Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

NSU-Morde: Zschäpe war’s nicht

endcoverAuszug aus der April-Ausgabe von COMPACT-Magazin – ab heute am Kiosk.

Am 17. April beginnt der Prozess gegen Beate Zschäpe vor dem OLG München. Die Mainstream-Medien ventilieren heiße Luft, wer auf der Pressetribüne Platz nehmen darf, ob die türkischen Medien auch dabei sind… Die harten Infos zu Prozessbeginn liest man dagegen in COMPACT-Magazin. Unten ein Auszug aus COMPACT 4/2013, die ab heute bundesweit am Kiosk ist.

Elsässer verabschiedet sich in den Osterurlaub. Dienstag bin ich wieder da. Bis dahin bitte die neue COMPACT besorgen (hier das komplette Inhaltsverzeichnis und Bestellformular) oder am besten abonnieren – das wäre mein größtes Ostergeschenk von Euch Lieben.

Zschäpe war’s nicht

aus: COMPACT 4/2013
Am 17. April soll der Prozess gegen die einzige Überlebende des NSU-Trios beginnen. Mit ihr steht die Falsche vor Gericht. Man sollte eher die Staatsschützer in ihrem Umfeld anklagen.
Von Kai Voss/Jürgen Elsässer
Dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) werden zwischen 2000 und 2007 insgesamt zehn Morde zur Last gelegt. Deswegen muss sich Beate Zschäpe ab April 2013 in München vor Gericht verantworten. Diese Anklage steht auf wackeliger Grundlage: Die Frau wurde an keinem einzigen der Tatorte gesichtet! Anders ist der Sachstand bei ihren Freunde, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Sie werden durch Zeugenaussagen und andere Indizien belastet, können sich aber nicht mehr verteidigen – sie starben am 4. November 2011, angeblich ein Doppelselbstmord. Soll Zschäpe sozusagen ersatzweise abgeurteilt werden? Vor allem aber: Warum werden nicht die Personen vor Gericht gestellt, die – anders als sie – tatsächlich einen Tatortbezug haben?
„Hat ein Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?“, untertitelte Die Zeit am 5. Juli 2012 eine Recherche über den Tod von Haliz Yozgat am 6. April 2006 in Kassel. Gemeint war Andreas Temme, Mitarbeiter des hessischen Landesamtes, zum Tatzeitpunkt 39 Jahre alt. Dass Temme nicht ebenso wie Beate Zschäpe des Mordes angeklagt und vor Gericht gestellt wird, bezeugt die einseitige Ermittlung der staatlichen Behörden in der NSU-Affäre. Dabei gibt es gegen ihn wesentlich mehr Verdachtsmomente als gegen sie. „Nach Bild-Informationen ergab ein Bewegungsprofil der Polizei: Der Agent war bei sechs der neun Morde in der Nähe des Tatortes“, meldete das Boulevardblatt am 15. November 2011. Diese Information verschwand im folgenden vollständig aus der Mainstream-Berichterstattung. Temme ist bis heute auf freiem Fuß und arbeitet für den hessischen Verfassungsschutz. Dabei äußerte sich damals, so das Springerblatt, sogar ein „hochrangiger Ermittler“ entsetzt: „Unfassbar: Dem Verdächtigen wurde entlastend ausgelegt, dass er zum Tatzeitpunkt nur in sechs der neun Morde in der Stadt war.“

Ebenfalls mehr Dreck am Stecken als Beate Zschäpe hat der baden-württembergische Polizeibeamte Timo H.  Er war der Zugführer von Michèle Kiesewetter, die am 25. April 2007 in Heilbronn ermordet wurde – und gehörte dem Ku-Klux-Klan an. Der deutsche Zweig der International White Knights of the Ku-Klux-Klan wurde von einem V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutz Mitte der 1990er Jahre gegründet. Dieser Thomas R., Deckname Corelli, war auch bei Blood&Honour vernetzt und gab das Online-Magazin Der weiße Wolf heraus, in dem schon im Jahre 2002 einem Nationalsozialistischen Untergrund gedankt wurde – neun Jahre, bevor dieser Name erstmals wieder auftauchen sollte. (Haller Tagblatt, 5.2.2013) 1998 trat der baden-württembergischen Polizist Achim Schmid in den Geheimbund ein, zwei Jahre später reiste er in die USA und wurde dort am 4. November 2000 in den Stand des „Grand Dragon“ erhoben. Laut Bild-Zeitung gibt es ein Video von dieser Szene: Vor einem brennenden Kreuz ruft der Chef des US-Klans Schmids Namen und schlägt ihn mit einem Schwert zum Ritter. Nach seiner Rückkehr gründete Schmid die European White Knights of Ku-Klux-Klan, außer ihm traten zwei weitere Polizisten ein, darunter Timo H. „Wir hatten rund 20 Mitglieder (…) Wir haben zeitweise sogar überlegt, eine eigene Polizeiabteilung im Klan zu gründen. Interessenten gab es genug“, behauptet Schmid.(bild.de, 4.11.2012) Corelli war wegen der Neugründung nicht böse, ganz im Gegenteil: Er reiste regelmäßig von Halle nach Schwäbisch Hall, besuchte dort Achim Schmid und brachte sogar Geld mit. Als V-Mann bekam Corelli vom Staat über die Jahre hinweg 180.000 Euro (Focus, 24.2.2013). Wurde damit der schwäbische Kuklux-Klan aufgebaut?

Was haben die Klan-Leute eigentlich gemacht? Die örtliche Presse berichtet von „Blut-Ritualen mit Kreuzverbrennungen auf den Ruinen Limpurg und Geyersburg“ (Haller Tagblatt, 5.2.2013) Thomas Wüppesahl, Bundesvorsitzender der Kritischen Polizisten, ergänzt ein wichtiges Detail: „(W)ir wissen, dass dort bei bestimmten Festivitäten in der Nähe des Tötungsortes der Polizeibeamtin Kiesewetter immer wieder (…), wenn das Gros der Menschen abgezogen war, um ein-zwei Uhr nachts, auch die Drei auftauchten [Moderation: „Welche drei?“], Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt. Und gleichzeitig etliche Polizisten aus Baden Württemberg präsent waren. Man ließ dann die Sau raus. Ich meine damit harten Rechtsrock. (…) Bis heute meldet sich offenkundig kein Polizeibeamter aus diesem Kreis und sagt: ,Pass mal auf: Ich habe das und das erlebt. Damals. Ende der 90er. Ich weiß zumindest das und das, auch wenn es dann und dann abbricht. Ich meine 2003 oder -4.‘“ (Freies Sender Kombinat, Hamburg, 26.10.2012)

Haben die schwäbischen Klan-Leute also bis 2003/2004 wilde Parties mit den untergetauchten Neonazis gefeiert? Und dann 2007 gemeinsam 2007 Michèle Kiesewetter in eine tödliche Falle gelockt? Seltsam jedenfalls, dass die beiden namentlich bekannten Polizisten wegen ihrer Klan-Aktivitäten nur gerügt wurden. Auch der Verfassungsschützer, der dem KKK Protektion anbot, wurde lediglich „in eine andere Behörde versetzt“ (bild.de, 4.11.2012). Und V-Mann Corelli durfte bisher nicht vor den NSU-Untersuchungsausschüssen aussagen…

Timo H. scheint sogar Karriere gemacht zu haben. Im Dezember 2012 gehörte er zu der Einheit der Böblinger Bereitschaftspolizei, die für den Staatsbesuch des israelischen Premiers Benjamin Netanjahu in Berlin abgestellt war. (bild.de, 12.12.2012) Ist es vorstellbar, dass der israelische Geheimdienst Mossad das Sicherheitspersonal des Gastgeberlandes in solchen Fällen nicht überprüft und ein Beamter mit antisemitischer Vergangenheit durch die Maschen schlüpfen kann? Oder wurde doch überprüft, und der Mossad kam zur Erkenntnis: Das ist einer von den Rechtsradikalen, die auf unserer Seite sind?

Wen man noch gerne im Prozess gegen Beate Zschäpe als Zeugen sehen wollte, ist ihr Kontaktmann im Sächsischen Innenministerium. Der große Unbekannte ist immerhin aktenkundig: Das Bundeskriminalamt hat im Juni 2012 in seinem Dossier ST 14-140006/11 eine Auswertung der Verbindungen vorgenommen, die am 4. November 2011 – am Tag der wilden Flucht von Beate Zschäpe – von und zu ihrem Handy hergestellt oder versucht wurden. (Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 4/2013 – hier bestellen).

Einsortiert unter:NSU, Uncategorized

34 Responses

  1. Sturm sagt:

    Das Bild von Gauweiler als Rafaels Engel ist der Hammer. Super Idee, werde ich einrahmen.

  2. jm sagt:

    Habe mir gerade das Compact Spezial zur NSU gekauft. Super! Auch super, dass es gedruckt ist und nicht elektronisch (hält m.E. länger).

  3. Wahr-Sager sagt:

    Heute mittag nach dem Einkaufen Schlagzeile in der ausgehängten EXPRESS gelesen: „Nazi-Braut Zschäpe: Kopfgeld in Kölner Knast ausgesetzt“.

    Angeblich soll Beate Zschäpe „im Gefängnis andere Mitinsassinnen angestiftet haben, eine farbige Gefangene zu schikanieren“:
    http://www.shortnews.de/id/1017522/beate-zschaepe-soll-in-gefaengnis-kopfgeld-auf-farbige-mitinsassin-ausgesetzt-haben

    Auch Kinderpornos sollen bei ihr gefunden worden sein, wie die EXPRESS „enthüllt“ haben will:
    http://www.express.de/panorama/nsu-verdaechtige-beate-zschaepe-kinderpornos-auf-dem-computer-der-nazibraut,2192,21734986.html

    Ob wohl im Vorfeld Stimmung gegen Zschäpe gemacht werden soll?

    Aktuelle Meldung in der EXPRESS:
    http://www.express.de/politik-wirtschaft/angeblich-kopfgeld-ausgesetzt-zschaepe–attacke-auf-mitgefangene-angestiftet-,2184,22230446.html

    Dieses Revolverblatt stellt Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt als tatsächliche Täter dar:
    „Laut R. fragte die Frau, die mit den zehnfachen Neonazi-Killern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt untertauchte und zusammenlebte…“

    Die Dummheit der Masse zeigt sich hier auch wieder in Form von hasserfüllten Äußerungen gegenüber Zschäpe.

  4. Wahr-Sager sagt:

    Anmerkung:

    Die Inhaltsbeschreibungen zum Dossier in dieser Ausgabe stimmen teilweise nicht:
    ————-
    Wowis letzte Party.
    Von Martin Müller-Mertens

    BER – Der verfluchte Flughafen.
    Von Martin Müller-Mertens

    Gescheiterte Großprojekte: Einstürzende Neubauten.
    Von Hartmut Grebe

  5. Schnipp sagt:

    Ich habe mich noch nie mit Peter Gauweiler beschäftigt, aber wenn man kurz den Wikipedia Artikel überfliegt machen seine Positionierungen einen sehr sympathischen EIndruck !

  6. Blue sagt:

    Wie immer schön aufgemacht, wobei gerade das Dossier recht fragwürdig scheint aus meiner Sicht. Alles versteift sich immer mehr auf die Theorie von einer „Neuen Weltordnung“. Und nicht nur dies. Gleichzeitig wird darauf bauend davon ausgegangen, dass systematisch Familie, Nation und Religion abgeschafft werden sollen, ohne eine logische Begründung zu geben wieso das so effektiv sein sollte. Dies verläuft alles zu einem immer wackligeren Konstrukt. Da gilt das selbe wie bei anderen, wissenschaftlichen Theorien: Eine stichhaltige These bzw. ein Gegenbeweis, und das theoretische Konstrukt könnte in sich zusammenstoßen.

    Allerdings habe ich den Artikel natürlich auch noch nicht gelesen. Es ist nur mein Eindruck, der Rest scheint besser zu sein.

  7. Warum dürfen eigentlich keine echten Türken den Prozeß beobachten? Vielleicht, weil er eh getürkt ist?😉

  8. 9 11 pirat sagt:

    Boah,scheint mal wieder eine gute Ausgabe sein.

  9. Avicenna1968 sagt:

    Da HEINO zwar eine markante, aber wenig variable Stimme hat – was er singt, hört sich nach Tonlage, Phrasierung und Timbre immer gleich an, mag er nun den blauen Enzian, die schwarze Barbara oder 100 Mann + 1 Befehl besingen –
    der Klassiker von Freddy aus den 60ern:

    „Wir !“


    😀

    Um es nicht in den Tiefen des Archivs verschwinden zu lassen, stelle ich das Video hier ein, wenn`s recht ist.

  10. Rudolf Steinmetz sagt:

    Um das alles gründlich zu ergründen, müsste man sich wohl auf eine höhere Ebene begeben, was ja nicht ganz einfach ist. Jedenfalls ist die europaweite Neigung, Angela Merkel (und damit die Deutschen) medial mit Hitler gleichzusetzen (und dazu trägt ja auch der NSU-Komplex bei) ein beachtenswerter Hinweis, dessen Wurzeln in diesem Blog thematisiert werden: Adolf Hitler — Agent der anglo-amerikanischen Freimaurerei und des Zionismus
    http://www.politaia.org/geschichte-hidden-history/adolf-hitler-—-agent-der-anglo-amerikanischen-freimaurerei-und-des-zionismus/

  11. Dr. Gunther Kümel sagt:

    „Zschäpe war’s nicht“

    Das ist die schon von vornherein richtige Minimalaussage. Erstaunlich, daß gerade sie vor Gericht gestellt wird, während die (angeblichen!!) Täter Mundlos und Böhnhardt sogar ins Gras beißen mußten.

    Wie schon im Falle 9/11 (und anderen historischen Mythen) kann man trefflich spekulieren, wie denn die Wahrheit lautet. Aber eins steht fest: Auch hier ist die offizielle Darstellung ganz offenkundig falsch.

  12. In der Münchner Allianz Arena wäre genug Platz für den Zschäpe Prozeß und alle Hofberichterstatter und neugierigen Gaffer der Welt.
    http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/03/28/zschape-und-die-allianz-arena/

  13. Cover sagt:

    *breitesschmunzeln* zum Cover

  14. Dr. Gunther Kümel sagt:

    SPIEL mit dem TERROR EU-weit?

    Luxemburg,
    „Jahrhundertprozess Affaire Bommeleeër“ (Bombenleger): Während lange Zeit Linksextremisten als Urheber mehrerer Bombenanschläge in den 80er Jahren. Jetzt sitzen zwei luxemburgische Gendarmen auf der Anklagebank!

    Zu den 20 Straftaten, die ihnen vorgeworfen werden, gehört ein Sprengstoffanschlag auf einen EG-Gipfel ebenso wie das Außerbetriebsetzen des Instrumentenlandesystems des Luxemburger Flughafens oder der Bau einer Sprengfalle.

    Zur Entlastung der beiden Ex-Polizisten hat die Verteidigung eine eidesstattliche Erklärung vorgelegt, die dafür spricht, dass die Anschläge im Auftrag von Geheimdienstkreisen erfolgt sind.

    Notariell beglaubigt hat der deutsche Historiker Andreas Kramer wiedergegeben, was ihm von seinem Vater vor dessen Tod anvertraut worden war. Als Bundeswehroffizier und Mitarbeiter des BND soll der Vater Operationsleiter eines Agenten-Netzwerkes der Nato für den Kriegsfall gewesen sein. Bei der meist nach ihrem italienischen Ableger als „Gladio“ bezeichneten Nato-Truppe soll Kramer Senior den Angaben seines Sohnes zufolge nicht nur Einsätze in Deutschland, den Benelux-Staaten und der eigentlich neutralen Schweiz koordiniert haben, auch die Luxemburger Bombenleger-Aktionen sollen über seinen Schreibtisch gewandert sein. Vordergründig als Übung angelegt, soll mit den Bombenanschlägen ein politisches Ziel verfolgt worden sein: die Diskreditierung linker Kräfte.

    Jetzt sind in der „brd“ offensichtlich andere Kreise ins Visier der amtlichen Bombenleger geraten.

    http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/spiel-mit-dem-terror.html

  15. Thomas sagt:

    Beate Tschäpe wird es genauso ergehen wie Mounir al Motassadeq, dem Marokkaner, der Kontakt zur Hamburger Terrorzelle hatte, und den man wegen Beihilfe zum Mord in 246 Fällen zu 15 Jahren Haft verurteilt hat, was ein absoltes Unding ist, weil er mit der Sache höchstwahrscheinlich überhaupt nichts zu tun hat.

    Nachdem Böhnhardt und Mundlos bereits tot sind und nicht mehr verurteilt werden können, wird man Beate Tschäpe für die NSU-Morde verantwortlich machen, auch wenn ihr Tatbeitrag noch so gering sein mag. Der Mob braucht einen Täter, an dem er sich rächen kann, so dass alles andere als die Höchststrafe für ihn inakzeptabel ist. Und kein Gericht der Welt wird sich dem Druck der Öffentlichkeit widersetzen. Da kommt Beate Tschäpe noch nicht mal zugute, dass sie eine Frau ist.

    @Jürgen
    Hast Du auch eine Akkreditierung und wirst den Verhandlungen beiwohnen?

  16. Nach dem, wie sich der Minister für Auslandstürken, Bekir Bozdag, aktuell positioniert, dürfte der Prozeß in Revision gehen und wir werden vermutlich noch lange Freude daran haben dürfen – Türken und Deutsche.

    Wenigstens eine Gemeinsamkeit, bei aller kulturellen Differenz und asymmetrischen Bereicherung.

  17. Leser09 sagt:

    Neuer Verdacht bei NSU-Morden – Ausschuss alarmiert

    Ein früherer V-Mann des Verfassungsschutzes war möglicherweise näher an den NSU-Terroristen dran als bislang bekannt. „Primus“ kannte Kontaktpersonen und mietete womöglich für die Täter Autos an.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/ermittlungen-zu-neonazi-verbrechen-neuer-verdacht-bei-nsu-morden-ausschuss-alarmiert-1.1636423

  18. rubo sagt:

    Heft 4 wieder mal voller hochinteressanter Beiträge. Daraus besticht mich insbesondere der Artikel „Bomben auf Teheran“ von Ken Jebsen, mutig, wahr und direkt, wie es seine Art auch in seinen Interviews ist.
    Eine Ergänzung hätte Ken Jebsen heute bestimmt bereit nach dem Obama-Besuch 22.03.2013 in Israel, dessen Aussagen die Kriegsgefahr in eine neue Qualität gehoben haben, in dem er sinngemäß sagte:“Jeden Angriff Israels auf Iran würde die USA als Verteidigungsmaßnahme bewerten.“
    Ein starkes Stück, das alle Regeln des Völkerrechts zur Makulatur macht. Und zur rechtswidrigen Besiedelung des Westjordanlandes hatte Obama nichts zu sagen zur Enttäuschung der Palästinenser, was für Israel heißt: Macht weiter so“

  19. 9 11 pirat sagt:

    Hier herrscht wenigstens noch Meinungsfreiheit.Bin vor kurzem bei allmystery ohne Grund gesperrt worden.Begründung Allmystery sei dass falsche Forum für mich und dass ich nicht willkommen sei.Unverschämtheit!

  20. Jakobiner sagt:

    „Nach Bild-Informationen (…) bild.de, 4.11.2012(…) Freies Sender Kombinat, Hamburg, 26.10.2012“
    –kann man das als seriöse Quellen ansehen? BILD und dazu: Wer ist Freies Sender Kombinat? Klingt eher wie ein verhinderter Piratensender, der sich wichtig machen will….

  21. Martin Beltane sagt:

    die müllmedien der bastardrepublik deutschland hetzen dieser tage mal wieder gegen das fuchtbare sebien: erst jämmerliche berichte über den illegalen prozeß gegen karadzic, die sich vor hasserfüllter anti-serbisch propaganda nur so triefend übersclagen, dann abgebliche stimmung in serbien gegen deutschland durch die klarstellungen von – völlig zu recht – jugoslaischen wissenschaftlern und politikern über die derzeitigen von deutscher seite lauifenden anschläge auf das serbische wirtschaftssystem.

    eine feige hetzkampagne gegen das volk und die nation, die im krieg der 90er jahre die schwersten und größten opfer gebracht hat und die härtesten abwehrkämpfe nach allen himmelsrictungen hin führen mußte gegen zahlenmäßig weit überlegen aber moralisch minderwertige feinde.

    west europe shame on you !!

  22. Und die Zschäpe war’s doch.

    In Thüringen gibt es nämlich einen Binnen-Ministranten oder Innenminister oder so was ähnliches namens Jörg Geibert. Und der hat das wohl herausgefunden.

    Der hat nämlich die Sondereinheit Zesar (“Zentrale Ermittlungen und Strukturaufklärungen – Rechts”) eingesetzt, hunderte von Rechten eingeschränkt, äh… abgeschattet, nein… „beschattet“ ist richtig; viele Wohnungen von Mutmaßlichen durchsuchen lassen und einen zur Dekoration umgebauten Wehrmachtskarabiner vom Typ K98 gefunden.

    Und der wurde erst nach dem Ersten Weltkrieg entwickelt und ab 1935 in der Wehrmacht eingeführt, ist also total Nazi!

    Und weil die Zschäpe den nicht benutzt hat, muß sie die Ceska genommen haben.

    Also war sie’s doch! q.e.d.

  23. 006 sagt:

    Seit 4 Tagen kein Eintrag … – was ist denn hier los? Ist der ‚Hausmeister‘ verschieden?? Wollen wir doch nicht hoffen…

    Oder gab es ‚Besuch‘ … von der 2. Generation der ‚NSU‘? 😆

  24. Es ist stets – wie immer und überall – das Gleiche und mit sich Identische:

    Etwas zu sehen, das nicht da ist, ist wahnhaft.

    Und es ist nicht leicht, diese Art der verleugnenden Falschnehmung in Wahrnehmung zu transformieren.

    Aber genau darum geht es – und um nichts anderes. Stets, immer und überall – so auch hier.

    Denn, wenn wir nur Dunkelheit wahrnehmen wollen, ist das Licht nutzlos für uns – obwohl es da ist. Wir sehen es dann nicht. Wir sehen dann nur das nichtige Nichts unserer Projektionen als unsere „Vorstellungen“.

  25. saito sagt:

    Schön, daß es hier weiter geht. Ich hoffe, alle hatte schöne Ostertage.
    mit freundlichen Grüßen

  26. 9 11 pirat sagt:

    Die Ausgabe ist in der Tat wieder sehr gut.Nur beim NWO-Dossier habe ich mir doch etwas anderes vorgestellt.Gut sind vorallem die Interviews und die Anti ESM-Karikatur im Asterixstil.Nicht so doll fand ich jedoch die Theorie das Sitzenbleiben in Ordnung ist.

  27. M.Erceg sagt:

    Gehört hier nicht ganz zum Thema, beleuchtet aber das selektive „Rechtsbewußtsein“ und den Informationsgehalt des deutschen Mainstreamjournalismus. Fokus Online veröffentlicht einen Kommentar über einen serbischen Zeitungsartikel in dem sich Wissenschaftler über deutschen“demokratischen Faschismus“ beklagen. Die Leserkommentare dazu sind überwiegend negativ,-einer der wenigen unvoreingenommenen Kommentare wird folgendermaßen kommentiert: „Wenn sie die jüngere Geschichte des Kosovo nicht kennen und nicht wissen, was Serbien dort getan hat, sollten Sie sich informieren bevor Sie hier kommentieren!“
    Ich habe darauf mit einem Hinweis auf die Bücher „Kriegsverbrechen“ und „Kriegslügen“ geantwortet und die Machenschaften von Walker,Fischer,Vollmer und Scharping im Zusammenhang mit Racak und Rambouillet erwähnt.
    Folge: Abgelehnt wegen Verstoß gegen die Nettiquette!—-Fakten,Fakten,Fakten?!
    Kritischer Journalismus ist anders!

  28. Karl_Murx sagt:

    @Wahr-Sager:

    Angeblich soll Beate Zschäpe “im Gefängnis andere Mitinsassinnen angestiftet haben, eine farbige Gefangene zu schikanieren”:
    http://www.shortnews.de/id/1017522/beate-zschaepe-soll-in-gefaengnis-kopfgeld-auf-farbige-mitinsassin-ausgesetzt-haben

    Was allein schon deswegen Nonsens ist, da sie in Einzelhaft sitzt und von den andern Gefängnisinsassen isoliert ist. Selbst den Freigang macht sie allein, nur in Begleitung von Gefängniswärtern.

    Auch Kinderpornos sollen bei ihr gefunden worden sein, wie die EXPRESS “enthüllt” haben will:
    http://www.express.de/panorama/nsu-verdaechtige-beate-zschaepe-kinderpornos-auf-dem-computer-der-nazibraut,2192,21734986.html

    Ob wohl im Vorfeld Stimmung gegen Zschäpe gemacht werden soll?

    Was denn sonst? Systematisch soll schon im Vorfeld des Prozesses ihre persönliche Reputation zerstört werden, um die Anklage gegen sie und eine rechtwidrige Verurteilung in den Augen der Bevölkerung plausibel zu machen. Wer setzt sich schon für eine solche Person ein, selbst wenn beim Prozeß jede Rechtsstaatlichkeit verletzt wird?

    Aktuelle Meldung in der EXPRESS:
    http://www.express.de/politik-wirtschaft/angeblich-kopfgeld-ausgesetzt-zschaepe–attacke-auf-mitgefangene-angestiftet-,2184,22230446.html

    Dieses Revolverblatt stellt Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt als tatsächliche Täter dar:
    “Laut R. fragte die Frau, die mit den zehnfachen Neonazi-Killern Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt untertauchte und zusammenlebte…”

    Immer wieder wurde gegen alle gesetzlichen Bestimmungen und Verfahrensvorschriften wie auch unter Verletzung der Persönlickeitsrechte Beate Zschäpes von ihr wie auch von den anderen beiden getöteten Uwes berichtet, als sei deren Schuld bewiesen, ohne daß die Ermittlungen abgeschlossen waren, geschweige denn ein rechtskräftiges Urteil vorlag. Es wurde intimste Detail aus ihrem Privatleben dargestellt, was in jedem echten Rechtsstaat zu juristischen Konsequenzen gegen die Medien geführt hätte, die das tun. Nicht so in Deutschland. Wie auch anders, geht es doch hier gegen das Böse schlechthin.
    Jedem Serienkiller, jedem Kindermörder, jedem Kannibalen und jedem Triebtäter werden bis aufs letzte Jota und ins Gefängnis alle gesetzlichen und verfassungsmäßigen Rechte gewährt. Nicht so dem Neonazi (ohne MiHiGru) bzw. dem, was man dazu deklariert.

  29. Martin Beltane sagt:

    M. Erceg: richtig ! Danke für den Hinweis.

  30. ups2009 sagt:

    Ein Attentat auch auf die Zschäpe-Darstellerin, der Gedanke aus COMPACT-Spezial hat was.
    Auch das die türkischen Drogen-Mafia-Gladio-Wölfe noch einmal in das Bewustsein der Leser gebracht wurden. Hochachtung.

    @ Joachim Bullinger
    „Warum dürfen eigentlich keine echten Türken den Prozeß beobachten? Vielleicht, weil er eh getürkt ist?“

    DARUM, ich mach mal nur Copy ääänd Paste:


    Türkei äußert Zweifel an Unparteilichkeit
    Bozdag äußerte deshalb Zweifel an der Unparteilichkeit des Gerichts. Er frage sich, was die Richter im Falle einer objektiven Herangehensweise bei Anwesenheit türkischer Vertreter im Saal zu befürchten hätten, sagte er. „Das bedeutet doch, dass sie sich fürchten, weil es eine subjektive Haltung gibt.“

    Ganz falsch liegen die türkischen Komentatoren nicht. Nur geht es nicht um Rassismus und Türkenfeindlichkeit in München. Es geht darum, dass türkische Journalisten nicht die Hand vor den Mund nehmen, dass sie nicht dem hiesigen „comment“ unterliegen, der Gehirnwäsche, Selbstzensur und hackenklappenden Obrigkeitshörigkeit. Zwar kann sich im Gerichtssaal bei schlechter Regie herausstellen, dass es keinen NSU gab, sondern „nur“ eine Mordserie z.B. im Zusammenhang mit Wettbetrug o.ä. – wobei die Opfer ausdrücklich gesagt womöglich ermordet wurden, weil sie eben NICHT mitmachten! Insofern könnte der Gerihtsregie die Zuschauerrolle von Türken egal sein. Aber in dem Zusammenhang ist auch denkbar, dass die Rolle der Dienste thematisiert wird, u.a. auch der türkischen, u.a. auch im Mordfall Heilbronn US-Dienste.
    Da sind die deutschen Medien besser zu handhaben.
    Windhund- oder Losverfahren sind üblich, eine Kritik daran ist ebenso Quatsch wie daran, dass die Pusemuckler Kreiszeitung eher zum Zuge kam als die NYT.
    Aber ob es der Wahrheit entspricht, dass die Akkreditierungswünshe der Deutschlandbüros der türkischen Medien allesamt erst weit nach dem 50.Platz eintrafen, darf man bezweifeln. Bei dem Interesse und der Vorabkenntnis des verfahrens ist von einer sofortigen reaktion der Journalisten gegenüber der Gerichts-Mail auszugehen.
    Wer den Winnenden-Prozess erlebt hat, weiß, wie Schauprozesse gemanagt werden.

  31. ups2009 sagt:

    Sonntag, 07. April 2013
    Attentat auf Zschäpe geplant?Anwalt warnt Münchner Richter

    In zehn Tagen beginnt der Prozess gegen Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer des Nationalsozialistischen Untergrunds in München. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm. Dennoch gibt es Gerüchte, nach denen türkische Staatsbürger „Gerechtigkeit“ ermöglichen wollten, welche „von der deutschen Justiz nicht zu erwarten“ sei.

    http://www.n-tv.de/politik/Anwalt-warnt-Muenchner-Richter-article10426371.html

    Na dann können die Grauen CIA-Mossad Wölfe kommen und den Auftrag der NWO erfüllen.

    ttt – titel thesen temperamente – macht mit Rosa Yassin Hassan „gebildete“ Werbung für den nächsten heissen Krieg gegen Syrien, als ob die bis hart an die Grenze der Volksverhetzung gehende Deutsche Märchenschau nicht übel genug wäre …

    Den kunstvollen Disclaimer von Rolf Schälike aus seinen Buskeismus Web-Seiten mache ich mir zu Eigen.

    Der Gerichtsreporter und die Kammer des Schreckens
    Markus Kompa 19.07.2007
    Freiheitskämpfer Rolf Schälike leistet passiven Widerstand gegen die Pressejustiz
    http://www.heise.de/tp/artikel/25/25721/1.html

  32. ups2009 sagt:

    Was mir auch sehr denkwürdig ist das Datum der vorgeblich auf Festplatte gefundenen Videos.
    Was für ein Betriebssystem soll im März 2001 auf dem „NSU“-Rechner gelaufen sein Windows XP kam erst im Oktober 2001 … welche Dateiattribute sollen im FAT32 Dateisystem belegen, dass dieses Video seit dem 9. März 2001 fertiggestellt und unberührt oder sollen es erweiterte Dateiattribute aus einem NTFS-Dateisystem sein?
    Auch im Jahr 2011 mit einem 10 Jahre veralteten Rechner im weltweitemnetz unterwegs sein zu wollen ist wenig glaubwürdig da die Hardware wohl kaum den Ansprüchen der aktuellen Virenschutz- und Firewallsoftware genügen kann von der Abarbeitung der Seitenaufrufe ganz zu schweigen.

    Ein Kopieren der Dateien würde die Dateiattribute ändern und somit die Dateiattribute vom 9. März 2001 verändern. Allerdings bestünde die Möglichkeit, dass die vorgeblich auf-gefundene Festplatte als externe Platte ein System von vor NTFS 3.1 enthalten soll.
    Mit Tools wie Attribute Changer, AttributeMagic und Andere ist Attribute „reseten“, Datei-Attribute manipulieren Zeitstempel anzeigen oder verändern.ein Kinderspiel auch für eine rosa Paulchen Panter – Wer hat an der Uhr gedreht – DVD-Finder-&-Verkäufer-„Antifa“

  33. ups2009 sagt: April 9, 2013 um 00:46

    Was mir auch sehr denkwürdig ist das Datum der vorgeblich auf Festplatte gefundenen Videos.

    Die Nazis waren und sind technologisch dem Rest der Menschheit – ähh.. es waren ja gar keine Menschen , es waren ja Aliens, das erklärt alles – mindestens um Jahrzehnte wenn nicht um Jahrhunderte voraus.

    Das zeigt sich nicht nur an ihren Hochtemperatur-Reaktoren, deren mehrere tausend Grad Celsisius heiße Brennkammern einfache Holztüren mit Sichtfenstern hatten, sondern auch an ihren Kugelschreibern und jetzt halt an den Betriebssystemen ihrer Rechner.

    Wo sind eigentlich die genialen Wissenschaftler, Cutter und Kreativen des NSU abgeblieben? Hat da der Vatikan wieder mal bei der Flucht geholfen?

  34. Karl_Murx sagt:

    @ups2009:

    Wer hat an der Uhr gedreht – DVD-Finder-&-Verkäufer-”Antifa”

    Ich dachte eine Zeitlang, das apabiz könnte selbst dieses Paule-Panther-Video fabriziert haben, um es dann unter die Leute zu bringen. Aber dann fragt man sich, wie es dann kreuz und quer in D verteilt worden ist und wie die Auswahl der Adressaten zustande kam. Der lange Zeitraum zwischen dem 08.11., dem Tag, an dem Zschäpe sich der Jenaer Polizei stellt, und dem Zeitpunkt der Veröffentlichung durch den „Spiegel“ am 13.11. ist ebenfalls verdächtig. Wieso konnte das apabiz Exklusivrechte bei der Veröffentlichung des Videos durchsetzen, obwohl es gleichzeitig an alle möglichen Vereine verschickt und von dort den Behörden zugeleitet worden sein soll, wie den Bayrischen und Sächsisch-Anhaltinischen Innenministerien?

    http://m.focus.de/politik/deutschland/tid-24168/bekenner-dvd-zu-doener-morden-massloser-rassistischer-hass_aid_683977.html

    Wieso wurde dieses ominöse Video so plötzlich als offizielles Beweismittel anerkannt? Wieso konnte dann das Video so lange den Behörden vorenthalten werden, obwohl dieses vorsätzliche Zurückhalten von Beweismaterial strafbar ist?

    Auch die Behauptung, daß daran schon seit 2001 gearbeitet wurde, ist äußerst mysteriös zu nennen, ebenso, daß es seit 2007 in der veröffentlichten Fassung herumgelegen hat. Also ist am wahrscheinlichsten, daß es der Verfassungsschutz selbst war, der dieses Video fabriziert und verteilt hat. Daß der VS Büros wie das apabiz benutzt, um gleichsam über Bande das gewünschte Beweismaterial in Umlauf und an die Öffentlichkeit zu bringen, liegt nahe. Darum sollte man die Angaben des apabiz über die Herkunft und den Zeitpunkt des Zugangs nicht allzu wörtlich nehmen.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

COMPACT- Buchreihe (das publizistische Brüderchen von COMPACT-Magazin)

Kommentarregeln auf diesem blog

1.) Auf dem blog kann jedermann kommentieren. Die Einschränkung auf COMPACT-Abonnenten wird aufgehoben. (Ersatzweise wird das Angebot auf der offiziellen COMPACT-Seite www.compact-magazin.com ausgebaut). 2.) Auf diesem blog werden keine Diskussionen über die Jahre 1933 bis 1945 geführt. Holocaust-Leugner, Hitler- und Stalinfans mögen sich anderswo abreagieren. Auf diesem blog wird über das HIER UND HEUTE diskutiert. 3.) Auf diesem blog wird niemand beleidigt und auch keine "Rache" gegenüber Politikern angedroht. Kritik kann scharf sein, aber die Persönlichkeitsrechte auch des politischen Gegners und die Bestimmungen des Strafgesetzbuches sind zu beachten. 4) Kommentare müssen sich auf das Thema meines Beitrages beziehen. Wer offtopic postet, riskiert die Löschung – es sei denn, ein Thema fesselt mich echt. 5) Pingpong zwischen zwei Personen ist nur erlaubt, wenn es sich auf das Thema meines Beitrages bezieht. 6) Gegen Schmähreden und persönliche Beleidigungen will ich schärfer vorgehen. Die Schärfe hängt von meiner Tageslaune ab. 7) Copy&Paste-Kommentare werden gelöscht. Strengt Euren Grips an und formuliert selbst. Beiträge, die sich nicht an diese Punkte halten, werden ohne Erklärung gelöscht, auch wenn sie neben den Verstößen Sinnvolles beinhalten.

Kontakt

v.i.S.d.P. dieser Site: Jürgen Elsässer, c/o COMPACT-Magazin, Am Zernsee 9, 14542 Werder (elsaesser@compact-magazin.com)
März 2013
M D M D F S S
« Feb   Apr »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
%d Bloggern gefällt das: