BVB und die Tugenden des deutschen Fußballs

Auszug aus COMPACT-Magazin, Juni-Ausgabe

In der aktuellen Ausgabe von COMPACT-Magazin – die nächste Ausgabe 7/2011 ist ab 7.7. am Kiosk, aber auch die aktuelle ist noch erhältlich – haben wir einen Schwerpunkt zu Borrussia Dortmund – „ein Meister aus Deutschland“. Das Sport-Thema ist hoch politisch, wie auch die laufende Debatte auf diesem blog zum Frauenfußball zeigt. Der Schwerpunkt besteht aus drei Artikeln: Ein Portrait des „Meistermachers“ Jürgen Klopp (siehe unten), ein Artikel zum Börsengang des BVB, der den Verein turbokapitalistisch fast ruiniert hat, und ein Beitrag zur Verbindung Arbeiterbewegung und Fußballsport im Pott, die durch die Deindustrialisierung und Kohlefeindlichkeit weitgehend zerstört wurde.

Nun ein Auszug aus dem Porträt Jürgen Klopp:

Einer für alle

Meistermacher Jürgen Klopp: Der Mainzer, der die Schale in den Pott holte, sieht sich als „Speerspitze von Otto Normalverbraucher“. Mit ihm kehren die Tugenden des deutschen Fußballs zurück.

Von Bernd Schumacher

Seine Erfolgsgeschichte ist atemberaubend: In seiner dritten Saison als Trainer von Borussia Dortmund gelang Jürgen Klopp sein Meisterstück: Bereits am drittletzten Spieltag stand fest: Der BVB wird zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder Deutscher Fußballmeister. Ganz wichtig für die Kumpels: Damit holt der schwarz-gelbe Verein den Erzrivalen Schalke 04 ein. Noch wichtiger: Die meisten Meistertitel der königsblauen Knappen datieren aus den dreißiger Jahren. Damit ist klar, wer im Pott den Ton angibt.

(…)

Was ist sein Rezept? Um diese Frage zu beantworten, reicht schon fast ein Blick auf das Äußere von Jürgen Klopp: Er ist ein Wilder. So wie er seine Haare wachsen und seinen Bart sprießen lässt, wie er in Trainingshosen statt im feinen Zwirn am Spielfeldrand herumläuft, wie er ausladend gestikuliert, seine Spieler anschreit, die Schiedsrichter beschimpft und die Fans anfeuert, so führt sich kein anderer Fußballlehrer in Deutschland auf. Leidenschaft, Herzblut, bedingungslose Hingabe an seinen Sport, seine Männer, sein Publikum, aber vor allem an seine eigenen Ansprüche zeichnen ihn aus. „Wenn die Zuschauer Emotionen wollen, du aber Rasenschach anbietest, muss sich einer von beiden ein neues Stadion suchen. 60.000 Dortmunder wollen nicht Daumen drehend dasitzen und ein Fußballspiel erleben. Die wollen Leidenschaft!“

Der Wille zum Sieg sollte eigentlich die selbstverständliche Einstellung für jeden Profisportler sein. Doch die Zeiten haben sich geändert. Wenn die Zuschauer, die immer noch vor allem Malocher sind, Woche für Woche miterleben müssen, wie millionenschwere Kicker wie Diven über den Rasen wandeln und Trainer wegen Nichtigkeiten ihr Amt hinschmeißen oder gefeuert werden, sehnen sich alte und junge Fans nach der Zeit zurück, wo Legenden wie Lothar Emmerich und Sigi Held zuerst für die Ehre Dortmunds (und dann erst für 5.000 Mark Monatsgehalt) aufgelaufen sind. Ständiger Vereinswechsel, Durchmischung mit Legionären aus aller Herren Länder, Fußball als Big Business – das passt so gar nicht in den bodenständigen Kohlenpott. Der zugewanderte Schwabe Jürgen Klopp hat das nach Dortmund mitgebracht, was seine Vorgänger Doll, Röber, Marwijk und Skibbe nicht vermochten: Die unbedingte Begeisterung für den Verein, die Treue zu den einmal ausgewählten Spielern, den Durchhaltewillen bis zum Sieg. Der letzte Trainer, der Dortmund ähnlich begeistern konnte, war Matthias Sammer. Der Rotschopf war schon als Spieler ein echter Hitzkopf („Motzki“) und warf auch als Trainer sein ganzes Temperament in die Waagschale. 2002 führte er seinen Verein zur Meisterschaft. Nach ihm brach die dunkle Zeit über Dortmund herein.

(…)

Aber auch der Trainer kam nicht mit leeren Händen, sondern mit einem Konzept, das auf drei Säulen ruht: Leidenschaft, Laufbereitschaft, Wille. Dem Spiegel sagte er schon in Mainz: „Wir bedienen die Stammtischparolen. Die Leute sagen so oft, die Fußballer sollten rennen und kämpfen. Genau das schreiben wir uns auf die Fahnen. Wir sind die Speerspitze des Otto Normalverbraucher.“

Und der guckt erst mal in seinen Vorgarten. Vor Saisonbeginn durchforstete der heute 42jährige systematisch die Abteilungen seines neuen Vereins. In der A-Jugend stieß er dabei auf Kevin Großkreutz, einen echten Dortmunder Jungen. Der schnelle Flügelläufer hängte sich richtig rein, rannte sich die Lunge aus dem Leib und war sich auch nicht zu schade für die Drecksarbeit in der Defensive. Genau der richtige Kandidat für Klopps neues Team. Auch Marcel Schmelzer und Nuri Sahin bekamen ihre Chance, bei den Großen mitzuspielen. Das größte Talent des generalüberholten BVB war ebenfalls in der eigenen Jugend herangewachsen: Mario Götze. Von dem 18jährigen Mittelfeldspieler schwärmt die ganze Liga. Matthias Sammer, heute DFB-Trainer, bezeichnete den kleingewachsenen Dribbelkünstler sogar als „das größte Talent, das Deutschland je hatte.“ Klopp sah das auch so und holte Götze in die Mannschaft. Doch damit war es nicht getan. Er kümmerte sich um den Youngster, führte lange intensive Gespräche mit ihm, um ihn Stück für Stück auf seine neue, tragende Rolle in einer Spitzenmannschaft vorzubereiten. Als Mario Götze dann auf dem Platz seine Gegner – alle seine Gegner – alt aussehen ließ, wollten sich die Medien auf den Teenager stürzen. Doch da warf sich Väterchen Klopp davor. Er verordnete seinem Jungstar kurzerhand einen Maulkorb und verscheuchte die Reporter, damit der plötzliche Erfolg dem Kicker nicht zu Kopf steigen konnte. Götze spielte eine Traum-Saison, wurde in die Nationalelf berufen und ist trotzdem ein ganz normaler 18jähriger geblieben: Erziehungsauftrag erfüllt.

So wie bei Großkreutz und Götze, Sahin und Schmelzer entdeckte Jürgen Klopp auch das Potential der wenigen zugekauften jungen Talente wie Bender, Hummels und Kagawa , baute sie behutsam auf und formte aus ihnen eine echte Spitzenmannschaft ganz ohne Stars. Der Marktwert aller Stammspieler betrug zu Beginn der Saison 36,7 Mio. Euro, nach Gewinn der Meisterschaft ca. 150 Mio. Euro. Nach zwei Jahren geduldigen Aufbaus und wirtschaftlicher Konsolidierung übte Dortmund Zurückhaltung auf dem Transfermarkt und stellte in der abgelaufenen Saison mit seiner Rasselbande die jüngste Mannschaft der Liga: Das Durchschnittsalter beträgt 23,9 Jahre. Das Abwehr-Duo Neven Subotic und Mats Hummels wurde von der Sportpresse als „Kinderriegel“ belächelt, weil die Teenies gerade mal 19 Lenze zählten, als Klopp sie erstmals aufstellte. Heute bilden sie den Rückhalt der Mannschaft und sind ganz nebenbei zu Nationalspielern avanciert. Wichtig für den Erfolg der jungen Wilden: Homogenität. Kein Borusse soll sich über den anderen erheben. Einem jungen Spieler, der sich einen dicken Geländewagen bestellt hatte, fuhr Klopp dazwischen und stornierte die Order, um jeden Höhenflug im Keim zu ersticken. Aber der Trainer hat auch die Jungs auf der Reservebank im Blick. „Ich kann Schütze Arsch im zwölften Glied sein und bin trotzdem wichtig, weil ich meinen Auftrag habe.“ Der BVB sollte wieder das werden, was jede Mannschaft sein sollte: eine verschworene Gemeinschaft von elf guten Kameraden. Weitpinkelwettbewerbe zwischen Weltstars – oder Weltstars und ihrem Trainer – wie in München sind beim BVB unbekannt.

(…)

Jürgen Klopp brennt. Wenn seine jungen Wilden sich die Seele aus dem Leib rennen, fiebert ihr Trainer jedes Mal mit. Wenn er am Spielfeldrand steht, zuckt er bei jedem Foul zusammen, als ob der Gegner ihn selbst getroffen hätte; er reckt den Hals, um jeden Pass bis ins Ziel zu verfolgen, er wütet bei dummen Fehlern, nimmt mit dem Freistoßschützen Maß und explodiert bei Toren. Wenn der ehemalige Rekordstürmer mit beiden Armen „die Säge“ macht und wie ein Irrer Löcher in die Luft boxt, dann wird deutlich, wie viel Leidenschaft immer noch in ihm brodelt. Zigmal wurde Klopp verwarnt oder gar vom Platz gestellt, weil er sich nicht beherrschen konnte und mit den Schiedsrichtern angelegt hatte. Am eindrucksvollsten geriet seine Beschimpfung des vierten Offiziellen beim Spiel gegen Hamburg, als nur Klopps Mützenschirm verhinderte, dass die Kontrahenten Nase an Nase gerieten. Die Bilanz: Insgesamt 49.000 Euro Strafzahlungen an den DFB.

Ist das Spiel abgepfiffen und der Pulverdampf verflogen, stellt sich der Seitenlinienwüterich erstaunlich ruhig den wartenden Journalisten und liefert ihnen eine sachliche Analyse des Spiels, die nicht nur druckreif formuliert ist, sondern immer auch die richtige Würze hat, die eine gute Meldung braucht. Diese Eigenschaft perfektionierte der Sprachgewandte als Experte anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaften 2006 und 2010. 2006 war das Jahr der schwarz-rot-goldenen Fahnenmeere im ganzen Land. Die überraschenden Ausbrüche von Patriotismus beunruhigten die linken Intellektuellen, die „Anti-Deutschen“ und den Talk-Show-Zirkus. Doch Jürgen Klinsmann surfte auf der Welle der Begeisterung mit seinen Jungs bis ins Halbfinale, und Jürgen Klopp – vom Typ her ganz ähnlich wie der damalige Teamchef: jung, blond, schwäbisch – befeuerte die nationale Bewegung mit dem selben Enthusiasmus, den er für seine Vereine an den Tag legt. In einem Taz-Interview verortete sich der diplomierte Sportwissenschaftler zwar als links, doch diese Einstellung trägt er nicht vor sich her wie ein anarchischer St.Paulianer oder ein grünes Freiburg SC-Mitglied. Klopp wirkt locker und lustig, aber als Trainer und Ex-Profispieler weiß er genau, dass sein Erfolg von Disziplin, Autorität und Leistung abhängig ist. Fußball ist eben kein Debattierzirkel, wo das bessere Argument oder die gerade angesagte Meinung den Sieg davon trägt, sondern knallharte Schinderei, Laufen, bis die Lungen platzen und Durchhalten gegen übermächtige Gegner.

(…)

Die moderne Vaterfigur hält seinen jungen Spielern, die ihn als Vorbild und Führungspersönlichkeit uneingeschränkt respektieren, die Treue und treibt sie mit unbedingtem Siegeswillen voran, ohne sie zu verheizen. Er baut auf alten preußischen Tugenden auf und verkörpert trotzdem einen neuen Typus Trainer: authentisch, kommunikativ, humorvoll, emotional. Als Schalke 04 vor drei Jahren knapp an Bayern München scheiterte, trösteten sich die Knappen mit dem Titel „Meister der Herzen“. Jürgen Klopp aber ist mehr, ist tatsächlich Deutscher Meister. Und die Herzen seiner Landsleute, also von uns,hat er längst gewonnen.

Bernd Schumacher ist freier Journalist und lebt in Düsseldorf.

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8 Kommentare zu „BVB und die Tugenden des deutschen Fußballs

  1. Auch wenn der BVB in dieser Saison verdient Meister geworden und Jürgen Klopp ein phantastischer Trainer für mich ist, braucht man diese Euphorie jetzt nicht übertreiben.
    In den letzten Jahren gab es für mich Vereine, die mich durchaus mehr beeindruckt haben, als der BVB dieses Jahr. Ich denke da nur an das Double von Werder Bremen 2004 oder den Meistertitel vom VfL Wolfsburg 2009. Diese Erfolge sind für mich persönlich viel erwähnenswerter. Ich halte es durchaus für möglich, das der BVB wieder dazu neigen wird, etwas zu hoch zu fliegen.

    Ich erinnere mich noch an die Zeit von mitte der 1990iger Jahre bis anfang des Jahrtausends. Damals waren die Dortmunder von ihren Erfolgen her gesehen, auf Augenhöhe mit den Bayern. Der kleine aber feine Unterschied lag meiner Meinung nach daran, das der BVB zu diesen Zeiten noch überheblicher und arroganter drauf war, als der FC Bayern. Und das will schon was heißen, die Bayern und Uli Hoeneß in Sachen Arroganz zu überbieten. Schließlich sind die Dortmunder danach so brutal auf die Schnauze geflogen, dass es geraume Zeit gedauert hat, bis sie wieder nach oben gekommen sind. Gerade die Spielerei an der Börse ging böß in die Hose. Das kommt davon, wenn man etwas zu gierig war und es nicht erwarten kann als erster Bundesligaverein in der Bösre zu zocken (grins). Auch die damaligen Skandale über Andreas Möllers Schwalben waren legendär. Auch wenn Möller ein Klasse Spieler war, aber während seiner Zeit beim BVB war er für mich ein oberarrogantes AR….! Während den Zeiten bei Frankfurt, Juve oder zum Schluß bei Schalke war er mir von seinem Charakter viel angenehmer. Nicht zu vergessen den Meistertitel von 1995. Ohne Schützenhilfe der Bayern, wäre der BVB niemals Meister geworden, da die Bayern am letzten Spieltag dieser Saison gegen Werder Bremen gewannen. Anstatt wenigstens ein kleines Dankeschön nach München zu senden, wurden die Bayern hinterher von den meisten BVB-Fans verschmäht und taten so, als wäre es das Natürlichste auf der Welt, was die Bayern als Wohltat gegingen. Im Nachhinein habe ich mir persönlich gedacht, dass die Bayern das letzte Spiel absichtlich hätten verlieren sollen, um den Bremern den Titel zu ermöglichen. Na gut, hinterher ist man immer schlauer. Als die Bayern 2000 durch Unterhachings Schützenhilfe Meister wurden, da hatte man immerhin noch den Anstand und die Courage gehabt, sich dankbar zu zeigen. Auch der Umgang mit den damaligen Trainer Bert van Marweik, empfand ich als große Sauerei. Wenn man überlegt, was er in dieser schwieriger Zeit geleistet hat und wie es ihm hinterher gedankt wurde. Viele andere Trainer hätten an Marweiks Stelle sang- und klanglos versagt. Sein Nachfolger Jürgen Röber verblieb dort übrigens keine 3 Monate, bis er dann zurücktrat.

    Der BVB war zwar verdient Meister, aber gegönnt hab‘ ich es ihm trotzdem nicht! Da wäre mir sogar der FC Bayern noch lieber gewesen als Meister, trotz dass ich kein Fan des FCB bin.

    Sollte der BVB wieder dieselbe arrogante Einstellung, wie in früheren Zeiten einehmen, dann wäre mir das kleinere Übel FC Bayern doch noch viel lieber.

    So jetzt habe ich mehr geschrieben als ich wollte, und dass obwohl mich dieser ganze kapitalistische Dreck eigentlich nicht mehr so sehr interessiert :-D.

  2. Die wirkliche Seele des Ruhrgebiets heisst Schalke 04. Doofmund – völlig überschätzt!

  3. individualist
    Juni 30, 2011 at 13:05
    hat das nun s o v i e l mit politik zu tun … ?

    Zwischen den Zeilen lesen..Vereinspolitik und ein wenig mehr..ich fand es gut, die Leichtigkeit des Seins, ewig nur pfurztrockene Politik, wo bleibt bitte der Spaß dabei? Also raus aus dem Muff und ab in die Natur, Eindrücke sammeln, wenn’s nicht schon verlernt worden ist..

  4. „Profi sport ist genauso gemain, luegnerich und idiotisch wie politik und religionen…“

    Und ICH finde es „gemain“ (von wem auch immer), wieder und wieder solche albernen, nichtssagenden All-„Gemain“-heiten“ von Ihnen lesen zu müssen.

    Davon abgesehen, verstehe ich nicht, was die Lobpresiung Klopps und des BVB mit der Thematik dieser Website zu tun haben soll.

    Die „deutschen Fußballtugenden“ sind ein typischer Fall der Erfindung der Vergangenheit durch die Gegenwart; und ihre Beschwörung fast immer ein sicheres Zeichen dafür, daß es bergab ging mit dem deutschen Fußball. In den 80er Jahren, als es keine Beckenbauer, Netzer, Overath, Libuda, Müller etc. mehr gab, wappneten sich die Offiziellen mit Trotz und beschworen die vermeintlich „deutschen Tugenden“, als ob es die goldene Ära der deutschen Nationalmannschaft und der Bundesliga in den 60er und 70er Jahren nie gegeben hätte.

    Also: Wenn unter den „deutschen Tugenden“ im Fußball die allfällige „Blut, Schweiß und Tränen“-Ideologie zu verstehen wäre, dann müßte man sagen, daß der Fußball hierzulande spätestens seit 2006 dabei ist, diese Tugenden über Bord zu werfen. Noch fehlen der Liga die internationalen Erfolge, aber insgesamt ist die Bundesliga heutzutage spielerisch und technisch so interessant, wie seit ihren goldenen 70er Jahren nicht mehr. Borussia Dortmund sind KEINE rennende, grätschende Kloppertruppe, sondern eine Mannschaft, die technisch versierten Hochgeschwindigkeitsfußball spielt. Und nicht nur der BVB: Verglichen mit dem oft faden Bundesliga-Eintopf der späten 80er und 90er Jahre, ist die Bundesliga heute schön anzuschauen, und alles deutet darauf hin, daß angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage in anderen europäischen Ländern ihr Stellenwert in den nächsten Jahren zunehmen wird. Daß die Bundesliga trotz der ihren Vereinen auferlegten wirtschaftlichen Beschränkungen auf den 3. Platz der Rangliste der europäischen Fußballigen (hinter Premier League und Primera Divisòn) vorgerückt ist, spricht jedenfalls für sich…

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