Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Angelina Jolie – scharfe Propagandawaffe

Titelstory der neuen COMPACT-Ausgabe Dezember 2012: Mit Tränen für Flüchtlinge macht Angelina Stimmung für NATO-Interventionen.

Ab heute am Kiosk: COMPACT 12/2012. Hier finden Sie das Video mit der Vorstellung der wichtigsten Themen der Ausgabe. Hier ist die komplette Inhaltsübersicht.

Und hier ein Auszug aus meiner Titelstory „Angelina Jolie – Scharfe Propagandawaffe“:

Es ist wenig verwunderlich, dass Angelina Jolie in dem einzigen Film, den sie als Produzentin und Drehbuchschreiberin auf den Mark brachte, Clintons Propagandaschema  umsetzte. In the Land of Milk and Honey (2012) spielt in Bosnien-Herzegowina in den Kriegsjahren 1992 bis 1995.  Im Vordergrund steht die verquere Liebesgeschichte zwischen Danijel, einem Offizier der serbisch-bosnischen Armee, und Alja, einer Muslimin. Die Serben in dem Film sind allesamt Schlächter, die Slivovitz saufen, alle Moslems hassen, deren Frauen am Fließband vergewaltigen, wahllos Passanten abknallen und sogar Babies töten. Die einzige Ausnahme ist Danijel, der immerhin seine Freundin so gut es geht vor seinen Spießgesellen beschützt. Doch am Schluss entspricht auch er dem NATO-Rassenstereotyp des serbischen Untermenschen: Er erschießt Alja und ergibt sich dann den UN-Blauhelmen. Seine letzten Worte: „Ich bin ein Kriegsverbrecher!“

Der sadistische Missbrauch der weiblichen Gefangenen ist das immer wiederkehrende dramaturgische Element des Filmes, von 50.000 vergewaltigten Musliminnen ist explizit die Rede. Eine dreiste Propagandalüge, die auf einen Artikel im US-Magazin Newsweek vom Januar 1993 zurück geht. Quelle war die Aussage einer einzigen Frau, die angeblich im nordbosnischen Doboj, der „Stadt der Vergewaltigungen“, festgehalten und gequält worden war. Martin Lettmayer, ein Reporter der Schweizer Weltwoche, ging der Geschichte nach und reiste nach Doboj. Er fand keinen einzigen Beweis für die Behauptungen in Newsweek. Ähnlich erging es dem französischen TV-Journalisten Jerome Bondy: „Als ich 50 Kilometer vom (ostbosnischen) Tuzla entfernt war, wurde mir gesagt: Geh‘ in die Oberschule von Tuzla, dort wirst du 4.000 Vergewaltigungsopfer finden. Zwanzig Kilometer davon entfernt schrumpfte die Zahl auf 400. Zehn Kilometer davon entfernt betrug sie noch 40, und als ich dort war, fand ich nur vier Frauen, die etwas berichten wollten.“ Damit soll nicht bestritten werden, dass Frauen vergewaltigt wurden. Aber die Zahl, die Jolies Drehbuch zugrunde liegen, ist grotesk übertrieben und geht außerdem nicht ausschließlich auf das Konto der Serben.

Damit auch der begriffsstutzige Zuschauer die Botschaft des Filmes kapiert, wird sie im Abspann zusammengefasst: „Dreieinhalb Jahre brachte es die internationale Gemeinschaft nicht fertig, den Krieg in Bosnien durch ein entschlossenes Eingreifen zu beenden.“ Die serbische Kapitulation wird schließlich im Spätsommer 1995 durch zweiwöchige Luftangriffe der NATO (unter anderem mit Uranbomben) erzwungen – der erste Kriegseinsatz des Bündnisses seit Gründung.

Man darf darüber rätseln, warum Jolie den Film so spät produzierte – 16 Jahre nach Ende der Kampfhandlungen in Bosnien. „Das ist der Krieg unserer Generation“, erklärte Jolie ihr Motiv. Sind nicht Irak oder Afghanistan auch „Kriege unserer Generation“? Vielleicht hängt der Zeitpunkt damit zusammen, dass Jolies aktuelle „humanitäre“ Missionen, flankierend zur US-Außenpolitik, vor allem islamische Länder an den Pranger stellen: Sudan, Pakistan, Syrien. Durch den Rückgriff auf das Balkan-Beispiel soll ein Gegenakzent gesetzt und den Muslimen eingeredet werden, dass die USA doch auch schon für sie gekämpft hätten – als ob es Uncle Sam jemals um die Betroffenen gegangen wäre…

Die „bosnische“ Lösung für humanitäre Krisen – ein NATO-Eingreifen – schwebt Angelina Jolie offensichtlich auch für andere Schauplätze vor. Im Februar 2012 sagte sie: „Ich denke, Syrien ist trauriger Weise an einem Punkt angelangt, wo (…) sicherlich eine Form von Intervention absolut notwendig ist.“ Um diese Intervention der westlichen Öffentlichkeit schmackhaft zu machen, braucht es Bilder von Not und Elend. Dafür sorgte Jolie im August 2012. Sie zeigte sich in den Lagern, die in Jordanien und der Türkei für syrische Flüchtlinge aufgebaut worden waren, und gab das tränenreiche Statement vom Anfang des Artikels ab. Zur gleichen Zeit schrieb die Times of Israel, dass Jordanien „Hunderten syrischer Rebellen (…) den Übertritt in das Land gestattet“ habe. Mitte Oktober räumte  Verteidigungsminister Leon Panetta ein, dass US-Soldaten schon seit Monaten dort präsent sind, um bei der Bewältigung der »humanitären Erfordernisse«, die sich aus dem Flüchtlingsstrom aus Syrien ergeben, zu helfen. Und was die Camps in der Türkei angeht, las man bereits Mitte Juni 2012 in der New York Times, dass sich CIA-Agenten dort aufhalten und den türkischen Alliierten bei der Entscheidung assistieren, welche syrischen Terroristen mit NATO-Waffen ausgerüstet werden sollen.

((Vollständig lesen in der Printausgabe COMPACT 12/2012. Außerdem ein Artikel von Ken Jebsen zu Pop & Politik: „Brad vorm Kopf“. Hier bestellen und abonnieren)).

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27 Responses

  1. Brigitte sagt:

    ALSO ICH WERDE NIE NIE NIEMALS WIEDER JE EINEN FILM ODER IRGENDWAS MIT DIESER SCHEISS JOLIE SEHEN.

    hurt als scheinheilige werbe-maschine im dienst der imperialistischen mordgesellen rum, macht schamlos stimmung gegen unbequeme regierungen, die tausendmal mehr eier haben als jolie, wenns darum geht menschen vor dem krieg zu retten.

    benutzt ihre mediengeilheit und boulevard-bekanntheit, um sich nebenbei noch selber als humanistischen ‚friedens-star‘ zu profilieren, und kriecht dabei den kriegstreibern in den enddarm.

    schande und verachtung, auf solche system-strichfrauen.

    die einzigen zur zeit ehrenhaften und integren westl. schauspieler bzw. promis sind vermutlich sean connery (lehnte nach meiner erinnerung die nato-bombereien aufs heftigste ab), rolf becker (reiste damals selbst durch jugoslawien) und vielleicht noch johny depp (wurde vor einiger zeit in serbien offiziell ausgezeichnet).

  2. schnehen sagt:

    Es ist ja nicht das erste Mal, dass Angelina Jolie für die Kampagnen Washingtons und Tel Avivs ihren Namen hergibt, so wie dies auch andere Hollywood-Größen immer wieder getan haben. Mir fällt dazu spontan die ‚Rettet Darfur-Kampagne‘ ein, für die sie auch fleißig Werbung gemacht hat.

    „Was mich unheimlich stört, ist, wie lange die Internationale Gemeinschaft braucht, um auf diese Krise zu reagieren“, jammerte die Millionärin damals.

    Mit ‚reagieren‘ war eindeutig eine militärische Intervention gegen den Norden des Sudan gemeint, der muslimisch ist und der sich am Widerstand gegen das Zionistenregime orientiert.

    Andere wie Mia Farrow, die Darfur 2004 und 2006 besuchte, hetzte gegen die Olymischen Spiele in Peking, die sie ‚Völkermord-Spiele‘ nannte, weil die chinesische Regierung die Regierung in Khartoum unterstützte und gegen die Pläne, den Sudan zu teilen und den Süden abzuspalten, aufgetreten war.

    Steven Spielberg zog am gleichen Strang wie Jolie und schrieb dem chinesischen Präsidenten Hu Jintao einen offenen Brief:

    „Für mich gibt es keinen Zweifel, dass Ihre Regierung eine Politik betreibt, die man als Völkermord bezeichnen muss.“

    Aus Völkermord wurde dann spielend leicht ’neuer Holocaust‘.

    Aber kein Wort zum Irak-Krieg, kein Wort zum tatsächlichen Völkermord und zur nuklearen Verseuchung von 18 Regionen des Irak, die sich dort unter den Händen britischer und amerikanischer Soldaten in Falluja und anderswo abspielte, wo Mini-Atombomben und Uranmunition eingesetzt wurden, wo 1,4 Millionen umgebracht und vier Millionen aus dem Land getrieben wurden.

    Es zeigte sich später, dass die humanitäre Heuchelei der Darfur-Kampagne, zu der Jolie kräftig beigetragen hatte, nur dazu diente, einer amerikanischen Friedensbewegung in Sachen Irak den Wind aus den Segeln zu nehmen und die Antikriegsstimmung gegen die sudanesische Zentralregierung umzulenken, die seit 2001, kurz nach 9/11, wie General Wesley Clerk am 20. September 2001 im Pentagon erfuhr, nebem dem Irak, Afghanistan, dem Iran, Syrien, Libanon und Somalia auf der Abschussliste der Neocons stand.

  3. Hm, hm… Ich gehe mal davon aus, daß sie schlicht unreflektiert ist, bewußtlos. Sie weiß nicht, was sie tut und wird benutzt.

  4. snoopye1970 sagt:

    Also ich habe Angelina Jolie das erste Mal in dem Film „Original Sin“ wahrgenommen. Auch wenn ich den Film relativ interessant fand, weil die Story gut war, kann man fast sagen bezogen auf die von Herrn Elsässer beschriebene Situation, daß sie in O.S. sich praktisch selbst gespielt hat. Jemand, der nett und freundlich ist aber doch sehr, sehr hinterhältig.

    Wie kann eigentlich diese Frau sagen, der Bosnien-Krieg sein ein Krieg unserer Generation? Wo war sie eigentlich, als der Krieg vonstatten ging?
    Und wie alt war sie denn in den frühen 90ern, als der Krieg begann? Jahrgang 1975, kann sie da noch nicht einmal 20 gewesen sein.

    Ich habe das erstemal überhaupt Jugoslawien als Urlauber erlebt 1990, noch als Busreise und auch nur im Norden. Dann war ich ab 1994 zwecks Verwandtschaftsbesuch mehrfach in der Region Split. Und 1994 waren kaum Touristen vorort, denn im Hinterland war ja noch Krieg. Die einzigen Deutschen, die ich dort gesehen hatte, fuhren große grüne Autos mit einem Y-Nummernschild. Ein Lager von denen war kurz vor Split am Meer. Die Straße entlang der Küste war außerde nicht gefährlich. Nur Zadar war ein bißchen mutig, weil man damals über eine Pontonbrücke fahren mußte. Angeblich saßen die „bösen“ Serben oberhalb der Meeresarmüberquerug in den Bergen mit Gewehren…Also von einer Gospoda Jolie hatte ich zum damaligen Zeitpunkt nichts gehört und nichts gesehen.
    Auch, wenn das Leben in Split 1994 nicht ganz so einfach war, war es doch mal interessant zu sehen und zu erfahren, wie man damit zurechtkommen muß, daß es nicht alles zu kaufen gibt. Ein bißchen befremdet hatte mich die Anwesenheit von UN-Soldaten aus – Afrika. Wäre ich Kroate gewesen, mich hätte das extremst gestört.
    Trotzdem konnte man auch ein bißchen Badeurlaub machen, an leeren Stränden…

    1995 war ich wieder da unten. 3 Wochen nach der Krajina-Befreiung. Da auf der Küstenstraße (die heutige Autobahn im Hinterland gab es da noch nicht) eine Baustelle war, wurde man umgeleitet. Irgendwann hatte ich dann ein Umleitungsschild verpasst und kam tatsächlich durch die Krajina und durch Dörfer und Ortschaften, wo man durch Artillerie beschossene Häuser sehen konnte. Was mich sehr bedrückt hatte. Kaputte Häuser konnte man noch lange beobachten und es wurde davor gewarnt, nicht den dazugehörigen Garten zu betreten. Wegen Minengefahr.
    Komischerweise waren aber trotzdem schon wieder Tankstellen in Betrieb – und auch den ein oder anderen Grill in Funktion habe ich beobachten können, neben kaputten Häusern…

    Wer jetzt meint, ich war verrückt? Nein – wenn man jung ist, möchte man ja auch ein bißchen Erfahrung sammeln. Ich hatte erste Hand-Informationen über Stellen, wo man beschossen werden konnte. Dort war ich selbstverständlich nicht.
    Noch dazu habe ich das ein und andere Mal ein positives Echo erfahren, das ich gekommen war. Denn dieser Krieg war ein schwerer Schlag für alle, die von der Tourismusindustrie lebten. Die waren über jeden froh, der doch noch kam.

    Dieser Krieg übrigens hatte auch viele Seelen beschädigt. Nicht nur Häuser, die man ja wieder aufbauen kann. Die Psychatrien der Krankenhäuser hatten sehr viel zu tun, so wurde mir gesagt…

    Ich war ja auch privat untergebracht, nicht im Hotel. So bekommt man mehr mit. Und das wollte ich ja auch. Sonst lernt man ja nichts. Und ich wette, das ich mehr von HR gesehen haben als diese Jolie, die nur nachplappert, was ihr andere ins Oberstübchen schütten. Sie muß das mitmachen. Sonst wird sie die Presse zerfetzen und sie wird niewieder einen Film bekommen. Sie braucht das Geld, denn sie hat ja eine große Familie und viele Münder, die es zu stopfen und auszubilden gilt…

    Ich bin allerdings weit entfernt davon ein Balkanexperte wie Herr Elsässer zu sein. Denn ich war damals in meinen frühen 20ern und war da noch ziemlich Main-Stream. Obgleich mir damals schon gesagt wurde, das auch die Tudman-Wahlspots nur Propaganda waren, die ich auch in der Glotzen sehen konnte…

    Wer heute nach HR zum Urlauben will, kann das bequem tun. Es gibt eine Autobahn, mittels derer man in 2 – 3 Stunden machen kann, die mich noch fast einen ganzen Tag kosteten.
    Bei Zadar gibt es längst eine neue Brücke.
    Leider sind die Preise längst wie in Deutschland. Sparen kann man da nicht mehr.

  5. 9 11 pirat sagt:

    Ein guter Artikel!Also ich bin zwar gegen die Todesstrafe,bin aber manchmal am überlegen,ob man die nicht an den Nwolern und ihren Gehilfen anwenden sollte…Denke aber dass man die einfach für immer wegsperren sollte.Und an Angelina Julie:Mach deine gelungenen Filme wie Tomb Raider,aber halt ansonsten die Klappe!

  6. Rolf sagt:

    Sorry für das folgende Off Topic, aber Jürgen, dieses brillante Blog solltest Du unbedingt lesen:

    „Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist Eine zuviel“

    Der Beweis für einen Doppelmord in Eisenach am 4.11.2011 steht in den Polizeiprotokollen. Der Focus berichtete, allerdings erkannte er wohl die Brisanz im allerletzten Satz nicht:

    „Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen“

    Mundlos hat die Pumpgun nach dem 2.Schuss angeblich in seinen Mund, bei dem sein Hinterkopf „wegflog“, ganz sicher nicht mehr durchladen können.

    Aber dann war die 2. Hülse noch im Gewehr…

    Hier der Link:
    http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/

    bezieht sich alles auf diesen Bericht:

    REPORT: Beerdigung gestoppt – Seite 2 – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-27475/report-beerdigung-gestoppt-beerdigung-gestoppt-seite-2_aid_826370.html

    Da sage ich doch glatt: BINGO. Mord. Kein Selbstmord.
    Und damit fällt alles in sich zusammen…

    http://politikforen.net/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz/page869

  7. Jakobiner sagt:

    Ich gehe mal davon aus, dass Angelina Jolie wie auch die meisten der 280 Millonen US-Bürger davon ausgeht, der Welt etwas Gutes zu tun.Sie ist ja auch keine COMPACT-Abonenntin–woher sollte sie anderslautende Darstellungen der Realität auch kennen? Aber wie sagte schon Oscar Wilde: Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert!

  8. Hans mein Igel sagt:

    Angelina Tomb Raider Jolie ist ein unterbelichtetes Früchtchen für unterbelichtete Massenfrüchtchen. Bei uns gibt es auch solche unterbelichteten Früchtchen, die gerne vor den Propagandakarren gespannt werden. Zum Beispiel ist da so ein dauerpubertärer Fussballtreter (Kapitän der Nationalmannschaft), der mit seiner Quäkstimme vorgekaute Sätze nachplappert, damit auch der letzte Fan(atiker) politisch korrekt erzogen werden kann.

  9. Jakobiner sagt:

    Man vergesse nicht Till Schweiger mit seinem neuen Film zu Afghanistan.Truppenbegleitung ala Dolly Parton 2007 im Irak!!

  10. juergenelsaesser sagt:

    Jakobiner: Steht schon drin in COMPACT 12/2012…

  11. Brigitte sagt:

    jakobiner:

    til schweiger ist auch genauso ein xxxxer.

  12. Jakobiner sagt:

    Da lob´ich mir doch die Dolly Parton und ihre „The ballad of the Green Beret“:

  13. Jakobiner sagt:

    Na, jetzt warte ich nur noch bis in dem Windschatten von Dolly Parton auch noch Dolly Dollar und Dolly Buster truppenbegleitend sein werden–aber vielleicht sind sie das ja schon–als Pinup-Girls im Spind der Soldaten!!!

  14. Nachdenklicher Leser sagt:

    Charlie Sheen war doch so weit ich informiert bin auch gegen US-Truppen im Ausland und hat sich gegen die US-Kriegs- und Interventionspolitik gestellt? Freilich, der gute Charlie war nicht unbedingt ein Vorbild in Sachen solider Lebensführung, aber ich fand ihn immer sehr authentisch.

  15. Neukunde sagt:

    Das Filmprojekt erinnert von der Machart her an die Hitchcock Filme „Der zerissene Vorhang“ (mit deutschen Schaupielern besetzt) und „Topas“ mit französischen Schauspielern.

    Hollywood wird noch viele Filme brauchen, um der Welt die neue Weltordnung zu erklären…

  16. holgi72 sagt:

    PSL warnt vor atomarer Bedrohung durch Teheran: “Die Deutschen sollten endlich begreifen, dass im Extremfall nicht die perfektionistischen Abwehrsysteme glaubwürdigen Schutz gegen die nukleare Bedrohung durch blindwütige Feindstaaten bieten, sondern die nationale Verfügung über eine eigene atomare Abschreckung. Was geschieht, wenn in Berlin oder Hamburg die Bomben von Terroristen explodieren? Bis dahin sollte die Bundeswehr sich von den überalterten Nato-Schablonen gelöst haben und über die Mittel verfügen, diesen Gefahren mit vernichtenden Gegenmaßnahmen, notfalls auch mit gezielten ´preemptive strikes´ zu begegnen.”
    —-Peter Scholl-Latour
    http://www.cicero.de/weltb%C3%BChne/deutschland-muss-atomar-aufr%C3%BCsten/37957#top

  17. Avicenna1968 sagt:

    All dieser Dinge wegen habe ich mir schon vor Jahren angewöhnt, von der Kara Loft-Darstellerin nur noch als von

    „Angelina Folie“

    zu sprechen.😀

  18. Kopfüber sagt:

    Hallo,

    es gibt immer noch ganz andere Kaliber, etwa die Schweizerin Inge Thürkauf, anzuschauen in dem Video auf YouTube „Genderismus“.

    Die von ihr ausdrucksstark vorgetragenen Grundsätze von „Bruder Klaus“, etwa: „Seid wehrhaft, seid unabhängig!“ im Teil 6 des Videos könnten doch für unsere „Wahrheitsbewegung“ ein solides Fundament sein oder etwa nicht?

    Herzliche Grüße an Frau Inge Thürkauf in die Schweiz!!!
    Und herzlichen Dank an Herrn Jürgen Elsässer für die freie
    und ergebnisoffene Diskussion!!!

    (Zum Universitätsprofessor habe ich es nicht gebracht, aber mein Freund. Ihn werde ich fragen, ob es an der TU Chemnitz
    auch schon solch ein Filmverbot gegeben hat.)

    Gruß von der Nordsee!

  19. Jakobiner sagt:

    Zu Holgi 72

    Scholl- Latour fordert sowieso schon wie einst der Stahlhelmflügel der CDU)CSU um Strauss und Dregger deutsche Atomwaffen–unabhängig vom Iran. Zur Vorstellungswelt des PSL:

    http://www.global-review.info/2011/03/22/peter-scholl-latour-der-letzte-deutsche-gaullist/

    Zu Nachdenklicher Leser:

    Charlie Sheen ist wahrscheinlich eher ein Hedonsit, der meint „Make Love not War“–siehe Two and a half man!

  20. Jakobiner sagt:

    Zu Nachdenklicher Leser:

    Es gibt da aber eine Archillesferse: Charlie Sheen würde aber schnell zum Neocon mutieren, wenn ihm imperialistische Kreise klar machen, dass der Islam Alhohol- und Drogenverbot mittels Sharia überall verbreiten will.Der Islam bedroht dann sein nächstes Quantum Whiskey.
    Die Angst vor der Nüchternheit würde Charlie dann zum antiislamistischen Imperialisten werden lassen.Islamistische Kreise könnten ihn aber aufgrund der möglichen Vielweiberei und der klaren Rollenverhältnisse auch wieder in ihr Camp bekommen.Ja, Charlie Sheen wäre echt zwischen beiden Fronten zerrissen.

  21. Angelina Jolie, scharfe Propagandawaffe?

    Wir ham noch ne viel schärfere weil bessere:

    She’s so fine… Doo lang doo lang doo lang

  22. Link funzt nich😦

    Sollte „Verantwortungsloses Verbrennen von Steuergeldern“ Sahra Wagenknecht 30.11.2012 – von Bananenrepublik sein.

    Bitte bei youtube guckeln, lohnt sich.

  23. chicano sagt:

    @ jakobiner

    „Es gibt da aber eine Archillesferse: Charlie Sheen würde aber schnell zum Neocon mutieren, wenn ihm imperialistische Kreise klar machen, dass der Islam Alhohol- und Drogenverbot mittels Sharia überall verbreiten will.Der Islam bedroht dann sein nächstes Quantum Whiskey.
    Die Angst vor der Nüchternheit würde Charlie dann zum antiislamistischen Imperialisten werden lassen.Islamistische Kreise könnten ihn aber aufgrund der möglichen Vielweiberei und der klaren Rollenverhältnisse auch wieder in ihr Camp bekommen.Ja, Charlie Sheen wäre echt zwischen beiden Fronten zerrissen.“

    ach kommen sie, wer bringt denn mit bomben und intrigen alk und burger king in die muslemischen länder? wer „missioniert“ denn die ganz zeit mit der neuen religion porno-tv, starbucks und westlicher glückbärchenphilosophie? wer überzieht islamische länder mit krieg seit jahrzehnten, ungestraft?

    wenn es verständlich ist, das sheen reaktionär wird, wenn man ihm den alk missgönnt, dann muss es auch verständlich sein, dass 1 milliarde traumatisierte moslems „komisch“ werden, wenn man ihnen eben nehmen will was ihnen lieb ist und zwar egal was ihnen lieb ist. es ist ebenso ihre sache wie dem sheen sein tödliches gesöff…..

    wer ist denn nicht mehr zwischen zwei fronten zerrissen heutzutage? nur ein liebender oder ein lügner und fanatiker.

  24. Wg. Charlie Sheen

    Alkoholismus ist eine Rückfallkrankheit, total normal. Und man muß halt so lange immer wieder und wieder hinter die werdende Erkenntnis zurückfallen, bis man es endlich greifen kann und begreift, daß man den Heiligen Geist nur bei Strafe des Untergangs im Alkohol mit dem Weingeist substituieren kann.

    Das hat C.G. Jung am „clear case“ von Bill Wilson, dem Mitbegründer der AA herausgefunden bzw. abgelesen, wie man in der Objektiven Hermeneutik sagen würde..

  25. Oswald Spengler sagt:

    „Scholl- Latour fordert sowieso schon wie einst der Stahlhelmflügel der CDU)CSU um Strauss und Dregger deutsche Atomwaffen–unabhängig vom Iran.“

    Souveräne Staaten müssen heutzutage über Atomwaffen verfügen.Warum denn nicht ?
    Recht hat PSL !
    China und Russland verfügen beide über Nuklearwaffen, trotzdem kooperieren sie.
    Aber ihr Spaltungsversuch ist gut gewählt.Dem Durchschnittsbunzelbürger ist alles atomare suspekt dank von Menschenhand gemachter Katastrophen wie Three Mile Island,Tschernobyl,Fukushima-Hiroshima und Nagasaki.
    Das Ziel der Oligarchie: Niemals zu erlauben dass billige Energie im Überfluss erzeugt wird und die Souveränität und Unangreifbarkeit von Staaten zu stärken.

  26. Jakobiner sagt:

    Zu Oswald Spengler:

    Kernkraft ist auch eine Technik der Oligarchie.Und von wegen billig: Sie haben die Kosten für Endlagerung, staatliche Subventionierung und Abbriss nicht eingerechnet–da wird´s nämlich teuer–zumal auch die Uranpreise ständig steigen.
    Sie haben zuviel Larouche gelesen, mein Bester. Und wozu braucht Deutschland bitteschön Atomwaffen? Und wieviel Staaten der Welt dann auch noch?

  27. Föhnix sagt:

    Nur der Vollständigkeit halber, weil das hier nirgends erwähnt wurde: diese Chef-Propagandistin hat sich bereits stark beim NATO-Krieg gegen Libyen engagiert.

    So waren im Oktober 2011, also in der entscheidenden Kriegsphase, zwei einflussreiche US-Ladies zu Besuch in Libyen.
    1.) Hitlery Clinton (sie kommentierte ihren Besuch, während welchem Muammar al-Gaddafi grausam umgebracht wurde, in Anlehnung an Cäsar mit den Worten „We came, we saw, he died“), und
    2.) Angelina Jolie
    „Angelina Jolie: Hollywood-Star lobt libysche Revolutionäre“
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/10/216202/angelina-jolie-hollywood-star-lobt-libysche-revolutionaere/

    Und da er bei diesem Thema im Heft auch erwähnt wurde, hier die kleine Ergänzung, dass neben Angelina Jolie natürlich auch George Clooney Mitglied im Council on Foreign Relations ist:
    http://voices.washingtonpost.com/reliable-source/2010/06/this_just_in_george_clooney.html

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