Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

SPD schmeisst Kritiker der Roma-Einwanderungswelle raus!

endcoverLandtagsabgeordneter Martin Korol in Bremen aus der Fraktion geflogen

Die SPD arbeitet zügig an der Verschlechterung ihrer Wahlchancen. Nachdem Sarrazin gemobbt worden ist (der Ausschluss hatte nicht geklappt, aber seither ist der Politiker in der SPD kaltgestellt), ging es gestern dem Bürgerschaftsabgeordneten Martin Korol an den Kragen. Alle 29 Landtagsabgeordneten der Bremer Bürgerschaft votierten für seinen Ausschluss. Nun soll er auch noch aus der Partei rausfliegen.

Grund: Korol hatte vor der ungebremsten Zuwanderung von Roma gewarnt. Tatsächlich hat auch der Deutsche Städtetag vor den Folgen dieser Flutwelle gewarnt. Dort geben SPD-Kommunen den Ton an. Aber wehe, es wird mal einer konkret…

Über die Hintergründe informiert ein Artikel in der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin (4/2013). Am Ende wird auch auf Korol Bezug genommen.

Gekommen, um zu bleiben

Der Deutsche Städtetag schlägt Alarm: Roma aus Südosteuropa überschwemmen unsere Kommunen. Bettelkinder, Zwangsprostitution, Menschenhandel, Diebesbanden – die Clanchefs terrorisieren auch die eigenen Leute.

Von Martin Müller-Mertens (aus: COMPACT 4/2013)

Eine Völkerwanderung der Armut zieht durch EU-Europa. Ganze Roma-Dörfer aus Rumänien und Bulgarien machen sich auf den Weg in vermeintlich gelobte Länder wie Deutschland. Dort schockieren sie die heimische Bevölkerung: Mütter mit Säuglingen als aufdringliche Bettler in den Innenstädten, Kinder auf organisierten Klau-Touren, Behausungen wie Slums der Dritten Welt. Die Behörden reagieren hilflos zwischen Brandbriefen und verkniffener „Bereicherungs“-Rhetorik. Mittendrin die Opfer der Verhältnisse – Roma wie Einheimische gleichermaßen.
(…Kürzung…)

Mit der Einwanderung explodieren die Soziallasten der Kommunen – kaum zu stemmen von Gemeinden am Rande ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit. Im Februar schlug eine Studie des Städtetags Alarm. „In den betroffenen Stadtteilen ist der soziale Umgang untereinander zum Teil stark belastet. Fälle von Kriminalität, Bettelei und Prostitution führen zu Problemen in den Nachbarschaften.“ „Städtische Ämter registrieren eine steigende Anzahl von Inobhutnahmen von Kindern.“ Wie ein Hilfeschrei wirkt der Kommentar des Städtetags-Präsidenten und Münchner SPD-Oberbürgermeisters Christian Ude. „Mittlerweile wird sehr deutlich, dass eine Lösung der Probleme der Armutswanderung allein auf kommunaler Ebene nicht möglich ist.“ Von 64.000 auf rund 147.000 Menschen sei die Zahl der Armutsmigranten aus Rumänien und Bulgarien in den vergangenen vier Jahren gestiegen.

Zugleich schnellten Ende 2012 die Asylanträge aus Serbien und Moazedonien in die Höhe, nachdem sie bereits bis Oktober den Rekordwert von 7.000 erreicht hatten. Auch vom Balkan kamen fast ausschließlich Roma. In nicht ferner Zukunft geht es auch ohne Antrag, denn die EU drängt Serbien und Mazedonien zu Beitrittsverhandlungen.

Der Städtetag bekam seine Schlagzeilen – im Übrigen blieb die Politik tatenlos. Bayerns wahlkämpfender Finanzminister Markus Söder (CSU) forderte markig, „Wir müssen auch den Mut haben, EU-Bürger auszuweisen.“ Dabei weiß Söder, dass ein solcher Schritt nach EU-Recht nicht durchsetzbar ist – eine Kraftprobe mit Brüssel ist von ihm jedoch nicht zu erwarten. Als besonders realitätsresistent erwiesen sich wieder einmal die Grünen. Mit einem lapidaren „Ich glaube nicht, dass diese Zahlen stimmen“ wies die Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Renate Künast, den Hilferuf zurück. Ihr Parlamentarischer Geschäftsführer, Volker Beck, mahnte zwar finanzielle Hilfe für die Städte an, empfand den Massenzuzug jedoch als völlig normal. Dass Roma, die nach Deutschland kämen, sich vorzugsweise in den Städten niederlassen würden, in denen man Verwandte und Bekannte habe, sei nachvollziehbar, ließ er via Phoenix wissen. Auch Migrationsforscher Klaus J. Bade will in der Masseneinwanderung partout kein Problem erkennen. „Das ist Panikmache. Das ist wieder der Appell, eine negative Koalition der Abwehr statt eine positive Koalition der Gestaltung zu schaffen,“ dozierte er.

Dabei wird die Dramatik des Städtetags-Berichts erst richtig deutlich angesichts der penetranten politischen Korrektheit, derer sich Kommunen normalerweise befleissigen. Sie trägt bisweilen absurde Züge: Im 3. Roma-Statusbericht Neuköllns vom 1. März 2013 winden sich die Autoren mit der Bezeichnung „Roma“. „Der überwiegende Anteil der zugewanderten Familien gehört der Ethnie der Roma an. Es gibt immer wieder fachliche Diskussionen, wie die Zielgruppe bezeichnet werden sollte. Verallgemeinerungen verzerren die Problemlage, denn Rumänen/Bulgaren/Polen etc. haben nicht per sé diese Schwierigkeiten – und konkrete Bezeichnungen können wiederum stigmatisieren. Der Herausgeber wählt – trotz kontroverser Meinungen – die Bezeichnung Roma. Deutlich wird aber betont, dass es sich hier um EU-Unionsbürger und Neu-Neuköllner handelt.“ Ideologisches Neu-Sprech in Reinform.

Das müsste nicht sein. Längst werden Probleme auch seitens der Sinti und Roma eingeräumt. Selbst der Vorsitzende des Zentralrats der Sinti und Roma, Romani Rose, würde Roma aus Rumänien und Bulgarien in der Frankfurter Allgemeinen nicht zum Umzug nach Deutschland raten. „Das kann keine Empfehlung sein, weil die Zahl viel zu groß ist und viele davon dauerhaft von Sozialtransfers abhängig wären. Das Heil Osteuropas liegt nicht in Deutschland. Die massiven Probleme dort – Ausgrenzung, Perspektivlosigkeit, Rassismus – können wir hier nicht lösen.“ Die sinti-deutsche Sängerin Dotschy Reinhardt weist auf erzwungene Armutsmigration. „Ich kenne keinen Sinto, der mit seinem Kind auf der Straße sitzt und bettelt. Man sieht immer nur die Roma aus Osteuropa, die meist politisch verfolgt sind oder waren, unter Missständen, Anfeindungen in ihren Ländern leben und daher sich hier ein besseres Leben erhoffen, und dazu gezwungen sind, auch zu betteln, hier und da“, sagte sie im Deutschlandradio. Die Sinti leben seit dem 15. Jahrhundert in Mitteleuropa, vielfach in Deutschland.

Neu sind die Zustände nicht – sie haben sich jedoch verlagert. Schon um die Jahrtausendwende campierten rumänische Roma in der ungarischen Hauptstadt Budapest – damals zumeist nur an Wochenenden. Ende 1999 beantragten 70 Roma aus der Slowakei Asyl in Belgien – die Arbeitslosigkeit der 400.000 slowakischen Roma liegt bei 90 Prozent, das führte einige Jahre später zu Unruhen. Doch erst der EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens schob das Problem nach Deutschland. Beispiel Berlin, wo der Ansturm vor exakt vier Jahren begann. Im Frühjahr 2009 war der für 36 Wagen zugelassene Stellplatz Dreilinden mit etwa 80 Wagen überfüllt. Ein Jahr später campierte eine große Roma-Gruppe mit Kleinkindern über Wochen im Görlitzer Park. Vermüllung, aufdringliche Bettelei und Diebstahl brachten das sonst betont multikulturell-tolerante Kreuzberg auf. Die damalige rot-rote Landesregierung reagierte hilflos, bot Geld für eine freiwillige Ausreise.

Ein letzter halbherziger Versuch, die Lawine aufzuhalten. Dann kapitulierten die Behörden. Nach einem erneuten Anstieg des Zuzugs machte Berlin im November 2011 EU-Fördermittel für die „Stärkung der Roma-Community“ frei, speziell für Förderunterricht der Schulen – Tropfen auf dem heißen Stein. Gingen 2011 noch 548 Roma-Kinder allein in Neuköllns Schulen, sind es aktuell 802, davon 54 Analphabeten. Das Bezirksamt als Schulträger komme „zunehmend an seine Grenzen, allen neu zugezogenen Kindern ihr Recht auf sofortige Beschulung zu gewährleisten“, warnte der 2. Roma-Statusbericht im April 2012. Schon damals sprach die zuständige Stadträtin Franziska Giffey (SPD) von „neuen Herausforderungen der europäischen Armutswanderung“ – eine Formulierung, die jedoch im allgemeinen Desinteresse an Problembenennung unterging. Mittlerweile leben offiziell 10.000 Roma in Neukölln, Tendenz steigend.

Viele hausen in Abbruchhäusern mit komplett vermüllten Innenhöfen. Abfall wird gleich aus dem Küchenfenster entsorgt. „Die Armutsflüchtlinge leben zum Teil in überfüllten Wohnungen und in verwahrlosten Immobilien, teilweise in sonstigen provisorischen Unterkünften,“ sagt der Städtebund. Und wieder wird im Hintergrund abkassiert: „Viele zahlen horrende Summen an Vermieter von heruntergekommenen Immobilien.“ Für Schlagzeilen sorgte etwa ein Wohnhaus in der Berliner Harzer Straße. An den Roma liege es nicht, meint Zentralratschef Rose. „Inzwischen ist das Haus von einer katholischen Wohnungsbaugesellschaft gekauft und saniert worden. Die gleichen Roma-Familien leben darin wie vorher, und ich kann Ihnen sagen: Ich würde da sofort einziehen.“ Schroff widerspricht die aus Bulgarien stammende frühere No Angels-Sängerin Lucy Diakovska im ZDF. „Roma können sich nicht in normale Wohnverhältnisse integrieren“. In Bulgarien seien renovierte Wohnungen in wenigen Wochen regelrecht „verwüstet“ worden.

Es brodelt längst bei politischen Praktikern vor Ort. Regelrecht der Kragen platzte im Februar 2013 dem Bremer SPD-Landtagsabgeordneten Martin Korol. Roma hielten Bremen für das „Land Utopia“, schrieb er auf seiner Webseite. Dort würden sie „ihre Töchter aus der Schule nehmen um sie dann zwangszuverheiraten“. Ihre männlichen Altersgenossen „schmelzen sich mit Klebstoffdünsten das Gehirn weg“. „Die Aussicht, dass sie je zum Bruttozialprodukt oder auch nur zur Rente beitragen,“ ist „gleich Null.“ Die Beschreibung hatte Konsequenzen. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen möglicher Volksverhetzung.

Dabei sprach Korol lediglich aus, was zwischen den Zeilen sogar amtlich eingeräumt wird. „Der Schutz von Roma-Frauen und -Mädchen vor Gewalt ist im Rahmen der aufsuchenden Sozialarbeit in Roma-Familien ein elementarer Bestandteil“ erklärte Integrations-Staatssekretär Farhad Dilmaghani (SPD) auf einer Tagung für „Strategien zur Stärkung der Roma-Community“ im April 2012.

(…)

Lsen Sie den Artikel vollständig in der Printausgabe COMPACT 4/2013. Hier gehts zum kompletten Inhaltsverzeichnis und zum Bestellformular.

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58 Responses

  1. Mar Tin sagt:

    Sinti und Roma sind in unseren Nchbarländern wie Frankreich z. T. ganz gut integriert. Wenn auch überhaupt nicht so, wie sich das sozialdemokratische und grüne Kulturdezernenten gern wünschen. Unterhaltsam wurde das 2012 in dem deutsch synchronisierten Film ‚A gang story‘ aufgearbeitet.

  2. demokratischer_beobachter sagt:

    Wie können Sie die Behausungen der Zigeuner nur mit den Armutssiedlungen in der 3. Welt vergleichen ? Dort kämpfen die Menschen tagtäglich ums Überleben und das ohne dass es dort Kindergeld oder dergleichen gibt !

  3. saito sagt:

    Zunächst einmal: Wer glaubt denn wirklich, daß die SPD die nächsten Bundestagswahlen gewinnen will? Die SPD plant eine große Koalition mit Merkel als Kanzlerin.

    Von ihrer einstigen Basis hat sich die SPD unter Führung des neoliberalen Seeheimer Kreises längst verabschiedet. Auch in den Ländern wird sie die Macht verlieren, wenn das Importieren zusätzlicher Soziallasten endlich nicht mehr finanzierbar sein wird.

    mit freundlichen Grüßen

  4. Jan sagt:

    es geht nicht um Europa, nicht um Rumänien nicht um Integration und nicht um Frieden.

    Es geht um Geld; viel Geld. Und hierzu ist die Zerstörung der Nationalstaaten und der christlich-judäischen Kultur das Mittel zum Ausbau eines sozialistisch-kapitalistischen EU-Geheges.

    Nach innen sozialistisch, weil die „nationalen“ Körperschaften die multi-etnischen Bevölkerungen sozialistisch bevormunden.

    Nach außen (aus sicht der Konzerne) kapitalistisch, weil man die Arbeitskraft der Menschen von den Körperschaften, die sich Bundestag, Finanzämter, Subventionen, Rettungsgelder etc. zugehalten bekommt.

  5. Jan sagt:

    @saito:

    genau das denke ich auch seit langem. die haben sich längst auf die CDU verständigt.

  6. Jan sagt:

    vor allem kommt die SPD besser an ihre Ziele, wenn sie die CDU nur machen lässt, weil die CDU ja längst eine linksextreme Partei mit winzig kleinen, rechten Fleckchen ist.

  7. Söderstrup sagt:

    J@n
    Sehr gut gesagt.

  8. Detlev Wulf sagt:

    Der Wähler wird das sicher nicht vergessen. Wenn die so weitermachen, schaffen sie noch die <5%- Schwelle!

  9. Jakobiner sagt:

    Halten wir doch einmal fest: Die Roma leben in ihren Staaten poltisch, sozial und ökonomisch unter den beschissensten Umständen. Von daher müsste Deutschland und die EU darauf drängen, dass dies in diesen Staaten abgestellt wird. Vielleicht auch mit einem Aufnahmestopp oder dem Aussetzen der EU-Mitgliedsrechte Bulgariens und Rumäniens, sobald sie nicht schleunigst bessere Lebensverhältnisse für die Roma herbeiführen und das Problem abstellen!!!

  10. Söderstrup sagt:

    J@kobiner
    „Das klingt zwar nicht so schön,
    doch das kann man ja auch mal so sehn.“
    (Udo Lindenberg, http://www.udo-lindenberg.de/das_kann_man_ja_auch_mal_so_sehen.57402.htm)

    Wieso „müsste Deutschland“ auf irgend etwas „drängen“?
    Wieso sollen „Bulgarien und Rumänien bessere Lebensverhältnisse für die Roma herbeiführen und das Problem abstellen“?
    Was geht uns, den Deutschen, den Bulgaren, den Rumänen, den Tschechen, den Ungarn, den Slowaken die Probleme dieser Penner an?!
    Ich habe neulich mit einem Zigeuner zusammenarbeiten wollen, dazu gab ich ihm ein Gerät. Zu der Zusammenarbeit ist es nicht gekommen (egal jetzt, warum; man kann ja nix erzwingen, das ist okay). Aber das Gerät, was ich ihm zur Verfügung gestellt hatte, das hat er mir nicht zurückgegeben. Als ich – noch ganz ungläubig, daß ich ihn ÜBERHAUPT DARAUF ANSPRECHEN MUSS – von ihm das Gerät zurückforderte, grinste er mich nur an und ging weiter.
    Nu sag ma was.

  11. MultiStar83 sagt:

    @ Jakobiner
    Sehe ich ganz ähnlich. Ich habe letztes Jahr ein Soziales, bzw. Diakonisches Jahr in Rumänien verbracht und kenne daher zumindest einige wenige der Roma-Dörfer aus eigener Anschauung. Die Verhältnisse dort sind wirklich ziemlich schlecht und das ist meiner Meinung nach v. a. das Problem der dortigen Regierungen. Deutschland kann nicht jeden aufnehmen! Der Laden ist irgendwann auch mal voll. Man muss fairerweise sagen, dass es die, ich sage mal „Mentalität“ der Roma gerade für arme Staaten nicht ganz leicht macht, diese integrieren und eine Zukunftschance geben zu können. Das sind leider oft nicht nur Vorurteile! Ähnliches stand letztens übrigens sogar in der „Zeit“, die ja sonst sehr „politisch-korrekt“ ist. Allerdings ließ sie es einen (erfolgreichen) ungarischen Roma aussprechen…Dieser sagte selbst, seine Roma-„Landsleute“ müssten sich ändern.

  12. Avicenna1968 sagt:

    „und der christlich-judäischen Kultur“

    Was für`n Ding ?:-/

  13. 9 11 pirat sagt:

    Ach ne na klar Roma sind natürlich keine Ganoven sondern nur arme Missverstandene Wesen.Mein Tip sollen diese politisch corecten Politganoven denen in Rumänien und Bulgarien doch ein par nette Städte bauen.Dann können wir die die sich nicht an die Regeln hallten wollen wenigstens Abschieben.

  14. IronCandy sagt:

    Wäre die EU wirklich eine UDSSR 2.0 hätten wir längst Aufbau-Teams die den Leuten in ihrer Heimat Häuser und ne funktionierende soziale Teilhabe einrichteten, aber genau das Gegenteil ist der Fall:

    Austerität, Spardiktate, Privatisierung, Militarisierung, Ghettoisierung, Unterstützung von neofaschistischen Parteien und Gesetzen…

    Die EU ist nichts anderes als der Versailler-Vertrag in Form einer suprastaatlichen Organisation.

    Daher: Entweder diese Länder bekommen wieder Rückgrat und versuchen sich sozial wieder zu stabilisieren(was in Richtung Jakobiner geht) oder die EU greift ein und fördert dort den Lebensstandard durch entsprechend geeignete Projekte.

  15. Neukunde sagt:

    @Jakobiner

    Dieses Hineinregieren in andere Staaten – eine feine imperialistische Sichtweise, die sie da äußern!

  16. volksvernetzer sagt:

    Wenn man das Volk austauschen will, sollte man wenigstens auch mal das Volk fragen?😉

  17. Jakobiner sagt:

    Zu Söderstrup:
    „Was geht uns, den Deutschen, den Bulgaren, den Rumänen, den Tschechen, den Ungarn, den Slowaken die Probleme dieser Penner an?!“
    Diese „Penner“ sind genauso Menschen mit Menschenrechten und dazu EU-Bürger.Und ihren Einzelfall so zu generalisieren, weist auch mehr auf rassistische Resentiments hin.

    Zu Multistar83
    „Man muss fairerweise sagen, dass es die, ich sage mal “Mentalität” der Roma gerade für arme Staaten nicht ganz leicht macht, diese integrieren und eine Zukunftschance geben zu können. Das sind leider oft nicht nur Vorurteile! Ähnliches stand letztens übrigens sogar in der “Zeit”, die ja sonst sehr “politisch-korrekt” ist. Allerdings ließ sie es einen (erfolgreichen) ungarischen Roma aussprechen…Dieser sagte selbst, seine Roma-”Landsleute” müssten sich ändern.“

    Das stimmt schon. Man muss dazu auch die Clanstrukturen bei den Roma aufbrechen, die bisher dafür sorgen, dass Kinder zum Betteln und nicht zur Schule geschickt werden und der reichste Clanchef die Gelder einsackt und alle von ihm abhängig sind.Und mit der Sesshaftigkeit ist das auch ein Problem, das man aber auch bei Nomaden hat: Die Mongolen brauchten auch erst 2 Generationen, bis sie sich in moderne Wohnungen einpassten.Über nacht geht da nix, aber man sollte mal damit anfangen.

  18. Jakobiner sagt:

    Zu Neukunde sagt:
    April 10, 2013 um 22:59

    @Jakobiner

    Dieses Hineinregieren in andere Staaten – eine feine imperialistische Sichtweise, die sie da äußern!“

    Bulgarien und Rumänien haben als EU-Mitglieder eben die von ihnen unterzeichneten Mitgliedsbedingungen einzuhalten und dazu gehören eben die Kopenhager Kriterien. Wenn Ihnen das nicht passt, sollte man sie erst gar nicht in die EU lassen, bzw. in der EU lassen.Die Aufnahme um jeden Preis war wahrscheinlich ein Fehler.Genauso wie jetzt das zunehmend autoritäre Viktor Orban-Ungarn in der EU zu belassen.

  19. „der christlich-judäischen Kultur“

    Da schließe ich mich doch Avicenna glatt mal an. So eine „jüdisch-christliche Bindestrich- Tradition“ gibt es nämlich gar nicht, sondern ist frei erfunden. Zumindest ist die (dem Namen nach ) jüdische Philosophin Almut Shulamith Bruckstein Çoruh dieser Ansicht:
    http://www.tagesspiegel.de/kultur/islam-debatte-die-juedisch-christliche-tradition-ist-eine-erfindung/1954276.html

  20. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ IronCandy: „Wäre die EU eine UDSSR 2.0, hätten wir längst Aufbau-Teams,…“

    Bitte vergessen Sie nicht, daß alle Aufenthaltsländer der Zigeuner „sozialistische“ Staaten waren, im Falle Rumäniens und Bulgariens sogar spätstalinistische Staaten.

    Selbst die „sozialistisch-stalinistischen Aufbauteams“ und deren Umerzieher haben es in vielen Jahrzehnten nicht fertiggebracht, diese Volksgruppe zu zivilisieren und in die arbeitsteilige Gesellschaft zu integrieren. Es ist ja durchaus nicht so, daß die Zigeuner erst nach 1990 zu arbeiten aufhörten und es verlernten, in landesüblichen Wohnungen sozialverträglich zu hausen.

    In Rumänien haben sie etwa die vorbildlichen Häuser, Dörfer, Wohnungen der fast restlos in die „brd“ emigrierten Volksdeutschen aus Siebenbürgen übernommen und binnen kürzester Zeit total verwüstet. Die Volksdeutschen haben dort seit 800 Jahren gearbeitet, aufgebaut, auf ihren Äckern gesät und geerntet. Die Zigeuner kamen, sahen und haben verwüstet.

    Vielleicht gibt es ja doch so etwas wie „Volksgeist“, Volkscharakter“? Es gehört eben nicht zu der defizitären Volkskultur der Zigeuner, zu arbeiten und seine Wohnung zu pflegen. Dagegen gehört zu ihrer nationalen Eigenart, zu nomadisieren und als (im weitesten Sinne) Nutznießer der Arbeit ihrer Gastgeber sich durchzuschlagen.

  21. Dr. Gunther Kümel sagt:

    MASSENIMMIGRATION:

    Welche Volksgruppe seit 1960 auch immer in die „brd“ in Massen eingeschleust wurde, in jedem Fall lag der Anteil der Migranten an Transferleistungsempfängern, Arbeitslosen und Kriminellen erheblich höher als bei Einheimischen.

    Längst hätte sich der Deutsche fragen müssen, ob er diese Klientel als Nachbarn und Schulkameraden seiner Kinder haben will, ob er dazu bereit ist, dafür Steuern zu zahlen, daß sie diese Hilfen erhalten und ob er dazu bereit ist, die negativen Folgen der Massenimmigration Raumfremder geduldig zu ertragen.

    Der Zustrom von hohen Zahlen an Zigeunern läßt offenbar diese Fragen in solcher Schärfe aufleben, daß sogar Systempolitiker nicht mehr umhin kommen, sie zu stellen.
    Da wird manche Watschen ausgeteilt und jeder Systemkritiker kann nur sagen: Schade um jede, die danebengeht!

  22. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Korol, Sarrazin, Wagenknecht, Hohmann scheinen alle in der falschen Partei zu sein. Allmählich scheint es, als wäre jeder vernünftige und kluge Mensch in jeder beliebigen der „staattragenden Parteien“ am falschen Ort.

    Vielleicht kann man das Problem so lösen wie bei der Bankenkrise. Die systemadäquaten Politiker und Mitglieder aller Parteien werden ausgegliedert in eine „Bad Partei“ nach dem Muster der „Bad Bank“.
    Und die Minderheit der Vernünftigen tritt in die AfD ein.

  23. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Fatima: „Jüdische Gottesvorstellung“

    Wie sehr verschieden Judentum mit seinem Auserwähltheitswahn gegenüber dem Christentum ist, zeigt anschaulich ein Kommentar zu einem Artikel eines israelischen Mediums über den Apell von Honoratioren des US-Judentums an Netanjahu, den Palästinensern doch wenigstens ein bißchen Land zuzugestehen. (http://www.israelnetz.com/nachrichten/detailansicht/aktuell/amerikanische-juden-fordern-gebietsabtretungen/#.UWaFBsrwD5o)

    „Ein Kommentar geschrieben ca 595 vor Chr.

    So spricht Gott, der Herr; Wenn ich das Haus Israel wieder sammle aus den Völkern, unter die sie zerstreut worden sind, so werde ich mich an ihnen heilig erweisen vor den Augen der Heiden, und sie sollen in ihrem Land wohnen, das ich meinem Knecht Jakob gegeben habe. Ja, sie sollen sicher darin wohnen(UND JETZT KOMMTS): WENN ICH DAS URTEIL VOLLZIEHEN WERDE AN ALLEN DENEN RINGS UM SIE HER; DIE SIE VERACHTEN; DANN WERDEN SIE ERKENNEN, DAß ICH, DER HERR, IHR GOTT BIN.
    Hesekiel 28.25+26.

    Jeder weitere Kommentar überflüssig. Klasse das wir so einen tollen und zuverlässigen Gott haben.“

  24. Karl_Murx sagt:

    @Jakobiner:

    Halten wir doch einmal fest: Die Roma leben in ihren Staaten poltisch, sozial und ökonomisch unter den beschissensten Umständen.

    Dann ist es nicht unsere Aufgabe, denen bessere Lebensverhältnisse zu gewährleisten, noch das ist zuallererst die Pflicht der jeweiligen Regierungen dieser Länder.

    Allerdings hat es meines Wissens noch keine Regierung der Welt geschafft, die Zigeuner mehrheitlich seßhaft zu machen bzw. einem bürgerlichen Lebensstil zu bringen. Selbst in den sozialistischen Staaten, die über wesentlich mehr Zwangsmittel verfügten und wo das einerseits über staatlichen Druck und andererseits über Angebote wie die Bereitstellung von Wohnraum und Ausbildungs- und Arbeitsplätzen versucht wurde, sind solche Versuche immer wieder gescheitert. Die Zigeunerfamilien haben vielfach ihre Wohnung verkommen lassen, sich weder um Qualifizierung noch um Schulung bemüht, die Arbeitsplätze nicht angetreten bzw. sind nicht einmal der Schulpflicht für deren Kinder nachgekommen. So gesehen halte ich in erster Linie für die Entscheidung der Zigeuner für ihre Art zu leben für deren materielle und soziale Misere verantwortlich. Für ihren miserablen Ruf hinsichtlich Kriminalität und asozialer Lebensweise sind sie auf Grund eigenem Verhaltens ebenfalls selbst verantwortlich. Etwas anderes wäre ideologische Augenauswischerei und realitätsfremdes Gutmenschtum.

    Von daher müsste Deutschland und die EU darauf drängen, dass dies in diesen Staaten abgestellt wird.

    Zum ersten passiert das doch schon. Fragen Sie doch mal die rumänische Regierung, was die mit den Milliarden Euro an Hilfsgeldern gemacht hat, die sie von Brüssel für die Verbesserung der Lebensweise ihrer Zigeuner gemacht hat.

    Zum zweiten noch einmal wie oben: Nicht wir in Deutschland oder sonst jemand sind für die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Unterschichten dieser Länder verantwortlich, sondern die Regierungen und die Politiker der dortigen Ländern. Darum halte ich es auch für kontraproduktiv und für eine oberlehrerhafte Einmischung in die inneren Verhältnisse dieser Länder, so etwas anzumahnen.

    Vielleicht auch mit einem Aufnahmestopp oder dem Aussetzen der EU-Mitgliedsrechte Bulgariens und Rumäniens, sobald sie nicht schleunigst bessere Lebensverhältnisse für die Roma herbeiführen und das Problem abstellen!!!

    Auf jeden Fall mit einem Stopp der Visa- und Reisefreizügigkeit für die Zigeuner dieser Länder bzw. generell für das dortige Präkariat, um zu verhindern, daß, wie es jetzt schon massenhaft passiert ist, diese in das hiesige Sozialsystem einwandern.

  25. Karl_Murx sagt:

    @Avicenna1968:

    “und der christlich-judäischen Kultur”

    Was für`n Ding ?:-/

    Kenne ich auch nicht. Es gibt allerdings die christlich-abendländische Kultur bzw. diesen Kulturkreis, dem auch wir als Deutschland angehören.

  26. Mar Tin sagt:

    @ Jakobiner et al: Lauft ihr nicht Gefahr, ein einseitiges Bild vom Fahrenden Volk zu zeichnen? Betrachtet man nur Bettlerinnen und Wohnwagensiedlungen, entgeht einem da nicht der Blick für ganze Straßenzüge mit Mietwohnungen, die mit einem Mal von Sinti- oder Roma-Familie XY erworben wurden. Fragt mal Anwohner in Pankow Wollankstraße. Was brauche ich ‚Zigeuner‘-bashing? Mir geht es um etwas anderes. Kriminalität erreicht irgendwann ein Ausmaß, wo sich ein kleiner Polizist mit 3-4 anderen in seiner Verantwortung so oder so ähnlich sagt: „Kannst du sie nicht schlagen, schließ dich ihnen an.“ Und dann erfährt der mit der Zeit, daß seine Vorgesetzten sich schon längst entschieden haben, denn die allermeisten, gerade auch außerhalb der Polizei, haben keine Visionen. Sie suchen ihren bequemen Platz im System und stützen es nach Kräften in Symbiose.

  27. Jakobiner sagt:

    „“der christlich-judäischen Kultur”“
    Angesichts der jahrhundertelangen Tradition und Kultur von Antijudaismus, Antisemitismus, Judenpogromen und Holocaust von einer christlich-jüdäischen europäischen Kultur sprechen zu wollen, ist blanker Hohn und Geschichtsrevisionismus.

  28. Jakobiner sagt:

    Zu Fatima Özuguz:

    „Zu Zeiten, als es in Deutschland noch eine jüdische Gelehrsamkeit gab, die in ihrer kosmopolitischen und kritischen Geistesart einzigartig war und der klassischen jüdisch-arabischen Tradition im Geiste nah verwandt, da wussten die jüdischen Gelehrten um die Liaison der Juden und Muslime. Bis in die frühen dreißiger Jahre haben sich jüdische Gelehrte in der Verteidigung ihrer universalen Vernunftstradition und ihrer Kritik der Christologie Rückendeckung geholt bei den Denkern der arabischen Aufklärung.“

    „Arabische Aufklärung“? Wann soll es denn diese gegeben haben? Das hat ja wohl mit Aufklärung der Moderne und im Gefolge der Französischen Revolution nichts zu tun!

  29. 9 11 pirat sagt:

    Jetzt werd sogar ich von den pc Meinungsfaschisten bedroht.:http://bubgegenextremerechte.blogsport.de/2013/04/07/nationalistische-frei-wild-songs-auf-nuernberger-reichsparteitagsgelaende/
    Wenn man sich bei denen mal einen kleinen Scherz erlaubt…

  30. Fatima Özoguz sagt: April 11, 2013 um 08:40

    “der christlich-judäischen Kultur”

    Da schließe ich mich doch Avicenna glatt mal an. So eine “jüdisch-christliche Bindestrich- Tradition” gibt es nämlich gar nicht, sondern ist frei erfunden.

    Das ist halt ein ebenso hilfloser wie untauglicher Versuch, der Antisemitismus-Keule durch “jüdisch-christliche Bindestrich- “ Geschichts- und Kulturpolitik etwas die Schlagkraft zu nehmen und sich selbst – als einer der Protagonisten dieser Politik – gegen einschlägige Kritik zu immunisieren.

  31. SPD schmeisst Kritiker der Roma-Einwanderungswelle raus!

    Aus der BRD? Ach nee, nur aus der Partei. Das geht ja noch, oder?

  32. Während hier eifrig diskutiert wird, macht Claudia Roth einen Abenteuerurlaub und informiert sich über dieses Probem in Duisburg Hochfeld.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/04/11/claudia-roth-reist-nach-duisburg-um-sich-uber-das-leben-der-dortigen-roma-aufzuschlauen/

  33. Gerade gefunden! Ein Bürger stellte in diesem Zusammenhang Innenminister Friedrich die Frage nach der Verantwortlichkeit der Politik. Der schiebt die Probleme auf die Länder ab. Aber beurteilen Sie seine Aussage selbst.

    http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_hans_peter_friedrich-575-37571–f375615.html#q375615

  34. Avicenna1968 sagt:

    Christentum und Islam sind universal, während das Judentum seiner Natur nach partikularistisch ist. „Universale Vernunfttradition“ ist eine Frucht des klassisch griechisch-römischen Geistes, nicht des Judentums. Allen Stilisierungen seiner Apologeten zum Trotz, ist das Judentum eigentlich nicht einmal eine Religion im Wortsinne, sondern etwas, das mit einem (nicht gut übersetzbaren) englischen Begriff als „self-worshipping tribal cult“ zu bezeichnen wäre.

    Nicht ohne Grund hat sich im politischen Diskurs die Redensart „Judeo-Christian“ durchgesetzt, als die US-Neokonservativen sich auf dem Gipfel ihrer Macht wähnten – zwischen dem 11. September 2001 und dem Beginn der Invasion des Iraq vor ziemlich genau 10 Jahren.

    Im englischsprachigen Raum hat diese Wendung sogar eine gewisse – wenn auch prekäre – Berechtigung, zumal der radikale Protestantismus, in dem das messianische Sendungsbewußtsein der englischsprachigen Völker wurzelt, sich gewissermaßen einer Regression des Christentums auf seine judäisch-alttestamentlichen Wurzeln verdankt. Diese Regression meinte Karl Marx, als er im II. Teil seines Essays „Zur Judenfrage“ davon sprach, daß „die Christen wieder zu Juden geworden“ seien.

    http://www.zeno.org/Philosophie/M/Marx,+Karl/Zur+Judenfrage/II.+%C2%BBDie+F%C3%A4higkeit+der+heutigen+Juden+und+Christen,+frei+zu+werden%C2%AB.+Von+Bruno+Bauer.+%28%C2%BBEinundzwanzig+Bogen%C2%AB,+pag.+56-71.%29

    In diesem spezifischen Sinne war Nordamerika (und, speziell, die neu-englischen Kolonien) schon „Judeo-Christian“, bevor der erste Jude seinen Fuß auf den Boden der neuen Welt setzte.

  35. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Jakobiner: „Jüdisch-christliche Propaganda“

    Im Ergebnis haben Sie recht, wenn auch Ihre Argumente kraus sind: der jüdische Einfluß dieser mikroskopisch kleinen Minderheit von Mosaischgläubigen in Mittel- und Westeuropa auf die europäische Kultur ist wenig größer als Null.

    Aber wieso wird dann diese üble Trommel gerührt und von wem? Nützen tut es den Breivik-Leuten, schaden tut es dem Christentum und den europäischen Völkern.

  36. IronCandy sagt:

    @Dr. Gunther Kümel

    „“““@ IronCandy: “Wäre die EU eine UDSSR 2.0, hätten wir längst Aufbau-Teams,…”

    Bitte vergessen Sie nicht, daß alle Aufenthaltsländer der Zigeuner “sozialistische” Staaten waren, im Falle Rumäniens und Bulgariens sogar spätstalinistische Staaten.““““

    Was soll mir dass jetzt sagen?
    Stalinismus = Hardcore Sozialismus ?

    „“““Selbst die “sozialistisch-stalinistischen Aufbauteams” und deren Umerzieher haben es in vielen Jahrzehnten nicht fertiggebracht, diese Volksgruppe zu zivilisieren und in die arbeitsteilige Gesellschaft zu integrieren. Es ist ja durchaus nicht so, daß die Zigeuner erst nach 1990 zu arbeiten aufhörten und es verlernten, in landesüblichen Wohnungen sozialverträglich zu hausen.““““

    Dass tut im allgemeinen aber alles nichts zur Sache denn zu dieser Zeit sind diese Menschen ja offenbar dort geblieben und haben es offenbar dort auch ausgehalten.

    „““In Rumänien haben sie etwa die vorbildlichen Häuser, Dörfer, Wohnungen der fast restlos in die “brd” emigrierten Volksdeutschen aus Siebenbürgen übernommen und binnen kürzester Zeit total verwüstet.“““

    …und?

    „““Die Volksdeutschen haben dort seit 800 Jahren gearbeitet, aufgebaut, auf ihren Äckern gesät und geerntet. Die Zigeuner kamen, sahen und haben verwüstet.“““

    …so böse

    „““Vielleicht gibt es ja doch so etwas wie “Volksgeist”, Volkscharakter”? Es gehört eben nicht zu der defizitären Volkskultur der Zigeuner, zu arbeiten und seine Wohnung zu pflegen. Dagegen gehört zu ihrer nationalen Eigenart, zu nomadisieren und als (im weitesten Sinne) Nutznießer der Arbeit ihrer Gastgeber sich durchzuschlagen.“““

    Vielleicht ist dass auch alles Käse was du da erzählst und die Leute werden einfach zu uns gemobbt von ihren Neofaschisten daheim.

    Wenn ihre Nomaden-These stimmen würde… Warum kommt die Welle dann erst jetzt und vorallem wie kommen Sie auf die Idee diese Menschen würden nicht in die Gesellschaft integrierbar sein?

    Was ich sehe sind lauter neoliberale Staaten von denen die mit Resten von Sozialsystemen die Armen aller Staaten durchfüttern sollen.

  37. 006 sagt:

    es geht nicht um Europa, nicht um Rumänien nicht um Integration und nicht um Frieden.

    Es geht um Geld; viel Geld. Und hierzu ist die Zerstörung der Nationalstaaten und der christlich-judäischen Kultur das Mittel zum Ausbau eines sozialistisch-kapitalistischen EU-Geheges.

    Es geht wohl noch um wesentlich mehr als um Geld. Andreas Clauss hat es in diesem Video eines Vortrags, den er wohl auf der Compact-Souveränitätskonferenz gehalten hat…

    ziemlich deutlich formuliert: Letzten Endes sollen wir alle in Privateigentum überführt werden … der Familie Rothschild, wenn ich das richtig interpoliere. Ich staune immer wieder über die Zahl an Menschen – nicht zuletzt Nachwachsenden – , die die Probleme der ganzen Welt lösen wollen, während sie noch nicht mal in der Lage sind, ihre eigene (rechtliche) Lage tatsächlich richtig zu erkennen.

  38. IronCandy sagt: April 12, 2013 um 22:20

    Warum kommt die Welle dann erst jetzt und vorallem wie kommen Sie auf die Idee diese Menschen würden nicht in die Gesellschaft integrierbar sein?

    Wohin? In die Gesellschaft? Das ginge – strukturalsoziologisch gesehen – nur durch eine Aufnahme in die der Gesellschaftlichkeit zugrundeliegende Gemeinschaft. Oder es müßte von aussen erzwungen werden, was dann auf Dauer nicht halten kann.

    Und weshalb sollten diese Menschen das denn überhaupt wollen? Ich meine, wo ist das Identitätsangebot, das sie annehmen wollen, weil sie so sein wollen, wie das dort angebotene Vorbild?

    Ich denke, daß sie anders sein wollen. Und also auch das Recht haben anders zu sein. Aber halt dort, wo es paßt. Dort, wo es nicht paßt, geht es nur mit Gewalt und Zwang – für alle (!) Beteiligten. Und wer wollte das denn? Ich jedenfalls nicht.

  39. 006 sagt: April 12, 2013 um 23:21

    Es geht wohl noch um wesentlich mehr als um Geld.

    Ja. Es geht auch imho um eine moderne Form der (Schuld-) Sklavenhaltung. Wo die Sklaven halt die besten Sklaven aller Zeiten sind, weil sie nicht wissen, daß sie Sklaven sind.

    Die moderne, unsichtbare Sklavenkette heiß „Schuld“. Schuld in allen (!) ihren Ausrucksgestalten – auch materiell, auch monetär, auch ethisch, auch moralisch… personal und (!) kollektiv.

    Die Person, die im Personalausweis der BRD als deren Personal ausgewiesen ist, ist deren Schuldsklave. Und sie selbst ist ein Instrument der Schatten. „Volkssouveränität“ ist in der das GG einschlägig beugenden und brechenden BRD eine Suggestion, zumindest ein leeres Wort.

  40. Karl_Murx sagt:

    @Iron Candy:

    Was soll mir dass jetzt sagen?
    Stalinismus = Hardcore Sozialismus ?

    Natürlich. Denn der wahre und reine Sozialismus hat ja mit diesen entsetzlichen Entartungen der Stalin-Ära rein gar nichts zu tun. Das war alles nur Mißbrauch von Macht. Beim nächsten Versuch des Sozialismus klappt es dann aber bestimmt (Gruß von einem Ossi, der in der DDR aufgewachsen ist).

    Dass tut im allgemeinen aber alles nichts zur Sache denn zu dieser Zeit sind diese Menschen ja offenbar dort geblieben und haben es offenbar dort auch ausgehalten.

    Im allgemeinen hatten die Menschen in den früheren sozialistischen Ländern kaum eine Wahl, als es dort auszuhalten.

    …und?

    Haben Sie den Inhalt des entsprechenden Absatz von Dr. Kümel sowie dessen Zusammenhang zum eben besprochenen Thema nicht verstanden?

    …so böse

    Eher asozial.

    Vielleicht ist dass auch alles Käse was du da erzählst

    Vielleicht ist die Erde auch eine Scheibe?

    und die Leute werden einfach zu uns gemobbt von ihren Neofaschisten daheim.

    Wer an die These von neofaschistischen Regierungen in den osteuropäischen Ländern glaubt, der glaubt auch an die rollenden Biowaffenlabore im Irak bzw. die Viagra-Pille für Ghaddafi-Scheren zur Steigerung deren Potenz bei Vergewaltigungen.

    Wenn ihre Nomaden-These stimmen würde… Warum kommt die Welle dann erst jetzt

    Wenn ich ihre Fragestellungen so lese, dann verstehe ich den Grund Ihrer restlichen Polemik. Kann es sein, daß das mit den Grenzöffnungen im Zuge des Schengen-Abkommens zu tun hat und den Zigeunern dort die Möglichkeit gab, hierherzukommen und sich unter Mißbrauch der Asylgesetzgebung hier in das Sozialsystem zu drängen?

    und vorallem wie kommen Sie auf die Idee diese Menschen würden nicht in die Gesellschaft integrierbar sein?

    Weil sie es in der Mehrheit offenbar nicht wollen und das weder in ihren Herkunftsländern noch jemals in der Vergangenheit getan haben. Aber hier sollen die das gemäß Ihrer Claudia-Roth-Logik auf einmal tun.

    Was ich sehe sind lauter neoliberale Staaten von denen die mit Resten von Sozialsystemen die Armen aller Staaten durchfüttern sollen.

    Was ich sehe, sind lauter osteuropäische Regierungen, die handereibend zusehen, wie die schafsdummen Deutschen Ihnen ihre Zigeuner abnehmen und so freundlich sind, sie durch das Sozialsystem alimentieren zu lassen und alle sonstigen Probleme wie Kriminalität und Gewalt auf sich nehmen.

  41. Eveline Kmietzyk sagt:

    Deutsch – Weißkirch in Siebenbürgen – heute Weltkulturerbe auch Dank Prinz Charles

    http://www.welt-der-frau.at/index.htm?http://www.welt-der-frau.at/viewcat.asp?ID=3684&cat=6

    Probleme mit den Nachbarn?

  42. ribi sagt:

    jürgen: meldet sich der herr abgeordnete nur bei den europäischen roma oder meldet er sich auch, wenn es um den miri-clan geht, der bremen wohl sehr zu schaffen macht? respekt für die neue ausgabe, fand die lezte aber einmalig!scheinbar ist es wirklich so, dass roma-clans und nicht unbedeutende teile moslemische zuwanderer ein konflikpotenzial darstellen, was über das gute alte, „idioten gibt es überall“, hinausgeht!! der gauweiler einwand, europäische union und euro zu trennen, war super und richtig! leider ist teherean aber kein teil europas, obwohl ich bei dir und wisnewski fast so etwas wie eine gleichwertigkeitsforderung an die europäer herauslesen kann! europa muss europäisch bleiben, weder us-weltherrschaft noch masseneinwanderung aus dem orient und die damit einhergehende enteuropäisierung ist zu dulden! ja, ich bin für eine fast beschränkung auf europäische enwanderer für europäische staaten!

  43. Werter Herr Ribi
    „ich bin für eine fast beschränkung auf europäische enwanderer für europäische staaten!“

    Na dann kann es mit den Roma ja nicht so schlimm sein. Die SIND nämlich Europäer aus europäischen Staaten. Oder wie definieren Sie jetzt „Europäer“? Muslime sind sie auch nicht. Wo liegt denn dann das Problem?

  44. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ IronCandy: „Wenn ihre Nomaden-These stimmen würde… Warum kommt die Welle dann erst jetzt und vorallem wie kommen Sie auf die Idee diese Menschen würden nicht in die Gesellschaft integrierbar sein?

    Haben Sie noch nie gehört, daß die Zigeuner seit je her das „Fahrende Volk“ genannt werden? Seit sie vor Urzeiten aus Indien(?) ausgewandert sind (warum wohl?), hatten sie keine festen Wohnsitze.

    Die Zigeuner kommen ja gar nicht erst jetzt! Sofort nach der Wende konnte man in Berlin an vielen Straßenecken mitten im Winter weinende, mangelhaft bekleidete Kleinkinder sehen, die darauf dressiert waren, ihre mageren Ärmchen zum Betteln auszustrecken. Eine sehr erfolgreiche Methode.

    Wenn jemand meint, diese Menschen seien „integrierbar“ (was immer darunter zu verstehen sein mag!), der sollte sich bloß einmal die Fotos der Zigeunerhäuser, der Innenhöfe und der Wohnungen ansehen.

  45. louise sagt:

    Zigeuner sind sehr verschieden. Ich hatte mit zigeunernzu tun,
    Die sich in serbien integriert haben. Warenserbisch orthodox.
    Aufjedenfall die mutter, da hing eine ikone imzimmer.
    Der grossvater war im lager sprach davon.

    In den lagern wurden diezigeuner auchschlechter behandelt
    Als diedeutschen.
    Ichbitte meinefehler zuentschuldigen komme nichtganz klar
    Mit demgeraet hier.

  46. Jan sagt:

    gab es jemals eine perversere Zeit als die heutige?

  47. Louise sagt:

    Ich glaube so kann man das nicht sehen, wenn man innerhalb eines Jahres jede zweite Nacht im Keller Schutz vor morale
    bombing suchen muss und zuletzt noch sinnlos Bruecken
    gesprengrt werden muessen, sonst Genickschuss.

    Ich finde Persoenlichkeitsbildung wichtig, ich finde man wird nicht erwachsen heute.

    Aber es deutet sich ja an das alles sehr dicke kommen wird,
    das Ermaechtigungsgesetz im Lissabonvertrag, von Schachtschneider entdeckt, das Europroblem, Gendermainstreaming. Viel wirksame Desinformation und falsche Hoffnung.

  48. ribi sagt:

    fatima: ich habe hier – glaube ich zumindestens, schon mehrfach geschrieben, dass die eu-osterweiterung mir viel zu schnell ging! einwanderung soll eigentlich immer dem gastland auch etwas bringen, wo dies bei einer romaeinwanderung der fall ist, erschließt sich mir nicht!die integration der roma ins normale leben ist aufgabe der osteuropäer, deutsche sinti sind ein anderer fall!zu den moslems, es lässt sich nicht sagen, dass die roma per se christen sind! unter den extremfällen, welche in italienbürgerwehren notwendig machten, sollten auch muslime gewesen sein!im großen und ganzen bleibe ich bei meiner kritk an der europäischen pro-muslime-einwanderung und bei meiner kritik an der zuwanderung von roma7 obwohl sie europäer sind, ohne europäisches verhalten je gelernt zu haben bzw. lernen zu können!

  49. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @Louise:

    Wenn es auch genetische Untersuchungen an Zigeunerfamilien gibt, die auf eine erbliche Belastung hinweisen, zweifelt ja keiner an, daß Zigeuner Menschen sind wie Du und ich. Selbstverständlich „sind nicht alle gleich“.

    Es handelt sich, wie bei anderen Minoritäten, die negativ auffallen, um die Sozialisierung. Wenn jemand im Zigeunermilieu aufwächst, mit 3 Jahren zum Betteln geschickt wird, mit sieben lernt, wie man Geldbörsen im Gedränge zieht, und im Wohnwagen in 1001 Plätzen in ganz Europa zugebracht hat, nie in eine richtige Schule gegangen ist, erlebt hat, wie Kleinkriminalität den Clan ernährt und niemals erlebt hat, wie ein Wohnzimmer in Mitteleuropa aussehen kann, dann wird aus ihm…-ein Zigeuner.

    Und dessen Kinder werden aus den selben Gründen wiederum Zigeuner

  50. Karl_Murx sagt:

    @ribi:

    europa muss europäisch bleiben, weder us-weltherrschaft noch masseneinwanderung aus dem orient und die damit einhergehende enteuropäisierung ist zu dulden! ja, ich bin für eine fast beschränkung auf europäische enwanderer für europäische staaten!

    Angesichts der massiven Einwanderungswelle in der Art und Menge, wie Deutschland sie in den letzten Jahrzehnten hatte, dürfte es zuerst mal darum gehen, die Einwanderung generell zu beschränken und sie wenigstens für die nächsten zehn Jahre auf ein Mindestmaß beschränken. Das schließt unbedingt Maßnahmen zur Beseitigung des millionenfachen Mißbrauchs der Asylgesetzgebung ein, die für ganz andere Menschen gemacht wurde, ebenso wie die konsequente Zurückführung der abgelehnten Antragsteller in ihre Heimatländer, die sich noch immer jahrelang unter den fadenscheingsten Gründen im Land aufhalten können.

  51. ribi sagt:

    karl: grüße sie, sehe in ihrer antwort keinen gegensatz zu meiner ausführung! beste grüße!

  52. ribi sagt:

    karl: sie stimmen mir aber zu, haben sie ja schon getan, dass europäische zuwanderer im normalfall keine sonderrechte verlangen etc. seh z.b. keine spanier, welche für ihre religion sonderrechte wollen!

  53. Karl_Murx sagt:

    @ribi:

    sehe in ihrer antwort keinen gegensatz zu meiner ausführung!

    Prinzipiell Nein. Es wird immer Migration geben und hat sie auch immer gegeben. Aber wir werden diese Migration in unserem Interesse steuern müssen, was konkret bedeutet, daß wir diese Einwanderung auch mengenmäßig drosseln müssen, wenn wir unsere Identität erhalten wollen. Obwohl ich kein Freund von Sarkozy bin, stimme ich dem einen Satz zu (der ihm wohl politisch geholfen hätte, hätte er sich in seiner Amtszeit daran gehalten): „Ein Land ohne Grenzen ist ein Land ohne Identität.“

    Vor allem aber müssen wir mit dieser verheerenden Multikultiillusion Schluß machen, die uns erstens an der Etablierung einer solchen gesteuerten Migrationspolitik hindert, wie auch mit diesem Nationalmasochismus und dem Selbsthaß, der wohl eines der Haupthindernisse ist, von Einwanderern die Akzeptanz der eigenen Kultur und Lebensweise einzufordern

    Gruß zurück

  54. ribi sagt:

    karl: fällt ihnen auf, geht es politisch um zuwanderer, ist immer eine gruppe gemeint? stimme ihnen völlig zu, es ist eine selbstverständlichkeit, dass die interessen der einheimishcne berücksichtigt, sogar zuerst berücksichtigt gehören!will ich judo lernen, darf ich nicht die trainerin beißen, schade, dass man dauernd selbstverständlichkeiten erwähnen muss!sarrazin war und ich zu abgehobeb und eher gegn kleine leute, um wirklich ein volkspolitiker im guten sinn werden zu können!was aber nich verhindert, dass ich teile seines letzten buches klasse und informativ finde!bis bald!

  55. sozia sagt:

    Sie passen nicht in die west/mittel europäische kultur. integrationsressitent.

  56. Avicenna1968 sagt:

    “But in general, take my advice, when you meet anything that is going to be Human and isn’t yet, or used to be Human once and isn’t now, or ought to be Human and isn’t, you keep your eyes on it and feel for your hatchet.”

    C.S. Lewis (1898-1963)

  57. (Gelöscht wegen Verstoß gegen die Blogregeln)

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