COMPACT-Video: Deutschland in den Klauen des Euro-Monsters

Vorstellung der neuen COMPACT-Ausgabe September 2012. Jürgen Elsässer spricht über folgende Themen:

* Bevorstehender Euro-Crash, Zwangshypotheken für Immobilienbesitzer zur Begleichung der deutschen Euro-Schuldverpflichtungen, Stasi 2.= – die Steuerfahnder kommen

* „Dossier Syrien: Die Wiege der religiösen Toleranz – Von Terroristen zerstört.“

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22 Kommentare zu „COMPACT-Video: Deutschland in den Klauen des Euro-Monsters

  1. Feedback

    Was mir in dieser Ausgabe ganz besonders gefällt: „Die Deutschland-Titanic“ – diesen Artikel kann man wirklich jedem noch-Tiefschläfer und auch politisch Unversierten in die Hand drücken. Sehr einfach und sachlich erklärt, ohne Panikmache – besser geht nicht!

  2. Jürgen, ich hätte eine Frage zu Immobilienkrediten:
    Beispiel: Wenn man ein Haus mit Hilfe eines Bankkredites finanziert und im Zuge des Eurocrashs der Reset Knopf gedrückt werden muss, d.h. alles runtergefahren wird wie damals 1929 wo es eine Hyperinflation gab, wie wird dann hier und heute mit den Immobilienkrediten verfahren? Gibts hier einen Schuldenschnitt? Oder wird alles von der Bank eingefordert bzw. geht der Grundbucheintrag auf die Bank über?
    Es ist ein allgemeine Frage meinerseits, da es viele solcher Fälle gibt, zum Glück stecke ich nicht in so einem Dilemma.
    Danke vorab.

  3. Yilmaz antwortete:

    „Wenn man ein Haus mit Hilfe eines Bankkredites finanziert und im Zuge des Eurocrashs der Reset Knopf gedrückt werden muss, d.h. alles runtergefahren wird wie damals 1929 wo es eine Hyperinflation gab, wie wird dann hier und heute mit den Immobilienkrediten verfahren?“

    Sie werden vermutlich zu einem ungünstigen Kurs konvertiert. Man hat dann noch mehr Schulden als zuvor.

    Deshalb ist es imho keine gute Strategie, jetzt schnell noch was auf Kredit zu kaufen, der dann über die Inflation billiger zurückgezahlt werden kann.

  4. „1929 wo es eine Hyperinflation“

    Du meinst wahrscheinlich eine Deflation.In dem Fall ist der Schuldner meistens bankrott aber auch im Falle einer Hyperinflation wird eine Zwangsabgabe für Immobilienbesitzer eingeführt , dass war bislang immer so weil der Staat hervorragend auf die Grundbücher zugreifen kann.
    Gewinnen tun in solchen Krisen immer nur wenige und wenn dann welche die schon vorher reich waren.Für den Privatmann gilt nur Gold und Silber/Devisen plus Vorräte gibt Sicherheit.Alles was irgendwie an Vermögen sichtbar ist wird auch herangezogen.
    Die große Lösung ist dies jedoch nicht.Meine Meinung dazu kennt ja jeder hier.

  5. Herr Elsässer,
    der Vergleich des EuroMonster ist ihnen mal wieder ausgezeichnet gelungen. Das Titelblatt kann einem wirklich ein Lächeln abgewinnen wenn es nicht zum Schreien wäre. Dass der neue Batmanfilm, ein Symbol der Finanzkrise ist, kann man wenn man ihn gesehen hat nicht sagen. Der Film ist eine Parabel auf dem arabischen Frühling, meiner Meinung nach. Zum Beispiel: Es kommen Söldner und bekämpfen die Polizei in Gothemcity. Der Anführer der „Rebellen/Terroristen“ spricht von Befreiung, Rückgabe der Freiheit an die Bürger Gothems. Die Rebellen werden Finanziell durch einen großen Konzern unterstützt. Es werden Tribunale eingesetzt ohne Anwalt und Richter werden Todesurteile durch den „Pöbel“ verübt und die Elite ausradiert. Nach Freiheit fühlt sich das für die Menschen nicht an… Das Highlight des Filmes ist das hinter den Terroristen eine Person aus dem Establishment steht. Ist das ein Film über Syrien?!

  6. Das Empire State Building stand 1929 noch nicht. Folglich konnte sich niemand von diesem stürzen.

  7. Zitat: “1929 wo es eine Hyperinflation”

    Du meinst wahrscheinlich eine Deflation.“

    Ich glaub damals waren die Übergänge fließend.

  8. fand diesen artikel im compact magazin im grossen und ganzen ganz gut.doch ich wollte sie zu diesem video hier:http://www.youtube.com/watch?v=B0IaO_9_AdM
    nochmal etwas fragen herr elsässer,ich wollte wissen,wie man gegen die arte hetze gegen die 9 11 warheitsbewegung am besten vorgehen sollte,juristisch oder mit einer gegendarstellung?das positive an dieser sog.doku fand ich war,das die arte zdf journalisten,nun nicht mehr leugnen können,von der weltverschwörung zu wissen.

  9. „Ich glaub damals waren die Übergänge fließend.“

    1929 ? Nein.Heute vielleicht.

  10. @ Joachim & Oswald
    danke vielmals!

    Aber eigentlich schwer ungerecht oder!? Wenn man 1 Million Euro hat sind die futsch und wenn man 1 Million Euro Mise hat, dann hat man anschliessend noch mehr Mise…

  11. @ Oswald Spengler Möchte Ihnen ausdrücklich recht geben: 1929 ff. war Deflation. In diesem Land wird aber immer nur die Inflation gefürchtet (natürlichauch berechtigt). Und in Zukunft wird es spannend, in welcher Reihenfolge die beiden Monster über uns kommen.
    Ich glaube Hankel sagte mal: Erst Deflation, dann Hyperinflation.
    Bin mir nicht ganz sicher.

  12. Ich denke, daß die schmächtigste Frau der Welt – die stets und allen eine offene Raute vor ihrem Unterleib anzeigt – jetzt entmachtet werden wird. Denn man braucht sie nicht mehr. Sie hat die BRD ans Messer geliefert und das Schlachten können die Goldmännchen besser. Die haben da mehr Erfahrung und sind gewiefter.

  13. Herr Elsässer!

    Sie und Ihre Kollegen haben sich anscheinend von den Schi´iten ganz schön einwickeln lassen. Man hat ein paar nichtmuslimische unabhängige Journalisten, die weder Arabisch noch Farsi können und nicht die Unterschiede zwischen Sunniten und Schi´iten kennen, in Iran mit dem Präsidenten Ahmadinedschad sprechen lassen, und danach haben es die Vertreter des syrischen Regimes leicht gehabt, sie für das Regime einzunehmen und sie um den Finger zu wickeln.
    Hätte ich die Gelegenheit, Herrn Ahmadinedschad Fragen zu stellen, so würde ich ihn fragen, warum er als ehemaliger Oberbürgermeister der iranischen Hauptstadt Teheran es zwar zugelassen hatte, daß Christen, Juden und andere Religionsgemeinschaften ihre eigenen Gotteshäuser und Schulen haben, nicht jedoch die über eine Million sunnitischer Muslime eine einzige eigene Moschee oder Schule haben dürfen! Liest man schi´itische Darstellungen über den Islam, so findet man meistens keinerlei Erwähnung des mehrheitlich sunnitischen Islams. In seinem ins Deutsche übersetzten Buch über die Stellung der Frau im Islam erwähnt Dr. Ali Schariati die „Genußehe“, die Ehe auf Zeit, jedoch mit keinem einzigen Wort, daß diese nur bei den Schi´iten als erlaubt angesehen wird, nicht jedoch bei den weltweit mehrheitlichen Sunniten. Für die schi´itische Führung in Iran scheinen die Sunniten nur dann zu existieren, wenn sie deren Sympathien und Solidarität bei polemischen Angriffen auf den Islam insgesamt benötigt oder damit sie sich auf die Seite Irans stellen. Mit seiner Unterstützung des Regimes in Syrien dürfte Iran diese Karte bei den Sunniten wohl verspielt haben.
    In den Berichten über Syrien wird meistens zwischen sunnitischen Muslimen und Alawiten unterschieden, als ob die Alawiten auch Muslime wären. Vielmehr handelt es sich um eine bereits im Mittelalter vom Islam abgefallene destruktive Sekte, die selbst von früheren schi´itischen Gelehrten als nicht einmal mehr dem schi´itischen Islam zugehörig eingestuft worden ist. Zur Zeit der Kreuzzüge halfen sie den Kreuzfahrern gegen die Muslime, und während des französischen Mandats den französischen Besatzern gegen die muslimischen und drusischen Aufständischen. Dadurch kamen sie unter den Franzosen bevorzugt in die syrischen Streitkräfte und konnten diese dann im unabhängigen Syrien als bevölkerungsmäßige Minderheit bis heute beherrschen. Muslimischen Wehrpflichtigen in den syrischen Streitkräften wird von diesen Alawiten nicht gestattet, ihre pflichtmäßigen Gebete zu verrichten, und in einem Video ist zu sehen, wie junge alawitische Soldaten das muslimische Gebet nachäffen und sich darüber lustig machen. In anderen Videos ist ein Alawit zu sehen und zu hören, der in Nachahmung des muslimischen Bezeugungsbekenntnisses sagt: „Ich bezeuge, daß es keinen Gott gibt außer Basschar al-Asad“, und in wieder einem anderen werden gefangene Muslime unter Gewaltanwendung gezwungen, diese blasphemischen Worte nachzusprechen. Ist das die religiöse Toleranz des Asad-Regimes, von der Ihre Reporter faseln?
    Bereits in den 70er Jahren begegnete ich in der BRD einem jungen Syrer, der sich darüber beklagte, daß Muslime in staatlichen Institutionen keine Anstellung fänden. Dem früheren Führer der islamischen Bewegung in Syrien, ´Issam al-Attar, wurde nach einer Reise ins Ausland trotz seiner syrischen Staatsangehörigkeit die Wiedereinreise in seine Heimat verweigert, und seitdem lebt er im Exil in der BRD. Aber das war Hafiz al-Asad nicht genug, denn 1981 schickte er drei alawitische Agenten nach Deutschland, um ´Issam al-Attar zu ermorden. Da sie in seiner Wohnung nur seine Frau vorfanden, erschossen sie diese einfach, und selbst ihr Leichnam konnte nicht nach Syrien überführt werden, sondern mußte in der BRD beigesetzt werden. Bei der Niederschlagung des Aufstands von Hama im Jahre 1982 wurden um die 30.000 Menschen getötet und der größte Teil der historischen Altstadt dem Boden gleichgemacht. Danach wurden alle Mitglieder der Muslimbruderschaft und sogar alle Personen, die auch nur im leisesten Verdacht standen, mit ihr irgendetwas zu tun zu haben, unbarmherzig und brutal verfolgt, inhaftiert, gefoltert, ermordet, oder man ließ sie unter den unmenschlichen Haftbedingungen einfach verrecken. Einmal wurde in Jordanien ein Mann (ein unbedarfter Beduine) gefaßt, der am Massaker im Gefängnis von Tadmur (Palmyra) beteiligt gewesen und dessen Beschreibung des Geschehnisses grauenerregend war.
    All dies hat Basschar von seinem Vater geerbt, und das Mindeste, was von ihm zu erwarten gewesen wäre, ist, daß er sich von den Greueltaten seines Vaters öffentlich distanziert, sich dafür entschuldigt und die Opfer zu entschädigen versucht. Aber nichts von alledem hat er getan. Vielmehr hat er die zur Versöhnung ausgestreckte Hand der syrischen Muslimbrüder ausgeschlagen, und die Leute, deren Namen damals auf die Liste der Verdächtigen gesetzt wurden, können selbst heute, nachdem viele von ihnen bereits im Greisenalter sind, nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren, sondern müssen im Exil sterben. Um sich mit ihren Familien treffen zu können, müssen sie aus Europa oder anderswoher z. B. nach Jordanien reisen, während ihre Angehörigen nach dort aus dem benachbarten Syrien kommen. Zu behaupten, unter Basschar hätten sich die Verhältnisse in Syrien gebessert, bedeutet eine Verhöhnung all dieser Opfer von Basschars Vater und seines noch heute weiterbestehenden Regimes. Und wann sollen Basschars angebliche Reformen kommen? Er behauptet, das bräuchte Zeit; vielleicht fünf Jahre, zehn, zwanzig, fünfzig, hundert Jahre? Entweder will er nicht oder er kann nicht. Vielleicht ist er nur eine Marionette seines Familienclans oder der Baath-Partei.
    Ein junger Syrer vom Widerstand, gefragt, auf wessen Seite das syrischen Volk steht: „Selbstverständlich auf Seiten der Widerstandskämpfer“ – die Sie, Herr Elsässer, als „Terroristen“ diffamieren. Wer hat die Flugzeuge, um das Volk zu bombardieren? Die „Terroristen“ ziehen sich taktisch aus den Städten zurück, um durch ihre Anwesenheit nicht die Streitkräfte des Regimes zur Bombardierung der Zivilisten zu veranlassen, doch diese tun es trotzdem. Sie behaupten, die „Terroristen“, als die Sie die Freie Syrische Armee diffamieren, erhielten Unterstützung von den USA, Saudi Arabien und Qatar. Tatsächlich aber leidet sie unter Mangel an Munition und sogar einfachen Waffen, da die genannten Staaten in Syrien eine säkularistische US-hörige Regierung der derzeit im Ausland befindlichen Opposition wollen und nicht eine unabhängige islamische Regierung der Widerstandskämpfer.
    Wenn es heißt, „Terroristen“ hätten in einigen Fällen gewöhnliche Postbeamte nur deswegen gelyncht, weil sie für die Regierung, für den Staat, gearbeitet hatten, dann klingt das sehr unglaubwürdig. Erstens handelt es sich nicht um aus dem Ausland eingeschleuste „Terroristen“, sondern um Einheimische, die die getöteten Personen gut kannten. Und zweitens dürften diese Leute nicht nur einfache Staatsangestellte gewesen sein, sondern außerdem noch Geheimdienstspitzel oder Mitglieder der Schabiha. Die Einheimischen wissen das besser als jeder Außenstehende. Die Widerstandskämpfer geben zu, daß es in ihren Reihen bisweilen zu Überschreitungen kommt, doch steht das in keinem Vergleich zu den von den Regierungstruppen und der Schabiha angerichteten Massakern. Was sollen die Kämpfer der Freien Syrischen Armee mit gefangenen Regierungssoldaten tun, wenn sie weder die Möglichkeit haben, Gefangenenlager zu unterhalten noch die Gefangenen sonstwie zu versorgen und zu betreuen? Würden sie sie laufenlassen, so könnten sie erneut gegen sie kämpfen und hätten den Vorteil, über den Unterschlupf der Widerstandskämpfer und andere Umstände Bescheid zu wissen. Das wäre militärisch gesehen eine Torheit.
    Basschar al-Asad und sein Regime sind keine Option mehr, und wenn sich die Schi´iten in Syrien an die alawitische Mörderbande klammern, werden sie mit ihr untergehen.

    Möge Gott Sie rechtleiten und Ihnen die Augen öffnen!

  14. @Lynx: Bei Ihrem Kommentar frage ich mich wirklich, wer sich hier von wem hat „einwickeln“ lassen. Haben sie sich nicht vielmehr von der westlichen, türkischen und arabischen Propaganda einwickeln lassen? Es geht hier nicht darum, Asad heiligzu sprechen, aber jeder, der sich noch nicht ganz von den Massenmedien hat einwickeln lassen, merkt doch, dass eine Intervention nicht dem syrischen Volk dienlich sein kann, und dass der ganze „Widerstand“ von außen gesteuert ist! Es geht hier nur darum, Krieg zu vermeiden.

    „Ein junger Syrer vom Widerstand, gefragt, auf wessen Seite das syrischen Volk steht: „Selbstverständlich auf Seiten der Widerstandskämpfer““

    aha. Ein junger Mann kann also mal eben als repräsentativ fürs syrische Volk gelten?
    Ich kenne auch jede Menge Syrer, die das etwas anders sehen.
    Und zu Ihrem letzten Satz:

    Gottes Rechtleitung bedürfen wir letztendlich doch alle.

    Hier eine gute Seite, ein Aktivist hat gestern in einer Bremer Moschee einen Vortrag gehalten war wirklich interessant!

    http://aksuednord.org/?page_id=630

    Interview von irib mit Christoph Hörstel:

    http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/210121-interview-mit-christoph-h%C3%B6rstel

  15. @ Fatima

    daß Lynx mit seiner Darstellung, die Freiheitskämpfer seien keine von aussen gesteuerte Terroristen – nämlich der gleiche Trupp der wohl in Lybien, Ägypten, Ex-Yugoslavien, Tschetschenien usw. mordetete-, wohl nicht richtig liegt, darüber sind wir uns einig.

    Aber was ist mit seinen (von Lynx) Aussagen über die freie Religionsausübung der Sunniten im Iran!? Ist das die hochgepriesene Religionsfreiheit der Schiiten, stimmt das was Lynx sagt? Darüber hast Du Dich noch nicht geäussert. Übrigens musst Du das nicht für Dich persönlich nehmen, ist ja nicht Dein Fehler.
    Ein bisschen mehr Objektivität und Selbstkritik würde ich mir schon von Dir wünschen.

    Und zweitens, daß die Allawiten in Syrien unter Assad bevorzugt in gehobenen Militärpositionen und Regierungsämtern sitzen habe ich auch schon gehört obwohl die Mehrheit der Syrer Sunniten sind, hier muss die Aussage von Lynx auch berücksichtigt werden, daß Assad bzw. sein Vater keine lupenreine Weste haben.
    Es geht ja nicht immer so, als wenn Schiiten oder sonst wer unter den Fundis leiden, bisher waren es die Sunniten die mehrheitlich im Irak, Lybien, Ägypten, Afhganistan usw. zum Opfer gefallen sind.

    ——————————————————————————————-
    Zudem bin ich der Meinung, daß man B. Assad nicht die Taten seines Vaters anhängen und ihm Zeit für Reformen geben muss, alles von aussengesteuerte ist nicht hilfreich, daß müssen die Syrer selbst friedlich lösen, denn das können sie bestimmt, ohne jegliche bezahlte Mördersöldner-Fundis.

    @ Lynx
    ich habe gehört daß B. Assads Ehefrau Sunnitin ist, ich nehme an daß Assad nicht die gleiche Teile und Herrsche Politik seines berüchtigten Vaters macht, sondern bestimmt eher das Gegenteil zu tun bestrebt ist, von daher gesehen, kann das auch sein warum der Westen ihn loswerden will, denn ein „einiges“ Land ist stark und kann von aussen sehr schlecht kontrolliert werden…

  16. @Yilmaz: Darüber habe ich mich nicht geäußert, weil das Thema hier Syrien ist. Aber diese Propaganda habe ich bisher nur von Salafisten gehört, und deswegen bin ich schlicht vorsichtig. Ich weiß nicht, wie viele Sunniten in Teheran leben, ich habe dort in der kurzen Zeit keine Volkszählung durchführen können. Ob die wirklich eine Million zählen, keine Ahnung. Das müsste bewiesen werden.
    In den Gebieten, in denen Sunniten die Mehrheit stellen (Kurdestan beispielsweise) haben sie natürlich auch ihre eigenen Moscheen, wo ist das Problem? In meiner Stadt gibt es auch keine schiitische Moschee, soll ich mich jetzt beschweren?
    Wenn es dort keine sunnitischen gibt, was noch zu beweisen wäre, dann möglicherweise deswegen, weil die Gemeinden sie nicht unterhalten können. Was man allerdings im Iran gar nicht brauchen kann, sind wahabitische Hassprediger.

    Was hindert sie denn eigentlich daran, in einer schiitischen Moschee zu beten? Die Iraner sind tolerant, wogegen es in sunnitisch dominierten Ländern, vor allem Saudi-Arabien oder Pakistan, für einen Schiiten gefährlich werden kann, wenn er erkennbar schiitisch betet (die Haltung ist etwas anders).

  17. „sondern um Einheimische, die die getöteten Personen gut kannten. Und zweitens dürften diese Leute nicht nur einfache Staatsangestellte gewesen sein, sondern außerdem noch Geheimdienstspitzel oder Mitglieder der Schabiha. Die Einheimischen wissen das besser als jeder Außenstehende. Die Widerstandskämpfer geben zu, daß es in ihren Reihen bisweilen zu Überschreitungen kommt, doch steht das in keinem Vergleich zu den von den Regierungstruppen und der Schabiha angerichteten Massakern“

    Und wenn es auch so wäre, wie Sie Herr Lynx behaupten. Ich kann das nur schwerlich beurteilen bin ich der Meinung das ist das Letzte was ich meinen Feinden antun würde. Leute lebendig von Hochhäusern zu schmeissen, auch wenn sie meine Feinde sind. Als Atheist teile ich auch die Hoffnung von John Lennon „Imagine there is no heaven and no religion too“ Wieviel Elend haben Religionen gleich welcher Machart schon über die Welt gebracht

    Indem Zusammenhang möchte ich noch auf einen hervorragenden Aufsatz von Paul Craig erinnern, damit auch sie vielleicht mal darüber nachdenken worum es in eigentlich geht

    http://antikrieg.com/aktuell/2012_08_23_amerikaszukunft.htm

  18. @ mathias
    Wieviel Elend haben Religionen gleich welcher Machart schon über die Welt gebracht

    Und wieviel Elend haben politische Weltanschauungen und Atheisten (z.B. unter Stalin) über die Welt gebracht? Es liegt wohl immer nur an menschlichen Abgründen wie Intoleranz, sich-aufhetzen-lassen, Neid, Überheblichkeitt, MACHT und GELD ob Menschen sich gegenüber anderen teuflisch gebären. Nicht jeder Gläubige ist ein böswiliger
    Unmensch. Solche Pauschalisierungen sind genauso verwerflich wie
    Pauschalurteile der einen Religionsanhänger gegen Andersgläubige.
    Religionen bewirken oft auch ein sittliches und altruistisches Handeln, Nächstenliebe und Demut. Es liegt immer an der Güte des Bodens, ob eine böse Saat aufgeht oder verkümmert. Edle, friedfertige, tolerante, altruistische und gutmütige Menschen sind weniger anfällig für Aufhetzereien, Gewalt und Machtgelüste als jene, die rücksichtslos, anmaßend, egoistisch und neidisch veranlagt sind.
    Diese beiden unterschiedlichen Charaktere gibt es unter Gläubigen und Atheisten.

  19. @ Fatima
    danke für dein feedback!
    Im Grunde genommen ist das grösste Problem der Islam. Welt: Saudi Arabien & der Wahabismus. Wie bereits hier mehrmals erörtert wurde, ist leider Saudi Arabien der Verbündete Usraels…

  20. Liebe Mitdiskutierer! Das ist doch ein Blog über die EURO-Problematik.
    jetzt wird hier vehement über ein anderes Thema diskutiert.
    Da verliere ich die Lust, meine Gedanken zum Thema einzubringen.
    Oder hat jemand doch noch einen Beitrag zum EURO-Monster?

  21. Bruno: Keine Sorge, ich lese alles mit Interesse, gerade zum Euro. Und andere bestimmt auch!

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