COMPACT im Februar: Irankrieg, Wulff und die Kriege der 68er

COMPACT: SPIEGELs t   Du noch noch – oder reflektierst Du schon?

COMPACT: Nicht links, nicht rechts, sondern vorn

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Hier das Inhaltsverzeichnis von COMPACT 2/2012:

Inhalt COMPACT 2/2012

Titelthemen:

Obama gegen Iran

Der hässliche Amerikaner kehrt zurück

Euro-Gegner

Die neue Protestpartei

Der Wulff

Und die 70 Spekulanten

Make Love and War

Wie die 68er lernten, die Bombe zu lieben

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Komplettes Inhaltsverzeichnis

Schwerpunktthema Obama gegen Iran

Obama – der hässliche Amerikaner

Editorial von Jürgen Elsässer

USA gegen Iran: Blaupause für den Krieg.

Von Karel Meissner

Plan Cyanide: Atombomben auf Kairo.

Von Dirk Pohlmann

Schwerpunktthema Wulff

Der Wulff und die 70 Spekulanten.

Von Jürgen Elsässer

Bettina Wulff: First Lady – Glamour und Realpolitik.

Von Harald Harzheim

«Habe den Finanzsektor gewarnt».

O-Ton von Christian Wulff

Wulff: Auch Zwerge haben klein angefangen.

Von Andreas Rieger

Weitere Politikthemen

Euro-Gegner: «Diese Partei hängt reif am Baum».

Interview mit Hans-Olaf Henkel

CDU-Debatte: «Stattdessen gibt es Denkverbote»

Interview mit Saskia Ludwig, CDU-Chefin Brandenburg

Ron Paul: Einer gegen das Establishment.

Von Jan Snyder

City of London: Insel der Freibeuter.

Von Raphael-Maria Grünwald

Dossier: Die 68er und der Krieg

Chronik: Fishermans’ friends und die NATO-Bomben

Von Wolf Staudt

Philosophie: Nie wieder Krieg ohne uns!

Von Jürgen Elsässer

Joschka und die Iran-Connection.

Von Katerina Stavrapoulos

Grüne und Syrien: Im Weddinger Schützengraben.

Von Andrea Ricci

Bernard-Henri Levy: Narziss und Blutmund.

Von Friederike Beck

Feuilleton

Virtueller Flirt, reale Abzocke.

Von Gert Schulze-Meyer

Schatzräuber in Mexiko.

Von Harald Harzheim

John Law – Der Finanz-Hexer.

Von Jan von Flocken

Kinder und Medien: Besser mal abschalten.

Von Sulaiman Wilms

Comics.

Von animue

13 Kommentare zu „COMPACT im Februar: Irankrieg, Wulff und die Kriege der 68er

  1. Der Irankrieg könnte sehr wohl damit beginnen, daß ein bereits im Golf befindlicher schrottreifer US-Flugzeugträger von „irgendwem“ torpediert wird: DAS WÄRE EIN INTERVENTIONSGRUND FÜR ALLE NATO-STAATEN!

    Und genügend U-Boote sind auch schon im Golf, darunter solche, die der brd-Steuerzahler finanziert und in diese Kriegsregion geliefert hat.

  2. .AHMADINEDSCHAD über den „Liberalismus“:

    „Die Marxisten haben einige Millionen Menschen umgebacht, um die Welt zu beherrschen. Auch die Liberalen haben aus den gleichen Motiven über eine Millionen Menschen in den Kriegen im Irak und Afghanistan getötet. Und sie setzen ihre Verbrechen weiter fort. Nach dem Zusammenbruch des marxistisch regierten Ostblocks stehe jetzt aber auch der Liberalismus kurz vor dem Untergang.
    „Der Weltimperialismus“, so Ahmadinedschad, „hat zur Herrschaft über den Nahen Osten das illegitime und zionistische Besatzerregime mit Waffengewalt den Völkern der Region aufgezwungen. Um die Öffentlichkeit von seinen Wirtschaftskrisen abzulenken, wurden der 11.September 2001 inszeniert und unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung der Irak und Afghanistan besetzt. Dabei sind über eine Million Menschen ums Leben gekommen.“
    Ahmadinedschad bezeichnete das Säen von Zwietracht unter den Religionen als eines der wichtigsten Ziele des Weltimperialismus. Dagegen setzte der Präsident der IRI die Aufhebung von Grenzen mit dem Ziel der Bildung einer Weltregierung als Menschenrecht.

  3. Kriege entstanden nie im Selbstlauf, sie werden immer von der Seite provoziert, die etwas zu ihren Gunsten verändern will.
    Dazu wird vom Imperialismus ständig ein Klima der Spannung aufrechterhalten, das seit Beginn der Kolonialisierung von den Briten bis heute meisterhaft und erfolgreich am Leben gehalten wird. Nicht zufällig wurde für den Bereich Israel/Palästina Meister Blair als Mentor bestimmt.
    Unvoreingenommen läßt sich Ahmadinedschads Einschätzung durch Kümel kaum entkräften, eben so wenig wie die Effektivität seiner Forderung nach atomwaffenfreier Zone in Nahost oder in der Welt.
    Passend dazu hat heute US-Kriegsminister Panetta gewarnt, daß Israel im März bis Mai die iranischen Atomanlagen angreifen wird, damit lenkt er von der eigenen Aggressivität ab und als würde was passieren, was nicht zwischen USA und Israel abgestimmt ist. Den Schlafschafen wird damit gleich eingetrichtert, alles menschlich, weil es nur die Anlagen trifft.
    Es wird auch geleugnet, wie atomar die Welt seit Hiroshima, Nagasaki und den Kriegen in Irak, Jugoslawien, Afghanistan, Gaza mit Uran-angereicherten US-amerikanischen Waffen und durch Katastrophen in Tschernobyl und Fukuschima bereits verseucht ist. Bringen wir doch, wie immer nur aus lauter Menschlichkeit, auch ein wenig Krebs nach Iran. Wie wirds nicht nur die Kriegs-Grünen freuen.

  4. @ Dr. G. Kümel
    bezgl. der Rede von Ahmadinedschad oben:
    soweit so gut, bis auf den letzen Satz mit der Weltregierung als Menschenrecht…, verstehe nicht warum wir eine Weltregierung brauchen? Wozu? Um Frieden zu haben?
    Den kann man auch mit autarken, selbstständigen Nationen haben, denn wer will denn schon Krieg ausser die Rothschild-Dynastie!? Zweifelhafte Aussage von Ahmadinedschad…

  5. rubo Februar 3, 2012 at 11:16

    Bringen wir doch, wie immer nur aus lauter Menschlichkeit, auch ein wenig Krebs nach Iran. Wie wirds nicht nur die Kriegs-Grünen freuen.

    Sondern auch die liebe Killary, die allerdings aus water boarding noch größeren Lustgewinn erzielt. Der dann z.B. bei Pfählungen seine Climax erreicht. We came, saw and Gaddafi died, hahahahha, wie geil!

  6. @ Yilmaz

    Ja, ich habe auch gestaunt über den letzten Satz von A. in seiner Rede, aber herausschneiden wollte ich ihn doch nicht.
    Man müßte nachfragen können, was er denn eigentlich damit meint. Mit Sicherheit NICHT das großisraelische Projekt der „NWO“, schöne neue Welt. Auch die heutige UNO scheint ja nichts anderes zu sein, als eine Vorfeldorganisation der NWO.

    Nun gibt es ja sehr wohl Probleme, die nur inter-national gelöst werden können, etwa die Weltarmut, die Überbevölkerung u.a.
    Ich denke, A. stellt sich ein Gremium der Nationen vor, in dem derartige Probleme rational gelöst werden können.

  7. @kümel

    „Ja, ich habe auch gestaunt über den letzten Satz von A. in seiner Rede, aber herausschneiden wollte ich ihn doch nicht.
    Man müßte nachfragen können, was er denn eigentlich damit meint. Mit Sicherheit NICHT das großisraelische Projekt der „NWO“, schöne neue Welt.“

    ich war mir da nie sicher und bin es auch jetzt nicht. es kann gut sein, dass a. ein teil des schachspiels ist und die wahrscheinlichkeit ist größer als das gegenteil, definitiv.

  8. zum Thema Obama und dem restlichen Gesindel kann ich nur sagen:

    Überwindet eure Kinderwelt! Werdet erwachsene, mündige Menschen und Bürger!

    Bürger: Ein Mensch, der sich aktiv und erfolgreich für das Gemeinwohl einsetzt.

    Mensch: frei und unabhängig.

  9. Der „Council for foreign Relations“:

    „Jetzt ist die Zeit gekommen, Iran zu attackieren!“

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