit folgendem Beispiel verdeutlichen will: Sie edsprdchen schriftlich, im Garten Ihrss Nachbarn Unkraut zu jaeten. Ihr Nachbar tauscht dieses Verslrechen gegen ein laad Flaschen Bier bei einem weiteren Nachbarn, der tauscht es weiter gegen Zigaretten bei einem weiteren Nachbarn jsw. Am Ende der Strasse fordert jemand die Einloesung des Versprechens von Ihnen. Der Zettel mit Ihrem Versprechen, das Geldfunktion erfuellt hat, wird zerrissen. Es ist Geld als Forderung entdtsnden jnd bei Begleichung vernichtet worden. Moeglich war das, weil Sie kn der gesamten Strasse genug Glaubwuerdigkeit haben und das Versprechen punkto wer es Einloesen kann allgemein genug formjljert war.

    Dass das Giralgeld der Geschaeftsbanken gesetzlich nicht als Geld formuliert ist, spielt kejne Rolle, es edfuellt die Rolle als allgemein akzeptiertes Tauschmittel, wdil man sich, wenn gerade kekne Krise ist, darauf verlassen kann, die Forderungen gegen sie auf Zentralbankengeld ejngeloest zu bekommen.

  24. ups2009 sagt:

    Erst kommt der Globo … doch zuvor

    http://terraherz.at/tag/falsche-flagge/

    muss die Schäublone ohne Unterschenkel im Rolli blutleer lächelnd😦 um den Alex düsen

  25. Karl_Murx sagt:

    @Toringo:

    Denn was kommt nach der Schuldzuweisung? Krieg?

    Nein, woher denn? Keine Armee ist im Moment zu einem Angriffskrieg auf Deutschland befähigt, und vor allem: Es wäre auch niemand gewillt das zu tun. Diese Kriege werden heute auf anderen Gebieten geführt, nämlich auf dem propagandistischen und diplomatischen wie auf dem wirtschaftlichen und finanziellen. Bei letzteren haben wir von allen die besten Karten; bei ersteren kommt es darauf an, sich nicht isolieren und sich alle Schuld am Scheitern des Euros zuschieben zu lassen inklusive der ökonomischen Misere Europas.

    Bin nur gespannt, wie die gegenwärtige politische Kaste auf so etwas reagieren wird. Da die ohnehin in großen Teilen an den amerikanischen Strippen hängen, wird es wohl davon abhängen, wie es dem großen Bruder in Übersee am besten paßt, sollten diese Leute am Ruder bleiben. Da ich aber hoffe und davon ausgehe, daß demnächst neue Leute an die entscheidenden Stellen in Deutschland gelangen werden, werden wir so oder so nicht umhinkönnen, wieder souverän zu werden. Zur Not holen wir uns dabei Unterstützung von außen, z.B. von Rußland. Mit denen könnten wir meiner Meinung nach am besten den Weg eines Europas nicht als EUdSSR, sondern als Bund souveräner Nationen gehen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß die anderen europäischen Ländern wie Frankreich noch viel Interesse an einer EUdSSR haben, wenn sie damit Deutschland nicht mehr unter dem Daumen halten und auch ökonomisch und finanziell davon nicht mehr profitieren können.

  26. ups2009 sagt:

    Bernd Senf: Der Nebel um das Geld
    Aber da sind unsere Hypo Real Mistake Polit-Prominenten vor!
    Wäre ja Antisemitismus, Opium des Volkes blogspot tun täten kennen zu wollen🙂

    Und Gollum ohne Füße in Rollstuhl entspannt Smileys gibt:


  27. @ Jürgen: Warum wird nicht Bernd Lucke von der AfD eingeladen? Der hätte dazu auch etwas zu sagen….

  28. terio sagt:

    Die Österreichische Schule ruht ja auf solchen Leuten wie von Mises, der auch in der Paneuropa-Bewegung war, welche die Ideologie zum Verschwinden unserer Völker in einer – Zitat :“eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“, geführt unter dem neuen „Geistesadel“, gebildet um die- Zitat: „Führerrasse Europas: dem Judentum“, schon damals vorbereitete (Zitate aus: „Praktischer Idealismus“ von Coudenhove Kalergi, Paneuropa-Verlag, Wien-Leipzig,1925, Seiten 23 und 33). Das komplette Buch ist zum kostenlosen Runterladen HIER erhältlich: http://archive.org/details/Coudenhove-Kalergi-Praktischer-Idealismus

    Gründer der Bewegung war Graf Coudenhove-Kalergi und seine ersten Finanzspenden bekam er von keinem geringeren als dem für Rothschild arbeitenden Warburg, in den USA wurde er dann von Baruch unterstützt. Und weil er seine Affinität zur „geistigen Führerrasse“ auch selbst lebte, heiratete eine Dame aus der „Führerrasse“, zu der von Mises sich ja auch zählt.

    Übrigens nehme ich hier KEINE Wertung dieser historischen Fakten vor, erzähle das nur zu Bildungszwecken und nehme KEINE Wertung vor. Es kann ja sein, dass das der richtige Weg ist, jedenfalls scheint das in Politik und Wirtschaft eine weit verbreitete Auffassung zu sein.

    Wer allerdings Leute wie Janich, dessen PDV ja von THORSTEN POLLEIT von B-A-R-C-L-A-Y-S C-A-P-I-T-A-L unterstützt wird, blind vertraut, der möge bitte bedenken, dass die bei von Mises verbundene Lehre des Paneuropa mit österreichische Beglückungslehren einen gemeinsamen Nenner haben.

    p.s.: Herr Elsässer, lassen Sie es ruhig unveröffentlicht (Euphemismus), aber bitte unter der Bedingung, dass SIE das Buch runterladen und die Verbindung Mises-Führerrasse-Warburg-Kalergi-Paneuropa-EURASISCH_NEGROIDE ZUKUNFTSRASSE und FÜHRERRASSE selbst ÜBERPRÜFEN. Danke, ich weiß, sie sind der Wahrheit und Erkenntnis verpflichet, für Angst vor den Behörden habe ich Verständnis, für Feigheit vor der Wahrheit weniger. (Löschen sie den p.s. Zusatz, falls Sie den Text veröffentlichen.)

  29. terio sagt:

    Kleiner Zusatz: Kohl und Merkel sind/waren als Beiräte in der Paneuropa-Bewegung. Beide bekamen von der B’nai B’rith einen Preis für besondere Verdienste…

  30. Uranus sagt:

    Hallo Schwan,

    wenn ich meinem Nachbarn schriftlich zusage, für ihn eine Leistung zu erbringen, dann übernehme ich damit die Funktion einer Zentralbank, weil ich diese Leistungszusage mit meinem Zettel emittiere, also „aus dem Nichts“ erschaffe.

    Geschäftsbanken dürfen das nicht. Sie dürfen aber bereits von einer Zentralbank emittiertes Geld per Kredit weitervermitteln. Sie dürfen also per Kreditvergabe Forderungen auf die Rückzahlung von Geld stellen, das weder der Bank (sofern es sich nicht um deren Eigenkapital handelt) noch dem Kreditnehmer gehört. Dieses „echte“ Zentralbankgeld stammt entweder aus dem Eigenkapital der Bank, zum größten Teil jedoch aus den Einlagen ihrer Kunden. Das Banken im Schnitt mehr Geld verleihen, als sie an Spareinlagen unterschiedlichster Form zur Verfügung haben, ist ein Märchen. Das oft erwähnte FIAT Money ist eine Illusion, selbst wenn es vorübergehend die Funktion von Geld haben sollte, was einige Banken aber nicht davon abhält, mit Illusionen zu zocken.

  31. Schwan sagt: April 18, 2013 um 23:03

    @ Joachim Bullinger:

    Koennen Sie der folgenden Definition von Geld zustimmen?

    Geld ist ein zaehlbares und transferierbares Versprechen.

    Auf Herausgabe (oder Leistung) von etwas Werthaltigem bei Vorlage, Ja.

    Das gilt dort, wo das Geld selbst nicht werthaltig ist. Z.B. bei Papiergeld.

  32. @ terio sagt: April 19, 2013 um 14:17

    Der Kalergi-Plan wird umgesetzt.

    Dat iss evident
    Für jeden
    Der ihn kennt

    Und die Umsetzung ist schon weit fortgeschritten. Zu weit, wie ich fürchte. Der Prozess hat Eigendynamik entwickelt und ist unaufhaltsam geworden. Das kann keiner mehr aufhalten. Die kritische Masse ist längst schon erreicht und überschrtitten. Und das Wachstum erfolgt exponentiell.

  33. Nachtrag @ Schwan

    Jetzt schauen Sie einmal, welchen Herausgabeanspruch der Euro verbrieft. Und sie werden leicht feststellen können, daß der Euro nur vortäuscht, Geld zu sein. Er ist keines.

    Der Euro lebt davon, daß die Menschen in Euroland auf die Täuschung hereinfallen, an die induzierte Suggestion glauben, wie an einen (Geld-) Gott. Und sich diesem Gott unterwerfen.

    Der Euro ist Mammon. Und alles Gute, Edle und Schöne wird ihm willig geopfert. Als Gegenleistung erhalten wir Not, Leid, Elend, immer grausamer werdende Gewalt und letztlich Krieg – Wenn dieser Prozeß nicht gestoppt wird.

  34. Eveline Kmietzyk sagt:

    ……Der Euro lebt davon, daß die Menschen in Euroland auf die Täuschung

    Täuschung ist – horoskopisch- immer neptunisch, heisst Alkohol, Gift, Lüge, Blindheit oder Trixerei.

    Der Bombenanschlag von Boston
    Am laufende Deszendent steht NEPTUN, Neptun, das DU, der Partner, die Täuschung, Mit Neptun am DU ist eine Täuschung, Gift, Lüge, vorprogrammiert.
    Neptun : Hinweis auf ein Schicksal, auf das Fehlende. Prost.

  35. Schwan sagt:

    @ Uranus:
    ‚wenn ich meinem Nachbarn schriftlich zusage, für ihn eine Leistung zu erbringen, dann übernehme ich damit die Funktion einer Zentralbank, weil ich diese Leistungszusage mit meinem Zettel emittiere, also „aus dem Nichts“ erschaffe.Geschäftsbanken dürfen das nicht.‘

    Die schriftliche Leistungszusage der Bank ist die Auszahlung von Zentralbankengeld auf Verlangen (vom Guthaben des Girokontos). Die Forderung des Kunden (des Girokontoinhabers) gegen die Bank ist die auf Zentralbankgeld, auch wenn sie meistens nicht abgerufen wird – was u.a. deshalb moeglich ist, weil man sich im Normalfall darauf verlassen kann, dass sie tatsaechlich abrufbar ist.

    Bei einer Kreditvergabe macht die Bank eine Bilanzverlaengerung: DerKreditbetrag wird einmal als Forderung der Bank auf Begleichung gebucht und einmal als Forderung des Kreditnehmers auf Auszahlung von Zentralbankgeld von seinem Girokonto ( auf das der Kredit ja gebucht wird, aber eben nicht von irgendwoher, sondern simultan mit der Forderung des Kreditnehmers, wie oben beschrieben). Es wird also der gleiche Betrag einmal auf die Aktivseite, einmal auf die Passivseite gebucht. So als wenn man auf beide Schalen einer Waage die gleichen Gewichte hinzufuegte. Waage und Bilanz bleiben ausgeglichen, die zusaetzlichen ‚Gewichte‘ sind ex nihilo als Buchungseintrag entstanden.

  36. Schwan sagt:

    @Joachim Bullinger: Bei der Notwendigkeit den Euro abzuschaffen bin ich natuerlich ganz bei Ihnen. Aber deswegen muss es nicht unbedingt Free Banking oder eine Golddeckung geben. Weiter keine Komprissvofschlaege und selber ist mir aucj noch kejner eingefallen. Vielleicht koennen Sie Frage ja an die Referenten weiterreichen, Herr Elsaesser?

  37. Schwan sagt: April 20, 2013 um 19:42

    @ Uranus:
    ..
    Bei einer Kreditvergabe macht die Bank eine Bilanzverlaengerung:

    Ja. Und das ist legal, vollkommen legal, wenn’s ne Bank macht. Sonst isses Bilanz-Betrug, bei einem Privatmann.

    Und was heißt das? Das heißt, daß die Bank legal betrügen darf.

    Und warum darf sie das? Weil die hohen Damen und Herren der Bunten Republik zu dumm sind, um zu merken, was das ist. Oder zu korrupt oder zu feige oder zu skrupellos…

    Oder sie haben das (polnische) Nix-Merkel-Paradigma verinnerlicht: Wenn jeder jeden bescheissen darf, und alle die Augen zumachen, werden alle reich.

  38. Uranus sagt:

    Hallo Schwan,

    bei unser kleinen Diskussion im Rahmen dieses Blogs ist es wahrscheinlich zu einer Vermischung der Begriffe (Zentralbank-)Geldmenge, (Kredit-)Geldschöpfung, Geldkreislauf, Geldguthaben und Geldschulden gekommen.

    Durch verschiedene Unterkreisläufe des gesamten Geldkreislaufes kann das gleiche Geld immer wieder erneut für die verschiedensten Zwecke eingesetzt werden, die (Zentralbank-)Geldmenge ändert sich dadurch jedoch nicht. Was sich verändert, sind die sich addierenden Vorgangsergebnisse und damit natürlich auch die Bankbilanzen und das Geldvermögen der Banken. Die sich addierenden Vorgangsergebnisse, beispielsweise zunehmende Geldvermögen der Geschäftsbanken oder zunehmende Spareinlagen der Bankkunden mit dadurch möglichen zunehmenden Kreditvergaben, führen somit zu der Illusion, die Geldmenge an sich habe sich erhöht.

    Fazit: Einzig und allein die Zentralbank kann die Geldmenge (NICHT Geldvermögen!) erhöhen, oder auch verringern. Eine „Kreditgeldschöpfung“ durch Geschäftsbanken ist nicht möglich.

  39. Schwan sagt:

    @ Joachim Bullinger

    „Bilanzverlaengerung:
    Ja. Und das ist legal, vollkommen legal, wenn’s ne Bank macht. Sonst isses Bilanz-Betrug, bei einem Privatmann.“

    So ist es.

    @ Uranus

    Das Modell ‚multiple Geldschoepfung‘, das Sie jetzt anfuehren, das nichts anders bessgt als das z.B. ein Hunderter von Tasche zu Tasche wandert und das im Prinzip jedes Mal als Kredeit tun kann, ist nicht nur veraltert, sondern es entkraeftet auch nicht den Mechsnismus ‚Bilanzverlaengerung‘, nicht die gegenseitigen Forderungen, die aus dem Nichts entstehen, so wie im angefuehrten Nachbadschaftsmodell, und als allgemein akzeptiertes Zahlungsmittel fungieren (koennen, weil man sich im Normalfall darauf verlassen kann, das die Bank sie einloesen kann bzw. darauf, dass man sein Bares bei der Bank verstauen kann und den vollen Betrag wieder zu bekommen, ohne nachzaehlen zu muessen. Und weil alle anderen ihnen auch vertrauen, wei Geld halt ihr Geschaeft ist).

  40. terio sagt:

    Das könnte die Geldexperten noch interessieren:

    „Mathematically, the cumulative ‘collateral creation’ can be infinite in the United Kingdom but will be finite in the United States (since the 140 percent cap on the debit balance reduces each successive round of rehypothecation).“

    aus:
    IMF Working Paper

    The (sizable) Role of Rehypothecation in the Shadow Banking System
    Prepared by Manmohan Singh and James Aitken July 2010, Seite 4

    http://www.imf.org/external/pubs/ft/wp/2010/wp10172.pdf

    Die City of London samt Inselanhang ist mit juristisch exklusiven Möglichkeiten der endlosen Neuverleihung von Kredit, wie oben beschrieben, ausgestattet.

  41. Uranus sagt: April 20, 2013 um 21:32

    Hallo Schwan,

    bei unser kleinen Diskussion im Rahmen dieses Blogs ist es wahrscheinlich zu einer Vermischung der Begriffe (Zentralbank-)Geldmenge, (Kredit-)Geldschöpfung, Geldkreislauf, Geldguthaben und Geldschulden gekommen.

    Ich will die Verwirrung und Vermischung nicht noch größer machen. Aber das ist so ähnlich bei bei einer fortlaufenden Negation. Sobald sie paarig wird, ist die Negation aufgehoben.

    Und beim „Kredit-Geld“ gibt es halt auch den Fall, daß der Kreditnehmer arbeitet, um den Kredit zurückzuzahlen. Und dann „O Wunder der Creatio ex Nihilo“ wird die nichtige Zahl, die in den Computer eingegeben wurde, nachträglich zu Geld.

    Nachträglich! Und genau das ist das Diabolische daran. Es ist keine Lüge von vorn aus dem Nichts obwohl das „Geld“ aus dem Nichts kommt und seinem Wesen nach nichtig und wertlos ist. Es kann nachträglich Wert annehmen.

    Nur sieht man das dem Papier oder der Zahl nicht an, ob sie echt oder falsch ist. Das Falschgeld ist so perfekt getarnt und gemacht, daß man es von echtem Geld nicht mehr unterscheiden kann.

  42. lunaria sagt:

    „Der Kapitalismus ist zu einer Kampfansage an die bürgerliche Welt geworden“. Michael Kerbler spricht mit dem Rechts- und Staatswissenschafter Wolfgang Hetzer
    http://oe1.orf.at/programm/334615

  43. Uranus sagt:

    Lieber Schwan,
    lieber Joachim Bullinger,

    Grundlage meiner Beiträge in diesem Blogpfad ist der Aufsatz „Von Geld, Geldmengen und Geldillusionen“ von Helmut Creutz, der mir sehr plausibel erscheint. Insbesondere verweise ich auf die Darstellung 1 „Der Geldkreislauf und seine Möglichkeiten“:

    http://www.swupload.com/data/Geld-Geldmengen-Geldillusionen.pdf

    Daß unabhängig davon jeder seine eigenen Geldtheorien entwickeln kann, betrachte ich als Beitrag zur Meinungsvielfalt und begrüße das deshalb. Ihre Vorstellungen von Geld, Herr Bullinger, finden sogar meine ideelle Zustimmung, entsprechen aber leider nicht der wirtschaftlichen und juristischen Praxis in den Markt orientierten Staaten, was ich bedaure. Es ist aber nun mal, wie es ist, und deshalb kann es de jure kein Betrug sein, wenn eine Bank das Geld wieder haben will, das sie verliehen hat und das im übrigen zum weitaus größten Teil noch nicht einmal das Geld der Bank ist, sondern aus den Einlagen ihrer Kunden stammt. Das heißt nichts anderes, als daß das verliehene Geld nicht „aus dem Nichts“ geschöpft wurde, sondern vorher schon da war (erarbeitet wurde) und irgend jemandem gehört, der mit der Kreditvergabe direkt gar nichts zu tun haben muß, der aber dennoch sein Vermögen der Bank gegen Zinszahlungen überläßt. Genau so funktioniert die Umverteilung des volkswirtschaftlichen Vermögens von der Arbeit hin zum Besitz, denn der größte Teil des Einlagevermögens stammt von einigen wenigen Großsparern.

    Aus Darstellung 2 im oben genannten Aufsatz ist ersichtlich, daß die Banken im Schnitt nicht mehr an Geld verleihen, als sie an Einlagen zur Verfügung haben. Das Geld ist also, wie erwähnt, im Moment der Kreditvergabe schon da.

  44. Schwan sagt:

    Q
    @ Uranus:
    Helmut Creutz, den ich sonst sehr schaetze, unterliegt einer Begriffstaeuschung. Sichteinlagen heissen in der Bilanz ebenso, jnabhaengig davon, ob sie auf Einlagen beruhen oder sls Buchungseintrag entstsnden sind. Dadurch sieht es so aus als waere dss geld vor dem Kredit da gewesen. Auf Creutz gibt es auch eine Antworf auf der Seite Monetative.org

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