Elsässers Blog

19. September, Berlin: die Identitären kommen! Mit Sellner, Kubitschek, Elsässer. Halong-Hotel, Leipziger Str. 54, Beginn 19 Uhr

„Die Patin“: Prof. Gertrud Höhler über das diktatorische „System Merkel“

Auszug aus COMPACT, November 2012

Die Patin und ihre Rivalen

Angela Merkel betreibt den Ausstieg aus dem Rechtsstaat und will sich zur Kanzlerin aller Europäer aufschwingen. Ursula von der Leyen und Peer Steinbrück sind Konkurrenten, aber keine Alternative zu ihr.

Interview mit Getrud Höhler

? Ihr Buch trägt den Titel „Die Patin“, das erinnert an den Mafia-Roman von Mario Puzo. Welcher „ehrenwerten Gesellschaft“ steht die Kanzlerin vor?

Es gibt eine strukturelle Analogie des „Systems Merkel“ zu Geheimbünden. Es wird unideologisch agiert, es gilt ein Schweigegelübde, und der Bereich der Legalität wird von illegalen Aktivitäten durchsetzt.

? Sie sezieren die Sprache der Kanzlerin, eine „Alien-Lingua“. Wie konnte jemand mit solchen unverständlichen und schwammigen Bandwurmsätzen nach oben kommen?

Offensichtlich kommt es nicht so darauf an, wie sie spricht. Oder vielleicht sogar: Weil sie so wenig klare Aussagen macht, denken die Leute: Mit dieser Frau ist das Leben ungefährlich. Ihre Nullsummensätze, ihre Verklausulierungen, ihre Interpretationsoffenheit, ihre Abwiegeleien – sie ist eine Frau der Unberechenbarkeiten, aber die Zuhörer werden in der Sicherheit gewiegt, ihnen werde schon nichts passieren. Man hört nie schlechte Nachrichten von ihr – obwohl es, etwa in der Euro-Krise, eigentlich ständig und massiv schlechte Nachrichten gibt. Manchmal hat man den Eindruck, dass sie, wenn sie ans Rednerpult tritt, am liebsten gar nichts sagen würde. Etwa nach ihrem Motto: „Gib‘ nie ein Versprechen – sonst bist du erpressbar.“

? Aber zwei Mal hat sie ganz eindeutig etwas versprochen: Zuletzt im Juni 2012, als sie postulierte: „Solange ich lebe, wird es keine Eurobonds geben.“

So eindeutig war das nicht. Die harte Interpretation ist, dass diese Form der Schuldenvergemeinschaftung im Euro-Raum „nur über ihre Leiche“ durchsetzbar ist. Aber der Satz kann auch anders ausgelegt werden, etwa im Sinne von: Die Verabschiedung von Euro-Bonds wird noch so lange dauern, dass sie das nicht mehr erleben wird. Gut möglich, dass der Satz auch nur ein Ausrutscher war.

?Und wie bewerten Sie ihr anderes Versprechen vom Oktober 2008, gleich nach Ausbruch der Weltwirtschaftskrise: „Die Spareinlagen sind sicher“?

Den Ausspruch kann man ihr nicht allein zurechnen. Man muss berücksichtigen, dass Peer Steinbrück als Finanzminister gemeinsam mit ihr vor die Kameras trat.

? Nochmal zur Definition von Merkel. Im Titel verwenden Sie „Patin“, also Anführerin des Clans. An anderer Stelle sprechen Sie von ihr als einer „Schlafwandlerin. Deren somnambule Schritte werden aber von anderen Mächten gelenkt, oder?

Ich hab in meinem Buch noch ein drittes Bild oder Bildpaar für Frau Merkel verwendet: Ist sie Windsbraut oder Windmaschine? Ist sie also Macherin eines Trends – oder nur dessen Symptom, als besonders geeignet an die Spitze gespült? Aber auch in diesem Fall spielt die Führungsfigur eine Rolle, die nicht nur passiv ist. Wir leben in einer überreifen Demokratie, in der Verfallsepoche einer Wohlstandsgesellschaft. Der Trend geht zum Schuldenmachen, zur Bequemlichkeit. Merkel verkörpert diesen Trend – und treibt ihn weiter.

?Sie diagnostizieren im „System M“ Anklänge an „die Diktaturen des zwanzigsten Jahrhunderts“: „die Marginalisierung der Parteien, der Themenmix aus enteigneten Kernbotschaften anderer Lager in der Hand der Regentin; ihre Nonchalance im Umgang mit dem Parlament, mit Verfassungsgarantien, Rechtsnormen und ethischen Standards“. Warum will die Mehrheit der Deutschen diese Gefahr nicht sehen?

Weil Merkel sich als überparteilich präsentiert. Sie betont, dass sie nicht identisch mit ihrer Partei, der CDU, ist. Nach dem Debakel in Nordrhein-Westfalen im Mai 2012 sagte sie schnippisch: „Ich stand nicht zur Wahl.“ Ihre Beliebtheit wird auf diese Weise immer größer, während die Union gleichzeitig von Urnengang zu Urnengang ihren Abstieg fortsetzt.

? Durch ihre überparteiliche Selbstinzenierung sieht ihr Durchmarsch nicht wie eine politische Machtergreifung aus, sondern eher wie mütterliche Fürsorge?

(weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 9/2012; kann man hier bestellen)

Einsortiert unter:Uncategorized

13 Responses

  1. Yilmaz sagt:

    Man sehe sich das Regierungskabinett einmal an, im Grunde genommen sind das alles Charakterliche Weicheier um die Kanzlerin herum, keiner der ihr wirklich gefährlich werden könnte, eine Wagenburg wo alle nur alles abnicken was der Chef sagt: nach aussenhin immer brav und diplomatisch und nach innen die Patin, vielleicht eine typische Stasi-Mentalität!?
    Im Grunde hat die Professorin Gertrud Höhler das schon richtig wiedergegeben.
    Wird mal Zeit daß einer aus dem Westen das Ruder wieder übernimmt!!

  2. Y.Jones sagt:

    Dieses Interview in compact war gift für meine augen.. diese neoliberale paranoia vorm kommunismus kann kein mensch mehr ernst nehmen. Die reichen werden reicher/ arme ärmer und die erzählt der leserschaft uns droht eine neuauflage der Sowjetunion!!

  3. Naja, wer weiß ob ich das Buch je lesen werde, Das, was ich darüber gelesen habe, sieht mir aber sehr nach Augenwischerei aus.
    Irgendwo anders habe ich einmal gelesen, dass Merkel nur deshalb soviel Macht hat, weil sie eine besonders willfährige A.-kriecherin ist, die gut Anweisungen ausführen kann. Und das halte ich für am wahrscheinlichsten. Merkel hat nur solange Macht, wie diese ihr zugestanden wird.
    Und wer weiß, vielleicht soll es ja wirklich eine Rochade geben. Bilderbergerin Merkel gegen Bilderberger Steinbrück. Da kommt das Buch gerade recht zum Absägen von Merkel.

  4. Verat, Verrat, Alarm, Aux Armes!

    Die Höhlerin höhlt unsere geliebte FührerIn innen aus! Sie deckt deren rautenförmige Höhle auf und entdeckt ein alles bestimmendes, zentrales DDR-Gen in ihrem Eierstock.

    Das ist Rassismus! Das ist die Autobahn! Das ist total Nazi!

    Alarm, Alarm, Aux Armes, Aux Armes, ihr armen politisch korrekten Gefolgsleute und bald schon nur noch schwarzgrünlich schimmelnden Selbstvernichter und Volkszertreter.

  5. Dr. Gunther Kümel. sagt:

    Wird Zeit, daß überhaupt irgendwer einmal das Ruder ergreift!

    Die Handlungsfähigkeit der „brd“ nähert sich immer mehr derjenigen des „Deutschland als Ganzes“ der Alliierten, das rechtsfähig, aber nicht handlungsfähig ist. Die „brd“ handelt nicht, sie wird gehandelt. Und ihre Akteure gleichen starren, ungelenk taumelnden Puppen.

    „Handlungsfähigkeit“, das heißt „Souveränität“ !
    Und die überaus brüchige drei-Achtel-Souveränität der „brd“ kann nur durch das weise Beharren auf die formal vom Sieger erteilten Rechte real gemacht, in Anspruch genommen, zuletzt ausgeweitet werden.

    Das GG ist keine festgegründete Verfassung, die eine ganze Epoche lang eherne Grundsätze für das politische Handeln zwingend vorgibt. Es muß jeden Tag von neuem mit Leben erfüllt, in seiner Geltung erobert werden durch aktiv gestaltende, GG-konforme Politik. Aber da das implizit höchste Staatsziel des GG, die Behauptung und Bewahrung des „Deutschen Volkes“ (Großschreibung im Original!) zuallererst unbeachtet ad acta gelegt und offen gebrochen wird, ist es jeder Machtgruppierung ein Leichtes, mit den Interessen der Deutschen in der „brd“ Schlitten zu fahren.

  6. Rudolf Steinmetz sagt:

    Frau Höhler hat (leider!) in nahezu allen Punkten recht. Aber die Wurzel des Übels reichen ja weiter zurück. Zum Beispiel in die Zeit von Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, der – so wie Buback, Beckurts und andere – angeblich von der RAF ermordet wurde, dessen Ermordung aber gleichfalls nie aufgeklärt wurde, und dessen Beraterin Gertrud gewesen ist, und sie daher eigentlich etwas mehr über das verfaulte Rizom der Adenauer-Alliierten-Demokratie sagen könnte, was uns heute weiter helfen könnte? Also bitte!!!

  7. chicano sagt:

    sehe es ähnlich wie mr. jones

    sueddeutsche.de: Der Staat ist in Banken wie der Hypo Real Estate (HRE) oder Commerzbank eingestiegen. Ein Fall von dauerhafter Geldsicherung? Immerhin kappten die Politiker in diesen Banken die Gehälter und problematisieren Boni.

    Höhler: Politiker können Politik, Banker können Bankwesen. Die Politik sollte nicht Bank spielen. Der HRE-Chef Axel Wieandt ist ja abgerückt, weil durch die ständigen Einmischungen des Staats kaum tragfähige Entscheidungen zustande kamen. Dabei brauchen wir in den Banken das „Täterwissen“, um es besser zu machen. Das kann nur von den Finanzmanagern selbst kommen. Die Politik weigert sich anzuerkennen, dass in der Finanzindustrie geballte Intelligenz sitzt.

    Wenn schlechte Bezahlung aus politischen Gründen zum Standard wird, kommen auch nur schlechte Leute. Allgemein ist eine Jagdstimmung da. Die Tüchtigsten müssen nun mal angemessen bezahlt werden. Im Fußball oder bei gewissen Schlagerstars akzeptieren wir dies doch auch. Bei Schlagerstars und Sportlern haben die Menschen das Gefühl: „Die spielen für uns.“ Bei den Bankern dagegen glauben sie: „Für mich machen die nichts. Die sind gegen mich.“ Dafür hat die Politik gesorgt.

    [….]

    sueddeutsche.de: Wie sollen sich Banken nach der Krise ändern?

    Höhler: Im Geschäftsbericht von Goldman Sachs steht ein Kapitel, das nie zitiert wird, weil es wohl nicht ins Hasskonzept passt. Es wird darin ethisches Wohlverhalten beschrieben. Zum Beispiel, dass hochriskante Produkte nicht den Normalkunden angeboten werden sollten. Das schade der Bank am Ende, ihr Ruf leidet Schaden. Die Aktie stürzt ab, das Management ist mit dem Thema okkupiert, es kann nicht mehr genügend Neugeschäft machen. Goldman erklärt auch: Wenn uns die Presse nicht verstanden hat, sind wir schuld.

    sueddeutsche.de: Der Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein sprach von seiner Arbeit sogar als „Gottes Werk“.

    Höhler: Da war er wohl zu gottgefällig. Goldman ist wirklich überall und hilft jetzt beispielsweise Hochtief, den Angriff eines spanischen Unternehmens abzuwehren. Die Bank ist gut durch die Krise gekommen, weil sie schon vorher ein sehr spezielles Risikomanagement eingeführt hatte. Schlechte Produkte haben sie rechtzeitig auf die Loser-Seite geschoben – und dabei leider vergessen, die Kunden zu informieren.

    [….]

    sueddeutsche.de: Da wir von „Geldreligion“ reden: Haben Sie etwas am Geldverhalten der Bürger auszusetzen? Deutsche-Bank-Aufseher Hilmar Kopper spricht ja von gierigen Anlegern, die vor der Krise eifrig riskante Produkte gefordert hätten.

    Höhler: In dem ersten Erholungsschub nach Ausbruch der Krise haben Banken begeistert gemeldet, dass sie wieder gierige Anleger haben. Dass sie wieder ganz irre Produkte schaffen können, weil sich diese Klientel dabei aufregen will. Das ist prima – wenn es die Banken nur mit denen machen. Der Berater in den Bankfilialen hat einen hochsensiblen Job. Hat er einen ahnungslosen Abenteurer vor sich, den er über den Tisch ziehen kann oder einen Profi, der über das Risiko genau Bescheid weiß und der spielen will? Risiken müssen sein. Wir holen ja auch die Freeclimber an den Wänden nicht runter, auch wenn immer mal wieder jemand abstürzt.“

    http://www.sueddeutsche.de/geld/interview-mit-gertrud-hoehler-beim-geld-gehts-nicht-mit-rechten-dingen-zu-1.1004967

  8. chicano sagt:

    p.s. könnte mit gut vorwstellen das das unternehmen merkel ausgedient hat und das ende deseselben eingeläutet wurde; was dann kommt…..na ja, das übliche spiel, der immer nächste macht das alte weiter…..noch schlimmer mit frischer kraft!

  9. Mark sagt:

    @Chicano

    Genau. Das denke ich mir auch desöfteren.
    Mutti muss nicht weg, weil sie ihre (Auftrags)-Arbeit schlecht gemacht hat, sondern weil sie müde ist und dringend Ablösung durch eine frische Kraft braucht. Schaut sie euch doch nur mal genau an..! -)

  10. Jakobiner sagt:

    Wer ist schon Frau Dr. Höhler? Die ist doch nur sauer, dass sie nicht in Merkels Girlie-Group als Beraterin aufgenommen worden ist–ansonsten würde sie jetzt wohl ein Lobbuch über die Merkel geschrieben haben.Höhler fällt selbst im wesentlichen nur mit Äusserungen nach einem radikalen Abbau des Sozialstaates auf, der wohl auch der CDU und CSU zu weitgehend ist.
    Dazu behauptet sie, dass sie eine Beraterin wäre. Struckrad-Barre hat sie da einmal direkt gefragt, wen sie denn schon nun konkret beraten habe und da kam Höhler ins Stottern und behauptete, dass sie die CSU beraten hätte. Der danebensitzendne Stoiber (CSU) dementierte und meinte, dass dies nicht der Fall gewesen sei.

  11. Dr. Gunther Kümel sagt:

    Höhler kritisiert ja nicht vor allem, daß Merkel offener diktatorische Allüren hat als die Scheindemokraten vor ihr.
    Da eine rechtsstaatliche Demokratie, in der der Wähler irgendetwas entscheiden kann, schon sehr lange (seit 1930? seit Bismark?) nicht mehr stattfindet, wäre der Unterschied ja ohnehin nicht groß: Wenn das System Merkel doch bloß (GG-gerecht!) dem Wohle des Deutschen Volkes (Großschreibung im Original!) dienen würde.

    Zu kritisieren ist vor allem, daß Merkel an der Spitze der Abzocker steht.

    http://globalfire.tv/nj/12de/globalismus/die_todeskanzlerin.htm

  12. Dr. Gunther Kümel sagt:

    @ jakobiner

    Ihre Mutmaßung ist tatsachenwidrig, Höhler wollte doch weiter nichts als einen Beraterjob.

    Höhler ist ein intellektuelles Schwergewicht und Jobsorgen hat sie nie gehabt. Ich weiß, daß Höhler mehrfach eingeladen wurde, doch bitte ein Ministeramt in der Kohl-Regierung anzunehmen.

    Sie hat sich stets geweigert!

  13. Dr. Gunther Kümel sagt: November 2, 2012 um 07:46

    Wenn das System Merkel doch bloß (GG-gerecht!) dem Wohle des Deutschen Volkes (Großschreibung im Original!) dienen würde.

    Ja, wenn, wenn… Wenn meine Omi Räder hätte, wäre sie ein Omnibus. Tschuldigung, das geht nicht gegen Sie, im Gegenteil.

    Merkel befördert, betreibt und will wohl auch den Volkstod. Das Problem ist, daß die naiven und biedermannartig verängstigten Deutschen sich das nicht vorstellen können, weil sie es sich nicht vorstellen wollen.

    Und so gelingt es ihr – trotz ihrer unbeholfenenen, inhaltsleeren Diktion – Schlüsselreize zu triggern und die Deutschen so zu konditionieren, daß sie die Zerstörung und den Zerfall als Fortschritt wahrnehmen.

    Das ist so ähnlich, wie wenn ein Hypnotiseur seinem Probanden eine Zwiebel gibt, sagt „Das ist ein Apfel“ und der Proband dann den Apfel mit Genuß verspeist.

    Dabei will und kann ich nicht ausschließen, daß sie selbst ein Opfer der Spin-Doktoren geworden ist. Was dann ein böses Erwachen zur Folge hätte, wenn sie aus ihrer Trance erwacht und ihr jemand erklärt, was sie darin getan hat.

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