Elsässers Blog

Görlitz, 17.12, 17 Uhr, Marienplatz: Elsässer bei Kundgebung "Weihnachten statt kultureller Selbstaufgabe"

Elsässer zu Occupy, „Döner-Morden“ und Helmut Schmidt

Live-Mitschnitt der letzten Sendung bei Infokrieg-TV

Mit infokrieg-Chef Alexander Benesch sprach ich über den Inhalt der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin, insbesondere über die Unterwanderung/Instrumentalisierung der Occupy-Bewegung in den USA und Deutschland, dem Schwerpunkt der November-COMPACT.

Im zweiten Teil geht es um die Geheimdienst-Connections des Zwickauer Nazi-Trios, und am Schluss der Sendung kann man schon einen Blick auf die Dezember-Ausgabe erhaschen. Titelstory: „Geheimakte Helmut Schmidt“.

Wen das COMPACT-Angebot überzeugt, soll schnell zum Abo-Formular greifen: Wer bis 31. Dezember abonniert, spart 20 Prozent (und kann sich ein Buchgeschenk heraussuchen.

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29 Responses

  1. Jan R. sagt:

    mich als potentiellen Abbonenten würde mal interessieren, ob das COMPACT-Magazin vorhat, auch messianistische Gruppen, wie z.B. Chabbad Lubawitsch, zu beleuchten. Immerhin nahmen und nehmen diese Gruppen Einfluss auf Politiker, wie Bush oder Obama!

    Wer Politik verstehen will, muss solche religiöse Gruppen kennen und verstehen, weil beides miteinander unmittelbar verbunden ist – leider!

  2. saito sagt:

    Das Video läuft nicht.

    mit freundlichen Grüßen

  3. derherold@t-online.de sagt:

    Mal ein kleiner Tip „an die Regie“: keine „Sendung“ länger als 30 Minuten.

    Etwas mehr PopArt und dann kann man doch ein kleines „Polit-Magazin“ produzieren/senden.

  4. Tomas Vieth sagt:

    schade um das deutsche Volk, unsere Art,
    unser aufrichtiges Miteinander in Europa.

    Wir bekommen heute täglich neue Chaos,
    Katastrophen, und Feindbilder, durch die
    kontrollierten Medien zu sehen.

    Um dann von krimminellen Handlungen der
    Republique du Bananas abzulenken.

  5. juergenelsaesser sagt:

    derherold: Ich war Gast in der Sendung, nicht der Regisseur.

  6. juergenelsaesser sagt:

    Jan R.: Kommt bestimmt noch. Sehen den Einfluss dieser Leute ebenfalls mit Unbehagen.

  7. Jan R. sagt:

    Herr Elsäßer, wollen Sie immer noch behaupten, dass die westliche Welt NICHT im Faschismus lebt? Die Amerikaner sind uns nur 1 bis 2 Stufen voraus. Wer in den USA unter Verdacht steht, Marihuana zu verkaufen, kann jederzeit einen Besuch von SWAT bekommen. Fünf Sekunden nach dem Anklopfen wird die Türe aufgebrochen. Man wird festgenommen, der vor den Augen des siebenjährigen Sohnes wird die bellende Hündin erschossen.

    wenn ich darf, verlinke ich noch einen artikel von A. Rétyi

    Kinder werden mit 200 USD dafür belohnt, wenn sie den Lehrern verraten, ob ihre Eltern Wasser verschwendun oder vergleichbare Umweltstraftaten begehen.

    Und in UK und den USA werden die Sklaven schon mal daran gewöhnt, was passiert, wenn man nicht folgt:

  8. juergenelsaesser sagt:

    Jan R.: Offensichtlich sind die „faschistischen“ Maßnahmen gegen Drogenmissbrauch in den USA nicht sehr effektiv – das halbe Land kifft und kokst, dass die Schwarte kracht! (Bitte keine Videos verlinken, die muss ich vor Freigabe erst anschauen, und dafür fehlt mir die Zeit …)

  9. Bei mir läuft das Video auch nicht. Bin allerdings mit Linux unterwegs, vielleicht liegt’s daran?

  10. Kuma sagt:

    Jan R. : In den letzten paar Jahrzehnten wird alles, was entweder nicht demokratisch (die neue heilige Kuh) oder irgendwie „links“ ist, als faschistisch bezeichnet. ALLES andere ist Faschismus.
    Ich möchte jetzt nicht Pro Faschismus reden, sondern nur eine nicht ausschließlich negativ besetzte Definition versuchen:

    Der Faschismus orientiert sich in seiner politischen Zielsetzung immer erst am Staat, nicht am Volk oder Rasse. Er ist eigentlich nicht klar zu definieren, wie z. Bsp. der Nationalsozialismus. Zwischen beiden gibt es weltanschauliche Unterschiede. Mussolini selbst schwankte jedenfalls lange Zeit zwischen der Option eines Reformsozialismus und einer Radikalisierung des nationalistischen Konzepts. Im ital., span. und franz. Faschismus blieb die Zahl linker Abtrünniger auffallend groß. Die Nationalsozialisten verwendeten bezeichnenderweise „Faschist“ als abwertende Vokabel, um jene zu markieren, die nur beinahe, aber nicht konsequent auf ihrer Seite standen. Gemeinsamkeiten gibt es bei den Zielen: die Integrität der Nation gepaart mit sozialistischen Ideen. Außerdem befürwortet der Faschismus zur Durchsetzung seiner Ziele die Gewalt gegen jede Ideologie, die dieser Integrität schaden kann, sowie das Führerprinzip und die Massenmobilisierung. Wilhelm Reich schrieb 1942 in seinem Buch „Die Massenpsychologie des Faschismus“: »Man muß scharf zwischen gewöhnlichem Militarismus und Faschismus unterscheiden. Das Wilhelminische Deutschland war militaristisch, aber nicht faschistisch.«

    Andere Zitate:
    »Der Neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus; er wird sagen, ich bin der Antifaschismus!« (Ignazio Silone)

    »Jeder ist für irgendjemanden rechts und damit ein Faschist.« (F. Dürrenmatt)

    »Faschismus ist für mich, wenn enttäuschte Liberale und enttäuschte Sozialisten sich zu etwas Neuem zusammenfinden. Daraus entsteht, was man konservative Revolution nennt.« (Armin Mohler)

    »Die faschistische Staatsidee baut auf menschliche Qualität, deswegen mißbilligt sie das Mehrheitsprinzip der Demokratie, das die Quantität über die Qualität stellt. Demokratie ist im heutigen Sinn sowieso nur eine Lüge, weil das Volk herrscht dadurch nicht, daß man seiner Meinung alle vier Jahre einmal Aufmerksamkeit schenkt.« (Benito A. A. Mussolini)

    Jeder -ismus bekämpft Ideologien, die ihm nicht entgegenkommen. Manche durch Gesetze, manche durch pure Gewalt. Vom Führerprinzip sind wir weit entfernt. Eine EU-Diktatur ist kein Faschismus, denn der richtet sich am nationalen Staat und Volk aus. Eine Massenmobilisierung ist heute längst nicht mehr erkennbar, obwohl sicher gewünscht. Wenn nichts gravierendes passiert, steuern wir auf eine Welt ohne nationale Staaten und Völker zu. Sie können selbst entscheiden, was für Sie schlimmer ist.

  11. Edeltraud Lademann sagt:

    ein Tipp von mir:

    Das Video läuft direkt bei infokrieg.tv,
    wenn man dort „IKTV live am 16.November“ anklickt und die „Ustream-Aufzeichnung“ verwendet.

    Lohnt sich

    Viele Grüße

  12. Kuma November 23, 2011 at 23:40

    Jan R. : In den letzten paar Jahrzehnten wird alles, was entweder nicht demokratisch (die neue heilige Kuh) oder irgendwie „links“ ist, als faschistisch bezeichnet. ALLES andere ist Faschismus.
    Ich möchte jetzt nicht Pro Faschismus reden, sondern nur eine nicht ausschließlich negativ besetzte Definition versuchen…

    Wenn man objektiv hermeneutisch den Begriff analysiert wird die Definition ganz klar und sehr einfach:

    Faschismus war (in seinen Anfängen) das Ergebnis einer Fascio (einer Bündelung) von Staat, Großindustrie und Vatikan.

    Heute besteht die Fascio (das Bündel) aus Staat, Finanzkapital und Geheimdienst. Wobei der je konkrete Staat nur noch ausführendes Organ ist.

    P.S.; Objektive Hermeneutik hat den Vorteil, daß man Neusprech sofort erkennt, weil dort die Begriffe leer sind.

  13. Jensesense sagt:

    Ist das Video jetzt vom BND-CIA-MI5-MOSSAD-wasweißichwernoch gehakt worden oder habt ihr das vom Netz genommen?

  14. snoopye1970 sagt:

    Ich bin heute wegen Grippe zu Hause und konnte mir die Sendung als MP3 anhören.
    Wieder einmal bin ich erschüttert über die neueste Informationen. Die Grünen sind, als Resume aus dieser Sendung, für mich eine der schlimmsten Parteien überhaupt. Auch habe ich endlich verstanden, was es mit diesen Dönermorden auf sich hat. Ohne Background hatte ich überhaupt nicht kapiert, was es da nun schon wieder mit auf sich hat.

    Was ich mir bei zukünftigen Sendungen mit Herrn Elsässer und Alexander Bennetsch wünschen würde wäre, das Herr Elsässer auch eine Frage beantworten kann, wenn eine solche gestellt wurde. Alex fragt – und redet einfach weiter. Und Herr Elässer sitzt dann da…. Dabei würde ich ihn doch gerne hören. Deswegen wurde er ja in die Sendung geladen und er war der Grund warum ich mir die Sendung angehört habe. Nur – man sollte schon einander zuhören und ausreden lassen. Aber ok – es war schon mal schlimmer. „Wir“ sind auf einem guten Weg.

  15. yilmaz sagt:

    Herr Elsässer, ich habe jetzt die Compact November Edition gelesen.
    Ich kann mich da den comments von Jan anschliessen, ich würde mir auch mehr allgemein Hintergrundinformationen zB. ála Tarpley usw. wünschen!!

  16. juergenelsaesser sagt:

    yilmaz: Aber Tarpley ist doch drin! Was fehlt Ihnen konkret?

  17. yilmaz sagt:

    @ JE
    ja in der November Ausgabe ist Tarpley drin, was ich meinte ist:
    bitte Anteilmässig noch mehr von dieser Art Hintergrundinformationen, was ist mit dem Angriff auf den Iran oder „der geplante Sytem Crash“, usw. zb. John Lanta ist auch gut. Ich meine Sie gehören ja auch zu diesen Hintergrundinfo-Spezies.
    Über Erdogan kann man doch auch was schreiben, nicht nur hier auf´m Blog… wo nur Ausrisse von seinen Reden gepostet werden, ich meine er ist NICHT Deutsch-feindlich…, da kann man ein wenig für Aufklärung sorgen, wenn ich das mache dann heisst es: a) der steht auf der Seite der Türkei und nicht Deutschlands und b) er ist voreingenommen und will nur alles schönreden, daß heisst, wenn Sie das machen dann kommt das objektiver rüber, vielleicht bekommen Sie dann auch ein paar Abos von den türk. Berlinern😉 .

  18. juergenelsaesser sagt:

    yilmaz: angriff auf iran ist titelthema in der Dezember-COMPACT.

  19. yilmaz sagt:

    Herr Elsässer, vielleicht könnte man die Themengebiete bei Compact erweitern, zB.:
    1. Alternative Energien / welche Maschinen hat Nikola Tesla entwickelt? Freie Energie & Magnetmotor zB. …..
    2. Gesundheit & Ernährung: Was macht Monsanto?
    3. Allgemeine News aus aller Welt, Trends, E-Auto usw., warum blockierte das Ölkartell die E-Autos ………….

  20. juergenelsaesser sagt:

    yilmaz: kommt alles, step by step …

  21. Jan R. sagt:

    außerdem interessant und überlebenswichtig für jedermann:
    – wie man sein geld schützt
    – wie man seine physische und seelische gesundheit schützt und stärkt
    – wie man sich vor e-smog, elektromagnetischen feldern und weiteren umweltbelastungen schützt
    – wie man sich autark ernähren kann
    – welche regionen in der welt guten lebensraum bieten
    – was messianische lobbyisten tun
    – was in den hinterzimmern von london, berlin, brüssel, new york und washington beraten wird

  22. cooli sagt:

    Marine Le Pen liegt derzeit nur auf Rang drei, Sarkozy ist wieder im Kommen zuletzt. Eine Präsidentschaft Le Pens ist völlig unrealistisch. Interessant, dass Benesch sich recht positiv über sie äußert. Nicht vergessen sollte man jedoch, dass ihr Vater einst an der Seite Israels kämpfte und vor einigen Jahren auch die „harte Hand“ Scharons lobte. Als Jean-Marie Le Pen mal die zweite Runde errechte, bekam Chirac in der Stichwahl mehr als 80 %…

  23. yilmaz sagt:

    @ Jan
    deine Vorschläge sind auch sehr gut!

  24. cooli sagt:

    @ Jürgen

    Es sieht bei der Sendung ständig so aus, als ob Du gähnst.;-)) Zu wenig geschlafen?;-))

  25. genova68 sagt:

    Ich habe mich in einem Blogartikel kritisch mit der Occupy-Bewegung auseinandergesetzt. Dazu erreichte mich von Roman Asriel von Occupy Berlin folgender Kommentar, den ich Jürgen Elsässer und seiner Leserschaft nicht vorenthalten möchte:

    ———-
    Distanz zu Jürgen Elsässer – ein uns vollkommen unbekannter und angeblicher Occupier tauchte bei Elsässer auf!!

    Vor einigen Wochen erhielt Occupy Berlin eine Einladung von Herrn Jügen Elsässer zu einer Diskussion. Einige warnten bereits vor ihm. Jedenfalls tauchte er vor dem Reichstag auf und Florian Raffel und ich (Roman Asriel) unterhielten sich mit ihm. Er überreichte uns sein compact-Magazin, was wir beim spontanen Durcbhblättern schon als dubios und mit Anzeigen rechter Organisationen durchsetzt identifizierten. Außerdem erschien uns ein „und“ von Tea Party und Occupy für absolut unmöglich. Die Ziele von Occupy stehen im kompletten Gegensatz zur Tea Party Bewegung. Daraufhin sagte Florian Raffel höflich ab. Allerdings tauchte dann ein Bastian Meiningen als angeblicher Vertreter von Occupy Berlin auf. NIEMAND von Occupy Berlin kennt ihn, hat ihn je bei uns gesehen. Natürlich ist der Name „Occupy“ nicht geschützt, aber wir empfanden das als äußerst dreist. Wir vermuten, das Elsässer jemanden aus seinem Netzwerk vorgeschickt hat und dieser sich dann als Occupier ausgab, weil wir uns geweigert hatten. Eine Unverschämtheit! Zudem gibt es keinen Occupy-Pressesprecher, auch wenn die Medien einigen diesen Titel unfreiwillig verpassen. Jeder kann an die Medien herantreten und wir haben ein rotierendes Presseteam.“

    ————

    Quelle:
    exportabel.wordpress.com/2011/11/08/occupy-deutschland-esoteriker-und-rechte-spinner/

    just for info

  26. juergenelsaesser sagt:

    genova68: Danke für den Hinweis! Offensichtlich wird Bastian Menningen jetzt wegen der Teilnahme an der COMPACT-Veranstaltung innerhalb von Occupy Berlin massiv angegangen. Festgehalten werden muss: Er hat sich als Aktivist, nicht als Sprecher, schon gar nichts als Pressesprecher von Occupy Berlin bezeichnet. Was den Schreiber Roman Asriel des obigen Textes angeht, so begründet er seine Absage an unserer Veranstaltung so: „Außerdem erschien uns ein „und“ von Tea Party und Occupy für absolut unmöglich.“ Das ist wahrheitswidrig. Asriel selbst hat dem Titel von Anfang an zugestimmt und es sich erst später anders überlegt! Ich schrieb am 18. Oktober an den admin von occupy berlin: „COMPACT-Magazin macht am 3.11. in Berlin eine Podiumsdiskussion Wutbürger gegen Euro-Wahn – Teaparty und/oder Occupy-Bewegung?‘ Wir hätten gerne von Euch jemand auf dem Podium.“ Darauf meldet sich der jetzt so empörte Roman Asriel noch am selben Tag: „Hallo Herr Elsässer, wäre es auch möglich, zwei Personen zu schicken? Die Occupy-Bewegung ist nicht einheitlich.“ Das bejahte ich natürlich. Warum er es sich später anders überlegte, hat jedenfalls nichts mit dem Titel der Veranstaltung zu tun. Und warum er auf Bastian Menningen einprügelt, obwohl er gleichzeitig betont, Occupy sei „nicht einheitlich“, ist auch erstmal schwer zu verstehen. Offensichtlich hat die Pluralität bei Occupy ihre Grenzen: Wer mit COMPACT redet, fliegt raus. Gut zu wissen!

  27. genova68 sagt:

    Falls es jemanden interessiert: Roman Asriel hat bei mir auf Jürgen Elsässer geantwortet.

    http://exportabel.wordpress.com/2011/11/08/occupy-deutschland-esoteriker-und-rechte-spinner/#comment-6058

  28. Hallo Herr Elsässer,

    als ich Ihnen auf Ihre Anfrage hin antwortete, kannte ich Sie überhaupt nicht und ahnte noch nicht, worum es Ihnen eigentlich geht. Mich erreichten zu dieser Zeit täglich hunderte e-mails, die ich eilig beantworten musste. Eine Diskussion kann ja durchaus einen provokanten Titel haben, dass Sie Ihr Vorhaben jedoch ernst meinen, nämlich Tea-Party und Occupy verknüpfen zu wollen, war mir in dem Moment nicht klar.

    Dann warnten mich einige Mitstreiter. Nachdem Herr Florian Raffel und ich Sie jedoch persönlich auf der Bundestagswiese kennengelernt hatten und Ihr Magazin in den Händen hielten, zeigte sich schnell, dass die Differenzen zu groß waren bzw. worum es Ihnen eigentlich geht und wir quasi vor Ihren Karren gespannt werden sollten.

    Herr Meiningen ist bei Occupy Berlin nicht aufgetaucht und hat sich auch nirgendwo bei uns engagiert. Von daher ist er auch nie „rausgeflogen“.

    Herr Meiningen kann sich gern bei Occupy melden: presse@occupyberlin.de und persönlich Stellung beziehen.
    Ansonsten bleibe ich dabei, dass da ein Etikettenschwindel vorliegt.

    Mit besten Grüßen

    Roman Asriel

  29. juergenelsaesser sagt:

    Occupy: Etikettenschwindel? Von uns oder von Occupy? Vielleicht kann Bastian Menningen mal drauf antworten, dass er hier als Schwindler etikettiert wird. – Im übrigen weiß ich noch immer nicht, warum Sie sich der COMPA>CT-Podiumsdiskussion verweigert haben. Es war ja klar, dass unterschiedliche Standpunkte aufeinanderprallen. Warum scheuen Sie die Debatte mit Janich, Feldmeyer oder mir? Sie schreiben nebulös: „als wir Ihr Magazin in den Händen hielten, zeigte sich schnell, dass die Differenzen zu groß waren“? Was meinen Sie damit genau? Occupy will doch 99 repräsentieren? Finden Sie, dass COMPACT zu dem ausgeschlossenen 1 Prozent gehört? Warum?

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