Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

130 Leute bei COMPACT-Veranstaltung zum NSU-Phantom

135250_588380294507098_1669387907_oAntifanten ausgetrickst und Veranstaltung durchgesetzt – so macht man das!

Ja, sie dachten sich das schön: Die Antifanten haben ihr übliches Spiel versucht und wollten eine COMPACT-Veranstaltung verhindern. Am gestrigen Samstag in Leipzig. COMPACT lud ein ein zur Vorstellung von unserer Sonderausgabe (COMPACT-Spezial Nr.1) zum Thema NSU/Geheimdienste. Übliches Spielchen heißt: Druck auf den Veranstaltungsort ausüben. Schon trompeteten die Zensoren im Internt herum: Das Marriot-Hotel sagt COMPACT ab. Wir blieben cool, mieteten einen Saal in einem Hotel 100 Meter weiter an und dirigierten die Leute um. Der Saal im Marriott wäre ohnedies zu klein gewesen: 130 Leute drängelten sich hinein, extra Stühle mussten organisiert werden, von Antifanten nichts zu sehen.

Das Beispiel zeigt: Man darf sich von diesen Typen nicht einschüchtern lassen. Das sind Pinscher, die das Bein heben und ihr Revier markieren wollen. Wer Mumm hat, geht an den kleinen Pinklern vorbei und zeigt Stärke.  COMPACT lässt sich nicht unter Druck setzen. COMPACT gibt nicht nach. COMPACT zeigt, wie man’s macht.

Jedenfalls: Die Veranstaltung war ein riesiger Erfolg. COMPACT sagt: Danke, Leipzig!

Und: COMPACT-Spezial ist, obwohl noch gar nicht am Kiosk, schon so gut wie ausverkauft (erst ab 22.3.2013 am Kiosk). Die Nachfrage ist wahnsinnig. Am besten, Sie bestellen sich schnell ein Exemplar, bevor alle weg sind. Hier geht’s zur Bestellung.

Referat von Jürgen Elsässer auf der Veranstaltung (Bitte entschuldigen Sie die Tippfehler, es ist spät….)

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

Im Namen von COMPACT-Magazin …

Bereits gestern waren wir 90 Leute beim Vortrag von Professor Hankel, heute sind es trotz einiger Problemchen noch mehr geworden. Das zeigt uns, wie stark die demokratische Öffentlichkeit in dieser Stadt immer noch ist. COMPACT sagt: Danke, Leipzig! Hier beginnen demokratische Revolutionen!

Das Motto von COMPACT ist: „Bei uns können Sie lesen, was andere nicht schreiben dürfen und sich andere nicht zu schreiben getrauen.“ Wir greifen die Fragen von Otto Normalverbraucher und Claudia Mustermann auf, die der Mainstream ignoriert. Wir sind der Wahrheit verpflichtet, nicht den Anzeigenkunden.

„Lesen, was andere nicht schreiben dürfen“ – das könnte auch das Motto unserer ersten Ausgabe von COMPACT-Spezial sein. Das Thema NSU und Geheimdienste beschäftigt die Menschen, aber von den Massenmedien erhalten sie keine Antworten. Wir wussten, als wir diese Ausgabe vorbereiteten, dass wir damit den Gegner herausfordern. Wir wussten, dass es Gegenwind geben wird. Das haben wir nicht nur in Kauf genommen. Das hat uns angespornt. Gerade weil der Gegenwind besonders stark ist, zeigt uns das, dass wir auf dem richtigen Kurs sind. COMPACT hat seine verbreitete Auflage im letzten Jahr um 100 Prozent gesteigert, seit Februar 2013 drucken wir erstmals 20.000 Exemplare, und die Nachfrage nach unserer Spezial-Ausgabe zum NSU ist nochmal stärker als bei den normalen Monatsausgaben.

George Orwell hat einmal gesagt: „Journalismus heißt, etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird. Alles andere ist Public Relations.“ Diesem Journalismus fühlt sich COMPACT verpflichtet: „Etwas zu drucken, von dem jemand will, dass es nicht gedruckt wird.“ Damit wissen Sie auch, warum wir heute Abend das Hotel wechseln mussten: Es gibt Leute, die nicht wollen, dass wir eigene und unabhängige Ermittlungen zu den NSU-Morden anstellen und damit an die Öffentlichkeit gehen. Es gibt Leute, die wollen, dass sich alle Medien als Pubic Relations-Organe von Staat und Geheimdiensten verhalten. Der Druck auf die freie Meinungsäußerung in diesem Land hat ungeheure Ausmaße erreicht. Diejenigen, die heuchlerisch die früher ehrenvolle Fahne des Antifaschismus entführt haben, wollen selbst eine Meinungsdiktatur mit faschistischen Zügen errichten.

Diesem Druck wird COMPACT nicht nachgeben. Ich gebe Ihnen mein Wort: Unsere Zeitschrift wird sich nicht erpressen und nicht kaufen lassen. Wir sind in vielen Schlachten aufrecht geblieben, und wir können uns das aufgrund unserer finanziellen Unabhängigkeit auch in Zukunft erlauben. Unser größtes Pfund aber sind unsere Leser und Freunde, die uns gegen die politisch Korrekten unterstützen! Dafür danke ich Ihnen, danke ich Euch! Gemeinsam werden wir es schaffen! Wir brauchen Demokratie und Meinungsfreiheit in diesem Land wie die Luft zum Atmen!

Um was geht es in COMPACT-Spezial Nr. 1? Es geht um die größte Mordserie in der Geschichte der Bundesrepubik Deutschland. Wir trauern um die Ermordeten, unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen, die ihren Ehemann, ihren Shon oder ihre Tochter, ihren Vater verloren haben.

Enver Simsek, ermordet am 9. September 2000 in Nürnberg

Abdurrahim Özüdogru, ermordet am 13. Juni 2001 in Nürnberg

Süleyman Tasköpru, ermordet am 27. Juni 2001 in Hamburg

Habil Kilic, ermordet am 29. August 2001 in München

Mehmet Turgut, ermordet am 25. Februar 2004 in Rostock

Ismail Yasar, ermordet am 9. Juni 2005 in Nürnberg

Theodoros Boulgarides, ermordet am 15. Juni 2005 in München

Mehmet Kubasik, ermordet am 4. April 2006 in Dortmund

Haliz Yozgat, ermordet am 6. April 2006 in Kassel

Michèle Kiesewetter, ermordet am 25. April 2007 in Heilbronn.

Diese Opfer darf man nicht verhöhnen. Sie werden aber verhöhnt. Zunächst sprach man verharmlosend von Döner-Morden, als ginge es allein um kriminelle Ausländer. Seit November 2011 spricht vom Nationalsozialistischen Untergrund, als ginge es allein um ein paar Nazis. Die Gefahr, über die wir hier sprechen, ist aber weitaus größer. Und den Toten gedenkt nur der, wer sich ehrlich bemüht, die Täter und ihre Strukturen zu ermitteln und sich nicht mit Verharmlosungen zufriedenzugeben. Döner-Morde, das war eine Verharmlosung. Nationalsozialistischer Untergrund – das ist eine Verharmlosung.

Unsere unabhängigen Ermittlungen ergeben ein größeres und weitaus erschreckenderes Bild. Unser Autor Kai Voss, der aus Gründen seiner eigenen Existenzsicherung hier nicht persönlich auftreten kann, hat Kontakte zu Ermittlerkeisen und Einsicht in die Fallakten der zehn Morde, auch in die Zeugenaussagen. Das gewonnene Bild widerspricht der amtlichen Darstellung diametral und lässt sich – als Arbeitshypothese formuliert, nicht als feststehendes Ergebnis – in vier Punkten zusammenfassen:

(Der Rest des Vortrages dauerte noch ca. 45 Minuten und fasste den Inhalt von COMPACT-Spezial Nr. 1 zusammen – in freier Rede, ohne Manuskript. Am besten, in COMPACT nachlesen und hier bestellen: https://www.compact-magazin.com/compact-spezial-12013-nsu-neonazis-v-maenner-und-agenten/

Hier geht’s zum Abo von COMPACT: Abo-Formular

 

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49 Responses

  1. Zensurnixgut sagt:

    Eine gute Nachricht an diesem doch sonst recht erbärmlichen Samstag!

    Erneute Tragödie in Weyhe:
    Demokraten verhindern durch Verbot zivilgesellschafftliche Mahnwache und führen stattdessen „Trauerkundgebung“ durch. Der sog.Bürgermeister, der Mitglied in einer von vielen Experten als extremistisch und radikal eingeschätzten Oranisation der SPD ist, konnte ungestört seine menschenverachtenen Parolen von sich geben. Sinngemäss sagte er:
    „Wir haben kein Türkenproblem- denn die Täter hätten genauso NSU-Terroristen gewesen seien können.“

    Antifa-Kriminelle sollen vor Ort gewesen sein und nicht nur das:

    „Inzwischen eskaliert die Situation in Weyhe zur Posse:
    Frau Andrea Röpke, selbsternannte Oberantifantin, entscheidet derzeit, wer nach Weyhe zur Trauerkundgebung einfahren darf, und wer nicht! Sie fotografiert dort angebliche „Rechte“ und „Neonazis“ und weist Polizisten an, wer den Ort betreten darf, und wer nicht! Das trifft vielfach auch „ganz normale“ Bürger… Hat die Antifa nun schon Polizeigewalt?“
    http://www.facebook.com/pages/Daniel-Siefert-Platz/463949347006878

    Bericht über die Veranstaltung lässt sich bei Welt.de finden, selbsverständlich in der Rubrik „Rechtsextremismus“:
    http://www.welt.de/newsticker/news3/ns/article114508362/1-500-Menschen-gedenken-Toetung-eines-Streitschlichters.html

    Vor Wut hab ich jetzt gleich zwei Exemlare der Compact-NSU-Sonderausgabe bestellt und auch gleich bezahlt- aber bitte geben Sie nicht alles für Schnaps aus!
    Obwohl Sie sichs verdient hätten.🙂

  2. Manfred sagt:

    Unabhängig davon, wie jemand zur politischen Ansicht von Herrn Elsässer stehen mag, ist sein Handeln für die heutige Zeit überaus bemerkenswert. Sich für die Freiheit des Wortes einzusetzen erfordert Mut, viel Mut. Das alleine verdient jede Unterstützung, ist doch die „freiheitlichste Demokratie, die es je auf deutschem Biden gab“ nichts weiter als eine leere Worthülse, eine Sprechblase.
    Es gibt noch wesentlich mehr Wahrheiten, die darauf warten, ans Tageslicht zu gelangen. „Compact“ wird dazu seinen Beitrag leisten, soviel scheint sicher zu sein!

  3. Das sind Pinscher, die das Bein heben und ihr Revier markieren wollen.

    Dort, wo sie in der Überzahl sind und es ungefährlich ist. Das ist weitgehend strukturhomolog zu der Migranten-Gewalt. Fast alle (!) Gewalt gegen Deutsche zeigt diese Struktur.

    Wenn ein Deutscher Schäferhund in der Nähe ist, kriegen sie’s Beinchen nicht hoch und kläffen nicht einmal.

    Ihre Opfer sind alte Leute oder andere hilf- und wehrlose Deutsche, trauernde z.B. oder traumatisierte Angehörige, die noch in der Schockstarre sind. Da können sie Zivilcourage zeigen und mit staatlicher Duldung oder sogar Unterstützung ihr Mütchen kühlen.

    Ohne jedes Mitgefühl, ohne Empathie, sadistisch grausam und menschenverachtend.

    Tote Fische, die mutig im Mainstream treiben.

  4. „Eine so dreiste wie durchschaubare Verharmlosung der NSU-Anschläge ist vollkommen inakzeptabel und lenkt davon ab, dass es staatliche Ermittlungsbehörden waren, die die rassistischen Motive der Mordserie systematisch geleugnet haben.”, sagte Stephanie Kesselbauer, Sprecherin des Leipziger Ladenschluss–Aktionsbündnis gegen Nazis.
    http://de.indymedia.org/2013/03/342453.shtml

    Liebe Frau Kesselbauer, wenn Sie doch bitte einmal die kleinen grauen Zellen bemühten, die unser Herrgott so ungerecht verteilt aber doch (fast) jedem oder JederInnen ein Minimum davon zukommen läßt? Dann würden Sie nämlich leicht erkennen können, daß es alles andere (!) als eine Verharmlosung ist, wenn Jürgen Elsässer den VS-Hintergrund dieser kleinen, „deutschen“ 911-Variante (Nein, das ist kein Auto!) aufzudecken versucht.

    Was Sie tun ist imho – zumindest ein Versuch von – Verharmlosung! Ob es dabei auch um rassistische Motive geht, weiß ich nicht, ist aber meine erste Erwartung und Vermutung, wenn ich Ihren Text lese.

  5. AntifaLMAA sagt:

    Die Antifa bekämpft nur, wenn sie gaaanz gaaanz sicher in der Überzahl ist. Und wenn der Gegner nicht gefährlich ist. Die fahren nicht nach Lichtenberg oder Schöneweide in die bekannten Treffpunkte der rechten/hooligan Szene….
    im Henker gibts nur Dresche abzuholen, aber bei Compact, da sind sie mutig…
    ich lach mich tot über die Antifa.
    Sind doch alles Schüler/Studenten die verblendet und voller Selbsthass irdendwie nach Aufmerksamkeit winseln.
    Die müssen wir wirklich nicht ernst nehmen.
    Im Gegenteil.
    Wenn die politisch korrekten Tugendwächter nicht platzen vor Wut, hat man was falsch gemacht.
    Danke Antifa…ihr zeigt uns, daß wir auf dem richtigen Weg sind.
    Danke Jürgen für diesen Bericht.

    bis zum 21.3.

  6. Rolf sagt:

    Das ist ganz grosses Tennis, Jürgen!
    Ziehe meinen Hut, wie Ihr das durchgezogen habt.

  7. Eveline Kmietzyk sagt:

    Jürgen ein dickes Dankeschön für all die Mühe, Danke.
    Gut getroffen die kleinen Pinkler.

  8. Karl_Murx sagt:

    Die Linkspimpfe der Antifa versuchen, durch Einschüchterungen ihren Willen durchzusetzen. Sie können das, weil sie staatlich gehätschelt werden, da im K(r)ampf-gegen-Rechts auch Linksextreme willkommen sind, wenn sie nur die richtigen Leute bekämpfen.

    Glückwünsche zur erfolgreichen Veranstaltung!

  9. Anonymous sagt:

    Lukas Richter

    Großen Respekt für Ihren Mut und Ihre ECHTE Zivilcourage (ohne Kerzchen!), Herr Elsässer!
    Ich war gestern auf der Veranstaltung, bekam also gewissermaßen ‚live‘ mit, wie heruntergekommen dieser Staat mittlerweile ist, erdrückt von einem Klima der Ausgrenzung und Einschüchterung, die an schlimme Zeiten erinnert und noch schlimmere Zeiten ahnen lässt.
    Während und nach der Veranstaltung konnte man den Eindruck haben, als sei noch nicht alle Hoffnung verloren, als gebe es noch wache Menschen in ihrer eigenen Heimat.
    Das Bedauerliche ist bloß, danach zu erleben, wie stumpf und tumb die Welt um einen herum sich zeigt, niedergedämmert von ihrem eigenen Phlegma und hiedergehämmert von der Dauerpropaganda des MDR (der ARD, des ZDF und aller anderen BRD-Medien).
    Man kann sich nur wünschen, dass jeder einzelne, der eine Empfindung für Wahrheit und Gerechtigkeit hat, versucht, in seinem Bereich und nach seinem Vermögen die eigene Meinung gegen ein System zu erheben, das von mafiösen, kapitalistischen, US-imperialistischen und zionistischen Kräften gesteuert wird.

    Europa erwache!

  10. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Antifa contra NSU-Aufklärung??

    Bin sehr überrascht.
    Ich dachte immer, die „antifa“, das wäre eine systemkritische Gruppe mit dem Bestreben, rationale Argumente zu formulieren.

    Jetzt deckt COMPACT auf. daß das SYSTEM die ganze NSU bloß erfunden hat, daß es auch jetzt noch kriminelle Handlungen wie Vortäuschung einer Straftat, OK-Aktivitäten bis hin zu organisiertem Serienmord begeht, …

    UND DIE „antifa“ IST DAGEGEN ??

    Ja, was denn ?
    Ist die „antifa“ handzahm und systemtreu geworden? Allzeit getreue Truppe von Kohl und Merkel?

    Oder habe ich einfach die Fähigkeit dieser krausen Systemstützen zu rationalem Denken überschätzt? Ist die „antifa“ einfach dagegen, wo sie Gedanken vermutet?

  11. Claudia sagt:

    @Zensurnixgut
    „Hat die Antifa nun schon Polizeigewalt?”

    Das noch nicht, nur eine Zusammenarbeit besteht doch schon lange. Sind halt vom Staat bezahlte nützliche Idioten.

    @JE
    Sehr gut gemacht. Nur eines ist klar, der Gegenwind wird stärker werden. Darum, standhaft bleiben.

  12. Alfred Johann Merkl sagt:

    Exuse,bun neu hier kann mich hier mal jemand aufklären warum wollte die Antifa die Veranstaltung stören?????? Die Antifa verurteilt doch diese Morde genau so wie Sie.Wo ist der Widerspruch wir müssen uns doch alle einig sein gegen dieses rechte faschistische Gesocks!!!!!!!!

  13. Zensurnixgut zitiert am März 17, 2013 um 03:41:

    “Wir haben kein Türkenproblem- denn die Täter hätten genauso NSU-Terroristen gewesen seien können.”

    Ach so? Haben sich die NSU-Terroristen 7 Mann hoch im Kreis um einen hilf- und wehrlosen, am Boden liegenden deutschen Jungen gestellt und ihm abwechselnd so lange gegen den Kopf getreten, bis er tot war?

    Weil der Deutsche in ihren Augen ein „Bastard-Nazi“ war?

  14. Zensurnixgut sagt:

    Bullinger schreibt:
    „Ach so? Haben sich die NSU-Terroristen 7 Mann hoch im Kreis um einen hilf- und wehrlosen, am Boden liegenden deutschen Jungen gestellt und ihm abwechselnd so lange gegen den Kopf getreten, bis er tot war?“

    Nein, so war es wohl nicht.
    Aber es hätte ja sein können.

    So jedenfalls argumentierten geschichtsbewusste Zeitgenossen, nachdem herauskam dass die Erlebnisse des Binjamin Wilkomirski reine Erfindungen waren.

  15. Zensurnixgut sagt:

    … der Bürgermeister sagte wörtlich, die Täter hätten genauso gut Deutsche sein können. Und deswegen spiele die Nationalität keine Rolle.

    Im Fall Binjamin Wilkomirski wurde argumentiert, seine Erinnerrungen sind zwar Märchen aber pädagogisch wertvoll, weil sie sich schliesslich genauso zugetragen haben könnten.

  16. lunaria sagt:

    A.J.Merkl
    gute Frage! Viell. gibt Ihnen
    der Vorsitzende der Linkspartei Leipzig Auskunft; er kennt zumindest seine Pappenheimer und alle ominösen „Ladenschlussbündnisse“ aus eigenr Anschauung, würde ich mal sagen:
    http://www.volker-kuelow.de/service/kontakt/

    Oder Sie fragen direkt bei der Antifa-Beauftragten der sächsischen Linksfraktion Kerstin Köditz und bitten um eine Stellungnahme.

  17. Alfred Johann Merkl sagt: März 17, 2013 um 13:26

    Wo ist der Widerspruch wir müssen uns doch alle einig sein gegen dieses rechte faschistische Gesocks!!!!!!!!

    Diese Wort-Magie ist ohne Bedeutung. Denn das, was sie retten soll, existiert nicht. Aber das, was sie verbergen soll, wird uns retten. Nämlich Wahrheit und Freiheit des Geistes.

  18. Anonymous sagt:

    Wenn rauskommt dass auch braune Terrorgruppen als ein nützliches Instrument des Staats geschaffen und gefördert werden, dann ist er weg, der ‚Mythos‘ der AntiFa.

  19. Karl_Murx sagt:

    Nun heißt es zwar nicht umsonst: „De mortuis nil nisi bene “ – über die Toten nichts als Gutes – aber die vorliegende Informationslage ist dergestalt, daß die Dönermordopfer keine unschuldigen Opfer mit weißer Weste, sondern in die Drogen- und Rotlichtszene verwickelt waren. Über fast jedes der Dönermordopfer waren kurz nach deren Ermordung sowohl in der deutschen wie in der türkischen Presse Berichte darüber erschienen. Dort wurde auch über einen zusammenfassenden Bericht der türkischen Kriminalbehörden zum Thema Dönermorde berichtet.Hier mal ein Auszug:

    http://www.turkishpress.de/2009/12/12/doener-morde-wegen-wettschulden/id287

    Das Landeskriminalamt in der Türkei hatte damals ermittelt, dass ein Familienclan in Diyarbakir einen Drogenring in Europa aufbauen wollte. Als die erhofften Erlöse aus dem Drogenmillieu ausblieben, die PKK den neuen Verteilerring erpresste, soll die Familie die Morde beauftragt haben. Die Kaltblütigkeit mit der die Opfer am helligten Tage ermordet wurden, ließen schon zuvor vermuten, das nur professionelle Täter in Frage kommen. Das BKA und die Nürnberger Kripo tappten zunächst im dunkeln, da es keine Zeugen und Hinweise gab. Alle Morde wurden dem Bericht nach, mit drei verschiedenen Pistolen der tschechischen Marke Ceska (7.65mm.) begangen. Der Bericht wurde damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt.

    Die Ceska scheint in diesen Kreisen eine sehr beliebte Waffe zu sein. Aber nicht umsonst hatten die türkischen wie die deutschen Kriminalbehörden in dieser Richtung ermittelt. Denn alle Indizien und Erfahrungen deuten dorthin. Daß sich türkische und kurdische (bei letzteren oft in Gestalt der PKK, die damit ihre politischen Aktivitäten finanziert) Drogenschieberkreise hierzulande einen gewaltsamen Krieg um die Vorherrschaft liefern, ist seit vielen Jahren bekannt.

    Der Bericht der KOM ging dabei auf die 8 Opfer ein, die demnach Drogenverteiler gewesen sein sollen. Dabei soll die Terrororganisation PKK, Schutzgelder von den Opfern genommen und so das Millieu versucht haben zu übernehmen. Die erfolgreichen Ermittlungen im Drogenmillieu in der Türkei und Festnahmen hätten dem Bericht zufolge, die Drogenverteilung sowie die Einnahmen der Terrororganisation seit längerer Zeit massiv gestört. In dieser Phase habe der Familienclan in Europa Fuß fassen wollen und einen neuen Drogenring aufgebaut, Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

    Es gab also detaillierte Informationen der türkischen Behörden an die deutschen Ermittler. Da damals die „NSU“ noch nicht vom Verfassunsschutz ins Leben gerufen war und es noch keine entsprechende gezielte öffentliche Medienkampagne
    gab, kann man diese Artikel meiner Meinung nach als einigermaßen glaubwürdig einstufen.

    Auf diese Dinge weist auch der Artikel von Wolfgang Eggert „Die Döner sind noch lange nicht vom Tisch“ hin, der bereits am 20.11.2011 auf doriangrey.net erschien. Dort sind im Grund bereits alle wesentlichen Informationen zu diesem Fall enthalten. Die wurden so gut wie alle im Laufe der bisher zutage getretenen Umstände rings um den „NSU“ bestätigt, vor allem die Verwicklungen des Verfassungsschutzes und anderer Inlandsgeheimdienste. Den Artikel habe ich leider nur noch unter diesem Blog verlinkt gefunden.

    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/11/21/beruf-neonazi-todesursache-unklar-die-doner-sind-noch-lange-nicht-vom-tisch/

  20. Wahr-Sager sagt:

    @Alfred Johann Merkl:

    „…rechte faschistische Gesocks“

    Ihre billigen Ressentiments sind hier fehl am Platz. Offenbar haben Sie sich verlaufen, da hier nicht Indymedia ist, sondern ein im Gegensatz dazu unterstützenswerter Blog nebst Magazin eines Linken, der früher Kommunist war und allein daher mehr Kenntnisse hat, als Sie jemals haben werden.
    Davon abgesehen, werden Sie mit ihrer pro-imperialistischen und anti-deutschen Einstellung („die Deutschen sind und bleiben gefährlich“) hier ziemlich allein stehen.

  21. Wahr-Sager sagt:

    Zunächst mal freue ich mich (natürlich) über den Erfolg von Jürgen Elsässer! Auch gefällt mir der Text, der die Antifa-Aktivisten recht gut beschreibt („Pinscher, die das Bein heben und ihr Revier markieren wollen“).🙂

    Ich liste mal einige Videos auf, die aufzeigen, was für verkommene Typen Antifanten sind:

    https://www.youtube.com/watch?v=Lx04z4Unq6k&list=PLD484EE84393FB485&index=124 (Bomber Harris do it again)

    https://www.youtube.com/watch?v=LB-qMUcmKkM&list=PLD484EE84393FB485&index=116 (Drohanruf der Antifa bei der Jungen Freiheit !)

    https://www.youtube.com/watch?v=TViHE4reYwU&list=PLD484EE84393FB485&index=93 (Rathausbesetzung)

    https://www.youtube.com/watch?v=gfZudsIG3OU&list=PLD484EE84393FB485&index=81 (Nie wieder Deutschland)

    https://www.youtube.com/watch?v=bMezH_6f1R8&list=PLD484EE84393FB485&index=42 (Silvio Meier Demo 2012 Berlin)

    https://www.youtube.com/watch?v=107Zzic1ChI&list=PLD484EE84393FB485&index=34 (Die Gewalt der Linksfaschisten(Antifa) und ihre Unterstützer))

    https://www.youtube.com/watch?v=04OuoMjm0gg&list=PLD484EE84393FB485&index=31 (Voll Antifa Toni – Die Wahrheit (Das Original))

    https://www.youtube.com/watch?v=FcVEBauYMp0&list=PLD484EE84393FB485&index=21 (Antifaschistischer Bürgerschreck in Meiningen)

    https://www.youtube.com/watch?v=m0KxwigQGrk (Antifa im Einsatz)

    Bei aller berechtigten Kritik an der Antifa: Diese Möchtegern-Widerstandskämpfer sind lediglich der verlängerte Arm der Faschisten, die im Bundestag sitzen!

  22. Wahr-Sager sagt:

    @Zensurnixgut:

    „Im Fall Binjamin Wilkomirski wurde argumentiert, seine Erinnerrungen sind zwar Märchen aber pädagogisch wertvoll, weil sie sich schliesslich genauso zugetragen haben könnten.“

    Diese Erklärung zieht sich wie ein roter Faden. Herman Rosenblat sagte: „In meiner Erinnerung war es wahr.“

  23. Zensurnixgut sagt:

    Wahr-Sager:
    Danke! Das heitert mich nach dem Konsum Ihrer Antifa-Kollektion natürlich auf!
    Ich habe auch noch einen:
    „Man darf die Geschichte nicht über die Erinnerung stellen.“- oder so ähnlich.

    So nun aber genug davon;)

  24. Roland Basel sagt:

    Bravo.
    Genau diese Haltung und Vorgehensweise einer kläffenden Antifa gegenüber zeigt den Unterschied zwischen einem Macher mit Haltung und Rückgrat und einem Stammtischnörgler der sich nicht aus dem Hinterzimmer traut.
    Ja-aber-Sager gibt es schon viel zu viele und diese bewegen auch nichts, ausser das sie anderen den Mut und Elan nehmen.
    Weiter so. Die Geschichte hat oft gezeigt das solch eine Haltung letztendlich belohnt wird.

  25. Söderstrup sagt:

    Ich möchte kurz was zur „Verharmlosung“ sagen, die ja hier in verschiedenen Richtungen thematisiert wurde: Und zwar wird mir doch ein anderes Sujet im selben Diskussionsstrang ebenfalls verharmlost: nämlich die sog. Antifa. Einige Damen und Herren haben hier kesse und verniedlichende Sprüche auf der Lippe (Pinscher, Antifanten etc.) – ich bezweifle, daß das noch so wäre, wenn sie diesen Typen mal näherkommen würden. Ich bin mal in einen Hagel von Pflastersteinen geraten, das war nicht mehr lustig. Übrigens versuchten gleich neben mir türkische Frauen mit Kleinkindern Deckung zu finden: jeder, der aus dem Bahnhof kam, wurde bombardiert; das muß man als schrecklich bezeichnen, diese Situation. Es gibt viele weitere, viel ernstere, folgenschwere und sogar tragische Begebenheiten, verursacht von diesen Terroristen, denen es doch sehr wohl gelungen ist, Schrecken zu verbreiten und die Leute einzuschüchtern. Das sollte man nicht verharmlosen.
    Andererseits will ich durchaus glauben, daß man diesen Leuten durch souveränes Auftreten, wie es ganz bestimmt JE drauf hat, den Wind aus den Segeln nehmen kann. JE wird ja seine Pappenheimer gut kennen…

  26. Wahr-Sager sagt:

    @Söderstrup:

    Ich denke nicht, dass es Herr Elsässers (oder irgendjemand Anderen) Absicht ist, Antifanten zu verharmlosen. Die Titulierung als „Pinscher“ oder „Antifant“ dient – auch von meiner Warte aus – lediglich dazu, ihre Person ins Lächerliche zu ziehen. Es würde diese Verbrecher unnötig aufwerten, sie als „Antifaschisten“ zu bezeichnen.
    Sie sind zweifellos gewaltbereit und gefährlich – das hat nicht zuletzt der heimtückische Mord an Gerhard Kaindl im Jahr 1992 gezeigt. Nicht viel weniger schlimm ist ihre Perfidie, mit der sie mit Hilfe der korrupten BRD-Regierung und den -Medien unliebsame politische Gegner zu Fall bringen (können), weil sie auf diese Weise eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz erzielen können – schließlich geht es um den Kampf gegen „Nazis“ bzw. „Rechtsextreme“ – oder gleich „Rechte“.

  27. Söderstrup sagt: März 17, 2013 um 23:52

    Ich möchte kurz was zur “Verharmlosung” sagen, die ja hier in verschiedenen Richtungen thematisiert wurde: Und zwar wird mir doch ein anderes Sujet im selben Diskussionsstrang ebenfalls verharmlost: nämlich die sog. Antifa. Einige Damen und Herren haben hier kesse und verniedlichende Sprüche auf der Lippe (Pinscher, Antifanten etc.) – ich bezweifle, daß das noch so wäre, wenn sie diesen Typen mal näherkommen würden.

    Sie (die Antifanten) handeln signifikant häufig unter der Bedingung eines reduzierten Bewußtseins, das auf die Induktion Deutsch = Nazi fokussiert, wie ein Hypnose-Proband auf das Pendel oder die Spirale.

    Sie können in diesem gleichsam hypnoiden Zustand ihr Denken und Handeln nicht reflektieren. Sie handeln bewußtlos, gleichsam wie in Trance. Deshalb kann und darf man sie auch nicht zur Verantwortung heranziehen, dafür. Sie handeln ohne Schuld. Schuld daran sind diejenigen, welche diese Suggestionen induzieren, nämlich die Schatten, ihre Helfer und Helfershelfer.

    Das gilt imho auch für Kirchweye. Ohne die Induktion Deutsch = Nazi könnte der „Bastard Nazi“ noch leben und wäre nicht so grausam ermordet worden.

  28. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Wahrsager

    Die Spur in Richtung PKK, Graue Wölfe, Drogenmafia, türkischer Geheimdienst darf selbstverständlich nicht außer acht gelassen werden. In JEDEM FALL ist jedoch die „brd“-Staatsmafia beteiligt. Zumindest haben diese Strukturen innerhalb der Dienste, die ELSÄSSER beschreibt, die Mordserie instrumentalisiert, um ein gar erschröckliches Bild der zähnefletschenden NS-Terroristen herzuzaubern.
    Talentierte Mythenmaler eben!

    Der Artikel auf „türkishpress“ war deren Redaktion mittlerweile offenkundig peinlich.
    Sie haben ihn versteckt, natürlich nur aus „technischen Gründen“. Diesen Artikel brauchen wir auch gar nicht, da „SPIEGEL“ und andere Medien die Einzelheiten auch gebracht haben. Alle diese Zusammenhänge finden sich in

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=sD6BcBnCJpc ,

    wo eine Frau den Text des „turkishpress“-Artikels mit allen Fundstellen zitiert.

  29. rodagon sagt:

    Es wird sicher eine Vielzahl Deutscher geben, die den Kurs der etablierten Medien nicht verlassen wollen,
    – aus Angst vor Repressionen im Beruf,
    – aus der Naivität heraus, den Medien grundsätzlich zu trauen oder einfach
    – aus politischem Desinteresse.

    Wer seit Zeiten Printmedien des Mainstreams abonniert, ist in seiner Denke gewissermassen programiert, er kommt gar nicht auf die Idee, etwas in Frage zu stellen, geschweige denn, auf eigene Faust im Internet zu stöbern.
    Und wer sich daran gewöhnt hat, allabendlich vor seinem Fernseher zu kleben, findet ja auch so „viele interessante Sendungen“, daß ihm nicht mal ansatzweise in den Kopf kommt, hier würde die Propaganda regieren.

    Wegen dieser selbstgenügsamen Volksgewohnheiten hat es die Truther-Bewegung schwer, sich zu etablieren. 911 hat es ja gezeigt, wie wenig die Menschen die offizielle Version anzweifeln. Statt dessen werden Wahrheitssucher kurz als Verschwörungstheoretiker abgeurteilt.

    Und das Thematisieren deutscher Probleme wird reflexartig mit der Nazikeule abgeschmettert. Derartig konfrontiert ist man als „Angeschuldigter“ plötzlich bei einem ganz anderen Thema und vergeudet seine Energie damit zu beteuern, daß man sich von „rechtem Gedankengut“ eindeutig distanziere.

    Die mediale Gehirnwäsche ist also sehr effektiv – eine Demokratie ist weiter entfernt als jemals zuvor!

  30. Claudia Wädlich sagt:

    Das Schlimmste ist immer die Verhöhnung der Opfer und ihrer Angehörigen. Die Wahrheit unter dem Tisch zu halten. Das empfindet man als täglichen Schlag ins Gesicht. Die Wunden können nicht heilen, man befindet sich in einem permanenten Dauerstress. Eine Respektlosigkeit, die tief wie ein Schwertstoss geht. Und die Angehörigen traumatisiert.

  31. Manfred sagt:

    Es ist an der Zeit, sich dem diffamierenden Terminus »Rechts« oder »National« zu stellen und nicht dauernd zu versuchen, dem trickreich und sich selbst verleugnend auszuweichen.
    Unsere Abgeordneten haben geschworen, »den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren« und ihm zu dienen. Dann sollen die verdammt nochmal das auch tun! Ja, wie ein Familienvater zunächst für seine Familie sorgt, so haben nicht nur »Rechte« die Pflicht, sich für ihr Volk, ihre Nation einzusetzen, bevor sie sich um größere Einheiten wie Europa oder die Welt kümmern. Wir sind Deutsche, sprechen dieselbe Sprache und erfreuen uns an den anderen Kulturen, welche uns umgeben.

    Verantwortlich sind wir aber in erster Linie für uns selbst, dann für andere. Wer das nicht begreift, ist ein halt- und zielloser Zeitgenosse, dem die Wurzel zu seinem Ursprung abhanden gekommen ist und der sich damit begnügt, andere innerlich zu beneiden, die genau das noch haben: ein festes Fundament unter ihren Füßen, das Nation, Tradition und Herkunft heißt.

  32. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Wahrsager: Rosenblatt usw.

    Ich lese gerade ein Buch eines Herrn J.G. Burg aus dem Jahre 1980, „Zionnazi Zensur in der BRD“, Ederer Verlag, München. Der Autor stammt aus einer jüdischen Familie, ist aber beileibe kein Zionist.

    Er beklagt, daß wir in der „brd“ mit Judenmördern zusammenleben müssen, die unbestraft und unbehelligt bleiben. Damit bezieht er sich auf die Briefbomben an Adenauer (2 Tote), auf einen Brandanschlag auf eine Synagoge (9 Tote) und auf eine Reihe anderer Vorkommnisse. Die „brd“-Behörden haben sofort die Ermittlungen eingestellt, als klar wurde, daß die Schuldigen Zionisten (false flag) waren.

    Auch sonst ist das Werk (Suchmaschine!) äußerst lesenswert. Der überaus kenntnisreiche, H.-skeptische Autor, der ssehr plausible Angaben macht,wurde mehrfach wegen „Leugnens“ vor Gericht gestellt.

  33. fleiSSer sagt:

    Hallo J.E.
    Werde mal zu der Veranstaltung kommen am 21..
    seine Leserbriefe kann man sich nicht aussuchen…..
    Mal sehen wie das Publikum aussieht.

  34. Wahr-Sager sagt:

    „zensurnixgut“ hat oben die Ermordung von Daniel Seifert erwähnt, für den kürzlich eine Petition eingereicht wurde: https://www.openpetition.de/petition/online/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz

    Bis letzte Nacht kamen innerhalb sehr kurzer Zeit über 1.300 Stimmen zustande. Nun ist aktuell zu lesen: „Die Petiton wurde wegen Nichtbeachtung der Nutzungsbedingungen gesperrt.“

    Dass dahinter die Antifa steckt, ist sehr wahrscheinlich. Wir wissen, wie schnell sich diese nützlichen Idioten mobilisieren und Aktionen dieser Art mit ihrem Einfluss torpedieren können.

    Das antideutsche Portal „Netz gegen Nazis“ bleibt seiner Linie ebenfalls treu und instrumentalisiert den Mord, indem wie üblich von „Nazis“ und „Rechtsextremen“ geschwafelt wird, welche diesen Fall zur „Verbreitung ihrer Propaganda“ nutzen würden.
    Dabei bezeichnen sie Äußerungen wie die folgende des NPD-Politikers Holger Apfel als „menschenverachtende Hetze“:
    „Die Hätschelkinder der Ausländer-Lobby haben wieder zugeschlagen.“
    „Schwer erträglich“ sei diese „Hetze“, auch wird Apfel vorgeworfen, von einer „Kuscheljustiz“ zu schreiben – nur muss man noch lange kein NPD-Mitglied sein, um zu solchen Schlüssen zu gelangen. „Rassistisch“ sei nach diesem Portal auch die Äußerung „Wir sind Fremde im eigenen Land!!!“

    Weiteres erspare ich mir an dieser Stelle, da ich eigentlich nur darauf hinweisen wollte, dass die Antifa höchstwahrscheinlich auch hier ihre Finger im Spiel hat.

  35. Wahr-Sager sagt:

    PS. Es gibt eine neue Petition bzgl. Daniel Seifert: http://www.change.org/de/Petitionen/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz

    Inwieweit diese vor der Einflussnahme von Antifanten geschützt ist, ist fraglich. Nichtsdestotrotz sollte sich jeder daran beteiligen, der an den Tod von Deutschen erinnern möchte, die in diesem Land nichts mehr wert sind.

    @Dr. Gunther Kümel:

    J. G. Burg ist mir wohlbekannt. Er ist ebensowenig ein Zionist wie Gerard Menuhin, Gilad Atzmon oder Dr. Norman Finkelstein.
    Das von Ihnen erwähnte Werk habe ich auf meiner Platte, allerdings leider noch nicht ganz gelesen. Ein größerer E-Book-Reader wäre hier ideal, da man sich den Ausdruck der Seiten sparen könnte – längere Texte auf dem Monitor lesen ist nicht so toll.

    Die eben genannten Personen dürften in der BRD gar keine Rede halten, weil sie gegen die Prinzipien der Political Correctness verstoßen und eine Gefahr für die BRD-Machthaber darstellen würden.
    Dass auch Juden vor der Nazi-Keule nicht gefeit sind, kann man in Menuhins Buch „Die Antwort“ nachlesen.
    Das Online-Portal derzeitgeist.org („Das internationale deutsch-jüdische Blog“) warf ihm vor, in der National-Zeitung publiziert zu haben und schrieb auch: „Gut nur, dass der Vater das nicht mehr miterleben muss.“
    Die Asta Marburg titulierte Menuhin als „Antisemiten“.
    Siehe auch: http://www.gerard-menuhin.de/Kolumne/Eine_Luege_geht_um_die_halbe_Welt.html

    Es sind Juden wie Gerard Menuhin, denen von den Zionisten Selbsthass auferlegt wird.

  36. Wahr-Sager sagt:

    @Manfred:

    „Es ist an der Zeit, sich dem diffamierenden Terminus ‚Rechts‘ oder ‚National‘ zu stellen und nicht dauernd zu versuchen, dem trickreich und sich selbst verleugnend auszuweichen.“

    Absolut! Ansonsten werden diese Begriffe bis zum Sankt Nimmerleinstag für zionistische Interessen missbraucht. Kurioserweise sind Zionisten selbst national eingestellt. Und wenn man sich diverse Stellen im Talmud durchliest (in dem Jesus pervertiert dargestellt wird), wundert es mich, dass immer nur auf den Koran eingedroschen wird – weil es gesellschaftlich zumindest opportuner ist.

  37. Claudia sagt:

    @ Manfred
    „Verantwortlich sind wir aber in erster Linie für uns selbst, dann für andere. Wer das nicht begreift, ist ein halt- und zielloser Zeitgenosse, dem die Wurzel zu seinem Ursprung abhanden gekommen ist und der sich damit begnügt, andere innerlich zu beneiden, die genau das noch haben: ein festes Fundament unter ihren Füßen, das Nation, Tradition und Herkunft heißt.“

    So ist es!

  38. Angelo Petersen sagt:

    schwedensen hier ist ja richtig dicke luft – und ich schwafel nebenan von wahrnehmung und psyche
    ich krabbel hier mal so vorbei
    mir fällt auf dass es heillos ist – jeder gegen jeden

    die linke verachtet den staat & status quo genau wie die rechte
    die gefahr ist strukturell und kommt von oben
    wär prima diese hasskappen mal wieder abzustreifen diese zeiten sind vorbei

    sonst werden wir alle genixt!

    subito!

  39. Angelo Petersen sagt:

    oh mist falscher thread! genial

  40. Wahr-Sager sagt:

    @Dr. Gunther Kümel:

    „Die Spur in Richtung PKK, Graue Wölfe, Drogenmafia, türkischer Geheimdienst darf selbstverständlich nicht außer acht gelassen werden.“

    Gewiss.

    „In JEDEM FALL ist jedoch die ‚brd‘-Staatsmafia beteiligt.“

    Auch daran werden hier wohl 99% aller Leser keine Zweifel haben.

    „Zumindest haben diese Strukturen innerhalb der Dienste, die ELSÄSSER beschreibt, die Mordserie instrumentalisiert, um ein gar erschröckliches Bild der zähnefletschenden NS-Terroristen herzuzaubern.
    Talentierte Mythenmaler eben!“

    Martin Lichtmesz hat das in seiner scharfsinnigen Art und Weise ausgearbeitet. Hier:
    http://www.sezession.de/30328/der-politische-sinn-der-gedenkveranstaltung.html

    Und hier:
    http://www.sezession.de/30247/die-schweigeminute.html

    „Der Artikel auf ‚türkishpress‘ war deren Redaktion mittlerweile offenkundig peinlich.
    Sie haben ihn versteckt, natürlich nur aus ‚technischen Gründen‘.“

    Ja, klar.

    „Diesen Artikel brauchen wir auch gar nicht, da ‚SPIEGEL‘ und andere Medien die Einzelheiten auch gebracht haben. Alle diese Zusammenhänge finden sich in

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=sD6BcBnCJpc ,

    wo eine Frau den Text des ‚turkishpress‘-Artikels mit allen Fundstellen zitiert.“

    Ja, da habe ich auch kommentiert.

  41. Karl_Murx sagt:

    @ Manfred
    “Verantwortlich sind wir aber in erster Linie für uns selbst, dann für andere. Wer das nicht begreift, ist ein halt- und zielloser Zeitgenosse, dem die Wurzel zu seinem Ursprung abhanden gekommen ist und der sich damit begnügt, andere innerlich zu beneiden, die genau das noch haben: ein festes Fundament unter ihren Füßen, das Nation, Tradition und Herkunft heißt.”

    Also das, was man landläufig als Heimat bezeichnet.

    Heimat ist dort, wo man sich nicht erklären muß.

  42. Karl_Murx sagt: März 19, 2013 um 07:25

    @ Manfred

    Heimat ist dort, wo man sich nicht erklären muß.

    Und Gemeinschaft dort, wo man alles (!) thematisieren darf und kann, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen.

  43. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ Angelo: „Haßkappen“

    Ja, wo sind sie denn?
    Ja, wo sind sie denn bloß, die Haßkappen, die Sie uns einreden wollen?

    Da brauchen wir schon einen destruktiven dunklen Engel, der sie uns demonstriert! Vielleicht kann man doch irgendwas kaputtmachen?

    Sie sind kein guter Kunde auf dieser Netzdiskussion. Sonst hätten Sie längst geschnallt, daß die Leute hier erkannt haben, daß „rechts und links“ Worthülsen sind, mit denen ein Mächtigerer die Verbraucher in innerem Kampf beschäftigt halten will.

    Wer hier mitdiskutiert, ist in aller Regel zu intelligent, um drauf reinzufallen. Wollen Sie da jetzt die „Gruben graben“? („… fällt selbst herein“)

    Und wir reden ganz friedlich über die angeblichen Gräben hinweg, Heimattreue, Gläubige, Ungläubige, Identitäre, Muslime, Sozialisten der nationalen und der internationalen Richtung.

  44. Branko sagt:

    Wird es Ihren o.g. Vortrag als Video geben?

  45. Werner sagt:

    Also das Mannichelt doch wieder Mal ganz gewaltig! Solche Vorgänge gehören in der DDR 2.0 offenbar schon zum System.
    Ob sich die Deutschen (die es noch in Schland gibt) jemals aufraffen, dieses System endgültig zu entsorgen und einem echten demokratischen Staat Platz zu schaffen?

  46. Noch zu Kirchweyhe:

    “Ich dachte, Du wärst Deutscher” – mit dieser einleuchtenden Erklärung entschuldigte sich der Mehrfachtäter Mohammed K. bei einem seiner Opfer (mit anscheinend Migrationshintergrund), das er zusammengetreten und geschlagen hatte.
    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Mehrfachtaeter-ist-wieder-auf-freiem-Fuss

  47. angelo petersen sagt:

    @Hallo Herr Kümel!

    Und wir reden ganz friedlich über die angeblichen Gräben hinweg, Heimattreue, Gläubige, Ungläubige, Identitäre, Muslime, Sozialisten der nationalen und der internationalen Richtung.

    Genau , und deswegen sind Sie schon längst, seit kürzerem ich und überhaupt viele andere Leute gerne her. Die politische und weltanschauliche Diskussion und Orientierung als Weg, diese Haltung als Zuhause.

    Ich hatte mich im Thread vertan. Ein blöder Fehler von mir , es war schon spät. (aber das steht dann im zweiten Post, unmittelbar darunter, eine Selbstkorrektur).

    Hier sind wir im thread vom 17.3. , zur Compact Veranstaltung in Leipzig zur NSU.
    Mein Kommentar hat sich aber auf den thread vom 18.3. (Salafisten NSU Ceska) bezogen.

    Dort war vorgestern dicke Luft. Herr Elsässer hatte den Kommentator Python hinausgeworfen, schnehen und andere haben Fatima in Schutz nehmen müssen.
    Antifanten, Rechtsextreme, Schuldzuweisungen, allgemeiner wirrwarr, angespannte Stimmung.

    Mit meinem (blöderweise im falschen thread platzierten) Kommentar habe oder hätte ich mich natürlich vor allem nur an jene gewandt, denen das so verkürzt und lapidar vielleicht etwas besser heimleuchtet.

    Gruss!
    Angelo.

  48. Die „Antifanten“ hätten die Veranstaltung besuchen sollen.

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