Danke, Japan! Femi-WM am Ende!

Die Systemmedien flennen, ich gönne mir heute was!

Bin ich froh, dass ich mir so was nicht angetan habe. Das öde Gekicke ist zu Ende. Das heißt, es geht natürlich weiter, aber kein Schwanz – das ist jetzt grammatikalisch gemeint, nicht biologisch – wird sich mehr dafür interessieren. Die Bild-Zeitung wird wieder an Auflage gewinnen, weil sie nicht mehr über Pippi aus TaccaFussaLand berichten muss. Es ist jetzt einfach die Weltmeisterschaft einer ziemlich uninteressanten Sportart, so wie Rollschuhfahren oder Dressurreiten. Das darf alles stattfinden, wir wollen ja eine freie Gesellschaft sein, aber der feministische Hype – das war unerträglich.

Besonders schön ist der Plop, wenn ideologische Seifenblasen an der Wirlichkeit zerplatzen. Die vereinigte Systempresse wollte uns doch echt weismachen, der Damenfußball sei ein Sommermärchen. Dabei hat sich jeder gewundert: Warum hängen keine Fahnen von den Balkonen? Wo sind die schwarz-rot-goldenen Wimpel an den Autos? Warum gibt es kein Public Viewing? Keine Fanmeilen? Der fehlende Zuspruch in der Realität wurde ersetzt durch massive Medienpropaganda und ziemlich volle Stadien. Das hat mich auch anfangs verblüfft, bis ich des Rätsels Lösung herausfand: Riesige Kartenkontingente wurden von Dax-Konzernen aufgekauft und für umme an Schulklassen verschenkt, die dann mit Bussen in die Stadien gefahren und dort abgekippt wurden, kostenlose Sandwiches inclusive.

Die virtuelle Simulation der Realität hat gegen die echte, die stoffliche Realität keine Chance. Wer künstlich die Welt modeln will, ohne die Naturgesetze zu beachten, wird Schiffbruch erleiden. Männer sind Männer und Frauen sind Frauen. Wer dieses biologische Gesetz ändern will, muss die Biologie selbst ändern, das heißt Mannweiber züchten. Die primitiven Methoden des DDR-Dopings haben das nicht geschafft. Könnte sein, dass der Hightech-Kapitalismus das nun mit Genmanipulation versucht. Disen Frankensteins ist alles zuzutrauen. 

Aber bevor die Raubtier-Kapitalisten im Verbund mit den Raubtier-Feministen das schaffen, werden ihnen noch ein paar weitere Trümmer ihrer Schönen Neuen Weltordnung um die Ohren fliegen. Das nächste Kunstprodukt, das nach dem Frauenfußball platzen könnte, dürfte der Euro sein: Eine Esperanto-Währung ohne Bodenhaftung, aus der Taufe gehoben unter Missachtung der ökonomischen Gesetze, ein Akt bloßen Voluntarismus‘.

Weiter lesen in COMPACT 7/2011 mit dem Schwerpunkt: „Der gedemütigte Mann / Raubtier-Feminismus-Nein danke!“ Hier bestellen.

Auch nett: Heute in der FAZ „Wie war Dein Tag, Schatz“ – Kolumne im hinteren Teil. Über Mitarbeiter, Chefin und Frauen-WM …

41 Kommentare zu „Danke, Japan! Femi-WM am Ende!

  1. Hier kann man nicht wiedersprechen. Ihre Aussagen haben natürlich auch nichts mit Frauenfeindlichkeit zu tun. Sollen Frauen Fußball spielen wenn sie Spaß daran haben, aber bei dieser Frauen-WM ging es natürlich um etwas anderes, um einen feministischen Hype. Das haben sie gut erkannt Herr Elsässer. Und das eine der Spielerinnen auch noch schwarz war, war für die Medien ein zusätzlicher Pluspunkt, deshalb wurde diese Tante ja besonders von den Medien hofiert.

  2. Sie hängen in letzter Zeit anscheinend zu viel mit Gerhard Wisnewski herum, Herr Elsässer! Dessen Frauenfeindlichkeit färbt deutlich ab – Ihre Argumente klingen lediglich noch nicht so drastisch, aber die Tendenz kann man hier in letzter Zeit deutlich herauslesen. Mal sehen, wann Sie uns auch einreden werden, die „Globalisten“ steckten hinter dieser Verschwörung, uns Männer im Rahmen des schrecklichen Gender Mainstreaming alle abschaffen zu wollen. Frauenfußball ist dabei ja die Bedrohung Nr. 1 unserer letzten Bastion der Männlichkeit siehe hier, 4. Absatz .

    Meine Güte – ich habe es mir auch nicht angesehen, da ich mich allgemein nicht für Fußball interessiere! Aber lassen wir die Frauen doch Fußball spielen! Von mir aus dürfen sie das gern tun, genauso wie sie auch – wie ihre männlichen Kollegen – Ski laufen, Schwimmen und alle anderen Sportarten machen dürfen. Und nur weil sich die Medien immer für alles interessieren, was neu ist, muss da nicht gleich wieder eine Verschwörung dahinterstecken!

  3. Dear JE, as I comented already: this issue is not worth attacking mainstream-media.
    More challenging would it be to insist that it were (among others) agents of the CIA who planted the so called „revolution“ into the minds of some frustrated youths in Libya, that it was US/UK-pressure which now lets Germany deliver weaponry to the rebels in Benghazi. And to their NATO allied agents on the ground. If you follow RT.com closely you know more than most Germans ever are allowed to know.

    I

  4. es war wirklich eine farce…fand deine kommis zunächst überzogen, jürgen. aber alles in allem hast wohl recht mit deiner einschätzung gehabt. die dax-nummer ist deutlich.

    „Die virtuelle Simulation der Realität hat gegen die echte, die stoffliche Realität keine Chance. Wer künstlich die Welt modeln will, ohne die Naturgesetze zu beachten, wird Schiffbruch erleiden…“

    auf jeden fall und das trifft auf alle ebenen zu. daher, traust du dich auch an ein paar der allergrößten feinde der realität heran, wie monsanto und & co mit ihrem blackwater-geheimdienst? oder dem neuen zirkel der verordneten art des sterbens und seinem kleinen bruder der gesetzlich nun wohl gestatteten tötung untauglicher aber künstlich gezeugter embryonen?

    das schiff, von dem wir hier sprechen ist unser aller „beoden unter den füßen.“

  5. bin auch kein fan vom frauenfussball, denke aber, dass es schlimmers gibt, z.b. kopftuchlehrerinnen , unkündbarkeit im staatsdienst, keine bundesweite volksentscheide etc. alex popp ist gar nicht mal so unweiblich!die kritik an europäischen gegebenheiten sollte sich auch im rahmen europäischer regeln bewegen. wir unterscheiden uns mit guten gründen vom iran aber auch selbst von den usa oder israel! die niederlage hat de damen den unweiblichen charakter von maschinen( s. wm 2007) genommen!

  6. Bin mal gespannt, wieviele Kommentatoren diesen Satz —> Das darf alles stattfinden, wir wollen ja eine freie Gesellschaft sein, aber der feministische Hype – das war unerträglich. <— Geflissentlich überlesen und völlig am Thema vorbeiposten werden. Wäre ja nicht das erste Mal, daß wichtige Details in den Texten hier nicht bemerkt werden (wollen…?).

    Ich habe dieser Fußball-WM übrigens auch keinerlei Beachtung geschenkt und wenn man mich nach Details oder einer Meinung dazu befragt, kann ich nichts dazu sagen. Es gibt wichtigere Themen in diese Tagen. Wie die Tatsache, daß noch viel zu viele Leute absolut system- und massenmedienhörig sind.

  7. Guter Kommentar!
    Diese natürliche Gesinnung gefällt mir: Mann und Frau sind nicht gleich, sie sind komplementär! Schoß und Schlüssel, Ying und Yang. Auch die Menschen als Individuen und Völker sind nicht gleich, die Natur ist zutiefst „ungerecht“ und diskriminierend.
    Wer das bekämpft, handelt wider die Natur des Menschen: er will ihn von sich selbst entfremden.

    Ich glaube Herr Janich hat recht: „Ich weiß nicht, ob der Elsässer noch so sozialistisch ist, wie er glaubt. Er weiß es nur noch nicht.“

    Der heutige „Sozialismus“ ist ein Trash-Sozialismus. In der Anfangszeit gründete er noch Bildungsvereine, um seinen Kindern maximale Bildung zu ermöglichen; der heutige strebt maximale Verdummung seiner Anhänger an. Der alte Sozialismus gründete Einkaufsgenossenschaften, Wohnbaugenossenschaften, Sparkassen etc. um die Arbeiter reicher zu machen. (Koalitionsfreiheit!) Der heutige hat die Arbeiter an die Hochfinanz verraten. Der alte Sozialismus war ein Stück „kapitalistisch“ (marktwirtschaftlich), weil er wollte, daß der Arbeiter reicher an Realien und damit unabhängiger werden sollte. Der heutige macht die Arbeiter zu Staatssklaven.

    Der Genderismus ist der Nachbrenner der totalen Vereinzelung und also Versklavung.
    Das Hochkapital hat also ganz sozialistisch „Jubelperser“ für die WM eingekauft (so wie die Gewerkschaften schon die ganze Zeit „Jubelperser“ gegen „Rechts“ bezahlen!). Die DAX-Unternehmen können diese Kosten natürlich als Betriebsausgaben verbuchen – also von der Steuer absetzen, sprich: sozialisieren.

    Von daher ist der Zorn gegen diese FußballweltmeisterInnenschaft politisch verständlich.

  8. Systemlinge, Fussballaballa-Fans und Feministinnen solten es mal mit Kopfball versuchen.

    Das Wort Ball geht übrigens wie Belzebub (Teufel/Satan) auf BAAL zurück! Ball wiederum geht auf die Sonne zurück.

    Die Sonne war nicht nur eine Art Gott für die antiken Ägypter sondern auch für die Maya.

    Die Maya haben deshalb auch ein Ballspiel gespielt.
    Allerdings eins auf Leben und Tod.

    Goggle liefert mit den Stichwörtern „Maya Ball“ die passenden Bilder.

    Waren es nicht auch die Maya die zu Ehren ihres Sonnengottes Pyramiden gebaut und Menschen geopfert haben?

    Die Räder mit denen sogenannte „Christen“ früher Deutsche zu Tode gerädert haben sind ebenfalls Symbole für die Sonne, also Sonnenräder!

    Das Sonnenrad – das auch im Vatikan sehr groß mit Obelisk in der Mitte dargestellt wird – wurde von den NaZis (DAF) als Symbol benutzt! Bis heute verwendet der internationale Rotary-Club, aber auch div. Städte, Gemeinden, Kreise… das Sonnenrad als (Folter)Symbol!

    Da erscheinen mir doch indogermanische Regen- und Donnergötter erheblich freundlicher!

    Denn diese verlangen keine Menschenopfer durch Massenabtreibeungen auf Kosten der „Krankenkassen“ und auch kein Frauenfussball!!

  9. Femi-WM am Ende reicht nicht. Es muss jetzt ein Diskurs beginnen, wie kaputt die Deutsch(INNen) sind. Man sollte es wirklich mal ausloten. Denn wenn sich Millionen von Deutsch(INNEN) in einen Hype begeben, der sich auf dem müden Ballgeschubse von elf LesbINNEN begründet, die ansonsten nichts Konstruktives für die Gesellschaft beitragen, dann fehlen etliche Latten am Zaun der DeutschINNEN…

  10. „Die Bild-Zeitung wird wieder an Auflage gewinnen, weil sie nicht mehr über Pippi aus TaccaFussaLand berichten muss.“

    Falls die Blödzeitung wirklich an Auflage wegen der Frauen – WM verloren haben sollte, (was ich nicht glaube) , hatte das Gender-Mainstreaming-Gekicke ja immerhin EIN Gutes.

    Übrigens wäre ich froh, wenn mal halb soviel Dressurreiten gezeigt werden würde wie Frauenfußball….

  11. …wie immer Jürgen, hast Du es mal wieder treffend auf den Punkt gebracht. Danke! LG Gerald

  12. Also Ribi, ich bitte Sie. Wie viele Lehrerinnen mit Kopftuch („Kopftuchlehrerinnen“ gibt es nicht, das muss man nicht lernen) gibt es in Deutschland? Und wird das in den Medien so hochgekocht wie Frauenfußball? Denn nur darum ging es in den Artikeln, wie ich das verstanden hatte, nicht darum, dass Frauen überhaupt Fußball spielen! Im übrigen schließe ich mich MGC51 an, es gibt wirklich Wichtigeres.

  13. „Und das eine der Spielerinnen auch noch schwarz war, war für die Medien ein zusätzlicher Pluspunkt, deshalb wurde diese Tante ja besonders von den Medien hofiert.“

    Noch mehr wurde diese aus dem Kosovo stammende Frau Bajramaj gehypt, obwohl sie kaum gespielt hat.

  14. es gab aber, neben peinlichem c-klasse fußball, auch echt spannende partien. england-frankreich war gut, deutschland-frankreich und vor allem das wirklich tolle brasilien-usa.
    ich fand den hype auch eher fremdschäm (in berlin zumindest gabs kaum flaggen an den türmen, bzw. autos und kaum public viewing) und ich werde kein fan, aber es gab auch einiges an interessanten spielen.

    UND JETZT KNALLEN DIE AMIS DIE MARTAS WEG!!

    SOOO GEIL!

  15. „noch mehr wurde diese frau bajramaj gehypt, obwohl sie kaum gespielt hat“

    stimmt. es wurde z. b. explizit darauf hingewiesen, daß sie ihre nägel schwarz-rot-gelb lackiert – welch widerliche, alberne, geschmacklose und kranke groteske ! solche mätzchen machen mich ERST RICHTIG frauenfeindlich !

  16. Immerhin waere ein damen fussballl ohne kleidung, viel interessanter als dass bloede manner hinterm ball rennen…

  17. @Prince Charming – Brasilien:USA – genau, das war wohl Spannung pur. Im übrigen glaube ich, dass viele der Kommentierenden nicht ein einziges Spiel gesehen haben.

  18. Flora: Das muss man nicht, denn es geht nicht um den Inhalt, sondern die Verpackung.

  19. @Flora: Doch, EIN einziges habe ich gesehen. Nämlich das gestrige, und bei aller Kritik am Frauenfußball an sich habe ich mich für die Japanerinnen gefreut.

  20. @chicanno

    Monsanto und Co. Verweigerer der Realität???

    Nichts kann unzutreffender sein als solch eine Aussage!

    Monsanto und Co. sind jeden Tag kräftig dabei die Realität neu zu schaffen – genau das macht sie so gefährlich.

    Und dann noch ein Seitenhieb auf Tendenzen der Euthanasie
    bei neuen Gesetzen?
    Gähn – überlassen wir doch besser den Pfaffen und der Antifa,
    hat mit der Realität in diesem Fall nichts zu tun.

    @J. Elsässer

    Am 27.06.11 stand im Handelsblatt, heute auch in Regionalblättern, etwas über eine Berliner Erklärung, die 100
    Mittelstandsunternehmen unterzeichnet haben und die sich direkt gegen das Rettungsprogramm für Griechenland richtet.
    Wäre das nichts im Rahmen einer Querfront eine Möglichkeit Verbündete zu gewinnen?
    Olaf Henkel ist kein Einzelfall!.
    100 Probeexemplare an die Unterzeichner, Artikel in Compact,
    vielleicht springt ja auch ein Anzeigenkunde auf?
    Bisher auf diesem Blog nichts hierüber gelesen und ansonsten geht selbiges auch im Internet sehr unter – haben scheinbar einige gerade noch rechtzeitig die Notbremse gezogen, bevor dies groß publik wird.

    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2011-07-08-owl-cdu-legt-sich-mit-familienunternehmen-an/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=613&cHash=d2d06b05bcda1c1314408f510c2ae121

  21. Roland: Familienunternehmer – haben wir im Blick! Morgen mache ich Interview mit Trigema-Chef Grupp für die COMPACT August-Ausgabe.

  22. @Jürgen.

    Zum Interview den Schimpansen nicht vergessen.
    Ok, ich weiss, böse.
    Sorry.

    Grüße

  23. grüße sie fatima: mich stört nur, wie man sich an der niederlage und damit an den tränen der spielerinnen erfreuen kann! ich stimme ja zu, dass inzwischen irgendwie alles zur propaganda genutz wird! vor kurzem stand im spiegel sinngemäß, frauen sind die besseren polizisten, dies nervt mich mehr als ein paar girlies, welche fussballspielen, auch die hardcore verweiblichung der arbeitsagenturen, so will man wohl randale auf ämtern vermeiden, nervt mich! der hype tat den frauen selbst nicht gut, sie mit männernzu vergleichen ist lächerlich, außerdem verschwinden die eh in der medialen versenkung! es ist doch so, während die bald drohende altersarmut als thema nur benutzt wird, um weitere leistungen einzuschränken, wird seit monaten so getan, als gäbe es morgen hierzulande den super-gau! politikre, insbesondere der union, verweigern den bürgern die mitentscheidung per abstimmung, dagegen solllte die strasse augesucht werden!

  24. ich bin mir jetzt nicht sicher: usa, japan?

    da ich kein ausgemachter frauenfußballkenner bin, was ist mit den schweden? frankreich? bleibt spannend.

    als fußballfan bin ich inzwischen gedealt. da isses mir (bei guten spielen) scheißegal ob männer oder frauen.

    oder doch die amies? oder…

    fragen?

  25. Also Fahnen und Wimpel an Autos habe ich schon gesehen, so ist es ja nun nicht. Und wie man sagt, sind die Ticketverkäufe auch ein wahrer Sommertraum für den DFB gewesen.

  26. „@chicanno

    Monsanto und Co. Verweigerer der Realität???
    Nichts kann unzutreffender sein als solch eine Aussage!
    Monsanto und Co. sind jeden Tag kräftig dabei die Realität neu zu schaffen – genau das macht sie so gefährlich.“

    erstens schrieb ich, dass monsanto MEINE relität stört und druch die monsanto-realität ersetzen will, mit monsanto-terminator-gen bis copyright auf broccoli. wir sind da also nicht allzu weit von einander entfernt, wie sie sehen.

    „Und dann noch ein Seitenhieb auf Tendenzen der Euthanasie
    bei neuen Gesetzen?
    Gähn – überlassen wir doch besser den Pfaffen und der Antifa,
    hat mit der Realität in diesem Fall nichts zu tun.“

    zweitens sind wir hier nullkommanull einer meinung, ich mag antifaschistisch aber nicht antifa, ich mag den guten priester aber keine pfaffen und ich mag keine verordnete sterbehilfe.

    mfg

  27. tolles finale! die torwartin (?) der japaner schaut aus wie ein monschieschie. ich bin ganz wild aufs endspiel.

  28. „die torwartin (?)“

    Es heißt „Torfrau“ 🙂
    Vorläufiges Fazit ansonsten:
    Das deutsche Team konnte leider dem durch den Medien-Hype erzeugten Druck nicht standhalten … das eine gute Spiel gegen Frankreich (wo aufgrund dessen, daß beide schon qualifiziert waren, kein Druck mehr bestand) war einfach zu wenig.
    Schade nur, daß Brasilien durch die unglückliche Niederlage im vorweggenommenen Endspiel gegen die USA nicht mehr dabei ist … denen hätte ich den WM-Titel dann noch am meisten gegönnt.

  29. Der Kommentar ist nicht – wie hier behauptet wurde – frauenfeindlich. Männerfeindlich war das Geschreibsel der BILD Zeitung insbesondere das Geseiche von einer gewissen möchtegern Prominentin Silvie van der Vaart.

    Die Feministinnen haben sich in der Sonne eines erwarteten Erfolges gesonnt und großgekotzt. Nach dem Stiel „dritte Plätze sind was für Männer“. Im Windschatten der Frauen WM sollte die Schwuchtelrepublik und die Frauenquote vorangetrieben werden. Jenseits von GUt und böse waren die widerlichen Lesbenplakate, die dann aber doch nicht ins Stadion durften. Wenn das der „freie Westen“ ist und wenn man diese Dekadenz nicht mehr aushalten könnte – dann laß ich mich beschneiden und kämpfe in vorderster Front im Dschihad mit.

    Den Volksverhetzern vom Schlage einer Alice Schwarzer und Ursula von der Layen wurde nun – erst mal – das Maul gestopft. Und das ist gut so

    Auch Schwulen und Feministenfreund Theo Zwanziger hat seine längst verdiente Pleite erlebt. Zwanziger sucht doch immer noch einen schwulen Fußballprofi. Wie wäre es mit seinem eigenen „Comming out“ einen schwulen Fußballpräsidenten – das hat die Welt noch nicht erlebt.

    Zum schluß noch etwas kulturell anspruchsvolles von Erich Kästner:
    „Hier findet sich kein Schwein zurecht.
    Die Echten sind falsch und die falschen sind echt,
    und alles mischt sich im Topf,
    und Schmerz macht Spaß und Lust zeugt Zorn,
    und oben ist unten und Hinten ist vorn.
    Man greift sich an den Kopf.

    Von mir aus schlaft euch selber bei!
    Und schlaft mit Drossel, Fink und Star
    und Brehms gesamter Vogelschar!
    Mir ist es einerlei.

    Nur schreit nicht dauernd wie am Speiß,
    was ihr für tolle Kerle wärt!
    Bloß weil ihr hintenrum verkehrt,
    seid ihr noch nicht Genies.

    (Erich Kästner, 1927 )

  30. „Männerfeindlich war das Geschreibsel der BILD Zeitung“

    Na das ist ja mal eine ganz steile These 🙂
    Ansonsten lohnt es sich nicht, dieses Geschreibsel eines frustierten Maskulisten weiter zu kommentieren … das wird auch durch ein Kästner-Zitat nicht niveauvoller.

  31. Sg. Herr Elsässer,

    ich werfe noch einmal die Frage auf, ob es sein kann, dass die Zuschauerzahlen bis zu 18 Millionen nicht der Wahrheit entsprachen. Ich habe so ein dumpfes Gefühl im Bauch, welches mir von einigen Journalisten ihrerseits bestätigt wurde.

    Irgendetwas ist an der ganzen Sache komisch.

  32. @ Dekadenzverweigerer

    Ihre Rechnung geht insofern nicht auf, als man den Menschenschlag, der heutzutage diese Breiten bewohnt, kaum noch im hergebrachten Sinne als „Deutsche“ wird bezeichnen können.

    Deswegen halte ich Populismus auch für eine falsche Strategie. Wenn sich in diesem Lande irgendetwas zum Besseren wenden soll, und sei`s auch nur auf den ungefähren Stand der Entwicklung, wie wir ihn vor 25 Jahren hatten, wird es gegen die Mehrheit der heute lebenden „Deutschen“ durchgesetzt werden müssen.

    Was hilft es, die Deutschfeindlichkeit der politischen Klasse anzuprangern, wenn die Masse des Volkes selbst ihr eigener größter Feind ist ?

    Kann die Restauration des alt-bundesdeutschen Wohlfahrtsstaates – gesetzt selbst, daß sie realisierbar wäre -ein politisches Ziel sein ? Ich habe meine Zweifel. Die atemberaubenden politischen Verrücktheiten, die hier seit Jahren an der Tagesordnung sind, zeigen nur allzu deutlich, wohin eine Gesellschaft gerät, die kein anderes Ziel kennt, als einer möglichst großen – wiewohl schrumpfenden – Anzahl ihrer Bewohner ein bißchen spießiges Wohlleben zu sichern.

    Dieses Wohlleben aber, da es die Individualsierung zu krankhaften Ausmaßen getrieben hat, ist die Quelle fast aller politischen und gesellschaftlichen Übel.

  33. In der Glotze läuft die Liga (total) Cup-Begegnung zwischen Schalke und dem BVB, ein fulminantes Fußballspiel. Solange die Liga und die internationalen Wettbewerbe laufen, droht Übersättigung, aber nach dem unansehnlichen Gegurke der Damen weiß man ein richtiges Fußballspiel wieder zu schätzen.

  34. Die Bewunderung, die weibliche Sportler – Schwimmerinnen, Leichtathletinnen, Wintersportlerinnen – einem normalerweise abverlangen; bei den Fußballerinnen will sie sich einfach nicht einstellen.

    Bei den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften in Kassel stellte die Hammerwerferin Betty Heidler einen neuen Rekord auf. Deren Körper ist muskulöser und massiver als der jeder Fußballerin, und doch ist sie eine beeindruckende und irgendwie attraktive Frau…nicht OBWOHL, sondern gerade auch WEIL sie in dieser Disziplin erfolgreich ist.

    Zugespitzt ausgedrückt, könnte man den Frauenfußball als mißratene Mimikry bezeichnen, in der sich die Unsicherheit vieler Akteurinnen hinsichtlich ihrer geschlechtlichen Identität widerspiegelt. Es ist nicht zu leugnen: Irgendetwas ist am Frauenfußball, das den Sport fundamental UNECHT erscheinen läßt…und selbst die erfolgreichen Anstrengungen der Akteurinnen wie vergebliche Liebesmüh`.

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