Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Zurück zur D-Mark – über einen Umweg: Hankel am 15. März in Leipzig

Hankel2COMPACT mit mehreren Veranstaltungen anlässlich der Buchmesse Leipzig

Mit Professor Wilhelm Hankel wird nächsten Freitag einer der profundesten Volkswirtschaftler  in Leipzig seine Vorstellungen präsentieren, wie die Euro-Kritiker nicht nur Recht haben, sondern auch Recht bekommen können. Hankel war unter Bundeskanzler Willy Brandt für die Geldpolitik zuständig, erfand die Bundesschatzbriefe – und klagt seit 1998 vor dem Bundesverfassungsgericht mehrfach gegen die Gemeinschaftswährung, zuletzt 2012 gegen den ESM. Kern seines Vortrages am 15. März in Leipzig: Wenn die Euro-Gegner die schwankenden, ängstlichen Teile der Bevölkerung auf ihre Seite ziehen wollen, müssen sie einen Vorschlag präsentieren, der wirtschaftliches und politisches Chaos vermeidet. Einfach zu sagen ““Zurüc zur D-Mark“ (wie im COMPACT-Artikel unten aus der Ausgabe 10/2011)  reicht nicht aus, so Professor Hankel. Da darf man eine lebhafte Diskussion erwarten!

COMPACT lädt ein:

15.3., Leipzig, Prof. Hankel über „Wege aus der Euro-Falle“, Hotel Marriott, Am Hallischen Tor 1 (nähe HBF), Beginn 19 Uhr. Hier Tickets vorbestellen und damit Platz sichern

16.3., Leipzig, Jürgen Elsässer stellt COMPACT-Spezial Nr. 1 vor: „Operation NSU – Neonazis, V-Männer und Agenten“, Hotel Marriott, Am Hallischen Tor 1 (nähe HBF), Beginn 20 Uhr. Hier Tickets vorbestellenund damit Platz sichern

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aus: COMPACT 10/2011

Zurück zur D-Mark!

Die Mehrheit der Bundesbürger will kein Geld mehr für die Euro-Rettung ausgeben. Die Rückkehr zur unserer nationalen Währung wäre rechtlich und technisch kein Problem und brächte mehr Vor- als Nachteile.

Von Dietmar Pietsch

Kassandras gibt es genug. Die Rückkehr zur D-Mark wäre „Selbstmord aus Angst vor dem Tod“, sagte etwa der Präsident des Bundesverband deutscher Banken (BdB), Andreas Schmitz, Anfang September 2011 dem Handelsblatt. Die Aufwertung, die dann zu erwarten sei, würde das Exportland Deutschland empfindlichst treffen, so Schmitz. „Unsere Waren würden wegen der nötigen Preiserhöhungen unattraktiv.“ Es sei nicht denkbar, dass Deutschland aus dem Euro aussteigt.
Trotz dieser Angstmacherei ist die Mehrheit der Deutschen anderer Meinung. Wären wir doch bei der D-Mark geblieben!, war der Tenor einer Umfrage von Infratest Dimap vom Dezember 2010. Demnach sind 57 Prozent der Bundesbürger der Auffassung, dass wir den Euro besser nie eingeführt hätten. Mehr als ein Drittel hätte am Liebsten sofort die D-Mark zurück. In dem knappen Jahr seither dürften, bei zunehmenden Turbulenzen in der Euro-Zone und der Forderung nach immer neuen Hilfspaketen, der Anteil sogar gewachsen sein.
Obwohl die tonangebenden Medien bisher meist die Euro-Gesundbeter unter den Wirtschaftswissenschaftlern zu Wort kommen lassen, verschaffen sich bisweilen auch dissidente Stimmen aus der Fachwelt Gehör – vermutlich mit Hilfe von Journalisten, die mittlerweile auch an dem Euro-Dogma zu zweifeln beginnen. Der amerikanische Star-Ökonom Barry Eichengreen etwa äußerte zum Jahresende 2010, dass Deutschland als einiges der wenigen Länder der EU seine alte Währung wieder einführen könnte, ohne im Land eine schwere Finanzkrise auszulösen. Der Londoner Ökonom Roger Bootle empfiehlt Deutschland seit über einem Jahr die Rückkehr zur Mark. Stefan Homburg, Wirtschaftsprofessor an der Leibniz Universität Hannover und Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen, war zu Jahresanfang 2011 derselben Meinung: „Die politischen Spannungen in Europa nehmen zu, und die Deutschen werden als Zuchtmeister wahrgenommen“, sagte er. „Deshalb wäre es besser, einen Schlussstrich zu ziehen und zur D-Mark zurückzukehren.“ Während der ehemalige BDI-Präsident Hans-Olaf Henkel der Bildung eines Hartgeldblocks („Nord-Euro“) den Vorzug gibt, wirbt sein Fast-Namensvetter Wilhelm Hankel, einer der Kläger vor dem Bundesverfassungsgericht, ganz offen für die deutsche Traditionswährung.
Aber ist ein Euro-Ausstieg völkerrechtlich überhaupt möglich? In einem Dossier des regierungsnahen Thinktanks Stiftung für Wissenschaft und Politik hieß es dazu im Juli 2010: „Im Lissabonner Vertrag ist diese Option (…) nicht vorgesehen. Allenfalls könnte ein Mitgliedsstaat nach Artikel 50 EUV aus der Europäischen Union austreten, was auch die Mitgliedschaft im Euroraum beenden würde. Dennoch sollte aus dieser rechtlichen Lage nicht geschlossen werden, dass ein Austritt aus der Währungsunion unmöglich ist. (…) In einer politischen Extremsituation, in der die öffentliche Ordnung gefährdet ist, kann eine Regierung durchaus zu unkonventionellen oder sogar illegalen Methoden greifen.“ Die Göttinger Wirtschaftsprofessorin Renate Ohr resümierte kurz und bündig: „Für den Euro gibt es keine Ausstiegsklausel, aber man kann aus völkerrechtlichen Verträgen immer raus.“
Die Schweizer Großbank UBS machte in einer Studie vom August 2010 den Deutschen regelrecht Mut zum Austritt: „Auch wenn es sonderbar klingen mag, könnte aus wirtschaftlicher Sicht ein künftiges Ausscheiden Deutschlands aus der Europäischen Währungsunion als vernünftigste Option erscheinen.“ (Siehe ein Auszug aus dem UBS-Dokument in COMPACT Nr.1).
Das Handelsblatt wandte sich im Dezember 2010 gegen die eingangs referierten Ängste, die wieder eingeführte D-Mark könne die deutsche Ausfuhr abwürgen. „Ein lange andauernder Einbruch der Exporte wäre jedoch eher unwahrscheinlich. So zeigen ökonometrische Studien, dass der Wechselkurs nicht die entscheidende Einflussgröße für die deutschen Ausfuhren ist. Wertet der reale effektive Außenwert um ein Prozent auf, gehen die deutschen Exporte nur um 0,5 Prozent zurück. Das ist zum einen darauf zurückzuführen, dass heimische Unternehmen vielfach Weltmarktführer in Nischenmärkten sind, die ihre Produkte vor allem über die hohe Qualität und den Zuschnitt auf die Kundenwünsche verkaufen. Zum anderen verbilligt eine starke Währung die Importe. Da rund 42 Prozent der deutschen Exporte aus importierten Vorleistungen bestehen, können die Exporteure die sinkenden Bezugskosten für Preisnachlässe nutzen, durch die sie die wechselkursbedingte Verteuerung ihrer Produkte ausgleichen. Hinzu kommt, dass der Euro nach einem Austritt Deutschlands nicht nur gegenüber der D-Mark, sondern auch gegenüber Dollar, Yen, Pfund und Co. kräftig abwerten dürfte. Das regt die Exporte und die Konjunktur in der Rest-Euro-Zone an – und verbessert so die Absatzaussichten deutscher Exporteure auf diesen Märkten. Studien zeigen: Steigt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in wichtigen Handelspartnerländern um ein Prozent, legen die deutschen Ausfuhren um mehr als zwei Prozent zu.“
Auch einen Bankenzusammenbruch oder fehlende Liquidität muss man laut Handelsblatt nicht befürchten: „Die Bundesbank könnte die Geschäftsbanken nach einem Austritt sofort mit Liquidität versorgen, zumal sie in der Währungsunion ohnehin die Offenmarktgeschäfte mit den Geschäftsbanken abwickelt. Das Wissen und die institutionellen Voraussetzungen für das Steuern einer nationalen Währung wären also vorhanden. Zudem hat die Bundesbank Zugriff auf die nationalen Währungsreserven von rund 150 Milliarden Euro, die aus Devisen, Gold und Wertpapieren bestehen.“ Teuer könnte hingegen werden, dass auch alle Automaten und Kassen wieder auf D-Mark umgestellt werden müssten. Die FAZ ließ einen Experten mit Verweis auf britische Schätzungen diesen Betrag mit rund 60 Milliarden Euro ansetzen – eine Summe, die die aktuellen deutschen Euro-Stützungszahlungen für den Euro übersteigt.  Die FAZ schränkte ein: „Allerdings kam die britische Schätzung zu einer Zeit auf, da die Politik vom Euro nicht sonderlich begeistert war, weshalb sie womöglich überzogen ist.“
Zwar bräuchten Konzipierung und Druck neuer Geldnoten Zeit. Auf die Schnelle wäre aber auch eine Übergangslösung denkbar. „Man könnte die Euro-Scheine nehmen, etwas anderes drauf drucken und damit bezahlen, bis es eine eigene Währung gibt. Das geht flott,“ so die bereits zitierte Renate Ohr. Im Idealfall würde ein Wechsel in Stufen erfolgen. Zuerst müssten die Deutschen in einer Volksabstimmung über den Austritt aus der Währungsunion befinden. Im Falle eines positiven  Entscheidung würde die D-Mark zunächst als Verrechnungseinheit eingeführt werden, erst nach einer Übergangszeit würde auch das Bargeld entsprechend ausgetauscht werden. Erst zum Schluss würde der fixe Wechselkurs zum Euro gelöst werden, damit sich an den Finanzmärkten ein reales neues Umtauschverhältnis ergibt.
(….) (Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 10/2011.)

Einsortiert unter:Uncategorized

22 Responses

  1. Paul Singles UK sagt:

    The UK has stuck to the Pound in spite of many invitations and temptations by the EURO group. For good reasons which need not be considered here. But: the UK has a huge dept problem of it’s own. Which has to do with bureaucracy and the welfare state. First conclusion:
    if Germany would return to the mark, it’s own debt problem will still be there. In western countries there are to many people who expect government to solve their problems. Which it can’t.

    The structure of EU has been designed to contain a unified Germany. The EURO is one of the main instruments. If Germany would turn it’s back to the EURO it may well consider how to cope with all the prerogatives the ALLIES in WW2 still can dispose of in order to keep Germany „in track“ as a contributing (!) member of the so calles „WEST“.

    Second conclusion, i.e. questions: Would german leaders ever risk becoming a little bit more „non-alligned“, risk closer ties with Russia and China, risk a new and special cooperation with Iran, risk closer ties to those states in south-america which attempt to evade from US domination? Would german leaders (and, of course, their citizens) be prudent enough still to preserve friendship with France, Poland, when moving closer to a more independent position? Will german industry (and the unions) comply with such a new course? Who will pay and how much to satisfy still valid demands by ESF and ESM?

    Third conclusion: To „change“ the currency has more implications (and collateral advantages as well as damages) than envisaged by experts Hankel, Schachtschneider and others. I personally would support such a change. But it takes a lot of courage.

    But courage seems to me one of the scarcest ressources in western societies at large.

  2. Schlummi sagt:

    Eine rEvolutionäre Charta für eine Europa der Regionen >>

    … für einen wertedemokratischen Wandel >> http://www.demokratiekonferenz.org/6.html – „Eine Charta für ein Europa der Regionen auf freiheitlicher und demokratischer Grundlage“ nach menschlichem Maß!

  3. Leser09 sagt:

    „Zurück zur D-Mark“

    Und/oder zum Bayerischen Gulden (1806-1873)…?

    Separation Anxiety: Breakaway touted in Bavaria tired by poor Berlin

  4. Rudolf Steinmetz sagt:

    Dear Jürgen, gute Sache mit Hankel, den ich persönlich sehr schätze; aber es sollte ganz konkret werden, notfalls mit Hilfe der neuen Partei und/oder zusammen mit Beatrix von Storch bzw. Attac bzw. http://www.campact.de – ein gutes Beispiel hierfür wäre die Schweizer Gold-Initiative: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/03/goldinitiative-benotigt-noch-euren.html (sehr populär und sofort einleuchtend, wenn man es richtig kommuniziert!) Und im Übrigen gilt: Ceterum censeo Carthaginem esse delendam: die Atlantikbrücke durchsägen, per Volksentscheid die Preussische Verfassung in Kraft setzen und in einem friedlichen Europa der Vaterländer einen Friedensvertrag mit Putin schliessen – unsere Zukunft ist die Kooperation mit Eurasien!

  5. Paul Singles UK sagt: März 10, 2013 um 14:14

    But it takes a lot of courage.

    But courage seems to me one of the scarcest ressources in western societies at large.

    Ja. Deshalb kann das Heil imho nur noch von den alten Männern kommen, die man nicht mehr einschüchtern und diziplinieren kann.

    Es gab da z.B. – als clear case, um die Struktur zu verdeutlichen, nicht um den Inhalt zu affirmieren – einen Richter, der nach seiner Pensionierung ein Buch geschrieben hat, das als eine Art von „Gotteslästerung“ der neuen Zivil-Religion angesehen wurde.

    Man hat ihm daraufhin die Promotion aberkannt, den Doktor-Titel entzogen und seine Pension auf die Hälfte gekürzt. Trotzdem hat man ihn nicht zum Schweigen gebracht. Man konnte nur verhindern, daß er gehört und gelesen wird, indem man sein Buch verboten und vernichtet hat und er nicht mehr in Vorträgen reden durfte.

    Wenn es aber hunderte, tausende oder hunderttausende solcher Pensionäre gäbe, könnte man sie nicht mehr in die Schweigespirale zwingen.

  6. Eveline Kmietzyk sagt:

    ……Eine Charta für ein Europa der Regionen auf freiheitlicher und demokratischer Grundlage” nach menschlichem Maß!

    Ich halte den freien Zugang zum Wasser, zur Energie, zum Land und sauberer Luft für eine gute gemeinsame europäische Grundlage für die Menschen und für ein Europa der Regionen.

  7. Jakobiner sagt:

    „Allenfalls könnte ein Mitgliedsstaat nach Artikel 50 EUV aus der Europäischen Union austreten, was auch die Mitgliedschaft im Euroraum beenden würde. “

    Das ist ja wohl ein Witz: Man kann den Euro nicht verlassen, aber man kann die EU verlassen UND damit den Euro.Wer hat sich dies ausgedacht? Das ist ja wohl ein Knebelvertrag!

  8. Jakobiner sagt:

    ZU Paul UK:

    „But: the UK has a huge dept problem of it’s own. Which has to do with bureaucracy and the welfare state.“

    So ein Quatsch. Britanniens Verwaltung ist eher ein slim state und von Sozialstaat kann man in England seit Thatcher auch nicht mehr reden.Hier spricht wohl mehr der Marktradikale.Das „problem“, das GB hat ist seine City of London und seine Fianzhaie, die auch für die Finanzkrise verantwortlich sind.

  9. rodagon sagt:

    Leserumfrage von Focus Online:
    Würden Sie eine Anti-Euro-Partei wählen?

    http://www.focus.de/politik/deutschland/wuerden-sie-eine-anti-euro-partei-waehlen_void_636.html

    Das sieht sehr ermutigend aus. Man muß aber mit dem Aufbau einer false-flag-Partei rechnen.

  10. Diwald sagt:

    @Bullinger

    „Ja. Deshalb kann das Heil imho nur noch von den alten Männern kommen, die man nicht mehr einschüchtern und diziplinieren kann…
    …Wenn es aber hunderte, tausende oder hunderttausende solcher Pensionäre gäbe, könnte man sie nicht mehr in die Schweigespirale zwingen.“

    Würden Sie, wenn es im bezeichneten Falle so viele Leute wären, die man nicht mehr so leicht verfolgen und unterdrücken könnte, den Inhalt dann doch „affirmieren“? Wenn auch nicht unbedingt an jeder beliebigen Stelle, wegen Nichtveröffentlichung oder so. Wenn aber hunderttausende Pensionäre nicht die geistige Unabhängigkeit, den Willen, den Mut, das Wissen, die Fähigkeiten haben, die einzelne Menschen auszeichnen? Hunderttausende bewirken etwas, wenn sie dasselbe Ziel haben und zusammenstehen, nicht unbedingt wenn alle durcheinanderreden und -handeln und wo anders hinwollen.

    „…einen Richter, der nach seiner Pensionierung ein Buch geschrieben hat…“

    Der Herr war doch in den Vorruhestand mit gekürzter Pension geschickt worden, weil er vor dem Buch einige Aufsätze zum Thema veröffentlicht hatte, ab 1973. Das Buch ist seit Jahren als PDF im Netz verfügbar und kostet als solche nichts. Siehe das amerikanische „archive.org“. Es wurde 1984 in Kalifornien und 1985 in der Schweiz nachgedruckt. Konnte jederzeit von der BRD aus bestellt werden, kam dann durch die Deutsche Bundespost. An der Verfügbarkeit lag und liegt es demnach nicht. Vielmehr muß man sich erstmal mit einer Sache eingehender beschäftigen wollen, dann nicht durch die ständige zum Teil zwangsweise Kenntnisnahme der immer gleichen Behauptungen voreingenommen, verhetzt, eingeschüchtert sein, und darf keine Angst haben überhaupt eine Bestellung abzusenden oder Seiten im Netz zu besuchen. Dieses wird meines Erachtens genau von den Machthabern im „Westen“ kontrolliert, zum Beispiel wer welche Seiten aufruft und welche Kommentare abgibt. Also, nur Mut!

  11. Diwald sagt: März 11, 2013 um 13:19

    @Bullinger

    Würden Sie, wenn es im bezeichneten Falle so viele Leute wären, die man nicht mehr so leicht verfolgen und unterdrücken könnte, den Inhalt dann doch “affirmieren”?

    Jesses, Diwald, Sie können vielleicht Fragen stellen! Es ist strafbar, das nicht zu glauben, was in diesem Buch angezweifelt wird.

  12. monikaclaralucia sagt:

    Offtopic:

    >>> GEZ – Bundesweite Demos am 23. März 2013 <<>> Bundesweite Demos am 23. März 2013 <<<

    Als aller erstes möchten wir Ihnen die erste bundesweite Demo-Aktion in 12 deutschen Großstädten am 23. März 2013 ans Herz legen. Hier können wir gemeinsam für einen entscheidenden Schub in der Gesellschaft sorgen.

    Informationen über die bevorstehenden Demos finden Sie auf unserem Portal oder direkt beim Veranstalter auf Facebook. Hier beide Adressen in der genannten Reihenfolge:

    http://www.online-boykott.de/de/aktionen-arbeitsgruppen-interessengemeinschaften/88-demos-an-23-maerz-2013

    http://www.bit.ly/DemoGEZ

  13. Eveline Kmietzyk sagt:

    Impulsgebend für die großen anstehenden Veränderungen in unserer Gesellschaft kann ich mir nur noch die Großmütter vorstellen.
    Nun bekommt doch noch die Alterspyramide ihren Sinn!!
    Und dort wo die Großmütter aufstehen, auch ihre Enkel sich die Augen reiben und aufwachen.

    Aber vielleicht haben wir uns gesellschaftlich schon so weit voneinander entfernt, gerade als ehemals geteiltes Land.
    Aber nur mit dem Verstand geht es – leider – nicht, das ist wie Latein rückwärts.
    Was treibt ein Großmutterherz?
    Am besten alle Erwartungen fallen lassen und schauen, fühlen, was kommt.

  14. Eveline Kmietzyk sagt:

    Das liebt die gute Großmutter…..
    Sie findet die griechischen Reigentänze passen hier sehr gut.
    „Ich lobe den Tanz“

    Ich lobe den Tanz

    denn er befreit den Menschen

    von der Schwere der Dinge

    bindet den Vereinzelten
    
an die Gemeinschaft



    Ich lobe den Tanz

    der alles fordert und fördert

    Gesundheit und klaren Geist

    und eine beschwingte Seele



    Tanz ist Verwandlung

    des Raumes, der Zeit, des Menschen

    der dauernd in Gefahr ist

    zu zerfallen ganz Hirn

    Wille oder Gefühl zu werden

    

Der Tanz dagegen fordert
    
den ganzen Menschen

    der in seiner Mitte verankert ist

    der nicht besessen ist
 von der Begehrlichkeit

    nach Menschen und Dingen

    und von der Dämonie

    der Verlassenheit im eigenen Ich



    Der Tanz fordert
    
den befreiten, den schwingenden
    
Menschen
    
im Gleichgewicht aller Kräfte


    Ich lobe den Tanz
    O Mensch lerne tanzen,

    sonst wissen die Engel
    
im Himmel mit dir

    nichts anzufangen!

    Augustinus

  15. Jean-Claude Juncker hat wohl in einem Interview mit dem ‚Spiegel‘ davor gewarnt, dass sich die Konflikte in Europa gefährlich zuspitzen könnten:

    „Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur“, sagte Juncker. Im Zusammenhang mit der Debatte um die Währungsunion …
    Brüssel (Reuters/ IRIB)

    Sieh‘ mal einer an… Die Schatten werden nervös und lassen mit Krieg drohen. So wichtig ist ihnen anscheinend der Euro.

  16. rubo sagt:

    @Paul UK:
    Etwas zum brit. Empire:
    „Es tötete mehr Menschen als Dsingis Khan, Attila, Hitler Oder Stalin“, heißt es im Beitrag: http://www.solidaritaet.com/neuesol/2013/11/menon.htm

  17. Bernwardt sagt:

    @Joachim Bullinger:
    > Die Schatten werden nervös und lassen mit Krieg drohen.
    > So wichtig ist ihnen anscheinend der Euro.
    Warum nicht zurück zum Tauschhandel? Ich biete eine Klinikpackung Kabanossi, wenn Sie mir die Wäsche spazieren fahren.

  18. Bernwardt sagt: März 12, 2013 um 18:57

    @Joachim Bullinger:
    > Die Schatten werden nervös und lassen mit Krieg drohen.
    > So wichtig ist ihnen anscheinend der Euro.
    Warum nicht zurück zum Tauschhandel? Ich biete eine Klinikpackung Kabanossi, …

    Ach, Sie machen eine Kabanossi-Therapie?

  19. Avicenna1968 sagt:

    Da der Clip eingebunden wurde, poste ich sicherheitshalber auch die Teile 2, 3 und 4:
    .
    Teil 2:

  20. Avicenna1968 sagt:

    Teil 3:

  21. Avicenna1968 sagt:

    Teil 4:

  22. Bernwardt sagt:

    @Joachim Bullinger:

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