Konferenz der Euro-Gegner designiert Prof. Schachtschneider als Bundespräsidentschafts-Kandidaten

Nach Wulff-Rücktritt: Konferenz „Bürger gegen Euro-Wahn“ designiert Prof. Schachtschneider als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten
 
 
Eine Bürgerversammlung setzt ein Signal: Nach dem Rücktritt von Christian Wulff soll mit dem Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider ein erklärter Euro-Gegner Bundespräsident werden.
 
Die Konferenz tagte am 18. Februar in Berlin-Adlershof unter dem Motto „Bürger gegen Euro-Wahn – Volksentscheid jetzt!“ 300 Menschen waren der Einladung des unabhängigen Monatsmagazins COMPACT gefolgt.
 
Eines der Hauptreferate hielt Prof. Schachtschneider unter dem Titel „Der Euro als Gefahr für die Demokratie! Deswegen Stärkung der Volkssouveränität durch Volksentscheide“. Der Beitrag riss das Auditorium von den Sitzen. Nach minutelangen standing ovations fällte die Versammlung per Akklamation die einstimmige Entscheidung: Es gibt keinen geeigneteren und würdigeren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten als diesen untadeligen Anwalt von Bürgerlichkeit und Demokratie. Unabhängig vom aktuellen Vorttrag war der Staatsrechtler den Anwesenden ein Begriff, weil er seit 1998 mehrfach gegen die Euro-Einführung und die sogenannte Euro-Rettung vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt hatte.
 
Die Kandidatur soll der Bundesversammlung über die Freien Wähler, die dort über den Bayrischen Landtag Sitz und Stimme haben und auf der Konferenz mit einem Sprecher vertreten waren, angetragen werden. Bereits auf der Konferenz erklärten Vertreteter kleinerer euro-kritischer Parteien wie der Ökologisch-demokratische Partei (ÖDP) und der Partei der Vernunft (PdV) sowie ein Regionalvertreter der Piraten-Partei ihre Unterstützung der Schachtschneider-Kandidatur.
 
COMPACT-Magazin als parteiunabhängige Publikation wird den Wahlkampf als Medienpartner begleiten. Chefredakteur Jürgen Elsässer bezeichnete Schachtschneider als Kandidaten „aus dem Volk und für das Volk“. Und weiter: „Er verkörpert die Alternative zu den Pro-Euro-Blockparteien und ihrem Einheitskandidaten, egal ob das Gauck oder sonst wer sein wird“.
 
Am Vorabend des Zusammentritts der Bundesversammlung am 18.3. wird COMPACT-Magazin zu einer Veranstaltung der Schachtschneider-Unterstützer einladen, auf der er seine Alternative präsentieren wird: „Für Volkssouveränität und direkte Demokratie! Für das Schweizer Modell! Schluss mit der Alleinherrschaft der Parteien! Volksentscheid über den Euro jetzt!“
 
(Ausführlicher Bericht zu dieser erfolgreichen Konferenz folgt)
 

47 Kommentare zu „Konferenz der Euro-Gegner designiert Prof. Schachtschneider als Bundespräsidentschafts-Kandidaten

  1. Was soll das denn wieder, wir brauchen einen Mann des Volkes, wie wäre es mit Harm Menkens aus Mohrkirch (……)
    Gruß Claus Petersen

    ((Auf diesem blog können nur COMPACT-Abonnenten kommentieren)).

  2. Eine hervorragende Idee. Für Karl Albrecht Schachtschneider bin ich auch. Dem traue ich den Mut zu, verfassungswidrige Gesetze nicht zu unterschreiben.
    Leider wird er nicht gewählt werden. Aber seine Kandidatur, wenn es dazu kommt, wird man in den Medien hoffentlich nicht verschweigen können. Bei NPD-Kandidaten ist das ja der Fall.

  3. nach einer durchzechten nacht:

    ich bin sofort dabei! wie kann ich das vorhaben unterstützen??? Grandios, lang lebe Deutschland! Ein Hoch auf König Schachtschneider!

  4. Es gibt keinen geeigneteren und würdigeren Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten als diesen untadeligen Anwalt von Bürgerlichkeit und Demokratie.

    ja! 100 Pro! Und meinen herzlichen und aufrichtigen Glückwunsch für diese Wahl an den Konvent und mein Dank verbunden mit dem Ausdruck meiner vorzüglichsten Hochachtung an Karl Albrecht Schachtschneider.

    Laßt uns ein Zeichen setzen und laßt es zum Fanal werden, ein leuchtendes Fanal der Hoffnung für unser Land und seine Menschen!

  5. Marx und Engels, denen Lenin hierin folgt, stellen zwar als letztes Endziel und schließlich Folgerung der sozialisierten Wirtschaft die Überwindung des Staates und die Vollendung des freiheitlichen Kommunismus hin, wonach jeder nach seinen Fähigkeiten schaffen, jeder nach einem Bedarf verbrauchen soll, doch gelangt bei ihnen die freiheitliche Zielsetzung nirgends über hypothetische Hindeutungen hinaus. Ihre Theorien erschöpfen sich in wirtschaftlichen Analysen der bestehenden und anzustrebenden Produktionsformen und gewähren der Darstellung der Freiheit als gesellschaftliche Grundeigenschaft so gut wie keinen Raum. Erich Mühsam

    Dies Hindernis gilt es zu übersteigen und dazu braucht man Leute wie Karl Albrecht Schachtschneider!

  6. Jetzt rächt sich, wieder einmal, daß der Bundespräsident der brd nicht vom Volk bestimmt wird. Das ist auf eine Weisung der Westalliierten an den Parlamentarischen Rat 1949 zurückzuführen. Die Alliierten hatten Angst, ein Volksentscheid könnte Männer an die Spitze bringen, die ihnen nicht willfährig genug gehorchen würden. Im kleinen Österreich wurde durchgesetzt, daß der Bundespräsident von allen Wahlberechtigten gewählt wird. Allerdings werden Kandidaten nicht vom Volk aufgestellt.

    Es ist wohl klar, daß Prof. Dr. Schachtschneider auf gewaltige Zustimmung rechnen könnte, wenn eine Direktwahl möglich wäre. Zudem wäre die Frage des Euro, der Staatsverschuldung zugunsten der Banken und der Widersinn in unserem Geldsystem dann Thema des Wahlkampfes. Dann würde eine weitere Lücke in unserem politischen System offenkundig: Über die kompliziertesten Fragen entscheiden nicht Experten, sondern jene Laien, die sich durch jahrelanges Sammeln von Mitgliederbeiträgen, oder prominente Mitgliedschaft in den Lobbyorganisationen für ein Abgeordnetenmandat qualifiziert haben. Und da Minister und Kanzler dann aus diesem Fundus herauswachsen, ist die gesamte Politik nicht gerade ein Hort des Sachverstandes. Als Mindestlösung müßte darüber nachgedacht werden, jedem Ministerium einen Rat von Sachveständigen beizuordnen.

  7. @Claus Petersen: Harm Menkens aus Mohrkirch ist bestimmt hochqualifiziert, wenn Sie ihn schon vorschlagen. Leider kenne ich ihn nicht und eingeschränkt in meiner Wahrnehmung kenne ich nur diejenigen Leute, die jeder so kennt, der sich mit den Zuständen im Lande ernsthaft befasst. Nur unter denen kann ich auswählen.

  8. Viele Vertreter verschiedener Positionen trafen auf der Konferenz zusammen und man konnte sich beim Thema Schachtschneiders Kandidatur auf einen gemeinsamen Nenner einigen.

    Auch die Erklärung wurde vom Publikum ja angenommen und unterzeichnet. Es gibt also gemeinsame Nenner, wie der Tag gestern gezeigt hat. Man muss sie halt finden und formulieren, so wie gestern geschehen.

  9. Sicher gäbe es würdige und im Volk angesehene Persönlichkeiten für das Amt des Bundepräsidenten, aber
    die werden nie als Kandidaten aufgestellt, denn die herrschende Politmafia will an der Macht bleiben und das Volk hat nichts zu sagen.Ich habe bereits jede Hoffnung verloren, daß die Talfahrt anders als mit einem Crash und totalem Chaos enden wird.

    mit freundlichen grüßen

  10. Die bayerischen Freien Wählert können jetzt zeigen, ob es ihnen ernst ist, mit der politischen Alternative. Ließen sich Aiwanger und co. erneut vor den Merkelkarren spannen und so eine Art Wulff Teil II möglich machen, weiß man was man davon zu halten hat.

  11. aus dem Ideen-Springbrunnen meines Bruders:

    schreibt mit Filzstift auf alle Geldscheine: „Stoppt ACTA!“

  12. Bin mit Herrn Schachtschneider als Kandidaten auch mehr als einverstanden. Eine der besten Nachrichten die ich in letzter Zeit gehört habe.

  13. Bernhard Seitz vom Aktionsbündnis Direkte Demokratie wäre auch ein Mann aus dem Volk für das Volk und einige andere sicherlich auch. Aber Schachtschneider ist schon der Hammer! Er hat bereits eine breite Bekanntheit und wird bestimmt von allen alternativen Medien Unterstützung bekommen. Leute, denkt immer daran: Langfristig können wir nur gewinnen und eine Schachtschneider-Kandidatur ist der richtige Weg. Das Imperium bröckelt, langsam aber Stück für Stück.

  14. Prof. Schachtschneider wäre sicher keine schlechte Wahl. Aber auch Georg Schramm würde mir gut gefallen. Bei einer Heise.de Abstimmung hat er 72% Zustimmung erhalten. Er wird von beträchtlichen Teilen der Piraten und der Linkspartei unterstützt.

    http://www.heise.de/tp/umfrage/ergebnis/?nid=XJNbeOJR

    http://openpetition.de/petition/online/die-linke-unterstuetzt-georg-schramm

    http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Kandidat-Nummer-1-fuer-Bellevue-Piraten-denken-an-Kabarettist-Georg-Schramm-_arid,382571.html

    http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2012/02/georg-schramm-zum-bundesprasidenten.html

  15. gut, realismus ist die krankheit der angsthasen, aber das ist dennoch ein wenig …blauäugig?

  16. Ich war auf der Konferenz.
    Man haette mehr Pausen einplanen sollen.
    Zur Kontaktaufname und zur Verarbeitung.

  17. Sicher ist er der beste Kandidat weit und breit.
    Dass die Bundesversammlung mit der überwältigenden Mehrheit der volksfeindlichen Parteien ihn wählen würde, steht zwar nicht zu erwarten. Es wäre aber schon ein Riesenerfolg, wenn Prof. Schachtschneider überhaupt Kandidat würde. Sicher wird man die Freien Wähler im Hintergrund bearbeiten: „Das ist doch ein Patriot, so einen könnt ihr doch nicht aufstellen… Es sei denn, ihr wollt Ärger…“
    Bei so vielen Mitgliedern der Bundesversammlung könnten sich doch ein paar finden, die einen echten Volksvertreter wählen wollen.
    Ich hoffe, es gibt bald Aufkleber mit Schwarz-Rot-Gold, D-Mark und Schachtschneiders Lächeln!

  18. Eatur quo deorum ostenta et inimicorum iniquitas vocat. Iacta alea est. (Julius Cäsar)

    Dorthin soll es gehen, wohin uns der Götter Zeichen und der Feinde Unrecht ruft. Der Würfel ist geworfen.

  19. Unser Buntes Merkel ist wohl eingeknickt und jetzt auch pro Gauck. Der ist aber abgreifbar:

    Der Stasi-Begünstigte Joachim Gauck ( Zitat des ehemaligen CDU Innenministers Peter-Michael Diestel) wäre eine schlechte Wahl fürs Land.
    Nicht weil er eine damalige Nähe zur Stasi der DDR hatte und mit Stasi-Offizieren verhandelt hatte, sondern weil viele Linke mit gleicher Vergangenheit diskriminiert und aus dem Öffentlichen Diens verbannt wurden, während Mitarbeiter der Stasi mit damaligen CDU Parteibuch oder aus Kirchenkreisen nicht entsprechend ausgrenzend behandelt wurden.

    Er lobte seinerzeit die Stasi und er wurde mit einem VW Bus für seine Kooperation entlohnt, der für DDR-Normalbürger unerreichbar war.
    http://juergenmeyer.blogger.de/stories/2004089/

    @ Jürgen
    Die „Welt“ hatte das brisante Terpe-Papier am 23. April 1991 publiziert, ist aber für normal sterbliche nicht mehr zugänglich. Kommst Du da ‚ran und kannst Du das aufgreifen und publik machen?

  20. direkte Demokratie ja und zwar für jeden, der seinen Verstand für die jeweils anstehenden Themen nachgewiesen hat. Die Pöbelherrschaft hat immer ins Verderben geführt!!! [die Klima-Propanda.]

    Ausserdem müssen als Grundvoraussetzung 1. die Wissenschaft und 2. die Presse frei sein
    (siehe Missverständnisse beim Mittelmaß der zweiten Garde wie Henkel oder Sinn)

  21. „Rettet das Volksvermögen! – Euro-Ausstieg jetzt!“

    „Wider der Kriegstreiberei „Euro-Rettung“ – Euro-Ausstieg jetzt“

    „Karl A. Schachtschneider – der weiße Ritter gegen den Euro“

    „Für Recht und und Freiheit – Euro-Austieg jetzt: Karl A. Schachtschneider zum Bundespräsident“

  22. Mir scheint, dass im allgemeinen Jargon rund um die Euro-Rettung der Begriff „Wirtschaftskrieg gegen Deutschland“ mehr oder minder nicht vorkommt.

    Doch genau das ist es – eine feindliche Übernahme durch Verschuldung – Der Feind sitzt im inneren und trägt vor allem die Namen „Wolfgang Schäuble“ und „Angela Merkel“.

    Ohne jede Übertreibung oder Polemik geht es hier ganz offen um eine Verschwörung. (siehe Youtube-Video: „Schäuble heimlich gefilmt“

    Meine Meingung:
    Wenn man also ganz offen ausspricht, dass Schäuble und Mekel besser einmal das Völkerstrafrecht sowie die Strafprozessordnung lesen sollten, wird man hellhörig.

  23. Ob IM Larve vielleicht nur deshalb zum bunten Schmetterling einer Bunten Republik werden kann, weil er ohne Zeugen und höchst eigenhändig seine eigene Stasiakte durch- und evtl. auch aufarbeiten durfte?

  24. @ Jan Februar 20, 2012 at 04:52

    Doch genau das ist es – eine feindliche Übernahme durch Verschuldung – Der Feind sitzt im inneren …

    Das ist die zentrale Gestzlichkeit, die alle einschlägigen Fälle strukturiert. Nach dieser Regel wird das Spiel gespielt und wohl auch gewonnen werden.

  25. Zitat Bullinger:
    „Nach dieser Regel wird das Spiel gespielt und wohl auch gewonnen werden.“

    alles Theorie oder eine Frage des Standpunktes. Die BRD haftet, nicht aber Deutschland. Deutschen haften nur, solange sie sich zur BRD statt zu Deutschland bekennen.

  26. 1.Was Juergen Meyer in seiner Internetzeitung über IM Larve blogt,
    bestätigt sich u. a. auch dadurch, daß die Rostocker Dissidentenbewegung nach Jena, Leipzig und Berlin als letzte der DDR in Aktion trat. Sicher deshalb weil sein Organisator „Larve“ es so spät erkannt hatte, daß er sich in den neuen Machtfaktor integrieren mußte.

    2. Ich bin kein Freund der Parteiendemokratie, aber wie die „Linke“ bei der BP-Kandidatenwahl ausgegrenzt wurde, beweist, was man in der „freiheitlichen“ Demokratie tatsächlich unter Demokratie versteht. Oder war es wie schon oft seit dem DDR-Anschluß reine Machtdemonstration der Besser-Wessis?
    Mit „Larve“ hat man sich dagegen gleich selbst ein Alibi gegeben.

  27. Jan Februar 20, 2012 at 08:56

    Die BRD haftet, nicht aber Deutschland. Deutschen haften nur, solange sie sich zur BRD statt zu Deutschland bekennen.

    Ich bin kein Jurist, meine aber zu wissen, daß die BRD die Deutschen schon kontrahieren kann, weil sie ja eine rechtmäßige Verwaltungsinstitution ist, die auf der Basis des GG arbeitet. Aber wie gesagt, ich bin kein Jurist und das ist wohl eine schwierige juristische Frage.

    Hinsichtlich der Abtretung der Ostgebiete z.B. ist die Frage imho klar. Das hätte die BRD nicht tun dürfen und hat es daher auch nicht getan. Sie hat nur tricky die Grenzverläufe des status quo anerkannt.

  28. jetzt müssen auch die Münzen daran glauben. man kann „Stoppt ACTA!“ auch auf Münzen schreiben – mit einem Gravurstift. Gibt’s bei ebay für 7 EUR

  29. Herr Elsässer, wie ist das eigentlich mit dem Schachtschneider bezgl. so solchen Leuten wie mir in Deutschland? Bekanntlich ist er ein Islamkritiker, hat er nun was allgemein gegen alle oder kann er auch unterscheiden oder wie kann man ihn einschätzen?
    Ich würde Schachtschneider ungern in die Reihe von Wilders, HC Strache oder Ulfkotte einreihen wollen!??

    @ Föhnix
    bin auch für Georg Schramm als Bundespräsi !!!

  30. folgendes über den Transatlantiker Gauck:

    „Wie die staatliche deutsche Propaganda-Seite Tagesschau soeben mitteilte, hat die CDU/CSU Joachim Gauck als Bundespräsidenten-Kandidaten akzeptiert. SPD-Boss Sigmar Gabriel hatte bereits vorher signalisiert, dass SPD und Grüne an dem in rechtsradikalen Kreisen geschätzten Kandidaten festhalten.

    Der anti-kommunistische Scharfmacher der Tansatlantiker ist damit praktisch schon so gut wie gewählt und kann demnächst vom Amt des Bundespräsidenten aus gegen Linke und Kommunisten hetzen und die Interessen der Kolonialmacht USA in Deutschland vertreten.

    Mein Parteibuch empfiehlt, schon mal die Kotztüten bereitzuhalten, um sich zu wappnen für das, was da zukünftig an Brechreiz verursachender anti-sozialer Hetze aus Schloss Bellevue zu erwarten ist.“

    http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/02/19/kotztuten-bereithalten/

    jawoll, lieber Herr Gauck, wenn Sie in Bellevue einziehen muss ich mal gross kotzen.

  31. „Yes we Gauck“ – Springer hat sich durchgesetzt“

    „Die Präsidentschaft von Joachim Gauck ist ein Produkt der Springer-Presse. Der rechtskonservative Zeitungskonzern hat nicht nur zur Popularität Gaucks wesentlich beigetragen sondern den Kandidatenvorschlag durch FDP, CDU/CSU und SPD sowie durch die Grünen erst möglich gemacht. Mit Gauck hat Schwarz-Gelb einen willkommenen Wahlhelfer gefunden, zumindest aber ist er ein Garant gegen jede Alternative zu einer neoliberal geprägten Politik in Deutschland. Von Wolfgang Lieb.

    Es ist ja ein offenes Geheimnis, wer die rot-grünen Parteigranden vor zwei Jahren auf die Idee gebracht hat, Joachim Gauck zu ihrem Präsidentschaftskandidaten zu küren. Es war der damalige Chefredakteur und jetzige Herausgeber des rechtskonservativen Springerblattes „Welt“, Thomas Schmid (Financial Times v. 20.6.2010). Kein Wunder deshalb auch, dass die Springerzeitungen vor zwei Jahren Gauck als ihren Lieblingskandidaten hochjubelten. Und nach dem Abgang von Wulff widmete gestern „Bild am Sonntag“ die ganze Titelseite erneut ihrem Favoriten: „54 Prozent wollen Gauck“. Diese „Nibelungentreue“ der Chefetage der Springerzeitungen zu Gauck dürfte auch eines der tragenden Motive gewesen sein, warum kein anderer Medienkonzern den zurückgetretenen schwarz-gelben Präsidenten Christian Wulff – ganz entgegen der parteipolitischen Bindung an die CDU und die FDP – so unerbittlich verfolgt hat, wie die Springer-Presse. Nachdem sie vor zwei Jahren schon die SPD und die Grünen mit Gauck als Präsidentschaftskandidaten für sich eingenommen hatten, konnten die wirtschaftsliberalen und rechts von christlich-konservativen Positionen angesiedelten Überzeugungstäter aus dem Hause Springer nun auch der Kanzlerin die Grenzen ihrer Macht aufzeigen. Das Signal ist klar: Gegen Springer läuft in dieser Republik nichts.“

    hier weiterlesen:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=12283

  32. Horst Kasner, Joachim Gauck. Was für ein Inzest. In Bundesbehörden kann man sich schon aus sozialhygienischen Gründen nicht setzen.

  33. @ Yilmaz

    “Yes we Gauck“

    Interessanter Link, danke!

    Der Gedanke hat sich mir auch schon aufgedrängt, dass Gauck mit seiner politischen Betätigung versucht, sein Familientrauma aufzuarbeiten. Das soll er meinetwegen gern machen, aber nicht als mein Präsident. Die jahrelange Zwangsarbeit in Sibirien, zu der sein Vater als Westspion verdonnert wurde, schient Gaucks Triebfeder zu sein.
    Als Kommunistenfresser ist er anachronistisch und für die Beziehungen zu Russland könnte er negative Impulse setzen.

  34. Oops, sorry, der Link wurde ja schon zuvor von Joachim Bullinger gepostet… Jedenfalls sehr lesenswert.

  35. @ yilmaz

    Springer ist alles andere als rechtskonservativ. (Zur perjorativen Bezeichnung verwende ich gerne „dummkonservativ“ oder auch „kewilsch“ 😉

  36. Meine werten Herren und Damen,

    kneifen Sie Ihre Arschbacken zusammen und holen Sie sämtliche E-Mail-Adressen aus Ihrem E-Mail-Postfach, leiten Sie den Link zu der Petition an alle E-Mail-Adressen, die Sie finden können! Fordern Sie alle Adressaten auf, die E-Mail weiterzuleiten!

    Geben Sie Gas! Es ist ein Kampf und kein Kaffekränzchen und wir können obsiegen! Es hängt von Ihnen ab!

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