Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Salafisten, NSU, Ceska – Neues zu einer unheimlichen Verbindung

compact-live-nsu-spezial-titel-215x300120 Leute bei Vorstellung von COMPACT-Spezial Nr. 1 in Berlin

Ab heute ist COMPACT-Spezial Nr. 1 bundesweit am guten Kiosk. Man kann die Sonderausgabe für 9,90 Euro bestellen – oder, zusätzlich zum normalen Abo, ein COMPACT-Spezial-Abo abschließen und erhält es dann für 8,80 Euro. Wiederverkäufer erhalten großzügige Rabatte. Hier geht’s zur Bestellung!

Nach der Spezial-Premiere in Leipzig mit 130 Leuten war auch der gestrige Abend in Berlin mit ca. 120 Leuten ein schöner Erfolg.

Ich stellte im Gespräch mit Ken Jebsen zum ersten Mal eine Information vor, die die These von der internationlen Geheimdienstorganisation, die NSU und Salafisten steuert, erhärtet – die interessante Email eines Waffensammlers. Lesen Sie en eBrief-Wechsel im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Elsässer,

zunächst mit einigem Schmunzeln habe ich letztes Jahr von Ihren „Geheimdienstthesen“ zur NSU gelesen. In den letzten Tagen haben sich bei mir allerdings einige Zweifel daran eingestellt, dass Sie hier vollkommen ins Leere starren. Ich bin seit fast 3 Jahrzehnten als Waffensammler aktiv und habe mich auf Spezialserien osteuropäischer Hersteller spezialisiert. Ich besitze auch zwei Ceska 83, 7.65, allerdings keine mit Schalldämpfergewindeaufbau. Im Spiegel war vor einigen Tagen davon die Rede, dass eine solche Waffe, von der nur ein winziger Posten in die Schweiz gegangen ist (der Rest ist mit anderen Stasibeständen zuverlässig unberuachbar gemacht worden, wie ich aus sicherer Quelle weiß), bei den so genannten Salafisten in NRW aufgetaucht sein soll. Im Spiegel ist auch die Vermutung aufgetaucht, dass diese Terroristen vielleicht diese Waffe bewusst „symbolisch ausgesucht“ hätten. Ich kann Ihnen dazu aus meiner Erfahrung das Folgende sagen, das Sie als routinierter Journalist sicher an anderer Stelle leicht bestätigen können:
Selbst ich wäre nicht imstande gewesen, innerhlab eines vertretbaren Zeitraums nach Beginn der so genannten Dönermorde an eine solche Waffe zu kommen. Ich verfüge über hervorragende Verbindungen, bin ein wohlhabender Mann und nicht vorbestraft. Der „Markt“ für eine solche Waffe war nach ungefähr 2004, als sich diese Morde wiederholt haben und die Waffen mit Seriennummern international polizeilich nachgesucht wurden, nicht mehr vorhanden. Es gab seit dieser Zeit für niemanden eine Möglichkeit, an eine solche Waffe heranzukommen. Meines Wissens wurden bereits um 2004 die Seriennummern ausgeschrieben, es wäre also unmöglich gewesen, mit jemandem ins Geschäft zu kommen. Ich kenne keinen, auch keinen Schweizer, der ein solches Risiko eingegangen wäre. Es war für die Salafisten zudem nach 2009 auch theoretisch unmöglich, die Waffe zu beschaffen, weil sämtliche Nummern aus dem Schweizer Posten von der dortigen Polizei ausgeforscht worden sind. So viel ich weiß, sind 16 von 24 Stück sogar beschlagnahmt worden. Kein Mensch in Europa hätte eine solche Waffe „kaufen“ können.
Genauso absurd ist die Vorstellung, dass man unter solchen Bedingungen eine Waffe „symbolisch“ aussuchen hätte können. Ich stelle mir das so vor: Ein 25 Jahre alter Salafisten-Bub aus NRW versucht nach dem Auffliegen der Zwickauer Terrorzelle, eine der noch nicht polizeilich aufgefundenen 7 Stück Ceska 83 mit SDA in der Schweiz oder in Deutschland zu „kaufen“. Genauso gut hätte er versuchen können, dem US-Präsidenten die Frau auszuspannen; das ist nicht möglich, kein Mensch hätte einen solchen Kontakt herstellen können, und wenn doch, dann wäre die Waffe niemals verkauft worden. Kein Händler würde sich auf eine solche Weise selbst ans Messer liefern. Eine solche „symbolische Auswahl“ ist Unsinn. Unter den Bedingungen der Illegalität werden Waffen zudem nicht „ausgesucht“, man bekommt sie von irgendwem. Eine „Wahlfreiheit“ eines Terroristen für Waffen gibt es vielleicht bei der Mafia in den USA oder bei Leuten, die Kontakte zum Geheimdienst haben. Aber selbst solche Leute würden sich nicht eine so seltene und vorbelastete Waffe beschaffen können. Fazit: Die Salafisten haben die Waffe vom Verfassungsschutz, es ist überhaupt nicht möglich daran zu zweifeln, einen anderen Vertriebsweg gibt es nicht.
Freundliche Grüße!
Friedrich Wohlfahrt
Salzburg
Jürgen Elsässer <elsaesser@compact-magazin.com>
18. Mär. (vor 4 Tagen)

Lieber Herr Wohlfahrt,vielen Dank!

Habe mir dazu auch einige Gedanken gemacht:
https://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/03/18/salafisten-und-nsu-dieselbe-ceska-derselbe-geheimdienst/#more-5349

Ihre Email ist so flott geschrieben, dürfen wir die veröffentlichen? Anonym oder mit Ihrem Klarnamen?

Kennen Sie schon unser Sonderheft COMPACT-Spezial zum Thema NSU? Alles auf compact-magazin.com…

Herzlich, Jürgen

Am 18. März 2013 13:47 schrieb

18. Mär. (vor 4 Tagen)

Sehr geehrter Herr Elsässer,
ich habe meinen Klarnamen hier nicht als Absender verwendet, das könnte ich mir nicht erlauben. Tatsächlich halte ich mich aber in der Goldgasse in Salzburg auf (…) Wenn Sie wollen, können Sie das veröffentlichen.
Wichtig wäre mir, dass das nicht unter der Rubrik „Zuschriften unserer liebenswerten Verschwörungstheoretiker“ erscheint. Ich bin eher das Gegenteil von einem solchen. Ihre Publikationen nehme ich seit einiger Zeit, wenn auch ein wenig misstrauisch, zur Kenntnis.

Freundliche Grüße!

Einsortiert unter:NSU, Uncategorized

78 Responses

  1. chicano sagt:

    es gbit alles auf dem schwarzmarkt,
    ein unbescholtener bürger, wie der herr, der die mail schrieb, dürfte wohl eher offizielle waffen kaufen.

    warum sollte übrigens der vs eine so seltene waffe an die salafis weiterreichen und sich erstens damit ins scheinwerferlicht stellen was ermittlungen angeht und sich gleich zusätzlich noch selbst in der salfiszene enttarnen (man weiß dort ja schließlich wer die knarre geliefert hat)?

    nee, also ne heiße spur sieht anders aus….

  2. Bei Ihrem vorigen Beitrag stand für mich auch fest,die Waffen stammen von den Geheimdiensten,wobei ich nicht an zwei Strömungen glaube,eher nur an der letzten versuchten Tat.Wenn Terroristen was erreichen wollen,ist es doch eher spektakulär unbequeme politische Parteien oder Menschen in ihr Visier zu nehmen.“Döner-Morde“ schlimm genug,sieht aber eher danach aus,Konkorenten zu beseitigen.Läßt sich natürlich wunderbar ausschlachten,einer „NSU“ in die Schuhe zu schieben,damit einen „Kampf gegen Rechts“ zu begründen,an ein Verbotsverfahren der NPD zu denken.Man macht sich eben Gedanken…

  3. Fazit: Die Salafisten haben die Waffe vom Verfassungsschutz, es ist überhaupt nicht möglich daran zu zweifeln, einen anderen Vertriebsweg gibt es nicht.

    Wer schützt uns Deutsche in der BRD vor dem Verfassungsschutz der BRD?

  4. Rolf sagt:

    Die Ceska der Salafisten hatte keinen Schalldämpfer, und von der Ceska Typ 83 Kal. 7,65 ohne Schalldämpfer gibt es Zigtausende. Es ist nicht 1 von 7.

    Der Waffensammler aus Salzburg hat da etwas verwechselt, so befürchte ich.

  5. Rolf sagt:

    Andreas Temme führte 4 islamische V-Extremisten.
    Das dürfte die Verbindung zwischen Salafismus und NSU sein.

    http://www.fr-online.de/neonazi-terror/bouffier-nsu-vernehmung-geheimdienst-der-nazi-mord-und-die-islamisten,1477338,16582592.html

  6. Ups2009 sagt:

    Na toll ahnte ich es doch „unsere“ Salafisten sind was NSU & IJU & Unterhosenbomber & Celler-Loch schon immer waren😀

    … und ich bleibe dabei: zu Böhnhardt und Mundlos hat unsere Yellow Press viel zuwenig Paparazzi als das ich beide als real Peronen jenseits eines „Wag the Dog“ akzeptieren kann🙂

    PS: Die sogenannten Eltern von Uwe Böhnhardt, empfinde ich als mäßige Schauspieler und sehr unecht

  7. Lillebror sagt:

    Es war eine inspirierende Veranstaltung mit dem dynamischen Duo Elsässer/Jebsen, besten Dank! COMPACT wird für mich immer mehr ein „Fels in der Brandung“ der politischen Medienberichterstattung: Sauber recherchiert, fernab jeglicher Lobbyisten- und pc-Propaganda und das bei den wirklich brennenden Themen! Jemand (Gandhi?) sagte richtig: „Even if you’re a minority of one – the truth is still the truth.“ Schön zu merken, daß man nicht mehr „minority of one“ ist..

  8. Blue sagt:

    Klingt an sich interessant. Wobei sich im Rahmen von Compact Spezial auch sehr an diesem Thema aufgehangen wird. Dennoch ist natürlich Information und die Beleuchtung verschiedener Theorien wichtig.

    Jedoch habe ich hier auch viele Fragen: WOZU sollte der Verfassungsschutz extra eine Ceska bei den Salafisten platzieren? Um jemandem Angst einzujagen? Wem? Radikale oder fanatische Extremisten lassen sich durch kaum eine Waffe verängstigen, egal, welche symbolische Bedeutung diese hätte. Religiöse Fanatiker noch weniger, da ihr Glaube stark genug ist, etwas zu hinterfragen, wenn es mit ihrer Religiosität nicht vereinbar ist. Und normale Menschen lassen sich durch sowas auch kaum verängstigen, da sie entweder zu wenig Wissen über Waffen haben, oder allgemein diese Info nicht so stark verbreitet wurde.

    Da aus meiner Sicht der Grund der Einschüchterung wegfällt, gäbe es noch den Grund der Vergesslichkeit, was ich aber bei einem professionellen Verfassungsschutz mal nicht erwarte.

    Ist jetzt ein ziemlich kurzer Abriss, aber ich hoffe, jemand kann mir das beantworten, gerade bei so einer abenteuerlichen Geschichte.

  9. me. sagt:

    Heißt für mich, wenn das zutrifft, der Vs richtet die Waffe auf mich, meine Kinder, Irgendjemanden….

  10. Wahr-Sager sagt:

    @Ups2009:

    „Die sogenannten Eltern von Uwe Böhnhardt, empfinde ich als mäßige Schauspieler und sehr unecht.“

    Warum?

  11. Blue sagt: März 22, 2013 um 17:12

    Ist jetzt ein ziemlich kurzer Abriss, aber ich hoffe, jemand kann mir das beantworten, gerade bei so einer abenteuerlichen Geschichte.

    Sie müssen sich zu erkennen geben, Blue. Ich weiß nicht, warum das so ist aber ich weiß, daß es so ist. Irgend etwas zwingt sie dazu, Spuren zu hinterlassen, die erkennbar auf sie hindeuten. Jeder Kriminologe kann Ihnen das bestätigen.

    Ich vermute, es ist der Wunsch, für die Tat bestraft zu werden, um wieder in die Sozialität zurückkehren zu können und nicht länger und fortzeugend das Böse tun und dem Bösen dienen zu müssen.

    Die wollen da wieder raus, aus dem Teufelskreis, in dem ihre Seele gefangen ist, keine oder nur schlechte Nahrung erhält, darbt, verdirbt und ganz entsetzlich leidet.

  12. me. sagt: März 22, 2013 um 22:10

    Heißt für mich, wenn das zutrifft, der Vs richtet die Waffe auf mich, meine Kinder, Irgendjemanden….

    Nur wenn das den Schatten auch dient. Die Schatten steuern und kontrollieren nämlich die Geheimdienste. Das fällt ihnen auch leicht und kommt ihnen zu. Denn das Geheime, Verborgene, Abgeschattete, das ist ihre Welt. Und dort sind sie unschlagbar. Da sind sie nämlich zu Hause und spielen ein Heimspiel, von dem wir nicht einmal die Regeln kennen.

  13. Rudolf Steinmetz sagt:

    Mann sollte endlich mal ein äusserst dubioses Netzwerk thematisieren (weshalb nicht J. E.?), welches laut Zeugenaussage illegal Schwarzgeld in die Schweiz exportiert und u.a. auch eine Ceska in die BRD importiert hat, und welches auf den Ex-Bayerischen Ministerpräsident Dr. Günther Beckstein verweist, und um dieses zu vertuschen wohl der Zeuge Gustl Mollath in den Gulag gesteckt wurde: http://www.politaia.org/politik/fall-mollath-offener-brief-des-richter-i-r-heindl-an-beate-merk/

  14. Blue sagt:

    @me.: Ich habe vor so etwas kaum Angst, erst recht nicht religiöse Extremisten, die ihre Stärke beim Glauben an Allah haben. Gerade solche lassen sich nicht einschüchtern.

  15. Ich erwarte (befürchte) übrigens, daß die Zschäpe geheisigt, vermoellemannt oder gebarschelt wird. Die Frage ist nur, ob den Schatten ein Selbstmord vor oder nach der Urteilsverkündigung als nützlicher erscheint. Das ist schwierig einzuschätzen.

  16. Mickhead sagt:

    „Sie müssen sich zu erkennen geben, Blue. Ich weiß nicht, warum das so ist aber ich weiß, daß es so ist. Irgend etwas zwingt sie dazu, Spuren zu hinterlassen, die erkennbar auf sie hindeuten. Jeder Kriminologe kann Ihnen das bestätigen.“

    Und ich weiß, dass es nicht so ist. Kann Ihnen auch jeder Kriminologe bestätigen….

    Ich muss schon sagen, Sie haben sich eine bemerkenswerte Universalerklärung zusammengebastelt:

    Wenn die Hypothese jeglicher Logik und gesundem Menschenverstand widerspricht, dann handeln die Verschwörer eben absichtlich unlogisch und dämlich, und schon passt es wieder.

    Sagt Ihnen der Begriff „Falsifizierbarkeit“ etwas?

  17. Mickhead sagt:

    „Ich erwarte (befürchte) übrigens, daß die Zschäpe geheisigt, vermoellemannt oder gebarschelt wird. Die Frage ist nur, ob den Schatten ein Selbstmord vor oder nach der Urteilsverkündigung als nützlicher erscheint. Das ist schwierig einzuschätzen.“

    Und wenn Sie nicht umgebracht wird, dann ist das auch ein Beweis für eine Verschwörung, wie bei Brevik. Sie schützen einen aus ihren eigenen Reihen.

    Gehoppst oder gesprungen – Verschwörung ist immer.

  18. Karl_Murx sagt:

    @Ups2009:

    PS: Die sogenannten Eltern von Uwe Böhnhardt, empfinde ich als mäßige Schauspieler und sehr unecht

    Glauben Sie wirklich, daß das ein Fake ist? Die drei hatten oder haben doch einen Freunden-, Bekannten- und Verwandtenkreis, dem das auffallen müßte, wenn man versucht, der Öffentlichkeit solche Leute als Eltern zu verkaufen. Jena ist keine solche Riesenstadt, daß so etwas nicht gleich auffallen würde. Ich denke nicht, daß man eine solche Inszenierung lange Zeit durchhalten kann. Vermutlich wiederholen die nur das, was man ihnen über diesen Fall erzählt hat.

    Interessant ist übrigens, daß es kein Interview mit dem Vater von Mundlos gibt. Der hat sich – was aus mehreren Presseerzeugnissen hervorgeht – mehrfach kritisch über die Arbeit der Ermittlungsorgane wie BKA oder Verfassungsschutz geäußert in der Art, daß es „diese Mordtaten ohne den Verfassungsschutz niemals gegeben hätte“. Der hat auch bereits schon 1998 den Verdacht geäußert, Beate Zschäpe könnte V-Frau des Verfassungsschutzes sein. Er hat sich dabei auf einen anonymen Brief bezogen, wo darauf hingewiesen wurde. Dieser Brief wurde im sog. Schäfer-Bericht zwar erwähnt; da er aber nicht als Papier vorlag, wurde er von einfach als nicht stichhaltig abgetan. Es gibt aber eine Fülle von Hinweisen darauf, daß Zschäpe tatsächlich, wahrscheinlich schon vor 1998, dem Zeitpunkt des Abtauchens des tödlichen Doppel-TRIOs in den „Untergrund“, als V-Frau angeworben wurde. Hier mal ein Link dazu, wenn auch aus Prandls Gutmenschpostille Süddeutsche Zeitung:

    http://www.sueddeutsche.de/politik/zwickauer-terror-trio-brief-schuert-spekulationen-ueber-spitzeltaetigkeit-zschaepes-1.1225655

  19. Der Weg der Cezka vom Werk über den Spezialumbau (Schnelladapter für Schalldämpfer) samt handelnden Personen wird im Interview mit dem ehrenwerten Richter a.D. Heindl durchaus plausibel beschrieben. Der Ton ist leider schlecht – der Inhalt ergänzt jedoch die Ermittlungslücken Ihrer Arbeit ungemein:
    http://julius-hensel.com/2013/01/interview-mit-herr-richter-r-heindl-a-d-3/

  20. Mickhead sagt: März 23, 2013 um 13:33

    Sagt Ihnen der Begriff “Falsifizierbarkeit” etwas?

    In etwa so viel, wie Ihnen Eristik, Rabulistik und Sophisterei. Haben Sie eigentlich zur Sache (ad rem) auch was zu sagen? (Oder können Sie nur ad hominem oder ad personam?)

    Falls ja, dann tun Sie’s doch. Sie bekommen dann auch eine sachhaltige Antwort, versprochen.

  21. Mickhead sagt: März 23, 2013 um 13:36

    Gehoppst oder gesprungen – Verschwörung ist immer.

    Ja. Und das ist entweder ein failsafe double-bind oder einfach nur wahr. Die Wahrheit ist eben auch immer – die Lüge nur vorübergehend. Sie entsteht nämlich und vergeht daher auch wieder.

    Alles was die Wahrheit also braucht, ist Zeit. Die Lüge kann sie nur aufhalten. Aber nicht auf Dauer.

  22. Mickhead sagt:

    Das habe ich schon, so wie einige andere auch.

    Es ergibt einfach keinen Sinn, dass der Geheimdienst diesen Gruppen absichtlich diese seltenen Waffen gibt, und damit alles erst suspekt macht.

    Darauf ist Ihre so sachhaltige Antwort: Macht nix, die handeln halt unsinnig. (Aus irgendeiner Besessenheit heraus, die angeblich jeder Kriminologe kennt)

    Damit verfügt ihre These über keine Falsifizierbarkeit. Sie kann nur stimmen, egal wie die Variablen sind.

  23. Rolf sagt:

    @Karl Murx

    Zschäpe war wohl ab 1996 V-Frau.

    „Juni 1996. Bei Beate Zschäpe werden Bilder beschlagnahmt die belegen dass Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Ralf Wohlleben an Kreuzverbrennungen nach Manier des Ku-Klux-Klan teilgenommen haben. Auf der Wache befragt verpfiff Zschäpe 18 Kameraden indem sie die Namen mit Kugelschreiber an den Rand der Bilder schrieb. “

    siehe auch hier:
    http://www.spiegel.de/panorama/kreuzverbrennung-mit-zschaepe-boehnhardt-und-wohlleben-a-857284.html

    Ich nehme an, dass der anonyme Brief an Vater Mundlos genau solche Sachverhalte zum Inhalt hatte.

  24. Eveline Kmietzyk sagt:

    @Joachim Bullinger sagt:
    März 23, 2013 um 06:45

    ……Die wollen da wieder raus, aus dem Teufelskreis, in dem ihre Seele gefangen ist, keine oder nur schlechte Nahrung erhält, darbt, verdirbt und ganz entsetzlich leidet….

    Ich glaube, wir denken viel zu kompliziert.
    Wir leben in einer dualen Welt.

    Wer“ Ja“ sagt – sagt auch gleichzeitig „Nein“. Nur etwas Zeit muss vergehen.
    Das „Nein“ zieht zwingend das „Ja“ an und umgekehrt.
    Wer das Fenster öffnet, zieht zwingend den Fensterschliesser an, sonst ist das Spiel zu Ende und wenn ich es selber wieder schliessen muss.

    @Mickhead sagt:
    März 23, 2013 um 13:33

    …..Wenn die Hypothese jeglicher Logik und gesundem Menschenverstand widerspricht, dann handeln die Verschwörer eben absichtlich unlogisch und dämlich, und schon passt es wieder…

    Nein, nicht bewusst. Aber wir alle, auch die Geheimdienste, kommen aus der dualen Welt nicht raus.

  25. Mickhead sagt:

    „Ja. Und das ist entweder ein failsafe double-bind oder einfach nur wahr.“

    Aber wozu palavern Sie dann überhaupt über diese ganzen Fakten und Details, wenn die doch bei der Schlussfolgerung gar keine Rolle spielen und das Ergebnis „Verschwörung“ eh von vornherein feststeht. Ist dann doch nur Zeitverschwendung.

    Dann sparen Sie sich doch die Mühe und sagen gleich: „Es war ne Verschwörung von XY und basta – Fakten und Beweise interessieren mich nicht.“

  26. Mickhead sagt: März 23, 2013 um 15:15

    Damit verfügt ihre These über keine Falsifizierbarkeit. Sie kann nur stimmen, egal wie die Variablen sind.

    Kategorienfehler! Ich habe keine These postuliert, sondern auf das kriminologisch bekannte Faktum hingewiesen, daß Täter in der Regel Spuren hinterlassen müssen, die auf sie hindeuten.

    Und dann habe ich eine Vermutung (!) geäußert:

    „Ich vermute, es ist der Wunsch, für die Tat bestraft zu werden, um wieder in die Sozialität zurückkehren zu können und nicht länger und fortzeugend das Böse tun und dem Bösen dienen zu müssen.

    Die wollen da wieder raus, aus dem Teufelskreis, in dem ihre Seele gefangen ist, keine oder nur schlechte Nahrung erhält, darbt, verdirbt und ganz entsetzlich leidet.“

    Und falls Sie jetzt von mir einen Beleg einfordern, wo „das kriminologisch bekannte Faktum“ als solches bestätigt wird, dürfen Sie selber guckeln.

    Ich erinnere mich noch daran aus der Zeit, als Oevermann (auch) für das LKA gearbeitet hat und wir ein paar einschlägig besonders schöne Fälle im Doktoranden-Seminar diskutiert und analysiert haben.

    Wenn ich mich recht erinnere, hat einer der Täter sogar eine Visitenkarte am Tatort hinterlassen.

  27. Karl_Murx sagt:

    @Joachim Bullinger:

    Ich erwarte (befürchte) übrigens, daß die Zschäpe geheisigt, vermoellemannt oder gebarschelt wird. Die Frage ist nur, ob den Schatten ein Selbstmord vor oder nach der Urteilsverkündigung als nützlicher erscheint. Das ist schwierig einzuschätzen.

    Ich persönlich glaube, daß Beate Zschäpe inzwischen zu bekannt und die Öffentlichkeit für diese Dinge zu sensibilisiert ist, als daß sie den Behörden eine Vergeheisigung durch einen spontanen Selbstmord im Untersuchungsgefängnis abkaufen würde. Man wird wohl eher über einen Deal mit ihren Anwälten versuchen, die Version einer ausländerfeindlichen rechtsextremen Terrorzelle zu retten.

  28. Karl_Murx sagt:

    @Rolf:

    “Juni 1996. Bei Beate Zschäpe werden Bilder beschlagnahmt die belegen dass Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Ralf Wohlleben an Kreuzverbrennungen nach Manier des Ku-Klux-Klan teilgenommen haben. Auf der Wache befragt verpfiff Zschäpe 18 Kameraden indem sie die Namen mit Kugelschreiber an den Rand der Bilder schrieb. ”

    siehe auch hier:
    http://www.spiegel.de/panorama/kreuzverbrennung-mit-zschaepe-boehnhardt-und-wohlleben-a-857284.html

    Ich nehme an, dass der anonyme Brief an Vater Mundlos genau solche Sachverhalte zum Inhalt hatte.

    Das könnte stimmen. Wie alt war Zschäpe damals, 21 Jahre? Da könnte sie leicht angeworben worden sein, entweder unter Androhung von Gefängnis oder mit Versprechungen.

  29. Rolf sagt:

    Ich widerrufe und behaupte das Gegenteil:

    Die Ceska der Salafisten hatte einen Schalldämpfer, es war dasselbe Modell wie beim NSU.

    Zitat von PI-News mit Link (Video)

    #85 Freundchen (23. Mrz 2013 16:45)
    Es IST die Ceska 83 mit Schalldämpfer, das sind die offiziellen Polizeifotos. Die Kollegen vom VS kommen da nicht mehr raus. Ich bin neugierig, wie es in den kommenden Tagen weitergeht. Lasst uns doch hier auf PI dranbleiben, Kewil, nicht wieder zur Tagesordnung übergehen! Wenn Elsässer auch dreimal ein Geschichtenerzähler ist, hier ist ein sehr, sehr dicker Hund begraben, das zeigt die Reaktion unserer “beamteten Leser”.

    http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2013/0317/salafisten.jsp

    Nu is der Bock fett😉

  30. Egon Habloch sagt:

    Die Aussagen von diesem Herren stimmen nicht ganz:

    16 von 24 Stück sind bis heute in Privatbesitz in der Schweiz. Sie wurden nur zur Beschiessung beschlagnahmt und danach wieder ausgehändigt. 1 Waffe wurde beim NSU gefunden, 7 weitere Waffen sind weiterhin verschollen.

    Bei den Salafisten wurde eine CZ83 OHNE Schalldämpfer und verlängerten Lauf gefunden, die zu hunderttausenden produziert wurden.

  31. bravesdeutschesopfer sagt:

    @ mickhead

    „Es ergibt einfach keinen Sinn, dass der Geheimdienst diesen Gruppen absichtlich diese seltenen Waffen gibt, und damit alles erst suspekt macht.“

    das ist das faszinierende phänomen der selbstläuferdynamik in diesen dingen. alles und auch der letzte funken an logik und vernunft wird dem blinden hang geopfert, alles in ein schema zu pressen: „es muss aber so sein“, das die übelichen verdächtigen, immer die täter sind, egal wie…….der vs hat sich hier eben selbst enttarnt, weil wir es dann nicht glauben wollen, dass er so dumm ist.

    oder eben: „Nein, nicht bewusst. Aber wir alle, auch die Geheimdienste, kommen aus der dualen Welt nicht raus.“

    komisch ist nur, dass sie gleichzeit so clever sein sollen, dass sie insgeheim bereits die ganze welt beherrschen.

    und da fängt es an, wenn verschwörungs-fanatismus zum dauergag in den oberen etagen wird.

    aber anderseits ist es auch verständlich, dass man sich verzettelt ab und an, wenn man sich um tausend themen gleichzeitig adäquat kümmern und eine fundierte meinung dazu haben und abliefern will.

    immerhin kommt doch zum vorschein, dass es letztlich blendgranten sind, wenn man dieses land als brutstätte für „die neuen nazis“ hinstellen möchte.

    es sei denn, man erkennt züchterverhalten darin, dass manche den deutschen (natürlich nicht nur den deutschen) die existenz rauben wollen und jede gegenwehr dann als rechtsradikal ansehen.

    dann allerdings haben diese stimmen recht aber die, denen die stimmen gehören, sind auch selbst die züchter dieser „rechtradikalität“, die ijn jedem anderen zusammenhang nur kampf ums eigene leben genannt werden würde.

    allet’n brüller letztlich und man muss sich wohl locker machen. zivilisationen gehen nun mal unter, selbst die sonne kühlt sich irgendwann ab und nun scheint deutschland wie schnee in der sonne……………………….

  32. Schaut euch mal das Video bei 1:05 an:
    http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2013/0317/salafisten.jsp
    Wenn mich meine müden Augen nicht trügen, erkenne ich dort einen Schalldämpfer. Die Salafisten-Waffe müßt also aus der Sonderserie für die Stasi stammen, odder?

  33. Bemerkenswert:

    Der Zschäpe Prozess – Brauner Terror vor Gericht (MDR) Sendung mit Untertiteln Kultur/Gesellschaft
    Montag, den 15. April 2013, 22:45 – 23:30

    Da geht es um Recht und nicht um vollständige Aufklärung und somit auch nicht automatisch um Gerechtigkeit.
    http://www.wdr.de/programmvorschau/object4Broadcast.jsp?broadcastId=4237713

    Seltsamer Satz, wa?: „Da geht es um Recht und nicht um vollständige Aufklärung und somit auch nicht automatisch um Gerechtigkeit.“

    Wenn man das unbewußt präsupponierte „s“ explizit macht, macht die Aussage mehr Sinn, in dieser 2. Lesart:

    Da geht es um Rechts und nicht um vollständige Aufklärung und somit auch nicht automatisch um Gerechtigkeit.

  34. Mickhead sagt: März 23, 2013 um 15:50

    “Ja. Und das ist entweder ein failsafe double-bind oder einfach nur wahr.”

    Aber wozu palavern Sie dann überhaupt über diese ganzen Fakten und Details, wenn die doch bei der Schlussfolgerung gar keine Rolle spielen und das Ergebnis “Verschwörung” eh von vornherein feststeht. Ist dann doch nur Zeitverschwendung.

    Dann sparen Sie sich doch die Mühe und sagen gleich: “Es war ne Verschwörung von XY und basta – Fakten und Beweise interessieren mich nicht.”

    Es macht hier – in diesem Blog – nicht viel Sinn, wenn Sie so tun als hätten Sie mich falsch verstanden. Das ist hier nicht der Blöd-Blog…😉

  35. Ach, noch was, Mickhead: Wenn Sie auf weitere Antworten von mir Wert legen, müssen Sie sich wieder einen neuen Nick zulegen.

  36. Egon Habloch sagt:

    Die im WDR-Beitrag gezeigte Waffe ist NICHT die beschlagnahmte Waffe, sondern das ist ein Vergleichsfoto mit dem die Polizei 2007 nach dem „Phantom“ resp. dem Mörder von Michel Kiesewetter fahndete.

    Die Angabe dass ein Schalldämpfer gefunden wurde sagt erstmal garnichts aus, weil sich das jeder Hobbyhandwerker für eine normale CZ83 selber basteln kann und dabei sogar noch bessere Ergebnisse erzielte als bei dieser kleinen Sonderreihe damals.

    Grüße

  37. Was wäre denn, wenn unsere verehrte und geliebte, weil so überaus Bunte Regierung einen Versuch unternommen hätte, den VS unter ihre Kontrolle zu bekommen und daher das BKA die ganze Geschichte gefaked hätte? Mit Hilfe von ein paar Maulwürfen und U-Booten, vielleicht?

    Ist diese Alternante eröffnet oder nur ein Produkt (m)einer verderbten Phantasie?

  38. Merk Würden sagt:

    Herr Habloch, in Ihrer bemühten Argumentation, die Fachkompetenz vortäuschen soll, vergessen Sie, dass die Kiesewetter eben NICHT mit der besagten Ceska umgebracht worden und daher auch nicht mit Bildern dieser Waffe nach den Tätern gefahndet worden sein kann. Sie kleiner, bezahlter Wichtigtuer!

  39. Egon Habloch sagt: März 23, 2013 um 21:54

    Die Angabe dass ein Schalldämpfer gefunden wurde sagt erstmal garnichts aus, weil sich das jeder Hobbyhandwerker für eine normale CZ83 selber basteln kann und dabei sogar noch bessere Ergebnisse erzielte als bei dieser kleinen Sonderreihe damals.

    Ach so ist das. Da kann als jeder Hobbyhandwerker den Lauf verlängern und in die Verlängerung ein paßgenaues Gewinde für den Schalldämpfer schneiden? Und das ist dann sogar noch besser als das Original?

    Also obwohl ich ja aus dem Bastler-Ländle komme, habe ich die Hobbyhandwerker bislang wohl unterschätzt. Na ja, irren ist menschlich, sprach der Igel…

  40. Eveline Kmietzyk sagt:

    Antwort und Frage gehören zusammen.

    Ein Beispiel:
    Sie gehen einkaufen und tragen 20 Kartoffeln nach Hause.
    Am nächsten Tag liegen nur noch 15 Kartoffeln im Schrank.
    Fragen: Wer hat die Kartoffeln genommen?
    Wo sind sie?

    Sie rufen einen Stundenastrologen an.

    Der notiert sich die Uhrzeit und beginnt die Geschichte der Kartoffeln im Stundenhoroskop anzuschauen.

    Ganz wichtig: Sie sind erst in der Lage eine Frage zu stellen, wenn die Antwort – im Universum – bereits vorliegt. Vorher gibt es keine Frage.

    Das kränkt unser Ego sehr, aber wir sind Teil dieser Welt und ticken genauso.
    Auf der seelisch- geistigen Ebene erst die Antwort – dann die Frage.
    Es gibt kein „Strippenzieher,“ – kein Umberto Eco – das ist eine kindliche Vorstellung.

    Und so liegt alles aufbereitet, wenn die richtigen Fragen gestellt werden.
    Die Frage ist der Heiler – die Antwort ist die Wunde.

    Und es erklärt, warum so viele Menschen so reflexartig gegen Astrologie wettern.

  41. Eveline Kmietzyk sagt: März 24, 2013 um 11:16
    Die Frage ist der Heiler – die Antwort ist die Wunde.

    Wenn wir die richtigen Fragen stellen, erscheint der Parsifal und schließt mit dem heiligen Speer die Wunde wieder, die einst Klingsor dem Amfortas schlug.

  42. Eveline Kmietzyk sagt:

    Als ich hier begann mitzuschreiben, war ich schon „verwirrt“, wie oft Gott vorne und Gott hinten thematisiert wurde, aber es immerhin geduldet wurde.
    Im neuen Heft wird dargelegt, das für Deutschland leider zur Zeit keine gute Führungsfigur in Sicht sei.

    Meine Annahme ist die, das der Hexenhammer hier in Deutschland besonders tief und gründlich gefallen ist.
    Bevor die Männer oder die Familien „fit“ für die Industrialisierung gemacht wurden , musste erst das Weibliche – das Ganzheitliche versenkt werden.

    Danke für die schöne Antwort Joachim.

  43. ups2009 sagt:

    “Die sogenannten Eltern von Uwe Böhnhardt, empfinde ich als mäßige Schauspieler und sehr unecht.”

    @ Wahr-Sager „Warum?“

    @ Karl_Murx sagt:

    „Glauben Sie wirklich, daß das ein Fake ist?“
    99,999%ig!

    „Vermutlich wiederholen die nur das, was man ihnen über diesen Fall erzählt hat.“
    Ein Loriot Effekt aka Lottogewinner Erwin Lindemann wäre selbst im echten Leben eine Option.

    Die Darsteller kommen, in den zwei Produktionen welche es nur gibt, psychologisch nicht als Echt über die Bühne!
    Und was war nochmal die Tätigkeit des sg. Vater zur DDR Zeit bzw. bevor ER Rentner?

    Nur so am Rande, da gab es doch November 2011 einen anderen Rentner der als Zeuge die EINZIGE Verbindung zwischen den jugendlichen Bankräubern dem Fahrrad in Richtung Wohnwagen und der um eine Dekade gealterten „NSU-Truppe“ hergestellt hat. Was war DER wohl in der DDR beruflich, staatstragend?

    „Die drei hatten oder haben doch einen Freunden-, Bekannten- und Verwandtenkreis, dem das auffallen müßte, wenn man versucht, der Öffentlichkeit solche Leute als Eltern zu verkaufen.“
    Nicht nur die „drei“ von der NSU Tankstelle auch deren Eltern haben nebnen Freunden-, Bekannten- und Verwandtenkreis auch Nachbarn, Kollegen.
    Bei den „drei“ von der NSU fehlen auch die Mitschüler & Lehrer aber auch die Besucher des Jugendclubhaus „Winzerclub“ aus den 1990iger Jahren.
    Schon komisch, wo ist die Regenbogenpresse? Und nicht ein Paparazzo weit und breit, von aufdringlich Fernsehjournalisten die fehlen an den Türen ganz zu schweigen.

    Aber zurück zum Freunden-, Bekannten- und Verwandtenkreis unserer „NSU“ Emmanuel Goldstein`s (Emmanuel Goldstein a character in George Orwell’s classic dystopian novel, aber soetwas von vom System erfunden nicht nur fiktiv sondern schon f*** tief) der Käse kann ja nun analog (Analogkäse?) zum System Scientology so betrachtet werden wo „NSU“-Scientologen sich nur mit RECHTEN-Scientologen umgeben, gelle.
    Aber auch da wäre der eine oder andere aus der sogenannten RECHTEN-Zeit Presse- & Kammerageil, von den Normalo bis „ANTIFA“ Jugend-Freunden-, Jugend–Bekannten ganz zu schweigen. Und was ist mit der üblich „Pflicht-schuldig-demüthig“ Distanzierung von der Verwandtschaft welche als „NSU“ vorgeführt? Weder Bunte noch Super-Illu steigern ihre Auflage.😀
    Bei einer Geheimdienstlegende welche als Cover story für das DUO V-Mann Uwe/Uwe und V-Frau geschrieben wurde ist die scripted Reality für’n Allerwertesten.

    Wie wäre es mit einen realen RAF – Fahndungsplakat, pardon BrauneAF wie BAF – Fahndungsplakat von vor 2011 von jeweils einem aus dem „NSU“-Duo bzw. „NSU“-Trio?

    Und so leid es mir tut, der eine „Uwe“ sieht wie das jüngere BKA-Dienstausweis-Passfoto des anderen „Uwe“ … aber dies nur nebenbei als Sahnehäubchen.

    Free Rainer – Dein Fernseher lügt – … ich bevorzuge als Sprachbild „Welt am Draht“ … denn das Zion aus „Matrix“ kein erstrebenswertes Ziel.

    Die „Schätzchen“ der 0,1% werden auch Jerusalem opfern, dies gehört zu Deren Armageddon, ob es dann einen „Judenstaat in Thüringen“ mit dem „Medinat Weimar“ geben wird … Lass dich überraschen, ich mich auch & Sie mich auch!

    PS: Kein sichtbarer Vater für „Mundlos“! Ja „Mundlos“ sprechender kann ein Name selbst von Émile Zola oder Denis Diderot nicht ausgewählt worden sein um nur einmal zwei französischer Schriftsteller als Kronzeugen zu bemühen.

  44. Eveline Kmietzyk sagt: März 25, 2013 um 08:24

    Meine Annahme ist die, das der Hexenhammer hier in Deutschland besonders tief und gründlich gefallen ist.
    Bevor die Männer oder die Familien “fit” für die Industrialisierung gemacht wurden , musste erst das Weibliche – das Ganzheitliche versenkt werden.

    Und nachdem ihnen das nicht zur Gänze gelingen konnte, versuchen sie die Restbestände in eine Art von „Luder-Feminismus“ zu pervertieren. A la Pussy Riot, Femen, Lady Bitch Ray, Charlotte Roche et. al..

  45. ups2009 sagt:

    Terrorzelle hatte 129 Helfer

    Was für ein wonnig schaurig Grusel , ganz Gans ohne Horrorfilm am wollig warmen Kaminfeuer. Wobei eigentlich zur internationalen Erwärmung müsste seit Weihnacht auf Balkonien in Badehose ich der Sonne fröhnen, stattdessen muss ich dem Heizungshändler löhnen.

    NSU-Netzwerk größer als angenommen: Zwickauer Terrorzelle hatte 129 Helfer und Helfershelfer
    LOCUS Online ‎- vor 7 Stunden

    Das Netzwerk der Zwickauer Terrorzelle ist offenbar viel größer als bislang bekannt. Einer geheimen Fahnder-Liste zufolge gehörten 129 …

    Geheime NSU-Liste: Zwickauer Terrorzelle hatte 129 Helfer
    LOCUS Online‎ – vor 18 Stunden

    Ja so schnell gehts, für einen Kollegen der Montagmorgen Dienst gehabt vom Discounter ein Fahrrad aus der Werbung besorgt, schon bist auch DU Terrorist wenn mit diesem Flucht-Fahrrad ein Brötchen wird geklaut😀

    War aber abzusehen seit der Mär um die sogenannte „Hamburger Terrorzelle“ … dumm wer sich damals von den 0,1% hat gegen die Moslems pauschal hat verhetzen lassen.

    Nun ist globalistisch wieder »No Tears for Krauts« angesagt

  46. Manfred sagt:

    Schade, Herr Elsässer, dass Sie meinen Beitrag gelöscht haben. War der so gefährlich? Ich dachte immer, Wahrheit hätte bei Ihnen einen übergroßen Stellenwert. Dazu gehört dann aber auch, auf die relevanten Fragen zu verweisen resp. diese zu stellen.

  47. Wahr-Sager sagt:

    Eins interessiert mich noch: Warum werden – u. a. in der COMPACT Spezial-Ausgabe – die beiden Uwes als „Neonazis“ (ohne Anführungszeichen) bezeichnet?

  48. juergenelsaesser sagt:

    Wahr-Sager: Kennen Sie das Brettspiel, das die beiden entworfen haben? Pogromoly oder so ähnlich? Da muss man schon sehr Neonazi sein, um so was zu erfinden.

  49. Egon Habloch sagt:

    „Ach so ist das. Da kann als jeder Hobbyhandwerker den Lauf verlängern und in die Verlängerung ein paßgenaues Gewinde für den Schalldämpfer schneiden? Und das ist dann sogar noch besser als das Original?

    Also obwohl ich ja aus dem Bastler-Ländle komme, habe ich die Hobbyhandwerker bislang wohl unterschätzt. Na ja, irren ist menschlich, sprach der Igel…“

    Ja, so ist das. Um eine Anleitung dafür zu bekommen braucht man nur google oder man bestellt sich das ganze gleich illegal bei einem Onlineshop in den USA.

    Und man braucht kein Gewinde um einen Schalldämpfer befestigen zu können… Nur mal so nebenbei. Aber das sollten sie als passionierter Besserwisser ja sicherlich spätestens jetzt alles wissen.

  50. Egon Habloch sagt:

    „Herr Habloch, in Ihrer bemühten Argumentation, die Fachkompetenz vortäuschen soll, vergessen Sie, dass die Kiesewetter eben NICHT mit der besagten Ceska umgebracht worden und daher auch nicht mit Bildern dieser Waffe nach den Tätern gefahndet worden sein kann. Sie kleiner, bezahlter Wichtigtuer!“

    Dieses Vergleichsfoto wurde aber nunmal von der Polizei im Sommmer 2007 veröffentlicht. Vielleicht weil die Morde des „Phantoms“ davor mit dieser auffälligen Waffe geschahen?

    Google hilft. Das Bild aus dem Beitrag finden sie beim entsprechenden Fahndungsaufruf aus dem Jahr 2007.

    Aber was nicht sein darf, das darf halt nicht recherchiert werden.

  51. Karl_Murx sagt:

    @ups2009:

    Und so leid es mir tut, der eine “Uwe” sieht wie das jüngere BKA-Dienstausweis-Passfoto des anderen “Uwe” … aber dies nur nebenbei als Sahnehäubchen.

    Was im Verlauf der Debatte über diesen „NSU“-Fake des Verfassungsschutzes tatsächlich eine Zeitlang debattiert wurde, war die Verwendung des überall kolportierten Fotos von Uwe Mundlos als Tatortfoto in einem Fernsehkrimi. Im Moment fällt mir nicht ein, ob in einem „Tatort“ oder einem Beitrag der „XY-ungeklärt“-Reihe. Dieser Film wurde allerdings schon um 2007 oder 2006 gezeigt. Hier ist den Planern dieser „false-flag“-Operation offenbar eine Panne unterlaufen. Diese Sache wäre schon eher geeignet, mich davon zu überzeugen.

    Aber die Inszenierung der Eltern von Uwe Böhnhardt durch Darsteller der Dienste scheint mir ehrlich gesagt zu spekulativ, als daß ich das für wahrscheinlich halten würde. Das hier z.B. halte ich wiederum für glaubwürdig:

    Nur so am Rande, da gab es doch November 2011 einen anderen Rentner der als Zeuge die EINZIGE Verbindung zwischen den jugendlichen Bankräubern dem Fahrrad in Richtung Wohnwagen und der um eine Dekade gealterten “NSU-Truppe” hergestellt hat. Was war DER wohl in der DDR beruflich, staatstragend?

    Würde mich auch mal interessieren. Der kam den Verfassern des Drehbuchs der Inszenierung namens „NSU“-Terrorzelle nämlich sehr gelegen des Weges. Aber mal zu dem, was berichtet wurde:

    Nicht nur die “drei” von der NSU Tankstelle auch deren Eltern haben nebnen Freunden-, Bekannten- und Verwandtenkreis auch Nachbarn, Kollegen.
    Bei den “drei” von der NSU fehlen auch die Mitschüler & Lehrer aber auch die Besucher des Jugendclubhaus „Winzerclub“ aus den 1990iger Jahren.
    Schon komisch, wo ist die Regenbogenpresse? Und nicht ein Paparazzo weit und breit, von aufdringlich Fernsehjournalisten die fehlen an den Türen ganz zu schweigen.

    In der NDR-Sendung über die pöhse rechterroristische „NSU“-Zelle kommen einige Leute zur Sprache, die Beate Zschäpe bzw. Uwe Böhnhardt gekannt haben oder gekannt haben wollen. Ab ca. 7:20 ist von dem bewußten Jugendklub in Jena-Winzerla die Rede:

    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4011.html

    Ab 7:30 kommt ein Sozialarbeiter Thomas Grund zur Sprache, der über die (tatsächliche oder vermeintliche) Karriere von Böhnhardt und Mundlos in der rechtsextremen Szene berichtet (wenn ich die Namen so zitiere, dann deswegen, weil sie in diesem Beitrag so vorgestellt werden). Auch die Mutter von Böhnhardt berichtet darüber. Ab ca. 8:35 wird dann Mundlos näher vorgestellt. Es werden Jugendfotos von ihm gezeigt, die ihn im Kreis von Freunden (Gesichter alle verpixelt) und auf einem Klassenfoto unter Klassenkameraden zeigen (Gesichter dito). Vom Augenschein stimmt das gezeigte Gesicht mit dem später veröffentlichen Foto von Mundlos überein, das ihn im Alter von Anfang 20 zeigt, ebenso wie bei den Fotos von Böhnhardt und Zschäpe. Böhnhardt soll hier wohl die Rolle des „Anzugnazis“ verkörpern, also nicht des kahlköpfigen rechtsextremen Underdogs, der aus Frust und sozialer Depriviertheit zum Rechten wird, sondern des „Nationalen“, der trotz charment-intelligenten Auftretens (O-Ton Mutte Böhnhardt) ein „typischer Rechter mit Ideologie“ bleibt, natürlich viel gefährlicher als der erstere Typ.

    Ab 10:20 wird ein rechter Aufmarsch in DD vor der Hofkirche gezeigt, wo Zschäpe ab 10:23 durch das Bild läuft, dahinter (offensichtlich lt. Gesicht und Statur) Böhnhardt (10:26) und Mundlos (10:30). Dann ist von Beate Zschäpe die Rede, wie sie in die Szene kam oder gekommen sein soll. Es wird von einem Zentrum der ABM-Maßnahme von Jena berichtet, wo sie einfache Malerarbeiten lernte. Der hier als Leiter dieses Zentrums vorgestellte Michael Strosche erzählt über das Auftreten von Zschäpe. Auf allen Fotos von ihr, die sie als Kind bzw. als Jugendliche zeigen, sind die Gesichter der anderen Personen analog zu den Fotos der beiden anderen des tödlichen Doppel-TRIOs verpixelt oder außerhalb des Bildausschnittes.

    Dann kommen noch einige Aufnahmen, die wohl den mitangeklagten ehemaligen NPD-Funktionär Ralph Wohlleben zeigen (13:00), bei dem – ähnlich wie bei so gut wie allen anderen in diesen Fall verwickelten Personen – Hinweise auf eine Tätigkeit als V-Mann oder wenigstens Informant des Verfassungsschutzes existieren.

    Aber auch da wäre der eine oder andere aus der sogenannten RECHTEN-Zeit Presse- & Kammerageil, von den Normalo bis “ANTIFA” Jugend-Freunden-, Jugend–Bekannten ganz zu schweigen. Und was ist mit der üblich “Pflicht-schuldig-demüthig” Distanzierung von der Verwandtschaft welche als “NSU” vorgeführt? Weder Bunte noch Super-Illu steigern ihre Auflage.😀

    Die Medienhuren sind in dieser Beziehung vergattert, soviel steht fest. Da wird es wohl das eine oder andere Gespräch im Kanzleramt gegeben haben. Es ist mittlerweile Staatsräson, daß hier eine rechtsextreme Terrorzelle am Werk war. Aber eine solch umfassende Inszenierung auch des Umfelds des tödlichen Doppel-TRIOs erscheint mir vom Standpunkt derjenigen, die diese Story inszenieren (federführend dürfte wohl das BfV sein) etwas zu gewagt, als daß man auf diese Weise deren Auffliegen riskieren würde. Ist ja im Grunde auch nicht nötig.

    Bei einer Geheimdienstlegende welche als Cover story für das DUO V-Mann Uwe/Uwe und V-Frau geschrieben wurde ist die scripted Reality für’n Allerwertesten.

    In diesem Fall, wo von Staats wegen durchweg gelogen und inszeniert wird, ist es zugegebenermaßen schwer, zwischen all diesem Nebel auf die Realität zu schließen oder sie zumindest zu erahnen. Ausschließen kann man da inzwischen fast gar nichts mehr. Allerdings ist es schon erwähnenswert, daß die sterblichen Überreste von Böhnhardt und Mundlos niemals einem Augenschein vo Leuten außerhalb des Behörden- und Justizapparates unterzogen werden konnten und man die beiden verbrannt und in namenlosen Gräbern beigesetzt haben will, natürlich um „den Rechten keinen neuen Wallfahrtsort“ zu liefern.

  52. Karl_Murx sagt:

    @juergenelsaesser:

    Wahr-Sager: Kennen Sie das Brettspiel, das die beiden entworfen haben? Pogromoly oder so ähnlich? Da muss man schon sehr Neonazi sein, um so was zu erfinden.

    Könnte das nicht auch das Teil der VS-Inszenierung namens „Nationalsozialistischer Untergrund“ sein, sozusagen als Accessoire zur Erhöhung deren Glaubwürdigkeit?

  53. Wahr-Sager sagt:

    @Jürgen Elsässer:

    „Kennen Sie das Brettspiel, das die beiden entworfen haben? Pogromoly oder so ähnlich? Da muss man schon sehr Neonazi sein, um so was zu erfinden.“

    Ich habe gerade gegoogelt. Der Name des Brettspiels ist „Pogromly“.
    Gut, das wäre ein Beleg. Nur sind die beiden Uwes tot, so dass man ihnen alles andrehen konnte bzw. noch kann.

    Ich kann mich noch an einen sehr auffälligen (roten?) Koffer mit einem riesigen Hakenkreuz erinnern, der mal gezeigt wurde. Als ich den sah, dachte ich gleich: Das riecht mir zu sehr nach Antifa.

    Mich verwundert schon, dass Sie in diesem Detail so leichtgläubig sind, anstatt zumindest die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass dieses angeblich in Umlauf gebrachte Brettspiel den „Nazi-Terroristen“ angelastet wird, um die Glaubwürdigkeit ihrer Täterschaft zusätzlich zu erhöhen.

  54. Der Mann schreibt zwar, er wisse gesichert, die Stasibestände seien unbrauchbar gemacht worden, andererseits distanziert (bzw. distanzierte er, bis er Compact las) sich von „Verschwörungstheorien“ – heißt: glaubt aufs Wort (mit rechtsstaatssicherer „Sicherheit“), was ihm von „berufener Stelle“ berichtet wurde … So will ich eher annehmen, er irrt bezüglich dieser „Sicherheit“, als dass er nicht den Markt kenne.
    Jemand vergessen, dass Stasi auch nur ein Geheimdienst war? Die „Teilung“ Deutschlands eine Experimentieranordnung der Sieger, der ewigen? Glaubt noch immer einer hier, oder vergisst mal zwischendurch schnell, wenn er ein schillerndes Beisspiel sucht, dass die „Wende“ – Papst Johannes Paul II/Lech Walesa, Gorbatschow, Mauerfall, „Wiedervereinugung“ ein Spiel der Ewiggleichen war?

  55. Gut – das WOHER erklärt aber nicht das Warum – warum diese genommen wurde in einem riesen Schwarzmarktangebot, und somit eine relativ eingrenzbare Herkunft. Eben gerade weil sie, ausgehändigt an der jeweilige Executor – „Attentäter“, „Gesinnungsmörder“, dem keinen Spielraum für private Spielchen lässt?

    Aber, und vielleicht auch hier, soll die Nachvollziehbarkeit dessen, wie sie uns an der Strippe haben, wie wir ihren Aussagen und den Forderungen wider besseren Wissens, bar jeder Nachvollziehbarkeit, widersprechend allen Naturgesetzen zu folgen h a b e n, den Massen langsam nähergebracht werden als desillisionierende Unabänderlichkeit – mit 9/11 und „Nist“ in den USA, mit „Winnenden“, „NSU“ halt hier ?

  56. juergenelsaesser sagt:

    Wahr-Sager: Unsinn. COMPACT weist ja nach, dass das Trio nur in einem Teil der Morde als Täter in Frage kommt. Trotzdem waren es Neo-Nazis. Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun, oder ist das in Ihrem Kopf das selbe???

  57. juergenelsaesser sagt:

    Egon Habloch: Bitte posten Sie mal einen Link zum 2007er Fahndungsaufruf der Polizei. Wenn die nach Heilbronn nach ner Ceska gesucht haben, wäre das echt merkwürdig.

  58. Wahr-Sager sagt:

    @Karl_Murx:

    „Könnte das nicht auch das Teil der VS-Inszenierung namens ‚Nationalsozialistischer Untergrund‘ sein, sozusagen als Accessoire zur Erhöhung deren Glaubwürdigkeit?“

    Genau das schrieb ich vorhin auch.

    @juergenelsaesser:

    „Trotzdem waren es Neo-Nazis“.

    Und dafür führen Sie eben dieses Brettspiel an! Oder gibt es noch andere Indizien, die auf eine gerechtfertige Bezeichnung schließen ließen?
    Zur Erinnerung: Es geht um die Titulierung „Neo-Nazis“!

  59. Spürnase sagt:

    Zitat Egon Habloch:
    »Die im WDR-Beitrag gezeigte Waffe ist NICHT die beschlagnahmte Waffe, sondern das ist ein Vergleichsfoto mit dem die Polizei 2007 nach dem “Phantom” resp. dem Mörder von Michel Kiesewetter fahndete.«

    Dumm nur, daß die Polizistin Kiesewetter gar nicht mit einer Ceska 83 erschossen wurde, sondern mit einer Tokarew TT-33:
    http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13744496/Raetsel-um-Mord-an-Polizistin.html

    Übrigens:
    Seltsamerweise wurde auch am Tatort des Augsburger Polizistenmordes vom 28.10.2011 (eine Woche vor dem Tod des »fliegenden Suizidkommandos NSU« im Wohnmobil in Eisenach) »eine Pistole der russischen Marke Tokarev gefunden.«
    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augsburger-Polizistenmord-Polizei-praesentiert-Waffe-vom-Tatort-id17940131.html

  60. Spürnase sagt:

    Bin gerade hierauf gestoßen:

    Beim Heilbronner Polizistenmord soll ja der V-Mann des türkischen Geheimdienstes MIT (und auch der CIA) Mevlüt Kar anwesend gewesen sein (und angeblich 2,3 Mio. in bar bei einer Bank eingezahlt haben).

    »[…] Zu seinen weiteren Aufgaben gehörte die Ausspähung des Somaliers Ahmed Mani Hamud, der ungefähr seit 1992 ebenfalls in Ludwigshafen lebte und den er in seine Bad Harzburger Terrorzelle integrierte, um ihn besser überwachen zu können. Ahmed Mani Hamud wiederum stand in Verbindung mit einem weiteren V-Mann des LKA Mainz, Talib O.. Beide machten später durch einen Dreifachmord an georgischen Autohändlern Schlagzeilen.«

    Der wiederum »beging mehrere Straftaten (Diebstahl, Raub, Körperverletzung): So hatte er im Februar 1999 bei einem Ladendiebstahl zwei Polizisten angegriffen und ihre Waffen geklaut. Der Richter attestierte ihm daraufhin eine „unvergleichliche Kraft und Aggression“. […]

    Talib O. war seit Dezember 2001 ein V-Mann des Polizeipräsidiums in Ludwigshafen in der Islamisten-Szene. Zwei Jahre später heuerte ihn das LKA Rheinland-Pfalz an. Insgesamt 250 Mal trifft er sich mit seinem V-Mann-Führer. Für ein Dossier über Islamisten erhielt er im Mai 2007 eine Prämie von immerhin 4.500 Euro. Seit 2006 war er insbesondere auf den somalischen Islamisten Ahmed Mani Hamud angesetzt. Möglicherweise wurde Talib O. auch gegen die Islamisten-Szene in Ulm und Heilbronn eingesetzt.

    Zusammen mit Hamud tötete er am 30. Januar 2008 drei georgische Autohändler (Spartak Arushanov, Pavle Egadze und Giorgi Babroshvili) in Heppenheim (Hessen). Anschließend schafften die beiden Täter die Leichen der drei Georgier mit einem weißen Ford Escort Kombi mit eingebautem GPS-Sender, der dem LKA gehörte, weg. […]

    Rechtsanwalt Gerhard Härdle, der Verteidiger von Ahmed Mani Hamud, beklagte sich darüber, dass das rheinland-pfälzische Innenministerium die einschlägigen Akten des LKA über seinen V-Mann gesperrt hatte: „Das LKA hält damit eindeutig Beweise zurück“, sagte Härdle.

    Zwar behauptete das LKA, man habe Talib O. nur einen Monat lang als V-Mann geführt, allerdings stellt sich dann die Frage, warum Talib O. noch Jahre später über ein Fahrzeug des LKA verfügte.«

    http://www.heise.de/tp/artikel/35/35986/1.html

    Als „Motiv“ für den versuchten zweifachen Polizistenmord in Heilbronn wird uns ja aufgetischt, die Täter hätten die Dienstwaffen der Polizisten rauben wollen.

    Schon interessant, daß eine Verbindung von dem angeblich in Heilbronn zur Mordzeit anwesenden Mevlüt Kar über den von diesem als V-Mann-Führer geführten Somalier und rechtskräftig verurteilten Dreifachmörder Ahmed Mani Hamud zu dem V-Mann des LKA Rheinland-Pfalz (und ebenfalls wegen dreifachen Mordes verurteilten) Talib O. geht, der schon mal zwei Polizisten die Dienstwaffen entwendet hat!

  61. Egon Habloch sagt: März 25, 2013 um 17:42

    “Ach so ist das. Da kann als jeder Hobbyhandwerker den Lauf verlängern und in die Verlängerung ein paßgenaues Gewinde für den Schalldämpfer schneiden? Und das ist dann sogar noch besser als das Original?

    Also obwohl ich ja aus dem Bastler-Ländle komme, habe ich die Hobbyhandwerker bislang wohl unterschätzt. Na ja, irren ist menschlich, sprach der Igel…”

    Ja, so ist das. Um eine Anleitung dafür zu bekommen braucht man nur google oder man bestellt sich das ganze gleich illegal bei einem Onlineshop in den USA.

    Und man braucht kein Gewinde um einen Schalldämpfer befestigen zu können… Nur mal so nebenbei. Aber das sollten sie als passionierter Besserwisser ja sicherlich spätestens jetzt alles wissen.

    Tja „sollte“ vielleicht schon, tue ich aber nicht. Deswegen wäre es nett, wenn Sie uns aufklären würden, der sie diese Kenntnisse ja wohl haben, oder?

    Also:

    1. Wie kann ein Bastler den gezogenen Lauf einer Pistole verlängern?

    2. Wie kann man den Schalldämpfer daran befestigen, ohne ein passendes Gewinde zu schneiden.

    Ich neige schon ein wenig zur Beckmesserei, da haben Sie recht. Aber Sie haben damit angefangen🙂 Ja mehr noch: Sie behaupten einfach mal so. Und da würde es mich schon interessieren, wie sachhaltig Ihre Behauptungen sind.

  62. juergenelsaesser sagt:

    Spürnase: Hätten sie COMPACT-Spezial gelesen, wüssten Sie, dass Mevlüt Kar noch viel viel brisantere Verbindungen hat.

  63. ups2009 sagt:

    Der Held von Eisenach: Wie ein Rentner das NSU-Trio zur Strecke brachte. Egon S. führte die Polizei im November 2011 auf die Spur des Zwickauer Terror-Trios.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-25757/report-der-held-von-eisenach_aid_740990.html

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-25757/report-der-held-von-eisenach-der-held-von-eisenach-teil-2_aid_750742.html

    „Warum ihn das Nummernschild interessierte, kann der 76-Jährige erklären. „Ich bin neugierig und nehme genau wahr, was um mich herum passiert. Das hängt wahrscheinlich mit meinem Beruf zusammen.“

    30 Jahre lang war er beim DDR-Zoll beschäftigt.

    Alles klar Herr Kommissar. Immer den Diensten verpflichtet!

  64. ups2009 sagt:

    Zur Fotofrage: nsu foto küstenwache

    NSU-Terroristen : „Küstenwache“ zeigte echte Fahndungsfotos. Erst „Tatort“, nun „Küstenwache“: In der ZDF-Serie sind in einer gestellten Akte

    http://www.spiegel.de/panorama/kuestenwache-zeigt-fahndungsfotos-von-boenhardt-und-mundlos-in-akte-a-855931.html

    http://www.sueddeutsche.de/medien/nach-fahndungsfotos-im-tatort-nsu-terroristen-auch-in-zdf-serie-1.1469039

    Oder andersrum, aus echten Film-Requisiten wird eine gestellten NSU-Akte gebastelt.

    Nachdem mutmaßlich ein Killteam den einen V-Mann (oder war es ein Duo) beseitigt hatte gab es einen Rundruf aus der Leitzentrale:

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/152101

    „Achtung Achtung ein Killteam befreundeter Dienste ist unterwegs, höchste Vorsicht ist geboten AgentINNEN und V-Frauen werden gebeten sich umgehend in der Zentrale zu melden. Beweismittelpfanzung nach Plan B wird erbeten. Ende der Durchsage!“

  65. Spürnase sagt:

    »Spürnase: Hätten sie COMPACT-Spezial gelesen, wüssten Sie, dass Mevlüt Kar noch viel viel brisantere Verbindungen hat.«

    Sie werden lachen, habe ich.

    Und gerade die dortige Passage auf S. 74 aus der Aussage des schwer verletzten Polizisten unter Hypnose:
    »wie er und seine Kollegin mitbekamen, daß sich von hinten zwei Männer näherten. […] da fiel ihm auf, daß auch auf ihrer Seite ein Mann kam, den er von der Armbehaarung her als älteren, dunklen Typ beschreiben würde. Die Person auf seiner Seite sei auch von dunklem Typ gewesen, etwa 170 bis 180 Zentimeter groß […]«
    empfand ich im Zusammenhang mit der in meinem vorigen Beitrag zitierten Passage von telepolis über den via Ahmed Mani Hamud mit Mevlüt Kar verbundenen irakischen Dreifachmörder [!] (Tatbegehung am 30.01.2008) und LKA-V-Mann Talib O., der »im Februar 1999 bei einem Ladendiebstahl zwei Polizisten angegriffen und ihre Waffen geklaut [hatte]« als bemerkenswert.

  66. juergenelsaesser sagt:

    Spürnase: Touché!

  67. ups2009 sagt:

    Ich habe mir sowohl
    „Vom Nesthäkchen zum Terroristen: Die Verzweiflung der Eltern Böhnhardt“
    als auch
    „Das kann man nicht verzeihen“
    nochmals angetan.

    Nun es mag schon V-Leute gegeben haben welche „Leicht verdientes Geld“ für Eigene Zwecke verwendet haben. Und mache halt beim Urlaub😉

    MAD-Quelle: “NSU”-Trio bereits 1999 tot
    http://www.radio-utopie.de/2012/07/30/mad-quelle-nsu-trio-bereits-1999-tot/

    http://www.tagesspiegel.de/politik/koalition-streitet-ueber-geheimdienste-praesident-der-bundespolizei-wird-abgeloest/6933190.html

    „Sachlich, kritisch und optimistisch.“ wie immer mit Karl-Heinz Gerstner😉 Eine sonntägliche Lebensbetrachtung😉 … so glaube ich der Mutti Lehrerin die Umarmung im neuen Jahrtausend😀

    Keine konkrete Schule kein konkreten Spielgefährten aus einen konkreten Kinderheim, der Lebenslauf so lückenhaft und die Propagandaseite Wikipedia

    Wikipedia kennt nur Lemmata zu:
    # Nationalsozialistischer Untergrund
    # Uwe Mundlos
    # Beate Zschäpe
    Und auch da alle Quellen, „neutrale“ Quellen … sehr kritisch auf ihre Qualität überprüft 😀 😀 es gilt hier: „nur vom Feinsten“ niemals vor 2011 *ROFL

  68. ups2009 sagt:

    http://www.pauliland.ch/WTC/WTCmemoriam.htm

    Sofort nach Bekanntwerden der Flugzeugentführungen/-Abstürze wurden Reporter

    und Journalisten an den Flughafen in Los Angeles entsandt, um eine gute Story zu holen. Katastrophen sind bei den Medien sehr beliebt. Am Flughafen wartete bereits ein Careteam mit Bürgermeister, Psychiatern, Pfarrern und einigen Ärzten.
    Normalerweise kommen die Angehörigen in Scharen an den Flughafen, wenn ein Flugzeug abgestürzt ist. Immer in der Hoffnung, dass es nicht so ist und dass jemand das Flugzeug verpasst hat oder sonstwie aufgehalten wurde.
    An diesem Tag kam jedoch niemand – keine einzige Person tauchte am Flughafen in Los Angeles auf. Was soll das bedeuten? Offensichtlich wurde gar niemand vermisst!
    Etwas später hat man das wohl gemerkt und der Flughafen wurde kurzerhand evakuiert, so einfach ist das.

    Das kann nur eines bedeuten: Es gab keine Vermissten.
    Es gab ja auch kein Handy-Anrufe aus den angeblich entführten Flugzeugen. Die Passagierlisten waren vermutlich gefälscht, mit irgendwelchen erfundenen Namen.

    …………………………………..

    Warum erinnere ich mich beim „NSU“-Märchen, unserem deutschen 911 an diese Zeilen?

  69. ups2009 sagt:

    http://www.pauliland.ch/WTC/WTCmemoriam.htm

    Sofort nach Bekanntwerden der Flugzeugentführungen/-Abstürze wurden Reporter und Journalisten an den Flughafen in Los Angeles entsandt, um eine gute Story zu holen. Katastrophen sind bei den Medien sehr beliebt. Am Flughafen wartete bereits ein Careteam mit Bürgermeister, Psychiatern, Pfarrern und einigen Ärzten. Normalerweise kommen die Angehörigen in Scharen an den Flughafen, wenn ein Flugzeug abgestürzt ist. Immer in der Hoffnung, dass es nicht so ist und dass jemand das Flugzeug verpasst hat oder sonstwie aufgehalten wurde.
    An diesem Tag kam jedoch niemand – keine einzige Person tauchte am Flughafen in Los Angeles auf. Was soll das bedeuten? Offensichtlich wurde gar niemand vermisst! Etwas später hat man das wohl gemerkt und der Flughafen wurde kurzerhand evakuiert, so einfach ist das.

    Das kann nur eines bedeuten: Es gab keine Vermissten.
    Es gab ja auch kein Handy-Anrufe aus den angeblich entführten Flugzeugen. Die Passagierlisten waren vermutlich gefälscht, mit irgendwelchen erfundenen Namen.

    …………………………………..

    Warum erinnere ich mich beim „NSU“-Märchen, unserem deutschen 911 an diese Zeilen?

  70. Karl_Murx sagt:

    @ups2009:

    Zur Fotofrage: nsu foto küstenwache

    NSU-Terroristen : “Küstenwache” zeigte echte Fahndungsfotos. Erst “Tatort”, nun “Küstenwache”: In der ZDF-Serie sind in einer gestellten Akte

    http://www.spiegel.de/panorama/kuestenwache-zeigt-fahndungsfotos-von-boenhardt-und-mundlos-in-akte-a-855931.html

    http://www.sueddeutsche.de/medien/nach-fahndungsfotos-im-tatort-nsu-terroristen-auch-in-zdf-serie-1.1469039

    Genau diese Fotos bzw. diese Sendung meinte ich in meinem Beitrag. Die MSM hatten diese Sache damals nur kurz erwähnt; seitdem wurde nie wieder danach gefragt, wie nach vielen anderen Ungereimtheiten und Widersprüchen.

    Wie kommt man beim ZDF an diese Fahndungsfotos eines späteren vermeintlichen „NSU“-Terroristen? Daß man diese Fotos dort rein zufällig ausgewählt hat, ist so wahrscheinlich wie zwei Sechser im Lotto hintereinander.

    Oder andersrum, aus echten Film-Requisiten wird eine gestellten NSU-Akte gebastelt.

    Ich verstehe, daß dann der Gedanke naheliegt, sowohl die beiden Uwes wie auch deren Eltern seien keine authentischen Personen. Aber Sie müssen eines bedenken: In dieser ganzen Angelegenheit sind zuviele Personen involviert, als daß man die so einfach und zugleich „briefen“ könnte. Ein guter Beleg dafür sind die mehrfach wechselnden behördlichen Versionen, unter welchen Umständen die Uwe am 04.11. 11 zu Tode gekommen sind bzw. was sich rings um das Womo abgespielt hat. Die Streifenbeamten, die als erste vor Ort waren, wie auch die Feuerwehrleute, die zuerst das Womo betraten, waren noch nicht eingeweiht und haben anfänglich das geschildert, was sie tatsächlich erlebt hatten. So hat ein Feuerwehrmann u.a. erzählt, daß er beim Betreten zuerst eine männliche Person „mit einer Wunde im Oberkörper“ (Böhnhardt) am Tisch sitzend und eine zweite Person (also Mundlos) mit einer Kopfverletzung im Gang liegend gesehen habe. Daraus wurde später – nach vielen Hin- und Her – die offizielle Darstellung, Mundlos habe zunächst mit einer Pumpgun, einer Winchester 1300, Böhnhardt in die Schläfe und danach sich selbst damit in den Mund geschossen.

    Ist auch verständlich: Für die Leute vor Ort war das zunächst nichts anderes als ein gewöhnlicher Sparkassenüberfall, und auch bei den Folgen wie dem Brand und den beiden toten Personen gab es zunächst keinerlei Zusammenhang zu den Dönermorden wie auch überhaupt zur irgendeiner „rechtsterroristischen Gruppe“.

    http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Nach-Bankueberfall-in-Eisenach-raetselhafter-Tod-im-Wohnwagen-2044156021

    Diese VS-Story war am 04.11. ja noch nicht in die Welt gesetzt und wurde erst später kolportiert. Spätestens als Beate Zschäpe sich am 08.11. der Jenaer Polizei stellt, war das ganze auf einmal die „NSU“, und plötzlich fanden sich sowohl im abgebrannten Womo wie im Schutt der explodierten und abgebrannten Zwickauer Wohnung wie durch Zauberhand eine Tatwaffe nach der anderen, von den beim Heilbronner Anschlag geraubten Polizeidienstwaffen, die H&K P2000 über die dabei verwendete russische Tokarev und die polnische Radom bis zur (vermeintlichen) Tatwaffe bei den Dönermorden, der Sonderedition der Ceska 83 mit Aufsatz für einen Schalldämpfer, und noch viele Waffen mehr.

    Der langen Rede kurzer Sinn: Ich halte es für unwahrscheinlich, daß man die hier agierenden Personen wie die beiden Uwes bzw. deren Eltern einfach erfunden oder inszeniert hat, weil man dazu einfach zu viele Personen hätte einweihen müssen. Die noch lebende Person, Beate Zschäpe, wird man ab dem 17. April bald live und in Farbe vor dem Gericht erleben können, sollte nichts Unvorhergesehenes dazwischenkommen.

    Nachdem mutmaßlich ein Killteam den einen V-Mann (oder war es ein Duo) beseitigt hatte

    Darauf deuten, neben vielen anderen Indizien, die neben den Leichen im Womo gefundenen leeren Brennecke-Geschoßhülsen hin, die mit der Winchester 1300 abgefeuert wurden. Für die Version, daß Mundlos erst Böhnhardt und dann sich erschossen haben soll, wäre das genau eine Hülse zuviel. Die dritte Person, die sich nach Zeugenaussagen noch vor dem Eintreffen der Polizei vom Womo entfernt haben soll und von der in den Medien kurz nach dem 04.11., später aber nie mehr die Rede war, ist dabei noch gar nicht berücksichtigt.

  71. Karl_Murx sagt:

    @Karl_Murx:

    So hat ein Feuerwehrmann u.a. erzählt, daß er beim Betreten zuerst eine männliche Person “mit einer Wunde im Oberkörper” (Böhnhardt) am Tisch sitzend und eine zweite Person (also Mundlos) mit einer Kopfverletzung im Gang liegend gesehen habe.

    Korrigiere mich in diesem Punkt:

    http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Was-am-4-November-in-Eisenach-und-Zwickau-geschah-1136862518

    „Als die Retter der Berufsfeuerwehr die unverschlossene Tür öffnen, bietet sich ihnen ein grausiger Anblick. Ein Täter habe am Tisch gesessen, „mit einem großen Loch in der Stirn“, beschreibt ein Zeuge die Szene. Eine zweite Leiche liegt im Gang des Wohnmobils, ebenfalls mit Schussverletzung, wahrscheinlich im Oberkörper. „

  72. Karl_Murx sagt:

    @Karl_Murx:

    Warum erinnere ich mich beim “NSU”-Märchen, unserem deutschen 911 an diese Zeilen?

    Dieses dejá vù habe ich mittlerweile auch. Da brauchen wir gar nicht auf den Reichstagsbrandprozeß zurückgehen.

  73. Ups2009 sagt:

    @Karl_Murx

    Gut es gab ggf. zwei Leichen welche die Dienste zur Entsorgung der Polizei überlassen haben … nur SCHÜSSE scheint es am Leichenfundort keine gegeben zu haben.

    Zwickauer Terrorzelle: Das Rätsel von Eisenach
    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwickauer-terrorzelle-das-raetsel-von-eisenach-1753339.html

    „Schüsse sind keine gefallen, das hätte ich gehört“
    Im Gegensatz zu dieser Darstellung haben die meisten Anwohner und Augenzeugen die ersten Polizisten zwar kommen und das Wohnmobil brennen sehen, aber weder davor noch danach Schüsse gehört. Lediglich eine Familie hatte gegenüber der Polizei von drei Schüssen gesprochen. Eine Frau, die nicht einmal zehn Meter vom letzten Standort des Wohnmobils wohnt, nahm durch ihr geöffnetes Fenster den Geruch von verbranntem Plastik wahr. „Schüsse sind aber keine gefallen, das hätte ich gehört“, sagt sie. Unter ihrem Fenster und in den Kellerfensterschächten des Hauses suchten LKA-Beamte an diesem Sonntag noch einmal mit Metallsuchgeräten nach einem Projektil. Offenbar ist einer der Todesschüsse oder ein dritter Schuss in der Wand des Hauses gelandet, der dort auch den Putz beschädigt hat. Bis Sonntagmittag fanden die Polizisten nichts und zogen wieder ab.

    Warum also sollte der Fundort des Wohnmobils der Tatort sein?

    Sprechen die BAF-Fahndungsplakate dafür, dass der gaze Schmonz kein Märchen erfunden nach 11/11 ist?

    https://www.bka.de/nn_196810/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/boehnhardtMundlosZschaepe.html?__nnn=true

    Übrigens wegen Hirn & Arm welche Mundlos und Böhnhardt gewesen sein sollen, Angesicht des Deutsch klatschen und folgender „netter“ Sicht :

    http://www.tagesspiegel.de/politik/nsu-umfeld-schon-das-wort-trio-ist-ein-sprachliches-delikt/7981610.html

    „Schon das Wort Trio ist ein sprachliches Delikt“
    25.03.2013
    Ayman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime.

    Der „Nationalsozialistische Untergrund“ war kein Grüppchen, sondern eine Bewegung, sagt Aiman Mazyek. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime fordert Stoppzeichen gegen den Rechtsextremismus

  74. Karl_Murx sagt:

    @Ups2009:

    Zwickauer Terrorzelle: Das Rätsel von Eisenach
    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwickauer-terrorzelle-das-raetsel-von-eisenach-1753339.html

    Im Gegensatz zu dieser Darstellung haben die meisten Anwohner und Augenzeugen die ersten Polizisten zwar kommen und das Wohnmobil brennen sehen, aber weder davor noch danach Schüsse gehört. Lediglich eine Familie hatte gegenüber der Polizei von drei Schüssen gesprochen. Eine Frau, die nicht einmal zehn Meter vom letzten Standort des Wohnmobils wohnt, nahm durch ihr geöffnetes Fenster den Geruch von verbranntem Plastik wahr. “Schüsse sind aber keine gefallen, das hätte ich gehört”, sagt sie. Unter ihrem Fenster und in den Kellerfensterschächten des Hauses suchten LKA-Beamte an diesem Sonntag noch einmal mit Metallsuchgeräten nach einem Projektil. Offenbar ist einer der Todesschüsse oder ein dritter Schuss in der Wand des Hauses gelandet, der dort auch den Putz beschädigt hat. Bis Sonntagmittag fanden die Polizisten nichts und zogen wieder ab.

    Warum also sollte der Fundort des Wohnmobils der Tatort sein?

    Behaupte ich ja nicht, im Gegenteil. Es spricht vieles dafür, daß Böhnhardt und Mundlos schon vorher und an einem anderen Ort getötet wurden. Ohnehin sind die Zeugenaussagen rund um das Wohnmobil nur seltsam zu nennen, wie z.B. aus einem Artikel der Thüringer Allgemeinen vom 17.11. hervorgeht:

    http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Nach-Bankueberfall-in-Eisenach-raetselhafter-Tod-im-Wohnwagen-2044156021

    Einigen ist das Wohnmobil bereits am Donnerstag aufgefallen. „Es ist mittags auf und ab gefahren“, sagt eine Frau. Darüber habe sie sich noch gewundert. Am frühen Freitagmorgen soll der Caravan auch noch an Ort und Stelle gestanden haben, gegen 9 Uhr aber nicht mehr. Später jedoch parkte er wieder hier. War es das Tatfahrzeug?

    Das heißt also, bereits am 03.11., dem Vortag des Sparkassenüberfalls in Eisenach, ist das Womo in der Wohnsiedlung „auf und ab“ gefahren. Am frühen Morgen des 04.11. parkt es noch dort Am Schafrain, gegen 9 nicht mehr, und danach wieder. Wäre es denkbar, daß Böhnhardt und Mundlos entweder zu dem Zeitpunkt schon tot waren oder in der Zeit zwischen der Flucht vom Tatort des Sparkassenüberfall, der gegen 09.30 geschah, und dem erneuten Abstellens des Womos Am Schafrain an einer Stelle getötet wurden, wo die Schußgeräusche niemanden auffallen konnten, im Unterschied zu Wohnsiedlung Am Schafrain, wo das unüberhörbar gewesen wäre?

    Dann braucht die bewußte dritte Person, von der hier im Artikel der TA noch die Rede ist, das Womo mit den beiden toten Uwes nur noch zum Schafrain gefahren, dort abgestellt und sich von dannen gemacht zu haben.

    Ein Hubschrauber kreist über Eisenach-Nord und Stregda. Die Funkstreifen werden instruiert. Eine Besatzung entdeckt gegen 12 Uhr „Am Schafrain“ in Stregda einen Caravan, auf den die Beschreibung passt. Als sich die Beamten nähern, hören sie aus dem Innenraum zwei Knallgeräusche. Unmittelbar darauf sei Rauch aufgestiegen, Flammen schlugen aus einem Fenster.

    Die Fahndung nach einem dritten Täter dauert an

    Was bei der Berichterstattung auffällig ist, sind die sehr unterschiedlichen Zeitangaben. Im „Stern“-Artikel vom 20.11. ist im Unterschied zur TA, die die Zeit 12:00 Uhr nennt, davon die Rede, daß der Polizeistreife das weiße Womo bereits gegen 11:30 Uhr aufgefallen sein soll.

    http://www.stern.de/politik/deutschland/zwickauer-terrorzelle-das-raetsel-von-eisenach-1753339.html

    Der „Stern“ berichtet von zwei Schüssen, die TA von zwei „Knallgeräuschen“. Die meisten Anwohner jedoch wollen kein Schüsse gehört haben. Projektile sind auch durch die Spurensicherung lt. Artikel keine gefunden worden. Vor allem aber: Hier in diesem Artikel wird die Meinung der Anwohner bekräftigt, die sich auch mit meiner o.g. Version deckt, nämlich daß Böhnhardt und Mundlos schon tot waren, als das Womo erneut dort geparkt und dann angezündet wurde, ebenso wie die Anwesenheit einer dritten Person:

    Berichte von einer dritten Person, die kurz vor dem Eintreffen der Polizei das Wohnmobil verlassen haben soll, verstummen im Eisenacher Neubaugebiet Wartburgblick dennoch nicht.

    Anwohner haben nach stern-Informationen bei der Polizei zudem ausgesagt, sie hätten am Tag danach eine verwirrte Frau vor Ort beobachtet, die sie auf Fotos als Beate Zschäpe identifizieren konnten. Sie sei dann wieder in ein Auto gestiegen und davon gefahren. Während Ermittler bei dem brennenden Wohnmobil auch eine mögliche Fernzündung per Handy untersuchen, gehen Anwohner inzwischen davon aus, Mundlos und Böhnhardt seien schon tot gewesen, als das Wohnmobil erneut in ihrem Wohngebiet geparkt und schließlich angezündet wurde. Es hatte dort schon in der Nacht zuvor gestanden und war am frühen Morgen nur etwa eine Stunde nicht da.

    Die Umstände der Flucht der beiden Uwes nach dem Sparkassenüberfall, ob nun zu Fuß oder mit dem Fahrrad bzw. anschließend mit dem Womo, sind gleichfalls sehr mysteriös zu nennen. Kurz nach dem 04.11. war i.a. noch davon die Rede, daß die Täter zu Fuß geflüchtet sein sollen.

    http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Taeter-nach-Bankueberfall-in-Eisenach-vermutlich-tot-gefunden-1870912970

    http://www.mdr.de/brisant/eisenach110_zc-d3f5b083_zs-199ad683.html

    Auf einmal änderte die Polizei ihre Version, und der wackere Kriminaldirektor Menzel zauberte einen Zeugen aus dem Hut (den bewußten ehemaligen DDR-Zollbeamten mit 30jähriger Dienstzeit), der gesehen haben wollte, wie zwei Männer Fahrräder in ein Fahrzeug luden und davonbrausten. So jedenfalls beschreibt es uns die TA am 08.11.:

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Bankraeuber-besassen-Waffe-der-in-Heilbronn-erschossenen-Polizistin-522301290

    Wir entsinnen uns, daß sich am 08.11. Beate Zschäpe der Jenaer Polizei stellte. Da ist in diesem TA-Artikel auch schon von der Dienstwaffe der getöteten Polizistin Michele Kiesewetter die Rede, die man im verbrannten Womo gefunden haben will.

    Lt. dem nächsten Artikel der TA soll das Wohnmobil soll an der ehemaligen Großdiskothek MAD geparkt haben, wo die vorgeblichen Räuber, laut dem Zeugen, unseres o.g. Zollbeamten, die Räder in den Caravan geworfen und“mit quietschenden Reifen“ in Richtung Wohngebiet „Wartburgblick“ geprescht sein sollen.

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Bankraeuber-in-Eisenach-erschossen-sich-selbst-853003773

    Die Frage wäre zu klären: Wieso gibt es so widersprüchliche und abrupt geänderte Versionen über die Art der Flucht nach dem Sparkassenüberfall, und vor allem: Waren die beiden Männer, die man auf den Fahrrädern beobachtet haben will, überhaupt Böhnhardt und Mundlos? Oder wurde hier deren Sparkassenüberfall ebenso durch andere Leute inszeniert wie der gesamte „NSU“, weil man hier den beiden Agenten auf diese Weise für die Öffentlichkeit einen geeigneten Abgang bereiten wollte, die man bereits getötet hatte?

    Denn was spricht dagegen, wenn man sich wirklich der beiden Uwes auf die Art entledigen will, sie entweder im Womo an einem Ort zu erschießen, wo die Schüsse nicht auffallen, dann mit zwei maskierten Männern einen Sparkassenüberfall inszenieren und dann das Womo mit den beiden toten Uwe abzustellen und anzuzünden? Oder, gesetzt den Fall, es waren wirklich B. und M., die den Überfall am 04.11. verübten, sie nach dem Überfall in das Womo einsteigen zu lassen, an eine Stelle zu fahren, wo es laut genug ist, daß zwei Schüsse nicht auffallen und dann mit ihnen zu verfahren wie oben beschrieben?

    Ich finde zwar im Moment den entsprechenden Beleg nicht. Aber laut ursprünglichen Zeugenaussagen (wohl immer noch unseres Zollbeamten) waren die Männer, die dabei beobachtet worden sein sollen, wie sie ihre Fahrräder in das weiße Womo waren, Mitte 20. Böhnhardt und Mundlos waren aber 34 und 38 und auch lt. den veröffentlichten Fotos auch optisch so zu erkennen. Die plötzliche Alterung wäre ein eindeutiges Indiz gegen die Behauptung, es wären die zwei Uwes gewesen.

    Die Tatortfotos vom Banküberfall, die die beiden maskiert und den einen als Linkshänder zeigen sollen (meines Wissens Böhnhardt) sind verräterisch. Denn derjenige mit der entsprechenden Maske, der uns als Böhnhardt vorgestellt wird und offensichtlich Linkshänder ist,

    trägt auf dem Foto aus dem Vorraum der Sparkasse die Waffe in der anderen Hand. Das Foto reiche ich demnächst nach, wenn mir nicht zufällig ein anderer Forist zur Hand geht.

  75. Karl_Murx sagt:

    @Karl_Murx:

    So, da hätten wir das Tatortfoto der bewußten Person aus dem Vorraum der Eisenacher Sparkasse am 04.11.11 mit der gleichen Maske und Hose wie die Person auf dem Foto vom Sparkassenüberfall in Arnstadt am 07. September 2011.

    Die Tatortfotos vom Banküberfall, die die beiden maskiert und den einen als Linkshänder zeigen sollen (meines Wissens Böhnhardt) sind verräterisch. Denn derjenige mit der entsprechenden Maske, der uns als Böhnhardt vorgestellt wird und offensichtlich Linkshänder ist,

    trägt auf dem Foto aus dem Vorraum der Sparkasse die Waffe in der anderen Hand.

    Die Tatortfotos vom Banküberfall, die die beiden maskiert und den einen als Linkshänder zeigen sollen (meines Wissens Böhnhardt) sind verräterisch. Denn derjenige mit der entsprechenden Maske, der uns als Böhnhardt vorgestellt wird und offensichtlich Linkshänder ist,

    trägt auf dem Foto aus dem Vorraum der Sparkasse die Waffe in der anderen Hand.

    http://media201.zgt.de.cdn.thueringer-allgemeine.de/0053FCC5_0E1CE56B132A880BED60C3419BBF01EE

    In Arnstadt ist diese Person Linkshänder, in Eisenach wandelt sie sich zum Rechtshänder, allerdings nur im Vorraum.

  76. ups2009 sagt:

    Ein Schlüsselerlebnis in der Fahndung nach den Neonazis, so berichtete Polizeidirektor Michael Menzel auf einer Veranstaltung unser Zeitung am späten Donnerstagabend in Gotha, sei ein Banküberfall in Arnstadt gewesen.

    Daraus lässt sich folgender Ablauf rekonstruieren.

    7. September, 8.45 Uhr: Zwei Männer überfallen die Sparkasse in der Arnstädter Goethestraße. Ein Angestellter wird dabei verletzt.

    „Die Täter waren ausgestattet mit einer Schreckschuss-Waffe und einer scharfen Waffe“, sagt Michael Menzel in der Rückschau, „wobei die Schreckschusswaffe nur zur Ablenkung diente“.

    Sie flüchteten auf Fahrrädern, die sie nahe der Sparkasse abgestellt hatten. Trotz Einsatzes eines Spürhundes, zahlreicher Polizeifahrzeuge und eines Hubschraubers gelang es nicht, die Täter zu fassen.

    Die Polizei gab eine Personenbeschreibung heraus. Beide Männer waren etwa 20 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß. Der eine trug ein beigefarbenes Kapuzen-Shirt und eine dunkle Hose, der andere ein blaues Kapuzen-Shirt und eine dunkle Hose.

    Mitte September: Ein Spezialteam der Polizei rekonstruiert den Fluchtweg in Arnstadt auf einer Länge von zwei Kilometern. Die Spur führt zu einem Döner-Imbiss. Ein Zeuge gibt zu Protokoll, dass die Täter mit Fahrrädern unterwegs waren.

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Gothaer-Polizei-Chef-offenbart-Details-zu-Eisenacher-Bankraub-1229938459

    Das Ermittlungsverfahren wegen möglicher Beteiligung am Mord an dem Internet-Cafe-Besitzer wurde eingestellt, obwohl er nach BILD.de-Information in der Nähe bei sechs Morden in der Nähe des Tatortes war. Das hatte ein von der Polizei erstelltes Bewegungsprofil ergeben.

    Die Daten sind mittlerweile vernichtet. Auch seine Stechkarten zur Arbeitszeiterfassung sind inzwischen verschwunden.

    Andreas T. wurde nach dem Kasseler Döner-Mord ins Regierungspräsidium Kassel versetzt. Nach dem Mord in Kassel hatte die Mord-Serie aufgehört.

    In seiner Arbeit als Verfassungsschützer war Andreas T. für den Bereich Ausländerextremismus zuständig. Er soll mehrere V-Leute des Geheimdienstes geführt haben. Dazu zählte auch ein Mitglied der rechtsextremen türkischen „Graue Wölfe.“

    http://www.bild.de/news/inland/nsu/waffen-gefunden-kleiner-adolf-21070106.bild.html

    „Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundern, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde“

    http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article2099781/Feuerwehrmann-wundert-sich-ueber-Einsatz-im-Zschaepe-Haus.html

    Wie z.B. „legale illegale Papiere“ …

    Nach BILD-Informationen entdeckten Polizeifahnder im abgebrannten Unterschlupf der rechten Terrorbande in Zwickau sogenannte „legale illegale Papiere“, also „echte falsche Ausweis-Papiere“, der Täter. Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu BILD: „Solche Papiere erhalten im Regelfall nur verdeckte Ermittler, die im Auftrag des Nachrichtendienstes arbeiten und vom Nachrichtendienst geführt werden. Das heißt: die in enger Zusammenarbeit mit dem Nachrichtendienst agieren.“

    http://www.bild.de/news/inland/nsu/nsu-moerder-richteten-sich-vor-einem-jahr-27012878.bild.html

    Die suche nach „sogenannten legalen illegalen Papieren“ brachte mich zu „Gar Nix“ und echt „toll“ was da alles „gewusst“ wird:
    # Auf einer fiktiven BKA-Akte ist zufällig das reale Fahndungsfoto vom 20. Februar 1988 von Uwe Mundlos zu sehen Aha „reale Fahndungsfoto vom 20. Februar 1988“ ein über 23 Jahre altes „Fahndungsfoto“

    # Über ein Jahr nach der NSU Erfindung mit dem schwulen rosaroten Panter vom November 2011 … findet bzw. erfindet das sg. „Antifaschistische Pressearchiv“ die erste bekannte Erwähnung des NSU in der Öffentlichkeit „Vielen Dank an den NSU“ für 1/2002

    Und schon dröhnt es aus allen Rohren …
    Neonazis feierten schon 2002 den NSU
    http://www.tagesschau.de/inland/nsu200.html

    Die Such-Ergebnisse für das angebliche

    „Der weiße Wolf“ Ausgabe 1/2002

    sind alle für den 28.03.2012 bzw. 29.03.2012 markiert was zu denken geben sollte, lieber Wilson Smith vom „Wahrheitsministerium“ Orwell 1984

  77. ups2009 sagt:

    Weil der “Der weiße Wolf” aus der Rosa Phanter Quelle kam, so war ich vorschnell irritiert …

    NSU-Pate im Landtag? … David Petereit soll Thüringer Terrorzelle gegrüßt haben

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