Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

NSU: Das Spukhaus von Zwickau

compact-weißDie NSU-Morde – eine Geheimdienstoperation – zweiter Teil der COMPACT-Serie

Auszug aus der aktuellen Dezember-Ausgabe von COMPACT-Magazin

Das Spukhaus in Zwickau

Die NSU-Morde – eine Geheimdienstoperation (2): Wurde die Wohnung des tatverdächtigen Nazi-Trios abgefackelt, um eine V-Frau auszuschalten und Beweismittel zu platzieren?

Von Kai Voss

Gehen wir zurück an den Ort, an dem Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – die bisher einzig von der Staatsanwaltschaft verdächtigten Täter der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) – nach offiziellen Erkenntnissen seit 2008 im Untergrund lebten: in die Frühlingsstraße 26 in Zwickau.

Wenige Stunden, nachdem sich Mundlos und Böhnhardt am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda erschossen haben sollen, vergießt Beate Zschäpe 200 Kilometer entfernt in dieser gemeinsamen Wohnung großflächig Benzin und legt dann mit benzingetränkten Lappen eine Lunte bis zur Haustür. In den Medien wird spekuliert, dass die beiden Männer vor ihrem Freitod ihre Komplizin anriefen und ihr diese „Beweismittelvernichtung“ nahelegten.

Aber kann das stimmen? Die Männer brachten sich angeblich gegen 12 Uhr um. Laut Auswertung des Internetverkehrs im Zwickauer Unterschlupf suchte Beate Zschäpe nach dem Anschalten des Rechners bis über den Zeitpunkt des angeblichen Selbstmords hinaus im Internet nach ,Autounfällen‘ des Vortags. „Zschäpes Recherche scheint ergebnislos zu verlaufen, jedenfalls beginnt sie, auf anderen Seiten zu surfen. Um 13.05 Uhr gibt sie ,Natürliche Mittel gegen Übelkeit‘ als Suchbegriff ein, dann ,Greenpeace‘ und ,Gegen Pelze‘. Der letzte Seitenaufruf erfolgt um 13.26 Uhr, da sucht sie nach ,Biobauern in Zwickau‘. 54 Minuten später, um 14.20 Uhr, schaltet sie den Laptop laut Verlaufsprotokoll aus. Gegen 15 Uhr verlässt sie in großer Eile die Wohnung, die wenig später in Flammen aufgeht,“ fasste die Frankfurter Rundschau am 10. April 2012 zusammen. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es weder im Radio noch im Internet Meldungen über die Vorgänge in Eisenach-Stregda, im Internet hat sie auch nicht danach gesucht, das Verbindungsprotokoll ihrer Telefonanschlüsse gibt auch keinen Aufschluss. Wie hat Zschäpe vom Tod der beiden Kenntnis erhalten? Durch Gedankenübertragung?

Warum sollte Beate Zschäpe aber, selbst wenn sie auf telepathischem Wege vom Tod ihrer Komplizen erfahren hätte, überhaupt die Wohnung in Brand setzen? Zu diesem Zeitpunkt stand sie noch vollkommen außerhalb der Beobachtung und war zudem geschützt mit ihrer scheinbar funktionierenden neuen Identität als „Susann Dienelt“.  Umgekehrt wird ein Schuh draus: Erst durch ihre Brandstiftung machte sie die Welt auf den Unterschlupf aufmerksam. Hätte sie die Wohnung einfach gekündigt und in Seelenruhe die Beweismittel fortgeschafft, wären nicht einmal Bezüge zu der bis dahin nur als „Döner-Morde“ bekannten Gewaltserie feststellbar gewesen. Außerdem hätte jeder, der sich mit Waffen auskennt, gewusst, dass ein Feuer keine Waffen zerstört. Die aber hat sie zurückgelassen. Und noch seltsamer: DVDs, Briefumschläge und USB-Sticks, die sie als angebliche Beweismittel-Vernichterin getrost den Flammen hätte übergeben können, wurden danach in der Ruine gefunden… Dass Beate Zschäpe den Brand legte, um Beweismittel zu vernichten, muss also angezweifelt werden. Entweder sie wollte die Beweismittel nicht vernichten, oder sie hat den Brand gar nicht selbst gelegt.

Ein interessanter Aspekt, der die Ursache des Brandes vielleicht in ein anderes Licht rückt, sind die Bauarbeiten, die über der Wohnung des Trios durchgeführt wurden. Der Spiegel berichtet am 09. November 2011, dass Beate Zschäpe anscheinend mit ihrer Flucht  abwartete, bis „zwei Handwerker die Doppelhaushälfte verlassen hatten“. Diese Feststellung müsste für Ermittler von unschätzbarem Wert sein. Tatsächlich aber verliert sich die Meldung schnell wieder im Mediendschungel und wird auch von staatlicher Seite nicht weiter erwähnt. Dabei könnten die Handwerker doch wichtige Informationen über die Ereignisse der letzten Tage in der Frühlingsstraße liefern. Um die Informationen zu verifizieren, fuhr der Autor dieser COMPACT-Serie knapp drei Wochen nach dem Vorfall nach Zwickau. Hierbei erfuhr er von einem Wirt einer an das Viertel angrenzenden Gaststätte, dass tatsächlich Bauarbeiten an dem abgebrannten Haus durchgeführt worden waren. Tage vor dem Brand sei in der ehemaligen Gaststätte unter der Wohnung des Trios Dämmmaterial gelagert worden. Am Tage des Brandes hätten die zwei Handwerker kurz vorher den Dachboden verlassen und seien zum Bäcker gegangen.

(Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 12/2012)

Einsortiert unter:NSU, Uncategorized

14 Responses

  1. Zensurnixgut sagt:

    Auf der verlinkten Netzseite findet man eine Zusammenfassung von Merkwürdikkeiten und Ungereimtheiten des NSU-Falles:
    http://friedensblick.de/1046/nsu-wesentliche-ungereimtheiten/

    Zitat:
    „Laut Gesprächsprotokolls der 58. Sitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages fragte die Bundestagsabgeordnete Gisela Piltz (FDP):

    “Wenn unsere Informationen richtig sind, hat sich im Jahre 2003 Frau Zschäpe bei den Behörden in Gera gemeldet, um einen Anspruch auf ein – in Anführungszeichen – „normales“ Leben einzufordern”. (Quelle: zgt-online)“

  2. Zensurnixgut sagt:

    Bitte ersten Kommentar löschen.

    Auf der verlinkten Netzseite findet man eine Zusammenfassung von Merkwürdigkeiten und Ungereimtheiten des NSU-Falles:
    http://friedensblick.de/1046/nsu-wesentliche-ungereimtheiten/

    Zitat:
    “Laut Gesprächsprotokolls der 58. Sitzung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages fragte die Bundestagsabgeordnete Gisela Piltz (FDP):

    “Wenn unsere Informationen richtig sind, hat sich im Jahre 2003 Frau Zschäpe bei den Behörden in Gera gemeldet, um einen Anspruch auf ein – in Anführungszeichen – „normales“ Leben einzufordern”. (Quelle: zgt-online)”

  3. Rolf sagt:

    Was Beate Zschäpe im Internet suchte, als die Uwes schon 1 Tag überfällig waren am 4.11.2011, das ist sehr interessant.

    Sie suchte nach Verkehrsunfällen in Sachsen und Nachrichten aus Sachsen, während Eisenach in Thüringen an der hessischen Grenze liegt, und der Weg nach Zwickau (1.Abfahrt in Sachsen) NUR durch Thüringen führt.
    Sie suchte aber nicht „Thüringen News“, sondern „Sachsen News“!!!

    Logische Konssequenz: Beate Zschäpe hatte keine Ahnung, dass ihre „Kollegen“ in Thüringen waren.
    Sie kann keine Mittäterin gewesen sein.

    http://kambodscha-pnh.blogspot.com/2012/12/nsu-3-was-macht-frau-wenn-die.html

  4. Also, wenn es so war (siehe vorigen Artikel), daß das NSU-Theater von einem BRD-Dienst inszeniert worden ist, ohne die Politik davon in Kenntnis zu setzen, dann könnte man daran das Ableitungsverhältnis leicht ablesen.

    Denn die Politik hat die Inszenierung ja – ohne eigenes Wissen und trotz bekannt gewordener Aktenvernichtung durch die Dienste – sofort als gültige Wahrheit übernommen und mit der gebündelten Macht der gleichgeschalteten MSM gehirnwäschenartig propagiert und die Herzen und Seelen der Deutschen damit – einmal mehr schuldinduzierend – überflutet. So, daß (fast) jede kritische Reaktion darin abgesoffen und insgesamt untergegangen ist.

    Die BRD-Politik wäre damit also von den Diensten abhängig. Denn dieser Schluß wäre zwingend, unter der o.a. Bedingung.

    Die Dienste selbst können aber nicht unabhängig sein. Damit stellt sich die Gretchenfrage: Wer oder was kontrolliert und steuert die Dienste in der BRD?

    Mögliche Antworten sind im vorigen Artikel ja schon angerissen worden. Sie sind aber noch nicht hinreichend belegt.

    Dies zu leisten, also die Antwort zu finden und zu belegen, wäre imho von staatstragender oder – stürzender Bedeutung. Denn damit hätten wir den Schlüssel gefunden, der uns die Geheimnisse der BRD und ihrer seltsamen, oft sogar antideutschen, gegen das eigene Volk gerichteten Politik erschließen könnte.

  5. Rolf sagt:

    @ Joachim Bullinger

    Ein Teil der Antwort lautet „Politische Netzwerke wie die Atlantikbrücke“ und ist recht genau hier beschrieben:

    http://www.nordbruch.org/speeches-essays-publications/vernetzungen-die-die-welt-bedeuten

  6. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Es gibt viele Möglichkeiten, aber eines ist so klar wie Kloßbrühe:

    Die offizielle Story ist (wieder einmal!) eine Lüge, ein Mythos.

    Während es noch nicht VERBOTEN ist, zu äußern, die offizielle Story bei 9/11 sei ein Mythos, kann es gut sein, daß es bald eine „Lex Zschäpe“ gibt, nach der die „Mundlos-Lüge“ mit Gefängnis bestraft wird.

  7. rubo sagt:

    Danke @Rolf für den Hinweis auf Nordbruch, obwohl ihn Wiki
    als rechtsextremistisch einordnet wie jeden, der die von Siegern geschriebene Geschichte bezweifelt.
    Nirgendwo habe ich die Ziele der Atlantikbrücke und ihre Mitglieder so ausführlich beschrieben gefunden, wie bei Nordbruch.

  8. Nach heutigen Erkenntnissen eines leicht übergewichtigen bayrischen Sehers aus einem fränkischen Winkel, hat das NSU-Trio auch der Titanic den Eisberg in den Weg gestellt. Das Merkel könne man dafür aber nicht verantwortlich machen, weil sie ja kein NaziInnen wäre und daher für sie die Gnade der späten Geburt gelte.

  9. HA sagt:

    „Bewertung einiger „Auftritte“ im NSU- Untersuchungsausschuss des Bundestages im Gespräch mit Thomas Wüppesahl, Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten (Hamburger Signal) e.V.“

  10. Badener Preuße sagt:

    Verena Christiane Becker wurde in Stuttgart-Stammheim wegen der Schießerei bei ihrer Festnahme, wobei zwei Polizisten verletzt wurden, zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach zwölf Jahren Haft wurde sie von dem damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker begnadigt. Weizsäcker ist Schirmherr des Paedo-Vereins Humanistische Union und in Pädo-Kreise verwickelt. Hier schließt sich der Kreis. Benesch hat recht. Es ist eine gezüchtete Elite von Psychopathen, die meist selbst als Kinder vergewaltigt wurden und später andere Menschen in verschiedensten Weisen missbrauchen.

  11. Rolf sagt:

    Der Schlüssel zum Verständnis liegt im Jahr 1998, als ein V-Mann mit Namen Thomas S. dem Trio 1,4 kg TNT brachte, welches nur Tage später bei einer Razzia gefunden wurde, während der einer der LKA-Polizisten Uwe Böhnhardt warnte, „nur ja abzuhauen“.

    Das „TNT“ wurde niemals gewogen, und schon kurz danach beseitigt.

    http://kambodscha-pnh.blogspot.com/2012/12/nsu-5-der-schlussel-zu-allem-findet.html

  12. gerd sagt:

    Der Julius-Hensel-Blog
    http://www.julius-hensel.com/2012/12/zur-aussagekraft-des-nsu-bekenner-videos-analyse/

    hat zum NSU etwas von der Webseite der
    Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V. Kreisvereinigung Mannheim
    übernommen

    http://mannheim.vvn-bda.de/artikel/2012/20121016b.html

    mit Quelle: ( http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18303 )

    und erinnern uns doch gleich noch einmal an ein Anfang Juni 2005 ‚aufgetauchtes‘ Video, nein nicht von Onkel USAma a Ladin gg., sondern über das ‚Massaker von Srebrenica‘ … immer das bewährte Strickmuster des „lucky find“

    http://www.concernedphotography.com/galerie/kein-krieg/hintergrund/index-srebrenica-0005.html

    und mit „10vor10 vom 03.06.2005“ findet sich das Videoportal des Schweizer Fernsehens … und läuft im Browser des Programm „StreamTransport“

  13. Warum halten Sie die Anklage für konstruiert?

    Stahl Nach dem Ergebnis der Ermittlungen war Frau Zschäpe an keinem der Tatorte. Auch aktive Tatbeiträge waren nicht ermittelbar. Man muss argumentativ schon erhebliche Klimmzüge machen, um zu dem Ergebnis zu gelangen, dass Frau Zschäpe die Taten als eigene wollte. Der Vorwurf der Mittäterschaft steht auf sehr dünnen Beinen.
    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/die-anklage-gegen-zschaepe-ist-konstruiert-1.3105805

  14. 15.12.12 Merkel-Botschaft
    Deutsche sollten sich für Antisemitismus schämen

    Kanzlerin Merkel hat die Aufklärungsarbeit zur NSU-Mordserie als eine ihrer prägendsten Erfahrungen des Jahres bezeichnet.
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112038090/Deutsche-sollten-sich-fuer-Antisemitismus-schaemen.html

    Wir, ein gewaltiges Merkel von ihro Schatten Gnaden, mit hohem Stolz auf unsere polnischen Wurzeln und voller niederer Fremd-Scham für die Deutschen, haben geruhet, die Aufklärungsarbeit zur NSU-Mordserie allergnädigst als eine unserer prägendsten Erfahrungen heranzuziehen und verkündigen also:

    „Deutsche sollten sich für Antisemitismus schämen“.

    Polen natürlich nicht, weil unschuldig. Weshalb ihro Merkwürden selbst auch jeglicher Scham und auch der immerwährenden Schuld aller Deutschen vollkommen enthoben ist.

    Das ist die Gnade der polnischen Gene. Die unsere geliebte Führerin innen und aussen zu jener besseren bunten Kanzelette macht, für die uns die Welt liebt. Obwohl wir doch alle Antisemiten sind und die Palis hassen. Weil sie als Juden zum Islam konvertiert sind. Und jetzt dafür von den Chasaren vertrieben werden.

    Oder so ähnlich oder doch ganz anders? Wie ist es richtig, liebe Frau Dr. Nixmerkel? Lehren Sie uns bitte richtig zu denken und uns als Deutsche stets schlecht zu fühlen und immerwährend zerknirscht, de- und reumütig zu sein.

    Et sancta Angela, Mater C(hristi) Du,
    Ora pro nobis peccatoribus.

    Amen

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