CICERO gegen COMPACT und Schachtschneider

Jede Kritik am Eurorettungsschirm wird in die rechte Ecke gedrückt

Der Euro-Rettungsschirm ESM mit 500 Milliarden Euro „Feuerkraft“ kommt ein Jahr früher, bereits im Sommer 2012 – so beschlossen es die Euro-Regierungschefs gestern. Die Hauptlast trägt Deutschland, d.h. der deutsche Steuerzahler. Ein Wahnsinn! Muss dagegen nicht Widerstand organisiert werden? Ja, klar! Deswegen wird es ja am 18. Februar die von COMPACT veranstaltete Konferenz „Bürger gegen Euro-Wahn – Volksentscheid jetzt!“ geben.

Aber das Euro-Establishment will jede Kritik gegen das undemokratische Euro-System in die rechte Ecke drücken. Der Eindruck, der erweckt werden soll: Nicht die Eurokraten arbeiten an einer neuen Diktatur, sondern deren Kritiker! Ein gutes Beispiel für diese Demagogie ist ein Artikel in der Monatszeitscrift CICERO über eine COMPACT-Veranstaltung mit dem Staatsrechtler und Anti-Euro-Kläger Karl Albrecht Schachtschneider.  Widmen wir uns dem Strickmuster der üblen Nachrede gegen Schachtschneider und uns.  

(Zitat CICERO Anfang) Karl-Albrecht Schachtschneider blinzelt in das grelle Scheinwerferlicht. Der Veranstaltungssaal ist randvoll, die Euroskeptiker sind trotz hoher Eintrittspreise in Scharen in ein vietnamesisches Kulturzentrum gekommen, um ihren Popstar zu sehen. Der 71-jährige Staatsrechtler ist ihr Anführer. Er hat vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die Griechenland-Hilfen der Bundesrepublik geklagt. (…) Wenngleich viele seiner Argumente auch von linken Europa-Kritikern vorgetragen werden könnten, sind Schachtschneiders Sympathien mit dem rechten Rand offenkundig. Zu Beginn seines Vortrags erschien auf der Wand hinter ihm ein Kopf von Adolf Hitler, als Diaprojektion. Das Nazi-Konterfei gehörte zur Titelseite „Ein Volk, ein Reich, ein Euro“ des Magazins Compact, welches die Veranstaltung organisierte. Das Heft von Verleger Jürgen Elsässer wirkt reaktionär, in seiner ersten Ausgabe im Dezember 2010 erhob es den umstrittenen Buchautoren Thilo Sarrazin zum nächsten Bundeskanzler. Schachtschneider lobte jedoch Elsässers Verdienst, „eine politische Opposition zu bilden“. (Zitat CICERO Ende)

Ist das nicht der Hammer? Als vermeintlicher Beweis für „Schachtschneiders Sympathien mit dem rechten Rand“ muss herhalten, dass wir das COMPACT-Cover der Ausgabe Oktober 2011 hinter das Rednerbild projizierten, auf dem tatsächlich ein Hitler-Kopf war, aber nicht, um den Gröfaz zu ehren, sondern, ganz im Gegenteil, um mit dieser historischen Referenz an die düsteren Vorbilder der aktuellen Politik von „Ein Volk, ein Reich, ein Euro“ zu erinnern! Aus einer antifaschistischen Mahnung macht der CICERO eine protofaschistische Werbung und hängt das nicht nur COMPACT, sondern gleich auch noch Schachtschneider an. Die CICERO-Reporterin kennt COMPACT gar nicht, bringt aber dreist gegen uns vor: „das Heft … WIRKT reaktionär“. Offensichtlich entsteht diese „Wirkung“ nicht durch den Sender, sondern durch stereotype Muster im Kopf der Empfängerin. In deren schlichter Software produzieren Titelbilder mit Sarrazin und Hitler, ganz unabhängig vom Inhalt, alarmistische Reflexe.  Könnte es sein, dass dieser Alarmismus weniger politisch motiviert ist als von der Angst bei CICERO kommt, bald durch COMPACT vom dritten Platz der politischen Magazine verdrängt zu werden?

COMPACT 8/2011 mit dem Titel „Ein Volk, ein Reich, ein Euro“ und ausführlichem Schachtschneider-Interview

CICERO ärgern und sich selbst eine Freude machen durch ein COMPACT-Abonnement

26 Kommentare zu „CICERO gegen COMPACT und Schachtschneider

  1. Da mag Konkurrenzdenken eine Rolle spielen. M.E. haben wir es aber prinzipiell mit einer flächendeckend und geschickten Bewußtseinsmanipulation nach immer gleichem Strickmuster zu tun, mit der die wirklich Mächtigen ihre Ziele verdecken wollen. Deshalb braucht man Sündenböcke, am besten natürlich die, die denen in die Suppe spucken wollen.

    Und es gelingt der kleinen Machtelite momentan noch ziemlich gut bei so viel Deppenvolk, Wehe denen, wenn die Deppen aufwachen, z.B. durch COMPACT oder andere…

    Je dämlicher die Massen, umso leichter sind sie wiederum zu manipulieren. Und jede Schicht benötigt ihr eigenes Medium, und die Mittelschicht-VIPs eben Cicero.

  2. Prof. Schachtschneider setzt sich für das Recht ein.

    Die Linke kann ihm ja auch einladen, aber das ist nicht gewollt. Das Bild der „heiligen EU“, so wie von den großen Partein dargestellt, würde sehr bald auch in den frommen Anhängern der „Linken“ und anderen Lämmern der Hochfinanz aufgrund der präzisen Ausführungen Schachtschneiders zerbröckeln und ihr wahres Gesicht zeigen.

    Eine Union, welche die Freiheit und die Demokratie nimmt, eine EU als Teil der internationalen Abzockerbande, die ein paar Milliardäre mehr schafft und die Masse der Menschen verarmen lässt würde Prof. Schachtschneider tatsächlich anprangern und Beweise vorbringen.

    Die EU hat sich – nach der Jean Monnet-Methode zum Einheitsstaat entwickelt, wo die politische Mitsprache der Bürger immer weiter zurückgedrängt wird. Auf sehr lange Zeit werden die „EU-Bürger“ – ohne verschuldet. Die Empfänger der Zinsen und Zinsenzinsen haben auf ewig ausgesorgt.

    Die EU ist ein Instrument dieser Leute.

    http://www.webinformation.at

  3. Vielleicht sollten wir diese ganzen Heinis gar nicht mehr auf dem Zettel haben. Jahrzehntelang haben sie auf diese Weise spalten und es sich in der Etappe recht gemütlich einrichten können. Und jetzt können sie mit morschen Knochen und verkümmertem Verstand eben nur weiterhin die alten Stereotype bedienen. Gebraucht werden solcherart „Freigeister“ bald wohl nicht mehr werden. Denn wenn es ein tieferes Mediengesetz gibt dann das, daß ihre Herausgeber und Redakteure sich ganz schnell um eine neue Lizenz verdingen, die festgefahrenen Schreiberlinge aber nicht mehr gebrauchen können.

  4. Es läuft einfach immer nach dem selben Muster ab, Quantitätspresse halt.

    Die Einladung sollte das Compact Magazin annehmen. Die kostenlose Werbemaßnahme muß man doch ummünzen.
    Warum gibt es kein besonderes ABO Angebot für Personen die nachweislich ihr Mainstream ABO für Cicero, Spiegel usw. beenden und zum nicht links, nicht rechts sondern vorne Magazin wechseln?

  5. Der CICERO ist auch nicht mehr das, was er mal war und versucht nun durch Diffamieren der Konkurrenz, die Leserschaft zu halten. Das wird so wenig gelingen, wie die €uro-Rettung mittels immer mehr Geld.

    Die Bürger werden wach und alles läuft auf ein Ende mit Schrecken hinaus.

    mit freundlichen Grüßen

  6. „Das Heft von Verleger Jürgen Elsässer wirkt reaktionär, …“

    Aha. Auf wen und warum?
    Nachdem die Schönheit bekanntlich im Auge des Betrachters liegt und nicht in dem Gegenstand seiner Betrachtung, vermute ich jetzt einfach mal, daß man selbst reaktionär sein muß, um eine solche Wirkung bemerken zu können.

    Wenn es aber auf Reaktionäre reaktionär wirkt, kann man das als Bestätigung und Lob verstehen. 😉

  7. @ Joachim Bullinger
    … wobei wir dem schönen Geschlecht holden, bei dem das besagte Heft zierenden Antlitz auf dem Titel in ‚Schönheit‘ wahrlich nicht als das Wort der Wahl sehen würden.
    Aber nicht den Reaktionären haben sich recht und es zeigt sich hier mal wieder „der Herren eigner Geist in dem die ZEITen sich beSPIEGELn“ (Faust I). Oder, um CICERO zu zitieren:
    „In Irrtum verfallen,
    beschieden ist’s allen.
    Im Irrtum verharren
    ist Vorrecht der Narren…

  8. Quark: „Aber nicht den Reaktionären haben sich recht “ , Gemeint: „Aber MIT den Reaktionären haben SIE recht“

  9. Ich glaube das ist Hinterzimmerjournalismus, gibt bei You Tube, weiss nicht wie zu finden, einen Film, da wird zu gegeben
    das Journalisten vorgetragen wird, warum sie, was schreiben sollen in Hinterzimmern von weiss nicht mehr.

  10. J. Fischer Januar 24, 2012 at 15:52
    @ Joachim Bullinger
    [Es ist] „der Herren eigner Geist in dem die ZEITen sich beSPIEGELn“

    🙂 wie wahr, wie schön, wie mehrsinnig und geistreich. Chapeau!

  11. „Ist das nicht der Hammer? Als vermeintlicher Beweis für „Schachtschneiders Sympathien mit dem rechten Rand“ muss herhalten, dass wir das COMPACT-Cover der Ausgabe Oktober 2011 hinter das Rednerbild projizierten, auf dem tatsächlich ein Hitler-Kopf war, aber nicht, um den Gröfaz zu ehren, sondern, ganz im Gegenteil, um mit dieser historischen Referenz an die düsteren Vorbilder der aktuellen Politik von „Ein Volk, ein Reich, ein Euro“ zu erinnern!“

    zeigt doch nur, dass denen keine vernünftigen argumente einfallen, dass sie auf solche armseligen augenwischereien zurückgreifen müssen.

    ich würde es als kostenlose werbung und kompliment sehen.

  12. meine innere Hymne für den 18.2.

    ….
    (Sorry, ich halt’s nunmal mit John Miles‘ „Music was my first love…“)

  13. Wer genau war eigentlich dieser Cicero, nach dem sich dieses bourgeoise Blatt benannt hat? (Bislang habe ich mich mit dem Herrn noch nicht beschäftigt, bitte keine Wikipedia-Zitate)

    „Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum, nur dort kann Begegnung stattfinden.”
    (Rumi)

    (Siehe auch: »Innere Freiheit oder: Die Möglichkeiten zwischen Reiz und Reaktion«, von Petra Mallwitz, SWR2-Leben, Sendung vom 01.12.2011; auch als Podcast erhältlich bei Itunes)

  14. „Die CICERO-Reporterin kennt COMPACT gar nicht, bringt aber dreist gegen uns vor: „das Heft … WIRKT reaktionär“. Offensichtlich entsteht diese „Wirkung“ nicht durch den Sender, sondern durch stereotype Muster im Kopf der Empfängerin.“

    Damit bringen sie ein prima Beispiel für jene Erkenntnistheorie die der Spielart des Radikalen Konstruktivismus zugehörig ist.
    Eine sozusagen Österreichische Leckerei.

    „…dass nämlich eine Wahrnehmung kein Abbild einer bewusstseinsunabhängigen Realität liefert, sondern dass Realität für jedes Individuum immer eine Konstruktion aus Sinnesreizen und Gedächtnisleistung darstellt. Deshalb ist Objektivität im Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenem (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich; jede Wahrnehmung ist vollständig subjektiv.“

    Man könnte das als Entlastung für die Dame hernehmen, man kann es aber auch anders interpretieren 🙂

  15. OT @ BAK Shalom

    Die Atlanta Jewish Times propagiert eine Lösung des Nahost-Konflikts im Stil des Alten vom Berge: Obomba soll durch den Mossad assassiniert werden, weil sein Vize noch israelfreundlicher ist.

    Dinga dinga dee, Shalom

  16. Die bösartige Dummheit von Cicero zeigt einmal mehr, wie gestrickt wird:

    Ist man als „Main-Stream“ Journalist (wie so oft) um Argumente verlegen, so reicht es, ein Haßobjekt als „rechts“ oder gar „ganz rechts“ zu bezeichnen, um es als „böse“ zu etikettieren.

    Offenbar ordnet keiner mehr den Begriffen „rechts und links“ irgendwelche Inhalte zu, über die zu argumentieren wäre.

    Cicero nimmt noch immer (aber ganz heimlich) für sich in Anspruch, ein Blatt für sog. Intellektuelle zu sein. Wie wärs, wenn ein Schock Leserbriefe dieses Blödheitszentrum erreicht, die das auf den Punkt bringen? natürlich wird keiner davon abgedruckt werden, wäre ja noch schöner, wenn Leser der Redaktion widersprechen. Aber wahrnehmen wird dieses ZEITgeistmagazin, ohne Geist, den Konflikt sehr wohl.

    Gegen so viel Anpinkeln muß man doch was tun!

  17. A bout de Souffleur Januar 24, 2012 at 23:56

    Wer genau war eigentlich dieser Cicero, nach dem sich dieses bourgeoise Blatt benannt hat?

    Der Gedanke des März hatte auch literarische Konsequenzen. Cicero versah das 2. Buch seines Traktates „Von der Weissagung“ mit einer Präambel:

    Ich habe mich immer wieder und wieder gefragt, wie ich möglichst Vielen nützlich werden kann… beizutragen zum Wohle der Republik. Da kam mir nichts Wichtigeres in den Sinn, als meinen Mitbürgern die Wege der höchsten Wissenschaften zu weisen, …

  18. me. Januar 25, 2012 at 00:41

    Deshalb ist Objektivität im Sinne einer Übereinstimmung von wahrgenommenem (konstruiertem) Bild und Realität unmöglich; jede Wahrnehmung ist vollständig subjektiv.

    Mehr noch: Jede sinnliche Wahr-Nehmung ist vollständige Falsch-Nehmung und gilt nur so lange, wie sie noch nicht falsifiziert werden konnte.

    Die sinnliche Gewißheit ist Betrug.

  19. Dr. Gunther Kümel Januar 25, 2012 at 08:23

    Gegen so viel Anpinkeln muß man doch was tun!

    Man kann imho nur mit Cicero darauf hinweisen, daß die Etiketten nicht dem Inhalt entsprechen. Daß bewußt falsch etikettiert wird, um das Volk zu täuschen und zu manipulieren.

  20. „Es gibt im Buch „1984“ von George Orwell eine bezeichnende Stelle: Da wird die Sprache so überarbeitet, daß Unterhaltungen über unliebsame Themen nicht mehr möglich sind, weil den Menschen die Worte dafür fehlen. In diese Dimension werden unsere Sprachverfälscher nicht vorstoßen, dafür haben sie Killer-Vokabeln entwickelt: Rechtsradikal, Verschwörungstheorie, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Mit diesen Vokabeln läßt sich jedes Argument widerlegen.

    Der Euro wurde eingeführt, um die Völker Europas zu ruinieren. Verschwörungstheorie!
    Die Wall-Street-Banken manipulieren die Weltfinanzen. Antisemitismus!
    Deutschland wird mit Zuwanderern überschwemmt. Fremdenfeindlichkeit!
    Bereiten Sie sich auf eine Währungsreform vor, schaffen Sie sich Vorräte an. Rechtsradikal!
    Die vielen Zuwanderer sorgen dafür, daß das Niveau unserer Schulen stetig absinkt. Rassismus!

    Sie wollen doch weder rechtsradikal, noch antisemitisch, fremdenfeindlich, rassistisch oder ein Verschwörungstheoretiker sein? Also hören Sie weg, wenn solche Argumente vorgetragen werden. Sie wollen lieber bunt sein statt braun. Bunt… Das funktioniert nur, wenn die Farben getrennt sind, wenn sie eben NICHT vermischt werden. Wenn Sie alle Malfarben vermischen, einschließlich Schwarz und Weiß, ist das Ergebnis ein dunkles, eintöniges Grau. Genau das, das konturlose Grau, ist das Endergebnis von „bunt“. Tristes Alltagsgrau, Einheitsbrei, keine Kultur, sondern deren Abwesenheit.“

  21. @Dr. Kümel und Bullinger, jeweils letzter Beitrag.
    Links – rechts. Langsam, langsam wird mir klar wie untauglich inzwischen diese Polarität wird. Vor allem auf Seiten meiner
    langjährigen Gesinnungsgenossen habe ich soviel Stupidität
    und auch Ressentiment feststellen müssen, dass ich meine
    eigene polit. Verortung SO wohl nicht mehr umreißen kann.
    Sie, herr Dr. Kümel sagen ja schon des Längeren, dass dies nichts mehr taugt.
    Danke für Ihren pointierten erkenntnistheoret. Einwurf, Kollege
    Bullinger; das sollten wir uns aber auch selbst zu Herzen nehmen.

  22. „Wer genau war eigentlich dieser Cicero, nach dem sich dieses bourgeoise Blatt benannt hat? (Bislang habe ich mich mit dem Herrn noch nicht beschäftigt…)“

    Der Mann hieß Marcus Tullis Cicero (ich gehe mal davon aus, dass das Blatt auf ihn abzielt). Er war römischer Senator, Philosoph und einer der bekanntesten Redner Roms. Eines seiner berühmtesten Zitate lautet übrigens:

    „Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.“

    Marcus Tillus Cicero, 55 v. Chr.

    Das hing während meiner Ausbildungszeit im Zimmer meines Ausbilders eingerahmt an der Wand.

    Ein weiteres Zitat von ihm lautet:

    „Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.“

    Wer agiert da wohl besser im Geiste Ciceros, das Blatt, das seinen Namen trägt und Schachtschneider verunglimpft oder Schachtschneider, der für sein Rechtsverständnis eintritt?

  23. Und jetzt wehklagt die LINKE, daß sie vom Staatsschutz beobachtet werden. Mit zittrig-bebender Stimme jammern sie „Und auf dem rechten Auge seid ihr blind,. wääääh. Das ist voll gemein!“ Was hat die Linke denn erwartet? Daß das Schweinesystem, nur weil sie sein billiges Werkzeug sind, in edler Loyalität zu ihnen steht? Ganz ehrlich, wie blöd ist das denn? Die, bei denen sich die LINKEN beschweren verstoßen munter-lustig gegen das Grundgesetz, stärken die ausbeuterischen Kräfte, beteiligen sich an völkerrechtswidrigen Kriegen. Noch mehr? Die Dirne kann doch nicht zum Luden gehen und sich beschweren, daß sie ihren Körper verkaufen muß. Bitte, das ist der falsche Adressat. Ne, noch blöder! Sie rennt auf die andere Straßenseite und tritt der anderen Dirne gegen’s Schienbein, weil die gesagt hat, ihr Aufpasser sei ein Lump und weil die braune Strapse hat.

  24. Moin, moin!

    „Links“ bzw. „rechts“ sind Hetzbegriffe. Sie spalten. Sie versöhnen nicht. Sie lösen kein einziges Problem!!!

    (…)

    Gruß von der Küste

    PS.: Jürgen Elsässer, Dein Weg ist richtig: Versöhnung statt Spaltung. Kampf den zerstörerischen Kräften!!!

    ((Bitte vor dem nächsten Kommentar Freischaltung beantragen über elsaesser@compact-magazin.com)

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