9/11-Putsch: Morddrohung gegen Bush

Fortsetzung aus dem Buch: Jürgen Elsässer, Die Schattenregierung. Geheimstrukturen in der US-Politik von 9/11 bis Obama

Nachdem der Auszug gestern (Teil I) so gut angekommen ist, will ich gleich noch eines drauflegen. Aber dann ist Schluß! Bitte also schon mal das Buch selbst lesen (im Buchhandel oder direkt bei info@juergen-elsaesser.de, 120 Seiten zum Preis von 8.80 Euro).

—- Der folgende Teil schließt an das Posting gestern an ———————-

Da später die Angel-Drohung aus der 9/11-Berichterstattung so gut wie verschwunden ist, sei ein Hinweis gestattet, dass dies in den Tagen nach dem “Schwarzen Dienstag” – so der angebliche Al Qaida-Operationsname für die Terroranschläge – durchaus noch nicht der Fall gewesen ist. Sowohl Bushs Sprecher Ari Fleischer als auch Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice bestätigten in Live-Auftritten die Gefahr, die für die Airforce One am 11. September bestanden hatte. Fleischer wurde am 12. September auf einer Pressekonferenz gebeten, Stellung der entsprechenden Aussage zu nehmen, die er bereits tags zuvor gemacht hatte: “Können Sie die Substanz jener Drohung bestätigen, die telefonisch hereinkam …, dass Air Force One als nächstes dran ist und dabei Codewörter verwendet wurden?” Fleischers Antwort: “Ja, das kann ich. Das ist korrekt.”11
Das Internetportal Debka, das dem israelischen Geheimdienst MOSSAD  nahesteht, ging sogar über die Warnungen vor nur einem Maulwurf hinaus und sprach von mehreren. „Die nagende Frage nach einem Maulwurf in den höchsten Rängen der US-Regierung und der Geheimdienstszene (…) bleibt. Da kein einzelnes Individuum zu jedem Zeitpunkt Zugriff auf jeden Top-Level-Code hat, kann ein einziger Maulwurf die Sache nicht aufklären; es müsste eine große, weit verbreitete Zahl sein. US-Experten glauben nicht, dass Bin Laden in der Lage gewesen sei, auf breiter Ebene Doppelagenten in das Herz der US-Administration einzuschleusen. Sie schauen stattdessen anderswo nach, bei einem Land mit einem sehr gut geölten Geheimdienst-Apparat (…).“12 Diese Debka-Analyse führt eigentlich zwingend zur These eines Inside-Jobs: mit den Terroristen im Bunde waren hochrangige Geheimdienstler  an der Spitze der US-Administration. Offen blieb bei dem Debka-Zitat nur – an dieser Stelle habe ich oben ein (…)-Auslassungszeichen gemacht -, aus welchem mächtigen Land diese Geheimdienstler stammen: Aus den USA selbst? Aus den Spionagegroßmächten Großbritannien und Israel? Vom wichtigen Verbündeten Saudi-Arabien? Vom alten Rivalen Russland? Hätte Debka – oder vorher Karl Rove, der zum ersten Mal von einem „Maulwurf“ gesprochen hatte – in eine dieser Richtungen gedeutet, wäre das zwar noch nicht bewiesen, aber wenigstens plausibel gewesen. Aber Debka schlug auf der Zielgerade einen logischen Salto Mortale: An Stelle des Auslassungszeichens steht im Zitat das Wort Irak! Debka identifizierte das ausgeblutete Bagdad als Zentrale der Maulwurfs-Infiltration am 11. September – und damit Saddam Hussein als Drahtzieher der Terroranschläge. Dies war ein früher Hinweis auf eine der später penetrant von den Neocons wiederholten Irak-Lügen, und man muss sich nicht wundern, dass die linksliberalen Kommentatoren aus diesem Grund die „Maulwurf“-These und die zugrunde liegende Nachricht von der „Angel-is-next“-Drohung von Anfang an als Propaganda abtaten. Aber die Drohung gegen die Airforce One war eine Tatsache – und der Hinweis auf „Maulwürfe“ im Zentrum der Macht war nicht falsch, sondern nur verkehrt: Er musste vom Kopf auf die Füße gestellt werden. Dazu gleich mehr. Folgen wir zunächst George W. Bush weiter auf seiner Flucht.      
Nachdem die Präsidentenmaschine kurz vor zehn Uhr morgens hektisch Saratosa verlassen hatte und raketenartig außerhalb des Radius gewöhnlicher Flak gestiegen war, gingen Sicherheitsleute durch die Sitzreihen und entfernten bei den mitfliegenden Reportern die Batterie aus den Mobilphonen – es musste unbedingt verhindert werden, dass elektronische Signale emittiert wurden, die eine Lokalisierung der Air Force One ermöglicht hätten. Endlich erreichte die Jagdflieger-Eskorte die bis dahin schutzlose Maschine. Bush hatte sie schon vor dem Abflug aus Saratosa angefordert, war von seinem Vizepräsidenten aber vertröstet worden, das könne “30 bis 40 Minuten” dauern. Kurz vor 12 Uhr landete die Maschine auf der Barksdale Air Base in Louisiana. In verschiedenen amtlichen Dokumenten werden verschiedene Uhrzeiten für die Landung genannt – 11:48, 11:54, 12.05 unf 12.06 -, was zeigt, wie chaotisch die Situation war oder wie gegensätzlich auch amtliche Stellen agierten. Auf dem Rollfeld standen gepanzerte Fahrzeuge dicht an dicht, überall waren Soldaten mit Maschinengewehren – es war wie im Ausnahmezustand. Wie zum Hohn für die vorherigen Sicherheitsmaßnahmen gegenüber den mitfliegenden Reportern waren aber auch Kameras der örtlichen TV-Station aufgebaut. Die Bilder von Bushs neuem Aufenthaltsorts flimmerten über den Kontinent, jeder Versuch der Geheimhaltung war gescheitert.  
Wie sehr der Präsident selbst die Gefahr empfunden haben musste, wurde in der Ansprache deutlich, die er von Barksdale aus hielt – von einem fensterlosen Raum aus, in dem Soldaten zwei Sternenbanner hielten. Woodward berichtet: “Beim Eintreten hatte der Präsident gerötete Augen. Sein Auftreten war nicht beruhigend. Er sprach stockend, las vom Blatt ab und sprach mehrere Wörter falsch aus.”13 Clarke schreibt über die Ansprache des Präsidenten: “Er wirkte zaghaft.”14
Bush sagte: “Die Freiheit selbst wurde an diesem Morgen von einem gesichtslosen Feigling angegriffen” – eine seltsame Formulierung, die nicht auf die zwar verabscheuungswürdigen, aber immerhin todesmutigen Selbstmordattentäter zutraf, die – alles andere als “gesichtslos” – von der Staatspropaganda auch bereits – vermeintlich –  identifiziert waren und bald namentlich in der Öffentlichkeit genannt werden sollten. Oder meinte Bush mit dieser Formulierung eher den verborgenen Feind, der auch ihm nach dem Leben trachtete? Die Formulierung taucht einige Sätze später noch einmal auf. “Die Vereinigten Staaten werden jene jagen und bestrafen, die für diese feigen Akte verantwortlich sind.” Halten wir fest: In der gesamten Rede von Barksdale nimmt Bush kein einziges Mal Bezug auf Terrorismus, Terroristen oder Osama bin Laden und Al Qaida.  Der gehetzt wirkende Präsident warnt vor einem namenlosen Feind, der die Regierung bedroht: “Unser Militär zu Hause und weltweit ist im höchsten Alarmzustand und wir haben die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um das Funktionieren Ihrer Regierung weiter zu gewährleisten.” Zu seinem Berater Andrew Card äußerte er kurz danach off the records: “Ich möchte so schnell wie möglich wieder heim. Ich möchte nicht, egal wer das getan hat, von Washington ferngehalten werden.” Man beachte Bushs Redewendung “egal wer das getan hat”!
Zu einer schnellen Erfüllung seines Wunsches sollte es jedenfalls nicht kommen. Nach dem Verlesen seiner Rede blieb Bush zunächst in Barksdale und telefonierte geschlagene eineinhalb Stunden lang mit dem Vizepräsidenten. Cheney beharrte in diesem Gespräch darauf, dem Präsidenten eine Rückkehr nach Washington auszureden oder  die dafür notwendigen Sicherheitsmaßnahmen als unmöglich darzustellen. “Bush erinnert sich an das erste Gespüräch mit Cheney noch in Saratosa: Er war der Mann am Telefon, der sagte: Komm nicht nach Washington.”15 In Barksdale wiederholte sich das Spielchen. Bush insistierte auf der Hauptstadt als nächstes Flugziel. “Doch der Secret Service erklärte, in Washington sei es zu heikel, und Cheney sagte, es sei noch nicht sicher.” Woodward berichtet weiter: “Bush fand sich widerstrebend damit ab und ging wieder an Bord der Air Force One.“16
Mit anderen Worten: Dem obersten Machthaber der Vereinigten Staaten wurde genau das verweigert, was sein erklärter Wille seit seiner ersten Ansprache in Saratosa war – die Rückkehr ins Weiße Haus. Treibende Kraft dahinter ist Cheney, der auch 30 bis 40 Minuten nicht in der Lage oder nicht willens war, Bush gegen die Angel-Drohung eine Luftwaffeneskorte zu besorgen. Aus diesem Umstand heraus schlussfolgert der Investigativjournalist Webster Griffin Tarpley, dass der Vizepräsident mit den Terroristen unter einer Decke war – Cheney selbst sei also der “Maulwurf” gewesen, der den Geheimcode der Air Force One weitergegeben habe.
Diese These wird durch einen Umstand erhärtet, der einem beim flüchtigen Lesen leicht entgehen kann: Warum haben die mutmaßlichen Terroristen überhaupt die Angel-Is-Next-Warnung übermittelt? Wenn sie schon den Code des Präsidenten geknackt hatten – warum haben sie dann dessen Maschine nicht einfach abgeschossen? Zwar gab es auch in der Vergangenheit Gewalttäter mit einem Rest von Anstand, die vor dem Zünden einer Bombe Nachrichtenagenturen oder Zeitungen anriefen und ihre Mordtat ankündigten, damit Zivilisten rechtzeitig evakuiert werden konnten. Doch ein Killer, der gezielt auf einen bestimmten Politiker oder Wirtschaftsboss angesetzt ist, hat niemals zuvor seine Kenntnisse über die genauen Aufenthaltsorte des Zielobjekts durchblicken lassen und dadurch seine Erfolgsmöglichkeiten geschmälert. Das war weder beim erfolgreichen Attentat auf John F. Kennedy oder der RAF-Mordserie 1977 der Fall noch bei den zahlreichen Anschlägen auf Hitler (die allesamt scheiterten, aber aus gänzlich anderen Gründen). Eine Warnung wie bei Angel-Is-Next ist eigentlich nur sinnvoll als Erpressung: Wir wissen, wo Du bist; wir könnten Dich jederzeit liquidieren; aber wir geben Dir noch eine Chance, wenn Du uns einen Gefallen erweist. Warum hätte Al Qaida dieses Spielchen spielen sollen? Es gibt keinen einzigen Anschlag, der diesem fantastischen Netzwerk zugeschrieben wurde, wo es im Vorfeld eine solche Erpressung und damit eine Art Verhandlungsangebot gegeben hätte. Die bloße Tatsache, dass die Terroristen die  Airforce One nicht abschossen, obwohl sie den Code hatten, spricht also gegen Al Qaida.   
Es ging offensichtlich nicht darum, Bush zu töten, sondern ihn zu erpressen. Welchen Gefallen aber hätte Bush den Erpressern erweisen können? Auch darauf werden wir zu gegebener Zeit zurückkommen.
Nach dem Zwischenstopp und der zweiten Rede des Präsidenten an diesem Tag lag die Gefahr jedenfalls noch immer in der Luft. Bush schreibt in seinen Memoiren: “Als wir das Flugzeuge in Barksdale bestiegen, lud die Air Force Paletten mit zusätzlichen Nahrungsmitteln und Wasser in den Frachtraum. Wir mussten uns auf jede Eventualität vorbereiten.”17

25 Kommentare zu „9/11-Putsch: Morddrohung gegen Bush

  1. Eine überaus hellsichtige Analyse!
    Und selbst wer die Argumente der Wahrheitsbewegung in weiten Strecken verfolgt hat, wird sagen müssen, daß dieser Erklärungsversuch vorher nicht ansatzweise vorgetragen wurde.

    Eigentlich bleibt nicht allzuviel, was an dem Massenmord zu klären vordringlich wäre. Denn ob nun tatsächlich Flugzeuge in die Gebäude stürzten oder ob dies nur vorgetäuscht wurde, was eigentlich mit den Passagieren passierte, wieso die 19 Araber gar nicht auf den Passagierlisten auftauchen, was das für ein Flugkörper war, der anscheinend (oder scheinbar?) ins Pentagon stürzte, das sind alles wichtige Fragen, aber sie treten zurück in ihrer Bedeutung, wenn man Antwort auf die Fragen findet: „WER?“ und „MIT WELCHEM ZIEL?“

  2. „Wir mussten uns auf jede Eventualität vorbereiten.“

    Ja was wäre gewesen wenn die Russen/Chinesen den Bluff gecallt und gegen eine Okkupation Zentralasiens ihre Nuklearwaffen in Stellung gebracht hätten ? Dann wäre die 3.Weltkriegsübung Global Guardian schlagend geworden die an diesem Tag durchgeführt wurde.Dafür musste der Idiot Bush als Unsicherheitselement entweder erpresst und wenn unwillig beseitigt werden.
    Putin hat zum Glück für die Welt an diesem Tag eingelenkt und die Neocons an ihrem eigenen Strick aufgehängt d.h. die Invasion Afghanistans zugelassen.Die Russen können dadurch nur gewinnen.
    Der Westen nutzt sich ab und der herausfordernde muslimische Raum mit seiner erdrückenden Demographie ebenfalls.

  3. Eine ganz gute Zusammenfassung der Argumente, warum die offizielle Version der Geschichte eindeutig nicht stimmen kann mit einigen Alternativen zur endgültigen Erklärung, auf deutsch:

  4. Sehr geehrter Herr Elsässer,

    es heisst Sarasota. Das ist auch Andreas Hauss aufgefallen, bei dem es regelmässig vor Schreibfehlern nur so wimmelt.
    Er übt heute scharfe Kritik an Ihren Thesen.

  5. Flora: „Scharfe Kritik“ an Tippfehlern eher. Der guteAndreas kann nicht leben, ohne andere schlecht zu reden: erst Wisnewski, dann Schreyer, jetzt mich. Dabei könnte er sinnvolles leisten …

  6. Tja, wer ist in der Lage, so etwas zu planen, zu organisieren und ausführen zu lassen? Und wozu?

    Ich meine, ich habe die Bush-Administration eh schon immer für zu dumm und unfähig gehalten, um so ein komplexes Projekt durchziehen zu können. Aber wer denn dann und wozu? Wenn’s Osama und die 19 Räuber nicht waren.

  7. „Tja, wer ist in der Lage, so etwas zu planen, zu organisieren und ausführen zu lassen?“

    Dass wurde schon mehrfach besprochen.
    Die Schattenregierung, Oligarchie oder wie man dass auch immer nennen will.Eine Verbindung die aus der City of London/Wallstreet und Teilen des Geheimdienstes
    „good ol´boyz „. Nur diese Kräfte verfügen über das Wissen und die Mittel solche Anschläge auszuführen.

    Diese Netzwerke gab es lange vor Bush/Cheney und geht mindestens auf Dulles/Lemnitzer/Prescott Bush zurück.Bush III ist ein Idiot und Cheney gesundheitlich viel zu angeschlagen.Richtig ist das Cheney der Sprecher der „geheimen Regierung“ war , aber er ist nicht ihr Kopf.Innerhalb dieser Gruppe gibt es verschiedene Denkschulen , die Neocons die offen aggressiv sind oder die Soros/Obama/Brzinski Schule die subtiler vorgeht.

  8. „@ Oswald Spengler: http://www.medienanalyse-international.de/index1.html-

    Hauss vertritt offenbar die Mihop Bush/Cheney Variante.Wenn ich dass richtig sehe gibt es also.

    Die offizielle Version
    die offizielle Version als Backlashtheorie
    die offene Fragen Version
    die Lihop Version
    die Mihop Version als
    Bush/Cheney Mihop
    Mossad/jüdische Mihop
    Mi5 Mihop

    und die von mir vertretene synthetischer Terrorismus/Schattenregierung Mihop

    Mihop Made it happen on purpose
    Lihop let it happen on purpose

    Deswegen ist die Angel is next Episode so bedeutend.Sie schließt alle anderen Denkschulen aus.
    Flugzeuge wegschicken, Codesprache verwenden, Personenschutz entziehen kann nur ein internes Netzwerk.
    Interessant ist dass diese Version so aggressiv angegriffen wird.

  9. @ Flora
    Ganz schlau werde ich nicht aus diesem Andreas Hauss. Ich bin regelmäßig auf seiner Seite, am regelmäßigsten sogar, aber was diese „Kritik“ betrifft, verstehe ich ihn überhaupt nicht. Zum einen aufregen, wenn nicht auf Inhalte eingegangen wird und nur auf der Person herum gehackt wird und dann selber genau das gleiche machen…
    Ist mir ein Rätsel und sicherlich nicht angebracht!

  10. @ Oswald Spengler: „…Diese Netzwerke gab es lange vor Bush/Cheney und geht mindestens auf Dulles/Lemnitzer/Prescott Bush zurück.“

    Ganz meine Meinung. Vielleicht schon auf 1913, 1917, 1919, Roosevelt 1933, Yalta….

  11. Libyen:

    Und zu „Der gute Andreas kann nicht leben, ohne andere schlecht zu reden“ … Scheichegal enn letztendlich ist „9/11-Putsch: Morddrohung gegen Bush“ auch nur eine neue-alte Cover story und da hat Andreas Hauss recht.

  12. Gerd: Cover-Story? Bisher hat das Tarpley geschrieben, und zwar nur auf Englisch. Mein Buch ist das erste, das die Sache auf Deutsch rausbringt!

  13. Joachim Bullinger:

    > Ich meine, ich habe die Bush-Administration eh schon immer für zu dumm und unfähig gehalten, um so ein komplexes Projekt durchziehen zu können.

    ** stupidity and ineptitude are — here in the context you refer to (complex project designing) — marginal: George W. Bush’s presidency began on January 20, 2001, *his* administration simply never could have had the time to draw it up. (By the way, even more remarkably than stupidity, George W. Bush has been the subject of blackmail-ability.)

    ** apropos *complexity*: also, NEVER (just ask to any army’s Chief of Staffs) Afghanistan could have been invaded in such a short delay, 9/11 – 10/7, UNLESS preparations started before 9/11 already [reference: Thierry Meyssan; and he is 100% right]

    ** moreover, *casting out nines*^1: 9/11 has *failed*, *FATALLY failed*, because its original *designers* and *plotters* have not *adequately* considered and weighted the evolution of the Internet. MEANING that the original project has essentially been established years before 2001. In particular, notice that the (thankfully) MORTAL BLOW — read: the inescapable, scientific evidence pointing at the WTC buildings brought down by controlled demolition — which the official narrative of 9/11 has received has been administered by scientists which have begun to have second thoughts much later (order of the years typically) LATER than 2001; and mostly because a *curious* and interested sister, a friend or others had planted a seed of doubt in their minds — thanks to the inestimable work of the earlier scholars and journalists, e.g., Thierry Meyssan.

    NEVER without the Internet as we have learned to know, it would have been possible to circumvent the mainstream, to study, verify and show that 9/11 has been a false flag.

    1. http://www.calculatoredge.com/math/mathlogic/logicans18.htm

    [C]asting out the nine is a method of checking answers to multiplication, addition and subtraction.

    [C]asting out nines was known to the Roman bishop Hippolytos as early as the third century. It was employed by Twelfth-century Hindu mathematicians. It is based on the idea of finding the sum of the digits in a number and then adding the digits in the resulting sum, etc., until a one digit number results. Etc.

  14. Eindrucksvoll finde ich die Attacke auf das Pentagon. Daß die Schattenregierung das US-eigene Kriegsministerium angreift!
    Und nicht alleine wegen des DOV-Zakheim-Skandals, dem genügend Geld verschwunden ist, daß davon jeder Familie in den USA hätte ein Bungalow hingestellt werden können.
    Und daß es hier keinesfalls Ali Baba und seine Teppichmesser-Räuber gewesen sein können, zeigt die fachliche Beurteilung des behaupteten Flugkurses des behaupteten Flugzeugs:

    http://www.presstv.ir/detail/196632.html

    „We have engineers at Boeing — the company that manufactured the plane that supposedly hit the Pentagon — that say it couldn’t fly that fast, it can’t fly that low, it can’t make those turns and it couldn’t have been there,“ the investigative journalist said.

    The close photographs of the Pentagon also show no wreckage of the plane, although normally remains of a plane wreck sometimes cover a square of a mile.

    The plane crash does not create a hole 7 to 8 feet across, but it rather creates a hole where the wing hits over 120 feet across, experts say. „

  15. Der versuchte, nur teilweise mißglückte Versuch der US-Schattenregierung, die vollständige und autoritäre Regierungsgewalt herbeizuputschen, ist nicht einzuordnen ohne das Streben nach absoluter Macht im Nahost-„Konflikt“ und nach den Rohstoffquellen Zentralasiens.

    Aus den Kartenskizzen ergibt sich die Entwicklung des (einseitigen) „Konfliktes“ unübertroffen anschaulich: im ersten Bild sieht man die Besiedlung durch jüdische Migranten 1946.
    Die übrigen drei Bilder zeigen die Zurückdrängung der Verfügungsggewalt über das Land (nicht: der Besiedlung!) durch die einheimischen Palästinenser.

  16. Ahmadinedschad nähert sich in seiner Analyse von 9/11 den Erkenntnissen:

    Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht während der UN-Vollversammlung in New York. © dpa

    „Wirkliche Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Glück sind das Recht aller Nationen. Das kann nicht von der Arroganz und den Gewehrläufen der Nato unterdrückt werden“, sagte Ahmadinedschad. Die Medien seien unter einer „imperialistischen Knechtschaft und schweigen jeden tot, der Geschichtsinterpretationen und die Ereignisse des 11. Septembers 2001 infragestellt.“

  17. In Ermangelung eines geeigneteren Ortes lade ich diesen HOCHINTERESSANTEN HINWEIS einfach mal hier ab:

    War on the ‚Red Empire‘: How America planned for an attack on BRITAIN in 1930 with bombing raids and chemical weapons

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2039453/How-America-planned-destroy-BRITAIN-1930-bombing-raids-chemical-weapons.html#ixzz1YUdhKuPF

    Nicht unerwähnt bleiben sollte in diesem Zusammenhang, daß das Finanzkapital bereits 1910 erste Schritte unternommen hatte, sein Zentrum von der City of London nach New York zu verlegen. Für den Blick des oberflächlichen Betrachters stand in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg die britische Weltmacht so fest wie nie zuvor. Die Wachablösung an der Spitze des liberalen Westens, die Verschiebung ihres Machtzentrums in Richtung des aufstrebenden Amerikas, muß indes in den Jahren kurz nach der Jahrhundertwende getroffen worden sein. Die neuerdings veröffentlichten Dokumente zeigen, daß trotz allem Gerede über eine „special relationship“ und der besinnungslosen Anglophilie in der traditionellen amerikanischen Führungselite eine militärische Konfrontation zwischen den beiden angelsächsischen Leviathanen durchaus im Bereich des Möglichen gelegen hätte.

  18. @ Crytal Breaker: „…eine militärische Konfrontation zwischen den beiden angelsächsischen Leviathanen (um 1930) durchaus im Bereich des Möglichen gelegen hätte.“

    RICHTIG UND REVOLUTIONÄR in seinem Erkenntniswert über die permanente Kriegswütigkeit der Vereinigten Staaten, aber auch des Britischen Weltreichs.

    IM „WESTEN“ also NICHTS NEUES!

    UND: Nicht nur im Bereich des Möglichen!
    Es handelte sich nicht nur um theoretische Planspiele und „Schubladenpläne“. Es gab neben sehr deataillierten und aggressiven Plänen eine im Militär verbreitete Kriegshysterie, Spionagekampagnen zur Ausspähung der richtigen Landeplätze, Konzentration von US-Truppen an der kanadischen Grenze, Waffentransporte an die Grenze, Anlage von Feldflughäfen, ausgedehnte Manöver, um die Truppen auf den Krieg vorzubereiten. Die Bombardierung kanadischer Industriezentren und Attacken mit Giftgas auf die Zivilbevölkerung wurden ebenfalls vorbereitet.

    Es ist nicht verwunderlich, daß diese offen feindseligen Kriegsvorbereitungen die Briten keineswegs überraschten.
    Es war eine weitverbreitete Ansicht, daß GB und USA ihre Weltmachtinteressen unvermeidlich in einem großen Krieg würden erkämpfen, bzw. verteidigen müssen. GB verfolgte ebenso detaillierte Pläne für einen „Präventivkrieg“.
    Im „Defence Schem No 1“ war festgelegt, wie kanadische Truppen die USA attackieren würden, britische Kolonialtruppen zur Verstärkung angelandet werden und die „Navy“ einen konzentrischen Angriff auf die USA von den britischen Besitzungen rund um die USA vortragen sollten.

  19. Jetzt bringt „Veterans today“, immerhin gezeichnet vom Chefredakteur, eine Analyse von 9/11, die sich angeblich auf Angaben aus der Administration stützt. Jüdische Gruppen, oder der Mossad oder Israel oder israelische Stellen wären ganz bestimmt nicht die Drahtzieher gewesen. Und der Mossad habe zwar tatsächlich zugegeben, daß er die Aktion durchgeführt habe, aber das sei bloß Prahlerei gewesen.

    Der Schuldige sei Bush gewesen, der schon seit seiner durch ein Urteil des Supreme Court getricksten Amtseinführung und seine getricksten Wahl eine Verschwörung inszeniert und eine Art Staatsstreich vorbereitet hätte. Nach den Morden seien von der Bush-Administration 2 Flugzeugladungen mit Verdächtigen außer Landes (nach Israel) gebracht worden. Das FBI habe vergeblich versucht, den Abflug zu verhindern. Nach den WTC-Morden seien innerhalb weniger Tage Dutzende von Zeugen „unter ungeklärten Umständen verstorben, im Laufe der Jahre über 1000, im Gefängnis oder in der Psychiatrie zum Schweigen gebracht, bzw. mit harten Drohungen zum Schweigen gezwungen worden.

    Manches an der Analyse klingt sehr schlüssig, anderes nicht.
    Allerdings sind in dem Artikel derart schwere Anschuldigungen enthalten, und immerhin so detailliert, daß man erwarten kann, daß da noch etwas nachkommt.

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